Radio "Lora" - der Propaganda-Sender des Kommunikationszentrums für Frauen (KOFRA)!


Details

  

Wenn man es sich nicht selber angehört hat, kann man es nicht glauben:
Als Selbsthilfeprojekt 1982 geboren, macht ein kleines Grüppchen unbelehrbarer Frauen mobil gegen das gemeinsame Sorgerecht!

 

Radio "Lora"


Die mittlerweile wissenschaftlich bewiesene und von Politik, dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Bundesverfassungsgericht bestätigte Selbstverständlichkeit der gemeinsamen Ausübung dieses Elternrechtes bereitet denen noch immer Probleme, die in dümmlicher Überheblichkeit Kinder als ihr Eigentum betrachten und deren vorrangigstes Ziel es ist, Väter aus der elterlichen Verantwortung  zu drängen.

Unter dem Motto:
"Frauen kommt her, wir tun uns zusammen, gemeinsam sind wir stark" stänkert Anita Heiliger gegen Väter und stiftet zur Verteidigung vermeintlicher Mütter(vor)rechte an.

 "Die Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen" gerieren sich Anita Heiliger, Lydia Diertrich, Cornelia Strasser & Co. als die Wächter des Kindeswohls, einem gesetzlich vorrangig zu beachtenden Rechtsgut, von dem sie offensichtlich so viel verstehen, wie eine Kuh von der katholischen Kirchenliturgie.

Es ist unerträglich, mit welcher rhetorischen Plumpheit Argumente konstruiert werden, um einer wohl eher naiven Zuhörerschaft  Väter als erziehungsuntaugliche Subjekte verkaufen zu können.

Da ist von "dramatischen Problemen" und davon die Rede, dass "Mütter die gemeinsamen Kinder den Vätern nicht anvertrauen wollen und können"..... Ganz ohne Scham werden Mütter als die besseren Elternteile hingestellt, die ihre "guten Gründe" hätten, Vätern Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorzuenthalten.


Väterwiderstand.de bittet und fordert alle redlichen Mütter auf, genau hinzuschauen und zuzuhören, wem sie "auf den Leim" gehen sollen.
Es sind nämlich die sogenannten Kreidekreismütter, die Probleme verursachen und die skrupellos das Wohl und die Interessen ihrer Kinder verletzen indem sie unverarbeitete Beziehungsdissense  auf der Elternebene austragen und auf diese Weise die gemeinsamen Kinder in schwere Loyalitätskonflikte stürzen.

Richtig ist, wenn von solchen Machenschaften betroffene Väter sich weigern, diese Kindeswohlverletzung mit Unterhaltszahlungen zu belohnen. Wer das unter den gegebenen Verhältnissen nicht vermeiden kann, finanziert das Unrecht. Einem Vater, dem Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden, steht nach hiesiger -leider nicht herrschender- Meinung ein Nothilferecht zu, das in Anspruch zu nehmen er seinen Kindern gegenüber verpflichtet ist. Kreidekreismütter gehören auf den moralischen Scheiterhaufen und an den öffentlichen Pranger!
  

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Personen in dieser Konversation

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  • Gast - Timo Sassi

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Das ist immer eine zweischneidige Sache und das kann man so sehen oder auch anders. Im schlimmsten Fall treibt man denen noch Sympathisanten in die Arme. Ob drei "arme" Mütter sozusagen am Off-Off-Broadway sich entgegen der Fakten und der Praxis selbst und gegenseitig bemitleiden oder in China fällt ein Sack Reis um. So oder so wird ja hier bereits eine Gegenposition vertreten. Was mir allerdings tatsächlich sauer aufstößt ist, dass der ganze Unfug auch noch von der öffentlichen Hand durch Planstellen subventioniert wird. Das wäre für mich viel eher ein Ansatzpunkt.

  • Was mir allerdings tatsächlich sauer aufstößt ist, dass der ganze Unfug auch noch von der öffentlichen Hand durch Planstellen subventioniert wird

    Das, und dass wir es ansonsten ermöglichen, dass Gesetze durch einen schäbigen Lobbyismus verursacht entstehen, ohne dass die Legislative (gelegentlich schon der Verordnungsgeber) darauf aufmerksam gemacht wurde, dass unsere Toleranzgrenze überschritten ist. Dazu sind von Väterwiderstand.de natürlich keine maßgeblichen Beiträge zu erwarten. Der, der am Ehesten dazu in Frage käme, will es sich nicht mit den staatlichen und halbstaatlichen Stellen verderben und schweigt: der verschlafene Aufbruch für Kinder (VAfK).
    Die Hand, die füttert, beißt man nicht!

  • Gast - Klaus Schönfeld

    Melden

    Was ist nun Radio Lora ? Könnte man Insiderwissen bitte allgemeinverständlich aufbereiten ? Also - ich habe es so verstanden ... es ist das Sprachrohr der Mütter - Mütter - für die Väter und Männer grundsätzlich überflüssig sind und unwertes Leben zur physischen wie psychischen Vernichtung freigegeben ?
    Was sind Kreidekreismütter ? Bert Brecht ... der kaukasische Kreidekreis gilt für mich als Beispiel - das ein hier nun mal weibliches Wesen ein Kind aus Liebe loslassen kann . Es ist zumindest meine milanschrift im vaeternotruf. Aus meiner Sicht ist es eine Gegenpropaganda auf Augenhöhe zum Nullniveau - man ( Frau ) kann halt ebensogut vorn - wie hintenüberfallen . Gradlinig auf zwei Beinen stehen , Rückgrad beweisen - ich denke , das ist es , was unsere Kinder heute brauchen - zuhören können ,kein appellativer , sondern geduldiger, argumentativer Sprachstil unabhängig vom Geschlecht - so ganz natürlich und friedferig als Mensch ?

    von Hamburg, Germany
  • Was ist nun Radio Lora

    Die liebe Anita Heiliger gibt darauf selbst die Antwort!

    Was sind Kreidekreismütter 

    Zwei angebliche Mütter streiten um ein Kind. Die eine läßt los und zeigt so Verzicht aus Liebe.
    Die andere zerrt und reißt rücksichtslos an dem Kind um es der anderen nicht zu überlassen und outet sich so als "Kreidekreismutter".
    Mütter, die, koste es was es wolle, Vätern die Kinder zu entreißen versuchen, indem Sorgerechte, Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden, verhalten sich schlussfolgernd wie Kreidekreismütter.
    Eigentlich ganz einfach ;)

  • Gast - Heinz

    Melden

    Heinz sein leidendes Kind: horch mal

  • Gast - Heinz

    Melden

    (Meinen Nachnamen verrate ich sie nicht)

    G. (Gesine?) Emmermann
    Väterwiderstand bla, bla oder vielleicht doch Kinderfeind!!!!


    Radio Lora, Edith Schwabb, Andrea Heilig und andere sehr gute Menschen!


    Deutschland, 4.08.14
    Sehr „geehrte“ Herr/Frau? Emmermann & Co,

    mir reichts!

    Ihre überaus peinliche, sehr gute Mütter und deren selbstlose, aufopferungsvolle unterstützende Menschen wie Andrea Heilig, Edith Schwab u.a. betreffende Berichterstattung empört mich sehr.

    Ich finde sie gemein, tendenziös und falschherum, damit wir das hier mal ganz klar haben!

    Mit Ihnen und den wirren Menschen um Sie herum würde ich kein Sterbenswörtchen reden.
    Aber radio Lora find ich toll. Ich interessiere mich für Märchen und Zeitgeschichte. Hatte aber keine Zeit länger reinzuhören, musste saugen. Die brauchen Schutz. Schutz von aufrechten Menschen und auch Steuerzahlern wie mir und meinem Kind. Auch wenn es noch klein ist! Ich bin wütend, ja. Aber auch nachdenklich. Ich finde alle ehrlichen, tollen, kinderliebenden Mütter gut. Zigtausende gibt es und nur ein Paar Vollidioten. sie zum Beispiel. Hasserfüllt, saudämmlich. Typisch.

    Bitte überdenken Sie und ihre zweifelhaften sogenannten Unterstützer/innen ihre Position! Bei Ihnen gibt’s bestimmt auch Mädels! Sie sind doch auch Menschen, oder vielleicht doch nicht? Für mich ist ihre Aussage auf Stürmerniveau, im Loramitschnitt bezug, ganz ehrlich! Alles Klar!!!

    Meinem eigenen Kind ging es mit seinem aggressiven, gewalttätigen, das Kindeswohl stets miss-achtenden, immer fremdgehenden Vater genau wie die zwei sehr überzeugenden Zeugen dies im Radiobericht schildern. Ich weiß das also genau und kann es bezeugen! Ich bin nämlich sein Vater! Brauch ich mit “Ihnen“ nicht diskutieren, alles klar? Mein Kind ist übrigens der gleichen Meinung! Noch Fragen? Hören sie dämlichen Dumpfbacker/innen doch bitte mal in den Dateianhang, ja?

    Vielleicht sind bei Ihnen ja noch 3,5 Herzzellen übrig! Da spricht nämlich mein Kind. Arschloch!

    Ich habe nur noch geweint, als ich diesen Mist für LORA auf Ihrer Seite gehört oder gelesen habe. Viele, viele bittere Kindertränen. Und ich bin ein Mann und DIE weinen nie, klar?!

    Außer als die “Sieger“ Elisabeth Volkenrath und Irma Greese ganz gemein gehängt haben. Da hat mein Onkel geweint. Der ist im Jahr 1921 geboren. Aber da hatte er ja auch einen Grund dazu.

    Ich weine auch immer, wenn ich “Der Untergang“ sehe und wie die Vergewaltigungsrussen Magda Goebbels zwingen ihre 7 Kinder eigenhändig zu vergiften, obwohl die doch so gerne leben wollten. Magda Goebbels tut mir dann immer so leid.

    Grüßen kann ich Sie nicht, Herr/Frau Emmerxxxx. Sie sind für mich nur ein Stück Hühnerkacke!

    Heinz xxxxxx, heute geläutert

    Audio-Anhang sie, sie Dr. Dr. “Jämmerlich“: Botschaft von meinem Kind PERSÖNLICH. Alles klar?

  • Gast - Heinz

    Melden

    Heinz
    (Meinen Nachnamen verrate ich sie immer noch nicht)

    G. (Gesine?) Emmermann
    Väterwiderstand bla, bla oder vielleicht doch Kinderfeind!!!!


    Radio Lora, Edith Schwabb, Andrea Heilig und andere sehr gute Menschen!



    Deutschland, 5.08.14


    Sehr „geehrte“ Herr/Frau? Emmermann & Co,

    jetzt haben sie Verbrecher/innen sich selber verraten …

    Heute Nacht habe ich ja nämlich an sie einen einseitigen Leserbrief gesandt, weil es mir zu Bunt wurde. Ich höre kein Rock, nur Märchen. Peter und der Wolf zum Beispiel.

    Meinen Leserbrief haben sie total entstellt, sie Sportpalastredenhalter/innen.

    Wie damals in unserem schönen Gleiwitz. Buchstaben austauschen das können sie. Und die Wahrheit verdrehen, dass nicht mal der arme Mann von die Magda sie noch wiederfindet.

    Also ehrlich!

    Ich erwarte jetzt dass Sie meine Richtigstellung richtig einstellen.

    Sonst bin ich beleidigt und mein Kind auch. Alles klar?!

    Grüßen kann ich Sie jetzt erst recht nicht mehr, Herr/Frau Emmerxxxx.

    Sie sind für mich nur ein Stück Hühnerkacke!

    Heinz xxxxxx, heute geläutert

    Audio-Anhang sie, sie Dr. Dr. “Jämmerlich“: Botschaft von meinem Kind PERSÖNLICH. Alles klar?

  • wir haben Deinen freundlichen "Kommentar" korrigiert.
    Die Audio-Datei haben wir separat angehängt.
    Vielen Dank.

  • Gast - Andreas Puderbach

    Als Antwort auf: Gast - Heinz Melden

    Sehr geehrter Herr Gast "Heinz": Ich darf Ihnen vorschlagen, dass Sie einmal Ihre Gedanken sortieren, Ihre Ausdrücke etwas diplomatischer gestalten und bevor man schreibt, überlegen, was man damit sagen möchte. Denn hält man diese Reihenfolge ein, dann weiß der Leser auch, was man ihm kundtun möchte. Tut man dies nicht, kann es passieren, dass solch ein Text, der der Feder eines Grenzdebilen entstammen könnte, nicht nur ob seiner Ernsthaftigkeit in Frage gestellt werden kann, sondern das man schlicht nicht versteht, was denn der geneigte Schreiberling nun sagen wollte - was Ihren Audiomitschnitt ebenso mit einbezieht.

  • Das "Leiden" wird bei diesem Audio mehr als deutlich.
    In den einschlägigen familienrechtlichen Verfahren wird ja immer unabläßlich darauf hingewiesen, wie sehr die Mühen eines Vaters, nämlich sich seinem Kind zu erhalten und es wie die Mutter umsorgen zu dürfen, das Kindeswohl belasten ...
    Nachdem das Kind von der Mutter voreingestellt wurde und sich einmal so indoktriniert gegen seinen Vater entschieden hat, wird jede weitere Anhörung als unverhltnismäßige, das Kindeswohl belastende Maßnahme bewertet und -oft genug in Zusammenarbeit der beteiligten Proffessionen mit der Kindsmutter hinter dem Rücken des Vaters- beantragt, von weiteren Anhörungen des Kindes abzusehen. Dann wird von einer "für das Kind belastenden Situation" gesprochen und im Weiteren der uneinsichtige Vater angeprangert, anstatt die durch ihr rechtswidriges Verhalten für Alles ursächliche Mutter zur Rechenschaft zu ziehen.
    Wir redlichen Väter sind es nämlich nicht, die das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten, die Umgang boykottieren oder Auskunftsrechte verweigern.
    Das machen ausschließlich Kreidekreismütter, bei denen das gemeinsame Kind lebt und wodurch ihm großes Unrecht angetan wird.
    Familiengerichte, Umgangs- und Verfahrenspfleger sind die verantwortlichen Mittäter, teilweise auch Anstifter; ebenso wie Jugendämter und von ihnen eingeschaltete an Profit orientierte freie Träger der Jugend- und Kinderhilfe.
    Sie alle schaffen es leicht, ein von einem fröhlichen Kind gesungenes Lied als Leidensbeweis zu verdrehen (wenn es denn in der Obhut seines Vaters gesungen wurde).
    ;)

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)
 

Auch das muss mal geschrieben werden:    

                                                      
Dank !


Dank an meinem Schutzengel und dem Paradoxon, dass eine berufsmäßige Entsorgerin von Vätern meiner Tochter den zweiten Elternteil mittelbar

erhalten hat.
 
Auf meinen Schultern lastet eine große Schuld.

Ich weiß nicht, ob meine Tochter Pferde mag.

Doch wenn dem so wäre könnte sie sich kein Pony kaufen.

Daran bin ich schuld.

Ich lebe noch und das heißt: keine Halbwaisenrente und keinen Ponyhof.

(Unausgesprochen heißt das: "Mama, solange Papa untot ist und nervt, mache ich ihn schlecht. Das freut dich, weil wir nur sein Geld brauchen und

für mich die Familienversicherung bei seiner Krankenkasse. Stimmt doch, oder?!")

 
Im Fall meiner nichtehelichen Tochter Lisa H.ist das Ponyhof-Verhinderungs-Schmankerl besonders bizarr, weil berufsmäßig mit der Vaterentsorgung

Befasste mich dem Kind erhielten.


Nie hätte ich gedacht einer Richterin am Kammergericht und ihren Mitarbeitern vom Einlassdienst für ihre Hilfe und Unterstützung dankbar zu sein.

Aber es ist so.
 
Danke!
 
Danke nicht für den Beschluss der meine Entsorgung festschreiben wird, sondern für das schnelle Handeln nach dem Termin beim Kammergericht als

mich ein Hinterwandinfarkt außer Gefecht setzte.


Ich wandte mich an die Richterin Heike Hennemann, die die erbetene Hilfe schnell organisierte.


Knapp eine Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch im DRK-Klinikum Westend.

Ein erfahrener Operateur, viel Glück und alles ging gut aus.


Ich konnte die ITS bereits wieder verlassen und schaue nun aus einem Stationszimmer in der 6.Etage über die graue Skyline Berlins und suche

meinen Schutzengel.
 
Mein Dank gilt der Feuerwehr, den Maltesern, den medizinischen Profis, aber auch den Helfern der Justiz beim Kammergericht, die mir hilfreich zur Seite

standen und (nebenbei) meiner nichtehelichen Tochter Lisa den Vater, also mich, erhalten haben.

Der üblichen Familienrechtsphilosophie und -praxis dürfte "det nich so janz" entsprechen.


Danke für Nix was die Beihilfe zur Entfremdung, Traumatisierung und Indoktrinierung des Kindes betrifft.


Danke für Nix was die Entsorgung, Stigmatisierung, Kriminalisierung und Jagd auf den väterlichen Elternteils betrifft.


Danke für den Rest bewahrter Menschlichkeit und nicht geschlechtsabhängiger Hilfsbereitschaft (und sei es auch nur für die Absicherung von

Zahlungsverpflichtungen...)
 
Schön, dass das schizophrene Familienbild der Grünen das Kammergericht noch nicht in Gänze erobert hat.


"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie!


Genau das, Mutter und Kinder!


 Das ist Familie!"


Gefunden bei Danisch



 
Auch das muss mal gesagt werden...