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Id:229
Name des zu Bewertenden:Städtische Kindertagesstätte und Familienzentrum NRW Wuppertalstraße 12
Ort:51381 Leverkusen (Bergisch-Neukirchen)
Kategorie:Richter
Bewertung:"berufsuntauglich"
Kommentar:Die Erzieher dieser KiTa (Herr Tobias Heimann, Frau Julian Rudberg, Frau Verena Rehm, Frau Rodriguvics) sperren regelmäßig Kinder alleine in Geräteräume ein zur Strafe. Zudem wurde mein Kind von Frau Rehm auf den Arm geschlagen, weil er sich mit dem Ärmel den Mund abwischte. Von Herrn Heimann wurde er auch geschlagen, sowie von Frau Rodriguvics. Anzeigen wurden eigestellt. Ich bekam ein 1 jähriges Hausverbot.
Absender:caroline.renner@yahoo.de / Facebook: Joline Renner
Datum:26.09.2018
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

*

Sprechblasen, die demnächst von berufsmäßigen Kinderschützerinnen gefüllt werden.

Man(n) kann etwas erwarten - muss es jedoch nicht.


(Der Wetterbericht von gestern ist interessanter.)

 


Worte, Worte, viele Worte und zwischendrin oft, öfter und in Dauerschleife der Lieblingsbegriff aller professionellen Kinderfreunde.


Alles für das Kindeswohl, nix für das Kind.


Deutschland.


Berlin


Hauptstadt


Zentrum des archaischen Mutterkults und Hochburg nicht wertschöpfend Tätiger, die sich mit mainstreamkonformen Gequassel an staatlichen Steuergeldern vollfressen.


Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 2600


Mittwoch, 13. Februar 2019, 15.00 Uhr.


Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestages zum Wechselmodell im Familienrecht

Nach dem Offenbarungseid der Politikdarstellerinnen im Jahr 2018 (siehe: hier und hier) folgt nun das nächste Possenspiel.


Dieses Mal geben selbsternannte Professionelle ihre ideologischen Geistesblitze preis.

Wortgewaltige Stellungnahmen von Koryphäen der Getrennterziehenden, der Seelenkundigen, der Lobbyistinnen, Juristinnen, Feministinnen und Ideologinnen liegen vor.

Diabolisch, bigott, pharisäerhaft, familienzerstörerisch, frevlerisch, ethisch verwahrlost und den Geldfluss in die eigenen Taschen sichernd, agitieren sie, das Bundesministerium

für alle außer Männer (auch "Ministerium für Feminismus und Familienzerstörung genannt) mit Steuergeldern finanzstark im Rücken, dämonenhaft wie Lilith, "marxistisch-

engelshaft" wie die Linken bei der Zerstörung der heiligen Familie.

 

Wird die Anhörung zum Wechselmodell erneut eine pure Agitpropveranstaltung brutal entfremdender Gewalttäterinnen, die das prostitutionsnahe Geschäftsmodell des

mütterlichen Alleinbesitzes des Kindes mit dem Staat in der Rolle des Zuhälters weiter fördern um die eigenen Pfründe zu sichern?


Der Kampf um die feministische Sicherung der Beute Kind geht, nunmehr mit soziologischen Verblödungsgeplapper intellektuell angestrichen, weiter.


Neun Sachverständige sind benannt. Quotenmäßig fragwürdig. Sechs Frauen, drei Männer, kein drittes oder anderes Geschlecht.


Alle sind beruflich und finanziell mit der Familienrechtspraxis der Apartheid eng verbunden.


Alles Betroffene außer Väter.


Die dürfen zumindest gespannt sein, ob der Verlautbarungen, oder auch nicht.


Reissäcke fallen aufgrund der Einlassungen der Kindeswohlexperten nicht um, weder in China noch anderswo.


Aber das Gefühl Menschenrechtsverletzungen in fernen Ländern weiterhin anzuprangern ist ein gutes.

 

Für Menschenrechtsverletzungen, ihre Verschleierung und Fortführung, für die Sicherung der Straffreiheit der Täterinnen gibt es in Deutschland ja professionelle

Anhörungen...

 

*Foto: Pixabay

 

*

"Nun sag, wie hast du 's mit der Ideologie und dem Schulschwänzen?"

 

Cui bono? Nützen Schulstreiks?

Wenn ja, wen?

 

Dumme Kinder schwänzen die Schule für's Klima und einen weiblichen Messias mit blonden Zöpfen.

Kluge Kinder sollten ab und an die Schule wegen eigener Interessen,

wie zum Beispiel für ihr Recht auf Beziehungspflege mit beiden Eltern, 

sausen lassen und einen Tag mit ihrem Vater verbringen.

Ganz Kluge hinterfragen was an deutschen Schulen überhaupt an Wissen vermittelt wird.

 

Schulstreik für ein Leben mit beiden Eltern?!

 

Die staatlichen Reaktionen dürften zumindest le(e/h)rreich sein...

                                                                                                … meint Bolle

* Bild Pixabay

 

Foto:Pixabay


The last big taboo

Ein (zu) langes Essay,
ein schwieriges Thema,
kein Rant.

 

"Ick darf nich roochen.
Och keen Haschisch.
Ick darf nich deine Cocktails saufen.
Mein Jeld behälste.
Ick darf nich de Schule schwänzen, obwohl ich dort vablödet werde.
Fille schlanker als du muss ick dennoch ovo-lakto-vegetarisch futtern.
Ick darf mia keene Zöppe flechten und muss meine Teddys uff Flüchtilanten schmeißen.
'nen Tattoo darf ick mir nich stechen lassen und en Ring durch de Nese is och vaboten.
Dabei quatsche ick doch imma den Müll wie de ihn mir vorbrabbelst.
Ja, Mudda! Wat darf ick denn übahaupt?"

 

"Nun," antwortete die Kindbesitzerin, die die Frucht ihres Leibes stets gut verwertet, "du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen

und ihn wüst beschimpfen und beleidigen."

 

Dieses Mutter-Tochter-Gespräch im Berliner Straßenjargon hat so gewiß nicht stattgefunden.


Die Wirklichkeit ist krasser.


Weniger frappant ist die Umsetzung der Handlungsanweisung.
Warten doch auf das Kind neben der mütterlichen Eigenlobhuddelei Brosamen in Form von Wohlwollen.


Das aufgetragene Vaterbashing fördert autodestruktive Verhaltensweisen und ist Teil eines familienzerstörerischen Erziehungskonzepts der Elternentehrung* bei dem die Anwenderinnen den Status ehrlos bereits erworben haben.


" Fuck you Papa! "

Sobald die dem Kind indoktrinierten Schmähungen abrufbereit sind und im Familiengericht wiederholt werden können jubilieren sogenannte professionelle Kindeswohlbetreiber und blubbern von kindlicher Selbstwirksamkeit und einem beachtenswerten Willen.

Das das Kind seinen naturgegebenen Interessen zuwider die eigenen Wurzeln kappt und vom unschuldigen Opfer zum mitverantwortlichen Entscheider im Gerichtsverfahren gemacht wird, quasi zum Täter des eigenen Missbrauchs, interessiert Entfremderinnen bei ihrer ideologisch determinierten "Lösung" des Elternkonflikts nicht.

Wer, dem allgegenwärtig vorherrschenden Mainstream von Quotierungen und Niveauabsenkungen zum Trotz, unbeirrt der Annahme bleibt, wonach Richterinnen an Familiengerichten zwangsläufig klug sind, weil immerhin juristische Staatsexamen bestanden werden müssen, und sie somit über einen IQ oberhalb des durchschnittlichen West-und Mitteleuropäers verfügen sollten, der eine angemessene Machtanwendung und vernünftige Intervention bei Familienkonflikten "rechtfertigten" kann, der kommt zwangsläufig, sofern er die Praxis der Familienrechtsprechung mehr als ein Jahrzehnt am eigenen Leib erleiden musste, nicht umhin zu schlussfolgern, dass die vorsätzlich handelnden Haupttäterinnen der Vaterentfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs, mithin nicht zwingend Kreidekreismütter sind. Deren ethisch-moralische Verlotterung mit Krankheitswert ist der primär notwendige Auslöser und willkommene Stichwortgeber für familiengerichtliche Interventionen mit nachfolgenden Zwangsmaßnahmen.


Missratene Mütter, auch wenn sie mental und intellektuell erkenntnisunfähig bezüglich der von ihnen herbeigeführten Schädigung des eigenen Kindes sind und "nur" die staatlich gebotenen Frevel nutzen, um ihr narzisstisch-egomanisches Ich zu befriedigen, sind ebenso Gewalttäterinnen wie Familienrichterinnen, die die Eltern(teil-)entfremdung von Kindern mit ihren am Schreibtisch getroffenen Entscheidungen beihelfend fördern. 

Nicht jede Kreidekreismutter leidet am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom.

Doch jede entfremdende Mutter ist Gewalttäterin und zugleich nützliche Idiotin für die gewalttätige ideologisierte Phalanx der Helferindustrie.

(mehr hierzu: unter Seelenmord )

"Das Residenzmodell ist eine Form von erweiterter Prostitution der Mutter, die nicht mehr ihren Körper zu Geld macht, sondern die Früchte ihres Körpers – und das sehr effektiv mit dem Staat in der Zuhälterfunktion," formuliert Franzjörg Krieg treffend.

Was anderes ist die Justiz als die anerkannte Hetäre der Politik, in deren wirtschaftspolitischen Vorstellungen, die Interessen von Kindern und ihren Eltern bereits vor Jahrzehnten aus dem Blick verloren gingen, und die somit ursächlich erscheint für die Installation eines Familienrechtssystem der Willkür und Arroganz, der "standardisierten", dreisten Grund-und Menschenrechtsverletzungen durch "unabhängige" Richterinnen an Familiengerichtsabteilungen?

Familiengerichte "... sind am meisten verkommen. Du kannst vor dem Familiengericht lügen, dass die Balken sich biegen. Es interessiert den Richter nicht." bringt es Norbert Blüm auf den Punkt.

Die der Familienzerstörung dienende Sondergerichtsbarkeit Familienrecht hat für die Judikative zudem den Nebeneffekt quotiertes, paragrafenschwaches, am meisten ideologiegestähltes, geschmeidig der Obrigkeit angepasstes, offen feministisches und besonders skrupelloses und offen brutal agierendes Prekariat der Richterzunft in den Trutzburgen des Familienunrechts in sogenannten Abteilungen für Familiensachen zu "parken" und von echter richterlicher Tätigkeit in anderen Bereichen fernzuhalten.

Die den Amtsgerichten formal zugeschlagenen Abteilungen für Familiensachen sind ein, vorrangig für Väter, kostenintensives Placebo mit dem Etikett Familienrecht um Rechtstaatlichkeit in einer von Recht entkernten Zone vorzugaukeln.

Hier werden einzig Dummschwätzer mit soziologisch angehauchten Touch, die sich wertschöpfender, sinnvoller Tätigkeit entzogenen haben, um sich an der Beute Kind zu laben, am vom Steuerzahler gefüllten Futtertrog gemästet.

Hier wird redlichen Vätern das Urvertrauen in Recht und Gesetz, an ethische Normen, an Vernunft und Wahrheit und Integrität von Richterinnen ausgetrieben, während defizitäre Mütter gepampert, Lügen "kultiviert", rechtswidriges Handeln honoriert und das Gefühl des steten Obsiegens rechtswidrig agierenden Kindbesitzerinnen vermittelt wird.


Es darf nicht verwundern, mit welch´ fehlender Empathie und mit welcher Brutalität Robenträgerinnen gegen Väter vorgehen, um die ideologischen Vorgaben zur Familienzerstörung ihrer politischen Fürstinnen mit Vorsatz umzusetzen.

Neben Verfahrensverschleppungen bilden Kostenfestsetzungsbeschlüsse eine beliebte gerichtliche Praxis der Väterentsorgung, da die hochdotierten "Recht"sprecherinnen offensichtlich vermeinen, bereits zum Zahlesel degradierte Väter würden sich in der zusätzlich erzeugten existenzbedrohenden Gerichtskostenfalle den Anforderungen an das Mutterwohl leichter beugen. Oder ist gar ein verschuldeter Vater gut für des Kindes Wohl?


Die mediale Selbstdarstellung und Eigenlobhuddelei der rechtsprechenden Gewalt besteht aus ständig produzierten Fake News, die mit der Realität so wenig gemein haben wie cerebrale Diarrhoe mit stringenter Wissenschaftlichkeit. Die gegenwärtige Vergesellschaftung des Männerhasses setzen gebildete Richterinnen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht mit umfassender psychologischer Kriegsführung gegen Väter und ihre Kinder um.
Dabei dominiert Demagogie, Ideologie und plumpe Verlogenheit jeglichem Ansatz von Rechtstaatlichkeit.


"Wie vernünftige Menschen oft sehr dumm sind, so sind die Dummen manchmal sehr gescheit." meinte einst Heinrich Heine.


Bei den dreisten Wortakrobaten der Jurisprudenz liest sich das dann u.a. so:

"Alle Versuche einer Kontaktaufnahme von Lisa mit ihrem Vater sind am Widerstand des Kindes gescheitert.
Seit Abbruch der begleiteten Umgänge Anfang 2013 gab es mit Ausnahme des Konfrontationsgesprächs am 15.Juli 2015 keine persönlichen Kontakt. Es kann dahingestellt bleiben, welchen Anteil möglicherweise ursprünglich auch die Mutter an der Haltung von Lisa gehabt hat. Jedenfalls ist der Wille der nunmehr 15-jährigen Lisa als ihr eigener autonomer Wille zu beachten. Aufgrund des Alters von Lisa ist ihr auch die Reichweite und Bedeutung ihres Willens bewusst. Dass diese Haltung der Tochter dazu führt, dass sie sich auf die familiären Bindungen an die Mutter beschränkt, ist damit auch hinzunehmen. Letztendlich ist aufgrund des Alters und auch der Reife von Lisa, von der sich der Senat in der Anhörung der Jugendlichen einen Eindruck machen konnte, Lisas Haltung und Wille zu respektieren. Dieser ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit, die grundgesetzlichen Schutz gemäß Art.2 Abs.1 GG genießt. Ein Umgang entgegen dem Willen und der inneren Haltung von Lisa hätte zur Folge, dass ihre Persönlichkeit missachtet wird, was aufgrund des Alters der Jugendlichen eine Gefährdung ihrer weiteren Persönlichkeitsentwicklung bedeutet." (Beschluss Kammergericht vom 08.Februar 2018 zur Geschäftsnummer: 13 UF 167/17 - 133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - )

 

Von der idealisierten Vorstellung, wonach Menschen, die das Richteramt im Bereich des Familienrechts bekleiden, zumindest so klug sein sollten wie ihre Klientel über deren Probleme und Konflikte sie ( konfliktlösend und helfend) befinden, habe ich mich längst verabschiedet.

In der Familiengerichtsbarkeit hat die Dummheit die führende Rolle übernommen, die gepaart mit arroganter Dreistigkeit, ideologischer Verblödung und der Aneinanderreihung von Rechtsbrüchen Grund-und Menschenrechte nahezu flächendeckend außer Kraft setzt, weil ethische Normen in den Gerichtsstuben keine Heimat besitzen. Lesens-und empfehlenswert erachte ich in diesem Zusammenhang die von Franzjörg Krieg zusammengetragen Entsorgungsberichte.

Meine Erfahrung mit den Vasallen der Femokratie lautet schlicht zusammengefasst:

Familiengerichte sind für die Lösung von Elternkonflikten so nützlich wie ein Jungfernhäutchen und so unnütz wie ein Wurmfortsatz.

Doch Advokaten-und Richterinnenschelte genießt keine Vorrangstellung auf meiner Homepage.

Kluge Köpfe haben sich bereits vor hunderten von Jahren treffend zu/über diese Lebensformen geäußert. Ungeachtet des Trends der stetig zunehmenden Verblödung und Ideologisierung hat sich an diesen Einschätzungen und Wertungen nichts geändert.
Das Wissen um die Vielfalt negativer menschlicher Modifikationen in der Zunft der Rechtsprecherinnen hinter den Richtertischen im Familiengericht ist für Väter bedeutsam und manchmal überlebenswichtig.


Noch nie habe ich bei einem Familiengericht einen Antrag auf Ausschluss des Umgangsrechts mit meiner Tochter Lisa, noch nie einen Antrag auf Aufgabe oder Entziehung meiner elterlichen Pflichtrechte gestellt.

Aufgrund des herbeigeführten Status quo begehrte ich zuletzt "nur" ein modifiziertes rudimentäres Umgangsrechts in Form des Zulassens von Briefkontakten.

Das Ergebnis ist ein Umgangsausschluss bis zur Volljährigkeit meiner Tochter, ein Briefschreibverbot mit immensen Sanktionsandrohungen, die Auferlegung der Gerichtskosten ("Danke für nichts, meine Damen Richterinnen!") und ein Fortschreiten der autodestruktiven Erkrankung des Kindes  mit zunehmend vaterablehnenden, -entehrenden Handelns des entfremdeten und indoktrinierten Opfers.

 


Das das deutsche Familienrecht und seine Umsetzung wenig bis nichts mit Recht, Rechtstaatlichkeit, fairen Verfahren gemein hat, sollten von Entsorgung und Auslöschung aus dem Leben ihrer Kinder bedrohte Väter wissen und beachten, bevor sie sich an die verweiblichte, männerfeindliche Justiz wenden, um eine Konfliktlösung im Interesse des Kindes und in Wahrnahme ihres grundgesetzlich geschützten Elternrechts herbeizuführen, weil in den Trutzburgen des Familienunrechts "Die Würde eines Vaters antastbar ist".


Ich habe das nicht bedacht.


Als Angehöriger des Öffentlichen Dienstes war ich (zu) lange und mit Folgen der herrschenden staatsbürgerlichen Demagogie, dem Soziologen-und Politologengeschwätz mit legendenbildenden Begrifflichkeiten wie Rechtstaatlichkeit, freiheitliche Demokratie, Grundgesetz, Gleichberechtigung, Diskriminierungsverbot, Kindeswohl u.v.a., ausgesetzt. 

Den Höhepunkt der Sprachpanscherei erlebte ich am Familiengericht.

Vom ersten Antrag auf Regelung des Umgangs mit meiner Tochter im Jahr 2004, dem damals notwendigen Anrufen des Gerichts, nachdem das Jugendamt seine Unwilligkeit manifestiert hatte das Mutterwohl im Interesse des Kindes anzutasten, von der erstmaligen Hinwendung an die Justiz mit der Bitte um Unterstützung bei der Lösung des Elternkonflikts bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen meiner Tochter und mir, bis zum heutigen Tag begleiten mich die Lügen und Täuschungen, Spekulationen, leeren Worthülsen und Orakel derer, die vorgaben dem Kindeswohl verpflichtet zu sein.

Der Schulterschluss zwischen Kreidekreismutter und Helferinnenindustrie wurde von Jahr zu Jahr inniger.

Bigotterie scheint (k)eine Erfindung deutscher Familienrichterinnen zu sein.

Verändert hat sich in all meinen Jahren als Antragsteller bei Gericht einzig die Dreistigkeit der Täterinnen vor und hinter den Richtertischen.


Während Übergriffe auf Kinder in kirchlichen Einrichtungen und in staatlichen Heimen (zumindest wenn sich das Bekanntwerden nicht mehr verhindern ließ) zu kurzzeitigen Empörungen führte und die Verantwortlichen im Ansatz zu Reue neigten, Wiederholungen entgegenwirken und Bestrebungen zur Wiedergutmachung unterstützen wollen, trifft das beim emotionalen Kindesmissbrauch durch deutsche Gerichte nicht zu. Egal wie defizitär die kirchliche Missbrauchsaufarbeitung noch ist, auch weil Nonnen und Diakonissen weiterhin als Täterinnen ein Tabu sind, sind im staatlich gepamperten System der Helferinnenindustrie keine Ansätze vorhanden, um frevelhaften kindes- und familienzerstörerischen Wirken entgegenzuwirken.


Weder der edelste Indianer vom Stamme der Karl Mays, weder der kenntnisreichste Advokat, der das als Verfassung bezeichnete Grundgesetz in Moll oder Dur, vorwärts oder rückwärts, singen oder jodeln kann, noch der professionellste, in sämtlicher soziologischer Sprachpanscherei geübte Redner vermag eine Frau, die durch Geburt zur Mutter wurde, ohne(!) die Elterneigenschaft erworben zu haben, zu der Erkenntnis verführen, das eine Vaterentfremdung das Kind traumatisiert und dies seinem Wohlergehen nicht dienlich ist.

Wird der narzisstisch egomanische Muttertrip durch dominantes Eigentümerinnenverhalten, dem Willen der Maximierung der Rendite aus Verwertung der Frucht des Leibes ergänzt, während massive Beihilfe beim Umgangsboykott von der zuständigen Familienrichterin und ihrer Kalfaktoren geleistet wird, haben weder das Kind noch der Vater eine Chance auf gelebte Beziehungspflege.


All dies sollte ein Vater bei der Suche nach Lösungshilfen, insbesondere bei der Rechteeinforderung und Rechtsuche, die oftmals einem Irrgarten ohne Ausgang gleicht, beachten.

Deshalb erachte ich meine Arbeit auf Sorgerechtapartheid.de, eine mühsame Graswurzelaktivität gegen Unrecht, für wichtig.

Es erfordert viel Kraft und Persönlichkeit der umfassenden, kindesgefährdenden Suggestion der Entfremdungstäterinnen und ihre massiven Versuche der existentiellen Vernichtung aufrecht entgegenzutreten.


Nicht jeder Vater hält dem Druck stand.


Wenn auch nur eine Hanfkrawatte weniger benutzt wird und so ein Vater mehr sein Kind nicht zur Halbwaise macht, ist das auch ein Erfolg der Graswurzelaktivisten des Väterrechts.

Die Auseinandersetzungen, die sich oft über Jahre und Jahrzehnte hinziehen, hinterlassen in Physis und Psyche und nicht zuletzt in der Absicherung der wirtschaftlichen Existenz und in den Lebensläufen der Betroffenen tiefe Spuren und Narben. Sie verändern die Sicht und die Beurteilung der Dinge, schärfen den Blick.

So ist es bei mir.

Zuletzt hatte ich im Kammergericht einen Hinterwandinfarkt.

Die Richterin, an die ich mit hilfesuchend wandte, war keine rechte "Erste-"Hilfe, weil sie nicht einmal wusste, wo sich in der Elßholzstraße der Erste-Hilfe-Raum befindet.

Dank der Justizbeschäftigten, die während der Suche im Keller angetroffen wurden, konnte ich zum medizinischen Erstversorgungsraum gebracht werden.

Während die Richterin verschwand blieben die Wachtmeister unterstützend bei mir bis zum Eintreffen der Ärztin und bis zum Abtransport im Rettungswagen der Samariter. Dann ging es schnell ins DRK-Klinikum Westend.

Mehrere Eingriffe am Herzen folgten.

Ich überlebte.

Jetzt bin ich zumindest "stentreich".

Irgendwie scheine ich, stark gesundheitlich, psychisch und finanziell angeschlagen, dennoch zu den stärkeren Naturen zu gehören die den traumatischen Bereich ihrer Biografie überwinden und eine neue Produktivität - wirtschaftlich wie ideell - finden.

Vielleicht liegt das auch daran, dass ich auf ein glückliches und erfolgreiches Familienleben vor meiner Bekanntschaft mit der Familienrechtspraxis zurückblicken kann und ich bis zum heutigen Zeitpunkt Hilfe und Unterstützung von meine Ehefrau erhalte.


Ein letztes Tabu bleibt -

auch nach 15jährigen steten Obsiegens der entfremdenden, indoktrinierenden, mütterlichen Gewalttäterin an allen Familien(und Straf-)gerichtsfronten.

Immerhin konnte 2010 die Mutter meiner Tochter eine(!) Verurteilung gegen mich wegen (gefühlter) Beleidigung  erreichen und diese sodann im Familienrechtsverfahren erfolgreich einsetzen. Die Rechtsverstöße beim Landgericht waren der Höhe der Geldstraße (3500 Euronen) und der auferlegten Gerichtskosten (12000 Euronen) so ebenbürtig wie die feministische Willkür am Familiengericht.

Derzeit entrichte ich meine "Strafe" im monatlichen 25 Euronenmodus an die Staatsanwaltschaft Berlin- Vollstreckung.

Diese Abzocke ist kein Tabu.

Auch nicht die Forderung nach Schadensersatzleistungen und Reparationszahlungen durch das für sein weiteres Leben psychisch dauerhaft geschändete, (bald) volljährige Kind gegen Richterinnen, Jugendamtler, Beiständinnen, Advokaten, Gutachtern und gar die eigene Mutter, als fortwährende Missbraucherin, steht für das letzte große Tabu.
Obwohl die Vorstellung, wonach Verantwortliche für Behördenwillkür und kindesschädigendes Handeln in Regress genommen werden, durchaus einen gewissen Charme entfaltet.
Etablierte Rechtbefinderinnen, die ihre Urteile Beschlüsse nennen und (vorsorglich) nicht unterschreiben, deren Leistungen nur in der Größe nicht jedoch, in der Form der Eier die sie legen und ausbrüten geringfügig konstrastieren, deren einziges ideologieunabhängiges Unterscheidungsmerkmal der Familienname ist, leben ihre dunklen Seiten bislang unisono arrogant, besserwisserisch und vor allem sakrosankt aus, verstehen sich als gottähnlich während sie perfide, bigott und pharisäerhaft handeln. 

Was wäre das für ein aufgeregtes Gegacker wenn in dieser selbstgefälligen Kampftruppe der Familienzerstörung Leistungen hinterfragt würden?!


"Meine Hand für mein Produkt", "Mein Arbeitsplatz der Kampfplatz für das Kindeswohl" bleiben (gewünschte) Parolen, die in der den Anschein sinnhaften Tuns erweckenden, papierbeschreibenden Zunft der Richter und ihrer professionellen Kalfaktoren keinen Wiederhall finden und eine (kommunistische) Utopie bleiben.

Das letzte große Tabu im Familienrecht ist die Nachfrage nach der Aufgabenerfüllung bei den Zuständigen nicht.

The last big taboo ist die verbliebene Konsequenz, die es aus dem herbeigeführten Zustand zu ziehen gilt.


Franzjörg Krieg hat diese, das letzte No-Go und die letzte Entscheidung im Familienrecht als Frage wie folgt formuliert:

"Müssen wir erst Aktionen starten, um hartnäckig destruktive Kinder nach Trennung und Scheidung im Erwachsenenalter öffentlich wirksam aus der Erbfolge auszuschließen, um auf die Folgen ethisch katastrophaler Prozesse aufmerksam zu machen?"

Ich beantworte die Frage mit Ja.

Nach einer traumatisch besetzten Vergangenheit sollte ein entsorgter und entehrter Vater spätestens wieder zum Handelnden und Bestimmenden werden, wenn es um sein Erbe geht. Immer noch gibt es gesetzliche Rechte, die in einem solchen Fall gegen jede Moral und Vernunft zum Tragen kommen.

Hat ein ehemaliges Kind, das Jahrzehnte lang nur Ignoranz und Ablehnung signalisierte, das Recht, wie ein Geier auf das Ableben des Vaters zu warten, um dann abzukassieren?

Wer als Vater den Wahn der Kreidekreismutter seines Kindes nicht Einhalt gebieten konnte, sollte, nach jahrelanger Abzocke aufgrund der Verweigerung des väterlichen Betreuungsrechts, prüfen, ob er auch noch als Erblasser den für Erkenntnis zuständigen Bereich des Hirns des weiblichen Elternteils mit der Aussicht auf weitere Geldscheine zukleistert.


Die Entscheidung "Kein Sorgerecht - kein Unterhalt! Basta." wie sie Gerald Emmermann traf, vermag nicht jeder Vater durchzusetzen. Zu stark, zu eingespielt ist die praktizierte Gewaltorgie der in der Familienpolitik agierenden Behörden, die sich ethischer Normen verschließen und den ideologischen Mainstream der toxischen Männlichkeit als toxische Väterlichkeit umsetzen.

Deshalb sollten "alte, weiße Väter" nach der Auslöschung aus dem Leben ihrer Kinder das Heft des Handelns nicht aus der Hand legen."

"Dauerhafte Entehrung des Vaters - Kein Erbrecht! Basta.", meine ich.

Ist das moralisch? Menschlich? Väterlich? Darf ich das? Ist das ethisch ?

Und ja!

Ich habe es getan und ich mache dieses letzte Tabu öffentlich.

Sehr frei (und inhaltlich redlich) nach Alice Schwarzers Loblied auf Lorena Bobbitt:

"Einer hat es getan. Jetzt könnte es jeder tun. Der Damm ist gebrochen... Endlich! Es bleibt den Vätern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Doch da kann keine Freude aufkommen, wenn einer derart handeln muss. "

Ich habe meine nichteheliche Tochter enterbt. 

Das ist relativ leicht.

Schwierig wird es erst wenn die Enterbung mit einem Pflichtteilsentzug einhergehen soll.

Ein Pflichtteilsentzug ist immer mit großer rechtlicher Unsicherheit verbunden und wird im Falle einer juristischen Auseinandersetzung vom Gericht als Einzelfall individuell geprüft und entschieden.

Fragen zur Enterbung von Kindern ( insbesondere mit Entzug oder Verkürzung des Pflichtteils) sollten mit einem Anwalt für Erbrecht besprochen werden.

Mit meiner Ehefrau habe ich ein gemeinsames Berliner Testament mit Änderungsklausel und Enterbungsverfügung mit Pflichtteilsentzug für meine nichteheliche Tochter verfasst.

 


Wenn der Wille eines Kindes für Familiengerichte bei der Entscheidungsfindung beachtlich ist, warum sollte dies bei juristischen Auseinandersetzungen im Erbfall dann anders sein? 

Kinder, im Teenager- und Jungerwachsenenalter, die ihren Vater manifest ablehnen und nichts mit ihm zu tun haben wollen und diese Haltung jahrelang aggressiv, beleidigend und entehrend praktizieren, machen sich eines schweren vorsätzlichen Vergehens schuldig.

"Ich war´s nicht, Mutter ist es gewesen." ist, unter Beachtung der kognitiven Entwicklungsstufe des Kindes, ein (zunehmend) unbeachtlicher Vortrag wie die Schutzbehauptung "Ich habe nur Befehle ausgeführt."

Der Begriff von der kindlichen Selbstwirksamkeit unterstellt auch, dass mit zunehmenden Alter eigenes Denken, aus dem verantwortliches Handeln erwächst, abgefordert werden kann, weil, wie z.B. bei meiner Tochter Lisa, die derzeit die 11.Klasse eines Berliner Gymnasiums besucht, die Möglichkeit des Erwerbs und des Handelns entsprechend allgemeiner ethischer Normen, trotz erzieherischer Fehlleistungen und Defizite der Mutter, als gegeben anzusehen ist. So wie es keine alleinerziehenden Mütter gibt, gibt es auch keine Kinder die ohne gesellschaftliches, soziales Umfeld heranwachsen.

Warum sollten die bei vielen familiengerichtlichen Verfahren entstandenen Papierberge nicht als Beweismittel des als eigenen Willen bekundeten kindlichen Tuns herangezogen werden können, wenn gar Richterinnen, Beistände, Jugendamtler, Gutachter und Advokaten das vorsätzliche Handeln gegen den Vater/Erblasser quasi als Zeugen bestätigen?


Ein Nachteil des Ablebens ist zweifelsohne die Tatsache, dass der Verstorbene die Fake News des nächsten Tages von Tagesschau, Faktenfinder und anderen nicht mehr belustigt verfolgen kann.


Ein echter Nachteil des Ablebens ist die Tatsache, dass der Erblasser nicht verfolgen kann wie Paragrafen(ver-)bieger seinen letzten Willen "umdeuten".


Dennoch sollte sich der vielfältig gebeutelte redliche Vater mit dem Thema Testament befassen, damit er dereinst, wenn die hartnäckig destruktiven Kinder (unterstützt von missratenen Müttern) den Kampf um das Beste am geschmähten Vater, sein Geld, erneut aufnehmen, unbeschwert, die himmlische Harfe zupfend, frohlockend auf der Wolke sitzend, ob der irdischen Keilerei und lautstark mehrere Hosiannarufe in die Weiten des Himmels schicken kann...

 

 

 

Gert Bollmann

 

* Zerstörung einer ethischen Norm.
Entehrung der eigenen Eltern ist eine autodestruktive Komponente, die sich von der Respektlosigkeit zur Perversion steigert, eine mütterliche Fehlentwicklung- und leistung die, beruhend auf archaischen Mutterkult, von der Quadriga der Familienzerstörung nicht nur geduldet sondern unterstützt und gefördert wird.
Ob nun das zweite Gebot der Jungpioniere " Wir lieben unsere Eltern" oder das vierte Gebot der christlichen Ethik "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren" bei der Erziehung des Nachwuchses nicht mehr Leitbild ist ist insofern unerheblich, weil der Prozess der Elternentehrung ein ethisch katastrophaler ist.

 

 

- Wissenswertes für Väter  -

 

Sexismus im Familiengericht ?

 

Aber sicher doch!

Doof aba sexy?

Und die Fragezeichen müssen weg.

 

Gutgläubige und unbedarfte männliche Gerichtskunden, wie ich einer vor 14 Jahren noch war, erstaunt die Begegnung mit diesem -ismus an vorgeblich Achtung und Würde erheischenden Orten.

Nun darf sich der redliche Vater den geschlechtsbezogenen -ismus allerdings nicht in wilder Verzückung  ausmalen oder gar der Annahme erliegen, die Damen und "lila Pudel" in den Trutzburgen
 
des Familienunrechts würden nackert durch die Gemäuer flitzen oder unterm schwarzen Flatterhemd die Slips vergessen.
 
Aufgrund der drastischen Verweiblichung in den Gefilden der Unterschichten familiengerichtlicher Jurisprudenz sollte er sich indes auf zunehmende Frigidität als Gefühlskälte gepaart mit "positiver"
 
Männerdiskriminierung einstellen. Lug, Trug, Täuschung, Spekulation und Stutenbissigkeit sind Bestandteile der Kernkompetenz der zuständigen Entscheiderinnen und gehören zum unredlichen
 
Tagesgeschäft. Kreidekreismütter are welcome.
 
Politisch korrekt handelt der der all das Schöne was mit Sexualität einhergehen kann im Familiengericht vergisst. #jur meToo oder so.
 
 
Eine in der Zeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlichte Studie von Andrea L. Miller, Gastprofessorin für Psychologie an der University of Illinois,(Erstveröffentlichung der Studie am
 
02.April 2018) belegt, das Richter bei ihren Urteilen von Sexismus geprägt sind.
 
Sie können sogar noch voreingenommener handeln als Laien.
 
Fachwissen macht sie nicht immun gegen geschlechtsspezifische Vorurteile.
 
 
 
(...) Eine Spezialisierung auf das Familienrecht trug nicht dazu bei, den Einfluss der Geschlechterideologie auf die Entscheidungen der Richter zu verringern."

Nun könnten pfiffige Paragrafenverbieger und am Amiga-Syndrom (Aber-meine-Richterschaft-ist-ganz-anders) Erkrankte einwenden, diese Studie würde Ergebnisse aus einem Weit-weit-weg-Land
 
anzeigen und wären somit nicht vergleichbar oder gar kompaktibel mit den Weltanschauungen, die die ´schland-Richterzunft huldigt bzw. anbetet. Deutsche Richterinnen wären immerhin unabhängig und
 
beißen niemals nicht in die Hand die sie füttert. Das Karlsruher Bundesgrundgesetzgericht (BVerfGE) lebt das Prinzip vor.
 
Ein solcher Einwand wäre berechtigt. Und er ist es.
 
In Deutschland bietet das politisch geschaffene gesellschaftliche  und Mainstream Umfeld einen weit größeren Nährboden für eine juristische und Meinungsdiktatur als das Land in dem die Studie stattfand.
 
Bereits zum dritten Mal im Laufe von 90 Jahren würgt hierzulande eine Ideologie Demokratie und Ansätze für die Entstehung eines Rechtsstaates ab. Ein selbsternanntes Opfergeschlecht saugt riesige
 
Geldsummen aus dem vom Steuerzahler zwangsgefüllten, (noch) prallen Staatssäckel, fordert dabei beständig mehr Rechte ein ohne Pflichten oder Verantwortung zu übernehmen, ohne Leistung und
 
Können einzubringen.
 
Derzeit werden Geschlechter (wieviele eigentlich?) gegeneinander gehetzt.
 
Divide et impera und Sexismus im Familiengericht ist und bleibt Standard.
 
Umgangsausschluss, Entfremdung und Briefschreibverbote sind sexistische Konstrukte, deren geistige Brandstifter sich nicht scheuen, beim lukrativen Missbrauch von Kindern, "argumentativ" Genderideotie
 
heranzuziehen. Meine Tochter und ich erleben und erleiden seit mehr als einem Jahrzehnt die Frevel von Politkasperinnen und ihrer Kalfaktorinnen der Justiz...(nachzulesen hier). Sexismus pur heißt auch:
 
die Würde von Vätern ist antastbar. Menschenrechtsverletzungen können jeden jederzeit zugefügt werden. 
 
Das Kalenderjahr zwanzig 18 geht dem Ende zu.

Seit dem 4.Quartal bin ich Partikülier.
 
Das war keine große Leistung, nur Zählebigkeit.
 
Jeder altert.
 
Die geldwerten Überweisungen für besonders langjährig Versicherte auf mein Konto belasten nunmehr die Rentenkasse. Zumindest ein kleines, klitzekleines bisschen.
 
Das Finanzamt, die Justiz und ihre Kosteneinziehungsstelle wie auch die Vollstreckungsstelle der Staatsanwaltschaft werden sich bemühen mich vom sozialverträglichen Frühableben zu überzeugen und, bis
 
es soweit ist, noch einige Euronen für Mütterchen Staat "abzuzweigen".
 
Da bin ich mir sicher. Der Pawlowsche Geldgierreflex wirkt und(!) ich bin ein Mann, Leistungsträger, Spezies Vater.
 
Im laufenden Jahr habe ich das Wichtigste vollbracht.
 
Meine Vergesslichkeit hielt sich in Grenzen.
 
Insbesondere habe ich das Atmen nicht vergessen und bin am Leben geblieben.
 
Die Kardiologen vermehrten meinen Stentreichtum und ich sorgte dafür, dass mein Kebskegel Lisa kein echter Halbwaise wurde.
 
Meine nichteheliche Tochter blieb (nur) "eine künstlich geschaffene Halbwaise mit familiengerichtlich produzierter Vaterlosigkeit", sodass die Mutter weiterhin aus "der Frucht ihres Körpers" die periodische
 
Alimentation bezieht.
 
Mit juristischer Beihilfe stand die Durchsetzung des frevelhaften Willens der egomanischen Kindbesitzerin auch im Jahr 2018 auf Platz 1 der familiengerichtlichen Missbrauchsagenda.
 
Das was Gewalttäterinnen, frohlockend mit dem Begriff des Kindeswohls auf den Lippen, Kindern durch die Auslöschung der Väter aus ihrem Leben zufügen bewirkt eine lebenslange Somatisierung.
 
"– noch nie war die psychische Gesundheit von Kindern so prekär wie heute."

Auch in den zurückliegenden Monaten habe ich meine Tochter nicht gesehen, nicht gesprochen.
 
Zwei besonders taffe preußische Familienrichterinnen ergänzten die bigotte Formel "Umgang" mit den Worten Umgangsausschluss und Briefschreibverbot.
 
Die brutale Trennung der Kinder von ihren Vätern gehört zur Familiengerichtspraxis im neuen Jahrtausend wie das Abtrennen von Gliedmaßen durch den Scharfrichter mit dem Beil oder Zweihänder in den
 
Tagen der Blutgerichtsbarkeit.
 
Deutsche Gerichte waren noch nie Orte des Fortschritts und der Menschlichkeit.
 
In steter Anpassung an wechselnde Machtverhältnisse und durch Verweiblichung, Qualitätsabsenkungen und Quotierungen wandelte sich die Justiz und mit ihr das von Menschen gemachte Recht.
 
Spätestens mit der Machtergreifung der Genderistas verkamen die Amtsgerichte vollends zu einem Hort der Vergesellschaftlichung des Männerhasses.

Besonders rasant ging die Entwicklung in den rechtsfreien Räumen der Ableger der Amtsgerichtsbarkeit, den auf Väterhass spezialisierten Sondergerichten der Abteilungen für Familiensachen, voran.
 
In diesem ideologischen Morast und Jauchepfuhl bedarf es keines Bluthundes á la Noske.
 
Freiwillig drängen sich Beistände, Gutachter, Anwälte, Jugendamtler, mitwirkungsbereite Dritte und sonstige Verblödungs-und Soziologieschwätzer an den mit Mammon gefüllten Futtertrog. Die Justizkasse
 
schwelgt in Steuergeldern und verschleudert für sinnfreies, nicht wertschöpfendes Geblubber, für streitschürenden Konflikterhalt mehr als ein normales leistungsloses Grundeinkommen an die Apologeten
 
des familienzerstörenden Systems. Kinder, ihre Interessen und ihr Wohlergehen, interessieren nicht.
 
Die Phalanx derer die vom Kindesmissbrauch, der Entsorgung der Väter und deren Auslöschung aus dem Leben der Kinder leben, die sich einen Teil  von der Beute  Kind sichern, wuchert stärker als ein
 
bösartig metastasierendes Krebsgeschwür.
 
Mit dem Anspruch auf Deutungshoheit vereinigen sich Pharisäerinnen, Missratene, Kreidekeismütter, Lobbyistinnen, Genderideologinnen und sonstige Dummies mit bigotten sakrosankten Juristinnen und
 
bilden die größte Gefahr für das körperliche und seelische Wohlbefinden und die kognitive Entwicklung der Kinder.
 
Ausblick auf das Jahr 2019 und die folgenden der Merkel-und-Dubletten-Ära:
 
In Deutschland wird sich der aufgezeigte kinder-und väterfeindliche Status quo kurzfristig nicht ändern.
 
Die materiellen Interessen von Kinderrechtlern und Kinderaktivisten und selbsternannten Agenten der Kinder gehen denen der Kinder und ihrer Väter vor.
 
Die Familienzerstörung schreitet voran.
 
Mit dem Versuch Kinderrechte ins Grundgesetz zu lancieren, seit 1990 eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerei, soll der staatliche Zugriff auf Kinder, unter Aushebelung der naturgegebenen
 
elterlichen Verantwortung, weiter forciert werden. (hier, hier und hier nachzulesen)

Wie beim Kölner Beschneidungsurteil wird es natürlich auch künftig immer mal wieder einen ver(w)irrten Richter geben der in einem gerichtlich ausgetragenen Elternkonflikt eine lösungsorientierte
 
Entscheidung zugunsten des Kindes und seiner Eltern trifft.
 
Ein Trend wird sich aus einer einzelnen Taube nicht ableiten lassen.
 
 
Wer die Debatte zum Wechselmodell „Getrennt leben – Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen" im Deutschen Bundestag am 15.März 2018 (Antrag der FDP,
 
Drucksache 19/1175)  verfolgte, weiß, das Väter-und Kinderfeindlichkeit einen Namen hat.

Wie der  (politische) Herr, so’s (juristische) Gescherr
 
Wer zeigt mir die "unabhängige" Richterin, egal ob feministisch, gequotet, parteipolitisch versorgt, juristisch qualifiziert oder genderverblödet geprägt, die über die notwendige Courage verfügen würde
 
gegen die politischen Vorgaben des herrschenden Politbüros zu entscheiden?
 
Der Mut der Lebensform Paragrafendeuterin beginnt, wenn überhaupt, erst nach Erreichen des sicheren Pensionshafens mit zuvörderst sich selbst lobpreisenden, heroisch-klugen Dummgeblubber.
 
Das sollten redliche Väter wissen die sich gezwungen sehen zum Wohl ihrer Kinder die Familiengerichtsbarkeit anzurufen.
 
Der Weg der Irreführung und Abzocke ist breit und weitverzweigt.
 
 
Ideologien kommen.
 
Ideologien gehen.
 
Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils Herrschenden.
 
Recht ist von Menschen gemacht. Auch Unrecht.
 
Vielleicht ist es, insbesondere im Interesse der nachkommenden Generation, mal wieder an der Zeit das das "Pack" korrigierend eingreift...
 
Das wäre sexy
 
meint Bolle
 
 
"Weihnachten ist eher nicht geeignet den Umgang des Kindes mit dem Vater anzubahnen", schreibt ein Angestellter des Jugendamtes Charlottenburg-Wilmersdorf an das Familiengericht und bewirkt mit der geflissentlichen Wortwahl bei der zuständigen Richterin das für das mütterliche Wohlergehen gewünschte Ergebnis.

In den vielen Jahren aufgezwungener familiengerichtlicher K(r)ämpfe um die Wahrnahme meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts war ich oftmals "begeistert" von den intellektuellen Höhenflügen menschlichen Geistes zu denen Bedienstete des Staates, nicht nur bei der Verbreitung des Geistes der Weihnacht, fähig sind, sofern derart abartige Erkenntnisse wie sie der lila Jugendamtler verkündet, nicht von einem Grinch ins Gehirn geblasen wurden.

"Ich soll Dich schön grüßen."
 
... auch und besonders in der Adventszeit.

"Lisa - Ich soll Sie schön grüßen von Ihren Vater" ist eine banale Botschaft an meine Tochter L.H., um deren Überbringung ich jeden ersuche der sie kennt, trifft oder gemeinsam mit ihr die Schulbank drückt.

Bitte nennt ihr, wenn ihr sie seht und von mir grüßt, meine Domain sorgerechtapartheid.de .
Sagt Lisa, wenn ihr mit ihr sprecht, ich stehe weiter fest zu ihr und vergesse sie nicht.
Keinen Augenblick soll sie zögern kommt die Zeit des Mauerfalls die den Weg zueinander wieder öffnet.
"Sagt ihr auch,"
und Gerd Christian wird gewiss gegen die leicht abgewandelte Nutzung einer Textzeile seiner wohl bekanntesten Ballade keine Einwände geltend machen,
"ich lieb sie immer noch, und ich weiß, dass das nicht vergeht."
 
Wohnortnah richte ich mich vorrangig an Berliner mit Herz.
Altersgemäß wende ich mich zuvörderst an Gymnasiasten der elften Klassen.

Jeder der das väterliche Grußwort überbringt und meiner Tochter den Domainnamen sorgerechtapartheid.de mitteilt, hilft Lisa und unterstützt zugleich mich ihr mein fortwährendes Interesse an ihrem Leben, an ihrem Wohlergehen zu bekunden und zugleich die Neugier auf mich und ihre väterliche Familie (wieder-)zu erwecken.
Teilt ihr bitte mit, dass die Briefe des Vaters für sie auf der Unterseite "verbotene Briefe" für sie online stehen.
Jeder Gruß ist wertvoll für Lisas Selbstfindung, für eine gesunde seelische Entwicklung, weil so die zweite Hälfte ihres Ich's für sie zugänglich bleibt.

Best regards to my daugther Lisa!
Mein Dank gilt vorab allen Grußboten.

Was fragwürdige mammoneintreibende Spendenmarathons in der Weihnachtszeit erreichen sollen kann ein kleiner Gruß  für entfremdete Kinder wirkungsvoller und nachhaltiger bewirken, weil er frei vom Geldgiersystem Menschlichkeit, Nächsten-und Elternliebe dokumentiert.

Ich darf Lisa keine Grüße übersenden.
Weder mündlich noch schriftlich.
Ich darf meine Tochter nicht sehen und keinen Kontakt zu ihr aufnehmen.

Allein das Schreiben eines Briefes ist mit drastischen Strafandrohungen (25.000 Euro Geldstrafe oder sechs Monate Haft) sanktioniert.
Durch Zwangsfinanzierung von in der Lösung des einfachen Elternkonfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind sinnfrei tätiger Gutachter, Beistände und Juristen fehlt mir das gerichtlich festgesetzte Briefporto.

Lisa wächst in einem Getrennterziehendenhaushalt auf, dessen Wesen durch eine gewaltsam geschaffene, künstliche Vaterlosigkeit charakterisiert ist.

Meine totale Auslöschung als Vater aus dem Leben des Kindes ist indes nicht der alleinige Verdienst einer heroisch getrennterziehenden Mutter, der im herrschenden Gendermainstreaming inflationär das englische Wort Power als Scheinattribut beigefügt wird.
Powerfrauen wie Lisas Kreidekreismutter steht eine kostenfreie und kampferprobte Phalanx von Kindeswohlfrevlern und Mutterkultlern beihelfend zur Seite, sodass der Powerbegriff als Deckmäntelchen für Missratenes und Defizitäres  herhält um offensichtliche Krankheitsbilder egomanischer Narzisstinnen nach ICD-10 zu verschleiern.
Die Nutzung des staatlichen Serviceangebotes Familienzerstörung und seines sondergerichtlichen Teilbereiches der künstlichen Verwaisung, führte zu einem beständigen gerichtlichen Obsiegen der Kindbesitzerin.

So gesellte sich zum Trauma des Vaterverlustes durch Entfremdung, der gewaltsamen Bindungs- und Beziehungsinterruptionen, die tragische Vorherbestimmung des Erleidens toxischer Familiengerichtsbarkeit durch frevelhaftes Wirken taffer Familienrichterinnen.
Die zuständige Amtsrichterin fertigte in fleißiger Fließbandproduktion unter Nutzung diverser standardisierter Textbausteine sakrale Beschlüsse, bei denen die mit vielen Worten zu Sätzen gebundene juristische Schönheit einherging mit dem Fehlen von Sachkunde und Menschenrechten.
Die mit dem Orden des Väterwiderstandes geehrte Rechtskundige wuchs indes über sich hinaus und nutzte die Chance die der Rechtsstaat einzig weisungstreuen Richterinnen ermöglicht. Eine Gefahr zur Verantwortung gezogen zu werden war obsolet, sodass das Ei klüger und brutaler als die zerzupfte Krähe, die es brütete, agieren konnte.
In Umsetzung des starken moral-und rechtswidrigen Willens der Mutter von Lisa untersagte die verfahrensführende Richterin, quasi als Sahnehäubchen für die  Kettenausschlüsse von Umgang, das Schreibens von Briefen zwischen Vater und Tochter.
Aus den jahrelangen Umgangsausschlüssen "light" wurde so ein "totaler Totalausschluss" zur Vaterentsorgung.

Das Frau Dr. Stephanie Wahsners Steigerung des gerichtlichen Interventionsgrades von ihrer  Zunftkollegin am Kammergericht Heike Hennemann keine Korrektur erfuhr versteht sich in Anbetracht der Verweiblichung der Justiz, die einhergeht mit wachsender Brutalität gegen Kinder und ihre Väter, fast schon von selbst, werden doch in die intellektuellen rabulistischen Höhen des deutschen Familienrechts zunehmend Frauen gespült für die diese Welt nicht nur ein Arbeitsparadies ist sondern auch ein zunehmend rechtsfreies zum Ausleben des eigenen Ichs.

Aber vielleicht ist nicht ausgeschlossen, dass hochgebildete Paragrafendeuterinnen der Annahme unterliegen eine durch Entsorgung des Vaters geschaffene Mutter-Kind-Dyade wäre vergleichbar mit einer therapeutischen Wohngruppe (TWG) zu der Verbote, wie z.B. das Briefschreib-und Empfangsverbot, " gehören".

Ich weiß es nicht.

Ich weiß aber, das vielen in den Sonderabteilungen des Familienrechts tätigen Richterinnen, trotz umfassend fragwürdiger Kenntnisse der Juristerei, weder der Wille noch die fachliche Qualifikation zur Lösung von Familienkonflikten eigen ist.
Kinder zu zwingen gewaltsam  "zur Ruhe zu kommen" und dauerhaft der Indoktrination eines defizitären Elternteils auszusetzen ist frevelhaft.

So ähneln die meisten familiengerichtlichen Entscheidungen Offenbarungseiden.

Ich weiß, das Eltern, die sich nicht einigen können bezüglich der Regelung des sogenannten Umgangsrechts und der Herstellung der gemeinsamen Obsorge, nicht krank sind und einer staatlichen Entmündigung nicht bedürfen.

Doch was stört es eine Amtsrichterin wenn die Richter der  1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts Kirchhof, Eichberger und die Richterin Britz einem Beschwerdeführer in einer mit rabulistischer Spitzfindigkeit nicht angenommenen Verfassungsbeschwerde, die vom OLG eingeräumte Möglichkeit, brieflich Kontakt zu seinem Sohn zu halten und dem Kind dadurch sein fortwährendes Interesse an ihm und seinem Wohlergehen zu zeigen und die Neugier des Kindes zu wecken, als nicht verfassungsrechtlich bedenklich betrachten ?

Ein Brief im Monat muss genügen?
Berliner Richterinnen meinen kein Brief im Monat ist rechtens.

In der Familienpolitik und dem daraus abgeleiteten (Un-)Recht ist die Symbolik von Ritter, Tod und Teufel längst durch das Dreigestirn aus erkenntnisresistenter Kreidekreismutter, weisungstreuer Richterin und feministischer Politikdarstellerin abgelöst.
Familiengerichte sind Transformatoren des vergesellschafteten Männerhasses in die Familien.

Binnen neunzig Jahren sind zum dritten Mal Ansätze zur Schaffung eines Rechtsstaates durch Ideologen vernichtet worden.
Zumindest erspart die Verfolgung eines ganzen Geschlechts (von ???) eine aufwendige separate Kennzeichnung renitenter Patriarchen und väterlicher Querulanten.

Der gerichtliche Erfolg bei der zunehmend besseren Vermarktung der Frucht des Leibes durch Kreidekreismütter vermag nicht darüber hinwegzutäuschen, das die Defizite vorsätzlich getrennterziehender Elternteile oftmals nur der willkommene Anlass für das destruktive Eingreifen der staatlichen Interventionsszene sind.

Unabhängig davon, ob der IQ seelisch kranker Entfremderinnen geeignet ist, um den Schaden, der dem Kind zugefügt wird, zu begreifen oder nicht, hindert das Obsiegen die Egomaninnen beim "Kampf um´s Kind" an der Erkenntnis, das sie letztendlich nur Stichwortgeberinnen und nützliche Idiotinnen für die staatliche Familienzerstörung sind, in der Elternteilentmündigung nur das erste Level des Frevels am Kind ist.
Insofern
ist es mehr als makaber, dass die aktuelle Darstellerin in der Rolle der Frauenministerin den Staatsmedien problemlos das Agitpropkunststück Jahresbericht "Beziehungsgewalt" ihres Ministeriums verkauft, die Zahlen systemkonform hochjazzt während sie zugleich  mit ideologischer Blindheit die politische und gerichtliche Gewalt gegen Kinder und Väter negiert.
Offensichtlich machen sich nicht nur Pippi Langstrumpf und Andrea Nahles "...die Welt, widde widde wie sie ihnen gefällt " und Gewalt ist nur die und all das was in das genderfeministiche  Weltbild passt.

Was ist Sorgerechtapartheid?
Was die Auslöschung von Vätern aus dem Leben von Kindern und die staatliche Schaffung von Halbwaisen?
Was ist das standardisierte Verbot der  dauerhaften Beziehungspflege zwischen Kindern und ihren Vätern?
Was sind Väterdiskriminierung, Gerichtsverfahren mit vorher bestimmten Ausgang und rechtsfreie Räume in der Familiengerichtsbarkeit?
Was ist ein Briefschreibverbot?

All das ist Gewalt.
All das ist Gewalt die im Ministerium für alles außer Männer nicht existiert.
Wären die vom Frauenministerium BMFSFJ publizierten Zahlen zutreffend dann sind dort ausschließlich Opferinnen beschäftigt.

Zum Apologeten des Systems, Ex-Richter am Bundesgerichtshof und Frauenhausversteher Thomas Fischer kann jeder seine eigene Meinung haben.
Doch die fachliche (heißt: juristische) Richtigstellung zu den Verlautbarungen der Frauenministerin ist lesenswert.
"Die Bevölkerungsgruppe, für die das Zuhause mit Abstand am häufigsten "ein gefährlicher Ort" (ohne Ausweg) ist, sind Kinder unter zehn Jahren."

Der familienpolitische Irrsinn in Westeuropa geht indes ungehindert weiter und produziert bei den von Familienunrecht betroffenen redlichen Vätern immer häufiger ungläubiges Staunen.

So versuchten Behördenmitarbeiter von Rotherham in Nordengland einem inhaftierten Serienvergewaltiger, der den Jungen gezeugt hat, Kontakt zu seinem Sohn zu verschaffen und versprachen ihm Unterstützung in Sachen Sorgerecht.

In Deutschland berichten inzwischen selbst Anwälte über den bizarren Umgang mit Trennungsvätern - zumindest wenn im Mittelpunkt kafkaesker Behördenshows Zugereiste stehen.
Die brutale Gewalt und ausufernde Willkür gegen autochthone Väter ist  durch die umfassende psychologische Kriegsführung gegen das als Tätergeschlecht erkannte Böse inzwischen zum Regelfall verkommen.

Der Polizistenmörder Yassin Ali-Khan darf aufgrund einer Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts nach Deutschland zurückkehren. Er hat minderjährige, im Gefängnis gezeugte Kinder und denen sei die
Trennung vom Vater nicht länger als ein Jahr zuzumuten.

Über eine derart grassierende Menge gutmenschlichen  "Verständnisses" würde sich gewiss nicht nur manch entsorgter Vater, sondern auch ganz doll viele entfremdete und missbrauchte Kinder, freuen.
Das Kindern angetane psychische Leid, lebenslang wirkend, ist nicht sichtbar und kann von den Opfern im Kindesalter selten bis nicht selbst artikuliert werden.

Darum bitte ich Sie, meiner Tochter Lisa Grüße von mir auszurichten.

Schade, dass es keine weihnachtlichen Gruß-und Wunschsendungen für Väter und ihre Kinder mehr gibt.
Sie wären mehr als erforderlich...
 
... meint Gert Bollmann
 
Ich bitte um die Grußübermittlung an meinen "Kebskegel"* Lisa nicht nur, weil so der Geist der Weihnacht angerufen, sondern weil der Versuch unternommen wird den familienpolitischen-und gerichtlichen Irrsinn Einhalt zu gebieten.

Die Gefahr aufgrund der Anonymisierung einer "falschen Lisa" Grüße zu überbringen besteht nicht.
Die meisten entfremdeten Kinder freuen sich über Nachrichten des Vaters.
Und so gibt es keine "falschen" Kinder für Grußbotschaften.
Kindern ist im Regelfall kein autodestruktives Handeln aufgrund väterlicher Fürsorge eigen.

Jeder der im World Wide Web meine Homepage findet, kann, mit Blick auf das Impressum, den Rückschluss ziehen ".. dass der namentlich Ausgewiesene der Vater des Kindes ist" dessen Familienname vorliegend durch Nutzung eines Aliasnamen anonymisiert ist.
Wer meinen Namen  kennt, kennt mich, kennt meine Tochter, kennt die Mutter, kennt die...
Naja, das ist zumindest die Auffassung einer... ja richtig (!), einer Amtsrichterin.
"Denn jeder der weiß, dass der namentlich auf der Internetseite "sorgerechtapartheid.de" ausgewiesene Beklagte der Vater der gemeinsamen Tochter L. der Parteien ist, kann sofort den Rückschluss ziehen wer mit " " gemeint ist, so dass der Verfügungsbeklagte dadurch höchst persönliche Bereiche der Verfügungsklägerin betreffen die elterliche Sorge und den Umgang mit der Tochter L. der Allgemeinheit öffentlich macht."(Amtsgericht Pankow/Weißensee Urteil Geschäftsnummer: 102 C 1005/14 )
 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.