anachronistische Familienrechtsprechung


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Heute, 22.02.2016, 20:15h, Bayerisches Fernsehen (BR) "Die Reportagen: Jetzt mal ehrlich" mit Günther Mühlbauer

Die ReportagenJetzt mal ehrlich

Mama betreut, Papa zahlt – ist das noch zeitgemäß?

 

 

Mama betreut, Papa zahlt und unternimmt jedes zweite Wochenende etwas mit den Kindern – das war in Deutschland

 

jahrzehntelang das gängige Modell nach einer Scheidung. Doch immer mehr Väter protestieren dagegen. Sie wollen

 

ihre Kinder gleichberechtigt betreuen und am Alltag ihrer Kleinen teilhaben – auch nach einer Trennung. Das neue

 

Modell nennt sich „Wechselmodell“, bei dem sich die Eltern die Betreuungszeit mindestens im Verhältnis 30:70

 

aufteilen. Unterstützung bekommen die sogenannten „neuen Väter“ nun auch vom Europarat, der Deutschland für den

 

Umgang mit Trennungseltern und – kindern kritisiert. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution fordert das

 

Gremium, die Rechte der Väter zu stärken. Doch an den deutschen Familiengerichten passiert nichts: In 95 Prozent

 

der verhandelten Fälle wird das Aufenthaltsbestimmungrecht der Mutter zugesprochen.

 

 

Quelle zum Weiterlesen: Bayerisches Fernsehen

 

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Personen in dieser Konversation

  • Wie lese ich gelegentlich?

    Die Sache ist die, der Umstand ist der, die Kinder kriegt sie, bezahlen muss er!

    Das hat vor 100 Jahren gegolten.
    Man darf feststellen, dass unsere deutschen Familienrichter und -richterinnen in dieser Zeit nichts hinzugelernt haben.
    Sind die Damen und Herren eigentlich blöd im Vergleich zu ihren ausländischen Kollegen ?

  • Sind die Damen und Herren eigentlich blöd ... ?

    Natürlich sind sie nicht "blöd"!
    Aber sie sind MÜTTERFREUNDLICH! Und insofern sind sie parteiisch!
    Und wer parteiisch ist, verhält sich nicht neutral, sondern bevorzugt eine Partei und erfüllt u.U. den Tatbestand der Rechtsbeugung, § 339 StGB.
    Rechtsbeugung ist ein Verbrechen!
    Die Frage müsste also heißen: Sind es Verbrecher?

    Das läßt sich schnell beantworten:
    Wer in Deutschland seine (kleinen oder größeren) Verbrechen mit dem "Kindeswohl" erklärt oder begründet, macht nichts falsch.
    (Es sei denn, es handelt sich um einen Vater!)

    So ist das mit "der Sache" und "dem Umstand" heutzutage !

  • insofern sind sie parteiisch


    Wenn man deswegen einen Befangenheitsantrag stellt, wird erklärt, das die Richterin dem Kindeswohl entsprechend geurteilt hat und nicht Befangen ist.

    Also blöd ist der Gesetzgeber und die Richter des EGMR aber unsere Familienrichter(in) nein die sind besonders schlau.

  • Es zeigt sich das Änderungen unerwünscht sind, weil insgesamt schwieriger. Schwierigkeiten will die Obrigkeit nicht. Eine Kindesmutter kann tun und lassen was die will, sie erhält in D immer die Kinder zugesprochen. Die zaghaften versuche der Familienpolitik ein Wechselmodell zu prüfen zeigt, daß geringe Interesse. Es ist viel wichtiger die Väter mit hohen Unterhalten zu belasten, die heimlich die Kindesmutter alimentieren. Damit werden die Väter ihren finanziellen Möglichkeiten beraubt, um sie ein Lebenlang an ihre Armut zu fesseln.
    Eine groteske Vorstellung, die Schwarzkittel erhöhen Jahr für Jahr den Kindesunterhalt, damit es der Kindesmutter immer besser geht. Die Kinder spielen dabei keine Rolle.
    Schöne neu Welt.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Der jahrelange emotionale Missbrauch meiner Tochter durch die allein Sorgeberechtigte und den mutterzentrierten-familiengerichtlichen Interventionskomplex ist vollendet und wirkt fort.
Indoktrinierende Schändung und Kindesentzug in Täterinnenschaft - sanktionslos für die Haupttäterin und ihre willigen Gehilfen. Ungesühnt.

This is germoney today.

 

 

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

 

Mein Abbruch 

eines unbestimmten "aktiven Wartens" auf ein indoktriniertes und entfremdetes Kind

 


Bolles VaterAbbruchFürs Kind

 

Der verspätete Abbruch und mokante Ausklang des Nonplusultra des "aktiven Wartens".

 

 

Meine entfremdete Tochter Lisa H. vollendet demnächst ihr zweites Lebensjahrzehnt.
Eine Sterbeparte ist mir nicht bekannt. Ein Trauerbrief somit entbehrlich.

Nach der putativen Trennung von mir geht es ihr bestenfalls gut und ich kann mein "aktives Warten" reuelos beenden.
Der Abbruch des Wartens ist eine gute Entscheidung, sprengt den letzten eisernen Ring um mein Herz und gibt mir Lebensfreude zurück.

Lilith, der Dämonin des Bösen und der Kinder wird, wenn auch nur kurz, Einhalt geboten. 
Das Leben einer aktiven Vaterschaft war mir nicht vergönnt.

Biologischer, leiblicher und echter Vater bin ich, trotz erfundener Geschlechtervielfalt, objektiv und weiterhin.

 

Das von vielen treu ergebenen Missbrauchshelferinnen propagierte "aktive Warten" ist eine Konservierung der Entfremdungsorgie und ein Stillstellen des Vaters.

 

In meinem Fall hat sich das offensichtlich von Soziologieschwätzern erfundene Wortpaar vom "aktiven Warten" als das übliche geisteswissenschaftliche, lebens-und bildungsferne Geblubber und Bullshit-Bingo herausgestellt mit dem selbsternannte Kinderfreunde- und Kindeswohlkenner die Entwicklung der Nachkommenschaft von Opfern des Missbrauchs zu Tätern, die die erlittenen Misshandlungen an die nächste Generation weitergeben werden, verschleiern und den Vater final raillieren, sprich: verarschen.

Während der Vater auf Anraten der "Kindeswohlexpertinnen" gutherzig "aktiv wartet" wird dem Kind mit massiver juristischer Beihilfe vom parentifizierenden Elternteil die finale Indoktrination des Narrativs vom dämonischen, brutalen und gewalttätigen Vater in die Amygdala eingebrannt, werden dauerhaft Angstgefühle im Mandelkern des Gehirns fester verankert als Sprengstoffgürtel am Leib von Selbstmordattentätern festgezurrt.

 

Ist (Ab-)Warten, egal in welcher Form, nicht eine freiwillige Aufgabe der Beziehung zum Kind, in der Wirkung nicht minder verheerend wie bewachte Umgänge?

Wie beim Begriff vom Kindeswohl, mit dem Jurisprudenzler und Mutterwohlkundige die aktive Violation von Kindern mit ideologischen Eiferertum vertuschen, ist es beim Wortspiel vom aktiven Warten nicht anders. Es klingt nur hoffnungsfroher als erzwungenes Aufgeben - ist im Ergebnis nicht weniger frevelhaft gegenüber dem Kind

 

 

Worauf soll ein entsorgter Elternteil warten?

Darauf das das traumatisierte und sodann systematisch entfremdete, indoktrinierte und mit (über die Volljährigkeit hinausgehender) ständiger Hirnwäsche "beglückte" Kind plötzlich und unerwartet quasi aus dem Nichts den Weg zum Vater sucht und findet?

Soll der stigmatisierte Vater darauf warten, das der narzisstisch-egomanischen Kindbesitzerin in der feministischen Wüste eine Kokosnuss auf den Kopf fällt und das verschüttete Schuld-und Unrechtsbewusstsein für das am eigenen Kind verübte Verbrechen freilegt?

Oder soll gewartet werden, bis eine Familienrichterin Verantwortung für ihre menschenrechtswidrigen Umgangs-und Trennungsbeschlüsse, für ihre mittelbare Beteiligung  am Missbrauch von Kindern übernimmt? 

 

 

Ich habe hinreichend gewartet.

Meine Homepage Sorgerechtapartheid.de und die "verbotenen Briefe" an meine Tochter geben umfangreich Zeugnis ab. In der Zeit des Wartens wider Willen entstand zudem mein Buch "Auslöschung".

 

Mit meinen Essays II. "Outing zum 25.Jahrestag des Mauerfalls" und der V. "Plauderei am Kamin" vom 01.02.2015 hauchte ich meiner Webseite Sorgerechtapartheid.de Leben ein.
(hier nachzulesen. Auf der Seite bitte nach unten scrollen.)

Die Homepage ist nicht perfekt gestaltet, weil IT-und Programmierkenntnisse mich im großen Bogen meiden. Zudem macht die oftmals unglückliche, weil emotionale Vermischung von sach- und literarischen Texten den von Familienunrecht nicht betroffenen unbeteiligten Dritten und Interessierten das Lesen der Website, die ohne Korrektor auskam, nicht einfach.

 

Nicht perfekt in Gestaltung und Sprache, doch stets mit Herzblut und Zorn bearbeitet.

Das ist Sorgerechtapartheid.de.

Heute so aktuell wie am Tag als die Seite online ging und sofort die erste juristische Attacke abwehren musste.

 

Wer einen Antrag auf Regelung der Beziehungspflege, in juristischer Dämlichkeit als Antrag auf Umgang bezeichnet, bei der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht stellt, muss sich darauf einstellen umgehend als Täter stigmatisiert und kriminalisiert zu werden.

Statt auf den Inhalt des väterlichen Begehrens im Interesse des Kindes einzugehen stürzt sich sofort eine geifernde Meute von immer klugen Mutterwohlbeschützern auf ihn, greift persönlich und ehrverletzend an, beleidigt und verunglimpft.

 

Bis heute weiß ich zudem nicht, was ein Advokat in einen Elternstreit um die Regelung des Umgangsrechts überhaupt zu suchen hat.

Wenn die Kreidekreismutter nicht hinreichend streitfördernd züngeln kann übernimmt ihr mit Prozesskostenhilfe geschmiertes juristisches Mietmaul Zunge und Hirn der Kindbesitzerin und ehemaligen Dulzinea mit dem Ziel eine Lösung des Konflikts dauerhaft zu verhindern.

Es entsteht eine kostentreibende Dyade aus Familienrichterin und Antragsgegnerin, während die Mutter vom Anwalt, der Beiständin, Jugendamtmitarbeiterinnen und "Gut"achtern weiter gegen Vater und das Kind in Stellung gebracht wird. Selbstredend kostenintensiv zu Lasten des Vaters (und mittelbar des Kindes, dessen Wohlergehen durch einen finanziell bedrängten Elternteil kaum begünstigt wird) und zugunsten der parasitären Helfer die, wie die Richterin, von der Deutungshoheit über den Begriff vom Kindeswohl leben.

 

Über den redlichen Vater ergießt sich ein kompakter Wust aus Tatsachenverdrehungen, Lügen, Bigotterie ,monetären Forderungen und familiengerichtlicher Willkür, einschließlich sich häufender richterlicher Offenbarungseide hinsichtlich fachlichen Unvermögens, Nichtwollens  und ideologischer Behinderung. Arrogante juristische Dummheit ist den Veitstänzen an den Familiengerichten wesenseigen.

 

Für mich war es schwer den  informativen roten Faden des Geschehens lesbar für interessierte und betroffene Leser zu wahren, weil im irrsinnigen mütterwohlzentrierten Konglomerat ständig weitere Scharmützel und unwürdige Gefechtsfelder gegen mich inszeniert wurden. Mit insgesamt vier in Auftrag gegebener Gutachten befeuerten die Richterinnen die Kostenexplosion. Die erwählten Schreiberlinge lieferten den gewünschten selbst erhaltenden Unsinn, kostenintensiv für mich und erkenntnisfrei für die zuständige Trägerin der schwarzen Richterrobe.

 

Der überschaubare, limitierte juristische Background des von der Mutter benutzten Mietmauls reichte für die Zulassung zum Anwalt, zu Feuerlöschversuchen mittels seitenlanger denunziantischer Schreiben als Benzinersatz, zum Anschreiben meines Arbeitgebers, zur Veranlassung der Kontensperrung und mehrfacher Ausflüge ins Strafrecht.

In der Familiensache war er eine  Nullnummer.

 

 

Meine Annahme,  wonach im Strafrecht Richter am Wirken wären, die sich von dem gequoteten Bodensatz juristisch ausgebildeten, anderweitig nicht vermittelbaren Personals unterscheiden, erwies sich als grundfalsch.

Richtig ist, dass Familiengerichte Arbeits-und Work-Life-Paradiese für Frauen sind.

Richtig ist, dass das Kindeswohl dort nicht auf der Pendenzenliste zu finden ist. Es befindet sich schlicht hinter dem Limes jedweder gerichtlichen Erkenntnisfähigkeit.

Über welche Fähigkeiten zur Lösung familiärer Konflikte mag eine promovierte Familienrichterin besitzen die sich in ihrer Doktorarbeit mit dem würdevollen Umgang mit dem menschlichen Leichnam befasste?

Mag sein, das hier der Nachweis wissenschaftlichen Arbeiten erbracht wurde.

Mag sein, dass das Thema für die akademische Welt des 21.Jahrhunderts von herausragender Bedeutung ist?

Für eine Regelung des Umgangsrechts zwischen einem lebenden Vater und seinem heranwachsenden Kind waren die richterlichen Kenntnisse des Bestattungswesens weniger bis nicht hilfreich, zumal der Umgang mit dem antragstellenden Vater (wohlwollend formuliert) würdelos war. 

 

 

Sorgerechtapartheid.de ist nicht nur ein Beispiel wie "aktives Warten" aussehen kann sondern ist zuvörderst einer der kleinen Internetauftritte von Graswurzelaktivisten.

Wenn in diesem Land nichts mehr funktioniert, Twerking zum Aufwärmen dient, die spätrömische Dekadenz zu menstruierenden Männern und Frauen mit Penis, zu allgemeiner geistiger Verkrüppelung und Inkontinenz geführt hat und die aktuell herrschenden, ungedienten Bellizisten in schwangerschaftsgerecht umgebauten Panzern Revanche für das Schicksal der  6.Armee nehmen wollen und zum Warmduschen mit der Grande Arme´e vor Moskau stehen, bleibt das Väter-und Männer-Bashing letzter unverrückbarer politischer Halt der Wendehälse sämtlicher Geschlechter, während Deutschland sich abschafft.

.
In der Familienpolitik ist die Transformation bereits erfolgt.

Das Bundesforum Männer ist eine feministische Marionette am Finanztropf des Frauenministerium.

Der Verein Väteraufbruch für Kinder bricht seit Jahrzehnten auf ohne zu Potte zu kommen. Seine Gallionsfigur bekam eine Medaille und ist ruhig gestellt.

Nach Corona-Wahnsinn und Kriegshysterie scheint ein modernes Familienrecht, zumal mit einer grün qualifizierten Ministerin, hinter dem Horizont verschwunden.

 

 

Im Herbst ´89 wurde wohl das Wort "Wahnsinn" als das häufigste von DDR-Bürgern herausgeschrien. Stets mit ungläubigen und zugleich begeistert groß aufgerissenen Glupschaugen. Es verkörperte als Synonym Freude und Hoffnung zugleich. 

Die Westrepublik blieb und hat Bestand.

Wer heute das Wort "Wahnsinn" nutzt gibt ihm einen anderen Inhalt...

 

OK Boomer.

Ich bin ein alter Boomer und stolz.

Jetzt sind die Kinder aus dem Haus, ein Hund ist tot und ging über die Regenbogenbrücke und meine Homepage ist im Herbst ihres Daseins angekommen.

 

Mit dem Abbruch des Wartens zum 20.Geburtstag von Lisa kann ich die angeführten Fragen zum Nutzen familiengerichtlicher Hilfe und Unterstützung beim Erhalt der Familie im Interesse des Kindes und seiner Eltern und zum "aktiven Warten" allesamt verneinen.

Erfolgreiches (aktives) Warten auf eine spontane Beziehungsaufnahme des Kindes zum Vater nach der Aneinanderreihung jahrelanger gerichtlicher Umgangsausschlüsse, Trennungs-und Kontaktverboten bis hin zum Briefschreibverbot mit Haftandrohung und der Indoktrination des Kindes im angeordneten mütterlichen Gewahrsam ist eine Mär, nicht verifizierbar.

 

Soziologengeschnatter.

Juristenunfug. 

 

Als redlicher, dreifacher Vater bin ich mit dem ideologisch-bevormundenden Weltbild von Juristinnen, deren Fähigkeiten sich auf das Jonglieren von Paragrafen, Arbeiten mit Textbausteinen, Plagiieren, Täuschen und Unterstellen beschränken, nicht kompatibel. Das Tragen einer schwarzen Robe vermittelt nicht per se Autorität. Annahmen und Behauptungen sollten auch verifizierbar sein und nicht dem allgemeinen Karrieregeist von Konformisten a' la eines Diederich Heßling geopfert werden. 

 

Da die Bestenauslese durch Negativauslese abgelöst wurde zunächst einige Sätze Intro:

Hypothese und Status quo.

 

Selbst wenn das gegenwärtig verbotene RT-Unternehmen Russia Today die zwangsfinanzierten ARD/ZDF-Propagandasender einschließlich der privaten Erfüllungsgehilfen- und Unterschichtensender übernehmen würde, beim Toppen des Männer- und Väter-Bashings durch das grün-lesbische Frauenministerium BMFSFJ, als zentrale regenbogenfarbige Kaderschmiede der politisch-ideologischen Familientransformation, hätte der russische Staatsfunk das Nachsehen. Propagandistisch würde ein gesamtdeutsches RT am familienpolitischen Lügen, der Bigotterie und der grund-und menschenrechtswidrigen Praxis deutscher Familiengerichtsbarkeit gnadenlos scheitern.

 

Nach "Abschaffung" der Unschuldsvermutung durch den gleichgeschalteten Mainstream der Polit-und Justizmaden wird die Erosion jeglicher familiärer Werte im politisch-medialen Schulterschluss, u.a. durch die Erweiterung der "Geschlechtervielfalt", immer repressiver vorangetrieben, sind Staatsanwaltschaften längst zu Dienstleistern der Politik geworden statt objektive Strafverfolger und die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, ein feministisches Sammelbecken von Quotenartefakten mit und ohne Durchwink-Promotionen, verbiesterte Verkäuferinnen des Narrativs vom gewalttätigen Mann/Vater, feministische Handlangerinnen bei der Volkserziehung (Unterdrückung) und der Umsetzung des Great Reset des Weltwirtschaftsforums.

 

Knapp zwei Monate nach der Geburt meiner Tochter Lisa wollte die Sozialdemokratie eine "kulturelle Revolution" erreichen.

"Wir wollen die Lufthoheit über unseren Kinderbetten erobern." sagte der Mann, bei dem damals wie heute Führung bestellt werden kann.

 

Nachdem es zunächst nicht gelang die Elternrechte durch separate Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz weiter zu schwächen habe ich nunmehr den Eindruck, dass nach der windigen Eroberung des Luftraums jetzt die Gedärme und Sexualorgane unserer Kinder das begehrte rot-grüne Ziel in der Politik linker Wokeness darstellen. 

Das nennt sich dann Selbstbestimmung

 

Zitat:

"Für Kinder unter 14 Jahren können demnach künftig die Sorgeberechtigten die Änderungserklärung beim Standesamt abgeben. Ist das nicht wunderbar? Endlich hört die Diskriminierung derjenigen auf, die sich einen Jungen oder ein Mädchen gewünscht haben, aber benachteiligt wurden dadurch, dass sie ein Kind mit anderem Geschlecht bekommen haben. Jetzt reicht ein Gang zum Standesamt, und ihnen widerfährt Gerechtigkeit. Ab 14 Jahren darf die Erklärung beim Standesamt selbst abgegeben werden. Die Zustimmung der Eltern ist zwar erforderlich, aber die können die Familiengerichte ersetzen. Die haben ja sonst nichts zu tun."

 

Auch meine Tochter durfte bereits als Kleinkind (nur) eine Sache selbst bestimmen.

 

Kindliche Selbstwirksamkeit

 

"Ick darf nich roochen.

Ick darf nich deine Cocktails saufen.

Ick darf nich de Schule schwänzen.

Wat darf ick denn, Mama?"

 

"Du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen."

in jutet Deutsch hier: http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=58293

 

Schön, das jetzt eine weitere Sache hinzukommen soll...aus Lisa wird Luis, Liam, Levi oder?

Vielleicht hat gar Ötzi, der Mann vom Tisenjoch bald einen Anspruch auf Namens-und Geschlechtsänderung, weil Archäologen, die die Knochen der 5300 Jahre alten Eismumie untersuchten, nicht wissen konnten, ob sich der Mann aus der eisigen Urzeit vielleicht als Frau fühlte und definierte...

 

 

Als alter mitteldeutscher Freund von Erdäpfeln jeglicher Zubereitungsart scheue ich mich nicht den von einer kleinen lautstarken, bildungs-und arbeitsfernen, parasitären (heißt: nur wertschöpfend konsumierenden)  Gruppierung eingeschlagenen Weg allgemeinen gesellschaftlichen Niedergangs zu widersprechen, weil ich glaube, das die jahrzehntelange Zerstörung indigener Familien dem traditionsverbundenen kulturellen Kodex der Mehrheit der hier noch lebenden Bio-Kartoffeln nicht entspricht.

Eine Liaison oder ein Ehebruch erschüttern den abendländischen Moralkodex und das Vertrauen zwischen Partnern - den Wertekanon insbesondere zu Kindern zerstören sie nicht bzw. singulär.

 

 

Boris Becker kann Tennis spielen.
Ich nicht.
Bum-Bum-Boris hat Besenkammererfahrung.
Ich habe einen Hauswirtschaftsraum.
Erotikfrei.
Unbekannterweise eint uns die Erfahrung der klandestinen, fintenreichen Eizellenbefruchtung zur Kindbeschaffung.

 

Meine Midlife-Crisis-Affäre verschaffte sich solcherart ein lebenssinnstiftendes menschliches Antidepressivum zur narzisstisch egomanischen Befriedigung. Ein Kind als Einzelwunsch- und Auswahl, günstiger als eine anonyme Samenspende bei selbst zahlender künstlichen Befruchtung.
Hätte ich es besser wissen können?
Sicher.

Aus heutiger Sicht.


Männliche Liebestrottelei mag eine nachvollziehbare Begründung sein.
Anders sieht es beim "Wissenkönnen" des Souveräns aus, der bei Wahlen stets die gleichen Spitzbuben wählt und dann deppert schaut, weil deren Handeln gegen ihn gerichtet ist und einzig aus Vasallendiensten besteht.

 

Wer in seinem Leben Bekanntschaft mit Samenraub und Vaterschaft wider Wille macht wird feststellen, dass es keine verurteilte Samenräuberin gibt. Die Unterhaltspflicht bleibt beim Mann auch wenn er sich nachträglich als Frau definieren sollte.

Bei mir wurde es allerdings erst richtig problematisch und abgefeimt als ich die Zwangsvaterschaft akzeptierte. Die Wahrnahme der aufgezwungenen Vaterschaft blieb mir  verweigert. Die Frau, die das gemeinschaftliche Kind geboren hat, erweiterte und aktualisierte das Alt-68er-Motto "Mein Bauch gehört mir." um den Slogan " Die Frucht meines Leibes ist mein Eigentum".

 

Bettelstab nährt, Buchstab verzehrt.


Oder?


Mit Arbeit an den Bettelstab,
mit Buchstab und Geschwätz fett genährt.


Wie sich Sprichworte so ändern können.

 

Scheinbar sind wertschöpfendes Tätigsein, Bildung und Können bei der Generation die den Wohlstand des Landes erarbeitet hat, den Boomern, weitest ausgeprägt.
Kohorten der nachfolgenden Generationen krähen zwar "Ok Boomer", träumen vom Leben als Influencer, von der Work-Life-Balance, dem bedingungslosen Grundeinkommen, von der leistungslosen Teilhabe und lebenslanger staatlicher Alimentation, so dass die dümmsten Kartoffeln das betreute Denken als leichtes Spiel akzeptieren.

 

Witze, dass bald das Denken verboten wird, um Dummköpfe nicht zu kränken, gibt es schon länger.

 

"Eine gewisse Stumpfheit des Geistes scheint aber eine notwendige Eigenschaft, wenn nicht jedes aktiven Menschen, so doch jedes ernsthaften Geldsammlers zu sein." (Zitat:Dostojewski)

 


Es gibt viele Möglichkeiten um ein finanziell sorgenfreies Leben zu führen.


Erben dürfte wohl zu den angenehmen gehören. Zumal wenn die Hinterlassenschaft reichlich ist.

 

Auch das "Opfern" der eigenen Jugend kann heutigentags, zumindest für Vulveninhaberinnen und Sprechpüppchen ein Dasein in materiellen Luxus absichern. Würde es den jungen, höchstqualifizierten, für die staatliche Ballettschule allerdings ungeeignete, weil zu kostspielige Politikkomparsen gelingen den Bundestag zum Twerken zu verleiten könnte bei Umfragen die Beliebtheitsskala von Politikern erstmals deren realen Können und der Wirklichkeit entsprechen und die Bundestagsgage für die Fraktion der "Hupfdohlen und Tanzmariechen" wäre nicht völlig umsonst aus dem Steuersäckel entfremdet.

 

Ein monetär angenehmes Leben, allerdings mit etwas weniger Beschwingtheit wie bei den Geschlechtsgenossinnen im Bundestag, lässt sich auch verwirklichen, wenn es gelingt aus dem  Alleinbesitz eines Kindes Rendite zu schlagen und durch prostitutionsähnliche Abzocke des Vaters die Work-Life-Balance zu sichern.

Die Frau, die gemäß Paragraf 1591 BGB das Kind geboren hat, muss nur wollen.

Dann stehen hinreichend staatliche Helfer und vom parasitären Geschwätz fett genährte, von wertschöpfender Arbeit entwöhnte Komplizen in großer Zahl bereit um das Wohl der Kreidekreismutter bei der Traumatisierung des Kindes durch Entsorgung und Auslöschung des väterlichen Elternteils aus seinem Leben zu sichern.

 

 

In meinem Fall ist das Verbrechen des emotionalen Kindesmissbrauchs seit Jahren vollendet.
Der aktive Missbrauch der leiblichen Tochter ist abgeschlossen.
Sanktionslos für die Täterin. 

Mehr als 40 fatale Gerichtsverfahren sind Vergangenheit.

 

Die Mutter ist gealtert.
Wie ein Monster wirkt sie nicht.

Vater und Tochter sind entfremdet.


Seit Jahren haben sie keinen Kontakt.

Autark in kindlicher Selbstwirksamkeit vom Kind seit Anbeginn gewollt.

DAS behaupten und glauben zumindest rechtskundige Richterinnen.

 

Die unmittelbare juristische Beihilfe zur Schändung des Opfers ist seit Eintritt der Mündigkeit passe'.

Familienrichterinnen und ihre parasitäre Entourage nähren sich von anderen Opfern.

 

Alten weißen Frauen scheint Weisheit fremd zu sein.

Es wird weiter vom Kindeswohl geschwätzt während gleichzeitig Kinder lustvoll und geil mit Geschlechtervielfalt traktiert werden.

Statt Förderung und Erhalt der Beziehungen des Kindes zu beiden Eltern wird die Erosion der familiären Bindungen mit der Installation von ABC-LGBTQ+Vielfalt vorangetrieben. Hirnwäsche, Indoktrination und psychologische Kriegsführung nehmen im Privaten wie im Politischen zu.

 

Negativauslese auch hier.

 

Die Einen tanzen im Bundestag, die Anderen führen vor und hinter den Richtertischen in den Trutzburgen deutschen Familienunrechts wilde Veitstänze auf..

 

Das ungesühnte Verbrechen am Kind geht in die Verlängerung.

Meine volljährige Tochter trägt das schleichende Gift der Schändung auf Lebenszeit in sich und wird es voraussichtlich "vererben".
Das Opfer wird zur Täterin.

 


Abbitte ist unmöglich.

 

Aktives Warten ist Hohn.

 

Außer von Kreidekreismüttern geht die größte Gefahr für die Familie und das Glück und Wohlergehen von Kindern von der mutterzentrierten Politik und der ideologischen, auf Väter-Bashing basierenden Familienrechtsprechung aus, in der der emotionale Missbrauch von Kindern durch Entsorgung eines Elternteils nicht als Missbrauch benannt wird, benannt werden darf. Zudem wird im Rudel der selbsternannten Kindeswohl-Versteher, Frühsexualisierer, Kinderrechte-ins-Grundgesetz-Forderer, Genderideologen und woker, grün-bunter Freunde fremden Nachwuchses der Mangel an Hirn nicht als Mangel erkannt, weil es um's Geld geht.

 

Deutsche Familienpolitik und Rechtsprechung sind nicht reformierbar solange Schwätzer und Papierbeschreiber mit dem Glück und Wohlergehen von Kindern ihren üppigen Lebensunterhalt bestreiten und vom Aufeinanderhetzen der Eltern und Geschlechter partizipieren.

 

 

Teilzitat von Göring-Eckardt (Grünin):

"Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich..."

 

... warte d´rauf ! (Kommentar SRA)

 

 

Nachtrag:

Sorgerechtapartheid.de stellt meine Erfahrungen als Vater der dritten Tochter, der nichtehelich geborenen Lisa, in den Mittelpunkt. 

Meinen anderen Kindern, zwischenzeitlich erwachsen, verheiratet und Mütter, war und bin ich bis zum heutigen Tag "der beste Vati".

 

Um mich aus dem Leben meiner Tochter Lisa auszulöschen wurde vieles behauptet, vermutet und unterstellt. Auf der Suche nach Makeln durchlöcherten die Mutterfreunde und Kinderfeinde mit dummdreisten richterlichen Voyeurismus mein Leben wie einen Käse. Viel Juristenprosa, richterliche Weisheit und reaktionäres Geblubber wurde zu Papier gebracht.

Nichts nachgewiesen. Nichts begründet.

Die einzige "echte" Begründun für die mir fehlende Erziehungs-und Elterneignung  um einen totalen Umgangsausschluss zwischen dem Kind und mir anzuordnen konnte erst nach einem Ausflug ins Strafrecht im März 2010 (!) konstruiert werden. 

 

Nach vielem Her und Hin mit diversem Rechtsbruch wurde ich letztendlich von der Richterin am Landgericht Bettina Sy, die nicht willens oder fähig war den monatelang anhängigen gerichtlichen Beleidigungsklamauk mit einem irren Strafzumessungs-Pingpong der Chargen der unteren Gerichtsbarkeit und einer tausende Euronen kostenden Begutachtung (an der ich nicht mitwirkte) sowie mehrtägiger Verhandlung am Landgericht Berlin  in Anwesenheit von Lisas Mutter und ihres Anwalts als (unzulässige) Nebenklägerin, meines linientreuen und schweigsamen Pflichtadvokaten, eines von Gericht bestellten schwätzenden "Sachverständigen", meiner Ehefrau, meiner Tochter Annika und meines Dienstvorgesetzten durch Einstellung zu beenden, endlich und erstmals in meinem Leben verurteilt.

 

Die Mutter hatte sich von mir beleidigt gefühlt.

Seit 2015 zahle ich die gegen mich verhängte Geldstrafe in monatlichen Raten von 25 Euro ab.

In einer Femokratie lohnt sich für Kindbesitzerinnen das strafrechtliche Beleidigtsein auch familienrechtlich. 

In ihren Beschlussfassungsleistungen "würdigten" die Richterinnen am Kammergericht Heike Hennemann und die Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Wahsner erwartungsgemäß meine Verurteilung...

 

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                                                                                    Von Alt-Karow nach Berlin-Charlottenburg.
Von Sorgerechtapartheid.de ins World Wide Web.

 

My last letter to Lisa.
Ma dernière lettre à Lisa.

Mein letzter Brief an Lisa.

 

Mein letzter Online-Brief an meine Tochter Lisa wird zum 18.September hier eingestellt.                       Juli 2022

 
 

 


entspiegelt & entlarvt


(M)Eine Betrachtung

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

GröKKaZ tötet weiße Täubin


GröKKaZ (Größte Kriegs-Koalition aller Zeiten) tötet die weiße Täubin.


Vermutlich geht es nicht mehr nur ums "Kindeswohl" und "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt " (Zitat: deutscher Verteidigungsminister Peter Struck am 11.März 2004).


Vor Kurzem beendeten die staub-und erdfarbigen Kampftäuberiche der Bundeswehr ihre Demokratieverteidigung und flatterten fluchtartig aus Kabul.


Die bundesdeutschen Vasallendienste gingen in die Verlängerung.


Der Hindukusch heißt jetzt Donbass.

 

Schneller als es die berühmten Wendehälse der DDR-Nomenklatura je vermochten tauschen Politiker, Denkbehinderte und ihr medialer Komplex im Jahr 2022 ihre Meinungsmäntelchen und entlarven sich als Kriegstreiber.

 

Aufgrund von leidvollen persönlichen Erfahrungen  (hier verarbeitet) war ich bislang der Auffassung, dass nirgends so skrupellos und unverfroren gelogen wird wie vor gequoteten feministischen Familienrichterinnen, die wie ausgetrocknete Schwämme jede noch so bigotte Worthülse von defizitären, narzisstisch-egomanischen Kreidekreismüttern aufsaugen, um sodann dem Mutterwohl zu entsprechen und durch in juristische Phrasen gehüllte Unwahrheiten die Dividende aus dem Kindbesitz in die Höhe zutreiben.

 

Im 20.Lebensjahr meiner mir entfremdeten Tochter Lisa muss ich mich korrigieren.


Die Familiengerichtsbarkeit agiert zwar weiterhin mütterzentriert und oftmals als staatlicher Zuhälter für Frauen die in prostitutionsähnlichen Art die Frucht ihres Leibes vermarkten.
Das Lügen-und Täuschungspotenzial vor und durch deutsche Gerichte ist gewaltig.
Getoppt wird die hörige deutsche Justitia und ihre furchtbaren Juristinnen einzig von ihren "Fürsten" .


Das größte Lügentheater inszeniert aktuell der im Reichstagsgebäude beheimatete 20.Deutsche Bundestag. 

 

Als Gorbatschow begann die Sowjetunion zu zerlegen waren die Worte Glasnost (Offenheit und Transparenz) und Perestroika (Umbau und Umgestaltung) eine Zeit lang in vieler Munde.

Dem Werte-Westen freute es.

To eastward.

Er verschob seinen Einflussbereich weiter.

Aus Raider wurde Twix und sonst änderte sich Nichts.

Kriege lösten einander ab. Sie blieben die Fortsetzung der Politik "nur" mit anderen Mitteln.

 


Wahlversprechen aus dem Herbst vergangenen Jahres wurden propagandistisch neutralisiert.

Agitprop pur.

Feministische Politik ist offensichtlich mit der Forderung nach dem Einsatz schwerer Waffen verknüpft.

 

Die "...Begeisterung für einen Krieg, sie war allgegenwärtig und für den Ersten Weltkrieg noch verstehbar, denn die wenigsten derer, die begeistert waren, hatten eine Vorstellung davon, was “schwere Waffen”, die seit 1870 entwickelt worden waren, anrichten konnten."

 

Desto erstaunlicher ist, dass Wehrdienstverweigerer, Ungediente und Vertreterinnen des friedlichen Geschlechts heutigentags derart laut und schrill schwere Waffen nicht nur für schwangere Panzerfahrende fordern. Die Steuerzahler müssen zahlen, die Rüstungsindustrie profitiert und die vom Völkerrecht kommende Darstellerin einer feministischen Außenministerin fragt bigott: "Was würde es bedeuten, wenn wir nichts tun? Würde dann eine Bombe weniger fallen? Nein."

Was für eine verlogene und heuchlerische und bellizistische Rhetorik. Als würden in Kriegsgebiete gelieferte Panzer Granaten verschießen die Parfüm zerstäuben statt Menschen zu töten und jeden Konflikt verlängern. Mag sein, dass "vom Völkerrecht herkommen" eine Befähigung für die Außenpolitik darstellt. Die ominöse Qualifizierung von Baerbock ersetzt Diplomatie allerdings nicht. 

 

Während all der psychologischen Bearbeitung, der Eskalation und umfassenden Propaganda, die mehr einer komplexen politisch-ideologischen Kriegsführung ähnelt, während andauernder  tiefgreifender Täuschungen der einheimischen Bevölkerung ist das Thema Familie erfolgreich aus dem aktuellen Focus der Bundespolitik verdrängt worden.

 

Was tut sich in diesem gesellschaftlich wichtigen Bereich?


Das Bundesministerium für Gedöns ist "entspiegelt".


Der Kehraus kam schneller als ich in meinem Essay "Spiegeleien" auf meiner Gastseite bei Väterwiderstand erahnen konnte.


Eine Ampel-Triage, die bereits am 25.April 2022 zur rücktrittsbedingten Entlassung einer Bundesministerin führte, ist eine Offenbarung politischen Unvermögens oder war Anne Spiegel der Annahme eine Wahlperiode beträgt inclusive Urlaub nur vier Monate?


Was bleibt der feministischen Kaderschmiede BMFSFJ nach dem erneuten beschämenden Intermezzo einer bekennenden Feministin?

 

Ein bissel Blabla der üblichen Sorte, ein bissel Chichi und Wording zur Verblödung und sonst Nix außer einer weiteren staubigen Fußnote in den Annalen.


Die Gequotete erhält zumindest noch 75 000 Euronen Übergangsgeld.


Die feministisch-ideologische Antireflexbeschichtung des Väter-und Männerbashing bleibt dem BMFSFJ auch nach der "Entspiegelung" erhalten.

 

Die Avantgarde der grünen Regierungsmannschaft hatte Anton Hofreiter zugesichert, dass er auf Platz 1 der Nachrücker-Liste steht, wenn ein Ministerposten frei würde.
Hofreiter als Frauenminister. Das wär was.
Doch selbst die Ernennung Hofreiters als zweite nicht weibliche Familienministerin, 35 Jahre nach Heiner Geißler, hätte an der Antireflexbeschichtung der Männerverunglimpfung des Frauenministeriums nichts geändert.

Hofreiter mag zwar für grünes Verständnis nicht ausreichend genug weiblich erscheinen, eine ausgeprägte Phallusliebe, eine Affinität zu Panzern kann ihm aufgrund jüngster Einlassungen allerdings nicht abgesprochen werden. Schwere Waffen mit großen Rohren stellen derzeit sein Lieblingsthema, seine Lieblingsrhetorik dar. Vielleicht hängt das mit dem großen CO2-Abdruck zusammen den diese Stahlmonster hinterlassen. Der lautstarke Spitzengrüne scheint heißer auf Panzer zu sein als seine Parteikollegin und außenministerielle feministische "Friedens"täubin, ein größeres wertebasiertes Fiasko als Heiko Maas, eine göttliche Fehlbesetzung wie einst Lilith als erste Frau Adams...

 

Vielleicht hätte eine Frauenministerin Hofreiter schwere Waffen in Buddelkästen für Kinder eingeführt und Panzer zum Standardspielzeug in Kitas gemacht?


Es kam anders.


Und das ist gut so!

 

Wer auch nur ein bissel Kenntnis vom Dauerfiasko bundesdeutscher Familienpolitik und der daraus abgeleiteten Rechtsprechung besitzt, 

 

als vom Mainstream und der (Un-)Rechtsprechung aus dem Leben des leiblichen Kindes ausgelöschter männlicher Elternteil, weiß ich wovon ich schreibe, 

 

sollte sich das Credo von Otto Waalkes zu eigen machen als eine Stimme aus dem Chaos zu ihm sprach.

"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" Und ich lachte und war froh - denn es kam schlimmer.

Das ist noch echtes Wording eines alten weißen und weisen Mannes.

 

Die Einschätzung "...-denn es kam schlimmer." kann indes nur bedingt auf die Neuverteilung des Postens der Familienministerin angewandt werden, weil es zwar ein (kurzfristiger) Glücksfall für traditionelle Vater-Mutter-Kind(er)-Familien darstellt von Hofreiters Ideen und ideologischen Ergüssen verschont zu bleiben, doch was der neue grüne und vor allem nicht männliche und nicht diverse Spiegel Nachfolgekader verzapft wird sich erst noch zeigen. Die familienzerstörerische Tradition sowie das politische Rudelverhalten scheint vorgegeben.


Auf der Suche nach einer Grünin mit weit linksgeprägter Amygdala wurde man pfündig.


Nein.

Nicht bei Ricarda Lang!

 

Die neu erwählte Quotenfrau heißt Elisabeth Paus und hat mehrjährige Erfahrung über Listenplätze einen Job im Bundestag zu ergattern.
Im Wahlkampf ätzte sich noch gegen Scholz, doch nun soll sie, fachfremd, ihre Frau im Kabinett 1 des Merkel Nachfolgers als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen.


Paus meint u.a. :"Wir leben in einem der reichsten Länder auf diesem Planeten...".

Als Finanz-und Wirtschaftsexpertin muss sie das wissen.

Sie wird als eine der führenden Köpfe hinter dem grünen Ideologiekonzept einer sogenannten Kindergrundsicherung gehandelt. Warum diese bei all dem vorgeblichen Reichtum erforderlich sein soll und unterhaltspflichtige Väter in regelmäßigen Abständen mit immer höherer monetärer Abzocke, die sich hochbesoldete Juristen in Düsseldorf ausdenken, belastet werden, wird Paus dem Wahlvolk gewiss bald wortlastig beantworten.

Im Verteilen von Geld anderer waren Politiker sämtlicher Parteicouleur schon immer fintenreich.


Das die traditionelle Ehe und Familie den besonderen Schutz der Politik erfährt, erwarte ich schon lange nicht mehr, aber wäre es nicht vernünftig Voraussetzungen zu schaffen die es Eltern ermöglicht ihre natürlichen Rechte der Pflege und Erziehung der Kinder, als die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht, durch eigene Erwerbstätigkeit wahrzunehmen anstatt durch staatliche Almosen, Bevormundung und Indoktrination.

 

Zunächst wird Paus vom Mainstream übertrieben gelobt. "Zahlensicher, fleißig, kann sehr schnell reden und ist teils schwer zu stoppen," lobt der Focus überschwänglich.

Sie ist "twitteraktiv" - und damit fast überqualifiziert um ein Ministerium zu leiten?!


"Im persönlichen Gespräch oder bei Partei-Partys gewinnt Paus aber durch Interesse und einen hintergründigen Humor, der sich erst auf den zweiten Blick zeigt."

Viel Wording also. Dann kann ja nüscht mehr schief gehen.

Familien, Senioren, Frauen und Jugend mag es freuen.

Viele Männer und entsorgte Väter, die den jahrzehntelangen Stillstand der repressiven Familienpolitik erleiden, weniger.

 

Was ist Kindeswohl?

Welche Aufgabenstellungen sollten auf die Agenda? Welche nicht?


Petrastudie, Wechselmodell, gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber, Förderung von Getrennterziehenden, Zuwanderern und Kampf gegen Rechts und sämtliche Ismen, Zweitmutterschaft, Familienzerstörung, Inobhutnahmen, Kinderrechte ins Grundgesetz, Kampf gegen Gewalt an Mädels und(!) Buben, Kampf gegen das Vorurteil vom weiblichen Opfer- und dem männlichen Täter, das Aufeinanderhetzen der Geschlechter, Aufrüstung, Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Aufrechterhaltung des Mythos des sich vor dem Unterhalt drückenden Vaters, Gender-und Quotenwahn, und viele, viele Problembereiche mehr.


Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich das Handeln der neuen Ministerin vom Rudelverhalten und der Gesinnung ihrer woken Wohlfühlblase und Gefolgschaft absetzen kann.

Hat Deutschland nur furchtbare Politiker?


Viel erwarte ich nicht.


Ich pflege weiterhin mein kleines Gartenreich, warte auf das Verblühen der Tulpen um die Zwiebeln aus der Erde zu holen und sodann für die nächste Saison abzuschälen. Das ist Optimismus - und, mein Grün ist und bleibt friedlich auch wenn jetzt die Knospen knallen, die Bäume ausschlagen und der Kohl schießt...


Bis dahin gilt Ottos Weisheit:


"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"


Und ich lache und bin froh - denn es kann schlimmer kommen...

 

... allerdings manchmal sogar schnell.

Selbst in einer grün dominierten Ampel. 

Zum Beispiel bei Einbürgerungen. Zwar nicht bei jeder, aber ....

Manch Österreicher soll länger gewartet haben.

Wem derartige Politik wohl nützt, fragt sich Bolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


...mit aktuellem Nachtrag vom 11.März 2022

Männer-,Vätergesundheit ist wichtig und mehr als nur der Ablauf einer physiologischen Erektion.

Vor einigen Tagen habe ich mich einer vorsorglichen Spiegelung von Magen und Darm unterzogen. Laut Befunddaten wurde im Bereich der rechten Flexur ein kleiner Polyp von 5 mm mit der Zange abgetragen.


So weit, so gut.


Wäre doch nur jede Spiegelung derart eindeutig und erfolgreich und fernab von Eulenspiegeleien.

 

Eine nichtmedizinische, nichtärztliche Koloskopie des Innenlebens des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (und ohne Väter) erscheint schwieriger, weil die Sichtverhältnisse stellenweise nicht optimal sind und dauerhaft in apodiktischer Art rabulistische Blendgranaten zur Familienzerstörung gezündet werden.

Vor knapp 100 Tagen fabulierte der VAFK, der sich laut Selbstverständnis nicht als Aufbruch für Väter sondern für Kinder sieht, in einer Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag einen Hoffnungsschimmer für Trennungsfamilien herbei und verkündet u.a. "... ein Aufbruch ist möglich!". Bei dieser Aussage dürfte es sich jedoch (wohlwollend formuliert) um einen Schelmenstreich handeln um entsorgte Väter bei Laune zu halten.


Mit einer Bundesministerin, deren Work-Life-Balance nicht nur von Kandel bis zum Ahrtal keine erkennbaren politischen Erfolge für den indigenen Souverän zeitigte und die außer dem Fabrizieren gutmenschlich korrekter Weltrettungssprechblasen auf Social-Media-Niveau nichts Nachhaltiges vorweisen kann, einen Aufbruch zu wagen, dürfte wohl wegen unzureichender praktischer Fähig-und Fertigkeiten in einer ahrtalähnlichen Flutkatastrophe enden. Zumindest wird in den nächsten Jahren ein Great Reset der deutschen Familienpolitik zugunsten des Schutzes der Familie schlichtweg ausfallen.

 

Mit (unterbliebenen) Erwachen, Fehlstarten und dem Abbruch des sich Aufmachens scheint der jahrzehntelang wenig erfolgreiche Väteraufbruch für Kinder Erfahrungen zu besitzen, zumindest wird in der Pressemittteilung vermieden anzuführen worauf sich der Optimismus gründet, zumal konkrete Festlegungen im Koalitionsvertrag nicht existieren. Die erkannten Wortspielerein mit "werden" und "wollen" sollten dem sich seit zwanzig Jahren im Aufbruch befindenden Verein bereits vor der Bildung des Kabinetts Scholz I den neuerlichen Rohrkrepierer im Familienrecht aufzeigen.


Das Gleichnis eines alten weisen Mannes, dass niemand neuen Wein in alte Schläuche fülle, wurde zwischenzeitlich erfolgreich ignoriert Statt achtjährigen roten Weinessig wurde grüner nachgefüllt während der Schlauch brüchig und porös blieb.

Der kochende grüne Sud ist keinesfalls bekömmlicher und kann die Familienpolitik nachhaltig final lädieren.

 

Die Auswechslung und das kurze Time-out der roten Plagiatorin Giffey (Lambrechts BMFSFJ-Führung war banal, überflüssig und ihrem Parteibuch geschuldet) durch die bekennende grüne Feministin Spiegel, die statt eines Doktortitels den wertvollen (?) akademischen Grad eines "Meisters der Künste", Magistra Artium innehat, bedeutet lediglich die Fortsetzung geisteswissenschaftlichen, woken Geschwätzes an der Spitze des Ministeriums für Gedöns statt eines Aufbruchs.


Bereits wenige Wochen nach dem Führungswechsel im Frauenministerium, stets ein Versorgungsministerium für arbeits-und leistungsferne Parteifreunde, bleibt die kontinuierliche Kernkompetenz Väterbashing, um das modische MS-Wort "hate" für Männer-und Väterhass zu vermeiden, unangetastet auf der Agenda.

 

Die Hoffnung auf einen familienrechtlichen Aufbruch wird zudem bei Sichtung des Lebenslaufs, der bisherigen fulminanten (Fehl-)Leistungen und aktuellen Einlassungen der neuen weiblichen Spitzen-und Führungskraft nicht genährt.
Ein Blick in die hurrajubelnden, gleichgeschalteten Mainstreamlügenmedien macht es Interessierten nicht leicht sich ein objektives Bild von dem die Leiter erstaunlich schnell heraufklimmenden Stern einer wenig erfolgreichen Provinzministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz ,für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten und Stellvertreterin einer Ministerpräsidentin, zu machen.

 

So scheiden als seriöse Informationsquellen u.a. der ÖRR, die Alpenprawda und der Namensvetter der mit vielen Funktionen und Titeln behängten Spiegel aus.
Die Wikipedia , als regierungstreu-feministische Filterblase listet zwar die Reihenfolge politischer Funktionen der neuen Frauenministerin auf, die Ergebnisse des politischen Durchhangelns bleiben indes im Dunkelgrünen.

Zumindest ist in den Biografien der philosophischen, völkerrechtskundigen, schweinebäuerlichen und geschwätzwissenschaftlich tätigen Koryphäen die derzeit die  politische Regierungselite darstellen eine "herkömmliche" Erwerbstätigkeit in der materiellen Produktion selten bis nie erkennbar. Wertabschöpfend statt wertschöpfend "arbeiten" ist das verbrämte Leitbild der Berufsausbildung-und Studienabbrecher, Dampf-und Vielplauderer und schlichter Faulenzer. Ideologische Phraseologie, Gendergebabbel sowie Quoten-,Teilhabe -und Opfergeschwätz sind die Voraussetzungen für ein unbeschwertes, von zumeist männlichen Steuerzahlern finanziertes Leben als Parvenü und Dummschwätzer. 

 

Anne auf Green Gables ist ein literarisch erfolgreiches Kinderbuch und als Anime unter dem Titel "Anne mit den roten Haaren" nicht minder gelungen.
Ob einem Film mit dem Titel "Anne mit den grünen Haaren" ein größerer Erfolg beschieden wäre kann ich nicht einzuschätzen, obwohl Grüne durchaus sympathisch sind, sofern es sich um Oger handelt.

Anne Spiegel, die Anne an der Spitze des Bundesfrauenministeriums, strebt vermutlich keinen literarischen oder filmischen Ruhm an, obwohl Schönfärberei zumindest zu ruhmreichen politischen Erfolg führen kann.
Bislang sind die Ergebnisse ihres politisch-ideologischen Wirkens einfach nur dürftig. Andererseits hat sie den Weg an den monetären staatlichen Futtertrog geschafft.


Was kann von der heutigen Ministerin erwartet werden bis ihre Nachfolgerin oder ein Mann, der sich zur Frau erklärt, sie ablöst?


Anne Spiegel bekennt sich zuvörderst als Feministin.

Sie ist Mutter von vier leiblichen Kindern und ist mit einem Mann verheiratet.

Als Elter1 und Bonus-Vater kümmert er sich um die Kinder.
So kann Frau Ministerin ihre grüne Frauen-Power voll in die Mainstream-Agenda einbringen.

Was steht hier an ? (Ein Auszug)


-Schutz des dritten Geschlechts vor Diskriminierung und dem Aussterben.


-Abschaffung des Transsexuellengesetzes


-Einführung der Co-Mutterschaft für lesbische Paare


-Einführung einer Verantwortungs-(im Klartext: Gesinnungs-)gemeinschaft


-Kampf gegen ... und insbesondere Kampf gegen die klassische Familie


-Entväterung, Frauenförderung, Durchsetzung feministischer Quoten-und Teilhabeforderungen


-Änderungen des Grundgesetzes durch Einführung separater Kinderrechte als Mittel zur Entmündigung leiblicher Eltern
(juristische Probleme dürften zunehmend verschwinden, da die Justiz in weiblicher und feministischer Hand ist.)


-Forcierung von Inobhutnahmen

-Verhinderung der Herausgabe der Petra-Studie bzw. Beauftragung weiterer langfristiger und kostenintensiver Studien


-Versorgung von Parteigefährten und Feministen mit überflüssigen und redundanten, jedoch einträglichen und hochbezahlten Jobs unter Umgehung des Grundsatzes der Bestenauslese


-Alimentierung und politische Ausrichtung des Bundesforum Männer


-Förderung und Ausbau der Helferindustrie


-Finanzierung und Unterstützung von Frauenhäusern sowie mütterideologisch zentrierte Jagd auf unterhaltspflichtige Väter


-Erhöhung der Unterhaltspflichten und deren zwangsweise Durchsetzung (insbesondere gegen Väter durch Stigmatisierung und Kriminalisierung)

 

-Beibehaltung des Residenzmodells als "... eine Form von erweiterter Prostitution der Mutter, die nicht mehr ihren Körper zu Geld macht, sondern die Früchte ihres Körpers – " (Zitat:Krieg)

Der Statt übernimmt freiwillig und sehr effektiv hierbei die Zuhälterfunktion.


-mannigfaltige und umfassende woke Sprachpanscherei sowie Aufrechterhaltung der scheinbar unsterblichen Mär wonach es deutschen Politikerinnen, trotz jahrelanger gegen Kinder gerichteter Maßnahmen  u.a. während der COVID-19-Pandemie, zuvörderst um das Wohlergehen von Kindern gehe

 

-primär am Geschlecht orientierte familienrechtliche Maßnahmen wie Schutz von Mädchen und jungen Frauen vor toxischer männlicher Gewalt

 

-bildungsmäßige Vernachlässigung von Jungen

 

-usw. usf.  .....


Knapp 100 Tage nach der Inthronisierung / Ernennung zur Bundesministerin ist der Weg der Anne Spiegel klar erkennbar. Signifikante Unterschiede zwischen roter, grüner, schwarzer, gelber und dunkelroter Familienpolitik existieren nicht.

 

Mein "Zauberspiegel" an der Wand sagt mir:

"Ein Paradigmenwechsel im Familienrecht ist unter der Ägide Spiegel so wenig zu erwarten wie bei ihren dreisten Vorgängerinnen. Die Zerstörung der Familie geht mit der Abschaffung des Landes sowie mit viel rabulistischem Gedöns voran."

 

Das einzig Positive an meinem Essay "Spiegeleien" bleibt das Ergebnis meiner o.a. Koloskopie. Hier ist der Termin für die nächste Untersuchung erst in einigen Jahren.

Vielleicht sind Anne Spiegel mitsamt dem BMFSFJ und ich dann bereits Geschichte...


In diesem Sinne:


Bleiben Sie gesund

und lassen mich anlassbezogen eine sozialdemokratische Losung mit der seit Jahrzehnten die Geschlechter staatlich organisiert aufeinandergehetzt werden, modifizieren.


"Wer die menschliche Gesellschaft will, muß zuvörderst die Sorgerechtapartheit im Familienrecht ohne Wenn und Aber beenden!"

 

 

Nachtrag aus "gegebenen" Anlass eines absoluten, bislang vertuschten Versagens eines feministischen Spitzenkaders der weiblichen Nomenklatura der Grünen 

 

Gäbe es keinen Anlass würde es hier keinen Nachtrag (und weitere) geben und die Hoffnung auf einen Aufbruch im Frauenministerium unter Führung von Anne Spiegel wäre vielleicht sogar im Ansatz gerechtfertigt. 

D´rum gleich zur Katastrophe!

 

Zitat "...derzeit sieht das so aus, als ob Anne Spiegel

  • Fachlich inkompetent war,
  • charakterlich ungeeignet,
  • sich mehr um das eigene Ansehen und die Position im Krieg mit der SPD gekümmert hat als um die Katastrophe,
  • ihr eigentlich nur wichtig war, „Campingplatzbetreiber“ zu gendern.

Typische Mischung aus Quotenfrau und Feministin: Unfähig, egozentrisch, rein rudelpositions- und rangordnungsbezogen."

 (aus Danisch.de » Wenn Gender und Ansehen wichtiger als Kastrophenmaßnahmen sind)

 

Berlin,11.März 2022

 


Ein Vater wird gewaltsam von seiner Tochter getrennt. 

Er wird zwangsrekrutiert.

 

 

Ein Vater wird gewaltsam von seiner Tochter getrennt. 

Gegen ihn wird ein Umgangsausschluss verhängt.

 

 

Krieg ist barbarisch.

 

 


Kein Rant.

Bolles nicht mainstreamkonformes Feuilleton


"Läppische" 100

(Foto:Sorgerechtapartheid.de)

Egal wieviel gehüpft, egal wieviel geschwänzt, egal wieviel "gestreikt" und geschwätzt wird, ein statistischer Zahlencluster wie der des langzeitstatistischen Wetters, besser bekannt unter dem Begriff Klima , ist und bleibt emotionslos, kann weder geschützt noch gerettet werden.

Mit diesem Hintergrundwissen erfreue ich mich stoisch an der letzten Rose der Gartensaison 2021.

 

Bis zum natürlichen Restart des Jahreszeitenkreislauf wird also noch viel Wetter übers Land ziehen.
Dabei sind es keine "läppischen" hundert Tage mehr bis "mutige", kälteunempfindliche Schneeglöckchen den frostigen Boden und die Schneeschichten aufbrechen werden während andere Pflanzen noch Winterschlaf halten. Alsbald ziehen dann "kesse" Krokusse nach und starten den Frühlingsbegrüßungsturbo für das annuelle bunte Gartenpotpourri, das Kaleidoskop der Farben.


The same procedure as every year.

 

Ich sehe mich im grünen Garten"strampler" und mit gefütterten Gartenclogs, bewaffnet mit Sauzahn, Harke und Gartenschere die nächste Freiluft Gartensaison eröffnen.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich aufgrund eigener Risikoabwägung "geboostert", vielleicht sogar im Besitz eines Impfabos und voller gärtnerischer Zuversicht.
Es kann aber auch anders kommen.

Jähe Wendungen sind möglich und meist kommt es schlimmer als gedacht und ich bin zwischenzeitlich dort wo keine FFP2-Maultäschle getragen werden, weil ich angesichts des Alters, der Diabetes, der koronaren Dreigefäßerkrankung, einer Impfung oder einer auf den Kopf gefallenen Kokosnuss mein Gastspiel auf der Erde beenden musste.

 

Am Tag als meine nichteheliche Tochter Lisa in Berlin ihren 11.Geburtstag beging beendete in Frankfurt am Main der, je nach Sichtweise als Hauptmann von Kattowitz berüchtigte oder als Literaturpapst gespriesene Marcel Reich-Ranicki sein intensives Zeitungslesen.
Das Datum ist die einzige Gemeinsamkeit beider Ereignisse.


Dem Lisa unbekannten Reich-Ranicki hatte bis zu diesem Tag vor allem die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können, am Tod geschreckt. 

Das Fehlen des Zugangs zu Zeitungen beunruhigte meine Tochter weniger.
Das bildungsbürgerliche Lesen lag nicht im kindlichen Interesse und ist der Generation der hüpfenden Zoomer nicht wesenseigen.
Die vorsätzlich getrennterziehende Mutter indoktrinierte zudem das Mädchen mit ihrem elterlichen Alleinvertretungs- und Bildungsanspruch, zwang es mit familiengerichtlicher Förderung des prostitutionsnahen Kindbesitzes ins Residenzmodell und hielt es de facto im Stockholm Syndrom gefangen.


Mit Blick auf den Niedergang der Presse und dem Sterben des Journalismus sollte heutigentags eine fehlende Kenntnisnahme des Inhalts künftiger Gazetten kein primäres Schrecken am eigenen Tod mehr verbreiten.


Zumindest nicht bei mir.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen von morgen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio-Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.


Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen Hass und Hetze, wohl organisiert mit Cancel Culture, Zwei-Minuten-Hass-Ritual bis hin zur Hass-Woche um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern.

 


Mein Lebenszyklus als weißer Cis-Mann und entsorgter Vater eines nichtehelichen, zwischenzeitlich volljährigen Kindes ist endlich wie meine Fehlbarkeit.


Einzig die messianische Zeitschleife kennt die Unendlichkeit.


Ewig kommen und gehen Heilslehren.

Aktuell beerdigen Diversität, Quoten, Genderhickserei und Inklusion die Bestenauslese, die Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Unbeirrt, wieder und wieder, bringt die Menschheit Dummheit hervor, werden Kluge von Schwätzern und Eiferern gejagt, und wird mit Cerebraler Diarrhoe in Politik und Gesellschaft Mainstream-Entertainment gemacht.
Sei es in Form von Koalitionsvereinbarungen, sei es durch Zuscheißen sozialer Medien mit der tagesaktuell vorgegebenen politischen Einheitsmeinung durch Gutmenschen und Haltungs"journalisten", sei es in Form einer Dauerpenetration in die Hirne der Menschen durch den ÖRR, Neue deutsche Medienmacher und "privater" Medien oder, wie jüngst, durch juristische Bullshiterei (siehe die Initia­tiv­stel­lungnahme Nr. 56/2021 des Deutschen Anwaltvereins).

Nach der braunen und der roten Zeit folgt die (bejubelte) Grüne und mit ihr ein weiteres Mal die ideologisch motivierte Diskriminierung und unethische Selektion. Die woke Gesellschaftsideologie sitzt bereits fest im Sattel, die Great-Reset-Initiative des Weltwirtschaftsforum befindet sich in Umsetzung. Die Entpolizeilichung und Entdemokratisierung des Landes läuft.
Das NGO-Business brummt.
Antifa und Kirchen agieren und schleusen gemeinsam.


(Sind Bacha Bazi eigentlich als Ortskräfte oder als Familiennachzügler aus Afghanistan eingereist worden; und wenn ja: ausreichend oder wieviel ?)


Geld für Propaganda ist ausreichend vorhanden. Väter-und Männerhass dominiert gesellschaftlich anerkannt. Die gepamperte Journaille singt das Lied ihrer auch (ausländischen) Mäzene. Eine Plagiatorin spielt Regierende Bürgermeisterin...

Das Bundesverfassungsgericht ist, nicht erst seit Merkel Spezi Habarth dort installiert wurde, in schlechter Verfassung. Es konstruiert Geschlechter, alimentiert die staatlichen Hofnarren mit üppigen GEZ-Einkommen und schützt, ohne zu Hüpfen, das Klima. Triage Horrorszenarien, Panikmache und Hysterie sind allgegenwärtig.


Merkel ist weg.

Es wird, falls überhaupt möglich, dauern bis sich Deutschland von ihrer und der anderen alten weißen Frauen Politik erholt.

Die Raute ist Geschichte und die Bezeichnung einer Kinderlosen als Mutti nur noch ein Synonym für die total verkorkste deutschen Familienpolitik. Gerichtsverfahren, wie einige andere ehemalige europäische Staatschefs, muss sie nicht fürchten. Ihre "Kinder" und Vollstrecker machen munter weiter. Von der M- zur S-Variante.

Nach Jahren des Wegbeißen und Entkernens, der Stagnation, des Spaltens und des Niedergangs folgt nun eine Zeit die zweifelsfrei noch schlechteres politisch-ideologisches Entertainment liefern kann. Der Grundstein ist irreversibel gelegt.

 

In meiner Jugend liebte eine anthropomorphe, femanzisch-egomanische Powersau einen stets überforderten, "Applaus, Applaus"-schreienden, kleinen, grünen Frosch.

(Collage erstellt mit Material von Pixabay.de)

Statler und Waldorf, den beiden Grantlern die sich die Loge links der Bühne im Muppet Theater teilen, bot sich stets ein umfassend illustres Bild des monströsen und diversen Muppet-Universums.

Das war Entertainment, mega, unbeschwert, biologisch inkorrekt und Rassegrenzen überwindend.


Heutigentags ist dies nur noch ein ergiebiges MeToo- und diverses Geschlechterallereithema über Schweine-und Froschschenkel.

Unbeschwert lachen ist schwer und gefährlich geworden, weil immer ein Shitstorm organisiert werden kann.
Selbst die Frage nach der "schärfsten Biene im Bundestag" führt bei Dauerempörten im Netz zur Dauererektion der Amygdala und dosierten shitstorm.

Was für ein Amüsement.

 

Das ist so lustig wie ein Verbot von Mode um die Umwelt zu retten, die Einführung einer Pflicht zum Tragen von Hanfkrawatten um sich zur Vermeidung des ökologischen Fußabdrucks im Wald an einen Baum zu hängen oder die Aufstellung einer gebrauchten Schaufensterpuppe mit Gesslerhut für Politikerinnen oder andere Bedürftige im Parlament.
Die zwangsweise Anwendung des Bechdel-Testes auf sämtliche Lebensformen und Geschlechter sowie PoC und BIPoC im polit-medialen Komplex dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ausgenommen bleiben die weißen heterosexuellen Männer.


Es gilt: Kein Film mehr ohne Randgruppenproblematik!

Taffe, zierliche Kommissarinnen vermöbeln depperte und bärbeißige  Zwei-Zentner-Männer und Frauen, die Männer töten, können auf wohlwollende Ermittler und Straffreiheit hoffen, weil Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen ist.


Es gilt: Keine wohlgewachsenen Menschen mehr und kein Bodyshaming in der Werbung.

Überhaupt scheint die Zielgruppe der aktuellen Reklamekampagnen im schwarzen Amerika oder in "Dunkeldeutschland" ausgemacht zu sein.

 

Ach, sorry! Das gilt ja bereits. Das propagandistische Entertainment ist schon länger in fester Hand.

Da ist ja bereits schrecklicher Trash üblich wie das "N-ger" im Untertitel bei der neuen Eigenserie der ARD "Ein Hauch von Amerika".

Den "Rest" wird die Staatsministerin für Kultur und Medien schon richten und "das Auge der Fatima" wird uns vor dem bösen Blick und den Konsum schlechter Filme und Propaganda schützen....

 

 

"Läppische" 100 Tage bis zum Frühlingsanfang sind zu überbrücken.

Der Entertainmenteffekt ist winterschlafmäßig.
Leichter dürfte es die zweifelhafte politische Unterhaltung haben.

Die ersten 100 Ampeltage mögen noch auf krampfhaftes Wohlwollen treffen.


Dann stehe ich wieder mit Sauzahn in meinem Garten und grübele über die bunte Vielfalt, über Sinn und Sinnfreiheit nach.


Manchmal darf es auch ein bissel Polemik sein und ich sogar mein Pro Quote verkünden.


„In einer Bundesregierung kann Platz für 30 Prozent weiße Männer aus Westdeutschland sein, auf den übrigen Positionen muss sich die Vielfalt im Land widerspiegeln“, fordert Bozkurt.

Die SPD-Politiker: Karamba Diaby, Cansel Kiziltepe, Lars Castellucci und Yasmin Fahimi und nicht nur diese haben tolle Ideen. Leider haben sie die Einführung einer Quote für Arschgeweihträgerinnen nicht gefordert um die Vielfalt Deutschlands wiederzugeben.

Dabei dominieren auch im neuen Bundestag erneut die nicht wertschöpfend Tätigen, die Advokaten und die Parvenüs der Studien-und Berufsausbildungsabbrecher, die Schwätzer, Ideologen und Abzocker.


Wird hier die Vielfalt meiner Heimat abgebildet?


Mal sehen was mein Nachbar meint.

 

Ein einziges Mal spreche ich mich also für eine Quotierung aus:


Gegen eine Kontingentierung Antideutscher Alt-und Neukartoffeln in Parlamenten und im medialen Komplex auf 50 Prozent würde ich keine Vorbehalte haben.

Das hindert zwar die Abschaffung Deutschlands nicht, doch es dürfte sich bis zu meinem Ableben, hoffentlich noch einige Jahreszyklen, verzögern.


Das ist egoistisch.

 

"Ich möchte gern erfahren, wie es weitergeht. Ich möchte dabei sein"

Ich möchte, auch wenn die Steigerungsformen des illustren politisch-esoterischen Aktionismus den weiteren Niedergang verkünden, wissen wie es weitergeht und, wie Statler und Waldorf in Personalunion, mit eigener Meinung das diverse menschliche Universum im Grünen kommentieren.


Schlecht, schlechter, quotenschlecht.

 

Der weiteren Stagnation und der Weg der Zerschlagung der Familie im deutschen Familienrecht gilt mein Hauptaugenmerkt. Denn: Ich schreibe hier nicht als objektiver, unbeteiligter, unparteilicher Beobachter. Ich schreibe hier als Geschädigter.
Eingereiht in die gesamte gesellschaftliche Entwicklung in der sich Männer und Väterbashing umfassend durchsetzt, ist der Blick auf die deutsche Familienpolitik kein rosiger sondern ein reziprok umgekehrtes, also mehr als gering unterhaltsames Muppet-Entertainment mit traurigem Gestalten die Politdarsteller mimen.

Die Praxis der Sorgerechtapartheid als probates Mittel bei der Zerstörung der Familie wird nicht angetastet. Leibliche Väter werden weiterhin diskriminiert." Hierzu werden wir das "kleine" Sorgerecht" für soziale Eltern ausweiten (Seite 101 des Koalitionsvertrages)". Mit der Erfindung eines "Instituts der Verantwortungsgemeinschaft" soll die Transformation in der Familienpolitik vorangetrieben werden.

Das lateinische Rechtssprichwort Mater semper certa es ("die Mutter ist immer sicher") dürfte zur Freude von Paragrafenjongleuren (und trotz DNA-Testmöglichkeiten) nicht ebenso auf Väter (Vater ist der der das Kind gezeugt hat) Anwendung finden sondern auf soziale (was immer das sein mag) Vielmütterschaft

Eine Kinderlose als Mutti zu bezeichnen dürfte bereits "biologistisch" belustigend sein. Die ernsthafte Benennung einer Zweitmutter einer lesbischen Ehe, in der ein Kind beschafft wurde, als leiblichen Elternteil toppt hier nochmals.
Der Satz "Früher war alles besser" trifft zwar nicht des Amüsements Kern, doch die Neubesetzung des Chefpostens des Ministeriums für Gedöns (BMFSFJ) ist feministisch vielversprechend.
Der Job als Frauenministerin wurde wesentlich öfter verschachert als der der Kanzlerette.

Der große Wurf war und ist bisher nicht dabei.


Die Neue heißt Anne Spiegel, von wertschöpfender Tätigkeit und Arbeit weitgehend befreit, ist sie mit vier (eigenen) Wort hinreichend beschrieben:: „Einmal Feministin, immer Feministin“.
Der üblichen Werdegang: Abitur, Studium von Geschwätzwissenschaften mit Magister-Abschluss, Berufspolitikerin. Vermutlich Cisgender, weiblich. Um die Kinder kümmert sich der schottische Ehemann.

Die grüne Esoterik und Phraseologie hat sie verinnerlicht, Erfahrungen mit Stellenbesetzungen nach Geschlecht und Parteibuch können angenommen werden.

Ihre To do-Liste ist so bekannt wie erschreckend.

Die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für eine einheitliche gendergerechte Sprache in Gesetzestexten und anderen Vorhaben der künftigen Ampel-Koalition ausgesprochen. "Ich finde gendergerechte Sprache wichtig, auch in staatlichen Dokumenten", sagte Spiegel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Es wäre wünschenswert, wenn die Bundesregierung zu einem einheitlichen Verfahren findet."

Die Abschaffung der Vaterschaft und die Einführung des Instituts der Verantwortungsgemeinschaften ist ein Parteiziel und Koalitionsaufgabe .Die Senkung bzw. Anpassung der Unterhaltspflichten für Väter an objektive Gegebenheiten wohl weniger.
Anwälte erzeugen Streit und die Pläne der Ampelkoalition im Familienrecht einen weiteren unbestimmten Rechtsbegriff einzuführen dürften hier und bei der Helferinnenindustrie Kindeswohl zu Jubel führen.

Noch weniger als Hüpffreudige die die Kausalzusammenhänge zwischen Klima und Wetter nicht zu verstehen und zu begreifen in der Lage bzw. willens sind, sind die selbsternannten und verbeamteten Beschützerinnen des Wohls der Kinder sinnvoll zu entscheiden und zu handeln befähigt.
All dem liegt "ideologische Weitsicht" zugrunde.
Während die Ersteren sich als Zuhälter des Great Reset verdingen und benutzt werden, agieren die Vertreterinnen der "Helferinnenindustrie Kindeswohl" als Luden um für Kreidekreismütter den maximalen monetären Gewinn aus dem Alleinbesitz der Frucht ihres Leibes zu sichern.

 

Abzuwarten bleibt lediglich ob und wann die feministische Frauenministerin der Grünen die Idee des Entzugs der Fahrerlaubnis auf den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung auszuweiten, erneut durch die Gänge des familienfeindlichen Ministeriums und in die treuen Presse Gazetten treibt.

Das deutsche Familienrecht verharrt auf dem Stand der 60er.


Ich bin mir sicher, dass mit Blick auf die Zukunft auch die politische Fachkraft Spiegel die Zerstörung der Familie nicht dauerhaft verwirklichen kann. Mag sein, dass bei der Abschaffung Deutschlands der Point of no Return überschritten wurde, der Kampf gegen die Familie erreicht diesen "sieghaften" Punkt nicht.


Das ist meine stoische Sicherheit.


Mal schauen was die ersten 100 Tage "Ampelei" bringen.


Das will ich sehen und wissen und besorg´ mir deshalb ein Impfabo. Noch schlafen meine Tulpenzwiebeln (siehe oben)...