Vater G. Emmermann in Sachen Umgang/ Ordnungsgeld

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Details

Termin: 14.04.2014, 13:00h, Familiengericht Tecklenburg

Die Verhandlung ist NICHT öffentlich!

Richterin -auf Probe- Schulte

Verfahrensbeistand Andrea Stroet

weitere geladene Verfahrensbeteiligte: Diakonie im Kirchenkreis Tecklenburg

 

zur Sache:

Es besteht ein gerichtlicher Umgangsbeschluss, den zu ändern beantragt wurde.

Beantragt wurde auch, gegen die Kindsmutter ein empfindliches Ordnungsgeld wegen Boykottierung des Umgangsrechtes festzusetzen. 

Die Angelegenheit musste im Wege einer Beschwerde gegen den Bescheid im vorgeschalteten VKH-Verfahren dem OLG Hamm vorgelegt werden, das dass eingelegte Rechtsmittel teilweise für begründet erklärte. Bei seiner "Abweisung im Übrigen" ging es irrtümlich davon aus, dass der seinerzeitige Umgangsbeschluss wegen fehlender Vollstreckungsklausel (§ 89 Abs. 2 FamFG) nicht vollstreckbar wäre und deswegen der Ordnungsgeldantrag keine hinreichende Aussicht auf Erfolg hätte.

Allerdings war der Vollstreckungshinweis auf Antrag des Vaters nachträglich aufgenommen worden, was dem OLG offensichtlich NICHT vorgelegt worden war.

 

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Personen in dieser Konversation

  • hoch ging's her, in der heutigen Sitzung.
    Und laut!

    Dabei waren:
    - die KM mit Anwalt
    - die Verfahrensbeiständig (die übrigens einen guten Eindruck auf mich gemacht hatte)
    - und ein Dipl.-Päd. von meinen "Freunden": der Diakonie!

    Wie man es nicht anders gewohnt ist, wurden Schriftsätze überreicht:
    - ein Anwaltsschriftsatz,
    - die Stellungnahme der Verfahrensbeiständin

    Nachgefragt, warum ich die angeforderten SchriftStücke
    - das Attest über die angebliche emotionale Störung meiner Tochter
    - den Schriftsatz der KM, den das OLG seinerzeit angefordert hatte,
    noch nicht erhalten hatte, stellte man sich zunächst unwissend ...

    Ob ich "blind" verhandel solle, oder ob ich Gelegenheit erhalte, Einblick in die gerade eben überreichten Schriftsätze zu nehmen ...
    Mir wurde erlaubt, zu lesen!

    Die -wie vermutet sehr junge- Richterin fragt mich noch, ob sie dass, was ich in meinem Schriftsatz kritisiert hätte, als Befangenheitsantrag werten solle.
    Ich habe geantwortet, dass ich bislang "nur" Probleme damit habe, ob ich ihre bisherigen Entscheidungen mit Willkür oder mit Rechtsunkenntnis bewerten muss.
    Sie: jeder macht Fehler!
    Jaja - aber sie haben Fehler nur zu meinem Nachteil gemacht:
    - für die Änderung des bestehenden Umgangsrechte gäbe es keine Veranlassung, 1696 I BGB,
    - Kostenentscheidung zu meinen Lasten in einem VKH-Verfahren
    - Abweisung des Ordnungsgeldantrages ...
    - die noch immer nicht erfolgte Übersendung des Attestes ....

    Dann ging das Theater los!
    Genau die stereotype Kacke, die man sich als Vater in solchen Verfahren immer wieder anhören muss, wurde von der KM vorgetragen....

    Irgendwann ist mir einfach der Kragen geplatzt und ich habe meinen Kram zusammen gepackt und um eine möglichst umgehende Entscheidung gebeten, damit die Sache schnell dem OLG eingereicht werden könne ...

    Und dem Rechtsanwalt der Kindsmutter habe ich für seine "außerordentlichen Verdienste" um das Kindeswohl den Orden des Günter Mühlbauer im Din a 4 Format überreicht:

    http://www.väterwiderstand.de/images/kein%20Herz%20fr%20Kinder.jpg

  • Jedem redlichen Vater bleibt hier nur noch die Spucke weg. Eine Richterin die sich für ihre Verfahrensfehler entschuldigt. Das bitteschön geht gar nicht!
    Das gelebte Rechtsempfinden ist im großen Maß von den gesellschaftlichen Moralvorstellungen geprägt. Ich würde sogar hier soweit gehen, dass die Moral selbst auf der ganzen Welt das universelle Maß ist, welches die Weltgesellschaft zusammenhält.
    Aber gerade Moral ist das, was den Richterinnen und Richtern in diesem Lande gänzlich abhanden gekommen zu sein scheint. Dies gilt nach meinen Erfahrungen inzwischen für die Familiengerichte und insbesondere auch für Strafgerichte. Entfremdete Väter sind nach den moralischen Vorstellungen der Gerichtsbarkeiten ganz offensichtlich immer im Unrecht und müssen die Verfahren die sie anzetteln auch noch bezahlen.
    - Recht bekommen sie natürlich keines. –
    Denn eine Kindesmutter hat in diesem Lande immer Recht, auch wenn alle Beteiligten wissen, dass der Vortrag vor Gericht von hinten bis vorne erstunken und erlogen ist.
    Am besten ist, man schließt die Familiengerichte und die Strafgerichte erster Instanz gleich von den Verfahren aus, weil die ja doch nur stereotyp zugunsten der Kindesmütter, man möge die Pauschalisierung verzeihen, richten.
    Selbst die anwesenden Rechtsanwälte und Fachleute wundern sich nur noch über Urteile die da nur durch den Leitgedanken zu Stande kommen, der Kindesmutter auf Biegen und Brechen etwas Gutes tun zu müssen. Auf solche Auslegungen des deutschen Rechtes, welches nichts anderes als Rechtsbruch bedeutet, können wir ausgebeuteten und von den Gerichten getretenen Väter wirklich verzichten. Die Kinderinteressen werden indes vollkommen kolportiert.
    Das Kindewohl als Totschlagargument, sich mit den Wünschen der Kinder nicht beschäftigen zu müssen und den Vater letztendlich durch Verfahrensverzögerungen, die sehr oft über viele Jahre andauern, die Kinder sauer zu fahren, damit sie die begehrte Aussage von den Kindern erhalten, sie möchten den Vater dann nach einer fünfjährigen gerichtlich verfügten Entfremdung dann doch lieber nicht mehr sehen. Den Rest hat die Kindesmutter durch ihre zahlreichen Einflussnahmen auf die Kinder besorgt. Deutsch Richter halten es für nicht glaubhaft, was ein völlig Entfremdeter Vater vor Gericht vorträgt.
    So einfach ist das deutsche Recht gestrickt.
    Mein Appell an die verantwortlichen Richterinnen und Richter geht nach Hause, lasst uns mit eurem elendigen Geschwafel in Ruhe. Sagt doch lieber gleich zu dem betroffenen Vater, wenn du dein Umgangsrechtsverfahren hier nicht einstellen willst, werde ich das Verfahren jahrelang aussetzen, bis die Kindesmutter und die Kinder dich nicht mehr kennen.
    Alles andere ist unredlich, und die ganzen Verfahrensfehler die sich die deutschen Richterinnen und Richter antun, um das Umgangsrecht so zu verbiegen, das Väter immer das nachsehen haben, sollte endlich unterbleiben. Vermutlich ist die sogenannte Elite dieser Gesellschaft, denen angeblich der Richterstand angehört, nur ein Haufen vollkommen uneinsichtiger Menschen die nicht wissen, welches Leid sie Familien mit deren Entfremdungsarien antun.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.