schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt Bonn

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Immer wieder erreichen uns offene oder sonstige Leserbriefe, die unsere Auffassung bestätigen, dass das "Kindeswohl" auf dem Hauptbahnhof von Palermo besser aufgehoben ist, als bei deutschen Jugendämtern oder Familiengerichten:

 

Sehr geehrter Damen und Herren,

anbei die Suizidbilder, die Jana H. versendet. Aus Sicht der Therapeuten, mit denen ich sprach, sind die Bilder eindeutige Hilferufe und weisen auf einen dringenden Handlungsbedarf hin.
Nach meinen Kenntnissen bezeichnet sich Jana u. a. als 'Tochter Satans'.
Auf dem einen Computerbild fliegt das Gehirn des Mädchens weg. Auf dem anderen scheint ein Kind gefesselt zu sein und es fliegt ebenfalls etwas aus dem Kopf.
Das Mädchen Jana war bereits mehrfach wegen schweren Selbstverletzungen und Suizidversuchen in der geschlossenen Psychiatrie.
Die Mutter von Jana ist psychisch krank, massiv adipös und SM-Anhängerin. Auf einem anderen Bild ist die 14-jährige Jana in schwarzer Kleidung mit einem Stachel - S-M - Halsband zu sehen.


Mir liegt ein Schreiben der Schule von Jana vor aus dem hervorgeht, dass Jana verwahrlost und vernachlässigt ist, sexueller Missbrauch nicht abschließend geklärt werden konnte und ihre Mutter kaum erreichbar ist.


Die Schwester des Stiefvaters von Jana hat sich bereits umgebracht.


Nach meinen Informationen wollte Jana nach ihrem letzten Psychiatrieaufenthalt auf keinen Fall "nach Hause" zurück und sollte in eine betreute Wohngruppe. Das Jugendamt hat hier nach meiner Kenntnis interveniert.

Wäre Jana nicht Hause zurück gegangen, hätte das Jugendamt seine Fehler eingestehen und zugeben müssen, dass diese Familie doch nicht optimal ist.

In dieser Familie wohnt nun meine Tochter Celine mit Ihrer schwer körperlichen und ebenfalls psychisch kranken Mutter. Meine Tochter will sich ebenfalls umbringen.
Diese Suizidalität meiner Tochter wird schriftlich von der Schule, Prof. Eikelmann und der Kinder und Jugendpsychologin beschrieben.


Mit unfassbar dreister Verlogenheit behauptet das Jugendamt Bonn gegenüber dem Petitionsausschuss, es liege keine Suizidalität vor. Damit will sich das Jugendamt vor drohenden Petitionsmaßnahmen retten. 

Es ignoriert und setzt sich in Widerspruch zu den Feststellungen und Äußerungen der Schulleiterin Giesen, des Klassenlehrers Schmitz, der Schulpsychologin Wojewski, des Prof. Eikelmann sowie diverser Kinder und Jugendtherapeuten. 

Die extreme psychische, körperliche und soziale Verwahrlosung meiner Tochter, die von Prof. Eikelmann, seiner Psychologin, der Klassenlehrerin, der Lehrerkonferenz, der ehemaligen Leiterin des Sozialdienstes, der Heilpraktikerin Frau Schauer usw. festgestellt wurde, sind laut Schreiben des Jugendamtes an das Gericht nur haltlose Vorwürfe von mir. Offensichtlich hält das Jugendamt in überheblicher Weise alle für Lügner, auch und insbesondere die mehrjährige Klassenlehrerin Frau Clemens.

 
Ich behaupte, dass das eine weitere unfassbare Lüge des in vielen anderen Bereichen ebenfalls lügenden Jugendamtes Bonn ist. Die Lügen des Jugendamtes Bonn gefährden das Kindeswohl meiner Tochter seit langem in überaus bedrohlicher Weise. 

Die noch immer dringend erforderliche Psychotherapie wurde einfach abgesetzt, obwohl die Schulleiterin festgestellt hatte, dass nach Beobachtung verschiedener Lehrer sich Celine kurz nach dem Therapiebeginn bereits positiv verändert hätte.

Obwohl ich derjenige war, der Celine zu Prof. Eikelmann brachte und mich sofort nachweislich schriftlich per Mail und auch fernmündlich mit der Therapie einverstanden erklärt hatte, behauptet das Jugendamt in frecher Weise, der Vater sei mit der Therapie nicht einverstanden. Dies, obwohl meine Einverständniserklärung, die es angeblich nicht gibt, nachweisbarer Teil der Krankenakte ist. Das bestätigt auch die handschriftliche Notiz der Therapeutin des MVZ, dass nämlich der Vater sich eine Therapie seiner Tochter mit einer empathischen, erfahrenen Therapeutin wünscht.


Nach Allem habe ich nicht die geringste Hoffnung, dass das Jugendamt Bonn endlich den Kindern hilft. Allerdings wird weder Frau Wahrheit noch Herr Stein die Chance haben sich rausreden zu können, wenn etwas noch Schlimmeres passiert, als jetzt schon passiert ist. 

Ich stelle es dem aus hiesiger Sicht verlogenen Jugendamt Bonn anheim, Strafantrag wegen Verleumdung, übler Nachrede oder wegen Beleidigung zu stellen und kündige an, die staatsanwaltlichen Ermittlungen konstruktiv zu unterstützen!

Horst Weiberg 

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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