Leserbrief von A.B.

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Sachstand zum Beschwerdeverfahren in Sachen Lydia Dietrich, Stadträtin München, wegen politischen Supports für Rechtsanwältin Cornelia Strasser, VAMV

 

Wut, Ohnmacht und Verzweifelung - mehr bleibt vielen Vätern nicht, wenn sie von den Müttern ihrer Kinder und von deren allzu hilfsbereiten Gefolgschaften, angefangen von Richter/innen über Jugendamtspersonal bis hin zu den psychologisch verbildeten Verfahrensprofes-sionen entsorgt wurden. 
Nachfolgenden Brief schrieb uns ein betroffener Vater mit der ausdrücklichen Bitte, "das ganze Pack" namentlich hervor zu heben" (was uns so leider nicht erlaubt ist):
 
 
Geldgierig und unersättlich, er kriegt einfach seinen Hals NICHT voll, genauso wie meine untreue Ex-Frau, Giftschlange, Bettlerin, Rabenmutter, dreifache Oma und Sozialschmarotze [Name entfernt]! (Sie ist sehr fleißig, treibt und hüpft fast mit jedem ins Bett, ließ sich allein in 6 Jahren, 4-mal ihren Namen [Namensaufzählung entfernt] bzw. ihren Ausweis ändern!)
 
Diese „möchtegern" KANZLEI „ [Name entfert]“ (mein Gott, er besitzt eine kranke Persönlichkeitsstörung und sein Leben ist anscheinend nur von Komplexen überschüttet, er will sie NUR an mir auslassen!) hat NUR ein Ziel im Auge, nämlich Geld aus der Sache zu schlagen - koste es, was es wolle. 
 
Er labert nicht nur, sondern schreibt auch viel „Müll“. Seit 7 Jahren bastelt er an Geschichten mit vollen Unwahrheiten und er weiß, dass er bis jetzt „ohne Wenn und Aber“ funktionierte und er bekam mit Unterstützung väterfeindlicher und parteiischer Richterinnen [Namen entfernt] und Rechtspfleger [Namen entfernt] immer die „PKH“ im Voraus auf dem „Tablett“ serviert.
Aber jetzt versucht er es frecher Weise mit mir! Wer „Aldi“ Parfum verkauft, kann nicht von seinen Kunden „Chanel“-Preise verlangen! Er verdient sein Geld im Sozialen Brennpunkt Laatzen-Mitte, also mehr kann er nicht erwarten. 
Soviel ist auch seine Arbeit WERT! Das ist seine neue Masche um mich abzocken zu können, ist das NICHT krank?
 
Die beiden Wohnungen sind nach 31 Jahren Grundsteuer-/Zinszahlungen, die für bessere Tage im Rentenalter bestimmt waren, längst zwangsversteigert, seit November 2011 bin ich OFFIZIELL insolvent, zahlungsunfähig, mein Arbeitsvertrag ist auch befristet und mein Gehalt wird „brutal“ und fast auf „kriminelle Art und Weise“ (912,75 € Selbstbehalt + %50 wegen 2. Kind) geplündert bzw. bis zum sozialhilferechtlichen Minimum gepfändet! Ein gesunder und normaler Verstand (falls der Besserwisser und unbelesene Scheidungsanwalt [Namen entfernt] über einen verfügt!) weiß doch, dass es bei mir nichts zu holen gibt. ICH BIN KEINE MELKKUH! Ich weiß es nicht, was in seiner krankhaften Phantasiewelt vorgeht? Aus seinem Mund sprudelt nur „Mist“ raus, kaum Verwertbares!
[Es folgt eine Einkommens-Kosten-Aufstellung, die zu veröffentlichen an dieser Stelle nicht geboten erscheint]
 
A.B.
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  • aufgrund des aktuellen Anlasses, mache ich hier den Vorschlag, einmal aufzulisten was eine Scheidung einen Vater kostet und wer alles dabei abzockt und mit welchen Methoden.

    das ist von Fall zu Fall aber sehr unterschiedlich!

  • Auch.
    Aber kann von "neuen" Richterinnen am Familiengericht - selbst bei Unterstellung eines guten Wollens - ein lösungsorientiertes Handeln im Sinne einer Blauhelmmission erwartet werden, wenn die Damen sich auf ihren Job und Doktortitel zuvor jahrelang mit so wichtigen Dingen wie dem "Europäischen Notarrecht" oder "Dem würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam" befasst haben?
    Das ist so wie bei einem Rohrbruch, wenn Du, statt einen Fachmann zu holen ,feuchtes Toilettenpapier kaufst, um das aus der Wohnungstür laufende Wasser aufzuwischen.
    Meine Fehler waren, "neben" der grandiosen Fehleinschätzung des Charakters und der Persönlichkeit der Mutter der gemeinsamen Tochter Lisa,
    - die Kontaktaufnahme mit dem Jugendamt,
    - das Anrufen des Familiengerichts,
    - die Zusammenarbeit mit der ersten (von vier) Gutachtern,
    - die Gespräche mit den Verfahrensbeiständinnen und dem Glauben von Worten,
    - das Einlassen auf bewachten Umgang,
    - der mangelhaft vorausschauende Schutz des Eigentums und vieles mehr.
    Hätte ich die Frau, deren Namen ich nicht nennen darf und die ich nie im Netz nennen wollte, die durch die Geburt die Bezeichnung Mutter erlangte, hätte ich also Elter 1 mit einer Rolle feuchtes Toilettenpaier erschlagen, wäre ich wohl wegen guter Führung bereits wieder auf freien Sandalen, müsste mich nicht mehr mit Advokaten, Gerichtsvollzieherinnen und Geldeintreibern der Justizkasse herumplagen - doch dann hätte meine Tochter ihren Vater verloren...
    Ratschläge sind auch nur Schläge. Doch mein Tipp für A.B.: mach Dich kundig im Netz (eine Lobby für Väter findest Du allerdings nicht)
    http://sorgerechtapartheid.de/historie.html

  • Ich lese immer viel von Menschenrechten, wenig von Menschlichkeit. Kann sein das liegt daran, dass Menschlichkeit weniger oder gar nicht kodifiziert ist. Auf die Einhaltung von Menschenrechte dagegen kann man bei Gerichten klagen. Wer Menschenrechte gewährt ohne Menschlichkeit zu liefern, kann dem strapazierten "Kindeswohl" a priori nicht gerecht werden. Trennungskinder zusehen zu lassen, wie ihnen der Vater genommen wird, der dann noch finanziell fertig gemacht und zum Taugenichts degradiert wird, ist unmenschlich.
    Mein Problem ist,
    1. dem mütterlichen Treiben hilflos zusehen zu müssen und mit meiner "finanziellen Unterstützung" nichts bewirken zu können
    2. mein Glaube an Recht u. Gerechtigkeit

  • es geht immer noch schlimmer!
    Väter zu entsorgen sind den Ideen und Einfällen keine Grenzen gezogen:
    Manfred Theißen

  • Henrys Geschichte

    Henry stammte aus einer typischen westdeutschen Mittelschichtsfamilie und hat sich zu einem soliden selbstständigen Geschäftsmann hochgearbeitet. Er hatte keine Schulden, mehrere dutzend Angestellte und viele Aufträge.

    Henry war ein ruhiger, hilfsbereiter sowie großzügiger Mensch und in seiner Gemeinde sehr geschätzt.

    Aber, Henry hatte eine Jugendfreundin geheiratet, eine Frau aus einfachen Verhältnissen, zwei Kinder gingen hervor aus der Ehe. Für Henry war die Ehe bis zu dem Tag glücklich als er schwer erkrankt in die Klinik musste.

    Es sah nicht gut aus um ihn und noch am Krankenbett überredete seine Frau ihn im Beisein eines Anwalts und Notars, dass er ihr die Firma sowie alle Vollmachten übertrug.

    Henry musste nach einer Notoperation in ein künstliches Koma versetzt werden, aber Henry erholte sich wider erwarten und als er nach Monaten die Klinik verließ war da niemand der ihn erwartete. Seine Frau hatte zwischenzeitlich die Scheidung eingereicht.

    Nur mit dem am Leib was er trug als er in die Klinik kam stand er vor seinem Haus und stellte fest dass die Schlösser ausgetauscht waren, die Konten waren gesperrt und er hatte ein Hausverbot in der ehemals eigenen Firma!

    Wohlgemerkt am ersten Tag nach der Entlassung aus der Klinik!

    Henry landete im Männerwohnheim und begann am 2. Tag zu kämpfen, ein Pflichtverteidiger wurde ihm beigestellt.

    Dieser Pflichtverteidiger war ein Glücksfall, er recherchierte und stellt im laufe der Zeit fest das alles erlogen war was die Gegenseite an Vorwürfen brachte. Viele seiner Angestellten sagten vor Gericht für ihn aus.

    Dennoch riet ihm der Anwalt nach mehren Verhandlungstagen ein Angebot der Gegenseite zu Beilegung des Streits zu akzeptieren, ein kluger Vorschlag wie sich bald rausstellen sollte.

    Von seinem ehemals auf 2.800.000 DM geschätztes Vermögen erhielt er im Vergleich die teuren Möbel und Kunstwerke sowie seine Uhren und 500.000 DM als Wiedergutmachung.

    Die Exfrau erhielt die Firma und das Haus, die Kinder und die Autos. Die Kinder wollten mit ihrem Vater nichts mehr zu tun haben, die Mutter hatte sie sprichwörtlich gekauft.

    Die Möbel, Kunstwerke, Uhren erhielt Henry innerhalb einer Woche, auch 200.000 DM als erste Tranche innerhalb weniger Wochen.

    Dann als der Rest fällig wurde kam nichts mehr, er klagte wieder, mit demselben jungen Anwalt und man stellte fest das die Ex-Frau das Haus verkauft hatte und die Firma völlig ausgeblutet in die Insolvenz geschickt hatte.
    Die Frau hatte das Geld ins Ausland verbracht und zog noch vor dem Hauptverfahren dem Geld nach. Sie wurde in Abwesenheit wegen Betrugs und Veruntreuung verurteilt aber sah niemals eine Zelle.

    Henry lebte noch ein paar Jahre bevor er zutiefst verbittert starb. Er hinterließ einer sozialen Einrichtung & guten Freunden die Möbel, Kunstwerke, eine Eigentumswohnung und 1.200.000 DM an Bargeld.

    Henry hatte durch kluge Geldanlage und Geschäftssinn aus 200.000 DM wieder ein kleines Vermögen nebst Eigentumswohnung und neuer Firma gebracht.

    Seine Ex-Frau, mittlerweile verarmt, versuchte noch über die Kinder an das Erbe zu kommen bekam aber Gott sei Dank wie die Kinder nicht einen Pfennig.

    Mir hinterließ Henry ein sehr teures Fahrrad und 3 Stück 1 OZ Münzen, von denen ich stets dachte es wäre Silber - es war Platin.

  • Mir hinterließ Henry ein sehr teures Fahrrad und 3 Stück 1 OZ Münzen, von denen ich stets dachte es wäre Silber - es war Platin

    da lohnt es sch ja, auf das Spendenkonto des Väterwiderstand.de hinzuweisen ;)

  • Gast - Engelhard

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    Ich habe eine 12jährige Tochter, die tut und glaubt, was ihre Mutter sagt.
    Mein Konto ist ebenfalls leer geplündert. Umgang habe ich zum Glück. Aber auch nur gelegentlich, also eher selten. Nämlich dann, wenn es keine Alternativen gibt.
    Ich bin sehr froh, mal von anderen zu lesen, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Seiten wie Väterwiderstand gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige im Netz. Hier kann man unverblümt lesen, was Sache ist. Meine Meinung ist, wir müssen nicht Mütter schonen, sondern unsere Kinder vor ihnen schützen.
    Wir Väter werden verarscht weil wir es zulassen.
    Nochmal Danke an Euch allen. Macht weiter so und gebt nie auf.

  • Ich habe eine bald 11 jährige Tochter und eine 14 Jährigen Sohn, die tun und glauben nur was ihre Mutter sagt.

    Ich habe meine Kinder zuletzte in einem begleiteten Umgang, das letzte mal am 25.03.2010 gesehen, seither nie wieder. Die Muttre unterbindet jeglichen Kontakt, auch Briefe werden nicht beantwortet. Bis heute darf ich meine Kinder nicht sehen, weil ein Umgangsverbot durch die Mutter bis zum 29. Februar 2016 von dem Familiengericht ausgesprochen wurde. Dann habe ich meine Kinder schon sechs Jahre nicht mehr gesehen.

    Dieses Urteil ist ein Beweis dafür, das Familienrichter machen können was sie wollen, um Väter aus dem Familienkreis der Kinder zu verbannen. Die Kindesmutter muss nur bei dem Familiengericht nein sagen und der Vater ist draußen. So einfach geht das in der Justiz.

    Ich kann nichts dagegen tun als abwarten, im Ende Februar werde ich meine Kinder dann einmal in ihrere Schule aufzusuchen und versuchen einen Kontakt mit ihnen herzustellen.

  • Viele Tipps hast Du nun bekommen. Ich werde mich nicht einreihen, denn bessere kann ich auch nicht geben. Aber: Da Du nun in der Insolvenz bist, siehe es als Neustart. Da Du einen Vollstreckungsschutz genießt, kannst Du den Anwalt ruhig mal anrennen lassen. Solltest Du Fragen in finanzieller Hinsicht haben, darfst Du Dich bei mir melden. Alles Gute!

  • Gast - manupa

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    Ich Glücklicher. Mein Sohn tut und glaubt nicht was Mama sagt. Sie kann mit HIlfe von Verfahrenspflegern, Gutachtern, Jugendamt und Richtern noch so sehr hetzen, mich als schlechter als Mama hin stellen, mein Sohn ist schon seit 4 Jahren nicht umzudrehen. Neulich sagte er mir, dass Mama ihm gesagt habe, ich wolle ihn ja gar nicht von der Schule abholen. Nunja, die Mama spinnt, war seine Anmerkung, denn ich frage ihn auf diese Aussage wo in diesem Augenblick er sitzt. Er saß neben mir im Auto.

    Als er etwa 3,5 Jahre war, sagte seine Mutter zu ihm, dass er nie wieder von Papa abgeholt werden würde. Er fing an zu weinen. Der Opa ms. konnte ihn beruhigen indem er sagte, dass Papa ihn in jedem Fall abholen wird. Resultat des ganzen war, dass mein Sohn in meinen Armen weinte und mir davon erzählte.

    Zum Ende des Umgangs weigerte sich mein Sohn sich anziehen zu lassen und saß den ganzen Tag im Schlafanzug in der Wohnung. Als die Mutter kam um ihn zu holen, weigerte er sich noch immer. Sie rief die Polizei und die konnte auch nichts tun, da ich den Beamten nahe gelegt habe, meinem Sohn auf keinen Fall "Gewalt" anzutun, denn genau das war man gerade im Begriff zu machen, ließ aber nach meiner Warnung davon ab. Letztlich bekam ich meinen Sohn dann doch angezogen, nachdem ich ihm erklärte was passieren wird, wenn er sich weiter weigert. Wir würden Mama eine Handhabe geben, den Umgang bei Gericht für immer aussetzen zu lassen und dann hätte Mama erreicht was sie will. Natürlich versprach ich ihm auch, dass ich ihn immer abholen komme und erst recht weiter dafür kämpfen werde, dass er bei mir wohnt. Irgendwann macht Mama einen Fehler, meinte ich. Blöd daran war nur, dass ich geglaubt habe, die Gerichte hier in Oberbayern wären unparteiisch.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...