Wer wir sind

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"In Deutschland können Richter ungestraft und fast unkontrolliert das Recht beugen!" (Rolf Bossi)

 

 

... und den Väterwiderstand.de können unsere Besucher

 

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Wir sind die Guten, die Redlichen ....

                           Und die Anständigen!

Wir sind Väter, die sich um ihre Kinder kümmern

und sorgen:  Keine Zahlväter! Keine Besuchsonkel!

 

 

 

Immer wieder bestätigt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass zu den Bösen zählt, wer Kindern die für deren gesunde Entwicklung notwendige väterliche Sorge und/ oder den Umgang verweigert.

 

Die Bösen nötigen Väter in belastende Verfahren, die häufig gesellschaftspolitisch motiviert sind, rechtsstaatliche Grundsätze vermissen lassen und den gerade in kindschaftsrechtlichen Verfahren wichtigen Faktor Zeit gröblichst vernachlässigen.

 

Eine bloße Dokumentation und Diskussion dieser Vater-Kind-Misere in Deutschland erscheint uns nicht als weiterführend, zumal es bereits genug Seiten gibt, welche sich dieser Aufgabe widmen. Wir wollen mit unseren Möglichkeiten handeln:

 

Wir unterstützen uns gegenseitig, damit Väter, Kontakt und Umgang mit ihren Kindern erhalten!

 

Was wir dazu leisten können ist die Diskussion des Einzelfalls und die Erarbeitung erfahrungsbasierter Vorgehensweisen gegen umgangsboykottierende und parentalisierende Mütter.

 

Wir sind uns darüber klar, dass der Großteil der Mütter nichts mit denen gemein hat, die ihre Kinder dazu missbrauchen, unbewältigte Paarkonflikte auszutragen. Wir denken vielmehr, dass letztere Kreidekreismütter die Reputation der sich dem körperlichen, geistigem und seelischen Wohlergehen ihrer Kinder verpflichtet sehenden Mütter erheblichen Schaden zufügen. Wir empfehlen daher allen redlich um das Wohl ihrer Kinder bemühten Müttern, im Einzelfall sehr genau hinzuschauen, mit wem sie sich solidarisieren.

 

Wir wehren uns:

 

- Gegen Familiengerichte, die Mütterinteressen mit Kindeswohl gleichsetzen!

 

- Gegen Jugendämter, die zu „Mütterämtern“ degeneriert sind.

 

- Gegen politische Institutionen oder öffentliche oder private Einrichtungen, 

die ihren Zielen nach die mütterliche  Besserstellung in Bezug auf Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht einerseits zu fördern beabsichtigen und / oder andererseits gewinnorientiert das Leid von Kindern und ihren Vätern als lukrative Einnahmequelle nutzen.

 

Wir wissen, dass an vielen Stellen ordentliche Arbeit geleistet wird. Um so notwendiger ist es, jene zu demaskieren, die aus politischem oder persönlichem Kalkül, Gleichgültigkeit oder Bequemlichkeit Familien und Kinderseelen zerstören, in dem sie Väterentsorgung decken, begünstigen, aktiv betreiben oder dazu anstiften.

 

Es ist an der Zeit, diese Diskussion offensiv unter Benennung von Ross und Reiter und unmissverständlicher Bewertung des Geschehens zu führen.

Unsere BlackList  "(K)ein Herz für Kinder" soll dazu Hilfe und Orientierung geben!

 

Wie der EuGHMR feststellt: Priorität hat das Kindeswohl! Dazu gehört, dass ein Kind gleichberechtigte Eltern hat. Wer anderes will, mißachtet das Kindeswohl, unterstützt Kindeswohlfrevel oder nimmt Kindesmisshandlung zumindest billigend in Kauf.

 

Wer sind unsere Mitstreiter?

Das sind Väter wie Du! Du, der vom Justiz-Unrecht Betroffene, der Du mutig und hartnäckig um das Wohl Deiner Kinder gekämpft hast und erfahren musstest, dass Du gegen den Mütterbonus und gegen eine parasitäre, profitorientierte Helferindustrie keine wirkliche Chance hattest.

Du, der Du gleichwohl nicht aufgeben wirst – des Wohles Deiner Kinder wegen!

 

 

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Personen in dieser Konversation

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  • Hallo, super dass es euch gibt!

  • Hallo gibt es eine Rechtsprechung, bei Stiefkindern betreffend des Unterhaltes, wenn sich dass Kind zu 80% beim Stiefvater aufhält, b.z.w. den Lebensunterhalt der Stiefvater für das Kind bestreitet und der Leibliche Elternteil (Mutter) bewusst, vom Jugendamt darauf hingewiesen wird, die Stieftochter sogar dazu Benutzt wird dem Stiefvater auf der Tasche zu Liegen, wie zum Beispiel die Aussage einer SPFH der Mutter gegenüber, Sie möge immer sagen, dass wenn der Papa (Stiefvater), dich einlädt, kannst du mitfahren in den Urlaub. So geht das in zusammenarbeit seid dem Beschluss, Oktober 2013, zudem das ein Antrag gemäß §18 SGB VIII seid Februar 2014 dem Jugendamt Traunstein vorliegt und nicht bearbeitet wird!

    von Traunstein, Germany
  • Kampf ohne Sieg

    Vorab: Es ist gut das es Väterwiderstand gibt.

    Die Selbstbeschreibung von Wolfgang Hansen wird auch im Februar 2019 Bestand haben weil die Möglichkeiten zur Lösung der aufgezeigten Probleme der Väterbenachteiligung ebenfalls problembehaftet sind.
    Der ewige Kampf des/der Guten gegen das/die Bösen endet im Märchen, in Actionsfilmen und im Politikergeplapper mit der Vernichtung des Schlechten und Missratenen.
    Dumm nur, dass das Böse stets auch neu und anders definiert werden kann.
    Aktuell leben wir in einer Epoche in der mit dem Genderismus zum wiederholten Mal eine menschenfeindliche Weltanschauung an die Macht drängt. Die Hoffnung, dass sich dieser Spuk nach zwölf Jahren verflüchtigt, war irrig. Das System hat viele Mitläufer und Nutznießer hervorgebracht. Die Politkommissare von einst sind heute Gleichstellungsbeauftragte.
    Für uns als redliche Väter verschlechtern sich die Bedingungen zu sehens da das kapitalistische System feministischer und brutaler geworden ist und die Guten schlicht zu Bösen erklärt.
    Durch den Quotenerfolg an den Familiengerichten haben wir es zudem mit einem erfahrenen Prekariat (mit und ohne sachfremder Doktortitel) angepasster Mitläuferinnen in schwarzen Roben zu tun, die das Kunststück fertig bringen als Mutter dem eigenen Kind gegenüber verantwortungsbewusst und liebevoll sorgend zu handeln, während sie in der Dienstzeit fremden Kindern Leid zufügen und massiv Beihilfe zum Kindesmißbrauch leisten.Opportunismus statt unabhängig und frei sind Richterinnen stets die Interressenvertreter der Herrschenden, die in Deutschland, über Generationen und verschiedene Gesellschaftsformationen hinweg, äußerst erfahren sind im Niederhalten des "Pöbels". Eiskalte Demagogie - jüngst erst mit einer Sorgerechts"reform" gekrönt die einzig den Zweck hat die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu unterlaufen.
    Die BlackList des Väterwiderstands, das Nennen von "Ross und Reiter" sind hier nur kleinste Nadelstiche in die Gesäße derer die im rechtsfreien Raum der deutschen Familiengerichte ihr Unwesen treiben und fortlaufend und ungesühnt Kindeswohlfrevel begehen.
    Es ist bewundernswert, dass immer wieder Väter bis nach Straßburg "durchkommen".
    Das ist auch deshalb hoch zu bewerten, weil es keine Männerbewegung und keinen Aufbruch der Väter in diesem Land gibt und auch soziale Netzwerke sich offensichtlich nicht für eine größere Verbreitung unsere Anliegen eignen.
    Einzelne Sterne, wie z.B. der Aufbau der Wikimannia ( http://de.wikimannia.org/Hauptseite ) und des DFUIZ ( http://www.dfuiz.net/ ), Trennungsfaq ( http://www.trennungsfaq.com/ ), Femokratieblog ( http://femokratie.com/ ), Genderama ( http://genderama.blogspot.de/ ), WGVDL ( http://www.wgvdl.com/ ), Agens ( http://agensev.de/ ), Manndat ( http://manndat.de/ ). Väterwiderstand ( http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/) u.v.a. werden durch einen steten Streit von Alpha-Männchen und Selbstdarstellern am Leuchten gehindert.
    Wir, die wir uns selbst als die Guten und Redlichen bezeichnen, befinden uns aufgrund dieser Selbstbeschreibung zudem in einem naturgegebenen Dilemma.
    Dem Drachen einfach seine Köpfe abschlagen oder die Hexe in den Ofen schieben verbietet sich so wie erweiterter Suizid oder die Vernichtung des Bösen.
    Hätte ein Guter das Böse in Gestalt der Magda G. in der Reichskanzlei beseitigt hätte er sechs Kindern die geliebte Mutter genommen. aber ihnen das Leben gerettet...
    Wir sind zweifelsfrei die Guten, die die sich kümmern, die die Verantwortung übernehmen. die die vom System und seinen Schergen gejagt werden, doch unser Ziel des Kampfes, dem kein Sieg innewohnen kann, sollte nicht die Vernichtung des Bösen sein - sondern seine Wandlung. Wie aussichtslos dies bei narzisstisch gestörten Persönlichkeiten erscheint brauche ich wohl hier keinem darlegen. Dabei ist den Helfern und Komplizen missratener Frauen und Kreidekreismüttern zuvörderst in den Arm zu fallen. Immer und immer wieder - und unter Öffentlichmachung ihrer Schandtaten.
    Das gemeinsame Sorgerecht von Anbeginn ist der grundlegende Ansatz zur Gleichstellung der Eltern.
    Auch die Trickser und Demagogen in Deutschland werden Naturgegebenes nicht dauerhaft verhindern...

    11.März 2015
    http://sorgerechtapartheid.de/

  • Je konkreter und individueller wir die Familienzerstörer und Väterausgrenzer bekämpfen, um so eher werden werden wir Erfolg haben.
    Auch höchstrichterliche Entscheidungen lassen sich ausschließlich auf diese Weise erreichen.

    Während unter den von Dir erwähnten "Sternen" einige die Ursache für die familienrechtlichen Mißstände im Genderismus oder darin erkennen, dass die Bundesrepublik kein Rechtsstaat sei, stattdessen die Rechtsform einer GmbH besitze, machen andere den Feminismus, Femokratie oder sonstige soziale gesellschaftliche Exzesse dafür verantwortlich.

    Manches davon mag mitursächlich sein.
    Vieles aber -das muss man leider deutlich sagen- ist geradezu unbedacht trivial bis blödsinnig.

    Ich gehe von dem Erfordernis aus, dass wir im Einzelfall konkrete familienrechtliche Mißstände beseitigen müssen.
    Die konkreten Täter und Täterinnen aus ihrer individuellen Verantwortung zu entlassen, indem wir ihnen ermöglichen, sich namenlos hinter abstrakter und pauschaler Kritik zu verstecken, ist nicht nur unnütz, sondern der gemeinsamen Sache schädlich.

    Viele Köche verderben den Brei.
    Viele Väter verlaufen sich.
    Viele Bäume verstellen den Blick auf den Wald.

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist Väterausgrenzung und Väterbenachteiligung keine Folge von Genderismus oder von Feminismus.

    Wir Väter sind das Opfer eines mangelhaften, weil anachronistischen Familienrechts, das seinen Entscheidern die Möglichkeit öffnet, im Zweifel Kindern ihren Kreidekreismüttern zu überantworten und das als das kleinere Übel für die betroffenen Kinder zu rechtfertigen.

    Die Familienrechtsjustiz versagt ja nicht am Normalfall!
    Erst dort, wo Mütter das Kindeswohl in skrupelloser und den Kindern gegenüber unverantwortlicher Weise vereinnahmen offenbart sich das intellektuelle Unvermögen einer Justitia, die -so hat es der Gesetzgeber gewollt- von einer zweifelhaften, weil oft nur an Profit orientierten Helferindustrie unterstützt wird.

    Mangelnde Ausbildung wird so ersetzt durch von Raffgier motiviertem Dilettantismus.
    Was hilft es da, über Gott und die Welt zu schimpfen?

  • Ich vertraue auf deine Worte am Prozess bzgl § 170 Ende Febraur und werde denen keinen Fußbreit Anlass geben mich zu verurteilen.

    Bei dem es -wie ich vernommen habe- mittlerweile nur noch um Einstellung oder Freispruch geht.

    Tja, liebe Frau Staatsanwaltschaft: Der Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung ist doch etwas komplizierter als man sich gerne vorstellt.
    Helfen könnte vielleicht noch ein, zwei Semester Strafrecht für Fortgeschrittene in den Dienstplan einzubauen.

    ;)

  • Als Vater übernehme ich Verantwortung, bin also jedem staatlichen Entfremder und jeder charakterschwachen Mutter über.
    Genderwahn und Femifaschismus sind zweifelsfrei nicht ursächlich für die archaische Rechtspraxis an deutschen Familiengerichten, aber als äußere Bedingung erschweren sie den Kampf gegen die Väterbenachteiligung erheblich.
    Die Redlichen und Anständigen , die sich für die Wahrnahme der Elternschaft entscheiden und in einen juristischen Krieg gezerrt werden, müssen wissen, dass sie einer juristischen Phalanx mit starker Komplizenindustrie ,die sich offensichtlich jeder Reformierbarkeit verweigert, allein gegenüberstehen.
    Väterwiderstand kommt insofern eine aufklärende aber auch motivierende Aufgabe zu, indem vermittelt wird: Du bist als Vater nicht allein und Erfolge sind (nur) im Einzelfall möglich.
    Der redliche Vater muß aber auch wissen , dass dieser Kampf seie Existenz gefährden und sogar vernichten kann.
    Nicht wenige Familienrichterinnen verstehen das unter dem Begriff vom Kindeswohl.
    Ich habe das Glück verheiratet zu sein und zwei erwachsenen, ehelichen Kindern Vater zu sein.Das Amiga-Syndrom (Aber-meine-ist-ganz-anders) kenne ich von der positiven Seite. Und das ist gut so. Kreidekreismütter sind nicht die Regel und viele Eltern ersparen sich so den Kontakt mit einer anachronistischen Justiz.

  • Der redliche Vater muß aber auch wissen , dass dieser Kampf seine Existenz gefährden und sogar vernichten kann

    Diese Gefahr ist groß!
    Und allein auf sich gestellt wird sich diese Gefahr eher nicht verringern.
    Um so wichtiger ist es, dem Übel organisiert (also mittels Aufgabenverteilung und Organisationsgliederung) und mit der richtigen Zielsetzung entgegen zu treten.
    Das wäre eine Aufgabe, die allenfalls vom größten -derzeit verschlafenen- "Aufbruch für Kinder" bewerkstelligt werden könnte.
    Ein Traum vieler allein gelassener Väter, der in nächster Zukunft wohl nicht Realität werden wird.

    Wir Väter sind nicht machtlos.
    Wir setzen unsere Kräfte nur nicht richtig ein!

    http://www.väterwiderstand.de/index.php/briefvorlage

  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    Zur Erinnerung daran, wie man einen Vater vor dem erkennenden Gericht behandelt hat:

    Aufgrund einer unsinnigen und den Antragsteller ehrverletzenden Forderung der Verfahrenspflegerin, Frau Claudia Regina Grote, die lediglich lapidar vorgeschlagen hatte, dass ich mich hinsichtlich meiner Umgangstauglichkeit begutachten lassen sollte, hatte das Gericht unter Aussetzung des Verfahrens die Begutachtung des Antragstellers angeordnet.

    Der zunächst von mir auf die Gutachterkosten eingezahlte Vorschuss i.H.v. 1.000,- Euro sollte nach dem immerhin rechtswidrigen Hinweis des Richter Dr. Kindler nur dann zurückgezahlt werden können, wenn der Vater seinen Umgangsantrag zurückzieht. Es sind im Nachfolgenden weitere Verfahrensfehler aufgetreten. Bspw. hatte Frau Richterin Yun einen den Umgang ausschließenden Endbeschluss verfasst und damit -wissentlich und willentlich- gegen § 47 ZPO verstoßen.
    Denn auch soweit sie sich auf ihre richterliche Unabhängigkeit beruft, der zufolge sie auch einer Mindermeinung folgen dürfe, wenn das für sie zuständige Berufungsgericht, OLG München, dieser für jeden Richter eines Amtsgericht erkennbaren Mindermeinung nicht folgt, so verletzt dieser Rechtsbruch nicht nur Verfassungsrecht, Art 20 Abs. 3 GG, sondern er bewirkt auch eine weitere Entfremdung der verfahrensbeteiligten Kinder zu ihrem Vater, woraus sich eine massive Kindeswohlverletzung ergibt.

    Zu Recht ist Richterin Yun daraufhin wegen Besorgnis der Befangenheit aus dem Verfahren entfernt worden.

    Richter Baier sitzt den für rechtswidrig erkannten Umgangsausschluss der Richterin Yun daraufhin einfach aus und verhängt nach der im rechtswidrigen Umgangsbeschluss beschlossenen Ausschlusszeit nochmals eine weitere zwei jährigen Umgangssperre, sodaß der Vater nun seine Kinder insgesamt schon sechs Jahre nicht mehr gesehen hat.

    Nicht genug, dass der Vater von seinen Kindern von den beteiligten Familiengerichten völlig entfremdet worden ist, setzt man beim OLG München noch eins drauf und beschließt noch eine Strafe gegen den Vater, der versucht hatte seine geschiedene Frau nun endlich in der Sache -nach sechs Jahren!- zu kontaktiren.
    Obwohl ihm das durch einen Vergleich gestattet worden ist, muss der Vater der Kinder nun auf mütterlichen Wunsch hin 1000 € wegen Ordnungswidrigkeit bezahlen.

    Trotzdem die Ungerechtigkeit weiterhin durch die beteiligten Gerichte zunehmen und für einen Außenstehenden nicht mehr nachvollziehbar sind, machen sie weiter wie gehabt. Sie zerschlagen Familien nur deshalb, weil sie nur das tun können, was ihnen die Kindesmutter vorgibt.

    Solche Gerichte und die dahinterstehenden Richter handeln unmenschlich und können letztlich nichts mehr tun, als eine Mauer zwischen Kinder und Vater bauen, die letztlich nie mehr ihren eigenen Vater sehen dürfen. Denn das ist ja ihr begehr.

    Kindesmütter bekommen immer Recht und Väter haben keine Rechte in Deutschland ihre Kinder jemals wiederzusehen, letztlich kann man sich ja immer noch auf ein GewSchG oder irgendwelche Vergleiche beziehen, die selbst das OLG inzwischen als nicht nachvollziehbar bezeichnet. Die Kindsmutter nutzt sie aber weiterhin und sucht sich nur die Anteile daraus, die dem Vater schaden - obwohl sie eine einzige Täuschung des Vater gewesen sind.

    Richter in Deutschland dürfen die Sachlage immer zum Wohle der Mutter und zum Schaden des Vaters auslegen.
    Das erlaubt ihnen die Interpretation des Kindeswohlbegriffs.

    Hätte ich dies alles geahnt, hätte es mit mir in Deutschland niemals Kinder gegeben! Offenbar gibt es andere Länder in Europa, wo man den Kontakt mit seinen eigenen Kindern nach einer Scheidung als Selbstverständlichkeit ansieht. Deutschland gehört nicht dazu.

    In Deutschland gibt es nur Mauern um Kinder- und Väterherzen.

    Ich hoffe dass sie, die an solchen Verfahren beteiligten "Helfer", für solches Verhalten gegen die Menschlichkeit eines Anderen, von einem höheren Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.

    Gegen Richter Baier liegt auf jeden Fall ein Vergehen wegen Verstoß gegen §186 StGB vor. Danach macht sich strafbar, wer in Bezug auf einen anderen ehrverletzende Behauptungen verbrei-tet oder veröffentlicht, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist.

    Den Beweis der Wahrheit hat der Täter zu erbringen.

    Herr Richter Baier hat in dem Scheidungsbeschluss mit Aktenzeichen 6 F ZXY/10 vom 2X.0Y.201Z behauptet, Zitat: „Zum anderen wäre es dem Antragsteller verwehrt, sich hier auf grobe Unbilligkeit zu berufen, da er im Rahmen des Versorgungsausgleichsverfahrens ihm zustehende Ausgleichspflichtige Anrechte zunächst verschwiegen hat, um dadurch die Antragsgegnerin zu schädigen.“

    In dem Berufungsurteil mit dem Aktenzeichen 5 Ns 32 Js 15685/13 des LG Landshut wurde der Unterfertigte entgegen der wahrheitswidrigen Behauptung des Richter Baiers am 11.11.2015 freigesprochen.

    Damit hat Herr Richter Baier unterstellt, ich wolle meine geschiedene Ehefrau schädigen sowie das Gericht durch wahrheitswidrige Angaben betrügen.

    Insoweit kann Richter Baier keine Exkulpation gelingen. Der Straftatbestand der üblen Nachrede ist gegeben. Insoweit ist die Aufnahme der Ermittlungen gegen Richter Baier geboten.

    *

    Ein Vater dem nun schon im siebten Jahr, durch eine Aneinanderreihung völliger Ungerechtigkeiten seine eigenen Kinder entzogen werden und von dem einstigen Richter als Lügner und Betrüger diffamiert wird, darf von einem Familiengericht in der Sache zuletzt keinerlei Gerechtigkeit erwarten.

    Alle Beteiligten schauen weg und konstruieren Hemmnisse um den Richter Baier weiterhin als Familienrichter die Möglichkeit zu geben, wieder unmenschliche und untragbare Beschlüsse und Urteile zu fällen.
    Ich schlussfolgere daraus, dass Richter in Deutschland machen dürfen, was sie wollen.
    Letztlich wird dem Rechtssuchenden auch noch sein letztes Geld aus der Tasche gezogen. Recht gibt es nur für die anderen, nicht jedoch für die Kinder und deren Väter.

    Wirklich eine "tolle Leistung" des OLG München.

    Die Agitation des erkennenden Gerichts ist für einen Akademiker und Nichtjuristen nicht mehr nachvollziehbar, aber das muss es auch nicht.
    Denn Richter leben in einer Welt, die nichts mehr mit der Realität gemein hat.

    Hochachtungsvoll,
    H2000

  • Wir möchten gerne über deinen oder über einen anderen Fall berichten, wo nachweislich Justiz und Mediziner (Gutachten usw) gelogen bzw wider dem Gesetz urteilten bzw Beschlüsse gefasst haben.
    Website: www.achimlevi.com
    Mail: postoffice@achimlevi.fr

   
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