Radio "Lora" - der Propaganda-Sender des Kommunikationszentrums für Frauen (KOFRA)!

Details

  

Wenn man es sich nicht selber angehört hat, kann man es nicht glauben:
Als Selbsthilfeprojekt 1982 geboren, macht ein kleines Grüppchen unbelehrbarer Frauen mobil gegen das gemeinsame Sorgerecht!

 

Radio "Lora"


Die mittlerweile wissenschaftlich bewiesene und von Politik, dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Bundesverfassungsgericht bestätigte Selbstverständlichkeit der gemeinsamen Ausübung dieses Elternrechtes bereitet denen noch immer Probleme, die in dümmlicher Überheblichkeit Kinder als ihr Eigentum betrachten und deren vorrangigstes Ziel es ist, Väter aus der elterlichen Verantwortung  zu drängen.

Unter dem Motto:
"Frauen kommt her, wir tun uns zusammen, gemeinsam sind wir stark" stänkert Anita Heiliger gegen Väter und stiftet zur Verteidigung vermeintlicher Mütter(vor)rechte an.

 "Die Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen" gerieren sich Anita Heiliger, Lydia Diertrich, Cornelia Strasser & Co. als die Wächter des Kindeswohls, einem gesetzlich vorrangig zu beachtenden Rechtsgut, von dem sie offensichtlich so viel verstehen, wie eine Kuh von der katholischen Kirchenliturgie.

Es ist unerträglich, mit welcher rhetorischen Plumpheit Argumente konstruiert werden, um einer wohl eher naiven Zuhörerschaft  Väter als erziehungsuntaugliche Subjekte verkaufen zu können.

Da ist von "dramatischen Problemen" und davon die Rede, dass "Mütter die gemeinsamen Kinder den Vätern nicht anvertrauen wollen und können"..... Ganz ohne Scham werden Mütter als die besseren Elternteile hingestellt, die ihre "guten Gründe" hätten, Vätern Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorzuenthalten.


Väterwiderstand.de bittet und fordert alle redlichen Mütter auf, genau hinzuschauen und zuzuhören, wem sie "auf den Leim" gehen sollen.
Es sind nämlich die sogenannten Kreidekreismütter, die Probleme verursachen und die skrupellos das Wohl und die Interessen ihrer Kinder verletzen indem sie unverarbeitete Beziehungsdissense  auf der Elternebene austragen und auf diese Weise die gemeinsamen Kinder in schwere Loyalitätskonflikte stürzen.

Richtig ist, wenn von solchen Machenschaften betroffene Väter sich weigern, diese Kindeswohlverletzung mit Unterhaltszahlungen zu belohnen. Wer das unter den gegebenen Verhältnissen nicht vermeiden kann, finanziert das Unrecht. Einem Vater, dem Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden, steht nach hiesiger -leider nicht herrschender- Meinung ein Nothilferecht zu, das in Anspruch zu nehmen er seinen Kindern gegenüber verpflichtet ist. Kreidekreismütter gehören auf den moralischen Scheiterhaufen und an den öffentlichen Pranger!
  

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  • Gast - Timo Sassi

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Das ist immer eine zweischneidige Sache und das kann man so sehen oder auch anders. Im schlimmsten Fall treibt man denen noch Sympathisanten in die Arme. Ob drei "arme" Mütter sozusagen am Off-Off-Broadway sich entgegen der Fakten und der Praxis selbst und gegenseitig bemitleiden oder in China fällt ein Sack Reis um. So oder so wird ja hier bereits eine Gegenposition vertreten. Was mir allerdings tatsächlich sauer aufstößt ist, dass der ganze Unfug auch noch von der öffentlichen Hand durch Planstellen subventioniert wird. Das wäre für mich viel eher ein Ansatzpunkt.

  • Was mir allerdings tatsächlich sauer aufstößt ist, dass der ganze Unfug auch noch von der öffentlichen Hand durch Planstellen subventioniert wird

    Das, und dass wir es ansonsten ermöglichen, dass Gesetze durch einen schäbigen Lobbyismus verursacht entstehen, ohne dass die Legislative (gelegentlich schon der Verordnungsgeber) darauf aufmerksam gemacht wurde, dass unsere Toleranzgrenze überschritten ist. Dazu sind von Väterwiderstand.de natürlich keine maßgeblichen Beiträge zu erwarten. Der, der am Ehesten dazu in Frage käme, will es sich nicht mit den staatlichen und halbstaatlichen Stellen verderben und schweigt: der verschlafene Aufbruch für Kinder (VAfK).
    Die Hand, die füttert, beißt man nicht!

  • Gast - Klaus Schönfeld

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    Was ist nun Radio Lora ? Könnte man Insiderwissen bitte allgemeinverständlich aufbereiten ? Also - ich habe es so verstanden ... es ist das Sprachrohr der Mütter - Mütter - für die Väter und Männer grundsätzlich überflüssig sind und unwertes Leben zur physischen wie psychischen Vernichtung freigegeben ?
    Was sind Kreidekreismütter ? Bert Brecht ... der kaukasische Kreidekreis gilt für mich als Beispiel - das ein hier nun mal weibliches Wesen ein Kind aus Liebe loslassen kann . Es ist zumindest meine milanschrift im vaeternotruf. Aus meiner Sicht ist es eine Gegenpropaganda auf Augenhöhe zum Nullniveau - man ( Frau ) kann halt ebensogut vorn - wie hintenüberfallen . Gradlinig auf zwei Beinen stehen , Rückgrad beweisen - ich denke , das ist es , was unsere Kinder heute brauchen - zuhören können ,kein appellativer , sondern geduldiger, argumentativer Sprachstil unabhängig vom Geschlecht - so ganz natürlich und friedferig als Mensch ?

    von Hamburg, Germany
  • Was ist nun Radio Lora

    Die liebe Anita Heiliger gibt darauf selbst die Antwort!

    Was sind Kreidekreismütter 

    Zwei angebliche Mütter streiten um ein Kind. Die eine läßt los und zeigt so Verzicht aus Liebe.
    Die andere zerrt und reißt rücksichtslos an dem Kind um es der anderen nicht zu überlassen und outet sich so als "Kreidekreismutter".
    Mütter, die, koste es was es wolle, Vätern die Kinder zu entreißen versuchen, indem Sorgerechte, Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden, verhalten sich schlussfolgernd wie Kreidekreismütter.
    Eigentlich ganz einfach ;)

  • Gast - Heinz

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    Heinz sein leidendes Kind: horch mal

  • Gast - Heinz

    Melden

    (Meinen Nachnamen verrate ich sie nicht)

    G. (Gesine?) Emmermann
    Väterwiderstand bla, bla oder vielleicht doch Kinderfeind!!!!


    Radio Lora, Edith Schwabb, Andrea Heilig und andere sehr gute Menschen!


    Deutschland, 4.08.14
    Sehr „geehrte“ Herr/Frau? Emmermann & Co,

    mir reichts!

    Ihre überaus peinliche, sehr gute Mütter und deren selbstlose, aufopferungsvolle unterstützende Menschen wie Andrea Heilig, Edith Schwab u.a. betreffende Berichterstattung empört mich sehr.

    Ich finde sie gemein, tendenziös und falschherum, damit wir das hier mal ganz klar haben!

    Mit Ihnen und den wirren Menschen um Sie herum würde ich kein Sterbenswörtchen reden.
    Aber radio Lora find ich toll. Ich interessiere mich für Märchen und Zeitgeschichte. Hatte aber keine Zeit länger reinzuhören, musste saugen. Die brauchen Schutz. Schutz von aufrechten Menschen und auch Steuerzahlern wie mir und meinem Kind. Auch wenn es noch klein ist! Ich bin wütend, ja. Aber auch nachdenklich. Ich finde alle ehrlichen, tollen, kinderliebenden Mütter gut. Zigtausende gibt es und nur ein Paar Vollidioten. sie zum Beispiel. Hasserfüllt, saudämmlich. Typisch.

    Bitte überdenken Sie und ihre zweifelhaften sogenannten Unterstützer/innen ihre Position! Bei Ihnen gibt’s bestimmt auch Mädels! Sie sind doch auch Menschen, oder vielleicht doch nicht? Für mich ist ihre Aussage auf Stürmerniveau, im Loramitschnitt bezug, ganz ehrlich! Alles Klar!!!

    Meinem eigenen Kind ging es mit seinem aggressiven, gewalttätigen, das Kindeswohl stets miss-achtenden, immer fremdgehenden Vater genau wie die zwei sehr überzeugenden Zeugen dies im Radiobericht schildern. Ich weiß das also genau und kann es bezeugen! Ich bin nämlich sein Vater! Brauch ich mit “Ihnen“ nicht diskutieren, alles klar? Mein Kind ist übrigens der gleichen Meinung! Noch Fragen? Hören sie dämlichen Dumpfbacker/innen doch bitte mal in den Dateianhang, ja?

    Vielleicht sind bei Ihnen ja noch 3,5 Herzzellen übrig! Da spricht nämlich mein Kind. Arschloch!

    Ich habe nur noch geweint, als ich diesen Mist für LORA auf Ihrer Seite gehört oder gelesen habe. Viele, viele bittere Kindertränen. Und ich bin ein Mann und DIE weinen nie, klar?!

    Außer als die “Sieger“ Elisabeth Volkenrath und Irma Greese ganz gemein gehängt haben. Da hat mein Onkel geweint. Der ist im Jahr 1921 geboren. Aber da hatte er ja auch einen Grund dazu.

    Ich weine auch immer, wenn ich “Der Untergang“ sehe und wie die Vergewaltigungsrussen Magda Goebbels zwingen ihre 7 Kinder eigenhändig zu vergiften, obwohl die doch so gerne leben wollten. Magda Goebbels tut mir dann immer so leid.

    Grüßen kann ich Sie nicht, Herr/Frau Emmerxxxx. Sie sind für mich nur ein Stück Hühnerkacke!

    Heinz xxxxxx, heute geläutert

    Audio-Anhang sie, sie Dr. Dr. “Jämmerlich“: Botschaft von meinem Kind PERSÖNLICH. Alles klar?

  • Gast - Heinz

    Melden

    Heinz
    (Meinen Nachnamen verrate ich sie immer noch nicht)

    G. (Gesine?) Emmermann
    Väterwiderstand bla, bla oder vielleicht doch Kinderfeind!!!!


    Radio Lora, Edith Schwabb, Andrea Heilig und andere sehr gute Menschen!



    Deutschland, 5.08.14


    Sehr „geehrte“ Herr/Frau? Emmermann & Co,

    jetzt haben sie Verbrecher/innen sich selber verraten …

    Heute Nacht habe ich ja nämlich an sie einen einseitigen Leserbrief gesandt, weil es mir zu Bunt wurde. Ich höre kein Rock, nur Märchen. Peter und der Wolf zum Beispiel.

    Meinen Leserbrief haben sie total entstellt, sie Sportpalastredenhalter/innen.

    Wie damals in unserem schönen Gleiwitz. Buchstaben austauschen das können sie. Und die Wahrheit verdrehen, dass nicht mal der arme Mann von die Magda sie noch wiederfindet.

    Also ehrlich!

    Ich erwarte jetzt dass Sie meine Richtigstellung richtig einstellen.

    Sonst bin ich beleidigt und mein Kind auch. Alles klar?!

    Grüßen kann ich Sie jetzt erst recht nicht mehr, Herr/Frau Emmerxxxx.

    Sie sind für mich nur ein Stück Hühnerkacke!

    Heinz xxxxxx, heute geläutert

    Audio-Anhang sie, sie Dr. Dr. “Jämmerlich“: Botschaft von meinem Kind PERSÖNLICH. Alles klar?

  • wir haben Deinen freundlichen "Kommentar" korrigiert.
    Die Audio-Datei haben wir separat angehängt.
    Vielen Dank.

  • Gast - Andreas Puderbach

    Als Antwort auf: Gast - Heinz Melden

    Sehr geehrter Herr Gast "Heinz": Ich darf Ihnen vorschlagen, dass Sie einmal Ihre Gedanken sortieren, Ihre Ausdrücke etwas diplomatischer gestalten und bevor man schreibt, überlegen, was man damit sagen möchte. Denn hält man diese Reihenfolge ein, dann weiß der Leser auch, was man ihm kundtun möchte. Tut man dies nicht, kann es passieren, dass solch ein Text, der der Feder eines Grenzdebilen entstammen könnte, nicht nur ob seiner Ernsthaftigkeit in Frage gestellt werden kann, sondern das man schlicht nicht versteht, was denn der geneigte Schreiberling nun sagen wollte - was Ihren Audiomitschnitt ebenso mit einbezieht.

  • Das "Leiden" wird bei diesem Audio mehr als deutlich.
    In den einschlägigen familienrechtlichen Verfahren wird ja immer unabläßlich darauf hingewiesen, wie sehr die Mühen eines Vaters, nämlich sich seinem Kind zu erhalten und es wie die Mutter umsorgen zu dürfen, das Kindeswohl belasten ...
    Nachdem das Kind von der Mutter voreingestellt wurde und sich einmal so indoktriniert gegen seinen Vater entschieden hat, wird jede weitere Anhörung als unverhltnismäßige, das Kindeswohl belastende Maßnahme bewertet und -oft genug in Zusammenarbeit der beteiligten Proffessionen mit der Kindsmutter hinter dem Rücken des Vaters- beantragt, von weiteren Anhörungen des Kindes abzusehen. Dann wird von einer "für das Kind belastenden Situation" gesprochen und im Weiteren der uneinsichtige Vater angeprangert, anstatt die durch ihr rechtswidriges Verhalten für Alles ursächliche Mutter zur Rechenschaft zu ziehen.
    Wir redlichen Väter sind es nämlich nicht, die das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten, die Umgang boykottieren oder Auskunftsrechte verweigern.
    Das machen ausschließlich Kreidekreismütter, bei denen das gemeinsame Kind lebt und wodurch ihm großes Unrecht angetan wird.
    Familiengerichte, Umgangs- und Verfahrenspfleger sind die verantwortlichen Mittäter, teilweise auch Anstifter; ebenso wie Jugendämter und von ihnen eingeschaltete an Profit orientierte freie Träger der Jugend- und Kinderhilfe.
    Sie alle schaffen es leicht, ein von einem fröhlichen Kind gesungenes Lied als Leidensbeweis zu verdrehen (wenn es denn in der Obhut seines Vaters gesungen wurde).
    ;)

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"