Umgang und Unterhalt


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Kommentar von Gert Bollmann (Sorgerechtapartheit.de):Die juristisch gewiefte Aufteilung (rabulistische Trennung) des naturgegebenen Elternrechts in Umgangsrecht, Sorgerecht, Unterhaltspflicht dient zumindest nicht dem Wohlergehen der Kinder. Deshalb: Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen. Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern. Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern. Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

 

Einem Kind den Vater zu nehmen gehört bestraft.

 

Wer in solchen Fällen Unterhalt zahlt, belohnt die Kindsmutter und stärkt sie in ihrem Unrechtsverhalten. Man rettet sein Kind aber nicht in ehrenwerter Weise vor dem Verhungern, wenn trotzdem Unterhalt gezahlt wird. Sondern man beugt und entzieht sich in der Regel lediglich staatlichen Sanktionen um den eigenen Lebensstandard zu sichern.

 

Das ist legitim - aber nicht ehrenwert oder verantwortungsvoll.

Mit Blick auf das Kindeswohl eher inkonsequent und kontraproduktiv!

 

 

Appell


Jährlich werden in der Bundesrepublik rund 1 Million Väter entsorgt. Viele leiden darunter, werden krank oder sterben sogar.
Väter mit Geld können sich gefahrlos Sorge- und Umgangsrechte erkaufen. Väter ohne Geld zwingt das Unterhaltsrecht in die Armut.
Es stempelt sie zu Verbrechern und droht ihnen mit langen Gefängnisstrafen.


Trotzdem verletzen tausende Männer ihre Unterhaltspflicht – unter erniedrigenden und freiheitsgefährdenden Umständen.

 

Ich gehöre dazu. – Ich habe meine Unterhaltspflicht verletzt.

Ich bin gegen das geltende Unterhaltsrecht und für ein paritätisches, echtes Wechselmodell.


Wir Väter wollen keine Almosen vom Gesetzgeber und keine Reform auf Raten!
Wir fordern eine Reform der §§ 1601 ff BGB und die Abschaffung des § 170 StGB!
Wir fordern die gleichberechtigte Elternschaft.

 

Hier nach: Appell "Wir zahlen keinen Unterhalt."
Formular für die Unterschriftensammlung (in Bearbeitung).


(Im Original Stern-Bericht vom 02.06.1971 wurde eine Liste von 374 Frauen angefügt, die unterschrieben, daß sie abgetrieben haben .....)

 

Anmerkung:

Dass es zumindest in Sachen Unterhaltsrecht Handlungsbedarf gibt, scheint in der Union aber unbestritten zu sein.

"Es entspricht der Lebenswirklichkeit, dass viele Elternteile auch nach einer Trennung weiter die Verantwortung für

die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder teilen wollen", sagt Sabine Sütterlin-Waack, zuständig für Fragen des Unterhaltsrechts.

Quelle: Aufstand der Entrechteten, Die Welt 

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  • Meine Unterschrift ist sicher.
    Noch zwei + X und Marianne gibt zusammen mit Angelique einen aus!

    Mariannes Veitstanz um den fehlenden Schwanz und seinen (Geld-)Beutel ist vergleichbar mit dem an deutschen Familiengerichten täglich aufgeführten.
    Die Praxis der Familiengerichtsbarkeit offenbart den Hurencharakter der Justiz, die sich freiwillig in Komplizenschaft mit missratenen Frauen und Kreidekreismüttern begibt und sich als Kalfakter für den emotionalen Kindesmissbrauch andient.
    Familiengerichte sind Außenstellen für fehlenden moralischen Anstand in deren Sälen vor und hinter dem Richtertisch Liliths Schwestern ihr Unwesen treiben, hier steht der Mann und Vater durchweg im Mittelpunkt.Er soll erlegt und sein Fell verteilt werden.

    Meine minderjährige Tochter Lisa hat den Makel der Unehelichkeit und ich den einer Elternschaft die vom Gutdünken des Elternteils abhängt der das Kind geboren hat.
    Lisa ist meinen ehelich geborenen Kindern weder gleichgestellt noch gleichberechtigt. Anderslautende Gesetzestexte sind in der Praxis bis zum heutigen Tag Makulatur. Lisa muß ohne Kontakt zu mir im Haushalt der getrennterziehenden Ein-Eltern-Familie aufwachsen. Eine Erfolgsgeschichte wenn eine Hälfte der Herkunft und Persönlichkeit dem Kind vorenthalten wird und unbekannt bleibt ?

    In 64 Monaten wird meine jüngste Tochter volljährig.
    Ich bin ziemlich sicher, sie während dieser Zeitspanne weder zu sehen noch eine Vater-Tochter-Beziehung aufbauen zu können, obwohl ich bereit, umfassend geeignet und willens bin mehr als 50 % Betreuungszeit aufzubringen.
    Ihre Mutter und Schwarzrobenträgerinnen wissen hier zu verhindern - "notfalls" mit der Produktion weiterer Gerichtskosten etc.

    Gleichzeitig wandern jedoch weiter jedes Jahr mehrere tausend von meinem Konto gepfändete Euronen auf das des Wohnelternteils - bis zur Volljährigkeit Lisas noch ca. 20000 €. Das ist in etwa soviel wie die Justizkasse (richtig vollendet formuliert: die Kosteneinziehungsstelle der Justiz) aktuell von mir fordert und versucht mir aus dem Beutel zu ziehen.
    Zahlten einst die Eigentümer für die Zerstörung ihrer Synagode so sind es heute Väter die für die Traumatisierung und emotionelle Schändung ihrer Kinder und ihre eigene Entsorgung den Würgegriff des Rechtstaates erleiden. Bereits jetzt "freue" ich mich auf die nächsten Schriftsätze der Beamten des einfachen,mittleren und gehobenen Dienstes in denen sie (auftragsgemäß entsprechend ihrer Besoldung) mir ihr Glaubensbekenntnis von der Existenz des Rechtstaates mitteilen.

    Die juristisch gewiefte Aufteilung (rabulistische Trennung) des naturgegebenen Elternrechts in Umgangsrecht, Sorgerecht, Unterhaltspflicht dient zumindest nicht dem Wohlergehen der Kinder.
    Deshalb: Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.
    Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.
    Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.
    Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

    'tschuldigung für die Beitragslänge
    http://sorgerechtapartheid.de/

  • Meine Unterschrift ist auch sicher.
    Noch eins + X und Marianne gibt zusammen mit Angelique einen aus!

    Ich hoffe das diese Frauen wirklich niemals Unterhalte für ihre angeblichen Betreuungsleistungen erhalten. Geht zum Teufel ihr Frauen ohne Moral.

  • Gast - Carmen

    Melden

    Meine Unterschrift könnt ihr auch haben, liebe "Sturmtruppenväter".
    Aber auch sie wird euch nicht weiterhelfen. Ich schließe mich da im Wesentlichen Marianne an. Männer sind Waschlappen und Luschen. Vielleicht sind Herr Emmermann und Herr Bollmann eine Ausnahme. Den Eindruck hat man ja , wenn man deren Webseiten liest. Herr Emmermann wird es als Jurist vielleicht etwas einfacher haben, weil er sich im Recht besser auskennt. Ansonsten gilt für euch alle: jammern, jammern, jammern.
    Warum ich euch das schreibe? Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Lebensgefährten getrennt. Es ging einfach nicht mehr. Er hatte aus erster Ehe zwei Kinder (6 und 8) und leidet sehr darunter, dass er sie nur dann sehen darf, wenn die Mutter es zulässt. Es hat in letzter Zeit viel Streit zwischen uns gegeben, weil er sich einfach alles gefallen ließ, alles in sich hinein gefressen hat, viel gejammert hat aber nie seinen Popo hoch und in Bewegung gebracht hat. Seinetwegen bin ich auch auf diese und andere Väterseiten gestoßen, von der mir diese hier aber am besten gefällt. Ich habe einen Bruder, der meinem Lebensgefährten auch geholfen hätte. Nun habe ich aber keine Lust mehr, den Rest meines Lebens mit einem jammernden und leidenden Mann zu verbringen, der sich nicht helfen lassen will. Wir haben viel im Bekanntenkreis darüber gestritten. Sogar alle Frauen und Mütter waren auf seiner Seite und haben ihm geraten, der Mutter seiner Kinder Druck zu machen.
    Vergeblich. Mittlerweile tun mir seine Kinder mehr leid als er!
    Wir Frauen wollen aber keine Luschen als Männer, keine Jammerlappen, sondern Männer, die Verantwortung übernehmen für sich und ihre Kinder und die sich durchsetzen können.
    Ich will selber noch Kinder haben. Er sagt, er traue sich nicht mehr. Die Kinder, zu denen er kaum noch Kontakt hat, sollen seine Einzigsten sein.
    Ich sage euch, ihr Männer selbst seid das Problem. Wie sollen wir Frauen euch noch ernst nehmen? Viel Glück wünsche ich euch trotzdem - euren Kindern wegen.

  • Warum ich euch das schreibe? Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Lebensgefährten getrennt. Es ging einfach nicht mehr.

    Sometimes It's hard To Be A Woman ...
    ;)

  • Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.
    Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.
    Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.
    Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

    Anders nicht!
    Schön formuliert.

  • Es ging einfach nicht mehr. Er hatte aus erster Ehe zwei Kinder (6 und 8) und leidet sehr darunter, dass er sie nur dann sehen darf, wenn die Mutter es zulässt. Es hat in letzter Zeit viel Streit zwischen uns gegeben, weil er sich einfach alles gefallen ließ, alles in sich hinein gefressen hat, viel gejammert hat aber nie seinen Popo hoch und in Bewegung gebracht hat.

    Man wird auch als Frau einsehen können, das kein Mann sich hier einfach so durchsetzen kann. Wieso? Alle Professionen, Gericht, Jugendämter, Verfahrensbevollmächtigte etc. tun nur das was die Kindesmutter sagt. Da kann dein Ex nix dafür. Das ist auch der Grund warum es den Väterwiderstand überhaupt gibt.
    In Deutschland werden Väter einfach aus dem Leben der Kinder weggesperrt, indem die Richter nur das tun was die Kindesmutter will. So ist zumindest in vielen Fällen die Reaktion der beteiligten Professionen.
    Die Hilflosigkeit die ein Mann dort erfährt, der nur von dem Gutdünken der Professionen abhängig ist, die nur danach trachten seine Einkünfte in ihren vollkommen überflüssigen Gerichtsverfahren einzudampfen und lediglich den Wunsch der Kindesmutter zu hofieren.

    Es ist ein Schande das Kindesmütter hier nicht von den Professionen relegiert werden. Ein MANN hat in Familienrechtsstreitigkeiten wesentlich schlechtere Karten, mann nimmt ihn stest als den Leistungsfähigen über viele Jahrzehnte in Anspruch obwohl die angeblich ach so Taffen Frauen für sich selbst sorgen könnten.

  • http://newsburger.de/spd-schwesig-will-umgangsrecht-mit-scheidungskindern-neu-regeln-82231.html

    Noch eine Studie mehr in deren Mittelpunkt das sogenannte Kindeswohl steht.
    Die Professionen der Helferindustrie dürften frohlocken.Geht es doch (zunächst) "nur" um ehelich geborene Kinder, denen die nichtehelichen gleichgestellt sein sollen.
    Eine Gleichstellung die in der Praxis so funktioniert wie die Durchsetzung des Umgangsrechts gegen das Mutterwohl...

    Die Liebe der Mutter zum Geldbeutel des Vaters wird von Familienrichterinnen oftmals mit dem rechtlich unbestimmten Kindeswohlbegriff gleichgesetzt.
    Die Liebe des Vaters zu seinem Kind hingegen als Querulantentum und Stalking der Mutter ausgelegt.

    Während andere Länder das Wechselmodell bereits erfolgreich praktizieren vergnügen sich die deutschen Professionellen die nächsten Jahre mit kostenintensiven Studien.
    Warum sollte auch zum Nachbarn geschaut werden?
    Bevor die Diskriminierung von Vätern in unseren Landen Vergangenheit wird ist Frau Schwesig längst eine historisch quotierte Randnotiz im dicken Buch des Familien(un)rechts...

  • Gast - gast784

    Melden

    Es wird in der BRD ein schlimmerer Mutter-Kult betrieben als im nationalsotialistischen Deutschland. Gleichzeit fordert "Frau" in allen Lebensbereichen Gleichberechtigung - außer natürlich in der Kindererziehung. Dort herrscht die weibliche Alleinherrschaft bzw. "Mann" wird geduldet, solange er auf Linie mit den weiblichen Vorstellungen in diesem Bereich ist. Die ganze Frauen-Gleichberechtigungs-Bewegung ist eine verlogene Angelegenheit, solange "Frau" nicht bereit ist, auch im Bezug auf Kinder/Familie wahre Gleichberechtigung zu praktizieren. Die aktuelle Alleinerziehenden-Quote von 90 % weibliche Alleinerziehende zu 10 % männlichen spricht Bände. Diesen Bereich anzupacken und dort für Gleichstellung zu sorgen wäre notwendig und in jedem Fall angebrachter als eine Frauen-Quote in den DAX-Vorständen zu fordern.

    Mein unehelicher Sohn und ich haben in diesem (Un-)rechtsstaat von Seiten des Jugendamts, der zeitweise eingesetzen Pflegefamilie (selber kinderlos, und im Umgang mit Babys unerfahren, was dann z. B. einen Rückenliegerschädel meines Sohnes zur Folge hatte) und dem Familiengericht bzw. der zuständigen Richterin (z. B. Zitat "Hätten Sie Ihren Sohn betreut, hätten Sie ihm den Rückenliegerschädel verpasst.") mehr Diskriminierung erfahren, als ich im Nachkriegs-Deutschland für möglich gehalten hätte. Mittlerweile bin ich der Auffassung, dass diese BRD im Bereich Kinder/Familie die deutlichen Züge eines faschistischen Staates aufweist, mit i.d.R. der Mutter bzw. dem Jugendamt/Familiengericht als Herrscher, Pflegefamilien als Helfershelfern (Zitat: "Wir sind der verlängerte Arm des Jugendamtes ... Wir sind keine Entscheider ... Wir konnten Ihnen nicht mehr Zeit mit Ihrem Sohn einräumen, wir mussten UNSERE Familie schützen"). und i.d.R. dem Vater und den Kindern als Beherrschten/Unterdrückten. Wahre Gleichberechtigung von Mann und Frau (Stichwort: Wechselmodell als Standard bei Trennung und Scheidung) sieht in jedem Fall anders aus als das was in diesem Land praktiziert wird.

    Das System war vielleicht einmal gut gemeint, für den Fall, dass ein Mann seine Familie im Stich lässt. Es wird jedoch nicht differenziert zwischen einer vielleicht wirklich schutzbedürftigen Mutter und einer Frau, die einen Vater mit Familien- und Vaterwilllen bewusst und gewollt aus seiner Vaterverantwortung zu drängen versucht. Politik und Medien propagieren allgemein das Bild von der armen, unterstützungsbedürftigen, aber gleichzeitig doch irgendwie taffen und vor Power strotzenden Alleinerziehenden. In der Realität, vor der Deutschland offensichtlich die Augen verschließt, reicht das Spektrum jedoch von unterstützungsbedürftiger bis böswilliger Mutter. Dass es auch "böse" (oder kranke) Frauen gibt, weiß der Volksmund eigentlich schon seit Jahrhunderten. Unzählige Märchen oder z. B. Mozarts Zauberflöte haben das Thema schon vor langer Zeit behandelt. Nur die heutigen Gutmenschen beim Familiengericht, auf den Jugendämtern und beim Gesetzgeber haben den gesunden Menschenverstand ausgeschaltet und pflegen einen Muttermythos, der fernab jeglicher Realität ist.

  • Wenn nach allem eine fragwürdige Familienrechtsprechung nicht Willens oder nicht in der Lage ist, Kinder vor einer willkürlichen Entfremdung von ihren Vätern zu schützen, stellt sich die Frage, ob nicht alternativ zur Rechtsordnung Möglichkeiten bestehen, unter Beachtung des Kindeswohls und deren Interessen deren Recht auf beide Eltern durchzusetzen.

    Denn Kinder ihren Vätern zu nehmen und zu entfremden ist dem Grunde nach nichts anderes als Kidnapping.
    Dabei kann es den redlichen Vätern, denen unter erlogenen Begründungen Gewaltschutzverfahren angehängt werden um sie in Bezug auf Kinder und Mütter auf Distanz zu halten und um den Umgang ausschließen zu können oder um Zeit zu gewinnen, das Kind gegen den Vater einzustellen (zu parentalisieren) einerlei sein, ob erpresserische Absichten das Motiv des Kidnapping bilden oder Hass oder Verletztheit einer Mutter.
    Aus dem Gedanken des § 32 StGB heraus sollte in solchen Fällen Nothilfe erlaubt sein!
    Denn zeitnahe und insoweit angemessene Entscheidungen, die ein Kind davor schützen, dass ihm der Vater genommen wird, sind bei dem der Täterin zur Verfügung stehenden rechtlichen Instrumentarium von vornherein nicht zu erwarten.
    Von Familiengerichten eingeschaltete Sachverständige "lügen das Blaue vom Himmel herunter" und setzen sich nicht selten in Widerspruch zu ihren Kollegen, sodaß man vermuten könnte, die im Rahmen einer Exploration zu begutachtenden Sachverhalte stünden auf dem Wochenmmarkt zur freien Verfügung.

    Das ganze Szenario erinnert an die kleist'sche Novelle vom Michael Kohlhaas.
    Verbotene Selbstjustiz oder Verzicht auf Menschenrechte scheinen die Alternativen.
    Wer seinem Kind hilft, macht sich strafbar!
    Wer ihm Hilfe vorenthält, macht sich zum Mittäter oder zum Gehilfen des Unrechts

  • Die Kommentare zum Thema Umgang und Unterhalt sind durchweg interessant.

    Zum Posting von Carmen und dem steten Vorwurf des Jammerns habe ich meine Meinung auf
    http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung.html
    dargelegt.(Achtung: etwas längerer Text)
    Auszug:
    "Hey, warum nutzt ihr das Kosten-und Unterhaltsrecht einzig zur Entfremdung der Kinder und der Entsorgung ihrer Väter statt zur Durchsetzung der Kinderrechte auf Beziehungspflege und Kontakt zu beiden Eltern ?"

    Die Anwendung des Kostenrechts zur Durchsetzung des Umgangsrechts statt zur Entsorgung redlicher Väter wäre ein echter und notwendiger Paradigmenwechsel, nachdem bei der Frage der gemeinsamen Obsorge von Geburt die Kinderfeindelobby nachhaltig ihre menschenrechtswidrigen Positionen durchsetzen konnte.

    Von der Entsorgungskultur zur Willkommenskultur der Väter im Leben der Kinder !

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)
 

Auch das muss mal geschrieben werden:    

                                                      
Dank !


Dank an meinem Schutzengel und dem Paradoxon, dass eine berufsmäßige Entsorgerin von Vätern meiner Tochter den zweiten Elternteil mittelbar

erhalten hat.
 
Auf meinen Schultern lastet eine große Schuld.

Ich weiß nicht, ob meine Tochter Pferde mag.

Doch wenn dem so wäre könnte sie sich kein Pony kaufen.

Daran bin ich schuld.

Ich lebe noch und das heißt: keine Halbwaisenrente und keinen Ponyhof.

(Unausgesprochen heißt das: "Mama, solange Papa untot ist und nervt, mache ich ihn schlecht. Das freut dich, weil wir nur sein Geld brauchen und

für mich die Familienversicherung bei seiner Krankenkasse. Stimmt doch, oder?!")

 
Im Fall meiner nichtehelichen Tochter Lisa H.ist das Ponyhof-Verhinderungs-Schmankerl besonders bizarr, weil berufsmäßig mit der Vaterentsorgung

Befasste mich dem Kind erhielten.


Nie hätte ich gedacht einer Richterin am Kammergericht und ihren Mitarbeitern vom Einlassdienst für ihre Hilfe und Unterstützung dankbar zu sein.

Aber es ist so.
 
Danke!
 
Danke nicht für den Beschluss der meine Entsorgung festschreiben wird, sondern für das schnelle Handeln nach dem Termin beim Kammergericht als

mich ein Hinterwandinfarkt außer Gefecht setzte.


Ich wandte mich an die Richterin Heike Hennemann, die die erbetene Hilfe schnell organisierte.


Knapp eine Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch im DRK-Klinikum Westend.

Ein erfahrener Operateur, viel Glück und alles ging gut aus.


Ich konnte die ITS bereits wieder verlassen und schaue nun aus einem Stationszimmer in der 6.Etage über die graue Skyline Berlins und suche

meinen Schutzengel.
 
Mein Dank gilt der Feuerwehr, den Maltesern, den medizinischen Profis, aber auch den Helfern der Justiz beim Kammergericht, die mir hilfreich zur Seite

standen und (nebenbei) meiner nichtehelichen Tochter Lisa den Vater, also mich, erhalten haben.

Der üblichen Familienrechtsphilosophie und -praxis dürfte "det nich so janz" entsprechen.


Danke für Nix was die Beihilfe zur Entfremdung, Traumatisierung und Indoktrinierung des Kindes betrifft.


Danke für Nix was die Entsorgung, Stigmatisierung, Kriminalisierung und Jagd auf den väterlichen Elternteils betrifft.


Danke für den Rest bewahrter Menschlichkeit und nicht geschlechtsabhängiger Hilfsbereitschaft (und sei es auch nur für die Absicherung von

Zahlungsverpflichtungen...)
 
Schön, dass das schizophrene Familienbild der Grünen das Kammergericht noch nicht in Gänze erobert hat.


"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie!


Genau das, Mutter und Kinder!


 Das ist Familie!"


Gefunden bei Danisch



 
Auch das muss mal gesagt werden...


Liken und Disliken ist für YouTuber das was für Theaterschauspieler Buhrufe und Applaus sind.
Die Kommunikation in sozialen Netzwerken auf der Basis der Isolation vorm Bildschirm kann, trotz zunehmender Zensur, zur Sucht, zur Sucht nach immer mehr "Freunden" und Bestätigungslikes werden.

Auch kleine Graswurzelaktivisten schielen auf den Traffic ihrer Websiten.
Ich nehme mich da nicht aus.
Die Gefahr einer Like-Sucht besteht indes nicht, weil meine Homepage Sorgerechtapartheid.de keine leichte, boulevardmässig aufbereitete Kost bietet.
Ihr Kernthema ist spröde und findet kaum den Weg in den Mainstream.
Von Zugriffzahlen echter Blogger, wie z.B. Arne Hoffmann oder Hadmut Danisch, ist SRA so meilenweit entfernt wie die Spruchpraxis im Familienrecht von der rechtstaatlichen Umsetzung der Artikel 1, 3 und 6 Grundgesetz, um nur drei grundlegende zu nennen.
Die Freude über stetig anwachsende Zugriffszahlen (vor allem aber über die länger werdende Verweildauer auf meiner Hompage, die mir immerhin ein Lesen und Befassen der user mit der Thematik der Apartheid im deutschen Familienrecht suggeriert) ist (suchtfrei) vorhanden und motiviert.
 
Ab und an wird das Kontaktformular bzw. die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genutzt, rufen Betroffene an oder kommen zum Erfahrungsaustausch bei mir vorbei.
Feedbacks jeder Art sind willkommen.
 
Seit einiger Zeit bin ich Mitglied in einer kleinen WhatsApp-Gruppe, die sich als vom Familienrecht Betroffene sporadisch austauscht.
Von den mehr als sechzig Geschlechtern sind zwei in ihr vertreten.
Der Initiator hat die Gruppe bereits wieder verlassen, doch ihr Lebenslicht flackert ab und an noch auf.
So zuletzt bei der Vorstellung meines Textes zur Frage der Kapitulation oder Mittäterschaft von Familiengerichten.
 
Ohne die Persönlichkeitsrechte eines Gruppenmitgliedes zu verletzen hier ein Auszug aus dem Chat:
 
Der Text ist einfach nur krank!
 
 ?Geht es genauer?
 
Nee, ich habe bereits nach der Hälfte aufgehört zu lesen...
 
Was ist das für ein hilfreiches Feedback, frage ich mich, wenn das Niveau im weiteren Verlauf des Threads sogar das Kommentierungsniveau von web.de unterschreitet. Wer ein Fußballspiel nach der ersten Halbzeit verlässt kann das Endergebnis durch Kartenlegen erahnen aber nicht wissen.
Natürlich hat jeder/jede das Recht auf eine Meinung. Erst recht wenn er/sie glaubt die Diagnoseschlüssel nach ICD-10 zu kennen.
Bei mir waren das bislang nur Jugendamtler, Beistände, Richter und Gutachter die sich erdreisteten sich zu meiner Erkrankung, der Erkrankung des Vaterseins, "sachkundig" einzulassen.
 
 
Wer soll den Text lesen?
Er ist krank und von Hass durchtränkt.
Vielleicht ist auch das der Grund, dieser unsägliche Hass zwischen den Geschlechtern,
die die Kinder einen Elternteil verlieren lassen. Aber egal,
ihr wollt es so und kapiert auch nicht,
dass diese Art und Weise blinden Aktivismusses rein gar nichts bringt...
Aber ich bin es leid, mir den Finger krumm zu schreiben.
Als Frau, alleinerziehende Mutter und ebenfalls entsorgte Mutter kann ich nur für mich sprechen und Dir/Euch kund tun,
dass das Wahrheitsbild in dem Text mehr als schief hängt.
...
 
Mit Bevorzugung eines bestimmten Geschlechts bzw. Logik hat das Familiengericht zumindest nix zu tun.
Darum ist der Text schlichtwegs nicht nur unlesbar, sondern auch falsch. Polemik hin oder her.
 
So weit, so wenig gut.
Nur, mit der Sachebene wird das wohl nix mehr.
Hätte die Whatsapperin doch nicht nur den halben Text gelesen, und sodann lieber darauf verzichtet, die Empfehlung zu geben einer narzisstisch gestörten Mutter einen Kuchen zu backen, weil das Wunder bewirken kann.
Doch Spaß beiseite.
Meinen Vorschlag, die Auffassung vom "kranken Text" auf meiner Homepage darzustellen und  durch Argumentation zu vertreten, wurde von ihr  abgelehnt. Das mache keinen Sinn, die Zeit fehle, "Bin gerade mit meiner eigenen Lösung zudem beschäftigt" und befasse mich aktuell "eher wissenschaftlich mit dem Thema pathogene Kindererziehung und Kindern als Symtomträgern jahrelanger Sorgerechts-und ähnlicher schädlicher Streitigkeiten".
 
Schade, dass das Contra-Feedback nicht bzw. (nur) mit soziologischem Ich-Geschwätz begründet wurde.
 
Meine "Sucht" nach Feedbacks, die nicht nur Axiome verkünden, ist ungebrochen...