Umgangsrechtsänderungsantrag: Darf ein Vater seiner Tochter monatlich einen Brief schreiben?

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Neuer Kommentar von "Gast manupa" zu "Leserrief von A.B." ************ Es gibt Neues in Sachen "BlackList" ! Wir verstehen natürlich, dass bestimmte Einträge für den Bewerteten unerwünscht, möglicherweise auch schädlich sind. Dennoch sehen wir keine Alternative zu einer Veröffentlichung der uns Väter insbesondere in familiengerichtlichen Verfahren benachteiligenden Aktionen von Teilen einer parasitären Helferindustrie

 

Gert Bollmann

Straße

13125 Berlin

07.Oktober 2015

 

 

Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Richterin am AG Dr. Stephanie Wahsner

Hallesches Ufer 62

10963 Berlin

 

 

Ihr Zeichen: 133 F 7996/15

Antrag auf Änderung des o.a. Beschlusses vom 22.07.2015

 

In Abänderung des o.a. Beschlusses wird beantragt brieflichen Kontakt zwischen dem mdj. Kind Lisa und seinem Vater zuzulassen.

Der Beschluss ist dahingehend abzuändern, dass ich meiner Tochter einmal pro Monat einen Brief schicken kann und die Mutter dem Kind diesen unverzüglich aushändigt und auf eine Beantwortung hinwirkt.

 

Begründung

Die Auffassung des Gerichts, wonach die vom Vater vorgeschlagene Anbahnung eines Umgangs durch Emailkontakte ausscheidet, entbehrt einer sachlichen Begründung, ist unverhältnismässig und stellt die Fortsetzung grund- und menschenrechtswidriger Gesinnungsjustiz gegen den Vater dar.

 

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Personen in dieser Konversation

  • was für ein schäbiger Dreck!

    Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund, es nicht einem heranwachsenden Kind zu überlassen, auf eingehende Korrespondenz seines Vaters nach Stimmungslage zu reagieren.
    Wer das von vornherein zu verhindern sucht oder nicht zuläßt, führt Böses im Schilde und zeigt, dass er nicht Willens ist, das Kindeswohl und die Rechtsprechung des EuGHMR zu beachten - eine familienjuristische Ignoranz, die beschämend ist.


    Maxima debetur puero reverentia

    (einem Kind gebührt größte Achtung)

    Viel Glück!, Gert Bollmann.
    Glück deswegen, weil das Kindeswohl zur Grundlage eines seiner Interessen gerecht werdenden Rechtsfindungsprozesses zu machen, scheint man in Berlin offensichtlich vermeiden zu wollen
    .

  • Ich habe eines meiner Kinder zuletzt am 25. März 2010 gesehen. Danach habe ich nie wieder etwas von meinen eigenen Kindern gehört oder gesehen. Meine Briefe an die Kinder werden grundsätzlich nicht beantwortet. Ihre letzte Menschlichkeit gegenüber den Kindern und dem Vater hat die Kindesmutter ab dem Zeitpunkt aufgegeben, als ich ihr erklärte, dass mit ihr ein Zusammenleben wegen ihres abnormen Verhaltens unmöglich sei.

    Briefe an die Kinder werden grundsätzlich nicht beantwortet und es wird peinlich darauf geachtet, dass der Vater keinerlei Kontakt mit seinen Kindern jemals hat.

    Die Kinder werden von ihrer eigenen Mutter in dem glauben aufwachsen, das ihr eigener Vater ein Monster ist und ihnen Schlimmes antut. Sie wurden von ihr so evident gegen den Vater eingestellt, das sie vor dem Richter bei der Befragung aussagten, dass sie ihren eignen Vater nie mehr sehen wollten. Obwohl sie diesen ja schon fast sechs Jahre nicht gesehen haben. Man kann sich vorstellen, was die Kindesmutter mit all ihrem Hass in dieser Zeit bei den Kindern angerichtet hat.

    Die Kindesmutter will den Vater für immer aus dem Leben der Kinder auslöschen.

    Diese Frau ist kein Mensch, sondern ein Fleisch gewordener Satan, der nur danach trachtet, unmündige und unschuldige Kinder so zu manipulieren, zu verführen, dass sie ihren Vater auf Lebzeiten hassen.

    Die Familiengerichte tun ihr übriges dieses Werk zur Vollendung zu bringen, auch hier sind Unmenschen am Werk, die genau wissen was sie tun.

    Hoffnung auf Besserung gibt es nicht. Der Europäische Gerichtshof gibt zwar Deutschland immer wieder Hinweise und Rügen, doch kommen sie einfach bei den Richtern in Deutschland nicht an, man fragt sich was das für Menschen sind? Sie sind doch eigentlich nur ihrem eigenen Gewissen verpflichtet, dieses scheinen sie allerdings nicht zu haben.

    Uns bedroht nicht der Tod, ohne den es kein Leben gibt, uns tötet das unmenschliche Leben.

    © Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

  • Es gibt viele ähnliche Fälle, in denen unschuldige Kinder ihrer Väter beraubt werden: skrupellos und unmenschlich, einfach abscheulich!
    Mütter, die solcher Menschenrechtsverbrechen schuldig sind, denken ausschließlich an sich selbst. Sie wissen, was sie ihren Kindern antun - es ist ihnen egal!
    Die Öffentlichkeit nimmt leider keine oder zu wenig Notiz von solchen Tragödien.

    Wir haben deswegen einen "Umgangsblog" eingerichtet.
    In diesem können betroffene Väter ihr und das Schicksal ihrer Kinder öffentlich machen und -soweit vorhanden- auf ihre Internetseiten verweisen.
    Wir verbinden damit die Hoffnung, dass diese unglaublichen Vorkommnisse aus einem unbemerkten Einzelfalldasein herausgeführt und in ihrer Vielfältgkeit besser wahrgenommen werden.

    Wieder ist Mitmachen gefordert!
    Verbreiten, teilen, weitersagen.

  • Eine kleine Sachstandsinformation:

    Die seit Jahren zuständige und mit dem vorliegenden Umgangs-und Sorgerechtskonflikt vertraute Richterin ist weiterhin sehr fleißig.
    Jetzt "spielt" frau ´mal wieder "Büro".

    Zunächst wird die alte zur neuen Beiständin gemacht und darf ein paar Hunnis Steuergelder abgreifen und binnen eines Monats ihre Sachkunde in Form beschriebenen Papiers unter Beweis stellen.
    Ebenso wird der zuständige Jugendamtler seine Vorstellungen von altersgemäßer Belletristik und ihre Auswirkungen auf das Kindeswohl und dessen möglicher Gefährdung dem Papier anvertrauen.

    Gelacht wird später...
    ... noch ist die Gewährung von Verfahrenskostenhilfe für die Mutter und die Beiordnung eines "Brandbeschleunigers" offen...

    Darf ein Vater der Tochter schreiben?

    Auch den nächsten Brief an meine Tochter werde ich voraussichtlich auf meiner Homepage veröffentlichen. Eine Seite für Briefe wurde dem Template hinzugefügt.
    http://sorgerechtapartheid.de/

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

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Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...