Jürgen Peters kämpft gegen Eltern-Kind-Entfremdung

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Seit 12 Tagen steht Jürgen Peters jetzt vor dem Kreishaus in

Husum um gegen Eltern Kind Entfremdung zu protestieren.

Ich habe mich heute auch für eine Stunde dazu gestellt um meine Solidarität zu zeigen. Da das Thema "Entsorgte Väter" gerade in Kleinstädten wie Husum noch totgeschwiegen wird, und weder Justiz, noch Behörden signalisieren dagegen etwas tun zu wollen, brauchen wir unbequeme Zeitgenossen wie Jürgen, die aus der Komfort Zone treten um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Kein moderner, demokratischer Staat steht diesem Thema so hoffnungslos steinzeitlich gegenüber wie Deutschland! Ich habe in acht Jahren gerichtlicher Auseinandersetzung selbst erlebt wie sch...egal den Verantwortlichen die Väter und vor allem die Kinder sind. Eine mächtige Justizindustrie schlägt ein enormes Kapital aus den gesetzlichen Missständen - freiwillig will da keiner was ändern, solange alle daran verdienen - wir müssen unser Stimme erheben, uns zeigen! Ich werde Jürgen wohl noch ein paar Besuche abstatten - macht das auch - fragt Ihn - unterstützt Ihn - teilt dieses Fotoalbum - liked seine Facebook Seite - mischt Euch ein!!! Wie die Ironie des Schicksals es will, steht Jürgen vor dem Kreishaus, in dem die Mutter meines Sohnes Tim sitzt. Auch Sie gehört zu den Müttern, die alles dafür tun die Väter aus dem Leben der Kinder zu verbannen. Für mich ist das eines der abartigsten Verbrechen die es gibt - und es ist in unserem Land straffrei!!! Lasst uns dagegen aufstehen - unserer Kinder zu liebe!

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Personen in dieser Konversation

  • In mühevoller Kleinarbeit hat sich dieser Staat seine Feinde geschaffen jetzt sind wir zu viele! Tausende Väter gegen ein paar Politiker und Juristen die immer noch im Mittelalter leben. Sie können jeden einzeln abfertigen aber nicht alle auf einmal. Die Masse hat schon mehrfach gezeigt wo es lang geht. Einer allein konnte gegen die damalige DDR nichts machen aber die Masse schon!
    Ab und zu brauchen die Verantwortlichen mal einen Denkzettel!!! Uns Kindesvätern braucht das nicht peinlich zu sein wir kämpfen um (für) unsere Kinder!

    Diese Väterfeindlichen JA Mitarbeiter(in) und Familienrichter(in) sollte man Knüppeln aus ihren Dienstgebäuden und Amtssitzen prügeln!
    Deutschland ist eine Schande in Europa!

  • Gast - Papa Severin

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    Prima !!!

    Weiter so. Wir müssen den Stein bewegen. Je schneller je besser.

  • Gast - Lisa

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    Ich bin eine Mutter, die sich zwar vom Vater getrennt hat, doch ich leide schon seit 7 Jahren unter qualvollen seelischen Schmerzen, wo es kaum einen Tag gibt, bei dem ich nicht weinen muss, weil der Vater meines Sohnes sich nicht um sein eigenes Kind kümmern will. Ich wäre so glücklich, wenn ich so einen Mann hätte, der sich auch nach einer Trennung, um sein Kind, dass er doch mit mir in Liebe gezeugt hat, auch noch weiter kümmern würde. Denn der Schmerz in meiner Seele, ist der Schmerz meines Kindes, den ich täglich spüre, wenn ich in die traurigen Augen meines Sohnes blicke, der nichts dafür kann, dass wir uns getrennt haben. Denn ich weiß keine Antwort darauf, was ich meinem Kind sagen soll, wenn er fragt wo sein Papa ist und warum er nicht kommt. Ich sehe wie mein Sohn daran zebricht, wie er leidet, wie er von Tag zu Tag trauriger wird, weil die Zeit für ein Kind nicht vergeht. Die tägliche Hoffnung, ob sein Vater vielleicht doch an ihn denkt, wenn mein Kind wartet und wartet und wartet und nicht mal an seinem Geburtstag, nicht zu Weihnachten, die Jahre vergehen und kein Vater kommt. Ich spüre wie alleingelassen und wie verloren sich mein Sohn täglich fühlt und sein kleines unschuliges Herz daran zerbricht, weil ihm die Liebe des Vaters so unglaublich fehlt. Ich finde es großartig, liebe Väter, wenn ihr für Eure Kinder kämft, weiterhin für sie da sein wollt und euch auch so für eure Kinder einsetzt. Ihr müsst unbedingt so weitermachen, es ist völlig richtig, was ihr macht. Die Kinder brauchen die Liebe von Vater UND Mutter und nicht deren beiden Streit und das müssen die Frauen erkennen. Es ist so ungerecht den armen leidtragenden Kinder gegenüber, so verantwortungslos von allen Müttern, die nicht mehr unterscheiden können, dass der Konflikt zwischen Vater und Mutter überhaupt nichts mit dem Kind zu tun haben DARF ! Es ist schon schlimm genug für das Kind, wenn die Eltern sich trennen und "am Besten" wäre es, wenn man sich auch in Frieden trennt. Der Krieg, der nach der Trennung weiter geht, muss zwischen den Eltern allein ausgetragen werden und Kinder DÜRFEN davon überhaupt nichts mitbekommen !! Schuetzt eure Kinde davor und haltet sie aus eurem Streit raus ! Was denken sich diese dummen ignoranten Mütter dabei, wenn sie dem Kind auch noch den Vater wegnehmen ?? Sind diese Frauen so blind für die Gefühle ihrer eigenen Kinder ?? Glauben diese "Mütter", ihre Kinder fühlen sich tatsächlich dann auch noch wohl, wenn sie hetzen, den Vater schlecht machen und sich dabei auch noch den Heiligenschein aufsetzen und so tun, als ob sie ihr Kind so sehr lieben würden. Denn wenn sie ihr Kind tatsächlich lieben würden, dann würden sie die unendliche Trauer ihres eigenen Kindes auch spüren, sehen und hören und würden es nicht über´s Herz bringen die Liebe des Kindes zum Vater in dem Kind dann auch noch mit Gewalt zu zerstören. Ich wuerde allen Frauen, die ihre Kinder gegen ihre Väter aufhetzten, am liebesten eine auf´s M... hau.., damit sie nur einen Hauch von dem Schmerz ihres Kindes auch spueren koennten und in die Realitaet ihres Kindes zurueck kommen. Bringt diese Frauen zum Nachdenken, macht sie wach, denn ein Kind wurde auch von Vater gezeugt und wenn die Liebe des Vaters zum Kinde noch da ist, dann sollten sich die Frauen doch tatsaechlich darueber freuen, denn eine Trennung ist doch schon bereits genug Leid und Schmerz, die beide dem Kind angetan haben, dann muss man es doch wenigstens am Kinde auch dahingehend wieder gut machen, dass beide dem Kind zeigen, dass es nichts mit dem Streit der Eltern zu tun hatte, sonst wird sich das Kind auch noch daran Schuld fuehlen und eine Last tragen, an der es zerbrechen wird und das wuensche ich keinem Kind. Es ist so traurig, wenn Muetter dies nicht erkennen, weil sie nur voller Hass sind, den das Kind genauso auch spuert. Liebe Vaeter bitte, bitte, bitte kaempft weiterhin fuer Eure lieben Kinder, Eure Kinder haben ein RECHT auf EURE LIEBE, lasst Euch von der Boshaftigkeit solcher Muetter Eure Liebe zu Eurem gemeinsamen Kind niemals zerstoeren !!! Kaemft weiter fuer Eure Kinder, denn sie allein koennen es nicht, ich ziehe als Frau und Mutter den Hut vor Euch, wenn ihr nach einer Trennung auch weiterhin noch bereit seid Verantwortung fuer Eure Kinder uebernehmen zu wollen und alle Muetter muessen es Euch danken, denn es ist doch fuer alle eine Last weniger, wenn jeder weitreichend in die Zukunft denkt. Ich wuensche mir,dass es immer mehr Vaeter geben wird, die es nicht zulassen und ihr Kind davor schuetzen muessen, bevor eine Mutter die Liebe des Kindes zum Vater zerstoert. Ein Kind ist kein Besitz, seine Liebe zu Euch ist doch soooooo viel Wert, zeigt den Muettern die traurigen Augen euer Kinder, denn ihre Seele und ihr Herzlein weint und weint und weint nach EUCH....
    DANKE, dass es solche Vaeter wie Euch gibt und dass ihr Eure Kinder so sehr liebt !!!

    von Ebersberg, Germany
  • wir bedanken uns für und freuen uns über die motivierende Unterstützung und wünschen Dir, insbesondere auch Deinem Sohn, dass sein Vater doch noch erkennt, wie sehr sein Kind ihn braucht.
    Alles Gute und viel Glück auf Euren Lebensweg.

  • Gast - Kampfname: Mika

    Als Antwort auf: Gast - Lisa Melden

    Liebe Lisa,

    Deine Worte haben mich sehr angesprochen und deshalb diese Zeilen.

    Ich habe hier noch nie geschrieben, ich habe die Verantwortung für mein Kind und trete aus guten taktischen Gründen nie an die Öffentlichkeit.
    Diese Seite lese ich trotzdem seit langem, sie ist eine der Besten, weil sie die Dinge so beschreibt, wie sie tatsächlich sind.
    Aber Deine Worte haben mich ganz besonders angerührt, weil sie das in selten überzeugender Weise aus erster Hand und nur scheinbar von der Gegenseite aus beschreiben, was KINDER vieltausendfach in Deutschland erleiden, weil sie dauerhaft einen Elternteil verlieren.
    Aber sehr, sehr oft nicht wie offenbar im Fall Deines Sohnes, weil der Vater, in meinen Augen, ein menschlicher Totalversager ist, sondern in ganz vielen Fällen, weil ganz normalen liebevollen Elternteilen, vorbildlichen Erziehern, fürsorglichen Menschen massiv verwehrt wird, diese wichtigste und zugleich schönste aller Menschenpflichten zu leben. Sie haben nur einen einzigen, dafür sehr gravierenden Fehler. Sie haben das falsche Geschlecht. Das allein ist es in Wahrheit, was allzu häufig dazu führt, dass ihre Kinder zu Halbwaisen gemacht werden.

    Ich bin seid 10 Jahren ein sehr, sehr aufmerksamer Zeuge für das, was mit meinem eigenen Kind seit der Trennung gemacht wird, viel mehr aber dafür wie staatliche Stellen z.B. auf massive seelische Misshandlung, Manipulation, und tränenrührender Drangsalierung eines kleinen, liebevollen Menschen reagieren. Die Seiten zum Kinderschutz des Jugendamtes: Ein kleiner Spaß.

    Und wie der Staat auf massive Straftaten gegen den ehemaligen (geliebten?) Partner durch eine Person reagieren, wenn die Täter denn die Mutter und dazu die allein sorge- und aufenthaltsbestimmungsberechtigte Mutter eines NUR Umgangskindes ist. Gegenanzeigen? No.
    Die Mutter meines Kindes ist unzweifelhaft die langjährige Täterin, aber sie ist eine Privatperson mit allen Schwächen, die diese so haben und vielleicht ein paar mehr. Im Grunde genießt die Mama für mich Immunität, weil mein Kind sie trotz aller Quälereien immer noch herzlich gern hat.

    Für mich im Wortsinn verantwortlich sind ganz andere.

    Niemals habe ich verlangt, dass der Mutter etwa das Kind weggenommen wird, niemals einen Sorgerechtsantrag gestellt. Stets ging es nur um Umgang.
    Das verantwortliche Jugendamt hat sich trotzdem stets als Brandstifter, niemals im Sinne meines Kindes (Eltern gehören an einen Tisch) engagiert.
    Massive Verleumdung, lustige Post vom LKA (80seitige Kindesmissbrauchsanzeige) und vieles mehr. Auch ich kenne dies alles. Verbitterung? Nö! Hass auf Mutti? Nö! Ich verweigere das einfach! Wär zu schön für die. Elternstreit! Zwei Bekloppte hauen aufeinander ein und wir Fachkräfte müssen das arme Kind schützen -> Umgangsausschluss für wen? Den Papi natürlich.
    Nicht mit mir ihr fachlichen und menschlichen Dünnbrettbohrer vom Jugendamt, Gutachtern, Trägern der freien Jugendhilfe (nicht alle sind schlecht, aber alle sind finanziell abhängig) und Familiengericht!

    Mein Kind hat heute immer noch regelmäßig /wieder alle 14 Tage Umgang mit seinem Papa.

    Aber warum ist das so? Weil das System trotz aller Schwächen funktioniert, es nur einige bedauerliche Extremfälle gibt?

    Leider ist dies (zumindest für mein Kind) nicht der Grund.

    Der einzige Grund ist, dass ich mein eigenes Leben seit 10 Jahren völlig aufgegeben habe, aufgeben musste, wollte ich meinem Kind seinen Vater erhalten.

    Nur unter Aufbietung ALLER Ressourssen, finanziell, gesundheitlich, zeitlich ist mir dies bisher gelungen. Außerdem bin ich ein sehr guter Taktiker. Einen Schatten habe ich aber schon lange nicht mehr, ein Privatleben auch nicht. Das ist unmenschlich, ja krank und kann von niemanden verlangt werden.

    Ich werde es trotzdem weitermachen, so lange ich nur irgend kann. Nicht gegen die Mutter, sondern für unser Kind. Es braucht uns beide.

    SIE wird das vermutlich nie begreifen, das Jugendamt und Konsorten WILL dass garantiert nicht sehen... Die Mutter hasse ich nicht, Euch hasse ich nicht! Aber ihr seid keine Privatpersonen, habt kein zu Hause mit meinem Kind, das euch gern hat, seit keine Zivilisten. Ihr seid Soldaten.

    Und wenn mein Kind schon morgen trotz aller Anstrengungen seines Vaters diesen verliert? Sollte ich mein bisheriges Zivillistendasein vielleicht auch mal überdenken. Hatte ich bisher keine Zeit zu wegen meinem Kind. Fuck You Bitches!

    Lisa, Du bist eine ganz tolle Mama!

    Vielen Dank Herr Emmermann für diese Seite!

    Mika


    Trotzdem bin ich zufrieden. Ich riskiere alles für das, was mir am meisten bedeutet in meinem Leben -> mein Kind, das mich braucht.

  • Den Dank gebe ich gerne weiter! Ohne die Hilfe und Unterstützung meines mittlerweile guten Freundes Uwe Jungbluth, aber auch anderer engagierter Väter und Mütter, gäbe es Väterwiderstand.de nicht.
    Diese Seite wird ausweislich der Datenanalyse auch von den Offiziellen der Helferindustrie zur Kenntnis genommen. Mag sein, dass man dort nicht in Jubel ausbricht und mehr nach "Schwachstellen" sucht, die zu Reaktionen verleiten ;)
    Dennoch wird das Eine oder Andere der Veröffentlichungen auch dort zum Nachdenken animieren. Und deshalb ist über Aktivitäten, wie über die des Vaters Jürgen Peters zu berichten, besonders wichtig.
    Ebenso wichtig sind aber Eure Kommentare und/ oder Leserbriefe. Denn sie zeigen uns und den Betroffenen auf beiden Seiten, dass wir nicht daran denken zu kapitulieren oder aufzugeben. Dafür ist uns das Wohl unserer Kinder zu wichtig, das zu schützen der Gesetzgeber (und die Vernunft!) gerade jene, von denen das Kindeswohl regelmäßig mißachtet und mit Füßen getreten wird, verpflichtet.

  • Gast - Helmut Rosenow

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    An Jürgen Peters ! MACH WEITER SO PAPA 1000% . Wir Müssen uns Wehren für Unsere Kinder ! Gruß an Alle die den Mut finden aus Düsseldorf NRW Gardinen Angel Children Right Fighters

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.