VATER IN HUNGERSTREIK

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Unter dem 19.03.2016 meldet die "Zeitung für die Landeshauptstadt", SVZ.de

zum Artikel: hier

(wir haben den Header als Screenshot übernommen, um die Bereitschaft zur Kenntnisnahme zu erhöhen)
 

weiterlesen 

Anmerkung des Väterwiderstand.de:

Noch 2012 verbot das OLG Rostock der Kindesmutter, mit dem Sohn zu reisen, weil die Gefahr bestand, dass sie nicht wieder zurückkehren würde. Nur ein Jahr später übertrug dasselbe Gericht ihr entgegen gutachterlicher Empfehlungen die alleinige elterliche Sorge und schuf so die Voraussetzungen dafür, dass sie sich im letzten Herbst tatsächlich mit dem Kind und einem weiteren aus einer späteren Beziehung in ihre Heimat absetzte.

Und das ist es, was den normalen, vernunftbegabten Durchschnittsbürger fassungslos macht!

Wie läßt sich ein dermaßen fahrlässiger Fehlentscheid erklären oder entschuldigen?

Ist es Dummheit, Blauäugigkeit, das Interesse an (vielleicht sogar noch hübschen) Müttern, die Gleichgültigkeit einem unschuldigen Kind gegenüber oder eine woher auch immer begründete Aversion gegenüber Vätern, die familiäre Verantwortung zu übernehmen bereit sind?

 

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Personen in dieser Konversation

  • Und schon wieder fällt das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg negativ in Familienangelegenheiten auf. Ich möchte auch gar nicht wissen welcher Richter oder welche Richterin da die Finger im Spiel hat.

    Das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg lebt noch in der Vergangenheit und ist auch heute noch der Meinung " Es Spielt keine Rolle wer Schuld hat". Diese Meinung überträgt das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg auch auf Verfahrensbeistände, wie zum Beispiel Klaus Seidenstricker, Rechtsanwalt, Meyer & Meyer, (BlackList Nr. 85) der dann in aller Ruhe dieses weitergibt.
    Diesem [sowas dürfen wir nicht veröffentlichen, Redaktion] gehört das aktuelle BGB um die Ohren gehauen!!!!!

  • Vater Marco Michelmann im Hungerstreik

    „Ich bin Vater und das lasse ich mir nicht nehmen“, steht auf dem Plakat, mit dem Marco Michelmann (44) vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht steht.
    Der Polizist aus Schwerin kämpft um seinen Sohn Luis (7, Name geändert). Seine Ex-Frau ist mit dem Jungen nach Peru ausgewandert.
    Aus Verzweiflung ist der Kripo-Beamte am Freitag in den Hungerstreik getreten.

    „Ich wurde von meinem Kind getrennt“, sagt Marco Michelmann, „ich weiß mir nicht mehr anders zu helfen als mit einem Hungerstreik.“

    Am 25. Oktober 2015 hat der frühere SEK-Beamte und heutige Kripo-Ermittler seinen Sohn zuletzt gesehen.Es waren Herbstferien, der Kleine war aus Hamburg, wo er mit seiner Mutter lebte, zu seinem Papa nach Schwerin gefahren. Eine Ferienwoche hatten Vater und Sohn zusammen, so wie es die mühsam ausgehandelte gerichtliche Umgangsregelung vorsah: jedes zweite Wochenende und die Hälfte der Ferien.

    „Ich hole dich in zwei Wochen wieder ab“, verspricht der Polizist seinem Sohn – und hat ihn seitdem nicht mehr gesehen. Wenige Tage, nach dem Abschied ist seine Ex-Frau in ihre peruanische Heimat zurückgekehrt, mit Luis. Die deutsche Sprache verlernt der Kleine mehr und mehr, hat der Vater bei einem der seltenen, kurzen Skype-Kontakte festgestellt.

    Marco Michelmann will seinen Sohn zurückholen, hat vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in einer Eilentscheidung das alleinige Sorgerecht beantragt – und ist gescheitert. Die Mutter ist seit 2013 allein sorgeberechtigt, obwohl damals ein Gutachter dem Gericht empfahl, das Kind beim Vater in Schwerin zu lassen.

    Das Oberlandesgericht sah keinen Grund, das Sorgerecht nachträglich zu ändern. Die Mutter kann mit dem Kind leben, wo sie will. Nach einem Gespräch via Skype mit Luis und seiner Mutter stellten die Richter fest, dass das Kindeswohl nicht gefährdet sei – obwohl das Jugendamt warnt, dass der plötzliche Abbruch der Beziehung zwischen Luis und Vater „nicht im Interesse einer angemessenen Entwicklung des Kindes “ ist.

    Die Richter „appellieren“ nur an die Mutter, den Kontakt zwischen Vater und Sohn nicht weiter zu torpedieren. Michelmann: „Ich war immer loyal zum Staat, habe viel für ihn getan – aber jetzt lässt dieser Staat mich im Stich.“

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...