Kindeswohlmißachtung durch deutsche Familiengerichte

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Details

 

Geehrte Frau Dr.Wahsner!

 

Geliebt, umsorgt und behütet.

Gefördert, quotiert, priviligiert, studiert.

Sie danken Ihren Eltern.Beiden.

Doktorarbeit, Heirat, Mutterschaft, Richterin am Familiengericht.

 

Und dann?

 

Dann nehmen Sie meiner Tochter den Vater.

 

Als Richterin entscheiden Sie über Eigentumsrechte.

Das haben Sie gelernt.

Sie beschließen, verkünden und ordnen an.

Doch Familienkonflikte lösen Sie am Familiengericht nicht. Das stand nicht auf dem Studienplan. Sie schaffen Situationen , wie es Ihr Präsident im Brief an Wolfsperger ausdrückte.

 

In meiner "Umgangs-und Sorgerechtssache" reihten Sie Umgangsausschlüsse im Wege einstweiliger Anordnungen aneinander und meinen dies wäre rechtskonform.

 

Sie glaubten ein dritter Gutachter könnte Sie kundig machen; doch Sie produzierten nur Kosten und nährten professionelle Helfer während das Kind indoktriniert wurde. Zeit spielte für Sie keine Rolle, das Beschleunigungsgebot schien Ihnen unbekannt.

 

Werte Frau Richterin, aus meiner Sicht als betroffener und diskriminierter Vater war und ist Ihr Handeln verantwortungslos und so wenig rechtskonform wie der jüngst von Ihnen beschlossene totale Umgangsausschluss. Obwohl Ihre Referendarzeit noch nicht so lange zurückliegt scheint die Kenntnis der Intentionen des Gesetzgebers zum Sorge-und Umgangsrecht in Ihrem Gerichtssaal bereits vergessen zu sein.

 

Sie sind fleißig. In Ihrem Beschluss schreiben Sie viel, reihen Textbaustein an Textbaustein, benutzen mehrfach den Plural obwohl es "nur" um ein Kind geht und hangeln sich von einer Tautologie zur nächsten getreu dem Motto "Mein Beschluss ist richtig, weil meine Entscheidung richtig ist."

Sie huldigen dem Willen des Kindes und ignorieren dabei völlig, dass meine Tochter eine handelnde Kreidekreismutter mit starken rechtswidrigen Willen hat. Letztendlich verbieten Sie sogar einen (nicht existierenden) Briefwechsel zwischen meiner Tochter und mir ohne Ihre Entscheidung auch nur im Ansatz, geschweige gar nachhaltig, zu begründen.

 

 

Wenn Herr Jürgens verpudelt vom Mann als das Problem und dem Fehler im System singt, ist das Show und seinem Lied scheint einzig noch eine dem Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg gewidmete Strophe zu fehlen "Der Vater ist das Problem. Er ist der Fehler im (Familien-)System".

 

http://www.udojuergens.de/lied/der-mann-ist-das-problem 

 

Wer möchte kann Fan von Herrn Jürgens sein, wer nicht, nicht.

 

 

Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner, verletzen systematisch mein Persönlichkeitsrecht und meine persönliche Ehre, indem Sie mich mit dem im Höchstmaß beleidigenden Begriff des Hurenbocks (= altdeutsch: Kindsvater) belegen

 

http://www.efkir.de/img/ratgeber/dokumente/Sprache%20im%20Familienrecht.pdf.

 

Ihr Umgang mit meiner Tochter und mir ist unfair und zutiefst von Würdelosigkeit geprägt.

Wenn Sie in Ihrer Doktorarbeit

 

http://www.dr.hut-verlag.de/9783868534825.html

 

über den würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam die Frage erörtern, wie lange der Leichnam Träger von Grundrechten ist, warum ignorieren Sie dann die Rechte des lebendenden, nichtehelichen Kindes und seines lebenden Vaters?

 

Mit Ihrer brutalen Endentscheidung den Umgang zwischen mir und meiner Tochter (erneut und jetzt) bis zum Mai 2015 zu untersagen, verweigern Sie meiner Tochter und mir in barbarischer Art und Weise das naturgegebene Recht auf Beziehungspflege und vollenden eine zehn Jahre andauernde juristische Entfremdung des Kindes und meine Entsorgung als Vater.

 

Dafür tragen Sie die Verantwortung.

 

Ihre Entscheidung, veröffentlicht unter

 

http://sorgerechtapartheid.de/dokumente.html Ziffer 2  

 

ist nichts weiter, als die juristische Förderung des Kindesmissbrauchs und die Vollendung der Entfremdung des Kindes und der Entsorgung seines Vaters, statt Lösung des Familienkonflikts.

Im Wesen ist sie reaktionär. Sie dokumentiert die Ungleichbehandlung ehelicher und nichtehelicher Kinder, die Ungleichbehandlung von Eltern und die ideologisch motivierte Selektion des Vaters.

Aber vor allem ist sie ein Missbrauch des kindlichen Opfers durch das Gericht, indem Äußerungen meiner Tochter, die zutiefst gegen ihre naturgegebenen Eigeninteressen gerichtet sind, als Triumph des Kindeswillen gewertet werden. Ein infantiler Triumph der in Wahrheit ein Triumph der Instrumentalisierung des Kindes durch Erwachsene darstellt.

 

Ihre Entscheidung erlangt zwar Rechtskraft. Nichtdestotrotz kann Unmenschlichkeit und Unrecht, wie allein die Geschichte der deutschen Justiz der vergangenen sieben Jahrzehnte dokumentiert, nie Recht werden.

 

Was würden Sie, sehr geehrte Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, fühlen, sollten Ihre Kolleginnen Sie zur Gefährderin erklären, die gemeinsame Obsorge verweigern und Sie gewaltsam von Ihrem Kind trennen, weil es zur Ruhe kommen soll und das sein Wille sei?

 

Was würden Sie empfinden, wenn Ihnen als ausgegrenzten Elternteil zudem die nicht unerheblichen Kosten für die Entfremdung des eigenen Kindes auferlegt werden so wie es vor 75 Jahren Praxis war Ausgegrenzten die Rechnung aufzuerlegen

 

 

So wenig wie die Einstufung als Gefährderin rechtstaatlich ist so wenig ist es die unbegründete Trennung der Kinder von ihren Eltern.

 

Wenn Sie schon gewohnheitsmässig den Antrag auf gerichtliche Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 abweisen und den Vater kostenrechtlich diskriminieren (Ihr Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 -, vgl.auch http://www.vaeternotruf.de/kostenrecht.htm ), warum gleichen Sie diese Barbarei nicht wenigsten dadurch etwas aus, dass Sie den Umgang konkret, umfassend und vollziehbar anordnen und durchsetzen?

Zehn Jahre haben Sie und Ihre Kolleginnen das verhindert.

 

Die von Ihnen in Ihrem Gericht vorgenommene Diskriminierung des Vaters (GG Art 3) und die Einstufung als (Kindeswohl-) Gefährder, bei dem kein konkreter Verdacht der Begehung das Kind schädigender Taten besteht, offenbart eine richterliche Überzeugung als höchste Stufe des Tatverdachtes, die von vornherein vernünftige Zweifel ausschließt und den minderwertigen, da nicht sorgerechtlich befugten Elternteil, der sich mit einem Antrag auf Regelung des Umgangs an das Gericht wendet, von Anbeginn zum Täter erklärt.

 

Das Ergebnis Ihres Verfahrens werde ich nicht akzeptieren.

Mit der abartigen, von Unmenschlichkeit geprägten Situation werde ich keinen Frieden schließen.

 

Für mich ist erschreckend, dass, auch seit dem offenen Brief Wolfspergers, im Gerichtsbezirk Berlin, trotz Änderung des gesetzlichen Leitbildes und der halbherzigen Sorgerechtsreform, keine Bereitschaft besteht den erforderlichen Paradigmenwechsel im Familienrecht zu vollziehen.

Ich stelle einen unheilvollen Staffelwechsel der Generationen und Geschlechter fest der eine Zunahme an verquasten und unbestimmten juristischen Begrifflichkeiten bei der Durchsetzung gender-und mütterideologischer Zielsetzungen erwarten lässt.

Dabei ist und bleibt das Lügenwort Kindeswohl die zynischste Worthülse die sich die deutsche Justiz, neben weiteren unbestimmten Rechtsbegriffen, hat einfallen lassen und deren Deutungshoheit sie beansprucht

 

http://de.wikimannia.org/Kindeswohlgef%C3%A4hrdung

 

bzw. auch unter

 

http://www.dfuiz.net/kap_2/2-5/4.html.

 

Die von Ihnen, werte Frau Richterin Dr. Wahsner, angeführte Kindeswohlgefährdung ist ein Konstrukt und in Anbetracht der Tatsache, dass es keine Nichtgefährdung des Lebens gibt, stellt Ihr Beschluss den eigentlich schädigenden Tatbestand dar

 

http://de.wikimannia.org/Kindeswohl.

 

 

Die Interessen von Kindern werden solange missachtet wie die Richterinnenschaft, berufsbedingt überheblich und mit alleinigem Deutungsanspruch, Kindeswohl als Mütterwohl auslegt.

 

Möge Ihrem Kind das Schicksal meiner Tochter erspart bleiben!

 

 

Hochachtungsvoll 

 

Gert Bollmann

 

  

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - www.Familiengerichts-Schan.de

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    So auch RIin AG München Kathrin Helene Lohmöller, welche nach hiesiger Rechtsauffassung nachweislich Rechtsbeugung und Verwahrungsbruch beging. Beweise auf www.Familiengerichts-Schan.de

  • Gast - Andreas Puderbach

    Melden

    Die Krux der Sache liegt in der im Schreiben benannten schlechten Ausbildung, gepaart mit der naheliegenden und daher notwendigen Unterstellung, dass persönliche Meinungen und ideologische Einstellungen, diese Richter/innen dazu veranlassen nach Gutdünken "Recht" zu sprechen. Wenn mit normalem gesunden Menschenverstand eine Entscheidung eines Richters, als auch unter Hinzuziehung eigener juristischer Fachkenntnis oder erfolgter juristischer Beratung, gesprochenes Recht nicht mehr nachvollziehbar ist, muss gröbste Fahrlässigkeit, ja sogar Vorsatz, unterstellt werden! Das Richteramt im Familienrecht ist derart beschädigt - und dies begründet - das man behaupten darf, es handelt sich um systematische Menschenrechtsverletzungen.
    Ich darf behaupten, da ich nicht nur im eigenen Falle, sondern auch privat, abseits von Berührungen rechtlicher Natur, Kontakte bzw. Gesprächskontakte mit mehreren Richtern hatte, die nichts von meiner Meinung und meiner Tätigkeit für Väter wussten und wissen, dass sich mir diese Menschen als dumm, arrogant, selbstherrlich und faul erschienen.
    Eine Kontrollinstanz für diesen reaktionären Beamtenapparat, der derzeit noch klaglos von den niedergeknüppelten Bürgern, am fressen gehalten wird, ist dringend geboten. Das in diesem Zusammenhang undiplomatische Vokabular absolut gerechtfertigt.
    Das Funktionieren des Rechtstaates ist nicht mehr nur in Gefahr, sondern zwischenzeitlich schon fragwürdig, ob dieser im Ansatz noch vorhanden ist. Wenn sich aber ohne weitere Konsequenzen in Deutschland schon über höchstrichterliches Recht und die Rechtssprechung aus Brüssel hinweg gesetzt wird, und dies keine Folgen hat, darf man zurecht anzweifeln, ob die Verfassung und das Grundgesetz nicht zur Makulatur verkommen ist.

  • Offensichtlich verfügen Familiengerichte wie auch die Senate der Oberlandesgerichte ganz überwiegend nicht über den Menschenverstand, der erforderlich ist, um in Angelegenheiten das Sorgerecht oder den Umgang betreffend, kindeswohlfördernde Entscheidungen treffen zu können. Mangelnde Förderkompetenzen, Bindungstoleranzdefizite, bis hin zu vollkommener Erziehungsunfähigkeit werden auf Seiten der Mütter inkauf genommen, um Väter aus der Erziehungsverantwortung hinauszudrängen.
    Ganze Clans feministischer Sturmtruppen in Frauenhäusern, Jugendämtern und sonstigen freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe stehen bereit, um den betroffenen Kindern Arme und Beine auszureißen, wenn es darum geht, sie vom Vater wegzuzerren und den Müttern zuzuführen. Zum Wohle des Kindes!

  • In "eigener Sache" noch ein Nachtrag der richterliche Einstellung dokumentiert.
    Mein Hausbriefkasten enthielt heute einen Standardbrief vom 23.06.2014 des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg.
    "Sehr geehrter Herr Bollmann,

    in der Familiensache betreffend das Kind

    L.H.

    wird auf Ihre E-Mail vom 22.06.2014 an den Dienst-Account der Richterin darauf hingewiesen, dass diese keine offizielle Anschrift für Verfahrensschriftsätze der Beteiligten ist. Sie werden gebeten, weiteren Schriftverkehr an diesen Account zu unterlassen. Eventuelle weiterer Schriftverkehr dorthin wird gelöscht werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Wahsner
    Richterin am Amtsgericht " (Formulierung originalgetreu übernommen)

    Tja, der offene Brief ist kein Verfahrensschriftsatz.
    Wird Frau Dr. Wahsner eine offene Antwort geben??

  • Wird Frau Dr. Wahsner eine offene Antwort geben??

    wohl kaum!
    Sie spielt ja gegen uns. Da ist sich zu verteidigen keine hilfreiche Rhetorik.
    Aber auch sie per eMail zu kontaktieren ist nicht das Beste! Alternative

  • Hallo erstmal.
    Es ist doch sehr interessant was man so für Berichte über das Familiengericht Tempelhof - Kreuzberg liest.
    Besonders über Frau von Hollen.
    Diese wundervolle Dame war ebenfalls meine Richterin im Jahre 2013 und 2014. Und ich würde sie am liebsten heute noch....
    Leider entscheidet sie immer noch zum Wohle der Mutter. Es ist ihr egal dass mein Kind mehrfach hin und her geschubst wird, so wie die Mutter gerade Lust hat. (Ich muss sagen dass das Kind bei mir lebt, weil sie die Kleine nicht wollte)
    Aber denn noch gibt es kein Rythmus für das Kind. Die Mutter hält sich nicht an die Auflagen vom Gericht und vergisst pausenlos ihr Kind. Was kommt dabei raus? Klar, der Mutter werden noch mehr Freiräume eingeräumt und ich habe mich ständig nach der Mutter zu richten. Da der Umgang mit der Mutter eh schon viel zu hoch war und sie ja eh das Kind öfters vergass wollte ich dies Ändern lassen, da die gute Dame ja nicht gewillt war, andere Termine wie z.b. beim Jugendamt oder Familienberatung wahrzunehmen (sie behauptete ihr wurde ständig die Post geklaut, und es wurde ihr geglaubt) musste ich auf meine Kosten vors Gericht gehen. Dabei wurde ich noch angemacht wie ich es mir wagen konnte. Naja es wurde auch ganz klar gesagt "Ein Kind gehört zur Mutter".
    Die ganzen Beleidigungen, Bedrohungen, die vergessenen Termine, die Anzeige wegen Körperverletzung im Beisein des Kindes, das die Mutter bereits mehrfach vorbestraft ist, das alles interessiert nicht. Es zählt nur die Zukunft.
    Ich muss auch sagen das genau diese Richter bzw. Entscheidungen der Grund dafür ist, das die Geburtenrate immer weiter sinkt. Welcher Mann will überhaupt noch Kind haben, wenn man so von Vaterstaat verarscht wird? Wer rennt schon selber in den Tod wenn er weis das es sein Tod ist?
    Ich habe mein Urteil von einem guten Anwalt checken lassen und er war empört wie man sowas fabrizieren konnte. Keiner versteht den Scheiß der da geschrieben wurde. Leider Gottes, obwohl mein Kind bei mir lebt, seh ich sie auch immer weniger. Manchmal ist sie auch nur zum schlafen hier.
    Mir wurde auch gesagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht wird nur entschieden wenn sich beide Teile nicht einig sind wo das Kind leben soll. Meine Ex hat dann vor Gericht noch gesagt sie will das Kind zu sich nehmen. Aber der Antrag meiner Seits wurde abgelehnt, mit der Begründung das die Kindesmutter ja damit einverstanden sei, das DERZEIT das Kind bei mir lebe. Bin ich grad Blöd oder wer?
    Mutter sagt sie will das Kind. Ich will dass das Kind bei mir bleibt. Sind wir uns einig?
    Ich wäre dafür alle Familienrichter die ständig gegen Väter entscheiden erstmal ausgetauscht werden sollten und keinen neuen Job und keine Pension bekommen, damit die erstmal wissen was es heist etwas zu verlieren bzw. ungerecht behandelt zu werden.
    Ein Verein der Aktiv gegen diese Richterinen vorgeht wäre auch was sehr schönes. Leider wehrt sich auch die Presse solche Fälle zu veröffentlichen.
    Ich hoffe die Männer werden irgendwann den Kampf gewinnen, auch wenn ich es für die nächsten 100 Jahre nicht sehe, weil wir Männer einfach nichts wert sind ausser zum Zahlen.

    Hochachtungsvoll

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Bolles Newsflash

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.
 

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)