Radio "Lora" - der Propaganda-Sender des Kommunikationszentrums für Frauen (KOFRA)!

Details

  

Wenn man es sich nicht selber angehört hat, kann man es nicht glauben:
Als Selbsthilfeprojekt 1982 geboren, macht ein kleines Grüppchen unbelehrbarer Frauen mobil gegen das gemeinsame Sorgerecht!

 

Radio "Lora"


Die mittlerweile wissenschaftlich bewiesene und von Politik, dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Bundesverfassungsgericht bestätigte Selbstverständlichkeit der gemeinsamen Ausübung dieses Elternrechtes bereitet denen noch immer Probleme, die in dümmlicher Überheblichkeit Kinder als ihr Eigentum betrachten und deren vorrangigstes Ziel es ist, Väter aus der elterlichen Verantwortung  zu drängen.

Unter dem Motto:
"Frauen kommt her, wir tun uns zusammen, gemeinsam sind wir stark" stänkert Anita Heiliger gegen Väter und stiftet zur Verteidigung vermeintlicher Mütter(vor)rechte an.

 "Die Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen" gerieren sich Anita Heiliger, Lydia Diertrich, Cornelia Strasser & Co. als die Wächter des Kindeswohls, einem gesetzlich vorrangig zu beachtenden Rechtsgut, von dem sie offensichtlich so viel verstehen, wie eine Kuh von der katholischen Kirchenliturgie.

Es ist unerträglich, mit welcher rhetorischen Plumpheit Argumente konstruiert werden, um einer wohl eher naiven Zuhörerschaft  Väter als erziehungsuntaugliche Subjekte verkaufen zu können.

Da ist von "dramatischen Problemen" und davon die Rede, dass "Mütter die gemeinsamen Kinder den Vätern nicht anvertrauen wollen und können"..... Ganz ohne Scham werden Mütter als die besseren Elternteile hingestellt, die ihre "guten Gründe" hätten, Vätern Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorzuenthalten.


Väterwiderstand.de bittet und fordert alle redlichen Mütter auf, genau hinzuschauen und zuzuhören, wem sie "auf den Leim" gehen sollen.
Es sind nämlich die sogenannten Kreidekreismütter, die Probleme verursachen und die skrupellos das Wohl und die Interessen ihrer Kinder verletzen indem sie unverarbeitete Beziehungsdissense  auf der Elternebene austragen und auf diese Weise die gemeinsamen Kinder in schwere Loyalitätskonflikte stürzen.

Richtig ist, wenn von solchen Machenschaften betroffene Väter sich weigern, diese Kindeswohlverletzung mit Unterhaltszahlungen zu belohnen. Wer das unter den gegebenen Verhältnissen nicht vermeiden kann, finanziert das Unrecht. Einem Vater, dem Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden, steht nach hiesiger -leider nicht herrschender- Meinung ein Nothilferecht zu, das in Anspruch zu nehmen er seinen Kindern gegenüber verpflichtet ist. Kreidekreismütter gehören auf den moralischen Scheiterhaufen und an den öffentlichen Pranger!
  

Kommentar hinzufügen

Personen in dieser Konversation

Lade vorherige Kommentare
  • Gast - Timo Sassi

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Das ist immer eine zweischneidige Sache und das kann man so sehen oder auch anders. Im schlimmsten Fall treibt man denen noch Sympathisanten in die Arme. Ob drei "arme" Mütter sozusagen am Off-Off-Broadway sich entgegen der Fakten und der Praxis selbst und gegenseitig bemitleiden oder in China fällt ein Sack Reis um. So oder so wird ja hier bereits eine Gegenposition vertreten. Was mir allerdings tatsächlich sauer aufstößt ist, dass der ganze Unfug auch noch von der öffentlichen Hand durch Planstellen subventioniert wird. Das wäre für mich viel eher ein Ansatzpunkt.

  • Was mir allerdings tatsächlich sauer aufstößt ist, dass der ganze Unfug auch noch von der öffentlichen Hand durch Planstellen subventioniert wird

    Das, und dass wir es ansonsten ermöglichen, dass Gesetze durch einen schäbigen Lobbyismus verursacht entstehen, ohne dass die Legislative (gelegentlich schon der Verordnungsgeber) darauf aufmerksam gemacht wurde, dass unsere Toleranzgrenze überschritten ist. Dazu sind von Väterwiderstand.de natürlich keine maßgeblichen Beiträge zu erwarten. Der, der am Ehesten dazu in Frage käme, will es sich nicht mit den staatlichen und halbstaatlichen Stellen verderben und schweigt: der verschlafene Aufbruch für Kinder (VAfK).
    Die Hand, die füttert, beißt man nicht!

  • Gast - Klaus Schönfeld

    Melden

    Was ist nun Radio Lora ? Könnte man Insiderwissen bitte allgemeinverständlich aufbereiten ? Also - ich habe es so verstanden ... es ist das Sprachrohr der Mütter - Mütter - für die Väter und Männer grundsätzlich überflüssig sind und unwertes Leben zur physischen wie psychischen Vernichtung freigegeben ?
    Was sind Kreidekreismütter ? Bert Brecht ... der kaukasische Kreidekreis gilt für mich als Beispiel - das ein hier nun mal weibliches Wesen ein Kind aus Liebe loslassen kann . Es ist zumindest meine milanschrift im vaeternotruf. Aus meiner Sicht ist es eine Gegenpropaganda auf Augenhöhe zum Nullniveau - man ( Frau ) kann halt ebensogut vorn - wie hintenüberfallen . Gradlinig auf zwei Beinen stehen , Rückgrad beweisen - ich denke , das ist es , was unsere Kinder heute brauchen - zuhören können ,kein appellativer , sondern geduldiger, argumentativer Sprachstil unabhängig vom Geschlecht - so ganz natürlich und friedferig als Mensch ?

    von Hamburg, Germany
  • Was ist nun Radio Lora

    Die liebe Anita Heiliger gibt darauf selbst die Antwort!

    Was sind Kreidekreismütter 

    Zwei angebliche Mütter streiten um ein Kind. Die eine läßt los und zeigt so Verzicht aus Liebe.
    Die andere zerrt und reißt rücksichtslos an dem Kind um es der anderen nicht zu überlassen und outet sich so als "Kreidekreismutter".
    Mütter, die, koste es was es wolle, Vätern die Kinder zu entreißen versuchen, indem Sorgerechte, Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden, verhalten sich schlussfolgernd wie Kreidekreismütter.
    Eigentlich ganz einfach ;)

  • Gast - Heinz

    Melden

    Heinz sein leidendes Kind: horch mal

  • Gast - Heinz

    Melden

    (Meinen Nachnamen verrate ich sie nicht)

    G. (Gesine?) Emmermann
    Väterwiderstand bla, bla oder vielleicht doch Kinderfeind!!!!


    Radio Lora, Edith Schwabb, Andrea Heilig und andere sehr gute Menschen!


    Deutschland, 4.08.14
    Sehr „geehrte“ Herr/Frau? Emmermann & Co,

    mir reichts!

    Ihre überaus peinliche, sehr gute Mütter und deren selbstlose, aufopferungsvolle unterstützende Menschen wie Andrea Heilig, Edith Schwab u.a. betreffende Berichterstattung empört mich sehr.

    Ich finde sie gemein, tendenziös und falschherum, damit wir das hier mal ganz klar haben!

    Mit Ihnen und den wirren Menschen um Sie herum würde ich kein Sterbenswörtchen reden.
    Aber radio Lora find ich toll. Ich interessiere mich für Märchen und Zeitgeschichte. Hatte aber keine Zeit länger reinzuhören, musste saugen. Die brauchen Schutz. Schutz von aufrechten Menschen und auch Steuerzahlern wie mir und meinem Kind. Auch wenn es noch klein ist! Ich bin wütend, ja. Aber auch nachdenklich. Ich finde alle ehrlichen, tollen, kinderliebenden Mütter gut. Zigtausende gibt es und nur ein Paar Vollidioten. sie zum Beispiel. Hasserfüllt, saudämmlich. Typisch.

    Bitte überdenken Sie und ihre zweifelhaften sogenannten Unterstützer/innen ihre Position! Bei Ihnen gibt’s bestimmt auch Mädels! Sie sind doch auch Menschen, oder vielleicht doch nicht? Für mich ist ihre Aussage auf Stürmerniveau, im Loramitschnitt bezug, ganz ehrlich! Alles Klar!!!

    Meinem eigenen Kind ging es mit seinem aggressiven, gewalttätigen, das Kindeswohl stets miss-achtenden, immer fremdgehenden Vater genau wie die zwei sehr überzeugenden Zeugen dies im Radiobericht schildern. Ich weiß das also genau und kann es bezeugen! Ich bin nämlich sein Vater! Brauch ich mit “Ihnen“ nicht diskutieren, alles klar? Mein Kind ist übrigens der gleichen Meinung! Noch Fragen? Hören sie dämlichen Dumpfbacker/innen doch bitte mal in den Dateianhang, ja?

    Vielleicht sind bei Ihnen ja noch 3,5 Herzzellen übrig! Da spricht nämlich mein Kind. Arschloch!

    Ich habe nur noch geweint, als ich diesen Mist für LORA auf Ihrer Seite gehört oder gelesen habe. Viele, viele bittere Kindertränen. Und ich bin ein Mann und DIE weinen nie, klar?!

    Außer als die “Sieger“ Elisabeth Volkenrath und Irma Greese ganz gemein gehängt haben. Da hat mein Onkel geweint. Der ist im Jahr 1921 geboren. Aber da hatte er ja auch einen Grund dazu.

    Ich weine auch immer, wenn ich “Der Untergang“ sehe und wie die Vergewaltigungsrussen Magda Goebbels zwingen ihre 7 Kinder eigenhändig zu vergiften, obwohl die doch so gerne leben wollten. Magda Goebbels tut mir dann immer so leid.

    Grüßen kann ich Sie nicht, Herr/Frau Emmerxxxx. Sie sind für mich nur ein Stück Hühnerkacke!

    Heinz xxxxxx, heute geläutert

    Audio-Anhang sie, sie Dr. Dr. “Jämmerlich“: Botschaft von meinem Kind PERSÖNLICH. Alles klar?

  • Gast - Heinz

    Melden

    Heinz
    (Meinen Nachnamen verrate ich sie immer noch nicht)

    G. (Gesine?) Emmermann
    Väterwiderstand bla, bla oder vielleicht doch Kinderfeind!!!!


    Radio Lora, Edith Schwabb, Andrea Heilig und andere sehr gute Menschen!



    Deutschland, 5.08.14


    Sehr „geehrte“ Herr/Frau? Emmermann & Co,

    jetzt haben sie Verbrecher/innen sich selber verraten …

    Heute Nacht habe ich ja nämlich an sie einen einseitigen Leserbrief gesandt, weil es mir zu Bunt wurde. Ich höre kein Rock, nur Märchen. Peter und der Wolf zum Beispiel.

    Meinen Leserbrief haben sie total entstellt, sie Sportpalastredenhalter/innen.

    Wie damals in unserem schönen Gleiwitz. Buchstaben austauschen das können sie. Und die Wahrheit verdrehen, dass nicht mal der arme Mann von die Magda sie noch wiederfindet.

    Also ehrlich!

    Ich erwarte jetzt dass Sie meine Richtigstellung richtig einstellen.

    Sonst bin ich beleidigt und mein Kind auch. Alles klar?!

    Grüßen kann ich Sie jetzt erst recht nicht mehr, Herr/Frau Emmerxxxx.

    Sie sind für mich nur ein Stück Hühnerkacke!

    Heinz xxxxxx, heute geläutert

    Audio-Anhang sie, sie Dr. Dr. “Jämmerlich“: Botschaft von meinem Kind PERSÖNLICH. Alles klar?

  • wir haben Deinen freundlichen "Kommentar" korrigiert.
    Die Audio-Datei haben wir separat angehängt.
    Vielen Dank.

  • Gast - Andreas Puderbach

    Als Antwort auf: Gast - Heinz Melden

    Sehr geehrter Herr Gast "Heinz": Ich darf Ihnen vorschlagen, dass Sie einmal Ihre Gedanken sortieren, Ihre Ausdrücke etwas diplomatischer gestalten und bevor man schreibt, überlegen, was man damit sagen möchte. Denn hält man diese Reihenfolge ein, dann weiß der Leser auch, was man ihm kundtun möchte. Tut man dies nicht, kann es passieren, dass solch ein Text, der der Feder eines Grenzdebilen entstammen könnte, nicht nur ob seiner Ernsthaftigkeit in Frage gestellt werden kann, sondern das man schlicht nicht versteht, was denn der geneigte Schreiberling nun sagen wollte - was Ihren Audiomitschnitt ebenso mit einbezieht.

  • Das "Leiden" wird bei diesem Audio mehr als deutlich.
    In den einschlägigen familienrechtlichen Verfahren wird ja immer unabläßlich darauf hingewiesen, wie sehr die Mühen eines Vaters, nämlich sich seinem Kind zu erhalten und es wie die Mutter umsorgen zu dürfen, das Kindeswohl belasten ...
    Nachdem das Kind von der Mutter voreingestellt wurde und sich einmal so indoktriniert gegen seinen Vater entschieden hat, wird jede weitere Anhörung als unverhltnismäßige, das Kindeswohl belastende Maßnahme bewertet und -oft genug in Zusammenarbeit der beteiligten Proffessionen mit der Kindsmutter hinter dem Rücken des Vaters- beantragt, von weiteren Anhörungen des Kindes abzusehen. Dann wird von einer "für das Kind belastenden Situation" gesprochen und im Weiteren der uneinsichtige Vater angeprangert, anstatt die durch ihr rechtswidriges Verhalten für Alles ursächliche Mutter zur Rechenschaft zu ziehen.
    Wir redlichen Väter sind es nämlich nicht, die das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten, die Umgang boykottieren oder Auskunftsrechte verweigern.
    Das machen ausschließlich Kreidekreismütter, bei denen das gemeinsame Kind lebt und wodurch ihm großes Unrecht angetan wird.
    Familiengerichte, Umgangs- und Verfahrenspfleger sind die verantwortlichen Mittäter, teilweise auch Anstifter; ebenso wie Jugendämter und von ihnen eingeschaltete an Profit orientierte freie Träger der Jugend- und Kinderhilfe.
    Sie alle schaffen es leicht, ein von einem fröhlichen Kind gesungenes Lied als Leidensbeweis zu verdrehen (wenn es denn in der Obhut seines Vaters gesungen wurde).
    ;)

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)

 

 

 

 

 

 

 Neulich bei der Namensänderungsbehörde im Standesamt

A: blonde Besucherin

B: blonde Standesbeamtin

A: "Guten Tag." (spielt mit der rechten Hand verlegen mit ihrem rechten blonden Zopf) 

    "Ich bin die Silke und ich bin elf Jahre alt. Ich will bald zwölf werden und, und, und ich möchte meinen Namen                 ändern."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Aber, aber ich habe einen doppelten Namen, den von Mami und den von Vater zusammen, einen Doppel-                     Nachnamen und den will ich nicht mehr."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Vaters Name ist Schlitten und Mami heißt Fick und Mamis Name steht an erster Stelle."

B:  (mitfühlend) "Dann machen wir es ganz einfach. Silke Schlitten klingt auch viel besser."

A: (erregt, die Hände mit den Handflächen nach außen vorgestreckt, vehement abwehrende Haltung)

    "Neiiin! Der Schlitten muss weg! Wegen dem Nachnamen des Vaters fühle ich mich aus dem Familienverband                meiner Mutter ausgeschlossen. Meine Mami ist davon noch ganz doller betroffen als ich, jawohl."

 

Offensichtlich machen nicht mehr alle Gerichte den Veitstanz ihrer Kolleginnen der Abteilungen für Familiensachen bei der totalen Entsorgung von Elternteilen mit.

Das Verwaltungsgericht Koblenz wies in einem Urteil auf eine mögliche Bedeutung des väterlichen Namens mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung von Kindern hin.

"Die Beibehaltung des Namensbandes zwischen der Tochter und dem Vater sei vielmehr für die Persönlichkeitsentwicklung und spätere Selbstfindung förderlicher als dessen Durchtrennung."

Das Kind muss seinen Doppel-Nachnamen behalten.

Aktenzeichen Verwaltungsgericht Koblenz 1 K 759/16.KO, Urteil vom 18.07.2017

Schau´n wir ´mal was ggflls. das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz interpretiert... sonst:

erhalten künftig Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, sowie Trennungskinder Doppel-Nachnamen, weil ... das Namensband mit den Eltern der Persönlichkeitsentwicklung und späteren Selbstfindung förderlicher ist als dessen Durchtrennung und deshalb im wohlverstandenen Interesse von Kindern liegt.

(für mitlesende Juristen: das ist satirisch gemeint)

Übrigens ist das ganze Urteil hier nachzulesen. Elf Seiten die lesenswert sind.

Eine entfremdende Kreidekreismutter indoktriniert erfolgreich und "schießt sich ins eigene Bein" - mit der Wahrnahme von Kindesinteressen hat all dies nichts gemein...