Familienministerin Schwesig fordert unterhaltssäumigen Vätern den Führerschein einzuziehen

Details

Aus gegebenem Anlaß bitten wir Väter, die wegen Umgangs- oder wegen Sorgerechte in familiengerichtlichen Verfahren verstrickt sind, um Informationen und Erfahrungen mit und über Frau

Marita Oeming-Schill

(BlackList-Liste des Väterwiderstand.de Nr. 70 und Nr. 128, 132, 133, 143),

die im Gerichtsbezirk Berlin als Umgangspflegerin und Verfahrensbeiständin bestallt wird. Es mehren sich Beschwerden, die das rechtliche Verständnis dieser Frau, aber auch die tatsächliche Ausführung ihres Amtes betreffen. Danke!

 

Bei manchen Menschen befindet sich dort, wo andere ein Gehirn haben, nur ein Notizzettel.


Ich bin mir sehr sicher, dass das ganz oft bei Politikern oder Politikerinnen zutrifft.
In Frau Schwesigs Kopf habe ich natürlich keinen Einblick. Ein solches Papier kann ich ihr deswegen nicht unterstellen.
Sicher bin ich mir aber darin, dass den Zeitgeist zu verstehen, Frau Schwesig wenigstens untalentiert ist.
 
Denn Frau Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig fordert die Bestrafung unterhaltssäumiger Väter.
 
Es sei nicht in Ordnung, wenn man ein Kind in die Welt setzt, sich dann trennt, und dann nicht bereit ist, für das Kind Unterhalt zu zahlen, beklagt die Ministerin sich nach Angaben von n-tv. Das müsse bestraft werden. Und zwar durch die Einziehung des Führerscheines.
 
Dass Politiker drauflos plappern, ohne vorher auf ihren Notizzettel geschaut zu haben, ist nichts Neues.
Nach solchen Verlautbarungen stellt sich aber insbesondere die Frage, ob -und wenn ja- was denn überhaupt auf Frau Schwesigs Zettel steht oder stehen würde? 
Kann man dort den Begriff verschulden lesen?
Verschulden Väter ihr Versäumnis schon, wenn ihnen von mütterfreundlichen Familiengerichten ein fiktives Einkommen unterstellt wird, weil sie zu deren Zufriedenheit nicht alles Erdenkliche unternommen haben um sich in die Lage zu bringen, Unterhalt zahlen zu können?
Unterhalt womöglich auch noch dafür, dass sie Opfer eines Empfängnistrickbetruges geworden waren, der aus redlichen Männern Zahlesel macht?!
 
Warum, liebe Frau Schwesig, fordern Sie nicht eine Bestrafung DER Mütter, die den Vätern der gemeinsamen Kinder in boshafter und skrupelloser Weise Umgangs, -Sorge- und Auskunftsrechte vorenthalten?
 
Man muss diesen Kreidekreismüttern ja nicht gleich den Führerschein wegnehmen. Ihnen gehörig den Arsch zu versohlen, bevor sie zu Opfern osteuropäischer Auftragsnehmer werden, die mit der erforderlichen Körpersprache auf Mütter einwirken, um Kindern beide Eltern zu erhalten und Väter vor staatlich angeordneter SorgerechtApartheid(.de) zu schützen, kann schon ausreichend sein. 
 
Ist Ihnen, liebe Bundesfamilienministerin, eigentlich klar, dass Männer, die Kinder zeugen, einem sehr hohen Risiko ausgesetzt sind? Sollte der Steuerzahler den Vätern nicht dankbar sein dafür, dass sie der Gesellschaft einen großen Dienst erweisen, indem sie den doch allen Ortens beklagten Nachwuchsmangel beseitigen und so den Generationswechsel sichern?
 
Warum übernimmt nicht der Staat die Alimentation unserer Kinder?
Warum ist nicht die Gesellschaft bereit für etwas zu zahlen, was von Vätern, die zu unterhaltsrechtlichen Mangelfällen degradiert wurden, ohnehin nicht zu bekommen ist?
 
Und noch eine weitere Frage stellt sich abschließend:
Von welchen Deppen erwartet die SPD noch gewählt zu werden?
Wieviel politischen Unfug wollt ihr Verräter der Arbeiterklasse noch anstellen, um bei künftigen Wahlen an der 5%-Grenze zu scheitern?
 
 
Ich bin Gerald Emmermann.
Und ich bin ein Unterhaltsverweigerer, solange die Mutter meines Kindes dem gemeinsamen Sorgerecht zuzustimmen sich verweigert. Basta!
 
Ich habe zwei strafrechtliche Unterhaltspflichtverletzungsverfahren erfolgreich abwehren können.
Nicht zuletzt auch deswegen, weil die Betreiber der Verfahren (Mutter, jugendamtliche Beistandschaft) sich dumm und dämlich angestellt hatten - was im Übrigen auch auf die Staatsanwaltschaft zutraf. Selbst eine junge Richterin hatte bewiesen, dass sie vom Tatbestand einer Unterhaltspflichtverletzung (§ 170 StGB) beängstigend wenig Kenntnisse hatte.
 
Ginge es nicht um das Wohl meiner Tochter, zu der ich übrigens ein ausgezeichnetes Verhältnis habe, weil sie sich von den skrupellosen Entfremdungsversuchen ihrer Mutter schon als Kleinkind nicht beeindrucken lassen hatte, dann könnte ich mir bei solchen inkompetenten familien- und strafrechtlichen Kindeswohlstümpern nur an den Kopf fassen.
 
Insgesamt geht es aber nicht bloß um mich oder um meine Tochter.
Vielen Vätern wird in Deutschland großes Unrecht angetan und viele Kindern werden von ihren Müttern wenigstens psychisch mißhandelt.
Alles geschieht unter der Aufsicht von -scheinbar bedenkenlos mütterfreundlichen- Familiengerichten und fachlich inkompetenten, meist noch diplomierten Pädagogen der Jugendämter - von der parasitär daran beteiligten und nur an Profit orientierten  Helferindustrie ganz zu schweigen.
 
Als Mitbegründer und Mitinitiator des Väterwiderstand.de kann ich vor diesem Hintergrund betroffenen Vätern nur raten, im Interesse und zum Wohle ihrer Kinder den Kampf um sie niemals aufzugeben,
 
Manchmal genügt Ausdauer. Manchmal muss man auf Unrecht mit größerem Unrecht reagieren, um Kindeswohlfrevel zu beseitigen.
 
 
 
 
   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

In der Epoche des Übergangs vom naiven orwellschen Zeitalter in die blühende Justizära ministerieller maasscher Hochkultur dilettantischen Aktionismus und umfassender Zensurbestrebungen können sich Freunde gepflegter Spiel-und Rateshows auf eine neue und innovative Form der staatlichen TV-Unterhaltung freuen.

Das geflügelte Wort oder besser formuliert die geflügelte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" wird in der Maasschen Zeitrechnung umgewandelt in das Motto  "Muss das weg oder ist es (politisch) korrekt? "
In einer neuen Rateshow des Staatsfernsehens treten Vertreter aus dem Justizministerium, Mitarbeiter von Messengerdiensten wie Hoccer, Threema, WhatsApp und Facebook sowie ein zufällig ausgewählter Zuschauer in den spielerischen Wettstreit um die Einhaltung und Umsetzung von Zensurvorgaben gemäß dem herrschenden Mainstream.
                                                                                                  Winner is the best censor.
Als Aperitif zur Anregung und Vorfreude auf den neuen Quiz und die künftige Rechtsprechungspraxis der deutschen Richterschaft unter Anleitung vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III, Herrn Heiko Josef Maas, hier eine erste Spielfrage die mit A,B,C oder D zu beantworten ist.
Ist das folgende Zitat:
„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“
 
A - die Beschreibung der Tätigkeit einer Familienrichterin,
B - ein erfüllter Straftatbestand Beleidigung,
C - Hasssprache oder
D - eine zulässige, jedermann zustehende Meinungsäußerung ?
 
Was tippen Sie? A, B, C oder D ?
 
Ergänzung:
Das Fernsehquiz zur Löschung und Strafverfolgung von Postings auf Social-Media-Plattformen "Muss das weg oder ist es korrekt?" gibt es natürlich (noch) nicht.
Das angeführte Zitat indes schon.
 
Ihr Vertrauen in die Bratenwender der Gesetze (sofern Sie je eins Ihr eigen nannten) wird wachsen, oder auch nicht?!
Bitte nicht nachmachen und schon gar nicht einer Kreidekreismutter die Möglichkeit einräumen sich beleidigt fühlen zu können.
Eine Kinderschänderin gar mit der Formulierung "Schlimmer als Magda Goebbels" zu bezeichnen ist gewiß unangebrachter als ein Gericht "schlimmer als Roland Freisler" zu bezeichnen. 
 
In diesem Sinne.Sarkasmusmodus aus!

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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