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Kindeswohlmißachtung durch deutsche Familiengerichte


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Geehrte Frau Dr.Wahsner!

 

Geliebt, umsorgt und behütet.

Gefördert, quotiert, priviligiert, studiert.

Sie danken Ihren Eltern.Beiden.

Doktorarbeit, Heirat, Mutterschaft, Richterin am Familiengericht.

 

Und dann?

 

Dann nehmen Sie meiner Tochter den Vater.

 

Als Richterin entscheiden Sie über Eigentumsrechte.

Das haben Sie gelernt.

Sie beschließen, verkünden und ordnen an.

Doch Familienkonflikte lösen Sie am Familiengericht nicht. Das stand nicht auf dem Studienplan. Sie schaffen Situationen , wie es Ihr Präsident im Brief an Wolfsperger ausdrückte.

 

In meiner "Umgangs-und Sorgerechtssache" reihten Sie Umgangsausschlüsse im Wege einstweiliger Anordnungen aneinander und meinen dies wäre rechtskonform.

 

Sie glaubten ein dritter Gutachter könnte Sie kundig machen; doch Sie produzierten nur Kosten und nährten professionelle Helfer während das Kind indoktriniert wurde. Zeit spielte für Sie keine Rolle, das Beschleunigungsgebot schien Ihnen unbekannt.

 

Werte Frau Richterin, aus meiner Sicht als betroffener und diskriminierter Vater war und ist Ihr Handeln verantwortungslos und so wenig rechtskonform wie der jüngst von Ihnen beschlossene totale Umgangsausschluss. Obwohl Ihre Referendarzeit noch nicht so lange zurückliegt scheint die Kenntnis der Intentionen des Gesetzgebers zum Sorge-und Umgangsrecht in Ihrem Gerichtssaal bereits vergessen zu sein.

 

Sie sind fleißig. In Ihrem Beschluss schreiben Sie viel, reihen Textbaustein an Textbaustein, benutzen mehrfach den Plural obwohl es "nur" um ein Kind geht und hangeln sich von einer Tautologie zur nächsten getreu dem Motto "Mein Beschluss ist richtig, weil meine Entscheidung richtig ist."

Sie huldigen dem Willen des Kindes und ignorieren dabei völlig, dass meine Tochter eine handelnde Kreidekreismutter mit starken rechtswidrigen Willen hat. Letztendlich verbieten Sie sogar einen (nicht existierenden) Briefwechsel zwischen meiner Tochter und mir ohne Ihre Entscheidung auch nur im Ansatz, geschweige gar nachhaltig, zu begründen.

 

 

Wenn Herr Jürgens verpudelt vom Mann als das Problem und dem Fehler im System singt, ist das Show und seinem Lied scheint einzig noch eine dem Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg gewidmete Strophe zu fehlen "Der Vater ist das Problem. Er ist der Fehler im (Familien-)System".

 

http://www.udojuergens.de/lied/der-mann-ist-das-problem 

 

Wer möchte kann Fan von Herrn Jürgens sein, wer nicht, nicht.

 

 

Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner, verletzen systematisch mein Persönlichkeitsrecht und meine persönliche Ehre, indem Sie mich mit dem im Höchstmaß beleidigenden Begriff des Hurenbocks (= altdeutsch: Kindsvater) belegen

 

http://www.efkir.de/img/ratgeber/dokumente/Sprache%20im%20Familienrecht.pdf.

 

Ihr Umgang mit meiner Tochter und mir ist unfair und zutiefst von Würdelosigkeit geprägt.

Wenn Sie in Ihrer Doktorarbeit

 

http://www.dr.hut-verlag.de/9783868534825.html

 

über den würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam die Frage erörtern, wie lange der Leichnam Träger von Grundrechten ist, warum ignorieren Sie dann die Rechte des lebendenden, nichtehelichen Kindes und seines lebenden Vaters?

 

Mit Ihrer brutalen Endentscheidung den Umgang zwischen mir und meiner Tochter (erneut und jetzt) bis zum Mai 2015 zu untersagen, verweigern Sie meiner Tochter und mir in barbarischer Art und Weise das naturgegebene Recht auf Beziehungspflege und vollenden eine zehn Jahre andauernde juristische Entfremdung des Kindes und meine Entsorgung als Vater.

 

Dafür tragen Sie die Verantwortung.

 

Ihre Entscheidung, veröffentlicht unter

 

http://sorgerechtapartheid.de/dokumente.html Ziffer 2  

 

ist nichts weiter, als die juristische Förderung des Kindesmissbrauchs und die Vollendung der Entfremdung des Kindes und der Entsorgung seines Vaters, statt Lösung des Familienkonflikts.

Im Wesen ist sie reaktionär. Sie dokumentiert die Ungleichbehandlung ehelicher und nichtehelicher Kinder, die Ungleichbehandlung von Eltern und die ideologisch motivierte Selektion des Vaters.

Aber vor allem ist sie ein Missbrauch des kindlichen Opfers durch das Gericht, indem Äußerungen meiner Tochter, die zutiefst gegen ihre naturgegebenen Eigeninteressen gerichtet sind, als Triumph des Kindeswillen gewertet werden. Ein infantiler Triumph der in Wahrheit ein Triumph der Instrumentalisierung des Kindes durch Erwachsene darstellt.

 

Ihre Entscheidung erlangt zwar Rechtskraft. Nichtdestotrotz kann Unmenschlichkeit und Unrecht, wie allein die Geschichte der deutschen Justiz der vergangenen sieben Jahrzehnte dokumentiert, nie Recht werden.

 

Was würden Sie, sehr geehrte Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, fühlen, sollten Ihre Kolleginnen Sie zur Gefährderin erklären, die gemeinsame Obsorge verweigern und Sie gewaltsam von Ihrem Kind trennen, weil es zur Ruhe kommen soll und das sein Wille sei?

 

Was würden Sie empfinden, wenn Ihnen als ausgegrenzten Elternteil zudem die nicht unerheblichen Kosten für die Entfremdung des eigenen Kindes auferlegt werden so wie es vor 75 Jahren Praxis war Ausgegrenzten die Rechnung aufzuerlegen

 

 

So wenig wie die Einstufung als Gefährderin rechtstaatlich ist so wenig ist es die unbegründete Trennung der Kinder von ihren Eltern.

 

Wenn Sie schon gewohnheitsmässig den Antrag auf gerichtliche Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 abweisen und den Vater kostenrechtlich diskriminieren (Ihr Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 -, vgl.auch http://www.vaeternotruf.de/kostenrecht.htm ), warum gleichen Sie diese Barbarei nicht wenigsten dadurch etwas aus, dass Sie den Umgang konkret, umfassend und vollziehbar anordnen und durchsetzen?

Zehn Jahre haben Sie und Ihre Kolleginnen das verhindert.

 

Die von Ihnen in Ihrem Gericht vorgenommene Diskriminierung des Vaters (GG Art 3) und die Einstufung als (Kindeswohl-) Gefährder, bei dem kein konkreter Verdacht der Begehung das Kind schädigender Taten besteht, offenbart eine richterliche Überzeugung als höchste Stufe des Tatverdachtes, die von vornherein vernünftige Zweifel ausschließt und den minderwertigen, da nicht sorgerechtlich befugten Elternteil, der sich mit einem Antrag auf Regelung des Umgangs an das Gericht wendet, von Anbeginn zum Täter erklärt.

 

Das Ergebnis Ihres Verfahrens werde ich nicht akzeptieren.

Mit der abartigen, von Unmenschlichkeit geprägten Situation werde ich keinen Frieden schließen.

 

Für mich ist erschreckend, dass, auch seit dem offenen Brief Wolfspergers, im Gerichtsbezirk Berlin, trotz Änderung des gesetzlichen Leitbildes und der halbherzigen Sorgerechtsreform, keine Bereitschaft besteht den erforderlichen Paradigmenwechsel im Familienrecht zu vollziehen.

Ich stelle einen unheilvollen Staffelwechsel der Generationen und Geschlechter fest der eine Zunahme an verquasten und unbestimmten juristischen Begrifflichkeiten bei der Durchsetzung gender-und mütterideologischer Zielsetzungen erwarten lässt.

Dabei ist und bleibt das Lügenwort Kindeswohl die zynischste Worthülse die sich die deutsche Justiz, neben weiteren unbestimmten Rechtsbegriffen, hat einfallen lassen und deren Deutungshoheit sie beansprucht

 

http://de.wikimannia.org/Kindeswohlgef%C3%A4hrdung

 

bzw. auch unter

 

http://www.dfuiz.net/kap_2/2-5/4.html.

 

Die von Ihnen, werte Frau Richterin Dr. Wahsner, angeführte Kindeswohlgefährdung ist ein Konstrukt und in Anbetracht der Tatsache, dass es keine Nichtgefährdung des Lebens gibt, stellt Ihr Beschluss den eigentlich schädigenden Tatbestand dar

 

http://de.wikimannia.org/Kindeswohl.

 

 

Die Interessen von Kindern werden solange missachtet wie die Richterinnenschaft, berufsbedingt überheblich und mit alleinigem Deutungsanspruch, Kindeswohl als Mütterwohl auslegt.

 

Möge Ihrem Kind das Schicksal meiner Tochter erspart bleiben!

 

 

Hochachtungsvoll 

 

Gert Bollmann

 

  

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - www.Familiengerichts-Schan.de

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    So auch RIin AG München Kathrin Helene Lohmöller, welche nach hiesiger Rechtsauffassung nachweislich Rechtsbeugung und Verwahrungsbruch beging. Beweise auf www.Familiengerichts-Schan.de

  • Gast - Andreas Puderbach

    Melden

    Die Krux der Sache liegt in der im Schreiben benannten schlechten Ausbildung, gepaart mit der naheliegenden und daher notwendigen Unterstellung, dass persönliche Meinungen und ideologische Einstellungen, diese Richter/innen dazu veranlassen nach Gutdünken "Recht" zu sprechen. Wenn mit normalem gesunden Menschenverstand eine Entscheidung eines Richters, als auch unter Hinzuziehung eigener juristischer Fachkenntnis oder erfolgter juristischer Beratung, gesprochenes Recht nicht mehr nachvollziehbar ist, muss gröbste Fahrlässigkeit, ja sogar Vorsatz, unterstellt werden! Das Richteramt im Familienrecht ist derart beschädigt - und dies begründet - das man behaupten darf, es handelt sich um systematische Menschenrechtsverletzungen.
    Ich darf behaupten, da ich nicht nur im eigenen Falle, sondern auch privat, abseits von Berührungen rechtlicher Natur, Kontakte bzw. Gesprächskontakte mit mehreren Richtern hatte, die nichts von meiner Meinung und meiner Tätigkeit für Väter wussten und wissen, dass sich mir diese Menschen als dumm, arrogant, selbstherrlich und faul erschienen.
    Eine Kontrollinstanz für diesen reaktionären Beamtenapparat, der derzeit noch klaglos von den niedergeknüppelten Bürgern, am fressen gehalten wird, ist dringend geboten. Das in diesem Zusammenhang undiplomatische Vokabular absolut gerechtfertigt.
    Das Funktionieren des Rechtstaates ist nicht mehr nur in Gefahr, sondern zwischenzeitlich schon fragwürdig, ob dieser im Ansatz noch vorhanden ist. Wenn sich aber ohne weitere Konsequenzen in Deutschland schon über höchstrichterliches Recht und die Rechtssprechung aus Brüssel hinweg gesetzt wird, und dies keine Folgen hat, darf man zurecht anzweifeln, ob die Verfassung und das Grundgesetz nicht zur Makulatur verkommen ist.

  • Offensichtlich verfügen Familiengerichte wie auch die Senate der Oberlandesgerichte ganz überwiegend nicht über den Menschenverstand, der erforderlich ist, um in Angelegenheiten das Sorgerecht oder den Umgang betreffend, kindeswohlfördernde Entscheidungen treffen zu können. Mangelnde Förderkompetenzen, Bindungstoleranzdefizite, bis hin zu vollkommener Erziehungsunfähigkeit werden auf Seiten der Mütter inkauf genommen, um Väter aus der Erziehungsverantwortung hinauszudrängen.
    Ganze Clans feministischer Sturmtruppen in Frauenhäusern, Jugendämtern und sonstigen freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe stehen bereit, um den betroffenen Kindern Arme und Beine auszureißen, wenn es darum geht, sie vom Vater wegzuzerren und den Müttern zuzuführen. Zum Wohle des Kindes!

  • In "eigener Sache" noch ein Nachtrag der richterliche Einstellung dokumentiert.
    Mein Hausbriefkasten enthielt heute einen Standardbrief vom 23.06.2014 des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg.
    "Sehr geehrter Herr Bollmann,

    in der Familiensache betreffend das Kind

    L.H.

    wird auf Ihre E-Mail vom 22.06.2014 an den Dienst-Account der Richterin darauf hingewiesen, dass diese keine offizielle Anschrift für Verfahrensschriftsätze der Beteiligten ist. Sie werden gebeten, weiteren Schriftverkehr an diesen Account zu unterlassen. Eventuelle weiterer Schriftverkehr dorthin wird gelöscht werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Wahsner
    Richterin am Amtsgericht " (Formulierung originalgetreu übernommen)

    Tja, der offene Brief ist kein Verfahrensschriftsatz.
    Wird Frau Dr. Wahsner eine offene Antwort geben??

  • Wird Frau Dr. Wahsner eine offene Antwort geben??

    wohl kaum!
    Sie spielt ja gegen uns. Da ist sich zu verteidigen keine hilfreiche Rhetorik.
    Aber auch sie per eMail zu kontaktieren ist nicht das Beste! Alternative

  • Hallo erstmal.
    Es ist doch sehr interessant was man so für Berichte über das Familiengericht Tempelhof - Kreuzberg liest.
    Besonders über Frau von Hollen.
    Diese wundervolle Dame war ebenfalls meine Richterin im Jahre 2013 und 2014. Und ich würde sie am liebsten heute noch....
    Leider entscheidet sie immer noch zum Wohle der Mutter. Es ist ihr egal dass mein Kind mehrfach hin und her geschubst wird, so wie die Mutter gerade Lust hat. (Ich muss sagen dass das Kind bei mir lebt, weil sie die Kleine nicht wollte)
    Aber denn noch gibt es kein Rythmus für das Kind. Die Mutter hält sich nicht an die Auflagen vom Gericht und vergisst pausenlos ihr Kind. Was kommt dabei raus? Klar, der Mutter werden noch mehr Freiräume eingeräumt und ich habe mich ständig nach der Mutter zu richten. Da der Umgang mit der Mutter eh schon viel zu hoch war und sie ja eh das Kind öfters vergass wollte ich dies Ändern lassen, da die gute Dame ja nicht gewillt war, andere Termine wie z.b. beim Jugendamt oder Familienberatung wahrzunehmen (sie behauptete ihr wurde ständig die Post geklaut, und es wurde ihr geglaubt) musste ich auf meine Kosten vors Gericht gehen. Dabei wurde ich noch angemacht wie ich es mir wagen konnte. Naja es wurde auch ganz klar gesagt "Ein Kind gehört zur Mutter".
    Die ganzen Beleidigungen, Bedrohungen, die vergessenen Termine, die Anzeige wegen Körperverletzung im Beisein des Kindes, das die Mutter bereits mehrfach vorbestraft ist, das alles interessiert nicht. Es zählt nur die Zukunft.
    Ich muss auch sagen das genau diese Richter bzw. Entscheidungen der Grund dafür ist, das die Geburtenrate immer weiter sinkt. Welcher Mann will überhaupt noch Kind haben, wenn man so von Vaterstaat verarscht wird? Wer rennt schon selber in den Tod wenn er weis das es sein Tod ist?
    Ich habe mein Urteil von einem guten Anwalt checken lassen und er war empört wie man sowas fabrizieren konnte. Keiner versteht den Scheiß der da geschrieben wurde. Leider Gottes, obwohl mein Kind bei mir lebt, seh ich sie auch immer weniger. Manchmal ist sie auch nur zum schlafen hier.
    Mir wurde auch gesagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht wird nur entschieden wenn sich beide Teile nicht einig sind wo das Kind leben soll. Meine Ex hat dann vor Gericht noch gesagt sie will das Kind zu sich nehmen. Aber der Antrag meiner Seits wurde abgelehnt, mit der Begründung das die Kindesmutter ja damit einverstanden sei, das DERZEIT das Kind bei mir lebe. Bin ich grad Blöd oder wer?
    Mutter sagt sie will das Kind. Ich will dass das Kind bei mir bleibt. Sind wir uns einig?
    Ich wäre dafür alle Familienrichter die ständig gegen Väter entscheiden erstmal ausgetauscht werden sollten und keinen neuen Job und keine Pension bekommen, damit die erstmal wissen was es heist etwas zu verlieren bzw. ungerecht behandelt zu werden.
    Ein Verein der Aktiv gegen diese Richterinen vorgeht wäre auch was sehr schönes. Leider wehrt sich auch die Presse solche Fälle zu veröffentlichen.
    Ich hoffe die Männer werden irgendwann den Kampf gewinnen, auch wenn ich es für die nächsten 100 Jahre nicht sehe, weil wir Männer einfach nichts wert sind ausser zum Zahlen.

    Hochachtungsvoll

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Bolles Newsflash


Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...
 
 
 

Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



Weiterlesen

Hier bitte Anklicken

zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
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smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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