Königlich bayerisches Amtsgericht, niederbayerisches Possentheater oder krimineller Kindeswohlfrevel ?

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Die Verfahrensführung des Familiengerichts Landshut darf man jedenfalls getrost als bühnenreif bezeichnen.

 

Ein zum damaligen Zeitpunkt sorgeberechtigter Vater streitet sich mit der Mutter seiner Kinder um Umgang. Gleichzeitig rechtshängig ist neben einem Scheidungsverfahren auch ein Unterhaltsrechtsverfahren, in dem die Kindsmutter wahrheitswidrige Angaben über ihre Einkommens- und Vermögenssituation macht und schließlich wegen Prozessbetrug verurteilt wird.

Wahrheitswidrig verhält sie sich auch, indem sie ein "fingiertes" Gewaltschutzverfahren gegen den Vater in Gang setzt um so den Umgang ausschließen zu können.

Sie erwirkt einen Beschluss aufgrund des Gewaltschutzgesetztes gegen den Vater. Die Dinge eskalieren. Der Vater wird schikaniert - er darf seine Kinder nur unter Aufsicht sehen und Umgang ausüben. Er wird psychisch immer weiter unter Druck gesetzt, bis er schließlich den Umgang mit seinen Kindern krankheitsbedingt aussetzen muss. Wieder gesund, meldet der Vater sein Umgangsrecht erneut an und erhält nun Gegenwind von einer "Sturmtruppe" feministisch verblendeter Verfahrensbeteiligter, denen es ganz offensichtlich nicht um das Kindeswohl, sondern um die Ausschaltung und um die Entsorgung des Kindesvaters geht.

 

Es wird gefordert und beantragt, der Vater müsse seine Genesung und Gesundung ärztlich attestieren lassen. Daraufhin bestätigt sein Hausarzt, dass der Vater gesund ist und hinsichtlich der Ausübung des Umgangs keine Bedenken bestehen. Der Vater bemüht im weiteren Verlauf des Verfahrens auch eine Fachärztin für Psychologie, die ebenfalls bestätigt: der Vater ist gesund!

 

Mittlerweile verlangt eine vollkommen den Kindern gegenüber unverantwortlich handelnde Verfahrenspflegerin, dass der Vater sich fachpsychologisch untersuchen lassen müsse, woraufhin der Vater gerichtlicherseits aufgefordert wird, dazu einen Kostenvorschuss i.H.v. 1000 € zu leisten, andernfalls sein Umgangsrechtsantrag nicht beschieden werden könne.

 

Unser Vater fühlt sich unter Druck gesetzt und leistet den geforderten Kostenvorschuss. Nun endlich lässt sich der Vater anwaltlich beraten und wird darauf hingewiesen, dass eine unter Androhung der Aussetzung des Verfahrens angeordnete Begutachtung seiner Person ziemlich offensichtlich den Zweck verfolgt, seine persönliche Integrität zu beschädigen und ihn zu diskreditieren um einen Grund zu haben, ihn von seinen Kindern zu trennen.

 

Tatsächlich bestätigt sich dieser Verdacht, als der Vater seine Bereitschaft zur Mitwirkung an der Begutachtung seiner Person widerruft und den vorgeleisteten Betrag zurück fordert. Das Gericht teilt ihm daraufhin umgehend mit, der Betrag könne nur zurückgezahlt werden, wenn er seinen Umgangsrechtsantrag zurückziehe [gegen den betreffenden Richter ist deswegen eine Strafanzeige wegen Nötigung in Bearbeitung].

 

Der Fall erinnert insoweit an die rechtsmissachtenden Exzesse der Justiz im Fall "Görgülü", "Haase" und "Mollath" und rechtfertigt ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Qualität und hinsichtlich den intellektuellen Anforderungen an juristische Entscheidungsträger.

Deutschen Richtern muss offensichtlich gelegentlich in Erinnerung gerufen werden, dass sich ihre richterliche Unabhängigkeit nicht auf das Gesetz bezieht, das zu achten sie geschworen haben und das anzuwenden sie gem. Art. 20 Abs. 3 GG verpflichtet sind.

Die peinlich genaue Beachtung von Recht und Gesetz sollte schon mit Rückblick auf eine schlimme Vergangenheit einer deutschen Unrechtsjustiz oberstes Prinzip sein.

Auch die vom Familiengericht angesprochene BGH-Entscheidung, wonach in kindschaftsrechtlichen Umgangsangelegenheiten wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Kindeswohlorientiertheit alle verfahrensrechtlich zulässigen Möglichkeiten auszuschöpfen sind, rechtfertigt keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte aufgrund von Spekulationen und nicht hinreichend substantiierten Behauptungen anderer Verfahrensbeteiligter.

Eine Begutachtung des antragstellenden Vaters verletzt dessen Persönlichkeitsrecht, wenn dazu keine Veranlassung besteht.

Vorliegend läßt sich summarisch feststellen, das eine scheinbar inkompetente Verfahrenspflegerin lapidare Vorwürfe erhebt und schließlich die Begutachtung des Vaters fordert, woraufhin das Gericht unter Hinweis darauf -und explizit unter Hinweis auf die damals nicht einmal 10 Jährigen Kinder, die sich anlässlich des krankheitsbedingten Umgangsausfalles äußerten, dass sie ihren Vater gerne wiedersehen würden, "wenn dieser wieder gesund sei"- die Begutachtung beschließt.

                                                                                        

Der Tragödie 2. Teil

 

Unser Vater beantragt nunmehr förmlich, ihm den vorausgeleisteten Kostenanteil für seine eigene Begutachtung zu erstatten und -oh Wunder- erhält darauf hin die 1.000 € Vorauszahlung zurück.

Er beantragt auch, wegen des Verfahrensfortganges neu zu terminieren. Auch darin folgt ihm das Familiengericht entgegen der "Drohung" des bis dato verfahrensleitenden Richters, der sich wegen eines zusätzlich aufgelaufenen Strafverfahrens zwischenzeitlich selbst für befangen erklärt hatte.

 

Ein neuer Richter übernimmt und lädt den Gutachter zum Termin. Er begründet seinen Beschluss sinngemäß so: "Wenn der Vater nicht zum Gutachter geht, dann kommt der Gutachter eben zum Vater in die laufende Verhandlung!".

Dagegen wendet sich unser Vater, indem er

1. beantragt, den Gutachter auszuladen und
2. indem er sich förmlich gegen die Ladungsverfügung beschwert.

 


Seitens des Amtsgerichtes bleiben beide Rechtsmittel des Vaters scheinbar unbeachtet. Der nächste anberaumte Termin findet allerdings nicht statt Unser Vater hat sich an diesem Tag krank melden müssen.

Unbeachtlich der eingelegten Rechtsmittel wird kurzfristig und schnell ein Haupttermin am Jahresende anberaumt.

Man könnte als Zuschauer zu der Ansicht gelangen, es solle nun "kurzer Prozess" gemacht werden, denn über seinen Antrag und über seine Beschwerde ist noch immer nicht entschieden worden.

An dieser Sitzung nimmt unser Vater teil - allerdings nur, um seine Besorgnis hinsichtlich der Befangenheit der -nunmehr als dritten Richter- zuständigen Richterin zu erklären.

Das Umgangsverfahren dauert nun schon insgesamt 28 Monate. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl in Kindschaftssachen generell bei den Familiengerichten Eile geboten ist.
Ob das noch eine verfahrensbeteiligte Profession in dieser Angelegenheit interessiert?

Es geht weiter. Unverständlich, unglaublich, unfaßbar ...

 

 

...... Zwischenzeitlich entscheidet das Oberlandesgericht über die Beschwerde wegen der Ladung des Sachverständigen zum Termin:

 

"Das Rechtsmittel ist unzulässig. Eine Nebenentscheidung darf nicht isoliert angefochten werden...."

Das Ablehnungsgesuch des Vaters gegen die Richterin wird ebenfalls zurückgewiesen (eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus?).

Noch bevor gegen die amtsgerichtliche Entscheidung Rechtsmittel eingelegt wird, entscheidet die Richterin in einem Endbeschluss:

 

Dem Vater wird Umgang mit seinen Kindern zu haben für ein Jahr verboten.

 


Zur Erinnerung:

noch vor einem Jahr äußerten sich beide Kinder, wieder Umgang mit ihrem Vater haben zu wollen "wenn dieser wieder gesund sei" (was ja vom Hausarzt attestiert, von der Verfahrensbeiständin jedoch geradezu arrogant und besserwisserisch nicht akzeptiert wurde.

 

Auch der den Befangenheitsantrag des Vaters zurückweisende Richter am Amtsgericht Landshut nutzte "seine Chance", sich über die medizinische Kompetenz eines promovierten Arztes erheben zu können und meinte feststellen zu müssen, dass ein "nur Dorfmediziner" die Zweifel einer Pädagogin nicht auszuräumen kompetent sei.

 

Der Endbeschluss der das Verfahren leitenden Richterin erging unter Mißachtung des § 47 ZPO. Nach dieser Vorschrift dürfen abgelehnte Richter keine Prozeßhandlungen vornehmen, solange über den Befangenheitsantrag nicht rechtskräftig entschieden wurde. Vieles spricht dafür, dass diese Richterin sich entweder vorsätzlich über diese Vorschrift hinweggesetzt hatte um "schnellen Prozess" zu machen, oder aber an den ZPO-Vorlesungen ihres Studiums nicht teilgenommen hatte. Denn anläßlich der dem OLG vorgelegten Beschwerde rechtfertigt sie in einer Stellungnahme ihre juristische Fehlleistung mit ihrer richterlichen Unabhängigkeit, die es ihr erlauben würde, sich einer Mindermeinung anschließen zu dürfen, derzufolge die Wartezeit gem. § 47 ZPO sich nicht auf eingelegte Rechtsmittel erstreckt. Allerdings belastet diese Richterin zusätzlich, dass auch das für ihren Gerichtsbezirk zuständige Oberlandesgericht eine andere Rechtsauffassung praktiziert und gerade dieser "Mindermeinung" nicht folgt.

 

Mit anderen Worten: der Richterin war klar, dass ihr Endbeschluss wenigstens "schwebend unwirksam" ist, weil er wegen des offensichtlichen Rechtsverstoßes von der Rechtsmittelinstanz aufgehoben werden würde, was das wieder angerufene OLG München auch prompt tut und darüber hinaus die Richterin wegen Besorgnis der Befangenheit endlich vom Verfahren ausschließt.

 

Ein Skandal? Möglicherweise!

 

Das mittlerweile zu einem niederbayerischen Possentheater ausgeartete Verfahren geht weiter ....

 

... und

      -wenn es das Wohl der betroffenen Kinder nicht so skrupellos verletzen würde-

                                                                                                                         entwickelt sich zu einer grotesken                                                                                                                                                                    Lachnummer!


Das Oberlandesgericht München haut also den voreiligen Endbeschluss dem Familiengericht Landshut am 04.06.2013 wieder um die Ohren:

 

"Die gem. §§ 58, 63 Abs. 1, 64 ff FamFG statthafte und auch sonst zulässige Beschwerde des Antragstellers führt zur Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und zur Zurückweisung des Verfahrens an das Familiengericht.
Das Verfahren leidet an wesentlichen Verfahrensmängeln und der Antragsteller hat die Zurückweisung beantragt.
Die erkennende Richterin hat dem Vater nicht ausreichend rechtliches Gehör gewährt und gegen die Wartezeit des § 47 ZPO verstoßen ..."

 

und scheint damit das Familiengericht hoffnungslos zu überfordern.
Es verfällt nämlich in eine Untätigkeitsstarre!

 

Was sich rechtlich mittels eines vorschnellen Prozeß nicht erreichen läßt, das -so offensichtlich die Rechtsauffassung des Familiengerichtes- kann man de facto auch durch eine außer- und widerrechtliche Verfahrensverzögerung durchsetzen!

Unerhört? Ja - natürlich! Und frech!

Aber eben auch königlich bayerisches Amtsgericht und damit nicht mehr weit von einem Possentheater entfernt.

 

Unser Vater unternimmt verschiedene Wiederbelebungsversuche:


1.  am 25 Juli 2013: Sachstandsanfrage über den Fortgang des Verfahrens
Es wird geantwortet, dass sich die Verfahrensakte noch beim OLG München befindet

2.  am 29. August 2013: Aufforderung, das unter dem Beschleunigunggebot stehende Umgangsrechtsverfahren umgehend wieder aufzunehmen, weil das um Auskunft gebetene OLG mitgeteilt hatte, dass die Akte zwztl. zum AG Landshut zurückgeschickt wurde

3.  am 26. September 2013: Das AG Landshut wird noch einmal auf die Dringlichkeit des Fortganges des Verfahrens hingewiesen

4.  unter dem 08.10.2013 ruft unser Vater das Bayerische Staatsministerium für Justiz zu Hilfe, das das OLG München über den Vorgang informiert und übersendet eine Kopie des Schreibens an den Direktor des AG Landshut

5.  unter dem gleichen Datum wird auch Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel aufgefordert, dem kindeswohlschändlichen Treiben in Landshut ein Ende zu machen.

 

Als ultima ratio wird geprüft, ob sich die böswillige "Unfähigkeit" der Landshuter Juristen möglicherweise mittels einer Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, § 339 StGB beheben läßt.

 

Bis dahin bleibt dem Verfasser dieser Zeilen nur, den armen Kindern unseres Vaters sein aufrichtiges Mitgefühl zu übermitteln. 

Blinker  Das Landshuter "Affentheater" beendet seine Spiel- und Vorführpause: Neuer Termin: 11. Februar 2014, Famgericht Landshut

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Bei so vielen Verfahrensmängeln und Verzögerungen kann einem nur noch Angst und Bange um die angebliche Unabhängigkeit der deutschen insbesondere der bayerischen Richter werden.
    Die beteiligten Richter G., K., B., Y. und schließlich wieder B. sind allesamt unfähig, vernünftige Entscheidungen im Sinne des Kindeswohls zu treffen. Da die Kinder noch vor kurzem den Richtern vorgetragen hatten, dass sie gerne (!) ihren eigenen Vater wieder einmal sehen wollen, schalten die beteiligten Richter allesamt auf Verzögerung des Verfahrens, entgegen des von den Kindern geäußerten Wunsches, um die Kinder absichtlich im Laufe der Zeit von ihrem eigenen Vater zu entfremden. Man vergegenwärtige sich, dass dieses Verfahren nun schon seit September 2010 bei dem bayerischen Amtsgericht Landshut anhängig ist. Dieses Verfahren ist ein Affront gegen alle friedliebenden Väter, welche das Recht für sich in Anspruch nehmen, mit ihren eignen Kinder Umgang haben zu wollen. Offensichtlich sind es gerade die beteiligten Richter, welche den Umgang mit allen Mitteln verhindern wollen.

  • Gast - Rosemarie Joest

    Melden

    nicht nur in Bayern passieren solche unfassbaren Dinge.
    Ich lebe als Großmutter in einer kleinen Stadt in NRW. Unserer Familie ergeht es gerade genau so. Das Schlimmste an der Sache ist, daß auch die Anwälte nicht bereit sind dagegen vor zu gehen. Um ihren "Status" nicht zu verlieren, biedern sie sich den Gerichten an. Widerlich"

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)

 

 

 

 

 

 

 Neulich bei der Namensänderungsbehörde im Standesamt

A: blonde Besucherin

B: blonde Standesbeamtin

A: "Guten Tag." (spielt mit der rechten Hand verlegen mit ihrem rechten blonden Zopf) 

    "Ich bin die Silke und ich bin elf Jahre alt. Ich will bald zwölf werden und, und, und ich möchte meinen Namen                 ändern."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Aber, aber ich habe einen doppelten Namen, den von Mami und den von Vater zusammen, einen Doppel-                     Nachnamen und den will ich nicht mehr."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Vaters Name ist Schlitten und Mami heißt Fick und Mamis Name steht an erster Stelle."

B:  (mitfühlend) "Dann machen wir es ganz einfach. Silke Schlitten klingt auch viel besser."

A: (erregt, die Hände mit den Handflächen nach außen vorgestreckt, vehement abwehrende Haltung)

    "Neiiin! Der Schlitten muss weg! Wegen dem Nachnamen des Vaters fühle ich mich aus dem Familienverband                meiner Mutter ausgeschlossen. Meine Mami ist davon noch ganz doller betroffen als ich, jawohl."

 

Offensichtlich machen nicht mehr alle Gerichte den Veitstanz ihrer Kolleginnen der Abteilungen für Familiensachen bei der totalen Entsorgung von Elternteilen mit.

Das Verwaltungsgericht Koblenz wies in einem Urteil auf eine mögliche Bedeutung des väterlichen Namens mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung von Kindern hin.

"Die Beibehaltung des Namensbandes zwischen der Tochter und dem Vater sei vielmehr für die Persönlichkeitsentwicklung und spätere Selbstfindung förderlicher als dessen Durchtrennung."

Das Kind muss seinen Doppel-Nachnamen behalten.

Aktenzeichen Verwaltungsgericht Koblenz 1 K 759/16.KO, Urteil vom 18.07.2017

Schau´n wir ´mal was ggflls. das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz interpretiert... sonst:

erhalten künftig Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, sowie Trennungskinder Doppel-Nachnamen, weil ... das Namensband mit den Eltern der Persönlichkeitsentwicklung und späteren Selbstfindung förderlicher ist als dessen Durchtrennung und deshalb im wohlverstandenen Interesse von Kindern liegt.

(für mitlesende Juristen: das ist satirisch gemeint)

Übrigens ist das ganze Urteil hier nachzulesen. Elf Seiten die lesenswert sind.

Eine entfremdende Kreidekreismutter indoktriniert erfolgreich und "schießt sich ins eigene Bein" - mit der Wahrnahme von Kindesinteressen hat all dies nichts gemein...