Alle Kinder brauchen Eltern

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Alle Kinder brauchen Eltern!
Der Väteraufbruch für Kinder e.V. demonstriert(e) in Osnabrück gegen katastrophale Zustände bei Inobhutnahmen von Kindern durch das Jugendamt des Landkreises Osnabrück

Regelmäßig wurden in der Vergangenheit Fälle von vernachlässigten Kindern in der deutschen Presse bekannt. Eine Möglichkeit der Jugendämter Kinder bei einem Verdacht auf Missbrauch oder Vernachlässigung sofort vor einem weiteren Schaden zu schützen, ist die Inobhutnahme. Dabei wird das gefährdete Kind aus der Familie geholt, indem es in der Regel ohne eine Vorwarnung vom Jugendamt vom Kindergarten oder der Schule abgeholt und in einer Pflegefamilie, einem Heim oder Inobhutnahmestelle kurzfristig untergebracht wird. Die Inobhutnahme soll kurzzeitig die Kinder schützen bis eine Klärung erfolgt ob tatsächlich eine Gefährdung vorliegt.

Diese, richtig angewandt, sinnvolle Maßnahme hat sich in den letzten Jahren zu einem Alptraum für immer mehr Familien entwickelt. Anstatt dass die Situation der Kinder in ihrer Familie vom Jugendamt schnell und transparent geklärt wird, bleiben diese monatelang und ohne weitere Aktionen des Jugendamtes bei fremden Pflegefamilien oder in Einrichtungen. Selbst überwachte Kontakte zwischen den Kindern und ihren leiblichen Eltern und Verwandten werden dabei behindert oder komplett untersagt. Dieser plötzliche Entzug aller Bezugspersonen der Kinder bewirkt einen nachhaltigen emotionalen Schaden, insbesondere bei kleinen Kindern.

Daher fordert der Väteraufbruch für Kinder:

· Eine unverzügliche Überprüfung aller Inobhutnahmen durch eine vom Jugendamt unabhängige Stelle.

· Die Schaffung von Transparenz über die Gründe und die Notwendigkeit einer Inobhutnahme

· Eine ungehinderte, tägliche Kontaktmöglichkeit der Kinder in Obhut zu ihren Eltern und Großeltern.

· Eine Unterstützung der Eltern und Großeltern durch das Jugendamt mit dem Ziel einer Rückkehr der Kinder in ihre Familie.

Das Jugendamt des Landkreises Osnabrück und der Sozialdienst katholischer Frauen in Osnabrück nehmen bundesweit eine besonders aktive Rolle in diesem System, das zu einer nachhaltigen Entfremdung der betroffenen Kinder zu ihren Eltern führt, ein.

Aus diesem Grund protestieren Mütter, Väter, Großeltern aus dem Landkreis Osnabrück und der Väteraufbruch für Kinder e.V. am 07.07.2014 in Osnabrück gegen diese Missstände.

Von 10 bis 13 Uhr findet eine Kundgebung an der Johannisstraße vor dem Gebäude des Sozialdienstes katholischer Frauen statt, danach zieht von 13 bis 14 Uhr der Demonstrationszug zum Jugendamt des Landkreises Osnabrück in der Straße Am Schölerberg, wo die Forderungen der Teilnehmer an das Jugendamt übergeben werden und zu einer öffentlichen Diskussion zwischen den Teilnehmern und dem Jugendamt eingeladen wird. Um 16 Uhr endet dann die Demonstration

*Hintergrund:*

Jedes Jahr sind ca. 300.000 Kinder und Jugendliche von der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern betroffen. Etwa 30.000 der von der Scheidung oder Trennung ihrer Eltern betroffenen Kinder und Jugendlichen sind sogar dauerhaft einem starken Konflikt zwischen Mutter und Vater ausgesetzt. Laut Statistischem Bundesamt wurden darüber hinaus über 40.000 Kinder und Jugendliche im Jahr 2012 (Zahlen für das Jahr 2013 liegen bisher nicht vor) jährlich im Rahmen einer Inobhutnahme von ihren Eltern getrennt. Das waren gut 1.700 oder 5 % mehr als 2011. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Inobhutnahmen stetig zugenommen, gegenüber 2007 (28.200 Inobhutnahmen) ist sie um 43 % gestiegen. Nur 15.700 Kinder und Jugendliche (39 %) kehrten nach der Inobhutnahme wieder zu den Sorgeberechtigten zurück. 24.500 Kinder und Jugendliche blieben allein im Jahr 2012 auf unbestimmte Zeit getrennt von ihren Eltern. 

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. setzt sich für eine natürliche, gelebte Eltern-Kind-Beziehung im Rahmen der gemeinsamen elterlichen Verantwortung nach einer Trennung ein. Die Gleichstellung von nichtehelich geborenen Kindern und deren Eltern ist ein zentrales Anliegen des gemeinnützigen Vereines.

Darüber hinaus ist er Ansprechpartner für ausgegrenzte Angehörige inkl. Zweitfrauen. Das Kind steht im Mittelpunkt unseres Bemühens um Konfiktbewältigung. Wir definieren das Sorgerecht als Recht des Kindes auf “Umsorgtwerden”, woraus sich für beide Elternteile Verpflichtungen und Rechte ableiten.

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. wurde 1989 als gemeinnütziger Bundesverein gegründet. Dieser setzt sich mittlerweile aus etwa 100 Ortsvereinen, Ortsgruppen und Kontaktstellen mit über 3000 Mitgliedern im gesamten Bundesgebiet zusammen. Die Gründung einer Ortsgruppe und die Einrichtung eines regelmäßigen Treffens in Osnabrück ist in Vorbereitung.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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