Verfahrenstermin 03.04.2014 in München --- Es geht um Rechtsbeugung

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Details

 

Hallo liebe Familiengerichts-Geschädigte!

 

 

Ich möchte Euch auf den öffentlichen Verfahrenstermin am

 

Donnerstag, den 03.04.2014 um 13:30 in SS B815, 8.Stock, Pacellistraße 5, 80333 München

 

aufmerksam machen.

 

Hintergrund dieses Verfahrens ist:

Die Klägerin - Familien-Richterin am AG München - Kathrin Lohmöller wünschte, dass ich es zu unterlassen habe über sie zu verbreiten, sie hätte

 

Rechtsbeugung, Verwahrungsbruch, Protokollfälschung/Falschbeurkundung und Untreue/Betrug

 

betrieben.

 

Da sie meiner Meinung nach o.g. Straftaten begangen hat, werde ich mich anhand von Beweisen und einen Mitschnitt des Verfahrens (! ist zur Verteidigung lt. Rechtsprechung ein legales Mittel !) dagegen wehren. Ich bin der Meinung, dass es keine Verleumdung sein kann die Wahrheit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

Ich werde mich in diesem Verfahren  gegen die Klägerin / Richterin, welche mit Verstärkung eines Rechtsanwaltes für Strafrecht auftritt,  selbst vertreten.

 

Ohne auf den Ausgang des Verfahrens zu spekulieren, ist es sicher spektakulär wie die Klägerin und zugleich Familienrichterin argumentieren wird. Auch wird das Protokoll, auf dessen richtige Führung ich besonders Wert lege, maßgeblich und richtungsweisend für viele weitere Verfahren an Familiengerichten sein.

 

Euer zahlreiches Erscheinen als Prozessbeobachter würde mich sehr freuen!  Bitte teilt mir zeitnah Eure Zusage mit.

 

Hier können die Schriftsätze eingesehen werden:

 

http://tinyurl.com/l2ftnek

http://tinyurl.com/n78uekm

http://tinyurl.com/mxsnvxk

http://tinyurl.com/mn74hmt

http://tinyurl.com/n6ovjc9

http://tinyurl.com/lrkneyz

 

 

Da meine Seite www.Familiengeichts-Schan.de derzeit ohne Urteil / Beschluss seitens bzw. durch die  Klägerin / Richterin gesperrt wurde, verweise ich temporär auf

 

www.familiengerichtsschande.wordpress.com

Herzliche Grüße

Stefan Wiederer

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Personen in dieser Konversation

  • Ich drücke Dir die Daumen. Rechtsbeugung ist in den meisten Familiengerichten Tagesordnung. Ich selber habe das auch mehrfach erlebt. Selbst die Gesetzesreform bringt Familiengerichte nicht zum umdenken. Es wird einfach weitergemacht wie immer. Der Gesetzgeber hat wohl nichts zu melden. Selbst das Bundesverfassungsgericht ist wieder zum alten Trott zurückgekehrt. Das war nix mit Altfälle werden angenommen. Ich glaube der Europäische Gerichtshof muss erst die Bundesrepublik mehrere Millionen Euro Strafe zahlen lassen bis sich was ändert. Nur harte Bußgelder verstehen die Politiker, dann werden die auf Familiengerichte schon genügend Druck ausüben.

    Leider komme ich aus dem Norden sonst wäre ich dabei gewesen.

  • Hallo Stefan,
    ich verfolge das Geschehen schon seit einiger Zeit und bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie sich die Amigos aus dieser Sache herauswinden.
    Es ist einfach unglaublich!
    Bayern ist leider zu weit weg und ich baue auf eine zeitnahe Berichterstattung hier bei väterwiderstand.de
    Viel Glück!
    Steffen, Familiengerichtsgeschädigter

    von Berlin, Germany
  • Vor Gericht und auf hoher See…
    Und vor Gericht braucht MANN zudem Glück wie beim Würfelspiel und beim Dealen.

    Ich wünsche Dir ein faires, rechtsbeugungsfreies Verfahren und kann Verlauf und Beschlussfassung (leider) nur im Netz verfolgen!

    Es erscheint nicht gänzlich ausgeschlossen, dass es der katholischen Kirche doch noch gelingt den Kindesmissbrauch in ihren Reihen aufzuarbeiten.
    Gänzlich ausgeschlossen erscheint mir allerdings, dass in den nächsten Jahren das Tabuthema des tausendfachen Kindesmissbrauchs durch Justiz und die wuchernd wachsende Helferindustrie in den Staatsmedien benannt oder gar bekämpft wird. Wer wessen Kalfaktor, wer Wirt und wer Schmarotzer ist, kann dahingestellt bleiben. Roben, Jugendamtmitarbeiterinnen, Psychologen, “mitwirkende Dritte“ und Kreidekreismütter bedürfen einander.
    Die Schande die Familiengerichte tagtäglich auf sich laden besteht fort und wird größer, ohne das die Kinderseelenzerstörer (bisher) auch nur im Ansatz zur Verantwortung gezogen werden.

    Das Bild der Täterin (an Familiengerichten ist die Frauenquote wahrlich kein Thema) die tagsüber mit abartigsten Interpretationen des Begriff vom Kindeswohl Beihilfe zur Entfremdung, zum Missbrauch unserer Kinder leistet und abends im Kreis der Familie den Besoldungsnachweis studiert, schöngeistige Literatur liest und klassische Musik hört dürfte wohl so abwegig nicht sind.

  • Familiengerichts-Geschädigte ist genau der richtige Ausdruck. Die bekannt gewordenen Fehlurteile der Familiengerichte nehmen inzwischen Überhand.

    Sie entscheiden nach Gutsherrenart wie anno dazumal. Man könnte fast glauben, das dort die Zeit stehen geblieben ist und diese Richter, oder sollte man lieber sagen Unmenschen, welchen von der Gesellschaft mit soviel Macht ausgestattet worden sind, das diese machen können was sie wollen. Lediglich ein OLG kann deren Fehlentscheidungen noch revidieren. Voraussetzung dafür ist, das die Betroffenen die Kraft und das notwendige monetäre Vermögen haben, diesen Weg zu gehen.

    Es darf unterstellt werden, das die meisten Zeitgenossen weder das Geld noch die Zeit für solche Aktionen haben. Damit rechnen diese Gutsherren, und bauen darauf, das man ihnen nicht den Spiegel ihres Wirkens vor die Nase hält. Denn was sie dann dort sehen gefällt ihnen ganz und gar nicht.

    Ich habe inzwischen fünf Jahre lang deutsche Rechtsprechung an Familiengerichten und auch Strafgerichte beobachten dürfen, zumeist als Antragsgegner oder Angeklagter weniger als Zeuge der Anklage.

    Aufgrund meiner Beobachtungen, kann ich inzwischen mitteilen, das Recht zu bekommen vor diesen Gerichten wirklich nur noch mit reinem Zufall behaftet ist. Richter und auch Staatsanwälte versuchen auf biegen und brechen aus vollkommen unschuldigen Menschen, Verbrecher, Betrüger oder Väter zu machen die unentwegt ihrer Familien nachstellen deren Umgangsrecht ihnen entzogen worden ist. Dabei gehen sie skrupellos vor und unterschlagen sogar wichtige Ermittlungsergebnisse, die den Vater als Täter schon im Vorfeld ausschließen. Trotzdem wird der Vater als der Täter angeklagt, weil eine Falschbeschuldigerin hier in diesem Lande zumindest bei der Justiz alles behaupten kann und darf. Die Exekutive und die Judikative haben nicht anderes zu tun, als die Falschbeschuldigungen zu exekutieren, ohne zu Untersuchen, ob die hahnebüchenen Behauptungen irgendeinen Wahrheitsgehalt haben.

    Die Judikative und die Exekutive versuchen mit allen Mittel, denn Täter dingfest zu machen. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Schließlich ist der Mann in unser Gesellschaft immer der Täter und die Frau das Opfer, wehe dem, der einmal von einer vollkommen skrupellosen Falschbeschuldigerin vor der Justiz wegen Mordabsichten und Später wegen ständiger Nachstellung bezichtigt wird.

    Polizei und Staatsanwälte machen lieben kurzen Prozess und schließen diesen vermeintlichen Unruhestifter lieber gleich ohne großartige Ermittlungen weg oder schlimmer noch verbringen ihn in die Psychiatrie. Beispiele dafür gibt es genug.

    Das sind genau die Fälle die Belegen, das etwas mit der Justiz nicht in Ordnung ist, wie kann eine Richterin solche gehässigen und unmoralischen Urteile fällen? Ich habe selbst auch viele Straftaten der Familienrichter mitbekommen, diese wiegen sich in der Gewissheit, das ihnen niemand etwas anhaben kann. Strafanzeigen und Strafverfolgungen eines Richters werden in Deutschland abgebügelt, die eine Krähe hakt der anderen doch kein Auge aus.

    Und so wird ein weiteres mal der Richterin gehuldigt und das Recht soweit gedehnt, das die Begründung dafür sie freizusprechen überwiegen. Schließlich sind Richter in diesem Lande unantastbar. Egal was sie tun, sie können nicht für ihre Fehler haftbar gemacht werden.

    Weiterhin beobachte ich mit entsetzen, das sich in der Staatsanwaltschaft die weiblichen Vertreter breit machen. Es scheint das dies eine beliebter Frauenberuf geworden ist, der sicher ist und wo man nach belieben Fehler machen kann wie man will. Schließlich kann man ja nicht einmal für seine Fehler zur Verantwortung gezogen werden.

    So bleibt alles beim alten, Richter können uns Väter überall wo sie nur wollen über den Tisch ziehen, ihr gewohntes Recht nach Gutsherrenart zu Urteilen weiterhin nach belieben ausleben und sich fühlen wie Gott in Frankreich....

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...