Leserbrief von A.B.

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Sachstand zum Beschwerdeverfahren in Sachen Lydia Dietrich, Stadträtin München, wegen politischen Supports für Rechtsanwältin Cornelia Strasser, VAMV

 

Wut, Ohnmacht und Verzweifelung - mehr bleibt vielen Vätern nicht, wenn sie von den Müttern ihrer Kinder und von deren allzu hilfsbereiten Gefolgschaften, angefangen von Richter/innen über Jugendamtspersonal bis hin zu den psychologisch verbildeten Verfahrensprofes-sionen entsorgt wurden. 
Nachfolgenden Brief schrieb uns ein betroffener Vater mit der ausdrücklichen Bitte, "das ganze Pack" namentlich hervor zu heben" (was uns so leider nicht erlaubt ist):
 
 
Geldgierig und unersättlich, er kriegt einfach seinen Hals NICHT voll, genauso wie meine untreue Ex-Frau, Giftschlange, Bettlerin, Rabenmutter, dreifache Oma und Sozialschmarotze [Name entfernt]! (Sie ist sehr fleißig, treibt und hüpft fast mit jedem ins Bett, ließ sich allein in 6 Jahren, 4-mal ihren Namen [Namensaufzählung entfernt] bzw. ihren Ausweis ändern!)
 
Diese „möchtegern" KANZLEI „ [Name entfert]“ (mein Gott, er besitzt eine kranke Persönlichkeitsstörung und sein Leben ist anscheinend nur von Komplexen überschüttet, er will sie NUR an mir auslassen!) hat NUR ein Ziel im Auge, nämlich Geld aus der Sache zu schlagen - koste es, was es wolle. 
 
Er labert nicht nur, sondern schreibt auch viel „Müll“. Seit 7 Jahren bastelt er an Geschichten mit vollen Unwahrheiten und er weiß, dass er bis jetzt „ohne Wenn und Aber“ funktionierte und er bekam mit Unterstützung väterfeindlicher und parteiischer Richterinnen [Namen entfernt] und Rechtspfleger [Namen entfernt] immer die „PKH“ im Voraus auf dem „Tablett“ serviert.
Aber jetzt versucht er es frecher Weise mit mir! Wer „Aldi“ Parfum verkauft, kann nicht von seinen Kunden „Chanel“-Preise verlangen! Er verdient sein Geld im Sozialen Brennpunkt Laatzen-Mitte, also mehr kann er nicht erwarten. 
Soviel ist auch seine Arbeit WERT! Das ist seine neue Masche um mich abzocken zu können, ist das NICHT krank?
 
Die beiden Wohnungen sind nach 31 Jahren Grundsteuer-/Zinszahlungen, die für bessere Tage im Rentenalter bestimmt waren, längst zwangsversteigert, seit November 2011 bin ich OFFIZIELL insolvent, zahlungsunfähig, mein Arbeitsvertrag ist auch befristet und mein Gehalt wird „brutal“ und fast auf „kriminelle Art und Weise“ (912,75 € Selbstbehalt + %50 wegen 2. Kind) geplündert bzw. bis zum sozialhilferechtlichen Minimum gepfändet! Ein gesunder und normaler Verstand (falls der Besserwisser und unbelesene Scheidungsanwalt [Namen entfernt] über einen verfügt!) weiß doch, dass es bei mir nichts zu holen gibt. ICH BIN KEINE MELKKUH! Ich weiß es nicht, was in seiner krankhaften Phantasiewelt vorgeht? Aus seinem Mund sprudelt nur „Mist“ raus, kaum Verwertbares!
[Es folgt eine Einkommens-Kosten-Aufstellung, die zu veröffentlichen an dieser Stelle nicht geboten erscheint]
 
A.B.
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  • aufgrund des aktuellen Anlasses, mache ich hier den Vorschlag, einmal aufzulisten was eine Scheidung einen Vater kostet und wer alles dabei abzockt und mit welchen Methoden.

    das ist von Fall zu Fall aber sehr unterschiedlich!

  • Auch.
    Aber kann von "neuen" Richterinnen am Familiengericht - selbst bei Unterstellung eines guten Wollens - ein lösungsorientiertes Handeln im Sinne einer Blauhelmmission erwartet werden, wenn die Damen sich auf ihren Job und Doktortitel zuvor jahrelang mit so wichtigen Dingen wie dem "Europäischen Notarrecht" oder "Dem würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam" befasst haben?
    Das ist so wie bei einem Rohrbruch, wenn Du, statt einen Fachmann zu holen ,feuchtes Toilettenpapier kaufst, um das aus der Wohnungstür laufende Wasser aufzuwischen.
    Meine Fehler waren, "neben" der grandiosen Fehleinschätzung des Charakters und der Persönlichkeit der Mutter der gemeinsamen Tochter Lisa,
    - die Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt,
    - das Anrufen des Familiengerichts,
    - die Zusammenarbeit mit der ersten (von vier) Gutachtern,
    - die Gespräche mit den Verfahrensbeiständinnen und dem Glauben von Worten,
    - das Einlassen auf bewachten Umgang,
    - der mangelhaft vorausschauende Schutz des Eigentums und vieles mehr.
    Hätte ich die Frau, deren Namen ich nicht nennen darf und die ich nie im Netz nennen wollte, die durch die Geburt die Bezeichnung Mutter erlangte, hätte ich also Elter 1 mit einer Rolle feuchtes Toilettenpaier erschlagen, wäre ich wohl wegen guter Führung bereits wieder auf freien Sandalen, müsste mich nicht mehr mit Advokaten, Gerichtsvollzieherinnen und Geldeintreibern der Justizkasse herumplagen - doch dann hätte meine Tochter ihren Vater verloren...
    Ratschläge sind auch nur Schläge. Doch mein Tipp für A.B.: mach Dich kundig im Netz (eine Lobby für Väter findest Du allerdings nicht)
    http://sorgerechtapartheid.de/historie.html

  • Ich lese immer viel von Menschenrechten, wenig von Menschlichkeit. Kann sein das liegt daran, dass Menschlichkeit weniger oder gar nicht kodifiziert ist. Auf die Einhaltung von Menschenrechte dagegen kann man bei Gerichten klagen. Wer Menschenrechte gewährt ohne Menschlichkeit zu liefern, kann dem strapazierten "Kindeswohl" a priori nicht gerecht werden. Trennungskinder zusehen zu lassen, wie ihnen der Vater genommen wird, der dann noch finanziell fertig gemacht und zum Taugenichts degradiert wird, ist unmenschlich.
    Mein Problem ist,
    1. dem mütterlichen Treiben hilflos zusehen zu müssen und mit meiner "finanziellen Unterstützung" nichts bewirken zu können
    2. mein Glaube an Recht u. Gerechtigkeit

  • es geht immer noch schlimmer!
    Väter zu entsorgen sind den Ideen und Einfällen keine Grenzen gezogen:
    Manfred Theißen

  • Henrys Geschichte

    Henry stammte aus einer typischen westdeutschen Mittelschichtsfamilie und hat sich zu einem soliden selbstständigen Geschäftsmann hochgearbeitet. Er hatte keine Schulden, mehrere dutzend Angestellte und viele Aufträge.

    Henry war ein ruhiger, hilfsbereiter sowie großzügiger Mensch und in seiner Gemeinde sehr geschätzt.

    Aber, Henry hatte eine Jugendfreundin geheiratet, eine Frau aus einfachen Verhältnissen, zwei Kinder gingen hervor aus der Ehe. Für Henry war die Ehe bis zu dem Tag glücklich als er schwer erkrankt in die Klinik musste.

    Es sah nicht gut aus um ihn und noch am Krankenbett überredete seine Frau ihn im Beisein eines Anwalts und Notars, dass er ihr die Firma sowie alle Vollmachten übertrug.

    Henry musste nach einer Notoperation in ein künstliches Koma versetzt werden, aber Henry erholte sich wider erwarten und als er nach Monaten die Klinik verließ war da niemand der ihn erwartete. Seine Frau hatte zwischenzeitlich die Scheidung eingereicht.

    Nur mit dem am Leib was er trug als er in die Klinik kam stand er vor seinem Haus und stellte fest dass die Schlösser ausgetauscht waren, die Konten waren gesperrt und er hatte ein Hausverbot in der ehemals eigenen Firma!

    Wohlgemerkt am ersten Tag nach der Entlassung aus der Klinik!

    Henry landete im Männerwohnheim und begann am 2. Tag zu kämpfen, ein Pflichtverteidiger wurde ihm beigestellt.

    Dieser Pflichtverteidiger war ein Glücksfall, er recherchierte und stellt im laufe der Zeit fest das alles erlogen war was die Gegenseite an Vorwürfen brachte. Viele seiner Angestellten sagten vor Gericht für ihn aus.

    Dennoch riet ihm der Anwalt nach mehren Verhandlungstagen ein Angebot der Gegenseite zu Beilegung des Streits zu akzeptieren, ein kluger Vorschlag wie sich bald rausstellen sollte.

    Von seinem ehemals auf 2.800.000 DM geschätztes Vermögen erhielt er im Vergleich die teuren Möbel und Kunstwerke sowie seine Uhren und 500.000 DM als Wiedergutmachung.

    Die Exfrau erhielt die Firma und das Haus, die Kinder und die Autos. Die Kinder wollten mit ihrem Vater nichts mehr zu tun haben, die Mutter hatte sie sprichwörtlich gekauft.

    Die Möbel, Kunstwerke, Uhren erhielt Henry innerhalb einer Woche, auch 200.000 DM als erste Tranche innerhalb weniger Wochen.

    Dann als der Rest fällig wurde kam nichts mehr, er klagte wieder, mit demselben jungen Anwalt und man stellte fest das die Ex-Frau das Haus verkauft hatte und die Firma völlig ausgeblutet in die Insolvenz geschickt hatte.
    Die Frau hatte das Geld ins Ausland verbracht und zog noch vor dem Hauptverfahren dem Geld nach. Sie wurde in Abwesenheit wegen Betrugs und Veruntreuung verurteilt aber sah niemals eine Zelle.

    Henry lebte noch ein paar Jahre bevor er zutiefst verbittert starb. Er hinterließ einer sozialen Einrichtung & guten Freunden die Möbel, Kunstwerke, eine Eigentumswohnung und 1.200.000 DM an Bargeld.

    Henry hatte durch kluge Geldanlage und Geschäftssinn aus 200.000 DM wieder ein kleines Vermögen nebst Eigentumswohnung und neuer Firma gebracht.

    Seine Ex-Frau, mittlerweile verarmt, versuchte noch über die Kinder an das Erbe zu kommen bekam aber Gott sei Dank wie die Kinder nicht einen Pfennig.

    Mir hinterließ Henry ein sehr teures Fahrrad und 3 Stück 1 OZ Münzen, von denen ich stets dachte es wäre Silber - es war Platin.

  • Mir hinterließ Henry ein sehr teures Fahrrad und 3 Stück 1 OZ Münzen, von denen ich stets dachte es wäre Silber - es war Platin

    da lohnt es sch ja, auf das Spendenkonto des Väterwiderstand.de hinzuweisen ;)

  • Gast - Engelhard

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    Ich habe eine 12jährige Tochter, die tut und glaubt, was ihre Mutter sagt.
    Mein Konto ist ebenfalls leer geplündert. Umgang habe ich zum Glück. Aber auch nur gelegentlich, also eher selten. Nämlich dann, wenn es keine Alternativen gibt.
    Ich bin sehr froh, mal von anderen zu lesen, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Seiten wie Väterwiderstand gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige im Netz. Hier kann man unverblümt lesen, was Sache ist. Meine Meinung ist, wir müssen nicht Mütter schonen, sondern unsere Kinder vor ihnen schützen.
    Wir Väter werden verarscht weil wir es zulassen.
    Nochmal Danke an Euch allen. Macht weiter so und gebt nie auf.

  • Ich habe eine bald 11 jährige Tochter und eine 14 Jährigen Sohn, die tun und glauben nur was ihre Mutter sagt.

    Ich habe meine Kinder zuletzte in einem begleiteten Umgang, das letzte mal am 25.03.2010 gesehen, seither nie wieder. Die Muttre unterbindet jeglichen Kontakt, auch Briefe werden nicht beantwortet. Bis heute darf ich meine Kinder nicht sehen, weil ein Umgangsverbot durch die Mutter bis zum 29. Februar 2016 von dem Familiengericht ausgesprochen wurde. Dann habe ich meine Kinder schon sechs Jahre nicht mehr gesehen.

    Dieses Urteil ist ein Beweis dafür, das Familienrichter machen können was sie wollen, um Väter aus dem Familienkreis der Kinder zu verbannen. Die Kindesmutter muss nur bei dem Familiengericht nein sagen und der Vater ist draußen. So einfach geht das in der Justiz.

    Ich kann nichts dagegen tun als abwarten, im Ende Februar werde ich meine Kinder dann einmal in ihrere Schule aufzusuchen und versuchen einen Kontakt mit ihnen herzustellen.

  • Viele Tipps hast Du nun bekommen. Ich werde mich nicht einreihen, denn bessere kann ich auch nicht geben. Aber: Da Du nun in der Insolvenz bist, siehe es als Neustart. Da Du einen Vollstreckungsschutz genießt, kannst Du den Anwalt ruhig mal anrennen lassen. Solltest Du Fragen in finanzieller Hinsicht haben, darfst Du Dich bei mir melden. Alles Gute!

  • Gast - manupa

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    Ich Glücklicher. Mein Sohn tut und glaubt nicht was Mama sagt. Sie kann mit HIlfe von Verfahrenspflegern, Gutachtern, Jugendamt und Richtern noch so sehr hetzen, mich als schlechter als Mama hin stellen, mein Sohn ist schon seit 4 Jahren nicht umzudrehen. Neulich sagte er mir, dass Mama ihm gesagt habe, ich wolle ihn ja gar nicht von der Schule abholen. Nunja, die Mama spinnt, war seine Anmerkung, denn ich frage ihn auf diese Aussage wo in diesem Augenblick er sitzt. Er saß neben mir im Auto.

    Als er etwa 3,5 Jahre war, sagte seine Mutter zu ihm, dass er nie wieder von Papa abgeholt werden würde. Er fing an zu weinen. Der Opa ms. konnte ihn beruhigen indem er sagte, dass Papa ihn in jedem Fall abholen wird. Resultat des ganzen war, dass mein Sohn in meinen Armen weinte und mir davon erzählte.

    Zum Ende des Umgangs weigerte sich mein Sohn sich anziehen zu lassen und saß den ganzen Tag im Schlafanzug in der Wohnung. Als die Mutter kam um ihn zu holen, weigerte er sich noch immer. Sie rief die Polizei und die konnte auch nichts tun, da ich den Beamten nahe gelegt habe, meinem Sohn auf keinen Fall "Gewalt" anzutun, denn genau das war man gerade im Begriff zu machen, ließ aber nach meiner Warnung davon ab. Letztlich bekam ich meinen Sohn dann doch angezogen, nachdem ich ihm erklärte was passieren wird, wenn er sich weiter weigert. Wir würden Mama eine Handhabe geben, den Umgang bei Gericht für immer aussetzen zu lassen und dann hätte Mama erreicht was sie will. Natürlich versprach ich ihm auch, dass ich ihn immer abholen komme und erst recht weiter dafür kämpfen werde, dass er bei mir wohnt. Irgendwann macht Mama einen Fehler, meinte ich. Blöd daran war nur, dass ich geglaubt habe, die Gerichte hier in Oberbayern wären unparteiisch.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.