In Sachen Christian Bekker gg Vater Klaus Schoenfeld

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Details

Termin am 17.06.2014 findet nicht statt: die Klage wurde zurück genommen

Hat sich RAin Shirin Wüste ausgetobt?

Mit Schreiben vom 16.06.2014 teilte das Amtsgericht Tecklenburg mit, dass der von RAin Wüste vertretene Christian Bekker die Klage zurückgenommen hat.

Schon im Verfahren gegen Gerald Emmermann wurde der Kläger in der Berufungsinstanz vom Landgericht Münster abgewiesen.

Frau Wüste hatte auch versucht, die Verfasser einiger unschöner Beiträge, die ihre Person betrafen, im Forum T-FAQ wegen Beleidigung zu belangen.

Den Vorgang selbst zu kommentieren fehlen uns weitere Informationen ...

Nachfolgendes hat sich damit erledigt!

vorweg:

Mit Anwaltsschreiben vom 14.02.2014 fordert Frau Theda Bekker und Herr Christian Bekker, beide Wohnhaft in Buchenstraße 6, 49525 Lengerich, von uns die Abgabe einer Unterlassungserklärung, weil auf der Seite Väterwiderstand.de unrichtige Angaben gemacht wurden. Hier ein Auszug aus dem Anwaltschreiben:

Die Behauptung unserer Mandantin als Inhaberin des Kinderkleinstheims Bekker bzw. das Kinderkleinstheim Bekker führe einen Rechtsstreit vor dem Amtsgericht Tecklenburg zu Az. 13 C 375/13 stellt eine unwahre Tatsachenbehauptung dar. Zunächst ist unsere Mandantin nicht Inhaberin eines Kleinskinderheims Bekker. Unsere Mandantin ist Trägerin der Einrichtung Kinderhaus am Teutoburger Wald.

Weder unsere Mandantin noch ein Kinderkleinstheim Bekker noch das Kinderhaus am Teutoburger Wald sind an dem o.g. Rechtsstreit beteiligt. Tatsächlich führt unsere Mandantin überhaupt keinen Rechtsstreit gegen den Väternotruf, d.h., weder vor dem Amtsgericht Tecklenburg noch irgendeinem anderen Gericht.

Parteien des Rechtsstreits Bekker ./. Schoenfeld vor dem Amtsgericht zu dem o.g. Aktenzeichen sind Christian Bekker sowie Klaus Schoenfeld. Herr Klaus Schoenfeld ist ausweislich der Denic-Abfrage Inhaber der Domain vaeternotruf.de

 

Väterwiderstand.de ist untröstlich!

Wir beeilen uns, die unglaubliche Schlamperei unserer Berichterstattung zu korrigieren und geloben mit dem Ausdruck des tiefsten Bedauerns Besserung für die Zukunft.

 

13.02.2014 um 10 Uhr im Amtsgericht Tecklenburg - Sitzungssaal 21 - 13 C 375/13.vaeternotruf

Die Verhandlung am Amtsgericht Tecklenburg ist öffentlich. Rechtzeitiges Erscheinen 
sichert die besten Plätze.


Herr B. - Angestellter im "Kinderhaus am Teutoburger Wald" - Tägerin: Theda Bekker - in Lengerich - beantragt über die
ihn vertretende Rechtsanwältin Shirin Wüste:
"... den Beklagten zu verurteilen, es zu unterlassen, auf der Interndomain "http://vaeternotruf.de/jugendamt-steinfurt.htm" oder
auf sonstigen Internetdomains personenbezogene Daten über den Kläger wie seinen Namen, seine Anschrift oder
die Tatsache, dass und mit wem er verheiratet ist zu verbreiten oder verbreiten zu lassen; ..."

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Personen in dieser Konversation

  • Der Beklagte war im Termin unentschuldigt nicht erschienen. Die Klägervertreterin beantragte daraufhin ein Versäumnisurteil zu erlassen.

  • Gast - Nappo

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    Wenn Trennungsväter emotional am Ende sind, habe ich größtes Verständnis. Aber Kneifen und Leute die einem helfen wollen sitzen zu lassen, ist leider nicht entschuldbar. Jetzt gab es eben ein Versäumnisurteil und die Folgen sind zu tragen. "Jammern nicht erlaubt!"

  • RAin Shirin Wüste outet sich als fleißige AbmahnBiene.
    Mag sein, dass ihr einige im TrennungsFAQ-Forum veröffentlichte Beiträge, ihr Äußeres betreffend, nicht gefallen.
    Ich hatte dort geschrieben, sie sei eine "hübsche, engagierte Rechtsanwältin" - das wurde heftig bestritten. Frau Wüste verlangte in einem an die Forum-Betreiber gerichtetem Schreiben, rechtswidrige ihre Person betreffende Beiträge zu entfernen....

    Auch die Domain "Kindeswohlhandel.de" berichtet über den Vorgang um das Kinderhaus am Teutoburger Wald.
    Man darf auf die Reaktion der fleißigen Anwältin gespannt sein ;)

    Kindeswohlhandel.de:
    "Mittlerweile hatte auch der "Väterwiderstand" darüber berichtet und sich den Zorn der Betreiberin und den des Angestellten, Christian Bekker, zugezogen.
    Auch vom Betreiber der Seite "Väterwiderstand.de", Gerald Emmermann, wurde bereits eine kostenpflichtige Unterlassungserklärung zu unterzeichnen verlangt.
    Der Diplom Jurist sieht nach den uns mitgeteilten Informationen aber keine Veranlassung dazu und vermutet als Ursache eine unseriöse anwaltliche Geldschneiderei, im Übrigen wird es seinen Angaben nach 'einen Grund haben, weshalb aus den Zusammenhängen angestellter Familienmitglieder ein Geheimnis gemacht wird'!"

  • vor dem Landgericht Münster hatte der Kläger schon das BerufungsVerfahren gegen mich verloren. Die Klagerücknahme kann insoweit nicht sehr überraschen!

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...