Kreisverwaltung Osterholz erhöht Druck auf Unterhaltsschuldner

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Nach Presseinformationen des WESER KURIER will der Landreis Osterholz den Druck auf Unterhaltsschuldner erhöhen:Lkr Osterholz

"Auch die Rückzahlung von Unterhaltsvorschüssen soll 2014 mehr Geld als bisher in die Kreis-Kasse bringen: Die Verwaltung richtet im kommenden Jahr eine zentrale Heranziehungsstelle für Unterhaltsschuldner ein. Zuletzt konnten gerade mal 16 Prozent der geleisteten Hilfen wieder eingetrieben werden – ein Problem, mit dem der Landkreis nach eigenen Angaben nicht alleine da steht. Trotz der eher geringen Einkommen und eines gewissen Selbstbehalts peilt die Behörde mittelfristig mindestens 30 Prozent an, weil das Land dann (bis auf die Personal- und Verwaltungskosten) die Deckungslücke restlos auffüllt...."

Väter, die sich diesem Druck zu unrecht ausgesetzt fühlen, sollten darauf hinweisen, dass für die Verurteilung zu Unterhalt oftmals eine "Einkommensschätzung" (Einkommensfiktion) ursächlich ist. Ganz überwiegend sind diese Einkommensvermutungen der Familiengerichte willkürlich und damit verfassungswidrig. Ganz unabhängig davon sind Unterhaltsforderungen nach Ansicht der Initiative Väterwiderstand.de jedenfalls dann rechtswidrig, wenn den zu Unterhalt verpflichteten Vätern gleichzeitig das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten wird.

Deswegen gilt:  

                                                        kein Sorgerecht - kein Unterhalt! Basta.

 

Es ist im Weiteren nicht einzusehen, warum Mütter, bei denen die Kinder in der Regel wohnen, dafür belohnt werden sollen, dass sie (die Mütter) uns Vätern das gmeinsame Sorgerecht vorenthalten und einen regelmäßigen Umgang streitig machen.

Dem läßt sich nicht entgegen halten, Unterhalt müsse für die Kinder gezahlt werden und käme diesen zugute. Durch diese Phrasen sollte man sich nicht beeindrucken lassen. Denn was den Kindern zugute kommt, bestimmen die (nicht zuletzt deswegen) sorgeberechtigten Mütter. Diesen ausgerechnet dann zu trauen, wenn sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel dazu verwenden, die Väter der gemeinsamen Kinder zu entsorgen, entspricht einer Blauäugigkeit, die man getrost als dumm bezeichnen darf.

Wir Väter sollten uns statt Unterhalt zu zahlen, in Form eines echten Doppelresidenzmodells (Wechselmodell) an der Betreuung unserer Kinder beteiligen. Wer das zu verhindern beabsichtgt, gehört wie die parasitären Mittäter bestraft und nicht belohnt!{JComments ON}

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Thomas

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    In vielen Fällen wird der vom Vater gezahlte Kindesunterhalt nicht für die Kinder der allein sorgeberechtigten Mütter, sondern zweckentfremdet und für die eigenen Bedürfnisse der Kindesmütter verwendet.<br />Viele Kindesmütter bereichern sich somit gesetzeswidrig am vom Vater gezahlten Kindesunterhalt.<br /><br />Mein damals 8 jähriges Kind wurden mir z. Bsp. im Winter für einen Weihnachtsmarktbesuch im T- Shirt mit Sommerjacke, durchnässten, defekten Schuhen, ohne Handschuhe und ohne Mütze von der Kreidekreismutter, vor deren Haustüre gestellt.<br />Weiterhin schickte die Kindesmutter das Kind nie regelmäßig zur Schule und vernachlässigte es auch sonst in vielen Lebenssituationen.<br />Die Kreidekreismutter hatte von mir regelmäßig vollen Unterhalt erhalten, zuzüglich volles Kindergeld.<br /><br />Von meinem Unterhalt wurde u.A. das Haus des neuen Mannes finanziert!<br /><br />Als fürsorglicher Vater fragt man sich, was in den Köpfen solcher Kreidekreismütter vor sich geht und weshalb Jugendamtsmitarbeiter/innen in Deutschland nicht in der Lage sind diese kindeswohlverachtenden Rabenmüttern zu stoppen!<br />Das Jugendamt habe ich über viele Mißstände bzgl. meines Kindes informiert, in der Hoffnung Unterstützung und Hilfe für mein Kind und mich als Vater zu erhalten.<br /><br />Das Jugendamt hat darauf hin meine väterliche Entsorgung in die Wege geleitet und nur gegen mich gearbeitet.<br /><br />Mein Kind habe ich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen, da die boshafte Kindesmutter jeglichen Kontakt zwischen Kind und mir als Vater mit Unterstützung des Jugendamtes blockiert. Ich weiß nichts von meinem Kind, nicht einmal ob es überhaupt noch lebt!<br /><br />Die Jugendamtsmitarbeiter sowie deren parasitären Helfer müssten wegen der väterverachtenden Handlungsweisen, allein in meinem Fall, jeden Morgen vor Scham rot anlaufen, wenn sie deren eigenen Gesichter im Spiegel erblicken.<br />Ein Gewissen und Moral scheinen solche Mitarbeiter einer deutschen Behörde anscheinend nicht zu haben!<br /><br />Es ist als Vater beschämend in einem Land zu leben, in dem Vätern jegliche Rechte am gemeinsamen Kind genommen werden und boshafte, väterausgrenzende, kindesunterhaltzweckentfremdende Kreidekreismütter von deutschen Jugendämtern belohnt und dazu noch auf Staatskosten unterstützt werden!<br /><br />Vor solch einem väterfeindlichen System und dessen Handlungsweisen kann man als ausgegrenzter Vater nur noch Verachtung empfinden!<br /><br />Väter werden durch Jugendämter in den finanziellen Ruin getrieben, viele Jahre drangsaliert und genötigt.<br /><br />Selbst die schäbigste Kreidekreismutter scheint in Deutschland mehr Rechte zu haben als ein fürsorglicher Vater ohne Sorgerecht.<br /><br />Wie blind sind eigentlich deutsche Jugendamtsmitarbeiter/innen?<br /><br />Armes Deutschland!

  • Gast - Papa Gert

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    Die von mir regelmässig geleisteten Unterhaltszahlungen kommen meiner Tochter nicht zugute.<br />Ich bin entsorgt und zum Zahlvater degradiert,das Kind durch den erlittenen Vaterverlust traumatisiert.<br /><br />Ob die Mutter weiß was sie tut kann ich nicht zweifelsfrei beurteilen.<br />Die Mitarbeiter der Jugendämter,die hochbesoldeten Richterinnen und die von ihnen abhängigen Diplom-Psychologen, die konfliktschürenden Anwälte, all diese Fachkräfte wissen jedoch genau was sie tun.<br /><br />Dabei interessiert das Kind nicht. <br /><br />Ein Vielfaches der Höhe der Unterhaltszahlungen verleiben sich die Vertreter der Helferindustrie mit der Nutzung des Begriffs Kindeswohl,dessen Deutungshoheit sie "naturgegeben" und berufsbedingt überheblich beanspruchen, ein.<br /><br />Mein "Konto" bei der Kosteneinziehungsstelle der Justiz (bekannt als Justizkasse) ist beachtlich.Der Advokat der Mutter pfändet,lässt das Konto sperren und veranlaßt Zwangshypotheken. "Gut"achter,Verfahrenspflegerinnen und andere profesionelle Kräfte reiben sich ihre geldgierigen Hände.<br />Ein Gutachter der seiner zweifelhaften Tätigkeit mit dem Beschreiben von Papier den Anschein von Sinn gibt, "verdient" in zwei Stunden mehr als das monatliche Kindergeld für meine Tochter beträgt. So werden Jobs geschaffen und erhalten<br />Alles zum Wohl der Kinder ???<br />Pustekuchen und die Erde ist eine Scheibe!<br /><br />Was FamilienrichterInnen in den neuzeitlichen Inquisitionsverfahren leugnen:<br /><br />Glückliche Kinder haben beide Eltern und<br /><br />

    „Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“<br /><br />(Albert Schweitzer).
    <br /><br />Insofern gilt mehr denn je:<br />Beiden Eltern die gemeinsame Sorge und allen Kindern beide Eltern <br /><br />Allen Kindern und ihren Eltern ein glückliches 2014 - Jugendämtern,Roben und Helferindustrie zum Trotz!

  • Das Umgangsverfahren läuft in meinem Fall nun schon weit im vierten Jahr ohne dass ich meine Kinder in dieser Zeit je gesehen hätte. Das fünfte Weihnachten ohne meine Kinder steht an. Alles zum Wohle meiner Kinder!<br />Die Verfahrensbevollmächtigte hält die Hände auf und erfindet neue Tatbestände gegen den Vater vor Gericht um ihn weiterhin schröpfen zu können. (Frau Grote aus Karlsfeld) Das Gericht merkt von alledem nichts, schaut geflissentlich weg. Selbst das Jugendamt nimmt Abstand von den Aussagen und Vorträgen der Verfahrensbeiständin Grote und entkräftet diese!<br />Das Jugendamt Landshut hat sich schon lange aus dem Verfahren verabschiedet und will nichts mehr davon wissen. (Herr Marks aus Landshut, Frau Hauner hat den Fall wegen der unerhörten Lügengeschichten, die sie dem Gericht über den Vater aufgetischt hat, inzwischen an ihren Vorgesetzten abgegeben. Dem vernehmen nach kann sie den Fall wegen Gewissenkonflikten nicht mehr weiterführen.) <br />Einfache Sachfragen, warum ich meine Kinder nicht sehen darf, obwohl es da einen Umgangsvergleich seit 2009 gibt, der den befassten späteren Amtsgerichtrichtern dann nicht mehr spezifisch genug war (Dr. Kindler aus Landshut) , zeigen auf, das sie nicht wissen was sie tun. <br />Es ist ein Skandal dass ein Familiengericht zunächst einen Vergleich zum Umgang befördert und beschließt und dass dann bei dem folgenden Umgangsboykott der Kreidekreismutter dieser Vergleich als zu unspezifisch von dem nächsten befassten Richter verworfen wird!<br />Mann fragt sich immer häufiger, warum alles beim Familiengericht Landshut schief läuft. Simpelste Umgangsverfahren werden zu einem Affentheater aufgeblasen. Bis heute versucht das Amtsgericht ein Beweisthema gegen den Vater durchzudrücken, welches es nicht näher benennen will. Lädt Gerichtsgutachter zu dem Verfahren ein und missachtet die Persönlichkeitsrechte des Vaters. <br />Das Verhalten des Familiengerichtes kann inzwischen als kriminell eingestuft werden.<br />Sodann erfindet das Jugendamt eine Verfolgungsfahrt die selbst von der Staatsanwaltschaft in zahlreichen Ermittlungsverfahren inzwischen revidiert worden ist. Auch die Lügen der Kreidekreismutter wurden zweifelsfrei von der Staatsanwaltschaft anerkannt.<br />Trotzdem sieht der Vater seine Kinder nicht wieder, die Justiz darf machen was sie will und spielt auf Zeit. Warum ein Richter aus Landshut ein Umgangsverfahren 14 Monate aussetzt ist nahezu ein Affront gegen jeden Familiensinn. <br />Ein Familiengericht, welches lediglich die Entfremdung des Vaters von seinen Kindern über Jahre betreibt und dabei noch erhebliche Verfahrensfehler macht, die selbst von dem OLG München auf schärfste gerügt werden, gehört abgestraft. Solche fehlgeleiteten Richter gehören ins Gefängnis, sie verfügen nicht über den Sachverstand, den ein Gericht in solchen Sachen haben muss. Bisher ist dem entscheidenden (Richter Baier) nicht einmal aufgefallen, dass er selbst die Entfremdung betreibt. Vielleicht sollte man ihn aus dem Staatsdienst entfernen, damit er aufwacht. Unterdessen schafft er es nicht einmal in dem parallel laufenden Scheidungsverfahren dieses in adäquater Zeit abzuschließen. Inzwischen lädt er nun zum dritten Mal zur Scheidungsprozedur ein! Dass dieses auch wieder von der Kreidekreismutter unterlaufen wird, ahnt er nun auch schon selbst…<br />Dem Richter Baier ist inzwischen alles Egal, besonders was aus dem beteiligten Vater wird. Dieser wartet nun schon im fünften Jahr auf eine Scheidung die nicht kommt. Von psychischen Belastungen die eine nie endende Scheidung mit sich bringt, hat er vermutlich noch nie etwas gehört.<br />Auch das Umgangsverfahren wird vermutlich dadurch die kleinen Tricks der Kreidekreismutter weiter und werte verzögert. Dabei ist Richter Baier machtlos und wartet ab… <br />Unterdessen muss der Vater immer weiter Unterhalt an die Kreidekreismutter ableisten ohne dass ein Gericht einschreitet. Das ist dem Richter Baier alles egal, er muss es ja auch nicht bezahlen!<br />Soll doch der Vater sehen wie er mit den Verzögerungen des Amtsgerichtes Landshut klar kommt...

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...