Ich war noch niemals in Hamburg

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(Zum Wieso-Weshalb-Warum gibt es demnächst mehr Input auf meiner Website Sorgerechtapartheid.de)


Der Stadt an der Elbe hat mein Fernbleiben nicht geschadet.
In ihrer Geschichte hat sie schon mehr weggesteckt, vom Hamburger Aufstand über die Sturmflut und viele andere missliche Geschehnisse bis hin zu heutigen Besucherscharen aus vielen Ländern mit mehr als sechzig Geschlechtern und mit denen die nicht wissen wer oder was sie sind oder sein wollen.
Auch am kommenden Wochenende bevölkert wieder eine bunte Schar an Gästen die Ufer der Stadt, einige von ihnen sogar mit einem Gender Stern in den Anreiselisten gekennzeichnet.


Vom 12. bis 14. Mai 2017 wird in der Hansestadt ein feministischer Juristinnentag veranstaltet, "ordnungsgemäß" auch mit meinen Steuereuros gefördert vom Bundesministerium für alle außer Männer, dem kampfgewaltigen Ministerium für Feminismus und Familienzerstörung.
Immerhin steht jetzt bereits der dreiundvierzigste Frauen*tag dieser Art seit 1978 an. Die aktuelle Heerschau der Amazonen wird, wie in diesen Kreisen üblich, mit dem verhunzten Schriftbild angekündigt, dem von SPD und Grünen eingeführten Gender-Sternchen

Richtig also: Juristinnen*tag,

der, laut eigenem Verständnis, offen ist "für alle Frauen, alle, die sich als Frauen fühlen und alle, die sich keinem der herkömmlichen Geschlechter zuordnen können oder wollen."
Als alter, weißer, heterosexueller, langjährig verheirateter Mann und Vater von drei Kindern gehöre ich nicht zur Zielgruppe der Veranstalter mit Gender Dingsbums weil ich dem altherkömmlichen Geschlecht der Männer angehöre. 
Schade eigentlich.
Schenk mir einen (Gender-) Stern, oder so.
Komme ich also wieder nicht nach Hamburg und schau´ mir nun im Internet das Who’s Who der feministischen Tagungselite- und Netzwerkknüpferinnen mal an.
Da gibt es aktive und pensionierte Richter, Rechtsanwälte, Schauspieler, Geschlechterwissenschaftler und Argumentationstrainer, Universitätsdozenten, Yoga-und WenDo-Lehrer und manch andere illustre Berufs-und Tätigkeitsbeschreibungen.(Bitte das Gendersternchen hinzudenken.)
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen, teils obskuren Beschäftigungen der Lebensunterhalt so alles abgesichert werden kann.
Aber, jeder Job muss erst einmal gemacht werden um Ahnung zu erhalten und nicht voreingenommen ehrliche Arbeit und Leistung anderer Berufstätiger* in Misskredit zu bringen. Familiengerichte sind nicht nur Arbeitsparadiese für Richter und der Job im öffentlichen Dienst ist nicht nur und immer warm und trocken und angenehm. Auch Ideologen betrachten ihre Tätigkeit als Arbeit.

Andererseits: wenn wundert da noch die heutige Meldung, dass der Mangel an Mathematikern*, Informatikern*, Naturwissenschaftlern* und Technikern* ein Allzeithoch von 237.5000 Arbeitskräften* erreicht hat, 38,6 Prozent mehr als im Vorjahr, während an den deutschen Bildungseinrichtungen in den Studienrichtungen Soziologie, Genderismus, Anglistik, Psychologie, Rechtswissenschaft auf Teufel komm raus ausgebildet wird.

Das Ziel an einem feministischen Juristinnentag teilzunehmen ist es wohl nicht.

Als vom Familienunrecht gebeutelter Vater haben mich die angebotenen Workshop und Veranstaltungsthemen, nicht nur wegen der schwülstigen Sprache, naturgemäß nicht angesprochen. Dafür "stolperte" ich jedoch über solche Namen wie Lore Maria Peschel-Gutzeit, Rechtsanwältin, Senatorin für Justiz a.D. Für einen in Berlin lebenden und entsorgten Vater lässt selbst die vergangene Zeit des  Wirkens von Peschel-Gutzeit in der Hauptstadt  keinen Anflug von Wehmut aufkommen. Eine "gut Zeit" sehe ich anders. Den Feministinnen in Hamburg wird die Grande Dame ihr Lebenswerk als bedeutsam "verkaufen".

Im Programmheft taucht der Name Susanne Baer auf. Aus feministischer-intersektionaler Perspektive wird sich Frau Baer im Arbeitsgruppenblock 1.2. mal wieder zur  Gleichstellung, d.h. der Besserstellung statt Gleichberechtigung, einlassen. Susanne Baer, die Hadmut Danisch "für eine als Juristin getarnte Lobbyistin, die soziologisch und politisch unterwegs ist.", hält, eine feministische Professorin die als Richterin am Bundesverfassungsgericht die Prinzipien der Feministischen Rechtswissenschaft vertritt. "Es kann davon ausgegangen werden, dass auf diesem Weg der Rechtsstaat an seiner Wurzel ausgehebelt werden soll."

Ein weiterer Name der Trennungsvätern nicht unbekannt sein sollte ist der von Sabine Heinke, einer feministischen Richterin am Amtsgericht Bremen.

Was mag wohl in der von Heinke geleiteten AG (Arbeitsgruppenblock  2.5) an Erfahrungen mit Antragstellungen und Verfahren aufgrund der Reform des § 1626a BGB, wonach Väter das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der Mütter beantragen können, ausgetauscht und diskutiert werden? Immerhin ist Frau Heinke laut eigenen Angaben Teilnehmerin an einem Geschlechterkrieg.

Ich glaube zum Inhalt des Arbeitsgruppenthemas kann vorab hier nachgelesen werden.

So sind laut Programmankündigung des FJT  allesamt feministisch erprobte Kämpferinnen aufgeboten, Lobbyisten, deren Wirken ursächlich ist für  das Entstehen von Webseiten wie Väterwiderstand.de oder Sorgerechtapartheid.de, für die Praxis der Sorgerechtapartheid und der Kinderentfremdung. Nicht zuletzt offenbart sich das "erfolgreiche" Wirken feministischer Juristinnen bei der Betrachtung der Zahl und des (Geschlechter-)Verhältnisses einsitzender Häftlingen, eines offensichtlich unnatürlichen Proporz zwischen einsitzenden Männern und einsitzenden Frauen und (statistisch bislang nicht erfasst)  einsitzenden anderen Personen die weiteren 60 Geschlechtern zugeordnet werden können.

Trotz der Bezeichnung haben weder Rechtswissenschaft noch Feministische Rechtswissenschaft etwas mit Wissenschaft zu tun und Genderwissenschaft ist ein simpler Etikettenschwindel für eine letztendlich nur  übergreifend wuchernde Ideologie um Pfründe zu sichern und ein erneuter  Versuch den Menschen im Sinne der Herrschenden zu erziehen. Feministische Rechtswissenschaft und Genderideologie sind  überflüssig wie ein Kropf.

Beim FJT in Hamburg geht es darum wie mit (schein-) rechtlichen Mitteln den Familien Ressourcen entzogen und Männer beziehungsweise Väter ausgegrenzt werden können, wie die Mutation weiblicher Täter zu Opfern rechtlich dauerhaft abgesichert werden kann.

In der nächsten Woche ist der feministische Juristinnentag in Hamburg Vergangenheit und die Stadt erneut bzw. wie immer eine Reise wert.

Ich werde die große Stadt an der Elbe gewiss noch besuchen.

An diesem Wochenende scheint mir eine Reise nach Nürnberg empfehlenswerter.

Hier findet der Deutsche Gender Kongress, Chancengleichheit für Männer und Frauen in allen Lebensbereichen, statt.

 

Gert Bollmann

Berlin,11.05.2017

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Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...