Königlich bayerisches Amtsgericht, niederbayerisches Possentheater oder krimineller Kindeswohlfrevel ?


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Die Verfahrensführung des Familiengerichts Landshut darf man jedenfalls getrost als bühnenreif bezeichnen.

 

Ein zum damaligen Zeitpunkt sorgeberechtigter Vater streitet sich mit der Mutter seiner Kinder um Umgang. Gleichzeitig rechtshängig ist neben einem Scheidungsverfahren auch ein Unterhaltsrechtsverfahren, in dem die Kindsmutter wahrheitswidrige Angaben über ihre Einkommens- und Vermögenssituation macht und schließlich wegen Prozessbetrug verurteilt wird.

Wahrheitswidrig verhält sie sich auch, indem sie ein "fingiertes" Gewaltschutzverfahren gegen den Vater in Gang setzt um so den Umgang ausschließen zu können.

Sie erwirkt einen Beschluss aufgrund des Gewaltschutzgesetztes gegen den Vater. Die Dinge eskalieren. Der Vater wird schikaniert - er darf seine Kinder nur unter Aufsicht sehen und Umgang ausüben. Er wird psychisch immer weiter unter Druck gesetzt, bis er schließlich den Umgang mit seinen Kindern krankheitsbedingt aussetzen muss. Wieder gesund, meldet der Vater sein Umgangsrecht erneut an und erhält nun Gegenwind von einer "Sturmtruppe" feministisch verblendeter Verfahrensbeteiligter, denen es ganz offensichtlich nicht um das Kindeswohl, sondern um die Ausschaltung und um die Entsorgung des Kindesvaters geht.

 

Es wird gefordert und beantragt, der Vater müsse seine Genesung und Gesundung ärztlich attestieren lassen. Daraufhin bestätigt sein Hausarzt, dass der Vater gesund ist und hinsichtlich der Ausübung des Umgangs keine Bedenken bestehen. Der Vater bemüht im weiteren Verlauf des Verfahrens auch eine Fachärztin für Psychologie, die ebenfalls bestätigt: der Vater ist gesund!

 

Mittlerweile verlangt eine vollkommen den Kindern gegenüber unverantwortlich handelnde Verfahrenspflegerin, dass der Vater sich fachpsychologisch untersuchen lassen müsse, woraufhin der Vater gerichtlicherseits aufgefordert wird, dazu einen Kostenvorschuss i.H.v. 1000 € zu leisten, andernfalls sein Umgangsrechtsantrag nicht beschieden werden könne.

 

Unser Vater fühlt sich unter Druck gesetzt und leistet den geforderten Kostenvorschuss. Nun endlich lässt sich der Vater anwaltlich beraten und wird darauf hingewiesen, dass eine unter Androhung der Aussetzung des Verfahrens angeordnete Begutachtung seiner Person ziemlich offensichtlich den Zweck verfolgt, seine persönliche Integrität zu beschädigen und ihn zu diskreditieren um einen Grund zu haben, ihn von seinen Kindern zu trennen.

 

Tatsächlich bestätigt sich dieser Verdacht, als der Vater seine Bereitschaft zur Mitwirkung an der Begutachtung seiner Person widerruft und den vorgeleisteten Betrag zurück fordert. Das Gericht teilt ihm daraufhin umgehend mit, der Betrag könne nur zurückgezahlt werden, wenn er seinen Umgangsrechtsantrag zurückziehe [gegen den betreffenden Richter ist deswegen eine Strafanzeige wegen Nötigung in Bearbeitung].

 

Der Fall erinnert insoweit an die rechtsmissachtenden Exzesse der Justiz im Fall "Görgülü", "Haase" und "Mollath" und rechtfertigt ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Qualität und hinsichtlich den intellektuellen Anforderungen an juristische Entscheidungsträger.

Deutschen Richtern muss offensichtlich gelegentlich in Erinnerung gerufen werden, dass sich ihre richterliche Unabhängigkeit nicht auf das Gesetz bezieht, das zu achten sie geschworen haben und das anzuwenden sie gem. Art. 20 Abs. 3 GG verpflichtet sind.

Die peinlich genaue Beachtung von Recht und Gesetz sollte schon mit Rückblick auf eine schlimme Vergangenheit einer deutschen Unrechtsjustiz oberstes Prinzip sein.

Auch die vom Familiengericht angesprochene BGH-Entscheidung, wonach in kindschaftsrechtlichen Umgangsangelegenheiten wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Kindeswohlorientiertheit alle verfahrensrechtlich zulässigen Möglichkeiten auszuschöpfen sind, rechtfertigt keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte aufgrund von Spekulationen und nicht hinreichend substantiierten Behauptungen anderer Verfahrensbeteiligter.

Eine Begutachtung des antragstellenden Vaters verletzt dessen Persönlichkeitsrecht, wenn dazu keine Veranlassung besteht.

Vorliegend läßt sich summarisch feststellen, das eine scheinbar inkompetente Verfahrenspflegerin lapidare Vorwürfe erhebt und schließlich die Begutachtung des Vaters fordert, woraufhin das Gericht unter Hinweis darauf -und explizit unter Hinweis auf die damals nicht einmal 10 Jährigen Kinder, die sich anlässlich des krankheitsbedingten Umgangsausfalles äußerten, dass sie ihren Vater gerne wiedersehen würden, "wenn dieser wieder gesund sei"- die Begutachtung beschließt.

                                                                                        

Der Tragödie 2. Teil

 

Unser Vater beantragt nunmehr förmlich, ihm den vorausgeleisteten Kostenanteil für seine eigene Begutachtung zu erstatten und -oh Wunder- erhält darauf hin die 1.000 € Vorauszahlung zurück.

Er beantragt auch, wegen des Verfahrensfortganges neu zu terminieren. Auch darin folgt ihm das Familiengericht entgegen der "Drohung" des bis dato verfahrensleitenden Richters, der sich wegen eines zusätzlich aufgelaufenen Strafverfahrens zwischenzeitlich selbst für befangen erklärt hatte.

 

Ein neuer Richter übernimmt und lädt den Gutachter zum Termin. Er begründet seinen Beschluss sinngemäß so: "Wenn der Vater nicht zum Gutachter geht, dann kommt der Gutachter eben zum Vater in die laufende Verhandlung!".

Dagegen wendet sich unser Vater, indem er

1. beantragt, den Gutachter auszuladen und
2. indem er sich förmlich gegen die Ladungsverfügung beschwert.

 


Seitens des Amtsgerichtes bleiben beide Rechtsmittel des Vaters scheinbar unbeachtet. Der nächste anberaumte Termin findet allerdings nicht statt Unser Vater hat sich an diesem Tag krank melden müssen.

Unbeachtlich der eingelegten Rechtsmittel wird kurzfristig und schnell ein Haupttermin am Jahresende anberaumt.

Man könnte als Zuschauer zu der Ansicht gelangen, es solle nun "kurzer Prozess" gemacht werden, denn über seinen Antrag und über seine Beschwerde ist noch immer nicht entschieden worden.

An dieser Sitzung nimmt unser Vater teil - allerdings nur, um seine Besorgnis hinsichtlich der Befangenheit der -nunmehr als dritten Richter- zuständigen Richterin zu erklären.

Das Umgangsverfahren dauert nun schon insgesamt 28 Monate. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl in Kindschaftssachen generell bei den Familiengerichten Eile geboten ist.
Ob das noch eine verfahrensbeteiligte Profession in dieser Angelegenheit interessiert?

Es geht weiter. Unverständlich, unglaublich, unfaßbar ...

 

 

...... Zwischenzeitlich entscheidet das Oberlandesgericht über die Beschwerde wegen der Ladung des Sachverständigen zum Termin:

 

"Das Rechtsmittel ist unzulässig. Eine Nebenentscheidung darf nicht isoliert angefochten werden...."

Das Ablehnungsgesuch des Vaters gegen die Richterin wird ebenfalls zurückgewiesen (eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus?).

Noch bevor gegen die amtsgerichtliche Entscheidung Rechtsmittel eingelegt wird, entscheidet die Richterin in einem Endbeschluss:

 

Dem Vater wird Umgang mit seinen Kindern zu haben für ein Jahr verboten.

 


Zur Erinnerung:

noch vor einem Jahr äußerten sich beide Kinder, wieder Umgang mit ihrem Vater haben zu wollen "wenn dieser wieder gesund sei" (was ja vom Hausarzt attestiert, von der Verfahrensbeiständin jedoch geradezu arrogant und besserwisserisch nicht akzeptiert wurde.

 

Auch der den Befangenheitsantrag des Vaters zurückweisende Richter am Amtsgericht Landshut nutzte "seine Chance", sich über die medizinische Kompetenz eines promovierten Arztes erheben zu können und meinte feststellen zu müssen, dass ein "nur Dorfmediziner" die Zweifel einer Pädagogin nicht auszuräumen kompetent sei.

 

Der Endbeschluss der das Verfahren leitenden Richterin erging unter Mißachtung des § 47 ZPO. Nach dieser Vorschrift dürfen abgelehnte Richter keine Prozeßhandlungen vornehmen, solange über den Befangenheitsantrag nicht rechtskräftig entschieden wurde. Vieles spricht dafür, dass diese Richterin sich entweder vorsätzlich über diese Vorschrift hinweggesetzt hatte um "schnellen Prozess" zu machen, oder aber an den ZPO-Vorlesungen ihres Studiums nicht teilgenommen hatte. Denn anläßlich der dem OLG vorgelegten Beschwerde rechtfertigt sie in einer Stellungnahme ihre juristische Fehlleistung mit ihrer richterlichen Unabhängigkeit, die es ihr erlauben würde, sich einer Mindermeinung anschließen zu dürfen, derzufolge die Wartezeit gem. § 47 ZPO sich nicht auf eingelegte Rechtsmittel erstreckt. Allerdings belastet diese Richterin zusätzlich, dass auch das für ihren Gerichtsbezirk zuständige Oberlandesgericht eine andere Rechtsauffassung praktiziert und gerade dieser "Mindermeinung" nicht folgt.

 

Mit anderen Worten: der Richterin war klar, dass ihr Endbeschluss wenigstens "schwebend unwirksam" ist, weil er wegen des offensichtlichen Rechtsverstoßes von der Rechtsmittelinstanz aufgehoben werden würde, was das wieder angerufene OLG München auch prompt tut und darüber hinaus die Richterin wegen Besorgnis der Befangenheit endlich vom Verfahren ausschließt.

 

Ein Skandal? Möglicherweise!

 

Das mittlerweile zu einem niederbayerischen Possentheater ausgeartete Verfahren geht weiter ....

 

... und

      -wenn es das Wohl der betroffenen Kinder nicht so skrupellos verletzen würde-

                                                                                                                         entwickelt sich zu einer grotesken                                                                                                                                                                    Lachnummer!


Das Oberlandesgericht München haut also den voreiligen Endbeschluss dem Familiengericht Landshut am 04.06.2013 wieder um die Ohren:

 

"Die gem. §§ 58, 63 Abs. 1, 64 ff FamFG statthafte und auch sonst zulässige Beschwerde des Antragstellers führt zur Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und zur Zurückweisung des Verfahrens an das Familiengericht.
Das Verfahren leidet an wesentlichen Verfahrensmängeln und der Antragsteller hat die Zurückweisung beantragt.
Die erkennende Richterin hat dem Vater nicht ausreichend rechtliches Gehör gewährt und gegen die Wartezeit des § 47 ZPO verstoßen ..."

 

und scheint damit das Familiengericht hoffnungslos zu überfordern.
Es verfällt nämlich in eine Untätigkeitsstarre!

 

Was sich rechtlich mittels eines vorschnellen Prozeß nicht erreichen läßt, das -so offensichtlich die Rechtsauffassung des Familiengerichtes- kann man de facto auch durch eine außer- und widerrechtliche Verfahrensverzögerung durchsetzen!

Unerhört? Ja - natürlich! Und frech!

Aber eben auch königlich bayerisches Amtsgericht und damit nicht mehr weit von einem Possentheater entfernt.

 

Unser Vater unternimmt verschiedene Wiederbelebungsversuche:


1.  am 25 Juli 2013: Sachstandsanfrage über den Fortgang des Verfahrens
Es wird geantwortet, dass sich die Verfahrensakte noch beim OLG München befindet

2.  am 29. August 2013: Aufforderung, das unter dem Beschleunigunggebot stehende Umgangsrechtsverfahren umgehend wieder aufzunehmen, weil das um Auskunft gebetene OLG mitgeteilt hatte, dass die Akte zwztl. zum AG Landshut zurückgeschickt wurde

3.  am 26. September 2013: Das AG Landshut wird noch einmal auf die Dringlichkeit des Fortganges des Verfahrens hingewiesen

4.  unter dem 08.10.2013 ruft unser Vater das Bayerische Staatsministerium für Justiz zu Hilfe, das das OLG München über den Vorgang informiert und übersendet eine Kopie des Schreibens an den Direktor des AG Landshut

5.  unter dem gleichen Datum wird auch Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel aufgefordert, dem kindeswohlschändlichen Treiben in Landshut ein Ende zu machen.

 

Als ultima ratio wird geprüft, ob sich die böswillige "Unfähigkeit" der Landshuter Juristen möglicherweise mittels einer Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, § 339 StGB beheben läßt.

 

Bis dahin bleibt dem Verfasser dieser Zeilen nur, den armen Kindern unseres Vaters sein aufrichtiges Mitgefühl zu übermitteln. 

Blinker  Das Landshuter "Affentheater" beendet seine Spiel- und Vorführpause: Neuer Termin: 11. Februar 2014, Famgericht Landshut

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Bei so vielen Verfahrensmängeln und Verzögerungen kann einem nur noch Angst und Bange um die angebliche Unabhängigkeit der deutschen insbesondere der bayerischen Richter werden.
    Die beteiligten Richter G., K., B., Y. und schließlich wieder B. sind allesamt unfähig, vernünftige Entscheidungen im Sinne des Kindeswohls zu treffen. Da die Kinder noch vor kurzem den Richtern vorgetragen hatten, dass sie gerne (!) ihren eigenen Vater wieder einmal sehen wollen, schalten die beteiligten Richter allesamt auf Verzögerung des Verfahrens, entgegen des von den Kindern geäußerten Wunsches, um die Kinder absichtlich im Laufe der Zeit von ihrem eigenen Vater zu entfremden. Man vergegenwärtige sich, dass dieses Verfahren nun schon seit September 2010 bei dem bayerischen Amtsgericht Landshut anhängig ist. Dieses Verfahren ist ein Affront gegen alle friedliebenden Väter, welche das Recht für sich in Anspruch nehmen, mit ihren eignen Kinder Umgang haben zu wollen. Offensichtlich sind es gerade die beteiligten Richter, welche den Umgang mit allen Mitteln verhindern wollen.

  • Gast - Rosemarie Joest

    Melden

    nicht nur in Bayern passieren solche unfassbaren Dinge.
    Ich lebe als Großmutter in einer kleinen Stadt in NRW. Unserer Familie ergeht es gerade genau so. Das Schlimmste an der Sache ist, daß auch die Anwälte nicht bereit sind dagegen vor zu gehen. Um ihren "Status" nicht zu verlieren, biedern sie sich den Gerichten an. Widerlich"

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)
 

Auch das muss mal geschrieben werden:    

                                                      
Dank !


Dank an meinem Schutzengel und dem Paradoxon, dass eine berufsmäßige Entsorgerin von Vätern meiner Tochter den zweiten Elternteil mittelbar

erhalten hat.
 
Auf meinen Schultern lastet eine große Schuld.

Ich weiß nicht, ob meine Tochter Pferde mag.

Doch wenn dem so wäre könnte sie sich kein Pony kaufen.

Daran bin ich schuld.

Ich lebe noch und das heißt: keine Halbwaisenrente und keinen Ponyhof.

(Unausgesprochen heißt das: "Mama, solange Papa untot ist und nervt, mache ich ihn schlecht. Das freut dich, weil wir nur sein Geld brauchen und

für mich die Familienversicherung bei seiner Krankenkasse. Stimmt doch, oder?!")

 
Im Fall meiner nichtehelichen Tochter Lisa H.ist das Ponyhof-Verhinderungs-Schmankerl besonders bizarr, weil berufsmäßig mit der Vaterentsorgung

Befasste mich dem Kind erhielten.


Nie hätte ich gedacht einer Richterin am Kammergericht und ihren Mitarbeitern vom Einlassdienst für ihre Hilfe und Unterstützung dankbar zu sein.

Aber es ist so.
 
Danke!
 
Danke nicht für den Beschluss der meine Entsorgung festschreiben wird, sondern für das schnelle Handeln nach dem Termin beim Kammergericht als

mich ein Hinterwandinfarkt außer Gefecht setzte.


Ich wandte mich an die Richterin Heike Hennemann, die die erbetene Hilfe schnell organisierte.


Knapp eine Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch im DRK-Klinikum Westend.

Ein erfahrener Operateur, viel Glück und alles ging gut aus.


Ich konnte die ITS bereits wieder verlassen und schaue nun aus einem Stationszimmer in der 6.Etage über die graue Skyline Berlins und suche

meinen Schutzengel.
 
Mein Dank gilt der Feuerwehr, den Maltesern, den medizinischen Profis, aber auch den Helfern der Justiz beim Kammergericht, die mir hilfreich zur Seite

standen und (nebenbei) meiner nichtehelichen Tochter Lisa den Vater, also mich, erhalten haben.

Der üblichen Familienrechtsphilosophie und -praxis dürfte "det nich so janz" entsprechen.


Danke für Nix was die Beihilfe zur Entfremdung, Traumatisierung und Indoktrinierung des Kindes betrifft.


Danke für Nix was die Entsorgung, Stigmatisierung, Kriminalisierung und Jagd auf den väterlichen Elternteils betrifft.


Danke für den Rest bewahrter Menschlichkeit und nicht geschlechtsabhängiger Hilfsbereitschaft (und sei es auch nur für die Absicherung von

Zahlungsverpflichtungen...)
 
Schön, dass das schizophrene Familienbild der Grünen das Kammergericht noch nicht in Gänze erobert hat.


"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie!


Genau das, Mutter und Kinder!


 Das ist Familie!"


Gefunden bei Danisch



 
Auch das muss mal gesagt werden...