Justitia will nicht sehen

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"Auf jeden Fall steht eins fest:

Meinen Willen wird man nicht brechen und solange mein Sohn bei mir wohnen will,

was sich ja seit der Trennung 4/2011 nicht geändert hat, werd ich auch nicht aufhören zu kämpfen." 

 

 Roberto Richter

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Personen in dieser Konversation

  • Wäre die Landschaft nicht so beeindruckend schön, würde man sich allein wegen seiner Justiz wünschen, dass baldigst ein riesen Ar... am Himmel erscheint und Bayern zuschei... !!

  • Ja, Bayern ist wie der Fall Mollath zeigt, aber auch andere Fälle wie die unseren, mit Vorsicht zu genießen.
    Als Mensch mit bayrischen Wurzeln finde ich das sehr bedauerlich. Sind doch die Bayern sonst sehr fleißig und sittsam. Wobei der Fall des Roberto Richter überall in Deutschland passieren kann und auch schon passiert ist.

    Ist es Unvermögen der Justiz oder teilweise geplantes Vorgehen, dass Gerichte so mütterfreundlich und väterfeindlich agieren?

  • Gast - gast784

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    "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt. Das Bundesrepublikanische Familienrecht stinkt zum Himmel. Der derzeitige "Staat" legt keinen Wert auf die Einhaltung seiner grundgesetzlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind gemäß Grundgesetz das natürliche Recht der ELTERN (plural = Mutter UND Vater) und die zuvörderst ihnen obliegende PFLICHT. Auch bei funktioniereder Umgangsregelung, kann i.d.R. der Vater dieser Pflege- und Erziehungspflicht nicht mehr ausreichend nachkommen. Das ist von unserer Obrigkeit so gewollt. Statistisch betrachtet landet ein Kind nach Trennung bzw. Scheidung eher im Kinderheim oder bei einer Pflegefamilie als beim eigenen Vater. Das stinkt zum Himmel.

    Ich bin mittlerweile der Meinung, dass die familienrechtlichen Zustände in diesem Land eine Fortführung des 2. Weltkrieges gegen das Deutsche Volk sind. Das Schlimme ist, dass man es erst am eigenen Leib als betroffener direkt Erfährt und davor noch an Recht und Ordnung in diesem Land glaubt.

    Abschließend noch ein Zitat: "Jede Regierung die zum Unwohle ihres Volkes regiert, ist des Regierens unwürdig und muss gestürzt werden!"

  • Hallo Roberto,

    Chapeau zu Deinem Schritt der Veröffentlichung des Videos.

    Die Phalanx der Kindeswohlgefährder (nicht nur im südlichen Freistaat) ist stark.
    Einer Begründung zu Deiner Entsorgung bedürfen sie in der Regel nicht.

    "Entscheidend ist gesunder Menschenverstand",sagt Eva Becker...
    (Quelle: http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article146904927/Nach-Hetze-ist-das-Umgangsrecht-in-Gefahr.html )
    Hetze ist widerlich.Zweifelsfrei.
    Hetze gegen Väter zu deren Entsorgung nicht minder.
    Doch die Quadriga der Familienzerstörer genießt (bislang) Straffreiheit.
    http://de.wikimannia.org/Quadriga_der_Familienzerst%C3%B6rung

    Ich vermute, dass Deine öffentliche Zustandsbeschreibung der kafkaesken Situation Dich in Deinem Ziel ausbremsen und in "der Sache" gegen Dich verwandt wird.
    Der Vorwurf sogenannter Persönlichkeitsrechtsverletzungen (der Täter) sind da noch das geringste Übel.

    Es geschieht soviel Unsinn auf der Welt da fällt der "gesunde Menschenverstand" (§§ ?), den die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltsverein offensichtlich besitzt, nicht weiter auf.
    Übte einst die kommunistische Partei als »Avantgarde des Proletariats« die Diktatur des Proletariats aus, so beansprucht heute eine selbsternannte juristische Elite (mit Verstand) den Führungsanspruch. Dem Vorwurf der ideologischen Unklarheit in der aktuellen Version des "gesunden Menschenverstandes" ist schwerer beizukommen als ausgeübter körperlicher Gewalt.
    Na ja, einige wenige Richter werden den Mut aufbringen, sobald der a.D.-Status erreicht und die Pension sicher ist, ihresgleichen zu demaskieren.

    Gesinnungsjustiz-und industrie bringen so manchen gut in Lohn und Brot und beherrschen kindschaftsrechtliche Fragestellungen im "modernen" Deutschland.
    Dumm nur, dass das was heute als gesund gilt morgen nur noch als Beschreibung einer Krankheit herhalten kann.
    Dem "gesunden" Menschenverstand von Juristen kann man sich, auch bei "blauen"Kinderaugen, so schwer entziehen wie der kostenlosen Sonderausgabe einer bebilderten Zeitung mit 25 Top-Witzen deutscher Spaßmacher.

    Ich wünsche Dir Kraft in Deinem Kampf.
    Vielleicht erleben wir es noch, dass die sympathische Forderung nach einer "Willkommenskultur von Vätern im Leben der Kinder" Wirklichkeit wird. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich, siehe die Entscheidung des OLG Brandenburg vom 03.08.15 zu 13 UF 50/15, zuletzt...

    Gruß
    http://sorgerechtapartheid.de/contra.html

  • Ich bin mittlerweile der Meinung, dass die familienrechtlichen Zustände in diesem Land eine Fortführung des 2. Weltkrieges gegen das Deutsche Volk sind.

    Meine Meinung:
    Ich denke nicht, dass wir mit solchen Vergleichen unsere Glaubwürdigkeit und Objektivität verbessern.
    Die familienrechtliche Ungleichbehandlung der Eltern, derzufolge Väter und Kinder diskriminiert werden, ist schlimm genug.
    Sie als Fortsetzungshandlung mit den Ereignissen des 2. Weltkrieges gleichzusetzen halte ich für absurd.

  • Ganz aktuell noch eine Argumentationshilfe für Deinen Kampf,Roberto.

    Die "Einschläge" kommen näher - auch wenn es nur Ohrfeigen aus Strasbourg sind.


    Tatort: Strasbourg,Europarat
    Sitzung der parlamentarischen Versammlung
    Tatzeit: 02.Oktober 2015
    Tatgegenstand: Resolution zur Stärkung der Rolle von Trennungsvätern und zur
    Beseitigung bestehender Diskriminierungen im Familienrecht.
    Tatmerkmal: Annahme ohne Gegenstimmen

    Gruß Gert
    http://sorgerechtapartheid.de/apartheidpraxis.html

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"