Kindeswohlmißachtung durch deutsche Familiengerichte

Bewertung: 5 / 5

Star ActiveStar ActiveStar ActiveStar ActiveStar Active
 
Details

 

Geehrte Frau Dr.Wahsner!

 

Geliebt, umsorgt und behütet.

Gefördert, quotiert, priviligiert, studiert.

Sie danken Ihren Eltern.Beiden.

Doktorarbeit, Heirat, Mutterschaft, Richterin am Familiengericht.

 

Und dann?

 

Dann nehmen Sie meiner Tochter den Vater.

 

Als Richterin entscheiden Sie über Eigentumsrechte.

Das haben Sie gelernt.

Sie beschließen, verkünden und ordnen an.

Doch Familienkonflikte lösen Sie am Familiengericht nicht. Das stand nicht auf dem Studienplan. Sie schaffen Situationen , wie es Ihr Präsident im Brief an Wolfsperger ausdrückte.

 

In meiner "Umgangs-und Sorgerechtssache" reihten Sie Umgangsausschlüsse im Wege einstweiliger Anordnungen aneinander und meinen dies wäre rechtskonform.

 

Sie glaubten ein dritter Gutachter könnte Sie kundig machen; doch Sie produzierten nur Kosten und nährten professionelle Helfer während das Kind indoktriniert wurde. Zeit spielte für Sie keine Rolle, das Beschleunigungsgebot schien Ihnen unbekannt.

 

Werte Frau Richterin, aus meiner Sicht als betroffener und diskriminierter Vater war und ist Ihr Handeln verantwortungslos und so wenig rechtskonform wie der jüngst von Ihnen beschlossene totale Umgangsausschluss. Obwohl Ihre Referendarzeit noch nicht so lange zurückliegt scheint die Kenntnis der Intentionen des Gesetzgebers zum Sorge-und Umgangsrecht in Ihrem Gerichtssaal bereits vergessen zu sein.

 

Sie sind fleißig. In Ihrem Beschluss schreiben Sie viel, reihen Textbaustein an Textbaustein, benutzen mehrfach den Plural obwohl es "nur" um ein Kind geht und hangeln sich von einer Tautologie zur nächsten getreu dem Motto "Mein Beschluss ist richtig, weil meine Entscheidung richtig ist."

Sie huldigen dem Willen des Kindes und ignorieren dabei völlig, dass meine Tochter eine handelnde Kreidekreismutter mit starken rechtswidrigen Willen hat. Letztendlich verbieten Sie sogar einen (nicht existierenden) Briefwechsel zwischen meiner Tochter und mir ohne Ihre Entscheidung auch nur im Ansatz, geschweige gar nachhaltig, zu begründen.

 

 

Wenn Herr Jürgens verpudelt vom Mann als das Problem und dem Fehler im System singt, ist das Show und seinem Lied scheint einzig noch eine dem Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg gewidmete Strophe zu fehlen "Der Vater ist das Problem. Er ist der Fehler im (Familien-)System".

 

http://www.udojuergens.de/lied/der-mann-ist-das-problem 

 

Wer möchte kann Fan von Herrn Jürgens sein, wer nicht, nicht.

 

 

Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner, verletzen systematisch mein Persönlichkeitsrecht und meine persönliche Ehre, indem Sie mich mit dem im Höchstmaß beleidigenden Begriff des Hurenbocks (= altdeutsch: Kindsvater) belegen

 

http://www.efkir.de/img/ratgeber/dokumente/Sprache%20im%20Familienrecht.pdf.

 

Ihr Umgang mit meiner Tochter und mir ist unfair und zutiefst von Würdelosigkeit geprägt.

Wenn Sie in Ihrer Doktorarbeit

 

http://www.dr.hut-verlag.de/9783868534825.html

 

über den würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam die Frage erörtern, wie lange der Leichnam Träger von Grundrechten ist, warum ignorieren Sie dann die Rechte des lebendenden, nichtehelichen Kindes und seines lebenden Vaters?

 

Mit Ihrer brutalen Endentscheidung den Umgang zwischen mir und meiner Tochter (erneut und jetzt) bis zum Mai 2015 zu untersagen, verweigern Sie meiner Tochter und mir in barbarischer Art und Weise das naturgegebene Recht auf Beziehungspflege und vollenden eine zehn Jahre andauernde juristische Entfremdung des Kindes und meine Entsorgung als Vater.

 

Dafür tragen Sie die Verantwortung.

 

Ihre Entscheidung, veröffentlicht unter

 

http://sorgerechtapartheid.de/dokumente.html Ziffer 2  

 

ist nichts weiter, als die juristische Förderung des Kindesmissbrauchs und die Vollendung der Entfremdung des Kindes und der Entsorgung seines Vaters, statt Lösung des Familienkonflikts.

Im Wesen ist sie reaktionär. Sie dokumentiert die Ungleichbehandlung ehelicher und nichtehelicher Kinder, die Ungleichbehandlung von Eltern und die ideologisch motivierte Selektion des Vaters.

Aber vor allem ist sie ein Missbrauch des kindlichen Opfers durch das Gericht, indem Äußerungen meiner Tochter, die zutiefst gegen ihre naturgegebenen Eigeninteressen gerichtet sind, als Triumph des Kindeswillen gewertet werden. Ein infantiler Triumph der in Wahrheit ein Triumph der Instrumentalisierung des Kindes durch Erwachsene darstellt.

 

Ihre Entscheidung erlangt zwar Rechtskraft. Nichtdestotrotz kann Unmenschlichkeit und Unrecht, wie allein die Geschichte der deutschen Justiz der vergangenen sieben Jahrzehnte dokumentiert, nie Recht werden.

 

Was würden Sie, sehr geehrte Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, fühlen, sollten Ihre Kolleginnen Sie zur Gefährderin erklären, die gemeinsame Obsorge verweigern und Sie gewaltsam von Ihrem Kind trennen, weil es zur Ruhe kommen soll und das sein Wille sei?

 

Was würden Sie empfinden, wenn Ihnen als ausgegrenzten Elternteil zudem die nicht unerheblichen Kosten für die Entfremdung des eigenen Kindes auferlegt werden so wie es vor 75 Jahren Praxis war Ausgegrenzten die Rechnung aufzuerlegen

 

 

So wenig wie die Einstufung als Gefährderin rechtstaatlich ist so wenig ist es die unbegründete Trennung der Kinder von ihren Eltern.

 

Wenn Sie schon gewohnheitsmässig den Antrag auf gerichtliche Feststellung der gemeinsamen elterlichen Sorge gemäß Grundgesetz Artikel 6 abweisen und den Vater kostenrechtlich diskriminieren (Ihr Beschluss vom 26.01.2011 - 133 F 16582/10 -, vgl.auch http://www.vaeternotruf.de/kostenrecht.htm ), warum gleichen Sie diese Barbarei nicht wenigsten dadurch etwas aus, dass Sie den Umgang konkret, umfassend und vollziehbar anordnen und durchsetzen?

Zehn Jahre haben Sie und Ihre Kolleginnen das verhindert.

 

Die von Ihnen in Ihrem Gericht vorgenommene Diskriminierung des Vaters (GG Art 3) und die Einstufung als (Kindeswohl-) Gefährder, bei dem kein konkreter Verdacht der Begehung das Kind schädigender Taten besteht, offenbart eine richterliche Überzeugung als höchste Stufe des Tatverdachtes, die von vornherein vernünftige Zweifel ausschließt und den minderwertigen, da nicht sorgerechtlich befugten Elternteil, der sich mit einem Antrag auf Regelung des Umgangs an das Gericht wendet, von Anbeginn zum Täter erklärt.

 

Das Ergebnis Ihres Verfahrens werde ich nicht akzeptieren.

Mit der abartigen, von Unmenschlichkeit geprägten Situation werde ich keinen Frieden schließen.

 

Für mich ist erschreckend, dass, auch seit dem offenen Brief Wolfspergers, im Gerichtsbezirk Berlin, trotz Änderung des gesetzlichen Leitbildes und der halbherzigen Sorgerechtsreform, keine Bereitschaft besteht den erforderlichen Paradigmenwechsel im Familienrecht zu vollziehen.

Ich stelle einen unheilvollen Staffelwechsel der Generationen und Geschlechter fest der eine Zunahme an verquasten und unbestimmten juristischen Begrifflichkeiten bei der Durchsetzung gender-und mütterideologischer Zielsetzungen erwarten lässt.

Dabei ist und bleibt das Lügenwort Kindeswohl die zynischste Worthülse die sich die deutsche Justiz, neben weiteren unbestimmten Rechtsbegriffen, hat einfallen lassen und deren Deutungshoheit sie beansprucht

 

http://de.wikimannia.org/Kindeswohlgef%C3%A4hrdung

 

bzw. auch unter

 

http://www.dfuiz.net/kap_2/2-5/4.html.

 

Die von Ihnen, werte Frau Richterin Dr. Wahsner, angeführte Kindeswohlgefährdung ist ein Konstrukt und in Anbetracht der Tatsache, dass es keine Nichtgefährdung des Lebens gibt, stellt Ihr Beschluss den eigentlich schädigenden Tatbestand dar

 

http://de.wikimannia.org/Kindeswohl.

 

 

Die Interessen von Kindern werden solange missachtet wie die Richterinnenschaft, berufsbedingt überheblich und mit alleinigem Deutungsanspruch, Kindeswohl als Mütterwohl auslegt.

 

Möge Ihrem Kind das Schicksal meiner Tochter erspart bleiben!

 

 

Hochachtungsvoll 

 

Gert Bollmann

 

  

Kommentar hinzufügen

Personen in dieser Konversation

  • Gast - www.Familiengerichts-Schan.de

    Melden

    So auch RIin AG München Kathrin Helene Lohmöller, welche nach hiesiger Rechtsauffassung nachweislich Rechtsbeugung und Verwahrungsbruch beging. Beweise auf www.Familiengerichts-Schan.de

  • Gast - Andreas Puderbach

    Melden

    Die Krux der Sache liegt in der im Schreiben benannten schlechten Ausbildung, gepaart mit der naheliegenden und daher notwendigen Unterstellung, dass persönliche Meinungen und ideologische Einstellungen, diese Richter/innen dazu veranlassen nach Gutdünken "Recht" zu sprechen. Wenn mit normalem gesunden Menschenverstand eine Entscheidung eines Richters, als auch unter Hinzuziehung eigener juristischer Fachkenntnis oder erfolgter juristischer Beratung, gesprochenes Recht nicht mehr nachvollziehbar ist, muss gröbste Fahrlässigkeit, ja sogar Vorsatz, unterstellt werden! Das Richteramt im Familienrecht ist derart beschädigt - und dies begründet - das man behaupten darf, es handelt sich um systematische Menschenrechtsverletzungen.
    Ich darf behaupten, da ich nicht nur im eigenen Falle, sondern auch privat, abseits von Berührungen rechtlicher Natur, Kontakte bzw. Gesprächskontakte mit mehreren Richtern hatte, die nichts von meiner Meinung und meiner Tätigkeit für Väter wussten und wissen, dass sich mir diese Menschen als dumm, arrogant, selbstherrlich und faul erschienen.
    Eine Kontrollinstanz für diesen reaktionären Beamtenapparat, der derzeit noch klaglos von den niedergeknüppelten Bürgern, am fressen gehalten wird, ist dringend geboten. Das in diesem Zusammenhang undiplomatische Vokabular absolut gerechtfertigt.
    Das Funktionieren des Rechtstaates ist nicht mehr nur in Gefahr, sondern zwischenzeitlich schon fragwürdig, ob dieser im Ansatz noch vorhanden ist. Wenn sich aber ohne weitere Konsequenzen in Deutschland schon über höchstrichterliches Recht und die Rechtssprechung aus Brüssel hinweg gesetzt wird, und dies keine Folgen hat, darf man zurecht anzweifeln, ob die Verfassung und das Grundgesetz nicht zur Makulatur verkommen ist.

  • Offensichtlich verfügen Familiengerichte wie auch die Senate der Oberlandesgerichte ganz überwiegend nicht über den Menschenverstand, der erforderlich ist, um in Angelegenheiten das Sorgerecht oder den Umgang betreffend, kindeswohlfördernde Entscheidungen treffen zu können. Mangelnde Förderkompetenzen, Bindungstoleranzdefizite, bis hin zu vollkommener Erziehungsunfähigkeit werden auf Seiten der Mütter inkauf genommen, um Väter aus der Erziehungsverantwortung hinauszudrängen.
    Ganze Clans feministischer Sturmtruppen in Frauenhäusern, Jugendämtern und sonstigen freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe stehen bereit, um den betroffenen Kindern Arme und Beine auszureißen, wenn es darum geht, sie vom Vater wegzuzerren und den Müttern zuzuführen. Zum Wohle des Kindes!

  • In "eigener Sache" noch ein Nachtrag der richterliche Einstellung dokumentiert.
    Mein Hausbriefkasten enthielt heute einen Standardbrief vom 23.06.2014 des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg.
    "Sehr geehrter Herr Bollmann,

    in der Familiensache betreffend das Kind

    L.H.

    wird auf Ihre E-Mail vom 22.06.2014 an den Dienst-Account der Richterin darauf hingewiesen, dass diese keine offizielle Anschrift für Verfahrensschriftsätze der Beteiligten ist. Sie werden gebeten, weiteren Schriftverkehr an diesen Account zu unterlassen. Eventuelle weiterer Schriftverkehr dorthin wird gelöscht werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Wahsner
    Richterin am Amtsgericht " (Formulierung originalgetreu übernommen)

    Tja, der offene Brief ist kein Verfahrensschriftsatz.
    Wird Frau Dr. Wahsner eine offene Antwort geben??

  • Wird Frau Dr. Wahsner eine offene Antwort geben??

    wohl kaum!
    Sie spielt ja gegen uns. Da ist sich zu verteidigen keine hilfreiche Rhetorik.
    Aber auch sie per eMail zu kontaktieren ist nicht das Beste! Alternative

  • Hallo erstmal.
    Es ist doch sehr interessant was man so für Berichte über das Familiengericht Tempelhof - Kreuzberg liest.
    Besonders über Frau von Hollen.
    Diese wundervolle Dame war ebenfalls meine Richterin im Jahre 2013 und 2014. Und ich würde sie am liebsten heute noch....
    Leider entscheidet sie immer noch zum Wohle der Mutter. Es ist ihr egal dass mein Kind mehrfach hin und her geschubst wird, so wie die Mutter gerade Lust hat. (Ich muss sagen dass das Kind bei mir lebt, weil sie die Kleine nicht wollte)
    Aber denn noch gibt es kein Rythmus für das Kind. Die Mutter hält sich nicht an die Auflagen vom Gericht und vergisst pausenlos ihr Kind. Was kommt dabei raus? Klar, der Mutter werden noch mehr Freiräume eingeräumt und ich habe mich ständig nach der Mutter zu richten. Da der Umgang mit der Mutter eh schon viel zu hoch war und sie ja eh das Kind öfters vergass wollte ich dies Ändern lassen, da die gute Dame ja nicht gewillt war, andere Termine wie z.b. beim Jugendamt oder Familienberatung wahrzunehmen (sie behauptete ihr wurde ständig die Post geklaut, und es wurde ihr geglaubt) musste ich auf meine Kosten vors Gericht gehen. Dabei wurde ich noch angemacht wie ich es mir wagen konnte. Naja es wurde auch ganz klar gesagt "Ein Kind gehört zur Mutter".
    Die ganzen Beleidigungen, Bedrohungen, die vergessenen Termine, die Anzeige wegen Körperverletzung im Beisein des Kindes, das die Mutter bereits mehrfach vorbestraft ist, das alles interessiert nicht. Es zählt nur die Zukunft.
    Ich muss auch sagen das genau diese Richter bzw. Entscheidungen der Grund dafür ist, das die Geburtenrate immer weiter sinkt. Welcher Mann will überhaupt noch Kind haben, wenn man so von Vaterstaat verarscht wird? Wer rennt schon selber in den Tod wenn er weis das es sein Tod ist?
    Ich habe mein Urteil von einem guten Anwalt checken lassen und er war empört wie man sowas fabrizieren konnte. Keiner versteht den Scheiß der da geschrieben wurde. Leider Gottes, obwohl mein Kind bei mir lebt, seh ich sie auch immer weniger. Manchmal ist sie auch nur zum schlafen hier.
    Mir wurde auch gesagt das Aufenthaltsbestimmungsrecht wird nur entschieden wenn sich beide Teile nicht einig sind wo das Kind leben soll. Meine Ex hat dann vor Gericht noch gesagt sie will das Kind zu sich nehmen. Aber der Antrag meiner Seits wurde abgelehnt, mit der Begründung das die Kindesmutter ja damit einverstanden sei, das DERZEIT das Kind bei mir lebe. Bin ich grad Blöd oder wer?
    Mutter sagt sie will das Kind. Ich will dass das Kind bei mir bleibt. Sind wir uns einig?
    Ich wäre dafür alle Familienrichter die ständig gegen Väter entscheiden erstmal ausgetauscht werden sollten und keinen neuen Job und keine Pension bekommen, damit die erstmal wissen was es heist etwas zu verlieren bzw. ungerecht behandelt zu werden.
    Ein Verein der Aktiv gegen diese Richterinen vorgeht wäre auch was sehr schönes. Leider wehrt sich auch die Presse solche Fälle zu veröffentlichen.
    Ich hoffe die Männer werden irgendwann den Kampf gewinnen, auch wenn ich es für die nächsten 100 Jahre nicht sehe, weil wir Männer einfach nichts wert sind ausser zum Zahlen.

    Hochachtungsvoll

Powered by Komento
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...