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Detlef Bräunig wieder bei Maischberger


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Sie scheint ihn zu mögen oder keine anderen Feindbilder für ihre Sendung gewinnen zu können. Wer die Runde erlebt hat, war anschließend so schlau wie vorher. Die Männer sind nach wie vor die Bösen - unterhaltssäumige Väter sowieso!

Dass das Unrecht von denen ausgehen könnte, die - wie Frau Lafontaine-Exe Christa Müller richtig feststellte - zu 90% die gemeinsamen Kinder nach der Trennung betreuen, war den Teilnehmern zu diskutieren wohl zu abwegig?

Detlef Bräunig hatte es nur kurz angesprochen, dass es demzufolge nämlich die Mütter sind, die die gemeinsamen Kinder als Waffe gegen die Väter einsetzen. Leider hatte er es im Weiteren unterlassen, Beispiele zu erwähnen, wie und auf welcher schäbigen Weise sie es tun.

Wer es als Mutter verhindert, dass der Vater sich an der Betreuung der gemeinsamen Kinder beteiligt und stattdessen Sorge- und Umgangsrechte boykottiert, hat kein Recht, sich wegen fehlender Barmittel zu beklagen.

 

Die meisten Väter bieten eine Beteiligung am Betreuungsunterhalt an, weil ihnen ihre Kinder eben nicht egal sind.

Frevel am Kindeswohl begehen deswegen nicht barunterhaltssäumige Väter sondern die, die Väter als bloße Zahlesel mißbrauchen und so den Unterhaltsausfall verursachen und zu verantworten haben: Mütter!

Richtig ist deswegen:


Kein Sorgerecht - kein Unterhalt!
Basta.

 

 

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  • dass die Erpressung Geld gegen Kind


    Du hast vollkommen recht, oftmals ist es so gerade in unseren Gerichten Geld ohne Kind und dem müssen wir ein Ende setzen. Urteile die nicht dem BGB entsprechen zahlen die Gerichte auch selber. Sollen sie doch versuchen sich das Geld zu holen. Spätestens vor dem EuGMR müssen sie Rechenschaft ablegen und werden scheitern.

    Die Begründungen, die die Richter verwenden, sind immer die selben. Als wenn sie von einer vorgefertigten Vorlage abgeschrieben werden! Ich habe noch keine persönliche Begründung gelesen. Somit sind diese diskriminierenden Urteile unbegründet.

    KEIN KIND KEIN GELD !

  • Besser arm und genügsam mit wenig Stress, als arm gestresst und früh tot...

    Es fehlen die Ursachenangaben für die hier genannten Folgen!
    Wer "genügsam mit wenig Stress" zu erreichen versucht, indem er sich selbstdarstellerisch in TV-shows präsentiert, hilft und nützt seinem Ego.
    Wer hingegen um seine und um die Rechte seiner Kinder kämpft, muss nicht infolge Stress früh sterben.
    Es kommt sehr auf das richtige Verhalten an. Schreierei und Pöbelei aus Thailand hilft nicht.
    Stress und dadurch bedingtes frühes Sterben kann man verhindern, indem man sich sachlich und realistisch verhält. Das schließt nicht aus, dem Unrecht in gehöriger Weise die Zähne zu zeigen.
    Und abgesehen von der Misere, in der man sich als Vater, der um Umgang und Sorge kämpft, befindet, kann es auch Freude bereiten, sich durchzusetzen.

    Leider sind die Zustände in zeitlicher Hinsicht noch sehr unbefriedigend.
    Auch wenn das gemeinsame Sorgerecht nichts mehr nutzt, wenn das Kind vor der Volljährigkeit steht.
    Den Staffelstab erfolgreich an andere betroffene Väter weiterreichen zu können, ist auch ein Erfolg und kann Stress entgegenwirken ...
    Der frühe Tod ist keinesfalls zwingend.
    Es gibt Alternativen!

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Du hast mich nicht verstanden. Auf was ich mich mit Stress und früh tod beziehe, ist eben nicht Dino sondern die Wortmeldungen verzweifelter Väter hier und in anderen Foren, sowie http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/wir-gedenken
    Ich kenne keinen, der durch Prozesse in denen seine Menschenrechte mit Füssen getreten werden und das noch jahrelang, unter ruinösen Kosten, nicht gestresst ist.
    Dino hat natürlich einen gewissen Hang zur Selbstdarstellung. Es ist aber im Gegensatz zur den verlorenen Prozessen seine ganz freie Entscheidung im TV zu erscheinen.

    Die Ungerechtigkeiten heute haben mit unserem Verhalten nichts zu tun! (Es sei denn man nimmt den Akt der Zeugung dazu ;) ) Das wäre ja schön, wenn nette Väter vor Gericht gewinnen würden :p ;)
    Die Dinge die Dino u.a. aus Thailand ironisch sarkastisch sagt, mag man als Pöbelei bezeichnen oder auch nicht. Ich finde was die Sachlage angeht hat er sehr recht. Und seine Art es rüber zu bringen ist wirksamer, als wenn man netter Artikel schreibt und keinem zu nahe tritt.

    Wenn du dem Unrecht mit erfolglosen Prozessen die Zähne zu zeigen meinst und dies als Dienst für die Nächsten begreift ehrt dich das. Die Mehrheit wird sich mit teuren, stressigen, verlorenen Prozessen, während derer die eigenen Kinder einem entfremdet werden und gross sind bis man - falls man noch lebt - beim EUGH landet, als Verlierer fühlen. Nicht als Gewinner. Ev. als Kämpfer.

    Das mit dem Durchsetzen, würde ich verstehen, wenn es ironisch gemeint wäre. Ist es aber wohl nicht. Die Misere diskutieren wir hier ja gerade aus dem Grund weil wir uns in aller Regel nicht (rechtzeitig) durchsetzen können. Bzw unsere Recht (und das der Kinder) mit Füssen getreten wird.

    Jeder muss selber entscheiden welche Alternative er wählt. In den üblen Fällen (Kinder nicht sehen und oder Ruin durch Alimente) halte ich Dinos Weg für den erfolgversprechendsten was psychische, körperliche Gesundheit angeht. Auch was Finanzen angeht, ist es der besserer. Denn sehr sehr viele Männer sind fast oder ganz ruiniert und buckeln für nichts und wieder nichts. Nein falsch sie buckeln für den Staat, der keine H4 an die kriminelle Ex zahlen muss. In sehr vielen Fällen leben alle Beteiligte auf H4 Niveau. Wo da der Mehrwert für einen Vater liegen soll wenn er die Butter auf dem Brot der Kids auf H4 Niveau zahlt, statt der Staat, erschliesst sich mir nicht.

    Kommt übrigens noch ein Punkt hinzu, die Chancen am Heiratsmarkt. Wie hoch sind die für einen geknechteten, gestressten Mann ohne Kohle und ohne Zeit zumeist etwas älter??
    Mit etwas Fantasie, siehe Dino, ist da mehr drin, als wenn man seine Zeit und Kraft auf der Arbeit und vor Gericht verbringt.

    Ich selber sehe meine Kinder nach 2 Gerichtsterminen immerhin 4.5 Tage in 2 Wochen. Zahlen tut der Staat als Vorschuss zu meinen Lasten (1500 CHF). Weil ich ja nebenher 120% arbeiten können soll und die Kinder bei mir nichts kosten aber in der Zeit bei der Ex Kosten verursachen... So einen gehirnamputierten Unsinn verstehen nur Juristen.

    Aber ich habe eine tolle Frau gefunden. Natürlich nicht aus Europa... ;) Uns geht es auf niedrigem Niveau prima. Im Gegensatz zur Ex...
    Wäre alles nicht möglich wenn ich 120% arbeiten und meine Freizeit vor Gericht verbringen würde!

    Ich gehe noch weiter als keine Kinder kein Geld. Mein Geld gebe ich für meine Kinder und mich aus, wenn sie bei mir sind!!
    Will die Ex die Kinder mehr als 50%, soll sie diesen Wunsch selber bezahlen. Frauen sollen ihre Wünsche gefälligst genauso selber bezahlen wie Männer.
    Denn Gleichberechtigung heisst gleiche Rechte und Pflichten. Nicht alle Rechte und keine Pflichten.

    von Basel, Switzerland
  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Sven Lankau Melden

    Du weist was es kostet bis zum EUGH oder sonst wo hin zu klagen und wie lange das geht? Bisher hat der EUGH dieser Praxis ja kein Ende gesetzt. Also wozu mit geringen Aussichten auf Erfolg 15 Jahe klagen?

    Kein Geld der Ex! Alles Geld uns und den Kindern wenn sie bei uns sind!
    Jeder der zahlt, stützt das System und gibt dem kriminellen Teil der Frauen recht, dass es erfolgversprechend ist uns zu erpressen.
    (Ich meine natürlich, wer zahlt aber die Kinder weniger als 50% sieht aber den Kinder 50% Vater sein will.)

  • Gast - Boris

    Melden

    Machst du Witze? Niemand verhielt sich bislang stressiger als Detlef B. Der ist vor lauter Stress nicht fähig zwischen Frauen und seiner Ex zu unterscheiden. Er selbst hat weder Erfahrung in Sachen entsorgter Väter (wie auch?) und auch nicht von juristischen Dingen.
    Wenn Stress wirklich das Leben verkürzt, dann sollte er sich auf einen frühen Tod einstellen.

  • Wenn ich kein Sorgerecht erhalte, zahle ich keinen Unterhalt!
    Wenn mir mein Kind vorenthalten wird, zahle ich erst recht keinen Unterhalt!
    Das ist vernünftig, solange die Folgen, die daraus entstehen, kalkulierbar und tragbar sind. Das muss jeder für sich entscheiden.

    Für mich ist das "wenn" entscheidend.
    Ich biete an, mich an der Betreuung meines Kindes zu beteiligen. Wer dieses Angebot nicht annimmt, sondern stattdessen Barunterhalt fordert und mich obendrein noch auszugrenzen versucht, kriegt gar nichts oder die Peitsche.
    Damit kann ich die Gegenseite und die Gerichte natürlich nicht überzeugen. Aber ich verhalte mich, wenn schon nicht gesetzestreu, so doch fair und schlüssig.

    Dino aber sagt sinngemaß: (seine Thailandparolen zu zitieren erspare ich mir) "Du hast mich verlassen, deswegen kannst du dir deine Kinder an den Hut stecken und verrecken. Die Kinder interessieren mich nicht und Geld gibt es auch keins."
    Wen will er mit solchen "Argumenten" überzeugen oder gewinnen?
    Es kann ihm auf dieser Weise gelingen, seinen Frauenhass zu manifestieren und Wut über Verletztheit oder auch Stress abzubauen, was er offensichtlich bitter nötig hat.
    Aber immer fehlt es am Bezug zu Elternschaft oder Vaterschaft.

    Für Genderisten mag er eine hilfreiche Figur sein.
    Vätern und deren Interessen dagegen schadet er.
    Leider ist er so von sich selbst überzeugt, dass er die Folgen seiner Hasstiraden nicht bemerkt und schon gar nicht begreift.

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Boris du hast mich nicht verstanden bzw. wir reden aneinander vorbei. Mit sich Stress machen oder Stress haben meine ich vor Gericht gegen Windmühlen kämpfen. Also erfolglos und selbst wenn mit Erfolg unter hohem Einsatz und auch nicht wirklich erfolgreich weil die Kinder einem entfremdet wurden bzw schon gross sind und der Schaden nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
    Wenn ich sage, sich Stress machen entspricht meine Verwendung nicht dem Slangausdruck "Hey alder machst du Stress" :)
    In diesem Sinne hat Dino keinen Stress, er macht anderen Stress, denn er geht nicht mehr als nötig vor Gericht und wenn verschaukelt er das Gericht. Völlig zurecht wie ich finde.

    Gerald du hast Dino zu dem von dir monierten Thema was Kinder betrifft scheins weder gelesen noch gehört. Seine Exfreundin ist 500km weit weg gezogen. Warum wohl? Damit war die Sache gegessen (ich nenne das Kindesentführung durch eine kriminelle Frau). Da er keine Chance auf eine weitere auch nur halbwegs vernünfige Beziehung zu seinem Kind sah und sich das damals auch nicht hätte leisten können, hat er den einzig richtigen Schluss gezogen... bei dem wir uns ja einig sind: Betreuungsunterhalt wird durch 500km Abstand de fakto verweigert, also fliesst auch kein Barunterhalt und Kriminellenexfrauunterhalt schon gar nicht.

    Zitat Dino: "Meine Frau verliess mich, was ihr gutes Recht war, doch mir unser gemeinsames Kind 500 km weit weg zu entziehen und so meine bis dahin gelebte Vaterschaft abzuwürgen, dafür gab es keinen Grund. Eine Trennung vom Kind ist für jeden betroffenen Elternteil ein unerträgliches Ereignis. " http://www.das-maennermagazin.com/blog/leutnant-dino-bei-maischberger

    Ob er Frauen nun hasst oder nicht können wir nicht beurteilen. Ich halte mich an ihn. Er sagt er liebt Frauen. Und er sagt sein Blog sei sarkastisch und ironisch, es sei ein Stilmittel. Über Geschmack lässt sich streiten. Ich denke es braucht alle Arten von Gegenwehr gegen die Missachtung der Väter und Männer auf dem Gebiet der Scheidung und der Vaterschaft.

    Im Prinzip setzt er nur um, was man uns Männern (und ihm) immer vorwirft: Das wir Frauen schlecht behandeln, weswegen sie uns die Kinder wegnehmen und Unterhalt fordern dürfen. Aus genau dieser Perspektive schreibt er jetzt.

    Ich glaube nicht, dass er schadet. Ich habe schon einigen Links zu seinen Artikeln gegeben. Die meisten Reaktionen waren positiv, selbst von jungen Männern, die den ganzen Mist noch nicht erlebt haben. Die Mühe Texte hier zu lesen, machen sich wohl hauptsächlich Betroffene. Beides ist wichtig wie ich finde.

  • Gerald du hast Dino zu dem von dir monierten Thema was Kinder betrifft scheins weder gelesen noch gehört

    *lächel* doch doch! Habe ich! Reichlich sogar! Und ich will mich am Liebsten gar nicht mehr damit befassen müssen.

    Ich habe noch seine Verbalexzesse aus Thailand in Erinnerung. Da liest es sich anders, als wie Du ihn hier zitierst.
    Natürlich aber bleibt es jedem unbenommen, hinzuzulernen.

    Die Kindsmutter, die sich mit den gemeinsamen Kindern 500 km vom Vater entfernt, begeht natürlich schlimmes Unrecht.
    Man kann seiner Kinder zuliebe dieses Unrecht versuchen abzufedern. Davon habe ich nie etwas gelesen. Mir -wie übrigens vielen anderen auch- hat er in abstoßender Weise den Eindruck vermittelt, es ginge ihm gar nicht um seine Kinder.

    Wie auch immer. Solange er so unkontrolliert um sich schlägt und keine Unterschiede kennt zwischen Frauen, Müttern und 'Kreidekreismüttern', stattdessen geradezu Blödsinniges über Berliner Trümmerfrauen und unbelehrbar rechtlichen Unsinn verbreitet, wünsche ich mir, er würde es unterlassen, als Verfechter von Väterinteressen aufzutreten.
    Soll er weiterhin den Chefjoker in einer Kasperiade 'Männer gegen Frauen' spielen und sich über den Beifall jener freuen, die gleiches Gedankengut mit ihm teilen.

    Ich habe immer Mitleid mit kleinen Kindern, die auf einmal auf ihren Väter verzichten müssen, weil ihre bekloppten Mütter nicht Paar- und Elternebene zu trennen bereit sind.
    Für Väter, die in solchen Situationen überfordert sind, habe ich sehr viel Verständnis.
    Dinos Reaktionen kann ich aber nicht begreifen.
    Lassen wir es dabei.

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    OK ich sehe wir verstehen uns wohl insgesamt und sind wohl auch beim Meisten gleicher Meinung.
    Dino provoziert und nicht jeder muss das mögen :)

    Wie meinst du das mit dem Abfedern? ZB ich wohne nur noch im gleichen Ort - das sogar zwischen Schule und Mutter, also für die Kids strategisch günstig - wg der Kinder. Würde ich sie nicht oder kaum sehen, wäre ich vermutlich weg.
    Was will bzw soll ein Mann der einen stressigen min 100% Beruf hat, dazu emotional durch den Entzug der Kids belastet ist (was ich Dino wie allen anderen auch zu billige, es zeigt halt nicht jeder) denn tun, wenn die kriminelle Mutter die Kids 500km weit weg entführt? Allein die Kosten der Strecke -die ja immer der Mann tragen muss- können wohl die meisten nicht einfach so schultern?
    Es muss natürlich jeder in so einer Situation entscheiden, was machbar und leistbar ist. Das Problem aus meiner Sicht ist doch, sobald Mann hier versucht, Kontakt zu den Kindern zu behalten ist man drinn in der Erpressungsmasche. Eine Mutter die einen Vater für die Kinder für wichtig hält, wird nicht kriminell (Kreidekreis klingt mir da viel zu harmlos!) zieht nicht 500km weit weg. Die die das tut, wird den Kontakt suchenden Vater sofort mit den Kindern erpressen, wenn er nicht willens und oder in der Lage ist, die geforderten Summen zu überweisen.

    Kein Sorgerecht - kein Unterhalt!
    Basta.

    So ist es.
    Kleine Frage: Sorgerecht in D bedeutet Mann hat mehr als nur bei lebenswichtigen Dingen Mitspracherecht?
    Hier in CH ist das gemeinsame Sorgerecht nun Standard. Ich habe es auch. Es wird hoch gelobt und bringt fast nichts. Denn der Punkt ist das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Dieses wird von der Müttermafia festgelegt und setzt den Vater nach wie vor auf 1.5 Tage alle 2 Wochen...

    Deswegen gilt für mich: Väter sorgen für ihre Kinder selber, Mütter auch, deshalb haben Mütter nichts zugute.
    Und schwer Kriminelle gehören ins Gefängnis. Auch wenn sie Mütter sind. Basta.

    Es sei denn Vater hat die Kinder freiwillig weniger als 50% und arbeitet lieber...

  • Dino provoziert und nicht jeder muss das mögen :)

    Ohne Provokation geht es nicht. Man würde uns gar nicht beachten.
    Deswegen provoziere ich bis an die Grenze zur strafbaren Beleidigung - aber immer mit nachvollziehbaren Argumenten!
    Dino aber provoziert nicht. Er schlägt wild um sich und denunziert Frauen im Allgemeinen. Sein rhetorischer Stil ist zudem primitiv!
    Das schadet deswegen, weil auf dieser Weise die konkreten "Täter" aus ihrer individuellen Verantwortung und Schuld entlassen werden. Und auch deswegen, weil er so völlig unglaubwürdig wird und sich lächerlich macht!

    Deswegen gilt für mich: Väter sorgen für ihre Kinder selber, Mütter auch, deshalb haben Mütter nichts zugute.
    Und schwer Kriminelle gehören ins Gefängnis. Auch wenn sie Mütter sind. Basta.
    Es sei denn Vater hat die Kinder freiwillig weniger als 50% und arbeitet lieber...

    Ja! Jedenfalls prinzipiell!
    Damit rennst Du bei mir offene Tore ein.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...
 
 
 

Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



Weiterlesen

Hier bitte Anklicken

zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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