Entzug der Fahrerlaubnis bei schuldhafter Unterhaltspflichtverletzung


Details

 Lesen Sie auch den Beitrag von Gert Bollmann über die Väterhetze des dicken SPD Vorsitzenden, der säumigen Unterhaltsvätern den FS einzuziehen fordert: Umgang statt Führerscheinentzug
 

Wirtschaftsminister Gabriel, Justizminister Maas und Familienministerin Schwesig beabsichtigen, den bislang nur nach Maßgabe der §§ 69 ff StGB statthaften Entzug der Fahrerlaubnis auf den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung auszuweiten. 
Strafe aber kann begangenes Unrecht nicht ungeschehen machen. Überdies läßt sich selbst strafbare Mittellosigkeit (die der Täter vorsätzlich herbeigeführt oder nicht abgewendet hat) durch eine Führerscheinwegnahme nicht beseitigen. Der Entzug der Fahrerlaubnis unter Einziehung des Führerscheins bezweckt somit allenfalls die Verhütung von in der Zukunft liegenden Rechtsverletzungen und ist seiner Funktion nach präventives Strafrecht.
 
Sollen oder müssen also "unterhaltssäumige Väter", von denen in diesem Zusammenhang die Rede ist, erzogen werden?
Kann man überhaupt von einer Erziehungsmaßnahme sprechen, wenn ein gesellschaftlich umstrittenes Unterhaltsrecht mit Mitteln vollstreckt wird, die eine Diskriminierung redlicher Väter leichtfertig in Kauf nimmt?
 
Es mag viele Väter geben, denen eine Entziehung der Fahrerlaubnis beruflich nicht schadet. Man kann ja in vielen Fällen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln seine Arbeitsstelle erreichen. 
Pech gehabt? Oder will man "der Gerechtigkeit wegen" auch Väter den Führerschein wegnehmen, die dadurch ihren Beruf verlieren, weil sie zur Ausübung ihres Berufes auf ein Auto angewiesen sind? Wie sollen so betroffene Väter ihrer Unterhaltspflicht dann nachkommen können?
Das können infolge ihrer Verurteilung inhaftierte Väter auch nicht, könnte man einwenden und natürlich können die mit einer Bestrafung einhergehenden gesellschaftlichen Nebenwirkungen, von Unproduktivität bis hin zu Inhaftierungskosten, keinen Einfluss auf die Funktionen des Strafrechts haben.
 
Problematisch bleibt aber die Frage nach der Notwendigkeit eines solchen Strafverschärfungsspektakels. 
Erst recht dann, wenn von vornherein feststeht, dass die Verschuldensanforderungen und Tatbestandsmerkmale, die zu einer Verurteilung wegen Unterhaltspflichtverletzung, § 170 StGB führen, in den meisten Fällen ohnehin nicht nachgewiesen werden können.
 
Ist es notwendig, Väter zusätzlich unter Druck zu setzen, die schon von jugendamtlich unterstützter       mütterlicher Willkür von der Möglichkeit, Unterhalt in Form von Betreuung zu leisten, ausgeschlossen
werden?
 
Ist es notwendig Väter unter Druck zu setzen, denen schon aufgrund von jugendamtlich unterstützter     mütterlicher Willkür Sorge- Umgangs- und Auskunftsrechte vorenthalten werden?
 
Und mit welcher moralischen Rechtfertigung wird von Vätern verlangt, ihre eigene Entsorgung durch Unterhaltsleistungen zu finanzieren und auf dieser Weise Unrecht zu belohnen und zu fördern?
 
Warum kümmert sich der Staat nicht um die Ursachen, die für viele Väter Grund genug sind, Unterhalt zu verweigern?
Die vielen familiengerichtlichen Verfahren belegen doch, dass es sich nicht bloß um Ausnahmeverfahren handelt. Und eines dabei ist doch offensichtlich:
 
Wir Väter sind es in der Regel nicht, die dem anderen Elternteil diese Rechte vorenthalten.
Wir Väter werden in Gerichtsverfahren genötigt, weil wir uns unsere Kinder nicht nehmen lassen und Verantwortung tragen und übernehmen wollen!
 
Warum also wirkt man nicht auf Mütter, die eigentlichen Verursacher der familiengerichtlichen Unterhalts-, Umgangs- und Sorgerechtsverfahren, ein?
 
Nach bundesverfassungsgerichtlicher Rechtsprechung ist auch wegen § 170 StGB strafbar, wer seine Betreuungspflichten verletzt! 
Schon die bloße Vernachlässigung von Betreuungspflichten, die zweifellos vorliegt, wenn Mütter die gemeinsamen Kinder gegen ihren Vater einstellen oder die ihrer Verpflichtung aus § 1684 Abs. 2 BGB nicht nachkommen, ist gem. § 170 StGB strafbar, "wenn sie sich als teilweise Nichterfüllung der Unterhaltspflicht darstellt und den durch Pflichten dieser Art gesicherten Lebensbedarf gefährdet" (BVerfGE 50, 153 f).
Ihnen muss man zur Verhinderung solchen Unrechts auch nicht die Fahrerlaubnis entziehen. Es würde schon genügen, dem Vater, als redlichen und bindungstoleranteren Elternteil das Sorgerecht zu übertragen!
 
Um was geht es also den Schreihälsen aus dem Bundeskabinett?
Wer Kinder finanziell abzusichern beabsichtigt, der muss nicht diejenigen bestrafen, die leistungsunfähig sind oder die durch familiengerichtliche Dummheit leistungsunfähig gemacht worden sind, sondern jene zur Kasse bitten, die vom Kindersegen profitieren. Das wäre die Gesellschaft, deren Politiker unaufhörlich beklagen, dass die Geburtenrate für einen funktionierenden Generationswechsel zu niedrig ist!
 
Stattdessen drängt sich der Verdacht parteilich gewollten Väterbashings, mithin verfassungswidriger Diskriminierung, geradezu auf!
Oder eben doch nur ein nicht zu ende gedachter Stimmenfang, der einem unmittelbar bevorstehendem Wahlkampf geschuldet ist?
 

 

Kommentar hinzufügen

Personen in dieser Konversation

  • Maas,Schwesig,Gabriel aus der Klasse der (N)Immerklugen -
    Nachsitzen und den Beitrag von Emmermann lesen und (!) versuchen zu begreifen!
    Otto Normaluntertan begreift und versteht' doch auch - nur Euch nicht.
    Nehmt Väter ins Boot statt sie zu jagen und das Möhre-Esel-Prinzip zu kopieren.
    Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn,ob mit oder ohne Trauschein, und keine weiteren Barrieren auf dem Weg zum Wechselmodell.

    Als stolzer NICHTfamilienunrechtjurist wiederhole ich für blonde,gut gekleidete und gierige Hummeln ein paar Fragen außerhalb von Abgeordnetenwatch.de (es sind ja Sommerferien) die ich mir bei Christian und alles Evolution https://allesevolution.wordpress.com/2016/08/10/fuehrerscheinentzug-und-mehr-druck-fuer-nichtzahlende-vaeter/
    zu eigen gemacht habe:

    Warum muss die Mutter, die zB als Beamtin gut verdient, überhaupt Geld aus der Staatskasse erhalten, wenn der Vater es nicht voll aufbringen kann? Warum nimmt man lieber dem Vater den Führerschein weg als die Mutter mit in die finanzielle Verantwortung zu nehmen? Warum muss der Steuerzahler bei Getrenntlebenden etwas finanzieren, was bei Nichtgetrenntlebenden niemals staatlich finanziert werden würde? Oder erhält die Frau, die zB gut verdienende Lehrerin ist und einen kranken Partner hat, der 800 Euro verdient, und die dennoch mehr in der Kindererziehung aktiv ist, einen Unterhaltsvorschuss? Wir würden es befremdlich finden, wenn hier der Staat einen Vorschuss leistet und dies von dem geringer verdienenden Zurückverlangen kann, selbst wenn die 800 Euro vollständig von dem Partner aufgebraucht würden.

    Wenn der Staat den Unterhalt nicht auf die Steuerzahler abwälzen will, warum dann nicht den zweiten Elternteil mit ins Boot holen?

  • Das Übel beginnt hier: http://xn--vterwiderstand-5hb.de/Bilder/Die_Beistandschaft.png
    Eine Mutter, ein Mädchen, ein Junge! Der (böse) Vater fehlt.
    Dessenwegen muss das Jugendamt um Hilfe angerufen werden. Denn der Lump zahlt keinen Unterhalt ....
    Man könnte auch einen Vater mit zwei Kindern abbilden. Aber diese Situation wäre unüblich.
    Genauso unüblich wie die Situation, in der Väter die Mütter der gemeinsamen Kinder auszugrenzen versuchen.

    Die Jugendämter verfahren nach einer auch von deren Beamten leicht zu begreifenden Regel:

    Die Sache ist die, der Umstand ist der
    Die Kinder kriegt sie - bezahlen muss er!


    Ob den Vater eine gesetzliche Unterhaltspflicht trifft, wird nicht geprüft.
    Die zwei einer Jugendamtsurkunde zugrunde liegenden Fragen sind folglich
    1. Sind sie der Vater
    2. wieviel verdienen sie

    Man weiß (oder etwas vorsichtiger ausgedrück: müsste eigentlich wissen), dass die Beantwortung dieser Fragen allein noch keine Unterhaltspflicht begründet.
    Ganz sicher aber weiß man, dass man 99% der Väter am Haken hat, wenn man noch zusätzlich mit einem kostenpflichtigen Unterhaltsverfahren droht!

  • SPD-Chef Gabriel will nun den „Unterhaltsprellern“ an den Kragen und deren Führerschein einziehen lassen...

    Das „Trio Infernale“, repräsentiert von Vize-Kanzler Gabriel, der sogenannten „Familienministerin“ Schwesig und dem Bundesjustizminister Maas, auf dem Weg eines neu zu schießenden Bock's.

    Frau Schwesig's Irrläufe in Richtung Strafjustiz sind ja schon legendär. Ergreift sie ja derzeit in einem laufenden Strafverfahren reflexhaft Partei für „Gina-Lisa“, liefert sie die nächste Steilvorlage, die geeignet ist, dass sich Juristen die verbliebenen Haare raufen dürften.

    Es mag heutzutage modern sein, wöchentlich eine neue Sau durch's Dorf zu jagen, die der dahinsiechenden Partei sogenannter Sozialdemokraten zu neuem Ruhm und Erfolg verhelfen soll, wobei der besagten Sau zumindest stellvertrend für diese „Politprofis“, trotz ihrer verbliebenen Fähigkeit des Laufens, nun durchaus der Hirntod diagnostiziert werden kann.

    Rückblick: Die SPD ist und war maßgeblich daran beteiligt, den größten Niedriglohnsektor der ganzen EU herbei zu konstruieren, Leiharbeit gesellschaftsfähig zu machen und Familien an den Rand des Ruins zu bringen. Der Unbill der nun der Partei entgegen schlägt, zeigt sich im Abwenden der Wähler. Bei der CDU oder der FDP hätte man die Unterstützung für die Lobbyarbeit der Lohndumping-Fans noch erwarten können, aber bei der SPD erklärten dies die Betroffenen berechtigt schlicht als Verrat.

    Nun kommt es gelegen, dass gerade Gabriel und Co. genau dieses ausgeplünderte Klientel nun auch noch kriminalisiert. Der geschundene Esel wird nach vollständiger Ausplünderung strafrechtlich verfolgt und gleichzeitig der Bock zum Gärtner gemacht. Der Bock wäre hier stellvertretend für das politische Personal zu nennen, denen man in der Vergangenheit oftmals schlicht nur noch Bösartigkeit unterstellte. Nun kommt es noch schlimmer: Sie scheinen einfach dumm zu sein.

    Der Fachkräftemangel ist in der Politik angekommen.

    Eine Bertelsmann-Studie heran ziehend, die sich im Grunde selbst in Frage stellt, sollen 2/3 aller Väter keinen oder unzureichenden Unterhalt zahlen. Nicht nur, dass diese Zahlen falsch sind. Was sich leicht an anderen Studien belegen lässt, die nicht ins ideologische Feindbild passen und deshalb nicht erwähnt werden dürfen, es sind auch ausschließlich nur die Väter angesprochen. Nicht verwunderlich: Denn wie heißt es nach wie vor im Programm dieser Partei?

    „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die Männliche überwinden.“ Aha!

    Um Herrn Maas, augenscheinlich kein Erdling sondern eben Marsmensch, wenn man seine Ergüsse versucht nachzuvollziehen, ist es gerade etwas ruhiger geworden. Ist er doch gerade der Tradition vieler deutscher Politiker gefolgt und hielt sich nebenher ein Spusi, weshalb er (katholisch, getrennt lebend und 2 Kinder) nun derzeit in Scheidung mit seiner ihm seinerzeit angetrauten Lehrerin lebt. Man mag mir verzeihen, dass ich ihm das nun bald folgende Szenario gönne...

    Denn war gerade Er es, der verlautbaren ließ, dass er derzeit keine Veranlassung zu Änderungen im deutschen Familienrecht sähe, als er auf die Schwierigkeiten im Durchsetzen von Kindesumgang und gemeinsamen Sorgerecht hingewiesen wurde.


    Faktisch ungeahndet bleibt nach wie vor Umgangsboykott und das gezielte Entsorgen außerhäuslich lebender Elternteile und somit das Recht der Kinder auf Umgang mit demselbigen.


    Ahnden und Strafen will man nur den Zahlpapa, der augenscheinlich nicht genug Bares herausspringen lässt.
    Gibt es aber gerade hier schon ausreichend Instrumentarien, die Unterhaltsverpflichteten bis auf die Knochen zu pfänden, ignoriert man geltendes „Recht“, bezüglich dessen die Ungerechtigkeiten seit Jahren sogar von Insidern und vielen Juristen ganz offen zugegeben werden, und will nun zusätzlich noch den Führerschein der bösen Zahlungsunwilligen.

    Dabei ist die Zahlungsunwilligkeit gar nicht das Problem! Für Politiker, die teilweise die Ausbildung in den Rechtswissenschaften genossen haben wollen, eine fragwürdige Vorgehensweise, die die Frage aufwirft, dass man nicht zwingend bezweifeln möchte, ob sie tatsächlich einmal studiert haben, aber ob es nun Jura war, dessen kann man sich nicht sicher sein.

    Nun kann der Führerscheinentzug nur Einzug finden in das gängige Strafrecht, also den sogenannten § 170 des Stragesetzbuches. Ein Paragraph, von dem man weiß, dass die meisten Anzeigen schlicht aus der Hand ungestraft und willkürlich wirkender betreuender Elternteile stammen, die im Siegesrausch eines Trennungskrieges nach der vollständigen Vernichtung des Ex-Partners geifern. Um das tatsächliche Generieren von notwendigem Unterhalt für die Kinder, geht es da selten. Und nicht selten finden sich willfähige Helfer unter den Rechtsanwälten, die sich hier gerne helfend zu Dienste melden.

    Warum die Väter auch weiterhin Auto fahren werden... :

    Denn tatsächlich geht die Verurteilungsquote in den vernachlässigbaren Bereich, denn dem Angeklagten muss nicht nur nachgewiesen werden, dass er Leistungsfähig war und trotzdem nicht geliefert hat, sondern auch, dass der Angeklagte eine Leistungsunfähigkeit nicht abgewendet hat, obwohl er es hätte tun können. Und da die meisten Unterhaltsverpflichteten die Summen aus der erdachten Tabelle ohne Rechtskraft (düsseldorfer Tabelle), die den Phantasien wohlhabender düsseldorfer Oberlandesrichter entstammt, tatsächlich nicht zahlen können und auch zukünftig nicht zu zahlen in der Lage sind, kann nur Eines folgen: Freispruch.

    Nun, die meisten Strafrichter an den Amtsgerichten kennen sich im Unterhaltsrecht nicht aus und geifern nach Verurteilungen, aber deren Urteile werden regelmäßig von den Oberlandesgerichten wieder einkassiert. Würden noch mehr Betroffene in die Berufung gehen, wäre die Verurteilungsquote noch geringer. Und genau hier soll nun der geplante Führerscheinentzug installiert werden. Ob nun der Richter den Gebeutelten nun auch noch die völlige Bewegungsunfähigkeit und in die nun somit richterlich verfügte zukünftige Leistungsunfähigkeit katapultiert?

    Was steckt also nun dahinter, wenn diese Politiker so etwas fordern? Die völlige Überforderung und Fehleinschätzung selbst herbei geführter Probleme.

    Leistungsunfähigkeit gibt es in den Hirnen der Gutverdienenden gar nicht. Dort geistern die Hirngespinste vom bösen Porsche fahrenden Vater herum, dem man getreu dem Bild der „Männerhasser“ die Leviten lesen muss. Ein Hirngespinst.

    Das man selbst zivilrechtlich schon das scharfe Schwert des § 850d ZPO (Zivilprozeßordnung) hat, aus dem heraus sich Gehälter auf das sozialrechtliche Minimum pfänden lassen, wird geflissentlich übersehen.

    Man darf nicht vergessen, dass diese Spinnerei aus der Feder derjenigen stammt, die unlängst bei der Verschärfung des Sexualstrafrechts schon Kritik aus Justiz und anderen Kreisen auf sich zogen, als sie faktisch eine Beweislastumkehr einzuführen bereit waren.

    „Herr Richter! Ich habe aber vor 4 Jahren NEIN gesagt, „Heul, Schluchz“ und nun wollen Sie also dem Manne glauben, es sei nichts gewesen?“

    Schlußendlich könnte man meinen, es sei eine Luftnummer die aus einem Sommerloch entstand, wüsste man es nicht besser, da der große Koaltionspartner, angeführt von Frau „Wir schaffen das!“, den nervigen Kleinen einfach auf seinen Nebenkriegsschauplätzen wirken lässt, damit er nicht auch noch bei den großen Sachen stört. Und dort wirken sie, die sogenannten Sozialdemokraten ungestört, bis sie haben was sie wollen.

    Selbst wenn am Ende nichts raus kommt, sind die, sich im Gleichstellungswahn befindlichen Wohlstandsverwahrlosten, milde gestimmt. Operation gelungen. Patient tot.

    Was übrig bleibt ist ein weiterer bitterer Beigeschmack und der Verdacht, dass diese sogenannten Volksvertreter sich einmal mehr selbst die Frage stellen sollten, ob es Reste rechtsstaatlichen Verständnisses gibt, statt mit dem Finger auf andere zeigen, die ihnen gerade die Wähler abjagen.

  • Wer glaubt, dass in so einem durchorganisierten Land wie Deutschland der Zugriff auf das Portemonnaie der Väter nicht offen liegt, ist ein Narr. Der erste Akt in einer Trennung ist die Erstellung von Unterhaltstiteln, die für die zumeist weibliche Bevölkerung den Geldfluss auf viele Jahrzehnte sicherstellen.

    Offenbar hat die SPD vergessen wie Väter hier in diesem Land einfach willkürlich abgezockt werden, weil die Düsseldorfer Tabelle indirekt bei den Kindesunterhalten inzwischen versteckt auch noch den Unterhalt der Kindesmütter beinhaltet. Die Tabellenwerte steigen jedes Jahr um 4 - 10% - die Einkommen der Väter in nicht nennenswerten Prozentsätzen, wenn überhaupt.

    Die SPD ist offensichtlich nicht in der Lage, dafür zu sorgen, dass Väter in Deutschland anständig bezahlt werden, um die Kindesunterhaltstitel bedienen zu können.

    Weiterhin ist es in der deutschen Gesellschaft und im übrigen auch in der Welt ein Irrglaube, dass ein Vater gleich weitere X-Personen durchfüttern kann. Wo ist die Sozialdemokratie geblieben, die so eine Ungerechtigkeit zulässt? Mütter benötigen lediglich ein Unterhaltstitel, um über Jahrzehnte nicht arbeiten zu müssen. Das belegen sogar die Statistiken.

    All das ist der SPD natürlich entgangen. Denn sie ist bequem geworden und redet den Müttern nach dem Mund. Es ist schließlich in dieser Gesellschaft einfacher Väter auszubluten, damit es den Mütter in der Gesellschaft gut geht. Die gesamten SPD ist unredlich und ungerecht. Sozial engagierte Mitglieder würden das Unterhaltsrecht so abändern, dass beide Eltern für ihre Kinder zu gleichen Teilen sorgen. Stattdessen werden den Vätern fiktive Einkünfte angerechnet, die offensichtlich nicht erwirtschaftet werden können.

    Bitte SPD verschwinde aus dem unsozialen Deutschland, um der Kinder und Väter Willen!

  • Hierzu passt auch treffend:
    Fisch und Fleisch

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


entspiegelt & entlarvt


(M)Eine Betrachtung

Collage erstellt mit Material von pixabay.com/de

GröKKaZ tötet weiße Täubin


GröKKaZ (Größte Kriegs-Koalition aller Zeiten) tötet die weiße Täubin.


Vermutlich geht es nicht mehr nur ums "Kindeswohl" und "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt " (Zitat: deutscher Verteidigungsminister Peter Struck am 11.März 2004).


Vor Kurzem beendeten die staub-und erdfarbigen Kampftäuberiche der Bundeswehr ihre Demokratieverteidigung und flatterten fluchtartig aus Kabul.


Die bundesdeutschen Vasallendienste gingen in die Verlängerung.


Der Hindukusch heißt jetzt Donbass.

 

Schneller als es die berühmten Wendehälse der DDR-Nomenklatura je vermochten tauschen Politiker, Denkbehinderte und ihr medialer Komplex im Jahr 2022 ihre Meinungsmäntelchen und entlarven sich als Kriegstreiber.

 

Aufgrund von leidvollen persönlichen Erfahrungen  (hier verarbeitet) war ich bislang der Auffassung, dass nirgends so skrupellos und unverfroren gelogen wird wie vor gequoteten feministischen Familienrichterinnen, die wie ausgetrocknete Schwämme jede noch so bigotte Worthülse von defizitären, narzisstisch-egomanischen Kreidekreismüttern aufsaugen, um sodann dem Mutterwohl zu entsprechen und durch in juristische Phrasen gehüllte Unwahrheiten die Dividende aus dem Kindbesitz in die Höhe zutreiben.

 

Im 20.Lebensjahr meiner mir entfremdeten Tochter Lisa muss ich mich korrigieren.


Die Familiengerichtsbarkeit agiert zwar weiterhin mütterzentriert und oftmals als staatlicher Zuhälter für Frauen die in prostitutionsähnlichen Art die Frucht ihres Leibes vermarkten.
Das Lügen-und Täuschungspotenzial vor und durch deutsche Gerichte ist gewaltig.
Getoppt wird die hörige deutsche Justitia und ihre furchtbaren Juristinnen einzig von ihren "Fürsten" .


Das größte Lügentheater inszeniert aktuell der im Reichstagsgebäude beheimatete 20.Deutsche Bundestag. 

 

Als Gorbatschow begann die Sowjetunion zu zerlegen waren die Worte Glasnost (Offenheit und Transparenz) und Perestroika (Umbau und Umgestaltung) eine Zeit lang in vieler Munde.

Dem Werte-Westen freute es.

To eastward.

Er verschob seinen Einflussbereich weiter.

Aus Raider wurde Twix und sonst änderte sich Nichts.

Kriege lösten einander ab. Sie blieben die Fortsetzung der Politik "nur" mit anderen Mitteln.

 


Wahlversprechen aus dem Herbst vergangenen Jahres wurden propagandistisch neutralisiert.

Agitprop pur.

Feministische Politik ist offensichtlich mit der Forderung nach dem Einsatz schwerer Waffen verknüpft.

 

Die "...Begeisterung für einen Krieg, sie war allgegenwärtig und für den Ersten Weltkrieg noch verstehbar, denn die wenigsten derer, die begeistert waren, hatten eine Vorstellung davon, was “schwere Waffen”, die seit 1870 entwickelt worden waren, anrichten konnten."

 

Desto erstaunlicher ist, dass Wehrdienstverweigerer, Ungediente und Vertreterinnen des friedlichen Geschlechts heutigentags derart laut und schrill schwere Waffen nicht nur für schwangere Panzerfahrende fordern. Die Steuerzahler müssen zahlen, die Rüstungsindustrie profitiert und die vom Völkerrecht kommende Darstellerin einer feministischen Außenministerin fragt bigott: "Was würde es bedeuten, wenn wir nichts tun? Würde dann eine Bombe weniger fallen? Nein."

Was für eine verlogene und heuchlerische und bellizistische Rhetorik. Als würden in Kriegsgebiete gelieferte Panzer Granaten verschießen die Parfüm zerstäuben statt Menschen zu töten und jeden Konflikt verlängern. Mag sein, dass "vom Völkerrecht herkommen" eine Befähigung für die Außenpolitik darstellt. Die ominöse Qualifizierung von Baerbock ersetzt Diplomatie allerdings nicht. 

 

Während all der psychologischen Bearbeitung, der Eskalation und umfassenden Propaganda, die mehr einer komplexen politisch-ideologischen Kriegsführung ähnelt, während andauernder  tiefgreifender Täuschungen der einheimischen Bevölkerung ist das Thema Familie erfolgreich aus dem aktuellen Focus der Bundespolitik verdrängt worden.

 

Was tut sich in diesem gesellschaftlich wichtigen Bereich?


Das Bundesministerium für Gedöns ist "entspiegelt".


Der Kehraus kam schneller als ich in meinem Essay "Spiegeleien" auf meiner Gastseite bei Väterwiderstand erahnen konnte.


Eine Ampel-Triage, die bereits am 25.April 2022 zur rücktrittsbedingten Entlassung einer Bundesministerin führte, ist eine Offenbarung politischen Unvermögens oder war Anne Spiegel der Annahme eine Wahlperiode beträgt inclusive Urlaub nur vier Monate?


Was bleibt der feministischen Kaderschmiede BMFSFJ nach dem erneuten beschämenden Intermezzo einer bekennenden Feministin?

 

Ein bissel Blabla der üblichen Sorte, ein bissel Chichi und Wording zur Verblödung und sonst Nix außer einer weiteren staubigen Fußnote in den Annalen.


Die Gequotete erhält zumindest noch 75 000 Euronen Übergangsgeld.


Die feministisch-ideologische Antireflexbeschichtung des Väter-und Männerbashing bleibt dem BMFSFJ auch nach der "Entspiegelung" erhalten.

 

Die Avantgarde der grünen Regierungsmannschaft hatte Anton Hofreiter zugesichert, dass er auf Platz 1 der Nachrücker-Liste steht, wenn ein Ministerposten frei würde.
Hofreiter als Frauenminister. Das wär was.
Doch selbst die Ernennung Hofreiters als zweite nicht weibliche Familienministerin, 35 Jahre nach Heiner Geißler, hätte an der Antireflexbeschichtung der Männerverunglimpfung des Frauenministeriums nichts geändert.

Hofreiter mag zwar für grünes Verständnis nicht ausreichend genug weiblich erscheinen, eine ausgeprägte Phallusliebe, eine Affinität zu Panzern kann ihm aufgrund jüngster Einlassungen allerdings nicht abgesprochen werden. Schwere Waffen mit großen Rohren stellen derzeit sein Lieblingsthema, seine Lieblingsrhetorik dar. Vielleicht hängt das mit dem großen CO2-Abdruck zusammen den diese Stahlmonster hinterlassen. Der lautstarke Spitzengrüne scheint heißer auf Panzer zu sein als seine Parteikollegin und außenministerielle feministische "Friedens"täubin, ein größeres wertebasiertes Fiasko als Heiko Maas, eine göttliche Fehlbesetzung wie einst Lilith als erste Frau Adams...

 

Vielleicht hätte eine Frauenministerin Hofreiter schwere Waffen in Buddelkästen für Kinder eingeführt und Panzer zum Standardspielzeug in Kitas gemacht?


Es kam anders.


Und das ist gut so!

 

Wer auch nur ein bissel Kenntnis vom Dauerfiasko bundesdeutscher Familienpolitik und der daraus abgeleiteten Rechtsprechung besitzt, 

 

als vom Mainstream und der (Un-)Rechtsprechung aus dem Leben des leiblichen Kindes ausgelöschter männlicher Elternteil, weiß ich wovon ich schreibe, 

 

sollte sich das Credo von Otto Waalkes zu eigen machen als eine Stimme aus dem Chaos zu ihm sprach.

"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" Und ich lachte und war froh - denn es kam schlimmer.

Das ist noch echtes Wording eines alten weißen und weisen Mannes.

 

Die Einschätzung "...-denn es kam schlimmer." kann indes nur bedingt auf die Neuverteilung des Postens der Familienministerin angewandt werden, weil es zwar ein (kurzfristiger) Glücksfall für traditionelle Vater-Mutter-Kind(er)-Familien darstellt von Hofreiters Ideen und ideologischen Ergüssen verschont zu bleiben, doch was der neue grüne und vor allem nicht männliche und nicht diverse Spiegel Nachfolgekader verzapft wird sich erst noch zeigen. Die familienzerstörerische Tradition sowie das politische Rudelverhalten scheint vorgegeben.


Auf der Suche nach einer Grünin mit weit linksgeprägter Amygdala wurde man pfündig.


Nein.

Nicht bei Ricarda Lang!

 

Die neu erwählte Quotenfrau heißt Elisabeth Paus und hat mehrjährige Erfahrung über Listenplätze einen Job im Bundestag zu ergattern.
Im Wahlkampf ätzte sich noch gegen Scholz, doch nun soll sie, fachfremd, ihre Frau im Kabinett 1 des Merkel Nachfolgers als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen.


Paus meint u.a. :"Wir leben in einem der reichsten Länder auf diesem Planeten...".

Als Finanz-und Wirtschaftsexpertin muss sie das wissen.

Sie wird als eine der führenden Köpfe hinter dem grünen Ideologiekonzept einer sogenannten Kindergrundsicherung gehandelt. Warum diese bei all dem vorgeblichen Reichtum erforderlich sein soll und unterhaltspflichtige Väter in regelmäßigen Abständen mit immer höherer monetärer Abzocke, die sich hochbesoldete Juristen in Düsseldorf ausdenken, belastet werden, wird Paus dem Wahlvolk gewiss bald wortlastig beantworten.

Im Verteilen von Geld anderer waren Politiker sämtlicher Parteicouleur schon immer fintenreich.


Das die traditionelle Ehe und Familie den besonderen Schutz der Politik erfährt, erwarte ich schon lange nicht mehr, aber wäre es nicht vernünftig Voraussetzungen zu schaffen die es Eltern ermöglicht ihre natürlichen Rechte der Pflege und Erziehung der Kinder, als die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht, durch eigene Erwerbstätigkeit wahrzunehmen anstatt durch staatliche Almosen, Bevormundung und Indoktrination.

 

Zunächst wird Paus vom Mainstream übertrieben gelobt. "Zahlensicher, fleißig, kann sehr schnell reden und ist teils schwer zu stoppen," lobt der Focus überschwänglich.

Sie ist "twitteraktiv" - und damit fast überqualifiziert um ein Ministerium zu leiten?!


"Im persönlichen Gespräch oder bei Partei-Partys gewinnt Paus aber durch Interesse und einen hintergründigen Humor, der sich erst auf den zweiten Blick zeigt."

Viel Wording also. Dann kann ja nüscht mehr schief gehen.

Familien, Senioren, Frauen und Jugend mag es freuen.

Viele Männer und entsorgte Väter, die den jahrzehntelangen Stillstand der repressiven Familienpolitik erleiden, weniger.

 

Was ist Kindeswohl?

Welche Aufgabenstellungen sollten auf die Agenda? Welche nicht?


Petrastudie, Wechselmodell, gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber, Förderung von Getrennterziehenden, Zuwanderern und Kampf gegen Rechts und sämtliche Ismen, Zweitmutterschaft, Familienzerstörung, Inobhutnahmen, Kinderrechte ins Grundgesetz, Kampf gegen Gewalt an Mädels und(!) Buben, Kampf gegen das Vorurteil vom weiblichen Opfer- und dem männlichen Täter, das Aufeinanderhetzen der Geschlechter, Aufrüstung, Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Aufrechterhaltung des Mythos des sich vor dem Unterhalt drückenden Vaters, Gender-und Quotenwahn, und viele, viele Problembereiche mehr.


Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich das Handeln der neuen Ministerin vom Rudelverhalten und der Gesinnung ihrer woken Wohlfühlblase und Gefolgschaft absetzen kann.

Hat Deutschland nur furchtbare Politiker?


Viel erwarte ich nicht.


Ich pflege weiterhin mein kleines Gartenreich, warte auf das Verblühen der Tulpen um die Zwiebeln aus der Erde zu holen und sodann für die nächste Saison abzuschälen. Das ist Optimismus - und, mein Grün ist und bleibt friedlich auch wenn jetzt die Knospen knallen, die Bäume ausschlagen und der Kohl schießt...


Bis dahin gilt Ottos Weisheit:


"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"


Und ich lache und bin froh - denn es kann schlimmer kommen...

 

... allerdings manchmal sogar schnell.

Selbst in einer grün dominierten Ampel. 

Zum Beispiel bei Einbürgerungen. Zwar nicht bei jeder, aber ....

Manch Österreicher soll länger gewartet haben.

Wem derartige Politik wohl nützt, fragt sich Bolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


...mit aktuellem Nachtrag vom 11.März 2022

Männer-,Vätergesundheit ist wichtig und mehr als nur der Ablauf einer physiologischen Erektion.

Vor einigen Tagen habe ich mich einer vorsorglichen Spiegelung von Magen und Darm unterzogen. Laut Befunddaten wurde im Bereich der rechten Flexur ein kleiner Polyp von 5 mm mit der Zange abgetragen.


So weit, so gut.


Wäre doch nur jede Spiegelung derart eindeutig und erfolgreich und fernab von Eulenspiegeleien.

 

Eine nichtmedizinische, nichtärztliche Koloskopie des Innenlebens des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (und ohne Väter) erscheint schwieriger, weil die Sichtverhältnisse stellenweise nicht optimal sind und dauerhaft in apodiktischer Art rabulistische Blendgranaten zur Familienzerstörung gezündet werden.

Vor knapp 100 Tagen fabulierte der VAFK, der sich laut Selbstverständnis nicht als Aufbruch für Väter sondern für Kinder sieht, in einer Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag einen Hoffnungsschimmer für Trennungsfamilien herbei und verkündet u.a. "... ein Aufbruch ist möglich!". Bei dieser Aussage dürfte es sich jedoch (wohlwollend formuliert) um einen Schelmenstreich handeln um entsorgte Väter bei Laune zu halten.


Mit einer Bundesministerin, deren Work-Life-Balance nicht nur von Kandel bis zum Ahrtal keine erkennbaren politischen Erfolge für den indigenen Souverän zeitigte und die außer dem Fabrizieren gutmenschlich korrekter Weltrettungssprechblasen auf Social-Media-Niveau nichts Nachhaltiges vorweisen kann, einen Aufbruch zu wagen, dürfte wohl wegen unzureichender praktischer Fähig-und Fertigkeiten in einer ahrtalähnlichen Flutkatastrophe enden. Zumindest wird in den nächsten Jahren ein Great Reset der deutschen Familienpolitik zugunsten des Schutzes der Familie schlichtweg ausfallen.

 

Mit (unterbliebenen) Erwachen, Fehlstarten und dem Abbruch des sich Aufmachens scheint der jahrzehntelang wenig erfolgreiche Väteraufbruch für Kinder Erfahrungen zu besitzen, zumindest wird in der Pressemittteilung vermieden anzuführen worauf sich der Optimismus gründet, zumal konkrete Festlegungen im Koalitionsvertrag nicht existieren. Die erkannten Wortspielerein mit "werden" und "wollen" sollten dem sich seit zwanzig Jahren im Aufbruch befindenden Verein bereits vor der Bildung des Kabinetts Scholz I den neuerlichen Rohrkrepierer im Familienrecht aufzeigen.


Das Gleichnis eines alten weisen Mannes, dass niemand neuen Wein in alte Schläuche fülle, wurde zwischenzeitlich erfolgreich ignoriert Statt achtjährigen roten Weinessig wurde grüner nachgefüllt während der Schlauch brüchig und porös blieb.

Der kochende grüne Sud ist keinesfalls bekömmlicher und kann die Familienpolitik nachhaltig final lädieren.

 

Die Auswechslung und das kurze Time-out der roten Plagiatorin Giffey (Lambrechts BMFSFJ-Führung war banal, überflüssig und ihrem Parteibuch geschuldet) durch die bekennende grüne Feministin Spiegel, die statt eines Doktortitels den wertvollen (?) akademischen Grad eines "Meisters der Künste", Magistra Artium innehat, bedeutet lediglich die Fortsetzung geisteswissenschaftlichen, woken Geschwätzes an der Spitze des Ministeriums für Gedöns statt eines Aufbruchs.


Bereits wenige Wochen nach dem Führungswechsel im Frauenministerium, stets ein Versorgungsministerium für arbeits-und leistungsferne Parteifreunde, bleibt die kontinuierliche Kernkompetenz Väterbashing, um das modische MS-Wort "hate" für Männer-und Väterhass zu vermeiden, unangetastet auf der Agenda.

 

Die Hoffnung auf einen familienrechtlichen Aufbruch wird zudem bei Sichtung des Lebenslaufs, der bisherigen fulminanten (Fehl-)Leistungen und aktuellen Einlassungen der neuen weiblichen Spitzen-und Führungskraft nicht genährt.
Ein Blick in die hurrajubelnden, gleichgeschalteten Mainstreamlügenmedien macht es Interessierten nicht leicht sich ein objektives Bild von dem die Leiter erstaunlich schnell heraufklimmenden Stern einer wenig erfolgreichen Provinzministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz ,für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten und Stellvertreterin einer Ministerpräsidentin, zu machen.

 

So scheiden als seriöse Informationsquellen u.a. der ÖRR, die Alpenprawda und der Namensvetter der mit vielen Funktionen und Titeln behängten Spiegel aus.
Die Wikipedia , als regierungstreu-feministische Filterblase listet zwar die Reihenfolge politischer Funktionen der neuen Frauenministerin auf, die Ergebnisse des politischen Durchhangelns bleiben indes im Dunkelgrünen.

Zumindest ist in den Biografien der philosophischen, völkerrechtskundigen, schweinebäuerlichen und geschwätzwissenschaftlich tätigen Koryphäen die derzeit die  politische Regierungselite darstellen eine "herkömmliche" Erwerbstätigkeit in der materiellen Produktion selten bis nie erkennbar. Wertabschöpfend statt wertschöpfend "arbeiten" ist das verbrämte Leitbild der Berufsausbildung-und Studienabbrecher, Dampf-und Vielplauderer und schlichter Faulenzer. Ideologische Phraseologie, Gendergebabbel sowie Quoten-,Teilhabe -und Opfergeschwätz sind die Voraussetzungen für ein unbeschwertes, von zumeist männlichen Steuerzahlern finanziertes Leben als Parvenü und Dummschwätzer. 

 

Anne auf Green Gables ist ein literarisch erfolgreiches Kinderbuch und als Anime unter dem Titel "Anne mit den roten Haaren" nicht minder gelungen.
Ob einem Film mit dem Titel "Anne mit den grünen Haaren" ein größerer Erfolg beschieden wäre kann ich nicht einzuschätzen, obwohl Grüne durchaus sympathisch sind, sofern es sich um Oger handelt.

Anne Spiegel, die Anne an der Spitze des Bundesfrauenministeriums, strebt vermutlich keinen literarischen oder filmischen Ruhm an, obwohl Schönfärberei zumindest zu ruhmreichen politischen Erfolg führen kann.
Bislang sind die Ergebnisse ihres politisch-ideologischen Wirkens einfach nur dürftig. Andererseits hat sie den Weg an den monetären staatlichen Futtertrog geschafft.


Was kann von der heutigen Ministerin erwartet werden bis ihre Nachfolgerin oder ein Mann, der sich zur Frau erklärt, sie ablöst?


Anne Spiegel bekennt sich zuvörderst als Feministin.

Sie ist Mutter von vier leiblichen Kindern und ist mit einem Mann verheiratet.

Als Elter1 und Bonus-Vater kümmert er sich um die Kinder.
So kann Frau Ministerin ihre grüne Frauen-Power voll in die Mainstream-Agenda einbringen.

Was steht hier an ? (Ein Auszug)


-Schutz des dritten Geschlechts vor Diskriminierung und dem Aussterben.


-Abschaffung des Transsexuellengesetzes


-Einführung der Co-Mutterschaft für lesbische Paare


-Einführung einer Verantwortungs-(im Klartext: Gesinnungs-)gemeinschaft


-Kampf gegen ... und insbesondere Kampf gegen die klassische Familie


-Entväterung, Frauenförderung, Durchsetzung feministischer Quoten-und Teilhabeforderungen


-Änderungen des Grundgesetzes durch Einführung separater Kinderrechte als Mittel zur Entmündigung leiblicher Eltern
(juristische Probleme dürften zunehmend verschwinden, da die Justiz in weiblicher und feministischer Hand ist.)


-Forcierung von Inobhutnahmen

-Verhinderung der Herausgabe der Petra-Studie bzw. Beauftragung weiterer langfristiger und kostenintensiver Studien


-Versorgung von Parteigefährten und Feministen mit überflüssigen und redundanten, jedoch einträglichen und hochbezahlten Jobs unter Umgehung des Grundsatzes der Bestenauslese


-Alimentierung und politische Ausrichtung des Bundesforum Männer


-Förderung und Ausbau der Helferindustrie


-Finanzierung und Unterstützung von Frauenhäusern sowie mütterideologisch zentrierte Jagd auf unterhaltspflichtige Väter


-Erhöhung der Unterhaltspflichten und deren zwangsweise Durchsetzung (insbesondere gegen Väter durch Stigmatisierung und Kriminalisierung)

 

-Beibehaltung des Residenzmodells als "... eine Form von erweiterter Prostitution der Mutter, die nicht mehr ihren Körper zu Geld macht, sondern die Früchte ihres Körpers – " (Zitat:Krieg)

Der Statt übernimmt freiwillig und sehr effektiv hierbei die Zuhälterfunktion.


-mannigfaltige und umfassende woke Sprachpanscherei sowie Aufrechterhaltung der scheinbar unsterblichen Mär wonach es deutschen Politikerinnen, trotz jahrelanger gegen Kinder gerichteter Maßnahmen  u.a. während der COVID-19-Pandemie, zuvörderst um das Wohlergehen von Kindern gehe

 

-primär am Geschlecht orientierte familienrechtliche Maßnahmen wie Schutz von Mädchen und jungen Frauen vor toxischer männlicher Gewalt

 

-bildungsmäßige Vernachlässigung von Jungen

 

-usw. usf.  .....


Knapp 100 Tage nach der Inthronisierung / Ernennung zur Bundesministerin ist der Weg der Anne Spiegel klar erkennbar. Signifikante Unterschiede zwischen roter, grüner, schwarzer, gelber und dunkelroter Familienpolitik existieren nicht.

 

Mein "Zauberspiegel" an der Wand sagt mir:

"Ein Paradigmenwechsel im Familienrecht ist unter der Ägide Spiegel so wenig zu erwarten wie bei ihren dreisten Vorgängerinnen. Die Zerstörung der Familie geht mit der Abschaffung des Landes sowie mit viel rabulistischem Gedöns voran."

 

Das einzig Positive an meinem Essay "Spiegeleien" bleibt das Ergebnis meiner o.a. Koloskopie. Hier ist der Termin für die nächste Untersuchung erst in einigen Jahren.

Vielleicht sind Anne Spiegel mitsamt dem BMFSFJ und ich dann bereits Geschichte...


In diesem Sinne:


Bleiben Sie gesund

und lassen mich anlassbezogen eine sozialdemokratische Losung mit der seit Jahrzehnten die Geschlechter staatlich organisiert aufeinandergehetzt werden, modifizieren.


"Wer die menschliche Gesellschaft will, muß zuvörderst die Sorgerechtapartheit im Familienrecht ohne Wenn und Aber beenden!"

 

 

Nachtrag aus "gegebenen" Anlass eines absoluten, bislang vertuschten Versagens eines feministischen Spitzenkaders der weiblichen Nomenklatura der Grünen 

 

Gäbe es keinen Anlass würde es hier keinen Nachtrag (und weitere) geben und die Hoffnung auf einen Aufbruch im Frauenministerium unter Führung von Anne Spiegel wäre vielleicht sogar im Ansatz gerechtfertigt. 

D´rum gleich zur Katastrophe!

 

Zitat "...derzeit sieht das so aus, als ob Anne Spiegel

  • Fachlich inkompetent war,
  • charakterlich ungeeignet,
  • sich mehr um das eigene Ansehen und die Position im Krieg mit der SPD gekümmert hat als um die Katastrophe,
  • ihr eigentlich nur wichtig war, „Campingplatzbetreiber“ zu gendern.

Typische Mischung aus Quotenfrau und Feministin: Unfähig, egozentrisch, rein rudelpositions- und rangordnungsbezogen."

 (aus Danisch.de » Wenn Gender und Ansehen wichtiger als Kastrophenmaßnahmen sind)

 

Berlin,11.März 2022

 


Ein Vater wird gewaltsam von seiner Tochter getrennt. 

Er wird zwangsrekrutiert.

 

 

Ein Vater wird gewaltsam von seiner Tochter getrennt. 

Gegen ihn wird ein Umgangsausschluss verhängt.

 

 

Krieg ist barbarisch.

 

 


Kein Rant.

Bolles nicht mainstreamkonformes Feuilleton


"Läppische" 100

(Foto:Sorgerechtapartheid.de)

Egal wieviel gehüpft, egal wieviel geschwänzt, egal wieviel "gestreikt" und geschwätzt wird, ein statistischer Zahlencluster wie der des langzeitstatistischen Wetters, besser bekannt unter dem Begriff Klima , ist und bleibt emotionslos, kann weder geschützt noch gerettet werden.

Mit diesem Hintergrundwissen erfreue ich mich stoisch an der letzten Rose der Gartensaison 2021.

 

Bis zum natürlichen Restart des Jahreszeitenkreislauf wird also noch viel Wetter übers Land ziehen.
Dabei sind es keine "läppischen" hundert Tage mehr bis "mutige", kälteunempfindliche Schneeglöckchen den frostigen Boden und die Schneeschichten aufbrechen werden während andere Pflanzen noch Winterschlaf halten. Alsbald ziehen dann "kesse" Krokusse nach und starten den Frühlingsbegrüßungsturbo für das annuelle bunte Gartenpotpourri, das Kaleidoskop der Farben.


The same procedure as every year.

 

Ich sehe mich im grünen Garten"strampler" und mit gefütterten Gartenclogs, bewaffnet mit Sauzahn, Harke und Gartenschere die nächste Freiluft Gartensaison eröffnen.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich aufgrund eigener Risikoabwägung "geboostert", vielleicht sogar im Besitz eines Impfabos und voller gärtnerischer Zuversicht.
Es kann aber auch anders kommen.

Jähe Wendungen sind möglich und meist kommt es schlimmer als gedacht und ich bin zwischenzeitlich dort wo keine FFP2-Maultäschle getragen werden, weil ich angesichts des Alters, der Diabetes, der koronaren Dreigefäßerkrankung, einer Impfung oder einer auf den Kopf gefallenen Kokosnuss mein Gastspiel auf der Erde beenden musste.

 

Am Tag als meine nichteheliche Tochter Lisa in Berlin ihren 11.Geburtstag beging beendete in Frankfurt am Main der, je nach Sichtweise als Hauptmann von Kattowitz berüchtigte oder als Literaturpapst gespriesene Marcel Reich-Ranicki sein intensives Zeitungslesen.
Das Datum ist die einzige Gemeinsamkeit beider Ereignisse.


Dem Lisa unbekannten Reich-Ranicki hatte bis zu diesem Tag vor allem die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können, am Tod geschreckt. 

Das Fehlen des Zugangs zu Zeitungen beunruhigte meine Tochter weniger.
Das bildungsbürgerliche Lesen lag nicht im kindlichen Interesse und ist der Generation der hüpfenden Zoomer nicht wesenseigen.
Die vorsätzlich getrennterziehende Mutter indoktrinierte zudem das Mädchen mit ihrem elterlichen Alleinvertretungs- und Bildungsanspruch, zwang es mit familiengerichtlicher Förderung des prostitutionsnahen Kindbesitzes ins Residenzmodell und hielt es de facto im Stockholm Syndrom gefangen.


Mit Blick auf den Niedergang der Presse und dem Sterben des Journalismus sollte heutigentags eine fehlende Kenntnisnahme des Inhalts künftiger Gazetten kein primäres Schrecken am eigenen Tod mehr verbreiten.


Zumindest nicht bei mir.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen von morgen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio-Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.


Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen Hass und Hetze, wohl organisiert mit Cancel Culture, Zwei-Minuten-Hass-Ritual bis hin zur Hass-Woche um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern.

 


Mein Lebenszyklus als weißer Cis-Mann und entsorgter Vater eines nichtehelichen, zwischenzeitlich volljährigen Kindes ist endlich wie meine Fehlbarkeit.


Einzig die messianische Zeitschleife kennt die Unendlichkeit.


Ewig kommen und gehen Heilslehren.

Aktuell beerdigen Diversität, Quoten, Genderhickserei und Inklusion die Bestenauslese, die Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Unbeirrt, wieder und wieder, bringt die Menschheit Dummheit hervor, werden Kluge von Schwätzern und Eiferern gejagt, und wird mit Cerebraler Diarrhoe in Politik und Gesellschaft Mainstream-Entertainment gemacht.
Sei es in Form von Koalitionsvereinbarungen, sei es durch Zuscheißen sozialer Medien mit der tagesaktuell vorgegebenen politischen Einheitsmeinung durch Gutmenschen und Haltungs"journalisten", sei es in Form einer Dauerpenetration in die Hirne der Menschen durch den ÖRR, Neue deutsche Medienmacher und "privater" Medien oder, wie jüngst, durch juristische Bullshiterei (siehe die Initia­tiv­stel­lungnahme Nr. 56/2021 des Deutschen Anwaltvereins).

Nach der braunen und der roten Zeit folgt die (bejubelte) Grüne und mit ihr ein weiteres Mal die ideologisch motivierte Diskriminierung und unethische Selektion. Die woke Gesellschaftsideologie sitzt bereits fest im Sattel, die Great-Reset-Initiative des Weltwirtschaftsforum befindet sich in Umsetzung. Die Entpolizeilichung und Entdemokratisierung des Landes läuft.
Das NGO-Business brummt.
Antifa und Kirchen agieren und schleusen gemeinsam.


(Sind Bacha Bazi eigentlich als Ortskräfte oder als Familiennachzügler aus Afghanistan eingereist worden; und wenn ja: ausreichend oder wieviel ?)


Geld für Propaganda ist ausreichend vorhanden. Väter-und Männerhass dominiert gesellschaftlich anerkannt. Die gepamperte Journaille singt das Lied ihrer auch (ausländischen) Mäzene. Eine Plagiatorin spielt Regierende Bürgermeisterin...

Das Bundesverfassungsgericht ist, nicht erst seit Merkel Spezi Habarth dort installiert wurde, in schlechter Verfassung. Es konstruiert Geschlechter, alimentiert die staatlichen Hofnarren mit üppigen GEZ-Einkommen und schützt, ohne zu Hüpfen, das Klima. Triage Horrorszenarien, Panikmache und Hysterie sind allgegenwärtig.


Merkel ist weg.

Es wird, falls überhaupt möglich, dauern bis sich Deutschland von ihrer und der anderen alten weißen Frauen Politik erholt.

Die Raute ist Geschichte und die Bezeichnung einer Kinderlosen als Mutti nur noch ein Synonym für die total verkorkste deutschen Familienpolitik. Gerichtsverfahren, wie einige andere ehemalige europäische Staatschefs, muss sie nicht fürchten. Ihre "Kinder" und Vollstrecker machen munter weiter. Von der M- zur S-Variante.

Nach Jahren des Wegbeißen und Entkernens, der Stagnation, des Spaltens und des Niedergangs folgt nun eine Zeit die zweifelsfrei noch schlechteres politisch-ideologisches Entertainment liefern kann. Der Grundstein ist irreversibel gelegt.

 

In meiner Jugend liebte eine anthropomorphe, femanzisch-egomanische Powersau einen stets überforderten, "Applaus, Applaus"-schreienden, kleinen, grünen Frosch.

(Collage erstellt mit Material von Pixabay.de)

Statler und Waldorf, den beiden Grantlern die sich die Loge links der Bühne im Muppet Theater teilen, bot sich stets ein umfassend illustres Bild des monströsen und diversen Muppet-Universums.

Das war Entertainment, mega, unbeschwert, biologisch inkorrekt und Rassegrenzen überwindend.


Heutigentags ist dies nur noch ein ergiebiges MeToo- und diverses Geschlechterallereithema über Schweine-und Froschschenkel.

Unbeschwert lachen ist schwer und gefährlich geworden, weil immer ein Shitstorm organisiert werden kann.
Selbst die Frage nach der "schärfsten Biene im Bundestag" führt bei Dauerempörten im Netz zur Dauererektion der Amygdala und dosierten shitstorm.

Was für ein Amüsement.

 

Das ist so lustig wie ein Verbot von Mode um die Umwelt zu retten, die Einführung einer Pflicht zum Tragen von Hanfkrawatten um sich zur Vermeidung des ökologischen Fußabdrucks im Wald an einen Baum zu hängen oder die Aufstellung einer gebrauchten Schaufensterpuppe mit Gesslerhut für Politikerinnen oder andere Bedürftige im Parlament.
Die zwangsweise Anwendung des Bechdel-Testes auf sämtliche Lebensformen und Geschlechter sowie PoC und BIPoC im polit-medialen Komplex dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ausgenommen bleiben die weißen heterosexuellen Männer.


Es gilt: Kein Film mehr ohne Randgruppenproblematik!

Taffe, zierliche Kommissarinnen vermöbeln depperte und bärbeißige  Zwei-Zentner-Männer und Frauen, die Männer töten, können auf wohlwollende Ermittler und Straffreiheit hoffen, weil Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen ist.


Es gilt: Keine wohlgewachsenen Menschen mehr und kein Bodyshaming in der Werbung.

Überhaupt scheint die Zielgruppe der aktuellen Reklamekampagnen im schwarzen Amerika oder in "Dunkeldeutschland" ausgemacht zu sein.

 

Ach, sorry! Das gilt ja bereits. Das propagandistische Entertainment ist schon länger in fester Hand.

Da ist ja bereits schrecklicher Trash üblich wie das "N-ger" im Untertitel bei der neuen Eigenserie der ARD "Ein Hauch von Amerika".

Den "Rest" wird die Staatsministerin für Kultur und Medien schon richten und "das Auge der Fatima" wird uns vor dem bösen Blick und den Konsum schlechter Filme und Propaganda schützen....

 

 

"Läppische" 100 Tage bis zum Frühlingsanfang sind zu überbrücken.

Der Entertainmenteffekt ist winterschlafmäßig.
Leichter dürfte es die zweifelhafte politische Unterhaltung haben.

Die ersten 100 Ampeltage mögen noch auf krampfhaftes Wohlwollen treffen.


Dann stehe ich wieder mit Sauzahn in meinem Garten und grübele über die bunte Vielfalt, über Sinn und Sinnfreiheit nach.


Manchmal darf es auch ein bissel Polemik sein und ich sogar mein Pro Quote verkünden.


„In einer Bundesregierung kann Platz für 30 Prozent weiße Männer aus Westdeutschland sein, auf den übrigen Positionen muss sich die Vielfalt im Land widerspiegeln“, fordert Bozkurt.

Die SPD-Politiker: Karamba Diaby, Cansel Kiziltepe, Lars Castellucci und Yasmin Fahimi und nicht nur diese haben tolle Ideen. Leider haben sie die Einführung einer Quote für Arschgeweihträgerinnen nicht gefordert um die Vielfalt Deutschlands wiederzugeben.

Dabei dominieren auch im neuen Bundestag erneut die nicht wertschöpfend Tätigen, die Advokaten und die Parvenüs der Studien-und Berufsausbildungsabbrecher, die Schwätzer, Ideologen und Abzocker.


Wird hier die Vielfalt meiner Heimat abgebildet?


Mal sehen was mein Nachbar meint.

 

Ein einziges Mal spreche ich mich also für eine Quotierung aus:


Gegen eine Kontingentierung Antideutscher Alt-und Neukartoffeln in Parlamenten und im medialen Komplex auf 50 Prozent würde ich keine Vorbehalte haben.

Das hindert zwar die Abschaffung Deutschlands nicht, doch es dürfte sich bis zu meinem Ableben, hoffentlich noch einige Jahreszyklen, verzögern.


Das ist egoistisch.

 

"Ich möchte gern erfahren, wie es weitergeht. Ich möchte dabei sein"

Ich möchte, auch wenn die Steigerungsformen des illustren politisch-esoterischen Aktionismus den weiteren Niedergang verkünden, wissen wie es weitergeht und, wie Statler und Waldorf in Personalunion, mit eigener Meinung das diverse menschliche Universum im Grünen kommentieren.


Schlecht, schlechter, quotenschlecht.

 

Der weiteren Stagnation und der Weg der Zerschlagung der Familie im deutschen Familienrecht gilt mein Hauptaugenmerkt. Denn: Ich schreibe hier nicht als objektiver, unbeteiligter, unparteilicher Beobachter. Ich schreibe hier als Geschädigter.
Eingereiht in die gesamte gesellschaftliche Entwicklung in der sich Männer und Väterbashing umfassend durchsetzt, ist der Blick auf die deutsche Familienpolitik kein rosiger sondern ein reziprok umgekehrtes, also mehr als gering unterhaltsames Muppet-Entertainment mit traurigem Gestalten die Politdarsteller mimen.

Die Praxis der Sorgerechtapartheid als probates Mittel bei der Zerstörung der Familie wird nicht angetastet. Leibliche Väter werden weiterhin diskriminiert." Hierzu werden wir das "kleine" Sorgerecht" für soziale Eltern ausweiten (Seite 101 des Koalitionsvertrages)". Mit der Erfindung eines "Instituts der Verantwortungsgemeinschaft" soll die Transformation in der Familienpolitik vorangetrieben werden.

Das lateinische Rechtssprichwort Mater semper certa es ("die Mutter ist immer sicher") dürfte zur Freude von Paragrafenjongleuren (und trotz DNA-Testmöglichkeiten) nicht ebenso auf Väter (Vater ist der der das Kind gezeugt hat) Anwendung finden sondern auf soziale (was immer das sein mag) Vielmütterschaft

Eine Kinderlose als Mutti zu bezeichnen dürfte bereits "biologistisch" belustigend sein. Die ernsthafte Benennung einer Zweitmutter einer lesbischen Ehe, in der ein Kind beschafft wurde, als leiblichen Elternteil toppt hier nochmals.
Der Satz "Früher war alles besser" trifft zwar nicht des Amüsements Kern, doch die Neubesetzung des Chefpostens des Ministeriums für Gedöns (BMFSFJ) ist feministisch vielversprechend.
Der Job als Frauenministerin wurde wesentlich öfter verschachert als der der Kanzlerette.

Der große Wurf war und ist bisher nicht dabei.


Die Neue heißt Anne Spiegel, von wertschöpfender Tätigkeit und Arbeit weitgehend befreit, ist sie mit vier (eigenen) Wort hinreichend beschrieben:: „Einmal Feministin, immer Feministin“.
Der üblichen Werdegang: Abitur, Studium von Geschwätzwissenschaften mit Magister-Abschluss, Berufspolitikerin. Vermutlich Cisgender, weiblich. Um die Kinder kümmert sich der schottische Ehemann.

Die grüne Esoterik und Phraseologie hat sie verinnerlicht, Erfahrungen mit Stellenbesetzungen nach Geschlecht und Parteibuch können angenommen werden.

Ihre To do-Liste ist so bekannt wie erschreckend.

Die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für eine einheitliche gendergerechte Sprache in Gesetzestexten und anderen Vorhaben der künftigen Ampel-Koalition ausgesprochen. "Ich finde gendergerechte Sprache wichtig, auch in staatlichen Dokumenten", sagte Spiegel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Es wäre wünschenswert, wenn die Bundesregierung zu einem einheitlichen Verfahren findet."

Die Abschaffung der Vaterschaft und die Einführung des Instituts der Verantwortungsgemeinschaften ist ein Parteiziel und Koalitionsaufgabe .Die Senkung bzw. Anpassung der Unterhaltspflichten für Väter an objektive Gegebenheiten wohl weniger.
Anwälte erzeugen Streit und die Pläne der Ampelkoalition im Familienrecht einen weiteren unbestimmten Rechtsbegriff einzuführen dürften hier und bei der Helferinnenindustrie Kindeswohl zu Jubel führen.

Noch weniger als Hüpffreudige die die Kausalzusammenhänge zwischen Klima und Wetter nicht zu verstehen und zu begreifen in der Lage bzw. willens sind, sind die selbsternannten und verbeamteten Beschützerinnen des Wohls der Kinder sinnvoll zu entscheiden und zu handeln befähigt.
All dem liegt "ideologische Weitsicht" zugrunde.
Während die Ersteren sich als Zuhälter des Great Reset verdingen und benutzt werden, agieren die Vertreterinnen der "Helferinnenindustrie Kindeswohl" als Luden um für Kreidekreismütter den maximalen monetären Gewinn aus dem Alleinbesitz der Frucht ihres Leibes zu sichern.

 

Abzuwarten bleibt lediglich ob und wann die feministische Frauenministerin der Grünen die Idee des Entzugs der Fahrerlaubnis auf den Tatbestand der Unterhaltspflichtverletzung auszuweiten, erneut durch die Gänge des familienfeindlichen Ministeriums und in die treuen Presse Gazetten treibt.

Das deutsche Familienrecht verharrt auf dem Stand der 60er.


Ich bin mir sicher, dass mit Blick auf die Zukunft auch die politische Fachkraft Spiegel die Zerstörung der Familie nicht dauerhaft verwirklichen kann. Mag sein, dass bei der Abschaffung Deutschlands der Point of no Return überschritten wurde, der Kampf gegen die Familie erreicht diesen "sieghaften" Punkt nicht.


Das ist meine stoische Sicherheit.


Mal schauen was die ersten 100 Tage "Ampelei" bringen.


Das will ich sehen und wissen und besorg´ mir deshalb ein Impfabo. Noch schlafen meine Tulpenzwiebeln (siehe oben)...


Gern verlinke ich auf die Kampagnen-Homepage von

 

"Genug Tränen! Kinder brauchen beide Eltern".

 

Die Aktion erscheint reputabel, honorig und redlich und vielleicht nicht nur dem Kindeswohl-Business zuarbeitend.

Allenfalls sinnvoll im aufgehetzten woken Mainstream des staatlich organisierten Männer- und Väterhasses darf sie dennoch skeptisch gesehen werden.

 

Bilden Sie sich eine Meinung.


Ich habe die Petition unterzeichnet und wünsche der Aktion zumindest mediales Gehör.