Familienministerin Schwesig fordert unterhaltssäumigen Vätern den Führerschein einzuziehen

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Aus gegebenem Anlaß bitten wir Väter, die wegen Umgangs- oder wegen Sorgerechte in familiengerichtlichen Verfahren verstrickt sind, um Informationen und Erfahrungen mit und über Frau

Marita Oeming-Schill

(BlackList-Liste des Väterwiderstand.de Nr. 70 und Nr. 128, 132, 133, 143),

die im Gerichtsbezirk Berlin als Umgangspflegerin und Verfahrensbeiständin bestallt wird. Es mehren sich Beschwerden, die das rechtliche Verständnis dieser Frau, aber auch die tatsächliche Ausführung ihres Amtes betreffen. Danke!

 

Bei manchen Menschen befindet sich dort, wo andere ein Gehirn haben, nur ein Notizzettel.


Ich bin mir sehr sicher, dass das ganz oft bei Politikern oder Politikerinnen zutrifft.
In Frau Schwesigs Kopf habe ich natürlich keinen Einblick. Ein solches Papier kann ich ihr deswegen nicht unterstellen.
Sicher bin ich mir aber darin, dass den Zeitgeist zu verstehen, Frau Schwesig wenigstens untalentiert ist.
 
Denn Frau Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig fordert die Bestrafung unterhaltssäumiger Väter.
 
Es sei nicht in Ordnung, wenn man ein Kind in die Welt setzt, sich dann trennt, und dann nicht bereit ist, für das Kind Unterhalt zu zahlen, beklagt die Ministerin sich nach Angaben von n-tv. Das müsse bestraft werden. Und zwar durch die Einziehung des Führerscheines.
 
Dass Politiker drauflos plappern, ohne vorher auf ihren Notizzettel geschaut zu haben, ist nichts Neues.
Nach solchen Verlautbarungen stellt sich aber insbesondere die Frage, ob -und wenn ja- was denn überhaupt auf Frau Schwesigs Zettel steht oder stehen würde? 
Kann man dort den Begriff verschulden lesen?
Verschulden Väter ihr Versäumnis schon, wenn ihnen von mütterfreundlichen Familiengerichten ein fiktives Einkommen unterstellt wird, weil sie zu deren Zufriedenheit nicht alles Erdenkliche unternommen haben um sich in die Lage zu bringen, Unterhalt zahlen zu können?
Unterhalt womöglich auch noch dafür, dass sie Opfer eines Empfängnistrickbetruges geworden waren, der aus redlichen Männern Zahlesel macht?!
 
Warum, liebe Frau Schwesig, fordern Sie nicht eine Bestrafung DER Mütter, die den Vätern der gemeinsamen Kinder in boshafter und skrupelloser Weise Umgangs, -Sorge- und Auskunftsrechte vorenthalten?
 
Man muss diesen Kreidekreismüttern ja nicht gleich den Führerschein wegnehmen. Ihnen gehörig den Arsch zu versohlen, bevor sie zu Opfern osteuropäischer Auftragsnehmer werden, die mit der erforderlichen Körpersprache auf Mütter einwirken, um Kindern beide Eltern zu erhalten und Väter vor staatlich angeordneter SorgerechtApartheid(.de) zu schützen, kann schon ausreichend sein. 
 
Ist Ihnen, liebe Bundesfamilienministerin, eigentlich klar, dass Männer, die Kinder zeugen, einem sehr hohen Risiko ausgesetzt sind? Sollte der Steuerzahler den Vätern nicht dankbar sein dafür, dass sie der Gesellschaft einen großen Dienst erweisen, indem sie den doch allen Ortens beklagten Nachwuchsmangel beseitigen und so den Generationswechsel sichern?
 
Warum übernimmt nicht der Staat die Alimentation unserer Kinder?
Warum ist nicht die Gesellschaft bereit für etwas zu zahlen, was von Vätern, die zu unterhaltsrechtlichen Mangelfällen degradiert wurden, ohnehin nicht zu bekommen ist?
 
Und noch eine weitere Frage stellt sich abschließend:
Von welchen Deppen erwartet die SPD noch gewählt zu werden?
Wieviel politischen Unfug wollt ihr Verräter der Arbeiterklasse noch anstellen, um bei künftigen Wahlen an der 5%-Grenze zu scheitern?
 
 
Ich bin Gerald Emmermann.
Und ich bin ein Unterhaltsverweigerer, solange die Mutter meines Kindes dem gemeinsamen Sorgerecht zuzustimmen sich verweigert. Basta!
 
Ich habe zwei strafrechtliche Unterhaltspflichtverletzungsverfahren erfolgreich abwehren können.
Nicht zuletzt auch deswegen, weil die Betreiber der Verfahren (Mutter, jugendamtliche Beistandschaft) sich dumm und dämlich angestellt hatten - was im Übrigen auch auf die Staatsanwaltschaft zutraf. Selbst eine junge Richterin hatte bewiesen, dass sie vom Tatbestand einer Unterhaltspflichtverletzung (§ 170 StGB) beängstigend wenig Kenntnisse hatte.
 
Ginge es nicht um das Wohl meiner Tochter, zu der ich übrigens ein ausgezeichnetes Verhältnis habe, weil sie sich von den skrupellosen Entfremdungsversuchen ihrer Mutter schon als Kleinkind nicht beeindrucken lassen hatte, dann könnte ich mir bei solchen inkompetenten familien- und strafrechtlichen Kindeswohlstümpern nur an den Kopf fassen.
 
Insgesamt geht es aber nicht bloß um mich oder um meine Tochter.
Vielen Vätern wird in Deutschland großes Unrecht angetan und viele Kindern werden von ihren Müttern wenigstens psychisch mißhandelt.
Alles geschieht unter der Aufsicht von -scheinbar bedenkenlos mütterfreundlichen- Familiengerichten und fachlich inkompetenten, meist noch diplomierten Pädagogen der Jugendämter - von der parasitär daran beteiligten und nur an Profit orientierten  Helferindustrie ganz zu schweigen.
 
Als Mitbegründer und Mitinitiator des Väterwiderstand.de kann ich vor diesem Hintergrund betroffenen Vätern nur raten, im Interesse und zum Wohle ihrer Kinder den Kampf um sie niemals aufzugeben,
 
Manchmal genügt Ausdauer. Manchmal muss man auf Unrecht mit größerem Unrecht reagieren, um Kindeswohlfrevel zu beseitigen.
 
 
 
 
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Personen in dieser Konversation

  • Manuela
    http://www.namen-namensbedeutung.de/Namen/Namen-Manuela.html

    Wenn Gott eine Frau ist

    Auch "op Platt" (in niederdeutsch) dürfte das Kernanliegen des Beitrags den Weg auf den ministeriellen Notizzettel (egal wo sich ein solch kleines Blattel Papier grad befindet) einer doppelt quotierten (Gott ist mit uns-)Manu(ela) aus dem BMFSFJ (Ministerium für alle außer Männer) nicht finden, weil in Gerald Emmermanns Text das Grunderfordernis der Dämonisierung von Vätern fehlt.
    Dabei wär' es doch sooo einfach:
    drei Worte auf einen Zettel und die Frage nach der weiteren Diskriminierung von Vätern und ihren Kindern kann beantwortet werden.
    Nein heißt nein, Frau Schwesig.
    Es geht nicht um Unterhaltsverweigerung oder Unterhaltsprellerei sondern um die Wahrnahme der gleichberechtigten elterlichen Obsorge für das gemeinsame Kind von Anbeginn statt eines staatlich geförderten Giergriffs der Mutter in die Geldbörse des Vaters wenn sie denn das Kind entfremdet.

    Des Teufels Werk der vaterlosen Gesellschaft ist indes nicht der Leistungs-und Schaffenskraft blonder Mütter und ihrer verwirrenden Klugheit allein zu verdanken.
    Nicht wenige (teils sogar namhafte) lila Pudel,uncle Tims,weiße Ritter und sonstige Anuskriecher versuchen missratene Frauen und Mütter zu überholen ohne einzuholen.
    Auch an Familiengerichten?
    Auch hier kam es zu einer Wiedergeburt des Diederich Heßling in männlicher und weiblicher Form der Auferstehung. Mit Blick in die Geschichte kann gar behauptet werden, das dieser Typ nie ganz tot, mausetot oder total verreckt war.

    Die Abwehr von strafrechtlichen Unterhaltspflichtverletzungsverfahren ist ein schöner aber kleiner Erfolg, kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, das das Kernproblem der sorgerechtlichen Apartheid Bestand hat und nur die wenigsten Väter - nicht nur aufgrund fehlender juristischer Kenntnisse - in den Trutzburgen des Familienunrechts Erfolge erleben.
    Der große Erfolg der Familienzerstörungslobby- und industrie ist nicht das dumm-dreiste und demagogische Geplapper von des Volkes Vertretern sondern die reale Schaffung von vom Recht befreiter Zonen.
    Rechtstaatlichkeit an Familiengerichten fehlt und wurde ersetzt durch Wort- und Paragrafeninterpretionen der Vertreter eines geldgeilen archaischen Mutterkults.
    Aus "gutem",geldwerten Grund wurden Begriffe erfunden wie Kindeswohl oder Aufenthaltsbestimmungsrecht, wurden Umgang und Unterhalt als völlig getrennte Rechtsgebiete installiert als Spielwiesen für eine Anwalts-und Psychologenschwemme.
    Vaterschaft ist so zu einem juristischen Killerspiel verkommen.

    Wäre die nicht blonde Kreidekreismutter meiner Tochter Lisa keine dusselige Kuh hätte sie meine Betreuungsangebote für unsere gemeinsame Tochter angenommen und damit die Chance,für sich Geld per Pfändung von meinem Konto zu erlangen, verspielt?
    Jeder Depp der Gast bei Quatsch-viel-Psychoquark-Vorträgen war und ein Diplom erhielt darf bei Gericht herumkrähen sofern die Vorgabe eingehalten wird vaterlos zu machen das Kind.

    Für sein Kind Vater zu sein und zu bleiben ist unter den derzeitigen Macht-und Herrschaftsverhältnissen der bundesdeutschen Femokratie eine Herkulesaufgabe, die wahre Männer/Väter fordert.
    Sprechen wir den Kindeswohlfrevlern und Banditen die Väter diskriminieren unseren gerechten Zorn aus!
    Gerechter Zorn für eine Frauenministerin die glaubt Ahnung von Verkehr, hate speech, dem TeamGinaLisa und vielen anderen Sachen zu haben.
    Gerechter Zorn für faktenverdrehende Populisten und sich selbst-und männerhassende Banausinnen,Philisterinnen und Sumperinnen.
    Gerechter Zorn für rechtbrechende Richter und ihre geifernden Gefolgsleute.
    Gerechter Zorn für alle Professionen die Kindeswohlfrevels begehen.
    Gerechter Zorn und ( ! ja auch !!) Mitleid für dumme Kreidekreismütter die sich zum Missbrauch der Kinder verleiten lassen.

  • Man sagt Männern nach, ihr Gehirn rutscht in gewissen Situationen in die Hose. Nun damit ist es wohl unumstritten das sie eins haben. Wenn jemand einen Führerscheinentzug fordert um an Geld zu kommen scheint bei denjenigen doch gähnende leere im Grübelstübchen zu sein.

    Frau Manuela Schwesig ist nun seit kurzer Zeit Mutter und man sollte meinen sie denkt jetzt an das Wohl ihres Kindes. Stattdessen überlegt sie sich neue Methoden aus, um einen Elternteil bei dem das Kind nicht lebt erpressbar zu machen.

    Wir sind jetzt in einer Zeit angelangt in der den meisten Menschen klar geworden ist das Kinder ihre Mütter und Väter zu gleichen teilen benötigen. Frau Manuela Schwesig sollte anfangen die Welt aus der Sicht ihres Kindes zu sehen.

    Der Begriff Alleinerziehend gehört nun endgültig eingemottet. Beide Elternteile haben sich gemeinsam um ihre Kinder zu kümmern. Das Unterhaltsrecht gehört nicht mehr in die Öffentlichkeit sondern in die Mülltonne. Wenn Frau Manuela Schwesig Kindern etwas Gutes tun möchte, sollte sie das Doppel Residenzmodell so schnell wie möglich in Gang bringen und aufhören Stuss in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

    Den Ausgegrenzten Elternteilen den Führerschein zu entziehen bedeutet in 90% der Fälle Arbeitslosigkeit. Die Chance wieder Arbeit zu finden oder den Heiß begehrten Kindesunterhalt zu bekommen liegt bei null.

    Frau Manuela Schwesig sollte sich erst mit Menschen unterhalten die Gehirn besitzen und es auch benutzen können

  • Bestimmte Frauen und Frauenrechtlerinnen benötigen Geld, um alleine ihre Kinder aufzuziehen. Das ist ihr erklärtes Ziel. Väter sind da unerwünscht. Es war lediglich geplant Kinder in die Welt zu setzen, um einen lukrativen Unterhaltszahler für die Kinder und deren Mütter zu finden, welcher bis auf die Knochen von den Müttern ausgezogen wird.
    Damit nicht genug helfen Düsseldorfer Richter Jahr für Jahr die Tabellenwerte der Zahlungen in astronomische Höhen steigen zu lassen. Sie argumentieren natürlich nur mit dem Kindeswohl. Für die Väter soll nach deren Meinung nichts mehr übrig bleiben, die sollen sehen wie sie überhaupt noch über die Runden kommen können. Dabei dürfen sie ihre Kinder auch niemals wiedersehen Väter werden in Deutschland unmenschlich behandelt.
    Die Kinder haben selbst bei ihrer Volljährigkeit noch keine ausreichende Ausbildung, also schröpft man den Vater weiter. Dabei erhalten die Kinder solche Mengen Unterhalt. Das man sich nur noch Fragen kann wer soll das bezahlen?
    Gute Nacht SPD, 2017 wird es euch nicht mehr geben! Dafür wird nächstes Jahr gesorgt werden!
    Die Düsseldorfer Tabelle ist unsozial, nur Väter bezahlen den Barunterhalt, die Mütter einen undefinierbaren Betreuungsunterhalt. Dabei wurde gleich noch ein Unterhaltsanteil der Mutter in dem Düsseldorfer Tabellen gleich mit versteckt, denn sie soll ja auch nicht leer ausgehen. Dieser wird Jahr für Jahr um erhebliche Prozentsätze gesteigert, auch wenn die Väter keine Gehaltserhöhung bekommen.
    Väter werden in Deutschland behandelt wie Sklaven!
    Die SPD soll sich schämen an solchen Machenschaften mitzuwirken. Ich hoffe das es euch nächstes Jahr nicht mehr gibt.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"

 

 

Der tragische Fall von Martin Sprinzl findet seine juristische "Aufarbeitung" und zynischen Abschluss.

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Zitiert:

"...alle gegen meinen Sohn erhobenen Vorwürfe (sind) haltlos ", sagt der Vater des Toten."Für Martin kam das zu spät."

Ein Verfahren, dass der Vater gegen die Richterin angestrengt habe, sei eingestellt worden.

Eine Erklärung dazu kann das Buxtehuder Gericht nicht abgeben.

Amtsgerichtsdirektor Dr. Norbert Aping, der selbst Familienrichter ist.

"Diese Fälle sind nicht-öffentlich  und daher kann ich mich dazu nicht äußern."

Er betont, dass einzig das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehe..."

Ach so!

Der Suizid des Vaters war nicht öffentlich.

Wenn der Tod des Vaters denn dem Kindeswohl dient ?!

 

"Der Gesetzgeber  hat das Kindeswohl in die Hände von Stümpern und Dilettanten gelegt:

Familiengerichte, Jugendämter und eine nur an Profit orientierte parasitäre Helferindustrie.

Redliche Väter werden von ihnen ausgegrenzt,  finanziell ruiniert und kriminalisiert. Zum "Wohle" des Kindes.

Wer Elternteile entsorgt ist Teil des Problems",meinte Gerald Emmermann bereits vor Jahren.

 

Wer sich seiner Verantwortung als Familienrichter mit rabulistischen  Phrasen entzieht ebenso, meint Papa Bolle.😈

 

 
Freitag war´s.
Auf dem Programm stand Renovierung.
Der Umgang mit Farbe, Pinsel und Farbroller am Stiel gehört nicht zu meinem täglichen Brot.
Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet als ich endlich die wacklige Leiter gegen den bequemen Fernsehsessel eintauschen konnte.
Ich war fertig, k.o.  und froh.
Die Lohnzahlung bestand aus Nackenschmerzen.
Einen Bonus gab es auch.
Gut gekühltes Schwarzbier stand parat.

"Mister Glotzkowsky" lief sich warm.
Freitagabend und Fernsehen?
Heute war meine Frau die Herrin der Fernbedienung.
Bei Arte beendete sie ihr Zapping.

"Ich werde nicht schweigen" hieß der Fernsehfilm mit dem der Sender in die Primetime startete.

"Typischer Rosamunde-Frauen-Film" brubbelte ich und griff nach dem Laptop.
Ich halte mich für multitaskingfähig - zumindest beim sogenannten Wohlfühlfernsehen mit schönen bunten Bildern bei geringer Handlung.
Die Zeit mit Schwarzbier und Freitagabendfilm konnte ich zusätzlich für die Arbeit an meiner Homepage sorgerechtapartheid.de nutzen.

Wie der Film liegt auch der Focus meiner Website auf deutsche Geschehnisse der Nachkriegszeit.
Nun sind zwar die Jahre 1948/49 in Oldenburg nicht so leicht mit den Berlinern von 2003 bis 2017 zu vergleichen, doch staatliches Unrecht offenbart erstaunlich viele Parallelen.
Obwohl das Historienspiel und die gute schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin zunehmend meinen Blick vom Laptop zum Fernseher umleitete, muss ich wohl doch mehrfach, die für mich körperlich ungewohnte Malerei, das Schwingen von Pinsel, Rolle und Bürste, forderte seinen Tribut, in den Sekundenschlaf abgedriftet sein.

Gegen drei viertel Zehn blinzelte ich verschnarcht, sah die letzte Filmeinstellung und las die sich nach oben verschiebende Schrift:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg und seine Abteilung für Familiensachen galt lange als "saubere", rechtstaatliche Einrichtung.

Erst 2067 kam durch die historische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht.

Am Familiengericht wurde Apartheit, die Trennung der Kinder von ihren Vätern, betrieben.

Mangelnde Qualifikation,  ideologische Willkür, brutale Gewalt und manifeste Verletzung von Artikel 1 GG ließ unzählige Kinder  das Trauma des Vaterverlustes erleiden. Eine unbekannte Zahl von Menschen fanden den finanziellen Ruin, erkrankten an seelischen Leiden und gingen in den Tod.

Richter und die Vertreter der Helferindustrie wurden nie für ihre Verbrechen belangt.

Seit 2070 erinnert eine Gedenkstätte an die grausamen Vorfälle...."

Hä ?!
2070.
Der Bildschirm des Laptops blieb dunkel.
Nun war ich doch etwas verdutzt.
2070 - ein Nachkiegsfilm?
Von jetzt auf gleich war ich putzmunter
Das Ende des Arte-Dramas sah gewiss anders aus.
Mich schien nur ein Traum gepackt und genarrt zu haben, aber "Ich werde nicht schweigen" ist ein guter Ansatz (nicht nur als Frauenfilm) gegen die Verdrängung staatlichen Unrechts, gegen die allgegenwärtige Apartheitpraxis der Familiengerichtsbarkeit  im Auftrag der systematischen Familienzerstörer, oder?!

Gegen die Eigenlobhudelei der Täter und Täterinnen hilft kein Schweigen.