Richard Nixon - unvergessen

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Die Überschrift ist provokant.

"Sonora Louise - unvergessen" ist treffender doch nicht bissig.

Der Titel "Richard Nixon - unvergessen" spielt mit dem Gedanken, dass Menschen (also auch us-amerikanische Präsidenten) nicht durchweg schlecht oder durchweg gut sind.

Sollte die Präsidentschaft Nixons, eine gewiss nicht sehr rühmliche Episode im Geschichtsbuch der Menschheit, als staubige und unbedeutende Fußnote enden und dem Vergessen anheim fallen, so kann das begrüßt werden.

Einzig die mittels Public Law 92-278 im Jahr 1974 von ihm veranlasste Erhebung des Vatertages in den Rang eines offiziellen Feiertages für den 3.Sonntag im Juni hat im Gedächtnis der redlichen und vernünftigen Menschen Bestand und versinkt nicht in der historischen Bedeutungslosigkeit.

 

43 Jahre sind seit dem Ende der 37.Präsidentschaft vergangen.

Vielen US-Amerikanern sind die Vatertagsausflüge und -aktivitäten anlässlich dieses Feiertages unvergessen.

 

Gutes setzt sich durch.

 

Auch in den genderfeministisch verseuchten deutschen Landen politischer Familienzerstörung.

Am 18.Juni 2017 wird der Internationale Vatertag auch in Deutschland gegangen.

Zum 6. Mal.


"Jeden 3. Sonntag im Juni ist weltweit der Tag, an dem die Väter als Helden des Alltages gefeiert werden.

Unter anderem Helden, weil sie sich NICHT aus dem Staub gemacht haben.

Er ist Vätertag für Kinderrechte und Gedächtnistag für entsorgte und gegangene Väter."


(Mehr siehe hier: http://www.internationalervatertag.de )

Inwieweit ein Sponsoring durch das SPD-Schwesigsche-Bundesministerium des Väterbashings erfolgt entzieht sich derzeit meiner Kenntnis. Möglicherweise ist "Frau und Pudel" des #-bmfsfj-Teams gerade bei der Organisation der Führerscheinentziehungsaktion für väterliche Zahlesel. Ich weiß es schlicht nicht. Eine Unterstützung erscheint unwahrscheinlich, obwohl sich meine Ironie nicht auf die emsig-parasitäre Quadriga der Familienzerstörung oder den schönen, aus dem Hebräischen stammenden Vornamen mit der Bedeutung "Gott ist mit ihr"(Manuela), bezieht.

Das Schmankerl der Geschichte besteht, den Väterentsorgern* - und Hassern * jährlich am 3.Sonntag im Juni als Backpfeife verabreicht, darin, das eines Vaters Tochter diesen Tag, allem Spott, Gelächter und Unbill zum Trotz, den Weg ebnete. Sie wollte die Kraft und die Selbstlosigkeit ehren, die ihr Vater seinen Kindern entgegengebracht hatte.

 

Wer wie ich zur noch lebenden und kämpfenden alten Garde der Väter aus dem vergangenen Jahrtausend gehört kann sich gewiss noch an das geflügelte Wort des Sportreporters Heinz Florian Oertel beim Olympiasieg von Waldemar Cierpinski im Marathon erinnern mit dem er Väter zur Namensgebung aufforderte.

 
Liebe junge Väter oder angehende, haben Sie Mut! Nennen Sie Ihre Neuankömmlinge des heutigen Tages ruhig Waldemar! Waldemar ist da!“
 

Warum sollte zum Internationalen Vatertag nicht die Aufforderung an Väter ergehen, gemeinsam mit den Müttern und in Erinnerung und Würdigung von Sonora Louise Smart Dodd, ihren Töchtern den schönen, aus dem Spanischen stammenden Vornamen Sonora, die Wohlklingende, zu geben?

Es ist an der Zeit.

 

 Machen Sie, liebe Eltern, den Internationalen Vatertag zur passenden Hommage an diese wunderbare Tochter, die ihren Vater so sehr liebte.
 

Damit Geistesblitze wie diese "Hinter jedem entsorgten Vater steht eine "alleinerziehende" Kreidekreismütter, gestützt von der geldgierigen Quadriga der Familienzerstörung." entbehrlich werden.

Erst das Ende der Sorgerechtapartheid bietet die Chance den jahrzehntelangen Frevel an Kindern und ihren Vätern zu beenden.

Im Selbstlauf geschieht das nicht.

 

Die von Papa Andreas (Dipl.-Ing.Andreas Riedel) als Initiator und Bündnis Koordinator betriebene Website "Internationaler Vatertag" ist zwar auch mit einer umfassenden Darstellung auf den populistischen, von vielen Nebelgranaten eingehüllten Zug der Wechselmodellrabulistik-und Diskussion aufgesprungen, zeigt jedoch in den dargestellten, einfachen, ehrlichen und verständlichen Forderungen die richtige Schrittfolge für den Weg zu einem menschlichen Familienrecht auf.

Nur gleichberechtigte Elternschaft von Anbeginn öffnet den Weg zur Doppelresidenz.

Alles andere ist kostenintensive Dampfplauderei, Hinterfotzigkeit und Väterverarsche (zwei derbe feminine Substantive). Wer wie der VAFK den Kampf um die gemeinsame Obsorge einstellt ist letztlich bloß ein Schattenboxer gegen die kinderfeindliche Praxis des Residenzmodells und erweckt einzig den Anschein vernünftigen und sinnhaften Tuns, während er die Lobby der Getrennterziehenden, die sich als "Alleinerziehende" umfassend staatlich alimentieren lassen, bei ihren ruchlosen Handeln unter dem Deckmäntelchen des sogenannten Rechtsstaates gewähren lässt.

 
"Wir fordern:

1. Gleiche Pflichten und Rechte für Vater und Mutter!

2. Erstrangig hat ein Vater sein Kind selbst zu betreuen.

3. Die Paritätische Erziehung als Regelfall per Gesetz.

4. Es darf keinen Streit mehr um die Kinder geben."
 
Quelle: http://www.internationalervatertag.de

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Gert Bollmann

Sorgerechtapartheid.de

         

 

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Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...