kindeswohlperverse Familiengerichtsbarkeit

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bitte beteiligen Sie sich an der Petition für das Wechselmodell als Standard in Deutschland

 

22.02.2016, 20:15h, Bayerisches Fernsehen (BR) "Die Reportagen: Jetzt mal ehrlich"

 

 

                                                                                      "Wie vor 50 Jahren!"

 

In 95 % der Fälle werden die Kinder von uneinsichtigen und unbelehrbaren, zudem schlecht ausgebildeten Familienrichtern

und -richterinnen den Müttern zugesprochen.

 

So wird nicht nur Streit produziert sondern angeheizt und intensiviert. Scheinheilig und dumm denkt man, dass die das

Kindeswohl schwer verletzenden Beschlüsse das Gegenteil bewirken könnten.

 

Mütter, die keinem gemeinsamen Sorgerecht zustimmen und das Umgangsrecht des Vaters boykottieren, glaubt man beim

Väteraufbruch (VAfK) beschwichtigen zu können, indem Vätern angeraten wird "Kröten zu schlucken und Kreide zu

fressen". Wie lassen sich so kindeswohlwidrige Umstände ändern, muss man sich als halbwegs vernunftbegabter Durchschnittsbürger fragen!

 

Und die Damen von KOFRA (Münchener Kommunikationszentrum für Frauen) versuchen mit dem Argument ein

Wechselmodell verhindern zu können, "es könne nur dann funktionieren, wenn beide Eltern zu einer kommunikativen

Zusammenarbeit in der Lage sind" (und das raten sie ihrer Klientel mit heftiger Streiterei zu vermeiden).

 

Die Nummer geht nicht dummer, könnte man meinen und wird eines Besseren belehrt, schaut man auf die Aktivitäten des

VAMV (Verein allein erziehender Mütter und Väter). Mit angebotener Unterstützung der Vorsitzenden der Stadtratskomission zur Gleichstellung der Frauen, Frau Lydia Dietrich, Stadträtin in München, beraten Mitglieder des

VAMV in eigens dazu

, wie Mütter die Väter ihrer Kinder entsorgen können.

 

Dass diesen Kindeswohlattentätern nun Wind nicht nur durch die Rechtsprechung des EuGHMR, sondern auch vom

Europarat, der empfiehlt, das Wechselmodel als Standard zu installieren, entgegenweht, läßt Kinderseelen hoffen!

.

 

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Personen in dieser Konversation

  • Familiengerichte, Jugendämter und freie Träger bilden eine von staatswegen organisierte "Schlepperbande", die unter dem Rechtsbegriff "Kindeswohl" Milliardenumsätze erziehlt, während die davon betroffenen Väter in geselliger Runde über Genderpolitik im Allgemeinen und über Väterpolitik im Besonderen palavern. Nicht wenige Väter vertreten in Bezug darauf die Auffassung, man habe Grund und Anlaß, sich auf den verfassungsrechtlichen privaten Ungehorsam zu berufen.
    Eltern, insbesondere Väter, die die Unversehrtheit ihrer Kinder vor von staatlichen Institutionen ausgehendem Unrecht schützen wollen, bedürfen keiner staatlichen Erlaubnis oder Rechtfertigung dafür. Das ist absurd und käme einem Dieb gleich, der vor der rechtswidrigen Wegnahme vorsätzlich Alarm auslöst.

    Damit keine Mißverständnisse entstehen: Väterwiderstand.de fordert und ruft nicht zu Gewalt auf. Aber unseren Kindern zuliebe dürfen wir uns auch nicht zu fein und zu edel sein, über Maßnahmen außerhalb der Rechtsordnung zu diskutieren, wenn die Familienrechtsjustiz unsere Kinder zu schützen sich nicht als fähig erweist.

    Und diese Diskussion muß systhematisch betrieben und geführt werden. Und "laut"!

    Das heißt, sie muss in Auszügen oder als Ganzes immer Teil einer jeden Veranstaltung im weitestem Sinne und Teil einer jeden Maßnahme eines zivilen Ungehorsams sein.
    Und zwar unabhängig davon, ob seine verfassungsrechtlichen Voraussetzungen vorliegen.

    Trauen wir uns endlich, die Dinge, um die es geht, ungeschönt beim Namen zu nennen.
    Wenn wir unsere Kinder vor Folter schützen wollen, dann müssen wir Folterknechterei bekämpfen und nicht von Gender- oder Väterpolitik faseln. Wer sagt denn, dass wir uns die Terminologie unserer und die der Peiniger unserer Kinder zu eigen machen müssen? Was für sie (die Peiniger) rechtskonform ist, nennt der EuGHMR "Menschenrechtsverletzungen". Für uns ist es es Kindeswohlfrevel, Kinderklau oder Kinderseelenfolterei!
    Das die Täter den Titel führen: "Richter am Amtsgericht" oder "Dipl. Päd." macht sie doch nicht ungefährlicher oder gar sympatischer.

  • Die Schilderungen sind Teilweise zu abstrakt und nicht geeignet unbedarften Familienvätern das Leid zu vermitteln, was Familiengerichte mit ihren Helfershelfern tagtäglich anrichten können.

    Zunächst muss den Familienvätern klar sein, dass die Familiengerichte stets dafür Sorge tragen, dass diese und die involvierten Helferkreise gut alimentiert werden. Dieser Personenkreis kommt natürlich noch vor den Kindern.
    Hier ist zum Einen das rücksichtlose Jugendamt zu nennen, welches nur eines bei dem bösen Spiel im Auge hat: möglichst viele zu betreuende Kinder in ihren Akten zu haben. Denn nur die Kinder bringen dem Jugendamt Einkünfte und Beschäftigung welche in den Akten stehen.
    Verfügen die Jugendämter nicht über genügend Karteileichen, haben sie ein Beschäftigungsproblem.
    Somit ist die Interessenlage hier ziemlich klar, sie werden immer versuchen einen Fall so zu behandeln, dass am Ende eine Betreuung durch sie unabkömmlich ist.
    Die Verfahrensbeiständin der Kinder ist nur daran interessiert, die 500 € pro Kind und Verfahren zu kassieren.
    Natürlich will die Verfahrensbeiständin bei Beschwerden in die nächst höhere Instanz nochmal weitere 500 € pro Kind kassieren, auch dann, wenn sie überhaupt nichts beiträgt.

    Weiterhin ist das Gericht daran interessiert, noch einen Gutachter mit ins Spiel zu bringen, der kassiert dann wirklich Fett ab. D.h. für die Bewerbungsmappe die man bei ihm abgibt, zahlt man schon mal als Vater schlappe 5.000 – 10.000 €.
    Darin darf der Gutachter dann untersuchen, welche Zukunft die Kinder bei dem Vater haben werden.

    Sodann, muss jedem Vater klar sein, wenn die Kindesmutter keine Besuche oder Kontakte zu dem Vater erlaubt, ist einfach Schluss. Hier kann der Vater so viel Geld aufbringen wie er will, spätestens wenn das älteste Kind zwölf ist, darf es für alle anderen Kinder mitbestimmen, ob ein Vaterkontakt sein darf.
    Natürlich sind die Kindesmütter ausgezeichnete Manipulatorinnen und können den Kindern einfach einreden, beim Richter zu sagen: „Ich will meinen Vater nie mehr in meinem Leben sehen.“
    Spätestens dann, hat man als Vater gänzlich verloren. Man wird seine Kinder dann längere Zeit nicht mehr sehen. Gerichte und Helfershelfer sind bemüht, den Fall dann spätestens alle zwei Jahre wieder aufzukochen und zu untersuchen ob der Vater eine zweite Chance bekommen darf.
    Wird das Kind währenddessen weiterhin so manipuliert, kann sich jeder Vater selbst ausmalen was dann passieren wird. Er bezahlt alle Helferkreise und darf sein Kinder nicht mehr sehen.

    An dem Automatismus verdienen dann alle Beteiligten prächtig, lediglich der Vater darf die Zeche bezahlen.

    Weiterhin wird die Entfremdung ihr übriges Werk in den vielen Jahren zwischen den Kindern und dem Vater verrichten. Nach sechs Jahren weiß man dann einfach nicht mal mehr wie seine eigenen Kinder aussehen. Es könnte passieren, dass man sie überhaupt nicht wiedererkennt.
    Das ist von den Kindesmüttern so gewollt, weil sie sagen können, seht her die Kinder wollen den Vater nicht sehen. Natürlich hat sie dafür keinerlei Erklärung.

    Es gibt aber auch Kindesmütter, die Ihr Spiel schamlos vor den Gerichten treiben und immer Recht bekommen.

    So lautet dann die Empfehlung des Jugendamtes:

    Ihre geschiedene Frau teilte mir mit, dass sie einem Umgang der Kinder mit Ihnen nicht zustimmt und auch zu keinen gemeinsamen klärenden Elterngesprächen bereit ist. Dies bedeutet, dass eine Klärung der Problematik über das Jugendamt nicht möglich ist.“ […] „Eine Regelung des Umgangs kann somit nur über ein Familiengerichtsverfahren erfolgen.


    Damit fängt das Rad sich wieder neu an zu drehen. Väter, die es nicht wahrhaben wollen, dass sie ihre Kinder für immer verloren haben, können immer weiter zahlen, zahlen und zahlen…
    Der Helferkreis ist sehr dankbar für jeden Cent den er bei solchen Vätern holen kann. Leicht verdientes Geld, denn er wird niemals Recht bekommen.
    Zweifelnde Väter wird stets Mut gemacht, dass sie auch einmal ein Umgangsverfahren gewinnen kann, doch am Ende wird er seine Kinder doch nicht wieder sehen.

    Väter dieses Landes, begreift, dass ihr die Verlierer der absurden Familienpolitik seid, Ihr dürft schön zahlen und vielleicht mal eure Kinder sehen. Wenn überhaupt.
    Kindesmütter werden dann gleich mit Hilfe des üppigen Kinderunterhaltes mit alimentiert sofern sie durch das Privileg einer langen Ehe (>14Jahre) nicht bis an ihr Lebensende mit Ehegattenunterhalt bedient werden muss.

    Aus der bitteren Erkenntnis wie es laufen kann, kann ich nur jedem Vater raten, sich bloß nicht viele Kinder ans Bein zu binden. Denn das ist spätestens nach dem zweiten Kind die Armutsgarantie.
    Natürlich kann man sich einreden, dass man ja alles nur für seine Kinder tut, die man einfach nicht wiedersehen darf.
    All das ist bitterer Alltag in Deutschland. Glaubt es!
    Wie würde es euch gefallen, wenn ihr genau wüsstest, dass die Familiengerichte in Deutschland nur eins im Sinn haben, Alimente für Kinder und die Kindesmütter zu generieren, in einer Höhe, dass die Väter an der Armutsgrenze für sehr viele Jahre dahin vegetieren können!
    Habt ihr euch je gefragt, ob das der Sinn des Lebens für euch sein kann?
    Nur für andere, also Kinder und deren Kindesmütter arbeiten zu gehen und selbst an keiner Lebensqualität mehr teilhaben zu können?
    Ist das die Bestimmung des Mannes in der deutschen Gesellschaft?
    Wenn ihr das nicht glaubt, schaut euch mal die sogenannte Düsseldorfer Tabelle genauer an! Hier könnt ihr sehen, wie viel ihr für eure Kinder zahlen müsst. Bei dieser Tabelle sind schon mal 4,5% pro Jahr an Steigerungen möglich. Bekommt ihr diese auch von euren Arbeitgebern? Ich kann mich an so viel Nullrunden erinnern und trotzdem muss ich diese horrenden Aufschläge bezahlen, weil ein Düsseldorfer Richter immer noch keine Grenzen kennt. Er nimmt euch Alles wenn er kann…

    Väter lasst euch nicht von den Familiengerichten versklaven! Verweigert -wenn ihr könnt- den Unterhalt. Ansonsten dürft ihr brav und nett den Unterhalt für eure Kinder und die geschiedene Frau ein Leben lang zahlen.

    Es ist schön in Deutschland ein geschieden Frau zu sein. Denn sie erhält für die Kinder so viel Unterhalt, dass sie davon gut leben kann ohne arbeiten zu müssen.
    Warum also sollte sie noch Arbeiten gehen, es gibt ja den Mann fürs grobe.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.