Ute Sauerland, Dipl.Psych. (Nr. 30 der BlackList-Liste)

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Link zum BlackList-Eintrag: Nr. 30

nachfolgendes Schreiben erreichte uns am 12.5.2015 (vorab per eMail):

 


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Im nachfolgenden Schreiben der Abmahnanwälte wird aus beleidigenden eMails  zitiert, die an sie gerichtet sind.

Wir weisen darauf hin, dass es nicht hilfreich ist, wenn der  Vorgang in derartig niveauloser Weise begleitet wird und bitten sehr eindringlich, solchen Schmutz zu unterlassen!


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Rechtsanwalt Obladen beschwert sich, dass seine Schriftsätze veröffentlicht, zudem inhaltlich das wiedergeben, was Dritten zu behaupten meinerseits nicht ermöglicht werden darf:


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kleines Zwischenspiel:

auch Herr RA Obladen selbst fühlt sich nicht richtig verstanden und verlangt -natürlich über Kollegin Manuela Schiebel- die Löschung der über ihn veröffentlichten Kommentare des Chris S. und des Sven Lankau: Kommentare


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ja, so ist das, Frau Rechtsanwältin ....


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nun möchte Frau Sauerland von mir das Rechtsanwaltshonorar erstattet haben:

(Die Verhandlung wird vor dem AG Ibbenbüren stattfinden!)


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Personen in dieser Konversation

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  • Das gewünschte Ergebnis wurde auch gleich übermittelt: das Kind lebt aufgrund dieses Gutachtens jetzt bei mir.

    find ich gut!
    ;)

  • Der KM habe ich es auch gesagt, bevor sie weiter vom Asperger Syndrom sprechen, möge sie bitte ein offiziell Gutachten vorlegen. Dann meinte sie es hätte mit Autismus nichts zu tun. Das soll wohl eine neue Standard Krankheit bei Trennungskindern werden.

  • Gast - Andreas Puderbach

    Als Antwort auf: Sven Lankau Melden

    Danke für den wichtigen und interessanten Kommentar bezüglich des Asperger-Syndroms. Dieser Satz offenbart, dass die sog. Helferindustrie (Pädagogen machen dies übrigens auch gerne) vor nichts zurück schreckt. Auch nicht vor Diagnosen (selbst manche Mütter glauben diese stellen zu können), die sie nicht annhähernd zu stellen in der Lage sind.
    Ein Asperger Syndrom ist weder einem normalen Umgang mit beiden Elternteilen hinderlich, noch gibt es Alltagsbewältigungsprobleme. Asperger ist ein höchst interessantes wie auch schwer zu diagnostizierendes Syndrom mit dem man sich schlicht sehr intensiv auseinandersetzen sollte.

    Eine verantwortungsvolle Diagnostik dauert mehrere Wochen und kann nur von Spezialisten tatsächlich ausgeführt werden. Der vorangehende psychopathologische Befund ist sehr umfangreich und nur Psychologen bzw. Psychiater die sich zusätzlich (!) mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, möglich. Ich berühre hier bewusst nur die Oberfläche, da alles andere viel zu weit führen würde. Im Übrigens gibt es hierüber für den Laien höchst interessante Bücher.

    Mir wird regelmäßig schlecht, wenn ich beobachten muß, wie Möchtegern-Experten, Hobbymedizinisch tätige Mütter und Lehrer mit Verdachtsdiagnosen um sich werfen, nur um sich wichtig zu machen, oder noch schäbiger: Um damit eigene Ziele zu verfolgen.

    Dazu zählte in den letzten Jahren sehr häufig die Modediagnose ADHS. Asperger gesellt sich gerade leider hinzu. Sowie alle Störungen, die mit Dys.... anfangen, mit denen auch gerne Pädagogen um sich werfen, obwohl sie diesbezüglich keinerlei Ausbildung haben. Wer durch reine Beobachtungsgabe eine tatsächliche Fehlfunktion von Hirnströmen feststellen kann, muss wahrlich begabt sein ...

    Es ist gruselig was mit den Kindern angestellt wird. Es mss erst noch schlimmer werden, bevor es besser wird.

  • Die Bewertung und der Kommentar zu Nr. 30 der BlackList-Liste wurde aufgrund einer heute, 02.07.2015 zugestellten einstweiligen Verfügung entfernt.
    Siehe dazu auch die Anmerkung der Redaktion a.a.O.

  • Sollten Sie dieser Aufforderung nicht fristgerecht nachkommen, sehe ich mich
    gezwungen, weitere rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Manuela Schiebel
    Rechtsanwältin

    wenn das nicht nur "Heiße Luft" war, die aus den Büroräumen der Sozietät "Obladen pp." entwichen ist, darf man wohl heuer, 13.07.2015, davon ausgehen, dass eine zwztl. beantragte einstweilige Verfügung zurück gewiesen wurde.

  • Irgendwann werden die Sozietäten dafür Formbriefe bereit halten und ihren Mandanten teure Rechnungen unterbreiten, ob ihres hochqualifizierten Tuns, das letztlich den Mandanten vor weiterem Unbill schützte. So, oder so ähnlich .... Leicht verdientes Geld. :D

  • Gast - Karsten

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    Hallo,

    da Ich aus Rheine komme würde mich der Termin vor dem Amtsgericht Ibbenbüren Intressieren bzw ist es Öffentlich oder nicht!

  • natürlich öffentlich - was spricht dagegen?
    Wenn es zu einer mündlichen Verhandlung kommen sollte, wird die Ladung hier eingestellt werden.

  • Gast - Karsten

    Melden

    Werde versuchen da zu sein.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.