Immer dasselbe ?

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Die Fälle gleichen sich und man könnte meinen,

es bedürfe 'nur' noch standartisierte Antwortschreiben

Hier die richtigstellende Reaktion eines skrupellos und mit allen Mitteln und mit Unterstützung einer unverantwortlichen Helferindustrie entsorgten Vaters, der den Kampf, Umgang und Kontakt mit seinem Kind zu erreichen, nicht aufgibt:

Hohes Gericht,
sehr geehrte Verfahrensbeiteiligte,

In ihrem Schriftsatz vom 19.09.2012 spricht Frau Assessorin F. von "aus welchen Gründen auch immer aufgebauten Ängsten" meines Kindes.

Gleichzeitig erwähnt sie verschiedene Aktionen des Vaters, nämlich dieser würde
- fast täglich Bilder Texte oder Videos ins Internet stellen,
- 'fast ebenso täglich' den Kontakt zu seinem Kind suchen;
- weswegen sich [Kindername] bedrängt und verfolgt fühle.
- Als Reaktion darauf stelle [Kindername] fast alle 'sozialen Aktivitäten' ein
- Schließlich wolle [Kindername] deswegen auch nicht mehr die Schule besuchen.

Frau Assessorin F. vertritt die Meinung, nicht der Zweck heilige die Mittel.

In den oben aufgeführten Verhalten des Kindesvaters -so es denn in dieser Form zutrifft- darf man zunächst einmal nichts Böses vermuten. Dass ein Vater sich nicht damit abzufinden bereit ist, dass ihm sein Kind von einer unverantwortlichen und unvernünftigen Mutter entzogen und entfremdet wird, sollte verständige Menschen mit durchschnittlicher Vernunft nicht überraschen.

Dass sich ein Kind im Alter meines Kindes dadurch bedrängt fühlt, wirft die Frage auf, wer durch welches Verhalten diese Ängste tatsächlich ursächlich schürt.

Festgestellt insoweit werden kann,
dass nicht der Vater in die Elternrechte der Kindsmutter eingreift.

Nicht der Vater -hier Antragsteller- hat Probleme hinsichtlich der Bindungen seines Kindes zu seiner Mutter.

Der antragstellende Vater war es auch nicht, der schon früh sich gegen die Bemühungen des Jugendamtes, Umgang zwischen Vater und Sohn zu bewirken, vehement und genauso töricht wie unverantwortlich gewehrt hatte.

Die Verfahrenspflegerin folgt einer geradezu trivialen Vorstellung, wenn sie frech und unsubstantiiert den Vater dafür verantwortlich macht, dass sich [Kindername] in einer emotionalen Schieflage befindet.
Nach dem Prinzip "wehret den Anfängen" hätte der Kindsmutter wegen der schon früh erkannten Bindungstoleranzdefizite und Erziehungsinkompetenzen das Aufenthaltsbestimmungsrecht genommen werden müssen.

Nun zu suggerieren und zu unterstellen, der redliche und bindungstolerante Vater verhindere durch sein 'obsessives Verhalten' selber den Umgang mit seinem Kind, ist scheinheilig und aus hiesiger Sicht eine Perversion der Tatsachen.

Es wird eindringlich noch einmal angeregt, nicht weiter auf [Kindername] einzuwirken, dahingehen, dass sein Vater 'verteufelt' wird. Die verfahrensbeteiligten Professionen, insbesondere aber die rücksichtslose Kindsmutter selbst, haben es in ihrer Macht, beruhigend auf mein Kind einzuwirken und ihm zu erklären, dass sein Vater nichts Unrechtes tut, wenn er Kontakt zu ihm wünscht. Stattdessen fördert man aus diesseits nicht mehr nachvollziehbaren -möglicherweise profitorientierten- Motiven eine unverantwortliche Eskalation und bemüht zu Allem auch noch scheinheilig das Kindeswohl.

Die schnellste und einfachste Lösung des Problems liegt ganz evident darin, dass [Kindername] Eltern auf neutralem Boden und unter Beteiligung eines unparteiischen Psychologen unbeachtet der unverarbeiteten Beziehungsprobleme, von denen sich die Kindsmutter offensichtlich noch immer lenken und leiten läßt, zum Wohle des Kindes nach Lösungen suchen, um seine aufgebauten Ängste und Aggressionen abzubauen und ihm so ein stressfreies Leben mit beiden Eltern zu ermöglichen.

Ich sehe darin die einzige Möglichkeit, Schaden von meinem Kind abzuwenden. Gefordert ist insoweit Vernunft und Einsicht.

In großer Hoffnung darauf grüßt ein um sein Kind äußerst besorgter Vater

H. H.

 

 

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© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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