Familienministerin Schwesig fordert unterhaltssäumigen Vätern den Führerschein einzuziehen

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Aus gegebenem Anlaß bitten wir Väter, die wegen Umgangs- oder wegen Sorgerechte in familiengerichtlichen Verfahren verstrickt sind, um Informationen und Erfahrungen mit und über Frau

Marita Oeming-Schill

(BlackList-Liste des Väterwiderstand.de Nr. 70 und Nr. 128, 132, 133, 143),

die im Gerichtsbezirk Berlin als Umgangspflegerin und Verfahrensbeiständin bestallt wird. Es mehren sich Beschwerden, die das rechtliche Verständnis dieser Frau, aber auch die tatsächliche Ausführung ihres Amtes betreffen. Danke!

 

Bei manchen Menschen befindet sich dort, wo andere ein Gehirn haben, nur ein Notizzettel.


Ich bin mir sehr sicher, dass das ganz oft bei Politikern oder Politikerinnen zutrifft.
In Frau Schwesigs Kopf habe ich natürlich keinen Einblick. Ein solches Papier kann ich ihr deswegen nicht unterstellen.
Sicher bin ich mir aber darin, dass den Zeitgeist zu verstehen, Frau Schwesig wenigstens untalentiert ist.
 
Denn Frau Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig fordert die Bestrafung unterhaltssäumiger Väter.
 
Es sei nicht in Ordnung, wenn man ein Kind in die Welt setzt, sich dann trennt, und dann nicht bereit ist, für das Kind Unterhalt zu zahlen, beklagt die Ministerin sich nach Angaben von n-tv. Das müsse bestraft werden. Und zwar durch die Einziehung des Führerscheines.
 
Dass Politiker drauflos plappern, ohne vorher auf ihren Notizzettel geschaut zu haben, ist nichts Neues.
Nach solchen Verlautbarungen stellt sich aber insbesondere die Frage, ob -und wenn ja- was denn überhaupt auf Frau Schwesigs Zettel steht oder stehen würde? 
Kann man dort den Begriff verschulden lesen?
Verschulden Väter ihr Versäumnis schon, wenn ihnen von mütterfreundlichen Familiengerichten ein fiktives Einkommen unterstellt wird, weil sie zu deren Zufriedenheit nicht alles Erdenkliche unternommen haben um sich in die Lage zu bringen, Unterhalt zahlen zu können?
Unterhalt womöglich auch noch dafür, dass sie Opfer eines Empfängnistrickbetruges geworden waren, der aus redlichen Männern Zahlesel macht?!
 
Warum, liebe Frau Schwesig, fordern Sie nicht eine Bestrafung DER Mütter, die den Vätern der gemeinsamen Kinder in boshafter und skrupelloser Weise Umgangs, -Sorge- und Auskunftsrechte vorenthalten?
 
Man muss diesen Kreidekreismüttern ja nicht gleich den Führerschein wegnehmen. Ihnen gehörig den Arsch zu versohlen, bevor sie zu Opfern osteuropäischer Auftragsnehmer werden, die mit der erforderlichen Körpersprache auf Mütter einwirken, um Kindern beide Eltern zu erhalten und Väter vor staatlich angeordneter SorgerechtApartheid(.de) zu schützen, kann schon ausreichend sein. 
 
Ist Ihnen, liebe Bundesfamilienministerin, eigentlich klar, dass Männer, die Kinder zeugen, einem sehr hohen Risiko ausgesetzt sind? Sollte der Steuerzahler den Vätern nicht dankbar sein dafür, dass sie der Gesellschaft einen großen Dienst erweisen, indem sie den doch allen Ortens beklagten Nachwuchsmangel beseitigen und so den Generationswechsel sichern?
 
Warum übernimmt nicht der Staat die Alimentation unserer Kinder?
Warum ist nicht die Gesellschaft bereit für etwas zu zahlen, was von Vätern, die zu unterhaltsrechtlichen Mangelfällen degradiert wurden, ohnehin nicht zu bekommen ist?
 
Und noch eine weitere Frage stellt sich abschließend:
Von welchen Deppen erwartet die SPD noch gewählt zu werden?
Wieviel politischen Unfug wollt ihr Verräter der Arbeiterklasse noch anstellen, um bei künftigen Wahlen an der 5%-Grenze zu scheitern?
 
 
Ich bin Gerald Emmermann.
Und ich bin ein Unterhaltsverweigerer, solange die Mutter meines Kindes dem gemeinsamen Sorgerecht zuzustimmen sich verweigert. Basta!
 
Ich habe zwei strafrechtliche Unterhaltspflichtverletzungsverfahren erfolgreich abwehren können.
Nicht zuletzt auch deswegen, weil die Betreiber der Verfahren (Mutter, jugendamtliche Beistandschaft) sich dumm und dämlich angestellt hatten - was im Übrigen auch auf die Staatsanwaltschaft zutraf. Selbst eine junge Richterin hatte bewiesen, dass sie vom Tatbestand einer Unterhaltspflichtverletzung (§ 170 StGB) beängstigend wenig Kenntnisse hatte.
 
Ginge es nicht um das Wohl meiner Tochter, zu der ich übrigens ein ausgezeichnetes Verhältnis habe, weil sie sich von den skrupellosen Entfremdungsversuchen ihrer Mutter schon als Kleinkind nicht beeindrucken lassen hatte, dann könnte ich mir bei solchen inkompetenten familien- und strafrechtlichen Kindeswohlstümpern nur an den Kopf fassen.
 
Insgesamt geht es aber nicht bloß um mich oder um meine Tochter.
Vielen Vätern wird in Deutschland großes Unrecht angetan und viele Kindern werden von ihren Müttern wenigstens psychisch mißhandelt.
Alles geschieht unter der Aufsicht von -scheinbar bedenkenlos mütterfreundlichen- Familiengerichten und fachlich inkompetenten, meist noch diplomierten Pädagogen der Jugendämter - von der parasitär daran beteiligten und nur an Profit orientierten  Helferindustrie ganz zu schweigen.
 
Als Mitbegründer und Mitinitiator des Väterwiderstand.de kann ich vor diesem Hintergrund betroffenen Vätern nur raten, im Interesse und zum Wohle ihrer Kinder den Kampf um sie niemals aufzugeben,
 
Manchmal genügt Ausdauer. Manchmal muss man auf Unrecht mit größerem Unrecht reagieren, um Kindeswohlfrevel zu beseitigen.
 
 
 
 
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Personen in dieser Konversation

  • Manuela
    http://www.namen-namensbedeutung.de/Namen/Namen-Manuela.html

    Wenn Gott eine Frau ist

    Auch "op Platt" (in niederdeutsch) dürfte das Kernanliegen des Beitrags den Weg auf den ministeriellen Notizzettel (egal wo sich ein solch kleines Blattel Papier grad befindet) einer doppelt quotierten (Gott ist mit uns-)Manu(ela) aus dem BMFSFJ (Ministerium für alle außer Männer) nicht finden, weil in Gerald Emmermanns Text das Grunderfordernis der Dämonisierung von Vätern fehlt.
    Dabei wär' es doch sooo einfach:
    drei Worte auf einen Zettel und die Frage nach der weiteren Diskriminierung von Vätern und ihren Kindern kann beantwortet werden.
    Nein heißt nein, Frau Schwesig.
    Es geht nicht um Unterhaltsverweigerung oder Unterhaltsprellerei sondern um die Wahrnahme der gleichberechtigten elterlichen Obsorge für das gemeinsame Kind von Anbeginn statt eines staatlich geförderten Giergriffs der Mutter in die Geldbörse des Vaters wenn sie denn das Kind entfremdet.

    Des Teufels Werk der vaterlosen Gesellschaft ist indes nicht der Leistungs-und Schaffenskraft blonder Mütter und ihrer verwirrenden Klugheit allein zu verdanken.
    Nicht wenige (teils sogar namhafte) lila Pudel,uncle Tims,weiße Ritter und sonstige Anuskriecher versuchen missratene Frauen und Mütter zu überholen ohne einzuholen.
    Auch an Familiengerichten?
    Auch hier kam es zu einer Wiedergeburt des Diederich Heßling in männlicher und weiblicher Form der Auferstehung. Mit Blick in die Geschichte kann gar behauptet werden, das dieser Typ nie ganz tot, mausetot oder total verreckt war.

    Die Abwehr von strafrechtlichen Unterhaltspflichtverletzungsverfahren ist ein schöner aber kleiner Erfolg, kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, das das Kernproblem der sorgerechtlichen Apartheid Bestand hat und nur die wenigsten Väter - nicht nur aufgrund fehlender juristischer Kenntnisse - in den Trutzburgen des Familienunrechts Erfolge erleben.
    Der große Erfolg der Familienzerstörungslobby- und industrie ist nicht das dumm-dreiste und demagogische Geplapper von des Volkes Vertretern sondern die reale Schaffung von vom Recht befreiter Zonen.
    Rechtstaatlichkeit an Familiengerichten fehlt und wurde ersetzt durch Wort- und Paragrafeninterpretionen der Vertreter eines geldgeilen archaischen Mutterkults.
    Aus "gutem",geldwerten Grund wurden Begriffe erfunden wie Kindeswohl oder Aufenthaltsbestimmungsrecht, wurden Umgang und Unterhalt als völlig getrennte Rechtsgebiete installiert als Spielwiesen für eine Anwalts-und Psychologenschwemme.
    Vaterschaft ist so zu einem juristischen Killerspiel verkommen.

    Wäre die nicht blonde Kreidekreismutter meiner Tochter Lisa keine dusselige Kuh hätte sie meine Betreuungsangebote für unsere gemeinsame Tochter angenommen und damit die Chance,für sich Geld per Pfändung von meinem Konto zu erlangen, verspielt?
    Jeder Depp der Gast bei Quatsch-viel-Psychoquark-Vorträgen war und ein Diplom erhielt darf bei Gericht herumkrähen sofern die Vorgabe eingehalten wird vaterlos zu machen das Kind.

    Für sein Kind Vater zu sein und zu bleiben ist unter den derzeitigen Macht-und Herrschaftsverhältnissen der bundesdeutschen Femokratie eine Herkulesaufgabe, die wahre Männer/Väter fordert.
    Sprechen wir den Kindeswohlfrevlern und Banditen die Väter diskriminieren unseren gerechten Zorn aus!
    Gerechter Zorn für eine Frauenministerin die glaubt Ahnung von Verkehr, hate speech, dem TeamGinaLisa und vielen anderen Sachen zu haben.
    Gerechter Zorn für faktenverdrehende Populisten und sich selbst-und männerhassende Banausinnen,Philisterinnen und Sumperinnen.
    Gerechter Zorn für rechtbrechende Richter und ihre geifernden Gefolgsleute.
    Gerechter Zorn für alle Professionen die Kindeswohlfrevels begehen.
    Gerechter Zorn und ( ! ja auch !!) Mitleid für dumme Kreidekreismütter die sich zum Missbrauch der Kinder verleiten lassen.

  • Man sagt Männern nach, ihr Gehirn rutscht in gewissen Situationen in die Hose. Nun damit ist es wohl unumstritten das sie eins haben. Wenn jemand einen Führerscheinentzug fordert um an Geld zu kommen scheint bei denjenigen doch gähnende leere im Grübelstübchen zu sein.

    Frau Manuela Schwesig ist nun seit kurzer Zeit Mutter und man sollte meinen sie denkt jetzt an das Wohl ihres Kindes. Stattdessen überlegt sie sich neue Methoden aus, um einen Elternteil bei dem das Kind nicht lebt erpressbar zu machen.

    Wir sind jetzt in einer Zeit angelangt in der den meisten Menschen klar geworden ist das Kinder ihre Mütter und Väter zu gleichen teilen benötigen. Frau Manuela Schwesig sollte anfangen die Welt aus der Sicht ihres Kindes zu sehen.

    Der Begriff Alleinerziehend gehört nun endgültig eingemottet. Beide Elternteile haben sich gemeinsam um ihre Kinder zu kümmern. Das Unterhaltsrecht gehört nicht mehr in die Öffentlichkeit sondern in die Mülltonne. Wenn Frau Manuela Schwesig Kindern etwas Gutes tun möchte, sollte sie das Doppel Residenzmodell so schnell wie möglich in Gang bringen und aufhören Stuss in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

    Den Ausgegrenzten Elternteilen den Führerschein zu entziehen bedeutet in 90% der Fälle Arbeitslosigkeit. Die Chance wieder Arbeit zu finden oder den Heiß begehrten Kindesunterhalt zu bekommen liegt bei null.

    Frau Manuela Schwesig sollte sich erst mit Menschen unterhalten die Gehirn besitzen und es auch benutzen können

  • Bestimmte Frauen und Frauenrechtlerinnen benötigen Geld, um alleine ihre Kinder aufzuziehen. Das ist ihr erklärtes Ziel. Väter sind da unerwünscht. Es war lediglich geplant Kinder in die Welt zu setzen, um einen lukrativen Unterhaltszahler für die Kinder und deren Mütter zu finden, welcher bis auf die Knochen von den Müttern ausgezogen wird.
    Damit nicht genug helfen Düsseldorfer Richter Jahr für Jahr die Tabellenwerte der Zahlungen in astronomische Höhen steigen zu lassen. Sie argumentieren natürlich nur mit dem Kindeswohl. Für die Väter soll nach deren Meinung nichts mehr übrig bleiben, die sollen sehen wie sie überhaupt noch über die Runden kommen können. Dabei dürfen sie ihre Kinder auch niemals wiedersehen Väter werden in Deutschland unmenschlich behandelt.
    Die Kinder haben selbst bei ihrer Volljährigkeit noch keine ausreichende Ausbildung, also schröpft man den Vater weiter. Dabei erhalten die Kinder solche Mengen Unterhalt. Das man sich nur noch Fragen kann wer soll das bezahlen?
    Gute Nacht SPD, 2017 wird es euch nicht mehr geben! Dafür wird nächstes Jahr gesorgt werden!
    Die Düsseldorfer Tabelle ist unsozial, nur Väter bezahlen den Barunterhalt, die Mütter einen undefinierbaren Betreuungsunterhalt. Dabei wurde gleich noch ein Unterhaltsanteil der Mutter in dem Düsseldorfer Tabellen gleich mit versteckt, denn sie soll ja auch nicht leer ausgehen. Dieser wird Jahr für Jahr um erhebliche Prozentsätze gesteigert, auch wenn die Väter keine Gehaltserhöhung bekommen.
    Väter werden in Deutschland behandelt wie Sklaven!
    Die SPD soll sich schämen an solchen Machenschaften mitzuwirken. Ich hoffe das es euch nächstes Jahr nicht mehr gibt.

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

... ist eine taffe Powerfrau und Ordensträgerin

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.


Eine Alternative haben wir nicht.


So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.


Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs. Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.
Umfassend. Total.
 
Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, vom Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.


Wahsnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.
Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.
 
Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.
Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.
 
Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

 

Die mitwirkende Familienrichterin

Anwaltszwang in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.
Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.
Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?


Ich war früher Wahlhelfer.
Heute werden, geschlechtspolitisch korrekt formuliert, Wahlhelfende gesucht.
Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?


"Die beste Idee überhaupt" und
"Die größte Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"
So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.
Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.


Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmäßig machbar ist.
Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.


Insofern ist dem Einwand von Hadmut Danisch zuzustimmen."Allerdings macht man damit zunächst einen Fehler, denn 1950 war noch zu stark von Krieg und Entnazifizierung beeinflusst, die ja besonders Juristen betraf. Ein besserer Wert wäre 1970, und da gab es laut Statistik 22.882. Macht immer noch siebenmal so viele Anwälte wie vor 47 Jahren."


Ob nun zwölf oder siebenmal so viele Netto-Empfänger mit juristischen Staatsexamen als kostenverursachende Paragrafeninterpreten durch den Bund deutscher Länder geistern ist indes wurscht, weil die absolute Zahl von 163772 im Jahr 2016 zugelassenen Anwälten beachtlich ist.


Oft nutzlos wie ein Kropf und bösartiger als ein aggressiv wucherndes Krebsgeschwür ist die wachsende Anwaltsdichte kein Ausdruck eines natürlich gewachsenen Streitbedürfnisses von Otto Normalverbraucher oder gar ein Hinweis auf eine reale Existenz des viel besungenen Rechtsstaates.
Wer Recht als den zum Gesetz erhobenen Willen der Herrschenden versteht für den konservieren die "Organe der Rechtspflege", wie die Bratenwender der Gesetze sich selbst gern bezeichnen, die Macht- und Abzockverhältnisse mit Lug und Trug, mit Begriffsverwirrung, Demagogie und de jure Agitprop.


Obwohl alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind darf sich weder ein Friedhofsarbeiter, ein CNC-Dreher oder ein Klinikdirektor vor einem Landgericht u. ä. "hohen" Trutzburgen der Roben selbst vertreten, weil ihm vorgeblich der juristische Sachverstand fehlt und er deshalb durch den Anwaltszwang geschützt werden muss. Wie bei allen geistigen Ausdünstungen kann diese Argumentation geglaubt werden, muss sie aber nicht.


So vermag die Idee von Anwälten die den mündigen Bürger, also den Nichtjuristen und Doofling, aufzeigen wo er sein Kreuz zu machen hat und die ihm verbieten hate speech auf Wahlzettel zu hinterlassen, nicht so leicht vom Tisch zu fegen sein.
Immerhin soll auch am 24.September 2017 wieder gefragt werden:


Miss Angie, die selbe Prozedur wie beim letzten Mal?


Ob Anwälte in Wahlkabinen gegen das Grundgesetz verstoßen?
Wen stört´s?!
Die verfassungswidrige Zugangsbeschränkung zu Gerichten wurde höchstrichterlich rabulistisch abgesegnet. Ohnehin schockt das Bundesverfassungsgericht juristisch gebildete Parlamentarier schon lange nicht mehr, da sie diesen high court selbst nach Parteienproporz bestücken. Als Paradebeispiel lässt Susanne Baer grüßen...


Wenn Anwaltszwang in Wahlkabinen als neue Geldbeschaffungsmaßnahme für eine im Wesentlichen vom Staat abhängige Gierzunft etabliert wird ist zweifelsfrei zu erwarten, das die Gepamperten erneut das Lied vom Rechtsstaat trällern. Als seine Apologeten wissen sie wem das Pack sein Kreuz in der Kabine zu geben hat. Nach der Abgabe der Stimme hat der juristisch ungebildete Plebs wieder das Maul zu halten und sich von den gewohnheitsmäßig überheblichen Spezies der Jurisprudenz vertreten zu lassen - wegen der Waffengleichheit vor Gericht ( Ick lach mir die Jurke aus´m Bauch...).


Als im fahlen Licht des zu Ende gehenden Tages ein in schwarze Lumpen gehülltes Pärchen als letztes die Arche verließ und verschwand war es bereits zu spät. Noah hatte die Juristenseuche eingeschleppt. Noah ist schuld, oder?!


Über Rechtsanwälte gibt es viele Meinungen und den einen schier unsterblichen Irrglauben, wonach es einen guten gibt.


Richtig ist, das Anwälte Interessen vertreten - die eigenen.
Richtig ist auch, das Honorarumsätze den Mittelpunkt ihrer (Rechts-)Philosophie darstellen. Einzig um diesen flattern sie in ihren schwarzen Stofffetzen.
(Nur) Hier sind sie emsig.


Ich neige nicht dazu die "Organe der Rechtspflege" mit Sexarbeitern zu vergleichen, weil allein schon wegen der differierenden Geldbeträge die den Besitzer wechseln und die unterschiedlichen Leistungen die erbracht werden ein solcher Vergleich "hinkt" und Letztgenannte, worker in the sex industry, diffamieren und beleidigen würde.
Indes entbehrt die Vorstellung von Nutten in der Wahlkabine nicht einer gewissen Pikanterie.


Rechtsanwälte erzeugen Streit.
Rechtsanwälte sind Organe der Streitpflege.
Rechtsanwälte brauchen Streit, je höher die Anwaltsdichte desto größer das erforderliche Streitpotenzial. Herr und Frau Anwalt wollen satt leben. Ihr pharisäerhaftes Leben will finanziert werden. Wen wundert es da das die Zahl der zugelassenen Fachanwälte im Gebiet Familienrecht von 1160 im Jahr 1998 auf 9685 im Jahr 2016 gestiegen ist. Knapp nach dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht dominieren Anwaltszulassungen im Familienrecht alle weiteren Rechtsgebiete.

Warum wohl?
Weil hier besonders intensiv ab-statt wertschöpfend agiert werden kann?

Anwälte gehören zwar nicht direkt zum harten Kern der Quadriga der Familienzerstörung aber sie drängen sich zunehmend auf, Fachanwälte wie auch sonstige "Wald-und-Wiesen-Juristen".
Mit einem der üblichen hinterfotzigen §§-Tricks hebeln Familienrichter den fehlenden Anwaltszwang in familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs oder die Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge zugunsten ihrer parasitären "Kollegen" aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes (im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe) in Familiensachen erfolgt mit dem Wortlaut des § 78 FamFG dort, wo es vorgeschrieben ist, oder „wenn wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint".
Anwälte können sich der Assistenz von Familienrichterinnen bei der Annahme von Schwierigkeiten sicher sein.
Das funktioniert ganz simpel:
Ein Vater beantragt die Regelung des Umgangs beim Familiengericht weil die Mutter die gemeinsame Elternschaft und die Beziehungspflege beider Eltern mit dem gemeinsamen Kind verweigert.
Sobald nun die Kreidekreismutter zur Sicherung ihres eigenen Wohlergehens den Vater-Kind-Kontakt dauerhaft unterbinden will wird es für Roben schwierig und schwupps: wird ein anwaltlicher Brandstifter beigeordnet, auch und insbesondere dann, wenn der Vater ohne Advokat auskommt ( - wegen dem "Gleichgewicht der Kräfte", und dem notwendigen rechtlichen know-how - als ob dies erforderlich oder gar notwendig wäre) und die Erfolgsaussichten zugunsten des mütterlichen Wohnelternteils "sprechen".
So wird sichergestellt, das einfache Familienkonflikte einer Lösung entzogen werden, die Helferindustrie finanziell gemästet und Väter weiter abgezockt werden. Für den starken und von der Justiz geförderten und sekundierten rechtswidrigen Willen der Kreidekreismutter muss im Regelfall der Steuerzahler bluten und zu guter Letzt wird die ganze Sauerei mit dem Begriff vom Kindeswohl garniert.


Kinder bleiben auf der Strecke. Ihre Väter werden entsorgt, finanziell vernichtet - und manchmal sogar in den Suizid getrieben.


Mit meiner Erfahrung rate ich jedem Mann oder Vater davon ab sich eines Mietmauls zu bedienen.

Schotter kann auch auf schönere Art und Weise verbraten werden.
In der Praxis der Familienrechtsprechung verliert der Vater - mit und ohne Anwalt - immer. Selbst gerichtlich in Beschlussform gegossene Umgangsregelungen (bereits der Begriff Umgang ist eine rabulistische Täuschung, weil er eine echte, eine gelebte Beziehung ausschließt) erweisen sich zumeist als teure Pyrrhussiege.
Die Niederlage des Vaters ist systembedingt, vorhersehbar und festgeschrieben bereits vor Betreten des Gerichts.
Sie ist erstinstanzlich aufgrund des reinen Frauenanteils und des herrschenden archaischen Mutterkultes in den Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten quasi objektiv vorbestimmt.
Auch am Kammergericht bzw. den Oberlandesgerichten, in der zweiten Instanz, ist nicht von einer Verbesserung der Chancen für Väter, die um eine Beziehung, einen Beziehungserhalt zu ihren Kindern kämpfen, auszugehen.
Auch hier bedarf es keines Anwalts, obwohl (unbestritten) das rabulistische Gesülze der Kammerrichter beeindruckender wirkt, in der Substanz jedoch so armselig bleibt wie das der "Dorfrichterinnen".

Rudelverhalten, Corpsgeist und fehlende Couragiertheit scheint für Stellenbesetzungen in dieser Zunft Voraussetzung zu sein.


Wer mag kann sogar - auch ohne angemietetes Sprachrohr - sein Glück beim Verfassungsgericht versuchen und würfeln.
Aber Achtung: Glücksspiel kann süchtig machen!
Über die Herrschaften in roten Roben lohnen sich weitere Einlassungen nicht.
Die Ablehnung der Entgegennahme der Verfassungsbeschwerde bzw. das selbstgefällig-lebensferne zu Papier gebrachte Gequake ist oftmals nur notwendig um den Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen zu können nachdem der innerstaatliche Rechtsweg ausgeschöpft ist.


Das deutsche Familienrechtssystem ist kaputt, dekadent, menschlich verlottert und mit dem vorhandenen Personal nicht reformierbar.
Peter Thiel meint treffend:
"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."
Warum sollte kein Anwaltszwang beim Besuch von Wahlkabinen verpflichtend eingeführt werden? Die Nutzlosigkeit dieser Zunft bleibt...

 

aus sorgerechtapartheid.de

 

Aus gegebenen Anlass hier noch ein aktueller Link zur Arbeitsweise von Anwälten

 

 

Gedanken zu aktuellen Justizirrtümern 

...vom Glückskind zum Glücksvater

Vater, Mutter, zwei Schwestern, Oma, Opa und ich, glücklich in meiner Familie.

Ich war ein Glückskind.

Friedenszeit. Keine Hungerperioden.

Die Erwachsenen blieben bis zum Ablauf ihrer irdischen Zeit bei mir.

Die Reihenfolge des Verlassens war die des natürlichen Generationswechsels.

Kindheit, Jugendalter, Adoleszenz.

Ich wurde Ehemann und Familienvater und durfte zugleich weiter Kind sein.

Eigentlich endete meine Kindheit erst mit dem Ableben meines Vaters vor zwei Jahren.

Jetzt bin ich ein Glücksvater.

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, beide glücklich verheiratet und Mütter gesunder Kinder.

Ich habe zudem noch eine minderjährige Tochter, nichtehelich geboren und bei der getrennterziehenden Mutter lebend.

Meine jüngste Tochter will mit mir, ausgenommen ist nur mein Geldbeutel, keinen Kontakt, keine Beziehung.

Dieser Bann bezieht sich auf meine gesamte Familie.

Demnächst vollendet sie ihr 15.Lebensjahr und glaubt mich hassen zu müssen.

Das ist keine typisch pubertäre Störung.  Das ist staatlich gefördert und von Kreidekreismüttern, den nützlichen Idiotinnen der Familienzerstörung, gewollt. 

Die Tragik eines konkreten Entfremdungsgeschehens kann auf meiner Homepage Sorgerechtapartheit.de, u.a. auf der Seite "Historie" nachverfolgt werden.

Und dennoch bin ich ein Glücksvater.

Glück ist vielfältig. 

Glück ist sogar wenn ein Kelch an einem vorbei geht.

Bei mir war es so.

Auszug aus dem ersten von vier sogenannten Gutachten (Hervorhebung von mir):

"Die Frage, ob sie beim Papa Dinge habe machen müssen, die ihr nicht gefallen hätten und ob der Papa ihr mal wehgetan habe, verneinte sie jeweils und sagte, spürbar verwundert: "Der ist doch lieb!". Gefragt, ob sie den Papa bald wieder besuchen möchte, nickte sie bejahend und erklärte auf Nachfrage, dass es schön sei beim Papa. Auf die Frage, ob es schön sei mit ihm, auch wenn sie dort vielleicht ein Kleid anziehen müsse, was ihr nicht gefalle, lachte Lisa und wiederholte, die Wohnung sei schön und Papa lieb."(aus dem psychologischen Sachverständigengutachten im Auftrag des Familiengerichts Tempelhof-Kreuzberg der Diplom-Psychologin Sylke Mangold vom sogenannten igf, "Institut" Gericht & Familie Service GbR vom 13.04.2006)

Während sämtlicher familiengerichtlicher Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge schwebte als Damoklesschwert, im Gutachtenzitat aus dem Jahr 2006 noch versteckt und verklausuliert, der Vorwurf väterlicher Übergriffigkeit über mir.

Mehr als vierzig Richter und Richterinnen attackierten mich und sekundierten der Kreidekreismutter bei der Zerstörung der liebevollen Vater-Kind-Beziehung, obwohl es keinen(!) Elternstreit gab. Ich stritt nicht. Einzig die Mutter verweigerte den Kontakt zwischen Vater und Kind.

Und dennoch hatte ich Glück und muss mich bei den Frevlern in schwarzen Roben, den rechtstaatlichen Rechthabern, den gewohnheitsmäßigen Besserwissern, den rechtverbiegenden Ekeltätern der Lüge und der Kindesschändung fast (Achtung Juristen: Das ist Ironie!) bedanken für mehr als 25000 € Abzocke, Pfändungen, Gerichtsvollzieher und ähnlich unwürdiger "Spiele der Menschenjagd".

Mein Dank gilt der Verschonung vor U-Haft, Strick und Galgen und ich entschuldige mich für einen ob dieser Verfolgung nicht getätigten Suizid!

Ohne die Verweigerung meines grundgesetzlich geschützten Elternrechts, ohne die rechtswidrige Aneinanderreihung jahrelanger Ausschlüsse des Umgangsrechts , ohne die Beihilfe zum Kindesmissbrauch durch Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren wäre es für die Kindesbesitzerin notwendig geworden die "Karte des sexuellen Missbrauchs zu ziehen".

Gottlob!!! Gottlob der Unfähigkeit, der fehlenden Qualifikation, Gottlob der Betonschädel und der Verbohrtheit feministischer Richterinnen!

Ein Gottlob der Aneinanderreihung richterlicher Offenbarungseide!

Was wäre mir und meiner jüngsten Tochter geschehen bei pflichtgemäßen Handeln der Schwarzroben, bei einem Verzicht auf rabulistisch verlogene Wirklichkeitskonstruktionen, bei fairer Verfahrensführung und juristischer Gleichwertigkeit der Eltern?

Wäre eine Falschbeschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs "notwendig" geworden um mich (endgültig) zu entsorgen?

Lisas sieggewohnte Ein-Elter-Mutter, meine ehemalige Gespielin, Midlife-Crisis-Geliebte und "Empfängnisbetrügerin" Hilde Hoppelhäschen *, hatte dies nicht nötig, da ihr Wille auch ohne diese Art der Falschbeschuldigung durchgesetzt wurde.

Es hätte für mich auch anders kommen können. Knast für´s Kindeswohl.

Anderen Vätern fehlte offenbar mein Quäntchen "Glück".

Schrecklicher Vorwurf und gefährliches Druckmittel

77 Verfahrensfehler in nur einen  Fall eines Vaters belegen die Qualität steten gerichtlichen Wirkens zu Lasten von Männern.

Ich glaube, da können meine fairnessbefreiten Verfahren locker mithalten.

Na, Hauptsache: Zweck erfüllt, Vater gibt auf und Kreidekreismütterchen geht es gut ?!

Im Fall von Vater Thomas aus einem Dorf bei Schwerin fordert am Ende sogar der Staatsanwalt einen Freispruch.

Da lagen bereits 19 Monate Untersuchungshaft hinter ihm, mehr als Anderthalbjahr frei von Freiheit, U-Haft nicht zuletzt auch wegen der "Kavallerie der Justiz" die wie stets schneidig aber dumm agierte?

Sind deutsche Staatsanwaltschaften strunzdumm? Nein, gewiss nicht, aber sie sind mütterideologisch geprägt und die Gäule die sie reiten müssen sind durchwegs reaktionäre Schindmären. Sie können und sie dürfen nicht anders. Und blickt dennoch ´mal ein Staatsanwalt "mutig" auf sieht er Gender-"Spezies" wie die Verfassungsrichterin Susanne Baer...

Glückskinder sind Lieblinge der Götter.

Glücksväter sind Hassobjekte der feministischen Justiz.

Männer sind erst ´mal wegzusperren und in der Existenz zu vernichten.

Ein Vater in Untersuchungshaft erspart der Familienrichterin den Erlass des Bescheides mit dem das Umgangsrecht des Vaters mal wieder ausgeschlossen wird ...

Wie lange noch müssen "Irrtümer" der Justiz zu Lasten von Kindern und ihren Vätern hingenommen werden?

Die staatlich festgelegte und organisierte Trennung der Kinder von ihren Vätern ist die derzeit weltweit schlimmste Form von Apartheid.

In Deutschland ist sie allgegenwärtige Rechtspraxis.

Müssen sich Falschbeschuldigerinnen vor Gericht verantworten um nachträglich einen Gutschein für eine Bachblütentherapie zu erhalten,

fragt Bolle.

Ein Kind zu haben macht nicht unglücklich. Allein ein Kind zu besitzen macht nicht glücklich.

 

*H.H. bzw. Hilde Höppelhäschen sind Aliasinitialien bzw. der Aliasname der Mutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa 

 

 

 

 

 

 

..., geboren am letzten Tag im Oktober des Jahres 1970 und zuletzt wohnhaft gewesen in Hamburg, war mir nicht bekannt.

 

Seine Eltern Renate und Wilhelm Sprinzl haben dem Direktor des Amtsgerichts Buxtehude Dr. Norbert Aping einen Brief geschrieben.

Auszüge des Schreibens wurden vom Informationsdienst Väternotruf im Juli 2017 u.a. unter Aktuelles veröffentlicht.

 

In der tagtäglichen Flut medialer (Des-und Boulevard-)Informationen ist es leicht tragische Fälle wie den von Martin Sprinzl untergehen zu lassen und schnell der Vergesslichkeit anheim fallen zu lassen. "Immerhin" war es kein Mitnahme-bzw.erweiterer Suizid und somit für die Auftragsschreiber der Systempresse kein Grund für weitergehende Recherchen.

 

Es gibt Sätze die polarisieren aufgrund ihrer Kürze und ihres Wahrheitsgehaltes.

"Soldaten sind (potenzielle) Mörder" ist ein solcher.

Die Meinung von Martin Deeg "Diese Justiz tötet" ebenso und im Fall von Martin Sprinzl, in meinem Fall und in tausend anderen mag der Satz zutreffen, wonach

"Familienrichterinnen Sekundantinnen des Kindesmissbrauchs durch Kreidekreismütter" sind.

Martin Sprinzl hat jahrelang gekämpft, wurde als Vater ad personam zermürbt und gab den Kampf auf.

Ich weiß nicht, ob seine Tochter S. nunmehr Halbwaisenrente erhält und ob diese die Traumatisierung des Vaterverlustes und den Verlust ihrer familiären Wurzeln auszugleichen in der Lage ist, da das Kind im Macht-und Indoktrinationsbereich seiner Mutter verbleibt.

Die an dieser Tragödie beteiligte Richterin Dr. Stephanie Hupka, verfahrensführende Richterin im Umgangs-und Sorgerechtsstreit zum Geschäftszeichen NZS 8 F 98/16 des Amtsgerichts Buxtehude, erhält weiterhin ihre hohe Besoldung.

Die Rechtsanwältin Corinna Scherzer, im Mandat der Mutter, eine Fachkraft bei deren Beauftragung ein Suizid der gegnerischen Partei nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, erhält die gewohnheitsmäßig für die Streitsicherung durch Mütter bewilligte Verfahrenskostenhilfe von der Justizkasse.

Auch die beteiligten Gutachter Dr. Lamertz und Schönleben, egal ob Herr Schönleben nun ehemals als Hypnose-Psychologe aktiv war oder nicht, erhalten ihr üppiges Salär von der "justizspendablen" Kasse, die vom Steuerzahler prall gefüllt wird.

Der Steuerzahler dürfte wohl auch die aufgelaufenen 14000 Euro Gerichtskosten des toten Vaters übernehmen.

Für die Justiz ist der Vorgang abgeschlossen.

Die Akte kann zu - und, weiter so?!

Es erstaunt immer wieder, dass die deutsche Familiengerichtsbarkeit die Redlichen und die Guten, die Leistungsträger der Gesellschaft und die die ihr das Märchen vom Rechtsstaat glaubten, jagt und zur Strecke bringt.

Die Brutalität der zunehmend verweiblichten Justiz zu den Vätern scheint eine nach oben offene Skala zu besitzen.

Die Unabhängigkeit der Justiz vom genderfeministischen Mainstream ist eine Legende. Ich nehme aber nicht an, das an den Familiengerichten eine nationale feministische Untergrundorganisation wirkt. Das haben feministische Richterinnen schlicht nicht nötig (wie das Wirken des Feministischen Rechtsinstitutes und die feministischen Juristinnentage belegen). Sie haben die Macht und ein Outing gefährdet ihren Richterjob nicht.

Uns Väter bleibt oftmals nur der Ekel über das frevelhafte Handeln der Quadriga der Familienzerstörung.

Der Verlust von Martin Sprinzl ist ein großer.

Als Kind ging er vor seinen Eltern, als Vater vor seiner Tochter...

 

Nachtrag:

Ich bin kein Journalist in des Wortes positiver Bedeutung. Sofern Recherchefehler festgestellt werden bitte ich um Information.

(außer den Veröffentlichungen auf Väternotruf stütze ich mich auf die Todesanzeige und die Diskussionsbeiträge von Martin Sprinzl bei vaterlos.eu vom August 2015 und August 2016)

 

 

 

 

 

 

 Neulich bei der Namensänderungsbehörde im Standesamt

A: blonde Besucherin

B: blonde Standesbeamtin

A: "Guten Tag." (spielt mit der rechten Hand verlegen mit ihrem rechten blonden Zopf) 

    "Ich bin die Silke und ich bin elf Jahre alt. Ich will bald zwölf werden und, und, und ich möchte meinen Namen                 ändern."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Aber, aber ich habe einen doppelten Namen, den von Mami und den von Vater zusammen, einen Doppel-                     Nachnamen und den will ich nicht mehr."

B: "Das geht aber nicht so einfach, mein Kind."

A: "Vaters Name ist Schlitten und Mami heißt Fick und Mamis Name steht an erster Stelle."

B:  (mitfühlend) "Dann machen wir es ganz einfach. Silke Schlitten klingt auch viel besser."

A: (erregt, die Hände mit den Handflächen nach außen vorgestreckt, vehement abwehrende Haltung)

    "Neiiin! Der Schlitten muss weg! Wegen dem Nachnamen des Vaters fühle ich mich aus dem Familienverband                meiner Mutter ausgeschlossen. Meine Mami ist davon noch ganz doller betroffen als ich, jawohl."

 

Offensichtlich machen nicht mehr alle Gerichte den Veitstanz ihrer Kolleginnen der Abteilungen für Familiensachen bei der totalen Entsorgung von Elternteilen mit.

Das Verwaltungsgericht Koblenz wies in einem Urteil auf eine mögliche Bedeutung des väterlichen Namens mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung von Kindern hin.

"Die Beibehaltung des Namensbandes zwischen der Tochter und dem Vater sei vielmehr für die Persönlichkeitsentwicklung und spätere Selbstfindung förderlicher als dessen Durchtrennung."

Das Kind muss seinen Doppel-Nachnamen behalten.

Aktenzeichen Verwaltungsgericht Koblenz 1 K 759/16.KO, Urteil vom 18.07.2017

Schau´n wir ´mal was ggflls. das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz interpretiert... sonst:

erhalten künftig Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, sowie Trennungskinder Doppel-Nachnamen, weil ... das Namensband mit den Eltern der Persönlichkeitsentwicklung und späteren Selbstfindung förderlicher ist als dessen Durchtrennung und deshalb im wohlverstandenen Interesse von Kindern liegt.

(für mitlesende Juristen: das ist satirisch gemeint)

Übrigens ist das ganze Urteil hier nachzulesen. Elf Seiten die lesenswert sind.

Eine entfremdende Kreidekreismutter indoktriniert erfolgreich und "schießt sich ins eigene Bein" - mit der Wahrnahme von Kindesinteressen hat all dies nichts gemein...