VAfK Vorstand Dietmar Nikolai Webel

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DietmarNikolaiWebel

Väterwiderstand.de meint: Wir brauchen keine Väterpolitik und auch keine Genderpolitik. Sondern wir brauchen ein gerechtes Familienrecht. Das erfordert dringend eine Änderung der Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsregeln. Und Väterwiderstand.de meint, dass der VAfK seit Jahren fordert anstatt für die vorstehenden Ziele zu kämpfen! Väterwiderstand.de fordert auch! Nämlich: "Webel go home" und mach Platz für eine Generation, deren Väter nicht mehr ohnmächtig zusehen wollen, wie mütterfreundliche Familiengerichte und skrupellose und unverantwortliche Jugendämter das Wohl ihrer Kinder mit Füßen treten! {JComments ON}

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Andreas Puderbach

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    Tja, Herr Webel. Leider wenig konkret. Warum spricht niemand das deutsche Familienrecht und die Umsetzung bei Gericht an? Traut man sich nicht, die Judikative in die Kritik zu nehmen? Wir brauchen keine Väterpolitik, keine Mütterpolitik, keine Frauenpolitik und keine Genderpolitik. Ein wenig gesunder Menschenverstand und Achtung vor Familie und Kind würde schon helfen. Aber wahrscheinlich ist das zuviel verlangt von den Repräsentanten des Staates und ihren willfähigen Helfern.

  • Gast - in obhutname enkel

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    Tja, Herr Webel. Leider wenig konkret. Warum spricht niemand das deutsche Familienrecht und die Umsetzung bei Gericht an? Traut man sich nicht, die Judikative in die Kritik zu nehmen? Wir brauchen keine Väterpolitik, keine Mütterpolitik, keine Frauenpolitik und keine Genderpolitik. Ein wenig gesunder Menschenverstand und Achtung vor Familie und Kind würde schon helfen. Aber wahrscheinlich ist das zuviel verlangt von den Repräsentanten des Staates und ihren willfähigen Helfern.
    <br />[fv]Kämpfe um mein enkelchen[/fv]

  • Hallo Väterwiderstand,

    vor einiger Zeit habt Ihr unter dem Slogan „Webel go home“ vom VAFK gefordert für ein gerechtes Familienrecht zu kämpfen statt zu fordern.

    Ich hatte vor Kurzem eine kleine Korrespondenz mit Herrn Webel und kann Euch versichern:
    Ihr liegt völlig falsch !

    Seitens des Bundesvorstandes wird nicht gekämpft und auch nicht gefordert.

    Es wird erst einmal abgewartet.

    Für den VAFK-Vorstand ist das Sorgerecht politisch kein wirkliches Thema.
    Die Auswirkungen der Sorgerechtsreform sollen erst systematisch aufgearbeitet werden.
    Mit welchen Daten das erfolgen wird ist so unklar wie der Zeitraum.
    Wahrscheinlich orientiert sich der VAFK hier an der vom deutschen Gesetzgeber an den Tag gelegten Emsigkeit bezüglich der Umsetzung des Zaunegger Urteils des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.

    Das heißt:
    Menschenrechtsverletzungen werden in Deutschland auch künftig Bestand haben.

    Die heute minderjährigen Kinder nichtehelicher Väter werden längst selbst Väter oder Mütter sein bevor sich der VAFK getreu seinem Motto „Allen Kindern beide Eltern“ der in Deutschland zwischen Vätern und ihren Kindern praktizierten Apartheid annimmt.

    Schrumpft die politische Interessenvertretung und Wirkung des VAFK auf die des regierungsamtlich feministisch finanzierten Bundesforum Männer ?


    Viele Grüße

    Gert Bollmann


    Anhang für Interresierte:

    Mail vom 28.02.2014 um 17:32 Uhr

    Sehr geehrter Herr Bollmann,
    danke für Ihre Mail mit Ihrer Einschätzung der Sorgerechtsreform von 2013. Das ist aber wirklich nicht neu, ich hatte schon nach Verkündung des Beschlusses des BVerfG darauf hingewiesen, dass die Reform Vätern nicht wirklich nützen wird. http://www.vafk.de/medien/Radio/Fremdsendungen/MDR_BVerfG-Urteil10.mp3 Das BVerfG hatte 2010 ja schon als wichtige Voraussetzung zur Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge die gemeinsame Kooperation bekundet.

    Derzeit ist das Sorgerecht politisch kein wirkliches Thema, die Auswirkungen der Reform für die nichtehelichen Väter muss durch uns erst systematisch aufgearbeitet werden. Insofern braucht es Sie nicht verwundern, dass wir hier erst einmal abwarten. Falls Sie unsere Arbeit wichtig finden, wäre es sinnvoll, dass Sie den Verein durch Ihre Mitgliedschaft auch unterstützen. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dietmar Nikolai Webel

    Stellv. Bundesvorsitzender des Väteraufbruch für Kinder
    Öffentlichkeitsarbeit

    Tel. 034602-4 89 11
    Mobil: 0151-41 41 69 26
    webel@vafk.de

    Väteraufbruch für Kinder e.V.
    Bundesgeschäftsstelle
    Eschersheimer Landstr. 23
    60322 Frankfurt/M.

    Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)
    Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)
    bgs@vafk.de

    Beitrags- und Spendenkonto:
    Sozialbank Hannover, BLZ 251 205 10, Kto. 8443600
    (IBAN DE49251205100008443600, BIC BFSWDE33HAN)

    kostenloses Abo Newsletter Väteraufbruch:
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    Väterradio
    http://www.vaeterradio.de

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    Von: Gert Bollmann
    Gesendet: Freitag, 28. Februar 2014 10:16
    An: sonnenberger@vafk.de
    Cc: webel@vafk.de
    Betreff: Zur Sorgerechtsreform

    mit der Bitte um Eingangsbestätigung erneut übersandt
    MfG
    Gert Bollmann



    Sehr geehrter Herr Sonnenberger!
    Sehr geehrter Herr Webel!

    Obwohl nicht im VAFK organisiert wende ich mich bewusst an Sie als in der Öffentlichkeit bekannteste und für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins Zuständige.

    Nach Inkrafttreten der Sorgerechtsreform ist es aus meiner Sicht bei den Betroffenen und ihren Vertretern derart ruhig geworden,dass angenommen werden kann, es wäre der große Wurf gelungen und das deutsche Familienrecht wirkt nicht mehr zerstörerisch.

    Meine (auch die jüngste) Erfahrung als nichtsorgeberechtigter Vater sieht so jedoch nicht aus.
    Ich habe zwei ideologisch geprägte Sorgerechtsverfahren (jeweils bis zum Kammergericht) mit den bekannten Grundrechtsverletzungen und dem fortwährenden Antasten meiner Würde durch gewohnheitsmässig überhebliche Richterinnen und Richter hinter mir.

    Mit dem Inkrafttreten der Sorgerechtsreform wurde ich ein weiteres Mal aktiv.

    Auch dieses Verfahren ist nunmehr beim Kammergericht anhängig und wird in Kürze, nachdem durch den Senat in einer internen Vorberatung Bedenken gegen die Erfolgsaussichten geäussert wurden, beendet.
    Der 19.Senat bezieht sich einzig auf die Verfahren aus der Vergangenheit und vertritt die Auffassung,dass die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl nicht entsprechen würde."Begründet" wird dies mit dem juristischen Phantombegriff der "nicht hinreichenden Kommunikationsbasis" zwischen den Eltern.

    Aus meiner Erfahrung hat die Sorgerechtsreform weder zu einer negativen Kindeswohlprüfung noch zu einen erleichterten Zugangs zur gemeinsamen elterlichen Sorge geführt.Nichteheliche Kinder und ihre Väter werden weiter diskriminiert.

    Ich meine,dass die ursprüngliche Forderung auch des VAFK nach dem gemeinsamen Sorgerecht von Geburt an,unabhängig von der Vorlage einer Eheurkunde,fortbesteht.

    Deshalb biete ich "meinen" Fall für eine Litigation-PR des VAFK an (http://de.wikipedia.org/wiki/Litigation-PR) in der weiter ungeklärten Sorgerechtsfrage an.Ich bin bereits,die entsprechenden Amts-und Kammergerichtsbeschlüsse zur Verfügung zu stellen.

    Im (nicht vom VAFK betriebenen) Elternforum habe ich unter dem Namen "Papa Gert" (Sorgerechtsapartheit-ungebrochen) und unter Beachtung des § 353d StGB bereits einige Unterlagen öffentlich gemacht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gert Bollmann

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.