Düsseldorfer Tabelle unter Kritik

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 Die Düsseldorfer Tabelle unter Kritik 

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Wenn Juristen den Gleichheitssatz missachten

    Die Düsseldorfer Tabelle zementiert phrasenreich garniert die staatliche Ungleichbehandlund der Eltern.

    "Man muss die Dinge so kompliziert wie möglich machen.Nur nicht verständlich."
    So sieht offensichtlich die "Bearbeitung" eines bekannten Einstein-Zitats durch Juristen aus. Zumindest lässt die Handlungsmaxime von Bratenwendern der Gesetze in Richterroben eine derartige Annahme zwingend zu. Durch die Länge und den Umfang der Sache und dem Wust an bewußt verwirrendem juristischen Geschwätz ist das systematisch praktizierte Unrecht im deutschen Familienrecht, von der Sorgerechtapartheid über ideologisiertes idiotisches Väterbashing bis hin zur Unterhaltsmaximierungsabzocke, Außenstehenden nur schwer zu vermitteln,die Sinnhaftigkeit vieler Gerichtsbeschlüsse eingeschlossen. Allein der Anschein bringt der Juristenzunft bereits Geld...
    Deshalb ist der Verdienst des Videos seine rabulistisch bereinigte Verständlichkeit gemäß dem Credo Einsteins:
    "Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher."
     
    Das Beispiel im Film ist ein rechnerisches Exempel, ein Paradigma für das Aufzeigen des Wesens hinter der Erscheinung abartiger juristischer Denkweisen und Tabellen und tagtäglichen politischen Mainstreamgedöns aus dem Schwesigschen Ministerium für alle außer Männer.
    Natürlich gibt es Frauen die weniger verdienen. Deutsche Mütter erwirtschaften im europäischen Vergleich am wenigsten im Haushalt. Der durchschnittliche Anteil bei Paaren mit Kindern beträgt hier 22,4 Prozent, in Dänemark hingegen 42 Prozent.
    Und, dann gibt es auch die die mehr erhalten. Die Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa bezieht als Beamtin einen Sold dessen Höhe über meinem Gehalt liegt. Sie boykottiert mit familiengerichtlicher Beihilfe die Beziehungspflege zwischen dem Kind und mir und lehnt "folgerichtig" meine Angebote zum Leisten der Betreuung ab. Der Kindesunterhalt wird vom väterlichen Gehalt gepfändet. Die Schieflage der finanziellen Belastung jedes einzelnen Elternteils ist sogar größer als im Film aufgezeigt.
    Eltern durch Geld zu ersetzen ist unmenschlich.
    Einem Kind den Vater zu entfremden ist verbrecherisch.
    http://sorgerechtapartheid.de/
     
     
    Mein Beitrag der Zustimmung ist das Teilen des Films.

  • Gast - Demagogikus

    Als Antwort auf: Gert Bollmann Melden

    Die in dem Video verwendeten Zahlen kommen ja nicht von ungefähr ...!
    Und die Düsseldorfer Tabelle ist -nicht von ungefähr- kein Gesetz.

    Was nicht sein kann und folglich nicht sein darf unterliegt zudem der Gesetzgebung.
    Das kann man mit willkürlich zugeordnetem Zahlenmaterial weder ändern noch berichtigen.

    Das OLG hatte mich mit einer mir unterstellten Einkommensfiktion zu Unterhalt verurteilt.
    Auch diese Zahlen waren rein spekulativ und im Übrigen absurd.

    Falsch ist nicht die einer solchen "Schweinerei" zugrunde gelegte Rechenmaschine.
    Das dem Unterhaltsrecht immanente System ist anachronistisch und deswegen falsch:

    Die Sache ist DIE,
    der Umstand ist DER,
    die Kinder kriegt sie,
    bezahlen muss er.

    Deswegen muss man sich nicht Gedanken darüber machen, ob noch alle Kügelchen an den Stangen der Düsseldorfer Tabelle hängen und zu einer richtigen Bewertung der Unterhaltshöhe führen.

    Wir Väter müssen das UnterhaltsRECHT ablehnen.
    Unterhalt sollen diejenigen Zahlen, die von einer zu niedriger Geburtenrate reden, die den Generationenvertrag, der dem Rentensystem zugrunde liegt, gefährdet!

    Das wäre die Gesellschaft, mithin der Steuerzahler, dem Kinder das Altersruhegeld sichern sollen, indem sie in die Rentenkassen einzahlen.

    Und sowieso gilt:
    Kein Sorgerecht -kein Unterhalt!
    Und wo Väter vom Umgang ausgeschlossen werden, gilt das erst recht.

    Sich über eine zu komplizierte Düsseldorfer Tabelle kritisch zu äußern kommt einem Wettstreit um Volksverdummung gleich.

  • Sich über eine zu komplizierte Düsseldorfer Tabelle kritisch zu äußern kommt einem Wettstreit um Volksverdummung gleich


    Es ist schon wichtig über solche Themen zu diskutieren, Jahrelang wurde es diskussionslos hingenommen die Kindesmutter habe das alleinige Sorgerecht. Dies war gesetzlich verankert, nun wurde das Gesetz geändert aber in den Köpfen unserer Robenträger ist das bis heute das Maß der Dinge.

    Wenn wir weiterhin das Kindesunterhaltsunrecht diskussionslos billigen, wird niemand etwas ändern, der Gesetzgeber von alleine schon gar nicht. Das Unterhaltsrecht braucht keiner, was wir brauchen ist ein gesetzlich verankertes Doppelresidenzmodell. Das ist auch das einzige was unsere Kinder wirklich brauchen, beide Elternteile zu gleichen teilen.....

  • Gast - Andreas Puderbach

    Als Antwort auf: Sven Lankau Melden

    Nur Geduld. Es wird sich etwas ändern. Nur wann, das bleibt abzuwarten. Allerdings werden die Gründe, warum es sich ändert, andere sein, als die die vermutet werden.

    Weshalb ich da optimistisch bin?

    Änderungen herbei zu führen, bedarf einer starken Öffentlichkeitsarbeit mit fundierter Argumentation. Da die meisten Väter - besser gesagt: Die Allermeisten.... - eher in Schockstarre verfallen (wofür ich Verständnis aufbringe), ein weiterer Teil lieber bei Facebook und Co herum schwadroniert und Verschwörungstheorien in kreativster Form publiziert (wofür ich kein Verständnis aufbringe) , wird der verbleibende Teil, der den Mumm hat, alle Register zu ziehen, vielleicht nicht flächendeckend das erwünschte Ergebnis erreichen.

    Erreicht wird es dadurch, dass die dümmlich herbei geredeten Phantasiebeträge von ebenso dümmlich daherredenden und meist überschätzten Juristen, nicht mehr leistbar sind. Sozusagen holt hier die Realität das Wunschdenken der Nutznießer ein.

    Während man sich selbst feiernd, halb besoffen vor Arroganz und dem Glück, es geschafft zu haben, als OLG Richter samt Anhängsel unter Realitätsverlust leidet, lohnt sich eigentlich nur noch das Berufsbild des Insolvenzverwalters. Am Ende zahlt der Staat für die Geister, die er selbst rief, denn die Zahlungsunfähigen werden mehr.

    Gerade deshalb auch wieder, das alle Jahre wieder auftauchende reflexhafte Aufbäumen, dass sich in Gestalt intellektuell unterirdischer Talk-Shows zeigt, in denen auf denen herum geknüppelt wird, die längst als geschundene Esel vor der Schlachtbank stehen. Knüppeln mag da gut ankommen, aber deshalb wird kein Rennpferd mehr draus.

    Schlußendlich sehen wir derzeit sogar in der Politik nun zumindest die Diskussion in Sachen Wechselmodell. Nicht das man das toll fände, was man jahrelang verteufelte. Sondern das man Alternativen schon lange sucht, ohne es zugeben zu wollen, denn das Gesicht muss gewahrt bleiben.

    Die Anzeichen sind da für Veränderungen! Wann las man von geheim gehaltenen Adressen in Bezug auf das nun erste gegründete Schutzhaus für Männer, die vor häuslicher Gewalt fliehen?
    Wann, von Vätervereinen, die den Mut aufbringen, den Schriftverkehr mit der Justiz mit eigenem Briefkopf zu führen? Beispiele gibt es schon...
    Wann von Prominenten, die öffentlich dieses System anprangern?

    Es liegt nun auch an den vielen Vätern, die feige die Klappe halten und sich zum Depp machen lassen. Man braucht sich nicht aufregen, über den politisch geplanten Führerscheinentzug und dessen Androhung von unserer sogenannten Familienministerin. Jeder weiß, dass es keine Wirkung haben wird. So etwas ist nur durchsetzbar im Rahmen einer Verurteilung nach § 170 StGB, die meist nur dann funktioniert, wenn Papa sich nicht informiert hat und der Feld-Wald-und-Wiesen-Anwalt Angst vor dem Amtsrichterlein hat, dem er noch öfter begegnen muss.

    Denn die meisten Anzeigen verlaufen im Sande. Schlicht, weil wer Leistungsunfähig ist und sich auch bemüht hat, nach besten Kräften diese Leistungsunfähigkeit abzuwenden und es nicht schaffte, sich nunmal auch nicht strafbar gemacht hat. Vorzuwerfen ist es dem armen Tropf nicht.

    So trifft in Zukunft doch folgendes aus dem alten Spruch zu: Wo nix mehr ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.

    Und je mehr man derzeit brüllt und die Unterhaltstrommel rührt, so ist das ein Anzeichen dafür, dass man sich für den letzten Kampf rüstet, für ein familienrechtliches System, dass es nicht Wert ist, noch einen einzigen Tag länger zu überleben.

    Und je nachdem, wie sich die politische Landschaft ändern wird, werden plötzlich all diejenigen Richter und deren Anhängsel aus der Helferindustrie über Nacht ihre Meinung ändern, denn man ist ja flexibel ;-)

    Beschleunigen könnte man dies sehr wohl. Aber dazu bedarf es mehr Väter, die den Mut haben, mal laut zu brüllen. Man sieht es an Alice Schwartzer und Co. Die brüllt ohne jegliche Subtsanz und wird gehört.

    Die Substanz wäre hier bei den Vätern sogar gegeben. Man muss nur was draus machen.

  • ein weiterer Teil lieber bei Facebook und Co herum schwadroniert und Verschwörungstheorien in kreativster Form publiziert

    von dort wird auch das Video kommen!
    Mir hat sich gleich zu Beginn die Frage gestellt, wie die schönmalerische Kritik wohl ausgefallen wäre, wenn in der Zeichnung die Rollen vertauscht worden wären.
    Die Düsseldorfer Tabelle folgt streng den bgb-rechtlichen Unterhaltsbestimmungen - die aber sind nachweislich geschlechtsneutral!
    Solange das Unterhaltsrecht selbst in der aktuellen Form bestehen bleibt, muss man sich also nicht über Tabellen aufregen.

    Und was die angesprochene Prominenz betrifft: wieviel solls denn sein?
    http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/beitraege/176-deutsche-familienpolitik
    http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/beitraege/57-dienstaufsichtsbeschwerde

    Bei Väterwiderstand.de gibt's noch mehr interessantes zu lesen ...
    Auch bei http://sorgerechtapartheid.de/

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Eine pikante Dysplasie (Fehlentwicklung) im Rechtswesen steht im Zentrum des in Vorbereitung befindlichen nächsten Beitrages.

Die Veröffentlichung erfolgt voraussichtlich Ende April in "Würdigung" des vom 12.bis 14.Mai in Hamburg stattfindenden 43. Feministischen Juristinnen*tages.

     "Wo Kindeswohl draufsteht, muss auch Kindeswohl drin sein."  

                   Zitat: Niewisch-Lennartz (Grüne) Niedersächsische Justizministerin 

Keine Ahnung, ob damit die vielen Beschlüsse gemeint sind, die die deutschen Familiengerichte in gelben Umschlägen verlassen und, mit denen Kindern die Beziehungspflege mit ihren Vätern eingeschränkt oder untersagt wird. 

 

Vorwärts in die Vergangenheit

                          http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/forward%20into%20the%20past%20-%20aprilschmerz.html 

" Forward into the Past " 

ist ein zynisch böser, dunkelschwarzer, gallig bitterer, spaßfrei sarkastischer Artikel der im Wolfspelz des Aprilscherzes daherkommt und (!): er ist falsch.  

Vorwärts in die Vergangenheit ist keine Metapher, weil die deutsche Familienrechtspraxis des 21.Jahrhunderts im Mittelalter, mithin in der Vergangenheit, verblieben ist.        

Im Zuge der Auflösung der ehemaligen Männerdomäne Jurisprudenz und Rechtsprechung, im Rechtsgebiet Familienrecht ist sie bereits beendet, kam es zur Symbiose der mittelalterlichen Rechtspraxis mit genderideologischen Vorgaben durch die gegenwärtig herrschenden Femokraten. Dieser Sachverhalt wird, u.a. durch den Ausschluss der Öffentlichkeit, bislang erfolgreich verschleiert, obwohl ohnehin bekannt sein dürfte, dass die Justiz noch nie zu den progressiven gesellschaftlichen Kräften Deutschlands gehörte.

Eine Rechtspraxis, die bei unvollständiger Beweislage die Unwahrheit einer behaupteten Tatsache durch die persönliche Bekräftigung unter Beihilfe von Eideshelfern beschwört, führt notwendigerweise zu Missbrauch.

Im Familienrecht werden zwar schöne Worthülsen genutzt, konkrete, klare und verlässliche Kriterien, nach denen sich z.B. ein nichtehelicher Vater richten kann um die gemeinsame elterliche Sorge umzusetzen oder die Beziehungspflege zum gemeinsamen Kind weiter auszubauen, existieren in Familiengerichtssälen nicht.

Dort ist das einzig vorherrschende und berechenbare Verfahrenselement das der Unberechenbarkeit. Hinzukommen gefühlte Einschränkungen des Wohlbefindens der Kreidekreismütter, subjektive Erfahrungen, eigenes, als negativ verarbeitetes Erleben, Vorurteile und sonstige nach Tageszeit schwankende Gefühlslagen der anderen weiblichen Verfahrensbeteiligten. 

Im Mittelpunkt der kindschaftsrechtlichen Verfahren steht, allen Beteuerungen zuwider, nicht das Kind (auch nicht dessen Mutter, solange sie den geldwertheischenden Interessen ihrer Helfer entspricht) sondern sein Vater, der Antragsteller.

Er, nicht sein bei Gericht vorgebrachtes Anliegen in Antragsform, wird mit allen "Regeln der Kunst" durchleuchtet und, mit Ausnahme seiner Zahlungsfähigkeit, als moralisch, menschlich sowie ethisch unwerte und abartige Lebensform be(ver-)urteilt.

Die Eideshelfer der Antragsgegnerin, Beistand, Gutachter, Advokat und die Vertreter des jeweils örtlich zuständigen Jugendamtes, einer überregionalen, scheinbar über dem Gesetz stehenden, teilweise mit terrorähnlichen Methoden agierenden Organisation des Kindesfrevels, mutieren in diesen Verfahren vom reinen Leumundzeugen der Mutter zu Tathelfern des Kindesmissbrauchs mittels Abgabe eines sogenannten Überführungseides, "Beweis"bekundungen gegen den ihnen unbekannten Antragsteller.

Als Beweismittel für die Entsorgung des väterlichen Elternteils und die Entfremdung des Kindes dienen Orakel, psychologische Scharlatanerie, Traumdeutungen und Wunschvorstellungen, Kaffeesatzlesungen, von Schamanen geworfene Knöchelchen und sämtlicher nur denkbarer Unfug der dem Wohlergehen der Mutter dient.

Vertrauen in die Kompetenz und Fähigkeit der verfahrensführenden Richterin kann der Vater haben - muss er aber nicht.

Spätestens nach dem bezahlten Gesang der vom Gericht bestellten und von der Richterin abhängigen Helfer dürfte offensichtlich sein wohin die Dame in Schwarz gedenkt den Hasen laufen zu lassen.

In meinen fast nicht zählbaren familiengerichtlichen Verfahren hatte ich mehrfach das zweifelhafte Glück es mit besonders hochqualifizierten, sprich: promovierten Menschen zu tun zu bekommen. Meine "Lieblingsrichterin", also die Frau die mir die Last der elterlichen Verantwortung für meine nichteheliche Tochter nahm, kann auf eine tolle Doktorarbeit zum Thema des würdevollen Umgangs mit dem menschlichen Leichnam verweisen.

Nun ja, eigentlich ist mir schnuppe wie lange ein Leichnam Träger von Grundrechten ist. Mir würde schon die Wahrnahme des grundgesetzlich geschützten Elternrechts zu Lebzeiten genügen.

Zumindest habe ich für die Zukunft Vertrauen in die richterlichen Qualifikationen (im Bestattungswesen)...

Wie muss sich ein lauterer, heterosexueller, (alter) weißer Mann das Verfahren seiner Entsorgung als Vater vorstellen wenn es offiziell keinen Reinigungseid und kein Gottesurteil im deutschen Familienrecht gibt?

Auch wenn sich manch schwarze Robe für gottgleich hält - es ist eine Frage der religiösen Ausrichtung und Glaubenszugehörigkeit familiengerichtliche Entscheidungen als richtig und geRECHT anzusehen. 

Wie geht ein Vater damit um, wenn fremde Menschen, die keine drei Worte mit ihm gewechselt haben, die oftmals gar dümmer erscheinen als sein blödester Vorgesetzter beim Kommis, die ihnen gerichtlich eingeräumte Narrenfreiheit nutzen, ihn straffrei zu beleidigen, seine Würde massiv anzutasten, ihn zu stigmatisieren und zu kriminalisieren, und zugleich die Mutter des gemeinsamen Kindes und sich selbst von Schuld freischwören, geradeso als ob es in familiengerichtlichen Verfahren wie im Strafrecht um eine Schuldfrage gehen würde?

Wie geht der integere, erziehungsfähige Elternteil damit um, wenn der andere Elternteil, unter Ausnutzung der Möglichkeiten der rechtlichen Ungleichbehandlung, der Rechtspraxis der Sorgerechtapartheid, die gemeinsame Beziehungspflege mit dem Kind torpediert und sich dabei jedweder Unterstützung der Helferindustrie sicher sein kann?

Manchmal, wenn sich hinter mir `mal wieder die Tür des Gerichtsaals 234 in der Trutzburg des Familienunrechts am Halleschen Ufer schloss, hatte ich das Gefühl eine mittelalterliche Latrine zu betreten. In deren Mitte lag, über den Donnerbalken mit dem Kopf voraus und das Gesicht den Fäkalien zugewandt, die Frau, die mich einst mit den Worten der Liebe bombardiert hatte, und nun das tat was ein Kranker mit Brechreiz so tun muss. Sie füllte die unter ihr brodelnde menschliche Gülle mit all dem Hass, all der Wut die eine freiwillig Getrennterziehende ansammeln kann. Es gab jemanden der ihr Eigentumsrecht am Kind, an ihrem alleinigen lebenssinnstiftenden Antidepressivum antastet.

Bei diesem Gedanken schüttelte sich ihr Körper erneut.

Doch selbst die stärkste Mutter ist kein Perpetuum mobile und verliert auf Dauer Kraft. Sobald der Brechreiz abflaut und ohne Erbrechen auskommt springen die Eideshelfer der Advokaten-,Psychologen- und Jugendamtlerzunft willfährig ein und verabreichen einen hochtoxischen ideologischen Mutterkulteinlauf.

Auch ohne fehlerfreies mündliches Aufsagen der Eidesformel gilt das mütterliche Unschuldsbekenntnis.

Im Gerichtssaal zählt das Kind nicht.

Der Beschluss der Richterin vertreibt den Brechreiz und lässt umgehend ein breites Grinsen zu...

"Forward into the Past" ist im Englischen so falsch wie im Deutschen.

Nicht "Vorwärts in die Vergangenheit" sondern "endlich `raus aus dem Mittelalter!" muss es heißen.

Wer das Kindeswohl will, muss die Sorgerechtapartheid überwinden!

 

Die BlackList ist nicht dazu gedacht Väterwiderstand.de Nachrichten mitzuteilen. Um persönliche Anliegen zu klären, finden sie alle erforderlichen Informationen hier Impressum

 

Frau Anna Weitemeyer 

Die Liste des VAMV der Gegner des gemeinsamen Sorgerechts wurde auf der Internetseite des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V veröffentlicht. Sie haben diese Liste wohl wissend ihrem Zweck freiwillig unterschrieben. Diese liste sollte politischen Druck gegen die Gesetzesreform im Familienrecht bewirken. Mit ihrer Unterschrift haben sie sich klar gegen das gemeinsame Sorgerecht und für die weitere Diskriminierung eines Elternteils bekannt. Das ist ihre Meinung stehen sie auch zu dieser. 

Väterwiderstand.de hat diese Liste nicht erstellt, kann diese Liste nicht ungeschehen machen und wird diese auch nicht verändern oder der Öffentlichkeit vorenthalten. 

Ich bestaunte den Salto Angel,

besuchte  Warao Indianer in ihren halboffenen hölzernen Pfahlbauten

und badete im Orinoco.

Doch erst im mörderischen Dschungel der deutschen Familiengerichtsbarkeit gefährdete ich mein Leben.

In unregelmäßigen Abständen befasst sich mein Feuilleton auf dieser Seite mit der Praxis und den Auswirkungen der familienzerstörerischen, staatlichen Sorgerechtapartheid.

 

Gert Bollmann

März 2017

http://sorgerechtapartheid.de/

 

 

 

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