Die sorgerechtliche Situation des überlebenden Elternteils : § 1680 BGB

Details

unglaublich - unverständlich - unfassbar: Väterdiskriminierung und Kindeswohlfrevel an deutschen Familiengerichten

Wir haben uns nur das zurückgeholt, was uns gehört.“

 
 
Nicht immer eignen sich Leserbriefe, die uns erreichen, veröffentlicht zu werden. Das liegt nicht daran, dass die uns mitgeteilten Vorkommnisse unglaubwürdig wären. Es ist aber nicht leicht, die zum Teil frechdreisten Rechtsverletzungen durch die verfahrensbeteiligten Professionen objektiv und für einen unbeteiligten Laien verständlich und nachvollziehbar zu erklären. Immerhin sind die uns Väter entsorgenden Beschlüsse und Stellungnahmen mit juristischer Rhetorik darauf angelegt, Väter zu entmutigen und zu einer Einsicht zu veranlassen, die nur scheinbar dem Kindeswohl dienlich ist. 
Um so "erfreulicher" sind wir, wenn es mit Fleiß, Verstand und Urteilsvermögen gelingt, die kompilzierten und zermürbenden Zusammenhänge verständlich zu Papier zu bringen:
(die schützenswerte Privatsphäre wurde geachtet, indem nur die Namen der verfahrensbeteiligten Professionen unverändert beibehalten wurden)
 
 
Sehr geehrter Herr Emmermann, 
 
meine Ehe wurde im Dezember 2004 nach fast 15 Jahren geschieden. Über Gründe hierüber kann man sicherlich auch diskutieren, würde aber an dieser Stelle die Sache nur noch komplizierter gestalten. Jedenfalls arrangierten sich die Eltern und übten das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder trotz Scheidung gemeinsam und einvernehmlich aus.
 
Die Mutter von den Kindern heiratete im Sommer 2006 erneut. Auch ich ging eine neue Beziehung ein und lebe heute mit meiner Lebensgefährtin in R.
 
Seit der Trennung von der Kindesmutter hatte ich als leiblicher Vater regelmäßig und ausnahmslos Umgang mit meinen Kindern. Ich verbrachte mit meinen Kindern Franz, Martin. und Timo. alle 14 Tage die Wochenenden gemeinsam und jeweils in den Oster-, Herbst- und Weihnachtsferien eine Woche gemeinsam. In den Sommerferien waren es zwei Wochen. Wir unternahmen gemeinsame Ausflüge, aber auch Urlaubsreisen an die Nord- und Ostsee, nach Kroatien und Bulgarien. Meine Lebensgefährtin (Erzieherin) wurde in all den Jahren akzeptiert und anerkannt. Aufs Jahr gesehen, sind das ca. 90 Tage, das ist ein Viertel des Jahres, nicht eingerechnet, wo die Kinder so gekommen sind, z. B. für die Schule gelernt haben, usw.  Ich war kein „Schönwetterpapa“! Wenn das Vaterwochenende  war, kamen die Kinder auch wenn Sie krank waren (z. B. Windpocken). Das Vertrauen war da und  es gab keine Beschwerden über eine Gefährdung des Kindeswohls. Es wurde von der Kindesmutter auch nichts beanstandet. Ich habe damit gezeigt, dass ich nach wie vor  erziehungsgeeignet bin und die Erziehung und Betreuung auch nach der Scheidung tatsächlich wahrgenommen habe.
 
Mitte 2009 verstirbt die Mutter der Kinder nach über einjähriger Krebserkrankung. Trotz Erkrankung kam der Tod aus meiner Sicht zu diesem Zeitpunkt plötzlich und unerwartet. Ich hatte entgegen dem Jugendamt, den benachbarten Großeltern mütterlicherseits der Kinder, sowie der Schwester der Verstorbenen nicht mehr die Möglichkeit mit der Mutter der Kinder zu sprechen. Ein gemeinsames Gespräch zwischen dem Kreisjugendamt, Kindsmutter und Kindesvater über eine einvernehmliche Regelung zum weiteren Wohl der Kinder, insbesondere zu Umgang und Sorge wurde nicht geführt.
 
Nur kurze Zeit später, im Juli 2009 einigt sich Frau Steinbach vom hiesigen Kreisjugendamt mit den Großeltern (mütterlicherseits) der Kinder:
„Die Eheleute erklärten abschließend, dass sie einen Verbleib der Kinder bei Herrn S. (benachbarter Stiefvater der Kinder) ausdrücklich zustimmen. Herr S. habe die Bedürfnisse im Blick und könne angemessen für diese sorgen. Vor allem Timo. habe eine starke Bindung zu Herrn S. aufgebaut. Auch  sie selbst oder ihre Tochter, Frau H. könnten die Jungen mit versorgen und beaufsichtigen.“  (Zitat aus dem Bericht des Jugendamtes).
 
Mir und meiner Lebensgefährtin gelang es nicht, die zwischenzeitlich beeinflussten Kinder bei mir aufzunehmen. Es entwickelte sich nach dem Tod der Kindesmutter durch den Stiefvater und leider auch mit Hilfe der benachbarten Schwiegereltern ein verzerrtes Bild: Eltern-Kind-Entfremdung.
 
Meine Sorgen um die Kinder, insbesondere das Aufwachsen mit einem suchtkranken Stiefvater (Alkoholiker), sowie der befürchteten „finanziellen“ Engpässe blieben ungehört. Die drohende psychische Belastung meiner Kinder wollte keiner sehen.                                  
 
Die Vormundschaft mit allen Rechten und Konsequenzen wurde von dem Familienrichter Dr. Middeler, Amtsgericht Borken, aufgrund seiner „diagnostischen Fähigkeiten“ auf das Jugendamt des Kreises Borken übertragen.
 
Um die Glaubwürdigkeit des Vaters ist es schlecht bestellt. Familiengericht und Jugendamt des Kreises Borken zweifeln nach dem Tod der Kindsmutter die Erziehungsfähigkeit  des Vaters an und halten es nicht für nötig, die Erziehungsfähigkeit des Vaters zu prüfen. Die Erziehungsfähigkeit des Stiefvaters wurde ebenfalls nicht, bzw. nie geprüft. Das eigentlich vorgeschriebene Gutachten hierüber stellt sich der Familienrichter selbst aus: Er mutiert zum Facharzt und diagnostiziert selbst. Ärztliche Approbation? – Fehlanzeige!
 
Die Kinder blieben im Haushalt des Stiefvaters. Eigentlich gibt es in solchen Fällen eine ganz klare Regelung:
§ 1680 (1) BGB:
Stand die elterliche Sorge den Eltern gemeinsam zu und ist ein Elternteil gestorben, so steht die elterliche Sorge dem überlebenden Elternteil zu.
 
Der Familienrichter Dr. Middeler leitet jedenfalls seine Begründung zum Entzug der elterlichen Sorge wie folgt ein:
„… zur vollen Überzeugung des Gerichts fest, dass der Kindesvater durch sein Verhalten den Kindern bereits einen schweren, womöglich irreversiblen seelischen Schaden zugefügt hat.“
 
In Fachkreisen braucht man für diese gesicherte Diagnose eine mindestens 6 monatige Langzeitbeobachtungphase. Der medizinische Laie mit der Aufsicht im Gerichtssaal gewinnt die Erkenntnis nach einem 10-minütigen Gespräch mit meinen Kindern und entzieht die elterliche Sorge.
Ohne weitere Überprüfung gelangen die Kinder in die Hände des Stiefvaters.
 
Keine 3 Monate später stellten sich meine Befürchtungen bereits ein: Am 06.12.2009 meldet sich Martin nach langer Kontakt- und Umgangspause plötzlich von sich aus bei mir. Er erklärt ein schlechtes Gewissen zu haben, weil er bei Gericht nicht ganz die Wahrheit gesagt habe. Er sähe auch keinen Sinn darin, dem Jugendamt dies mitzuteilen, weil er schon so viel erzählt habe und seinen Worten keinen Glauben geschenkt würde. Martin erklärte darauf hin gegenüber seinem Vater und dessen Lebensgefährtin, dass er und seine Brüder im Termin zur Anhörung beim Amtsgericht Borken nicht die Wahrheit gesagt hätten und auf Druck des Stiefvaters ausgesagt hätten. Martin beschwert sich zudem über unmenschliche Zustände im Haushalt des Stiefvaters. Der Stiefvater ist laufend betrunken, bekommt den Tagesablauf mit den Kindern nicht geregelt. Es fehlt an Lebensmitteln, Kleidung und Körperpflegemitteln. Die Kinder müssen den „Kot“ des Stiefvaters beseitigen, weil dieser nicht mehr „Herr über sich selbst sei".
 
Die Kinder werden nach Martins Hinweisen noch im Dezember 2009 aufgrund mangelnder Versorgung und Vernachlässigung unter den Augen des Kreisjugendamtes und der einmal wöchentlichen Besuche eines vom Kreisjugendamt  eingesetzten  Familientherapeuten vor Ort aus der häuslichen Gemeinschaft mit dem Stiefvater genommen.
 
Untergebracht werden Sie bei den benachbarten (!) Großeltern (mütterlicherseits) und der Schwester der verstorbenen Mutter, welchen die Zustände auch bekannt waren. Sie gingen täglich ein und aus, hatten einen eigenen Schlüssel und reagierten auch nicht angemessen auf die Kindeswohlgefährdung.
 
Ich, der Vater, werde nicht informiert, bleibe unberücksichtigt, habe quasi ausgesorgt.
 
Es hat bis heute nicht eine wirkliche Überprüfung der Eignungsfähigkeit der Pflegefamilien / -eltern stattgefunden. Herr Wilmes, Jugendamt, Nebenstelle Gescher) konstatierte zwar den Großeltern der Kinder / Mutter der Kindesmutter einerseits
„Sie brauchen weitere psychotherapeutische Unterstützung zur Verarbeitung ihrer Ängste, insbesondere dem Verlust der Tochter, die wir auch gewähren wollen.“
 
anderseits keine zwei Minuten später in der Anhörung vom 17.02.2010 am Oberlandesgericht in Hamm
„Die Großeltern sind noch rüstig. Sie sind verbal und emotional gut drauf.“ 
 
Oma ging darauf keine Woche später für mehrere Wochen ins Krankenhaus (Krebserkrankung).
Das Jugendamt musste mit einer Haushaltshilfe unterstützend eingreifen.
 
Fehler eingestehen, den leiblichen Vater mit ins Boot nehmen? Weit gefehlt. – Im Gegenteil, - scheinbar den Verlust der eigenen Tochter nicht überwindend, die Kinder als Ersatz an sich nehmend wird der Vater mit den Worten
 
„Wir haben uns nur das zurückgeholt, was uns gehört.“
angegangen.               
 
Es wird bekannt, dass der Stiefvater aus einer vorherigen Beziehung sich der Tochter der Lebenspartnerin lt. richterlichen Beschluss sich nicht nähern darf … (Ein entsprechender Beschluss wird bei der Räumung der Haushaltes, in dem sich der Stiefvater und die Kinder aufhielten, von der Schwester der Kindesmutter gefunden. Den Kindern und den Großeltern wurde der Beschluss ebenfalls bekannt.) Diese Informationen blieben unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit. Beim Vater der Kinder bleibt der Makel des nicht erziehungsfähigen und erziehungsgeeigneten rabiaten Familienvaters mit weitreichenden auch beruflichen Folgen hängen.   
 
Die Immobilie, das Elternhaus der Kinder, ging im Rahmen der Zwangsversteigerung unter!
Anfang April 2012 verstirbt der Stiefvater aufgrund seiner Alkoholsucht.
 
Franz, der Älteste und zwischenzeitlich Volljährig, hatte bereits im November 2012 die gemeinsame Wohnung verlassen und einen eigenen Hausstand gegründet.
Timo, der Jüngste wurde bereits im Oktober 2012 vom Jugendamt aus dem Haushalt der Pflegeoma genommen. Offiziell weiß ich dies nicht, weil man mich in dem Hilfeplanverfahren des Jugendamtes nicht einebzieht. Franz hat mir eine Kopie des Protokolls der letzten Hilfeplankonferenz „zugespielt“. – Meine Anfragen beim zuständigen Jugendamt werden aktuell nicht mehr beantwortet.
 
 
 
Der aktuelle Stand:
 
Franz (21 Jahre) hat nun eine eigene Wohnung.
Martin (19 Jahre) hat eine Ausbildung als Koch abgeschlossen. Er lebt seit seiner Herausnahme aus der Obhut des „Stiefvaters“ bei der benachbarten Schwester seiner verstorbenen Mutter. Im Prinzip ist er auch aus dem Gröbsten heraus. Mit zunehmendem Alter wird der Kontakt zu Franz besser. Franz hat seine „rosarote Brille“ abgelegt und sieht zunehmend die Dinge anders.
 
Gedanken und schlaflose Nächte bereitet mir allerdings die Situation um den Jüngsten -  Timo, 15  Jahre.
Timo wurde nach der gescheiterten Lebensgemeinschaft bei seinem Stiefvater im Dezember 2009 bei den überforderten Eltern der Kindesmutter nebenan untergebracht. Die Situation hat sich nach Höhen und Tiefen dramatisch verschlechtert.
 
Im Dezember 2012 verstirbt die an „Krebs“ erkrankte Großmutter mütterlicherseits.
Timo ist wohl jetzt im Haushalt der Schwester mütterlicherseits untergebracht. Diese ist aber selbst überfordert (Mutter von drei eigenen Kindern – und nun noch mit Timo und Martin).
 
Dies soweit kurz zusammengefasst meine traurige Geschichte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies, - wie so vieles nicht- im Sinne meiner verstorbenen/geschiedenen Frau gewesen ist.
 
Wilfried Klein
 
 
Kommentar hinzufügen

Personen in dieser Konversation

  • Lieber Wilfried Klein,
    vielen Dank für die uns zur Verfügung gestellte Zusammenfassung des Geschehens- und Verfahrensablaufes und für das uns entgegen gebrachte Vertrauen.
    Ich habe die angehängten Gerichts-Beschlüsse und die weiteren Anlagen gelesen. Mir ist aufgefallen, dass uns Väter immer wieder zum Nachteil gereicht, weswegen Mütter belohnt werden: Hinweise und das Sich-Auf-Reale-Zustände-Berufen belasten unsere Kinder und führen zum Sorgerechtsentzug, während Lügen, Intrigen und Unterstellungen fast schon bedenkenlos am Kindeswohl vorbei familiengerichtlichen Beifall findet. Man(n) darf den Bogen nicht überspannen. Denn uns Vätern wird nichts verziehen. Es ist gerade so, als warte die beteiligte "Helferindustrie" auf einen noch so kleinen Fehler um einen Grund zu haben, das Gesetz gegen den Vater anwenden zu können. Richtigerweise hätte Dir das Sorgerecht nicht entzogen werden dürfen, ggf. jedoch der vorübergehende Verbleib der Kinder in ihrer gewohnten Umgebung angeodnet werden müssen (§ 1682 BGB, Verbleibensanordnung).

  • Hallo Leidesgenosse,

    es ist immer das gleiche Szenario, welches uns Väter ereilt. Der Vater ist nicht erziehungsfähig und darf deshalb seine Kinder nicht mehr sehen. Um dies festzustellen bedarf es natürlich keines Arztes oder Psychologen. Nein, es bedarf lediglich einer einfachen Diplom-Sozialpädagogin für Systemische Paar- und Familientherapeutin, welche hier eine Prognose vor Gericht stellen darf, die den Vater so darstellt, das er aufgrund seiner fehlenden Erziehungsfähigkeit ein Leben lang seine Eignung verloren hat, seine Kinder jemals wieder zu sehen. Das sind die aktuellen Erkenntnisse aus meinem fünf Jahre währenden Umgangsverfahren, welches nur eine Möglichkeit in Betracht zu ziehen vermochte.
    Die Kindesmutter wollte partout, das der Vater seine Kinder niemals wieder sieht. Sodann erfand sie einige Strafanzeigen und ein fingiertes Gewaltschutzgesetz und dann hat man den Vater genau dort, wo die Jugendämter und Verfahrenbeistände ihm nur allzu gerne eine nicht ausreichende Erziehungsfähigkeit attestieren.

    Sollte das nicht ausreichen, kann eine Kindesmutter in Deutschland alle Abscheulichkeiten dieser Welt, vor den willfährigen Polizeidienststellen und Staatsanwaltschaften alle möglichen Geschichten erzählen, um ihn, den Vater schlecht zu machen. Das reicht dann aus, um ihm endgültig vor dem Familiengericht seine Kinder zu entziehen. Die vielen ungenannten Fälle neben Mollath und Kachelmann zeigen auf, dass in Deutschland Richter und Staatsanwälte reihenweise nur an das glauben, was ihnen rachsüchtige Kindesmütter und deren Eltern auftischen.

    Familiengerichte, Rechtsanwälte, Jugendämter und Verfahrenbeistände sind nur daran interessiert, in solchen Verfahren möglichst viel Geld für ihre unnütze Beratertätigkeit dem Vater abzunötigen, um ihm dann später mitzuteilen, das er nur gerne gesehen ist, wenn er die Unterhalte der Kinder bezahlt, ansonsten soll er sich nie mehr bei seinen Kindern blicken lassen.

    Gerade die Eltern der Kindesmütter sind es, welche ein übellauniges Spielchen mit den Kinder treiben, in dem man ihnen den eigenen Vater entzieht um weiterhin Kinder um sich haben zu können. Es ist nicht zu glauben, wie weit solche Menschen gehen können in einer angeblich freien Gesellschaft.

    Viele Grüße,
    H2000

  • Gast - Fred Scheler

    Melden

    Sehr geehrter Herr Klein,
    mit entsetzen laß ich auch ihre Geschichte, ich wurde nachträglich zum Vater gemacht, da ich mal vor Jahren eine Affäre mit einer verheirateten Frau hatte.
    Leider erkannte ich zu spät, das diese Beziehung auf Dauer nicht gut tun würde. Mir nicht gut tun würde. Es entstand eine Tochter, die ich mittlerweile kenne, über alles liebe, aber seit dem 13.06.2015 nicht mehr gesehen habe. So geht das seit ich sie erstmalig traf am 17.07.2015. Was ich an Wahnsinn hier auch von der Kindsmutter und Jugendamt vorgehalten bekam ist an Irrsinn kaum noch zu überbieten. Mitteilen muss ich ihnen, das ich seit bald 20 Jahren selber Sozialpädagoge bin und bei einem großen Jugendamt im Süden der Republik arbeite. Immer mal laß ich derartiges in den letzten Jahren und dachte, naja wird wohl nicht so schlimm sein. Bis ja bis ich meine eigene Geschichte bekam und erleben musste. Ich will aktuell Abstand gewinnen von den traumatischen Dingen nicht von meiner Tochter, aber da das Jugendamt und ein Gericht hier keine brauchbaren Entscheidungen herbeiführen konnten. habe ich meine Anträge auf gemeinsames Sorgerecht und Umgangsrecht zurück gezogen.

    Für manchen der meine Situation nicht kennt, nicht verständlich, aber mein Anliegen war es nicht um mein Kind zu kämpfen, sondern für mein Kind, das ihre Rechte gewahrt bleiben. Aber dies interessiert nicht mal meinen eigenen AG. Es gibt KollegInnen die das wissen und nach diversen Mails nicht mal mehr mich anschauen. Weil man wohl sich nicht besonders gut fühlt. Die Mutter hat mir neben der Unterstellung des Jugendamtes ich würde meine Tochter emotional missbrauchen, was man nie begründet hat, den Overkill ins Spiel gebracht, der bei 95% aller Sorgerechtsstreitigkeiten aufgefahren wird. Der sex. Missbrauch der eigenen Kinder. Logisch ist nix dran, aber ebenso wenig schafft das Jugendamt und das Gericht diese Vorwürfe aus der Welt oder nimmt sich dieser Dinge einmal neutral an. Reaktion darauf Fehlanzeige! Ich kam mir vor wie bei Freisler vor dem Volksgerichtshof. Ich konnte mich nicht des Eindruckes erwehren, das man sich recht wohl dabei fühlte mich zu diskreditieren, da ich ein bekennender Kritiker gesellschaftlicher Missstände auch in meiner Behörde bin.

    Absurderweise wollte man mich dann einen seit fast 20 Jahren tätigen Sozialpädagogen von einem Wald und Wiesengutachter beurteilen lassen, welches ich auf Grund der Infos über diesen ablehnte. Begutachten lassen muss man sich auch nicht freiwillig. Seit ich um die Fehlerhaftigkeit von familien psychologischen Gutachten weiß, mache ich hier ebenso einen weiten Bogen. Die meisten Gutachten bilden nicht das ab, was sie abbilden sollten und warum sie in Auftrag gegeben wurden. Ca. 95%!

    Ich habe dann die zweite Anhörung genutzt, um zu erleben, wie das dysfunktionale Rechstsystem hier seine Arbeit macht. Erschreckend musste ich feststellen, wie unprofessionell man mit eingereichten Schreiben, Informationen über Gefährdung meiner Tochter umging. Man beachtete alle meine vorgetragenen Verhaltensaufälligkeiten meiner Tochter bei zurückliegenden Besuchen bei mir nicht und lies sie auch nicht ins Verfahren einfließen, diese Dinge wurden einfach ignoriert.
    Eine von mir aufgesetzte und ans Gericht, sowie Jugendamt versandte Umgangregelungsvereinbarung fand erst gar nicht ihren Weg auf den Richtertisch und wurde vom Familiengericht verschlampt, so das keine Arbeitsgrundlage mehr vorhanden war. Ich kam mir wie bei einer Räuberpistole vor. Deshalb weis ich heute, es gibt keinen Abgrund der nicht zu tief ist, das man in ihn nicht blicken könnte oder das man sich dorthin nicht begeben würde oder gedrängt wird.
    Die Vorwürfe des sexuellen Missbrauches muss eines Tages die Kindsmutter vor unserer Tochter rechtfertigen.
    Freuen tut mich dies nicht, da ich wollte, das meine Tochter nicht Dinge durchmachen muss, wie ich sie zum Teil erleben musste, aber wie immer wiederholt sich wohl auch hier die Geschichte, wenn man seine Biographie nicht erkennt und Konsequenzen daraus ableitet.

    Zu den Missbrauchsvorwürfen kam es, da ich mal meiner Ex Partnerin die auch im sozialen Bereich tätig ist vor gut 6 Jahren mitteilte, das man mir ein derartiges Verhalten im Jahre 2003 nachgesagt hatte. Ein Jugendlicher in meiner damaligen Arbeitsstelle wollte sich den Weg aus der geschlossenen JH frei machen und auf Grund seiner begrenzten Intelligenz, kam er auf die Idee.
    Er hat sich dann 3 Wochen später entschuldigt, mir hatte es 3 Wochen des Wahnsinnes und Monate der persönlichen Krise bescherrt.

    Diese alte Geschichte nahm meine Ex zum Anlass vor Gericht zu behaupten, das sie mir die Tochter die schon 30 Mal mit mir alleine und 8 mal bei mir zu Hause gewesen ist nicht mehr überlassen könne. Begründet wurde dies nicht. Grundsätzlich hat meine ex damit ein Problem, das meine Tochter bei mir übernachtet.

    Bis heute kennt meine Tochter auch nicht meine Familie, keine Oma, keinen Opa, keine Schwester und auch sonst keinen.
    Das alles kratzte kein Jugendamt und kein Gericht.

    Für heute mal genug, täglich denke ich an meine Tochter, die ich nun wohl die nächsten Jahre nicht sehen werde, da ich die Kindsmutter bat, bei Treffen eine neutrale Person hinzuziehen, die das übernimmt, wenn ihr der Kontakt zwischen Tochter und Kindsvater wichtig ist. Bis heute auf dieses Schreiben, welches Monate zurück liegt keine Antwort. Hintergrund unsere von ihr geduldeten Treffen zuletzt alle paar Wochen 3 Std. sind und waren für mich unerträglich.

    Das Jugendamt empfahl auf Grund meiner Nachricht, das hier ein Konflikt vorliegen würde, das meine Ex doch die Treffen begleiten könnte. Ich bat aber um Unterstützung. Der eigene AG lässt einen im Regen stehen. Was für eine absurde Welt. Das Ganze ist eh absurd, da muss ich jeden Tag auf meiner Arbeit auf Kindswohlgefährdung achten und im privaten traut man mir das vom eigenen Arbeitgeber nicht zu. Dies kennzeichnet die Schizophrenie in der sich unsere Gesellschaft im Großen wie im Kleinen befindet und das Double Binds in aller möglichen Ausprägungsformen vorhanden sind. Ich frage mich dann, was ich die letzten 20 Jahre beruflich gemacht habe? So könnte ich weiter machen und der Irrsinn würde kein Ende finden.

    Ich wünsche ihnen die Kraft die sie brauchen, um all ihre Nöte, und emotionalen Verletzungen ertragen zu können.
    Laut Studien entsorgen sich auf Grund solcher Situationen und Konstellationen ca. 1000 Väter jährlich, Tendenz steigend. Dies müsste nicht sein, wenn die Rechtslücken im Familienrecht geschlossen werden würden und wenn man hier eine saubere Arbeit abliefern würde.

    Was mich aber am Meisten irrtierte. Das immer wieder in den Mund genommene Kindwohl hat hier nie einen wirklich interessiert. Seit ich "Am Anfang war Erziehung" von Alice Miller gelesen habe, habe ich auch verstanden warum. Wer seine eigenen Demütigungen im Leben nicht erkannt hat, fügt die Anderen ein lebenlang solange zu, bis er dieses selbstzerstörerische und fremdzerstörerische Spiel verstanden, bearbeitet und somit aufgelöst hat.
    Ihnen Alles Gute

    MfG
    Fred Scheler

    von Munich, Germany
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)

 

 

 

 

 

 

 Neulich bei der Namensänderungsbehörde im Standesamt

A: blonde Besucherin

B: blonde Standesbeamtin

A: "Guten Tag." (spielt mit der rechten Hand verlegen mit ihrem rechten blonden Zopf) 

    "Ich bin die Silke und ich bin elf Jahre alt. Ich will bald zwölf werden und, und, und ich möchte meinen Namen                 ändern."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Aber, aber ich habe einen doppelten Namen, den von Mami und den von Vater zusammen, einen Doppel-                     Nachnamen und den will ich nicht mehr."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Vaters Name ist Schlitten und Mami heißt Fick und Mamis Name steht an erster Stelle."

B:  (mitfühlend) "Dann machen wir es ganz einfach. Silke Schlitten klingt auch viel besser."

A: (erregt, die Hände mit den Handflächen nach außen vorgestreckt, vehement abwehrende Haltung)

    "Neiiin! Der Schlitten muss weg! Wegen dem Nachnamen des Vaters fühle ich mich aus dem Familienverband                meiner Mutter ausgeschlossen. Meine Mami ist davon noch ganz doller betroffen als ich, jawohl."

 

Offensichtlich machen nicht mehr alle Gerichte den Veitstanz ihrer Kolleginnen der Abteilungen für Familiensachen bei der totalen Entsorgung von Elternteilen mit.

Das Verwaltungsgericht Koblenz wies in einem Urteil auf eine mögliche Bedeutung des väterlichen Namens mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung von Kindern hin.

"Die Beibehaltung des Namensbandes zwischen der Tochter und dem Vater sei vielmehr für die Persönlichkeitsentwicklung und spätere Selbstfindung förderlicher als dessen Durchtrennung."

Das Kind muss seinen Doppel-Nachnamen behalten.

Aktenzeichen Verwaltungsgericht Koblenz 1 K 759/16.KO, Urteil vom 18.07.2017

Schau´n wir ´mal was ggflls. das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz interpretiert... sonst:

erhalten künftig Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, sowie Trennungskinder Doppel-Nachnamen, weil ... das Namensband mit den Eltern der Persönlichkeitsentwicklung und späteren Selbstfindung förderlicher ist als dessen Durchtrennung und deshalb im wohlverstandenen Interesse von Kindern liegt.

(für mitlesende Juristen: das ist satirisch gemeint)

Übrigens ist das ganze Urteil hier nachzulesen. Elf Seiten die lesenswert sind.

Eine entfremdende Kreidekreismutter indoktriniert erfolgreich und "schießt sich ins eigene Bein" - mit der Wahrnahme von Kindesinteressen hat all dies nichts gemein...