Das Kindeswohl als Einnahmequelle

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Vielen Menschen bereitet die alltägliche Lebenssituation zunehmend Probleme. Stress auf der Arbeit (oder bei der Suche danach), Hektik beim Familienmanagement, überforderte Alleinerziehende oder der Druck, den Arge & Co. "veranstalten", wenn es um Leistungsbezug oder um sonstige Unterstützung geht - für viele Betroffene ist es der Anfang vom Untergang!

Wem es bei Allem um die Verbesserung der eigenen Lebenssituation geht, der bleibt nicht selten "auf der Strecke"! Die "Hartz 4-Gesetze" der AGENDA 2010 machen's möglich: die gesellschaftsrechtlichen Körperschaften des Privatrechts sahnen ab, obwohl sich deren Vorstände oder Aufsichtsratsmitglieder die Taschen vollgepumpt haben, während die "Firma" in den Ruin gewirtschaftet wurde. Der "kleine Mann" bezahlt die Zeche, einmal als betrogener Kleinaktionär, einandermal als Steuerzahler, derweil sich Kanzlerin und Wirtschaftsbosse mit Küsschen begrüßen ....

Die staatlichen Helfer der SGB II - Stellen verhalten sich restriktiv und leisten nur bei unterwürfiger Kooperation.

Alle Helfer? Nein!
Eine von unverbesserlich scheinenden Mitarbeitern bevölkerte Helferindustrie hört nicht auf,  zu "helfen", wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet:

                                         Jugendämter, freie Träger der Jugend- und Kinderhilfe und deren Einrichtungen!

Sie sind es nämlich, denen 'helfen' zugute kommt. 
Wo keine Mittel verwendet werden, fließen keine Mittel nach.
Und wer am Wohl unserer Kinder mitwirkt, der kann ordentlich Geld verdienen!
Wo "gutes Geld" verdient wird, entstehen Abhängigkeiten. Man arbeitet in einer win - win Situation Hand in Hand.
Vetternwirtschaft und Korruption bis hin zu krimineller Mißachtung von Fürsorge- und Betreuungspflichten, die sich ausschließlich am Kindeswohl zu orientieren haben, sind die unerwünschten Folgen einer in diesem "Geschäft" nur mangelhaften Fachaufsicht.

Einmal "in Anspruch genommen" oder auf den Mißstand hingewiesen, sind Jugendämter entsprechend  §§ 8a, 42 SGB VIII verpflichtet, ihren Schutzauftrag ggf. durchzusetzen. Allerdings setzt dass immer eine "dringende Kindeswohlgefährdung" voraus, mithin eine konkrete Gefahrensituation  für seine körperliche oder psychische Gesundheit.

Das Jugendamt ist Teil der Exekutive und hat sein Handeln am Gesetzmäßigkeitsprinzip der Verwaltung  zu orientieren. Nach der Lehre vom Vorrang und Vorbehalt des Gesetzes gilt: belastende Maßnahmen gegen Gesetz oder ohne Gesetz sind verboten und ebenso rechtswidrig wie die Mißachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes.

Profitorientierte Eingriffe sind -darauf muss offensichtlich hingewiesen werden- keine dieser Ermächtigungsgrundlagen!

Aber Profit und sonstige wirtschaftliche Vorteile scheinen nicht selten die Ursache zu sein, dass ein einmal in Gang gesetztes Jugendamtsverfahren nur schwer wieder "aus der Welt zu schaffen" ist. 

Es fällt derzeit auf, dass Jugendämter sich vermehrt um eine Rekrutierung von Pflegefamilien bemühen. Verwandte, Nachbarn und Schulpersonal sind aufgefordert, wachsam zu sein und bei Hinweisen auf eine Kindeswohlgefährdung Polizei oder Jugendämter zu informieren. Es wird suggeriert, dass so auf die sich in jüngster Vergangenheit zahlenmäßig zunehmenden spektakulären "Pannen" deutscher Jugendämter reagiert würde. Zweifelhaft ist allerdings, ob mangelndes Meldeverhalten oder fehlende Pflegefamilien dafür ursächlich waren. So bleibt der Verdacht und der bittere Beigeschmack, solche Appelle dienten in Wahrheit einer Verbesserung der Voraussetzungen für die Gewinnmaximierung einer profitorientierten Helferindustrie. 

Wer als betroffene Eltern oder als alleinerziehender Elternteil Probleme mit seinem Kind hat, sollte sich nach Allem tunlichst hüten, vorschnell nach amtlicher Hilfe zu rufen. Viele Probleme erledigt die Zeit besser als der Staat!
Bei hilfloser Überforderung beherzige man den Rat, immer ganz genau darauf zu achten, den Grund für den Einsatz des Jugendamtes zu konkretisieren um einer Verselbständigung und Eskalation der Situation durch diese Behörde nicht unbedacht Vorschub zu leisten.

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© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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