BlackList-Eintrag Nr. 30

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wegen der Grundsätzlichkeit des Beschwerde-Vorganges wird die Reaktion des Väterwiderstand.de auf das Abmahnschreiben der Rechtsanwältin Manuela Schiebel auf der Startseite veröffentlicht:

 

zum Abmahnschreiben der Anwältin

 


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  • Von Einsicht fehlt jede Spur! Selbstverständlich hat kein Helfer etwas damit zu tun. Jeder weißt die Schuld von sich. Richter sagen Gutachter oder das Jugendamt meinen es wäre das beste fürs Kind. Gutachter oder das Jugendamt meinen es wäre ja nicht ihre Entscheidung sondern die vom Gericht. Nun kommen die Helfers Helfer und wollen damit so gar nichts zu tun haben.

    Alle Unschuldig! Wollt ihr uns Verarschen?

    Nun nochmal für Rechtsanwältin Schiebel!

    Helfer ----> Helferindustrie ----> Familienrecht

    Rechtsanwalt Obladen ----> Ute Sauerland ----> Familiengericht

    Die Gehilfen der Helferindustrie halten das System am laufen und waschen ihre Hände in Unschuld. Rechtsanwältin Manuela Schiebel sollte es eigentlich wissen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Kinder haben das Recht auf beide Elternteile. Beide Elternteile sind Gleichberechtigt. Im Sorgerecht und im Umgangsrecht.

    Familiengerichte haben nur die Aufgabe dieses 50/50 Recht herzustellen und schaffen es nicht. Weil das System immer wieder von der Helferindustrie und ihren Gehilfen ausgehebelt wird.

  • Kinder geben den beteiligten Professionen, wie. z. B. Verfahrensbevollmächtigte, Umgangsbetreuer, Mediatoren, Psychologen, Jugendamt, Rechtsanwälte und Richter die Möglichkeit, einen Haufen Geld mit nichts zu verdienen. Bei dem Inhalt handelt es sich ja stets um die Definition des Begriffes „Kindeswohl“.
    Die Grundhaltung ist die, dass nur der Kindesmutter einen natürlichen Kindeskontakt zugesprochen wird. Dem Vater wird systemimmanent unterstellt sich gegen das Kindeswohl zu verhalten, wenn er den Anspruch erhebt mit seinen Kindern Kontakt pflegen zu wollen.
    Es ist klar dass nur der Vater das Salär der genannten Beteiligten bezahlen darf.
    Allen genannten Beteiligten darf ein großes Interesse unterstellt werden, den Fall möglichst lange andauern zu lassen, um möglichst viel Geld damit zu verdienen. Ein Gutachten kostet denn auch schon mal schlappe 5.000 €. [Anm. d. Red.: und weit, sehr weit darüber!] Ist ja kein Problem, da muss ja der Vater bezahlen. Da kann man dann schon mal als Richter gerne direkt zwei Gutachten für das Umgangsrecht und das Sorgerechte ansetzen. Es handelt sich dabei also schon mal um 10.000€, so geschehen in meinem Fall.
    Man muss sich keine Sorgen machen, der Vater darf das alles bezahlen, dass schließlich muss es dem Vater ja Wert sein, Kontakt mit seinen Kindern haben zu dürfen.
    Die Kindesmutter wird von allen Beteiligten als Instrument benutzt, einen hochstrittigen Fall vor dem Gericht zu kreieren, der ja dann schon existiert wenn die Kindesmutter den natürlichen Kindeskontakt unterbindet. Unterdessen verdienen die Beteiligten sich an dem Fall eine goldene Nase, weil ein Richter in Deutschland nur noch dann solche Sachen entscheidet, wenn er alle Professionen in die Sache eingeführt und deren Stellungnahme, welche ja stets Mütter freundlich ausfallen, hat.
    Das Ganze System, stinkt vom Kopf. Es ist lediglich eine Maßnahme für die gut bezahlten Professionen, mit wenig Einsatz sehr viel Geld verdienen zu können. Inzwischen gehören die Rechtsanwälte in Deutschland ja schon zu den Spitzenverdienern, wie man hört.

  • H2000 du hast das sehr vorsichtig und umsichtig formuliert, persönlich gehe ich mit der angesprochenen Klientel etwas härter um.

    Wer sich das Thema durch die Augen der unschuldigen Kinder ansieht, muss zwangsläufig hart ins Gericht gehen mit dieser profitorientierten Clique. Es ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit, nichts geringeres!

    Immer mehr Richter, Gutachter und Mediziner aller Fachgruppen begehren auf gegen ihre eigenen Kollegen, weil sie das Leid der Kinder in erschreckenden Dimensionen erkannt haben und handeln.

    An der Stelle kann ich u.a. die Seite und die Medienartikel (Youtube etc.) von Heiderose Manthey empfehlen.

    Den massiv das Kindeswohl brechenden Winkeladvokaten wünsche ich, das ein jeder Besuch erhält in seinen Träumen von tausend geschundenen Kinderseelen!

  • Den massiv das Kindeswohl brechenden Winkeladvokaten wünsche ich, das ein jeder Besuch erhält in seinen Träumen von tausend geschundenen Kinderseelen!

    Es sollte nicht durch Verallgemeinerung zu sehr von der konkreten Thematik abgewichen werden.
    Darum geht es:
    Den Widerstand der Väter gegen den Mißbrauch von Kindern wird mit Abmahnungen und dem sinnfreien Beschreiben von Papier nicht beizukommen sein...


    RAin Schiebel vertritt ihre Kollegen, die sich wegen der Ausführung eines Mandates einer Gutachterin durch hier veröffentlichte Kommentare beleidigt und zu Unrecht kritisiert fühlen.

    Es wird nicht lange dauern, dann wird sich auch Rechtsanwältin Schiebel anwaltlich vertreten lassen und es wird nicht mehr um die ursprüngliche familienrechtliche Sache selbst gehen, sondern um ein "Zubrot" für Kollegen und Kolleginnen, die sich mglw einen Schreibtisch zu teilen gezwungen sind, solange auf diese Weise Geld verdient werden muss.

  • Es wird nicht lange dauern, dann wird sich auch Rechtsanwältin Schiebel anwaltlich vertreten lassen und es wird nicht mehr um die ursprüngliche familienrechtliche Sache selbst gehen, sondern um ein "Zubrot" für Kollegen und Kolleginnen, die sich mglw einen Schreibtisch zu teilen gezwungen sind, solange auf diese Weise Geld verdient werden muss.


    Nah dann sollen sie mal kommen! Ich bin bereit!

  • Gast - Zwerg Alberich

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    Ein Mensch, der einen andern traf, geriet in Streit und sagte „Schaf!“
    Der andre sprach: „Es wär Ihr Glück, Sie nähmen dieses Schaf zurück!“
    Der Mensch jedoch erklärte: „Nein, er säh dazu den Grund nicht ein.“

    Das Schaf, dem einen nicht willkommen, vom andren nicht zurückgenommen,
    Steht seitdem, herrenlos und dumm, unglücklich in der Welt herum ....

  • Gast - Guenter

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    Mit großem Interesse habe ich hier die Geschehnisse um die Gutachterin Frau Dipl.-Psych. Ute Sauerland verfolgt.
    Es ist herzzerreißend und traurig zugleich, dass sich solche Menschen - die eigentlich dem Kindeswohl dienlich sein müssten - nun solcher Mittel bedienen.
    Aber gerade daran merkt man ganz deutlich, dass diese Menschen ganz andere Absichten haben und hier nur der Profit im Vordergrund steht.
    An die vielen Kinderseelen, die dadurch zerstört werden, denkt hier schon längst niemand mehr, wie der Schriftverkehr der o.g. "Anwälte" hier eindeutig zeigt.
    Wen wundert es da, dass diese Berufsgruppe so in Verruf gerät.
    Zum Glück werden die Medien mittlerweile immer aufmerksamer.
    Jeder, der auf solch schandhafte Weise an der Zerstörung von Kinderseelen beteiligt ist, gehört öffentlich an den Pranger gestellt.

  • Die Anwaltschwemme mit einem bösartig wuchernden Krebsgeschwür zu vergleichen mag nicht ganz unzutreffend sein, zumal lösungsorientiert tätige Anwälte eine kaum findbare Rarität darstellen (wie ein Blick in die BlackList offenbart). Baltus und Rixe (http://www.baltesundrixe.de) scheinen hier die sprichwörtliche Ausnahme zu sein.

    Ursächlich für das Pamphlet der Advokatin Manuela Schiebel aus Köln ist die Beurteilung des Tätigwerdens einer Psychologin durch BlackList-Nutzer und die Beauftragung der Herren (gemeint sind die Herren Anwälte) Philipp Obladen und Robert Gaessler durch eben diese Dipl.-Psych.Ute Sauerland.
    Anwälte singen einzig das Lied derer die sie bezahlen - und, da der zu verteilende "Kuchen" kleiner wird ist jetzt Frau Schiebel mit im Boot.
    Es bleibt abzuwarten, ob Geralds Prognose zutrifft und die Dame Schiebel sich demnächst ebenfalls anwaltlich vertreten läßt...usw.usf.;);)
    Entspannt zurückgelehnt und mit folgender Leseempfehlung http://www.system-familie.de/rechtsanwalt.htm kann in dieser Sache eines relativ plumpen Angriffs auf die Meinungsfreiheit zunächst abgewartet werden.

  • Gast - Jugendamt Bonn

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    Das Schreiben der Rechtsanwältin Frau Schiebel ist sehr ausführlich.
    Es umfasst mehrere Seiten freien Text.
    Sie argumentiert sehr deutlich in deutscher Sprache.
    Und - was ganz besonders hervorzuheben ist - in ihrem Schreiben ist kein einziger Rechtschreibfaéhler zu finden.

  • Gast - NSA

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    Die gegnerische Anwältin benutzt laut Briefkopf eine amerikanische gmail Adresse als eMail.
    Ist das erlaubt ??
    Sollten laut BDSG nicht alle Daten in solchen Fällen in Deutschland bleiben ??
    Frage sie doch mal, vielleicht weiss sie die Antwort....

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"