Justitia heuchelt Gleichheit vor dem Gesetz

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Kommentar Väterwiderstand.de:

.... dann der Freispruch!

Sabine Theißen ist Mutter zweier Töchter, zu denen der mittlerweile geschiedene Vater Manfred Theißen keinen Kontakt mehr hat. Wen wundert es! Wenn eine Mutter ihren Kindern erzählt, ihr Vater würde ihr Leben bedrohen, dann haben Kinder keine Chance. Allen vorausgegangen war ein vom Anwalt des Ehepaares angebotener Deal, das Firmenvermögen auf die Frau zu übertragen. "Zufällig" trennt sich Sabine T.  danach von Manfred T. und -kann man es ahnen?- gibt sich dem Werben des vormals gemeinsamen Steuerberaters hin. Dumm gelaufen kommentiert der Volksmund sowas und amüsiert sich ....

 

In der regionalen Presse beklagt sich Sabine T. darüber, dass ihr Exmann einen Auftragskiller beordert hätte. Schlimm, schlimm! Dass der Ex zwischendurch immer einmal "ausgerastet" war, hatte der armen Frau zwar das Leben nicht leichter gemacht - aber nun war die Grenze überschritten. Der Ex wurde angezeigt und festgenommen - aber in der Hauptverhandlung freigesprochen. Wieder dumm gelaufen - diesmal allerdings für Sabine T., deren Glaubwürdigkeit wohl einen Kratzer bekommen haben dürfte.

 

Viel Krach und viel Öffentlichkeit, was natürlich auch den Kindern nicht verborgen geblieben sein konnte. Und wie schlimm es doch ist, dass der Freigesprochene trotzdem Vater seiner Kinder bleibt....

 

Manfred T. will nun die Ungerechtigkeit, die ihm widerfahren ist, ebenfalls öffentlich machen. Er stellt eine Seite ins Internet und schildert detailliert. Was er nicht ahnen kann ist, dass Justitia nun mit einem Male die beiden Töchter gefährdet sieht. Wie sollen die zur Ruhe kommen, wenn ein getäuschter und hintergangener Vater sein Recht auf öffentliche Reputation  fordert? Wieder werden die Rechte des Vaters mit Füßen getreten, indem ihm durch einstweilige Anordnung des Familiengerichts Greifswald aufgegeben wird, seine Seite vom Netz zu nehmen und keine Seiten vergleichbaren Inhaltes erneut zu erstellen. (Solche Entscheidungen sind nach unseren Erfahrungen keine Seltenheit. Wenn es gegen Väter geht, dann erinnert man sich gerne an das Kindeswohl, dass es zu schützen gilt; notfalls eben mit einem Beschluss-Tenor, der vollkommen überzogen, unverhältnismäßig und im Übrigen auch in dieser viel zu unkonkreten Form von vornherein nicht vollstreckungsfähig sein dürfte)

 

Dass die Kinder unter diesen Umständen auf das Gröbste gefährdet sind, dürfte außer Frage stehen. Allein der Umstand, dass eine Mutter ohne juristische Reaktion einen Skandal inszeniert und diesen in der örtlichen Presse lautstark publiziert, macht nachdenklich:

Was macht eine Mutter eigentlich erziehungsunfähig?

 

Wer einen Vater auf der vorgenannten Weise entsorgt, quält und martert seine Kinder.

Mütter dürfen das. Trennungsvätern wird dagegen das gemeinsame Sorgerecht schon aberkannt, wenn sie  um Umgang und Auskünfte streiten.

Und das liegt nicht nur an juristischer Dummheit, die nach Überzeugung des Verfassers weit verbreitet ist. Justitia ist vielmehr blind, taub und ungerecht.

Und Justitia urteilt und entscheidet willkürlich - das ist wohl das Schlimmste!

 

Gerald Emmermann, Dipl.-Jur.

 

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Personen in dieser Konversation

  • Dumm gelaufen kommentiert der Volksmund sowas... aber auch mit "dümmer geht immer"- und dann gibt´s da noch die Papierbeschreiberinnen an den Familiengerichten.

    Spätestens nach der Anordnung des Familiengerichts Greifswald vom September 2014, wonach: "Der Antragsgegner ... verpflichtet (wird) , folgende Internetseiten abzuschalten und keine vergleichbaren neuen Seiten zu eröffnen: (Aufzählung aller Sachseiten)

    Weil: ..die Erörterung der strafrechtlichen Auseinandersetzungen eine erhebliche Gefahr für das Kindeswohl darstellt. "( http://www.gerechtigkeit-fuer-manfred-theissen.de/index.html )
    sollten bundesweit die von der Justiz für die Väterdiskriminierung genutzten Textbausteine aktualisiert werden (...denn strafrechtliche und andere Auseinandersetzungen gibt es nur im Fernsehen.Dort werden sie erörtert und in Farbe und 3D auch gezeigt, werden nicht abgeschaltet und somit von 14 bzw. 17 jährigen Heranwachsenden gesehen).

    ...weil die Erörterung der strafrechtlichen Auseinandersetzung eine erhebliche Gefahr für das Kindeswohl darstellt... das ist wahrlich zum Brüllen komisch !!
    Keine Märchen für Kinder mehr! Keine Ronja Räubertochter, keine Pipi Langstrumpf mehr!

    Zitat: "Vorliegend waren die Umgangskontakte zwischen dem Kind und dem Kindesvater bis Ende Mai 2015 auszuschließen...Auch Briefkontakte zwischen dem Kindesvater und L. sind als vorliegend nicht geeignete Form der Wiederanbahnung des Kontaktes zwischen den Kindern und ihrem Vater nicht zuzulassen...weshalb ein "schriftlicher" Umgang zum Wiederaufbau eines Kontaktes zwischen dem Kindesvater und dem Kind in der gegenwärtigen Situation nicht geeignet ist...Zitat Ende

    (aus dem Beschluss der Richterin am Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg, Dr. Stephanie Wahsner vom 13.05.2014 zur Geschäftsnummer 133 F 14209/13, siehe auch http://sorgerechtapartheid.de/dokumente.html )

    So geht das natürlich (nach Greifswald) nicht mehr.
    In Berlin ist die Justiz dabei nachzuziehen...

    Mit dem Begriff vom Kindeswohl kann alles begründet werden, von Waffenexporten über Kollateralschäden bei Bundeswehreinsätzen bis hin zur Entsorgung von Vätern.
    Die einfache Vater-Kind-Entfremdung ist nicht mehr zeitgemäß.
    Einem Vater ist nicht nur der Umgang mit dem Kind sondern jegliche Nutzung von Serviceleistungen der Post, jegliche Meinungsäußérung in sozialen Netzwerken, jedwedes Betreiben irgendwelcher Internetseiten zu untersagen - verbunden mit der Auflage des dauerhaften Tragen eines Maulkorbs und der Erteilung einer Einzugsermächtigung auf sein Konto (zumindest solange etwas zu holen ist).

    Kriterien für die Erziehungsfähigkeit einer Mutter gibt es in einer Femokratie so wenig wie für das Erlangen der gemeinsamen elterlichen Sorge für einen nicht eheliche Vater.
    Mit der Geburt eines Kindes ist die Mutter sorgeberechtigt und erziehungsgeeignet - der Vater nicht. Ihn prüft Justitia anhand geheimer/unbekannter Kriterien auf alles und nichts und entscheidet nach Gutsherrenmentalität. Berufsbedingt überheblich und moralisch verlottert.
    Dabei waren Kreidekreismütter, Falschbeschuldigerinnen, Kindermörderinnen ( also Täterinnen jeglicher couleur); ja sogar Familienrichterinnen, Beiständinnen, Gutachterinnen, Rechtsanwältinnen einmal Kinder. Was ist da wohl schief gelaufen ??

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"