Die sorgerechtliche Situation des überlebenden Elternteils : § 1680 BGB

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unglaublich - unverständlich - unfassbar: Väterdiskriminierung und Kindeswohlfrevel an deutschen Familiengerichten

Wir haben uns nur das zurückgeholt, was uns gehört.“

 
 
Nicht immer eignen sich Leserbriefe, die uns erreichen, veröffentlicht zu werden. Das liegt nicht daran, dass die uns mitgeteilten Vorkommnisse unglaubwürdig wären. Es ist aber nicht leicht, die zum Teil frechdreisten Rechtsverletzungen durch die verfahrensbeteiligten Professionen objektiv und für einen unbeteiligten Laien verständlich und nachvollziehbar zu erklären. Immerhin sind die uns Väter entsorgenden Beschlüsse und Stellungnahmen mit juristischer Rhetorik darauf angelegt, Väter zu entmutigen und zu einer Einsicht zu veranlassen, die nur scheinbar dem Kindeswohl dienlich ist. 
Um so "erfreulicher" sind wir, wenn es mit Fleiß, Verstand und Urteilsvermögen gelingt, die kompilzierten und zermürbenden Zusammenhänge verständlich zu Papier zu bringen:
(die schützenswerte Privatsphäre wurde geachtet, indem nur die Namen der verfahrensbeteiligten Professionen unverändert beibehalten wurden)
 
 
Sehr geehrter Herr Emmermann, 
 
meine Ehe wurde im Dezember 2004 nach fast 15 Jahren geschieden. Über Gründe hierüber kann man sicherlich auch diskutieren, würde aber an dieser Stelle die Sache nur noch komplizierter gestalten. Jedenfalls arrangierten sich die Eltern und übten das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder trotz Scheidung gemeinsam und einvernehmlich aus.
 
Die Mutter von den Kindern heiratete im Sommer 2006 erneut. Auch ich ging eine neue Beziehung ein und lebe heute mit meiner Lebensgefährtin in R.
 
Seit der Trennung von der Kindesmutter hatte ich als leiblicher Vater regelmäßig und ausnahmslos Umgang mit meinen Kindern. Ich verbrachte mit meinen Kindern Franz, Martin. und Timo. alle 14 Tage die Wochenenden gemeinsam und jeweils in den Oster-, Herbst- und Weihnachtsferien eine Woche gemeinsam. In den Sommerferien waren es zwei Wochen. Wir unternahmen gemeinsame Ausflüge, aber auch Urlaubsreisen an die Nord- und Ostsee, nach Kroatien und Bulgarien. Meine Lebensgefährtin (Erzieherin) wurde in all den Jahren akzeptiert und anerkannt. Aufs Jahr gesehen, sind das ca. 90 Tage, das ist ein Viertel des Jahres, nicht eingerechnet, wo die Kinder so gekommen sind, z. B. für die Schule gelernt haben, usw.  Ich war kein „Schönwetterpapa“! Wenn das Vaterwochenende  war, kamen die Kinder auch wenn Sie krank waren (z. B. Windpocken). Das Vertrauen war da und  es gab keine Beschwerden über eine Gefährdung des Kindeswohls. Es wurde von der Kindesmutter auch nichts beanstandet. Ich habe damit gezeigt, dass ich nach wie vor  erziehungsgeeignet bin und die Erziehung und Betreuung auch nach der Scheidung tatsächlich wahrgenommen habe.
 
Mitte 2009 verstirbt die Mutter der Kinder nach über einjähriger Krebserkrankung. Trotz Erkrankung kam der Tod aus meiner Sicht zu diesem Zeitpunkt plötzlich und unerwartet. Ich hatte entgegen dem Jugendamt, den benachbarten Großeltern mütterlicherseits der Kinder, sowie der Schwester der Verstorbenen nicht mehr die Möglichkeit mit der Mutter der Kinder zu sprechen. Ein gemeinsames Gespräch zwischen dem Kreisjugendamt, Kindsmutter und Kindesvater über eine einvernehmliche Regelung zum weiteren Wohl der Kinder, insbesondere zu Umgang und Sorge wurde nicht geführt.
 
Nur kurze Zeit später, im Juli 2009 einigt sich Frau Steinbach vom hiesigen Kreisjugendamt mit den Großeltern (mütterlicherseits) der Kinder:
„Die Eheleute erklärten abschließend, dass sie einen Verbleib der Kinder bei Herrn S. (benachbarter Stiefvater der Kinder) ausdrücklich zustimmen. Herr S. habe die Bedürfnisse im Blick und könne angemessen für diese sorgen. Vor allem Timo. habe eine starke Bindung zu Herrn S. aufgebaut. Auch  sie selbst oder ihre Tochter, Frau H. könnten die Jungen mit versorgen und beaufsichtigen.“  (Zitat aus dem Bericht des Jugendamtes).
 
Mir und meiner Lebensgefährtin gelang es nicht, die zwischenzeitlich beeinflussten Kinder bei mir aufzunehmen. Es entwickelte sich nach dem Tod der Kindesmutter durch den Stiefvater und leider auch mit Hilfe der benachbarten Schwiegereltern ein verzerrtes Bild: Eltern-Kind-Entfremdung.
 
Meine Sorgen um die Kinder, insbesondere das Aufwachsen mit einem suchtkranken Stiefvater (Alkoholiker), sowie der befürchteten „finanziellen“ Engpässe blieben ungehört. Die drohende psychische Belastung meiner Kinder wollte keiner sehen.                                  
 
Die Vormundschaft mit allen Rechten und Konsequenzen wurde von dem Familienrichter Dr. Middeler, Amtsgericht Borken, aufgrund seiner „diagnostischen Fähigkeiten“ auf das Jugendamt des Kreises Borken übertragen.
 
Um die Glaubwürdigkeit des Vaters ist es schlecht bestellt. Familiengericht und Jugendamt des Kreises Borken zweifeln nach dem Tod der Kindsmutter die Erziehungsfähigkeit  des Vaters an und halten es nicht für nötig, die Erziehungsfähigkeit des Vaters zu prüfen. Die Erziehungsfähigkeit des Stiefvaters wurde ebenfalls nicht, bzw. nie geprüft. Das eigentlich vorgeschriebene Gutachten hierüber stellt sich der Familienrichter selbst aus: Er mutiert zum Facharzt und diagnostiziert selbst. Ärztliche Approbation? – Fehlanzeige!
 
Die Kinder blieben im Haushalt des Stiefvaters. Eigentlich gibt es in solchen Fällen eine ganz klare Regelung:
§ 1680 (1) BGB:
Stand die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu und ist ein Elternteil gestorben, so steht die elterliche Sorge dem überlebenden Elternteil zu.
 
Der Familienrichter Dr. Middeler leitet jedenfalls seine Begründung zum Entzug der elterlichen Sorge wie folgt ein:
„… zur vollen Überzeugung des Gerichts fest, dass der Kindesvater durch sein Verhalten den Kindern bereits einen schweren, womöglich irreversiblen seelischen Schaden zugefügt hat.“
 
In Fachkreisen braucht man für diese gesicherte Diagnose eine mindestens 6 monatige Langzeitbeobachtungphase. Der medizinische Laie mit der Aufsicht im Gerichtssaal gewinnt die Erkenntnis nach einem 10-minütigen Gespräch mit meinen Kindern und entzieht die elterliche Sorge.
Ohne weitere Überprüfung gelangen die Kinder in die Hände des Stiefvaters.
 
Keine 3 Monate später stellten sich meine Befürchtungen bereits ein: Am 06.12.2009 meldet sich Martin nach langer Kontakt- und Umgangspause plötzlich von sich aus bei mir. Er erklärt ein schlechtes Gewissen zu haben, weil er bei Gericht nicht ganz die Wahrheit gesagt habe. Er sähe auch keinen Sinn darin, dem Jugendamt dies mitzuteilen, weil er schon so viel erzählt habe und seinen Worten keinen Glauben geschenkt würde. Martin erklärte darauf hin gegenüber seinem Vater und dessen Lebensgefährtin, dass er und seine Brüder im Termin zur Anhörung beim Amtsgericht Borken nicht die Wahrheit gesagt hätten und auf Druck des Stiefvaters ausgesagt hätten. Martin beschwert sich zudem über unmenschliche Zustände im Haushalt des Stiefvaters. Der Stiefvater ist laufend betrunken, bekommt den Tagesablauf mit den Kindern nicht geregelt. Es fehlt an Lebensmitteln, Kleidung und Körperpflegemitteln. Die Kinder müssen den „Kot“ des Stiefvaters beseitigen, weil dieser nicht mehr „Herr über sich selbst sei".
 
Die Kinder werden nach Martins Hinweisen noch im Dezember 2009 aufgrund mangelnder Versorgung und Vernachlässigung unter den Augen des Kreisjugendamtes und der einmal wöchentlichen Besuche eines vom Kreisjugendamt  eingesetzten  Familientherapeuten vor Ort aus der häuslichen Gemeinschaft mit dem Stiefvater genommen.
 
Untergebracht werden Sie bei den benachbarten (!) Großeltern (mütterlicherseits) und der Schwester der verstorbenen Mutter, welchen die Zustände auch bekannt waren. Sie gingen täglich ein und aus, hatten einen eigenen Schlüssel und reagierten auch nicht angemessen auf die Kindeswohlgefährdung.
 
Ich, der Vater, werde nicht informiert, bleibe unberücksichtigt, habe quasi ausgesorgt.
 
Es hat bis heute nicht eine wirkliche Überprüfung der Eignungsfähigkeit der Pflegefamilien / -eltern stattgefunden. Herr Wilmes, Jugendamt, Nebenstelle Gescher) konstatierte zwar den Großeltern der Kinder / Mutter der Kindesmutter einerseits
„Sie brauchen weitere psychotherapeutische Unterstützung zur Verarbeitung ihrer Ängste, insbesondere dem Verlust der Tochter, die wir auch gewähren wollen.“
 
anderseits keine zwei Minuten später in der Anhörung vom 17.02.2010 am Oberlandesgericht in Hamm
„Die Großeltern sind noch rüstig. Sie sind verbal und emotional gut drauf.“ 
 
Oma ging darauf keine Woche später für mehrere Wochen ins Krankenhaus (Krebserkrankung).
Das Jugendamt musste mit einer Haushaltshilfe unterstützend eingreifen.
 
Fehler eingestehen, den leiblichen Vater mit ins Boot nehmen? Weit gefehlt. – Im Gegenteil, - scheinbar den Verlust der eigenen Tochter nicht überwindend, die Kinder als Ersatz an sich nehmend wird der Vater mit den Worten
 
„Wir haben uns nur das zurückgeholt, was uns gehört.“
angegangen.               
 
Es wird bekannt, dass der Stiefvater aus einer vorherigen Beziehung sich der Tochter der Lebenspartnerin lt. richterlichen Beschluss sich nicht nähern darf … (Ein entsprechender Beschluss wird bei der Räumung der Haushaltes, in dem sich der Stiefvater und die Kinder aufhielten, von der Schwester der Kindesmutter gefunden. Den Kindern und den Großeltern wurde der Beschluss ebenfalls bekannt.) Diese Informationen blieben unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit. Beim Vater der Kinder bleibt der Makel des nicht erziehungsfähigen und erziehungsgeeigneten rabiaten Familienvaters mit weitreichenden auch beruflichen Folgen hängen.   
 
Die Immobilie, das Elternhaus der Kinder, ging im Rahmen der Zwangsversteigerung unter!
Anfang April 2012 verstirbt der Stiefvater aufgrund seiner Alkoholsucht.
 
Franz, der Älteste und zwischenzeitlich Volljährig, hatte bereits im November 2012 die gemeinsame Wohnung verlassen und einen eigenen Hausstand gegründet.
Timo, der Jüngste wurde bereits im Oktober 2012 vom Jugendamt aus dem Haushalt der Pflegeoma genommen. Offiziell weiß ich dies nicht, weil man mich in dem Hilfeplanverfahren des Jugendamtes nicht einebzieht. Franz hat mir eine Kopie des Protokolls der letzten Hilfeplankonferenz „zugespielt“. – Meine Anfragen beim zuständigen Jugendamt werden aktuell nicht mehr beantwortet.
 
 
 
Der aktuelle Stand:
 
Franz (21 Jahre) hat nun eine eigene Wohnung.
Martin (19 Jahre) hat eine Ausbildung als Koch abgeschlossen. Er lebt seit seiner Herausnahme aus der Obhut des „Stiefvaters“ bei der benachbarten Schwester seiner verstorbenen Mutter. Im Prinzip ist er auch aus dem Gröbsten heraus. Mit zunehmendem Alter wird der Kontakt zu Franz besser. Franz hat seine „rosarote Brille“ abgelegt und sieht zunehmend die Dinge anders.
 
Gedanken und schlaflose Nächte bereitet mir allerdings die Situation um den Jüngsten -  Timo, 15  Jahre.
Timo wurde nach der gescheiterten Lebensgemeinschaft bei seinem Stiefvater im Dezember 2009 bei den überforderten Eltern der Kindesmutter nebenan untergebracht. Die Situation hat sich nach Höhen und Tiefen dramatisch verschlechtert.
 
Im Dezember 2012 verstirbt die an „Krebs“ erkrankte Großmutter mütterlicherseits.
Timo ist wohl jetzt im Haushalt der Schwester mütterlicherseits untergebracht. Diese ist aber selbst überfordert (Mutter von drei eigenen Kindern – und nun noch mit Timo und Martin).
 
Dies soweit kurz zusammengefasst meine traurige Geschichte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies, - wie so vieles nicht- im Sinne meiner verstorbenen/geschiedenen Frau gewesen ist.
 
Wilfried Klein
 
 
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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