Jürgen Peters kämpft gegen Eltern-Kind-Entfremdung

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Seit 12 Tagen steht Jürgen Peters jetzt vor dem Kreishaus in

Husum um gegen Eltern Kind Entfremdung zu protestieren.

Ich habe mich heute auch für eine Stunde dazu gestellt um meine Solidarität zu zeigen. Da das Thema "Entsorgte Väter" gerade in Kleinstädten wie Husum noch totgeschwiegen wird, und weder Justiz, noch Behörden signalisieren dagegen etwas tun zu wollen, brauchen wir unbequeme Zeitgenossen wie Jürgen, die aus der Komfort Zone treten um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Kein moderner, demokratischer Staat steht diesem Thema so hoffnungslos steinzeitlich gegenüber wie Deutschland! Ich habe in acht Jahren gerichtlicher Auseinandersetzung selbst erlebt wie sch...egal den Verantwortlichen die Väter und vor allem die Kinder sind. Eine mächtige Justizindustrie schlägt ein enormes Kapital aus den gesetzlichen Missständen - freiwillig will da keiner was ändern, solange alle daran verdienen - wir müssen unser Stimme erheben, uns zeigen! Ich werde Jürgen wohl noch ein paar Besuche abstatten - macht das auch - fragt Ihn - unterstützt Ihn - teilt dieses Fotoalbum - liked seine Facebook Seite - mischt Euch ein!!! Wie die Ironie des Schicksals es will, steht Jürgen vor dem Kreishaus, in dem die Mutter meines Sohnes Tim sitzt. Auch Sie gehört zu den Müttern, die alles dafür tun die Väter aus dem Leben der Kinder zu verbannen. Für mich ist das eines der abartigsten Verbrechen die es gibt - und es ist in unserem Land straffrei!!! Lasst uns dagegen aufstehen - unserer Kinder zu liebe!

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Personen in dieser Konversation

  • In mühevoller Kleinarbeit hat sich dieser Staat seine Feinde geschaffen jetzt sind wir zu viele! Tausende Väter gegen ein paar Politiker und Juristen die immer noch im Mittelalter leben. Sie können jeden einzeln abfertigen aber nicht alle auf einmal. Die Masse hat schon mehrfach gezeigt wo es lang geht. Einer allein konnte gegen die damalige DDR nichts machen aber die Masse schon!
    Ab und zu brauchen die Verantwortlichen mal einen Denkzettel!!! Uns Kindesvätern braucht das nicht peinlich zu sein wir kämpfen um (für) unsere Kinder!

    Diese Väterfeindlichen JA Mitarbeiter(in) und Familienrichter(in) sollte man Knüppeln aus ihren Dienstgebäuden und Amtssitzen prügeln!
    Deutschland ist eine Schande in Europa!

  • Gast - Papa Severin

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    Prima !!!

    Weiter so. Wir müssen den Stein bewegen. Je schneller je besser.

  • Gast - Lisa

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    Ich bin eine Mutter, die sich zwar vom Vater getrennt hat, doch ich leide schon seit 7 Jahren unter qualvollen seelischen Schmerzen, wo es kaum einen Tag gibt, bei dem ich nicht weinen muss, weil der Vater meines Sohnes sich nicht um sein eigenes Kind kümmern will. Ich wäre so glücklich, wenn ich so einen Mann hätte, der sich auch nach einer Trennung, um sein Kind, dass er doch mit mir in Liebe gezeugt hat, auch noch weiter kümmern würde. Denn der Schmerz in meiner Seele, ist der Schmerz meines Kindes, den ich täglich spüre, wenn ich in die traurigen Augen meines Sohnes blicke, der nichts dafür kann, dass wir uns getrennt haben. Denn ich weiß keine Antwort darauf, was ich meinem Kind sagen soll, wenn er fragt wo sein Papa ist und warum er nicht kommt. Ich sehe wie mein Sohn daran zebricht, wie er leidet, wie er von Tag zu Tag trauriger wird, weil die Zeit für ein Kind nicht vergeht. Die tägliche Hoffnung, ob sein Vater vielleicht doch an ihn denkt, wenn mein Kind wartet und wartet und wartet und nicht mal an seinem Geburtstag, nicht zu Weihnachten, die Jahre vergehen und kein Vater kommt. Ich spüre wie alleingelassen und wie verloren sich mein Sohn täglich fühlt und sein kleines unschuliges Herz daran zerbricht, weil ihm die Liebe des Vaters so unglaublich fehlt. Ich finde es großartig, liebe Väter, wenn ihr für Eure Kinder kämft, weiterhin für sie da sein wollt und euch auch so für eure Kinder einsetzt. Ihr müsst unbedingt so weitermachen, es ist völlig richtig, was ihr macht. Die Kinder brauchen die Liebe von Vater UND Mutter und nicht deren beiden Streit und das müssen die Frauen erkennen. Es ist so ungerecht den armen leidtragenden Kinder gegenüber, so verantwortungslos von allen Müttern, die nicht mehr unterscheiden können, dass der Konflikt zwischen Vater und Mutter überhaupt nichts mit dem Kind zu tun haben DARF ! Es ist schon schlimm genug für das Kind, wenn die Eltern sich trennen und "am Besten" wäre es, wenn man sich auch in Frieden trennt. Der Krieg, der nach der Trennung weiter geht, muss zwischen den Eltern allein ausgetragen werden und Kinder DÜRFEN davon überhaupt nichts mitbekommen !! Schuetzt eure Kinde davor und haltet sie aus eurem Streit raus ! Was denken sich diese dummen ignoranten Mütter dabei, wenn sie dem Kind auch noch den Vater wegnehmen ?? Sind diese Frauen so blind für die Gefühle ihrer eigenen Kinder ?? Glauben diese "Mütter", ihre Kinder fühlen sich tatsächlich dann auch noch wohl, wenn sie hetzen, den Vater schlecht machen und sich dabei auch noch den Heiligenschein aufsetzen und so tun, als ob sie ihr Kind so sehr lieben würden. Denn wenn sie ihr Kind tatsächlich lieben würden, dann würden sie die unendliche Trauer ihres eigenen Kindes auch spüren, sehen und hören und würden es nicht über´s Herz bringen die Liebe des Kindes zum Vater in dem Kind dann auch noch mit Gewalt zu zerstören. Ich wuerde allen Frauen, die ihre Kinder gegen ihre Väter aufhetzten, am liebesten eine auf´s M... hau.., damit sie nur einen Hauch von dem Schmerz ihres Kindes auch spueren koennten und in die Realitaet ihres Kindes zurueck kommen. Bringt diese Frauen zum Nachdenken, macht sie wach, denn ein Kind wurde auch von Vater gezeugt und wenn die Liebe des Vaters zum Kinde noch da ist, dann sollten sich die Frauen doch tatsaechlich darueber freuen, denn eine Trennung ist doch schon bereits genug Leid und Schmerz, die beide dem Kind angetan haben, dann muss man es doch wenigstens am Kinde auch dahingehend wieder gut machen, dass beide dem Kind zeigen, dass es nichts mit dem Streit der Eltern zu tun hatte, sonst wird sich das Kind auch noch daran Schuld fuehlen und eine Last tragen, an der es zerbrechen wird und das wuensche ich keinem Kind. Es ist so traurig, wenn Muetter dies nicht erkennen, weil sie nur voller Hass sind, den das Kind genauso auch spuert. Liebe Vaeter bitte, bitte, bitte kaempft weiterhin fuer Eure lieben Kinder, Eure Kinder haben ein RECHT auf EURE LIEBE, lasst Euch von der Boshaftigkeit solcher Muetter Eure Liebe zu Eurem gemeinsamen Kind niemals zerstoeren !!! Kaemft weiter fuer Eure Kinder, denn sie allein koennen es nicht, ich ziehe als Frau und Mutter den Hut vor Euch, wenn ihr nach einer Trennung auch weiterhin noch bereit seid Verantwortung fuer Eure Kinder uebernehmen zu wollen und alle Muetter muessen es Euch danken, denn es ist doch fuer alle eine Last weniger, wenn jeder weitreichend in die Zukunft denkt. Ich wuensche mir,dass es immer mehr Vaeter geben wird, die es nicht zulassen und ihr Kind davor schuetzen muessen, bevor eine Mutter die Liebe des Kindes zum Vater zerstoert. Ein Kind ist kein Besitz, seine Liebe zu Euch ist doch soooooo viel Wert, zeigt den Muettern die traurigen Augen euer Kinder, denn ihre Seele und ihr Herzlein weint und weint und weint nach EUCH....
    DANKE, dass es solche Vaeter wie Euch gibt und dass ihr Eure Kinder so sehr liebt !!!

    von Ebersberg, Germany
  • wir bedanken uns für und freuen uns über die motivierende Unterstützung und wünschen Dir, insbesondere auch Deinem Sohn, dass sein Vater doch noch erkennt, wie sehr sein Kind ihn braucht.
    Alles Gute und viel Glück auf Euren Lebensweg.

  • Gast - Kampfname: Mika

    Als Antwort auf: Gast - Lisa Melden

    Liebe Lisa,

    Deine Worte haben mich sehr angesprochen und deshalb diese Zeilen.

    Ich habe hier noch nie geschrieben, ich habe die Verantwortung für mein Kind und trete aus guten taktischen Gründen nie an die Öffentlichkeit.
    Diese Seite lese ich trotzdem seit langem, sie ist eine der Besten, weil sie die Dinge so beschreibt, wie sie tatsächlich sind.
    Aber Deine Worte haben mich ganz besonders angerührt, weil sie das in selten überzeugender Weise aus erster Hand und nur scheinbar von der Gegenseite aus beschreiben, was KINDER vieltausendfach in Deutschland erleiden, weil sie dauerhaft einen Elternteil verlieren.
    Aber sehr, sehr oft nicht wie offenbar im Fall Deines Sohnes, weil der Vater, in meinen Augen, ein menschlicher Totalversager ist, sondern in ganz vielen Fällen, weil ganz normalen liebevollen Elternteilen, vorbildlichen Erziehern, fürsorglichen Menschen massiv verwehrt wird, diese wichtigste und zugleich schönste aller Menschenpflichten zu leben. Sie haben nur einen einzigen, dafür sehr gravierenden Fehler. Sie haben das falsche Geschlecht. Das allein ist es in Wahrheit, was allzu häufig dazu führt, dass ihre Kinder zu Halbwaisen gemacht werden.

    Ich bin seid 10 Jahren ein sehr, sehr aufmerksamer Zeuge für das, was mit meinem eigenen Kind seit der Trennung gemacht wird, viel mehr aber dafür wie staatliche Stellen z.B. auf massive seelische Misshandlung, Manipulation, und tränenrührender Drangsalierung eines kleinen, liebevollen Menschen reagieren. Die Seiten zum Kinderschutz des Jugendamtes: Ein kleiner Spaß.

    Und wie der Staat auf massive Straftaten gegen den ehemaligen (geliebten?) Partner durch eine Person reagieren, wenn die Täter denn die Mutter und dazu die allein sorge- und aufenthaltsbestimmungsberechtigte Mutter eines NUR Umgangskindes ist. Gegenanzeigen? No.
    Die Mutter meines Kindes ist unzweifelhaft die langjährige Täterin, aber sie ist eine Privatperson mit allen Schwächen, die diese so haben und vielleicht ein paar mehr. Im Grunde genießt die Mama für mich Immunität, weil mein Kind sie trotz aller Quälereien immer noch herzlich gern hat.

    Für mich im Wortsinn verantwortlich sind ganz andere.

    Niemals habe ich verlangt, dass der Mutter etwa das Kind weggenommen wird, niemals einen Sorgerechtsantrag gestellt. Stets ging es nur um Umgang.
    Das verantwortliche Jugendamt hat sich trotzdem stets als Brandstifter, niemals im Sinne meines Kindes (Eltern gehören an einen Tisch) engagiert.
    Massive Verleumdung, lustige Post vom LKA (80seitige Kindesmissbrauchsanzeige) und vieles mehr. Auch ich kenne dies alles. Verbitterung? Nö! Hass auf Mutti? Nö! Ich verweigere das einfach! Wär zu schön für die. Elternstreit! Zwei Bekloppte hauen aufeinander ein und wir Fachkräfte müssen das arme Kind schützen -> Umgangsausschluss für wen? Den Papi natürlich.
    Nicht mit mir ihr fachlichen und menschlichen Dünnbrettbohrer vom Jugendamt, Gutachtern, Trägern der freien Jugendhilfe (nicht alle sind schlecht, aber alle sind finanziell abhängig) und Familiengericht!

    Mein Kind hat heute immer noch regelmäßig /wieder alle 14 Tage Umgang mit seinem Papa.

    Aber warum ist das so? Weil das System trotz aller Schwächen funktioniert, es nur einige bedauerliche Extremfälle gibt?

    Leider ist dies (zumindest für mein Kind) nicht der Grund.

    Der einzige Grund ist, dass ich mein eigenes Leben seit 10 Jahren völlig aufgegeben habe, aufgeben musste, wollte ich meinem Kind seinen Vater erhalten.

    Nur unter Aufbietung ALLER Ressourssen, finanziell, gesundheitlich, zeitlich ist mir dies bisher gelungen. Außerdem bin ich ein sehr guter Taktiker. Einen Schatten habe ich aber schon lange nicht mehr, ein Privatleben auch nicht. Das ist unmenschlich, ja krank und kann von niemanden verlangt werden.

    Ich werde es trotzdem weitermachen, so lange ich nur irgend kann. Nicht gegen die Mutter, sondern für unser Kind. Es braucht uns beide.

    SIE wird das vermutlich nie begreifen, das Jugendamt und Konsorten WILL dass garantiert nicht sehen... Die Mutter hasse ich nicht, Euch hasse ich nicht! Aber ihr seid keine Privatpersonen, habt kein zu Hause mit meinem Kind, das euch gern hat, seit keine Zivilisten. Ihr seid Soldaten.

    Und wenn mein Kind schon morgen trotz aller Anstrengungen seines Vaters diesen verliert? Sollte ich mein bisheriges Zivillistendasein vielleicht auch mal überdenken. Hatte ich bisher keine Zeit zu wegen meinem Kind. Fuck You Bitches!

    Lisa, Du bist eine ganz tolle Mama!

    Vielen Dank Herr Emmermann für diese Seite!

    Mika


    Trotzdem bin ich zufrieden. Ich riskiere alles für das, was mir am meisten bedeutet in meinem Leben -> mein Kind, das mich braucht.

  • Den Dank gebe ich gerne weiter! Ohne die Hilfe und Unterstützung meines mittlerweile guten Freundes Uwe Jungbluth, aber auch anderer engagierter Väter und Mütter, gäbe es Väterwiderstand.de nicht.
    Diese Seite wird ausweislich der Datenanalyse auch von den Offiziellen der Helferindustrie zur Kenntnis genommen. Mag sein, dass man dort nicht in Jubel ausbricht und mehr nach "Schwachstellen" sucht, die zu Reaktionen verleiten ;)
    Dennoch wird das Eine oder Andere der Veröffentlichungen auch dort zum Nachdenken animieren. Und deshalb ist über Aktivitäten, wie über die des Vaters Jürgen Peters zu berichten, besonders wichtig.
    Ebenso wichtig sind aber Eure Kommentare und/ oder Leserbriefe. Denn sie zeigen uns und den Betroffenen auf beiden Seiten, dass wir nicht daran denken zu kapitulieren oder aufzugeben. Dafür ist uns das Wohl unserer Kinder zu wichtig, das zu schützen der Gesetzgeber (und die Vernunft!) gerade jene, von denen das Kindeswohl regelmäßig mißachtet und mit Füßen getreten wird, verpflichtet.

  • Gast - Helmut Rosenow

    Melden

    An Jürgen Peters ! MACH WEITER SO PAPA 1000% . Wir Müssen uns Wehren für Unsere Kinder ! Gruß an Alle die den Mut finden aus Düsseldorf NRW Gardinen Angel Children Right Fighters

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.
 

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)