Maischberger: Krieg um Kinder

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"Wie können Richter, Gutachter, Jugendämter in den Trennungsschlachten überhaupt die richtigen Entscheidungen zum Kindeswohl treffen", meint Väterwiderstand.de, "ist die falsche Frage!"

Stattdessen sollten sich die Entscheidungsträger und sonstigen Verfahrensbeteiligten einmal Gedanken machen darüber, wie und warum es dazu kommt, dass die Familiengerichte mit auffälliger Regelmäßigkeit die falschen Entscheidungen treffen!

Wir Väter sind unbestreitbar die Benachteiligten, wenn es darum geht, uns bei Trennung oder Scheidung die einer Mutter gleichwertigen Rechte zu erhalten, die vor der Trennung keinerlei Probleme verursacht haben.

Warum müssen wir Trennungs- und Scheidungsväter in uns finanziell belastenden Gerichtsverfahren nach einer Trennung um Sorgerechte, Umgangs- und Auskunftsrechte überhaupt kämpfen? 

"Die Sache ist DIE, der Umstand ist DER - die Kinder kriegt SIE: bezahlen muss ER?"

Väter und ihre Kinder werden in Deutschland scheinbar mit Systhem diskriminiert.

Unverantwortliche Mütterinteressenvereine -allen voran der

(VAMV)- versuchen in geradezu skrupelloser Weise Müttervorrechte zu stärken und zu erhalten.

Wen interessiert in familiengerichtlichen Verfahren das Kindeswohl überhaupt?

Der Eindruck entsteht zu Recht:

Familiengerichte, Jugendämter und eine an Profit orientierte, parasitäre Helferindustrie bilden eine regelrechte Sturmtruppe, die nur ein Ziel verfolgt: Väter zu entsorgen!

 

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  • Eine Familie zerbricht immer dann wenn eine Kindesmutter es darauf ankommen lässt. Wenn sie sich dafür entscheidet, wieder aller Vernunft den Vater aus dem Kontaktkreis der Kinder entfernen zu lassen, ist der gesamte Helferkreis willfährig genug, Gründe dafür zu konstruieren, den Vater zu entsorgen.

    Es ist wirklich sehr einfach vor Gericht immer wieder dasselbe Argument Jahr für Jahr in einem Umgangsrechtsverfahren zu präsentieren. Die beteiligten Richter, Sachbearbeiter Jugendamt, Gutachter, Landgerichtsarzt und Verfahrensbeistände sind allesamt in meinem über fünf Jahre andauernden Umgangsrechtsverfahren bemüht gewesen immer neue Gründe dafür zu finden, dass ich meine Kinder nicht wieder sehen darf. Niemand von den Anwesenden ist bemüht gewesen, irgendetwas zu beschleunigen.

    Hier heißt das Zauberwort der Gerichte Entschleunigung, die Gerichte sitzen die Verfahren solange untätig aus und warten solange ab, bis das älteste Kind gerade mal 12 Jahre alt geworden ist. Sodann erklären sie dem Vater, der übrigens auch der Antragsteller ist, dass der Kindeswille, den Vater nicht mehr sehen zu wollen beachtlich ist. Natürlich haben die Einstellungen der Kindesmutter in den fünf Jahren Entfremdung dafür Sorge getragen, das die Kinder inzwischen den Vater über alles hassen, da er ja die Schuld aus Sicht der Kindesmutter, an allem trägt. Auch dann wenn sie ihn nie gesehen haben wird er in den Köpfen der Kinder für alles Negative verantwortlich gemacht.

    Erstaunlich ist hier, dass das älteste Kind über den Willen aller anderen jüngeren Kinder frei bestimmen darf. Alles was das älteste Kind will, unterstellt das Gericht, muss auch für die jüngeren Kinder gelten. So haben es die Kindesmütter noch einfacher vor Gericht den Vater vollkommen zu Entfremden.

    Die Justiz in Deutschland ist so organsiert, dass sie die Verfahren reihenweise so gestalten, wie oben beschrieben. Es gilt nur das Recht der Kindesmutter. Der Hohn für den Vater ist der, dass er in den fünf Jahre andauernden Prozessen nie eine Chance hatte, seine Kinder jemals wiederzusehen. Das wird dann sehr viel später im Namen des Volkes so beschlossen. Niemand soll sich wundern, dass der so gehörnte auch noch die Rechnungen aller Beteiligten tragen darf, die nicht unerheblich sind.

    So gesehen sind Umgangsverfahren und speziell Scheidungsverfahren eine gewinnbringende Angelegenheit für Rechtsanwälte, Verfahrensbeistände und Gutachter. Der Vater indes ist stets der Verlierer und darf die Zeche bezahlen...

  • So wie von H2000 geschildert geschieht es tagtäglich in allen nur denkbaren Varianten einseitig parteilicher Familiengerichtsverfahren in deutschen Ländern.

    Von 2003 bis 2014 benötigten die Vertreter der Jurisprudenz und ihrer Helfer bis zu meiner Totalentsorgung als Vater einer nichtehelichen Tochter.
    Geblieben sind immense Kostenforderungen der Justizkasse und der anwaltlichen Brandstifter der Mutter, so dass mein Fazit nach mehr als einem Jahrzehnt vergeblicher Bemühungen um Wahrnahme des grundgesetzlich geschützten väterlichen Elternrechts lautet:

    Die deutsche Familiengerichtsbarkeit ist die offene terroristische Diktatur der reaktionärsten Kräfte des juristischen Prekariats, das in Komplizenschaft mit Jugendamt, Spekulationspsychologen und mittwirkungsbereiten Dritttätern, geeint durch Empathiedefizite, Ideologie und Geldgier, permanet dem selbst geschaffenen Kindeswohlbegriff zuwider handelt.

    Vor einigen Tagen wurde in Texas eine wegen Kindesmordes verurteilte Frau hingerichtet.
    Seit Wiedereinführung des juristisch angeordneten staatlichen Tötens in den USA im Jahr 1976 wurden fast 1400 Männer derart gerichtet. Die mit der Giftspritze Verstorbene war die 15.Frau - also ein doch recht beeindruckendes Geschlechterverhältnis.
    Obwohl Vergleiche "hinken" und deutsche Familienrichter keine Todesurteile verhängen (dürfen) drängt sich doch die Vermutung auf, das zumindest dieses Verhältnis zwischen Mann und Frau, zwischen Mutter und Vater, auch an deutschen Familiengerichten Praxis ist, wobei die Wirkung familienrichterlicher Entsorgungsbeschlüsse auf redliche Eltern eine teils nicht minder verheerende Wirkung auf die Betroffenen haben als die Rechtspraxis in den Vereinigten Staaten von Amerika.
    Das hier von der Justiz entsorgte Opfer muss zudem am Leben erhalten werden um dem erziehungsunfähigen, entfremdenden Elternteil für die Betreuung des traumatisierten Einelternkindes monatlich noch mehrere hundert Euro zur freien Verfügung zukommen zu lassen. "Vater" Staat zahlt in der Regel für Kinder schlechter als der zum Zahlvater degradierte.

    Ich weiß nicht, ob es eine Durchschnittsquote für eine für eine Elternteilselektion und -entsorgung erforderliche Anzahl von Richterinnen und Richter gibt.In meinem Fall sollen es 39 Robenträger gewesen sein. Zumindest haben einige dieser Spezies diese Zahl selbst ermittelt, ohne natürlich zu bemerken, das ihresgleichen, auch im mehrfachen Dutzend, offensichtlich unwillig oder unfähig ist Familienkonflikte einer Lösung zuzuführen.
    Um "gewöhnliche Knackis" oder "schwere Jungs", also echte Straftäter, auf Staatskosten aus dem Verkehr zu ziehen, bedarf es weit weniger Richter pro Fall.
    Bachblütentherapie als Vultejus-Bonus (http://de.wikimannia.org/Ulrich_Vultejus) steht für Väter ohnehin nicht auf der Agenda, vielleicht auch weil redliche Väter eine größere Gefahr darstellen...

  • Gast - Heribert Meisenkaiser

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    Die Mütter sind schuld!

    Liebe Leute,

    ich sehe das etwas anders als einige Kommentatoren hier und rate zur Differenzierung.

    Es gibt Mütter, nicht wenige, die versuchen nach einer Trennung den Vater aus dem Leben des Kindes komplett zu eliminieren. Mit allen Mitteln.

    Erfundene Gewaltvorwürfe
    Vorsätzliche Vergewaltigungsfalschanzeigen
    Vorsätzliche Kindesmissbrauchsfalschanzeigen
    Gnadenloser Emotionaler Missbrauch des Kindes sowie brutale psychische Misshandlung um das Kind vom liebevollen Papa zu entfremden
    Und ...
    Und ...
    Und ...

    All das ist richtig.

    Wurde selber erst kürzlich beim Familiengutachter des Missbrauchs bezichtig, weiß wovon ich rede,

    aber

    die Mütter sind Privatpersonen!!!

    Sie können tun, was immer ihnen beliebt. Auch massivste Übergriffe an Schutzbefohlenen, den eigenen Kindern verüben.

    Es ist allein Sache des Staates, massiv dazwischen zu hauen, das Unrecht zu unterbinden und zu ahnden, die Kinder nachhaltig zu schützen.
    Wie alle anderen Verbrechen.
    Der Staat allein hat das Gewaltmonopol. Unter anderem damit Duelle, Blutrache, Selbstjustiz etc. nicht mehr vorkommen.
    Unsere geliebten Kinder leben nicht im Wilden Westen.
    Der deutsche Staat, also Legislative (Gesetzgebung), Judikative (Rechtssprechung) und Executive (Polizei etc.) schützen unsere Kinder vorbehaltlos.
    Ohne Berücksichtigung von Geschlecht, sexueller Orientierung, Verwandtschaftsverhältnis und religiöser Überzeugung eines Täters oder einer Täterin.

    Es ist kaum vorstellbar, dass ein demokratischer Staat massivste Übergriffe, schlimme Verbrechen gegen kleine wehrlose Menschen einfach hinnimmt. Nichts tut.
    Die Opfer Ersten Grades, die Kinder, einfach so dem entgrenzten Täter zur weiteren freien Verfügung überlässt. Zu weiterem Missbrauch.
    Die Opfer Zweiten Grades, die Väter, finanziell ruiniert, den Hasskriegszügen ihrer ehemaligen geliebten Lebenspartnerin einfach so, völlig schutzlos überlässt.

    Ich habe von so etwas tatsächlich noch nie gehört.

    Würde so etwas tatsächlich stattfinden und wären es nicht nur bedauerliche Einzelfälle, ja was dann?

    Dann müsste man in höchster Not ja seine Kinder wieder selber schützen. Mit allem was man hat.

    Wie im Wilden Westen.

    Wer will das schon?

    Heribert Meisenkaiser

  • Wurde selber erst kürzlich beim Familiengutachter des Missbrauchs bezichtig, weiß wovon ich rede,

    ....und Executive (Polizei etc.) schützen unsere Kinder vorbehaltlos.

    auch Jugendämter sind Exekutive und die, die sie als freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe einschalten, verdienen nicht schlecht am Kindeswohl (jedenfalls so lange, wie die streitigen Verfahren anhalten)!
    Es geht nicht darum, dass ein demokratischer Rechtstaat massive Übergriffe gegen Kinder "einfach hinnimmt"!
    Wer Kindern die Väter nimmt (und das macht nicht der "demokratische Rechtstaat" sondern seine Institutionen oder seine Büttel), obwohl die Praktiken der Täterinnen hinreichend bekannt sind, der Mißbraucht die Gesetze und macht sich strafbar!
    Und natürlich hätte ich dem Treiben der Mutter meines Kindes nicht tatenlos zugeschaut sondern mir notfalls außerhalb der Rechtsordnung geholfen, wenn es mir nicht gelungen wäre, mich trotz dieser Stümper durchzusetzen und Umgang zu sichern.

  • Wenn in familiengerichtlich ausgetragenen Elternkonflikten um den Umgang und das Sorgerecht die professionellen Kräfte der Justiz und ihrer Helfer rechtstaatlich handeln,wie sie nicht müde werden zu behaupten,dann frage ich mich, wieso fast stets entfremdete,also missbrauchte Kinder und entsorgte Väter das Ergebnis des juristischen Wirkens sind.
    Die meisten der staatlich diskriminierten und von der Familiengerichtsbarkeit entsorgten redlichen Väter erweisen ihren Kindern den letzten verantwortungsvollen Dienst, handeln im wahren Interesse von Tochter oder Sohn indem sie auf Selbstjustiz verzichten,letztlich auch weil eine in Säure aufgelöste Familienrichterin oder Kreidekreismutter eben doch kein "gelöstes" Problem sind.

    Sofern Heribert Meisenkaiser kein Internet-Troll ist mag er diese und die hier verlinkten Webseiten lesen und er wird nicht mehr schreiben:
    "Ich habe von so etwas tatsächlich noch nie gehört."

  • Es ist in diesem Zusammenhang ja auch bezeichnend, dass erst eine Entscheidung des EuGHMR! (Zaunegger) darauf hinweisen musste, dass das, was das BVerfG schon in 2003 hätte erkennen können, menschenrechtsverletzend ist; nämlich der Sorgerechtszugang nach Maßgabe mütterlichen Wohlwollens!

    Deutschen Familienjuristen fehlt der Sinn für Gerechtigkeit, ohne dem das Kindeswohl angemesen zu beachten nicht möglich ist.

  • Gast - Heribert maisenkaiser

    Als Antwort auf: Gert Bollmann Melden

    Hallo Herr Bollmann,

    bitte nicht nur die Buchstaben lesen, sondern den Inhalt.

    Gibt vielleicht Stilmittel wie Ironie & Sarkasmus?

    Ansonsten bin ich ganz bei Ihnen.

    Solidarische Grüße

    Heribert Maisenkaiser

  • Prinzipiell kann man nur jedem Vater, der vor einem sich abzeichnenden Scherbenhaufen der Entfremdung steht, empfehlen, sich genau zu überlegen, ob solche Verfahren wie das Umgangsrecht mit seinen Kindern zu erstreiten Sinn machen. Ich würde aus heutiger Sicht sagen, hat man es mit einer Kindesmutter zu tun, welche skrupellos genug ist, den Vater aus dem Kontaktkreis seiner Kinder mit allen Mitteln (Falschbeschuldigung vor der Polizei) abzudrängen, ist Mann verraten und verkauft. Ich kann aus heutiger Sicht niemandem empfehlen, Gerichtsverfahren des Umganges mit seinen Kindern allzu lange zu betreiben. Erhält der Vater sein Umgangsrecht nicht innerhalb der ersten drei Monate, kann er sich auf eine sehr langen Kampf gegen Windmühlen einstellen. Welche er am Ende verlieren wird.
    Ich kann nur jedem beteiligten Vater raten, diese Auseinandersetzungen möglichst bald einzustellen, wenn sich kein Umgangsrecht in adäquater Zeit vor dem Familienrecht abzeichnet!

    Das Ende vom Lied sind horrende aufgelaufene Kosten aller beteiligten Sachverständigen, welche natürlich nur das Kindeswohl und die Interessen der Kindesmutter im Auge haben. Gewinnen tun nur die anderen insbesondere die Kindesmutter.

  • Gast - Heribert Meisenkaiser

    Als Antwort auf: H2000 Melden

    Sehr geehrter Herr H2000,

    ich bin nicht Ihrer Auffassung:

    Ihre Kinder und Sie haben katastrophale Erfahrungen machen müssen? Bestimmt, sonst würden Sie nicht so traurig schreiben.

    Mein Kind und ich auch. Sie wollen gar nicht wissen, welchen Preis wir bezahlt haben. Schrecklich. Wünscht man niemanden.

    Aber wir sind immer noch ein Team: Querulanten der Liebe, nicht des Hasses.

    Terroristen der Verbundenheit Kind/Vater, Vater/Kind.

    Bei uns hat es 14 (in Worten Vierzehn) Monate gedauert, bis wir endlich unbegleiteten Umgang erstritten haben.

    Danach ging's erst richtig los: Hossa

    Tausend Demütigungen, Misshandlung, Missbrauch seit 8 Jahren -> Papa & XXX sind immer noch am Leben.

    Fröhlich und unverzagt. Gerade am heutigen Umgangstage wieder.

    Noch lachen wir, noch wachen wir ...

    Ob wir gewinnen gegen JA (Jugendamt), schlimme Anwälte, erziehungsfremde Mutti? Wen kümmert's?

    Wir kämpfen ...

    Widerstand ist eine Geisteshaltung, keine Erfolgsstory per se.

    Heribert Meisenkaiser

  • Gast - Richard Cori

    Als Antwort auf: Gast - Heribert Meisenkaiser Melden

    Widerstand ist eine Geisteshaltung, keine Erfolgsstory per se

    Der Geist ist willig. Aber das Fleisch ist schwach. Und manchmal liegt es auch daran, dass der Inhalt des Portemonnaies nicht ausreicht um die Verfahrenskosten zu bezahlen. Denn spätestens an dieser Stelle scheint Familie Richterlein -ob aus Landshut oder aus Berlin- keine Beißhemmungen zu haben.

    Juristisches Unrecht zu bekämpfen ist das Eine. Es zu besiegen bereitet immer dann besondere Schwierigkeiten, wenn es den Verfahrensbeteiligten vorrangig darum geht, Väter zu entsorgen, anstatt das Kindeswohl zu beachten.

    Erst kürzlich hatte der BGH doch entschieden, dass "die Kollegen in Weiß" im Internet bewertet zu werden hin nehmen müssen.
    Das gilt ja seit Längerem auch für Pädagogen.

    Bleibt abzuwarten, wie die "Götter in Schwarz" zu ihrem Outing stehen.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"