Psychologische Gutachten zum Sorgerecht oft unzureichend

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Psychologische Gutachten werden bei heftigen Streitigkeiten über die elterliche Sorge oder das Umgangsrecht eingeholt und geben häufig den Ausschlag für ein Urteil, welches Umgang mit Kind(ern) und Vater menschenrechswidrig ausschließen soll. 

Eine Studie der Fern-Universität Hagen kommt nun zu dem Schluss, dass viele psychologische Gutachten in Streitfällen zum Sorge- oder Umgangsrecht exorbitante Qualitätsmängel aufweisen. Die Psychologie-Professoren und UTB-Autoren Stefan Stürmer und Christel Salewski haben hierfür 116 familienrechtspsychologische Gutachten aus dem Bezirk des Oberlandesgerichts Hamm, welches gerade für die eigenen Urteile übersteigert Politik betreibt, ausgewertet.

In mehr als 85 % der Fälle wurde die Auswahl eines Diagnose-Verfahrens nicht wissenschaftlich begründet.

Der Psychologie-Professor Stefan Stürmer äußert sich gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger folgendermaßen: 

"Ein standardisiertes Verfahren sei nötig, sonst lasse sich ein wissenschaftliches Gutachten nicht von alltagspsychologischer Meinung unterscheiden."

Quelle: blog.utb.de

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Personen in dieser Konversation

  • Was soll ich da zu sagen ? wenn ein Richter immer Rechtsicherheit braucht im System dann soll (Er Sie Es ) halt sein Verstand einschalten ist doch Wahr…..
    und was Psychische Gutachten angeht machen sowieso die genau die im Weisen Kittel… Pr.Dr unsinn....Ohweiter. uns so Sozial ist auch das Geschäft mit der Demokratie..... des = sozial Staat
    Rechtschaffenheit muss Mann sich immer noch Erkämpfen
    ist doch die Wahr
    Papa Thomas

    http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-loerrach.htm

  • Das Ergebnis dieser Studie ist weder neu noch überraschend.
    Erstaunlich ist einzig, dass weiterhin mit derartigen Untersuchungen Psychologen Geld verdienen.

    Nicht nur in Bayern dürfte seit Jahrzehnten Kumpanei zwischen Richtern und Gutachtern Praxis sein.
    Siehe hier:
    http://www.welt.de/welt_print/article2056490/Warum-bayerische-Richter-immer-wieder-denselben-Gutachter-bestellten.html
    http://betroffene-eltern.com/Online%20Grafiken/Flugblatt%207,%2025.9.09.pdf
    http://elternbewegung1.jimdo.com/gwg-m%C3%BCnchen-gesellschaft-f%C3%BCr-wissenschaftliche-gerichts-und-rechtspsychologie-salzgeber-und-part/

    In Kindschaftssachen zur Regelung des Umgangs oder der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge wenden Richter das Kostenrecht diskriminierend an um die Entsorgung von Vätern durchzusetzen. Die Beauftragung von Gutachtern ist dabei eine beachtliche Kostenfalle. Für Interessierte (mit Ausdauer beim Lesen) empfehle ich http://www.system-familie.de/gutachten1.htm

    Ich durfte bisher, für schlappe 15000 € Gesamtkosten, vier Gutachter erleben.
    Erstgutachterin Sylke Mangold, IGF Institut Gericht und Familie Berlin,
    Zweitgutachter Uwe Schilling ,Leitender Psychologe der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Vivantes Humboldt Klinikum, Standort Wiesengrund, Berlin,
    Drittgutachter Thomas Kasten, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Forensische Psychiatrie Lanker Weg 10 B 16348 Wandlitz,
    Viertgutachter Diplom-Psychologe Olaf Apel der, wie die Erstgutachterin unter der Adresse des "Institut für Gericht und Familie" firmiert.
    Die Einholung eines fünften Gutachtens war noch im Januar 2014 von der damals verfahrensführenden Richterin Wiebcke Hückstädt-Sourial "angedacht".
    Nachdem dann aber am 01.Februar 2014 Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Frau Dr. Stephanie Wahsner erneut die Verfahrensführung übernahm wurde auf die Erstellung des fünften Gutachtens zugunsten des Ausschlusses des Umgangs verzichtet. Na also,geht doch!!!

    Dabei waren sämtliche Gutachter, für einen Stundenlohn von 85 €, wirklich emsig beim Beschreiben von Papier und der Vermittlung des Eindrucks einer sinnvollen Tätigkeit.
    Außer mit der Erstgutachterin habe ich mit keinem der " Dipl-Psych`s" zusammengearbeitet. Dies hinderte diese jedoch nicht fleißig Gerichtsakten abzuschreiben, Kaffeesatz zu lesen und sich dem jeweiligen Richter anzudienen.
    Tja, und was soll so ein Richter auch machen.
    Er kann Paragraphen interpretieren, aber familienpsychologische Gutachten?
    Davon hat er keine Ahnung. Denn hätte er Ahnung hätte er keine Helfer, also Gutachter bestellt und selbst entschieden.
    Und in meinem Fall hat er sogar vier (unterschiedliche) Gutachten.
    Bei aller gewohnheitsmäßigen Überheblichkeit woher soll die Robe wissen welches Gutachten "das Richtige" ist?
    Ein Obergutachten beauftragen? Aber ob das das Richtige ist....
    Eigentlich fehlt nur noch die Bestellung von Gert Postel zum Gutachter oder seine Berufung in das Richteramt.

    Ich meine, in Umgangs-und Sorgerechtsangelegenheiten kann auf das sinnfreie Beschreiben von Papier verzichtet werden.
    Für die Lösung des Familienkonflikts ist die Bestellung eines Umgangspflegers nicht nur kostengünstiger sondern auch sinn-und hilfreich für Kinder und ihre im Streit befangenen Eltern. Aber das ist ideologisch an Berlins (und scheinbar nicht nur dort) Familiengerichten nicht gewollt.

  • Er kann Paragraphen interpretieren, aber familienpsychologische Gutachten?

    Er sollte sie sich so erklären lassen, dass er sie versteht und deren Schlüssigkeit nachvollziehen kann. Allerdings täuscht dieses gesetzliche Erfordernis darüber hinweg, dass es regelmäßig der Gutachter und Sachverständige ist, der die Verfahrensakte so verstehem muss, dass er zu einem "auftragsgemäßen" Ergebnis kommt.
    "Wes Brot ich eß, des Lied ich sing", gilt auch hier.
    Gutachter werden in der Regel vom Gericht beauftragt und wollen auch künftig anläßlich familiengerichtlicher Streitigkeiten Geld verdienen.
    Väterfeindliche Gerichte machen sich väterfeindliche Gutachter zu Nutze.
    Und das Kindeswohl?
    Das interessiert vor deutschen Familiengerichten die Wenigsten. Und die, die es schützen und beachten werden kurzerhand entsorgt.
    Widerstand dagegen regt sich nur langsam. Aber es gibt ihn.
    Und er wird immer stärker!
    Und wir werden gewinnen.
    Und mit uns unsere Kinder!

  • Gutachter werden in der Regel vom Gericht beauftragt und wollen auch künftig anläßlich familiengerichtlicher Streitigkeiten Geld verdienen.
    Väterfeindliche Gerichte machen sich väterfeindliche Gutachter zu Nutze.


    Das gilt aber auch für Verfahrensbeistände, die für unsere Kinder bestellt werden. Ich habe 2 davon beim schlechten Lügen erwischt. Im Gericht hab ich den Damen das ins Gesicht gesagt wann und wo ich sie beim Lügen erwischt habe. Die Richterinnen versuchten die Situation zu retten indem sie mir unterstellten, ich würde behaupten, mein Kind lügt. Darauf hin habe ich geantwortet: mein Kind lügt nicht.

    Nachdem mein Kind mehrfache Umgangsverweigerungen erleben musste hat es sich angewöhnt nichts mehr zu erzählen.
    Unwissenheit wurde den Damen zum Verhängnis.

  • Ich kann bestimmt nicht mit Berlin oder anderen Großstätten mithalten..
    Aber verstecken wollen wir uns aus dem Landkreis Lörrach auch nicht…
    Anbei unser Amoklauf….
    http://www.dunkletage.de/amoklauf/index.php?location=amok_radmacher

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/loerracher-taeterin-sabine-r-die-frau-die-niemand-wirklich-kannte-a-718548.html

    Und andere Familiendramen à la Trennung mit Mord, Kindsmord und Selbstmord hatten wir hier unten auch schon genug.

    Daher fordere ich schon langem jährliche Psychologisch-Gutachten auf dem sozial Markt der Scheidung.
    Und zwar jährlich von den Familien-Rechtsanwälte/in (die sich sowieso nicht einigen wollen und können) daher auch von den Familienrichtern/in und jährlich auch von jedem Jugendamt-Mitarbeiter/in der Soziologie (http://de.wikipedia.org/wiki/Soziologie) !

    Und die Psychiater/in haben die Aufgabe in der Gesellschaft sich vorzustellen und mit der Bevölkerung des Wohnortes und des LK Kreises in menschenwürdiger Gemeinsamkeit zu leben !
    Oder wie könnt ihr euch ein Leben in einer Gesellschaft vorstellen…
    Wenn die Richter schwarz und der Psychiater weiss trägt und alle anderen sind dumm ?
    In meiner Scheidung wurde das Wort Verarschung GROß geschrieben und Redeverbot haben sie mir auch noch erteilt...
    also ich erspare euch doch besser unser Familiengericht und das Jugendamt des LK auch noch

    Papa-Thomas
    ;)

    von Lörrach, Germany
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"