Das Kindeswohl aus Sicht haarespaltender Roben-Träger

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BVerfG - 1 BvR 3326/14 - (Rdnr. 21)

"Angesichts des Alters des Kindes bei seiner letzten Anhörung und der Beharrlichkeit seiner Willensäußerung haben sich die Fachgerichte in verfassungsrechtlich nicht zu beanstandender Weise bei ihrer Entscheidung am Kindeswillen orientiert. Gestützt auf die Feststellungen der Sachverständigen haben diese nachvollziehbar ausgeführt, dass der Kindeswille trotz dessen Fremdbeeinflussung durch die Mutter nicht übergangen werden könne, weil das Kind den ihm nur aus wenigen begleiteten Umgängen bekannten Vater als Bedrohung erlebe und es aufgrund des anhaltenden Konflikts seiner Eltern und der damit einhergehenden Verfahren seine Beziehung und Bindung zur Mutter als Hauptbezugsperson durch einen Umgang mit dem Vater gefährdet sehe. Darüber hinaus haben die Fachgerichte das Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung plausibel mit den Einschätzungen der Sachverständigen begründet, wonach das Kind ein Übergehen seiner Willensäußerung als Kontrollverlust bezüglich seiner Person erleben und es seine Selbstwirksamkeitsüberzeugung verlieren würde, was zu psychischen Erkrankungen oder Verhaltensauffälligkeiten des Kindes führen könnte."

 

Das ist in den Kreisen der vom Familienunrecht betroffenen Vätern bekannt:
Das Kindeswohl wird in den einschlägigen familiengerichtlichen Verfahren zum Spielball. Man muss nur heftig genug "auf- oder zuschlagen", um das Match zu gewinnen. Zu einem Tie Break kommt es im Kampf um, bzw. gegen den Vätererhalt gar nicht erst. Denn die als Balljunge fungierende Helferindustrie bedient ausschließlich Mütterinteressen.
 
Bei derartigen Spielregeln ist der Brunnenfall des Kindes  vorprogrammiert und nur eine Frage der Zeit, was zu zweifeln darüber berechtigt, ob das Kindeswohl in Palermo Hbf nicht besser aufgehoben ist, als vor deutschen Familiengerichten.
 
Wehret den Anfängen oder klagen um Umgang gerichtlich durchzusetzen?
Väterwiderstand.de empfiehlt ein frühzeitiges "Einwirken" auf Mütter, die sich zu Kreidekreismüttern outen, indem sie Umgang boykottieren oder sabotieren. Sie müssen in die Knie gezwungen werden, bevor ein Gericht feststellen kann, dass dadurch das Kindeswohl nachteilig beeinträchtigt wird. Es ist zugegeben möglicherweise ein Wettlauf des Unrechts, an dessen Ende das größere Unrecht verlieren sollte. Wer einer Vater-Kind-Beziehung aber Bedeutung zuspricht, kann und darf die Entscheidung des BVerfG nicht anders interpretieren als eine Aufforderung zur Eskalation zum frühestmöglichen Zeitpunkt!
 
Am Ende wird zu Recht, was am Anfang Unrecht war.
Alles wird gut!

 

 

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  • Gast - H2000

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    Wie man diese Quadratur des Kreises schon im Frühstadium mit der Kindesmutter erreichen will, ist mir bis heute verborgen geblieben. Es gibt nämlich Kindesmütter, die ein lebenlang versuchen, den Kindeskontakt zum Vater aktiv zu unterbinden. Dazu gibt es eine menge Beispiele von inzwischen schon erwachsenen Kindern, welche durch die negative Einflussnahme der Kindesmutter an ihrem Vaterkontakt gehindert werden.

    So ist es den Kindern nicht einmal möglich, der Kindesmutter mitzuteilen, das man mit dem Vater inzwischen in Kontakt getreten ist, da die Kindesmutter weiterhin mit Liebesentzug und Sanktionen jeglicher Art auf die Bekanntgabe dieses heimlichen Vaterkontaktes reagieren würde.

    Offenbar haben selbst die Kinder (panische) Angst solche Auseinandersetzungen mit der Kindesmutter selbst im erwachsenen alter auszutragen. Man erkennt daran die lebenslange Einwirkung der Kindesmutter auf ihre Kinder, welche sich ihrem Einfluss erst sehr viel später, wenn überhaupt, entziehen können.

    Solche Kindesmütter sind den Familiengerichten aufgrund ihres obskuren Verhaltens gleich bekannt. Warum diese dann nicht einfach deutsches Recht anwenden können, ist mir ein ewiges Rätsel. Vermutlich finden die deutschen Gerichte gefallen daran Familien zu zerschlagen und Kinderseelen zu schädigen. Alleine die Begründung des BGH deutet darauf hin, daß Gerichte lieber keinen Vaterkontakt mehr erlauben möchten, weil es die Kindesmutter nicht will.

    Der geneigte Leser erkennt daran, daß sich Kindesmütter alles vor den Familiengerichten herausnehmen können, da es immer eine neue Begründung dafür gibt, den Vater aus dem Bezugsverhältnis der Kinder auszuschließen.

    Dies ist durch das ständige schlecht machen und schlecht reden des Kindesvaters über viele Jahre hinweg den Kindern leicht beizubringen und einzuimpfen. Solche Familiengericht stachen dauern auch schon mal vier bis fünf Jahre an. Kein Vater soll glauben, daß er in dieser Zeit seine Kinder sehen dürfte.

    Am Ende können die Kinder nur ihrer einzigen Bezugsperson glauben schenken, auch wenn diese ihren Kinder das blaue vom Himmel herunter predigt.

    Die Familiengerichten in Deutschland wollen offenbar nichts anderes gelten lassen, der BGH eingeschlossen.

  • Kinder, die im Auftrag Erwachsener Erwachsene massakrieren, werden von journalistischen Berichterstattern gern als Kindersoldaten bezeichnet und die Taten als Gräuel.
    Zum Glück passieren diese meist sehr weit weg in fernen Ländern.

    Bei uns geht es hinsichtlich der Einbindung minderjähriger, rechtsunmündiger Kinder als unwissende Mittäter in Verbrechen gegen ihre eigenen Interessen vergleichsweise ruhiger und (meist) unblutiger zu.
    Hier ist der Erwachsene zivilisiert, leistet sich einen Rechtstaat und Gerichte.

    Den Richterinnen und ihren Souffleusen an Familiengerichten stehen statt Messer und Kalaschnikow rabulistische Begriffe wie Kindeswohl, Kindeswille, Selbstwirksamkeit, Gefährdung, alleiniges Sorgerecht, Loyalitätsprinzip, Primärbindung, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Kontinuitätsprinzip, Unterhaltmaximierungsprinzip u.v.a. zu Verfügung.

    Sarkasmus ?!

    Wohl kaum.
    Dient doch im Familienrecht die überflüssige Kunst der Haarspalterei einzig der Vernebelung eines archaischen Mutterkults durch juristische Schamanen um Kohle mit Ideologie zu machen.
    Und was nützt diese Bewertung? Nichts. Außer: Laß Dich nicht beeindrucken von juristischem Geschwurbel!
    Eine Nasszelle ist auch nur eine Toilette und die "unabhängig Ehrwürdigen" entscheiden stets "nur" über das Schicksal fremder Kinder, nicht der eigenen...
    Hier, beim eigenen Nachwuchs und nach Dienstschluß, sind sie dann fürsorgliche Eltern...

    Gruß eines haarspaltend Entsorgten
    http://sorgerechtapartheid.de

  • Gast - manupa

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    Bei meinem ersten Kind war es so, nichtehelicher Sohn, dass die Mutter über Jahre hinweg den Kontakt verbot und dem Kind sogar eingeredet hat, ich sei ein "Gefrierpapi". Als mein Sohn in die Schule ging, wurde der Kontakt in den Sommerferien für 2 Wochen zugelassen, nur um zu sehen wie ich lebe, ob ich mir gewisse Annehmlichkeiten leisten kann. Ergo, es ging ums liebe Geld. Als man feststellte, dass man nichts holen kann, wurde der Kontakt wieder abgebrochen. Jetzt, mein Sohn ist mittlerweile Erwachsen, lebte allerdings noch im mütterlichen Haus, wenn auch Einliegerwohnung, suchte mein Sohn Kontakt zu mir, zunächst via Internet, was der Mutter so garnicht passte. Diesen Sommer hat er es gewagt, mich mit seiner Freundin besuchen zu kommen, um mich und 2 seiner Geschwister kennenzulernen. Das wurde von der Mutter prompt mit Rausschmiss aus der Wohnung geahndet. Er hält den Kontakt via Internet aufrecht und wohnt nun in seiner eigenen Wohnung.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.