Leserbrief von A.B.

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Sachstand zum Beschwerdeverfahren in Sachen Lydia Dietrich, Stadträtin München, wegen politischen Supports für Rechtsanwältin Cornelia Strasser, VAMV

 

Wut, Ohnmacht und Verzweifelung - mehr bleibt vielen Vätern nicht, wenn sie von den Müttern ihrer Kinder und von deren allzu hilfsbereiten Gefolgschaften, angefangen von Richter/innen über Jugendamtspersonal bis hin zu den psychologisch verbildeten Verfahrensprofes-sionen entsorgt wurden. 
Nachfolgenden Brief schrieb uns ein betroffener Vater mit der ausdrücklichen Bitte, "das ganze Pack" namentlich hervor zu heben" (was uns so leider nicht erlaubt ist):
 
 
Geldgierig und unersättlich, er kriegt einfach seinen Hals NICHT voll, genauso wie meine untreue Ex-Frau, Giftschlange, Bettlerin, Rabenmutter, dreifache Oma und Sozialschmarotze [Name entfernt]! (Sie ist sehr fleißig, treibt und hüpft fast mit jedem ins Bett, ließ sich allein in 6 Jahren, 4-mal ihren Namen [Namensaufzählung entfernt] bzw. ihren Ausweis ändern!)
 
Diese „möchtegern" KANZLEI „ [Name entfert]“ (mein Gott, er besitzt eine kranke Persönlichkeitsstörung und sein Leben ist anscheinend nur von Komplexen überschüttet, er will sie NUR an mir auslassen!) hat NUR ein Ziel im Auge, nämlich Geld aus der Sache zu schlagen - koste es, was es wolle. 
 
Er labert nicht nur, sondern schreibt auch viel „Müll“. Seit 7 Jahren bastelt er an Geschichten mit vollen Unwahrheiten und er weiß, dass er bis jetzt „ohne Wenn und Aber“ funktionierte und er bekam mit Unterstützung väterfeindlicher und parteiischer Richterinnen [Namen entfernt] und Rechtspfleger [Namen entfernt] immer die „PKH“ im Voraus auf dem „Tablett“ serviert.
Aber jetzt versucht er es frecher Weise mit mir! Wer „Aldi“ Parfum verkauft, kann nicht von seinen Kunden „Chanel“-Preise verlangen! Er verdient sein Geld im Sozialen Brennpunkt Laatzen-Mitte, also mehr kann er nicht erwarten. 
Soviel ist auch seine Arbeit WERT! Das ist seine neue Masche um mich abzocken zu können, ist das NICHT krank?
 
Die beiden Wohnungen sind nach 31 Jahren Grundsteuer-/Zinszahlungen, die für bessere Tage im Rentenalter bestimmt waren, längst zwangsversteigert, seit November 2011 bin ich OFFIZIELL insolvent, zahlungsunfähig, mein Arbeitsvertrag ist auch befristet und mein Gehalt wird „brutal“ und fast auf „kriminelle Art und Weise“ (912,75 € Selbstbehalt + %50 wegen 2. Kind) geplündert bzw. bis zum sozialhilferechtlichen Minimum gepfändet! Ein gesunder und normaler Verstand (falls der Besserwisser und unbelesene Scheidungsanwalt [Namen entfernt] über einen verfügt!) weiß doch, dass es bei mir nichts zu holen gibt. ICH BIN KEINE MELKKUH! Ich weiß es nicht, was in seiner krankhaften Phantasiewelt vorgeht? Aus seinem Mund sprudelt nur „Mist“ raus, kaum Verwertbares!
[Es folgt eine Einkommens-Kosten-Aufstellung, die zu veröffentlichen an dieser Stelle nicht geboten erscheint]
 
A.B.
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  • aufgrund des aktuellen Anlasses, mache ich hier den Vorschlag, einmal aufzulisten was eine Scheidung einen Vater kostet und wer alles dabei abzockt und mit welchen Methoden.

    das ist von Fall zu Fall aber sehr unterschiedlich!

  • Auch.
    Aber kann von "neuen" Richterinnen am Familiengericht - selbst bei Unterstellung eines guten Wollens - ein lösungsorientiertes Handeln im Sinne einer Blauhelmmission erwartet werden, wenn die Damen sich auf ihren Job und Doktortitel zuvor jahrelang mit so wichtigen Dingen wie dem "Europäischen Notarrecht" oder "Dem würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam" befasst haben?
    Das ist so wie bei einem Rohrbruch, wenn Du, statt einen Fachmann zu holen ,feuchtes Toilettenpapier kaufst, um das aus der Wohnungstür laufende Wasser aufzuwischen.
    Meine Fehler waren, "neben" der grandiosen Fehleinschätzung des Charakters und der Persönlichkeit der Mutter der gemeinsamen Tochter Lisa,
    - die Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt,
    - das Anrufen des Familiengerichts,
    - die Zusammenarbeit mit der ersten (von vier) Gutachtern,
    - die Gespräche mit den Verfahrensbeiständinnen und dem Glauben von Worten,
    - das Einlassen auf bewachten Umgang,
    - der mangelhaft vorausschauende Schutz des Eigentums und vieles mehr.
    Hätte ich die Frau, deren Namen ich nicht nennen darf und die ich nie im Netz nennen wollte, die durch die Geburt die Bezeichnung Mutter erlangte, hätte ich also Elter 1 mit einer Rolle feuchtes Toilettenpaier erschlagen, wäre ich wohl wegen guter Führung bereits wieder auf freien Sandalen, müsste mich nicht mehr mit Advokaten, Gerichtsvollzieherinnen und Geldeintreibern der Justizkasse herumplagen - doch dann hätte meine Tochter ihren Vater verloren...
    Ratschläge sind auch nur Schläge. Doch mein Tipp für A.B.: mach Dich kundig im Netz (eine Lobby für Väter findest Du allerdings nicht)
    http://sorgerechtapartheid.de/historie.html

  • Ich lese immer viel von Menschenrechten, wenig von Menschlichkeit. Kann sein das liegt daran, dass Menschlichkeit weniger oder gar nicht kodifiziert ist. Auf die Einhaltung von Menschenrechte dagegen kann man bei Gerichten klagen. Wer Menschenrechte gewährt ohne Menschlichkeit zu liefern, kann dem strapazierten "Kindeswohl" a priori nicht gerecht werden. Trennungskinder zusehen zu lassen, wie ihnen der Vater genommen wird, der dann noch finanziell fertig gemacht und zum Taugenichts degradiert wird, ist unmenschlich.
    Mein Problem ist,
    1. dem mütterlichen Treiben hilflos zusehen zu müssen und mit meiner "finanziellen Unterstützung" nichts bewirken zu können
    2. mein Glaube an Recht u. Gerechtigkeit

  • es geht immer noch schlimmer!
    Väter zu entsorgen sind den Ideen und Einfällen keine Grenzen gezogen:
    Manfred Theißen

  • Henrys Geschichte

    Henry stammte aus einer typischen westdeutschen Mittelschichtsfamilie und hat sich zu einem soliden selbstständigen Geschäftsmann hochgearbeitet. Er hatte keine Schulden, mehrere dutzend Angestellte und viele Aufträge.

    Henry war ein ruhiger, hilfsbereiter sowie großzügiger Mensch und in seiner Gemeinde sehr geschätzt.

    Aber, Henry hatte eine Jugendfreundin geheiratet, eine Frau aus einfachen Verhältnissen, zwei Kinder gingen hervor aus der Ehe. Für Henry war die Ehe bis zu dem Tag glücklich als er schwer erkrankt in die Klinik musste.

    Es sah nicht gut aus um ihn und noch am Krankenbett überredete seine Frau ihn im Beisein eines Anwalts und Notars, dass er ihr die Firma sowie alle Vollmachten übertrug.

    Henry musste nach einer Notoperation in ein künstliches Koma versetzt werden, aber Henry erholte sich wider erwarten und als er nach Monaten die Klinik verließ war da niemand der ihn erwartete. Seine Frau hatte zwischenzeitlich die Scheidung eingereicht.

    Nur mit dem am Leib was er trug als er in die Klinik kam stand er vor seinem Haus und stellte fest dass die Schlösser ausgetauscht waren, die Konten waren gesperrt und er hatte ein Hausverbot in der ehemals eigenen Firma!

    Wohlgemerkt am ersten Tag nach der Entlassung aus der Klinik!

    Henry landete im Männerwohnheim und begann am 2. Tag zu kämpfen, ein Pflichtverteidiger wurde ihm beigestellt.

    Dieser Pflichtverteidiger war ein Glücksfall, er recherchierte und stellt im laufe der Zeit fest das alles erlogen war was die Gegenseite an Vorwürfen brachte. Viele seiner Angestellten sagten vor Gericht für ihn aus.

    Dennoch riet ihm der Anwalt nach mehren Verhandlungstagen ein Angebot der Gegenseite zu Beilegung des Streits zu akzeptieren, ein kluger Vorschlag wie sich bald rausstellen sollte.

    Von seinem ehemals auf 2.800.000 DM geschätztes Vermögen erhielt er im Vergleich die teuren Möbel und Kunstwerke sowie seine Uhren und 500.000 DM als Wiedergutmachung.

    Die Exfrau erhielt die Firma und das Haus, die Kinder und die Autos. Die Kinder wollten mit ihrem Vater nichts mehr zu tun haben, die Mutter hatte sie sprichwörtlich gekauft.

    Die Möbel, Kunstwerke, Uhren erhielt Henry innerhalb einer Woche, auch 200.000 DM als erste Tranche innerhalb weniger Wochen.

    Dann als der Rest fällig wurde kam nichts mehr, er klagte wieder, mit demselben jungen Anwalt und man stellte fest das die Ex-Frau das Haus verkauft hatte und die Firma völlig ausgeblutet in die Insolvenz geschickt hatte.
    Die Frau hatte das Geld ins Ausland verbracht und zog noch vor dem Hauptverfahren dem Geld nach. Sie wurde in Abwesenheit wegen Betrugs und Veruntreuung verurteilt aber sah niemals eine Zelle.

    Henry lebte noch ein paar Jahre bevor er zutiefst verbittert starb. Er hinterließ einer sozialen Einrichtung & guten Freunden die Möbel, Kunstwerke, eine Eigentumswohnung und 1.200.000 DM an Bargeld.

    Henry hatte durch kluge Geldanlage und Geschäftssinn aus 200.000 DM wieder ein kleines Vermögen nebst Eigentumswohnung und neuer Firma gebracht.

    Seine Ex-Frau, mittlerweile verarmt, versuchte noch über die Kinder an das Erbe zu kommen bekam aber Gott sei Dank wie die Kinder nicht einen Pfennig.

    Mir hinterließ Henry ein sehr teures Fahrrad und 3 Stück 1 OZ Münzen, von denen ich stets dachte es wäre Silber - es war Platin.

  • Mir hinterließ Henry ein sehr teures Fahrrad und 3 Stück 1 OZ Münzen, von denen ich stets dachte es wäre Silber - es war Platin

    da lohnt es sch ja, auf das Spendenkonto des Väterwiderstand.de hinzuweisen ;)

  • Gast - Engelhard

    Melden

    Ich habe eine 12jährige Tochter, die tut und glaubt, was ihre Mutter sagt.
    Mein Konto ist ebenfalls leer geplündert. Umgang habe ich zum Glück. Aber auch nur gelegentlich, also eher selten. Nämlich dann, wenn es keine Alternativen gibt.
    Ich bin sehr froh, mal von anderen zu lesen, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Seiten wie Väterwiderstand gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige im Netz. Hier kann man unverblümt lesen, was Sache ist. Meine Meinung ist, wir müssen nicht Mütter schonen, sondern unsere Kinder vor ihnen schützen.
    Wir Väter werden verarscht weil wir es zulassen.
    Nochmal Danke an Euch allen. Macht weiter so und gebt nie auf.

  • Ich habe eine bald 11 jährige Tochter und eine 14 Jährigen Sohn, die tun und glauben nur was ihre Mutter sagt.

    Ich habe meine Kinder zuletzte in einem begleiteten Umgang, das letzte mal am 25.03.2010 gesehen, seither nie wieder. Die Muttre unterbindet jeglichen Kontakt, auch Briefe werden nicht beantwortet. Bis heute darf ich meine Kinder nicht sehen, weil ein Umgangsverbot durch die Mutter bis zum 29. Februar 2016 von dem Familiengericht ausgesprochen wurde. Dann habe ich meine Kinder schon sechs Jahre nicht mehr gesehen.

    Dieses Urteil ist ein Beweis dafür, das Familienrichter machen können was sie wollen, um Väter aus dem Familienkreis der Kinder zu verbannen. Die Kindesmutter muss nur bei dem Familiengericht nein sagen und der Vater ist draußen. So einfach geht das in der Justiz.

    Ich kann nichts dagegen tun als abwarten, im Ende Februar werde ich meine Kinder dann einmal in ihrere Schule aufzusuchen und versuchen einen Kontakt mit ihnen herzustellen.

  • Viele Tipps hast Du nun bekommen. Ich werde mich nicht einreihen, denn bessere kann ich auch nicht geben. Aber: Da Du nun in der Insolvenz bist, siehe es als Neustart. Da Du einen Vollstreckungsschutz genießt, kannst Du den Anwalt ruhig mal anrennen lassen. Solltest Du Fragen in finanzieller Hinsicht haben, darfst Du Dich bei mir melden. Alles Gute!

  • Gast - manupa

    Melden

    Ich Glücklicher. Mein Sohn tut und glaubt nicht was Mama sagt. Sie kann mit HIlfe von Verfahrenspflegern, Gutachtern, Jugendamt und Richtern noch so sehr hetzen, mich als schlechter als Mama hin stellen, mein Sohn ist schon seit 4 Jahren nicht umzudrehen. Neulich sagte er mir, dass Mama ihm gesagt habe, ich wolle ihn ja gar nicht von der Schule abholen. Nunja, die Mama spinnt, war seine Anmerkung, denn ich frage ihn auf diese Aussage wo in diesem Augenblick er sitzt. Er saß neben mir im Auto.

    Als er etwa 3,5 Jahre war, sagte seine Mutter zu ihm, dass er nie wieder von Papa abgeholt werden würde. Er fing an zu weinen. Der Opa ms. konnte ihn beruhigen indem er sagte, dass Papa ihn in jedem Fall abholen wird. Resultat des ganzen war, dass mein Sohn in meinen Armen weinte und mir davon erzählte.

    Zum Ende des Umgangs weigerte sich mein Sohn sich anziehen zu lassen und saß den ganzen Tag im Schlafanzug in der Wohnung. Als die Mutter kam um ihn zu holen, weigerte er sich noch immer. Sie rief die Polizei und die konnte auch nichts tun, da ich den Beamten nahe gelegt habe, meinem Sohn auf keinen Fall "Gewalt" anzutun, denn genau das war man gerade im Begriff zu machen, ließ aber nach meiner Warnung davon ab. Letztlich bekam ich meinen Sohn dann doch angezogen, nachdem ich ihm erklärte was passieren wird, wenn er sich weiter weigert. Wir würden Mama eine Handhabe geben, den Umgang bei Gericht für immer aussetzen zu lassen und dann hätte Mama erreicht was sie will. Natürlich versprach ich ihm auch, dass ich ihn immer abholen komme und erst recht weiter dafür kämpfen werde, dass er bei mir wohnt. Irgendwann macht Mama einen Fehler, meinte ich. Blöd daran war nur, dass ich geglaubt habe, die Gerichte hier in Oberbayern wären unparteiisch.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)

 

 

 

 

 

 

 Neulich bei der Namensänderungsbehörde im Standesamt

A: blonde Besucherin

B: blonde Standesbeamtin

A: "Guten Tag." (spielt mit der rechten Hand verlegen mit ihrem rechten blonden Zopf) 

    "Ich bin die Silke und ich bin elf Jahre alt. Ich will bald zwölf werden und, und, und ich möchte meinen Namen                 ändern."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Aber, aber ich habe einen doppelten Namen, den von Mami und den von Vater zusammen, einen Doppel-                     Nachnamen und den will ich nicht mehr."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Vaters Name ist Schlitten und Mami heißt Fick und Mamis Name steht an erster Stelle."

B:  (mitfühlend) "Dann machen wir es ganz einfach. Silke Schlitten klingt auch viel besser."

A: (erregt, die Hände mit den Handflächen nach außen vorgestreckt, vehement abwehrende Haltung)

    "Neiiin! Der Schlitten muss weg! Wegen dem Nachnamen des Vaters fühle ich mich aus dem Familienverband                meiner Mutter ausgeschlossen. Meine Mami ist davon noch ganz doller betroffen als ich, jawohl."

 

Offensichtlich machen nicht mehr alle Gerichte den Veitstanz ihrer Kolleginnen der Abteilungen für Familiensachen bei der totalen Entsorgung von Elternteilen mit.

Das Verwaltungsgericht Koblenz wies in einem Urteil auf eine mögliche Bedeutung des väterlichen Namens mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung von Kindern hin.

"Die Beibehaltung des Namensbandes zwischen der Tochter und dem Vater sei vielmehr für die Persönlichkeitsentwicklung und spätere Selbstfindung förderlicher als dessen Durchtrennung."

Das Kind muss seinen Doppel-Nachnamen behalten.

Aktenzeichen Verwaltungsgericht Koblenz 1 K 759/16.KO, Urteil vom 18.07.2017

Schau´n wir ´mal was ggflls. das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz interpretiert... sonst:

erhalten künftig Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, sowie Trennungskinder Doppel-Nachnamen, weil ... das Namensband mit den Eltern der Persönlichkeitsentwicklung und späteren Selbstfindung förderlicher ist als dessen Durchtrennung und deshalb im wohlverstandenen Interesse von Kindern liegt.

(für mitlesende Juristen: das ist satirisch gemeint)

Übrigens ist das ganze Urteil hier nachzulesen. Elf Seiten die lesenswert sind.

Eine entfremdende Kreidekreismutter indoktriniert erfolgreich und "schießt sich ins eigene Bein" - mit der Wahrnahme von Kindesinteressen hat all dies nichts gemein...