Abbitte

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Seit nahezu 14 Jahren müssen sich Berliner Familienrichterinnen u.a. mit mir, einem von der Justiz als renitent eingestuften Querulanten, der die deutsche Politik und Rechtspraxis der Väterdiskriminierung nicht hinnimmt, abplagen, weil ich in der staatlich organisierten Verweigerung des naturgegebenen und grundgesetzlich geschützten väterlichen Elternrechts keine Wahrnahme der Interessen meiner nichtehelichen Tochter Lisa H. erkenne, weil Entfremdung von Kindern und Entsorgung ihrer Väter  durch Kreidekreismütter und ihre Komplizen in der Helferindustrie einen zutiefst verachtenswerten Frevel darstellen.

Der Begriff der Hals-und Blutgerichtsbarkeit ist kein geläufiger mehr. Gegenwärtig  dürfen deutsche Richter die Todesstrafe nicht verhängen. Ihre Wiedereinführung scheiterte 1952 im Bundestag. Die vermutlich letzte Hinrichtung in Deutschland fand 1981 in der DDR statt.

 

 

Heutigentags ist die Gesellschaft zivilisierter. Der Begriff vom Rechtsstaat ist allgegenwärtig und bei seinen Vertretern und Apologeten sehr beliebt.

 

Es bedarf aber nicht immer des Schwertes, des Strickes oder anderer Tötungsmittel um unliebsame Mitmenschen "zu entsorgen".

Ohnehin ist das geschriebene, obrigkeitshörige (neudeutsch: mainstreamgemäße) Wort bei Rabulistikern stets beliebter als dessen praktische Umsetzung und scharfrichterliche Vollstreckung, bewahrt es doch scheinbar die Unschuld der Zunft der schwarzen und roten Roben, weil die eigentliche Drecksarbeit Kalfaktoren erledigen.

 

Und so ist es nicht verwunderlich, dass redliche Väter, die gegen aktiven Kindesmissbrauch angehen und versuchen ethische Normen vor Familiengerichten zu erstreiten und durchzusetzen, am Ende ihres Kampfes oftmals einzig über viele Kilogramm beschriebenen Papiers  mit so sinnigen Überschriften wie Beschluss, familienpsychologisches Gutachten, Stellungnahme Jugendamt, Beistand oder sonstwen, verfügen.

 

Das Lesen all dieser papiergewordenen Ergüsse menschlichen Geistes ist meist schwer und für Betroffene schmerzhaft, jedoch nicht aufgrund der ihnen innewohnenden Weisheit.

 

Zu den reflexartigen und inflationsähnlichen Wortwiederholungen vom

 

  Selbstwirksamkeit

 Kindeswille

 Loyalität

 elterlicher Kommunikationsfähigkeit

 

gehören auch die vom

Rechtsstaat,

der richterlichen Unabhängigkeit und

Einzelfallprüfung.

 

 

Spätestens beim Hinterfragen bemerkt der betroffene Vater, dass in den Gerichtssälen der Familiengerichtsbarkeit schmierige und stümperhafte Theaterstücke aufgeführt werden in denen Begriffe einzig als Pointen für miserable Kalauer dienen.

Juristisch ist die Suche nach einer Wahrheitsfindung auf der Strecke geblieben und den zuständigen Familienrichterinnen geht es nur um das Finden von Begründungen für die vorab feststehenden Zwangsmaßnahmen gegen Kinder und ihre Väter.

 

Ihre Wirklichkeitskonstruktionen kommen stets ohne Väter und ohne das vielbeschworene Kindeswohl aus.

 

Ich habe feststellen müssen, dass die Stahlbetonwand der Mütterzentrierung in Deutschland extrem hoch und die Väterdiskriminierung made in germany besonders intensiv betrieben wird.

 

Wenn sich für den Publizisten Joachim Wagner in seinem Buch vom "Ende der Wahrheitssuche", u.a. rezensiert in der Süddeutschen Zeitung unter der Überschrift

 

"Nicht nur Justitia ist weiblich"

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/gender-debatte-nicht-nur-justitia-ist-weiblich-1.3472410

 

die Vorteile der Gleichstellungspolitik, also nicht der Gleichberechtigung, "mit den besonderen Privilegien des Richterberufs zu einem Arbeitsparadies" für Frauen verschmelzen, dann hat die Qualität der Rechtsprechung erheblich gelitten, weil nach dem  Geschlechteraustausch in diesem Paradies nicht Eva sondern Lilith, die einst erste Frau an Adams Seite, regiert.

Die Verweiblichung der Justiz scheint diese hartherziger und brutaler gemacht zu haben.

Was den einen das Arbeitsparadies, wird für Kinder und viele ihrer Väter zu einer Unterwelt aus zwielichtigen Wortakrobaten, geldheischenden Parasiten, Rechtsmissachtern, Kindeswohlgefährdern und Frevlern.

 

Wenn die Justiz aufgrund der "schon gelösten und noch ungelösten Probleme mit der Frauenquote" nun gar als Lehrmodell für die ganze Gesellschaft angesehen werden soll, eine Gesellschaft die der "voranschreitenden" progressiven und gestaltenden Justiz noch hinterherhinkt, dann ist die ideologische Torheit von der menschlichen Gesellschaft die durch Überwindung der männlichen geschaffen werden soll, eindrucksvoll belegt, u.a. auch durch die Gerichtspraxis gewaltsamer Trennungen der Kinder von ihren Vätern, der rechtlichen Absicherung elterlicher Ungleichbehandlung und der allumfassenden Sorgerechtapartheid von Anbeginn.

 

Wann gehörte die Justiz mit ihren Vasallen je zu den progressiven Kräften in der deutschen Geschichte?

 

Meine in leidvollen Erfahrungen gewonnene Voreingenommenheit gegen all das, was mit Paragrapheninterpretationen für Otto Normalkonsument daherkommt, erspart mir das Leisten von Abbitte indes nicht.

 

Fast hätte ich die von "meiner"  zuständigen Familienrichterin in farbenprächtigen gelben Umschlägen erhaltenen Beschlüsse, mit denen sie Umgangsausschluss an Umgangsausschluss reiht, persönlich genommen.

Die Gefahr, ob dieser von ihr gefundenen "Begründungen" für meine väterliche Unwürdigkeit gar depressiv zu werden oder dem Zweifel in die Hände zu fallen, war gebannt, als ich zufällig das obige Zitat im Internet wiederfand, nicht etwa in dem meine Tochter und mich betreffenden Beschluss sondern gaaaaanz woanders.

 

Ich war überhaupt nicht gemeint!!!!

 

Da habe ich Dummerchen mich gewundert, warum in einem mir zugestellten weiteren Umgangsausschluss gar von mehreren Kindern die Rede ist, obwohl ich "nur" eine nichteheliche Tochter habe die entfremdet wird.

Kann ja ´mal passieren.

 

Wenn schon das Woher der gefundenen Begründung für den  Umgangsausschluss vergessen wird anzugeben -immerhin ist die Verhängung des dauerhaften und totalen Kontaktverbotes zwischen Kind und Vater "nur" die massivste Form familiengerichtlicher Intervention und Familienzerstörung- dann kann auch schon mal schnell aus ein Kind zwei Kinder gemacht werden.

Dem Kindeswohl wird´s scho´recht sein!

 

Frau Richterin hat einfach nur aus einem Beschluss des Kammergerichts abgeschrieben und wird erst jetzt beim Mogeln erwischt.

Meine Annahme "Wow, was für eine Formulierkunst und Geistesleistung" platzte wie jüngst einer meiner Autoreifen.

 

Beinah kam mir der Gedanke es mit einem richterlichen Plagiat zu tun zu haben.

Doch das war eine irrige Idee, weil Richterinnen ihre Beschlüsse nicht unterschreiben, nur dann könnte in Richtung strafbaren Handelns gedacht werden.

Schavan, zu Guttenberg und all die anderen, tja, die hatten ihre Doktorarbeit unterschrieben. Doktorarbeiten werden auch von Juristen unterschrieben; doch das steht hier nicht zur Debatte.

Vielleicht habe ich den wahren Grund für die fehlenden Unterschriftsleistungen von Richterinnen unter ihre Beschlüsse gefunden. Der Slogan "Meine Hand für mein Produkt" hat früher ebensowenig funktioniert...

 

Abbitte muss ich vielmehr leisten, weil die "Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung", Väterwiderstand.de, in der Vergabe des

 

"Ordens für erfolgreiche Väterausgrenzung"

 

oben angeführten Geistesblitz

 

"Hinzu kommt, dass der Vater nicht verstanden hat,..." 

 

der Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Frau Dr. Stephanie Wahsner urheberrechtlich zuordnete.

 

Das Schmücken mit fremden Federn war nicht beabsichtigt.

 

Das ist zu beanstanden - ändert indes die sonstige inhaltliche Auszeichnungsbegründung nicht.

 

Anzumerken bleibt, dass das Plagiat zufällig bemerkt wurde.

Urteilsbegründungen von Gerichten sind nicht jedermann und keineswegs leicht zugänglich. Weitere (nicht als Zitat gekennzeichnete) Abschreibleistungen "meiner" Familienrichterin oder einer ihrer Kolleginnen sind nicht auszuschließen. Da ohnehin Textbausteine zum Schreiben von Beschlüssen genutzt werden ist es in der Sache müßig nach weiteren Plagiaten zu suchen. In den Arbeitsparadiesen für Richterinnen an Familiengerichten sollte vielleicht von der Mär der Einzelfallentscheidung abgerückt werden.

 

Und, um es vielleicht doch noch persönlich zu nehmen:

Wer eine hervorragende und viel gelobte Doktorarbeit zum Thema des würdevollen Umgangs mit dem menschlichen Leichnam schreibt, von dem darf erwartet werden auch im Familienrecht qualifiziert tätig zu sein und würdevoll mit einem lebenden Vater und seiner nichtehelichen Tochter umgehen...

 

Gert Bollmann

 

 

 

Quellennachweis 

"Hinzu kommt (Dies zeigt), dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seines(r) heranwachsenden Kindes(r), deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss."

Zitiert aus:

- Kammergericht - Beschluss vom 20. Juni 2014 · Az. 3 UF 159/12  (Abs.49) https://openjur.de/u/874603.html

- Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Abteilung für Familiensachen - Beschluss vom 22.07.2015 - Az.133 F 7996/15

http://sorgerechtapartheid.de/dokumente.html unter Ziff.4

Väterausgrenzung! Orden für Dr. Stephanie Wahsner

 

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Was nützen unseren Kindern die schönsten Gesetze wenn sich niemand für ihr Wohlergehen interessiert?


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Unspektakulär und fast unbemerkt erfolgte vor einiger Zeit die Staffelstabübergabe bei der Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung.

Das Impressum der Website Väterwiderstand.de weist einen neuen Domaininhaber aus.

Gerald Emmermann, der jahrelang den Widerstand prägende und von Kindeswohlfrevlern und Maulhelden oft angegriffene "Aktivposten" zog sich in die zweite Reihe (nicht auf das Altenteil) zurück.
 
Nachdem die Startseite der Homepage des Väterwiderstandes in den vergangenen Monaten den Eindruck von Agonie vermittelte steht die Frage im Raum, ob das Feld gut bestellt war/ist oder ob ein Paradigmenwechsel erfolgt weg von dem Selbstverständnis wie es auf der Seite " Wer wir sind" von Wolfgang Hansen formuliert wurde.
 
Seit März dieses Jahres habe ich auf Väterwiderstand.de eine Kolumne, eine eigene Gastseite, "Bolles Gastseite".
Ich finde das toll, weil die von mir in einer Ein-Mann-Performance betriebene Homepage Sorgerechtapartheid.de in wesentlichen Zielsetzungen mit denen des Widerstandes übereinstimmt und eine beiderseitige "Befruchtung" zum Nutzen der Websitebesucher möglich erscheint; user, bei denen es sich zumeist um vom Familienunrecht betroffene Väter handelt die der massiven psychologischen Kriegsführung der Familienzerstörungsindustrie gegen sie und ihre Kinder ausgesetzt sind.
Und so ist bereits die Existenz von http://väterwiderstand.de ,
http://sorgerechtapartheid.de,
http://inobhutnahmen.de u.v.a. eine Form von Widerstand gegen staatlich organisierten Kindeswohlfrevel, gewohnheitsmäßiger Rechtsbrüche , Männerbashing und der genderfeministischen Ideologie von der Trennung der Kinder von ihren Vätern, der Entsorgung des männlichen Elternteils und seine Degradierung zum ewigen Zahlesel.
 
"Bolles Gastseite" beim Väterwiderstand ist aber nicht der Väterwiderstand.
Das meiner Kolumne inclusive Konterfei auf der Startseite derart viel und zentral Platz eingeräumt wird mag schmeichelhaft sein, entspricht indes keineswegs ihrer Rolle und Bedeutung.

Wo ist eigentlich das markante und bei der parasitären Helferinnenindustrie durchaus bekannte Logo des Väterwiderstandes verblieben?
Warum können Beiträge auf der Startseite nicht mehr kommentiert werden?
 
Der jüngste Beitrag, die Einstellung einer netten Broschüre ohne jedweden Kommentar seitens VW fordert geradezu ein Interpretieren und Auslegen heraus, weil das hier veröffentlichte Werk so informativ ist wie Verlautbarungen des BMFSFJ, des Bundesforum Männer, des VAFK mit seinem VBM, des VAMv und sogar manchmal Artikel von Leutnant Dino.
 
Was hat die (sogar kostenfreie) unkommentierte Wiedergabe derartigen Papiers noch mit Widerstand gegen die Familienunrechtspraxis gemein?
Es kann nicht schaden wenn es gelesen wird?
Die Leute müssen ihre Rechte kennen um zum Widerstand bewegt zu werden?
 
Ich meine:
Vom Unrecht Betroffenen ist die Zeit nicht zu stellen.
Ebenso müssen ihnen keine Rechte zur Kenntnis gebracht werden von deren Papiercharakter sie soeben am eigenen Leib erfahren mussten. 
Ich empfinde das unter der anheimelnd und romantisch verklärten Überschrift "Löweneltern" veröffentlichte Projekt, welches offensichtlich vorrangig von intakten Familien mit funktionierender Elternschaft ausgeht, als Verhöhnung, weil ich die Diskrepanz zwischen Geschriebenen und Tatsächlichem erlebt habe.

Jugendamtler habe ich nur mütterzentriert erlebt.
Kindeswohl ist eine hohle Phrase.
Umgangsrecht eine unbestimmte juristische Konstruktion für Veitstänze in Familiengerichtssälen
Vom Gericht bestellte und somit abhängige Beistände für meine Tochter erlebte ich durchweg als Parteiverräterinnen, als Lügner und Demagogen.
Eigene Anwälte agierten faul während Mietmäuler der Mutter ungestört Benzin ins Feuer gießen durften.
Bei den vier Gutachtern die ich erleiden musste weiß ich nicht zu sagen wer von ihnen der größere Scharlatan war und bei den dutzenden Richterinnen die in meiner Sache Papier beschrieben haben war das "Bratenwenden der Gesetze" stets zu Ungunsten des Vaters gewohnheitsmäßige Routine.
Die Justiz geriert sich ungeniert als Systemhure.

Das umfassende Rollback des Cochemer Modells ist schon lange her.
Und der Abgang der bislang größten Fehlbesetzung an der Spitze des BMFSFJ, das vorläufige Ende für das #TeamManuSchwesig, ist ebenso kein Grund zur Freude, weil es immer schlimmer kommen kann. Unqualifizierte Feministinnen und Parteikader wie Heiko Josef Maas u.a.  der parteiübergreifenden Genderfraktion gibt es zuhauf.
 
Wer sich über die aktuelle Situation im Familienrecht informieren will kann dies u.a. hier machen
oder hier
jedoch nicht beim Väterwiderstand.de. Wieso Weshalb Warum - Wer nicht fragt...
 
Vielleicht sollte auf der VW-Startseite ein Hinweis auf diesen Beitrag gegeben werden und die Möglichkeit zum Kommentieren freigegeben werden.
 

 


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Elternrechte gegenüber dem Jugendamt

 


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Die Überschrift ist provokant.

"Sonora Louise - unvergessen" ist treffender doch nicht bissig.

Der Titel "Richard Nixon - unvergessen" spielt mit dem Gedanken, dass Menschen (also auch us-amerikanische Präsidenten) nicht durchweg schlecht oder durchweg gut sind.

Sollte die Präsidentschaft Nixons, eine gewiss nicht sehr rühmliche Episode im Geschichtsbuch der Menschheit, als staubige und unbedeutende Fußnote enden und dem Vergessen anheim fallen, so kann das begrüßt werden.

Einzig die mittels Public Law 92-278 im Jahr 1974 von ihm veranlasste Erhebung des Vatertages in den Rang eines offiziellen Feiertages für den 3.Sonntag im Juni hat im Gedächtnis der redlichen und vernünftigen Menschen Bestand und versinkt nicht in der historischen Bedeutungslosigkeit.

 

43 Jahre sind seit dem Ende der 37.Präsidentschaft vergangen.

Vielen US-Amerikanern sind die Vatertagsausflüge und -aktivitäten anlässlich dieses Feiertages unvergessen.

 

Gutes setzt sich durch.

 

Auch in den genderfeministisch verseuchten deutschen Landen politischer Familienzerstörung.

Am 18.Juni 2017 wird der Internationale Vatertag auch in Deutschland gegangen.

Zum 6. Mal.


"Jeden 3. Sonntag im Juni ist weltweit der Tag, an dem die Väter als Helden des Alltages gefeiert werden.

Unter anderem Helden, weil sie sich NICHT aus dem Staub gemacht haben.

Er ist Vätertag für Kinderrechte und Gedächtnistag für entsorgte und gegangene Väter."


(Mehr siehe hier: http://www.internationalervatertag.de )

Inwieweit ein Sponsoring durch das SPD-Schwesigsche-Bundesministerium des Väterbashings erfolgt entzieht sich derzeit meiner Kenntnis. Möglicherweise ist "Frau und Pudel" des #-bmfsfj-Teams gerade bei der Organisation der Führerscheinentziehungsaktion für väterliche Zahlesel. Ich weiß es schlicht nicht. Eine Unterstützung erscheint unwahrscheinlich, obwohl sich meine Ironie nicht auf die emsig-parasitäre Quadriga der Familienzerstörung oder den schönen, aus dem Hebräischen stammenden Vornamen mit der Bedeutung "Gott ist mit ihr"(Manuela), bezieht.

Das Schmankerl der Geschichte besteht, den Väterentsorgern* - und Hassern * jährlich am 3.Sonntag im Juni als Backpfeife verabreicht, darin, das eines Vaters Tochter diesen Tag, allem Spott, Gelächter und Unbill zum Trotz, den Weg ebnete. Sie wollte die Kraft und die Selbstlosigkeit ehren, die ihr Vater seinen Kindern entgegengebracht hatte.

 

Wer wie ich zur noch lebenden und kämpfenden alten Garde der Väter aus dem vergangenen Jahrtausend gehört kann sich gewiss noch an das geflügelte Wort des Sportreporters Heinz Florian Oertel beim Olympiasieg von Waldemar Cierpinski im Marathon erinnern mit dem er Väter zur Namensgebung aufforderte.

 
Liebe junge Väter oder angehende, haben Sie Mut! Nennen Sie Ihre Neuankömmlinge des heutigen Tages ruhig Waldemar! Waldemar ist da!“
 

Warum sollte zum Internationalen Vatertag nicht die Aufforderung an Väter ergehen, gemeinsam mit den Müttern und in Erinnerung und Würdigung von Sonora Louise Smart Dodd, ihren Töchtern den schönen, aus dem Spanischen stammenden Vornamen Sonora, die Wohlklingende, zu geben?

Es ist an der Zeit.

 

 Machen Sie, liebe Eltern, den Internationalen Vatertag zur passenden Hommage an diese wunderbare Tochter, die ihren Vater so sehr liebte.
 

Damit Geistesblitze wie diese "Hinter jedem entsorgten Vater steht eine "alleinerziehende" Kreidekreismütter, gestützt von der geldgierigen Quadriga der Familienzerstörung." entbehrlich werden.

Erst das Ende der Sorgerechtapartheid bietet die Chance den jahrzehntelangen Frevel an Kindern und ihren Vätern zu beenden.

Im Selbstlauf geschieht das nicht.

 

Die von Papa Andreas (Dipl.-Ing.Andreas Riedel) als Initiator und Bündnis Koordinator betriebene Website "Internationaler Vatertag" ist zwar auch mit einer umfassenden Darstellung auf den populistischen, von vielen Nebelgranaten eingehüllten Zug der Wechselmodellrabulistik-und Diskussion aufgesprungen, zeigt jedoch in den dargestellten, einfachen, ehrlichen und verständlichen Forderungen die richtige Schrittfolge für den Weg zu einem menschlichen Familienrecht auf.

Nur gleichberechtigte Elternschaft von Anbeginn öffnet den Weg zur Doppelresidenz.

Alles andere ist kostenintensive Dampfplauderei, Hinterfotzigkeit und Väterverarsche (zwei derbe feminine Substantive). Wer wie der VAFK den Kampf um die gemeinsame Obsorge einstellt ist letztlich bloß ein Schattenboxer gegen die kinderfeindliche Praxis des Residenzmodells und erweckt einzig den Anschein vernünftigen und sinnhaften Tuns, während er die Lobby der Getrennterziehenden, die sich als "Alleinerziehende" umfassend staatlich alimentieren lassen, bei ihren ruchlosen Handeln unter dem Deckmäntelchen des sogenannten Rechtsstaates gewähren lässt.

 
"Wir fordern:

1. Gleiche Pflichten und Rechte für Vater und Mutter!

2. Erstrangig hat ein Vater sein Kind selbst zu betreuen.

3. Die Paritätische Erziehung als Regelfall per Gesetz.

4. Es darf keinen Streit mehr um die Kinder geben."
 
Quelle: http://www.internationalervatertag.de

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