Leserbrief von A.B.


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Sachstand zum Beschwerdeverfahren in Sachen Lydia Dietrich, Stadträtin München, wegen politischen Supports für Rechtsanwältin Cornelia Strasser, VAMV

 

Wut, Ohnmacht und Verzweifelung - mehr bleibt vielen Vätern nicht, wenn sie von den Müttern ihrer Kinder und von deren allzu hilfsbereiten Gefolgschaften, angefangen von Richter/innen über Jugendamtspersonal bis hin zu den psychologisch verbildeten Verfahrensprofes-sionen entsorgt wurden. 
Nachfolgenden Brief schrieb uns ein betroffener Vater mit der ausdrücklichen Bitte, "das ganze Pack" namentlich hervor zu heben" (was uns so leider nicht erlaubt ist):
 
 
Geldgierig und unersättlich, er kriegt einfach seinen Hals NICHT voll, genauso wie meine untreue Ex-Frau, Giftschlange, Bettlerin, Rabenmutter, dreifache Oma und Sozialschmarotze [Name entfernt]! (Sie ist sehr fleißig, treibt und hüpft fast mit jedem ins Bett, ließ sich allein in 6 Jahren, 4-mal ihren Namen [Namensaufzählung entfernt] bzw. ihren Ausweis ändern!)
 
Diese „möchtegern" KANZLEI „ [Name entfert]“ (mein Gott, er besitzt eine kranke Persönlichkeitsstörung und sein Leben ist anscheinend nur von Komplexen überschüttet, er will sie NUR an mir auslassen!) hat NUR ein Ziel im Auge, nämlich Geld aus der Sache zu schlagen - koste es, was es wolle. 
 
Er labert nicht nur, sondern schreibt auch viel „Müll“. Seit 7 Jahren bastelt er an Geschichten mit vollen Unwahrheiten und er weiß, dass er bis jetzt „ohne Wenn und Aber“ funktionierte und er bekam mit Unterstützung väterfeindlicher und parteiischer Richterinnen [Namen entfernt] und Rechtspfleger [Namen entfernt] immer die „PKH“ im Voraus auf dem „Tablett“ serviert.
Aber jetzt versucht er es frecher Weise mit mir! Wer „Aldi“ Parfum verkauft, kann nicht von seinen Kunden „Chanel“-Preise verlangen! Er verdient sein Geld im Sozialen Brennpunkt Laatzen-Mitte, also mehr kann er nicht erwarten. 
Soviel ist auch seine Arbeit WERT! Das ist seine neue Masche um mich abzocken zu können, ist das NICHT krank?
 
Die beiden Wohnungen sind nach 31 Jahren Grundsteuer-/Zinszahlungen, die für bessere Tage im Rentenalter bestimmt waren, längst zwangsversteigert, seit November 2011 bin ich OFFIZIELL insolvent, zahlungsunfähig, mein Arbeitsvertrag ist auch befristet und mein Gehalt wird „brutal“ und fast auf „kriminelle Art und Weise“ (912,75 € Selbstbehalt + %50 wegen 2. Kind) geplündert bzw. bis zum sozialhilferechtlichen Minimum gepfändet! Ein gesunder und normaler Verstand (falls der Besserwisser und unbelesene Scheidungsanwalt [Namen entfernt] über einen verfügt!) weiß doch, dass es bei mir nichts zu holen gibt. ICH BIN KEINE MELKKUH! Ich weiß es nicht, was in seiner krankhaften Phantasiewelt vorgeht? Aus seinem Mund sprudelt nur „Mist“ raus, kaum Verwertbares!
[Es folgt eine Einkommens-Kosten-Aufstellung, die zu veröffentlichen an dieser Stelle nicht geboten erscheint]
 
A.B.
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  • aufgrund des aktuellen Anlasses, mache ich hier den Vorschlag, einmal aufzulisten was eine Scheidung einen Vater kostet und wer alles dabei abzockt und mit welchen Methoden.

    das ist von Fall zu Fall aber sehr unterschiedlich!

  • Auch.
    Aber kann von "neuen" Richterinnen am Familiengericht - selbst bei Unterstellung eines guten Wollens - ein lösungsorientiertes Handeln im Sinne einer Blauhelmmission erwartet werden, wenn die Damen sich auf ihren Job und Doktortitel zuvor jahrelang mit so wichtigen Dingen wie dem "Europäischen Notarrecht" oder "Dem würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam" befasst haben?
    Das ist so wie bei einem Rohrbruch, wenn Du, statt einen Fachmann zu holen ,feuchtes Toilettenpapier kaufst, um das aus der Wohnungstür laufende Wasser aufzuwischen.
    Meine Fehler waren, "neben" der grandiosen Fehleinschätzung des Charakters und der Persönlichkeit der Mutter der gemeinsamen Tochter Lisa,
    - die Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt,
    - das Anrufen des Familiengerichts,
    - die Zusammenarbeit mit der ersten (von vier) Gutachtern,
    - die Gespräche mit den Verfahrensbeiständinnen und dem Glauben von Worten,
    - das Einlassen auf bewachten Umgang,
    - der mangelhaft vorausschauende Schutz des Eigentums und vieles mehr.
    Hätte ich die Frau, deren Namen ich nicht nennen darf und die ich nie im Netz nennen wollte, die durch die Geburt die Bezeichnung Mutter erlangte, hätte ich also Elter 1 mit einer Rolle feuchtes Toilettenpaier erschlagen, wäre ich wohl wegen guter Führung bereits wieder auf freien Sandalen, müsste mich nicht mehr mit Advokaten, Gerichtsvollzieherinnen und Geldeintreibern der Justizkasse herumplagen - doch dann hätte meine Tochter ihren Vater verloren...
    Ratschläge sind auch nur Schläge. Doch mein Tipp für A.B.: mach Dich kundig im Netz (eine Lobby für Väter findest Du allerdings nicht)
    http://sorgerechtapartheid.de/historie.html

  • Ich lese immer viel von Menschenrechten, wenig von Menschlichkeit. Kann sein das liegt daran, dass Menschlichkeit weniger oder gar nicht kodifiziert ist. Auf die Einhaltung von Menschenrechte dagegen kann man bei Gerichten klagen. Wer Menschenrechte gewährt ohne Menschlichkeit zu liefern, kann dem strapazierten "Kindeswohl" a priori nicht gerecht werden. Trennungskinder zusehen zu lassen, wie ihnen der Vater genommen wird, der dann noch finanziell fertig gemacht und zum Taugenichts degradiert wird, ist unmenschlich.
    Mein Problem ist,
    1. dem mütterlichen Treiben hilflos zusehen zu müssen und mit meiner "finanziellen Unterstützung" nichts bewirken zu können
    2. mein Glaube an Recht u. Gerechtigkeit

  • es geht immer noch schlimmer!
    Väter zu entsorgen sind den Ideen und Einfällen keine Grenzen gezogen:
    Manfred Theißen

  • Henrys Geschichte

    Henry stammte aus einer typischen westdeutschen Mittelschichtsfamilie und hat sich zu einem soliden selbstständigen Geschäftsmann hochgearbeitet. Er hatte keine Schulden, mehrere dutzend Angestellte und viele Aufträge.

    Henry war ein ruhiger, hilfsbereiter sowie großzügiger Mensch und in seiner Gemeinde sehr geschätzt.

    Aber, Henry hatte eine Jugendfreundin geheiratet, eine Frau aus einfachen Verhältnissen, zwei Kinder gingen hervor aus der Ehe. Für Henry war die Ehe bis zu dem Tag glücklich als er schwer erkrankt in die Klinik musste.

    Es sah nicht gut aus um ihn und noch am Krankenbett überredete seine Frau ihn im Beisein eines Anwalts und Notars, dass er ihr die Firma sowie alle Vollmachten übertrug.

    Henry musste nach einer Notoperation in ein künstliches Koma versetzt werden, aber Henry erholte sich wider erwarten und als er nach Monaten die Klinik verließ war da niemand der ihn erwartete. Seine Frau hatte zwischenzeitlich die Scheidung eingereicht.

    Nur mit dem am Leib was er trug als er in die Klinik kam stand er vor seinem Haus und stellte fest dass die Schlösser ausgetauscht waren, die Konten waren gesperrt und er hatte ein Hausverbot in der ehemals eigenen Firma!

    Wohlgemerkt am ersten Tag nach der Entlassung aus der Klinik!

    Henry landete im Männerwohnheim und begann am 2. Tag zu kämpfen, ein Pflichtverteidiger wurde ihm beigestellt.

    Dieser Pflichtverteidiger war ein Glücksfall, er recherchierte und stellt im laufe der Zeit fest das alles erlogen war was die Gegenseite an Vorwürfen brachte. Viele seiner Angestellten sagten vor Gericht für ihn aus.

    Dennoch riet ihm der Anwalt nach mehren Verhandlungstagen ein Angebot der Gegenseite zu Beilegung des Streits zu akzeptieren, ein kluger Vorschlag wie sich bald rausstellen sollte.

    Von seinem ehemals auf 2.800.000 DM geschätztes Vermögen erhielt er im Vergleich die teuren Möbel und Kunstwerke sowie seine Uhren und 500.000 DM als Wiedergutmachung.

    Die Exfrau erhielt die Firma und das Haus, die Kinder und die Autos. Die Kinder wollten mit ihrem Vater nichts mehr zu tun haben, die Mutter hatte sie sprichwörtlich gekauft.

    Die Möbel, Kunstwerke, Uhren erhielt Henry innerhalb einer Woche, auch 200.000 DM als erste Tranche innerhalb weniger Wochen.

    Dann als der Rest fällig wurde kam nichts mehr, er klagte wieder, mit demselben jungen Anwalt und man stellte fest das die Ex-Frau das Haus verkauft hatte und die Firma völlig ausgeblutet in die Insolvenz geschickt hatte.
    Die Frau hatte das Geld ins Ausland verbracht und zog noch vor dem Hauptverfahren dem Geld nach. Sie wurde in Abwesenheit wegen Betrugs und Veruntreuung verurteilt aber sah niemals eine Zelle.

    Henry lebte noch ein paar Jahre bevor er zutiefst verbittert starb. Er hinterließ einer sozialen Einrichtung & guten Freunden die Möbel, Kunstwerke, eine Eigentumswohnung und 1.200.000 DM an Bargeld.

    Henry hatte durch kluge Geldanlage und Geschäftssinn aus 200.000 DM wieder ein kleines Vermögen nebst Eigentumswohnung und neuer Firma gebracht.

    Seine Ex-Frau, mittlerweile verarmt, versuchte noch über die Kinder an das Erbe zu kommen bekam aber Gott sei Dank wie die Kinder nicht einen Pfennig.

    Mir hinterließ Henry ein sehr teures Fahrrad und 3 Stück 1 OZ Münzen, von denen ich stets dachte es wäre Silber - es war Platin.

  • Mir hinterließ Henry ein sehr teures Fahrrad und 3 Stück 1 OZ Münzen, von denen ich stets dachte es wäre Silber - es war Platin

    da lohnt es sch ja, auf das Spendenkonto des Väterwiderstand.de hinzuweisen ;)

  • Gast - Engelhard

    Melden

    Ich habe eine 12jährige Tochter, die tut und glaubt, was ihre Mutter sagt.
    Mein Konto ist ebenfalls leer geplündert. Umgang habe ich zum Glück. Aber auch nur gelegentlich, also eher selten. Nämlich dann, wenn es keine Alternativen gibt.
    Ich bin sehr froh, mal von anderen zu lesen, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Seiten wie Väterwiderstand gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige im Netz. Hier kann man unverblümt lesen, was Sache ist. Meine Meinung ist, wir müssen nicht Mütter schonen, sondern unsere Kinder vor ihnen schützen.
    Wir Väter werden verarscht weil wir es zulassen.
    Nochmal Danke an Euch allen. Macht weiter so und gebt nie auf.

  • Ich habe eine bald 11 jährige Tochter und eine 14 Jährigen Sohn, die tun und glauben nur was ihre Mutter sagt.

    Ich habe meine Kinder zuletzte in einem begleiteten Umgang, das letzte mal am 25.03.2010 gesehen, seither nie wieder. Die Muttre unterbindet jeglichen Kontakt, auch Briefe werden nicht beantwortet. Bis heute darf ich meine Kinder nicht sehen, weil ein Umgangsverbot durch die Mutter bis zum 29. Februar 2016 von dem Familiengericht ausgesprochen wurde. Dann habe ich meine Kinder schon sechs Jahre nicht mehr gesehen.

    Dieses Urteil ist ein Beweis dafür, das Familienrichter machen können was sie wollen, um Väter aus dem Familienkreis der Kinder zu verbannen. Die Kindesmutter muss nur bei dem Familiengericht nein sagen und der Vater ist draußen. So einfach geht das in der Justiz.

    Ich kann nichts dagegen tun als abwarten, im Ende Februar werde ich meine Kinder dann einmal in ihrere Schule aufzusuchen und versuchen einen Kontakt mit ihnen herzustellen.

  • Viele Tipps hast Du nun bekommen. Ich werde mich nicht einreihen, denn bessere kann ich auch nicht geben. Aber: Da Du nun in der Insolvenz bist, siehe es als Neustart. Da Du einen Vollstreckungsschutz genießt, kannst Du den Anwalt ruhig mal anrennen lassen. Solltest Du Fragen in finanzieller Hinsicht haben, darfst Du Dich bei mir melden. Alles Gute!

  • Gast - manupa

    Melden

    Ich Glücklicher. Mein Sohn tut und glaubt nicht was Mama sagt. Sie kann mit HIlfe von Verfahrenspflegern, Gutachtern, Jugendamt und Richtern noch so sehr hetzen, mich als schlechter als Mama hin stellen, mein Sohn ist schon seit 4 Jahren nicht umzudrehen. Neulich sagte er mir, dass Mama ihm gesagt habe, ich wolle ihn ja gar nicht von der Schule abholen. Nunja, die Mama spinnt, war seine Anmerkung, denn ich frage ihn auf diese Aussage wo in diesem Augenblick er sitzt. Er saß neben mir im Auto.

    Als er etwa 3,5 Jahre war, sagte seine Mutter zu ihm, dass er nie wieder von Papa abgeholt werden würde. Er fing an zu weinen. Der Opa ms. konnte ihn beruhigen indem er sagte, dass Papa ihn in jedem Fall abholen wird. Resultat des ganzen war, dass mein Sohn in meinen Armen weinte und mir davon erzählte.

    Zum Ende des Umgangs weigerte sich mein Sohn sich anziehen zu lassen und saß den ganzen Tag im Schlafanzug in der Wohnung. Als die Mutter kam um ihn zu holen, weigerte er sich noch immer. Sie rief die Polizei und die konnte auch nichts tun, da ich den Beamten nahe gelegt habe, meinem Sohn auf keinen Fall "Gewalt" anzutun, denn genau das war man gerade im Begriff zu machen, ließ aber nach meiner Warnung davon ab. Letztlich bekam ich meinen Sohn dann doch angezogen, nachdem ich ihm erklärte was passieren wird, wenn er sich weiter weigert. Wir würden Mama eine Handhabe geben, den Umgang bei Gericht für immer aussetzen zu lassen und dann hätte Mama erreicht was sie will. Natürlich versprach ich ihm auch, dass ich ihn immer abholen komme und erst recht weiter dafür kämpfen werde, dass er bei mir wohnt. Irgendwann macht Mama einen Fehler, meinte ich. Blöd daran war nur, dass ich geglaubt habe, die Gerichte hier in Oberbayern wären unparteiisch.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)
 

Auch das muss mal geschrieben werden:    

                                                      
Dank !


Dank an meinem Schutzengel und dem Paradoxon, dass eine berufsmäßige Entsorgerin von Vätern meiner Tochter den zweiten Elternteil mittelbar

erhalten hat.
 
Auf meinen Schultern lastet eine große Schuld.

Ich weiß nicht, ob meine Tochter Pferde mag.

Doch wenn dem so wäre könnte sie sich kein Pony kaufen.

Daran bin ich schuld.

Ich lebe noch und das heißt: keine Halbwaisenrente und keinen Ponyhof.

(Unausgesprochen heißt das: "Mama, solange Papa untot ist und nervt, mache ich ihn schlecht. Das freut dich, weil wir nur sein Geld brauchen und

für mich die Familienversicherung bei seiner Krankenkasse. Stimmt doch, oder?!")

 
Im Fall meiner nichtehelichen Tochter Lisa H.ist das Ponyhof-Verhinderungs-Schmankerl besonders bizarr, weil berufsmäßig mit der Vaterentsorgung

Befasste mich dem Kind erhielten.


Nie hätte ich gedacht einer Richterin am Kammergericht und ihren Mitarbeitern vom Einlassdienst für ihre Hilfe und Unterstützung dankbar zu sein.

Aber es ist so.
 
Danke!
 
Danke nicht für den Beschluss der meine Entsorgung festschreiben wird, sondern für das schnelle Handeln nach dem Termin beim Kammergericht als

mich ein Hinterwandinfarkt außer Gefecht setzte.


Ich wandte mich an die Richterin Heike Hennemann, die die erbetene Hilfe schnell organisierte.


Knapp eine Stunde später lag ich auf dem OP-Tisch im DRK-Klinikum Westend.

Ein erfahrener Operateur, viel Glück und alles ging gut aus.


Ich konnte die ITS bereits wieder verlassen und schaue nun aus einem Stationszimmer in der 6.Etage über die graue Skyline Berlins und suche

meinen Schutzengel.
 
Mein Dank gilt der Feuerwehr, den Maltesern, den medizinischen Profis, aber auch den Helfern der Justiz beim Kammergericht, die mir hilfreich zur Seite

standen und (nebenbei) meiner nichtehelichen Tochter Lisa den Vater, also mich, erhalten haben.

Der üblichen Familienrechtsphilosophie und -praxis dürfte "det nich so janz" entsprechen.


Danke für Nix was die Beihilfe zur Entfremdung, Traumatisierung und Indoktrinierung des Kindes betrifft.


Danke für Nix was die Entsorgung, Stigmatisierung, Kriminalisierung und Jagd auf den väterlichen Elternteils betrifft.


Danke für den Rest bewahrter Menschlichkeit und nicht geschlechtsabhängiger Hilfsbereitschaft (und sei es auch nur für die Absicherung von

Zahlungsverpflichtungen...)
 
Schön, dass das schizophrene Familienbild der Grünen das Kammergericht noch nicht in Gänze erobert hat.


"Mutter und Kinder, das ist für mich Familie!


Genau das, Mutter und Kinder!


 Das ist Familie!"


Gefunden bei Danisch



 
Auch das muss mal gesagt werden...


Liken und Disliken ist für YouTuber das was für Theaterschauspieler Buhrufe und Applaus sind.
Die Kommunikation in sozialen Netzwerken auf der Basis der Isolation vorm Bildschirm kann, trotz zunehmender Zensur, zur Sucht, zur Sucht nach immer mehr "Freunden" und Bestätigungslikes werden.

Auch kleine Graswurzelaktivisten schielen auf den Traffic ihrer Websiten.
Ich nehme mich da nicht aus.
Die Gefahr einer Like-Sucht besteht indes nicht, weil meine Homepage Sorgerechtapartheid.de keine leichte, boulevardmässig aufbereitete Kost bietet.
Ihr Kernthema ist spröde und findet kaum den Weg in den Mainstream.
Von Zugriffzahlen echter Blogger, wie z.B. Arne Hoffmann oder Hadmut Danisch, ist SRA so meilenweit entfernt wie die Spruchpraxis im Familienrecht von der rechtstaatlichen Umsetzung der Artikel 1, 3 und 6 Grundgesetz, um nur drei grundlegende zu nennen.
Die Freude über stetig anwachsende Zugriffszahlen (vor allem aber über die länger werdende Verweildauer auf meiner Hompage, die mir immerhin ein Lesen und Befassen der user mit der Thematik der Apartheid im deutschen Familienrecht suggeriert) ist (suchtfrei) vorhanden und motiviert.
 
Ab und an wird das Kontaktformular bzw. die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genutzt, rufen Betroffene an oder kommen zum Erfahrungsaustausch bei mir vorbei.
Feedbacks jeder Art sind willkommen.
 
Seit einiger Zeit bin ich Mitglied in einer kleinen WhatsApp-Gruppe, die sich als vom Familienrecht Betroffene sporadisch austauscht.
Von den mehr als sechzig Geschlechtern sind zwei in ihr vertreten.
Der Initiator hat die Gruppe bereits wieder verlassen, doch ihr Lebenslicht flackert ab und an noch auf.
So zuletzt bei der Vorstellung meines Textes zur Frage der Kapitulation oder Mittäterschaft von Familiengerichten.
 
Ohne die Persönlichkeitsrechte eines Gruppenmitgliedes zu verletzen hier ein Auszug aus dem Chat:
 
Der Text ist einfach nur krank!
 
 ?Geht es genauer?
 
Nee, ich habe bereits nach der Hälfte aufgehört zu lesen...
 
Was ist das für ein hilfreiches Feedback, frage ich mich, wenn das Niveau im weiteren Verlauf des Threads sogar das Kommentierungsniveau von web.de unterschreitet. Wer ein Fußballspiel nach der ersten Halbzeit verlässt kann das Endergebnis durch Kartenlegen erahnen aber nicht wissen.
Natürlich hat jeder/jede das Recht auf eine Meinung. Erst recht wenn er/sie glaubt die Diagnoseschlüssel nach ICD-10 zu kennen.
Bei mir waren das bislang nur Jugendamtler, Beistände, Richter und Gutachter die sich erdreisteten sich zu meiner Erkrankung, der Erkrankung des Vaterseins, "sachkundig" einzulassen.
 
 
Wer soll den Text lesen?
Er ist krank und von Hass durchtränkt.
Vielleicht ist auch das der Grund, dieser unsägliche Hass zwischen den Geschlechtern,
die die Kinder einen Elternteil verlieren lassen. Aber egal,
ihr wollt es so und kapiert auch nicht,
dass diese Art und Weise blinden Aktivismusses rein gar nichts bringt...
Aber ich bin es leid, mir den Finger krumm zu schreiben.
Als Frau, alleinerziehende Mutter und ebenfalls entsorgte Mutter kann ich nur für mich sprechen und Dir/Euch kund tun,
dass das Wahrheitsbild in dem Text mehr als schief hängt.
...
 
Mit Bevorzugung eines bestimmten Geschlechts bzw. Logik hat das Familiengericht zumindest nix zu tun.
Darum ist der Text schlichtwegs nicht nur unlesbar, sondern auch falsch. Polemik hin oder her.
 
So weit, so wenig gut.
Nur, mit der Sachebene wird das wohl nix mehr.
Hätte die Whatsapperin doch nicht nur den halben Text gelesen, und sodann lieber darauf verzichtet, die Empfehlung zu geben einer narzisstisch gestörten Mutter einen Kuchen zu backen, weil das Wunder bewirken kann.
Doch Spaß beiseite.
Meinen Vorschlag, die Auffassung vom "kranken Text" auf meiner Homepage darzustellen und  durch Argumentation zu vertreten, wurde von ihr  abgelehnt. Das mache keinen Sinn, die Zeit fehle, "Bin gerade mit meiner eigenen Lösung zudem beschäftigt" und befasse mich aktuell "eher wissenschaftlich mit dem Thema pathogene Kindererziehung und Kindern als Symtomträgern jahrelanger Sorgerechts-und ähnlicher schädlicher Streitigkeiten".
 
Schade, dass das Contra-Feedback nicht bzw. (nur) mit soziologischem Ich-Geschwätz begründet wurde.
 
Meine "Sucht" nach Feedbacks, die nicht nur Axiome verkünden, ist ungebrochen...

Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter

 

Mittäterschaft statt Kapitulation?

Es liegt einzig am Vater!

...nun mag er warten

bis das zum Vaterhass

erzogene Kind von sich aus den Weg zu ihm sucht...

Ich meine, Familiengerichte sichern Machtverhältnisse und setzen sie durch.

Es ist lachhaft zu glauben, die schwarze Zunft, rabulistisch gewieft und mit dem Gewaltmonopol ausgestattet, würde ihre Waffen strecken vor ein paar durchgeknallter Prototypen der "guten Mutter", die auf getrennterziehend gepolt wurden.
 
Was stimmt am Gesäusel von der Kapitulation?
 
Sollen fachliche Offenbarungseide verschleiert werden?
Oder gar die Mittäterschaft der Justiz?
Oder wird "nur" der politische Wille des Gesetzgebers, der den Souverän ignoriert wie die Familiengerichtsbarkeit die Interessen der Kinder, durch die Paragrafeninterpreten umgesetzt?
 
Kapitulation ?
wer, wie, was – wieso, weshalb, warum
 
"Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht", soll der französische General Cambronne in der Schlacht bei Waterloo zur Anfeuerung seines Corps gerufen haben.
Das klingt zweifelsfrei patriotischer als das schlichte Wort "Merde", zumal der General nicht starb sondern in englische Gefangenschaft geriet.
 
Im Quotenzeitalter, schlappe zweihundert Jahre nach dem staatlich organisierten Männermassakrieren auf den Feldern des Vereinigten Königreichs der Niederlande in der Schlacht bei Belle-Alliance mittels legendär-dämlicher Anfeuerungsrufe, hat sich das Anforderungsprofil an, nicht nur nichtmilitärischer Gardetätigkeit gewandelt.
So verstehen sich Garden heute zunehmend weiblicher und je nach Geschlecht wird weniger gearbeitet, nicht kapituliert oder gar gestorben.
Warum auch?!
Gendergerecht wird abkassiert.
Weibliche Todesopfer hat die Bundeswehr bei der Verteidigung "unserer" Freiheit am Hindukusch nicht zu beklagen.
 
Den Bogen von kämpfenden kaiserlichen Garden zu bundesverdienstkreuzbeschwerten Lobbygarden getrennterziehender Powerfrauen zu spannen ist fast so abenteuerlich wie die Gefangennahme des genannten französischen Generals, der an den Achselschnüren seiner Uniform zu den englischen Stellungen geführt wurde.
 
Napoleons "sterbende Garde" und die Praxis deutscher Familienrechtsprechung sind weniger gegensätzlich als der Eindruck der entstehen soll wenn von der Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter geschrieben wird.
 
Erstere kapitulierte nicht.
Und Familiengerichte?
 
Die Justiz ist weiblicher geworden.
Halbtagsrichterinnen, Feministinnen und verbeamtete Robenträgerinnen, deren Einsatz in anderen Rechtsgebieten trotz Quotierung nicht angezeigt ist, haben die Familiengerichte übernommen und einen Brutalitätsschub gegenüber Väter bewirkt.
Ein Intelligenz- und Klugheitsschub durch die Verweiblichung erfolgte nicht.
Vielmehr wird mit der leeren Phrase vom Kindeswohl jongliert, die je nach richterlichem Gusto mit Axiomen, wie "das Kind muss zur Ruhe kommen", "es ist der Wille des Kindes", "das Kind gehört zur Mutter", "die Mutter ist der bessere Elternteil", gefüttert wird.
Keine mütterzentrierte Scheinbegründung ist zu dämmlich um nicht Einlass in einen Gerichtsbeschluss zu finden - und in höchster Juristinnennot wird skrupellos plagiiert.
Wie gut, dass die Familienzerstörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgt und der Bevölkerung mit gewohnheitsmässiger Demagogie und mit dem Begriff von der Kapitulation rechtskonformes, sachgerechtes Agieren der Juristinnengarde vorgegaukelt wird.
 
Warum wird Familienrichterinnen, ob sie nun kapitulieren, fachlich unfähig sind oder politisch gewünscht schwadronieren, eigentlich Sold gezahlt wenn offensichtlich Regreß zu fordern wäre?
 
Nun mag ich Väter, die um die Wahrnahme ihres naturgegebenen Elternrechts und die Beziehungspflege zu ihren Kindern kämpfen (und sterben), nicht unbedingt als Garde meines Geschlechts bezeichnen, obwohl sie diesen Ehrentitel oftmals gerechter werden als manch heuchlerischer Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung.
Eine Elite von Rechtskundigen ist in der Sondergerichtsbarkeit der deutschen Familiengerichte ohnehin nicht vertreten.
Das Gegenteil ist der Fall.
Quotierte Richterinnen haben das Ressort okkupiert und ersetzen zunehmend Jurisprudenz durch Gender-Ideologie und Feminismus. Im Bereich des Familienrechts ist eine rechtsstaatliche Ordnung seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt, Grund-und Menschenrechtsverletzungen werden de facto rechtlich nicht verfolgt.
 
Exzellente Zustandsbeschreibungen eines morbiden Systems sind u.a. auf der Homepage des Väteraktivisten Franzjörg Krieg zu finden.
Aber, trifft es zu das Familienrichterinnen vor der Mutter kapitulieren?
 
Geläufig sind Bilder von Menschen mit weißen Fahnen, Soldaten und Zivilisten mit erhobenen Händen, oftmals kniend.
Bekannt sind teils noch Filmaufnahmen die den Ritterkreuzträger und letzten Kampfkommandanten von Berlin, General der Artillerie und Kommandierenden des LVI.Panzerkorps Helmuth Weidling, einen hochdekorierten Offizier aus Halberstadt der nicht kapitulieren durfte, nach der Entleibung seines Chefs, beim Verlassen des unterirdischen Bunkers auf dem Weg zum Schulenburgring 2 zeigen, um dort die Kapitulation zu erklären und zu unterzeichnen.
 
Ablichtungen von Richtern in roter oder schwarzer Amtstracht mit weißen Fahnen und erhobenen Händen sind indes nicht publiziert.
Fotos von Papier, Voßkuhle, Baer oder nachrangigen Chargen in derartigen Posen existieren schlicht nicht.
Wer vor der Trutzburg des Familienunrechts am Berliner Halleschen Ufer auf den Feierabend der Richterinnen, wann immer dieser auch sein mag, wartet und hofft hier eine Paragrafenspezialistin beim Verlassen in Robe und mit erhobenen Händen zu sehen, wird enttäuscht.
 
Obwohl führende Juristen und sich dafür haltende Darsteller oder von den Parteien quotengemäß entsandte Laien in Robenbekleidung keinen von Vertretern der Staatsmedien entgegengehaltenen Mikrofon aus dem Weg gehen, um eitle Statements ihrer Geistesblitze, vom 3.Geschlecht bis hin zur Interpretation von Artikel 3 Grundgesetz, u.a. zu verkünden, fehlen Audio-und Filmaufnahmen, die ein Kapitulieren eingestehen, obwohl selbst für Amateure und vom Familienrecht gegeißelte Väter der Rechtsstaat ersichtlich eine verlogene Schimäre und eine wortgewaltig-demagogische Fata Morgana darstellt.
Das ist auch nicht verwunderlich.
Die deutsche Justiz kapituliert nicht.
Sie verhängt vielleicht noch "5 nach 12" Todesurteile und rechtfertigt corpstreu ihr Tun, jedoch einzig um sich sodann und unverzüglich einem neuen Herrn anzudienen.
Die Justiz jammert zwar auf hohem Lobbyniveau ob der Zustände und der daraus resultierenden Arbeitsüberlastung - doch das ist reiner Selbstzweck, monetärer und machtpolitischer Art.
(Die nicht unerhebliche Anzahl von Juristen, die auch im nächsten Bundestag den Souverän vertreten soll, wird hier nur als begleitendes Schmankerl angeführt.)
 
Kapitulieren ist der deutschen Justiz wesensfremd.
Warum sollte eine rabulistisch erfahrene, selbstverliebt-überhebliche, machtbesitzende und ausübende Zunft derartiges Handeln überhaupt in Erwägung ziehen?
Wenn denn nur zum Zweck der (gewohnheitsmässigen) Täuschung...
 
Was ist also wahr an der "Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter" und dem juristischen Flaggestreichen?
Kapituliert die mächtigste, organisierteste Macht-und Willkürjustiz auf deutschem Boden tatsächlich vor einer Handvoll Kreidekreismütter, Borderlinerinnen und weiblicher Narzissten?
 
Die Benutzung militärischer statt juristischer Termini ist zumindest geeignet um die verschleierten Mechanismen der Willkür, Diskriminierung und Durchsetzung politisch-ideologischer Vorstellungen im Familienrecht deutlicher zu machen.
 
Blauhelmeinsätze sind in Deutschland nicht vorgesehen, obwohl der Staat bei der gemeinsamen Obsorge nichtverheirateter Eltern das Streitpotenzial vorgegeben hat.
 
Sobald ein Konflikt getrennt voneinander lebender Eltern bezüglich der Regelung des Umgangsrechts das Licht der Familie erblickt und als Rechtstreit anhängig wird, verflüchtigen sich moralische Normen zugunsten eines archaischen, mit Paragrafenzeichen angemalten Mutterkultes
Der ursächliche Elternkonflikt eskaliert, weil Familiengerichte und ihre Helfer nicht die Lösung sondern das Problem sind. Das bislang friedlich-zivilisierte Miteinander wird mit den Mitteln des Krieges fortgesetzt.
Jeder Vater der bei einem Familiengericht als Antragsteller in Erscheinung tritt ist ein Täter und steht als systemimmanenter Antipode einer erprobten Phalanx selbsternannter Professioneller des Kindeswohls gegenüber. Anzunehmen, das das vielzitierte Kindeswohl nunmehr im Mittelpunkt des Geschehens stehen würde, ist ein folgenschwerer Irrtum.
Im Zentrum des folgenden munteren Hauens und Stechens mit Jugendamtlern, Beiständen, Gutachtern, Advokaten und Richterinnen steht fortan einzig der Vater, dem die fehlende Eignung für die Wahrnahme einer verantwortungsvollen Elternschaft unterstellt wird.
Die Truppen, die die verfahrensführende Richterin in Stellung bringt, betreiben psychologische Kriegsführung, kostenintensiv, primitiv, verlogen und gegen den Vater gerichtet.
Fakes wegen Kindesmissbrauch oder männlicher Gewalt werden vorsorglich in Reserve gehalten, während das Kindeswohl in der Etappe, fernab vom gerichtlichen Operationsgebiet, im Heimatland der indoktrinierenden Mutter, vor sich hinschimmelt.
Das Kind und seine Interessen befinden sich während des juristischen Herumgehampels im mütterlichen Gewahrsam.
Ein Vater der nichts nachweislich Falsches getan hatte, außer eine einvernehmliche außereheliche Affäre zu haben und sich seiner Zwangsvaterschaft verantwortungsvoll stellt, wird dauerhaft stigmatisiert, während selbst des Mordes schuldig Gesprochene nach der Strafverbüßung bessere Aussichten auf einen gesellschaftlichen Neustart mit Blick auf eine glückliche Zukunft haben als ein redlicher Vater.
 
Manche Straftaten unterliegen der Verjährung.
Meine vor vielen Jahren begangene "Straftat" bestand im Schreiben einer Karte an meine nichteheliche Tochter Lisa die von Professionellen der Helferindustrie als "nicht kindgerecht" angesehen und abgeurteilt wurde.
Die Chance einer Verjährung bleibt indes verwehrt, auch dann wenn sich die "nicht kindgerechte-"Annahme als Schenkelklopfer für Dummies erweisen sollte.
 
So ist der Ausgang familiengerichtlicher Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der juristischen Durchsetzung naturgegebener, gemeinsamer elterlicher Verantwortung mittels gemeinsamen Sorgerechts etc. nicht miteinander verheirateter Eltern so vorhersehbar wie der krächzende, kinderfeindliche Ruf, den sich die Quadriga der Familienzerstörung erworben hat und der seit Jahrzehnten weder verhallt noch leiser wird.
 
Familiengerichte sind zu rechtsfreie Tempel verkommen in denen missratene Mütter, angefeuert durch Gerichtskalfaktoren, Veitstänze zu Lasten der gemeinsamen Kinder aufführen, um eigener monetärer und egoistischer Interessen willens.
Mag sein, dass die Familienjurisprudenz den desaströsen und zutiefst morbiden Zustand der deutschen Justiz besonders augenscheinlich macht.
Einzelne Richter, die couragiert und mit Fachkunde tätig sind, sich nicht dem politischen Mainstream unterwerfen, gibt es (noch).
Richter, wie den ehemaligen Familienrichter aus Cochem oder jene der 1.Kleinen Strafkammer des Kölner Landgerichts, die feststellten, das die Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen Gründen grundsätzlich strafbar ist, sollen nicht unerwähnt bleiben.
Ein starkes, reaktionäres, repressives, kapitalistisches Justizsystem hält solche Juristen aus bzw. nutzt derart vereinzelten Mut für seine Zwecke aus.
 
Es fragt sich nur vor welchem Feind Familiengerichte angeblich kapitulieren (wollen) und ob, um im militärischen Jargon zu bleiben, Kreidekreismütter und Helferindustrie als Kombattanten einer fremden Macht, die die Justiz angreifen,anzusehen sind.
 
Wer juristisch Kinder von ihren Vätern entfremdet, diese entsorgt, finanziell in den Bankrott und manchmal gar in den Tod treibt, der kapituliert?
Wer systematisch Familienzerstörung betreibt, der kapituliert?
Nein! Der ist Mittäter.
Wer hier von Kapitulieren schwadroniert unterstützt das juristische Lügengebäude.
Es mag sein, das einige wenige Richterinnen an besonders renitenten Rabenmüttern scheitern.
Es mag sein, das viele Richterinnen einfach fachlich nicht ausreichend klug sind um Familienkonflikte einer Lösung zuzuführen.
Es ist jedoch so, das der überwiegende Teil der Garde der Familienrichterinnen, bewußt oder nicht, keine Entscheidung zugunsten von Kindern treffen will, weil sie den Vorgaben der staatlichen Familienzerstörung folgen und weltanschaulich dem Mutterkult anhängen.
 
Warum sind staatlich organisierte und juristisch verbrämte Hetzjagden auf heterosexuelle, weiße Männer und redliche Väter nicht nur möglich sondern zudem erfolgreich, während Kreidekreismüttern die Rechte von Kindern nicht nahegelegt geschweige denn gegen ihren rechtswidrigen Willen und ein Ego, das einen Krankheitswert besitzt, durchgesetzt werden können?
 
Der Kapitulationsbegriff verschleiert die Mittäterschaft der Justiz beim massenhaften Missbrauch von Kindern. Väter haben es mit einer Sondergerichtsbarkeit zu tun deren Aufgabe die Zerstörung der Familien unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, ist. Je ungehinderter der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital möglich ist desto leichter ist die Manipulation und Demagogie der Bevölkerung.
Das sichert die Machtverhältnisse und den Erhalt des kapitalistischen Systems.
Die Justiz leistet hierbei willig ihren Beitrag.
Das ist ihre vorrangige Aufgabe - auch wenn zu Stichwortgeberinnen verkommene Mütter sich als Obsiegende im Kampf um sanktionsfreien Missbrauch des eigenen Nachwuchses dünken, ohne ihren Frevel überhaupt begreifen zu können.
 
Die lebensfeindliche und frevelhafte Haltung der Masse der juristisch Bediensteten und die kindeswohlferne Praxis bei der Umsetzung einer maroden Familienpolitik die auf Zerstörung, Diskriminierung und Gender-Idiotie setzt bleibt die nächsten Jahren unverändert.
(siehe auch den Beitrag Wahrnehmungsstörung?" von Dezember 2017/Januar 2018 auf dieser Homepage auf der Seite "aktuelles" und "An der Familienpolitik scheitert keine Koalition")
 
´schland behält die rote Schlusslichtlaterne.
Ein Paradigmenwechsel ist ausgeschlossen unabhängig davon welche Regierung sich abgewählte Politiker zusammen kungeln...
Wer Kindern und ihren Vätern konsequent die Wahrnahme von Grundrechten verweigert, sie jedoch auf fernab Lebende ausdehnt, der kapituliert nicht - der ist ein Büttel. So ist die Forderung nach einer Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz nur eine weitere Blend-und Nebelgranate um den staatlichen Eingriff in die Familien, den Zugriff auf Kinder, zu erleichtern.
 
"Lustig" wird´s, oder?!
 
Würde der Familiennachzug so umgesetzt wie das Umgangsrecht für Väter käme die Zuwanderung zum Erliegen.
 
 
Über folgendes Zitat* darf nachgrübelt werden:
 
"Das Gericht wird versuchen, die Interessen des Kindes im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten dergestalt zu wahren, dass es kein neues Umgangsverfahren führen wird und gegen die Mutter keine weiteren Zwangsmaßnahmen ergreifen wird.
 
Zugleich wird dringend an den Vater appelliert, seine Umgangsversuche einzustellen.
 
Der Vater wird akzeptieren müssen, dass mit dieser Mutter ein Umgang zwischen ihm und seinem Sohn zumindest solange nicht möglich ist, wie das Kind diesen Umgang nicht ausdrücklich und von sich aus wünscht. Irgendwann wird das Kind alt genug sein, dass es von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen kann, wenn es dies wünscht. Auf diesen Zeitpunkt wird der Vater warten müssen.
...
Der Vater hat nunmehr hinreichend deutlich gemacht, dass er alles unternommen hat, um den Kontakt zum Kind aufrecht zu erhalten. Er kann dies später auch durch kiloweise Gerichtsakten belegen."
 
*ein im Gewahrsam der indoktrinierenden Kindbesitzerin zum Vaterhass erzogenes Kind wird von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen?
Hä? Wie abartig oder lebensnah ist das denn?
 
     Ist das Zitat
     - eine Kapitulation,
     - eine Rechtferfigung gewollter Familienzerstörung,
     - ein fachlicher Offenbarungseid von Unvermögen,
     - eine Bankrotterklärung,
     - einfache Dummheit,
     - eine Verhöhnung des Vaters,
     - rechtskonform,
     - Verschleierung von Mittäterschaft oder
     - ein Schenkelklopfer für Dummies?
 
Die Originalquelle des aus einem Gerichtsbeschluss stammenden Zitats, also Name des Gerichts, Datum des Beschlusses und Geschäftszeichen, konnte ich mit meinen Möglichkeiten nicht eruieren. Unabhängig davon beziehe ich mich auf zwei, aus meiner Sicht seriose Quellen. Das sind der Blog von Martin Deeg und die Website "Vatersein" von Franzjörg Krieg.


Ein schöngeistiges Replik einer Kapitulation bzw. einer Mittäterschaft zur Frage, ob ein Vater seiner Tochter schreiben darf, wird demnächst auf Sorgerechtapartheid.de nachzulesen sein.
 
 
 


 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann