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Umgang und Unterhalt


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Kommentar von Gert Bollmann (Sorgerechtapartheit.de):Die juristisch gewiefte Aufteilung (rabulistische Trennung) des naturgegebenen Elternrechts in Umgangsrecht, Sorgerecht, Unterhaltspflicht dient zumindest nicht dem Wohlergehen der Kinder. Deshalb: Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen. Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern. Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern. Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

 

Einem Kind den Vater zu nehmen gehört bestraft.

 

Wer in solchen Fällen Unterhalt zahlt, belohnt die Kindsmutter und stärkt sie in ihrem Unrechtsverhalten. Man rettet sein Kind aber nicht in ehrenwerter Weise vor dem Verhungern, wenn trotzdem Unterhalt gezahlt wird. Sondern man beugt und entzieht sich in der Regel lediglich staatlichen Sanktionen um den eigenen Lebensstandard zu sichern.

 

Das ist legitim - aber nicht ehrenwert oder verantwortungsvoll.

Mit Blick auf das Kindeswohl eher inkonsequent und kontraproduktiv!

 

 

Appell


Jährlich werden in der Bundesrepublik rund 1 Million Väter entsorgt. Viele leiden darunter, werden krank oder sterben sogar.
Väter mit Geld können sich gefahrlos Sorge- und Umgangsrechte erkaufen. Väter ohne Geld zwingt das Unterhaltsrecht in die Armut.
Es stempelt sie zu Verbrechern und droht ihnen mit langen Gefängnisstrafen.


Trotzdem verletzen tausende Männer ihre Unterhaltspflicht – unter erniedrigenden und freiheitsgefährdenden Umständen.

 

Ich gehöre dazu. – Ich habe meine Unterhaltspflicht verletzt.

Ich bin gegen das geltende Unterhaltsrecht und für ein paritätisches, echtes Wechselmodell.


Wir Väter wollen keine Almosen vom Gesetzgeber und keine Reform auf Raten!
Wir fordern eine Reform der §§ 1601 ff BGB und die Abschaffung des § 170 StGB!
Wir fordern die gleichberechtigte Elternschaft.

 

Hier nach: Appell "Wir zahlen keinen Unterhalt."
Formular für die Unterschriftensammlung (in Bearbeitung).


(Im Original Stern-Bericht vom 02.06.1971 wurde eine Liste von 374 Frauen angefügt, die unterschrieben, daß sie abgetrieben haben .....)

 

Anmerkung:

Dass es zumindest in Sachen Unterhaltsrecht Handlungsbedarf gibt, scheint in der Union aber unbestritten zu sein.

"Es entspricht der Lebenswirklichkeit, dass viele Elternteile auch nach einer Trennung weiter die Verantwortung für

die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder teilen wollen", sagt Sabine Sütterlin-Waack, zuständig für Fragen des Unterhaltsrechts.

Quelle: Aufstand der Entrechteten, Die Welt 

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  • Meine Unterschrift ist sicher.
    Noch zwei + X und Marianne gibt zusammen mit Angelique einen aus!

    Mariannes Veitstanz um den fehlenden Schwanz und seinen (Geld-)Beutel ist vergleichbar mit dem an deutschen Familiengerichten täglich aufgeführten.
    Die Praxis der Familiengerichtsbarkeit offenbart den Hurencharakter der Justiz, die sich freiwillig in Komplizenschaft mit missratenen Frauen und Kreidekreismüttern begibt und sich als Kalfakter für den emotionalen Kindesmissbrauch andient.
    Familiengerichte sind Außenstellen für fehlenden moralischen Anstand in deren Sälen vor und hinter dem Richtertisch Liliths Schwestern ihr Unwesen treiben, hier steht der Mann und Vater durchweg im Mittelpunkt.Er soll erlegt und sein Fell verteilt werden.

    Meine minderjährige Tochter Lisa hat den Makel der Unehelichkeit und ich den einer Elternschaft die vom Gutdünken des Elternteils abhängt der das Kind geboren hat.
    Lisa ist meinen ehelich geborenen Kindern weder gleichgestellt noch gleichberechtigt. Anderslautende Gesetzestexte sind in der Praxis bis zum heutigen Tag Makulatur. Lisa muß ohne Kontakt zu mir im Haushalt der getrennterziehenden Ein-Eltern-Familie aufwachsen. Eine Erfolgsgeschichte wenn eine Hälfte der Herkunft und Persönlichkeit dem Kind vorenthalten wird und unbekannt bleibt ?

    In 64 Monaten wird meine jüngste Tochter volljährig.
    Ich bin ziemlich sicher, sie während dieser Zeitspanne weder zu sehen noch eine Vater-Tochter-Beziehung aufbauen zu können, obwohl ich bereit, umfassend geeignet und willens bin mehr als 50 % Betreuungszeit aufzubringen.
    Ihre Mutter und Schwarzrobenträgerinnen wissen hier zu verhindern - "notfalls" mit der Produktion weiterer Gerichtskosten etc.

    Gleichzeitig wandern jedoch weiter jedes Jahr mehrere tausend von meinem Konto gepfändete Euronen auf das des Wohnelternteils - bis zur Volljährigkeit Lisas noch ca. 20000 €. Das ist in etwa soviel wie die Justizkasse (richtig vollendet formuliert: die Kosteneinziehungsstelle der Justiz) aktuell von mir fordert und versucht mir aus dem Beutel zu ziehen.
    Zahlten einst die Eigentümer für die Zerstörung ihrer Synagode so sind es heute Väter die für die Traumatisierung und emotionelle Schändung ihrer Kinder und ihre eigene Entsorgung den Würgegriff des Rechtstaates erleiden. Bereits jetzt "freue" ich mich auf die nächsten Schriftsätze der Beamten des einfachen,mittleren und gehobenen Dienstes in denen sie (auftragsgemäß entsprechend ihrer Besoldung) mir ihr Glaubensbekenntnis von der Existenz des Rechtstaates mitteilen.

    Die juristisch gewiefte Aufteilung (rabulistische Trennung) des naturgegebenen Elternrechts in Umgangsrecht, Sorgerecht, Unterhaltspflicht dient zumindest nicht dem Wohlergehen der Kinder.
    Deshalb: Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.
    Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.
    Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.
    Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

    'tschuldigung für die Beitragslänge
    http://sorgerechtapartheid.de/

  • Meine Unterschrift ist auch sicher.
    Noch eins + X und Marianne gibt zusammen mit Angelique einen aus!

    Ich hoffe das diese Frauen wirklich niemals Unterhalte für ihre angeblichen Betreuungsleistungen erhalten. Geht zum Teufel ihr Frauen ohne Moral.

  • Gast - Carmen

    Melden

    Meine Unterschrift könnt ihr auch haben, liebe "Sturmtruppenväter".
    Aber auch sie wird euch nicht weiterhelfen. Ich schließe mich da im Wesentlichen Marianne an. Männer sind Waschlappen und Luschen. Vielleicht sind Herr Emmermann und Herr Bollmann eine Ausnahme. Den Eindruck hat man ja , wenn man deren Webseiten liest. Herr Emmermann wird es als Jurist vielleicht etwas einfacher haben, weil er sich im Recht besser auskennt. Ansonsten gilt für euch alle: jammern, jammern, jammern.
    Warum ich euch das schreibe? Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Lebensgefährten getrennt. Es ging einfach nicht mehr. Er hatte aus erster Ehe zwei Kinder (6 und 8) und leidet sehr darunter, dass er sie nur dann sehen darf, wenn die Mutter es zulässt. Es hat in letzter Zeit viel Streit zwischen uns gegeben, weil er sich einfach alles gefallen ließ, alles in sich hinein gefressen hat, viel gejammert hat aber nie seinen Popo hoch und in Bewegung gebracht hat. Seinetwegen bin ich auch auf diese und andere Väterseiten gestoßen, von der mir diese hier aber am besten gefällt. Ich habe einen Bruder, der meinem Lebensgefährten auch geholfen hätte. Nun habe ich aber keine Lust mehr, den Rest meines Lebens mit einem jammernden und leidenden Mann zu verbringen, der sich nicht helfen lassen will. Wir haben viel im Bekanntenkreis darüber gestritten. Sogar alle Frauen und Mütter waren auf seiner Seite und haben ihm geraten, der Mutter seiner Kinder Druck zu machen.
    Vergeblich. Mittlerweile tun mir seine Kinder mehr leid als er!
    Wir Frauen wollen aber keine Luschen als Männer, keine Jammerlappen, sondern Männer, die Verantwortung übernehmen für sich und ihre Kinder und die sich durchsetzen können.
    Ich will selber noch Kinder haben. Er sagt, er traue sich nicht mehr. Die Kinder, zu denen er kaum noch Kontakt hat, sollen seine Einzigsten sein.
    Ich sage euch, ihr Männer selbst seid das Problem. Wie sollen wir Frauen euch noch ernst nehmen? Viel Glück wünsche ich euch trotzdem - euren Kindern wegen.

  • Warum ich euch das schreibe? Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Lebensgefährten getrennt. Es ging einfach nicht mehr.

    Sometimes It's hard To Be A Woman ...
    ;)

  • Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.
    Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.
    Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.
    Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

    Anders nicht!
    Schön formuliert.

  • Es ging einfach nicht mehr. Er hatte aus erster Ehe zwei Kinder (6 und 8) und leidet sehr darunter, dass er sie nur dann sehen darf, wenn die Mutter es zulässt. Es hat in letzter Zeit viel Streit zwischen uns gegeben, weil er sich einfach alles gefallen ließ, alles in sich hinein gefressen hat, viel gejammert hat aber nie seinen Popo hoch und in Bewegung gebracht hat.

    Man wird auch als Frau einsehen können, das kein Mann sich hier einfach so durchsetzen kann. Wieso? Alle Professionen, Gericht, Jugendämter, Verfahrensbevollmächtigte etc. tun nur das was die Kindesmutter sagt. Da kann dein Ex nix dafür. Das ist auch der Grund warum es den Väterwiderstand überhaupt gibt.
    In Deutschland werden Väter einfach aus dem Leben der Kinder weggesperrt, indem die Richter nur das tun was die Kindesmutter will. So ist zumindest in vielen Fällen die Reaktion der beteiligten Professionen.
    Die Hilflosigkeit die ein Mann dort erfährt, der nur von dem Gutdünken der Professionen abhängig ist, die nur danach trachten seine Einkünfte in ihren vollkommen überflüssigen Gerichtsverfahren einzudampfen und lediglich den Wunsch der Kindesmutter zu hofieren.

    Es ist ein Schande das Kindesmütter hier nicht von den Professionen relegiert werden. Ein MANN hat in Familienrechtsstreitigkeiten wesentlich schlechtere Karten, mann nimmt ihn stest als den Leistungsfähigen über viele Jahrzehnte in Anspruch obwohl die angeblich ach so Taffen Frauen für sich selbst sorgen könnten.

  • http://newsburger.de/spd-schwesig-will-umgangsrecht-mit-scheidungskindern-neu-regeln-82231.html

    Noch eine Studie mehr in deren Mittelpunkt das sogenannte Kindeswohl steht.
    Die Professionen der Helferindustrie dürften frohlocken.Geht es doch (zunächst) "nur" um ehelich geborene Kinder, denen die nichtehelichen gleichgestellt sein sollen.
    Eine Gleichstellung die in der Praxis so funktioniert wie die Durchsetzung des Umgangsrechts gegen das Mutterwohl...

    Die Liebe der Mutter zum Geldbeutel des Vaters wird von Familienrichterinnen oftmals mit dem rechtlich unbestimmten Kindeswohlbegriff gleichgesetzt.
    Die Liebe des Vaters zu seinem Kind hingegen als Querulantentum und Stalking der Mutter ausgelegt.

    Während andere Länder das Wechselmodell bereits erfolgreich praktizieren vergnügen sich die deutschen Professionellen die nächsten Jahre mit kostenintensiven Studien.
    Warum sollte auch zum Nachbarn geschaut werden?
    Bevor die Diskriminierung von Vätern in unseren Landen Vergangenheit wird ist Frau Schwesig längst eine historisch quotierte Randnotiz im dicken Buch des Familien(un)rechts...

  • Gast - gast784

    Melden

    Es wird in der BRD ein schlimmerer Mutter-Kult betrieben als im nationalsotialistischen Deutschland. Gleichzeit fordert "Frau" in allen Lebensbereichen Gleichberechtigung - außer natürlich in der Kindererziehung. Dort herrscht die weibliche Alleinherrschaft bzw. "Mann" wird geduldet, solange er auf Linie mit den weiblichen Vorstellungen in diesem Bereich ist. Die ganze Frauen-Gleichberechtigungs-Bewegung ist eine verlogene Angelegenheit, solange "Frau" nicht bereit ist, auch im Bezug auf Kinder/Familie wahre Gleichberechtigung zu praktizieren. Die aktuelle Alleinerziehenden-Quote von 90 % weibliche Alleinerziehende zu 10 % männlichen spricht Bände. Diesen Bereich anzupacken und dort für Gleichstellung zu sorgen wäre notwendig und in jedem Fall angebrachter als eine Frauen-Quote in den DAX-Vorständen zu fordern.

    Mein unehelicher Sohn und ich haben in diesem (Un-)rechtsstaat von Seiten des Jugendamts, der zeitweise eingesetzen Pflegefamilie (selber kinderlos, und im Umgang mit Babys unerfahren, was dann z. B. einen Rückenliegerschädel meines Sohnes zur Folge hatte) und dem Familiengericht bzw. der zuständigen Richterin (z. B. Zitat "Hätten Sie Ihren Sohn betreut, hätten Sie ihm den Rückenliegerschädel verpasst.") mehr Diskriminierung erfahren, als ich im Nachkriegs-Deutschland für möglich gehalten hätte. Mittlerweile bin ich der Auffassung, dass diese BRD im Bereich Kinder/Familie die deutlichen Züge eines faschistischen Staates aufweist, mit i.d.R. der Mutter bzw. dem Jugendamt/Familiengericht als Herrscher, Pflegefamilien als Helfershelfern (Zitat: "Wir sind der verlängerte Arm des Jugendamtes ... Wir sind keine Entscheider ... Wir konnten Ihnen nicht mehr Zeit mit Ihrem Sohn einräumen, wir mussten UNSERE Familie schützen"). und i.d.R. dem Vater und den Kindern als Beherrschten/Unterdrückten. Wahre Gleichberechtigung von Mann und Frau (Stichwort: Wechselmodell als Standard bei Trennung und Scheidung) sieht in jedem Fall anders aus als das was in diesem Land praktiziert wird.

    Das System war vielleicht einmal gut gemeint, für den Fall, dass ein Mann seine Familie im Stich lässt. Es wird jedoch nicht differenziert zwischen einer vielleicht wirklich schutzbedürftigen Mutter und einer Frau, die einen Vater mit Familien- und Vaterwilllen bewusst und gewollt aus seiner Vaterverantwortung zu drängen versucht. Politik und Medien propagieren allgemein das Bild von der armen, unterstützungsbedürftigen, aber gleichzeitig doch irgendwie taffen und vor Power strotzenden Alleinerziehenden. In der Realität, vor der Deutschland offensichtlich die Augen verschließt, reicht das Spektrum jedoch von unterstützungsbedürftiger bis böswilliger Mutter. Dass es auch "böse" (oder kranke) Frauen gibt, weiß der Volksmund eigentlich schon seit Jahrhunderten. Unzählige Märchen oder z. B. Mozarts Zauberflöte haben das Thema schon vor langer Zeit behandelt. Nur die heutigen Gutmenschen beim Familiengericht, auf den Jugendämtern und beim Gesetzgeber haben den gesunden Menschenverstand ausgeschaltet und pflegen einen Muttermythos, der fernab jeglicher Realität ist.

  • Wenn nach allem eine fragwürdige Familienrechtsprechung nicht Willens oder nicht in der Lage ist, Kinder vor einer willkürlichen Entfremdung von ihren Vätern zu schützen, stellt sich die Frage, ob nicht alternativ zur Rechtsordnung Möglichkeiten bestehen, unter Beachtung des Kindeswohls und deren Interessen deren Recht auf beide Eltern durchzusetzen.

    Denn Kinder ihren Vätern zu nehmen und zu entfremden ist dem Grunde nach nichts anderes als Kidnapping.
    Dabei kann es den redlichen Vätern, denen unter erlogenen Begründungen Gewaltschutzverfahren angehängt werden um sie in Bezug auf Kinder und Mütter auf Distanz zu halten und um den Umgang ausschließen zu können oder um Zeit zu gewinnen, das Kind gegen den Vater einzustellen (zu parentalisieren) einerlei sein, ob erpresserische Absichten das Motiv des Kidnapping bilden oder Hass oder Verletztheit einer Mutter.
    Aus dem Gedanken des § 32 StGB heraus sollte in solchen Fällen Nothilfe erlaubt sein!
    Denn zeitnahe und insoweit angemessene Entscheidungen, die ein Kind davor schützen, dass ihm der Vater genommen wird, sind bei dem der Täterin zur Verfügung stehenden rechtlichen Instrumentarium von vornherein nicht zu erwarten.
    Von Familiengerichten eingeschaltete Sachverständige "lügen das Blaue vom Himmel herunter" und setzen sich nicht selten in Widerspruch zu ihren Kollegen, sodaß man vermuten könnte, die im Rahmen einer Exploration zu begutachtenden Sachverhalte stünden auf dem Wochenmmarkt zur freien Verfügung.

    Das ganze Szenario erinnert an die kleist'sche Novelle vom Michael Kohlhaas.
    Verbotene Selbstjustiz oder Verzicht auf Menschenrechte scheinen die Alternativen.
    Wer seinem Kind hilft, macht sich strafbar!
    Wer ihm Hilfe vorenthält, macht sich zum Mittäter oder zum Gehilfen des Unrechts

  • Die Kommentare zum Thema Umgang und Unterhalt sind durchweg interessant.

    Zum Posting von Carmen und dem steten Vorwurf des Jammerns habe ich meine Meinung auf
    http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung.html
    dargelegt.(Achtung: etwas längerer Text)
    Auszug:
    "Hey, warum nutzt ihr das Kosten-und Unterhaltsrecht einzig zur Entfremdung der Kinder und der Entsorgung ihrer Väter statt zur Durchsetzung der Kinderrechte auf Beziehungspflege und Kontakt zu beiden Eltern ?"

    Die Anwendung des Kostenrechts zur Durchsetzung des Umgangsrechts statt zur Entsorgung redlicher Väter wäre ein echter und notwendiger Paradigmenwechsel, nachdem bei der Frage der gemeinsamen Obsorge von Geburt die Kinderfeindelobby nachhaltig ihre menschenrechtswidrigen Positionen durchsetzen konnte.

    Von der Entsorgungskultur zur Willkommenskultur der Väter im Leben der Kinder !

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


 

It is a very scary time for fathers in Germany*

 

 

Immer mehr Rechte und das gute Gefühl

 

Linke Gedanken und Fragen eines Betroffenen

oder

warum Schein-(Kinder-)rechte nicht ins Grundgesetz gehören

(Ein Auszug)

 

Als Lisa, meine dritte Tochter im Park-Sanatorium Dahlem mittels mütterlich gewünschter Kaiserschnittgeburt das Licht der Welt erblickte und mich erstmals zum Vater eines Kebskegels** machte, war ich bereits in einem fortgeschritteneren Lebensalter als Karl Marx bei der Geburt seines unehelichen Sohnes Frederick.

 

Sichtbar profaner Ehebruch anno Tobak 1851 und anno Domini 2002.

 

No ordinary and simple love then as now.

 

Der große Denker, Philosoph und Aufheber der bürgerlichen Familie*** vergnügte sich in jungen Ehejahren mit seiner Haushälterin, zeugte mit ihr ein Kind und setzte, nicht nur in Kenntnis der Eifersucht der Gattin, die Existenz seiner Ehe aufs Spiel.

Sein unehelicher Sohn blieb (von ihm) ungeliebt.

Heute ruht Marx mit Ehefrau und Haushälterin im gemeinsamen Familiengrab.

 

Zu Beginn des 21.Jahrhunderts, ich hatte bereits 25 Ehejahre auf dem "Silberrücken", half mir eine Kurzzeitaffäre mit einer lebensjüngeren Arbeitskollegin in der Berliner Ausländerbehörde über die Midlife-Crisis.

Eine Zwangsvaterschaft vermochte das voraussehbare Beziehungsende nicht aufzuhalten.

Derweil erwies sich der Eintritt von Schwangerschaft und Partus für die ehemalige Gespielin als lebenssinnstiftendes Antidepressivum. Die finanziell wertvolle Leibesfrucht ging in ihren Alleinbesitz über.

 

Wie Marx gelang es mir, trotz Eifersucht der Gattin, die traditionelle bürgerliche Ehe zu retten und darüber hinaus (und trotz alledem) meine naturgegebene väterliche Liebe zum Kebskegel zu wahren, obwohl bis zum heutigen Tag das Kebsweib und ihre staatlichen Unterstützer eine gelebte Vaterschaft bekämpfen.

Das Grab dieser Kreidekreismutter wird eine Soloruhestätte und unbeweint.

 

Ich weiß nicht, ob die vom Ehebrecher Marx beschriebene Ablösung der "heiligen" bürgerlichen Familie in seinen Vorstellungen radikaler, totaler oder brutaler erfolgen sollte als sie heutigentags verwirklicht wird. Die Auflösung der Familie steht, nicht nur im Geburtsland des großen Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers, auf der politischen Agenda gender-und systemerhaltender Ideologen.

 

In Deutschland wurde die Familienzerstörung zur Staatsdoktrin erhoben.

 

Eher ein flacher Kalauer und ein Gassenwitz der Moderne als ein nachgedanklicher Treppenwitz der Geschichte ist die systematische Zerschlagung der bürgerlichen Familie nicht das Ergebnis proletarischen Schaffens sondern systemerhaltendes Könnens des Kapitals.

...

 

Seit je stützt die Justiz in ihren Trutzburgen die aktuellen Gebieter, Machthaber und herrschenden Regentinnen. Die Anbetung und Vergötzung eines imaginären Mutterbildes durch die Sondergerichtsbarkeit des Familien(un)rechts führt in den Gerichtssälen nicht nur zu lachhaft wilden ekstatischen Veitstänzen die cerebrale Diarrhoe verursachen sondern zu standardisierter, "normaler Einzelfall-"Willkür und Diskriminierung von Vätern, zu wachsend rechtsfreien Räumen, zu vollständiger Erosion des von Rechtskundigen und seinen Apologeten viel besungenen und gelobpreisten Rechtsstaates. Bei der Zerstörung der Familie sind Ansätze von Rechtstaatlichkeit hinderlich, erscheint der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital, erscheint jede Verbiegung von Recht sakrosankt und als gewollt.

 

 

Suggestion und Manipulation, rabulistische Spekulation und soziologische Kaffeesatzleserei lassen sich am besten verkaufen wenn es gelingt dem einheimischen Volk als formalen Souverän die eigenen Prämissen seines Willens zum Machterhalt, u.a. durch die Zerstörung der Familie, unterzuschieben. Dem hat sich ein rasant wie ein bösartig metastierendes Krebsgeschwür wachsendes Helfergewerbe aus Dumm-,Viel-und Dampfschwätzern verschrieben. Mit zweifelhaften Erfolg, ausgenommen ist der eigene finanzielle, wenden sie zahlreiche Formen der Suggestion und Manipulation an, dominieren den herrschenden Mainstream und zahlreiche soziale Medien und werden von der "schweigenden Mehrheit" solange als glaubhaft angesehen bis die Praxis des Kindesmissbrauchs, der Elternentehrung und der Familienzerstörung den Einzelnen unmittelbar selbst erwischt und betrifft.

 

Neben der Taktik der Verschleierung und der Lügen nutzen die parasitären Helfer des Kindesfrevels als alten Trick die als vorhanden suggerierten allgemeinen und tatsächlich bei vielen Menschen naturgegeben (noch) vorhandenen menschlichen Eigenschaften des Mitgefühls und Mitleids.

Neben der Beibehaltung der Sorgerechtapartheid und den Scheingefechten um die Einführung des Wechselmodells als Regelfall steht seit einiger Zeit die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz auf der politischen Agenda.

 

Natürlich wird verschwiegen das das Recht der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden ist.

Und ebenso natürlich wie selbstverständlich wird verschwiegen das mehr Kinderrechte ein weniger an Elternrechten und zugleich ein Mehr an staatlichen Zugriffsrechten beinhaltet.

 

 

Stattdessen wird ans Mitgefühl appelliert.

Wer würde einem Kind in Not nicht helfen?

Wer will nicht, dass Kinder glücklich und zufrieden aufwachsen?

Wer schaut nicht lieber auf Bilder von lachenden Kindern statt auf Fotos die körperliche Misshandlungen von Schutzbefohlenden zeigen?

Wer würde einem Kind vorsätzlich Schlechtes antun wollen?

Richtig: nicht einmal der grüne Kinderliebhaber, die narzisstische Kreidekreismutter, die gestörte Borderlinerin oder Eltern die ihre Kinder als Influencer vermarkten oder Mütter, die am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom**** leiden.

 

Kinderschutzforderungen haften die Aura des Edlen an.

 

Wer kann schon etwas gegen die Agitpropforderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden ohne seinen Gutmenschenstatus zu gefährden?

Wer würde einem Mitmenschen in Not nicht helfen und deshalb im Interesse der Kinder den Slogan: Allen Kindern beide Eltern! - Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland. (Pressemitteilung des VAFK vom 18.09.2018) genauer hinterfragen.

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. hat sogar den ganzen runden Erdball im Blick. Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland - dem besten Deutschland anywhere and forever. Politisch korrekt "fordert" der Verein denn auch von der Regierung das aktive Betreiben von ausländischen Familienzusammenführungen statt Kontigentierung. Eigentlich schade, dass der VAFK nicht die Hoheit über das deutsche Grenzregime innehat. Das wäre für redliche Väter im inländischen Kampf gegen Entfremdung und Missbrauch ihrer Kinder und im Abwehrkrieg gegen die eigene Entsorgung gewiß eine als hilfreich anzusehende Lobbyarbeit.

Gäbe es den väterveralbernden und kinderinteressenignorierenden "Aufbruch zur Grenzoffenhaltung(?)" nicht müsste er vom Frauenministerium erfunden werden...

Wen kümmert bei diesem rein zahlenmässig größten und wirkungsfreiesten Lobbyverein da schon das tagtäglich an den Eingeborenen und ihren Kindern begangene Unrecht, das Ignorieren von geltendem nationalen Recht und allgemeinen (weltweit gültigen) Menschenrechten?

 

Mich kümmert es.

Und es macht mich wütend und traurig.

...

 

Im 21.Jahrhundert heißt es nun allerorts in Deutschland "Mehr Rechte für Kinder".

Wenn ich dem freudig zustimme gibt mir das ein gutes Gefühl?

Ihnen, lieber Leser, doch bestimmt auch, oder?

Verfahrensbeistände, Jugendamtmitarbeiter, Rechtsanwälte, Gutachter, Lobbyisten, Schwarz oder Rot tragende Richter, die so unabhängig sind wie Alleinerziehende alleinerziehend, und vielen anderen Professionen die den Anschein sinnvoller Tätigkeit erwecken sind natürlich dafür.

Kinderrechte sollen ins Grundgesetz wird gefordert.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ?

 

Ich bin dagegen.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ist eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerrei und gegen Kinder und ihre Eltern gerichtet.

 

Es kann keine Kinderrechte geben

 

...

 

Das Interesse am Nachwachsen defizitärer Kreidekreismütter mit Alleinbestimmungsallmacht über Kinder ist bei der Helferindustrie immens, als ob nicht bereits ausreichend unnütze anwaltliche Rechtevertreter und andere Parasiten, die von der Beute Kind leben, ihr kostenintensives Unwesen treiben würden.

Und ständig wächst die Zahl derer die vom "Kuchen" Kind, Kinderrechte und Kinderschutz gierig ihre Brosamen begehren.

Ein aktuelles wie krasses Beispiel ist hier >>> bei einem Trennungsvater Online-Kongress 2018 zu finden.

...

 ....

Warum sollten noch mehr (Kinder- und Trugbild-) Rechte niedergeschrieben werden wenn sie ohnehin vom obersten Verfassungsrichter bis hin zum kleinsten Mitläufer- und Mitjubler rabulistisch und sanktionslos unterlaufen werden?!

 

Für mich bedurfte es nicht erst des #MeToo-Hashtagwahns um zu wissen, das in der verweiblichten, brutal agierenden deutschen Familienrechtsjustiz eine Schuldfrage nicht mehr gestellt wird, weil die Antwort bereits zementiert vorliegt und in allen möglichen Dumpfbackenvarianten in Karlsruhe wiedergekäut wird.

Warum sollte es nach jahrelanger Erosion des Rechtsstaates ausgerechnet in der Sondergerichtsbarkeit Familie noch eine Unschuldsvermutung oder gar Verjährungsfristen geben wenn jedes anwaltliche Mietmaul bei Angelegenheiten bezüglich des Umgangsrechts und der Regelung der elterlichen Obsorge kräht:

"Es ist einzig der Vater, das...",

"Es liegt einzig am Vater, dass..." ,

während die Unterschicht des Juristenprekariats in der Rolle von "gequoteten" Familienrichterinnen - in Ermangelung von Wissen und Qualifikation - auftragsgemäß "unabhängig" Väter aus dem Leben von Kindern verbannt.

Mehr kann diese Spezies schlicht nicht, ausgenommen das Überprüfen der eigenen Besoldungsnachweise. Ausschluss der Beziehungspflege, Kontaktverbot, Briefschreibverbot, Kostenmaximierung- und auferlegung nach Geschlecht sowie gutachterliche und beistandschaftliche Parasitenpflege genehmer Gesinnungstäter.

Entfremder sind Gewalttäter - auch die die im richterlich/staatlichen Auftrag Frevel tun.

 

Der Satz: "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als der sexuellen Übergriffe." gilt seit Jahrzehnten und mit Absolutheit im Genderzeitalter in der Variante "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als dem Vorwurf dem Wohl des Kindes zuwiderzuhandeln". Stigmatisierung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Vätern, um sie im Auftrag defizitärer Mütter aus dem Leben von Kindern zu entfernen, ist banale und bigotte Alltäglichkeit an Familiengerichten.

 

It is a very scary time for fathers in Germany*.

 

Seit vielen Jahrzehnten ist die Zeit für Familien eine beängstigende, weil der Zugriff des Staates auf Kinder massiver wird, weil streitende Eltern professionell gegeneinander ausgespielt werden, weil Väter an die (Zahl-)Front gedrängt werden und Mütter mit Verfügungsallmacht über die Beute Kind ausgestattet werden, weil die Verwertung der Frucht des Leibes durch eine Frau die (gemäß § 1591 BGB) ein Kind geboren hat, die moderne Form weiblicher Prostitution, lukrativ ist, weil Elternentehrung ein Mittel zur Auflösung der bürgerlichen Familie ist.

 

 

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 we *"It is a very scary time for fathers in Germany" ist ein mit Verweis auf die von mir erlittene Praxis der Apartheid im deutschen Familienrecht abgewandeltes Zitat: Trump Says It's A 'Very Scary Time For Young Men In America'

"Es ist eine beängstigende Zeit für junge Männer in Amerika, wenn du für etwas schuldig bist, was du vielleicht nicht getan hast. Man kann angeklagt werden, bevor man seine Unschuld bewiesen hat.

"EE

**Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt, werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

***4.Feuerbachthese,die Familie müsse „theoretisch u. praktisch vernichtet werden“ (MEGA IV.3, 20)

 

****engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy

 

 

 

 

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Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...
 
 
 

Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



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zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle