Detlef Bräunig wieder bei Maischberger


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Sie scheint ihn zu mögen oder keine anderen Feindbilder für ihre Sendung gewinnen zu können. Wer die Runde erlebt hat, war anschließend so schlau wie vorher. Die Männer sind nach wie vor die Bösen - unterhaltssäumige Väter sowieso!

Dass das Unrecht von denen ausgehen könnte, die - wie Frau Lafontaine-Exe Christa Müller richtig feststellte - zu 90% die gemeinsamen Kinder nach der Trennung betreuen, war den Teilnehmern zu diskutieren wohl zu abwegig?

Detlef Bräunig hatte es nur kurz angesprochen, dass es demzufolge nämlich die Mütter sind, die die gemeinsamen Kinder als Waffe gegen die Väter einsetzen. Leider hatte er es im Weiteren unterlassen, Beispiele zu erwähnen, wie und auf welcher schäbigen Weise sie es tun.

Wer es als Mutter verhindert, dass der Vater sich an der Betreuung der gemeinsamen Kinder beteiligt und stattdessen Sorge- und Umgangsrechte boykottiert, hat kein Recht, sich wegen fehlender Barmittel zu beklagen.

 

Die meisten Väter bieten eine Beteiligung am Betreuungsunterhalt an, weil ihnen ihre Kinder eben nicht egal sind.

Frevel am Kindeswohl begehen deswegen nicht barunterhaltssäumige Väter sondern die, die Väter als bloße Zahlesel mißbrauchen und so den Unterhaltsausfall verursachen und zu verantworten haben: Mütter!

Richtig ist deswegen:


Kein Sorgerecht - kein Unterhalt!
Basta.

 

 

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  • dass die Erpressung Geld gegen Kind


    Du hast vollkommen recht, oftmals ist es so gerade in unseren Gerichten Geld ohne Kind und dem müssen wir ein Ende setzen. Urteile die nicht dem BGB entsprechen zahlen die Gerichte auch selber. Sollen sie doch versuchen sich das Geld zu holen. Spätestens vor dem EuGMR müssen sie Rechenschaft ablegen und werden scheitern.

    Die Begründungen, die die Richter verwenden, sind immer die selben. Als wenn sie von einer vorgefertigten Vorlage abgeschrieben werden! Ich habe noch keine persönliche Begründung gelesen. Somit sind diese diskriminierenden Urteile unbegründet.

    KEIN KIND KEIN GELD !

  • Besser arm und genügsam mit wenig Stress, als arm gestresst und früh tot...

    Es fehlen die Ursachenangaben für die hier genannten Folgen!
    Wer "genügsam mit wenig Stress" zu erreichen versucht, indem er sich selbstdarstellerisch in TV-shows präsentiert, hilft und nützt seinem Ego.
    Wer hingegen um seine und um die Rechte seiner Kinder kämpft, muss nicht infolge Stress früh sterben.
    Es kommt sehr auf das richtige Verhalten an. Schreierei und Pöbelei aus Thailand hilft nicht.
    Stress und dadurch bedingtes frühes Sterben kann man verhindern, indem man sich sachlich und realistisch verhält. Das schließt nicht aus, dem Unrecht in gehöriger Weise die Zähne zu zeigen.
    Und abgesehen von der Misere, in der man sich als Vater, der um Umgang und Sorge kämpft, befindet, kann es auch Freude bereiten, sich durchzusetzen.

    Leider sind die Zustände in zeitlicher Hinsicht noch sehr unbefriedigend.
    Auch wenn das gemeinsame Sorgerecht nichts mehr nutzt, wenn das Kind vor der Volljährigkeit steht.
    Den Staffelstab erfolgreich an andere betroffene Väter weiterreichen zu können, ist auch ein Erfolg und kann Stress entgegenwirken ...
    Der frühe Tod ist keinesfalls zwingend.
    Es gibt Alternativen!

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Du hast mich nicht verstanden. Auf was ich mich mit Stress und früh tod beziehe, ist eben nicht Dino sondern die Wortmeldungen verzweifelter Väter hier und in anderen Foren, sowie http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/wir-gedenken
    Ich kenne keinen, der durch Prozesse in denen seine Menschenrechte mit Füssen getreten werden und das noch jahrelang, unter ruinösen Kosten, nicht gestresst ist.
    Dino hat natürlich einen gewissen Hang zur Selbstdarstellung. Es ist aber im Gegensatz zur den verlorenen Prozessen seine ganz freie Entscheidung im TV zu erscheinen.

    Die Ungerechtigkeiten heute haben mit unserem Verhalten nichts zu tun! (Es sei denn man nimmt den Akt der Zeugung dazu ;) ) Das wäre ja schön, wenn nette Väter vor Gericht gewinnen würden :p ;)
    Die Dinge die Dino u.a. aus Thailand ironisch sarkastisch sagt, mag man als Pöbelei bezeichnen oder auch nicht. Ich finde was die Sachlage angeht hat er sehr recht. Und seine Art es rüber zu bringen ist wirksamer, als wenn man netter Artikel schreibt und keinem zu nahe tritt.

    Wenn du dem Unrecht mit erfolglosen Prozessen die Zähne zu zeigen meinst und dies als Dienst für die Nächsten begreift ehrt dich das. Die Mehrheit wird sich mit teuren, stressigen, verlorenen Prozessen, während derer die eigenen Kinder einem entfremdet werden und gross sind bis man - falls man noch lebt - beim EUGH landet, als Verlierer fühlen. Nicht als Gewinner. Ev. als Kämpfer.

    Das mit dem Durchsetzen, würde ich verstehen, wenn es ironisch gemeint wäre. Ist es aber wohl nicht. Die Misere diskutieren wir hier ja gerade aus dem Grund weil wir uns in aller Regel nicht (rechtzeitig) durchsetzen können. Bzw unsere Recht (und das der Kinder) mit Füssen getreten wird.

    Jeder muss selber entscheiden welche Alternative er wählt. In den üblen Fällen (Kinder nicht sehen und oder Ruin durch Alimente) halte ich Dinos Weg für den erfolgversprechendsten was psychische, körperliche Gesundheit angeht. Auch was Finanzen angeht, ist es der besserer. Denn sehr sehr viele Männer sind fast oder ganz ruiniert und buckeln für nichts und wieder nichts. Nein falsch sie buckeln für den Staat, der keine H4 an die kriminelle Ex zahlen muss. In sehr vielen Fällen leben alle Beteiligte auf H4 Niveau. Wo da der Mehrwert für einen Vater liegen soll wenn er die Butter auf dem Brot der Kids auf H4 Niveau zahlt, statt der Staat, erschliesst sich mir nicht.

    Kommt übrigens noch ein Punkt hinzu, die Chancen am Heiratsmarkt. Wie hoch sind die für einen geknechteten, gestressten Mann ohne Kohle und ohne Zeit zumeist etwas älter??
    Mit etwas Fantasie, siehe Dino, ist da mehr drin, als wenn man seine Zeit und Kraft auf der Arbeit und vor Gericht verbringt.

    Ich selber sehe meine Kinder nach 2 Gerichtsterminen immerhin 4.5 Tage in 2 Wochen. Zahlen tut der Staat als Vorschuss zu meinen Lasten (1500 CHF). Weil ich ja nebenher 120% arbeiten können soll und die Kinder bei mir nichts kosten aber in der Zeit bei der Ex Kosten verursachen... So einen gehirnamputierten Unsinn verstehen nur Juristen.

    Aber ich habe eine tolle Frau gefunden. Natürlich nicht aus Europa... ;) Uns geht es auf niedrigem Niveau prima. Im Gegensatz zur Ex...
    Wäre alles nicht möglich wenn ich 120% arbeiten und meine Freizeit vor Gericht verbringen würde!

    Ich gehe noch weiter als keine Kinder kein Geld. Mein Geld gebe ich für meine Kinder und mich aus, wenn sie bei mir sind!!
    Will die Ex die Kinder mehr als 50%, soll sie diesen Wunsch selber bezahlen. Frauen sollen ihre Wünsche gefälligst genauso selber bezahlen wie Männer.
    Denn Gleichberechtigung heisst gleiche Rechte und Pflichten. Nicht alle Rechte und keine Pflichten.

    von Basel, Switzerland
  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Sven Lankau Melden

    Du weist was es kostet bis zum EUGH oder sonst wo hin zu klagen und wie lange das geht? Bisher hat der EUGH dieser Praxis ja kein Ende gesetzt. Also wozu mit geringen Aussichten auf Erfolg 15 Jahe klagen?

    Kein Geld der Ex! Alles Geld uns und den Kindern wenn sie bei uns sind!
    Jeder der zahlt, stützt das System und gibt dem kriminellen Teil der Frauen recht, dass es erfolgversprechend ist uns zu erpressen.
    (Ich meine natürlich, wer zahlt aber die Kinder weniger als 50% sieht aber den Kinder 50% Vater sein will.)

  • Gast - Boris

    Melden

    Machst du Witze? Niemand verhielt sich bislang stressiger als Detlef B. Der ist vor lauter Stress nicht fähig zwischen Frauen und seiner Ex zu unterscheiden. Er selbst hat weder Erfahrung in Sachen entsorgter Väter (wie auch?) und auch nicht von juristischen Dingen.
    Wenn Stress wirklich das Leben verkürzt, dann sollte er sich auf einen frühen Tod einstellen.

  • Wenn ich kein Sorgerecht erhalte, zahle ich keinen Unterhalt!
    Wenn mir mein Kind vorenthalten wird, zahle ich erst recht keinen Unterhalt!
    Das ist vernünftig, solange die Folgen, die daraus entstehen, kalkulierbar und tragbar sind. Das muss jeder für sich entscheiden.

    Für mich ist das "wenn" entscheidend.
    Ich biete an, mich an der Betreuung meines Kindes zu beteiligen. Wer dieses Angebot nicht annimmt, sondern stattdessen Barunterhalt fordert und mich obendrein noch auszugrenzen versucht, kriegt gar nichts oder die Peitsche.
    Damit kann ich die Gegenseite und die Gerichte natürlich nicht überzeugen. Aber ich verhalte mich, wenn schon nicht gesetzestreu, so doch fair und schlüssig.

    Dino aber sagt sinngemaß: (seine Thailandparolen zu zitieren erspare ich mir) "Du hast mich verlassen, deswegen kannst du dir deine Kinder an den Hut stecken und verrecken. Die Kinder interessieren mich nicht und Geld gibt es auch keins."
    Wen will er mit solchen "Argumenten" überzeugen oder gewinnen?
    Es kann ihm auf dieser Weise gelingen, seinen Frauenhass zu manifestieren und Wut über Verletztheit oder auch Stress abzubauen, was er offensichtlich bitter nötig hat.
    Aber immer fehlt es am Bezug zu Elternschaft oder Vaterschaft.

    Für Genderisten mag er eine hilfreiche Figur sein.
    Vätern und deren Interessen dagegen schadet er.
    Leider ist er so von sich selbst überzeugt, dass er die Folgen seiner Hasstiraden nicht bemerkt und schon gar nicht begreift.

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    Boris du hast mich nicht verstanden bzw. wir reden aneinander vorbei. Mit sich Stress machen oder Stress haben meine ich vor Gericht gegen Windmühlen kämpfen. Also erfolglos und selbst wenn mit Erfolg unter hohem Einsatz und auch nicht wirklich erfolgreich weil die Kinder einem entfremdet wurden bzw schon gross sind und der Schaden nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
    Wenn ich sage, sich Stress machen entspricht meine Verwendung nicht dem Slangausdruck "Hey alder machst du Stress" :)
    In diesem Sinne hat Dino keinen Stress, er macht anderen Stress, denn er geht nicht mehr als nötig vor Gericht und wenn verschaukelt er das Gericht. Völlig zurecht wie ich finde.

    Gerald du hast Dino zu dem von dir monierten Thema was Kinder betrifft scheins weder gelesen noch gehört. Seine Exfreundin ist 500km weit weg gezogen. Warum wohl? Damit war die Sache gegessen (ich nenne das Kindesentführung durch eine kriminelle Frau). Da er keine Chance auf eine weitere auch nur halbwegs vernünfige Beziehung zu seinem Kind sah und sich das damals auch nicht hätte leisten können, hat er den einzig richtigen Schluss gezogen... bei dem wir uns ja einig sind: Betreuungsunterhalt wird durch 500km Abstand de fakto verweigert, also fliesst auch kein Barunterhalt und Kriminellenexfrauunterhalt schon gar nicht.

    Zitat Dino: "Meine Frau verliess mich, was ihr gutes Recht war, doch mir unser gemeinsames Kind 500 km weit weg zu entziehen und so meine bis dahin gelebte Vaterschaft abzuwürgen, dafür gab es keinen Grund. Eine Trennung vom Kind ist für jeden betroffenen Elternteil ein unerträgliches Ereignis. " http://www.das-maennermagazin.com/blog/leutnant-dino-bei-maischberger

    Ob er Frauen nun hasst oder nicht können wir nicht beurteilen. Ich halte mich an ihn. Er sagt er liebt Frauen. Und er sagt sein Blog sei sarkastisch und ironisch, es sei ein Stilmittel. Über Geschmack lässt sich streiten. Ich denke es braucht alle Arten von Gegenwehr gegen die Missachtung der Väter und Männer auf dem Gebiet der Scheidung und der Vaterschaft.

    Im Prinzip setzt er nur um, was man uns Männern (und ihm) immer vorwirft: Das wir Frauen schlecht behandeln, weswegen sie uns die Kinder wegnehmen und Unterhalt fordern dürfen. Aus genau dieser Perspektive schreibt er jetzt.

    Ich glaube nicht, dass er schadet. Ich habe schon einigen Links zu seinen Artikeln gegeben. Die meisten Reaktionen waren positiv, selbst von jungen Männern, die den ganzen Mist noch nicht erlebt haben. Die Mühe Texte hier zu lesen, machen sich wohl hauptsächlich Betroffene. Beides ist wichtig wie ich finde.

  • Gerald du hast Dino zu dem von dir monierten Thema was Kinder betrifft scheins weder gelesen noch gehört

    *lächel* doch doch! Habe ich! Reichlich sogar! Und ich will mich am Liebsten gar nicht mehr damit befassen müssen.

    Ich habe noch seine Verbalexzesse aus Thailand in Erinnerung. Da liest es sich anders, als wie Du ihn hier zitierst.
    Natürlich aber bleibt es jedem unbenommen, hinzuzulernen.

    Die Kindsmutter, die sich mit den gemeinsamen Kindern 500 km vom Vater entfernt, begeht natürlich schlimmes Unrecht.
    Man kann seiner Kinder zuliebe dieses Unrecht versuchen abzufedern. Davon habe ich nie etwas gelesen. Mir -wie übrigens vielen anderen auch- hat er in abstoßender Weise den Eindruck vermittelt, es ginge ihm gar nicht um seine Kinder.

    Wie auch immer. Solange er so unkontrolliert um sich schlägt und keine Unterschiede kennt zwischen Frauen, Müttern und 'Kreidekreismüttern', stattdessen geradezu Blödsinniges über Berliner Trümmerfrauen und unbelehrbar rechtlichen Unsinn verbreitet, wünsche ich mir, er würde es unterlassen, als Verfechter von Väterinteressen aufzutreten.
    Soll er weiterhin den Chefjoker in einer Kasperiade 'Männer gegen Frauen' spielen und sich über den Beifall jener freuen, die gleiches Gedankengut mit ihm teilen.

    Ich habe immer Mitleid mit kleinen Kindern, die auf einmal auf ihren Väter verzichten müssen, weil ihre bekloppten Mütter nicht Paar- und Elternebene zu trennen bereit sind.
    Für Väter, die in solchen Situationen überfordert sind, habe ich sehr viel Verständnis.
    Dinos Reaktionen kann ich aber nicht begreifen.
    Lassen wir es dabei.

  • Gast - Sunnyenergy

    Als Antwort auf: Gerald Emmermann Melden

    OK ich sehe wir verstehen uns wohl insgesamt und sind wohl auch beim Meisten gleicher Meinung.
    Dino provoziert und nicht jeder muss das mögen :)

    Wie meinst du das mit dem Abfedern? ZB ich wohne nur noch im gleichen Ort - das sogar zwischen Schule und Mutter, also für die Kids strategisch günstig - wg der Kinder. Würde ich sie nicht oder kaum sehen, wäre ich vermutlich weg.
    Was will bzw soll ein Mann der einen stressigen min 100% Beruf hat, dazu emotional durch den Entzug der Kids belastet ist (was ich Dino wie allen anderen auch zu billige, es zeigt halt nicht jeder) denn tun, wenn die kriminelle Mutter die Kids 500km weit weg entführt? Allein die Kosten der Strecke -die ja immer der Mann tragen muss- können wohl die meisten nicht einfach so schultern?
    Es muss natürlich jeder in so einer Situation entscheiden, was machbar und leistbar ist. Das Problem aus meiner Sicht ist doch, sobald Mann hier versucht, Kontakt zu den Kindern zu behalten ist man drinn in der Erpressungsmasche. Eine Mutter die einen Vater für die Kinder für wichtig hält, wird nicht kriminell (Kreidekreis klingt mir da viel zu harmlos!) zieht nicht 500km weit weg. Die die das tut, wird den Kontakt suchenden Vater sofort mit den Kindern erpressen, wenn er nicht willens und oder in der Lage ist, die geforderten Summen zu überweisen.

    Kein Sorgerecht - kein Unterhalt!
    Basta.

    So ist es.
    Kleine Frage: Sorgerecht in D bedeutet Mann hat mehr als nur bei lebenswichtigen Dingen Mitspracherecht?
    Hier in CH ist das gemeinsame Sorgerecht nun Standard. Ich habe es auch. Es wird hoch gelobt und bringt fast nichts. Denn der Punkt ist das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Dieses wird von der Müttermafia festgelegt und setzt den Vater nach wie vor auf 1.5 Tage alle 2 Wochen...

    Deswegen gilt für mich: Väter sorgen für ihre Kinder selber, Mütter auch, deshalb haben Mütter nichts zugute.
    Und schwer Kriminelle gehören ins Gefängnis. Auch wenn sie Mütter sind. Basta.

    Es sei denn Vater hat die Kinder freiwillig weniger als 50% und arbeitet lieber...

  • Dino provoziert und nicht jeder muss das mögen :)

    Ohne Provokation geht es nicht. Man würde uns gar nicht beachten.
    Deswegen provoziere ich bis an die Grenze zur strafbaren Beleidigung - aber immer mit nachvollziehbaren Argumenten!
    Dino aber provoziert nicht. Er schlägt wild um sich und denunziert Frauen im Allgemeinen. Sein rhetorischer Stil ist zudem primitiv!
    Das schadet deswegen, weil auf dieser Weise die konkreten "Täter" aus ihrer individuellen Verantwortung und Schuld entlassen werden. Und auch deswegen, weil er so völlig unglaubwürdig wird und sich lächerlich macht!

    Deswegen gilt für mich: Väter sorgen für ihre Kinder selber, Mütter auch, deshalb haben Mütter nichts zugute.
    Und schwer Kriminelle gehören ins Gefängnis. Auch wenn sie Mütter sind. Basta.
    Es sei denn Vater hat die Kinder freiwillig weniger als 50% und arbeitet lieber...

    Ja! Jedenfalls prinzipiell!
    Damit rennst Du bei mir offene Tore ein.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


entspiegelt & entlarvt


(M)Eine Betrachtung

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

GröKKaZ tötet weiße Täubin


GröKKaZ (Größte Kriegs-Koalition aller Zeiten) tötet die weiße Täubin.


Vermutlich geht es nicht mehr nur ums "Kindeswohl" und "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt " (Zitat: deutscher Verteidigungsminister Peter Struck am 11.März 2004).


Vor Kurzem beendeten die staub-und erdfarbigen Kampftäuberiche der Bundeswehr ihre Demokratieverteidigung und flatterten fluchtartig aus Kabul.


Die bundesdeutschen Vasallendienste gingen in die Verlängerung.


Der Hindukusch heißt jetzt Donbass.

 

Schneller als es die berühmten Wendehälse der DDR-Nomenklatura je vermochten tauschen Politiker, Denkbehinderte und ihr medialer Komplex im Jahr 2022 ihre Meinungsmäntelchen und entlarven sich als Kriegstreiber.

 

Aufgrund von leidvollen persönlichen Erfahrungen  (hier verarbeitet) war ich bislang der Auffassung, dass nirgends so skrupellos und unverfroren gelogen wird wie vor gequoteten feministischen Familienrichterinnen, die wie ausgetrocknete Schwämme jede noch so bigotte Worthülse von defizitären, narzisstisch-egomanischen Kreidekreismüttern aufsaugen, um sodann dem Mutterwohl zu entsprechen und durch in juristische Phrasen gehüllte Unwahrheiten die Dividende aus dem Kindbesitz in die Höhe zutreiben.

 

Im 20.Lebensjahr meiner mir entfremdeten Tochter Lisa muss ich mich korrigieren.


Die Familiengerichtsbarkeit agiert zwar weiterhin mütterzentriert und oftmals als staatlicher Zuhälter für Frauen die in prostitutionsähnlichen Art die Frucht ihres Leibes vermarkten.
Das Lügen-und Täuschungspotenzial vor und durch deutsche Gerichte ist gewaltig.
Getoppt wird die hörige deutsche Justitia und ihre furchtbaren Juristinnen einzig von ihren "Fürsten" .


Das größte Lügentheater inszeniert aktuell der im Reichstagsgebäude beheimatete 20.Deutsche Bundestag. 

 

Als Gorbatschow begann die Sowjetunion zu zerlegen waren die Worte Glasnost (Offenheit und Transparenz) und Perestroika (Umbau und Umgestaltung) eine Zeit lang in vieler Munde.

Dem Werte-Westen freute es.

To eastward.

Er verschob seinen Einflussbereich weiter.

Aus Raider wurde Twix und sonst änderte sich Nichts.

Kriege lösten einander ab. Sie blieben die Fortsetzung der Politik "nur" mit anderen Mitteln.

 


Wahlversprechen aus dem Herbst vergangenen Jahres wurden propagandistisch neutralisiert.

Agitprop pur.

Feministische Politik ist offensichtlich mit der Forderung nach dem Einsatz schwerer Waffen verknüpft.

 

Die "...Begeisterung für einen Krieg, sie war allgegenwärtig und für den Ersten Weltkrieg noch verstehbar, denn die wenigsten derer, die begeistert waren, hatten eine Vorstellung davon, was “schwere Waffen”, die seit 1870 entwickelt worden waren, anrichten konnten."

 

Desto erstaunlicher ist, dass Wehrdienstverweigerer, Ungediente und Vertreterinnen des friedlichen Geschlechts heutigentags derart laut und schrill schwere Waffen nicht nur für schwangere Panzerfahrende fordern. Die Steuerzahler müssen zahlen, die Rüstungsindustrie profitiert und die vom Völkerrecht kommende Darstellerin einer feministischen Außenministerin fragt bigott: "Was würde es bedeuten, wenn wir nichts tun? Würde dann eine Bombe weniger fallen? Nein."

Was für eine verlogene und heuchlerische und bellizistische Rhetorik. Als würden in Kriegsgebiete gelieferte Panzer Granaten verschießen die Parfüm zerstäuben statt Menschen zu töten und jeden Konflikt verlängern. Mag sein, dass "vom Völkerrecht herkommen" eine Befähigung für die Außenpolitik darstellt. Die ominöse Qualifizierung von Baerbock ersetzt Diplomatie allerdings nicht. 

 

Während all der psychologischen Bearbeitung, der Eskalation und umfassenden Propaganda, die mehr einer komplexen politisch-ideologischen Kriegsführung ähnelt, während andauernder  tiefgreifender Täuschungen der einheimischen Bevölkerung ist das Thema Familie erfolgreich aus dem aktuellen Focus der Bundespolitik verdrängt worden.

 

Was tut sich in diesem gesellschaftlich wichtigen Bereich?


Das Bundesministerium für Gedöns ist "entspiegelt".


Der Kehraus kam schneller als ich in meinem Essay "Spiegeleien" auf meiner Gastseite bei Väterwiderstand erahnen konnte.


Eine Ampel-Triage, die bereits am 25.April 2022 zur rücktrittsbedingten Entlassung einer Bundesministerin führte, ist eine Offenbarung politischen Unvermögens oder war Anne Spiegel der Annahme eine Wahlperiode beträgt inclusive Urlaub nur vier Monate?


Was bleibt der feministischen Kaderschmiede BMFSFJ nach dem erneuten beschämenden Intermezzo einer bekennenden Feministin?

 

Ein bissel Blabla der üblichen Sorte, ein bissel Chichi und Wording zur Verblödung und sonst Nix außer einer weiteren staubigen Fußnote in den Annalen.


Die Gequotete erhält zumindest noch 75 000 Euronen Übergangsgeld.


Die feministisch-ideologische Antireflexbeschichtung des Väter-und Männerbashing bleibt dem BMFSFJ auch nach der "Entspiegelung" erhalten.

 

Die Avantgarde der grünen Regierungsmannschaft hatte Anton Hofreiter zugesichert, dass er auf Platz 1 der Nachrücker-Liste steht, wenn ein Ministerposten frei würde.
Hofreiter als Frauenminister. Das wär was.
Doch selbst die Ernennung Hofreiters als zweite nicht weibliche Familienministerin, 35 Jahre nach Heiner Geißler, hätte an der Antireflexbeschichtung der Männerverunglimpfung des Frauenministeriums nichts geändert.

Hofreiter mag zwar für grünes Verständnis nicht ausreichend genug weiblich erscheinen, eine ausgeprägte Phallusliebe, eine Affinität zu Panzern kann ihm aufgrund jüngster Einlassungen allerdings nicht abgesprochen werden. Schwere Waffen mit großen Rohren stellen derzeit sein Lieblingsthema, seine Lieblingsrhetorik dar. Vielleicht hängt das mit dem großen CO2-Abdruck zusammen den diese Stahlmonster hinterlassen. Der lautstarke Spitzengrüne scheint heißer auf Panzer zu sein als seine Parteikollegin und außenministerielle feministische "Friedens"täubin, ein größeres wertebasiertes Fiasko als Heiko Maas, eine göttliche Fehlbesetzung wie einst Lilith als erste Frau Adams...

 

Vielleicht hätte eine Frauenministerin Hofreiter schwere Waffen in Buddelkästen für Kinder eingeführt und Panzer zum Standardspielzeug in Kitas gemacht?


Es kam anders.


Und das ist gut so!

 

Wer auch nur ein bissel Kenntnis vom Dauerfiasko bundesdeutscher Familienpolitik und der daraus abgeleiteten Rechtsprechung besitzt, 

 

als vom Mainstream und der (Un-)Rechtsprechung aus dem Leben des leiblichen Kindes ausgelöschter männlicher Elternteil, weiß ich wovon ich schreibe, 

 

sollte sich das Credo von Otto Waalkes zu eigen machen als eine Stimme aus dem Chaos zu ihm sprach.

"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" Und ich lachte und war froh - denn es kam schlimmer.

Das ist noch echtes Wording eines alten weißen und weisen Mannes.

 

Die Einschätzung "...-denn es kam schlimmer." kann indes nur bedingt auf die Neuverteilung des Postens der Familienministerin angewandt werden, weil es zwar ein (kurzfristiger) Glücksfall für traditionelle Vater-Mutter-Kind(er)-Familien darstellt von Hofreiters Ideen und ideologischen Ergüssen verschont zu bleiben, doch was der neue grüne und vor allem nicht männliche und nicht diverse Spiegel Nachfolgekader verzapft wird sich erst noch zeigen. Die familienzerstörerische Tradition sowie das politische Rudelverhalten scheint vorgegeben.


Auf der Suche nach einer Grünin mit weit linksgeprägter Amygdala wurde man pfündig.


Nein.

Nicht bei Ricarda Lang!

 

Die neu erwählte Quotenfrau heißt Elisabeth Paus und hat mehrjährige Erfahrung über Listenplätze einen Job im Bundestag zu ergattern.
Im Wahlkampf ätzte sich noch gegen Scholz, doch nun soll sie, fachfremd, ihre Frau im Kabinett 1 des Merkel Nachfolgers als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen.


Paus meint u.a. :"Wir leben in einem der reichsten Länder auf diesem Planeten...".

Als Finanz-und Wirtschaftsexpertin muss sie das wissen.

Sie wird als eine der führenden Köpfe hinter dem grünen Ideologiekonzept einer sogenannten Kindergrundsicherung gehandelt. Warum diese bei all dem vorgeblichen Reichtum erforderlich sein soll und unterhaltspflichtige Väter in regelmäßigen Abständen mit immer höherer monetärer Abzocke, die sich hochbesoldete Juristen in Düsseldorf ausdenken, belastet werden, wird Paus dem Wahlvolk gewiss bald wortlastig beantworten.

Im Verteilen von Geld anderer waren Politiker sämtlicher Parteicouleur schon immer fintenreich.


Das die traditionelle Ehe und Familie den besonderen Schutz der Politik erfährt, erwarte ich schon lange nicht mehr, aber wäre es nicht vernünftig Voraussetzungen zu schaffen die es Eltern ermöglicht ihre natürlichen Rechte der Pflege und Erziehung der Kinder, als die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht, durch eigene Erwerbstätigkeit wahrzunehmen anstatt durch staatliche Almosen, Bevormundung und Indoktrination.

 

Zunächst wird Paus vom Mainstream übertrieben gelobt. "Zahlensicher, fleißig, kann sehr schnell reden und ist teils schwer zu stoppen," lobt der Focus überschwänglich.

Sie ist "twitteraktiv" - und damit fast überqualifiziert um ein Ministerium zu leiten?!


"Im persönlichen Gespräch oder bei Partei-Partys gewinnt Paus aber durch Interesse und einen hintergründigen Humor, der sich erst auf den zweiten Blick zeigt."

Viel Wording also. Dann kann ja nüscht mehr schief gehen.

Familien, Senioren, Frauen und Jugend mag es freuen.

Viele Männer und entsorgte Väter, die den jahrzehntelangen Stillstand der repressiven Familienpolitik erleiden, weniger.

 

Was ist Kindeswohl?

Welche Aufgabenstellungen sollten auf die Agenda? Welche nicht?


Petrastudie, Wechselmodell, gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber, Förderung von Getrennterziehenden, Zuwanderern und Kampf gegen Rechts und sämtliche Ismen, Zweitmutterschaft, Familienzerstörung, Inobhutnahmen, Kinderrechte ins Grundgesetz, Kampf gegen Gewalt an Mädels und(!) Buben, Kampf gegen das Vorurteil vom weiblichen Opfer- und dem männlichen Täter, das Aufeinanderhetzen der Geschlechter, Aufrüstung, Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Aufrechterhaltung des Mythos des sich vor dem Unterhalt drückenden Vaters, Gender-und Quotenwahn, und viele, viele Problembereiche mehr.


Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich das Handeln der neuen Ministerin vom Rudelverhalten und der Gesinnung ihrer woken Wohlfühlblase und Gefolgschaft absetzen kann.

Hat Deutschland nur furchtbare Politiker?


Viel erwarte ich nicht.


Ich pflege weiterhin mein kleines Gartenreich, warte auf das Verblühen der Tulpen um die Zwiebeln aus der Erde zu holen und sodann für die nächste Saison abzuschälen. Das ist Optimismus - und, mein Grün ist und bleibt friedlich auch wenn jetzt die Knospen knallen, die Bäume ausschlagen und der Kohl schießt...


Bis dahin gilt Ottos Weisheit:


"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"


Und ich lache und bin froh - denn es kann schlimmer kommen...

 

... allerdings manchmal sogar schnell.

Selbst in einer grün dominierten Ampel. 

Zum Beispiel bei Einbürgerungen. Zwar nicht bei jeder, aber ....

Manch Österreicher soll länger gewartet haben.

Wem derartige Politik wohl nützt, fragt sich Bolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


...mit aktuellem Nachtrag vom 11.März 2022

Männer-,Vätergesundheit ist wichtig und mehr als nur der Ablauf einer physiologischen Erektion.

Vor einigen Tagen habe ich mich einer vorsorglichen Spiegelung von Magen und Darm unterzogen. Laut Befunddaten wurde im Bereich der rechten Flexur ein kleiner Polyp von 5 mm mit der Zange abgetragen.


So weit, so gut.


Wäre doch nur jede Spiegelung derart eindeutig und erfolgreich und fernab von Eulenspiegeleien.

 

Eine nichtmedizinische, nichtärztliche Koloskopie des Innenlebens des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (und ohne Väter) erscheint schwieriger, weil die Sichtverhältnisse stellenweise nicht optimal sind und dauerhaft in apodiktischer Art rabulistische Blendgranaten zur Familienzerstörung gezündet werden.

Vor knapp 100 Tagen fabulierte der VAFK, der sich laut Selbstverständnis nicht als Aufbruch für Väter sondern für Kinder sieht, in einer Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag einen Hoffnungsschimmer für Trennungsfamilien herbei und verkündet u.a. "... ein Aufbruch ist möglich!". Bei dieser Aussage dürfte es sich jedoch (wohlwollend formuliert) um einen Schelmenstreich handeln um entsorgte Väter bei Laune zu halten.


Mit einer Bundesministerin, deren Work-Life-Balance nicht nur von Kandel bis zum Ahrtal keine erkennbaren politischen Erfolge für den indigenen Souverän zeitigte und die außer dem Fabrizieren gutmenschlich korrekter Weltrettungssprechblasen auf Social-Media-Niveau nichts Nachhaltiges vorweisen kann, einen Aufbruch zu wagen, dürfte wohl wegen unzureichender praktischer Fähig-und Fertigkeiten in einer ahrtalähnlichen Flutkatastrophe enden. Zumindest wird in den nächsten Jahren ein Great Reset der deutschen Familienpolitik zugunsten des Schutzes der Familie schlichtweg ausfallen.

 

Mit (unterbliebenen) Erwachen, Fehlstarten und dem Abbruch des sich Aufmachens scheint der jahrzehntelang wenig erfolgreiche Väteraufbruch für Kinder Erfahrungen zu besitzen, zumindest wird in der Pressemittteilung vermieden anzuführen worauf sich der Optimismus gründet, zumal konkrete Festlegungen im Koalitionsvertrag nicht existieren. Die erkannten Wortspielerein mit "werden" und "wollen" sollten dem sich seit zwanzig Jahren im Aufbruch befindenden Verein bereits vor der Bildung des Kabinetts Scholz I den neuerlichen Rohrkrepierer im Familienrecht aufzeigen.


Das Gleichnis eines alten weisen Mannes, dass niemand neuen Wein in alte Schläuche fülle, wurde zwischenzeitlich erfolgreich ignoriert Statt achtjährigen roten Weinessig wurde grüner nachgefüllt während der Schlauch brüchig und porös blieb.

Der kochende grüne Sud ist keinesfalls bekömmlicher und kann die Familienpolitik nachhaltig final lädieren.

 

Die Auswechslung und das kurze Time-out der roten Plagiatorin Giffey (Lambrechts BMFSFJ-Führung war banal, überflüssig und ihrem Parteibuch geschuldet) durch die bekennende grüne Feministin Spiegel, die statt eines Doktortitels den wertvollen (?) akademischen Grad eines "Meisters der Künste", Magistra Artium innehat, bedeutet lediglich die Fortsetzung geisteswissenschaftlichen, woken Geschwätzes an der Spitze des Ministeriums für Gedöns statt eines Aufbruchs.


Bereits wenige Wochen nach dem Führungswechsel im Frauenministerium, stets ein Versorgungsministerium für arbeits-und leistungsferne Parteifreunde, bleibt die kontinuierliche Kernkompetenz Väterbashing, um das modische MS-Wort "hate" für Männer-und Väterhass zu vermeiden, unangetastet auf der Agenda.

 

Die Hoffnung auf einen familienrechtlichen Aufbruch wird zudem bei Sichtung des Lebenslaufs, der bisherigen fulminanten (Fehl-)Leistungen und aktuellen Einlassungen der neuen weiblichen Spitzen-und Führungskraft nicht genährt.
Ein Blick in die hurrajubelnden, gleichgeschalteten Mainstreamlügenmedien macht es Interessierten nicht leicht sich ein objektives Bild von dem die Leiter erstaunlich schnell heraufklimmenden Stern einer wenig erfolgreichen Provinzministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz ,für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten und Stellvertreterin einer Ministerpräsidentin, zu machen.

 

So scheiden als seriöse Informationsquellen u.a. der ÖRR, die Alpenprawda und der Namensvetter der mit vielen Funktionen und Titeln behängten Spiegel aus.
Die Wikipedia , als regierungstreu-feministische Filterblase listet zwar die Reihenfolge politischer Funktionen der neuen Frauenministerin auf, die Ergebnisse des politischen Durchhangelns bleiben indes im Dunkelgrünen.

Zumindest ist in den Biografien der philosophischen, völkerrechtskundigen, schweinebäuerlichen und geschwätzwissenschaftlich tätigen Koryphäen die derzeit die  politische Regierungselite darstellen eine "herkömmliche" Erwerbstätigkeit in der materiellen Produktion selten bis nie erkennbar. Wertabschöpfend statt wertschöpfend "arbeiten" ist das verbrämte Leitbild der Berufsausbildung-und Studienabbrecher, Dampf-und Vielplauderer und schlichter Faulenzer. Ideologische Phraseologie, Gendergebabbel sowie Quoten-,Teilhabe -und Opfergeschwätz sind die Voraussetzungen für ein unbeschwertes, von zumeist männlichen Steuerzahlern finanziertes Leben als Parvenü und Dummschwätzer. 

 

Anne auf Green Gables ist ein literarisch erfolgreiches Kinderbuch und als Anime unter dem Titel "Anne mit den roten Haaren" nicht minder gelungen.
Ob einem Film mit dem Titel "Anne mit den grünen Haaren" ein größerer Erfolg beschieden wäre kann ich nicht einzuschätzen, obwohl Grüne durchaus sympathisch sind, sofern es sich um Oger handelt.

Anne Spiegel, die Anne an der Spitze des Bundesfrauenministeriums, strebt vermutlich keinen literarischen oder filmischen Ruhm an, obwohl Schönfärberei zumindest zu ruhmreichen politischen Erfolg führen kann.
Bislang sind die Ergebnisse ihres politisch-ideologischen Wirkens einfach nur dürftig. Andererseits hat sie den Weg an den monetären staatlichen Futtertrog geschafft.


Was kann von der heutigen Ministerin erwartet werden bis ihre Nachfolgerin oder ein Mann, der sich zur Frau erklärt, sie ablöst?


Anne Spiegel bekennt sich zuvörderst als Feministin.

Sie ist Mutter von vier leiblichen Kindern und ist mit einem Mann verheiratet.

Als Elter1 und Bonus-Vater kümmert er sich um die Kinder.
So kann Frau Ministerin ihre grüne Frauen-Power voll in die Mainstream-Agenda einbringen.

Was steht hier an ? (Ein Auszug)


-Schutz des dritten Geschlechts vor Diskriminierung und dem Aussterben.


-Abschaffung des Transsexuellengesetzes


-Einführung der Co-Mutterschaft für lesbische Paare


-Einführung einer Verantwortungs-(im Klartext: Gesinnungs-)gemeinschaft


-Kampf gegen ... und insbesondere Kampf gegen die klassische Familie


-Entväterung, Frauenförderung, Durchsetzung feministischer Quoten-und Teilhabeforderungen


-Änderungen des Grundgesetzes durch Einführung separater Kinderrechte als Mittel zur Entmündigung leiblicher Eltern
(juristische Probleme dürften zunehmend verschwinden, da die Justiz in weiblicher und feministischer Hand ist.)


-Forcierung von Inobhutnahmen

-Verhinderung der Herausgabe der Petra-Studie bzw. Beauftragung weiterer langfristiger und kostenintensiver Studien


-Versorgung von Parteigefährten und Feministen mit überflüssigen und redundanten, jedoch einträglichen und hochbezahlten Jobs unter Umgehung des Grundsatzes der Bestenauslese


-Alimentierung und politische Ausrichtung des Bundesforum Männer


-Förderung und Ausbau der Helferindustrie


-Finanzierung und Unterstützung von Frauenhäusern sowie mütterideologisch zentrierte Jagd auf unterhaltspflichtige Väter


-Erhöhung der Unterhaltspflichten und deren zwangsweise Durchsetzung (insbesondere gegen Väter durch Stigmatisierung und Kriminalisierung)

 

-Beibehaltung des Residenzmodells als "... eine Form von erweiterter Prostitution der Mutter, die nicht mehr ihren Körper zu Geld macht, sondern die Früchte ihres Körpers – " (Zitat:Krieg)

Der Statt übernimmt freiwillig und sehr effektiv hierbei die Zuhälterfunktion.


-mannigfaltige und umfassende woke Sprachpanscherei sowie Aufrechterhaltung der scheinbar unsterblichen Mär wonach es deutschen Politikerinnen, trotz jahrelanger gegen Kinder gerichteter Maßnahmen  u.a. während der COVID-19-Pandemie, zuvörderst um das Wohlergehen von Kindern gehe

 

-primär am Geschlecht orientierte familienrechtliche Maßnahmen wie Schutz von Mädchen und jungen Frauen vor toxischer männlicher Gewalt

 

-bildungsmäßige Vernachlässigung von Jungen

 

-usw. usf.  .....


Knapp 100 Tage nach der Inthronisierung / Ernennung zur Bundesministerin ist der Weg der Anne Spiegel klar erkennbar. Signifikante Unterschiede zwischen roter, grüner, schwarzer, gelber und dunkelroter Familienpolitik existieren nicht.

 

Mein "Zauberspiegel" an der Wand sagt mir:

"Ein Paradigmenwechsel im Familienrecht ist unter der Ägide Spiegel so wenig zu erwarten wie bei ihren dreisten Vorgängerinnen. Die Zerstörung der Familie geht mit der Abschaffung des Landes sowie mit viel rabulistischem Gedöns voran."

 

Das einzig Positive an meinem Essay "Spiegeleien" bleibt das Ergebnis meiner o.a. Koloskopie. Hier ist der Termin für die nächste Untersuchung erst in einigen Jahren.

Vielleicht sind Anne Spiegel mitsamt dem BMFSFJ und ich dann bereits Geschichte...


In diesem Sinne:


Bleiben Sie gesund

und lassen mich anlassbezogen eine sozialdemokratische Losung mit der seit Jahrzehnten die Geschlechter staatlich organisiert aufeinandergehetzt werden, modifizieren.


"Wer die menschliche Gesellschaft will, muß zuvörderst die Sorgerechtapartheit im Familienrecht ohne Wenn und Aber beenden!"

 

 

Nachtrag aus "gegebenen" Anlass eines absoluten, bislang vertuschten Versagens eines feministischen Spitzenkaders der weiblichen Nomenklatura der Grünen 

 

Gäbe es keinen Anlass würde es hier keinen Nachtrag (und weitere) geben und die Hoffnung auf einen Aufbruch im Frauenministerium unter Führung von Anne Spiegel wäre vielleicht sogar im Ansatz gerechtfertigt. 

D´rum gleich zur Katastrophe!

 

Zitat "...derzeit sieht das so aus, als ob Anne Spiegel

  • Fachlich inkompetent war,
  • charakterlich ungeeignet,
  • sich mehr um das eigene Ansehen und die Position im Krieg mit der SPD gekümmert hat als um die Katastrophe,
  • ihr eigentlich nur wichtig war, „Campingplatzbetreiber“ zu gendern.

Typische Mischung aus Quotenfrau und Feministin: Unfähig, egozentrisch, rein rudelpositions- und rangordnungsbezogen."

 (aus Danisch.de » Wenn Gender und Ansehen wichtiger als Kastrophenmaßnahmen sind)

 

Berlin,11.März 2022

 


Ein Vater wird gewaltsam von seiner Tochter getrennt. 

Er wird zwangsrekrutiert.

 

 

Ein Vater wird gewaltsam von seiner Tochter getrennt. 

Gegen ihn wird ein Umgangsausschluss verhängt.

 

 

Krieg ist barbarisch.

 

 


Kein Rant.

Bolles nicht mainstreamkonformes Feuilleton


"Läppische" 100

(Foto:Sorgerechtapartheid.de)

Egal wieviel gehüpft, egal wieviel geschwänzt, egal wieviel "gestreikt" und geschwätzt wird, ein statistischer Zahlencluster wie der des langzeitstatistischen Wetters, besser bekannt unter dem Begriff Klima , ist und bleibt emotionslos, kann weder geschützt noch gerettet werden.

Mit diesem Hintergrundwissen erfreue ich mich stoisch an der letzten Rose der Gartensaison 2021.

 

Bis zum natürlichen Restart des Jahreszeitenkreislauf wird also noch viel Wetter übers Land ziehen.
Dabei sind es keine "läppischen" hundert Tage mehr bis "mutige", kälteunempfindliche Schneeglöckchen den frostigen Boden und die Schneeschichten aufbrechen werden während andere Pflanzen noch Winterschlaf halten. Alsbald ziehen dann "kesse" Krokusse nach und starten den Frühlingsbegrüßungsturbo für das annuelle bunte Gartenpotpourri, das Kaleidoskop der Farben.


The same procedure as every year.

 

Ich sehe mich im grünen Garten"strampler" und mit gefütterten Gartenclogs, bewaffnet mit Sauzahn, Harke und Gartenschere die nächste Freiluft Gartensaison eröffnen.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich aufgrund eigener Risikoabwägung "geboostert", vielleicht sogar im Besitz eines Impfabos und voller gärtnerischer Zuversicht.
Es kann aber auch anders kommen.

Jähe Wendungen sind möglich und meist kommt es schlimmer als gedacht und ich bin zwischenzeitlich dort wo keine FFP2-Maultäschle getragen werden, weil ich angesichts des Alters, der Diabetes, der koronaren Dreigefäßerkrankung, einer Impfung oder einer auf den Kopf gefallenen Kokosnuss mein Gastspiel auf der Erde beenden musste.

 

Am Tag als meine nichteheliche Tochter Lisa in Berlin ihren 11.Geburtstag beging beendete in Frankfurt am Main der, je nach Sichtweise als Hauptmann von Kattowitz berüchtigte oder als Literaturpapst gespriesene Marcel Reich-Ranicki sein intensives Zeitungslesen.
Das Datum ist die einzige Gemeinsamkeit beider Ereignisse.


Dem Lisa unbekannten Reich-Ranicki hatte bis zu diesem Tag vor allem die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können, am Tod geschreckt. 

Das Fehlen des Zugangs zu Zeitungen beunruhigte meine Tochter weniger.
Das bildungsbürgerliche Lesen lag nicht im kindlichen Interesse und ist der Generation der hüpfenden Zoomer nicht wesenseigen.
Die vorsätzlich getrennterziehende Mutter indoktrinierte zudem das Mädchen mit ihrem elterlichen Alleinvertretungs- und Bildungsanspruch, zwang es mit familiengerichtlicher Förderung des prostitutionsnahen Kindbesitzes ins Residenzmodell und hielt es de facto im Stockholm Syndrom gefangen.


Mit Blick auf den Niedergang der Presse und dem Sterben des Journalismus sollte heutigentags eine fehlende Kenntnisnahme des Inhalts künftiger Gazetten kein primäres Schrecken am eigenen Tod mehr verbreiten.


Zumindest nicht bei mir.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen von morgen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio-Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.


Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen Hass und Hetze, wohl organisiert mit Cancel Culture, Zwei-Minuten-Hass-Ritual bis hin zur Hass-Woche um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern.

 


Mein Lebenszyklus als weißer Cis-Mann und entsorgter Vater eines nichtehelichen, zwischenzeitlich volljährigen Kindes ist endlich wie meine Fehlbarkeit.


Einzig die messianische Zeitschleife kennt die Unendlichkeit.


Ewig kommen und gehen Heilslehren.

Aktuell beerdigen Diversität, Quoten, Genderhickserei und Inklusion die Bestenauslese, die Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Unbeirrt, wieder und wieder, bringt die Menschheit Dummheit hervor, werden Kluge von Schwätzern und Eiferern gejagt, und wird mit Cerebraler Diarrhoe in Politik und Gesellschaft Mainstream-Entertainment gemacht.
Sei es in Form von Koalitionsvereinbarungen, sei es durch Zuscheißen sozialer Medien mit der tagesaktuell vorgegebenen politischen Einheitsmeinung durch Gutmenschen und Haltungs"journalisten", sei es in Form einer Dauerpenetration in die Hirne der Menschen durch den ÖRR, Neue deutsche Medienmacher und "privater" Medien oder, wie jüngst, durch juristische Bullshiterei (siehe die Initia­tiv­stel­lungnahme Nr. 56/2021 des Deutschen Anwaltvereins).

Nach der braunen und der roten Zeit folgt die (bejubelte) Grüne und mit ihr ein weiteres Mal die ideologisch motivierte Diskriminierung und unethische Selektion. Die woke Gesellschaftsideologie sitzt bereits fest im Sattel, die Great-Reset-Initiative des Weltwirtschaftsforum befindet sich in Umsetzung. Die Entpolizeilichung und Entdemokratisierung des Landes läuft.
Das NGO-Business brummt.
Antifa und Kirchen agieren und schleusen gemeinsam.


(Sind Bacha Bazi eigentlich als Ortskräfte oder als Familiennachzügler aus Afghanistan eingereist worden; und wenn ja: ausreichend oder wieviel ?)


Geld für Propaganda ist ausreichend vorhanden. Väter-und Männerhass dominiert gesellschaftlich anerkannt. Die gepamperte Journaille singt das Lied ihrer auch (ausländischen) Mäzene. Eine Plagiatorin spielt Regierende Bürgermeisterin...

Das Bundesverfassungsgericht ist, nicht erst seit Merkel Spezi Habarth dort installiert wurde, in schlechter Verfassung. Es konstruiert Geschlechter, alimentiert die staatlichen Hofnarren mit üppigen GEZ-Einkommen und schützt, ohne zu Hüpfen, das Klima. Triage Horrorszenarien, Panikmache und Hysterie sind allgegenwärtig.


Merkel ist weg.

Es wird, falls überhaupt möglich, dauern bis sich Deutschland von ihrer und der anderen alten weißen Frauen Politik erholt.

Die Raute ist Geschichte und die Bezeichnung einer Kinderlosen als Mutti nur noch ein Synonym für die total verkorkste deutschen Familienpolitik. Gerichtsverfahren, wie einige andere ehemalige europäische Staatschefs, muss sie nicht fürchten. Ihre "Kinder" und Vollstrecker machen munter weiter. Von der M- zur S-Variante.

Nach Jahren des Wegbeißen und Entkernens, der Stagnation, des Spaltens und des Niedergangs folgt nun eine Zeit die zweifelsfrei noch schlechteres politisch-ideologisches Entertainment liefern kann. Der Grundstein ist irreversibel gelegt.

 

In meiner Jugend liebte eine anthropomorphe, femanzisch-egomanische Powersau einen stets überforderten, "Applaus, Applaus"-schreienden, kleinen, grünen Frosch.

(Collage erstellt mit Material von Pixabay.de)

Statler und Waldorf, den beiden Grantlern die sich die Loge links der Bühne im Muppet Theater teilen, bot sich stets ein umfassend illustres Bild des monströsen und diversen Muppet-Universums.

Das war Entertainment, mega, unbeschwert, biologisch inkorrekt und Rassegrenzen überwindend.


Heutigentags ist dies nur noch ein ergiebiges MeToo- und diverses Geschlechterallereithema über Schweine-und Froschschenkel.

Unbeschwert lachen ist schwer und gefährlich geworden, weil immer ein Shitstorm organisiert werden kann.
Selbst die Frage nach der "schärfsten Biene im Bundestag" führt bei Dauerempörten im Netz zur Dauererektion der Amygdala und dosierten shitstorm.

Was für ein Amüsement.

 

Das ist so lustig wie ein Verbot von Mode um die Umwelt zu retten, die Einführung einer Pflicht zum Tragen von Hanfkrawatten um sich zur Vermeidung des ökologischen Fußabdrucks im Wald an einen Baum zu hängen oder die Aufstellung einer gebrauchten Schaufensterpuppe mit Gesslerhut für Politikerinnen oder andere Bedürftige im Parlament.
Die zwangsweise Anwendung des Bechdel-Testes auf sämtliche Lebensformen und Geschlechter sowie PoC und BIPoC im polit-medialen Komplex dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ausgenommen bleiben die weißen heterosexuellen Männer.


Es gilt: Kein Film mehr ohne Randgruppenproblematik!

Taffe, zierliche Kommissarinnen vermöbeln depperte und bärbeißige  Zwei-Zentner-Männer und Frauen, die Männer töten, können auf wohlwollende Ermittler und Straffreiheit hoffen, weil Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen ist.


Es gilt: Keine wohlgewachsenen Menschen mehr und kein Bodyshaming in der Werbung.

Überhaupt scheint die Zielgruppe der aktuellen Reklamekampagnen im schwarzen Amerika oder in "Dunkeldeutschland" ausgemacht zu sein.

 

Ach, sorry! Das gilt ja bereits. Das propagandistische Entertainment ist schon länger in fester Hand.

Da ist ja bereits schrecklicher Trash üblich wie das "N-ger" im Untertitel bei der neuen Eigenserie der ARD "Ein Hauch von Amerika".

Den "Rest" wird die Staatsministerin für Kultur und Medien schon richten und "das Auge der Fatima" wird uns vor dem bösen Blick und den Konsum schlechter Filme und Propaganda schützen....

 

 

"Läppische" 100 Tage bis zum Frühlingsanfang sind zu überbrücken.

Der Entertainmenteffekt ist winterschlafmäßig.
Leichter dürfte es die zweifelhafte politische Unterhaltung haben.

Die ersten 100 Ampeltage mögen noch auf krampfhaftes Wohlwollen treffen.


Dann stehe ich wieder mit Sauzahn in meinem Garten und grübele über die bunte Vielfalt, über Sinn und Sinnfreiheit nach.


Manchmal darf es auch ein bissel Polemik sein und ich sogar mein Pro Quote verkünden.


„In einer Bundesregierung kann Platz für 30 Prozent weiße Männer aus Westdeutschland sein, auf den übrigen Positionen muss sich die Vielfalt im Land widerspiegeln“, fordert Bozkurt.

Die SPD-Politiker: Karamba Diaby, Cansel Kiziltepe, Lars Castellucci und Yasmin Fahimi und nicht nur diese haben tolle Ideen. Leider haben sie die Einführung einer Quote für Arschgeweihträgerinnen nicht gefordert um die Vielfalt Deutschlands wiederzugeben.

Dabei dominieren auch im neuen Bundestag erneut die nicht wertschöpfend Tätigen, die Advokaten und die Parvenüs der Studien-und Berufsausbildungsabbrecher, die Schwätzer, Ideologen und Abzocker.


Wird hier die Vielfalt meiner Heimat abgebildet?


Mal sehen was mein Nachbar meint.

 

Ein einziges Mal spreche ich mich also für eine Quotierung aus:


Gegen eine Kontingentierung Antideutscher Alt-und Neukartoffeln in Parlamenten und im medialen Komplex auf 50 Prozent würde ich keine Vorbehalte haben.

Das hindert zwar die Abschaffung Deutschlands nicht, doch es dürfte sich bis zu meinem Ableben, hoffentlich noch einige Jahreszyklen, verzögern.


Das ist egoistisch.

 

"Ich möchte gern erfahren, wie es weitergeht. Ich möchte dabei sein"

Ich möchte, auch wenn die Steigerungsformen des illustren politisch-esoterischen Aktionismus den weiteren Niedergang verkünden, wissen wie es weitergeht und, wie Statler und Waldorf in Personalunion, mit eigener Meinung das diverse menschliche Universum im Grünen kommentieren.


Schlecht, schlechter, quotenschlecht.

 

Der weiteren Stagnation und der Weg der Zerschlagung der Familie im deutschen Familienrecht gilt mein Hauptaugenmerkt. Denn: Ich schreibe hier nicht als objektiver, unbeteiligter, unparteilicher Beobachter. Ich schreibe hier als Geschädigter.
Eingereiht in die gesamte gesellschaftliche Entwicklung in der sich Männer und Väterbashing umfassend durchsetzt, ist der Blick auf die deutsche Familienpolitik kein rosiger sondern ein reziprok umgekehrtes, also mehr als gering unterhaltsames Muppet-Entertainment mit traurigem Gestalten die Politdarsteller mimen.

Die Praxis der Sorgerechtapartheid als probates Mittel bei der Zerstörung der Familie wird nicht angetastet. Leibliche Väter werden weiterhin diskriminiert." Hierzu werden wir das "kleine" Sorgerecht" für soziale Eltern ausweiten (Seite 101 des Koalitionsvertrages)". Mit der Erfindung eines "Instituts der Verantwortungsgemeinschaft" soll die Transformation in der Familienpolitik vorangetrieben werden.

Das lateinische Rechtssprichwort Mater semper certa es ("die Mutter ist immer sicher") dürfte zur Freude von Paragrafenjongleuren (und trotz DNA-Testmöglichkeiten) nicht ebenso auf Väter (Vater ist der der das Kind gezeugt hat) Anwendung finden sondern auf soziale (was immer das sein mag) Vielmütterschaft

Eine Kinderlose als Mutti zu bezeichnen dürfte bereits "biologistisch" belustigend sein. Die ernsthafte Benennung einer Zweitmutter einer lesbischen Ehe, in der ein Kind beschafft wurde, als leiblichen Elternteil toppt hier nochmals.
Der Satz "Früher war alles besser" trifft zwar nicht des Amüsements Kern, doch die Neubesetzung des Chefpostens des Ministeriums für Gedöns (BMFSFJ) ist feministisch vielversprechend.
Der Job als Frauenministerin wurde wesentlich öfter verschachert als der der Kanzlerette.

Der große Wurf war und ist bisher nicht dabei.


Die Neue heißt Anne Spiegel, von wertschöpfender Tätigkeit und Arbeit weitgehend befreit, ist sie mit vier (eigenen) Wort hinreichend beschrieben:: „Einmal Feministin, immer Feministin“.
Der üblichen Werdegang: Abitur, Studium von Geschwätzwissenschaften mit Magister-Abschluss, Berufspolitikerin. Vermutlich Cisgender, weiblich. Um die Kinder kümmert sich der schottische Ehemann.

Die grüne Esoterik und Phraseologie hat sie verinnerlicht, Erfahrungen mit Stellenbesetzungen nach Geschlecht und Parteibuch können angenommen werden.

Ihre To do-Liste ist so bekannt wie erschreckend.

Die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für eine einheitliche gendergerechte Sprache in Gesetzestexten und anderen Vorhaben der künftigen Ampel-Koalition ausgesprochen. "Ich finde gendergerechte Sprache wichtig, auch in staatlichen Dokumenten", sagte Spiegel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Es wäre wünschenswert, wenn die Bundesregierung zu einem einheitlichen Verfahren findet."

Die Abschaffung der Vaterschaft und die Einführung des Instituts der Verantwortungsgemeinschaften ist ein Parteiziel und Koalitionsaufgabe .Die Senkung bzw. Anpassung der Unterhaltspflichten für Väter an objektive Gegebenheiten wohl weniger.
Anwälte erzeugen Streit und die Pläne der Ampelkoalition im Familienrecht einen weiteren unbestimmten Rechtsbegriff einzuführen dürften hier und bei der Helferinnenindustrie Kindeswohl zu Jubel führen.

Noch weniger als Hüpffreudige die die Kausalzusammenhänge zwischen Klima und Wetter nicht zu verstehen und zu begreifen in der Lage bzw. willens sind, sind die selbsternannten und verbeamteten Beschützerinnen des Wohls der Kinder sinnvoll zu entscheiden und zu handeln befähigt.
All dem liegt "ideologische Weitsicht" zugrunde.
Während die Ersteren sich als Zuhälter des Great Reset verdingen und benutzt werden, agieren die Vertreterinnen der "Helferinnenindustrie Kindeswohl" als Luden um für Kreidekreismütter den maximalen monetären Gewinn aus dem Alleinbesitz der Frucht ihres Leibes zu sichern.

 

Abzuwarten bleibt lediglich ob und wann die feministische Frauenministerin der Grünen die Idee des Entzugs der Fahrerlaubnis auf den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung auszuweiten, erneut durch die Gänge des familienfeindlichen Ministeriums und in die treuen Presse Gazetten treibt.

Das deutsche Familienrecht verharrt auf dem Stand der 60er.


Ich bin mir sicher, dass mit Blick auf die Zukunft auch die politische Fachkraft Spiegel die Zerstörung der Familie nicht dauerhaft verwirklichen kann. Mag sein, dass bei der Abschaffung Deutschlands der Point of no Return überschritten wurde, der Kampf gegen die Familie erreicht diesen "sieghaften" Punkt nicht.


Das ist meine stoische Sicherheit.


Mal schauen was die ersten 100 Tage "Ampelei" bringen.


Das will ich sehen und wissen und besorg´ mir deshalb ein Impfabo. Noch schlafen meine Tulpenzwiebeln (siehe oben)...


Gern verlinke ich auf die Kampagnen-Homepage von

 

"Genug Tränen! Kinder brauchen beide Eltern".

 

Die Aktion erscheint reputabel, honorig und redlich und vielleicht nicht nur dem Kindeswohl-Business zuarbeitend.

Allenfalls sinnvoll im aufgehetzten woken Mainstream des staatlich organisierten Männer- und Väterhasses darf sie dennoch skeptisch gesehen werden.

 

Bilden Sie sich eine Meinung.


Ich habe die Petition unterzeichnet und wünsche der Aktion zumindest mediales Gehör.