zur Runderneuerung des Umgangsrechts

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Neuer Eintrag in der BlackList-Liste zu Jugendamt Herdecke
 

 

Gefunden auf www.Sorgerechtapartheid.de

(veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung Gert Bollmann)

Es bedarf sicher der Qualifikation einer parteipolitisch quotierten Ministerin um einem zu Tode gehetzten Gaul mit einem Brandeisen noch das Wort "Neu" ins vergammelte Fleisch zu brennen.

 

Naja, die neuen Bundesländer sind halt immer noch neu auch wenn einzelne Städte dort bereits den 700. plus X Geburtstag feiern...

 

Was ist aber wohl darunter zu verstehen, wenn das "alte" Umgangsrecht durch ein neues ersetzt werden soll?

Zum Kindeswohl hat das Alte schon eh´ nix getaucht - und jetzt ist eine Ausschreibung für eine Studie, für ein neues Umgangsrecht mit altem Kindeswohlbegriff, auf den Weg gebracht worden.

 

 

http://newsburger.de/spd-schwesig-will-umgangsrecht-mit-scheidungskindern-neu-regeln-82231.html

 

"Zum Glück" geht es mit den Studien nicht so schnell (siehe die zum gemeinsamen Sorgerecht) und die Kernkompetenz des Bundesministeriums für Alles außer Männer besteht nicht nur in der Vergabe kostenintensiver Studien.

 

Schau´n wir mal in zehn Jahren nach dem Ergebnis. Vielleicht ist die Iniatorin der Studie dann Bundeskanzlerin oder eine Fußnote im dicken Wälzer des deutschen Familienunrechts.

 

Freuen darf sich inzwischen jeder entsorgte Vater auf die Wortmeldungen kluger Professioneller und Bundesverdienstkreuzträgerinnen.

 

Noch eine Studie mehr in deren Mittelpunkt das sogenannte Kindeswohl steht.

 

Außer dem Vater weiß Jede(r) (besser) was des Kindes Wohl sei und zum Schluß hat eine hochqualifizierte paragraphenkundige Familienrichterin die Deutungshoheit um zu Entfremden.

Immerhin sind Richterinnen und Richter unabhängig (auch vom Kindeswohl ?) - zumindest in dem Maße wie Unabhängigkeit von Beamtenseelen erwartet werden darf.

 

Gewiß wird das "Neue Umgangsrecht" (Achtung: Juristendeutsch) vollziehbar durchsetzbar.

 

Die Professionen der Helferindustrie dürften frohlocken. Geht es doch (zunächst) "nur" um ehelich geborene Kinder, denen die nichtehelichen gleichgestellt sein sollen.

Eine Gleichstellung die in der Praxis so funktioniert wie die Durchsetzung des (alten) Umgangsrechts gegen das Mutterwohl...

 

Die Liebe der Mutter zum Geldbeutel des Vaters wird von Familienrichterinnen oftmals mit dem rechtlich unbestimmten Kindeswohlbegriff gleichgesetzt.

Die Liebe des Vaters zu seinem Kind hingegen als Querulantentum und Stalking der Mutter ausgelegt.

 

Während andere Länder das Wechselmodell bereits erfolgreich praktizieren vergnügen sich die deutschen Professionellen die nächsten Jahre mit kostenintensiven Studien.

Warum sollte auch zum Nachbarn geschaut werden?

 

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=54456

 

Die Zeiten wo von der Sowjetunion gelernt wurde um zu Siegen sind längst Vergangenheit...

 

Gruß aus Neu-Berlin

 

http://sorgerechtapartheid.de/apartheidpraxis.html

 

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Manuela Schwesig stellt nun fest: Zitat: "Ziel einer Neuregelung des Umgangsrechts müsse es sein, den betroffenen Kindern ein „gutes Aufwachsen zu ermöglichen“". Offenbar hat sie nun wohl die Erkenntnis gewonnen, das dies wohl heutzutage nicht so ist!

    Es geht Manuela Schwesig wohl in erster Linie darum, die Kinder noch besser zu versorgen. Die Väter müssen noch weiter geknechtet werden um den Kinder ihre letzten Cents abgeben, auch wenn sie heute schon allein unter der Last der Kinderunterhaltung unwürdig leben. Frauen müssen nichts dazu beitragen. Sie Gegenteil sie können noch von dem so hohen Kindesunterhalten gleich mit versorgt werden.

    Was Frau Schleswig nicht bedenkt ist der Umstand, das die Väter nicht unterhalb ihres Selbstbehaltes gepfändet werden können. es freut mich sehr, das Frau Manuela Schwesig ein wiederholtes mal mehr gegen die Wand läuft. :p

    Frau Manuela Schwesig sollte sich was Schämen solche Modelle in der Öffentlichkeit zu präsentieren, es geht nur noch ums eins, die Väter auspressen zu könne solange es geht.

  • Frau Schwesig wird auch noch anderes im Schilde führen.
    Sie wird bei Umgangproblemen die Gerichte verpflichten, noch mehr das "Kindeswohl" zu beachten und Vätern die Umgangsrechte zu beschneiden, wenn sie Mama Probleme machen.

    Väter nimmt man erst ernst, wenn sie mit einer Dachlatte in der Hand Einlass in den Gerichtssaal fordern.
    Dann weiß man, was die Glocke geschlagen hat.
    Kommt alles noch ... !

  • Die Richter aus Düsseldorf sind wiedereinmal mehr froh mitteilen zu dürfen, das die Kinder endlich wieder mehr Unterhalt bekommen! Es sollen etwa 3,3% mehr sein. Komisch bei mir sind es nach den verquasten Regeln sogar 4,5%. Väter dürfen nämlich die schon in 2015 angerechnete Kindergeldanrechnung um 4 Euro dieses Jahr noch nicht abziehen. In diesem Nebensatz steckt natürlich wieder eine Unterhalts steigernde Maßnahme die von den Vätern ja nicht sofort bemerkt wird.

    Diese Falle wurde von den Richtern aus Düsseldorf geflissentlich eingebaut, damit möglichst viele Unterhaltsberechtigte Kindesmütter Amok laufen und die Väter scharenweise vor den Gerichten Deutschlands verklagen können. Wegen vier Euro werden dann mal schnell Gebühren in Höhe von Hunderten von Euros für Anwälte und notleidende Amtsgerichte fällig.

    Armes Deutschland, es werden den Vätern halbgare Tabellen vorgelegt, mit Kindergelderhöhungen aus 2015, die der Vater aber dieses Jahr noch nicht abziehen darf. Mann möchte hier die Zahlväter in 2016 schon an ein erhebliches gesteigertes Unterhaltsniveau gewöhnen, die Richter hoffen darauf das die einfältigen Väter das so wieso nicht bemerken.

    Frau Manuela Schwesig hat all das natürlich noch nicht bemerkt. Sie bezahlt ja keinen Unterhalt. Es ist wirklich erstaunlich, das ich selbst keinerlei gehaltliche Veränderung erfahren habe, die Kinder jedoch auf einmal 4.5 % mehr Unterhalt bekommen. Offenbar sollen hier die Väter einmal mehr gemolken werden.

    Ich kann nur hoffen das die Richter aus Düsseldorf sehr bald auch einmal Jahrelang eine Gehaltsverzicht üben müssen, damit sie lernen, das die Erhöhungen die sie ausbrüten nur von den Vätern geschultert wird, die sowieso nicht mehr sondern immer weniger haben.

    Die schlauen Richter aus Düsseldorf stellen deshalb auch keine Tabelle mehr bereit, wo das hälftige Kindergeld abgezogen worden ist. Sie schaffen stattdessen hier eine neue Falle für Väter, die den Passus nicht gelesen haben.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.