Antrag auf Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge

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treffende Zusammenfassung eines Kommentators:

 

Ich weiß nicht, ob die Mutter Deiner Tochter, ihr Anwalt oder die bisher mit der Sache befassten Jung-und altrichterinnen "die hellsten Kerzen auf der Geburtstagstort e eines Hundertjährigen sind".


Im Familienrecht müssen sie das auch nicht sein. Hier wird gelogen und "gemeineidet" dass es eine Freude ist.
Der Schuldige/Täter ist immer der Antragsteller.

Die Mutter Deiner Tochter hat einen Anwalt gekauft. Allein dies belegt bereits ihre fehlende elterliche Verantwortungsw ahrnahme und Erziehungsfähig keit.
Und,der Advokat macht das wofür er bezahlt wird.

Er erzeugt Streit.

Und da er in der Sache nichts vorbringen kann, eröffnet er Nebenkriegsscha uplätze.
Schneller als Du Vorhalte entkräften kannst produzieren die Mutter und ihr Kalfaktor neue UFO`s.

Versuch` Dich nicht auf dieses abartig-unwürdige Spiel einzulassen.
Versuch`beim Kernthema zu bleiben, Deinen Antrag auf Sorgerecht in all seinen Kernbereichen ABR, Gesundheits sorge, Vermögens sorge, Vertretun g des Kindes u.a.

Es ist völlig unerheblich, ob irgendein Anbieter von E-Mails dies oder jenes kann oder macht.
Die Frage bleibt, ob die Sorgerechtsrefo rm Makulatur ist und ob einzig die Kommunikationsv erweigerung einer Mutter weiter ausreicht um Väter aus dem Leben der Kinder fernzuhalten.

Warum nicht ohne Wenn und Aber das gemeinsame Sorgerecht (als naturgegeben) festgestellt werden kann (immerhin gibt es ja auch die Regelungen der §§ 1628 und 1629 BGB) bleibt ein Geheimnis berufsbedingt überheblicher und unqualifizierte r Robenträgerinne n.
Das ist schlicht Gender.

Gruß
Papa Gert

 

 

Sorgerecht2

so geht's weiter ...

1. Ladung durch das FamGericht

2. Die Reaktion der Kindesmutter

    Seite 2

3. Stellungnahme zum Zurückweisungsantrag

   Seite 2

   Seite 3

4. die Antwort der Kindsmutter darauf (vorgelgt im Verhandlungstermin)

   Seite 2

   Seite 3

5. Der Zurückweisungsbeschluss v. 17.07.2013

    Seite 2

    Seite 3

    Seite 4

6. Beschwerde

    Begründung

7. BeschwerdeErwiderung der Gegenseite:

    Schriftsatz  v.  20.09.2013

    Seite 2

    Schriftsatz v. 23.09.2013

    Seite 2

    Seite 3

8. Replik auf die BeschwErwiderung der GgSeite

9. die Antwort der Gegenseite darauf

   Seite 2

10. weitere Replik

11. Der Beschwerdebeschluss

       Seite 1

       Seite2

       Seite 3

       Seite 4

       Seite 5

       Seite 6

 

 

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  • Gast - Michael

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    Wegen einseitiger unbegründeter Kommunikationsverweigerung einer unverheirateten Mutter wurde dem Vater sein Teil des Sorgerechts zugesprochen. Das KG Berlin überließ es damit nicht ausschließlich dem Verhalten der Mutter, über das Wohl des Kindes zu entscheiden.
    <br />KG, Beschluss v. 28.11.2012, 18 UF 35/12<br /><br />Mir hilft es nicht mehr - meinen Kindern hat man erfolgreich den Vater genommen.<br /><br />Trotzdem meinen Dank an allen Aktivisten und Helfern, die sich gegen das Unrecht, das Vätern und deren Kindern angetan wird, wehren.<br />Bitte weitermachen!<br /><br />Viele Grüße<br />Michael

  • Gast - entsorgter Vater 999

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    Der deutsche Staat wundert sich darüber dass die Geburtenrate sehr gering ist.<br /><br />Dieses Problem ist weder durch wundern, noch mit Finanzspritzen an falschen Stellen zu lösen.<br /><br />Deutschland sollte Väter in den Mittelpunkt stellen und nicht ins Abseits.<br />Ohne Väter gibt es keine zukünftigen Steuerzahler!<br /><br />Aufgeklärte Männer und Väter haben kein Interesse das Risiko einer lebenslangen Unterhaltspflicht für Frauen und Kinder einzugehen, da Väter im Falle einer Trennung entsorgt und die Mütter mit Hilfe deutscher Jugendämter und weiterer Helferindustrie zu alleinigen Kindesbesitzerinnen generiert werden und sämtliche Privilegien genießen.<br /><br />In der Regel haben Väter nur noch ein Recht, welches lautet, möglichst viel Unterhalt zu zahlen, ihre Kinder sehen sie in den meisten Fällen kaum oder nie wieder.<br /><br />Der Gesetzgeber ist dringend aufgefordert, seine väterdiskriminierenden Gesetze zu überarbeiten, ansonsten wird Deutschland immer weniger Kinder erhalten.<br /><br />Von ihren Kindern getrennte Väter werden in Deutschland zu Zahleseln und zum Erzeuger, ohne Rechte an den gemeinsamen Kindern degradiert.<br /><br />Ein Verhalten, welches vom Gesetzgeber in keiner Art und Weise akzeptiert und toleriert werden sollte, leider spricht die Realität jedoch eine andere Sprache, zum Nachteil der Väter und somit auch zum Nachteil deren Kinder.<br /><br />Ein weiteres Trauerspiel in Deutschland ist es, dass getrennte Väter um grundlegende Dinge in Bezug auf deren Kinder, wie gemeinsames Sorgerecht, Zeugnisse und Auskünfte, in vielen Fällen Gerichtsprozesse führen müssen, um überhaupt Informationen über die eigenen Kinder zu erlangen bzw. Umgang mit ihnen zu haben.

  • Gast - Gert Bollmann

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    Gäbe es eine tragfähige Grundlage für die Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge (z.B. in Form elterlicher Kommunkation oder was immer sich eine Richterin darunter vorstellen mag) wäre eine Rechtsverfolgung bei Gericht entbehrlich.<br /><br />Was haben ansonsten Juristen in Familien-Elternangelegenheiten für eine Daseinsberechtigung.<br /><br />Das Sorgerechtsreformgesetz hat sich als das entpuppt was es von Anbeginn war: Makulatur.<br />Scheinrecht für den Vater,Missachtung der Kindesinteressen,das Kind bleibt renditesicheres Eigentum der Mutter und Anwalt und Gericht kassieren vom Vater...<br /><br />Sofern Sie die Kraft haben in die nächste Instanz zu gehen wünsche ich Ihnen viel Glück,wie es auch beim Würfeln notwendig ist!<br />Mit Rechtstaatlichkeit hat die Farce um das Sorgerecht in Deutschland nichts gemein...<br /><br />Viele Grüße<br /><br />Papa Gert

  • Gast - Komische Ratgeber

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    Hi,<br /><br />Gerald, es macht kein sinn dein Anliegen weiter zu verfolgen. Du kannst deine Rechtsverfolgungsinteresse nicht durchsetzen. Das kennst du doch!<br /><br />Eine Verfahren, lediglich für eigene Stolz, zu führen, macht kein Sinn. Zeit, Geld und Nerven kostet viel mehr.<br /><br />Ich rate dir dringend von deine - vorgesehene - Beschwerdeverfahren ab.<br /><br />Die Väter müssen mindestens eine weitere Generation abwarten um geS ausüben zu dürfen.

  • Kinder in Deutschland fördern das Armutsrisiko erheblich! Wer schon einmal die folgen einer Scheidung mit Kindern erlebt hat, weiß sehr genau wem der Staat in die Tasche greift.<br /><br />Ein Vater der Kinder gezeugt hat, wird von der Gesellschaft von der Ex Ehefrau und den Kindern bis zu seinem Lebensabend ausgebeutet und daran gehindert selbst jemals wieder Lebensfreude zu erfahren.<br /><br />Es ist erschreckend, wie schnell das Armutsrisiko einen Treffen kann. Die nacheheliche Solidarität ist ein juristisches Scharmützel, welche den Richtern erlaubt eine ewige Unterhaltsabhängigkeit zu konstruieren. <br /><br />Es ist sehr Grotesk, welche Blüten inzwischen das ganze treibt!

  • Gast - Papa Gert

    Melden

    Ich weiß nicht,ob die Mutter Deiner Tochter,ihr Anwalt oder die bisher mit der Sache befassten Jung-und altrichterinnen "die hellsten Kerzen auf der Geburtstagstorte eines Hundertjährigen sind".<br />Im Familienrecht müssen sie das auch nicht sein.Hier wird gelogen und "gemeineidet" das es eine Freude ist.<br />Der Schuldige/Täter ist immer der Antragsteller.<br /><br />Die Mutter Deiner Tochter hat einen Anwalt gekauft.Allein dies belegt bereits ihre fehlende elterliche Verantwortungswahrnahme und Erziehungsfähigkeit.<br />Und,der Advokat macht das wofür er bezahlt wird.<br /><br />Er erzeugt Streit.<br /><br />Und,da er in der Sache nichts vorbringen kann eröffnet er Nebenkriegsschauplätze.<br />Schneller als Du Vorhalte entkräften kannst produzieren die Mutter und ihr Kalfaktor neue UFO`s.<br /><br />Versuch`Dich nicht auf dieses abartig-unwürdige Spiel einzulassen.<br />Versuch`beim Kernthema zu bleiben,Deinen Antrag auf Sorgerecht in all seinen Kernbereichen ABR,Gesundheitssorge,Vermögenssorge,Vertretung des Kindes u.a.<br /><br />Es ist völlig unerheblich,ob irgendein Anbieter von E-Mails dies oder jenes kann oder macht.<br />Die Frage bleibt,ob die Sorgerechtsreform Makulatur ist und ob einzig die Kommunikationsverweigerung einer Mutter weiter ausreicht um Väter aus dem Leben der Kinder fernzuhalten.<br /><br />Warum nicht ohne Wenn und Aber das gemeinsame Sorgerecht (als naturgegeben) festgestellt werden kann (immerhin gibt es ja auch die Regelungen der §§ 1628 und 1629 BGB) bleibt kein Geheimnis berufsbedingt überheblicher und unqualifizierter Robenträgerinnen.<br />Das ist schlicht Gender.<br /><br />Gruß<br />Papa Gert<br /><br />(Ein Ratschlag ist auch immer ein Schlag.)

  • Gast - absurdistan

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    Da man als Vater ja nun sein Sorgerecht vor Gericht erstreiten darf(muß) wäre es die gleiche scheinheilige Scheiße wie vorher, wenn die gemeinsame Sorge wegen Streit nicht gehen sollte. Wer annimmt das Eltern vor Gericht stehen und sich ansonsten super verstehen ist nicht ganz dicht im Kopf. Noch 2003 hatte das Verfassungsgericht gesagt, dass es völlig ok ist, wenn uneheliche Väter gegen den Willen der Mutter kein Sorgerecht erhalten, weil Mütter ja immer nur ans Kindeswohl denken würde. Ausländische Richter beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und die Proksch-Studie mussten den achso schlauen Richtern in Deutschland erklären wie hohl sie sind. 2009 haben die Schlafmützen dann immerhin den U-Turn vollzogen mit einer wiederum völlich schwachsinnigen Zwischenlösung.<br />Solche Leute wollen einem dann was von Kindeswohl erzählen.

  • Die Frage bleibt, ob die Sorgerechtsreform Makulatur ist und ob einzig die Kommunikationsverweigerung einer Mutter weiter ausreicht um Väter aus dem Leben der Kinder fernzuhalten.<br /><br />Die Antwort lautet: Ja, das ist die Meinung vieler Richter an den Familiengerichten.<br /><br />Schließlich können die Kindesmütter so einen erheblichen Wind machen, das man selbst als Antragsteller darin untergeht. Und darum geht es in den Familienverfahren um nichts anderes. Unterdessen verdienen die Rechtsanwälte sehr viel Geld mit den Auseinandersetzungen. Manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, das sie selbst Spaß dabei empfinden.

  • Gast - Papa Gert

    Melden

    Am OLG Hamm sitzen also Juristen die vermeinen den Willen des Gesetzgebers zu kennen (Offensichtlich um ihn zu sabotieren.).<br />Der Unfehlbarkeitsanspruch von Richtern,mit und ohne Doktortitel, ist so bekannt wie deren Märchen von der zulässigen Beschwerde die nicht begründet wurde.<br /><br />Was ist an der erwarteten Beschwerdezurückweisung „neu“?<br /><br />Es erhalten die Recht die sich zur Sorgerechtsreform negativ geäußert haben und in ihr ein Juristen-Placebo für Väter und einen weiteren Geldquell für Advokaten sehen.<br /><br />Bei der Anwendung (bzw.Nichtanwendung) des § 1698 BGB [Administrator: gemeint ist 1696 BGB?] handelt es sich schlicht um die übliche, schmierige Juristentrickserei.<br /><br />Um Väter weiter aus dem Leben ihrer Kinder zu verbannen wird der unbestimmte Kindeswohlbegriff durch ein unbestimmtes Mindestmaß an Kommunikation der Eltern ersetzt.<br />Komisch nur, dass in § 1626 a Abs.2 BGB nichts davon steht.Aber: den Richtern ist die Möglichkeit zu Mutmaßungen gegeben. Das OLG-Trio offenbart nun seine Variante der Kaffeesatzlesereien – erwartungsgemäß gegen das Kind und seinen Vater.Das ist und bleibt schändliche Juristentradition!<br /><br />Vermutet das Verfassungsgericht anderes als die drei Hammerrichter ?!<br /><br />Gruß<br /><br />Papa Gert

  • Ich sehe folgendes Problem:<br />Wenn trotz der Entscheidung des EuGHMR (die sich ja eigentlich nur auf die Zugangsvoraussetzungen der elterlichen Sorge nicht verheirateter Väter bezieht) und der daraufhin ergangenen Neuregelung Familiengerichte z.Bsp. die Bedeutung und damit die Anwendbarkeit des § 1696 BGB nicht verstanden haben, dann muss man sich ernsthafte Sorgen darüber machen, ob die Familiengerichtsbarkeit nicht doch intellektuell überfordert sein könnte. Auch die Rechtsvertretung der Antragsgegnerin war zu Beginn des 1. Verfahrens nicht zu erkennen in der Lage, dass der Beschluss des EuGHMR als Einzelfallentscheidung keinesfalls Wirkung nur auf den seinerzeitigen Beschwerdeführer Zaunegger entfaltet. Seiner Ansicht nach hätten die Menschenrechtsverletzungen deswegen von anderen betroffenen Vätern weiterhin geduldet werden müssen. Da hatte ja -Gott sei Dank- das BVerfG schnell reagiert und den § 1626a für verfassungswidrig erklärt und durch eine Interimslösung ersetzt.<br /><br />Der Beschluss des OLG Hamm macht darüber hinaus aber auch erschreckend deutlich, wie frei die Gerichte über den Begriff Kindeswohl verfügen können und dass der Willkür insofern keine Grenzen mehr gesetzt sind.<br />Während nämlich das Familiengericht Tecklenburg seine Entscheidung am Kindeswohlmaßstab des § 1696 festmacht und sich sehr wohl darüber im Klaren zu sein scheint, dass die von der Kindsmutter behaupteten elterlichen Streitigkeiten nur an dieser -höheren- Schwelle Wirkung haben können und dem gemeinsamen Sorgerecht entgegen stehen, stellt das OLG fest, dass schon auf der Schwelle des novellierten § 1626a die gem. Sorge an der negativen Kindeswohlprüfung scheitert, wenn man nur mutig genug die Stellschrauben des "Kindeswohls" zu verdrehen bereit ist.<br />Jede durchschnittlich gebildete Großmutter wäre in der Lage, den 'Hammerrichtern' Nachhilfe zu erteilen. <br /><br />Auf diese Weise wird das Kindeswohl zum [url=http://www.väterwiderstand.de/index.php?option=com_content&view=article&id=125:kindeswohl-spielball-des-familienrechts&catid=1:news]Spielball des Familienrechts[/url]: jederzeit darf von allen Seiten dagegen getreten werden. Ein Spiel, mit dem sich wie beim Fußball auch noch Geld verdienen läßt - wen kümmern da noch die betroffenen Kinder?

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.
 

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)