Umgang und Unterhalt

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Kommentar von Gert Bollmann (Sorgerechtapartheit.de):Die juristisch gewiefte Aufteilung (rabulistische Trennung) des naturgegebenen Elternrechts in Umgangsrecht, Sorgerecht, Unterhaltspflicht dient zumindest nicht dem Wohlergehen der Kinder. Deshalb: Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen. Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern. Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern. Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

 

Einem Kind den Vater zu nehmen gehört bestraft.

 

Wer in solchen Fällen Unterhalt zahlt, belohnt die Kindsmutter und stärkt sie in ihrem Unrechtsverhalten. Man rettet sein Kind aber nicht in ehrenwerter Weise vor dem Verhungern, wenn trotzdem Unterhalt gezahlt wird. Sondern man beugt und entzieht sich in der Regel lediglich staatlichen Sanktionen um den eigenen Lebensstandard zu sichern.

 

Das ist legitim - aber nicht ehrenwert oder verantwortungsvoll.

Mit Blick auf das Kindeswohl eher inkonsequent und kontraproduktiv!

 

 

Appell


Jährlich werden in der Bundesrepublik rund 1 Million Väter entsorgt. Viele leiden darunter, werden krank oder sterben sogar.
Väter mit Geld können sich gefahrlos Sorge- und Umgangsrechte erkaufen. Väter ohne Geld zwingt das Unterhaltsrecht in die Armut.
Es stempelt sie zu Verbrechern und droht ihnen mit langen Gefängnisstrafen.


Trotzdem verletzen tausende Männer ihre Unterhaltspflicht – unter erniedrigenden und freiheitsgefährdenden Umständen.

 

Ich gehöre dazu. – Ich habe meine Unterhaltspflicht verletzt.

Ich bin gegen das geltende Unterhaltsrecht und für ein paritätisches, echtes Wechselmodell.


Wir Väter wollen keine Almosen vom Gesetzgeber und keine Reform auf Raten!
Wir fordern eine Reform der §§ 1601 ff BGB und die Abschaffung des § 170 StGB!
Wir fordern die gleichberechtigte Elternschaft.

 

Hier nach: Appell "Wir zahlen keinen Unterhalt."
Formular für die Unterschriftensammlung (in Bearbeitung).


(Im Original Stern-Bericht vom 02.06.1971 wurde eine Liste von 374 Frauen angefügt, die unterschrieben, daß sie abgetrieben haben .....)

 

Anmerkung:

Dass es zumindest in Sachen Unterhaltsrecht Handlungsbedarf gibt, scheint in der Union aber unbestritten zu sein.

"Es entspricht der Lebenswirklichkeit, dass viele Elternteile auch nach einer Trennung weiter die Verantwortung für

die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder teilen wollen", sagt Sabine Sütterlin-Waack, zuständig für Fragen des Unterhaltsrechts.

Quelle: Aufstand der Entrechteten, Die Welt 

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  • Meine Unterschrift ist sicher.
    Noch zwei + X und Marianne gibt zusammen mit Angelique einen aus!

    Mariannes Veitstanz um den fehlenden Schwanz und seinen (Geld-)Beutel ist vergleichbar mit dem an deutschen Familiengerichten täglich aufgeführten.
    Die Praxis der Familiengerichtsbarkeit offenbart den Hurencharakter der Justiz, die sich freiwillig in Komplizenschaft mit missratenen Frauen und Kreidekreismüttern begibt und sich als Kalfakter für den emotionalen Kindesmissbrauch andient.
    Familiengerichte sind Außenstellen für fehlenden moralischen Anstand in deren Sälen vor und hinter dem Richtertisch Liliths Schwestern ihr Unwesen treiben, hier steht der Mann und Vater durchweg im Mittelpunkt.Er soll erlegt und sein Fell verteilt werden.

    Meine minderjährige Tochter Lisa hat den Makel der Unehelichkeit und ich den einer Elternschaft die vom Gutdünken des Elternteils abhängt der das Kind geboren hat.
    Lisa ist meinen ehelich geborenen Kindern weder gleichgestellt noch gleichberechtigt. Anderslautende Gesetzestexte sind in der Praxis bis zum heutigen Tag Makulatur. Lisa muß ohne Kontakt zu mir im Haushalt der getrennterziehenden Ein-Eltern-Familie aufwachsen. Eine Erfolgsgeschichte wenn eine Hälfte der Herkunft und Persönlichkeit dem Kind vorenthalten wird und unbekannt bleibt ?

    In 64 Monaten wird meine jüngste Tochter volljährig.
    Ich bin ziemlich sicher, sie während dieser Zeitspanne weder zu sehen noch eine Vater-Tochter-Beziehung aufbauen zu können, obwohl ich bereit, umfassend geeignet und willens bin mehr als 50 % Betreuungszeit aufzubringen.
    Ihre Mutter und Schwarzrobenträgerinnen wissen hier zu verhindern - "notfalls" mit der Produktion weiterer Gerichtskosten etc.

    Gleichzeitig wandern jedoch weiter jedes Jahr mehrere tausend von meinem Konto gepfändete Euronen auf das des Wohnelternteils - bis zur Volljährigkeit Lisas noch ca. 20000 €. Das ist in etwa soviel wie die Justizkasse (richtig vollendet formuliert: die Kosteneinziehungsstelle der Justiz) aktuell von mir fordert und versucht mir aus dem Beutel zu ziehen.
    Zahlten einst die Eigentümer für die Zerstörung ihrer Synagode so sind es heute Väter die für die Traumatisierung und emotionelle Schändung ihrer Kinder und ihre eigene Entsorgung den Würgegriff des Rechtstaates erleiden. Bereits jetzt "freue" ich mich auf die nächsten Schriftsätze der Beamten des einfachen,mittleren und gehobenen Dienstes in denen sie (auftragsgemäß entsprechend ihrer Besoldung) mir ihr Glaubensbekenntnis von der Existenz des Rechtstaates mitteilen.

    Die juristisch gewiefte Aufteilung (rabulistische Trennung) des naturgegebenen Elternrechts in Umgangsrecht, Sorgerecht, Unterhaltspflicht dient zumindest nicht dem Wohlergehen der Kinder.
    Deshalb: Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.
    Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.
    Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.
    Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

    'tschuldigung für die Beitragslänge
    http://sorgerechtapartheid.de/

  • Meine Unterschrift ist auch sicher.
    Noch eins + X und Marianne gibt zusammen mit Angelique einen aus!

    Ich hoffe das diese Frauen wirklich niemals Unterhalte für ihre angeblichen Betreuungsleistungen erhalten. Geht zum Teufel ihr Frauen ohne Moral.

  • Gast - Carmen

    Melden

    Meine Unterschrift könnt ihr auch haben, liebe "Sturmtruppenväter".
    Aber auch sie wird euch nicht weiterhelfen. Ich schließe mich da im Wesentlichen Marianne an. Männer sind Waschlappen und Luschen. Vielleicht sind Herr Emmermann und Herr Bollmann eine Ausnahme. Den Eindruck hat man ja , wenn man deren Webseiten liest. Herr Emmermann wird es als Jurist vielleicht etwas einfacher haben, weil er sich im Recht besser auskennt. Ansonsten gilt für euch alle: jammern, jammern, jammern.
    Warum ich euch das schreibe? Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Lebensgefährten getrennt. Es ging einfach nicht mehr. Er hatte aus erster Ehe zwei Kinder (6 und 8) und leidet sehr darunter, dass er sie nur dann sehen darf, wenn die Mutter es zulässt. Es hat in letzter Zeit viel Streit zwischen uns gegeben, weil er sich einfach alles gefallen ließ, alles in sich hinein gefressen hat, viel gejammert hat aber nie seinen Popo hoch und in Bewegung gebracht hat. Seinetwegen bin ich auch auf diese und andere Väterseiten gestoßen, von der mir diese hier aber am besten gefällt. Ich habe einen Bruder, der meinem Lebensgefährten auch geholfen hätte. Nun habe ich aber keine Lust mehr, den Rest meines Lebens mit einem jammernden und leidenden Mann zu verbringen, der sich nicht helfen lassen will. Wir haben viel im Bekanntenkreis darüber gestritten. Sogar alle Frauen und Mütter waren auf seiner Seite und haben ihm geraten, der Mutter seiner Kinder Druck zu machen.
    Vergeblich. Mittlerweile tun mir seine Kinder mehr leid als er!
    Wir Frauen wollen aber keine Luschen als Männer, keine Jammerlappen, sondern Männer, die Verantwortung übernehmen für sich und ihre Kinder und die sich durchsetzen können.
    Ich will selber noch Kinder haben. Er sagt, er traue sich nicht mehr. Die Kinder, zu denen er kaum noch Kontakt hat, sollen seine Einzigsten sein.
    Ich sage euch, ihr Männer selbst seid das Problem. Wie sollen wir Frauen euch noch ernst nehmen? Viel Glück wünsche ich euch trotzdem - euren Kindern wegen.

  • Warum ich euch das schreibe? Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Lebensgefährten getrennt. Es ging einfach nicht mehr.

    Sometimes It's hard To Be A Woman ...
    ;)

  • Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.
    Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.
    Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.
    Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

    Anders nicht!
    Schön formuliert.

  • Es ging einfach nicht mehr. Er hatte aus erster Ehe zwei Kinder (6 und 8) und leidet sehr darunter, dass er sie nur dann sehen darf, wenn die Mutter es zulässt. Es hat in letzter Zeit viel Streit zwischen uns gegeben, weil er sich einfach alles gefallen ließ, alles in sich hinein gefressen hat, viel gejammert hat aber nie seinen Popo hoch und in Bewegung gebracht hat.

    Man wird auch als Frau einsehen können, das kein Mann sich hier einfach so durchsetzen kann. Wieso? Alle Professionen, Gericht, Jugendämter, Verfahrensbevollmächtigte etc. tun nur das was die Kindesmutter sagt. Da kann dein Ex nix dafür. Das ist auch der Grund warum es den Väterwiderstand überhaupt gibt.
    In Deutschland werden Väter einfach aus dem Leben der Kinder weggesperrt, indem die Richter nur das tun was die Kindesmutter will. So ist zumindest in vielen Fällen die Reaktion der beteiligten Professionen.
    Die Hilflosigkeit die ein Mann dort erfährt, der nur von dem Gutdünken der Professionen abhängig ist, die nur danach trachten seine Einkünfte in ihren vollkommen überflüssigen Gerichtsverfahren einzudampfen und lediglich den Wunsch der Kindesmutter zu hofieren.

    Es ist ein Schande das Kindesmütter hier nicht von den Professionen relegiert werden. Ein MANN hat in Familienrechtsstreitigkeiten wesentlich schlechtere Karten, mann nimmt ihn stest als den Leistungsfähigen über viele Jahrzehnte in Anspruch obwohl die angeblich ach so Taffen Frauen für sich selbst sorgen könnten.

  • http://newsburger.de/spd-schwesig-will-umgangsrecht-mit-scheidungskindern-neu-regeln-82231.html

    Noch eine Studie mehr in deren Mittelpunkt das sogenannte Kindeswohl steht.
    Die Professionen der Helferindustrie dürften frohlocken.Geht es doch (zunächst) "nur" um ehelich geborene Kinder, denen die nichtehelichen gleichgestellt sein sollen.
    Eine Gleichstellung die in der Praxis so funktioniert wie die Durchsetzung des Umgangsrechts gegen das Mutterwohl...

    Die Liebe der Mutter zum Geldbeutel des Vaters wird von Familienrichterinnen oftmals mit dem rechtlich unbestimmten Kindeswohlbegriff gleichgesetzt.
    Die Liebe des Vaters zu seinem Kind hingegen als Querulantentum und Stalking der Mutter ausgelegt.

    Während andere Länder das Wechselmodell bereits erfolgreich praktizieren vergnügen sich die deutschen Professionellen die nächsten Jahre mit kostenintensiven Studien.
    Warum sollte auch zum Nachbarn geschaut werden?
    Bevor die Diskriminierung von Vätern in unseren Landen Vergangenheit wird ist Frau Schwesig längst eine historisch quotierte Randnotiz im dicken Buch des Familien(un)rechts...

  • Gast - gast784

    Melden

    Es wird in der BRD ein schlimmerer Mutter-Kult betrieben als im nationalsotialistischen Deutschland. Gleichzeit fordert "Frau" in allen Lebensbereichen Gleichberechtigung - außer natürlich in der Kindererziehung. Dort herrscht die weibliche Alleinherrschaft bzw. "Mann" wird geduldet, solange er auf Linie mit den weiblichen Vorstellungen in diesem Bereich ist. Die ganze Frauen-Gleichberechtigungs-Bewegung ist eine verlogene Angelegenheit, solange "Frau" nicht bereit ist, auch im Bezug auf Kinder/Familie wahre Gleichberechtigung zu praktizieren. Die aktuelle Alleinerziehenden-Quote von 90 % weibliche Alleinerziehende zu 10 % männlichen spricht Bände. Diesen Bereich anzupacken und dort für Gleichstellung zu sorgen wäre notwendig und in jedem Fall angebrachter als eine Frauen-Quote in den DAX-Vorständen zu fordern.

    Mein unehelicher Sohn und ich haben in diesem (Un-)rechtsstaat von Seiten des Jugendamts, der zeitweise eingesetzen Pflegefamilie (selber kinderlos, und im Umgang mit Babys unerfahren, was dann z. B. einen Rückenliegerschädel meines Sohnes zur Folge hatte) und dem Familiengericht bzw. der zuständigen Richterin (z. B. Zitat "Hätten Sie Ihren Sohn betreut, hätten Sie ihm den Rückenliegerschädel verpasst.") mehr Diskriminierung erfahren, als ich im Nachkriegs-Deutschland für möglich gehalten hätte. Mittlerweile bin ich der Auffassung, dass diese BRD im Bereich Kinder/Familie die deutlichen Züge eines faschistischen Staates aufweist, mit i.d.R. der Mutter bzw. dem Jugendamt/Familiengericht als Herrscher, Pflegefamilien als Helfershelfern (Zitat: "Wir sind der verlängerte Arm des Jugendamtes ... Wir sind keine Entscheider ... Wir konnten Ihnen nicht mehr Zeit mit Ihrem Sohn einräumen, wir mussten UNSERE Familie schützen"). und i.d.R. dem Vater und den Kindern als Beherrschten/Unterdrückten. Wahre Gleichberechtigung von Mann und Frau (Stichwort: Wechselmodell als Standard bei Trennung und Scheidung) sieht in jedem Fall anders aus als das was in diesem Land praktiziert wird.

    Das System war vielleicht einmal gut gemeint, für den Fall, dass ein Mann seine Familie im Stich lässt. Es wird jedoch nicht differenziert zwischen einer vielleicht wirklich schutzbedürftigen Mutter und einer Frau, die einen Vater mit Familien- und Vaterwilllen bewusst und gewollt aus seiner Vaterverantwortung zu drängen versucht. Politik und Medien propagieren allgemein das Bild von der armen, unterstützungsbedürftigen, aber gleichzeitig doch irgendwie taffen und vor Power strotzenden Alleinerziehenden. In der Realität, vor der Deutschland offensichtlich die Augen verschließt, reicht das Spektrum jedoch von unterstützungsbedürftiger bis böswilliger Mutter. Dass es auch "böse" (oder kranke) Frauen gibt, weiß der Volksmund eigentlich schon seit Jahrhunderten. Unzählige Märchen oder z. B. Mozarts Zauberflöte haben das Thema schon vor langer Zeit behandelt. Nur die heutigen Gutmenschen beim Familiengericht, auf den Jugendämtern und beim Gesetzgeber haben den gesunden Menschenverstand ausgeschaltet und pflegen einen Muttermythos, der fernab jeglicher Realität ist.

  • Wenn nach allem eine fragwürdige Familienrechtsprechung nicht Willens oder nicht in der Lage ist, Kinder vor einer willkürlichen Entfremdung von ihren Vätern zu schützen, stellt sich die Frage, ob nicht alternativ zur Rechtsordnung Möglichkeiten bestehen, unter Beachtung des Kindeswohls und deren Interessen deren Recht auf beide Eltern durchzusetzen.

    Denn Kinder ihren Vätern zu nehmen und zu entfremden ist dem Grunde nach nichts anderes als Kidnapping.
    Dabei kann es den redlichen Vätern, denen unter erlogenen Begründungen Gewaltschutzverfahren angehängt werden um sie in Bezug auf Kinder und Mütter auf Distanz zu halten und um den Umgang ausschließen zu können oder um Zeit zu gewinnen, das Kind gegen den Vater einzustellen (zu parentalisieren) einerlei sein, ob erpresserische Absichten das Motiv des Kidnapping bilden oder Hass oder Verletztheit einer Mutter.
    Aus dem Gedanken des § 32 StGB heraus sollte in solchen Fällen Nothilfe erlaubt sein!
    Denn zeitnahe und insoweit angemessene Entscheidungen, die ein Kind davor schützen, dass ihm der Vater genommen wird, sind bei dem der Täterin zur Verfügung stehenden rechtlichen Instrumentarium von vornherein nicht zu erwarten.
    Von Familiengerichten eingeschaltete Sachverständige "lügen das Blaue vom Himmel herunter" und setzen sich nicht selten in Widerspruch zu ihren Kollegen, sodaß man vermuten könnte, die im Rahmen einer Exploration zu begutachtenden Sachverhalte stünden auf dem Wochenmmarkt zur freien Verfügung.

    Das ganze Szenario erinnert an die kleist'sche Novelle vom Michael Kohlhaas.
    Verbotene Selbstjustiz oder Verzicht auf Menschenrechte scheinen die Alternativen.
    Wer seinem Kind hilft, macht sich strafbar!
    Wer ihm Hilfe vorenthält, macht sich zum Mittäter oder zum Gehilfen des Unrechts

  • Die Kommentare zum Thema Umgang und Unterhalt sind durchweg interessant.

    Zum Posting von Carmen und dem steten Vorwurf des Jammerns habe ich meine Meinung auf
    http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung.html
    dargelegt.(Achtung: etwas längerer Text)
    Auszug:
    "Hey, warum nutzt ihr das Kosten-und Unterhaltsrecht einzig zur Entfremdung der Kinder und der Entsorgung ihrer Väter statt zur Durchsetzung der Kinderrechte auf Beziehungspflege und Kontakt zu beiden Eltern ?"

    Die Anwendung des Kostenrechts zur Durchsetzung des Umgangsrechts statt zur Entsorgung redlicher Väter wäre ein echter und notwendiger Paradigmenwechsel, nachdem bei der Frage der gemeinsamen Obsorge von Geburt die Kinderfeindelobby nachhaltig ihre menschenrechtswidrigen Positionen durchsetzen konnte.

    Von der Entsorgungskultur zur Willkommenskultur der Väter im Leben der Kinder !

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)

 

 

 

 

 

 

 Neulich bei der Namensänderungsbehörde im Standesamt

A: blonde Besucherin

B: blonde Standesbeamtin

A: "Guten Tag." (spielt mit der rechten Hand verlegen mit ihrem rechten blonden Zopf) 

    "Ich bin die Silke und ich bin elf Jahre alt. Ich will bald zwölf werden und, und, und ich möchte meinen Namen                 ändern."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Aber, aber ich habe einen doppelten Namen, den von Mami und den von Vater zusammen, einen Doppel-                     Nachnamen und den will ich nicht mehr."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Vaters Name ist Schlitten und Mami heißt Fick und Mamis Name steht an erster Stelle."

B:  (mitfühlend) "Dann machen wir es ganz einfach. Silke Schlitten klingt auch viel besser."

A: (erregt, die Hände mit den Handflächen nach außen vorgestreckt, vehement abwehrende Haltung)

    "Neiiin! Der Schlitten muss weg! Wegen dem Nachnamen des Vaters fühle ich mich aus dem Familienverband                meiner Mutter ausgeschlossen. Meine Mami ist davon noch ganz doller betroffen als ich, jawohl."

 

Offensichtlich machen nicht mehr alle Gerichte den Veitstanz ihrer Kolleginnen der Abteilungen für Familiensachen bei der totalen Entsorgung von Elternteilen mit.

Das Verwaltungsgericht Koblenz wies in einem Urteil auf eine mögliche Bedeutung des väterlichen Namens mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung von Kindern hin.

"Die Beibehaltung des Namensbandes zwischen der Tochter und dem Vater sei vielmehr für die Persönlichkeitsentwicklung und spätere Selbstfindung förderlicher als dessen Durchtrennung."

Das Kind muss seinen Doppel-Nachnamen behalten.

Aktenzeichen Verwaltungsgericht Koblenz 1 K 759/16.KO, Urteil vom 18.07.2017

Schau´n wir ´mal was ggflls. das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz interpretiert... sonst:

erhalten künftig Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, sowie Trennungskinder Doppel-Nachnamen, weil ... das Namensband mit den Eltern der Persönlichkeitsentwicklung und späteren Selbstfindung förderlicher ist als dessen Durchtrennung und deshalb im wohlverstandenen Interesse von Kindern liegt.

(für mitlesende Juristen: das ist satirisch gemeint)

Übrigens ist das ganze Urteil hier nachzulesen. Elf Seiten die lesenswert sind.

Eine entfremdende Kreidekreismutter indoktriniert erfolgreich und "schießt sich ins eigene Bein" - mit der Wahrnahme von Kindesinteressen hat all dies nichts gemein...