Detlef Bräunig wieder bei Maischberger

Details

Sie scheint ihn zu mögen oder keine anderen Feindbilder für ihre Sendung gewinnen zu können. Wer die Runde erlebt hat, war anschließend so schlau wie vorher. Die Männer sind nach wie vor die Bösen - unterhaltssäumige Väter sowieso!

Dass das Unrecht von denen ausgehen könnte, die - wie Frau Lafontaine-Exe Christa Müller richtig feststellte - zu 90% die gemeinsamen Kinder nach der Trennung betreuen, war den Teilnehmern zu diskutieren wohl zu abwegig?

Detlef Bräunig hatte es nur kurz angesprochen, dass es demzufolge nämlich die Mütter sind, die die gemeinsamen Kinder als Waffe gegen die Väter einsetzen. Leider hatte er es im Weiteren unterlassen, Beispiele zu erwähnen, wie und auf welcher schäbigen Weise sie es tun.

Wer es als Mutter verhindert, dass der Vater sich an der Betreuung der gemeinsamen Kinder beteiligt und stattdessen Sorge- und Umgangsrechte boykottiert, hat kein Recht, sich wegen fehlender Barmittel zu beklagen.

 

Die meisten Väter bieten eine Beteiligung am Betreuungsunterhalt an, weil ihnen ihre Kinder eben nicht egal sind.

Frevel am Kindeswohl begehen deswegen nicht barunterhaltssäumige Väter sondern die, die Väter als bloße Zahlesel mißbrauchen und so den Unterhaltsausfall verursachen und zu verantworten haben: Mütter!

Richtig ist deswegen:


Kein Sorgerecht - kein Unterhalt!
Basta.

 

 

Kommentar hinzufügen

Personen in dieser Konversation

Lade vorherige Kommentare
  • dass die Erpressung Geld gegen Kind


    Du hast vollkommen recht, oftmals ist es so gerade in unseren Gerichten Geld ohne Kind und dem müssen wir ein Ende setzen. Urteile die nicht dem BGB entsprechen zahlen die Gerichte auch selber. Sollen sie doch versuchen sich das Geld zu holen. Spätestens vor dem EuGMR müssen sie Rechenschaft ablegen und werden scheitern.

    Die Begründungen, die die Richter verwenden, sind immer die selben. Als wenn sie von einer vorgefertigten Vorlage abgeschrieben werden! Ich habe noch keine persönliche Begründung gelesen. Somit sind diese diskriminierenden Urteile unbegründet.

    KEIN KIND KEIN GELD !

  • Besser arm und genügsam mit wenig Stress, als arm gestresst und früh tot...

    Es fehlen die Ursachenangaben für die hier genannten Folgen!
    Wer "genügsam mit wenig Stress" zu erreichen versucht, indem er sich selbstdarstellerisch in TV-shows präsentiert, hilft und nützt seinem Ego.
    Wer hingegen um seine und um die Rechte seiner Kinder kämpft, muss nicht infolge Stress früh sterben.
    Es kommt sehr auf das richtige Verhalten an. Schreierei und Pöbelei aus Thailand hilft nicht.
    Stress und dadurch bedingtes frühes Sterben kann man verhindern, indem man sich sachlich und realistisch verhält. Das schließt nicht aus, dem Unrecht in gehöriger Weise die Zähne zu zeigen.
    Und abgesehen von der Misere, in der man sich als Vater, der um Umgang und Sorge kämpft, befindet, kann es auch Freude bereiten, sich durchzusetzen.

    Leider sind die Zustände in zeitlicher Hinsicht noch sehr unbefriedigend.
    Auch wenn das gemeinsame Sorgerecht nichts mehr nutzt, wenn das Kind vor der Volljährigkeit steht.
    Den Staffelstab erfolgreich an andere betroffene Väter weiterreichen zu können, ist auch ein Erfolg und kann Stress entgegenwirken ...
    Der frühe Tod ist keinesfalls zwingend.
    Es gibt Alternativen!

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Du hast mich nicht verstanden. Auf was ich mich mit Stress und früh tod beziehe, ist eben nicht Dino sondern die Wortmeldungen verzweifelter Väter hier und in anderen Foren, sowie http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/wir-gedenken
    Ich kenne keinen, der durch Prozesse in denen seine Menschenrechte mit Füssen getreten werden und das noch jahrelang, unter ruinösen Kosten, nicht gestresst ist.
    Dino hat natürlich einen gewissen Hang zur Selbstdarstellung. Es ist aber im Gegensatz zur den verlorenen Prozessen seine ganz freie Entscheidung im TV zu erscheinen.

    Die Ungerechtigkeiten heute haben mit unserem Verhalten nichts zu tun! (Es sei denn man nimmt den Akt der Zeugung dazu ;) ) Das wäre ja schön, wenn nette Väter vor Gericht gewinnen würden :p ;)
    Die Dinge die Dino u.a. aus Thailand ironisch sarkastisch sagt, mag man als Pöbelei bezeichnen oder auch nicht. Ich finde was die Sachlage angeht hat er sehr recht. Und seine Art es rüber zu bringen ist wirksamer, als wenn man netter Artikel schreibt und keinem zu nahe tritt.

    Wenn du dem Unrecht mit erfolglosen Prozessen die Zähne zu zeigen meinst und dies als Dienst für die Nächsten begreift ehrt dich das. Die Mehrheit wird sich mit teuren, stressigen, verlorenen Prozessen, während derer die eigenen Kinder einem entfremdet werden und gross sind bis man - falls man noch lebt - beim EUGH landet, als Verlierer fühlen. Nicht als Gewinner. Ev. als Kämpfer.

    Das mit dem Durchsetzen, würde ich verstehen, wenn es ironisch gemeint wäre. Ist es aber wohl nicht. Die Misere diskutieren wir hier ja gerade aus dem Grund weil wir uns in aller Regel nicht (rechtzeitig) durchsetzen können. Bzw unsere Recht (und das der Kinder) mit Füssen getreten wird.

    Jeder muss selber entscheiden welche Alternative er wählt. In den üblen Fällen (Kinder nicht sehen und oder Ruin durch Alimente) halte ich Dinos Weg für den erfolgversprechendsten was psychische, körperliche Gesundheit angeht. Auch was Finanzen angeht, ist es der besserer. Denn sehr sehr viele Männer sind fast oder ganz ruiniert und buckeln für nichts und wieder nichts. Nein falsch sie buckeln für den Staat, der keine H4 an die kriminelle Ex zahlen muss. In sehr vielen Fällen leben alle Beteiligte auf H4 Niveau. Wo da der Mehrwert für einen Vater liegen soll wenn er die Butter auf dem Brot der Kids auf H4 Niveau zahlt, statt der Staat, erschliesst sich mir nicht.

    Kommt übrigens noch ein Punkt hinzu, die Chancen am Heiratsmarkt. Wie hoch sind die für einen geknechteten, gestressten Mann ohne Kohle und ohne Zeit zumeist etwas älter??
    Mit etwas Fantasie, siehe Dino, ist da mehr drin, als wenn man seine Zeit und Kraft auf der Arbeit und vor Gericht verbringt.

    Ich selber sehe meine Kinder nach 2 Gerichtsterminen immerhin 4.5 Tage in 2 Wochen. Zahlen tut der Staat als Vorschuss zu meinen Lasten (1500 CHF). Weil ich ja nebenher 120% arbeiten können soll und die Kinder bei mir nichts kosten aber in der Zeit bei der Ex Kosten verursachen... So einen gehirnamputierten Unsinn verstehen nur Juristen.

    Aber ich habe eine tolle Frau gefunden. Natürlich nicht aus Europa... ;) Uns geht es auf niedrigem Niveau prima. Im Gegensatz zur Ex...
    Wäre alles nicht möglich wenn ich 120% arbeiten und meine Freizeit vor Gericht verbringen würde!

    Ich gehe noch weiter als keine Kinder kein Geld. Mein Geld gebe ich für meine Kinder und mich aus, wenn sie bei mir sind!!
    Will die Ex die Kinder mehr als 50%, soll sie diesen Wunsch selber bezahlen. Frauen sollen ihre Wünsche gefälligst genauso selber bezahlen wie Männer.
    Denn Gleichberechtigung heisst gleiche Rechte und Pflichten. Nicht alle Rechte und keine Pflichten.

    von Basel, Switzerland
  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Sven Lankau Melden

    Du weist was es kostet bis zum EUGH oder sonst wo hin zu klagen und wie lange das geht? Bisher hat der EUGH dieser Praxis ja kein Ende gesetzt. Also wozu mit geringen Aussichten auf Erfolg 15 Jahe klagen?

    Kein Geld der Ex! Alles Geld uns und den Kindern wenn sie bei uns sind!
    Jeder der zahlt, stützt das System und gibt dem kriminellen Teil der Frauen recht, dass es erfolgversprechend ist uns zu erpressen.
    (Ich meine natürlich, wer zahlt aber die Kinder weniger als 50% sieht aber den Kinder 50% Vater sein will.)

  • Gast - Boris

    Melden

    Machst du Witze? Niemand verhielt sich bislang stressiger als Detlef B. Der ist vor lauter Stress nicht fähig zwischen Frauen und seiner Ex zu unterscheiden. Er selbst hat weder Erfahrung in Sachen entsorgter Väter (wie auch?) und auch nicht von juristischen Dingen.
    Wenn Stress wirklich das Leben verkürzt, dann sollte er sich auf einen frühen Tod einstellen.

  • Wenn ich kein Sorgerecht erhalte, zahle ich keinen Unterhalt!
    Wenn mir mein Kind vorenthalten wird, zahle ich erst recht keinen Unterhalt!
    Das ist vernünftig, solange die Folgen, die daraus entstehen, kalkulierbar und tragbar sind. Das muss jeder für sich entscheiden.

    Für mich ist das "wenn" entscheidend.
    Ich biete an, mich an der Betreuung meines Kindes zu beteiligen. Wer dieses Angebot nicht annimmt, sondern stattdessen Barunterhalt fordert und mich obendrein noch auszugrenzen versucht, kriegt gar nichts oder die Peitsche.
    Damit kann ich die Gegenseite und die Gerichte natürlich nicht überzeugen. Aber ich verhalte mich, wenn schon nicht gesetzestreu, so doch fair und schlüssig.

    Dino aber sagt sinngemaß: (seine Thailandparolen zu zitieren erspare ich mir) "Du hast mich verlassen, deswegen kannst du dir deine Kinder an den Hut stecken und verrecken. Die Kinder interessieren mich nicht und Geld gibt es auch keins."
    Wen will er mit solchen "Argumenten" überzeugen oder gewinnen?
    Es kann ihm auf dieser Weise gelingen, seinen Frauenhass zu manifestieren und Wut über Verletztheit oder auch Stress abzubauen, was er offensichtlich bitter nötig hat.
    Aber immer fehlt es am Bezug zu Elternschaft oder Vaterschaft.

    Für Genderisten mag er eine hilfreiche Figur sein.
    Vätern und deren Interessen dagegen schadet er.
    Leider ist er so von sich selbst überzeugt, dass er die Folgen seiner Hasstiraden nicht bemerkt und schon gar nicht begreift.

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Boris du hast mich nicht verstanden bzw. wir reden aneinander vorbei. Mit sich Stress machen oder Stress haben meine ich vor Gericht gegen Windmühlen kämpfen. Also erfolglos und selbst wenn mit Erfolg unter hohem Einsatz und auch nicht wirklich erfolgreich weil die Kinder einem entfremdet wurden bzw schon gross sind und der Schaden nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
    Wenn ich sage, sich Stress machen entspricht meine Verwendung nicht dem Slangausdruck "Hey alder machst du Stress" :)
    In diesem Sinne hat Dino keinen Stress, er macht anderen Stress, denn er geht nicht mehr als nötig vor Gericht und wenn verschaukelt er das Gericht. Völlig zurecht wie ich finde.

    Gerald du hast Dino zu dem von dir monierten Thema was Kinder betrifft scheins weder gelesen noch gehört. Seine Exfreundin ist 500km weit weg gezogen. Warum wohl? Damit war die Sache gegessen (ich nenne das Kindesentführung durch eine kriminelle Frau). Da er keine Chance auf eine weitere auch nur halbwegs vernünfige Beziehung zu seinem Kind sah und sich das damals auch nicht hätte leisten können, hat er den einzig richtigen Schluss gezogen... bei dem wir uns ja einig sind: Betreuungsunterhalt wird durch 500km Abstand de fakto verweigert, also fliesst auch kein Barunterhalt und Kriminellenexfrauunterhalt schon gar nicht.

    Zitat Dino: "Meine Frau verliess mich, was ihr gutes Recht war, doch mir unser gemeinsames Kind 500 km weit weg zu entziehen und so meine bis dahin gelebte Vaterschaft abzuwürgen, dafür gab es keinen Grund. Eine Trennung vom Kind ist für jeden betroffenen Elternteil ein unerträgliches Ereignis. " http://www.das-maennermagazin.com/blog/leutnant-dino-bei-maischberger

    Ob er Frauen nun hasst oder nicht können wir nicht beurteilen. Ich halte mich an ihn. Er sagt er liebt Frauen. Und er sagt sein Blog sei sarkastisch und ironisch, es sei ein Stilmittel. Über Geschmack lässt sich streiten. Ich denke es braucht alle Arten von Gegenwehr gegen die Missachtung der Väter und Männer auf dem Gebiet der Scheidung und der Vaterschaft.

    Im Prinzip setzt er nur um, was man uns Männern (und ihm) immer vorwirft: Das wir Frauen schlecht behandeln, weswegen sie uns die Kinder wegnehmen und Unterhalt fordern dürfen. Aus genau dieser Perspektive schreibt er jetzt.

    Ich glaube nicht, dass er schadet. Ich habe schon einigen Links zu seinen Artikeln gegeben. Die meisten Reaktionen waren positiv, selbst von jungen Männern, die den ganzen Mist noch nicht erlebt haben. Die Mühe Texte hier zu lesen, machen sich wohl hauptsächlich Betroffene. Beides ist wichtig wie ich finde.

  • Gerald du hast Dino zu dem von dir monierten Thema was Kinder betrifft scheins weder gelesen noch gehört

    *lächel* doch doch! Habe ich! Reichlich sogar! Und ich will mich am Liebsten gar nicht mehr damit befassen müssen.

    Ich habe noch seine Verbalexzesse aus Thailand in Erinnerung. Da liest es sich anders, als wie Du ihn hier zitierst.
    Natürlich aber bleibt es jedem unbenommen, hinzuzulernen.

    Die Kindsmutter, die sich mit den gemeinsamen Kindern 500 km vom Vater entfernt, begeht natürlich schlimmes Unrecht.
    Man kann seiner Kinder zuliebe dieses Unrecht versuchen abzufedern. Davon habe ich nie etwas gelesen. Mir -wie übrigens vielen anderen auch- hat er in abstoßender Weise den Eindruck vermittelt, es ginge ihm gar nicht um seine Kinder.

    Wie auch immer. Solange er so unkontrolliert um sich schlägt und keine Unterschiede kennt zwischen Frauen, Müttern und 'Kreidekreismüttern', stattdessen geradezu Blödsinniges über Berliner Trümmerfrauen und unbelehrbar rechtlichen Unsinn verbreitet, wünsche ich mir, er würde es unterlassen, als Verfechter von Väterinteressen aufzutreten.
    Soll er weiterhin den Chefjoker in einer Kasperiade 'Männer gegen Frauen' spielen und sich über den Beifall jener freuen, die gleiches Gedankengut mit ihm teilen.

    Ich habe immer Mitleid mit kleinen Kindern, die auf einmal auf ihren Väter verzichten müssen, weil ihre bekloppten Mütter nicht Paar- und Elternebene zu trennen bereit sind.
    Für Väter, die in solchen Situationen überfordert sind, habe ich sehr viel Verständnis.
    Dinos Reaktionen kann ich aber nicht begreifen.
    Lassen wir es dabei.

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    OK ich sehe wir verstehen uns wohl insgesamt und sind wohl auch beim Meisten gleicher Meinung.
    Dino provoziert und nicht jeder muss das mögen :)

    Wie meinst du das mit dem Abfedern? ZB ich wohne nur noch im gleichen Ort - das sogar zwischen Schule und Mutter, also für die Kids strategisch günstig - wg der Kinder. Würde ich sie nicht oder kaum sehen, wäre ich vermutlich weg.
    Was will bzw soll ein Mann der einen stressigen min 100% Beruf hat, dazu emotional durch den Entzug der Kids belastet ist (was ich Dino wie allen anderen auch zu billige, es zeigt halt nicht jeder) denn tun, wenn die kriminelle Mutter die Kids 500km weit weg entführt? Allein die Kosten der Strecke -die ja immer der Mann tragen muss- können wohl die meisten nicht einfach so schultern?
    Es muss natürlich jeder in so einer Situation entscheiden, was machbar und leistbar ist. Das Problem aus meiner Sicht ist doch, sobald Mann hier versucht, Kontakt zu den Kindern zu behalten ist man drinn in der Erpressungsmasche. Eine Mutter die einen Vater für die Kinder für wichtig hält, wird nicht kriminell (Kreidekreis klingt mir da viel zu harmlos!) zieht nicht 500km weit weg. Die die das tut, wird den Kontakt suchenden Vater sofort mit den Kindern erpressen, wenn er nicht willens und oder in der Lage ist, die geforderten Summen zu überweisen.

    Kein Sorgerecht - kein Unterhalt!
    Basta.

    So ist es.
    Kleine Frage: Sorgerecht in D bedeutet Mann hat mehr als nur bei lebenswichtigen Dingen Mitspracherecht?
    Hier in CH ist das gemeinsame Sorgerecht nun Standard. Ich habe es auch. Es wird hoch gelobt und bringt fast nichts. Denn der Punkt ist das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Dieses wird von der Müttermafia festgelegt und setzt den Vater nach wie vor auf 1.5 Tage alle 2 Wochen...

    Deswegen gilt für mich: Väter sorgen für ihre Kinder selber, Mütter auch, deshalb haben Mütter nichts zugute.
    Und schwer Kriminelle gehören ins Gefängnis. Auch wenn sie Mütter sind. Basta.

    Es sei denn Vater hat die Kinder freiwillig weniger als 50% und arbeitet lieber...

  • Dino provoziert und nicht jeder muss das mögen :)

    Ohne Provokation geht es nicht. Man würde uns gar nicht beachten.
    Deswegen provoziere ich bis an die Grenze zur strafbaren Beleidigung - aber immer mit nachvollziehbaren Argumenten!
    Dino aber provoziert nicht. Er schlägt wild um sich und denunziert Frauen im Allgemeinen. Sein rhetorischer Stil ist zudem primitiv!
    Das schadet deswegen, weil auf dieser Weise die konkreten "Täter" aus ihrer individuellen Verantwortung und Schuld entlassen werden. Und auch deswegen, weil er so völlig unglaubwürdig wird und sich lächerlich macht!

    Deswegen gilt für mich: Väter sorgen für ihre Kinder selber, Mütter auch, deshalb haben Mütter nichts zugute.
    Und schwer Kriminelle gehören ins Gefängnis. Auch wenn sie Mütter sind. Basta.
    Es sei denn Vater hat die Kinder freiwillig weniger als 50% und arbeitet lieber...

    Ja! Jedenfalls prinzipiell!
    Damit rennst Du bei mir offene Tore ein.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.