Vorwärts in die Vergangenheit

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     "Wo Kindeswohl draufsteht, muss auch Kindeswohl drin sein."  

                   Zitat: Niewisch-Lennartz (Grüne) Niedersächsische Justizministerin 

Keine Ahnung, ob damit die vielen Beschlüsse gemeint sind, die die deutschen Familiengerichte in gelben Umschlägen verlassen und, mit denen Kindern die Beziehungspflege mit ihren Vätern eingeschränkt oder untersagt wird. 

 

Vorwärts in die Vergangenheit

                          http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/forward%20into%20the%20past%20-%20aprilschmerz.html 

" Forward into the Past " 

ist ein zynisch böser, dunkelschwarzer, gallig bitterer, spaßfrei sarkastischer Artikel der im Wolfspelz des Aprilscherzes daherkommt und (!): er ist falsch.  

Vorwärts in die Vergangenheit ist keine Metapher, weil die deutsche Familienrechtspraxis des 21.Jahrhunderts im Mittelalter, mithin in der Vergangenheit, verblieben ist.        

Im Zuge der Auflösung der ehemaligen Männerdomäne Jurisprudenz und Rechtsprechung, im Rechtsgebiet Familienrecht ist sie bereits beendet, kam es zur Symbiose der mittelalterlichen Rechtspraxis mit genderideologischen Vorgaben durch die gegenwärtig herrschenden Femokraten. Dieser Sachverhalt wird, u.a. durch den Ausschluss der Öffentlichkeit, bislang erfolgreich verschleiert, obwohl ohnehin bekannt sein dürfte, dass die Justiz noch nie zu den progressiven gesellschaftlichen Kräften Deutschlands gehörte.

Eine Rechtspraxis, die bei unvollständiger Beweislage die Unwahrheit einer behaupteten Tatsache durch die persönliche Bekräftigung unter Beihilfe von Eideshelfern beschwört, führt notwendigerweise zu Missbrauch.

Im Familienrecht werden zwar schöne Worthülsen genutzt, konkrete, klare und verlässliche Kriterien, nach denen sich z.B. ein nichtehelicher Vater richten kann um die gemeinsame elterliche Sorge umzusetzen oder die Beziehungspflege zum gemeinsamen Kind weiter auszubauen, existieren in Familiengerichtssälen nicht.

Dort ist das einzig vorherrschende und berechenbare Verfahrenselement das der Unberechenbarkeit. Hinzukommen gefühlte Einschränkungen des Wohlbefindens der Kreidekreismütter, subjektive Erfahrungen, eigenes, als negativ verarbeitetes Erleben, Vorurteile und sonstige nach Tageszeit schwankende Gefühlslagen der anderen weiblichen Verfahrensbeteiligten. 

Im Mittelpunkt der kindschaftsrechtlichen Verfahren steht, allen Beteuerungen zuwider, nicht das Kind (auch nicht dessen Mutter, solange sie den geldwertheischenden Interessen ihrer Helfer entspricht) sondern sein Vater, der Antragsteller.

Er, nicht sein bei Gericht vorgebrachtes Anliegen in Antragsform, wird mit allen "Regeln der Kunst" durchleuchtet und, mit Ausnahme seiner Zahlungsfähigkeit, als moralisch, menschlich sowie ethisch unwerte und abartige Lebensform be(ver-)urteilt.

Die Eideshelfer der Antragsgegnerin, Beistand, Gutachter, Advokat und die Vertreter des jeweils örtlich zuständigen Jugendamtes, einer überregionalen, scheinbar über dem Gesetz stehenden, teilweise mit terrorähnlichen Methoden agierenden Organisation des Kindesfrevels, mutieren in diesen Verfahren vom reinen Leumundzeugen der Mutter zu Tathelfern des Kindesmissbrauchs mittels Abgabe eines sogenannten Überführungseides, "Beweis"bekundungen gegen den ihnen unbekannten Antragsteller.

Als Beweismittel für die Entsorgung des väterlichen Elternteils und die Entfremdung des Kindes dienen Orakel, psychologische Scharlatanerie, Traumdeutungen und Wunschvorstellungen, Kaffeesatzlesungen, von Schamanen geworfene Knöchelchen und sämtlicher nur denkbarer Unfug der dem Wohlergehen der Mutter dient.

Vertrauen in die Kompetenz und Fähigkeit der verfahrensführenden Richterin kann der Vater haben - muss er aber nicht.

Spätestens nach dem bezahlten Gesang der vom Gericht bestellten und von der Richterin abhängigen Helfer dürfte offensichtlich sein wohin die Dame in Schwarz gedenkt den Hasen laufen zu lassen.

In meinen fast nicht zählbaren familiengerichtlichen Verfahren hatte ich mehrfach das zweifelhafte Glück es mit besonders hochqualifizierten, sprich: promovierten Menschen zu tun zu bekommen. Meine "Lieblingsrichterin", also die Frau die mir die Last der elterlichen Verantwortung für meine nichteheliche Tochter nahm, kann auf eine tolle Doktorarbeit zum Thema des würdevollen Umgangs mit dem menschlichen Leichnam verweisen.

Nun ja, eigentlich ist mir schnuppe wie lange ein Leichnam Träger von Grundrechten ist. Mir würde schon die Wahrnahme des grundgesetzlich geschützten Elternrechts zu Lebzeiten genügen.

Zumindest habe ich für die Zukunft Vertrauen in die richterlichen Qualifikationen (im Bestattungswesen)...

Wie muss sich ein lauterer, heterosexueller, (alter) weißer Mann das Verfahren seiner Entsorgung als Vater vorstellen wenn es offiziell keinen Reinigungseid und kein Gottesurteil im deutschen Familienrecht gibt?

Auch wenn sich manch schwarze Robe für gottgleich hält - es ist eine Frage der religiösen Ausrichtung und Glaubenszugehörigkeit familiengerichtliche Entscheidungen als richtig und geRECHT anzusehen. 

Wie geht ein Vater damit um, wenn fremde Menschen, die keine drei Worte mit ihm gewechselt haben, die oftmals gar dümmer erscheinen als sein blödester Vorgesetzter beim Kommis, die ihnen gerichtlich eingeräumte Narrenfreiheit nutzen, ihn straffrei zu beleidigen, seine Würde massiv anzutasten, ihn zu stigmatisieren und zu kriminalisieren, und zugleich die Mutter des gemeinsamen Kindes und sich selbst von Schuld freischwören, geradeso als ob es in familiengerichtlichen Verfahren wie im Strafrecht um eine Schuldfrage gehen würde?

Wie geht der integere, erziehungsfähige Elternteil damit um, wenn der andere Elternteil, unter Ausnutzung der Möglichkeiten der rechtlichen Ungleichbehandlung, der Rechtspraxis der Sorgerechtapartheid, die gemeinsame Beziehungspflege mit dem Kind torpediert und sich dabei jedweder Unterstützung der Helferindustrie sicher sein kann?

Manchmal, wenn sich hinter mir `mal wieder die Tür des Gerichtsaals 234 in der Trutzburg des Familienunrechts am Halleschen Ufer schloss, hatte ich das Gefühl eine mittelalterliche Latrine zu betreten. In deren Mitte lag, über den Donnerbalken mit dem Kopf voraus und das Gesicht den Fäkalien zugewandt, die Frau, die mich einst mit den Worten der Liebe bombardiert hatte, und nun das tat was ein Kranker mit Brechreiz so tun muss. Sie füllte die unter ihr brodelnde menschliche Gülle mit all dem Hass, all der Wut die eine freiwillig Getrennterziehende ansammeln kann. Es gab jemanden der ihr Eigentumsrecht am Kind, an ihrem alleinigen lebenssinnstiftenden Antidepressivum antastet.

Bei diesem Gedanken schüttelte sich ihr Körper erneut.

Doch selbst die stärkste Mutter ist kein Perpetuum mobile und verliert auf Dauer Kraft. Sobald der Brechreiz abflaut und ohne Erbrechen auskommt springen die Eideshelfer der Advokaten-,Psychologen- und Jugendamtlerzunft willfährig ein und verabreichen einen hochtoxischen ideologischen Mutterkulteinlauf.

Auch ohne fehlerfreies mündliches Aufsagen der Eidesformel gilt das mütterliche Unschuldsbekenntnis.

Im Gerichtssaal zählt das Kind nicht.

Der Beschluss der Richterin vertreibt den Brechreiz und lässt umgehend ein breites Grinsen zu...

"Forward into the Past" ist im Englischen so falsch wie im Deutschen.

Nicht "Vorwärts in die Vergangenheit" sondern "endlich `raus aus dem Mittelalter!" muss es heißen.

Wer das Kindeswohl will, muss die Sorgerechtapartheid überwinden!

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Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...