Umgang und Unterhalt

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Kommentar von Gert Bollmann (Sorgerechtapartheit.de):Die juristisch gewiefte Aufteilung (rabulistische Trennung) des naturgegebenen Elternrechts in Umgangsrecht, Sorgerecht, Unterhaltspflicht dient zumindest nicht dem Wohlergehen der Kinder. Deshalb: Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen. Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern. Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern. Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

 

Einem Kind den Vater zu nehmen gehört bestraft.

 

Wer in solchen Fällen Unterhalt zahlt, belohnt die Kindsmutter und stärkt sie in ihrem Unrechtsverhalten. Man rettet sein Kind aber nicht in ehrenwerter Weise vor dem Verhungern, wenn trotzdem Unterhalt gezahlt wird. Sondern man beugt und entzieht sich in der Regel lediglich staatlichen Sanktionen um den eigenen Lebensstandard zu sichern.

 

Das ist legitim - aber nicht ehrenwert oder verantwortungsvoll.

Mit Blick auf das Kindeswohl eher inkonsequent und kontraproduktiv!

 

 

Appell


Jährlich werden in der Bundesrepublik rund 1 Million Väter entsorgt. Viele leiden darunter, werden krank oder sterben sogar.
Väter mit Geld können sich gefahrlos Sorge- und Umgangsrechte erkaufen. Väter ohne Geld zwingt das Unterhaltsrecht in die Armut.
Es stempelt sie zu Verbrechern und droht ihnen mit langen Gefängnisstrafen.


Trotzdem verletzen tausende Männer ihre Unterhaltspflicht – unter erniedrigenden und freiheitsgefährdenden Umständen.

 

Ich gehöre dazu. – Ich habe meine Unterhaltspflicht verletzt.

Ich bin gegen das geltende Unterhaltsrecht und für ein paritätisches, echtes Wechselmodell.


Wir Väter wollen keine Almosen vom Gesetzgeber und keine Reform auf Raten!
Wir fordern eine Reform der §§ 1601 ff BGB und die Abschaffung des § 170 StGB!
Wir fordern die gleichberechtigte Elternschaft.

 

Hier nach: Appell "Wir zahlen keinen Unterhalt."
Formular für die Unterschriftensammlung (in Bearbeitung).


(Im Original Stern-Bericht vom 02.06.1971 wurde eine Liste von 374 Frauen angefügt, die unterschrieben, daß sie abgetrieben haben .....)

 

Anmerkung:

Dass es zumindest in Sachen Unterhaltsrecht Handlungsbedarf gibt, scheint in der Union aber unbestritten zu sein.

"Es entspricht der Lebenswirklichkeit, dass viele Elternteile auch nach einer Trennung weiter die Verantwortung für

die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder teilen wollen", sagt Sabine Sütterlin-Waack, zuständig für Fragen des Unterhaltsrechts.

Quelle: Aufstand der Entrechteten, Die Welt 

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  • Meine Unterschrift ist sicher.
    Noch zwei + X und Marianne gibt zusammen mit Angelique einen aus!

    Mariannes Veitstanz um den fehlenden Schwanz und seinen (Geld-)Beutel ist vergleichbar mit dem an deutschen Familiengerichten täglich aufgeführten.
    Die Praxis der Familiengerichtsbarkeit offenbart den Hurencharakter der Justiz, die sich freiwillig in Komplizenschaft mit missratenen Frauen und Kreidekreismüttern begibt und sich als Kalfakter für den emotionalen Kindesmissbrauch andient.
    Familiengerichte sind Außenstellen für fehlenden moralischen Anstand in deren Sälen vor und hinter dem Richtertisch Liliths Schwestern ihr Unwesen treiben, hier steht der Mann und Vater durchweg im Mittelpunkt.Er soll erlegt und sein Fell verteilt werden.

    Meine minderjährige Tochter Lisa hat den Makel der Unehelichkeit und ich den einer Elternschaft die vom Gutdünken des Elternteils abhängt der das Kind geboren hat.
    Lisa ist meinen ehelich geborenen Kindern weder gleichgestellt noch gleichberechtigt. Anderslautende Gesetzestexte sind in der Praxis bis zum heutigen Tag Makulatur. Lisa muß ohne Kontakt zu mir im Haushalt der getrennterziehenden Ein-Eltern-Familie aufwachsen. Eine Erfolgsgeschichte wenn eine Hälfte der Herkunft und Persönlichkeit dem Kind vorenthalten wird und unbekannt bleibt ?

    In 64 Monaten wird meine jüngste Tochter volljährig.
    Ich bin ziemlich sicher, sie während dieser Zeitspanne weder zu sehen noch eine Vater-Tochter-Beziehung aufbauen zu können, obwohl ich bereit, umfassend geeignet und willens bin mehr als 50 % Betreuungszeit aufzubringen.
    Ihre Mutter und Schwarzrobenträgerinnen wissen hier zu verhindern - "notfalls" mit der Produktion weiterer Gerichtskosten etc.

    Gleichzeitig wandern jedoch weiter jedes Jahr mehrere tausend von meinem Konto gepfändete Euronen auf das des Wohnelternteils - bis zur Volljährigkeit Lisas noch ca. 20000 €. Das ist in etwa soviel wie die Justizkasse (richtig vollendet formuliert: die Kosteneinziehungsstelle der Justiz) aktuell von mir fordert und versucht mir aus dem Beutel zu ziehen.
    Zahlten einst die Eigentümer für die Zerstörung ihrer Synagode so sind es heute Väter die für die Traumatisierung und emotionelle Schändung ihrer Kinder und ihre eigene Entsorgung den Würgegriff des Rechtstaates erleiden. Bereits jetzt "freue" ich mich auf die nächsten Schriftsätze der Beamten des einfachen,mittleren und gehobenen Dienstes in denen sie (auftragsgemäß entsprechend ihrer Besoldung) mir ihr Glaubensbekenntnis von der Existenz des Rechtstaates mitteilen.

    Die juristisch gewiefte Aufteilung (rabulistische Trennung) des naturgegebenen Elternrechts in Umgangsrecht, Sorgerecht, Unterhaltspflicht dient zumindest nicht dem Wohlergehen der Kinder.
    Deshalb: Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.
    Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.
    Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.
    Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

    'tschuldigung für die Beitragslänge
    http://sorgerechtapartheid.de/

  • Meine Unterschrift ist auch sicher.
    Noch eins + X und Marianne gibt zusammen mit Angelique einen aus!

    Ich hoffe das diese Frauen wirklich niemals Unterhalte für ihre angeblichen Betreuungsleistungen erhalten. Geht zum Teufel ihr Frauen ohne Moral.

  • Gast - Carmen

    Melden

    Meine Unterschrift könnt ihr auch haben, liebe "Sturmtruppenväter".
    Aber auch sie wird euch nicht weiterhelfen. Ich schließe mich da im Wesentlichen Marianne an. Männer sind Waschlappen und Luschen. Vielleicht sind Herr Emmermann und Herr Bollmann eine Ausnahme. Den Eindruck hat man ja , wenn man deren Webseiten liest. Herr Emmermann wird es als Jurist vielleicht etwas einfacher haben, weil er sich im Recht besser auskennt. Ansonsten gilt für euch alle: jammern, jammern, jammern.
    Warum ich euch das schreibe? Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Lebensgefährten getrennt. Es ging einfach nicht mehr. Er hatte aus erster Ehe zwei Kinder (6 und 8) und leidet sehr darunter, dass er sie nur dann sehen darf, wenn die Mutter es zulässt. Es hat in letzter Zeit viel Streit zwischen uns gegeben, weil er sich einfach alles gefallen ließ, alles in sich hinein gefressen hat, viel gejammert hat aber nie seinen Popo hoch und in Bewegung gebracht hat. Seinetwegen bin ich auch auf diese und andere Väterseiten gestoßen, von der mir diese hier aber am besten gefällt. Ich habe einen Bruder, der meinem Lebensgefährten auch geholfen hätte. Nun habe ich aber keine Lust mehr, den Rest meines Lebens mit einem jammernden und leidenden Mann zu verbringen, der sich nicht helfen lassen will. Wir haben viel im Bekanntenkreis darüber gestritten. Sogar alle Frauen und Mütter waren auf seiner Seite und haben ihm geraten, der Mutter seiner Kinder Druck zu machen.
    Vergeblich. Mittlerweile tun mir seine Kinder mehr leid als er!
    Wir Frauen wollen aber keine Luschen als Männer, keine Jammerlappen, sondern Männer, die Verantwortung übernehmen für sich und ihre Kinder und die sich durchsetzen können.
    Ich will selber noch Kinder haben. Er sagt, er traue sich nicht mehr. Die Kinder, zu denen er kaum noch Kontakt hat, sollen seine Einzigsten sein.
    Ich sage euch, ihr Männer selbst seid das Problem. Wie sollen wir Frauen euch noch ernst nehmen? Viel Glück wünsche ich euch trotzdem - euren Kindern wegen.

  • Warum ich euch das schreibe? Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Lebensgefährten getrennt. Es ging einfach nicht mehr.

    Sometimes It's hard To Be A Woman ...
    ;)

  • Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.
    Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.
    Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.
    Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

    Anders nicht!
    Schön formuliert.

  • Es ging einfach nicht mehr. Er hatte aus erster Ehe zwei Kinder (6 und 8) und leidet sehr darunter, dass er sie nur dann sehen darf, wenn die Mutter es zulässt. Es hat in letzter Zeit viel Streit zwischen uns gegeben, weil er sich einfach alles gefallen ließ, alles in sich hinein gefressen hat, viel gejammert hat aber nie seinen Popo hoch und in Bewegung gebracht hat.

    Man wird auch als Frau einsehen können, das kein Mann sich hier einfach so durchsetzen kann. Wieso? Alle Professionen, Gericht, Jugendämter, Verfahrensbevollmächtigte etc. tun nur das was die Kindesmutter sagt. Da kann dein Ex nix dafür. Das ist auch der Grund warum es den Väterwiderstand überhaupt gibt.
    In Deutschland werden Väter einfach aus dem Leben der Kinder weggesperrt, indem die Richter nur das tun was die Kindesmutter will. So ist zumindest in vielen Fällen die Reaktion der beteiligten Professionen.
    Die Hilflosigkeit die ein Mann dort erfährt, der nur von dem Gutdünken der Professionen abhängig ist, die nur danach trachten seine Einkünfte in ihren vollkommen überflüssigen Gerichtsverfahren einzudampfen und lediglich den Wunsch der Kindesmutter zu hofieren.

    Es ist ein Schande das Kindesmütter hier nicht von den Professionen relegiert werden. Ein MANN hat in Familienrechtsstreitigkeiten wesentlich schlechtere Karten, mann nimmt ihn stest als den Leistungsfähigen über viele Jahrzehnte in Anspruch obwohl die angeblich ach so Taffen Frauen für sich selbst sorgen könnten.

  • http://newsburger.de/spd-schwesig-will-umgangsrecht-mit-scheidungskindern-neu-regeln-82231.html

    Noch eine Studie mehr in deren Mittelpunkt das sogenannte Kindeswohl steht.
    Die Professionen der Helferindustrie dürften frohlocken.Geht es doch (zunächst) "nur" um ehelich geborene Kinder, denen die nichtehelichen gleichgestellt sein sollen.
    Eine Gleichstellung die in der Praxis so funktioniert wie die Durchsetzung des Umgangsrechts gegen das Mutterwohl...

    Die Liebe der Mutter zum Geldbeutel des Vaters wird von Familienrichterinnen oftmals mit dem rechtlich unbestimmten Kindeswohlbegriff gleichgesetzt.
    Die Liebe des Vaters zu seinem Kind hingegen als Querulantentum und Stalking der Mutter ausgelegt.

    Während andere Länder das Wechselmodell bereits erfolgreich praktizieren vergnügen sich die deutschen Professionellen die nächsten Jahre mit kostenintensiven Studien.
    Warum sollte auch zum Nachbarn geschaut werden?
    Bevor die Diskriminierung von Vätern in unseren Landen Vergangenheit wird ist Frau Schwesig längst eine historisch quotierte Randnotiz im dicken Buch des Familien(un)rechts...

  • Gast - gast784

    Melden

    Es wird in der BRD ein schlimmerer Mutter-Kult betrieben als im nationalsotialistischen Deutschland. Gleichzeit fordert "Frau" in allen Lebensbereichen Gleichberechtigung - außer natürlich in der Kindererziehung. Dort herrscht die weibliche Alleinherrschaft bzw. "Mann" wird geduldet, solange er auf Linie mit den weiblichen Vorstellungen in diesem Bereich ist. Die ganze Frauen-Gleichberechtigungs-Bewegung ist eine verlogene Angelegenheit, solange "Frau" nicht bereit ist, auch im Bezug auf Kinder/Familie wahre Gleichberechtigung zu praktizieren. Die aktuelle Alleinerziehenden-Quote von 90 % weibliche Alleinerziehende zu 10 % männlichen spricht Bände. Diesen Bereich anzupacken und dort für Gleichstellung zu sorgen wäre notwendig und in jedem Fall angebrachter als eine Frauen-Quote in den DAX-Vorständen zu fordern.

    Mein unehelicher Sohn und ich haben in diesem (Un-)rechtsstaat von Seiten des Jugendamts, der zeitweise eingesetzen Pflegefamilie (selber kinderlos, und im Umgang mit Babys unerfahren, was dann z. B. einen Rückenliegerschädel meines Sohnes zur Folge hatte) und dem Familiengericht bzw. der zuständigen Richterin (z. B. Zitat "Hätten Sie Ihren Sohn betreut, hätten Sie ihm den Rückenliegerschädel verpasst.") mehr Diskriminierung erfahren, als ich im Nachkriegs-Deutschland für möglich gehalten hätte. Mittlerweile bin ich der Auffassung, dass diese BRD im Bereich Kinder/Familie die deutlichen Züge eines faschistischen Staates aufweist, mit i.d.R. der Mutter bzw. dem Jugendamt/Familiengericht als Herrscher, Pflegefamilien als Helfershelfern (Zitat: "Wir sind der verlängerte Arm des Jugendamtes ... Wir sind keine Entscheider ... Wir konnten Ihnen nicht mehr Zeit mit Ihrem Sohn einräumen, wir mussten UNSERE Familie schützen"). und i.d.R. dem Vater und den Kindern als Beherrschten/Unterdrückten. Wahre Gleichberechtigung von Mann und Frau (Stichwort: Wechselmodell als Standard bei Trennung und Scheidung) sieht in jedem Fall anders aus als das was in diesem Land praktiziert wird.

    Das System war vielleicht einmal gut gemeint, für den Fall, dass ein Mann seine Familie im Stich lässt. Es wird jedoch nicht differenziert zwischen einer vielleicht wirklich schutzbedürftigen Mutter und einer Frau, die einen Vater mit Familien- und Vaterwilllen bewusst und gewollt aus seiner Vaterverantwortung zu drängen versucht. Politik und Medien propagieren allgemein das Bild von der armen, unterstützungsbedürftigen, aber gleichzeitig doch irgendwie taffen und vor Power strotzenden Alleinerziehenden. In der Realität, vor der Deutschland offensichtlich die Augen verschließt, reicht das Spektrum jedoch von unterstützungsbedürftiger bis böswilliger Mutter. Dass es auch "böse" (oder kranke) Frauen gibt, weiß der Volksmund eigentlich schon seit Jahrhunderten. Unzählige Märchen oder z. B. Mozarts Zauberflöte haben das Thema schon vor langer Zeit behandelt. Nur die heutigen Gutmenschen beim Familiengericht, auf den Jugendämtern und beim Gesetzgeber haben den gesunden Menschenverstand ausgeschaltet und pflegen einen Muttermythos, der fernab jeglicher Realität ist.

  • Wenn nach allem eine fragwürdige Familienrechtsprechung nicht Willens oder nicht in der Lage ist, Kinder vor einer willkürlichen Entfremdung von ihren Vätern zu schützen, stellt sich die Frage, ob nicht alternativ zur Rechtsordnung Möglichkeiten bestehen, unter Beachtung des Kindeswohls und deren Interessen deren Recht auf beide Eltern durchzusetzen.

    Denn Kinder ihren Vätern zu nehmen und zu entfremden ist dem Grunde nach nichts anderes als Kidnapping.
    Dabei kann es den redlichen Vätern, denen unter erlogenen Begründungen Gewaltschutzverfahren angehängt werden um sie in Bezug auf Kinder und Mütter auf Distanz zu halten und um den Umgang ausschließen zu können oder um Zeit zu gewinnen, das Kind gegen den Vater einzustellen (zu parentalisieren) einerlei sein, ob erpresserische Absichten das Motiv des Kidnapping bilden oder Hass oder Verletztheit einer Mutter.
    Aus dem Gedanken des § 32 StGB heraus sollte in solchen Fällen Nothilfe erlaubt sein!
    Denn zeitnahe und insoweit angemessene Entscheidungen, die ein Kind davor schützen, dass ihm der Vater genommen wird, sind bei dem der Täterin zur Verfügung stehenden rechtlichen Instrumentarium von vornherein nicht zu erwarten.
    Von Familiengerichten eingeschaltete Sachverständige "lügen das Blaue vom Himmel herunter" und setzen sich nicht selten in Widerspruch zu ihren Kollegen, sodaß man vermuten könnte, die im Rahmen einer Exploration zu begutachtenden Sachverhalte stünden auf dem Wochenmmarkt zur freien Verfügung.

    Das ganze Szenario erinnert an die kleist'sche Novelle vom Michael Kohlhaas.
    Verbotene Selbstjustiz oder Verzicht auf Menschenrechte scheinen die Alternativen.
    Wer seinem Kind hilft, macht sich strafbar!
    Wer ihm Hilfe vorenthält, macht sich zum Mittäter oder zum Gehilfen des Unrechts

  • Die Kommentare zum Thema Umgang und Unterhalt sind durchweg interessant.

    Zum Posting von Carmen und dem steten Vorwurf des Jammerns habe ich meine Meinung auf
    http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung.html
    dargelegt.(Achtung: etwas längerer Text)
    Auszug:
    "Hey, warum nutzt ihr das Kosten-und Unterhaltsrecht einzig zur Entfremdung der Kinder und der Entsorgung ihrer Väter statt zur Durchsetzung der Kinderrechte auf Beziehungspflege und Kontakt zu beiden Eltern ?"

    Die Anwendung des Kostenrechts zur Durchsetzung des Umgangsrechts statt zur Entsorgung redlicher Väter wäre ein echter und notwendiger Paradigmenwechsel, nachdem bei der Frage der gemeinsamen Obsorge von Geburt die Kinderfeindelobby nachhaltig ihre menschenrechtswidrigen Positionen durchsetzen konnte.

    Von der Entsorgungskultur zur Willkommenskultur der Väter im Leben der Kinder !

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.