BVerfG Entscheidung 1 BvR 3326/14

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"Aufgrund der verfestigten Situation und seines mittlerweile vorangeschrittenen Alters ist im vorliegenden Fall nämlich entscheidend, dass das Kind entsprechend den von den Fachgerichten in Bezug genommenen Ausführungen der Sachverständigen jeglichen Druck auf die Mutter in erheblichem Maße auch selbst wahrnimmt und Zwangsmaßnahmen ihr gegenüber zum Zwecke der Durchführung von Umgangskontakten als Bedrohung seines etablierten Familiensystems sehen würde. Nach den Feststellungen der Sachverständigen würde dies einerseits die Loyalität des Kindes gegenüber der Mutter erhöhen und andererseits seine negative Wahrnehmung des Vaters als der Person, von der die Bedrängungssituation ausginge, verstärken, so dass ein auf die Mutter ausgeübter Zwang nicht zu dem vom Beschwerdeführer gewünschten Ziel führen würde...."

 

Wohlgemerkt:
Die Zwangsmaßnahmen wären aufgrund des Verhaltens dieser "Mutter" durchaus berechtigt gewesen! Denn sie hatte das Kind über Jahre hinweg gegen den Vater eingestellt. Sie machen unter den gegebenen Umständen nur keinen Sinn mehr. Denn der durch das Unrechtsverhalten der Kindsmutter eingetretene Erfolg ist vollendet. Ein Umstand, der strafrechtlich gesehen Notwehr ausschließt, aber dafür einer milderen Bestrafung keinen Raum mehr läßt.
Hier im Familienrecht ist das nicht so. Hier kann eine Mutter sich zurücklehnen und  zynisch lachen: "Ich habe mich gegen unfähige Familiengerichte durchgesetzt. Den Vater sind wir los!"
 

Auch ich würde an Richters Stelle kein Kind zwingen, zu einem Elternteil zu müssen, zu dem es sich weigert, Kontakt haben zu wollen.

Aber ich würde schon im Vorfeld den Umgangsboykott von sogen. Kreidekreismüttern anders bekämpfen.
Anders als es Richter und Richterinnen tun,
anders als es die Helferindustrie  (einschll. mancher Vätervereine) tut
und anders als es die Väter selbst tun.
 
Dabei ist es mehr als müßig, immer wieder eine gerichtlich fehlende Einwirkung auf Kreidekreismütter zu beklagen. Denn dabei vergeht kostbare Zeit, wie der hier entschiedene Fall eindrucksvoll beweist.
 
Richtig ist, bei Umgangsstörungen sofort das Familiengericht anzurufen, anstatt sich selbsternannten, "hochqualifizierten" Coachings anzuvertrauen, die für Väter -nicht ohne kommerzielle Hintergedanken- mittlerweile reichlich angeboten werden. 
 
Genauso richtig ist, Jugendämter zu meiden. 
Noch in keinem uns bekannten Fall hatte dieses Amt Vätern geholfen, wenn sich Mütter im Verlauf unbeugsam und unkooperativ verhalten haben.
 
Erforderlich dagegen ist mehr Mut und Entschlossenheit unter den Vätern.
Bei nicht kooperierenden Müttern hilft keine noch so  gut gemeinte Kooperation auf Seiten der Väter. Das ist inkonsequent und dumm und wird von Gerichten und von der mütterorientierten Helferindustrie als Schwäche ausgelegt. 
 
Väter verlieren nicht selten gerade deswegen, weil sie weniger skrupellos sind, als Kreidekreismütter. 
 
Die Folge daraus ist aber nicht, wie umgangsboykottierende Mütter das Kindeswohl gleichermaßen zu mißachten. Wir denken und glauben und hoffen aber immer die Belastungen für unsere Kinder klein halten zu können und verstehen nicht, dass unsere Kinder keineswegs zusätzlich zu den ohnehin durch mütterliche Exzesse verursachten Gerichtsverfahren belastet werden, wenn wir um unsere und um deren Rechte kämpfen.
 
Wir müssen uns auch abgewöhnen, ausgerechnet Väter "auf Spur" bringen zu wollen; sie in Sachen Kooperationsfähigkeit zu belehren um dadurch die Mitgliederzahlen -bspw. die des VAfK- zu erhöhen.
 
Taktik und Strategie zählen vor Gericht nur sekundär. Sie sind ein stumpfes Schwert, wenn und während Mütter aufs Ganze gehen.
 
Wichtig ist, den Müttern nicht kostenlos und ohne sie belastende Folgen ihre kleinen oder großen Siege feiern zu lassen. Wir sollten ihnen ihr kindeswohlwidriges Verhalten so teuer und schmerzhaft wie irgend möglich machen. Das gilt auch für Familiengerichte und sonstige Helfer.
Das kann ein sehr aufwendiger Zeitvertreib werden. Und es kann den einen oder anderen Euro kosten.
 
Aber es ist gar nicht so schwierig, wie es sich liest.
Einem anderen Menschen das Leben zur Hölle zu machen ist im Zeitalter des Internet nicht unmöglich. Ich spreche hier nicht von einem loszutretenden shitstorm, sondern von der Möglichkeit Daten und Informationen zu sammeln, die -in welcher Form auch immer- belastend gegen die Kreidekreismütter verwendet werden können.
 
Wir können mit gleichsam betroffenen Vätern Netzwerke bilden und so bedeutungsvoller und gewichtiger werden.
 
Väterwiderstand.de bietet die BlackList und ein gemeinsames Briefpapier zum Download an.
Das gefällt Müttern und deren Rechtsvertretungen nicht und wir erleben es immer wieder, dass sie sich vor Gericht hinreißen lassen, unsere guten Absichten ins Gegenteil umkehren zu wollen.
 
Gut so! 
Denn wir Väter müssen jede noch so kleine Angriffsfläche nutzen, die uns geboten wird.
 
Es passiert viel zu selten, dass diese Mütter vor Gericht in Tränen ausbrechen!
Ich hab's erlebt. Und ich war äußerst erfreut darüber, auch wenn mein Kommentar darüber nicht auf offene Gerichtsohren gestoßen war.
 
Es ist immer gut, wenn dem Gericht klar wird, dass diese Mutter vor den Reaktionen des Vaters, dem sie das gemeinsame Kind "kidnappen" will, nicht geschützt werden kann und sie (die Mutter) mit harten Repressalien zu rechnen hat, wenn sie nicht einlenkt und nachgibt.
 
Bei solchen Anlässen hilft die Richtigstellung, dass nicht wir Väter es sind, die den Müttern das gemeinsame Sorgerecht vorenthalten, den Umgang streitig machen oder Auskünfte über das gemeinsame Kind verweigern.
 
Und hilfreich ist auch die Klarstellung, dass wir uns unter gar keinen Umständen aus der Elternrolle drängen lassen werden und uns gegebenenfalls auch außergerichtlich dagegen wehren können und werden.
 
Auch der Hinweis, dass die Mutter in der Regel über mehr schützenswerte Rechtsgüter verfügt, als der Vater, kann Wirkung zeigen.
 
Wer stattdessen als artiger Vater geduldig hin nimmt, was zu verhindern er für unmöglich hält, hat von vornherein keine Chancen und wird sein Kind verlieren wie wir aus den Entscheidungen der Familiengerichte und -senate leider lernen müssen.
 
Der VAfK als größter Aufbruch für Kinder (er betont selber, kein Aufbruch für Väter zu sein) sollte seine Mitglieder nicht darin schulen, wie man sich kooperativ verhält um mit den Müttern gemeinsame Verantwortung tragen zu können, wenn gerade diese Mütter daran kein Interesse haben, sondern sie (die Väter) mit geeigneten Waffen ausstatten, die den Feind vernichten oder zur Kapitulation zwingen.
 
Denn wir brauchen keinen Väteraufbruch - und schon gar keinen verschlafenen, sondern eine Väterfront und in dieser müssen wir die Reihen fester und geschlossener halten ... !
Man muss unseren Schritt hören und wissen, dass wir Väter auch unangenehm werden können, wenn es um unsere Kinder geht.
 
Wie anders könnte man die Entscheidung des BVerfG sonst noch deuten?
 
Gerald Emmermann
Väterwiderstand.de
 
 
 
 
 
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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