Die sorgerechtliche Situation des überlebenden Elternteils : § 1680 BGB


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unglaublich - unverständlich - unfassbar: Väterdiskriminierung und Kindeswohlfrevel an deutschen Familiengerichten

Wir haben uns nur das zurückgeholt, was uns gehört.“

 
 
Nicht immer eignen sich Leserbriefe, die uns erreichen, veröffentlicht zu werden. Das liegt nicht daran, dass die uns mitgeteilten Vorkommnisse unglaubwürdig wären. Es ist aber nicht leicht, die zum Teil frechdreisten Rechtsverletzungen durch die verfahrensbeteiligten Professionen objektiv und für einen unbeteiligten Laien verständlich und nachvollziehbar zu erklären. Immerhin sind die uns Väter entsorgenden Beschlüsse und Stellungnahmen mit juristischer Rhetorik darauf angelegt, Väter zu entmutigen und zu einer Einsicht zu veranlassen, die nur scheinbar dem Kindeswohl dienlich ist. 
Um so "erfreulicher" sind wir, wenn es mit Fleiß, Verstand und Urteilsvermögen gelingt, die kompilzierten und zermürbenden Zusammenhänge verständlich zu Papier zu bringen:
(die schützenswerte Privatsphäre wurde geachtet, indem nur die Namen der verfahrensbeteiligten Professionen unverändert beibehalten wurden)
 
 
Sehr geehrter Herr Emmermann, 
 
meine Ehe wurde im Dezember 2004 nach fast 15 Jahren geschieden. Über Gründe hierüber kann man sicherlich auch diskutieren, würde aber an dieser Stelle die Sache nur noch komplizierter gestalten. Jedenfalls arrangierten sich die Eltern und übten das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder trotz Scheidung gemeinsam und einvernehmlich aus.
 
Die Mutter von den Kindern heiratete im Sommer 2006 erneut. Auch ich ging eine neue Beziehung ein und lebe heute mit meiner Lebensgefährtin in R.
 
Seit der Trennung von der Kindesmutter hatte ich als leiblicher Vater regelmäßig und ausnahmslos Umgang mit meinen Kindern. Ich verbrachte mit meinen Kindern Franz, Martin. und Timo. alle 14 Tage die Wochenenden gemeinsam und jeweils in den Oster-, Herbst- und Weihnachtsferien eine Woche gemeinsam. In den Sommerferien waren es zwei Wochen. Wir unternahmen gemeinsame Ausflüge, aber auch Urlaubsreisen an die Nord- und Ostsee, nach Kroatien und Bulgarien. Meine Lebensgefährtin (Erzieherin) wurde in all den Jahren akzeptiert und anerkannt. Aufs Jahr gesehen, sind das ca. 90 Tage, das ist ein Viertel des Jahres, nicht eingerechnet, wo die Kinder so gekommen sind, z. B. für die Schule gelernt haben, usw.  Ich war kein „Schönwetterpapa“! Wenn das Vaterwochenende  war, kamen die Kinder auch wenn Sie krank waren (z. B. Windpocken). Das Vertrauen war da und  es gab keine Beschwerden über eine Gefährdung des Kindeswohls. Es wurde von der Kindesmutter auch nichts beanstandet. Ich habe damit gezeigt, dass ich nach wie vor  erziehungsgeeignet bin und die Erziehung und Betreuung auch nach der Scheidung tatsächlich wahrgenommen habe.
 
Mitte 2009 verstirbt die Mutter der Kinder nach über einjähriger Krebserkrankung. Trotz Erkrankung kam der Tod aus meiner Sicht zu diesem Zeitpunkt plötzlich und unerwartet. Ich hatte entgegen dem Jugendamt, den benachbarten Großeltern mütterlicherseits der Kinder, sowie der Schwester der Verstorbenen nicht mehr die Möglichkeit mit der Mutter der Kinder zu sprechen. Ein gemeinsames Gespräch zwischen dem Kreisjugendamt, Kindsmutter und Kindesvater über eine einvernehmliche Regelung zum weiteren Wohl der Kinder, insbesondere zu Umgang und Sorge wurde nicht geführt.
 
Nur kurze Zeit später, im Juli 2009 einigt sich Frau Steinbach vom hiesigen Kreisjugendamt mit den Großeltern (mütterlicherseits) der Kinder:
„Die Eheleute erklärten abschließend, dass sie einen Verbleib der Kinder bei Herrn S. (benachbarter Stiefvater der Kinder) ausdrücklich zustimmen. Herr S. habe die Bedürfnisse im Blick und könne angemessen für diese sorgen. Vor allem Timo. habe eine starke Bindung zu Herrn S. aufgebaut. Auch  sie selbst oder ihre Tochter, Frau H. könnten die Jungen mit versorgen und beaufsichtigen.“  (Zitat aus dem Bericht des Jugendamtes).
 
Mir und meiner Lebensgefährtin gelang es nicht, die zwischenzeitlich beeinflussten Kinder bei mir aufzunehmen. Es entwickelte sich nach dem Tod der Kindesmutter durch den Stiefvater und leider auch mit Hilfe der benachbarten Schwiegereltern ein verzerrtes Bild: Eltern-Kind-Entfremdung.
 
Meine Sorgen um die Kinder, insbesondere das Aufwachsen mit einem suchtkranken Stiefvater (Alkoholiker), sowie der befürchteten „finanziellen“ Engpässe blieben ungehört. Die drohende psychische Belastung meiner Kinder wollte keiner sehen.                                  
 
Die Vormundschaft mit allen Rechten und Konsequenzen wurde von dem Familienrichter Dr. Middeler, Amtsgericht Borken, aufgrund seiner „diagnostischen Fähigkeiten“ auf das Jugendamt des Kreises Borken übertragen.
 
Um die Glaubwürdigkeit des Vaters ist es schlecht bestellt. Familiengericht und Jugendamt des Kreises Borken zweifeln nach dem Tod der Kindsmutter die Erziehungsfähigkeit  des Vaters an und halten es nicht für nötig, die Erziehungsfähigkeit des Vaters zu prüfen. Die Erziehungsfähigkeit des Stiefvaters wurde ebenfalls nicht, bzw. nie geprüft. Das eigentlich vorgeschriebene Gutachten hierüber stellt sich der Familienrichter selbst aus: Er mutiert zum Facharzt und diagnostiziert selbst. Ärztliche Approbation? – Fehlanzeige!
 
Die Kinder blieben im Haushalt des Stiefvaters. Eigentlich gibt es in solchen Fällen eine ganz klare Regelung:
§ 1680 (1) BGB:
Stand die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu und ist ein Elternteil gestorben, so steht die elterliche Sorge dem überlebenden Elternteil zu.
 
Der Familienrichter Dr. Middeler leitet jedenfalls seine Begründung zum Entzug der elterlichen Sorge wie folgt ein:
„… zur vollen Überzeugung des Gerichts fest, dass der Kindesvater durch sein Verhalten den Kindern bereits einen schweren, womöglich irreversiblen seelischen Schaden zugefügt hat.“
 
In Fachkreisen braucht man für diese gesicherte Diagnose eine mindestens 6 monatige Langzeitbeobachtungphase. Der medizinische Laie mit der Aufsicht im Gerichtssaal gewinnt die Erkenntnis nach einem 10-minütigen Gespräch mit meinen Kindern und entzieht die elterliche Sorge.
Ohne weitere Überprüfung gelangen die Kinder in die Hände des Stiefvaters.
 
Keine 3 Monate später stellten sich meine Befürchtungen bereits ein: Am 06.12.2009 meldet sich Martin nach langer Kontakt- und Umgangspause plötzlich von sich aus bei mir. Er erklärt ein schlechtes Gewissen zu haben, weil er bei Gericht nicht ganz die Wahrheit gesagt habe. Er sähe auch keinen Sinn darin, dem Jugendamt dies mitzuteilen, weil er schon so viel erzählt habe und seinen Worten keinen Glauben geschenkt würde. Martin erklärte darauf hin gegenüber seinem Vater und dessen Lebensgefährtin, dass er und seine Brüder im Termin zur Anhörung beim Amtsgericht Borken nicht die Wahrheit gesagt hätten und auf Druck des Stiefvaters ausgesagt hätten. Martin beschwert sich zudem über unmenschliche Zustände im Haushalt des Stiefvaters. Der Stiefvater ist laufend betrunken, bekommt den Tagesablauf mit den Kindern nicht geregelt. Es fehlt an Lebensmitteln, Kleidung und Körperpflegemitteln. Die Kinder müssen den „Kot“ des Stiefvaters beseitigen, weil dieser nicht mehr „Herr über sich selbst sei".
 
Die Kinder werden nach Martins Hinweisen noch im Dezember 2009 aufgrund mangelnder Versorgung und Vernachlässigung unter den Augen des Kreisjugendamtes und der einmal wöchentlichen Besuche eines vom Kreisjugendamt  eingesetzten  Familientherapeuten vor Ort aus der häuslichen Gemeinschaft mit dem Stiefvater genommen.
 
Untergebracht werden Sie bei den benachbarten (!) Großeltern (mütterlicherseits) und der Schwester der verstorbenen Mutter, welchen die Zustände auch bekannt waren. Sie gingen täglich ein und aus, hatten einen eigenen Schlüssel und reagierten auch nicht angemessen auf die Kindeswohlgefährdung.
 
Ich, der Vater, werde nicht informiert, bleibe unberücksichtigt, habe quasi ausgesorgt.
 
Es hat bis heute nicht eine wirkliche Überprüfung der Eignungsfähigkeit der Pflegefamilien / -eltern stattgefunden. Herr Wilmes, Jugendamt, Nebenstelle Gescher) konstatierte zwar den Großeltern der Kinder / Mutter der Kindesmutter einerseits
„Sie brauchen weitere psychotherapeutische Unterstützung zur Verarbeitung ihrer Ängste, insbesondere dem Verlust der Tochter, die wir auch gewähren wollen.“
 
anderseits keine zwei Minuten später in der Anhörung vom 17.02.2010 am Oberlandesgericht in Hamm
„Die Großeltern sind noch rüstig. Sie sind verbal und emotional gut drauf.“ 
 
Oma ging darauf keine Woche später für mehrere Wochen ins Krankenhaus (Krebserkrankung).
Das Jugendamt musste mit einer Haushaltshilfe unterstützend eingreifen.
 
Fehler eingestehen, den leiblichen Vater mit ins Boot nehmen? Weit gefehlt. – Im Gegenteil, - scheinbar den Verlust der eigenen Tochter nicht überwindend, die Kinder als Ersatz an sich nehmend wird der Vater mit den Worten
 
„Wir haben uns nur das zurückgeholt, was uns gehört.“
angegangen.               
 
Es wird bekannt, dass der Stiefvater aus einer vorherigen Beziehung sich der Tochter der Lebenspartnerin lt. richterlichen Beschluss sich nicht nähern darf … (Ein entsprechender Beschluss wird bei der Räumung der Haushaltes, in dem sich der Stiefvater und die Kinder aufhielten, von der Schwester der Kindesmutter gefunden. Den Kindern und den Großeltern wurde der Beschluss ebenfalls bekannt.) Diese Informationen blieben unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit. Beim Vater der Kinder bleibt der Makel des nicht erziehungsfähigen und erziehungsgeeigneten rabiaten Familienvaters mit weitreichenden auch beruflichen Folgen hängen.   
 
Die Immobilie, das Elternhaus der Kinder, ging im Rahmen der Zwangsversteigerung unter!
Anfang April 2012 verstirbt der Stiefvater aufgrund seiner Alkoholsucht.
 
Franz, der Älteste und zwischenzeitlich Volljährig, hatte bereits im November 2012 die gemeinsame Wohnung verlassen und einen eigenen Hausstand gegründet.
Timo, der Jüngste wurde bereits im Oktober 2012 vom Jugendamt aus dem Haushalt der Pflegeoma genommen. Offiziell weiß ich dies nicht, weil man mich in dem Hilfeplanverfahren des Jugendamtes nicht einebzieht. Franz hat mir eine Kopie des Protokolls der letzten Hilfeplankonferenz „zugespielt“. – Meine Anfragen beim zuständigen Jugendamt werden aktuell nicht mehr beantwortet.
 
 
 
Der aktuelle Stand:
 
Franz (21 Jahre) hat nun eine eigene Wohnung.
Martin (19 Jahre) hat eine Ausbildung als Koch abgeschlossen. Er lebt seit seiner Herausnahme aus der Obhut des „Stiefvaters“ bei der benachbarten Schwester seiner verstorbenen Mutter. Im Prinzip ist er auch aus dem Gröbsten heraus. Mit zunehmendem Alter wird der Kontakt zu Franz besser. Franz hat seine „rosarote Brille“ abgelegt und sieht zunehmend die Dinge anders.
 
Gedanken und schlaflose Nächte bereitet mir allerdings die Situation um den Jüngsten -  Timo, 15  Jahre.
Timo wurde nach der gescheiterten Lebensgemeinschaft bei seinem Stiefvater im Dezember 2009 bei den überforderten Eltern der Kindesmutter nebenan untergebracht. Die Situation hat sich nach Höhen und Tiefen dramatisch verschlechtert.
 
Im Dezember 2012 verstirbt die an „Krebs“ erkrankte Großmutter mütterlicherseits.
Timo ist wohl jetzt im Haushalt der Schwester mütterlicherseits untergebracht. Diese ist aber selbst überfordert (Mutter von drei eigenen Kindern – und nun noch mit Timo und Martin).
 
Dies soweit kurz zusammengefasst meine traurige Geschichte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies, - wie so vieles nicht- im Sinne meiner verstorbenen/geschiedenen Frau gewesen ist.
 
Wilfried Klein
 
 
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Personen in dieser Konversation

  • Lieber Wilfried Klein,
    vielen Dank für die uns zur Verfügung gestellte Zusammenfassung des Geschehens- und Verfahrensablaufes und für das uns entgegen gebrachte Vertrauen.
    Ich habe die angehängten Gerichts-Beschlüsse und die weiteren Anlagen gelesen. Mir ist aufgefallen, dass uns Väter immer wieder zum Nachteil gereicht, weswegen Mütter belohnt werden: Hinweise und das Sich-Auf-Reale-Zustände-Berufen belasten unsere Kinder und führen zum Sorgerechtsentzug, während Lügen, Intrigen und Unterstellungen fast schon bedenkenlos am Kindeswohl vorbei familiengerichtlichen Beifall findet. Man(n) darf den Bogen nicht überspannen. Denn uns Vätern wird nichts verziehen. Es ist gerade so, als warte die beteiligte "Helferindustrie" auf einen noch so kleinen Fehler um einen Grund zu haben, das Gesetz gegen den Vater anwenden zu können. Richtigerweise hätte Dir das Sorgerecht nicht entzogen werden dürfen, ggf. jedoch der vorübergehende Verbleib der Kinder in ihrer gewohnten Umgebung angeodnet werden müssen (§ 1682 BGB, Verbleibensanordnung).

  • Hallo Leidesgenosse,

    es ist immer das gleiche Szenario, welches uns Väter ereilt. Der Vater ist nicht erziehungsfähig und darf deshalb seine Kinder nicht mehr sehen. Um dies festzustellen bedarf es natürlich keines Arztes oder Psychologen. Nein, es bedarf lediglich einer einfachen Diplom-Sozialpädagogin für Systemische Paar- und Familientherapeutin, welche hier eine Prognose vor Gericht stellen darf, die den Vater so darstellt, das er aufgrund seiner fehlenden Erziehungsfähigkeit ein Leben lang seine Eignung verloren hat, seine Kinder jemals wieder zu sehen. Das sind die aktuellen Erkenntnisse aus meinem fünf Jahre währenden Umgangsverfahren, welches nur eine Möglichkeit in Betracht zu ziehen vermochte.
    Die Kindesmutter wollte partout, das der Vater seine Kinder niemals wieder sieht. Sodann erfand sie einige Strafanzeigen und ein fingiertes Gewaltschutzgesetz und dann hat man den Vater genau dort, wo die Jugendämter und Verfahrenbeistände ihm nur allzu gerne eine nicht ausreichende Erziehungsfähigkeit attestieren.

    Sollte das nicht ausreichen, kann eine Kindesmutter in Deutschland alle Abscheulichkeiten dieser Welt, vor den willfährigen Polizeidienststellen und Staatsanwaltschaften alle möglichen Geschichten erzählen, um ihn, den Vater schlecht zu machen. Das reicht dann aus, um ihm endgültig vor dem Familiengericht seine Kinder zu entziehen. Die vielen ungenannten Fälle neben Mollath und Kachelmann zeigen auf, dass in Deutschland Richter und Staatsanwälte reihenweise nur an das glauben, was ihnen rachsüchtige Kindesmütter und deren Eltern auftischen.

    Familiengerichte, Rechtsanwälte, Jugendämter und Verfahrenbeistände sind nur daran interessiert, in solchen Verfahren möglichst viel Geld für ihre unnütze Beratertätigkeit dem Vater abzunötigen, um ihm dann später mitzuteilen, das er nur gerne gesehen ist, wenn er die Unterhalte der Kinder bezahlt, ansonsten soll er sich nie mehr bei seinen Kindern blicken lassen.

    Gerade die Eltern der Kindesmütter sind es, welche ein übellauniges Spielchen mit den Kinder treiben, in dem man ihnen den eigenen Vater entzieht um weiterhin Kinder um sich haben zu können. Es ist nicht zu glauben, wie weit solche Menschen gehen können in einer angeblich freien Gesellschaft.

    Viele Grüße,
    H2000

  • Gast - Fred Scheler

    Melden

    Sehr geehrter Herr Klein,
    mit entsetzen laß ich auch ihre Geschichte, ich wurde nachträglich zum Vater gemacht, da ich mal vor Jahren eine Affäre mit einer verheirateten Frau hatte.
    Leider erkannte ich zu spät, das diese Beziehung auf Dauer nicht gut tun würde. Mir nicht gut tun würde. Es entstand eine Tochter, die ich mittlerweile kenne, über alles liebe, aber seit dem 13.06.2015 nicht mehr gesehen habe. So geht das seit ich sie erstmalig traf am 17.07.2015. Was ich an Wahnsinn hier auch von der Kindsmutter und Jugendamt vorgehalten bekam ist an Irrsinn kaum noch zu überbieten. Mitteilen muss ich ihnen, das ich seit bald 20 Jahren selber Sozialpädagoge bin und bei einem großen Jugendamt im Süden der Republik arbeite. Immer mal laß ich derartiges in den letzten Jahren und dachte, naja wird wohl nicht so schlimm sein. Bis ja bis ich meine eigene Geschichte bekam und erleben musste. Ich will aktuell Abstand gewinnen von den traumatischen Dingen nicht von meiner Tochter, aber da das Jugendamt und ein Gericht hier keine brauchbaren Entscheidungen herbeiführen konnten. habe ich meine Anträge auf gemeinsames Sorgerecht und Umgangsrecht zurück gezogen.

    Für manchen der meine Situation nicht kennt, nicht verständlich, aber mein Anliegen war es nicht um mein Kind zu kämpfen, sondern für mein Kind, das ihre Rechte gewahrt bleiben. Aber dies interessiert nicht mal meinen eigenen AG. Es gibt KollegInnen die das wissen und nach diversen Mails nicht mal mehr mich anschauen. Weil man wohl sich nicht besonders gut fühlt. Die Mutter hat mir neben der Unterstellung des Jugendamtes ich würde meine Tochter emotional missbrauchen, was man nie begründet hat, den Overkill ins Spiel gebracht, der bei 95% aller Sorgerechtsstreitigkeiten aufgefahren wird. Der sex. Missbrauch der eigenen Kinder. Logisch ist nix dran, aber ebenso wenig schafft das Jugendamt und das Gericht diese Vorwürfe aus der Welt oder nimmt sich dieser Dinge einmal neutral an. Reaktion darauf Fehlanzeige! Ich kam mir vor wie bei Freisler vor dem Volksgerichtshof. Ich konnte mich nicht des Eindruckes erwehren, das man sich recht wohl dabei fühlte mich zu diskreditieren, da ich ein bekennender Kritiker gesellschaftlicher Missstände auch in meiner Behörde bin.

    Absurderweise wollte man mich dann einen seit fast 20 Jahren tätigen Sozialpädagogen von einem Wald und Wiesengutachter beurteilen lassen, welches ich auf Grund der Infos über diesen ablehnte. Begutachten lassen muss man sich auch nicht freiwillig. Seit ich um die Fehlerhaftigkeit von familien psychologischen Gutachten weiß, mache ich hier ebenso einen weiten Bogen. Die meisten Gutachten bilden nicht das ab, was sie abbilden sollten und warum sie in Auftrag gegeben wurden. Ca. 95%!

    Ich habe dann die zweite Anhörung genutzt, um zu erleben, wie das dysfunktionale Rechstsystem hier seine Arbeit macht. Erschreckend musste ich feststellen, wie unprofessionell man mit eingereichten Schreiben, Informationen über Gefährdung meiner Tochter umging. Man beachtete alle meine vorgetragenen Verhaltensaufälligkeiten meiner Tochter bei zurückliegenden Besuchen bei mir nicht und lies sie auch nicht ins Verfahren einfließen, diese Dinge wurden einfach ignoriert.
    Eine von mir aufgesetzte und ans Gericht, sowie Jugendamt versandte Umgangregelungsvereinbarung fand erst gar nicht ihren Weg auf den Richtertisch und wurde vom Familiengericht verschlampt, so das keine Arbeitsgrundlage mehr vorhanden war. Ich kam mir wie bei einer Räuberpistole vor. Deshalb weis ich heute, es gibt keinen Abgrund der nicht zu tief ist, das man in ihn nicht blicken könnte oder das man sich dorthin nicht begeben würde oder gedrängt wird.
    Die Vorwürfe des sexuellen Missbrauches muss eines Tages die Kindsmutter vor unserer Tochter rechtfertigen.
    Freuen tut mich dies nicht, da ich wollte, das meine Tochter nicht Dinge durchmachen muss, wie ich sie zum Teil erleben musste, aber wie immer wiederholt sich wohl auch hier die Geschichte, wenn man seine Biographie nicht erkennt und Konsequenzen daraus ableitet.

    Zu den Missbrauchsvorwürfen kam es, da ich mal meiner Ex Partnerin die auch im sozialen Bereich tätig ist vor gut 6 Jahren mitteilte, das man mir ein derartiges Verhalten im Jahre 2003 nachgesagt hatte. Ein Jugendlicher in meiner damaligen Arbeitsstelle wollte sich den Weg aus der geschlossenen JH frei machen und auf Grund seiner begrenzten Intelligenz, kam er auf die Idee.
    Er hat sich dann 3 Wochen später entschuldigt, mir hatte es 3 Wochen des Wahnsinnes und Monate der persönlichen Krise bescherrt.

    Diese alte Geschichte nahm meine Ex zum Anlass vor Gericht zu behaupten, das sie mir die Tochter die schon 30 Mal mit mir alleine und 8 mal bei mir zu Hause gewesen ist nicht mehr überlassen könne. Begründet wurde dies nicht. Grundsätzlich hat meine ex damit ein Problem, das meine Tochter bei mir übernachtet.

    Bis heute kennt meine Tochter auch nicht meine Familie, keine Oma, keinen Opa, keine Schwester und auch sonst keinen.
    Das alles kratzte kein Jugendamt und kein Gericht.

    Für heute mal genug, täglich denke ich an meine Tochter, die ich nun wohl die nächsten Jahre nicht sehen werde, da ich die Kindsmutter bat, bei Treffen eine neutrale Person hinzuziehen, die das übernimmt, wenn ihr der Kontakt zwischen Tochter und Kindsvater wichtig ist. Bis heute auf dieses Schreiben, welches Monate zurück liegt keine Antwort. Hintergrund unsere von ihr geduldeten Treffen zuletzt alle paar Wochen 3 Std. sind und waren für mich unerträglich.

    Das Jugendamt empfahl auf Grund meiner Nachricht, das hier ein Konflikt vorliegen würde, das meine Ex doch die Treffen begleiten könnte. Ich bat aber um Unterstützung. Der eigene AG lässt einen im Regen stehen. Was für eine absurde Welt. Das Ganze ist eh absurd, da muss ich jeden Tag auf meiner Arbeit auf Kindswohlgefährdung achten und im privaten traut man mir das vom eigenen Arbeitgeber nicht zu. Dies kennzeichnet die Schizophrenie in der sich unsere Gesellschaft im Großen wie im Kleinen befindet und das Double Binds in aller möglichen Ausprägungsformen vorhanden sind. Ich frage mich dann, was ich die letzten 20 Jahre beruflich gemacht habe? So könnte ich weiter machen und der Irrsinn würde kein Ende finden.

    Ich wünsche ihnen die Kraft die sie brauchen, um all ihre Nöte, und emotionalen Verletzungen ertragen zu können.
    Laut Studien entsorgen sich auf Grund solcher Situationen und Konstellationen ca. 1000 Väter jährlich, Tendenz steigend. Dies müsste nicht sein, wenn die Rechtslücken im Familienrecht geschlossen werden würden und wenn man hier eine saubere Arbeit abliefern würde.

    Was mich aber am Meisten irrtierte. Das immer wieder in den Mund genommene Kindwohl hat hier nie einen wirklich interessiert. Seit ich "Am Anfang war Erziehung" von Alice Miller gelesen habe, habe ich auch verstanden warum. Wer seine eigenen Demütigungen im Leben nicht erkannt hat, fügt die Anderen ein lebenlang solange zu, bis er dieses selbstzerstörerische und fremdzerstörerische Spiel verstanden, bearbeitet und somit aufgelöst hat.
    Ihnen Alles Gute

    MfG
    Fred Scheler

    von Munich, Germany
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash



Steter Tropfen

oder

Wer nicht hüpft, der erhält Kontaktverbot zum Kind





(Bild erstellt unter Nutzung von Pixabay)

Zeitlos zutreffend:

"In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.“ (Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger. Karlsruhe. In einem Beitrag in der ‚Deutschen Richterzeitung‘, 9/1982, S. 325)
 
Wie der Spiegel zum  Ei,

wie #meToo zur Falschbeschuldigung,

wie das dritte Geschlecht zur Ehe für alles,

wie Lügen und Rechtsbruch zur Familiengerichtsbarkeit,

gehört zur Legende vom deutschen Rechtsstaat die stete Mär von der Unabhängigkeit und der hohen moralischen Integrität des in der Justiz agierenden sakrosankten Personals.

Jüngst stellte der EuGH fest, dass deutsche Staatsanwälte nicht unabhängig genug sind um wirksam einen Europäischen Haftbefehl (EuHB) auszustellen.

Aus eigener leidvoller Erfahrung wage ich diese Erkenntnis weder als neu noch als unerwartet zu bezeichnen.

Nicht wenigen schneidigen (und dummen?) Kavalleristen der Justiz, und so manch verbal kraftmeiernden, "autarken" Richter half, sobald der Corpsgeist über Ländergrenzen hinweg versagte, quasi in letzter
 
Instanz, das Berufen auf  Weisungsgebundenheit und die Behauptung des "bloßen" Ausführens von Befehlen, den Juristenhals aus der Hanfschlinge zu ziehen.

Mit den innerhalb der ordentlichen Gerichtsbarkeit durch Gesetz errichteten (Sonder-)Familiengerichten mit besonderer Zuständigkeit wurde offensichtlich ein begehrtes Sammelbecken nicht nur für
 
quotiertes und wenig geeignetes Personal sondern auch für die am meisten ideologisch Gefälligen und Angepassten und deren  unbeschwertes Leben im Arkadien der Paragrafenjonglerie, Haarspalterei und
 
Wortverdreherei geschaffen.

"Die sind am meisten verkommen.
 
Du kannst vor dem Familiengericht lügen, dass die Balken sich biegen.
 
Es interessiert den Richter nicht.» äußerte treffend Norbert Blüm.

Die Justiz, nicht nur ihre Familiengerichte entwickelten sich zum Arbeitsparadies für Frauen.

Ein Arkadien für Kinder und ihre Eltern schaffen sie nicht.
 
Die Suche nach der Wahrheit wurde aufgegeben.
 
In den Gerichtssälen der über Familien Richtenden führen Egomaninnen wilde Veitstänze auf während juristisch Gebildete jegliche Fairness ins Abseits stellen und (bei-)helfend beim Kindesmissbrauch
 
mitwirken.
 
In den Muchbuden der Justiz wird gedealt zu Lasten von Kindern und ihren Vätern.
 
Das finanzielle Ausplündern der Eltern, zumeist der Väter, wird als kindeswohldienlich betrachtet.
 
Männer zahlen für kurze Väterpeepshows die sie Kindern, oftmals unter Bewachung von Kinderschutzkommissarinnen, darbringen dürfen.
 
Und, wer nicht hüpft wie Mütter und ihre Geschlechtsgenossinnen vorgeben wird aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht.

Die gendergerechte, feministische Glückseligkeit breitet sich hinter den Richtertischen bei den Robenträgerinnen und ihren erwählten, willfährigen Helferinnen aus, so dass der status quo in Deutschland
 lautet:
Richterinnenwohl versus Kindeswohl.
 
Sakrosankt, teilzeitbeschäftigt, für die Aufgabe der Lösung familiärer Konflikte zumeist nicht bzw. gering qualifiziert, dafür jedoch mit elitärem Anspruch, mütterideologisch gestählt, ist es ein unbeschwert
 
Leichtes sich über Recht und Moral hinwegzusetzen und im Arbeitsparadies für Frauen das Berufsleben umfassend, nicht nur finanziell, gepampert zu genießen.

Der würdevolle Umgang mit Vätern steht in den Trutzburgen des Familien(un-)rechts nicht auf der Agenda.

Das Antasten der Würde des Menschen wird zur Routine.
 
Bei kleinen Menschen bewahren Richterinnen ihre Unschuld indem selbsternannte Kinderschutzrechtevertreter kostenintensiv die Drecksarbeit erledigen dürfen.

Was bedeuten Natur-, Menschen- oder Grundrechte den staatlich quotierten Vertreterinnen der rechtsprechenden Zunft, wenn die zuvörderst und naturgegebenen Kinderrechtevertreter, sprich: die Eltern,
 
aus dem Gesellschaftssystem herausgekegelt werden, um politisch und juristisch angestrebt, von Familie "befreite", leichter (ver-)führbare Untertanen zu produzieren?

Zu den beliebten öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen der ansonsten scheuen rabulistischen Nomenklatura gehört der betörende "Sirenengesang" vom Kindeswohl, des wahrscheinlich zynischsten
 
Lügenwortes, dass sich der Justiz-und Behördenapparat hat einfallen lassen und Nichtjuristen als rundum positiv suggeriert, nicht ohne dessen Deutungshoheit und Letztbegründungsanspruch auf penetrante
 
Art und Weise durch Advokaten in Richterverkleidung nach Gutsherrenmanier zu beanspruchen und gewaltsam durchzusetzen.
 
Derzeit paart der herrschende Mainstream diese Worthülse mit dem Begriff von den Kinderrechten.

Das (vermeintlich qualifizierte) familiengerichtliche Eintreten für das Kindeswohl je nach Wendehalsgusto,  wird mal wieder mit der politischen Kampagne der Forderung nach "Kinderrechten ins
 
Grundgesetz" medial gehypt.

Wer hat schon etwas gegen das Kindeswohl und Kinderrechte einzuwenden?

Getreu dem beliebten und erfolgreichen Kinderspiel Schweine Schwarte "Das Schwein mampft, bis die Schwarte kracht", scheint es zu den erfolgreichen Methoden der psychologischen Kriegsführung zu
 
gehören täglich die gleiche Sau durchs Dorf zu treiben und auf der Schweineschwarte die Forderung "Kinderrechte ins Grundgesetz" zu schmieren, doch "... wehe, wenn dem Schwein die Wampe platzt! "
 
So wird fast unisono gequickt und gegrunzt "...ins Grundgesetz, ins Grundgesetz!".
 
Dabei kommt die gängige und seit Jahrzehnten stereotyp wiederholte Lieblingsforderung  der wild wuchernd wachsenden Phalanx der vom ideologischen Mainstream protegierten Kinderschützer und -
 
liebhaber, Sozialarbeiter, Berater, Kindeswohlfetischisten- und befriediger, selbsternannten Kinderrechtsaktivisten und -winkeladvokaten nach der ausdrücklichen Verankerung von "Kinderrechten im
 
Grundgesetz"  schier gutmenschlich arglos daher und hat doch das Potential die zehnte biblische Plage verbösernd zu plagiieren und das staatliche Werk der Zerstörung der Familie zu vollenden.
 
Die Verteilung der Beute Kind ist bereits heutigentags ein riesiges und einträgliches Geschäft und wird auftragsgemäß von "unabhängigen" Familienrichterinnen und ihren Spießgesellen aus der willfährigen
 
und bigotten Schwätzerzunft der Helferindustrie befeuert und bedient.
 
Allwissende Experten, immerkluge Gutachter, jegliche Deutungshoheit beanspruchende Soziologen, bildungsferne Genderista, Wendehälse jeglicher Couleur und sonstige für wertschöpfende Tätigkeit
 
ungeeignete Mitläufer und Diederich Heßlings, die Masse der freiwillig "gleichgeschalteten" Systemschreiberlinge der Propagandamedien trommeln dauerhaft auf das aus ihrer Sicht unwissend-dumme,
 
untergebene elterliche Fußvolk ein.
 
Mag sein, dass die Aufnahme sogenannter Kinderrechte ins Grundgesetz, besser ihre explizit-gesonderte Herausstellung und Nennung, nur deklaratorischen Charakter besitzt und letztlich zuvörderst
 
dafür da ist, um Juristen und nichtelterliche Kinderschützer einen Heiligenschein zu verpassen, der größer sein wird als der der dem weiblichen Klimamessias Greta auf die Birne gestülpt wurde.
 
All das nur, um eine große, nichtwertschöpfende Bagage fortan noch üppiger von Steuergeldern, zu denen zuvörderst die diskriminierten Männern und entfremdeten Vätern abgepressten gehören, zu
 
ernähren?

Wenn dem so ist, ist erklärlich, warum bislang bereits parasitäre Kindeswohlnutznießer auf eine Grundgesetzänderung so scharf sind.

Noch mehr Rabulistik und noch mehr Kohle!!!
 
Narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter übernehmen die Rolle der nützlichen Idiotinnen.

Kinderfreunde schaffen Fakten, dann segnen Juristen sie ab

Wirklichkeitskonstruktionen, in den Arbeitsparadiesen der Familiengerichtsbarkeit zuhauf unter Ausschluss der Öffentlichkeit produziert, verschwurbelter und sinnfreier als heute bereits gängig, werden
 
sodann von dieser nutznießenden Familienzerstörungsclientel, der modernen, brutal intervenierenden Inquisition,  mit eiskalter monetärer Gier wahrgenommen.

Dieser Eindruck, diese Prognose kommt nicht von ungefähr. 

Überzeugen Sie sich selbst.
 
Geben Sie bei einer x-beliebigen Suchmaschine "Kinderrechte ins Grundgesetz" ein.

Neben wenigen und vereinzelten Gegenstimmen spuckt das Internet, fast schnörkellos aufgelistet, vom Ministerium für alle außer Männer bis zum schmierigsten kleinen Kindeswohlapologeten, das Who's
 
who der Kindeswohlprofiteure aus.

Es bedarf offensichtlich nur noch des gesetzgeberischen Abzock-OK um den zuvörderst, eigentlichen, naturgegebenen und im Regelfall besseren und kompetenteren Kinderrechtevertretern, den Eltern,
 
schlicht Vater und Mutter, weitere Abwehrrechte gegenüber den Moloch Staat zu nehmen.

Wer nicht im Chor der Kinderrechte-ins-Grundgesetz-Trällerer mitsingt und mithüpft kann, trotz staatlich verordneter Sorgerechtapartheid, Männerbashings und Väterdiskriminierung, dennoch der für das
 
Glück und Wohlergehen der Kinder wertvollere, bessere Mensch und Grundrechte-und grundpflichtenträger sein, weil Eltern im Regelfall dem Staat über sind.
 
 
Verschaffen Sie sich einen eigenen Eindruck von deutscher Kinderfeindlichkeit und dem Gewusel "Kinderrechte ins Grundgesetz"
 
und bleiben Sie gespannt, welche Gutmenschengruppe und Lobby, fein sortiert nach zig Geschlechtern, demnächst das Bedürfnis äußert im Grundgesetz explizit mit Rechten (nicht Pflichten) aufgenommen
 
zu werden..
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

(Foto: Pixabay)

Ist das Satire oder kann das weg ?

 

Briefe nicht verbieten!


Wo kommt das Komma hin?


Briefe, nicht verbieten!


Briefe nicht, verbieten!

Wer Briefe verbietet braucht keine verbrennen

Obwohl ich nicht zu den Lemmingen der Friday-for-Future-Aufmärsche gehöre, werde ich blass sobald ich die Frage beantworten soll "Was ist Photosynthese und was ist

Kohlendioxid?".


Wahrscheinlich bin ich dem Schulunterricht fern geblieben und war angeln als das Thema behandelt wurde.

Dennoch habe ich (unfreiwillig) das Klima gerettet.

Nicht weil ich ein guter Mensch bin sondern weil ich es mit familiengerichtlicher Unterstützung kann.

Ich bin ein schlechter Mensch.

Zu den besseren Menschen gehöre ich nicht.

Eine Doktorarbeit besitze ich nicht.

Sogar zum Plagiieren war ich zu faul.

Eine Karriere als Familienminister oder ähnliches blieb mir verschlossen.

Zu den unentschlossenen Wählern gehöre ich nicht.

Ich habe mir das Geschlecht Mann ausgesucht.

Das war vielleicht ein Fehler, weil nun die menschliche Gesellschaft erst mit meiner "Überwindung" errichtet werden kann.

Meine soziale Herkunft Arbeiterklasse ist heutigentags, wo immer mehr Schwätzer und Blubberinnen von der Wertschöpfung Weniger leben, kein großes Hemmnis.

Ich bin Rentner.

Wenn Weiß und Schwarz unbunte Farben sind gehöre ich zu den not colored People.

Als in der Deutschen Demokratischen DDR Geborener bin ich Deutscher mit Migrationshintergrund und schäbigen 100 DM-Begrüßungsgeld.

Der nicht kleinen Gruppe der Heterosexuellen fühle ich mich derart verbunden, das ich keine Probleme bei der Nutzung von Gendertoiletten habe.

Somit wäre in meinem Leben "alles Banane".

Ist es aber nicht (ganz).

Ich bin Mann und Vater und als solcher geht von mir eine Gefahr aus, doppelt und irgendwie toxisch oder so.

Diese Auffassung vertritt nicht nur die Frau mit der ich, ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung, einst in den Bettlaken herumwühlte und deren Dank in der Vermittlung einer

Zwangsvaterschaft bestand.

Diese Meinung vertreten insbesondere ihre Geschlechtsgenossinnen die im allgemeinen Sprachgebrauch als Familienrichterinnen bezeichnet werden, obwohl der Begriff der

Nachrichterin am Kindeswohl für die Mutterkalfaktorinnen oft treffender ist.

So wird das Glück, welches die Mutter mit mir erleben durfte, dem Kebskind verwehrt.

Die Frucht des weiblichen Leibes und die daraus erzielten Einkünfte gehören der Mutter.

So wird mit dem Gefühl des sakrosankten Gutmenschentums meine Tochter Lisa vor mir geschützt.

Für die staatlichen Phalanx der nachwachsenden Generation Schutzbefohlener ist das juristische Vehikel des Umgangsausschlusses das nützliche Interventions-und Folterinstrument

für Vater und Kind, immerhin leben wir in einer Zivilisation und in selbiger ist das Interesse an dem Erhalt der männlichen Leistungs-und Zahlfähigkeit groß.

Das Patriarchat ist Pfui Deiwel,

Familie ist bäh, Regenbogen ist supi - getrennterziehend besser,

Umweltverschmutzung ist Pfui, MINT ist Pfui, Hausarbeit ist Pfui und alte weiße Männer sind Oberpfui - doch ihr Geld ist geil.

Noch geiler ist indes der Begriff vom Kindeswohl. Mit ihm lassen sich männliche Geldbörsen mittels Vaterschaftsanerkennungen und Unterhaltsurkunden mit Pfändungsmöglichkeiten,

durch Kostenfestsetzungsbeschlüsse u. ä. leicht öffnen. So werden Gerichtsvollzieher, Staatsanwälte und Kosteneinzugsstellen der Justiz erstrangig beschäftigt. In "zweiter Instanz"

sind dann Gutachter, Beistände, "mitwirkungsbereite Dritte", Winkeladvokaten jeglicher Couleur, Psychologen, Soziologen und Bestatter an der Reihe im Bemühen betroffene Väter

abzusaugen.

Nie steht das Kind im Mittelpunkt des Aktionismus und der großen Rechtstaatsshow, die einzig ein großer Bluff ist. Stets dreht sich alles um das goldene Kalb , hier: des

abzuzockenden Vaters.

Ist es Penisneid der einen Vater beim Betreten des Familiengerichts entgegenschlägt oder ist das stete Obsiegen von Kreidekreismüttern in den Trutzburgen des Familienunrechts, in

den Hütten der Laberei und Lügen, der archaischen Mutterideologie, in den Festungen durchgeknallter Feministinnen und weltanschaulich total verblödeter Genderista eine

unerwartete Überraschung?

Ich weiß es nicht.

Aber ich werde dort als gefährlich betrachtet und bin ein Täter.

Kriminelle Täter und Täterinnen können ob der Fürsorge und Hingabe einer derart großen Schar von Paragrafendeutern, wie sie mir als Vater entgegengebracht wird, vor Neid

erblassen. Es scheint in Doitschland nichts wichtigeres zu geben.

Gut, dass mutige und kluge Rechtskundige mich vor meinem bösen Ich und meine Tochter vor mir bewahren.

Umfassend und klug.

Umgangsausschluss statt Konfliktlösung.

Das fuzzt, fördert das Mutterwohl und bringt deren "Helferinnen" an den Futtertrog.

Und, dann gibt es noch die Oberklugen und besonders G'scheiten, die die klüger als die Obergerichtsbarkeit sind und meiner Tochter offenbaren was der Unterschied zwischen

Zivilisation und Barbarei ist.

Sie schützen das Kind und lassen es " zur Ruhe kommen" nicht nur durch Friedhofsruhe und die Anordnung von Gewahrsam in mütterlicher Gewalt und Indoktrination sondern

zusätzlich durch das perfide Verbot eines besonderen, eines ideellen Kulturgutes, das des geschriebenen Wortes.

Im Corpsgeist vereint verbieten eine Amtsrichterin und eine Kammerrichterin dem Vater das Schreiben und Versenden von Briefen an seine Tochter.

Strafandrohung bei Zuwiderhandeln: 25000 Euro oder sechs Monate Haft.

Uiiiii! Was für eine Verhältnismäßigkeit?

Was für ein terroristischer Inhalt wird so nicht auf Papier gebracht?!

Wer Briefe verbietet spart deren Verbrennung und rettet das Klima!

Was ist dagegen schon ein Strohhalmverbot?!

Ein Hoch auf die Familienrichterinnen, die das Problem sind, für dessen Lösung sie sich halten.

Da es sich um "meine" fiktiv-brandbeschleunigenden letters of paper handelt bin ich der Klimaretter all over the world oder...

...oder kann der Satirebeitrag weg?

Das fragt sich Bolle

 


 Nicht die Mama

hier anklicken

Nicht EDEKA

(Foto:pixabay)

Spoilerwarnung Himmelfahrt vs. Herrentag vs. Vatertag

Söhne und Töchter, Filii et Filiae, Nachkommen groß und klein, alt und jung!


Lasst Euch nicht von der Werbeindustrie kirre machen.


Der Ehrentag für Eure Väter, der Tag an dem ihr ihnen Danke sagen könnt für ihre Liebe und Zuneigung, Arbeit und Aufopferung, ist nicht der religiöse Feiertag Christi Himmelfahrt.

23.Mai 2019



Vorab allen Vatis, Papas, Daddys zum Internationalen Vatertag im Juni die besten Grüße!

 

Die Creme der deutschen Politikdarstellerinnen und die Zunft sakrosankter Familienrichterinnen haben vieles gemein.

Beide Spezies halten sich für emanzipierte Powerfrauen mit umfassender Klugheit, moralfähig und die Krone menschlicher wie gesellschaftlicher Evolution, nachdem das Männliche, und mit ihm das

Patriarchat, überwunden wurden.

Sie sind (oftmals ohne " richtigen" Bildungsabschluss) nicht wertschöpfend tätig, dennoch besser(all-)wissend, gequotet, Südpol geprägt, gegendert, mit Wendehals ausgestattet, anpassungsfähig und

mainstreamkonform, wenig MINT-affin, plagiatsfähig, Wortjongleure, dauerhaft labernde Blubbertaschen, intrigengestählt, hinterfotzig, ränkesüchtig und werden zugleich vom eigenen und mehr als 60

anderen Geschlechtern geliebt.

Allen ist zudem gemein Töchter leiblicher, rechtlicher, sozialer, entfremdeter, zahlender oder aus ihrem Leben ausgelöschter Väter zu sein.

Ob die Väter auf den von ihnen gezeugten Nachwuchs, auf das Können und die Leistung ihrer Mädels, die häufig als positive Diskriminierung von Männern und Vätern umschrieben wird, stolz sind, ist in der

Regel nicht bekannt.

 

Manchmal kommt es aber vor das eine Tochter den Stolz und die Liebe zu ihrem Vater mit anderen Menschen weltweit teilt.

(siehe hier: - Unvergessen)

 

Sonora Louise Smart Dodd ist, obwohl die deutschsprachige Wikipedia sie nicht zu kennen scheint, nicht nur in Amerika als die Mutter des Vatertages “Mother of Father’s Daybekannt.



"Der gesetzliche Feiertag Christi Himmelfahrt ist nicht würdig "Vatertag" genannt zu werden.

Wenn Väter sich mit der Kirche, trinkenden kinderlosen Männern & Jugendlichen diesen Tag teilen müssen nimmt sie keiner ernst.

Papas stellen die Hälfte aller Eltern, ihnen steht ein würdiger Platz in dieser Gesellschaft zu, an dem ihre Leistungen anerkannt, ihre Bedürfnisse und Wünsche gehört werden.

Deshalb ersetzt in Deutschland seit 2012 der 3. Sonntag im Juni den alten Vatertag, wie in fast allen Ländern dieser Welt."


Christi Himmelfahrt ist ein Glaubensbekenntnis und kein Vatertag.

 

"Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“  meine ich und ziehe (als Atheist und Humanist) eine Jesus von Nazareth zugeschriebene Sentenz im Wortlaut der Lutherbibel (Matthäus

22,21) als Begründung heran.

 

Mag die Christenheit die Himmelfahrt feiern,

 

mögen sich die Genderideologen der Deppenbilder junger und alter, saufender und raufender Krakeeler für ihr Väterbashing bedienen,

 

der echte Vatertag (vielleicht sogar ohne Edeka Produkte durchführbar) ist der 3.Sonntag im Juni,

 

der 16.06.2019,

 

auch weil nicht wenige Politikerinnen und Familienrichterinnen, die emsig an der Zerstörung der Familien anderer üben, redliche, ihre Kinder liebende Väter haben.


Väter, die nicht immer, aber immer öfter Politikerinnen und ihren Richterinnen der familiären Sondergerichtsbarkeit über sind.

 

"Väter sind eine unterschätzte Kraftquelle - gerade für die Töchter."


 

 Wortgewaltig aber leistungsarm 

 Die Geschichte und Gedanken zu einem Bild

 

Arm aber sexy war gestern.
Die Partymacher wechselten, während die Stadt weiter am Tropf des Finanzausgleichs hängt.
Heute punktet Berlin mit drei Erfolgsgeschichten.
Die Stadt besitzt ein funktionierendes Toilettenkonzept, eine umfassende Frauenförderung und eine auf Männer- und Väterbashing spezialisierte feministische Familiengerichtsbarkeit.

Zum Zeitpunkt der obigen Aufnahme blieben mir noch 80 Minuten um meine Tochter zur Mutter nach Schmargendorf zurückzubringen.

20 Kilometer durch den Großstadtverkehr.
Wir waren pünktlich. 

Um 19.00 Uhr konnte im Westens Berlins das obligatorische Abschöpfungsgespräch durch den vorsätzlich getrennterziehenden Elternteil beginnen.


Im Mittelpunkt des tags darauf folgenden schriftlichen Erbrechens des anwaltlichen Mietmauls der Mutter stand die vom Vater erzeugte Gefährdung des Kindeswohls.

Während des Umgangs trug meine Tochter ein Kleid.
Ein Kleid in Rosa.
Das geht ja nun ´mal gar nicht...

… und eine vom Vater gemachte Frisur, die die langen Haare mit einem Band zusammenhält.

Ein Pferdeschwanz. Ist das nicht ein offener Zopf und schon voll Nazi?


So nahm das familiengerichtlich betriebene Spiel ohne Ende mit einer  narzisstischen Mutter, die sich aus egoistischer Stimulanz willig der an ihr profitierenden Helferindustrie als Objekt  andiente, seinen munteren, frevelhaften Fortgang.

 

Trockenes und steinhartes Toilettenpapier erweist sich wertvoller als die nicht vollstreckbare gerichtliche Regelung des Umgangs zwischen Vater und Kind vom Dezember 2004.

Das Hubschrauberbild meiner Tochter im rosa Kleid entstand am 23.Juni 2006.

Sporadisch konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch Vater-Kind-Kontakte verwirklichen, obwohl in diesem Jahr die Summe der gescheiterten (boykottierten) Umgangstermine erstmals die Summe der erfolgreich durchgeführten überschritt.

Simultan erlangte in diesen Monaten die unheilvolle symbiotische Allianz der tyrannischen Gutsfrauenmentalität der Kreidekreismutter mit der gegen Väter gerichteten gerichtlichen Praxis der Apartheid eine neue Dimension. Dezidiert unterliefen fortan die zuständigen Familienrichterinnen das  Beschleunigungsgebot in Kindschaftssachen. Mutter und Helferindustrie verschmolzen zu einer engen, gut vernetzten Phalanx in der sich die einzelnen parasitären "Schlachtrösser der Xanthippen" gegenseitig alimentieren.

Sie brauchen einander.


Nur mit großem Einsatz konnte ich in der Zeit von April 2005 bis zum vorläufigen Ausschluss des väterlichen Umgangsrechts im Dezember 2007 das durch Verfahrensverschleppung de facto wirkende Verbot der Beziehungspflege durchbrechen. (vgl.hier/Historie). 
Ab Mai 2008 (Beschlüsse des Kammergerichts vom 06.Mai 2008 - 18 UF 145/06 - und vom 27.Mai 2008 - 18 UF 76/07-) erlebte ich das was Ausländer in Deutschland als Rechtspraxis in Form von Kettenduldungen kennen.

Im Familienrecht reihen sich oftmals gerichtliche Ausschlüsse wie Perlen einer Kette aneinander - zumindest bis zur Volljährigkeit des Kindes oder zum Ableben des Vaters

 

Einige Tage nachdem ich meine Tochter beim Spiel mit dem Hubschrauber auf der Terrasse meiner Wohnung fotografiert hatte, rannten in ca. 30 Kilometer Entfernung Politikdarsteller mit Grabewerkzeugen durch märkischen Sand und schaufelten wortgewaltig das erste Loch für einen neuen Flughafen. Die steuerzahlenden und sonstigen Bürger der Hauptstadt Berlin sind mit 37 % an den Kosten des Airportbaus beteiligt.

 
Ob der Flugplatz im Oktober des Jahres 2020 eröffnet oder mit einer Mauer umfriedet wird, um zu einer musealen Made-in-Germany-Anlage umgewidmet zu werden, ist mir schnurzwurstpiepejal, obwohl: mit dem Mauerbau gibt es Erfahrungen...
Egal wie perfekt Tierknochen für´s Orakeln präpariert werden, egal wie tief in den Eingeweiden von Opfertieren gewühlt wird, weder Harupexe noch Auguren, erst recht keine neuzeitlichen Soziologen, Spekulationspsychologen, Genderblubberer oder sonstige Hellseher können verbindlich sagen, ob der mehrfach verschobene Eröffnungstermin keine politische Luftspiegelung bleibt oder ob Dübel aus den Wänden fallen, oder, oder, oder.


Als 13 Tage vor Lisas vierten Geburtstag des Arbeitens nicht sehr kundige Redenschwinger den ersten Spatenstich auf der Flughafenbaustelle des BER  tätigten war nicht zu erahnen, das mit ihrer Volljährigkeit die Aufnahme des Flugbetriebs ungewisser ist als der elterliche Entfremdungserfolg ihrer Mutter. 


Nur ich weiß was Tage vor der nunmehr für den Oktober 2020 geplanten offiziellen Inbetriebnahme des Flughafens im Land Brandenburg im Nachbarländle Berlin definitiv geschieht.
Im Preußischen verliert am 18.September 2020 die Kreidekreismutter meiner Tochter Lisa die rechtliche Alleinverfügungsallmacht über die Frucht des eigenen Körpers, verliere ich den alleinigen Status als Zahlvater und werde wieder zum Elternteil, ohne das die gegenüber dem Kind ausgeübte weibliche und staatliche Gewalt ihre Wirkung verliert.
Invariabel.

Lisa wird an diesem Tag volljährig.

 

Endlich wird die gut vernetzte, kriminelle Bande, die mit Wohlwollen der narzisstischen Kreidekreismutter, vom Kindeswohl lebt, systematisch Menschenrechtsverletzungen begeht, Recht bricht, Väter diskriminiert, Geldgier und Ideologie über Kindesinteressen stellt, mit rabulistischen Wortspielen die Resolution 2079 des Europarats unterläuft, keinen direkten Zugriff auf meine Tochter mehr haben.

 

Wer die Rechte des Mannes als Vater ablehnt hat das Recht des Kindes auf den Vater nicht bedacht. Vaterauslöschung ist eine weitergegebene Entwicklungsstörung die im Rahmen der staatlichen Doktrin der Familienzerstörung umfassend gefördert und unterstützt wird. Die Entfernung des Vaters aus dem Leben des Kindes ist nicht nur ein Beleg mütterlicher Erziehungsunfähigkeit sondern zugleich eine tiefgreifende Degeneration die von Gewalttäterinnen übertragen und dem eigenen Kind als Bürde auferlegt wird.


Mit ihrer Traumatisierung durch den Vaterverlust, mit den verheerenden Folgen des Entfremdungsmissbrauchs, des Vaterbashings und der Indoktrination muss Lisa selbst klarkommen.

Ob und wie Lisa sich davon befreien kann ist ungewiss.

 

"Schuldig der Menschenrechtsverletzung? Schuldig der Steuerverschwendung?

Ich doch nicht!", rufen empört die Mitläufer, die Angepassten, die Schreibtischtäter, Demagogen und sonstigen Scharlatane der Rabulistik und Genderideologie aller Geschlechter unisono.


"Niemand" trägt für den jahrzehntelangen Missbrauch des Kindes Verantwortung.

"Niemand" wird für die Verzögerungen und die Kostensteigerungen beim BER-Bau zur Verantwortung gezogen.

Für den Pfusch im Familienrecht zahlt der Vater.

Beim Flughafenpfusch der Steuerzahler.

In beiden Fällen weder die Verursacher noch die Täter.

 

Die Bewohner des Bundeslandes Berlin, die Steuerzahler und die Leistungslosen, die Väter und die Mütter, und vielleicht sogar ein Dutzend Angehörige des dritten Geschlechts, beschäftigen am Kammergericht und den Amtsgerichten Tempelhof-Kreuzberg, Pankow/Weißensee, Schöneberg und Köpenick mehr als 1000 Mitarbeiterinnen (Quelle), von denen ca. 200 im Richterdienst tätig sind.

Nicht wenige Landesbedienstete im juristischen Dienst "toben" sich einzig im Familienrecht aus.

Die von ihnen beanspruchte Deutungshoheit über den rechtlich unbestimmten Begriff des Kindeswohls macht sie sakrosankt. Mit ihrer Interventionspraxis in familiäre Angelegenheiten der Berliner bringen sie zudem eine stetig wachsende Helferschar vermeintlicher Kindeswohlschützer an die Geldbörsen der Väter und die Steuern der Berliner. Sondergerichte, getarnt als Abteilungen für Familiensachen, sind eine gewaltige Jobmaschine, autark von Recht und Gesetz, ein Arbeitsparadies für Frauen, eine Wohlfühloase für Kreidekreismütter, eine Abzockeinrichtung nach Geschlecht und die Entfremdungshölle für Kinder.


Für die Lösung des ursprünglich einfachen Familienkonflikts, der in der fehlenden Einigung der Eltern über die Regelung der Beziehungspflege mit dem gemeinsamen Kind bestand, gab es bei den zuständigen Familienrichterinnen in den Trutzburgen des Familienunrechts zu keinem Zeitpunkt Bereitschaft oder Willen, obwohl in meinem Fall mehr als 40 Vertreter dieser Berufszunft kostenintensiv und offen dilettierten und sich Offenbarungseide fachlichen Unvermögens zahlenmäßig krass aneinanderreihten wie die Kettenausschlüsse des Umgangsrechts und die Terminverschiebungen auf der Großbaustelle des BER zusammengenommen.

 

Die Phalanx der Helferindustrie ist nicht ganz so gewaltig und personalintensiv wie bei einem Flughafenbau, doch immerhin. Die Art und Weise der Anwendung des Vorrang- und Beschleunigungsgebotes nach § 155 FamFG (Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit)  sollte in der Hauptstadt auch auf größere Bauvorhaben und -projekte ausgedehnt werden.
Allein für die Nichtlösung eines einfachen Familienkonflikts bezüglich der Regelung des Umgangs und der rechtlichen Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge können  schnell 14 Jahre in Spree und Havel versickern ohne das die restliche Welt über die Berliner Landesfürsten in Lachen ausbricht. 

Wieviel Jahre könnte der Steuerzahler durch  in analoger Anwendung des Beschleunigungsgebots geplanter Bauvorhaben geschröpft werden?

Lassen wir also künftig gequotete, gepuderte und gepamperte, allwissende, feministische Juristinnen, die sich bestens in Forderungen, Spekulationen und Knochenorakeln auskennen, Bauvorhaben leiten.
Schaden kann es nicht, weil Beton, anders als die kindlichen Opfer der Familiengerichtsbarkeit, nicht lebt und gegebenenfalls, ohne seelischen Schaden zu nehmen, als Straßenschotter genutzt werden kann.


Meiner Tochter wünsche ich das sie die Entwicklungsstörung der Vaterauslöschung halbwegs überwindet und nicht in Gänze weitergibt.
Noch kann und werde ich ihr helfend zur Seite stehen.
Auch über den September 2020 hinaus werde ich weiter "aktiv warten".
Vielleicht treffen wir uns mal am BER, sofern er je in Betrieb geht, um gemeinsam der Sonne entgegen zu fliegen...

Doch gibt es überhaupt noch Filme in denen die Glücklichen am Ende in die untergehende Sonne der Prärie oder Taiga reiten?
Die letzten Sätze sind kitschig, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

 

 

 

 


(Foto: Pixabay)

Meine Antwort lautet: Genesungsausschluss

 

Nicht für sich


Mag sein, dass es Pädagogen waren die jahrhundertelang daran arbeiteten die umgekehrte Version des berühmten Zitats  von Lucius Annaeus Seneca "Non vitae sed scholae discimus" („Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“) zur bekannteren zu machen.

So begleitete mich während meiner Schulzeit der Spruch "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“ ("Non scholae, sed vitae discimus ") als beliebtes Bonmot um mich und andere Schüler "aufmunternd" zu piesacken.
Was man lernt, lernt man für sich und so lernte ich halt.
Lernen, lernen und... das Siegen sollte ich von der Sowjetunion lernen.
"Ohne Kampf kein Sieg" war folgerichtig eine meiner TV-Lieblingsserien.
Ich war jung, weiß und heterosexuell und ich lernte, obwohl sich meine ersten Lehrmeister verabschiedeten bzw. auflösten.
Ein Obsiegen stellte sich selten ein und auch den Kampf mit Gevatter Hein , der wohl nicht mein Freund wird, vermag mir einzig partielle Punktsiege einzubringen. 

Nunmehr alt, weiß und immer noch zum männlichen Geschlecht gehörend, lerne ich unverdrossen weiter und frage mich, warum die Kräfte des Guten so oft niedergekämpft, niedergerungen und niedergeworfen werden, warum Siegen so schwer ist, obwohl doch aus der Geschichte gelernt werden könnte.

Es muss wahrlich nicht jedermann auf der Suche nach den Möglichkeiten eines Obsiegens im mittelalterlichen Handschriftencensus (HSC) schmökern - verkehrt ist es allemal nicht.
Auch, weil bereits vor mehr als 500 Jahren eine Empfehlung des Hans Talhoffer, eines siegreichen Lohnkämpfers, Fechtmeisters und Verfassers von Fechthandschriften, "... und setze deine ganze Kraft in rechtem Maße ein..."(Hs XIX 17-3) lautete und dessen Wappen das Motto "Bedenke dich recht" trug.
 
Besonnenheit und Klugheit muss nicht neu erfunden werden.

Der bewaffnete Zweikampf von Ehepaaren mit Streitkolben und improvisierten Morgenstern als Mittel der Wahrheitsfindung erscheint uns ungewöhnlich.
Immerhin leben wir im Hier und Jetzt und nicht im Mittelalter, wo zur Gewährleistung der Chancengleichheit im Geschlechterkampf der Mann aus einem Loch heraus gegen seine Furie kämpfte, weil es nur zwei Geschlechter gab, Mann und Frau nicht gleich und das Geschlecht noch kein Konstrukt und nicht wählbar war.
Zumindest dürfte, was die Wahrscheinlichkeit betrifft, diese radikale Form der Wahrheitsfindung, zumindest ab und an, treffsicherer gewesen sein als heutige Auseinandersetzungen mit juristischer Beteiligung und Veitstänzen mit Überschlag und Purzelbaum feministischer Familienrichterinnen beim sakrosankten, ideologischen und rechtsfreien Gutdünken zur Sicherung des Mutterwohls zu Lasten des Kindes und seinen Vaters.
Wären derart martialische Gerichtskämpfe noch üblich müsste der männliche Täter aus einem engen, mehrere, mindestens zwei, Klafter tiefen Loch heraus kämpfen, während ihn soziologische und juristische Helfer der Frau zentnerweise mit Worthülsen zuschütten.

Zerstrittene Elternpaare die einen Familiengerichtskampf im 21.Jahrhundert in der Mitte Europas betreffend die Regelung der Beziehungspflege mit dem gemeinsamen Kind und der elterlichen Obsorge führen können dies unbelastet von jeglicher Form der Wahrheitssuche tun.
Die deutschen Familiengerichte haben die Abkehr von der Wahrheitsfindung vollzogen.
Das Obsiegen der Mutter ist in mehr als 95 % aller Verfahren vorprogrammiert.
Die Willkür und Diskriminierung von Vätern ist politisch gewollt, die dahinterstehende Familienzerstörungsstrategie und die sie begleitende archaische Mütterideologie ist von den rechtsprechenden Juristinnen bis hin zu denen des Bundesverfassungsgerichts verinnerlicht und bringt Horden von nicht wertschaffenden Schwätzern, lila Pudeln und Demagogen an prall gefüllte Futtertröge der Frauen-und Mutterpamperungsindustrie.
Im Familienrecht spreizt die Jurisprudenz als willige Hure die Schenkel für ihre Fürstinnen der Genderista. 
Nachdem die vielfach gescholtenen alten weißen Männer mit ihren technischen Erfindungen viele traditionelle Hausfrauenarbeiten leichter oder überflüssig machten, versuchen nicht wenige, sich von Familie und (Haus-)Arbeit "befreiende" Frauen im erfundenen Geschlechterkampf ihre Vorrang-und Opferrolle durch die Vermarktung der Frucht ihres Leibes, als neue und einträgliche Form und Spielart der Prostitution, zu sichern.

Kinder standen noch nie im Zentrum deutscher Familienpolitik.
Sie sind einzig Beute, Devidendenbringer für Getrennterziehende und Demonstrationsmasse - stets missbraucht.

All das ist bekannt, außer bei einer Väterlobby.
Eine solche existierte vor drei Jahrzehnten so wenig wie heute.
Die immer größer werdenden Windmühlen gegen die die redlichen Väter als traurige Gestalten anrennen werden von ihnen nicht gesehen, obwohl das muntere Gebimmel von an den Windmühlenflügeln hängenden Bundesverdienstkreuzen für Frevel am Kind laut genug zu hören sein sollten...
 
Nicht für sich wollten die 19 neuzeitlichen Lohnkempen eintreten, die sich am 05.November 1988 in Köln zusammenfanden.
Nicht sozialen Außenseitern, ehrlosen oder ausgegrenzten, diskriminierten, kriminalisierten, berufstätigen, stigmatisierten, arbeitslosen oder faulen Vätern galt der Aufbruch der Champions.

Als selbsternannte Stellvertreter für das Recht der Kinder auf Beziehungspflege mit beiden Eltern wollten sie aufbrechen, Moral- statt Lohnkempen für Kinder sein und einen ehrenhaften, zum Sieg führenden Kampf ausfechten.
Das hehre Anliegen, nicht für sich selbst zu streiten, fand sich im Vereinsnamen Väteraufbruch für Kinder, wohl eher eine plakative Parole, wieder.
Damit besaßen sie ein lobbyistisches Alleinstellungsmerkmal.
Mehr aber auch nicht.

Der VAfK versteht sich, laut seinem Leitbild, "als Verein für Kinderrechte, als Familien- und Elternverband und als Organisation, die eine fürsorgende und liebevolle Beziehung beider Eltern zu ihren Kindern stärkt sowie für die Gleichstellung von Müttern und Vätern eintritt." 
Das Primat von Väterinteressen ging offensichtlich in drei Jahrzehnten verloren.

"Wir sind kein Aufbruch für Väter, sondern ein Aufbruch für Kinder!", schwurbelt Hartmut Haas vom Vereinsvorstand.

Derartige Kakofonie ist beeindruckend, kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach 30 Jahren der angestrebte Aufbruch unscheinbarer und bedeutungsfreier ausfällt als die von Wagenknecht initiierte Totgeburt der Sammlungsbewegung "Aufstehen" oder die bedeutungslose Fußnote, die die Suffragetten im Buch der Geschichte hinterließen.

Mit der Aufgabe des Kampfes um das gemeinsame Sorgerecht von Anbeginn und ohne Bedingung trug der VAFK zur Sicherung der Praxis der staatlichen Sorgerechtapartheid und der (juristischen) Ungleichheit der Eltern bei und beschritt zunehmend den Weg in Richtung konformen Flachliegens, zahnlos und politisch lenkbar. Von Unrecht und Willkür betroffene Väter blieben zunehmend auf der Strecke, während sich führende Kräfte des Vereins der frevelhaften Familienpolitik mit ihrer für Väter verschlossenen Geldtöpfe andienten.

Die Mitgliedschaft im Bundesforum Männer, einem in dauerhafter Agonie liegenden und unter Schnappatmung leidenden Trojaner des genderfeministisch geführten Bundesfrauenministeriums , wie auch die Kooperation mit dem Verein berufstätiger Mütter, eine Lobbytruppe die zuvörderst ihre eigenen Mütterinteressen sauber artikuliert, dürften nicht nur für mich, als mit den Klauen der Justiz und ihrer Helfer aus dem Leben der nichtehelichen Tochter ausgelöschter Vater und Nichtmitglied eines Vätervereins, verwunderlich erscheinen.

Bittschriften, Bittprozessionen (als Demos bezeichnet), Biker Ausflüge, Petitionen, politisch korrekte Stellungnahmen, bis hin zur regierungskonformen Forderung der Zusammenführung von Eingereisten mit ihren Familienangehörigen in Deutschland (warum nicht in deren Heimat?) und suggestive Preisungen vermeintlicher Erfolge durch den Vorstand des VAFK schienen mit der Lebenswirklichkeit systematisch entrechteter au­to­ch­thoner Väter und eingewanderter Menschen nicht mehr Schritt zu halten.

30 Jahre Stillstand und keine Aussicht auf Änderung?

Die Euphorie des Vorstandes bezüglich vermeintlicher Erfolge und gesellschaftlicher Beachtung und die selbstverliebte Wichtigkeit Einzelner "Jetzt aber wollen wir feiern, auf das Geleistete und Erreichte stolz zurückblicken und mit frischem Mut und Engagement nach vorne schauen. Alle sind herzlich eingeladen,...", wollte/konnte die Basis offensichtlich nicht mehr teilen.

So kam was kommen musste.
Vorstand und Verein gehen getrennte Wege.
Siehe hier unter Punkt 3, hier unter Punkt 7, hier und hier.

Wie eine unter Plagiatsverdacht stehende Politikdarstellerin, die mittels SPD-Parteibuch die Rolle der Frauenministerin erbte, zu bezeichnen ist, dürfte eine Frage des persönlichen Stils und nicht eine Frage zum Zustand des Vätervereins sein, ungeachtet welche Rollenklischees "unsere" Politikerinnen anstreben und erfüllen.
Frau Doktor Giffey als Müllwerkerin zu bezeichnen, weil sie medienträchtig ein BSR-Fahrzeug begleitete, ist möglicherweise so zutreffend wie ihre Parteivorsitzende als DSDS-befähigte Sängerin.
Zumindest ist das Langstrumpf-Lied, nachdem Pippis literarische Mutter Lindgren verstarb und Papa Efraim Langstrumpf nicht mehr "Negerkönig" sondern "Südseekönig" genannt wird, politisch wieder erlaubt.
Doch das ist eine andere Geschichte für Kinder und Erwachsene.

"Fast könnte man den VAfK noch als Hilfsverein des Feminismus auffassen, der betroffenen Vätern Männerstuhlkreise anbietet, um sie ruhig zustellen, damit die ja nicht auf die Idee kommen, mal richtig aufzubegehren."

Meine, bereits vor Jahren getroffene Einschätzung zum Zustand der Väterbewegung scheint offensichtlich (und leider) eine zutreffende zu sein.
Das schreibt Hartmut Wolter auf Facebook:
"Die Väterbewegung in Deutschland bekommt jetzt ihre eigene Plattform:
www.vaeterbewegung.org
Jede natürliche oder juristische Person, die sich als Teil der Väterbewegung sieht, ist herzlich eingeladen, sich einzubringen.
Wir treffen uns auf der Köln DEMO und auf dem Genderkongress.
Die Erfolglosigkeit der Väterbewegung in Deutschland der letzten 30 Jahren sucht seines Gleichen. Keine Bewegung war derart erfolglos, es sei denn sie hatte ohnehin kein für die Gemeinschaft erstrebenswertes Ziel vor Augen. Die Erfolglosigkeit der letzten dreißig Jahre ist der größte Makel, der der Väterbewegung anhaftet. Wer so erfolglos ist, muss etwas völlig Sinnloses anstreben. Wir haben also viele „selbst“ verursachte Vorbehalte aufzuarbeiten. Das macht viel Arbeit, aber es muss jetzt geschehen.
Väter sind nicht dafür da, Rollenklischees zu genügen. Väter sind dafür da, IHREM Kind IHR ureigenes Rollenvorbild vorzuleben.
Väter fordern das bedingungslose gemeinsame Sorgerecht ab Geburt, gleichberechtigter Ansprechpartner in Erziehungsfragen zu sein und mehr Zeit mit dem Kind."

Die angekündigte Plattform ist (derzeit) wieder vom Netz bzw. nicht erreichbar.
Ein erster Blick auf die Seite (als sie kurz online war) mit der ursächlichen und erneuten Forderung nach der gemeinsamen elterlichen Sorge von Anbeginn und ohne Bedingung findet naturgemäß die Unterstützung von sorgerechtapartheid.de.
Nachdem die Seite allerdings wieder (kurzfristig) verschwunden ist bleibt natürlich die Tatsache im Raum das am Kritisierten und der totalen Erfolglosigkeit die Macher der Plattform der Väterbewegung  verantwortlich beteiligt waren und es künftig schon mehr bedarf als Demos mit 10 Füßen oder die Veranstaltung von Seminaren...

Als vom Familienunrecht betroffener Vater gilt es den klaren, realistischen Blick zu bewahren.
Neben den Totschlagbehauptungen "alles Nazi" und "toxische weiße Patriarchen" gehört  der Vorwurf sexuellen Missbrauchs zu den Mainstream Top.
Selbst Goethes Erlkönig muss mittlerweile als böser, pädophiler Vater oder als Vergewaltiger herhalten. Doch egal wie skurril die Deutungen und Spekulationen deutscher Soziologen und Juristen sich auch darstellen, die letzte Zeile der Ballade lautet:: "In seinen Armen das Kind war tot."
Zeitgeistkorrekt und nach Mitwirkung der Helferindustrie sollte der Erlkönig mit den Worten "In seinen Armen der Knabe lebt, der Vater war tot." enden...