Kapitulation oder Mittäterschaft

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Details

Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter

 

Mittäterschaft statt Kapitulation?

Es liegt einzig am Vater!

...nun mag er warten

bis das zum Vaterhass

erzogene Kind von sich aus den Weg zu ihm sucht...

Ich meine, Familiengerichte sichern Machtverhältnisse und setzen sie durch.

Es ist lachhaft zu glauben, die schwarze Zunft, rabulistisch gewieft und mit dem Gewaltmonopol ausgestattet, würde ihre Waffen strecken vor ein paar durchgeknallter Prototypen der "guten Mutter", die auf getrennterziehend gepolt wurden.
 
Was stimmt am Gesäusel von der Kapitulation?
 
Sollen fachliche Offenbarungseide verschleiert werden?
Oder gar die Mittäterschaft der Justiz?
Oder wird "nur" der politische Wille des Gesetzgebers, der den Souverän ignoriert wie die Familiengerichtsbarkeit die Interessen der Kinder, durch die Paragrafeninterpreten umgesetzt?
 
Kapitulation ?
wer, wie, was – wieso, weshalb, warum
 
"Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht", soll der französische General Cambronne in der Schlacht bei Waterloo zur Anfeuerung seines Corps gerufen haben.
Das klingt zweifelsfrei patriotischer als das schlichte Wort "Merde", zumal der General nicht starb sondern in englische Gefangenschaft geriet.
 
Im Quotenzeitalter, schlappe zweihundert Jahre nach dem staatlich organisierten Männermassakrieren auf den Feldern des Vereinigten Königreichs der Niederlande in der Schlacht bei Belle-Alliance mittels legendär-dämlicher Anfeuerungsrufe, hat sich das Anforderungsprofil an, nicht nur nichtmilitärischer Gardetätigkeit gewandelt.
So verstehen sich Garden heute zunehmend weiblicher und je nach Geschlecht wird weniger gearbeitet, nicht kapituliert oder gar gestorben.
Warum auch?!
Gendergerecht wird abkassiert.
Weibliche Todesopfer hat die Bundeswehr bei der Verteidigung "unserer" Freiheit am Hindukusch nicht zu beklagen.
 
Den Bogen von kämpfenden kaiserlichen Garden zu bundesverdienstkreuzbeschwerten Lobbygarden getrennterziehender Powerfrauen zu spannen ist fast so abenteuerlich wie die Gefangennahme des genannten französischen Generals, der an den Achselschnüren seiner Uniform zu den englischen Stellungen geführt wurde.
 
Napoleons "sterbende Garde" und die Praxis deutscher Familienrechtsprechung sind weniger gegensätzlich als der Eindruck der entstehen soll wenn von der Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter geschrieben wird.
 
Erstere kapitulierte nicht.
Und Familiengerichte?
 
Die Justiz ist weiblicher geworden.
Halbtagsrichterinnen, Feministinnen und verbeamtete Robenträgerinnen, deren Einsatz in anderen Rechtsgebieten trotz Quotierung nicht angezeigt ist, haben die Familiengerichte übernommen und einen Brutalitätsschub gegenüber Väter bewirkt.
Ein Intelligenz- und Klugheitsschub durch die Verweiblichung erfolgte nicht.
Vielmehr wird mit der leeren Phrase vom Kindeswohl jongliert, die je nach richterlichem Gusto mit Axiomen, wie "das Kind muss zur Ruhe kommen", "es ist der Wille des Kindes", "das Kind gehört zur Mutter", "die Mutter ist der bessere Elternteil", gefüttert wird.
Keine mütterzentrierte Scheinbegründung ist zu dämmlich um nicht Einlass in einen Gerichtsbeschluss zu finden - und in höchster Juristinnennot wird skrupellos plagiiert.
Wie gut, dass die Familienzerstörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgt und der Bevölkerung mit gewohnheitsmässiger Demagogie und mit dem Begriff von der Kapitulation rechtskonformes, sachgerechtes Agieren der Juristinnengarde vorgegaukelt wird.
 
Warum wird Familienrichterinnen, ob sie nun kapitulieren, fachlich unfähig sind oder politisch gewünscht schwadronieren, eigentlich Sold gezahlt wenn offensichtlich Regreß zu fordern wäre?
 
Nun mag ich Väter, die um die Wahrnahme ihres naturgegebenen Elternrechts und die Beziehungspflege zu ihren Kindern kämpfen (und sterben), nicht unbedingt als Garde meines Geschlechts bezeichnen, obwohl sie diesen Ehrentitel oftmals gerechter werden als manch heuchlerischer Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung.
Eine Elite von Rechtskundigen ist in der Sondergerichtsbarkeit der deutschen Familiengerichte ohnehin nicht vertreten.
Das Gegenteil ist der Fall.
Quotierte Richterinnen haben das Ressort okkupiert und ersetzen zunehmend Jurisprudenz durch Gender-Ideologie und Feminismus. Im Bereich des Familienrechts ist eine rechtsstaatliche Ordnung seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt, Grund-und Menschenrechtsverletzungen werden de facto rechtlich nicht verfolgt.
 
Exzellente Zustandsbeschreibungen eines morbiden Systems sind u.a. auf der Homepage des Väteraktivisten Franzjörg Krieg zu finden.
Aber, trifft es zu das Familienrichterinnen vor der Mutter kapitulieren?
 
Geläufig sind Bilder von Menschen mit weißen Fahnen, Soldaten und Zivilisten mit erhobenen Händen, oftmals kniend.
Bekannt sind teils noch Filmaufnahmen die den Ritterkreuzträger und letzten Kampfkommandanten von Berlin, General der Artillerie und Kommandierenden des LVI.Panzerkorps Helmuth Weidling, einen hochdekorierten Offizier aus Halberstadt der nicht kapitulieren durfte, nach der Entleibung seines Chefs, beim Verlassen des unterirdischen Bunkers auf dem Weg zum Schulenburgring 2 zeigen, um dort die Kapitulation zu erklären und zu unterzeichnen.
 
Ablichtungen von Richtern in roter oder schwarzer Amtstracht mit weißen Fahnen und erhobenen Händen sind indes nicht publiziert.
Fotos von Papier, Voßkuhle, Baer oder nachrangigen Chargen in derartigen Posen existieren schlicht nicht.
Wer vor der Trutzburg des Familienunrechts am Berliner Halleschen Ufer auf den Feierabend der Richterinnen, wann immer dieser auch sein mag, wartet und hofft hier eine Paragrafenspezialistin beim Verlassen in Robe und mit erhobenen Händen zu sehen, wird enttäuscht.
 
Obwohl führende Juristen und sich dafür haltende Darsteller oder von den Parteien quotengemäß entsandte Laien in Robenbekleidung keinen von Vertretern der Staatsmedien entgegengehaltenen Mikrofon aus dem Weg gehen, um eitle Statements ihrer Geistesblitze, vom 3.Geschlecht bis hin zur Interpretation von Artikel 3 Grundgesetz, u.a. zu verkünden, fehlen Audio-und Filmaufnahmen, die ein Kapitulieren eingestehen, obwohl selbst für Amateure und vom Familienrecht gegeißelte Väter der Rechtsstaat ersichtlich eine verlogene Schimäre und eine wortgewaltig-demagogische Fata Morgana darstellt.
Das ist auch nicht verwunderlich.
Die deutsche Justiz kapituliert nicht.
Sie verhängt vielleicht noch "5 nach 12" Todesurteile und rechtfertigt corpstreu ihr Tun, jedoch einzig um sich sodann und unverzüglich einem neuen Herrn anzudienen.
Die Justiz jammert zwar auf hohem Lobbyniveau ob der Zustände und der daraus resultierenden Arbeitsüberlastung - doch das ist reiner Selbstzweck, monetärer und machtpolitischer Art.
(Die nicht unerhebliche Anzahl von Juristen, die auch im nächsten Bundestag den Souverän vertreten soll, wird hier nur als begleitendes Schmankerl angeführt.)
 
Kapitulieren ist der deutschen Justiz wesensfremd.
Warum sollte eine rabulistisch erfahrene, selbstverliebt-überhebliche, machtbesitzende und ausübende Zunft derartiges Handeln überhaupt in Erwägung ziehen?
Wenn denn nur zum Zweck der (gewohnheitsmässigen) Täuschung...
 
Was ist also wahr an der "Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter" und dem juristischen Flaggestreichen?
Kapituliert die mächtigste, organisierteste Macht-und Willkürjustiz auf deutschem Boden tatsächlich vor einer Handvoll Kreidekreismütter, Borderlinerinnen und weiblicher Narzissten?
 
Die Benutzung militärischer statt juristischer Termini ist zumindest geeignet um die verschleierten Mechanismen der Willkür, Diskriminierung und Durchsetzung politisch-ideologischer Vorstellungen im Familienrecht deutlicher zu machen.
 
Blauhelmeinsätze sind in Deutschland nicht vorgesehen, obwohl der Staat bei der gemeinsamen Obsorge nichtverheirateter Eltern das Streitpotenzial vorgegeben hat.
 
Sobald ein Konflikt getrennt voneinander lebender Eltern bezüglich der Regelung des Umgangsrechts das Licht der Familie erblickt und als Rechtstreit anhängig wird, verflüchtigen sich moralische Normen zugunsten eines archaischen, mit Paragrafenzeichen angemalten Mutterkultes
Der ursächliche Elternkonflikt eskaliert, weil Familiengerichte und ihre Helfer nicht die Lösung sondern das Problem sind. Das bislang friedlich-zivilisierte Miteinander wird mit den Mitteln des Krieges fortgesetzt.
Jeder Vater der bei einem Familiengericht als Antragsteller in Erscheinung tritt ist ein Täter und steht als systemimmanenter Antipode einer erprobten Phalanx selbsternannter Professioneller des Kindeswohls gegenüber. Anzunehmen, das das vielzitierte Kindeswohl nunmehr im Mittelpunkt des Geschehens stehen würde, ist ein folgenschwerer Irrtum.
Im Zentrum des folgenden munteren Hauens und Stechens mit Jugendamtlern, Beiständen, Gutachtern, Advokaten und Richterinnen steht fortan einzig der Vater, dem die fehlende Eignung für die Wahrnahme einer verantwortungsvollen Elternschaft unterstellt wird.
Die Truppen, die die verfahrensführende Richterin in Stellung bringt, betreiben psychologische Kriegsführung, kostenintensiv, primitiv, verlogen und gegen den Vater gerichtet.
Fakes wegen Kindesmissbrauch oder männlicher Gewalt werden vorsorglich in Reserve gehalten, während das Kindeswohl in der Etappe, fernab vom gerichtlichen Operationsgebiet, im Heimatland der indoktrinierenden Mutter, vor sich hinschimmelt.
Das Kind und seine Interessen befinden sich während des juristischen Herumgehampels im mütterlichen Gewahrsam.
Ein Vater der nichts nachweislich Falsches getan hatte, außer eine einvernehmliche außereheliche Affäre zu haben und sich seiner Zwangsvaterschaft verantwortungsvoll stellt, wird dauerhaft stigmatisiert, während selbst des Mordes schuldig Gesprochene nach der Strafverbüßung bessere Aussichten auf einen gesellschaftlichen Neustart mit Blick auf eine glückliche Zukunft haben als ein redlicher Vater.
 
Manche Straftaten unterliegen der Verjährung.
Meine vor vielen Jahren begangene "Straftat" bestand im Schreiben einer Karte an meine nichteheliche Tochter Lisa die von Professionellen der Helferindustrie als "nicht kindgerecht" angesehen und abgeurteilt wurde.
Die Chance einer Verjährung bleibt indes verwehrt, auch dann wenn sich die "nicht kindgerechte-"Annahme als Schenkelklopfer für Dummies erweisen sollte.
 
So ist der Ausgang familiengerichtlicher Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der juristischen Durchsetzung naturgegebener, gemeinsamer elterlicher Verantwortung mittels gemeinsamen Sorgerechts etc. nicht miteinander verheirateter Eltern so vorhersehbar wie der krächzende, kinderfeindliche Ruf, den sich die Quadriga der Familienzerstörung erworben hat und der seit Jahrzehnten weder verhallt noch leiser wird.
 
Familiengerichte sind zu rechtsfreie Tempel verkommen in denen missratene Mütter, angefeuert durch Gerichtskalfaktoren, Veitstänze zu Lasten der gemeinsamen Kinder aufführen, um eigener monetärer und egoistischer Interessen willens.
Mag sein, dass die Familienjurisprudenz den desaströsen und zutiefst morbiden Zustand der deutschen Justiz besonders augenscheinlich macht.
Einzelne Richter, die couragiert und mit Fachkunde tätig sind, sich nicht dem politischen Mainstream unterwerfen, gibt es (noch).
Richter, wie den ehemaligen Familienrichter aus Cochem oder jene der 1.Kleinen Strafkammer des Kölner Landgerichts, die feststellten, das die Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen Gründen grundsätzlich strafbar ist, sollen nicht unerwähnt bleiben.
Ein starkes, reaktionäres, repressives, kapitalistisches Justizsystem hält solche Juristen aus bzw. nutzt derart vereinzelten Mut für seine Zwecke aus.
 
Es fragt sich nur vor welchem Feind Familiengerichte angeblich kapitulieren (wollen) und ob, um im militärischen Jargon zu bleiben, Kreidekreismütter und Helferindustrie als Kombattanten einer fremden Macht, die die Justiz angreifen,anzusehen sind.
 
Wer juristisch Kinder von ihren Vätern entfremdet, diese entsorgt, finanziell in den Bankrott und manchmal gar in den Tod treibt, der kapituliert?
Wer systematisch Familienzerstörung betreibt, der kapituliert?
Nein! Der ist Mittäter.
Wer hier von Kapitulieren schwadroniert unterstützt das juristische Lügengebäude.
Es mag sein, das einige wenige Richterinnen an besonders renitenten Rabenmüttern scheitern.
Es mag sein, das viele Richterinnen einfach fachlich nicht ausreichend klug sind um Familienkonflikte einer Lösung zuzuführen.
Es ist jedoch so, das der überwiegende Teil der Garde der Familienrichterinnen, bewußt oder nicht, keine Entscheidung zugunsten von Kindern treffen will, weil sie den Vorgaben der staatlichen Familienzerstörung folgen und weltanschaulich dem Mutterkult anhängen.
 
Warum sind staatlich organisierte und juristisch verbrämte Hetzjagden auf heterosexuelle, weiße Männer und redliche Väter nicht nur möglich sondern zudem erfolgreich, während Kreidekreismüttern die Rechte von Kindern nicht nahegelegt geschweige denn gegen ihren rechtswidrigen Willen und ein Ego, das einen Krankheitswert besitzt, durchgesetzt werden können?
 
Der Kapitulationsbegriff verschleiert die Mittäterschaft der Justiz beim massenhaften Missbrauch von Kindern. Väter haben es mit einer Sondergerichtsbarkeit zu tun deren Aufgabe die Zerstörung der Familien unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, ist. Je ungehinderter der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital möglich ist desto leichter ist die Manipulation und Demagogie der Bevölkerung.
Das sichert die Machtverhältnisse und den Erhalt des kapitalistischen Systems.
Die Justiz leistet hierbei willig ihren Beitrag.
Das ist ihre vorrangige Aufgabe - auch wenn zu Stichwortgeberinnen verkommene Mütter sich als Obsiegende im Kampf um sanktionsfreien Missbrauch des eigenen Nachwuchses dünken, ohne ihren Frevel überhaupt begreifen zu können.
 
Die lebensfeindliche und frevelhafte Haltung der Masse der juristisch Bediensteten und die kindeswohlferne Praxis bei der Umsetzung einer maroden Familienpolitik die auf Zerstörung, Diskriminierung und Gender-Idiotie setzt bleibt die nächsten Jahren unverändert.
(siehe auch den Beitrag Wahrnehmungsstörung?" von Dezember 2017/Januar 2018 auf dieser Homepage auf der Seite "aktuelles" und "An der Familienpolitik scheitert keine Koalition")
 
´schland behält die rote Schlusslichtlaterne.
Ein Paradigmenwechsel ist ausgeschlossen unabhängig davon welche Regierung sich abgewählte Politiker zusammen kungeln...
Wer Kindern und ihren Vätern konsequent die Wahrnahme von Grundrechten verweigert, sie jedoch auf fernab Lebende ausdehnt, der kapituliert nicht - der ist ein Büttel. So ist die Forderung nach einer Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz nur eine weitere Blend-und Nebelgranate um den staatlichen Eingriff in die Familien, den Zugriff auf Kinder, zu erleichtern.
 
"Lustig" wird´s, oder?!
 
Würde der Familiennachzug so umgesetzt wie das Umgangsrecht für Väter käme die Zuwanderung zum Erliegen.
 
 
Über folgendes Zitat* darf nachgrübelt werden:
 
"Das Gericht wird versuchen, die Interessen des Kindes im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten dergestalt zu wahren, dass es kein neues Umgangsverfahren führen wird und gegen die Mutter keine weiteren Zwangsmaßnahmen ergreifen wird.
 
Zugleich wird dringend an den Vater appelliert, seine Umgangsversuche einzustellen.
 
Der Vater wird akzeptieren müssen, dass mit dieser Mutter ein Umgang zwischen ihm und seinem Sohn zumindest solange nicht möglich ist, wie das Kind diesen Umgang nicht ausdrücklich und von sich aus wünscht. Irgendwann wird das Kind alt genug sein, dass es von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen kann, wenn es dies wünscht. Auf diesen Zeitpunkt wird der Vater warten müssen.
...
Der Vater hat nunmehr hinreichend deutlich gemacht, dass er alles unternommen hat, um den Kontakt zum Kind aufrecht zu erhalten. Er kann dies später auch durch kiloweise Gerichtsakten belegen."
 
*ein im Gewahrsam der indoktrinierenden Kindbesitzerin zum Vaterhass erzogenes Kind wird von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen?
Hä? Wie abartig oder lebensnah ist das denn?
 
     Ist das Zitat
     - eine Kapitulation,
     - eine Rechtferfigung gewollter Familienzerstörung,
     - ein fachlicher Offenbarungseid von Unvermögen,
     - eine Bankrotterklärung,
     - einfache Dummheit,
     - eine Verhöhnung des Vaters,
     - rechtskonform,
     - Verschleierung von Mittäterschaft oder
     - ein Schenkelklopfer für Dummies?
 
Die Originalquelle des aus einem Gerichtsbeschluss stammenden Zitats, also Name des Gerichts, Datum des Beschlusses und Geschäftszeichen, konnte ich mit meinen Möglichkeiten nicht eruieren. Unabhängig davon beziehe ich mich auf zwei, aus meiner Sicht seriose Quellen. Das sind der Blog von Martin Deeg und die Website "Vatersein" von Franzjörg Krieg.


Ein schöngeistiges Replik einer Kapitulation bzw. einer Mittäterschaft zur Frage, ob ein Vater seiner Tochter schreiben darf, wird demnächst auf Sorgerechtapartheid.de nachzulesen sein.
 
 
 

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© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Auch das muss mal geschrieben werden:    

                                                      
Dank !


Dank an meinem Schutzengel und dem Paradoxon, dass eine berufsmäßige Entsorgerin von Vätern meiner Tochter den zweiten Elternteil mittelbar

erhalten hat.
 
Auf meinen Schultern lastet eine große Schuld.

Ich weiß nicht, ob meine Tochter Pferde mag.

Doch wenn dem so wäre könnte sie sich kein Pony kaufen.

Daran bin ich schuld.

Ich lebe noch und das heißt: keine Halbwaisenrente und keinen Ponyhof.

(Unausgesprochen heißt das: "Mama, solange Papa untot ist und nervt, mache ich ihn schlecht. Das freut dich, weil wir nur sein Geld brauchen und

für mich die Familienversicherung bei seiner Krankenkasse. Stimmt doch, oder?!")

 
Im Fall meiner nichtehelichen Tochter Lisa H.ist das Ponyhof-Verhinderungs-Schmankerl besonders bizarr, weil berufsmäßig mit der Vaterentsorgung

Befasste mich dem Kind erhielten.


Nie hätte ich gedacht einer Richterin am Kammergericht und ihren Mitarbeitern vom Einlassdienst für ihre Hilfe und Unterstützung dankbar zu sein.

Aber es ist so.
 
Danke!
 
Danke nicht für den Beschluss der meine Entsorgung festschreiben wird, sondern für das schnelle Handeln nach dem Termin beim Kammergericht als

mich ein Hinterwandinfarkt außer Gefecht setzte.


Ich wandte mich an die Richterin Heike Hennemann, die die erbetene Hilfe schnell organisierte.


Knapp eine Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch im DRK-Klinikum Westend.

Ein erfahrener Operateur, viel Glück und alles ging gut aus.


Ich konnte die ITS bereits wieder verlassen und schaue nun aus einem Stationszimmer in der 6.Etage über die graue Skyline Berlins und suche

meinen Schutzengel.
 
Mein Dank gilt der Feuerwehr, den Maltesern, den medizinischen Profis, aber auch den Helfern der Justiz beim Kammergericht, die mir hilfreich zur Seite

standen und (nebenbei) meiner nichtehelichen Tochter Lisa den Vater, also mich, erhalten haben.

Der üblichen Familienrechtsphilosophie und -praxis dürfte "det nich so janz" entsprechen.


Danke für Nix was die Beihilfe zur Entfremdung, Traumatisierung und Indoktrinierung des Kindes betrifft.


Danke für Nix was die Entsorgung, Stigmatisierung, Kriminalisierung und Jagd auf den väterlichen Elternteils betrifft.


Danke für den Rest bewahrter Menschlichkeit und nicht geschlechtsabhängiger Hilfsbereitschaft (und sei es auch nur für die Absicherung von

Zahlungsverpflichtungen...)
 
Schön, dass das schizophrene Familienbild der Grünen das Kammergericht noch nicht in Gänze erobert hat.


"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie!


Genau das, Mutter und Kinder!


 Das ist Familie!"


Gefunden bei Danisch



 
Auch das muss mal gesagt werden...

Liken und Disliken ist für YouTuber das was für Theaterschauspieler Buhrufe und Applaus sind.
Die Kommunikation in sozialen Netzwerken auf der Basis der Isolation vorm Bildschirm kann, trotz zunehmender Zensur, zur Sucht, zur Sucht nach immer mehr "Freunden" und Bestätigungslikes werden.

Auch kleine Graswurzelaktivisten schielen auf den Traffic ihrer Websiten.
Ich nehme mich da nicht aus.
Die Gefahr einer Like-Sucht besteht indes nicht, weil meine Homepage Sorgerechtapartheid.de keine leichte, boulevardmässig aufbereitete Kost bietet.
Ihr Kernthema ist spröde und findet kaum den Weg in den Mainstream.
Von Zugriffzahlen echter Blogger, wie z.B. Arne Hoffmann oder Hadmut Danisch, ist SRA so meilenweit entfernt wie die Spruchpraxis im Familienrecht von der rechtstaatlichen Umsetzung der Artikel 1, 3 und 6 Grundgesetz, um nur drei grundlegende zu nennen.
Die Freude über stetig anwachsende Zugriffszahlen (vor allem aber über die länger werdende Verweildauer auf meiner Hompage, die mir immerhin ein Lesen und Befassen der user mit der Thematik der Apartheid im deutschen Familienrecht suggeriert) ist (suchtfrei) vorhanden und motiviert.
 
Ab und an wird das Kontaktformular bzw. die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genutzt, rufen Betroffene an oder kommen zum Erfahrungsaustausch bei mir vorbei.
Feedbacks jeder Art sind willkommen.
 
Seit einiger Zeit bin ich Mitglied in einer kleinen WhatsApp-Gruppe, die sich als vom Familienrecht Betroffene sporadisch austauscht.
Von den mehr als sechzig Geschlechtern sind zwei in ihr vertreten.
Der Initiator hat die Gruppe bereits wieder verlassen, doch ihr Lebenslicht flackert ab und an noch auf.
So zuletzt bei der Vorstellung meines Textes zur Frage der Kapitulation oder Mittäterschaft von Familiengerichten.
 
Ohne die Persönlichkeitsrechte eines Gruppenmitgliedes zu verletzen hier ein Auszug aus dem Chat:
 
Der Text ist einfach nur krank!
 
 ?Geht es genauer?
 
Nee, ich habe bereits nach der Hälfte aufgehört zu lesen...
 
Was ist das für ein hilfreiches Feedback, frage ich mich, wenn das Niveau im weiteren Verlauf des Threads sogar das Kommentierungsniveau von web.de unterschreitet. Wer ein Fußballspiel nach der ersten Halbzeit verlässt kann das Endergebnis durch Kartenlegen erahnen aber nicht wissen.
Natürlich hat jeder/jede das Recht auf eine Meinung. Erst recht wenn er/sie glaubt die Diagnoseschlüssel nach ICD-10 zu kennen.
Bei mir waren das bislang nur Jugendamtler, Beistände, Richter und Gutachter die sich erdreisteten sich zu meiner Erkrankung, der Erkrankung des Vaterseins, "sachkundig" einzulassen.
 
 
Wer soll den Text lesen?
Er ist krank und von Hass durchtränkt.
Vielleicht ist auch das der Grund, dieser unsägliche Hass zwischen den Geschlechtern,
die die Kinder einen Elternteil verlieren lassen. Aber egal,
ihr wollt es so und kapiert auch nicht,
dass diese Art und Weise blinden Aktivismusses rein gar nichts bringt...
Aber ich bin es leid, mir den Finger krumm zu schreiben.
Als Frau, alleinerziehende Mutter und ebenfalls entsorgte Mutter kann ich nur für mich sprechen und Dir/Euch kund tun,
dass das Wahrheitsbild in dem Text mehr als schief hängt.
...
 
Mit Bevorzugung eines bestimmten Geschlechts bzw. Logik hat das Familiengericht zumindest nix zu tun.
Darum ist der Text schlichtwegs nicht nur unlesbar, sondern auch falsch. Polemik hin oder her.
 
So weit, so wenig gut.
Nur, mit der Sachebene wird das wohl nix mehr.
Hätte die Whatsapperin doch nicht nur den halben Text gelesen, und sodann lieber darauf verzichtet, die Empfehlung zu geben einer narzisstisch gestörten Mutter einen Kuchen zu backen, weil das Wunder bewirken kann.
Doch Spaß beiseite.
Meinen Vorschlag, die Auffassung vom "kranken Text" auf meiner Homepage darzustellen und  durch Argumentation zu vertreten, wurde von ihr  abgelehnt. Das mache keinen Sinn, die Zeit fehle, "Bin gerade mit meiner eigenen Lösung zudem beschäftigt" und befasse mich aktuell "eher wissenschaftlich mit dem Thema pathogene Kindererziehung und Kindern als Symtomträgern jahrelanger Sorgerechts-und ähnlicher schädlicher Streitigkeiten".
 
Schade, dass das Contra-Feedback nicht bzw. (nur) mit soziologischem Ich-Geschwätz begründet wurde.
 
Meine "Sucht" nach Feedbacks, die nicht nur Axiome verkünden, ist ungebrochen...

Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter

 

Mittäterschaft statt Kapitulation?

Es liegt einzig am Vater!

...nun mag er warten

bis das zum Vaterhass

erzogene Kind von sich aus den Weg zu ihm sucht...

Ich meine, Familiengerichte sichern Machtverhältnisse und setzen sie durch.

Es ist lachhaft zu glauben, die schwarze Zunft, rabulistisch gewieft und mit dem Gewaltmonopol ausgestattet, würde ihre Waffen strecken vor ein paar durchgeknallter Prototypen der "guten Mutter", die auf getrennterziehend gepolt wurden.
 
Was stimmt am Gesäusel von der Kapitulation?
 
Sollen fachliche Offenbarungseide verschleiert werden?
Oder gar die Mittäterschaft der Justiz?
Oder wird "nur" der politische Wille des Gesetzgebers, der den Souverän ignoriert wie die Familiengerichtsbarkeit die Interessen der Kinder, durch die Paragrafeninterpreten umgesetzt?
 
Kapitulation ?
wer, wie, was – wieso, weshalb, warum
 
"Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht", soll der französische General Cambronne in der Schlacht bei Waterloo zur Anfeuerung seines Corps gerufen haben.
Das klingt zweifelsfrei patriotischer als das schlichte Wort "Merde", zumal der General nicht starb sondern in englische Gefangenschaft geriet.
 
Im Quotenzeitalter, schlappe zweihundert Jahre nach dem staatlich organisierten Männermassakrieren auf den Feldern des Vereinigten Königreichs der Niederlande in der Schlacht bei Belle-Alliance mittels legendär-dämlicher Anfeuerungsrufe, hat sich das Anforderungsprofil an, nicht nur nichtmilitärischer Gardetätigkeit gewandelt.
So verstehen sich Garden heute zunehmend weiblicher und je nach Geschlecht wird weniger gearbeitet, nicht kapituliert oder gar gestorben.
Warum auch?!
Gendergerecht wird abkassiert.
Weibliche Todesopfer hat die Bundeswehr bei der Verteidigung "unserer" Freiheit am Hindukusch nicht zu beklagen.
 
Den Bogen von kämpfenden kaiserlichen Garden zu bundesverdienstkreuzbeschwerten Lobbygarden getrennterziehender Powerfrauen zu spannen ist fast so abenteuerlich wie die Gefangennahme des genannten französischen Generals, der an den Achselschnüren seiner Uniform zu den englischen Stellungen geführt wurde.
 
Napoleons "sterbende Garde" und die Praxis deutscher Familienrechtsprechung sind weniger gegensätzlich als der Eindruck der entstehen soll wenn von der Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter geschrieben wird.
 
Erstere kapitulierte nicht.
Und Familiengerichte?
 
Die Justiz ist weiblicher geworden.
Halbtagsrichterinnen, Feministinnen und verbeamtete Robenträgerinnen, deren Einsatz in anderen Rechtsgebieten trotz Quotierung nicht angezeigt ist, haben die Familiengerichte übernommen und einen Brutalitätsschub gegenüber Väter bewirkt.
Ein Intelligenz- und Klugheitsschub durch die Verweiblichung erfolgte nicht.
Vielmehr wird mit der leeren Phrase vom Kindeswohl jongliert, die je nach richterlichem Gusto mit Axiomen, wie "das Kind muss zur Ruhe kommen", "es ist der Wille des Kindes", "das Kind gehört zur Mutter", "die Mutter ist der bessere Elternteil", gefüttert wird.
Keine mütterzentrierte Scheinbegründung ist zu dämmlich um nicht Einlass in einen Gerichtsbeschluss zu finden - und in höchster Juristinnennot wird skrupellos plagiiert.
Wie gut, dass die Familienzerstörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgt und der Bevölkerung mit gewohnheitsmässiger Demagogie und mit dem Begriff von der Kapitulation rechtskonformes, sachgerechtes Agieren der Juristinnengarde vorgegaukelt wird.
 
Warum wird Familienrichterinnen, ob sie nun kapitulieren, fachlich unfähig sind oder politisch gewünscht schwadronieren, eigentlich Sold gezahlt wenn offensichtlich Regreß zu fordern wäre?
 
Nun mag ich Väter, die um die Wahrnahme ihres naturgegebenen Elternrechts und die Beziehungspflege zu ihren Kindern kämpfen (und sterben), nicht unbedingt als Garde meines Geschlechts bezeichnen, obwohl sie diesen Ehrentitel oftmals gerechter werden als manch heuchlerischer Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung.
Eine Elite von Rechtskundigen ist in der Sondergerichtsbarkeit der deutschen Familiengerichte ohnehin nicht vertreten.
Das Gegenteil ist der Fall.
Quotierte Richterinnen haben das Ressort okkupiert und ersetzen zunehmend Jurisprudenz durch Gender-Ideologie und Feminismus. Im Bereich des Familienrechts ist eine rechtsstaatliche Ordnung seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt, Grund-und Menschenrechtsverletzungen werden de facto rechtlich nicht verfolgt.
 
Exzellente Zustandsbeschreibungen eines morbiden Systems sind u.a. auf der Homepage des Väteraktivisten Franzjörg Krieg zu finden.
Aber, trifft es zu das Familienrichterinnen vor der Mutter kapitulieren?
 
Geläufig sind Bilder von Menschen mit weißen Fahnen, Soldaten und Zivilisten mit erhobenen Händen, oftmals kniend.
Bekannt sind teils noch Filmaufnahmen die den Ritterkreuzträger und letzten Kampfkommandanten von Berlin, General der Artillerie und Kommandierenden des LVI.Panzerkorps Helmuth Weidling, einen hochdekorierten Offizier aus Halberstadt der nicht kapitulieren durfte, nach der Entleibung seines Chefs, beim Verlassen des unterirdischen Bunkers auf dem Weg zum Schulenburgring 2 zeigen, um dort die Kapitulation zu erklären und zu unterzeichnen.
 
Ablichtungen von Richtern in roter oder schwarzer Amtstracht mit weißen Fahnen und erhobenen Händen sind indes nicht publiziert.
Fotos von Papier, Voßkuhle, Baer oder nachrangigen Chargen in derartigen Posen existieren schlicht nicht.
Wer vor der Trutzburg des Familienunrechts am Berliner Halleschen Ufer auf den Feierabend der Richterinnen, wann immer dieser auch sein mag, wartet und hofft hier eine Paragrafenspezialistin beim Verlassen in Robe und mit erhobenen Händen zu sehen, wird enttäuscht.
 
Obwohl führende Juristen und sich dafür haltende Darsteller oder von den Parteien quotengemäß entsandte Laien in Robenbekleidung keinen von Vertretern der Staatsmedien entgegengehaltenen Mikrofon aus dem Weg gehen, um eitle Statements ihrer Geistesblitze, vom 3.Geschlecht bis hin zur Interpretation von Artikel 3 Grundgesetz, u.a. zu verkünden, fehlen Audio-und Filmaufnahmen, die ein Kapitulieren eingestehen, obwohl selbst für Amateure und vom Familienrecht gegeißelte Väter der Rechtsstaat ersichtlich eine verlogene Schimäre und eine wortgewaltig-demagogische Fata Morgana darstellt.
Das ist auch nicht verwunderlich.
Die deutsche Justiz kapituliert nicht.
Sie verhängt vielleicht noch "5 nach 12" Todesurteile und rechtfertigt corpstreu ihr Tun, jedoch einzig um sich sodann und unverzüglich einem neuen Herrn anzudienen.
Die Justiz jammert zwar auf hohem Lobbyniveau ob der Zustände und der daraus resultierenden Arbeitsüberlastung - doch das ist reiner Selbstzweck, monetärer und machtpolitischer Art.
(Die nicht unerhebliche Anzahl von Juristen, die auch im nächsten Bundestag den Souverän vertreten soll, wird hier nur als begleitendes Schmankerl angeführt.)
 
Kapitulieren ist der deutschen Justiz wesensfremd.
Warum sollte eine rabulistisch erfahrene, selbstverliebt-überhebliche, machtbesitzende und ausübende Zunft derartiges Handeln überhaupt in Erwägung ziehen?
Wenn denn nur zum Zweck der (gewohnheitsmässigen) Täuschung...
 
Was ist also wahr an der "Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter" und dem juristischen Flaggestreichen?
Kapituliert die mächtigste, organisierteste Macht-und Willkürjustiz auf deutschem Boden tatsächlich vor einer Handvoll Kreidekreismütter, Borderlinerinnen und weiblicher Narzissten?
 
Die Benutzung militärischer statt juristischer Termini ist zumindest geeignet um die verschleierten Mechanismen der Willkür, Diskriminierung und Durchsetzung politisch-ideologischer Vorstellungen im Familienrecht deutlicher zu machen.
 
Blauhelmeinsätze sind in Deutschland nicht vorgesehen, obwohl der Staat bei der gemeinsamen Obsorge nichtverheirateter Eltern das Streitpotenzial vorgegeben hat.
 
Sobald ein Konflikt getrennt voneinander lebender Eltern bezüglich der Regelung des Umgangsrechts das Licht der Familie erblickt und als Rechtstreit anhängig wird, verflüchtigen sich moralische Normen zugunsten eines archaischen, mit Paragrafenzeichen angemalten Mutterkultes
Der ursächliche Elternkonflikt eskaliert, weil Familiengerichte und ihre Helfer nicht die Lösung sondern das Problem sind. Das bislang friedlich-zivilisierte Miteinander wird mit den Mitteln des Krieges fortgesetzt.
Jeder Vater der bei einem Familiengericht als Antragsteller in Erscheinung tritt ist ein Täter und steht als systemimmanenter Antipode einer erprobten Phalanx selbsternannter Professioneller des Kindeswohls gegenüber. Anzunehmen, das das vielzitierte Kindeswohl nunmehr im Mittelpunkt des Geschehens stehen würde, ist ein folgenschwerer Irrtum.
Im Zentrum des folgenden munteren Hauens und Stechens mit Jugendamtlern, Beiständen, Gutachtern, Advokaten und Richterinnen steht fortan einzig der Vater, dem die fehlende Eignung für die Wahrnahme einer verantwortungsvollen Elternschaft unterstellt wird.
Die Truppen, die die verfahrensführende Richterin in Stellung bringt, betreiben psychologische Kriegsführung, kostenintensiv, primitiv, verlogen und gegen den Vater gerichtet.
Fakes wegen Kindesmissbrauch oder männlicher Gewalt werden vorsorglich in Reserve gehalten, während das Kindeswohl in der Etappe, fernab vom gerichtlichen Operationsgebiet, im Heimatland der indoktrinierenden Mutter, vor sich hinschimmelt.
Das Kind und seine Interessen befinden sich während des juristischen Herumgehampels im mütterlichen Gewahrsam.
Ein Vater der nichts nachweislich Falsches getan hatte, außer eine einvernehmliche außereheliche Affäre zu haben und sich seiner Zwangsvaterschaft verantwortungsvoll stellt, wird dauerhaft stigmatisiert, während selbst des Mordes schuldig Gesprochene nach der Strafverbüßung bessere Aussichten auf einen gesellschaftlichen Neustart mit Blick auf eine glückliche Zukunft haben als ein redlicher Vater.
 
Manche Straftaten unterliegen der Verjährung.
Meine vor vielen Jahren begangene "Straftat" bestand im Schreiben einer Karte an meine nichteheliche Tochter Lisa die von Professionellen der Helferindustrie als "nicht kindgerecht" angesehen und abgeurteilt wurde.
Die Chance einer Verjährung bleibt indes verwehrt, auch dann wenn sich die "nicht kindgerechte-"Annahme als Schenkelklopfer für Dummies erweisen sollte.
 
So ist der Ausgang familiengerichtlicher Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der juristischen Durchsetzung naturgegebener, gemeinsamer elterlicher Verantwortung mittels gemeinsamen Sorgerechts etc. nicht miteinander verheirateter Eltern so vorhersehbar wie der krächzende, kinderfeindliche Ruf, den sich die Quadriga der Familienzerstörung erworben hat und der seit Jahrzehnten weder verhallt noch leiser wird.
 
Familiengerichte sind zu rechtsfreie Tempel verkommen in denen missratene Mütter, angefeuert durch Gerichtskalfaktoren, Veitstänze zu Lasten der gemeinsamen Kinder aufführen, um eigener monetärer und egoistischer Interessen willens.
Mag sein, dass die Familienjurisprudenz den desaströsen und zutiefst morbiden Zustand der deutschen Justiz besonders augenscheinlich macht.
Einzelne Richter, die couragiert und mit Fachkunde tätig sind, sich nicht dem politischen Mainstream unterwerfen, gibt es (noch).
Richter, wie den ehemaligen Familienrichter aus Cochem oder jene der 1.Kleinen Strafkammer des Kölner Landgerichts, die feststellten, das die Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen Gründen grundsätzlich strafbar ist, sollen nicht unerwähnt bleiben.
Ein starkes, reaktionäres, repressives, kapitalistisches Justizsystem hält solche Juristen aus bzw. nutzt derart vereinzelten Mut für seine Zwecke aus.
 
Es fragt sich nur vor welchem Feind Familiengerichte angeblich kapitulieren (wollen) und ob, um im militärischen Jargon zu bleiben, Kreidekreismütter und Helferindustrie als Kombattanten einer fremden Macht, die die Justiz angreifen,anzusehen sind.
 
Wer juristisch Kinder von ihren Vätern entfremdet, diese entsorgt, finanziell in den Bankrott und manchmal gar in den Tod treibt, der kapituliert?
Wer systematisch Familienzerstörung betreibt, der kapituliert?
Nein! Der ist Mittäter.
Wer hier von Kapitulieren schwadroniert unterstützt das juristische Lügengebäude.
Es mag sein, das einige wenige Richterinnen an besonders renitenten Rabenmüttern scheitern.
Es mag sein, das viele Richterinnen einfach fachlich nicht ausreichend klug sind um Familienkonflikte einer Lösung zuzuführen.
Es ist jedoch so, das der überwiegende Teil der Garde der Familienrichterinnen, bewußt oder nicht, keine Entscheidung zugunsten von Kindern treffen will, weil sie den Vorgaben der staatlichen Familienzerstörung folgen und weltanschaulich dem Mutterkult anhängen.
 
Warum sind staatlich organisierte und juristisch verbrämte Hetzjagden auf heterosexuelle, weiße Männer und redliche Väter nicht nur möglich sondern zudem erfolgreich, während Kreidekreismüttern die Rechte von Kindern nicht nahegelegt geschweige denn gegen ihren rechtswidrigen Willen und ein Ego, das einen Krankheitswert besitzt, durchgesetzt werden können?
 
Der Kapitulationsbegriff verschleiert die Mittäterschaft der Justiz beim massenhaften Missbrauch von Kindern. Väter haben es mit einer Sondergerichtsbarkeit zu tun deren Aufgabe die Zerstörung der Familien unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, ist. Je ungehinderter der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital möglich ist desto leichter ist die Manipulation und Demagogie der Bevölkerung.
Das sichert die Machtverhältnisse und den Erhalt des kapitalistischen Systems.
Die Justiz leistet hierbei willig ihren Beitrag.
Das ist ihre vorrangige Aufgabe - auch wenn zu Stichwortgeberinnen verkommene Mütter sich als Obsiegende im Kampf um sanktionsfreien Missbrauch des eigenen Nachwuchses dünken, ohne ihren Frevel überhaupt begreifen zu können.
 
Die lebensfeindliche und frevelhafte Haltung der Masse der juristisch Bediensteten und die kindeswohlferne Praxis bei der Umsetzung einer maroden Familienpolitik die auf Zerstörung, Diskriminierung und Gender-Idiotie setzt bleibt die nächsten Jahren unverändert.
(siehe auch den Beitrag Wahrnehmungsstörung?" von Dezember 2017/Januar 2018 auf dieser Homepage auf der Seite "aktuelles" und "An der Familienpolitik scheitert keine Koalition")
 
´schland behält die rote Schlusslichtlaterne.
Ein Paradigmenwechsel ist ausgeschlossen unabhängig davon welche Regierung sich abgewählte Politiker zusammen kungeln...
Wer Kindern und ihren Vätern konsequent die Wahrnahme von Grundrechten verweigert, sie jedoch auf fernab Lebende ausdehnt, der kapituliert nicht - der ist ein Büttel. So ist die Forderung nach einer Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz nur eine weitere Blend-und Nebelgranate um den staatlichen Eingriff in die Familien, den Zugriff auf Kinder, zu erleichtern.
 
"Lustig" wird´s, oder?!
 
Würde der Familiennachzug so umgesetzt wie das Umgangsrecht für Väter käme die Zuwanderung zum Erliegen.
 
 
Über folgendes Zitat* darf nachgrübelt werden:
 
"Das Gericht wird versuchen, die Interessen des Kindes im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten dergestalt zu wahren, dass es kein neues Umgangsverfahren führen wird und gegen die Mutter keine weiteren Zwangsmaßnahmen ergreifen wird.
 
Zugleich wird dringend an den Vater appelliert, seine Umgangsversuche einzustellen.
 
Der Vater wird akzeptieren müssen, dass mit dieser Mutter ein Umgang zwischen ihm und seinem Sohn zumindest solange nicht möglich ist, wie das Kind diesen Umgang nicht ausdrücklich und von sich aus wünscht. Irgendwann wird das Kind alt genug sein, dass es von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen kann, wenn es dies wünscht. Auf diesen Zeitpunkt wird der Vater warten müssen.
...
Der Vater hat nunmehr hinreichend deutlich gemacht, dass er alles unternommen hat, um den Kontakt zum Kind aufrecht zu erhalten. Er kann dies später auch durch kiloweise Gerichtsakten belegen."
 
*ein im Gewahrsam der indoktrinierenden Kindbesitzerin zum Vaterhass erzogenes Kind wird von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen?
Hä? Wie abartig oder lebensnah ist das denn?
 
     Ist das Zitat
     - eine Kapitulation,
     - eine Rechtferfigung gewollter Familienzerstörung,
     - ein fachlicher Offenbarungseid von Unvermögen,
     - eine Bankrotterklärung,
     - einfache Dummheit,
     - eine Verhöhnung des Vaters,
     - rechtskonform,
     - Verschleierung von Mittäterschaft oder
     - ein Schenkelklopfer für Dummies?
 
Die Originalquelle des aus einem Gerichtsbeschluss stammenden Zitats, also Name des Gerichts, Datum des Beschlusses und Geschäftszeichen, konnte ich mit meinen Möglichkeiten nicht eruieren. Unabhängig davon beziehe ich mich auf zwei, aus meiner Sicht seriose Quellen. Das sind der Blog von Martin Deeg und die Website "Vatersein" von Franzjörg Krieg.


Ein schöngeistiges Replik einer Kapitulation bzw. einer Mittäterschaft zur Frage, ob ein Vater seiner Tochter schreiben darf, wird demnächst auf Sorgerechtapartheid.de nachzulesen sein.
 
 
 

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.