Entzug der Fahrerlaubnis bei schuldhafter Unterhaltspflichtverletzung


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 Lesen Sie auch den Beitrag von Gert Bollmann über die Väterhetze des dicken SPD Vorsitzenden, der säumigen Unterhaltsvätern den FS einzuziehen fordert: Umgang statt Führerscheinentzug
 

Wirtschaftsminister Gabriel, Justizminister Maas und Familienministerin Schwesig beabsichtigen, den bislang nur nach Maßgabe der §§ 69 ff StGB statthaften Entzug der Fahrerlaubnis auf den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung auszuweiten. 
Strafe aber kann begangenes Unrecht nicht ungeschehen machen. Überdies läßt sich selbst strafbare Mittellosigkeit (die der Täter vorsätzlich herbeigeführt oder nicht abgewendet hat) durch eine Führerscheinwegnahme nicht beseitigen. Der Entzug der Fahrerlaubnis unter Einziehung des Führerscheins bezweckt somit allenfalls die Verhütung von in der Zukunft liegenden Rechtsverletzungen und ist seiner Funktion nach präventives Strafrecht.
 
Sollen oder müssen also "unterhaltssäumige Väter", von denen in diesem Zusammenhang die Rede ist, erzogen werden?
Kann man überhaupt von einer Erziehungsmaßnahme sprechen, wenn ein gesellschaftlich umstrittenes Unterhaltsrecht mit Mitteln vollstreckt wird, die eine Diskriminierung redlicher Väter leichtfertig in Kauf nimmt?
 
Es mag viele Väter geben, denen eine Entziehung der Fahrerlaubnis beruflich nicht schadet. Man kann ja in vielen Fällen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln seine Arbeitsstelle erreichen. 
Pech gehabt? Oder will man "der Gerechtigkeit wegen" auch Väter den Führerschein wegnehmen, die dadurch ihren Beruf verlieren, weil sie zur Ausübung ihres Berufes auf ein Auto angewiesen sind? Wie sollen so betroffene Väter ihrer Unterhaltspflicht dann nachkommen können?
Das können infolge ihrer Verurteilung inhaftierte Väter auch nicht, könnte man einwenden und natürlich können die mit einer Bestrafung einhergehenden gesellschaftlichen Nebenwirkungen, von Unproduktivität bis hin zu Inhaftierungskosten, keinen Einfluss auf die Funktionen des Strafrechts haben.
 
Problematisch bleibt aber die Frage nach der Notwendigkeit eines solchen Strafverschärfungsspektakels. 
Erst recht dann, wenn von vornherein feststeht, dass die Verschuldensanforderungen und Tatbestandsmerkmale, die zu einer Verurteilung wegen Unterhaltspflichtverletzung, § 170 StGB führen, in den meisten Fällen ohnehin nicht nachgewiesen werden können.
 
Ist es notwendig, Väter zusätzlich unter Druck zu setzen, die schon von jugendamtlich unterstützter       mütterlicher Willkür von der Möglichkeit, Unterhalt in Form von Betreuung zu leisten, ausgeschlossen
werden?
 
Ist es notwendig Väter unter Druck zu setzen, denen schon aufgrund von jugendamtlich unterstützter     mütterlicher Willkür Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden?
 
Und mit welcher moralischen Rechtfertigung wird von Vätern verlangt, ihre eigene Entsorgung durch Unterhaltsleistungen zu finanzieren und auf dieser Weise Unrecht zu belohnen und zu fördern?
 
Warum kümmert sich der Staat nicht um die Ursachen, die für viele Väter Grund genug sind, Unterhalt zu verweigern?
Die vielen familiengerichtlichen Verfahren belegen doch, dass es sich nicht bloß um Ausnahmeverfahren handelt. Und eines dabei ist doch offensichtlich:
 
Wir Väter sind es in der Regel nicht, die dem anderen Elternteil diese Rechte vorenthalten.
Wir Väter werden in Gerichtsverfahren genötigt, weil wir uns unsere Kinder nicht nehmen lassen und Verantwortung tragen und übernehmen wollen!
 
Warum also wirkt man nicht auf Mütter, die eigentlichen Verursacher der familiengerichtlichen Unterhalts-, Umgangs- und Sorgerechtsverfahren, ein?
 
Nach bundesverfassungsgerichtlicher Rechtsprechung ist auch wegen § 170 StGB strafbar, wer seine Betreuungspflichten verletzt! 
Schon die bloße Vernachlässigung von Betreuungspflichten, die zweifellos vorliegt, wenn Mütter die gemeinsamen Kinder gegen ihren Vater einstellen oder die ihrer Verpflichtung aus § 1684 Abs. 2 BGB nicht nachkommen, ist gem. § 170 StGB strafbar, "wenn sie sich als teilweise Nichterfüllung der Unterhaltspflicht darstellt und den durch Pflichten dieser Art gesicherten Lebensbedarf gefährdet" (BVerfGE 50, 153 f).
Ihnen muss man zur Verhinderung solchen Unrechts auch nicht die Fahrerlaubnis entziehen. Es würde schon genügen, dem Vater, als redlichen und bindungstoleranteren Elternteil das Sorgerecht zu übertragen!
 
Um was geht es also den Schreihälsen aus dem Bundeskabinett?
Wer Kinder finanziell abzusichern beabsichtigt, der muss nicht diejenigen bestrafen, die leistungsunfähig sind oder die durch familiengerichtliche Dummheit leistungsunfähig gemacht worden sind, sondern jene zur Kasse bitten, die vom Kindersegen profitieren. Das wäre die Gesellschaft, deren Politiker unaufhörlich beklagen, dass die Geburtenrate für einen funktionierenden Generationswechsel zu niedrig ist!
 
Stattdessen drängt sich der Verdacht parteilich gewollten Väterbashings, mithin verfassungswidriger Diskriminierung, geradezu auf!
Oder eben doch nur ein nicht zu ende gedachter Stimmenfang, der einem unmittelbar bevorstehendem Wahlkampf geschuldet ist?
 

 

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Personen in dieser Konversation

  • Maas,Schwesig,Gabriel aus der Klasse der (N)Immerklugen -
    Nachsitzen und den Beitrag von Emmermann lesen und (!) versuchen zu begreifen!
    Otto Normaluntertan begreift und versteht' doch auch - nur Euch nicht.
    Nehmt Väter ins Boot statt sie zu jagen und das Möhre-Esel-Prinzip zu kopieren.
    Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn,ob mit oder ohne Trauschein, und keine weiteren Barrieren auf dem Weg zum Wechselmodell.

    Als stolzer NICHTfamilienunrechtjurist wiederhole ich für blonde,gut gekleidete und gierige Hummeln ein paar Fragen außerhalb von Abgeordnetenwatch.de (es sind ja Sommerferien) die ich mir bei Christian und alles Evolution https://allesevolution.wordpress.com/2016/08/10/fuehrerscheinentzug-und-mehr-druck-fuer-nichtzahlende-vaeter/
    zu eigen gemacht habe:

    Warum muss die Mutter, die zB als Beamtin gut verdient, überhaupt Geld aus der Staatskasse erhalten, wenn der Vater es nicht voll aufbringen kann? Warum nimmt man lieber dem Vater den Führerschein weg als die Mutter mit in die finanzielle Verantwortung zu nehmen? Warum muss der Steuerzahler bei Getrenntlebenden etwas finanzieren, was bei Nichtgetrenntlebenden niemals staatlich finanziert werden würde? Oder erhält die Frau, die zB gut verdienende Lehrerin ist und einen kranken Partner hat, der 800 Euro verdient, und die dennoch mehr in der Kindererziehung aktiv ist, einen Unterhaltsvorschuss? Wir würden es befremdlich finden, wenn hier der Staat einen Vorschuss leistet und dies von dem geringer verdienenden Zurückverlangen kann, selbst wenn die 800 Euro vollständig von dem Partner aufgebraucht würden.

    Wenn der Staat den Unterhalt nicht auf die Steuerzahler abwälzen will, warum dann nicht den zweiten Elternteil mit ins Boot holen?

  • Das Übel beginnt hier: http://xn--vterwiderstand-5hb.de/Bilder/Die_Beistandschaft.png
    Eine Mutter, ein Mädchen, ein Junge! Der (böse) Vater fehlt.
    Dessenwegen muss das Jugendamt um Hilfe angerufen werden. Denn der Lump zahlt keinen Unterhalt ....
    Man könnte auch einen Vater mit zwei Kindern abbilden. Aber diese Situation wäre unüblich.
    Genauso unüblich wie die Situation, in der Väter die Mütter der gemeinsamen Kinder auszugrenzen versuchen.

    Die Jugendämter verfahren nach einer auch von deren Beamten leicht zu begreifenden Regel:

    Die Sache ist die, der Umstand ist der
    Die Kinder kriegt sie - bezahlen muss er!


    Ob den Vater eine gesetzliche Unterhaltspflicht trifft, wird nicht geprüft.
    Die zwei einer Jugendamtsurkunde zugrunde liegenden Fragen sind folglich
    1. Sind sie der Vater
    2. wieviel verdienen sie

    Man weiß (oder etwas vorsichtiger ausgedrück: müsste eigentlich wissen), dass die Beantwortung dieser Fragen allein noch keine Unterhaltspflicht begründet.
    Ganz sicher aber weiß man, dass man 99% der Väter am Haken hat, wenn man noch zusätzlich mit einem kostenpflichtigen Unterhaltsverfahren droht!

  • SPD-Chef Gabriel will nun den „Unterhaltsprellern“ an den Kragen und deren Führerschein einziehen lassen...

    Das „Trio Infernale“, repräsentiert von Vize-Kanzler Gabriel, der sogenannten „Familienministerin“ Schwesig und dem Bundesjustizminister Maas, auf dem Weg eines neu zu schießenden Bock's.

    Frau Schwesig's Irrläufe in Richtung Strafjustiz sind ja schon legendär. Ergreift sie ja derzeit in einem laufenden Strafverfahren reflexhaft Partei für „Gina-Lisa“, liefert sie die nächste Steilvorlage, die geeignet ist, dass sich Juristen die verbliebenen Haare raufen dürften.

    Es mag heutzutage modern sein, wöchentlich eine neue Sau durch's Dorf zu jagen, die der dahinsiechenden Partei sogenannter Sozialdemokraten zu neuem Ruhm und Erfolg verhelfen soll, wobei der besagten Sau zumindest stellvertrend für diese „Politprofis“, trotz ihrer verbliebenen Fähigkeit des Laufens, nun durchaus der Hirntod diagnostiziert werden kann.

    Rückblick: Die SPD ist und war maßgeblich daran beteiligt, den größten Niedriglohnsektor der ganzen EU herbei zu konstruieren, Leiharbeit gesellschaftsfähig zu machen und Familien an den Rand des Ruins zu bringen. Der Unbill der nun der Partei entgegen schlägt, zeigt sich im Abwenden der Wähler. Bei der CDU oder der FDP hätte man die Unterstützung für die Lobbyarbeit der Lohndumping-Fans noch erwarten können, aber bei der SPD erklärten dies die Betroffenen berechtigt schlicht als Verrat.

    Nun kommt es gelegen, dass gerade Gabriel und Co. genau dieses ausgeplünderte Klientel nun auch noch kriminalisiert. Der geschundene Esel wird nach vollständiger Ausplünderung strafrechtlich verfolgt und gleichzeitig der Bock zum Gärtner gemacht. Der Bock wäre hier stellvertretend für das politische Personal zu nennen, denen man in der Vergangenheit oftmals schlicht nur noch Bösartigkeit unterstellte. Nun kommt es noch schlimmer: Sie scheinen einfach dumm zu sein.

    Der Fachkräftemangel ist in der Politik angekommen.

    Eine Bertelsmann-Studie heran ziehend, die sich im Grunde selbst in Frage stellt, sollen 2/3 aller Väter keinen oder unzureichenden Unterhalt zahlen. Nicht nur, dass diese Zahlen falsch sind. Was sich leicht an anderen Studien belegen lässt, die nicht ins ideologische Feindbild passen und deshalb nicht erwähnt werden dürfen, es sind auch ausschließlich nur die Väter angesprochen. Nicht verwunderlich: Denn wie heißt es nach wie vor im Programm dieser Partei?

    „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die Männliche überwinden.“ Aha!

    Um Herrn Maas, augenscheinlich kein Erdling sondern eben Marsmensch, wenn man seine Ergüsse versucht nachzuvollziehen, ist es gerade etwas ruhiger geworden. Ist er doch gerade der Tradition vieler deutscher Politiker gefolgt und hielt sich nebenher ein Spusi, weshalb er (katholisch, getrennt lebend und 2 Kinder) nun derzeit in Scheidung mit seiner ihm seinerzeit angetrauten Lehrerin lebt. Man mag mir verzeihen, dass ich ihm das nun bald folgende Szenario gönne...

    Denn war gerade Er es, der verlautbaren ließ, dass er derzeit keine Veranlassung zu Änderungen im deutschen Familienrecht sähe, als er auf die Schwierigkeiten im Durchsetzen von Kindesumgang und gemeinsamen Sorgerecht hingewiesen wurde.


    Faktisch ungeahndet bleibt nach wie vor Umgangsboykott und das gezielte Entsorgen außerhäuslich lebender Elternteile und somit das Recht der Kinder auf Umgang mit demselbigen.


    Ahnden und Strafen will man nur den Zahlpapa, der augenscheinlich nicht genug Bares herausspringen lässt.
    Gibt es aber gerade hier schon ausreichend Instrumentarien, die Unterhaltsverpflichteten bis auf die Knochen zu pfänden, ignoriert man geltendes „Recht“, bezüglich dessen die Ungerechtigkeiten seit Jahren sogar von Insidern und vielen Juristen ganz offen zugegeben werden, und will nun zusätzlich noch den Führerschein der bösen Zahlungsunwilligen.

    Dabei ist die Zahlungsunwilligkeit gar nicht das Problem! Für Politiker, die teilweise die Ausbildung in den Rechtswissenschaften genossen haben wollen, eine fragwürdige Vorgehensweise, die die Frage aufwirft, dass man nicht zwingend bezweifeln möchte, ob sie tatsächlich einmal studiert haben, aber ob es nun Jura war, dessen kann man sich nicht sicher sein.

    Nun kann der Führerscheinentzug nur Einzug finden in das gängige Strafrecht, also den sogenannten § 170 des Stragesetzbuches. Ein Paragraph, von dem man weiß, dass die meisten Anzeigen schlicht aus der Hand ungestraft und willkürlich wirkender betreuender Elternteile stammen, die im Siegesrausch eines Trennungskrieges nach der vollständigen Vernichtung des Ex-Partners geifern. Um das tatsächliche Generieren von notwendigem Unterhalt für die Kinder, geht es da selten. Und nicht selten finden sich willfähige Helfer unter den Rechtsanwälten, die sich hier gerne helfend zu Dienste melden.

    Warum die Väter auch weiterhin Auto fahren werden... :

    Denn tatsächlich geht die Verurteilungsquote in den vernachlässigbaren Bereich, denn dem Angeklagten muss nicht nur nachgewiesen werden, dass er Leistungsfähig war und trotzdem nicht geliefert hat, sondern auch, dass der Angeklagte eine Leistungsunfähigkeit nicht abgewendet hat, obwohl er es hätte tun können. Und da die meisten Unterhaltsverpflichteten die Summen aus der erdachten Tabelle ohne Rechtskraft (düsseldorfer Tabelle), die den Phantasien wohlhabender düsseldorfer Oberlandesrichter entstammt, tatsächlich nicht zahlen können und auch zukünftig nicht zu zahlen in der Lage sind, kann nur Eines folgen: Freispruch.

    Nun, die meisten Strafrichter an den Amtsgerichten kennen sich im Unterhaltsrecht nicht aus und geifern nach Verurteilungen, aber deren Urteile werden regelmäßig von den Oberlandesgerichten wieder einkassiert. Würden noch mehr Betroffene in die Berufung gehen, wäre die Verurteilungsquote noch geringer. Und genau hier soll nun der geplante Führerscheinentzug installiert werden. Ob nun der Richter den Gebeutelten nun auch noch die völlige Bewegungsunfähigkeit und in die nun somit richterlich verfügte zukünftige Leistungsunfähigkeit katapultiert?

    Was steckt also nun dahinter, wenn diese Politiker so etwas fordern? Die völlige Überforderung und Fehleinschätzung selbst herbei geführter Probleme.

    Leistungsunfähigkeit gibt es in den Hirnen der Gutverdienenden gar nicht. Dort geistern die Hirngespinste vom bösen Porsche fahrenden Vater herum, dem man getreu dem Bild der „Männerhasser“ die Leviten lesen muss. Ein Hirngespinst.

    Das man selbst zivilrechtlich schon das scharfe Schwert des § 850d ZPO (Zivilprozeßordnung) hat, aus dem heraus sich Gehälter auf das sozialrechtliche Minimum pfänden lassen, wird geflissentlich übersehen.

    Man darf nicht vergessen, dass diese Spinnerei aus der Feder derjenigen stammt, die unlängst bei der Verschärfung des Sexualstrafrechts schon Kritik aus Justiz und anderen Kreisen auf sich zogen, als sie faktisch eine Beweislastumkehr einzuführen bereit waren.

    „Herr Richter! Ich habe aber vor 4 Jahren NEIN gesagt, „Heul, Schluchz“ und nun wollen Sie also dem Manne glauben, es sei nichts gewesen?“

    Schlußendlich könnte man meinen, es sei eine Luftnummer die aus einem Sommerloch entstand, wüsste man es nicht besser, da der große Koaltionspartner, angeführt von Frau „Wir schaffen das!“, den nervigen Kleinen einfach auf seinen Nebenkriegsschauplätzen wirken lässt, damit er nicht auch noch bei den großen Sachen stört. Und dort wirken sie, die sogenannten Sozialdemokraten ungestört, bis sie haben was sie wollen.

    Selbst wenn am Ende nichts raus kommt, sind die, sich im Gleichstellungswahn befindlichen Wohlstandsverwahrlosten, milde gestimmt. Operation gelungen. Patient tot.

    Was übrig bleibt ist ein weiterer bitterer Beigeschmack und der Verdacht, dass diese sogenannten Volksvertreter sich einmal mehr selbst die Frage stellen sollten, ob es Reste rechtsstaatlichen Verständnisses gibt, statt mit dem Finger auf andere zeigen, die ihnen gerade die Wähler abjagen.

  • Wer glaubt, dass in so einem durchorganisierten Land wie Deutschland der Zugriff auf das Portemonnaie der Väter nicht offen liegt, ist ein Narr. Der erste Akt in einer Trennung ist die Erstellung von Unterhaltstiteln, die für die zumeist weibliche Bevölkerung den Geldfluss auf viele Jahrzehnte sicherstellen.

    Offenbar hat die SPD vergessen wie Väter hier in diesem Land einfach willkürlich abgezockt werden, weil die Düsseldorfer Tabelle indirekt bei den Kindesunterhalten inzwischen versteckt auch noch den Unterhalt der Kindesmütter beinhaltet. Die Tabellenwerte steigen jedes Jahr um 4 - 10% - die Einkommen der Väter in nicht nennenswerten Prozentsätzen, wenn überhaupt.

    Die SPD ist offensichtlich nicht in der Lage, dafür zu sorgen, dass Väter in Deutschland anständig bezahlt werden, um die Kindesunterhaltstitel bedienen zu können.

    Weiterhin ist es in der deutschen Gesellschaft und im übrigen auch in der Welt ein Irrglaube, dass ein Vater gleich weitere X-Personen durchfüttern kann. Wo ist die Sozialdemokratie geblieben, die so eine Ungerechtigkeit zulässt? Mütter benötigen lediglich ein Unterhaltstitel, um über Jahrzehnte nicht arbeiten zu müssen. Das belegen sogar die Statistiken.

    All das ist der SPD natürlich entgangen. Denn sie ist bequem geworden und redet den Müttern nach dem Mund. Es ist schließlich in dieser Gesellschaft einfacher Väter auszubluten, damit es den Mütter in der Gesellschaft gut geht. Die gesamten SPD ist unredlich und ungerecht. Sozial engagierte Mitglieder würden das Unterhaltsrecht so abändern, dass beide Eltern für ihre Kinder zu gleichen Teilen sorgen. Stattdessen werden den Vätern fiktive Einkünfte angerechnet, die offensichtlich nicht erwirtschaftet werden können.

    Bitte SPD verschwinde aus dem unsozialen Deutschland, um der Kinder und Väter Willen!

  • Hierzu passt auch treffend:
    Fisch und Fleisch

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Meine Weihnachtsbotschaft 

 

auch auf YouTube

"Weihnachtsbotschaft von Bolle"  

Frohe Weihnachten ohne erzwungene Vaterlosigkeit


 

"Nicht kriegswichtig" scheint mir die metaphorische Sprachgruppe zu sein mit der sich bis zum heutigen Tag die Stellung und Wertigkeit des Ressorts Familienpolitik in der Gesamtheit der deutschen Staatskunst am Prägnantesten beschreiben lässt.

Die momentane Abwesenheit größerer kriegerischer Kampfhandlungen schmälert die Richtigkeit der Einschätzung nicht, weil Frieden die Fortsetzung des Krieges "nur" mit anderen Mitteln ist.

Während die bunten deutschen Truppen aufgrund der Beratungsinsuffizienz ihrer Amazonenchiefs Probleme beim unfallfreien Verlassen der Behausungen haben, funktioniert der staatlich organisierte Krieg gegen die Familie ohne nennenswerte Reibungen. Die dem Ressort Familie zugewiesene Nachrangigkeit belegte jüngst der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ein weiteres Mal.
Eindrucksvoll mit Soziologen- und Juristenfolklore garniert.*

Auf den Agenden der zuhauf quotierten Aktricen des Polit- und Jurisprudenzzirkusses und ihrer ebenso nicht wertschaffenden Kameraden vom toxischen Geschlecht finden sich, neben der Verwirklichung der eigenen finanziellen Interessen, Bedürfnisse und Ambitionen, zuvörderst Lobbyarbeit, südpolorientierte Gleichstellung, Auspressung der Leistungsträger und Steuerzahler, political correctness mit der morbiden Leidenschaft zur Restriktion, Zerstörung und dem Drang zur Selbstabschaffung. 

Auf der langen Liste der ("kriegs-") wichtigen, zu erledigenden Dinge findet sich die Aufgabe der Herbeiführung eines notwendigen Paradigmenwechsels von der archaisch-mutterkultigen  zu einer modernen menschlichen Familienpolitik und eine tatsächliche Änderung der Rechtsprechungspraxis nicht.

Ob nun durch hochqualifizierte oder bildungsferne Politikdarstellerinnen, mit oder ohne Berufsabschluss, mit plagiatsfreien akademischen Graden oder vorgetäuschten Befähigungen zum wissenschaftlichen Arbeiten bewirkt beschränken sich die Erfolge der Verweiblichung in Politik und Justiz auf den reinen Selbstzweck weniger, auf Genderklos, Senkung der Mehrwertsteuer auf menstruationsbedingte Hygieneartikel, allgemeine Verblödung und Dummschwätzertum und das Ebnen des deutschen Weges zur shithole country der dritten Welt im Zentrum Europas.

Während Korrelationen zu Kausalitäten, Schwätzerinnen zu Expertinnen und Ideologie zu Wissenschaft erklärt werden und Arbeits-und Leistungsscheue schwadronierend auf Teilhabe an Schwarmintelligenz hoffen, ist der Dunning-Kruger-Effekt zum Markenzeichen der staatstragenden feministischen Politik und Justiz geworden.

Während der fatal ausgedehnten, in Despotie übergehenden Regentschaft der kinderlosen "Mama der Afrikaner" und ihrer Kadettinencrew alter weißer Frauen hat die "Rache der zwei Erichs" (des Dachdeckers Honecker und des Speditionskaufmanns Mielke) das Ziel erreicht.

Honecker irrte mit seinen Worten vom 19. Januar 1989 „Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt werden.“ wohl doch nicht, obwohl er die unsichtbare Barriere in den Familien, die neu errichtete Mauer zwischen Kindern und ihren Vätern gewiß so nicht im Sinn hatte.

Die Agonie im Familienrecht scheint dank gewiefter Rechtsverdreher noch weit mehr als 40 oder 100 Jahre Existenz vor sich zu haben. Der Euro muss rollen.

Scheinbar alternativlos erfolgt der Demokratieabbau, infiltriert und lähmt Männerdiskriminierung die Gesellschaft, ist das Väterbashing, das ständig projizierte Bild vom geldgeilen, faulen und bösen Kindzeuger, politischer Mainstream geworden.

Die Zeit, in der Walter Momper die Deutschen als das glücklichste Volk der Welt wähnte, war kurz.

Die Zeitspanne in der die knapp 16 Millionen ( verbliebenen) DDR-Bürger im freiesten Land auf dem Globus lebten, war noch flüchtiger.

"In der Umbruchzeit der DDR organisierten sich unter der Bezeichnung "Initiative Streitfall Kind" in Berlin-Weißensee Betroffene um Veränderungen der Rechtslage im Familiengesetz herbeizuführen. 

Die am 20.November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommene Kinderrechtekonvention der Vereinten Nationen war dabei eine bedeutsame Argumentationshilfe...

Unter aktiver Mitwirkung der ISK wurde das Familienrecht der DDR tatsächlich schon nach einem halben Jahr geändert. 

Das am 20.Juli 1990 von der Volkskammer der DDR beschlossene Familienrechtsänderungsgesetz der DDR, das laut § 5 am 01.Oktober 1990 in Kraft trat, formulierte das Umgangsrecht erstmals als Recht des Kindes. 

Das war revolutionär.

Bekanntermaßen galt diese Umwälzung in der Gesetzgebung (zunächst) nur 48 Stunden.

Ab dem 3. Oktober 1990 galt überall in Deutschland bundesdeutsches Recht."

Auszug aus http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/index.html

(Beitrag II., Outing zum 25.Jahrestag des Mauerfalls vom 08.November 2014 und kurzes Essay zum deutschen Familienrecht - bitte auf der Seite nach unten scrollen)

 

Für einen Paradigmenwechsel im Familienrecht setzten sich fortan unter den mehr als fünf Dutzend Geschlechtern keine Politiker mit Regierungsverantwortung ein.

Es blieb bei demagogischen Sprachverulkungen als bigotte, klitzekleine Feigenblättchen mit denen die immer offensichtlicher werdende Unmenschlichkeit kaschiert werden sollte.

Es gab und gibt schlicht keine fachlich und politisch qualifiziert geführte Lobby für Kinder und ihre Familien und seit der Machtübernahme der Genderideologie

"hält sich diese zähe Melange aus nazibrauner Mütterideologie und rot- grüner Frauenförderung wie Kleister an der Tapete."

Stets auch Mittel zum System-und Machterhalt ist die Geschichte der Familienpolitik und der von willfährigen juristischen Mietmäulern umgesetzten Rechtspraxis gespickt mit Widerwärtigkeiten, Sonderlichem und Abartigkeiten.

Für Masochisten und Zyniker, Bigotte, Machtgeile, Bequeme und Entscheidungsschwache aller Geschlechter - schlichtweg Unterschichtenentertainment pur bei praller "Entlohnung".

Das unheilvolle Wirken einer riesigen Heerschar von Juristen, die behaupten Rechtswissenschaft wäre etwas akademisch Gescheites, offenbart sich u.a. im intellektuellen Getröte zum Nichtehelichenrecht besonders deutlich. 

Sowenig Juristen den Begriff des Kindeswohls bestimmen (können), so (willentlich) unfähig sind sie bei der Frage zur Vaterschaft.

Was eine Mutter ist bekommen sie noch leidlich mit Paragraf 1591 BGB hin.

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.", während den Worten "Vater eines Kindes ist der Mann,..." schon recht schwülstige Juristenfolklore folgt.

Verwandtschaft zum Geld lässt sich offensichtlich schneller herstellen als zum  Kind. Ob Anwälte und Anwältinnen mit sich selbst verwandt sind oder ob ihr Südpol sie irritiert während ihre großen grauen Zellen

Kobolz schlagen kann dahingestellt bleiben. 

 

Die destruktive Zunft der Paragrafendeuter, die von den wertschaffenden Leistungen anderer lebt, die verbietet, untersagt und nichts schafft, hat ihre Spuren in den Familien generationsübergreifend schmerzlich hinterlassen.

Das von patriarchalischen Advokatenhirnen erzeugte Sammelsurium  von Juristerei und hochgeistigem Aderlass  wurde mit dem Zugang von Frauen an die monetären Futtertröge weder kleiner noch übersichtlicher.

Im Frauenparadies Familiengerichtsbarkeit erfuhr es schlicht einen Zuwachs an Brutalität gegenüber Kindern und ihren Vätern, ein Mehr an Diskriminierung und einen Austausch von Elementen

des Rechtstaates durch Ideologie und willkürliche feministische Beliebigkeit.

Die gegenwärtige Familienrechtsprechungspraxis ist nichts anderes als die Fortführung von (kriegsbedingter) Vaterlosigkeit mit anderen Mitteln.

Die Historie der Rechtsprechung  zu Familienverhältnissen, bis hin zur Erfindung des dritten Geschlechts und der Propagierung der Ehe für alles, ist umfangreich.

Sie ist derart "intelligenzlastig" das einem sogar das Plagiieren schwer fällt.

Das Potenzial für eine Doktorarbeit einer künftigen Frauen-, oder besser Familienministerin besitzt sie durchaus. 

Einer vernünftigen, menschlichen Politik und Rechtsanwendung könnte eine echte wissenschaftliche Arbeit zur Thematik durchaus dienlich sein, weil: "Wissen macht Ah!"- auch bei Plagiatsgestählten.

Für eine Änderung in der Familienpolitik und der Rechtspraxis wird bis zum heutigen Tag allerdings kein Handlungsbedarf gesehen, wird deren Siechtum verlängert, weil alles so (ideologisch einträglich) läuft

wie es im Kriegssommer 1940 als Richtlinie des Diktators vorgegeben wurde, wonach

"...nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind" 

(zitiert nach Werner Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704).

 

Hitlers Stellvertreter Heß hatte zwar noch die Dringlichkeit des Gesetzes zur Änderung familien-und erbrechtlicher Vorschriften vom Juli 1940 hervorgehoben, doch völlig unerwartet lehnte der

Reichskanzler die Reform des Unehelichenrechts als Ganzes ab.

Er sah keine grundsätzliche Verbesserung und Aufwertung der Stellung lediger, nicht promisker Mütter.

Für ihn stellte sich der Entwurf  als Gesetz gegen uneheliche Kinder und eine Entrechtung der unehelichen Mutter dar

(siehe auch "Fräulein Mutter und ihre Bastard - Geschichte der Unehelichkeit" von Sybille Buske).

Am sinnfälligsten wurde die Parteinahme Hitlers für ledige Mütter bei den Einwänden gegen § 13 des Gesetzesvorschlages, wonach das Vormundschaftsgericht dem Vater die elterliche Gewalt erteilt,

wenn das Kind dauerhaft in dessen Haushalt lebt und dies dem Wohl des Kindes entspreche. Das Kriterium Kindeswohl lehnte Hitler mit Entschiedenheit  ab und führte "das ethische Recht

der Mutter auf das Kind" in die Argumentation ein.

 

Paradoxerweise gehört die von Hitler für notwendig und richtig befundene Reform, das geplante Gesetz zum Nichtehelichenrecht "Zu denjenigen Gesetzen, die im Entwurf steckenblieben, ... .

Es war nicht kriegswichtig genug, Hitler stand diesem ablehnend gegenüber und es sollten Unruhen in der Bevölkerung während des Krieges vermieden werden."

""Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Ende der Nazidiktatur wurde in der Dreimächtekonferenz von Berlin beschlossen, dass alle nazistischen Gesetze abgeschafft werden müssen,

die ihrem Inhalt nach diskriminierend hinsichtlich Rasse, Religion oder politischer Überzeugung seien.

Wie bereits festgestellt, wurde das Nichtehelichenrecht in der Nazizeit nicht (mehr)reformiert, so dass eine Änderung aufgrund der Vorgaben des Alliierten Kontrollrates nicht erforderlich war.

Das Nichtehelichenrecht galt seit 1900 nun auch weiter fort."(Zitat Ende/ Quelle)

Das Nichtehelichenrecht wurde geflickt, farblich etwas übertüncht und erhielt andere Namen bis hin zu sozialdemokratischer Prosa vom Starke-Familien-Gesetz.

Die Erscheinung archaischer Politik und Rechtsprechung änderte sich marginal.

Im Wesen blieb das Familienrecht unverändert.

Derart deutlich, wie: "Wir müssen - um der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult treiben,..." (Quelle) wird es heutigenstags nicht (mehr) formuliert.

Die Richtlinie vom ethischen Recht der Mutter auf das Kind, der umfassende Mutterkult und die daraus abgeleitete Vorrangstellung vom besseren Elternteil fand indes geschmeidig Einlaß in die

Politik-und Rechtspraxis, die bis zum heutigen Tag im Kern unverändert ist.

Das Nichtinkrafttreten des Nichtehelichengesetzes vom Juli 1940 hinderte eine Entnazifizierung und machte die Richtlinie, wonach es nicht um das Wohl des Kindes sondern um das ethische Recht der Mutter

auf das Kind ginge, zur salonfähigen Paradoxie die heute eine riesige Helferindustrie fett nährt.

 

Auch wenn die GröKaZ (größte Kanzlerin aller Zeiten) demnächst die Seite von Geschichtsbüchern mit der Dauer ihrer Regierungszeit als einziges positives Faktum  füllen wird bleiben die staatlich

produzierten Schandflecken im Familien(un)recht noch lange Zeit weiter bestehen, weil sich von den Pfründen der Ausbeutung und des Missbrauchs von Kindern, Menschen,

insbesondere selbsternannte Kinderfreunde und Kinderrechte-ins Grundgesetz-Forderer, die von den Leistungen anderer leben, nicht gern trennen lassen.

So bleibt es bei der Weißen Folter und der "Geballte(n) „Pluralistische(n) Ignoranz“ in Gesellschaft und Politik gegenüber dem Phänomen der Eltern-Kind-Entfremdung (Quelle) und dem "Regelfall des

mütterzentrierten Residenzmodells mit sanktionsfreier Missbrauchsoption für den Elternteil mit Verfügungsmacht, der also diese Verfügungsmacht als Verfügungsgewalt straffrei gegen Kind und anderes

Elternteil missbrauchen kann" (Quelle).


Bestrebungen den scheinbar desolaten, jedoch politisch-ideologisch stabilen Zustand des staatlich organisierten Kindesmissbrauchs zu beenden gibt es. Zaghaft.

Sind Familienrichterinnen couragiert und unabhängigen oder einzig den Herrschenden unterworfene Gehilfen?

Nach der Unterwanderung und der Zerschlagung des Cochemer Modells gab es nur noch Worthülsen- und Geblubber.

Das halbtagsbeschäftigte und oftmals gequotete Richterinnen Familienkonflikte lösen können oder wollen bleibt vom kleinsten Dorfgericht bis zur Karlsruher Paragrafenbude unbewiesen.

Können Mahnwachen (Quelle , Mahnhwache am 06.Dezember 2019) oder Forderungen nach einer Qualitätsoffensive für die politischen Kalfaktorinnen an den Familiengerichten etwas bewirken?

Warum sollen Familienrichter ein Recht auf Unwissenheit haben oder ist nicht vielmehr das fachliche Können gegenüber der ideologisch geforderten Gesinnung nachrangig ?


In meinem Online-Brief  vom Oktober fragte ich meine entfremdete Tochter Lisa:

"Wenn Deine Handarbeitslehrerin, sorry, Pädagoginnen für derart hochqualifizierte Lehrämter gibt es wohl nicht mehr, wenn also Deine, nehmen wir mal die für Gesang und mehr, wenn also Deine

Musiklehrerin eine Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahme für Kunstgeschichte absolviert werden dann Deine Leistungen und Noten in den MINT-Fächern andere, bessere?"


Erwartungsgemäß steht eine Antwort aus.

Die rein prognostische Frage, ob eine bereits fachspezifisch(?), hochqualifizierte Familienrichterin, die einen akademischen Grad aufgrund einer Doktorarbeit zum Thema "Der würdevolle Umgang mit

dem menschlichen Leichnam" besitzt, nach dem Genuss einer weiteren Qualifizierung in Soziologie, Psychologie oder einer sonstigen Geisteswissenschaft menschnrechtkonforme Beschlüsse fassen wird,

beantworte ich mit Nein.

Meine Prognosen ist nicht weniger zutreffend als von Juristinnen getroffene bezüglich der Unterbindung von Vater-Kind-Kontakten.

 

Aus persönlicher Erfahrung sehe ich nicht die mögliche Richterinnenqualifizierung im Vordergrund stehend sondern die Frage nach dem Vorrang Recht versus Ideologie.

Das Primat der Ideologie führt zu rechtsfreien Räumen und beliebig auslegbaren, am Geschlecht und der vorherrschenden Windrichtung orientierten Recht, und zu Familienrichterinnen die den an den

Gerichten herrschenden feministischen Mainstream willig bedienen.



Auch nach -zig Qualifikationen in Geschwätzwissenschaften dürfte das Arbeiten mit Textbausteinen und umfassendes Plagiieren, wie z.B. belegt durch folgende geistvolle Verrenkungen zur "Begründung" von

Umgangsausschlüssen (das ist der verquere Juristenbegriff für Kontaktverboten und Trennung), nicht ausgeschlossen werden:

Original Kammergericht - Beschluss vom 20. Juni 2014 · Az. 3 UF 159/12 (Abs.49)

""Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die

Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann,

sondern sich verdienen muss."

Plagiat Beschluss des Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg vom 22.07.2015 zu 133 F 7996/15

"Hinzu kommt, dass der Vater es weiterhin nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm

mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater."

Für diese hoch schöngeistige Leistung konnte vom Väterwiderstand der Väterausgrenzungsorden verliehen werden.

 

Ich meine, dass wegen "nicht vorhandener Kriegswichtigkeit" ein Paradigmenwechsel im Familienrecht einzig im Zusammenhang mit überfälligen umfassenden  gesellschaftlichen Veränderungen und

Umwälzungen einher gehen wird.

 

"Dezent" ermutigt und "diskret" angeleitet war meine Tochter bereits im zarten Kindesalter gezwungen zu wählen - zwischen Vater und Mutter.

Sobald Kinderrechte separat im Grundgesetz verankert sind dürfte das von den Nutznießerinnen und Profiteuren des Kindeswohls erzwungene "freie" Wahlrecht Minderjähriger auf die Pro-Pflichtentscheidung

für die staatlich organisierten Kinderfreunde- und beschützerinnen gegen die leiblichen Eltern erweitert werden.

Die Auseinandersetzungen in der Familienpolitik sind ungleich.

Selbsternannte Kinderfreunde-und Kinderrechtevertreter vs. leibliche Eltern.

Die einen wollen Kindern beide Eltern erhalten. Im Fall der Trennung von Vater und Mutter soll dem Nachwuchs die (Rechts-)Praxis des Wechselmodells als Regelfall die kindeswohlförderliche

Beziehungspflege zu beiden weiterhin sichern.

Die anderen wollen das nicht. Ihnen geht es um den Erhalt der eigenen, finanziell einträglichen Stellung im System der staatlich organisierten Helferinnenindustrie der Familienzerstörung.

Mit bigottem Schwätzertum, unterstützt durch ein dauerhaftes Trommelfeuer der Staatsmedien, treiben sie die Entehrung und Entmündigung der Eltern, zugunsten eines leichteren Zugriffs auf die Beute Kind, voran.

Kinderrechte und kindliche Selbstwirksamkeit

"Ick darf nich roochen.

Ick darf nich deine Cocktails saufen.

Ick darf nich de Schule schwänzen.

Wat darf ick denn,Mama?"

 

"Du darfst den Umgang mit deinem Vater ablehnen."

Link und "in jutet Doitsch"

*siehe hier , hier und

Luther soll 95 Thesen wider den Ablasshandel an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben.

Eine vom Justizministerium ausgewählte und bezahlte Arbeitsgruppe aus acht (!), zumeist (nur?) juristisch gebildeten Experten mit 13 akademischen Titeln brachte es nur auf 50 Thesen und "nagelte"  diese

zur vorgegebenen und vom BMFSFJ kontrollierten Disputation einer Reform des Familienrechts an ein Behördenzimmer.

Dipl. Päd. Horst Schmeil opferte wertvolle Lebenszeit und fertigte eine Stellungnahme zum Thesenpapier der Arbeitsgruppe an.

Wer´s mag kann hier nachzulesen:

http://www.archeviva.com/kooperationen/offener-bereich/schmeil-horst/stellungnahme-zum-thesenpapier-der-arbeitsgruppe-sorge-und-umgangsrecht/

 

Oma Else und Opa Kurt hätten dem Justizministerium gewiß preisgünstiger und kompetentet zuarbeiten können....

 

 

 

 


Giffey - Eine Rüge als akademischer Ritterschlag

Plagiatsdoktor Dr.c.p. statt Ehrendoktor Dr.h.c.

Keine Titel für alle

 

Einst bewundert und wohlgelitten als Land der Dichter und Denker, jetzt knalltütenbunt, von toxischen alten weißen Frauen geführt und auf dem Weg zur "shithole country", scheint das in der Mitte der EU liegende kleine Land, vom ersten sich selbst abschaffenden Völkchen bewohnt, der Verdienst zuzukommen durch Überwindung der männlichen Gesellschaft die menschliche errichtet zu haben.

Hier darf offensichtlich gefälscht, imitiert, kopiert, gefakt, nachgemacht, nachgeäfft und geistiger Diebstahl begannen, also schlicht plagiiert werden.
Das ist gesellschaftsfähig, zumindest für Plagiatorinnen mit Vitamin B (-eziehung) die an der FU Berlin "wissenschaftlich" tätig waren und eine renommierte Doktormutter wie z.B. die Professorin Tanja Börzel an ihrer Seite wissen.

Ob meine Tochter Lisa in ihren im nächsten Jahr anstehenden schriftlichen Abiturprüfungen täuschen und betrügen darf?
Zumindest hat sie das richtige Geschlecht um Strafnachlass zu beanspruchen ( sofern sie denn erwischt wird ).

Als Gegenpart zu den Oden der Hosianna krächzenden und Lobhudeleien zusammenstümpernden Parteigenossen und Haltungsjournalisten der Lügenpresse und weil es schlicht keinen Männer-, Väter- oder Bubenminister in Deutschland gibt (für dieses Geschlecht interessieren sich nur Staatsbedienstete der Kriegs-, Finanz- und Vollstreckungsbehörden) erachte ich es für angebracht auf meiner Seite einen Hinweis (kein Plagiat) auf einen lesenswerten Artikel des Bloggers Lucas Schoppe zur Causa der gegenwärtigen sozialdemokratischen Politikdarstellerin der Frauenministerin zu geben.

https://man-tau.com/2019/10/31/giffey-plagiate-fu/#comments

Zitat aus dem Beitrag :

"Die Gegner von Giffeys Familienpolitik wiederum haben eigentlich kein vernünftiges Interesse daran, dass sie über ihre Plagiate stürzt. Sicher, sie interessiert sich als Familienministerin nicht für die Belange von Vätern, anderen Männern oder Söhnen, so wie sie sich als Jugendministerin nicht für die Belange von Jungen interessiert. Sie ist nicht einmal zum Gespräch mit Vertretern von Vätern bereit – als wäre es selbstverständlich, dass sie als Ministerin einen Großteil der Bevölkerung einfach ignorieren kann.

Die Interessen von Männern und Frauen, Müttern, Vätern und Kindern wiederum sind so eng und vielfältig miteinander verwoben, dass diese Ignoranz gegenüber Männern und Jungen nicht nur Männern und Jungen, sondern allen schadet.

Giffey muss aber über eben diese dysfunktionale, inhumane Politik stürzen, nicht über ihre Dissertation. Denn wenn sie aufgrund ihrer Plagiate aus dem Ministerium verschwindet, wird ihre Politik aller Voraussicht nach lediglich von einer anderen Sozialdemokratin fortgesetzt.

Der eigentliche Schaden dieser Affäre entsteht ohnehin anderswo. Nach dem Stand der Dinge sollten wir Schüler und Studenten für Plagiate nicht mehr sanktionieren. Denn wenn wir das tun, signalisieren wir ihnen angesichts der FU-Entscheidung nicht, dass Plagiate schlecht und unseriös sind – was ja ein ganz richtiges Signal wäre.

Wir signalisieren ihnen, dass Regeln und Vorschriften nur für die gelten, die unten stehen, aber nicht für die, die oben sitzen – und dass sie als Schüler und Studenten nunmal das Pech hätten, unten zu stehen. Das mag, so bitter es ist, realistisch sein, es ist mit einer demokratischen Erziehung aber nicht vereinbar." (Zitat Ende)

Neben der Vergabe der Ehrendoktorwürde honoris causa (h.c.) sollte VroniPlag künftig gemeinsam mit den betroffenen Wissenschaftsanstalten die Auszeichnung caught plagitarist  ( Dr.c.p.) für "ertappter Plagiator"  oder detractibilis causa  (Dr.d.c.) für "entehrter Doktor" verliehen werden, meint Bolle.


Halloween geht vorbei.

 

Das Grauen im deutschen Familienrecht bleibt.

 

Gedanken zur nächsten Reform 

 

"Wie kann ein modernes Familienrecht in Deutschland umgangen und der archaische Mutterkult beibehalten werden?" 

Wie hilfreich oder schädlich sind für die Antwort Empfehlungen und Thesen einer fachkundigen Arbeitsgruppe "Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer

Betreuung nach Trennung und Scheidung" ?

 

 

Obwohl überflüssig wie ein Kropf wächst in der Ära der Trullas und sogar in der Abenddämmerung der Merkel Regentschaft die Grande Armée der selbsternannten Experten,

systemtreuen Dummschwätzer und skrupellosen Abzocker von Steuergelder ungebremst.

 

Aus dem riesigen Heer der VIP-, Adels-, Gender-, Klima-, Terror-, Gewalt-, Politik- und Soziologie-, gegen Rechts-, gegen Hass- und sonstige Allerbeliebigkeits-Schwätzperten

haben nun 8 ( in Worten: acht) Auftrags-Äkschperten 50 Thesen zum Kindschaftsrecht an "die Eingangspforte des Bundesjustizministeriums angeschlagen".

 

Thesen zum Ablasshandel, zur Entfremdungsprämie und zur Düsseldorfer "GEZ-und Männerabzock-Tabelle" fehlen ebenso wie ein erkennbarer Paradigmenwechsel, weil einzig

Begrifflichkeiten, je unbestimmter desto geldergiebiger, ausgetauscht werden.

"Umgangsrecht" gegen "Ausübung der elterlichen Sorge" u. ä. sprachliche Absonderlichkeiten und juristischer Popanz. 

Die für die Zukunft anvisierte stärkere Beachtung und Dominanz des Kinderwillens lässt die bereits heutigentags sinnfrei papierbeschreibende illustre Zunft der Deuter des

Kindeswohls ob ihrer künftigen Rechnungserstellungen für unnütze, kostenintensive, gutachterliche und sonstige spekulative Leistungen von "Ohr zu Ohr" grinsen.

 

Achtmal haben vom Justizministerium (Kindeswohl ist wohl bei der Juristerei angesiedelt) erwählte "Familienrechtsexperten aus Wissenschaft und Praxis"(?) in der Arbeitsgruppe

„Sorge-und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“ seit April 2018 getagt.

 

Fazit für vom deutschen Familienunrecht Betroffene unter Beachtung der Temperamentlehre:  

Es kann herzhaft und laut gelacht, verständnislos der Kopf geschüttelt oder deftig geflucht werden.

Produziert wurden viele Worthülsen,

einige dürre Zeitungsartikel und Posts

(siehe hier, hier, hier und hier).

Alles soll (und wird) so bleiben wie es ist.

Eine angestrebte Reform die keine sein soll und den status quo des staatlichen Kindesmissbrauchs und der Diskriminierung von Vätern fortschreiben wird.

 

In diesem Sinne wird begrifflich umfassend getäuscht.

Advokaten schlagen Purzelbäume.

Aus einem "A" zaubern sie leichtschwätzig ein "U" während viele ähnlich lustige Verblödungen unaufhaltsam des Esels Lauf nehmen.

Unaufhaltsam ?!

 

Der Begriff des Sorgerechts soll entwertet und mit der Formulierung "Ausübung der elterlichen Sorge" an Bedeutungslosigkeit gewinnen.

Die Wortkombination "Umfang der Betreuung" wird künftigen Elternstreit vor Gerichten den altbekannten und abgewetzten Stempel standardisierter staatlicher Väterdiskriminierung

aufdrücken.

 

Mit meiner Anzahl an Lenzen und "Jahresringen" kann mir dies schlicht egal sein.

Sorgerechtinhaber ( weder alleiniger noch in gemeinsamer elterlicher Obsorge) war ich nie, weil meiner Tochter die Urkunde fehlte, die meine Verheiratung mit ihrer Mutter belegt.

Sie ist ein Kebskegel und mir kann, was ich nie (juristisch) innehatte und mir dauerhaft politisch verweigert wird, auch nicht entzogen werden.

 

An der desolaten, frevelhaften und kindeswohlgefährdenden Familienrechtspraxis und Sorgerechtapartheid wird sich, den Experten-Thesen zuwider und mit Blick auf die

verweiblichte politische Garde und die jüngste Anhörung im Bundestag zum Wechselmodell, mittelfristig nichts ändern und erst lange nach meinem Ableben zu einem modernen

Familienrecht führen wie es in anderen Ländern Mitteleuropas bereits gelebt wird.

Gott bewahre die Helferinnenindustrie, Anwälte und Politikdarstellerinnen davor von anderen Ländern und deren Experten lernen zu müssen.

 

Mit einem hochbesoldeten Personalpool wie den des Kammergerichts und des Familiengerichts "Tempelberg" , dem u.a. Richterinnen wie Heike Hennemann und Dr.Stephanie

Wahsner angehören, zu deren Familienrechtpraxis es u.a. gehört, dem redlichen Vater das Schreiben von Briefen an seine Tochter zu verbieten, und so quasi jeglichen

"Betreuungsumfang" auf Null zu setzen, kann der Wechsel vom miefigen Familienbild der Adenauer Ära hin zu einem modernen europäischen Familienrecht gewiss vollzogen

werden. 

Wenn die in meinem Einzelfall langjährig zuständige Familienrichterin Frau Dr. Stephanie Wahsner in ihrem Beschluss zum Geschäftszeichen 133 F 7996/15 des Amtsgerichts
 
Tempelhof-Kreuzberg vom 22.Juli 2015 wie folgt plagiiert und schwadroniert:

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die
 
von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden
 
Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss."
 
dann kann von ihr als juristischer Fachkraft auch bei der künftigen Rechtsanwendung Rechtskunde-und Treue erwartet werden. (Sarkasmusmodus aus)
 
Das Original des plagiierten(Ungeheuer-)Satzes bezog sich auf einen muslimischen Vater (Beschluss des Kammergerichts vom 20. Juni 2014 zum Az. 3 UF 159/12 Abs.49), eine Entscheidung in der
 
u.a. Nichtbeachtung des Willens der Kinder durch den Vater als eine Grundursache für den Konflikt angesehen wurde.
 
Oder ?!
 
Nicht nur erprobte Rechtsprecherinnen sondern ebenso das beim Bundesjustizministerium engagierte Team der Arbeitsgruppe Familienrecht suchen als (ihrer) Weisheit letzten
 
Schluss die Antwort im Kind.
 
Sein Wille soll mehr berücksichtigt werden, obwohl Kindern bislang als (einzige) Wahl  nur die zwischen Mutter und Vater zugebilligt wurde, sofern sie den Vorstellungen der
 
Helfertruppe entsprach...

Nach den Expertenvorstellungen, selbst wenn irgend etwas davon in Gesetze einfließen sollte, wird und soll es also weiterhin beim Kindesfrevel und der Ungleichheit der Eltern
 
bleiben, soll fleißig der Kindeswille im Rahmen des mütterlichen Betreuungsumfangs eruiert und im Rahmen des (kreidekreis-)mütterlichen Betreuungsumfangs durch feministische
 
Richterinnen und willige Kinderfreunde der Helferindustrie gelenkt (indoktriniert) werden.

Mutterkultpraxis und Anbetung des Kinderwillens im Rahmen staatlich organisierter Familienzerstörung.
 
Reformansätze sehe ich nicht.
 
 
Vielleicht wird in naher Zukunft zum Zwecke des Systemerhalts die nicht wertschöpfend tätige, ideologisch gestählte Avantgarde der Kinderfreundeindustrie als scheindemokratischer
 
Transmissionsriemen der Familienzerstörung dienen und nach Einführung des "Wahlrechts für Kinder ab 2" als Helferinnen in den Wahlkabinen dienen damit die Zwerge ihre kleinen
 
Fäuste voller Begeisterung auf die richtigen Namen der selbsternannten Demokraten legen und dabei einen Pupser lassen.
 
Ohnehin wird allen die keine vermeintlichen Demokratieinhaber wählen eine Intelligenz fernab jedes zulässigen Urteilsvermögens bescheinigt.
 
Hüpfen ist klüger und das Wahlrecht für Kinder notwendig...

Immer nur zwischen Elter1 und Elter2 wählen zu dürfen ist langweilig
 
Das war Sarkasmus - aber nichts ist unmöööglich!
 
 
 
 

 







(Collage erstellt mit Material von https://pixabay.com/de )

 
Pflichtteilentzug - die erzwungene Blutgrätsche
 
Nach wahren Erlebnissen

Ein Rant mit (m)einer finalen Lösung
 
 
Die bundesdeutsche Stigmatisierung und Diffamierung von Vätern, ob demagogisch als positive Diskriminierung oder als heroischer Kampf gegen das Patriarchat bezeichnet, ist vielfältig.

Als verlängerter Arm der Regierung geht die Justiz mit ihren Handlangern, getreu dem Motto "Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden", härter, brutaler und zugleich rechtbrechender gegen redliche, indigene Väter vor als gegen Straf-und Gewalttäterinnen.

Im sämtliche Rechtsgebiete umfassenden Justizsumpf funktioniert ein ausgeprägter, andienender Corpsgeist, geprägt von Arroganz, Erkenntnisresistenz und faktischer Dummheit, Prinzipien-und Rückratlosigkeit, dessen Auswüchse in der rechtsfreien Sondergerichtsbarkeit des Familienrecht ungebremst kulminieren und - nicht nur von mir - als rektale Fortbewegungsart dieser Berufszunft erlebt wird.

So sind Familiengerichtsverfahren nichts anderes als die Umsetzung der Politik der Familienzerstörung mit formal juristischen Mitteln und insofern Beihilfe und Fortsetzung des Kindesmissbrauch.

Mit Urteilen, die sie Beschlüsse nennen und nicht unterschreiben, gedruckt auf billigem, leicht entzündbarem Papier, hofieren sie narzisstische Kreidekreismütter und applanieren für Väter und deren Kinder den Pfad in die Unterwelt.

Frauen in schwarzen Roben
die judizieren und in familiäre Verhältnisse intervenieren ohne Konflikte beenden zu wollen.

Trigger von Elternkonflikten sind Familienrichterinnen nicht.

Doch sie leben von ihnen.

Im vom Streit partizipierenden Ensemble einer riesigen, kostenintensiven Helferindustrie, die vorgibt das Wohl von Kindern zu sichern, beanspruchen sie eine von Wissen nicht getrübte  Deutungshoheit.

Als abhängig Beschäftigte setzen Familienrichterinnen die staatlichen Vorgaben der Familienzerstörung getreu um, hetzen mit wohlfeilen Worten die Geschlechter aufeinander und dehnen selbst ursprünglich einfache Konflikte betreffs der Regelung der Beziehungspflege und der gemeinsamen elterlichen Obsorge kostenintensiv aus.

In  Work-Life-Balance-Arbeitsparadiesen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht erweisen sich die quotierten Paragrafendeuterinnen der Esoterik täglich neu als juristisch unterdurchschnittlich aber mainstreamkonform, gaukeln mit rabulistischen Gedöns den Anschein sinnhaften Tuns vor.

Der nicht wertschöpfende Job der Familienrichterin ist ein einfacher der eines überschaubaren Weltbildes, eines biegsamen Gewissens und moralischer Insuffizienz bedarf.
Es wird die Fähigkeit zur Nutzung von Textbausteinen und etwas Kenntnis der juristischen Phraseologie und Idiomatik vorausgesetzt sowie das Aushalten des Spagats zwischen der liebevollen Obsorge gegenüber dem eigenen Nachwuchs und der geforderten Brutalität gegenüber fremden Menschenkindern.

Im Job sakrosankt, das gesamte staatliche System hinter sich wissend, ohne Angst Verantwortung übernehmen zu müssen und den Weg in den Höllenschlund selbst zu gehen, sind die Ergebnisse der gerichtlichen Aufführungen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts vorherbestimmt, unfair, männerdiskriminierend, Kinderinteressen missachtend und frei von jedweder Bindung an Recht, Gesetz oder gar Moral.

Nirgends geht es derart komödiantisch und tragisch zugleich zu, weil die besseren Lügnerinnen obsiegen.

In meinem Fall, einem ursächlich einfach zu bescheidenen  Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meinem Kebskegel*Lisa, war selbst die nicht begründete Ablehnung und das karge, abstruse Gestammel der Kindbesitzerin ihrem steten Obsiegen in sämtlichen Instanzen nicht hinderlich, weil geldgierige Sykophanten,   anwaltliche Mietmäuler die erfolgreich als brandstiftende Lügenmäuler  agieren, ihren juristischen Kollegen in Richtertracht willig beim Entsorgen des Vaters zuarbeiteten.

Sachkunde versus Hetze.

Sobald professionelle Kinderschützer von Selbstwirksamkeit schwadronieren und Kindern formal das Recht gewähren  zwischen den Elternteilen zu wählen (sofern die "Entscheidung" die ideologisch gewünschte ist);
sobald in den Schriftsätzen der Kinderfeunde das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" auftaucht, egal ob in Form allseits bekannter Textbausteine, in Plagiaten aus anderen Urteilen oder in Eigenformulierungen, zeigt sich für den renitenten, weil auf Gesetzlichkeit pochenden Vater, wes Geistes Kinder sich im Familienrecht und in seinem konkreten "Einzel"fall das Sagen anmaßen.

Mit der Trennung des Kindes von einem Elternteil, zumeist dem Vater, durch die beliebige Aneinanderreihung und zeitliche Verlängerung von Beziehungs-und Kontaktverboten, heuchlerisch auch als Umgangsausschlüsse bezeichnet, ist das Füllhorn familienrichterlichen Könnens und Wollen bereits geleert.

Umgangsausschlüsse sind bei den einfach gestrickten Rechtsprecherinnen die beliebtesten, einfachsten und oftmals einzig bekannten Interventionsmittel um einen Elternkonflikt zu lösen. Es sind besonders kurzsichtige Handlungsentscheidungen  um deren Folgen sie sich in keiner Weise kümmern müssen, weil die Sicherung des Kindeswohls dummfrech behauptet werden kann, die Seele der vorsätzlich getrennterziehenden Kindbesitzerin gepampert wird und weil die unter der Bürde der Vielzahl an ungelösten Fällen leidende verfahrensführende Richterin eine/die Akte schließen kann - zumindest wenn der Vater bei der kafkaesken Justizposse mitspielt, der gerichtlichen Räson folgt, den Maulkorb aufsetzt und schweigt.

So enden durch Gericht herbeigeführte Konflikt"lösungen" regelmäßig in der Katastrophe, weil das  Gros der urteilenden Richterinnen parteiisch mütterzentrierte, ideologische  Intentionstäterinnen sind, die man eigentlich wegschließen oder auf den steinigen Pfad in die Unterwelt jagen müsste.

Mit Blick auf die Ergebnisse ihres frevelhaften, auf die Zerschlagung familiärer Beziehungen ausgerichteten Wirkens sind eigentlich die Paragraphenjongleurinnen dazu verdammt die Unterwelt, als dauerhaftes Domizil für Anbläserinnen (fluff girls) von Streitkulturen, zu bevölkern.

Wer wenn nicht professionelle Familienrichterinnen sollten diese Erkenntnis verinnerlichen ?!

Oder sind sie vorsätzlich handelnde Gewalttäterinnen wenn sie die Herstellung von Friedhofsruhe als Primat ansehen?

Eltern-Kind-Entfremdung - Parental Alienation Syndrome, kurz kid – eke – pas genannt  - hat wahrlich mit Kinderinteressen nichts gemein.

Mütterzentriertes Paktieren als Beihilfe zur Entfremdung, der schlimmsten Form psychischen Kindesmissbrauchs, finanziert nicht nur eine wachsende, parasitäre Helferindustrie sondern führt auch zur Dauermasturbation des kranken Egos der Kindbesitzerin und dem Erreichen des Points of no Return um kindeswohl- und familienförderliche Lösungen zu erzielen.

Im Bund mit narzisstischen Kreidekreismüttern und Liliths dämonischen Geschlechtsgenossinnen als mithelfende Dritte bilden ideologisch gestählte, bigotte Richterinnen das apokalyptische Dreigestirn des deutschen Familienrechts, die bigotte Phalanx aus Ritter, Tod und Teufel der Neuzeit.

In den anderthalb Jahrzehnten meiner gerichtlichen Odyssee auf der Suche nach einem Weg meiner Tochter und mir die liebevolle Beziehung zu erhalten und unser beider Interessen, familiäre Zuneigung und schützenswerte Bindung zu erhalten, während meines Versuchs das Glück des Kindes und seine Entwicklung durch die Beziehung zu beiden Elternteilen, unbeschwert und froh, zu sichern (siehe Historie: hier, hier, hier, und hier ) erwies sich der Weg von den (Sondergerichts-) Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten, über das Kammergericht und Landgericht bis hin zum Bundesverfassungsgericht als vorsätzlich angelegter Irrweg eines Irrgartenlabyrinths. 
 
Es gelang mir nicht an verfahrensführende Richter oder Richterinnen zu gelangen für die die Auslöschung des Vaters aus dem Leben eines Kindes nicht kindeswohlförderlich wäre.

Stets störte ich, der Vater.

Das kindliche Trauma des Vaterverlustes tangierte die Zunft der Rechtsausleger nicht.
Ihre Vorstellungen vom ( rechtlich unbestimmten) Kindeswohlbegriff bestanden einzig in der Verbindung zu den väterlichen Finanzen.

Hüpfte ich, schnell als Querulant erkannter Vater, nicht wie vorgeschrieben wuchs die Abhängigkeit des Kindeswohls von meinen Finanzen und ich lernte Pfändungsbeschlüsse, Kontosperrungen und Gerichtsvollzieher kennen.
Es war oftmals sehr erstaunlich, was eine einfache verbeamtete Amtsrichterin für Ehrgeiz entwickeln konnte um ein eigentlich mit geringen Gerichtskosten bedachtes Familiengerichtsverfahren in den vierstelligen Kostenbereich zu pushen - selbstredend zu Lasten des Vaters.

Die Regelungen des  § 81 Abs.1 Satz 2  FamFG erscheinen den Aktricen der Rechtskunde offenbar als rechtliches No-Go, standen vermutlich, wie so viel anderes, nie auf dem Qualifizierungsplan der Paragrafenreiterinnen.
So wanderte Vaters Geld in die Taschen von Mutters Mietmäuler, in die großen Geldbörsen der Beiständinnen, in die riesigen Geldsafes der Gutachter, in den Schlund der Kosteneinziehungsstelle der Justiz und, und, und...

„Wenn’s denn der Wahrheitsfindung dient.“ bemerkte einst Fritz Teufel.

"War´s denn dem Kindeswohl dienlich ?" frage ich, nach dem ich um mehrere 10 Tausend Euronen ausgeplündert wurde und nach 15 Jahren immer noch mehrere Tausend Euro in der Kreide bei der Justizkasse stehe und ich mich bereits um das Absitzen der Strafe beworben habe.

Geld weg, Vater im Knast.

Alles zum Wohl des Kindes?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Kinder?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Teenager?

Wovor schützt eine deutsche Familienrichterin Kinder ?

Vor der Tagesschau und heute?

Vor den Gefahren des Straßenverkehrs?

Vor Alkohol und anderen Drogen?

Vor der allgemeinen Straßenkriminalität, vor Sektengurus oder der falschen Weltanschauung?

Können Familienrichterinnen Schulkinder, die sich als hüpfende Klimaretter freitags der ohnehin schon dürftigen Bildung entziehen müssen, beschützen vor der grassierenden allgemeinen Verblödung und Verdummung?

Nein!

All das vermögen die staatlich besoldeten Kinderfreundinnen nicht.

Einzig vor dem Vater, vor seiner Körperlichkeit, seiner Stimme, seiner Meinung und sogar vor von ihm beschriebenen Papier, zumindest das vermeinen die Paragrafenaktricen zu dürfen und zu können, bewahren sie mütterliches Eigentum. Die Frucht des mütterlichen Leibes wird in den häuslichen Gewahrsam ihrer alleinigen Eigentümerin übergeben.

Die richterliche Gaucklertruppe täuscht Rechtstaatlichkeit vor und gewährt nach Gutsherrenart in ihren Gerichtssälen Kindern das Reiten auf der Schimäre einer (Aus-)Wahlmöglichkeit zwischen Vater und Mutter.

Pfui Deibel, da bleibt nur auszuspucken!

Meine (vor mir) rechtskräftig beschützte Tochter vollendet demnächst ihr 17.Lebensjahr.

Das Übersenden von Glückwünschen ist mit Strafe bedroht und so de facto ausgeschlossen.

Zuletzt, rechtzeitig vor Lisas 16.Geburtstag, schickte ich eine Glückwunschkarte auf die postalische Reise um meiner Tochter mein fortwährendes väterliches Interesse an ihrem Leben zu bekunden.

Aufgrund des gerichtlich verhängten Kontaktverbotes, das zeitlich längst mögliche und total totalitärste, weil es explizit das Verbot von Briefsendungen enthielt, war diese Äußerung erschwert.
Wer möchte schon für das Versenden einer Karte, die Kammer-und Amtsrichterinnen bereits vorab spekulativ als dem Kindeswohl abträglich betrachten, eine Ordnungsstrafe von 25000 Euro oder ersatzweise eine sechsmonatige Monate Haftstrafe riskieren?
So war denn der Postweg, den die Karte nehmen musste ein langer, ein umständlicher und einer bei dem der Start zugleich zum Endziel wurde.
Er verlief von der Straße 45 in Berlin Karow zum Kammergericht in der Elßholzstraße, zur Abteilung für Familiensachen des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg und zurück in meinen Hausbriefkasten.

Den Weg zur Jubilarin fand sie nicht, obwohl der Inhalt nicht das kleinste Zipfelchen von  Hate Speech oder irgend etwas das als Kindeswohlgefährdung von den weisen Kindesschutzprofiteuren hätte erkannt werden können enthielt.

Die für den "Schutz" meiner Tochter und den Erlass des Umgangsausschlusses verantwortlichen Kammer- bzw. Amtsrichterinnen Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner sahen sich nicht in der Lage oder waren nicht willens einen auch nur einfachen Beitrag zum Wohlbefinden meiner Tochter zu leisten, indem sie die (bereits ausreichend frankierten) Glückwünsche des Vater und mein Interesse an das minderjährige Kind weiterleiteten.

Menschenrechtsverletzungen erfolgen nie anonym.
Stets werden sie von konkreten, lebenden Menschen begannen.
Darum sind die Namen der Täterinnen, auch wenn diese beliebig auswechselbar erscheinen, deutlich genannt.

Ob die verfahrensführenden Richterinnen jemals von Amts wegen eine Überprüfung ihrer gerichtlichen Intervention auf Verhältnismäßigkeit, Ergebnis oder gar Erfolg angestrengt haben entzieht sich meiner Kenntnis.

Es bleibt für mich erstaunlich, das mein "Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meiner Tochter Lisa in Form von Briefkontakten" in einen derart abartigen, mehrjährigen und totalen Umgangsausschluss mündeten.
Offensichtlich bestand bei den Verantwortlichen, die den Zeitgeist reiten und Vater Bashing betreiben, nicht einmal die Bereitschaft den Antrag des Vaters zu lesen bzw. sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen....

Es ist wie es ist!
 
Bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres meiner Tochter verbietet mir ein Gerichtsbeschluss jegliche Beziehungspflege, jeglichen Kontakt mit meinem Kind, gilt ein "kindeswohldienliches" Maulkorburteil.

Als Vater wurde ich aus Lisas Leben vollständig ausgelöscht.
Zumindest dürfte ich als Monstersinnbild noch einen Zweck erfüllen.

Die familiären Beziehungen beschränken sich auf die monatliche Kontaktaufnahme mit dem Konto der Kindbesitzerin.

Meine Tochter will mit mir nichts zu tun haben.
Gründe für die Ablehnung vermag sie keine anzuführen.

Sie glaubt mich hassen zu müssen und wünscht mir den Tod.

Ich störe.

Es ist wie es ist.

Ob meine Generation die Ratifizierung des Siebenten Zusatzprotokolls zur EMRK , die Umsetzung der Resolution 279 des Europarates oder gar die Einhaltung und Umsetzung von Menschenrechten in der teutonischen Familienrechtspraxis erlebt vermag ich nicht zu sagen.

Was ich sagen kann ist, dass Entfremderinnen, ob nun narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter oder "unabhängige" Familienrichterinnen mitsamt ihrem Helfergesindel, Gewalttäterinnen sind.

Meine Tochter und ich müssen mit dem Ergebnis des frevelhaften Handeln leben.

Ich weiß, das das heuchlerische Getue, die brutale Gewalt und die umfassende Willkür meiner Tochter geschadet hat und sie und folgende Generationen unter dieser Last leiden müssen.

Ich habe länger gekämpft als die Soldaten in beiden Weltkriegen.

Die mir und meiner Tochter zugefügten Wunden heilen, wenn überhaupt, schwerer als die in Bombennächten dem altehrunwürdigen Gerichtsgebäude in der Berliner Elßholzstraße zugefügten.

Den gegenwärtig das Reichstagsgebäude nutzenden Politikdarstellerinnen und ihren weißen Rittern, den führenden politisch-ideologischen Köpfen im deutschen Bundestag, gelingt es (als erste Regierungsspezies weltweit) die Luft zu besteuern und den Kälbern die sie wählten als Klimarettung zu verkaufen. 
Eine moderne und menschliche Familienpolitik Praxis werden zu lassen schaffen sie indes nicht.
Das ist nicht gewollt  - bringt kein Geld. Es fehlt die Lobby.

Irgendwann in den Jahren der außer-und der familiengerichtlichen Auseinandersetzungen endete  der dem Kind zugemutete Loyalitätskonflikt.
Es gab auf und ergab sich den Einflüsterungen und Forderungen des Wohnelternteils in dessen Gewahrsam es festsaß und konstant manipuliert wurde.
Die jahrelange Agonie der Loyalität endete.
Lisa sagte fortan auf, was von ihr erwartet wurde und lebte damit "gut".

Das geschickt aufgezwungene indoktrinierte Nudging führte letztlich dazu, das meine Tochter glaubt, was sie sagt und wolle wäre der eigene Wille.

Das was einst (wahr) war wurde ausgelöst oder derart gespeichert, das es in der Erinnerung dem tatsächlichen Geschehen nicht mehr entspricht.

(Der Wert der wenigen Fotos und Videos, die die einstige liebevolle Vater-Kind-Beziehung belegen, steigt schneller als jeder Börsenkurs.)

Der endgültige siegreiche Durchbruch der falschen Kinderfreunde in die Psyche des Kindes, die Vollendung des Kindesmissbrauchs, erfolgte schleichend und zeigte sich im perversen Umwenden meiner Tochter vom missbrauchten, instrumentalisierten Opfer zum Täter der eigenen Schändung, Malträtierung.

Das destruktive Handeln und die bewussten Unterlassungen meiner Tochter brachten fortan ihre grobe Missachtung des Eltern-Kind-Verhältnisses deutlich zum Ausdruck.
Sie entwickelte sich zur Gewalttäterin.
Ein irreversibler Prozeß?!
Ein Pyrrhussieg zu Lasten von Kind und Vater!

In meinem Leben hat nun die Phase des aktiven Wartens , ein in diesem Zusammenhang wohl von Franzjörg Krieg geprägter Begriff, Einzug gehalten.
 
Mir wurde, allem beschönigenden juristischen Geplapper zuwider, eine emotionale

Blutgrätsche zwischen Zorn und Liebe,

zwischen gerechtem Zorn auf kriminelle Alienatorinnen und die naturgegebene väterliche Liebe zum entfremdeten Kind, 
 
aufgezwungen.
 
Warum?
Warum wohl?!

Im teutonischen Biotop in dem mit Gesetzen und ideologischen Deutungen, mit Diskriminierung und Gewalt, ein prostitutionsähnlicher Möglichkeitsraum geschaffen ist in dem Kindesmissbrauch hoffähig, renditemächtig und politisch als Mittel der Familienzerstörung gewollt ist, geht das.
Ist das schlicht möglich.
Wenn mit Gesetzen ein Möglichkeitsraum eröffnet wird, der es erlaubt, Mitbürger ohne eigene Kosten und mit einem vermeintlich positiven Nutzen für sich selbst, sei es in Form von moralischer Selbstgefälligkeit, sei es in Form einer Andienung an das herrschende Regime, sei es in Form der Erwartung positiver Auszahlung aufgrund der Andienung, andere zu denunzieren, die eigene Boshaftigkeit oder Unterwürfigkeit auszuleben, dann wird dieser Möglichkeitsraum auch genutzt.

Das funktionierte bei der Ideologie von der Rasse, vom Klassenkampf und heutigentags der von den Geschlechtern.

Wenn Gott eine vorsätzlich getrennterziehende Mutter wäre stünde Satan statt als teuflischer Kompagnon mit Klumpfuß als treuherzig seine Dienste anbietender Milchbubi, weißer Ritter, lila Pudel oder schelmischer Frauenversteher bereit und würde doch gegen die dumme Dreistigkeit von Liliths kinderfressenden Dämonen, Kindeswohlschwätzperten, Genderista-Aktivistinen und anderen unnützen feministischen Geistern teuflisch abstinken und bei Gott(in) abblitzen.

An Steuergelder kommt Luzifer nicht.

Der monotheistische Satan hat schlicht das falsche Geschlecht und ist Teil des Patriarchats.

Zu Anbeginn des 21.Jahrhunderts bleibt uns alten, weißen, autochthonen, heterosexuellen, männlichen Geschlechtszugehörigen nur die Hoffnung, das das Harmagedon diesmal keine zwölf, vierzig oder 1000 Jahre bedarf und das nachfolgenden Generationen nicht derartig schmerzhafte Blutgrätschen auferlegt werden.

Doch bevor aus dem Leben ihrer Kinder ausgelöschte Väter sich auf das Altenteil und die verbliebene Hoffnung, die so wenig begründet ist wie Gerichtsbeschlüsse die Vater und Kind trennen, zurückziehen, gilt es einen Tipp, den Ratschlag zur enttabuisierten, finalen Entscheidung zu prüfen und in Erwägung zu ziehen.

Vorab:

Ich habe es getan und ich habe den finalen Entschluss geschafft.

Zumindest auf emotionaler Ebene.
 
Um es ("leicht" abgewandelt) mit den Worten aus dem Loblied der Bundesverdienstkreuzträgerin und "Steuerverkürzerin" Alice Schwarzer auf Lorena Bobbitt  zu sagen:

" Ich habe es getan.
Jetzt könnte es jeder tun.
Der Damm ist gebrochen...
 
Endlich!"

Ich habe das letzte Tabu gebrochen, die finale Entscheidung getroffen und meine Tochter Lisa enterbt.

Trotz alledem!

Als redlicher Vater enterbe ich meine entfremdete Tochter Lisa.

Das ist leicht.

Nur ein Satz im Testament.
Keine Begründung. Wie bei familiengerichtlichen Entscheidungen.
 
Wenn es erforderlich ist muss es getan werden!

Das Erbrecht ist so wenig humanitär wie das Familienrecht und seine Auslegung richtet sich häufig gegen den eigentlichen Willen des Erblassers, je männlicher desto mehr.
Und, weil diese Benachteiligungen gegeben, negative Folgen voraussehbar sind, gilt es, auch noch nach der verlorenen Schlacht zu handeln.

"Die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können" schreckte Marcel Reich-Ranicki am Tod.

Hätte der Mann, der sich selbst nicht als Literaturpapst sah, noch das Zeitungssterben, verursacht durch das beständige Bestreben einer verwesenden Journaille den Qualitätstitel Lügenpresse gerecht zu werden, miterlebt, sein Schrecken wäre womöglich ein anderes, jedoch kein besseres, gewesen.

So ist das Ersetzen der seriösen Berichterstattung durch Haltungsjournalismus, durch Bevormundung und Beschimpfung der Leserschaft   wohl eine besonders gern zu beobachtende Form der Agonie und des Niedergangs einer Branche die ihre Leser für dumm hält und ihnen die Einheitsmeinung vorgibt.

"Die Gewissheit des würdelosen Umgangs mit dem väterlichen Leichnam" schreckt mich und erfordert Maßnahmen zum Schutz meiner (Kern-)Familie vor Üblem.
 
(Ich verweise auf die offenbarte Differenz zwischen Wort und Tat "meiner" langjährig verfahrensführenden Familienrichterin am Amtsgericht Tempelberg) 

Es galt Vorsorge zu treffen für die Zeit in der ich der Mutter meines Kindes und ihren Entfremdungshelferinnen nicht mehr unmittelbar begegnen kann, weil ich lobpreisend harfezupfend und durstig neben dem Engel Aloisius  auf einer Wolke sitzend, den Zeitplan der himmlischen Hausordnung folgend frohlocke und ab und an ein Hosianna "Luja, Luja, Halleluja" in die Weiten des Himmels schicke, während die hintertriebenen, artifiziellen Kinderfreunde im Höllenschlund ihre Missbrauchsfrüchte genießen dürfen.

Der Schutz meiner Familie vor auch künftig nicht ausschließbarer grober Missachtung familiärer Verhältnisse durch meine nichteheliche Tochter Lisa erfordert nicht nur die "einfache" Enterbung sondern die Umsetzung des Willens zum Pflichtteilentzug.

Das Durchzusetzen ist bereits schwieriger, erfordert oftmals notarielle Hilfe.

Der Erfolg oder Misserfolg berührt mich als Harfezupfer nicht (mehr).

Meine (Kern-)Familie um so mehr.

Deshalb habe ich, mit Verweis auf die familiengerichtlichen Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der gemeinsamen elterlichen Obsorge, testamentarische Vorsorge getroffen um dem Kind, seiner Mutter und der Justiz, allesamt  Gewalttäter gegen den Vater, den Zugriff auf familiäres Eigentum (zumindest) zu erschweren.

Ein kleines Schmankerl bleibt die Tatsache, das für den Einzelfallnachweis der Verfehlungen gegen mich, für die grobe Missachtung des Vater-Kind-Verhältnisses eben die Richterinnen und Beiständinen als Zeugen benannt werden, die den destruktiven Willen meiner Tochter Lisa als eigenen und beachtlichen und umzusetzenden beschreiben und u.a. als Vermerk zur Anhörung gerichtsfest machten.
 
 

"Dank" an die mehr als vierzig in der Nichtregelung des Umgangs zwischen mir und meiner Tochter involvierten Richter.

"Dank" an die Fachkräfte der Rabulistik Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner.
 
 
 
Gert Bollmann
 
PS: Mit der Hoffnung die Deutsche Rentenversicherung noch lange als Zahlpartner zu haben lebt das klitzekleine, schrumpfende Recht auf Verzeihen...