BVerfG Entscheidung 1 BvR 3326/14

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"Aufgrund der verfestigten Situation und seines mittlerweile vorangeschrittenen Alters ist im vorliegenden Fall nämlich entscheidend, dass das Kind entsprechend den von den Fachgerichten in Bezug genommenen Ausführungen der Sachverständigen jeglichen Druck auf die Mutter in erheblichem Maße auch selbst wahrnimmt und Zwangsmaßnahmen ihr gegenüber zum Zwecke der Durchführung von Umgangskontakten als Bedrohung seines etablierten Familiensystems sehen würde. Nach den Feststellungen der Sachverständigen würde dies einerseits die Loyalität des Kindes gegenüber der Mutter erhöhen und andererseits seine negative Wahrnehmung des Vaters als der Person, von der die Bedrängungssituation ausginge, verstärken, so dass ein auf die Mutter ausgeübter Zwang nicht zu dem vom Beschwerdeführer gewünschten Ziel führen würde...."

 

Wohlgemerkt:
Die Zwangsmaßnahmen wären aufgrund des Verhaltens dieser "Mutter" durchaus berechtigt gewesen! Denn sie hatte das Kind über Jahre hinweg gegen den Vater eingestellt. Sie machen unter den gegebenen Umständen nur keinen Sinn mehr. Denn der durch das Unrechtsverhalten der Kindsmutter eingetretene Erfolg ist vollendet. Ein Umstand, der strafrechtlich gesehen Notwehr ausschließt, aber dafür einer milderen Bestrafung keinen Raum mehr läßt.
Hier im Familienrecht ist das nicht so. Hier kann eine Mutter sich zurücklehnen und  zynisch lachen: "Ich habe mich gegen unfähige Familiengerichte durchgesetzt. Den Vater sind wir los!"
 

Auch ich würde an Richters Stelle kein Kind zwingen, zu einem Elternteil zu müssen, zu dem es sich weigert, Kontakt haben zu wollen.

Aber ich würde schon im Vorfeld den Umgangsboykott von sogen. Kreidekreismüttern anders bekämpfen.
Anders als es Richter und Richterinnen tun,
anders als es die Helferindustrie  (einschll. mancher Vätervereine) tut
und anders als es die Väter selbst tun.
 
Dabei ist es mehr als müßig, immer wieder eine gerichtlich fehlende Einwirkung auf Kreidekreismütter zu beklagen. Denn dabei vergeht kostbare Zeit, wie der hier entschiedene Fall eindrucksvoll beweist.
 
Richtig ist, bei Umgangsstörungen sofort das Familiengericht anzurufen, anstatt sich selbsternannten, "hochqualifizierten" Coachings anzuvertrauen, die für Väter -nicht ohne kommerzielle Hintergedanken- mittlerweile reichlich angeboten werden. 
 
Genauso richtig ist, Jugendämter zu meiden. 
Noch in keinem uns bekannten Fall hatte dieses Amt Vätern geholfen, wenn sich Mütter im Verlauf unbeugsam und unkooperativ verhalten haben.
 
Erforderlich dagegen ist mehr Mut und Entschlossenheit unter den Vätern.
Bei nicht kooperierenden Müttern hilft keine noch so  gut gemeinte Kooperation auf Seiten der Väter. Das ist inkonsequent und dumm und wird von Gerichten und von der mütterorientierten Helferindustrie als Schwäche ausgelegt. 
 
Väter verlieren nicht selten gerade deswegen, weil sie weniger skrupellos sind, als Kreidekreismütter. 
 
Die Folge daraus ist aber nicht, wie umgangsboykottierende Mütter das Kindeswohl gleichermaßen zu mißachten. Wir denken und glauben und hoffen aber immer die Belastungen für unsere Kinder klein halten zu können und verstehen nicht, dass unsere Kinder keineswegs zusätzlich zu den ohnehin durch mütterliche Exzesse verursachten Gerichtsverfahren belastet werden, wenn wir um unsere und um deren Rechte kämpfen.
 
Wir müssen uns auch abgewöhnen, ausgerechnet Väter "auf Spur" bringen zu wollen; sie in Sachen Kooperationsfähigkeit zu belehren um dadurch die Mitgliederzahlen -bspw. die des VAfK- zu erhöhen.
 
Taktik und Strategie zählen vor Gericht nur sekundär. Sie sind ein stumpfes Schwert, wenn und während Mütter aufs Ganze gehen.
 
Wichtig ist, den Müttern nicht kostenlos und ohne sie belastende Folgen ihre kleinen oder großen Siege feiern zu lassen. Wir sollten ihnen ihr kindeswohlwidriges Verhalten so teuer und schmerzhaft wie irgend möglich machen. Das gilt auch für Familiengerichte und sonstige Helfer.
Das kann ein sehr aufwendiger Zeitvertreib werden. Und es kann den einen oder anderen Euro kosten.
 
Aber es ist gar nicht so schwierig, wie es sich liest.
Einem anderen Menschen das Leben zur Hölle zu machen ist im Zeitalter des Internet nicht unmöglich. Ich spreche hier nicht von einem loszutretenden shitstorm, sondern von der Möglichkeit Daten und Informationen zu sammeln, die -in welcher Form auch immer- belastend gegen die Kreidekreismütter verwendet werden können.
 
Wir können mit gleichsam betroffenen Vätern Netzwerke bilden und so bedeutungsvoller und gewichtiger werden.
 
Väterwiderstand.de bietet die BlackList und ein gemeinsames Briefpapier zum Download an.
Das gefällt Müttern und deren Rechtsvertretungen nicht und wir erleben es immer wieder, dass sie sich vor Gericht hinreißen lassen, unsere guten Absichten ins Gegenteil umkehren zu wollen.
 
Gut so! 
Denn wir Väter müssen jede noch so kleine Angriffsfläche nutzen, die uns geboten wird.
 
Es passiert viel zu selten, dass diese Mütter vor Gericht in Tränen ausbrechen!
Ich hab's erlebt. Und ich war äußerst erfreut darüber, auch wenn mein Kommentar darüber nicht auf offene Gerichtsohren gestoßen war.
 
Es ist immer gut, wenn dem Gericht klar wird, dass diese Mutter vor den Reaktionen des Vaters, dem sie das gemeinsame Kind "kidnappen" will, nicht geschützt werden kann und sie (die Mutter) mit harten Repressalien zu rechnen hat, wenn sie nicht einlenkt und nachgibt.
 
Bei solchen Anlässen hilft die Richtigstellung, dass nicht wir Väter es sind, die den Müttern das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten, den Umgang streitig machen oder Auskünfte über das gemeinsame Kind verweigern.
 
Und hilfreich ist auch die Klarstellung, dass wir uns unter gar keinen Umständen aus der Elternrolle drängen lassen werden und uns gegebenenfalls auch außergerichtlich dagegen wehren können und werden.
 
Auch der Hinweis, dass die Mutter in der Regel über mehr schützenswerte Rechtsgüter verfügt, als der Vater, kann Wirkung zeigen.
 
Wer stattdessen als artiger Vater geduldig hin nimmt, was zu verhindern er für unmöglich hält, hat von vornherein keine Chancen und wird sein Kind verlieren wie wir aus den Entscheidungen der Familiengerichte und -senate leider lernen müssen.
 
Der VAfK als größter Aufbruch für Kinder (er betont selber, kein Aufbruch für Väter zu sein) sollte seine Mitglieder nicht darin schulen, wie man sich kooperativ verhält um mit den Müttern gemeinsame Verantwortung tragen zu können, wenn gerade diese Mütter daran kein Interesse haben, sondern sie (die Väter) mit geeigneten Waffen ausstatten, die den Feind vernichten oder zur Kapitulation zwingen.
 
Denn wir brauchen keinen Väteraufbruch - und schon gar keinen verschlafenen, sondern eine Väterfront und in dieser müssen wir die Reihen fester und geschlossener halten ... !
Man muss unseren Schritt hören und wissen, dass wir Väter auch unangenehm werden können, wenn es um unsere Kinder geht.
 
Wie anders könnte man die Entscheidung des BVerfG sonst noch deuten?
 
Gerald Emmermann
Väterwiderstand.de
 
 
 
 
 
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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Carmen

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    Auch Frauen sind angreifbar und verletzlich. Ich weiß das, bin ja selber eine Frau. Aber während Mütter, die ihren Ex loswerden wollen, immer unter die Gürtellinie schlagen, verzichten Väter darauf, weil sie dadurch angeblich ihre Kinder schützen. Aber wer schützt diese Kinder vor dem Verlust ihrer Väter? Wasch mir das Fell, aber mach mich nicht nass, funktioniert nicht.
    Mein Ex hat nun so gut wie keinen Kontakt mehr mit seinen Kindern und eine zweite kaputte Beziehung.
    Ihr Väter helft nicht wirklich euren Kindern, sondern schadet euch nur selbst. Ihr seid keine Väter, sondern Schluffis, die selber noch am Rockzipfel ihrer Mutter hängen.
    Mein Ex und ich hätten schon lange eine eigene Familie haben können, in der wir seine Kinder, wenn auch nur zeitweilig, gut integrieren könnten. Daraus ist aber leider nichts geworden.
    Nur jammern und Probleme besprechen ist nicht gut für eine Beziehung Man(n) muss auch handeln können und wollen!

  • Sehr traurig das alles ..
    Du solltest Deine Erwartungen an uns Väter aber bitte auch nicht zu hoch stecken. Ich glaube nicht, dass es hilfreich ist, von Vätern zu verlangen, dass sie erst ein "Stalingrad" absolvieren müssten, bevor man kämpferische und konsequente Wesen zu attestieren bereit ist. Wir Väter kämpfen ja nicht nur gegen Mütter, Helferindustrie und Justiz, sondern gelegentlich, gar nicht einmal so selten, auch gegen Windmühlen. Während sich Mütter so ziemlich alles erlauben dürfen, klopft man uns Vätern bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Finger Das motiviert nicht unbedingt! Und wenn man -wie bspw. Detlef Bräunig, der vollmundig Väter, die sich ihrer Verantwortung stellen, lächerlich macht - im Netz Beifall fürs Weglaufen erhält, dann muss ein Nachdenken über einen Kampf, der nicht leicht zu gewinnen ist, erlaubt sein.
    Natürlich helfen jammern und weglaufen nicht.
    Vor Stalingrad gings ums nackte Überleben.
    Vor deutschen Familiengerichten nur um Kinder, Kindeswohl und Kindesinteressen.
    Die hatten in Deutschland noch zu keiner Zeit einen hohen Stellenwert.

  • 1 BvR 3326/14
    Eine kleine Entscheidung von Rabulistikern - ein großer Rückschritt für Väter

    Wer wünscht sich nicht manchmal Sonderrechte im Straßenverkehr und ein Fahrzeug mit CC (Corps consulaire) oder CD (Corps diplomatique) Plakette?
    Wohl wissend, dass Privilegien und Immunität zu Lasten der anderen Verkehrsteilnehmer geht.
    Was im Straßenverkehr nicht für "jedermann/jederfrau" möglich ist geht zumindest im Familienrecht. Hier ist ohnehin alles denkbar und möglich - zumindest wenn eIne Maßnahme gegen Väter und Kinder gerichtet ist, also wenn die Aufrechterhaltung der Apartheid zwischen beiden gesichert wird.Und so sollte es nicht verwundern das Juristen des Bundesverfassungsgerichts das Sonderrecht Immunität gegen staatlichen und gerichtlichen Zwang einführten.Für Mütter.
    Ein Schelm wer denkt dies gehe nicht zu Lasten von Kindern (http://www.frauengewalt.fall.vn/index.html).

    «Die einzigen Juristen, die sanktionslos die Gesetze verletzen dürfen, sind die Richter! ..(Zitat:Dr. Egon Schneider,ehemaliger Richter am OLG)

    Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat den Tatbestand der Rechtsbeugung, ein Verbrechen, dass nach § 339 StGB strafbar ist und das in erster Linie von Richtern begangen wird, seit 1952, als es um die Reinwaschung richterlichen Handelns in der NS-Zeit ging, zunehmend und massiv eingeschränkt. Wie der Begriff des Kindeswohls ist «... die Rechtsbeugung das Papier nicht wert ist, auf dem der Straftatbestand gedruckt ist.» (Rolf Bossi)
    Durch das Prinzip der richterlichen Un­ab­hängig­keit genießen Richter umfassende Immunität gegen Strafverfolgung. Diese praktische Narrenfreiheit ,der Freibrief zur Missachtung von Gesetzen und Manipulation von Verfahren, wurde von den Damen und Herren des BVerfG mal wieder und in Umsetzung der Mütterideologie und zur Befriedung von vom Kindeswohlfrevel lebender Lobbyisten, genutzt.

    Was stört in Deutschland der EGMR wenn gegen Männer,wenn gegen Väter juristisch aufgerüstet wird?!

    Selbst sicher vor Strafverfolgung gewährt das Karlsruher Gericht seiner Mütterklientel quasi vollständige Immunität, indem es im Umgangsrecht das unbedingte Kindeswohl, auch wenn es von der Mutter beeinflusst wurde, betont.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/umgangsrecht-im-zweifel-gegen-den-vater-1.2487134

    Ein Kind könnte "den Druck auf die Mutter als gegen sich selbst gerichtet wahrnehmen, als "Bedrohung seines etablierten Familiensystems". (Az: 1 BvR 3326/14)"

    Damit ist jede Kreidekreismutter immun, gefeit gegen jeglichen Zwang mit dem Privileg zur Indoktrination mit materiellen Höchtsverwertungsrecht am Eigentum Kind.

    Das BVerfG entscheidet (mit Rechtsbeugungsprivileg?) gegen den EGMR und zementiert die Apartheidpraxis zwischen Vätern und Kindern, weil
    "Eine den Umgang boykottierende Mutter ( ) immer noch mit der Hilfe der Gerichte kalkulieren (kann), während ein Vater immer noch ohnmächtig gehalten wird."

    http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=56823
    http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=56887

    Offensichtlich reiht sich diese BVerfG-Entscheidung in die abartige Art der Würdigung des 2.Jahrestages des Inkrafttretens der sogenannten Sorgerechtsreform durch seine Gegnerinnen ein (deshalb für Interessierte ausnahmsweise auch die Hinweis auf die angefügten Links)

    http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=56738
    http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=56762
    und die passende Antwort
    http://www.huffingtonpost.de/lutz-bierend/warum-vater-unbedingt-mehr-rechte-brauchen_b_7305230.html?utm_hp_ref=lifestyle

    Der Beitrag von Gerald ist wie stets ein kämpferischer, doch große Möglichkeiten außerhalb von Familiengerichten auf mißratene Mütter einzuwirken sehe ich nicht, weil, auch das muß zur Kenntnis genommen werden, die Strafgerichte nur in Nuancen weniger brutal gegen Männer vorgehen.
    Entfremdungstäterinnen, die sich beleidigt fühlen, die falschbeschuldigen und nach Anwendung des Gewaltschutzgesetzes kreischen, die sich als Opfer stilisieren, finden immer eine Richterin die das Recht so verbiegt bis ein Mann verurteilt wird. Die Dummheit und Dumpfheit der richterlichen Begründungen nehmen sich nicht viel.
    Und - wenn gar nichts mehr geht - berufen sich Täterinnen auf den Schutz ihrer Persönlichkeitsrechte und ihres Eigentums Kind....

    Wem der von Leutnant Dino geratene Weg kein möglicher ist hat kaum Alternativen. Am Schicksal anderer, wie z.B. im Fall Kuppinger, sollte kein Väter-/Kinderrechtler sich schadensfroh ergötzen.Schlimm genug die Uneinigkeit Betroffener....

    Ich meine, dass die BlackList eine gute Möglichkeit ist Täterinnen in Roben die Ruhe und Behaglichkeit der Anonymität zu nehmen - besser wäre allerdings die Auflösung der Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten, die Auflösung von Jugendämtern und die Austrocknung des Sumpfs der Helferindustrie.
    Der Ruf "Stasi in die Produktion" sollte auf Familienrichter und -richterinnen und professionelle Beihelfer der Entfremdung Anwendung finden.

    Ich habe am 07.Mai einen Antrag auf konkrete und umfassende Regelung des Umgangs beim Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg gestellt.
    Ein Kind könnte "den Druck auf die Mutter als gegen sich selbst gerichtet wahrnehmen, als "Bedrohung seines etablierten Familiensystems". (Az: 1 BvR 3326/14)"
    Ausgang ....?
    http://sorgerechtapartheid.de

    Zitat aus der Welt (http://www.welt.de/vermischtes/article140550363/Ich-bin-der-Zahlvater-und-es-kotzt-mich-an.html) " - und es kotzt mich an"

  • Die aktuelle Entscheidung im Fall Kuppinger wurde von der 1.Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den Vizepräsidenten Ferdinand Kirchhof (nominiert von der CDU/CSU),
    dem Richter am Bundesverfassungsgericht Michael Eichberger (nominiert von der CDU/CSU) und
    der Richterin am Bundesverfassungsgericht Gabriele Britz (nominiert von der SPD) getroffen.

    Ein Fall für die BlackList?

  • warum nicht?
    "Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich ein wildes Schwein dran reibt" werden sie sagen ..
    Aber dieses Urteil gibt immerhin eine Geisteshaltung wieder, die solche Umgangskonflikte, bei denen eindeutig und nachweisbar mütterliche Willkür der Antrieb war und ist, nicht zu lösen vermag, sondern im Gegenteil die Zerstrittenheit noch intensiviert und fördert.
    An Dumheit kann's bei Roten-Roben-Trägern doch nun wirklich nicht liegen.
    Man darf also getrost politischen Willen unterstellen.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.
 

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)