Aktuell: Günter Mühlbauer

Details

Update:

08.04.2015

Günter Mühlbauer wird voraussichtlich kommendes Wochenende entlassen!

 

 

Update

02. April 2015, 17:00h

Günter Mühlbauer teilt mit, es ginge ihm gut!

Er hat über Ostern "Urlaub".

Über das Weitere seine Einweisung betreffend, wird frühestens kommenden Dienstag entschieden!

Hilfreich -darauf wird noch einmal ausdrücklich hingewiesen- wäre eine Postkartenaktion an unten stehende Adresse!

 

 

Die neuesten Nachrichten zu Günter Mühlbauer:
 

Der bekannte Regensburger Aktionist und Friedensstifter Günter Mühlbauer wurde vergangene Woche in das Regensburger Bezirkskrankenhaus eingeliefert. Der Grund dafür ist nicht bekannt.

 

Unten seht Ihr Günter Mühlbauer am 6.8.2014 vor dem "Amtsgericht und Landgericht in Regensburg", mit seiner Aktion für die Freilassung von Gustl Mollath, der jahrelang grundlos in "bayerischen Kliniken für Geisteskranke" interniert war.

 

Wie inzwischen jeder weiß, ist Gustl Mollath aus der Psychiatrie inzwischen entlassen worden. Es stellte sich nämlich heraus, dass Mollath jahrelang unschuldig interniert wurde. Die Internierung dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einer "systemrelevanten Bank" ausgegangen sein, welcher Mollath Vergehen nach dem Strafgesetzbuch vorgeworfen hat.

 

Günter Mühlbauer setzte sich öffentlich mit seiner ganzen Kraft für die Freilassung von Gustl Mollath ein. Die Aktion von Mühlbauer vor den Regensburger Gerichtsgebäuden dauerte insgesamt einige Wochen.

 

Jetzt wurde Günter Mühlbauer in das Bezirkskrankenhaus Regensburg eingeliefert.

Der Grund dafür ist Günter nicht bekannt. Ist das die Rache der "bayerischen Justiz"? Wundern würde es mich nicht! Wo kämen wir da hin, wenn jeder lauthals die Wahrheit aussprechen würde und dann das auch noch in der Öffentlichkeit?

 

Wenn Ihr anderer Meinung seid, bitte ich um Eure Kommentare. Wenn Ihr die Fotos posten wollt, nur zu. Das Urheberrecht der Aufnahmen liegt bei mir. Das teilen des Berichtes ist ausdrücklich erwünscht.


      
 
 
Anmerkung Väterwiderstand.de:
Günter Mühlbauer wurde nach einem Autounfall am 16.03.2015 in das Krankenhaus in Freising eingeliefert.
Von dort hat man ihn per richterlichen Beschluss in die psychiatrische Klinik (Regensburger Bezirkskrankenhaus) eingewiesen.
Der Beschluss ist zunächst befristet zum 30.04.2015 und wurde nach eigenen Angaben im Gespräch des Väterwiderstand.de mit Günter Mühlbauer unter Hinweis auf Suizidgefahr begründet, die Günter Mühlbauer selbst aber für unbegründet hält.
Immerhin habe er aber am 13.03.2015 erfahren, dass die Mutter seiner Kinder am 1.3.2015 verstorben sei, was aber bislang unbestätigt ist.
 
Günter Mühlbauer weist darauf hin, dass er von Ilona Haslbauer besucht worden sei und Kontakt mit der "Außenwelt" bestehe.
Günter Mühlbauer weist ausdrücklich auf die Möglichkeit einer Postkartenaktion hin, über die er sich sehr freuen würde und die hiermit auch dringend angeraten wird:
 

 
Bezirkskrankenhaus Regensburg
-psychiatrische Abteilung-
Günter Mühlbauer
Universitätsstraße 84
93053 Regensburg
 
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Personen in dieser Konversation

  • Ich glaubte bevor ich das Jugendamt Bonn um Hilfe für meine Tochter bat wir würden in einem Rechtsstaat leben. Das glaube ich mittlerweile nicht mehr. Ich glaube vielmehr das Staatsanwaltschaft, Landgericht Landtag und Jugendamt sich gegenseitig decken.

  • Gast - Rolf K.

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    Ich möchte allen Mitwirkenden dieser Internetseite danken für euer beispielhaftes Verhalten. Es gibt hier viele Informationen, die Vätern helfen und auch trösten.
    Macht bitte bitte weiter so und laßt euch nicht einschüchtern oder wegschließen.

  • Gast - Chris Schömbs

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    Reinhard ich glaube nicht das Günther wie Gustl Mollath einfach weggesperrt wurde. Vielmehr erscheint mir der Unfall und die damit verbundene Aufregung, als auch die Belastung durch den zu diesem Zeitpunkt unbestätigten Tod der Kindesmutter, zu einer psychischen Überbelastung von Günther geführt zu haben?

    Es besteht ja Kontakt u.a. auch zu Gerald Emmermann, so bleibt uns derzeit nur das Beste zu hoffen und ihm den Wunsch nach einer Postkarte zu erfüllen. Ich denke das Günther bald wieder die Klinik verlassen kann. Trotzdem ist es nur mehr als Richtig gerade der bayrischen Unrechtsjustiz sehr genau auf die Finger zu schauen!

  • Gast - Gordon Vett

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    Das was ich mitbekommen habe, war das er zur Schwester der verstorbenen Mutter seiner Kinder zum Kaffeetrinken wollte. Dies hatte wohl nicht geklappt. Wahrscheinlich hat er über seine Kinder keinerlei Info´s bekommen. Günther hatte den Mumm an die Öffentlichkeit zu gehen. Das lange durchzuhalten bedarf einer gefestigten Psyche. Bei dem Versuch den Familienrechtsirrsinn zu beschreiben rückt man schnell in die Ecke irgendwelcher irren Verschwörungstheoretiker. Ich hoffe die Resonanz spiegelt ein Minnimum des Einsatzes von Günther wieder. Montag schreib ich ne Postkarte.

    von Hamburg, Germany
  • Ich hatte die Möglichkeit, die letzten sechs Jahre meines Scheidungsverfahrens, immer wieder mit dem gesamten Spektrum der Justiz in Kontakt zu treten.
    Ich wurde und werde immer noch von meiner Ex, nun schon im sechsten Jahr, mit Strafanzeigen jeglicher Art konfrontiert. Dabei ist festzustellen, dass alle Strafanzeigen der Ex mit sofortiger Wirkung durch die Justiz verfolgt werden, ohne Wenn und Aber!
    Bedenklich erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass selbst ein Betrugsvorwurf der Ex an die Staatsanwaltschaft, ohne jegliche Überprüfung als Strafbefehl, von dem Amtsgericht übernommen worden ist. Trotz der zahlreichen Zeugen, die mich entlastet hatten, also den Betrug verneinten, wurde ich von dem Amtsgericht in Landshut -Strafgericht- im Namen des Volkes wegen Betruges verurteilt. Obwohl hier Zeugen und Beweise vorlagen, welche eindeutig aufzeigten, das ich nicht betrogen habe!
    Erst das Beschwerdegericht, konnte meiner Argumentation in nicht einmal 5 Minuten folgen und die falsche Verteilung wieder rückgängig machen!
    Ich wurde letztes Jahr im November am 11.11.14 um 11:11 Uhr im Namen des Volkes Freigesprochen.
    Noch in der Verhandlung hatte sich die Ex, die stets behauptet von mir verfolgt zu werden, als Zuschauer in das Strafverfahren eingemischt. Mein Freispruch wurde letztlich von ihr vor dem Landgericht nicht akzeptiert. Es ist schon eine Frechheit gegenüber dem Angeklagten, dass eine Ex, die als Zeugin gar nicht in dem Verfahren anwesend sein darf, hier trotzdem das Recht erhält anwesend zu sein. Letztlich erhielt sie hier noch die Möglichkeit, durch den prozessführenden Richter, ihn selbst und die Staatsanwaltschaft für unfähig zu erklären und forderte am Ende sogar auf, noch weitere Zeugen zu laden und den Prozess weiter zu führen.

    Weiterhin sind die wirklich erheblichen Strafanzeigen, mit welchen ich mich gegen die Ex zur Wehr setzen musste, bis heute nicht bearbeitet.
    Diese liegen nun schon jahrelang unter Verschluss der Justizbehörden, die sich offensichtlich um die Rechtspflege, wenn es um einen Vater geht, nicht scheren.

    Als ich dann die Besorgnis auf Befangenheit gegen den amtsführenden Richter stellte, welcher mich mutwillig in der ersten Instanz verurteilt hatte, wurde diese natürlich abgelehnt.
    Niemand kann ein Fehlverhalten des amtsführenden Richters entdecken! Es ist wirklich unsäglich, dass ein Richter beim Amtsgericht sich einfach eine Straftat ausdenken kann, seine Urteilsbegründung war frei erfunden und hatte mit den Aussagen der Zeugen nichts mehr gemein. Trotzdem hatte mich der Richter auch noch wegen meines Antrages auf Befangenheit in seiner schriftlichen Stellungnahme bedroht, er würde nun Beleidigungsklagen gegen mich erheben. Darin hatte er angekündigt, dass auch der Präsident des Landgerichtes ihm dabei helfen werde.

    Da man nicht wegen Betruges verteilen konnte, versucht man es nun wegen Diebstahl und Nachstellungen gegen die Ex. Ihr könnt euch denken was passiert, wenn mein weiterer Antrag auf Besorgnis der Befangenheit abgelehnt wird. Der Richter des Amtsgerichts wird mich ohne Skrupel ein zweites Mal im Namen des Volkes verurteilen. Obwohl es keinerlei Beweise dafür gibt. Doch dass interessiert hier in Deutschland und gerade in Bayern niemanden. Mollathisierung nennt man das.

    Weiterhin hat mich eine Richterin des Familiengerichtes schwer als Zeugin der Anklage belastet, ihre Aussagen vor der Polizei waren nachweislich falsch!
    Als Prozessbevollmächtigte hatte sie Einblick in alle Unterlagen des Verfahrens, die meine Unschuld beweisen. Trotzdem ignorierte sie diese und Beschuldigte mich fälschlich eine Straftat begangen zu haben. Meine Strafanzeige gegen sie wegen falscher Verdächtigung wurde von der Staatsanwaltschaft einfach vom Tisch gewischt. Offensichtlich dürfen Zeugen vor der Polizei lügen, wenn es sich dabei um Richter handelt!

    Überhaupt ist festzustellen, dass alle Justizangestellten, machen können was sie wollen.
    Meine persönlichen Stellungnahmen die mich Entlasteten wurden nicht einmal von der Polizei oder Staatsanwaltschaft gewürdigt. Niemand hatte ein Interesse meine Unschuld überhaupt zu ermitteln. Sogar die Polizei hat wichtige Beweise, welche mich entlasten, einfach in dem Verfahren verschwinden lassen.
    Das, obwohl ich in vielen Anträgen mehrfach die Polizei und die Staatsanwaltschaft darauf hingewiesen habe.
    Dazu habe ich vor Jahren für jede Unterschlagung eine Strafanzeige bei der Polizei und Staatsanwaltschaft gestellt. Diese sind bis heute nicht bearbeitet.

  • Strafanzeigen gegen Richter laufen meistens ins Leere ....
    Aber deswegen muss man nicht auf sie verzichten! Dienstaufsichtsbeschwerden eignen sich schon eher.
    Die kann man ggf. bis ins Justizministerium "hochtreiben".
    Wichtig ist deshalb, klare Angaben in der BlackList zu veröffentlichen. Denn wenn von derselben Person mehrere Väter betroffen sind und der Dienstaufsicht deshalb mehrere Beschwerden auf den Tisch flattern, bleiben die nicht wirkungslos.
    Vielen Vätern fehlt leider der Mut dazu oder sie wissen nicht, wie sie vorgehen müssen....

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...