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Radio "Lora" - der Propaganda-Sender des Kommunikationszentrums für Frauen (KOFRA)!


Details

  

Wenn man es sich nicht selber angehört hat, kann man es nicht glauben:
Als Selbsthilfeprojekt 1982 geboren, macht ein kleines Grüppchen unbelehrbarer Frauen mobil gegen das gemeinsame Sorgerecht!

 

Radio "Lora"


Die mittlerweile wissenschaftlich bewiesene und von Politik, dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Bundesverfassungsgericht bestätigte Selbstverständlichkeit der gemeinsamen Ausübung dieses Elternrechtes bereitet denen noch immer Probleme, die in dümmlicher Überheblichkeit Kinder als ihr Eigentum betrachten und deren vorrangigstes Ziel es ist, Väter aus der elterlichen Verantwortung  zu drängen.

Unter dem Motto:
"Frauen kommt her, wir tun uns zusammen, gemeinsam sind wir stark" stänkert Anita Heiliger gegen Väter und stiftet zur Verteidigung vermeintlicher Mütter(vor)rechte an.

 "Die Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen" gerieren sich Anita Heiliger, Lydia Diertrich, Cornelia Strasser & Co. als die Wächter des Kindeswohls, einem gesetzlich vorrangig zu beachtenden Rechtsgut, von dem sie offensichtlich so viel verstehen, wie eine Kuh von der katholischen Kirchenliturgie.

Es ist unerträglich, mit welcher rhetorischen Plumpheit Argumente konstruiert werden, um einer wohl eher naiven Zuhörerschaft  Väter als erziehungsuntaugliche Subjekte verkaufen zu können.

Da ist von "dramatischen Problemen" und davon die Rede, dass "Mütter die gemeinsamen Kinder den Vätern nicht anvertrauen wollen und können"..... Ganz ohne Scham werden Mütter als die besseren Elternteile hingestellt, die ihre "guten Gründe" hätten, Vätern Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorzuenthalten.


Väterwiderstand.de bittet und fordert alle redlichen Mütter auf, genau hinzuschauen und zuzuhören, wem sie "auf den Leim" gehen sollen.
Es sind nämlich die sogenannten Kreidekreismütter, die Probleme verursachen und die skrupellos das Wohl und die Interessen ihrer Kinder verletzen indem sie unverarbeitete Beziehungsdissense  auf der Elternebene austragen und auf diese Weise die gemeinsamen Kinder in schwere Loyalitätskonflikte stürzen.

Richtig ist, wenn von solchen Machenschaften betroffene Väter sich weigern, diese Kindeswohlverletzung mit Unterhaltszahlungen zu belohnen. Wer das unter den gegebenen Verhältnissen nicht vermeiden kann, finanziert das Unrecht. Einem Vater, dem Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden, steht nach hiesiger -leider nicht herrschender- Meinung ein Nothilferecht zu, das in Anspruch zu nehmen er seinen Kindern gegenüber verpflichtet ist. Kreidekreismütter gehören auf den moralischen Scheiterhaufen und an den öffentlichen Pranger!
  

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Personen in dieser Konversation

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  • Gast - Timo Sassi

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Das ist immer eine zweischneidige Sache und das kann man so sehen oder auch anders. Im schlimmsten Fall treibt man denen noch Sympathisanten in die Arme. Ob drei "arme" Mütter sozusagen am Off-Off-Broadway sich entgegen der Fakten und der Praxis selbst und gegenseitig bemitleiden oder in China fällt ein Sack Reis um. So oder so wird ja hier bereits eine Gegenposition vertreten. Was mir allerdings tatsächlich sauer aufstößt ist, dass der ganze Unfug auch noch von der öffentlichen Hand durch Planstellen subventioniert wird. Das wäre für mich viel eher ein Ansatzpunkt.

  • Was mir allerdings tatsächlich sauer aufstößt ist, dass der ganze Unfug auch noch von der öffentlichen Hand durch Planstellen subventioniert wird

    Das, und dass wir es ansonsten ermöglichen, dass Gesetze durch einen schäbigen Lobbyismus verursacht entstehen, ohne dass die Legislative (gelegentlich schon der Verordnungsgeber) darauf aufmerksam gemacht wurde, dass unsere Toleranzgrenze überschritten ist. Dazu sind von Väterwiderstand.de natürlich keine maßgeblichen Beiträge zu erwarten. Der, der am Ehesten dazu in Frage käme, will es sich nicht mit den staatlichen und halbstaatlichen Stellen verderben und schweigt: der verschlafene Aufbruch für Kinder (VAfK).
    Die Hand, die füttert, beißt man nicht!

  • Gast - Klaus Schönfeld

    Melden

    Was ist nun Radio Lora ? Könnte man Insiderwissen bitte allgemeinverständlich aufbereiten ? Also - ich habe es so verstanden ... es ist das Sprachrohr der Mütter - Mütter - für die Väter und Männer grundsätzlich überflüssig sind und unwertes Leben zur physischen wie psychischen Vernichtung freigegeben ?
    Was sind Kreidekreismütter ? Bert Brecht ... der kaukasische Kreidekreis gilt für mich als Beispiel - das ein hier nun mal weibliches Wesen ein Kind aus Liebe loslassen kann . Es ist zumindest meine milanschrift im vaeternotruf. Aus meiner Sicht ist es eine Gegenpropaganda auf Augenhöhe zum Nullniveau - man ( Frau ) kann halt ebensogut vorn - wie hintenüberfallen . Gradlinig auf zwei Beinen stehen , Rückgrad beweisen - ich denke , das ist es , was unsere Kinder heute brauchen - zuhören können ,kein appellativer , sondern geduldiger, argumentativer Sprachstil unabhängig vom Geschlecht - so ganz natürlich und friedferig als Mensch ?

    von Hamburg, Germany
  • Was ist nun Radio Lora

    Die liebe Anita Heiliger gibt darauf selbst die Antwort!

    Was sind Kreidekreismütter 

    Zwei angebliche Mütter streiten um ein Kind. Die eine läßt los und zeigt so Verzicht aus Liebe.
    Die andere zerrt und reißt rücksichtslos an dem Kind um es der anderen nicht zu überlassen und outet sich so als "Kreidekreismutter".
    Mütter, die, koste es was es wolle, Vätern die Kinder zu entreißen versuchen, indem Sorgerechte, Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden, verhalten sich schlussfolgernd wie Kreidekreismütter.
    Eigentlich ganz einfach ;)

  • Gast - Heinz

    Melden

    Heinz sein leidendes Kind: horch mal

  • Gast - Heinz

    Melden

    (Meinen Nachnamen verrate ich sie nicht)

    G. (Gesine?) Emmermann
    Väterwiderstand bla, bla oder vielleicht doch Kinderfeind!!!!


    Radio Lora, Edith Schwabb, Andrea Heilig und andere sehr gute Menschen!


    Deutschland, 4.08.14
    Sehr „geehrte“ Herr/Frau? Emmermann & Co,

    mir reichts!

    Ihre überaus peinliche, sehr gute Mütter und deren selbstlose, aufopferungsvolle unterstützende Menschen wie Andrea Heilig, Edith Schwab u.a. betreffende Berichterstattung empört mich sehr.

    Ich finde sie gemein, tendenziös und falschherum, damit wir das hier mal ganz klar haben!

    Mit Ihnen und den wirren Menschen um Sie herum würde ich kein Sterbenswörtchen reden.
    Aber radio Lora find ich toll. Ich interessiere mich für Märchen und Zeitgeschichte. Hatte aber keine Zeit länger reinzuhören, musste saugen. Die brauchen Schutz. Schutz von aufrechten Menschen und auch Steuerzahlern wie mir und meinem Kind. Auch wenn es noch klein ist! Ich bin wütend, ja. Aber auch nachdenklich. Ich finde alle ehrlichen, tollen, kinderliebenden Mütter gut. Zigtausende gibt es und nur ein Paar Vollidioten. sie zum Beispiel. Hasserfüllt, saudämmlich. Typisch.

    Bitte überdenken Sie und ihre zweifelhaften sogenannten Unterstützer/innen ihre Position! Bei Ihnen gibt’s bestimmt auch Mädels! Sie sind doch auch Menschen, oder vielleicht doch nicht? Für mich ist ihre Aussage auf Stürmerniveau, im Loramitschnitt bezug, ganz ehrlich! Alles Klar!!!

    Meinem eigenen Kind ging es mit seinem aggressiven, gewalttätigen, das Kindeswohl stets miss-achtenden, immer fremdgehenden Vater genau wie die zwei sehr überzeugenden Zeugen dies im Radiobericht schildern. Ich weiß das also genau und kann es bezeugen! Ich bin nämlich sein Vater! Brauch ich mit “Ihnen“ nicht diskutieren, alles klar? Mein Kind ist übrigens der gleichen Meinung! Noch Fragen? Hören sie dämlichen Dumpfbacker/innen doch bitte mal in den Dateianhang, ja?

    Vielleicht sind bei Ihnen ja noch 3,5 Herzzellen übrig! Da spricht nämlich mein Kind. Arschloch!

    Ich habe nur noch geweint, als ich diesen Mist für LORA auf Ihrer Seite gehört oder gelesen habe. Viele, viele bittere Kindertränen. Und ich bin ein Mann und DIE weinen nie, klar?!

    Außer als die “Sieger“ Elisabeth Volkenrath und Irma Greese ganz gemein gehängt haben. Da hat mein Onkel geweint. Der ist im Jahr 1921 geboren. Aber da hatte er ja auch einen Grund dazu.

    Ich weine auch immer, wenn ich “Der Untergang“ sehe und wie die Vergewaltigungsrussen Magda Goebbels zwingen ihre 7 Kinder eigenhändig zu vergiften, obwohl die doch so gerne leben wollten. Magda Goebbels tut mir dann immer so leid.

    Grüßen kann ich Sie nicht, Herr/Frau Emmerxxxx. Sie sind für mich nur ein Stück Hühnerkacke!

    Heinz xxxxxx, heute geläutert

    Audio-Anhang sie, sie Dr. Dr. “Jämmerlich“: Botschaft von meinem Kind PERSÖNLICH. Alles klar?

  • Gast - Heinz

    Melden

    Heinz
    (Meinen Nachnamen verrate ich sie immer noch nicht)

    G. (Gesine?) Emmermann
    Väterwiderstand bla, bla oder vielleicht doch Kinderfeind!!!!


    Radio Lora, Edith Schwabb, Andrea Heilig und andere sehr gute Menschen!



    Deutschland, 5.08.14


    Sehr „geehrte“ Herr/Frau? Emmermann & Co,

    jetzt haben sie Verbrecher/innen sich selber verraten …

    Heute Nacht habe ich ja nämlich an sie einen einseitigen Leserbrief gesandt, weil es mir zu Bunt wurde. Ich höre kein Rock, nur Märchen. Peter und der Wolf zum Beispiel.

    Meinen Leserbrief haben sie total entstellt, sie Sportpalastredenhalter/innen.

    Wie damals in unserem schönen Gleiwitz. Buchstaben austauschen das können sie. Und die Wahrheit verdrehen, dass nicht mal der arme Mann von die Magda sie noch wiederfindet.

    Also ehrlich!

    Ich erwarte jetzt dass Sie meine Richtigstellung richtig einstellen.

    Sonst bin ich beleidigt und mein Kind auch. Alles klar?!

    Grüßen kann ich Sie jetzt erst recht nicht mehr, Herr/Frau Emmerxxxx.

    Sie sind für mich nur ein Stück Hühnerkacke!

    Heinz xxxxxx, heute geläutert

    Audio-Anhang sie, sie Dr. Dr. “Jämmerlich“: Botschaft von meinem Kind PERSÖNLICH. Alles klar?

  • wir haben Deinen freundlichen "Kommentar" korrigiert.
    Die Audio-Datei haben wir separat angehängt.
    Vielen Dank.

  • Gast - Andreas Puderbach

    Als Antwort auf: Gast - Heinz Melden

    Sehr geehrter Herr Gast "Heinz": Ich darf Ihnen vorschlagen, dass Sie einmal Ihre Gedanken sortieren, Ihre Ausdrücke etwas diplomatischer gestalten und bevor man schreibt, überlegen, was man damit sagen möchte. Denn hält man diese Reihenfolge ein, dann weiß der Leser auch, was man ihm kundtun möchte. Tut man dies nicht, kann es passieren, dass solch ein Text, der der Feder eines Grenzdebilen entstammen könnte, nicht nur ob seiner Ernsthaftigkeit in Frage gestellt werden kann, sondern das man schlicht nicht versteht, was denn der geneigte Schreiberling nun sagen wollte - was Ihren Audiomitschnitt ebenso mit einbezieht.

  • Das "Leiden" wird bei diesem Audio mehr als deutlich.
    In den einschlägigen familienrechtlichen Verfahren wird ja immer unabläßlich darauf hingewiesen, wie sehr die Mühen eines Vaters, nämlich sich seinem Kind zu erhalten und es wie die Mutter umsorgen zu dürfen, das Kindeswohl belasten ...
    Nachdem das Kind von der Mutter voreingestellt wurde und sich einmal so indoktriniert gegen seinen Vater entschieden hat, wird jede weitere Anhörung als unverhltnismäßige, das Kindeswohl belastende Maßnahme bewertet und -oft genug in Zusammenarbeit der beteiligten Proffessionen mit der Kindsmutter hinter dem Rücken des Vaters- beantragt, von weiteren Anhörungen des Kindes abzusehen. Dann wird von einer "für das Kind belastenden Situation" gesprochen und im Weiteren der uneinsichtige Vater angeprangert, anstatt die durch ihr rechtswidriges Verhalten für Alles ursächliche Mutter zur Rechenschaft zu ziehen.
    Wir redlichen Väter sind es nämlich nicht, die das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten, die Umgang boykottieren oder Auskunftsrechte verweigern.
    Das machen ausschließlich Kreidekreismütter, bei denen das gemeinsame Kind lebt und wodurch ihm großes Unrecht angetan wird.
    Familiengerichte, Umgangs- und Verfahrenspfleger sind die verantwortlichen Mittäter, teilweise auch Anstifter; ebenso wie Jugendämter und von ihnen eingeschaltete an Profit orientierte freie Träger der Jugend- und Kinderhilfe.
    Sie alle schaffen es leicht, ein von einem fröhlichen Kind gesungenes Lied als Leidensbeweis zu verdrehen (wenn es denn in der Obhut seines Vaters gesungen wurde).
    ;)

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Was ist das Anforderungsprofil für einen Vater?


"Papa, wer bist du und warum nicht anders?"

 

Manchmal dauert es ein bissel.


Bei mir brauchte die Justiz etwas mehr als zehn Jahre an familiengerichtlicher Verfahren unter Mitwirkung von mehr als drei Dutzend Richterinnen bis rabulistisch verziert das juristische Umfeld für fortwährenden Kindesmissbrauch geschaffen war und ich mittels Aneinanderreihung von jahrelangen Umgangsausschlüssen inclusive eines väterlichen Briefschreibverbotes aus dem Leben meiner minderjährigen Tochter Lisa H. "ausgelöscht" wurde.


Meine Tochter wächst vaterlos auf.


Eine kindheitslange Trennung ist dem Mädchen zuzumuten.


Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass meine Tochter einst die Frage stellen wird: "Papa, wer bist du und warum wurden wir getrennt?"


Was soll ich darauf antworten?
Was soll ich antworten auf die Frage, da das Berliner Verwaltungsgericht die Auffassung vertritt, wonach eine Trennung vom Vater Kindern nicht länger als ein Jahr zuzumuten sei?
Lautet die Antwort gar:

"In der Justiz spinnt jeder Richter für sich allein und was das Verwaltungsgericht meint interessiert ein Familiengericht schon gar nicht."

oder

"Ich bin schlicht nicht kriminell genug um (d)ein Vater zu sein."

oder

"Vielleicht ist das Gefängnis als Ort der Kindzeugung die Voraussetzung für eine staatlich erlaubte Beziehungspflege ?"

 


Was bin ich für ein Vater oder wie verhältnismäßig bzw. wie übergriffig agiert die deutsche Familienrechtsjustiz?
Schauen Sie auf meiner Website sorgerechtapartheid.de u. a:. hier, vorbei und machen sich ein Bild vom vielbesungenen Rechtsstaat und der Wirklichkeit beim Lesen folgender Artikel:


https://www.bayern-depesche.de/politik/polizistenmörder-yassin-ali-khan-zurück-aus-dem-libanon-in-deutschland.html

 

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/nach-dem-ermordeten-sek-polizisten-krueger-sollte-man-einen-platz-benennen

 

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=91925

 

https://www.bz-berlin.de/berlin/bruder-von-polizisten-moerder-toetete-familienvater

 

https://www.achgut.com/artikel/die_justiz_die_justiz_die_hat_immer_recht

 

wünscht sich ein

durch (sonder-bzw.) familiengerichtliche Intervention aus dem Leben seines Kindes

ausgelöschter Vater


 

It is a very scary time for fathers in Germany*

 

 

Immer mehr Rechte und das gute Gefühl

 

Linke Gedanken und Fragen eines Betroffenen

oder

warum Schein-(Kinder-)rechte nicht ins Grundgesetz gehören

(Ein Auszug)

 

Als Lisa, meine dritte Tochter im Park-Sanatorium Dahlem mittels mütterlich gewünschter Kaiserschnittgeburt das Licht der Welt erblickte und mich erstmals zum Vater eines Kebskegels** machte, war ich bereits in einem fortgeschritteneren Lebensalter als Karl Marx bei der Geburt seines unehelichen Sohnes Frederick.

 

Sichtbar profaner Ehebruch anno Tobak 1851 und anno Domini 2002.

 

No ordinary and simple love then as now.

 

Der große Denker, Philosoph und Aufheber der bürgerlichen Familie*** vergnügte sich in jungen Ehejahren mit seiner Haushälterin, zeugte mit ihr ein Kind und setzte, nicht nur in Kenntnis der Eifersucht der Gattin, die Existenz seiner Ehe aufs Spiel.

Sein unehelicher Sohn blieb (von ihm) ungeliebt.

Heute ruht Marx mit Ehefrau und Haushälterin im gemeinsamen Familiengrab.

 

Zu Beginn des 21.Jahrhunderts, ich hatte bereits 25 Ehejahre auf dem "Silberrücken", half mir eine Kurzzeitaffäre mit einer lebensjüngeren Arbeitskollegin in der Berliner Ausländerbehörde über die Midlife-Crisis.

Eine Zwangsvaterschaft vermochte das voraussehbare Beziehungsende nicht aufzuhalten.

Derweil erwies sich der Eintritt von Schwangerschaft und Partus für die ehemalige Gespielin als lebenssinnstiftendes Antidepressivum. Die finanziell wertvolle Leibesfrucht ging in ihren Alleinbesitz über.

 

Wie Marx gelang es mir, trotz Eifersucht der Gattin, die traditionelle bürgerliche Ehe zu retten und darüber hinaus (und trotz alledem) meine naturgegebene väterliche Liebe zum Kebskegel zu wahren, obwohl bis zum heutigen Tag das Kebsweib und ihre staatlichen Unterstützer eine gelebte Vaterschaft bekämpfen.

Das Grab dieser Kreidekreismutter wird eine Soloruhestätte und unbeweint.

 

Ich weiß nicht, ob die vom Ehebrecher Marx beschriebene Ablösung der "heiligen" bürgerlichen Familie in seinen Vorstellungen radikaler, totaler oder brutaler erfolgen sollte als sie heutigentags verwirklicht wird. Die Auflösung der Familie steht, nicht nur im Geburtsland des großen Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers, auf der politischen Agenda gender-und systemerhaltender Ideologen.

 

In Deutschland wurde die Familienzerstörung zur Staatsdoktrin erhoben.

 

Eher ein flacher Kalauer und ein Gassenwitz der Moderne als ein nachgedanklicher Treppenwitz der Geschichte ist die systematische Zerschlagung der bürgerlichen Familie nicht das Ergebnis proletarischen Schaffens sondern systemerhaltendes Könnens des Kapitals.

...

 

Seit je stützt die Justiz in ihren Trutzburgen die aktuellen Gebieter, Machthaber und herrschenden Regentinnen. Die Anbetung und Vergötzung eines imaginären Mutterbildes durch die Sondergerichtsbarkeit des Familien(un)rechts führt in den Gerichtssälen nicht nur zu lachhaft wilden ekstatischen Veitstänzen die cerebrale Diarrhoe verursachen sondern zu standardisierter, "normaler Einzelfall-"Willkür und Diskriminierung von Vätern, zu wachsend rechtsfreien Räumen, zu vollständiger Erosion des von Rechtskundigen und seinen Apologeten viel besungenen und gelobpreisten Rechtsstaates. Bei der Zerstörung der Familie sind Ansätze von Rechtstaatlichkeit hinderlich, erscheint der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital, erscheint jede Verbiegung von Recht sakrosankt und als gewollt.

 

 

Suggestion und Manipulation, rabulistische Spekulation und soziologische Kaffeesatzleserei lassen sich am besten verkaufen wenn es gelingt dem einheimischen Volk als formalen Souverän die eigenen Prämissen seines Willens zum Machterhalt, u.a. durch die Zerstörung der Familie, unterzuschieben. Dem hat sich ein rasant wie ein bösartig metastierendes Krebsgeschwür wachsendes Helfergewerbe aus Dumm-,Viel-und Dampfschwätzern verschrieben. Mit zweifelhaften Erfolg, ausgenommen ist der eigene finanzielle, wenden sie zahlreiche Formen der Suggestion und Manipulation an, dominieren den herrschenden Mainstream und zahlreiche soziale Medien und werden von der "schweigenden Mehrheit" solange als glaubhaft angesehen bis die Praxis des Kindesmissbrauchs, der Elternentehrung und der Familienzerstörung den Einzelnen unmittelbar selbst erwischt und betrifft.

 

Neben der Taktik der Verschleierung und der Lügen nutzen die parasitären Helfer des Kindesfrevels als alten Trick die als vorhanden suggerierten allgemeinen und tatsächlich bei vielen Menschen naturgegeben (noch) vorhandenen menschlichen Eigenschaften des Mitgefühls und Mitleids.

Neben der Beibehaltung der Sorgerechtapartheid und den Scheingefechten um die Einführung des Wechselmodells als Regelfall steht seit einiger Zeit die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz auf der politischen Agenda.

 

Natürlich wird verschwiegen das das Recht der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden ist.

Und ebenso natürlich wie selbstverständlich wird verschwiegen das mehr Kinderrechte ein weniger an Elternrechten und zugleich ein Mehr an staatlichen Zugriffsrechten beinhaltet.

 

 

Stattdessen wird ans Mitgefühl appelliert.

Wer würde einem Kind in Not nicht helfen?

Wer will nicht, dass Kinder glücklich und zufrieden aufwachsen?

Wer schaut nicht lieber auf Bilder von lachenden Kindern statt auf Fotos die körperliche Misshandlungen von Schutzbefohlenden zeigen?

Wer würde einem Kind vorsätzlich Schlechtes antun wollen?

Richtig: nicht einmal der grüne Kinderliebhaber, die narzisstische Kreidekreismutter, die gestörte Borderlinerin oder Eltern die ihre Kinder als Influencer vermarkten oder Mütter, die am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom**** leiden.

 

Kinderschutzforderungen haften die Aura des Edlen an.

 

Wer kann schon etwas gegen die Agitpropforderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden ohne seinen Gutmenschenstatus zu gefährden?

Wer würde einem Mitmenschen in Not nicht helfen und deshalb im Interesse der Kinder den Slogan: Allen Kindern beide Eltern! - Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland. (Pressemitteilung des VAFK vom 18.09.2018) genauer hinterfragen.

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. hat sogar den ganzen runden Erdball im Blick. Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland - dem besten Deutschland anywhere and forever. Politisch korrekt "fordert" der Verein denn auch von der Regierung das aktive Betreiben von ausländischen Familienzusammenführungen statt Kontigentierung. Eigentlich schade, dass der VAFK nicht die Hoheit über das deutsche Grenzregime innehat. Das wäre für redliche Väter im inländischen Kampf gegen Entfremdung und Missbrauch ihrer Kinder und im Abwehrkrieg gegen die eigene Entsorgung gewiß eine als hilfreich anzusehende Lobbyarbeit.

Gäbe es den väterveralbernden und kinderinteressenignorierenden "Aufbruch zur Grenzoffenhaltung(?)" nicht müsste er vom Frauenministerium erfunden werden...

Wen kümmert bei diesem rein zahlenmässig größten und wirkungsfreiesten Lobbyverein da schon das tagtäglich an den Eingeborenen und ihren Kindern begangene Unrecht, das Ignorieren von geltendem nationalen Recht und allgemeinen (weltweit gültigen) Menschenrechten?

 

Mich kümmert es.

Und es macht mich wütend und traurig.

...

 

Im 21.Jahrhundert heißt es nun allerorts in Deutschland "Mehr Rechte für Kinder".

Wenn ich dem freudig zustimme gibt mir das ein gutes Gefühl?

Ihnen, lieber Leser, doch bestimmt auch, oder?

Verfahrensbeistände, Jugendamtmitarbeiter, Rechtsanwälte, Gutachter, Lobbyisten, Schwarz oder Rot tragende Richter, die so unabhängig sind wie Alleinerziehende alleinerziehend, und vielen anderen Professionen die den Anschein sinnvoller Tätigkeit erwecken sind natürlich dafür.

Kinderrechte sollen ins Grundgesetz wird gefordert.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ?

 

Ich bin dagegen.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ist eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerrei und gegen Kinder und ihre Eltern gerichtet.

 

Es kann keine Kinderrechte geben

 

...

 

Das Interesse am Nachwachsen defizitärer Kreidekreismütter mit Alleinbestimmungsallmacht über Kinder ist bei der Helferindustrie immens, als ob nicht bereits ausreichend unnütze anwaltliche Rechtevertreter und andere Parasiten, die von der Beute Kind leben, ihr kostenintensives Unwesen treiben würden.

Und ständig wächst die Zahl derer die vom "Kuchen" Kind, Kinderrechte und Kinderschutz gierig ihre Brosamen begehren.

Ein aktuelles wie krasses Beispiel ist hier >>> bei einem Trennungsvater Online-Kongress 2018 zu finden.

...

 ....

Warum sollten noch mehr (Kinder- und Trugbild-) Rechte niedergeschrieben werden wenn sie ohnehin vom obersten Verfassungsrichter bis hin zum kleinsten Mitläufer- und Mitjubler rabulistisch und sanktionslos unterlaufen werden?!

 

Für mich bedurfte es nicht erst des #MeToo-Hashtagwahns um zu wissen, das in der verweiblichten, brutal agierenden deutschen Familienrechtsjustiz eine Schuldfrage nicht mehr gestellt wird, weil die Antwort bereits zementiert vorliegt und in allen möglichen Dumpfbackenvarianten in Karlsruhe wiedergekäut wird.

Warum sollte es nach jahrelanger Erosion des Rechtsstaates ausgerechnet in der Sondergerichtsbarkeit Familie noch eine Unschuldsvermutung oder gar Verjährungsfristen geben wenn jedes anwaltliche Mietmaul bei Angelegenheiten bezüglich des Umgangsrechts und der Regelung der elterlichen Obsorge kräht:

"Es ist einzig der Vater, das...",

"Es liegt einzig am Vater, dass..." ,

während die Unterschicht des Juristenprekariats in der Rolle von "gequoteten" Familienrichterinnen - in Ermangelung von Wissen und Qualifikation - auftragsgemäß "unabhängig" Väter aus dem Leben von Kindern verbannt.

Mehr kann diese Spezies schlicht nicht, ausgenommen das Überprüfen der eigenen Besoldungsnachweise. Ausschluss der Beziehungspflege, Kontaktverbot, Briefschreibverbot, Kostenmaximierung- und auferlegung nach Geschlecht sowie gutachterliche und beistandschaftliche Parasitenpflege genehmer Gesinnungstäter.

Entfremder sind Gewalttäter - auch die die im richterlich/staatlichen Auftrag Frevel tun.

 

Der Satz: "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als der sexuellen Übergriffe." gilt seit Jahrzehnten und mit Absolutheit im Genderzeitalter in der Variante "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als dem Vorwurf dem Wohl des Kindes zuwiderzuhandeln". Stigmatisierung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Vätern, um sie im Auftrag defizitärer Mütter aus dem Leben von Kindern zu entfernen, ist banale und bigotte Alltäglichkeit an Familiengerichten.

 

It is a very scary time for fathers in Germany*.

 

Seit vielen Jahrzehnten ist die Zeit für Familien eine beängstigende, weil der Zugriff des Staates auf Kinder massiver wird, weil streitende Eltern professionell gegeneinander ausgespielt werden, weil Väter an die (Zahl-)Front gedrängt werden und Mütter mit Verfügungsallmacht über die Beute Kind ausgestattet werden, weil die Verwertung der Frucht des Leibes durch eine Frau die (gemäß § 1591 BGB) ein Kind geboren hat, die moderne Form weiblicher Prostitution, lukrativ ist, weil Elternentehrung ein Mittel zur Auflösung der bürgerlichen Familie ist.

 

 

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 we *"It is a very scary time for fathers in Germany" ist ein mit Verweis auf die von mir erlittene Praxis der Apartheid im deutschen Familienrecht abgewandeltes Zitat: Trump Says It's A 'Very Scary Time For Young Men In America'

"Es ist eine beängstigende Zeit für junge Männer in Amerika, wenn du für etwas schuldig bist, was du vielleicht nicht getan hast. Man kann angeklagt werden, bevor man seine Unschuld bewiesen hat.

"EE

**Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt, werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

***4.Feuerbachthese,die Familie müsse „theoretisch u. praktisch vernichtet werden“ (MEGA IV.3, 20)

 

****engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy

 

 

 

 

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Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...
 
 
 

Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



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zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de