Abbitte

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Seit nahezu 14 Jahren müssen sich Berliner Familienrichterinnen u.a. mit mir, einem von der Justiz als renitent eingestuften Querulanten, der die deutsche Politik und Rechtspraxis der Väterdiskriminierung nicht hinnimmt, abplagen, weil ich in der staatlich organisierten Verweigerung des naturgegebenen und grundgesetzlich geschützten väterlichen Elternrechts keine Wahrnahme der Interessen meiner nichtehelichen Tochter Lisa H. erkenne, weil Entfremdung von Kindern und Entsorgung ihrer Väter  durch Kreidekreismütter und ihre Komplizen in der Helferindustrie einen zutiefst verachtenswerten Frevel darstellen.

Der Begriff der Hals-und Blutgerichtsbarkeit ist kein geläufiger mehr. Gegenwärtig  dürfen deutsche Richter die Todesstrafe nicht verhängen. Ihre Wiedereinführung scheiterte 1952 im Bundestag. Die vermutlich letzte Hinrichtung in Deutschland fand 1981 in der DDR statt.

 

 

Heutigentags ist die Gesellschaft zivilisierter. Der Begriff vom Rechtsstaat ist allgegenwärtig und bei seinen Vertretern und Apologeten sehr beliebt.

 

Es bedarf aber nicht immer des Schwertes, des Strickes oder anderer Tötungsmittel um unliebsame Mitmenschen "zu entsorgen".

Ohnehin ist das geschriebene, obrigkeitshörige (neudeutsch: mainstreamgemäße) Wort bei Rabulistikern stets beliebter als dessen praktische Umsetzung und scharfrichterliche Vollstreckung, bewahrt es doch scheinbar die Unschuld der Zunft der schwarzen und roten Roben, weil die eigentliche Drecksarbeit Kalfaktoren erledigen.

 

Und so ist es nicht verwunderlich, dass redliche Väter, die gegen aktiven Kindesmissbrauch angehen und versuchen ethische Normen vor Familiengerichten zu erstreiten und durchzusetzen, am Ende ihres Kampfes oftmals einzig über viele Kilogramm beschriebenen Papiers  mit so sinnigen Überschriften wie Beschluss, familienpsychologisches Gutachten, Stellungnahme Jugendamt, Beistand oder sonstwen, verfügen.

 

Das Lesen all dieser papiergewordenen Ergüsse menschlichen Geistes ist meist schwer und für Betroffene schmerzhaft, jedoch nicht aufgrund der ihnen innewohnenden Weisheit.

 

Zu den reflexartigen und inflationsähnlichen Wortwiederholungen vom

 

  Selbstwirksamkeit

 Kindeswille

 Loyalität

 elterlicher Kommunikationsfähigkeit

 

gehören auch die vom

Rechtsstaat,

der richterlichen Unabhängigkeit und

Einzelfallprüfung.

 

 

Spätestens beim Hinterfragen bemerkt der betroffene Vater, dass in den Gerichtssälen der Familiengerichtsbarkeit schmierige und stümperhafte Theaterstücke aufgeführt werden in denen Begriffe einzig als Pointen für miserable Kalauer dienen.

Juristisch ist die Suche nach einer Wahrheitsfindung auf der Strecke geblieben und den zuständigen Familienrichterinnen geht es nur um das Finden von Begründungen für die vorab feststehenden Zwangsmaßnahmen gegen Kinder und ihre Väter.

 

Ihre Wirklichkeitskonstruktionen kommen stets ohne Väter und ohne das vielbeschworene Kindeswohl aus.

 

Ich habe feststellen müssen, dass die Stahlbetonwand der Mütterzentrierung in Deutschland extrem hoch und die Väterdiskriminierung made in germany besonders intensiv betrieben wird.

 

Wenn sich für den Publizisten Joachim Wagner in seinem Buch vom "Ende der Wahrheitssuche", u.a. rezensiert in der Süddeutschen Zeitung unter der Überschrift

 

"Nicht nur Justitia ist weiblich"

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/gender-debatte-nicht-nur-justitia-ist-weiblich-1.3472410

 

die Vorteile der Gleichstellungspolitik, also nicht der Gleichberechtigung, "mit den besonderen Privilegien des Richterberufs zu einem Arbeitsparadies" für Frauen verschmelzen, dann hat die Qualität der Rechtsprechung erheblich gelitten, weil nach dem  Geschlechteraustausch in diesem Paradies nicht Eva sondern Lilith, die einst erste Frau an Adams Seite, regiert.

Die Verweiblichung der Justiz scheint diese hartherziger und brutaler gemacht zu haben.

Was den einen das Arbeitsparadies, wird für Kinder und viele ihrer Väter zu einer Unterwelt aus zwielichtigen Wortakrobaten, geldheischenden Parasiten, Rechtsmissachtern, Kindeswohlgefährdern und Frevlern.

 

Wenn die Justiz aufgrund der "schon gelösten und noch ungelösten Probleme mit der Frauenquote" nun gar als Lehrmodell für die ganze Gesellschaft angesehen werden soll, eine Gesellschaft die der "voranschreitenden" progressiven und gestaltenden Justiz noch hinterherhinkt, dann ist die ideologische Torheit von der menschlichen Gesellschaft die durch Überwindung der männlichen geschaffen werden soll, eindrucksvoll belegt, u.a. auch durch die Gerichtspraxis gewaltsamer Trennungen der Kinder von ihren Vätern, der rechtlichen Absicherung elterlicher Ungleichbehandlung und der allumfassenden Sorgerechtapartheid von Anbeginn.

 

Wann gehörte die Justiz mit ihren Vasallen je zu den progressiven Kräften in der deutschen Geschichte?

 

Meine in leidvollen Erfahrungen gewonnene Voreingenommenheit gegen all das, was mit Paragrapheninterpretationen für Otto Normalkonsument daherkommt, erspart mir das Leisten von Abbitte indes nicht.

 

Fast hätte ich die von "meiner"  zuständigen Familienrichterin in farbenprächtigen gelben Umschlägen erhaltenen Beschlüsse, mit denen sie Umgangsausschluss an Umgangsausschluss reiht, persönlich genommen.

Die Gefahr, ob dieser von ihr gefundenen "Begründungen" für meine väterliche Unwürdigkeit gar depressiv zu werden oder dem Zweifel in die Hände zu fallen, war gebannt, als ich zufällig das obige Zitat im Internet wiederfand, nicht etwa in dem meine Tochter und mich betreffenden Beschluss sondern gaaaaanz woanders.

 

Ich war überhaupt nicht gemeint!!!!

 

Da habe ich Dummerchen mich gewundert, warum in einem mir zugestellten weiteren Umgangsausschluss gar von mehreren Kindern die Rede ist, obwohl ich "nur" eine nichteheliche Tochter habe die entfremdet wird.

Kann ja ´mal passieren.

 

Wenn schon das Woher der gefundenen Begründung für den  Umgangsausschluss vergessen wird anzugeben -immerhin ist die Verhängung des dauerhaften und totalen Kontaktverbotes zwischen Kind und Vater "nur" die massivste Form familiengerichtlicher Intervention und Familienzerstörung- dann kann auch schon mal schnell aus ein Kind zwei Kinder gemacht werden.

Dem Kindeswohl wird´s scho´recht sein!

 

Frau Richterin hat einfach nur aus einem Beschluss des Kammergerichts abgeschrieben und wird erst jetzt beim Mogeln erwischt.

Meine Annahme "Wow, was für eine Formulierkunst und Geistesleistung" platzte wie jüngst einer meiner Autoreifen.

 

Beinah kam mir der Gedanke es mit einem richterlichen Plagiat zu tun zu haben.

Doch das war eine irrige Idee, weil Richterinnen ihre Beschlüsse nicht unterschreiben, nur dann könnte in Richtung strafbaren Handelns gedacht werden.

Schavan, zu Guttenberg und all die anderen, tja, die hatten ihre Doktorarbeit unterschrieben. Doktorarbeiten werden auch von Juristen unterschrieben; doch das steht hier nicht zur Debatte.

Vielleicht habe ich den wahren Grund für die fehlenden Unterschriftsleistungen von Richterinnen unter ihre Beschlüsse gefunden. Der Slogan "Meine Hand für mein Produkt" hat früher ebensowenig funktioniert...

 

Abbitte muss ich vielmehr leisten, weil die "Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung", Väterwiderstand.de, in der Vergabe des

 

"Ordens für erfolgreiche Väterausgrenzung"

 

oben angeführten Geistesblitz

 

"Hinzu kommt, dass der Vater nicht verstanden hat,..." 

 

der Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Frau Dr. Stephanie Wahsner urheberrechtlich zuordnete.

 

Das Schmücken mit fremden Federn war nicht beabsichtigt.

 

Das ist zu beanstanden - ändert indes die sonstige inhaltliche Auszeichnungsbegründung nicht.

 

Anzumerken bleibt, dass das Plagiat zufällig bemerkt wurde.

Urteilsbegründungen von Gerichten sind nicht jedermann und keineswegs leicht zugänglich. Weitere (nicht als Zitat gekennzeichnete) Abschreibleistungen "meiner" Familienrichterin oder einer ihrer Kolleginnen sind nicht auszuschließen. Da ohnehin Textbausteine zum Schreiben von Beschlüssen genutzt werden ist es in der Sache müßig nach weiteren Plagiaten zu suchen. In den Arbeitsparadiesen für Richterinnen an Familiengerichten sollte vielleicht von der Mär der Einzelfallentscheidung abgerückt werden.

 

Und, um es vielleicht doch noch persönlich zu nehmen:

Wer eine hervorragende und viel gelobte Doktorarbeit zum Thema des würdevollen Umgangs mit dem menschlichen Leichnam schreibt, von dem darf erwartet werden auch im Familienrecht qualifiziert tätig zu sein und würdevoll mit einem lebenden Vater und seiner nichtehelichen Tochter umgehen...

 

Gert Bollmann

 

 

 

Quellennachweis 

"Hinzu kommt (Dies zeigt), dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seines(r) heranwachsenden Kindes(r), deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss."

Zitiert aus:

- Kammergericht - Beschluss vom 20. Juni 2014 · Az. 3 UF 159/12  (Abs.49) https://openjur.de/u/874603.html

- Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Abteilung für Familiensachen - Beschluss vom 22.07.2015 - Az.133 F 7996/15

http://sorgerechtapartheid.de/dokumente.html unter Ziff.4

Väterausgrenzung! Orden für Dr. Stephanie Wahsner

 

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Die Überschrift ist provokant.

"Sonora Louise - unvergessen" ist treffender doch nicht bissig.

Der Titel "Richard Nixon - unvergessen" spielt mit dem Gedanken, dass Menschen (also auch us-amerikanische Präsidenten) nicht durchweg schlecht oder durchweg gut sind.

Sollte die Präsidentschaft Nixons, eine gewiss nicht sehr rühmliche Episode im Geschichtsbuch der Menschheit, als staubige und unbedeutende Fußnote enden und dem Vergessen anheim fallen, so kann das begrüßt werden.

Einzig die mittels Public Law 92-278 im Jahr 1974 von ihm veranlasste Erhebung des Vatertages in den Rang eines offiziellen Feiertages für den 3.Sonntag im Juni hat im Gedächtnis der redlichen und vernünftigen Menschen Bestand und versinkt nicht in der historischen Bedeutungslosigkeit.

 

43 Jahre sind seit dem Ende der 37.Präsidentschaft vergangen.

Vielen US-Amerikanern sind die Vatertagsausflüge und -aktivitäten anlässlich dieses Feiertages unvergessen.

 

Gutes setzt sich durch.

 

Auch in den genderfeministisch verseuchten deutschen Landen politischer Familienzerstörung.

Am 18.Juni 2017 wird der Internationale Vatertag auch in Deutschland gegangen.

Zum 6. Mal.


"Jeden 3. Sonntag im Juni ist weltweit der Tag, an dem die Väter als Helden des Alltages gefeiert werden.

Unter anderem Helden, weil sie sich NICHT aus dem Staub gemacht haben.

Er ist Vätertag für Kinderrechte und Gedächtnistag für entsorgte und gegangene Väter."


(Mehr siehe hier: http://www.internationalervatertag.de )

Inwieweit ein Sponsoring durch das SPD-Schwesigsche-Bundesministerium des Väterbashings erfolgt entzieht sich derzeit meiner Kenntnis. Möglicherweise ist "Frau und Pudel" des #-bmfsfj-Teams gerade bei der Organisation der Führerscheinentziehungsaktion für väterliche Zahlesel. Ich weiß es schlicht nicht. Eine Unterstützung erscheint unwahrscheinlich, obwohl sich meine Ironie nicht auf die emsig-parasitäre Quadriga der Familienzerstörung oder den schönen, aus dem Hebräischen stammenden Vornamen mit der Bedeutung "Gott ist mit ihr"(Manuela), bezieht.

Das Schmankerl der Geschichte besteht, den Väterentsorgern* - und Hassern * jährlich am 3.Sonntag im Juni als Backpfeife verabreicht, darin, das eines Vaters Tochter diesen Tag, allem Spott, Gelächter und Unbill zum Trotz, den Weg ebnete. Sie wollte die Kraft und die Selbstlosigkeit ehren, die ihr Vater seinen Kindern entgegengebracht hatte.

 

Wer wie ich zur noch lebenden und kämpfenden alten Garde der Väter aus dem vergangenen Jahrtausend gehört kann sich gewiss noch an das geflügelte Wort des Sportreporters Heinz Florian Oertel beim Olympiasieg von Waldemar Cierpinski im Marathon erinnern mit dem er Väter zur Namensgebung aufforderte.

 
Liebe junge Väter oder angehende, haben Sie Mut! Nennen Sie Ihre Neuankömmlinge des heutigen Tages ruhig Waldemar! Waldemar ist da!“
 

Warum sollte zum Internationalen Vatertag nicht die Aufforderung an Väter ergehen, gemeinsam mit den Müttern und in Erinnerung und Würdigung von Sonora Louise Smart Dodd, ihren Töchtern den schönen, aus dem Spanischen stammenden Vornamen Sonora, die Wohlklingende, zu geben?

Es ist an der Zeit.

 

 Machen Sie, liebe Eltern, den Internationalen Vatertag zur passenden Hommage an diese wunderbare Tochter, die ihren Vater so sehr liebte.
 

Damit Geistesblitze wie diese "Hinter jedem entsorgten Vater steht eine "alleinerziehende" Kreidekreismütter, gestützt von der geldgierigen Quadriga der Familienzerstörung." entbehrlich werden.

Erst das Ende der Sorgerechtapartheid bietet die Chance den jahrzehntelangen Frevel an Kindern und ihren Vätern zu beenden.

Im Selbstlauf geschieht das nicht.

 

Die von Papa Andreas (Dipl.-Ing.Andreas Riedel) als Initiator und Bündnis Koordinator betriebene Website "Internationaler Vatertag" ist zwar auch mit einer umfassenden Darstellung auf den populistischen, von vielen Nebelgranaten eingehüllten Zug der Wechselmodellrabulistik-und Diskussion aufgesprungen, zeigt jedoch in den dargestellten, einfachen, ehrlichen und verständlichen Forderungen die richtige Schrittfolge für den Weg zu einem menschlichen Familienrecht auf.

Nur gleichberechtigte Elternschaft von Anbeginn öffnet den Weg zur Doppelresidenz.

Alles andere ist kostenintensive Dampfplauderei, Hinterfotzigkeit und Väterverarsche (zwei derbe feminine Substantive). Wer wie der VAFK den Kampf um die gemeinsame Obsorge einstellt ist letztlich bloß ein Schattenboxer gegen die kinderfeindliche Praxis des Residenzmodells und erweckt einzig den Anschein vernünftigen und sinnhaften Tuns, während er die Lobby der Getrennterziehenden, die sich als "Alleinerziehende" umfassend staatlich alimentieren lassen, bei ihren ruchlosen Handeln unter dem Deckmäntelchen des sogenannten Rechtsstaates gewähren lässt.

 
"Wir fordern:

1. Gleiche Pflichten und Rechte für Vater und Mutter!

2. Erstrangig hat ein Vater sein Kind selbst zu betreuen.

3. Die Paritätische Erziehung als Regelfall per Gesetz.

4. Es darf keinen Streit mehr um die Kinder geben."
 
Quelle: http://www.internationalervatertag.de

Startseite unten

Gert Bollmann

Sorgerechtapartheid.de

         

 

 

 

Seit nahezu 14 Jahren müssen sich Berliner Familienrichterinnen u.a. mit mir, einem von der Justiz als renitent eingestuften Querulanten, der die deutsche Politik und Rechtspraxis der Väterdiskriminierung nicht hinnimmt, abplagen, weil ich in der staatlich organisierten Verweigerung des naturgegebenen und grundgesetzlich geschützten väterlichen Elternrechts keine Wahrnahme der Interessen meiner nichtehelichen Tochter Lisa H. erkenne, weil Entfremdung von Kindern und Entsorgung ihrer Väter  durch Kreidekreismütter und ihre Komplizen in der Helferindustrie einen zutiefst verachtenswerten Frevel darstellen.

Der Begriff der Hals-und Blutgerichtsbarkeit ist kein geläufiger mehr. Gegenwärtig  dürfen deutsche Richter die Todesstrafe nicht verhängen. Ihre Wiedereinführung scheiterte 1952 im Bundestag. Die vermutlich letzte Hinrichtung in Deutschland fand 1981 in der DDR statt.

 

 

Heutigentags ist die Gesellschaft zivilisierter. Der Begriff vom Rechtsstaat ist allgegenwärtig und bei seinen Vertretern und Apologeten sehr beliebt.

 

Es bedarf aber nicht immer des Schwertes, des Strickes oder anderer Tötungsmittel um unliebsame Mitmenschen "zu entsorgen".

Ohnehin ist das geschriebene, obrigkeitshörige (neudeutsch: mainstreamgemäße) Wort bei Rabulistikern stets beliebter als dessen praktische Umsetzung und scharfrichterliche Vollstreckung, bewahrt es doch scheinbar die Unschuld der Zunft der schwarzen und roten Roben, weil die eigentliche Drecksarbeit Kalfaktoren erledigen.

 

Und so ist es nicht verwunderlich, dass redliche Väter, die gegen aktiven Kindesmissbrauch angehen und versuchen ethische Normen vor Familiengerichten zu erstreiten und durchzusetzen, am Ende ihres Kampfes oftmals einzig über viele Kilogramm beschriebenen Papiers  mit so sinnigen Überschriften wie Beschluss, familienpsychologisches Gutachten, Stellungnahme Jugendamt, Beistand oder sonstwen, verfügen.

 

Das Lesen all dieser papiergewordenen Ergüsse menschlichen Geistes ist meist schwer und für Betroffene schmerzhaft, jedoch nicht aufgrund der ihnen innewohnenden Weisheit.

 

Zu den reflexartigen und inflationsähnlichen Wortwiederholungen vom

 

  Selbstwirksamkeit

 Kindeswille

 Loyalität

 elterlicher Kommunikationsfähigkeit

 

gehören auch die vom

Rechtsstaat,

der richterlichen Unabhängigkeit und

Einzelfallprüfung.

 

 

Spätestens beim Hinterfragen bemerkt der betroffene Vater, dass in den Gerichtssälen der Familiengerichtsbarkeit schmierige und stümperhafte Theaterstücke aufgeführt werden in denen Begriffe einzig als Pointen für miserable Kalauer dienen.

Juristisch ist die Suche nach einer Wahrheitsfindung auf der Strecke geblieben und den zuständigen Familienrichterinnen geht es nur um das Finden von Begründungen für die vorab feststehenden Zwangsmaßnahmen gegen Kinder und ihre Väter.

 

Ihre Wirklichkeitskonstruktionen kommen stets ohne Väter und ohne das vielbeschworene Kindeswohl aus.

 

Ich habe feststellen müssen, dass die Stahlbetonwand der Mütterzentrierung in Deutschland extrem hoch und die Väterdiskriminierung made in germany besonders intensiv betrieben wird.

 

Wenn sich für den Publizisten Joachim Wagner in seinem Buch vom "Ende der Wahrheitssuche", u.a. rezensiert in der Süddeutschen Zeitung unter der Überschrift

 

"Nicht nur Justitia ist weiblich"

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/gender-debatte-nicht-nur-justitia-ist-weiblich-1.3472410

 

die Vorteile der Gleichstellungspolitik, also nicht der Gleichberechtigung, "mit den besonderen Privilegien des Richterberufs zu einem Arbeitsparadies" für Frauen verschmelzen, dann hat die Qualität der Rechtsprechung erheblich gelitten, weil nach dem  Geschlechteraustausch in diesem Paradies nicht Eva sondern Lilith, die einst erste Frau an Adams Seite, regiert.

Die Verweiblichung der Justiz scheint diese hartherziger und brutaler gemacht zu haben.

Was den einen das Arbeitsparadies, wird für Kinder und viele ihrer Väter zu einer Unterwelt aus zwielichtigen Wortakrobaten, geldheischenden Parasiten, Rechtsmissachtern, Kindeswohlgefährdern und Frevlern.

 

Wenn die Justiz aufgrund der "schon gelösten und noch ungelösten Probleme mit der Frauenquote" nun gar als Lehrmodell für die ganze Gesellschaft angesehen werden soll, eine Gesellschaft die der "voranschreitenden" progressiven und gestaltenden Justiz noch hinterherhinkt, dann ist die ideologische Torheit von der menschlichen Gesellschaft die durch Überwindung der männlichen geschaffen werden soll, eindrucksvoll belegt, u.a. auch durch die Gerichtspraxis gewaltsamer Trennungen der Kinder von ihren Vätern, der rechtlichen Absicherung elterlicher Ungleichbehandlung und der allumfassenden Sorgerechtapartheid von Anbeginn.

 

Wann gehörte die Justiz mit ihren Vasallen je zu den progressiven Kräften in der deutschen Geschichte?

 

Meine in leidvollen Erfahrungen gewonnene Voreingenommenheit gegen all das, was mit Paragrapheninterpretationen für Otto Normalkonsument daherkommt, erspart mir das Leisten von Abbitte indes nicht.

 

Fast hätte ich die von "meiner"  zuständigen Familienrichterin in farbenprächtigen gelben Umschlägen erhaltenen Beschlüsse, mit denen sie Umgangsausschluss an Umgangsausschluss reiht, persönlich genommen.

Die Gefahr, ob dieser von ihr gefundenen "Begründungen" für meine väterliche Unwürdigkeit gar depressiv zu werden oder dem Zweifel in die Hände zu fallen, war gebannt, als ich zufällig das obige Zitat im Internet wiederfand, nicht etwa in dem meine Tochter und mich betreffenden Beschluss sondern gaaaaanz woanders.

 

Ich war überhaupt nicht gemeint!!!!

 

Da habe ich Dummerchen mich gewundert, warum in einem mir zugestellten weiteren Umgangsausschluss gar von mehreren Kindern die Rede ist, obwohl ich "nur" eine nichteheliche Tochter habe die entfremdet wird.

Kann ja ´mal passieren.

 

Wenn schon das Woher der gefundenen Begründung für den  Umgangsausschluss vergessen wird anzugeben -immerhin ist die Verhängung des dauerhaften und totalen Kontaktverbotes zwischen Kind und Vater "nur" die massivste Form familiengerichtlicher Intervention und Familienzerstörung- dann kann auch schon mal schnell aus ein Kind zwei Kinder gemacht werden.

Dem Kindeswohl wird´s scho´recht sein!

 

Frau Richterin hat einfach nur aus einem Beschluss des Kammergerichts abgeschrieben und wird erst jetzt beim Mogeln erwischt.

Meine Annahme "Wow, was für eine Formulierkunst und Geistesleistung" platzte wie jüngst einer meiner Autoreifen.

 

Beinah kam mir der Gedanke es mit einem richterlichen Plagiat zu tun zu haben.

Doch das war eine irrige Idee, weil Richterinnen ihre Beschlüsse nicht unterschreiben, nur dann könnte in Richtung strafbaren Handelns gedacht werden.

Schavan, zu Guttenberg und all die anderen, tja, die hatten ihre Doktorarbeit unterschrieben. Doktorarbeiten werden auch von Juristen unterschrieben; doch das steht hier nicht zur Debatte.

Vielleicht habe ich den wahren Grund für die fehlenden Unterschriftsleistungen von Richterinnen unter ihre Beschlüsse gefunden. Der Slogan "Meine Hand für mein Produkt" hat früher ebensowenig funktioniert...

 

Abbitte muss ich vielmehr leisten, weil die "Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung", Väterwiderstand.de, in der Vergabe des

 

"Ordens für erfolgreiche Väterausgrenzung"

 

oben angeführten Geistesblitz

 

"Hinzu kommt, dass der Vater nicht verstanden hat,..." 

 

der Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Frau Dr. Stephanie Wahsner urheberrechtlich zuordnete.

 

Das Schmücken mit fremden Federn war nicht beabsichtigt.

 

Das ist zu beanstanden - ändert indes die sonstige inhaltliche Auszeichnungsbegründung nicht.

 

Anzumerken bleibt, dass das Plagiat zufällig bemerkt wurde.

Urteilsbegründungen von Gerichten sind nicht jedermann und keineswegs leicht zugänglich. Weitere (nicht als Zitat gekennzeichnete) Abschreibleistungen "meiner" Familienrichterin oder einer ihrer Kolleginnen sind nicht auszuschließen. Da ohnehin Textbausteine zum Schreiben von Beschlüssen genutzt werden ist es in der Sache müßig nach weiteren Plagiaten zu suchen. In den Arbeitsparadiesen für Richterinnen an Familiengerichten sollte vielleicht von der Mär der Einzelfallentscheidung abgerückt werden.

 

Und, um es vielleicht doch noch persönlich zu nehmen:

Wer eine hervorragende und viel gelobte Doktorarbeit zum Thema des würdevollen Umgangs mit dem menschlichen Leichnam schreibt, von dem darf erwartet werden auch im Familienrecht qualifiziert tätig zu sein und würdevoll mit einem lebenden Vater und seiner nichtehelichen Tochter umgehen...

 

Gert Bollmann

 

 

 

Quellennachweis 

"Hinzu kommt (Dies zeigt), dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seines(r) heranwachsenden Kindes(r), deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss."

Zitiert aus:

- Kammergericht - Beschluss vom 20. Juni 2014 · Az. 3 UF 159/12  (Abs.49) https://openjur.de/u/874603.html

- Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Abteilung für Familiensachen - Beschluss vom 22.07.2015 - Az.133 F 7996/15

http://sorgerechtapartheid.de/dokumente.html unter Ziff.4

Väterausgrenzung! Orden für Dr. Stephanie Wahsner

 

Eine seit drei Monaten unveränderte Startseite bei Väterwiderstand.de mag "Friede, Freude, Eierkuchen" in der skurrilen Welt des deutschen Familien(un-)rechts suggerieren. Immerhin schwätzen die Professionellen der Helferindustrie  und scheinbare Väterinteressenvertreter derzeit medial klugscheißernd über die Vor-und Nachteile des sogenannten Wechselmodells.

Warum sollte nicht der zweite vor dem ersten Schritt gemacht werden?

Sogar das Team "manu und das Ministerium für alle außer Männer/Väter" , richtig: das sind die hochqualifizierten Politprofis* die Vätern das Autofahren verbieten wollen, vergibt einen Gutachtenauftrag zum Wechselmodell, als ob es keine hinreichenden internationalen Studien gäbe. Vorsorglich wird die beauftragte Studie nicht nur zeitlich verzögert sondern auch mit hilfreichen Vorgaben in die gewünschte Zielrichtung "geleitet", ergebnisorientiert.

Unter den Nebelgranaten der ideologischen Verblendung und Lobbyarbeit wird indes das Hauptproblem für tausendfachen, staatlich organisierten Kindesmissbrauch totgeschwiegen. Gemeinsame elterliche Obsorge von Anbeginn, also der notwendige erste Schritt, um das deutsche Familienrecht und seine Praxis der Väterentsorgung vom Kopf auf die Füße zu stellen, wird weiterhin unterlaufen.  Die rechtliche Gleichheit der Eltern, ihre Gleichwertigkeit für das Kind, sein Glück und Gedeihen, wird unter den teuren, renditeträchtigen Teppich der Lobbyarbeit der Mutterkultapologeten gekehrt.

Das Wechselmodell unter staatlich protegierten elterlichen Antagonismus ist nur eine weitere juristische Totgeburt, eine andere leere Worthülse für den Oberbegriff Kindeswohl.

No pasaran! Die Rechtsverbieger und Kindeswohlfrevler kommen nicht dauerhaft mit Willkür und Rabulistik durch!

Es gibt ihn noch...

...den Widerstand.

Hier ein aktuelles Beispiel.

Mag die Startseite von Väterwiderstand.de unverändert sein. Väter kämpfen gegen die Apartheid, die gewaltsame und brutale Trennung von ihren Kindern.

 

Gert Bollmann

Sorgerechtapartheid.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...oder gut 462,5 Kilometer Luftlinie südlich von Hamburg und dem hier veranstalteten 43.Feministischen Juristinnen*tag mit seinen Gendersternchen entfernt, fand quasi zeitgleich der Zweite Deutsche Gender Kongress in Nürnberg statt.
Weniger als 300 Meilen trennten am vergangenen Wochenende in Deutschland scheinbar antagonistische Weltanschauungen.
(Was ist eigentlich am Paragrafenzeichen vor einer Zahl feminin und was maskulin? Outen sich so wenige feministische Familienrichterinnen weil sie arrogant und gewohnheitsmäßig gegen Artikel 97 Grundgesetz verstoßen und nicht "unabhängig" tätig sind?)


Ein erster Bericht zum Gender Kongress kann hier nachgelesen werden.

Bei meinem Herumstöbern im Netz fand ich den Hinweis, dass das Internetportal gender-mich-nicht.de online ist.
Wer ohne Vorbehalte gegen den im Impressum aufgeführten Online-Redakteur Dieter Stein an diese Seite herangeht kann einen erheblichen Erkenntnisgewinn für sich verbuchen.


Ohne meine Homepage Sorgerechtapartheid.de oder meine Gastseite parteipolitisch einbinden zu wollen, habe ich den Eindruck, das sich für entsorgte, "begutachtete", abgezockte, verunglimpfte, diskriminierte und juristisch ver... alberte Väter offensichtlich eine Wahlalternative für den Herbst abzuzeichnen scheint.

Auf den Beitrag "Politik der Väterdiskriminierung" von Franzjörg Krieg, veröffentlich auf seiner Homepage "Vatersein-Unterstützung für ausgegrenzte Elternteile", hatte ich bereits vor einigen Tagen verwiesen.

In diesem Sinne genießen wir den Frühling zwischen Hamburg und Nürnberg und zwischen Ost und West...

 

(Zum Wieso-Weshalb-Warum gibt es demnächst mehr Input auf meiner Website Sorgerechtapartheid.de)


Der Stadt an der Elbe hat mein Fernbleiben nicht geschadet.
In ihrer Geschichte hat sie schon mehr weggesteckt, vom Hamburger Aufstand über die Sturmflut und viele andere missliche Geschehnisse bis hin zu heutigen Besucherscharen aus vielen Ländern mit mehr als sechzig Geschlechtern und mit denen die nicht wissen wer oder was sie sind oder sein wollen.
Auch am kommenden Wochenende bevölkert wieder eine bunte Schar an Gästen die Ufer der Stadt, einige von ihnen sogar mit einem Gender Stern in den Anreiselisten gekennzeichnet.


Vom 12. bis 14. Mai 2017 wird in der Hansestadt ein feministischer Juristinnentag veranstaltet, "ordnungsgemäß" auch mit meinen Steuereuros gefördert vom Bundesministerium für alle außer Männer, dem kampfgewaltigen Ministerium für Feminismus und Familienzerstörung.
Immerhin steht jetzt bereits der dreiundvierzigste Frauen*tag dieser Art seit 1978 an. Die aktuelle Heerschau der Amazonen wird, wie in diesen Kreisen üblich, mit dem verhunzten Schriftbild angekündigt, dem von SPD und Grünen eingeführten Gender-Sternchen

Richtig also: Juristinnen*tag,

der, laut eigenem Verständnis, offen ist "für alle Frauen, alle, die sich als Frauen fühlen und alle, die sich keinem der herkömmlichen Geschlechter zuordnen können oder wollen."
Als alter, weißer, heterosexueller, langjährig verheirateter Mann und Vater von drei Kindern gehöre ich nicht zur Zielgruppe der Veranstalter mit Gender Dingsbums weil ich dem altherkömmlichen Geschlecht der Männer angehöre. 
Schade eigentlich.
Schenk mir einen (Gender-) Stern, oder so.
Komme ich also wieder nicht nach Hamburg und schau´ mir nun im Internet das Who’s Who der feministischen Tagungselite- und Netzwerkknüpferinnen mal an.
Da gibt es aktive und pensionierte Richter, Rechtsanwälte, Schauspieler, Geschlechterwissenschaftler und Argumentationstrainer, Universitätsdozenten, Yoga-und WenDo-Lehrer und manch andere illustre Berufs-und Tätigkeitsbeschreibungen.(Bitte das Gendersternchen hinzudenken.)
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen, teils obskuren Beschäftigungen der Lebensunterhalt so alles abgesichert werden kann.
Aber, jeder Job muss erst einmal gemacht werden um Ahnung zu erhalten und nicht voreingenommen ehrliche Arbeit und Leistung anderer Berufstätiger* in Misskredit zu bringen. Familiengerichte sind nicht nur Arbeitsparadiese für Richter und der Job im öffentlichen Dienst ist nicht nur und immer warm und trocken und angenehm. Auch Ideologen betrachten ihre Tätigkeit als Arbeit.

Andererseits: wenn wundert da noch die heutige Meldung, dass der Mangel an Mathematikern*, Informatikern*, Naturwissenschaftlern* und Technikern* ein Allzeithoch von 237.5000 Arbeitskräften* erreicht hat, 38,6 Prozent mehr als im Vorjahr, während an den deutschen Bildungseinrichtungen in den Studienrichtungen Soziologie, Genderismus, Anglistik, Psychologie, Rechtswissenschaft auf Teufel komm raus ausgebildet wird.

Das Ziel an einem feministischen Juristinnentag teilzunehmen ist es wohl nicht.

Als vom Familienunrecht gebeutelter Vater haben mich die angebotenen Workshop und Veranstaltungsthemen, nicht nur wegen der schwülstigen Sprache, naturgemäß nicht angesprochen. Dafür "stolperte" ich jedoch über solche Namen wie Lore Maria Peschel-Gutzeit, Rechtsanwältin, Senatorin für Justiz a.D. Für einen in Berlin lebenden und entsorgten Vater lässt selbst die vergangene Zeit des  Wirkens von Peschel-Gutzeit in der Hauptstadt  keinen Anflug von Wehmut aufkommen. Eine "gut Zeit" sehe ich anders. Den Feministinnen in Hamburg wird die Grande Dame ihr Lebenswerk als bedeutsam "verkaufen".

Im Programmheft taucht der Name Susanne Baer auf. Aus feministischer-intersektionaler Perspektive wird sich Frau Baer im Arbeitsgruppenblock 1.2. mal wieder zur  Gleichstellung, d.h. der Besserstellung statt Gleichberechtigung, einlassen. Susanne Baer, die Hadmut Danisch "für eine als Juristin getarnte Lobbyistin, die soziologisch und politisch unterwegs ist.", hält, eine feministische Professorin die als Richterin am Bundesverfassungsgericht die Prinzipien der Feministischen Rechtswissenschaft vertritt. "Es kann davon ausgegangen werden, dass auf diesem Weg der Rechtsstaat an seiner Wurzel ausgehebelt werden soll."

Ein weiterer Name der Trennungsvätern nicht unbekannt sein sollte ist der von Sabine Heinke, einer feministischen Richterin am Amtsgericht Bremen.

Was mag wohl in der von Heinke geleiteten AG (Arbeitsgruppenblock  2.5) an Erfahrungen mit Antragstellungen und Verfahren aufgrund der Reform des § 1626a BGB, wonach Väter das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der Mütter beantragen können, ausgetauscht und diskutiert werden? Immerhin ist Frau Heinke laut eigenen Angaben Teilnehmerin an einem Geschlechterkrieg.

Ich glaube zum Inhalt des Arbeitsgruppenthemas kann vorab hier nachgelesen werden.

So sind laut Programmankündigung des FJT  allesamt feministisch erprobte Kämpferinnen aufgeboten, Lobbyisten, deren Wirken ursächlich ist für  das Entstehen von Webseiten wie Väterwiderstand.de oder Sorgerechtapartheid.de, für die Praxis der Sorgerechtapartheid und der Kinderentfremdung. Nicht zuletzt offenbart sich das "erfolgreiche" Wirken feministischer Juristinnen bei der Betrachtung der Zahl und des (Geschlechter-)Verhältnisses einsitzender Häftlingen, eines offensichtlich unnatürlichen Proporz zwischen einsitzenden Männern und einsitzenden Frauen und (statistisch bislang nicht erfasst)  einsitzenden anderen Personen die weiteren 60 Geschlechtern zugeordnet werden können.

Trotz der Bezeichnung haben weder Rechtswissenschaft noch Feministische Rechtswissenschaft etwas mit Wissenschaft zu tun und Genderwissenschaft ist ein simpler Etikettenschwindel für eine letztendlich nur  übergreifend wuchernde Ideologie um Pfründe zu sichern und ein erneuter  Versuch den Menschen im Sinne der Herrschenden zu erziehen. Feministische Rechtswissenschaft und Genderideologie sind  überflüssig wie ein Kropf.

Beim FJT in Hamburg geht es darum wie mit (schein-) rechtlichen Mitteln den Familien Ressourcen entzogen und Männer beziehungsweise Väter ausgegrenzt werden können, wie die Mutation weiblicher Täter zu Opfern rechtlich dauerhaft abgesichert werden kann.

In der nächsten Woche ist der feministische Juristinnentag in Hamburg Vergangenheit und die Stadt erneut bzw. wie immer eine Reise wert.

Ich werde die große Stadt an der Elbe gewiss noch besuchen.

An diesem Wochenende scheint mir eine Reise nach Nürnberg empfehlenswerter.

Hier findet der Deutsche Gender Kongress, Chancengleichheit für Männer und Frauen in allen Lebensbereichen, statt.

 

Gert Bollmann

Berlin,11.05.2017