familiengerichtliche Umgangsentscheidung: kriminelle Kindeswohlverarsche oder nur dampfender Bullshit?

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Neuer Kommentar! Andreas Puderbach zu "Müssen Väter ihre Politik ändern?"

 

 

Ein Vater gibt nicht auf!

Gert Bollmann kämpft aus Sorge und Verantwortung für sein Kind um Umgang.

 

Seine Feinde:

unverbesserliche und besserwisserische Ignoranten in Schwarz, eine kindeswohlorientierungslose Helferindustrie und nicht zuletzt eine Mutter, die offensichtlich den Vater weit mehr hasst, als sie ihr Kind liebt.

 

 

""Der letzte, innerstaatlich noch mögliche Versuch, dem juristisch geförderten Missbrauch meiner

 

Tochter Einhalt zu gebieten, ist in Arbeit. Mit dem formlosen Rechtsbehelf der Gegenvorstellung wende

 

ich mich an die Richter des Kammergerichts damit sie ihre Entscheidung auf Rechtmäßigkeit und

 

Zweckmäßigkeit überprüfen, da selbst für Laien die Indoktrination des Kindes erkennbar ist und ein

 

Totalausschluss des Rechts auf Umgang, vorliegend sogar mit Wirkung für die zukünftige Vater-Kind-

 

Beziehung, eine Verhöhnung europäischer Rechtsprechung durch deutsche "Familien-"Richter ist.""

 

Der Schriftverkehr wird auf Sorgerechtapartheid.de öffentlich gemacht.

 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Der Erfüllungsaufwand für die Wahrnahme des grundgesetzlich geschützten väterlichen Elternrechts hat eine Höhe und Unüberwindbarkeit erlangt, die die Berliner Mauer weit in den Schatten stellt.
    Zudem ist der Trennungswall der Apartheid zwischen Kindern und ihren Vätern trotz beständiger, massiver Standard-und Regelverstöße gegen die EMRK, das deutsche Grundgesetz und elementare Regeln einer fairen Verfahrensführung, demagogisch mit dem Wort Rechtstaatlichkeit beschmiert.
    Gegen den Mainstream der Väterentehrung und den auf seinem Boden wuchernden Boom einer wild ins Kraut schießenden parasitären Helferindustrie und gewohnheitsmässig rechtbrechender Familienrichterinnen scheint derzeit kein Gegenmittel - erst recht nicht das einer sachgerechten Argumentation - zur Verfügung zu stehen.

    http://sorgerechtapartheid.de/paradoxien.html

  • Epilog

    Mit dem Schreiben mutterwohlförderlicher Beschlüsse läßt es sich im vorwiegend familienfreundlichen Tagesdienst in der Trutzburg des Familienunrechts am Halleschen Ufer der Spree angenehm,warm,trocken und lukrativ leben.Einer Frauenquote bedarf es hier nicht. Indes müsste ich all den fleißigen Familienrichterinnen in Wahrnahme der Fürsorgepflicht, wäre ich denn ihr Dienstherr, das Tragen einer Kopfbedeckung in den Gerichtssälen anweisen.Ein Stahlhelm mag als Kopfputz nicht besonders sexy wirken,doch er kann die Birne schützen,weil nicht morsches Mauerwerk oder sich biegende Balken sein Tragen erfordert sondern ein oftmals, wie es mein Kriminellfall belegt, plötzlich und völlig unerwartet aus dem Himmel des Gerichtssaals auf den behaglichen Richterinnentisch herniederstürzender Kindeswille.
    Je mehr er zur Entsorgung des Vaters geeignet ist desto schwerer sein Aufschlag.
    Bis zum Einschlag des gewünschten Willens meiner Tochter Lisa H. hat es ein paar Jährchen für ihre Indoktrination gedauert.Aber jetzt ist es vollbracht.Sogar Minister für Propaganda,Volksbildung oder religiöse Angelegenheiten wären neidisch und so erblickte als Epilog ein offener Brief das Licht der Welt.

    http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/offener-Brief.html

    Die Frage,darf ein Vater seiner Tochter monatlich einen Brief schreiben um ihr Interesse an ihm zu wecken,wurde beantwortet.
    Vertrauen oder gar Hoffnung in eine zweite Gerichtsinstanz ist unangebracht,weil ein Senat noch dümmere Beschlüsse fassen kann,als sein dümmstes Mitglied.
    Warum sollte in einer Femokratie die Richterschaft auch anders agieren als in den Diktaturen zuvor ? Für mich ist die Justiz und ihre Richterschaft der Inbegriff dessen was als Karikatur des deutschen Michel weltweit für Verachtung sorgt.

    Ein Vater gibt nicht auf, wird auf der Website von Väterwiderstand geschrieben.
    Das trifft zu,weil ich Kindeswohlfrevlern über bin.

    Mein Epilog informiert nun ungeschönt über den Ausgang meines "letzten"Ausflugs in das Konstrukt des Rechtsstaates.
    Ich glaube, dass auch dies notwendig ist.Zu oft fehlen die abschließenden Information z.B. über den Ausgang eines Hungerstreiks u.a.Aktionen von Vätern die dem abartigen Apartheidsystem Widerstand entgegenbringen.
    Ich habe eine weitere Niederlage erlitten.
    Meine jüngste Tochter ist dauerhaft traumatisiert.
    Der Philantropismus blieb auf der Strecke.
    Das Missratene siegte.
    Es hilft heuer auch nicht,die Kreidekreismutter mehrfach gegen einen gelben Panzer laufen zu lassen oder mit kiloschweren Federn zu bewerfen, weil ein Denkprozess, nach jahrelanger Hirnwäsche und Förderung der Widernatürlichkeit durch die Helferindustrie, nicht mehr in Gang gesetzt werden kann.

    Der Paradigmenwechsel im deutschen Familienrecht steht noch immer auf der Tagesordnung.Dringender denn je.Allen Kindern beide Eltern beginnt (rein rechtlich) mit der gemeinsamen elterlichen Sorge von Anbeginn,dem Ende der Sorgerechtapartheid.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"