Kapitulation oder Mittäterschaft


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Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter

 

Mittäterschaft statt Kapitulation?

Es liegt einzig am Vater!

...nun mag er warten

bis das zum Vaterhass

erzogene Kind von sich aus den Weg zu ihm sucht...

Ich meine, Familiengerichte sichern Machtverhältnisse und setzen sie durch.

Es ist lachhaft zu glauben, die schwarze Zunft, rabulistisch gewieft und mit dem Gewaltmonopol ausgestattet, würde ihre Waffen strecken vor ein paar durchgeknallter Prototypen der "guten Mutter", die auf getrennterziehend gepolt wurden.
 
Was stimmt am Gesäusel von der Kapitulation?
 
Sollen fachliche Offenbarungseide verschleiert werden?
Oder gar die Mittäterschaft der Justiz?
Oder wird "nur" der politische Wille des Gesetzgebers, der den Souverän ignoriert wie die Familiengerichtsbarkeit die Interessen der Kinder, durch die Paragrafeninterpreten umgesetzt?
 
Kapitulation ?
wer, wie, was – wieso, weshalb, warum
 
"Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht", soll der französische General Cambronne in der Schlacht bei Waterloo zur Anfeuerung seines Corps gerufen haben.
Das klingt zweifelsfrei patriotischer als das schlichte Wort "Merde", zumal der General nicht starb sondern in englische Gefangenschaft geriet.
 
Im Quotenzeitalter, schlappe zweihundert Jahre nach dem staatlich organisierten Männermassakrieren auf den Feldern des Vereinigten Königreichs der Niederlande in der Schlacht bei Belle-Alliance mittels legendär-dämlicher Anfeuerungsrufe, hat sich das Anforderungsprofil an, nicht nur nichtmilitärischer Gardetätigkeit gewandelt.
So verstehen sich Garden heute zunehmend weiblicher und je nach Geschlecht wird weniger gearbeitet, nicht kapituliert oder gar gestorben.
Warum auch?!
Gendergerecht wird abkassiert.
Weibliche Todesopfer hat die Bundeswehr bei der Verteidigung "unserer" Freiheit am Hindukusch nicht zu beklagen.
 
Den Bogen von kämpfenden kaiserlichen Garden zu bundesverdienstkreuzbeschwerten Lobbygarden getrennterziehender Powerfrauen zu spannen ist fast so abenteuerlich wie die Gefangennahme des genannten französischen Generals, der an den Achselschnüren seiner Uniform zu den englischen Stellungen geführt wurde.
 
Napoleons "sterbende Garde" und die Praxis deutscher Familienrechtsprechung sind weniger gegensätzlich als der Eindruck der entstehen soll wenn von der Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter geschrieben wird.
 
Erstere kapitulierte nicht.
Und Familiengerichte?
 
Die Justiz ist weiblicher geworden.
Halbtagsrichterinnen, Feministinnen und verbeamtete Robenträgerinnen, deren Einsatz in anderen Rechtsgebieten trotz Quotierung nicht angezeigt ist, haben die Familiengerichte übernommen und einen Brutalitätsschub gegenüber Väter bewirkt.
Ein Intelligenz- und Klugheitsschub durch die Verweiblichung erfolgte nicht.
Vielmehr wird mit der leeren Phrase vom Kindeswohl jongliert, die je nach richterlichem Gusto mit Axiomen, wie "das Kind muss zur Ruhe kommen", "es ist der Wille des Kindes", "das Kind gehört zur Mutter", "die Mutter ist der bessere Elternteil", gefüttert wird.
Keine mütterzentrierte Scheinbegründung ist zu dämmlich um nicht Einlass in einen Gerichtsbeschluss zu finden - und in höchster Juristinnennot wird skrupellos plagiiert.
Wie gut, dass die Familienzerstörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgt und der Bevölkerung mit gewohnheitsmässiger Demagogie und mit dem Begriff von der Kapitulation rechtskonformes, sachgerechtes Agieren der Juristinnengarde vorgegaukelt wird.
 
Warum wird Familienrichterinnen, ob sie nun kapitulieren, fachlich unfähig sind oder politisch gewünscht schwadronieren, eigentlich Sold gezahlt wenn offensichtlich Regreß zu fordern wäre?
 
Nun mag ich Väter, die um die Wahrnahme ihres naturgegebenen Elternrechts und die Beziehungspflege zu ihren Kindern kämpfen (und sterben), nicht unbedingt als Garde meines Geschlechts bezeichnen, obwohl sie diesen Ehrentitel oftmals gerechter werden als manch heuchlerischer Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung.
Eine Elite von Rechtskundigen ist in der Sondergerichtsbarkeit der deutschen Familiengerichte ohnehin nicht vertreten.
Das Gegenteil ist der Fall.
Quotierte Richterinnen haben das Ressort okkupiert und ersetzen zunehmend Jurisprudenz durch Gender-Ideologie und Feminismus. Im Bereich des Familienrechts ist eine rechtsstaatliche Ordnung seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt, Grund-und Menschenrechtsverletzungen werden de facto rechtlich nicht verfolgt.
 
Exzellente Zustandsbeschreibungen eines morbiden Systems sind u.a. auf der Homepage des Väteraktivisten Franzjörg Krieg zu finden.
Aber, trifft es zu das Familienrichterinnen vor der Mutter kapitulieren?
 
Geläufig sind Bilder von Menschen mit weißen Fahnen, Soldaten und Zivilisten mit erhobenen Händen, oftmals kniend.
Bekannt sind teils noch Filmaufnahmen die den Ritterkreuzträger und letzten Kampfkommandanten von Berlin, General der Artillerie und Kommandierenden des LVI.Panzerkorps Helmuth Weidling, einen hochdekorierten Offizier aus Halberstadt der nicht kapitulieren durfte, nach der Entleibung seines Chefs, beim Verlassen des unterirdischen Bunkers auf dem Weg zum Schulenburgring 2 zeigen, um dort die Kapitulation zu erklären und zu unterzeichnen.
 
Ablichtungen von Richtern in roter oder schwarzer Amtstracht mit weißen Fahnen und erhobenen Händen sind indes nicht publiziert.
Fotos von Papier, Voßkuhle, Baer oder nachrangigen Chargen in derartigen Posen existieren schlicht nicht.
Wer vor der Trutzburg des Familienunrechts am Berliner Halleschen Ufer auf den Feierabend der Richterinnen, wann immer dieser auch sein mag, wartet und hofft hier eine Paragrafenspezialistin beim Verlassen in Robe und mit erhobenen Händen zu sehen, wird enttäuscht.
 
Obwohl führende Juristen und sich dafür haltende Darsteller oder von den Parteien quotengemäß entsandte Laien in Robenbekleidung keinen von Vertretern der Staatsmedien entgegengehaltenen Mikrofon aus dem Weg gehen, um eitle Statements ihrer Geistesblitze, vom 3.Geschlecht bis hin zur Interpretation von Artikel 3 Grundgesetz, u.a. zu verkünden, fehlen Audio-und Filmaufnahmen, die ein Kapitulieren eingestehen, obwohl selbst für Amateure und vom Familienrecht gegeißelte Väter der Rechtsstaat ersichtlich eine verlogene Schimäre und eine wortgewaltig-demagogische Fata Morgana darstellt.
Das ist auch nicht verwunderlich.
Die deutsche Justiz kapituliert nicht.
Sie verhängt vielleicht noch "5 nach 12" Todesurteile und rechtfertigt corpstreu ihr Tun, jedoch einzig um sich sodann und unverzüglich einem neuen Herrn anzudienen.
Die Justiz jammert zwar auf hohem Lobbyniveau ob der Zustände und der daraus resultierenden Arbeitsüberlastung - doch das ist reiner Selbstzweck, monetärer und machtpolitischer Art.
(Die nicht unerhebliche Anzahl von Juristen, die auch im nächsten Bundestag den Souverän vertreten soll, wird hier nur als begleitendes Schmankerl angeführt.)
 
Kapitulieren ist der deutschen Justiz wesensfremd.
Warum sollte eine rabulistisch erfahrene, selbstverliebt-überhebliche, machtbesitzende und ausübende Zunft derartiges Handeln überhaupt in Erwägung ziehen?
Wenn denn nur zum Zweck der (gewohnheitsmässigen) Täuschung...
 
Was ist also wahr an der "Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter" und dem juristischen Flaggestreichen?
Kapituliert die mächtigste, organisierteste Macht-und Willkürjustiz auf deutschem Boden tatsächlich vor einer Handvoll Kreidekreismütter, Borderlinerinnen und weiblicher Narzissten?
 
Die Benutzung militärischer statt juristischer Termini ist zumindest geeignet um die verschleierten Mechanismen der Willkür, Diskriminierung und Durchsetzung politisch-ideologischer Vorstellungen im Familienrecht deutlicher zu machen.
 
Blauhelmeinsätze sind in Deutschland nicht vorgesehen, obwohl der Staat bei der gemeinsamen Obsorge nichtverheirateter Eltern das Streitpotenzial vorgegeben hat.
 
Sobald ein Konflikt getrennt voneinander lebender Eltern bezüglich der Regelung des Umgangsrechts das Licht der Familie erblickt und als Rechtstreit anhängig wird, verflüchtigen sich moralische Normen zugunsten eines archaischen, mit Paragrafenzeichen angemalten Mutterkultes
Der ursächliche Elternkonflikt eskaliert, weil Familiengerichte und ihre Helfer nicht die Lösung sondern das Problem sind. Das bislang friedlich-zivilisierte Miteinander wird mit den Mitteln des Krieges fortgesetzt.
Jeder Vater der bei einem Familiengericht als Antragsteller in Erscheinung tritt ist ein Täter und steht als systemimmanenter Antipode einer erprobten Phalanx selbsternannter Professioneller des Kindeswohls gegenüber. Anzunehmen, das das vielzitierte Kindeswohl nunmehr im Mittelpunkt des Geschehens stehen würde, ist ein folgenschwerer Irrtum.
Im Zentrum des folgenden munteren Hauens und Stechens mit Jugendamtlern, Beiständen, Gutachtern, Advokaten und Richterinnen steht fortan einzig der Vater, dem die fehlende Eignung für die Wahrnahme einer verantwortungsvollen Elternschaft unterstellt wird.
Die Truppen, die die verfahrensführende Richterin in Stellung bringt, betreiben psychologische Kriegsführung, kostenintensiv, primitiv, verlogen und gegen den Vater gerichtet.
Fakes wegen Kindesmissbrauch oder männlicher Gewalt werden vorsorglich in Reserve gehalten, während das Kindeswohl in der Etappe, fernab vom gerichtlichen Operationsgebiet, im Heimatland der indoktrinierenden Mutter, vor sich hinschimmelt.
Das Kind und seine Interessen befinden sich während des juristischen Herumgehampels im mütterlichen Gewahrsam.
Ein Vater der nichts nachweislich Falsches getan hatte, außer eine einvernehmliche außereheliche Affäre zu haben und sich seiner Zwangsvaterschaft verantwortungsvoll stellt, wird dauerhaft stigmatisiert, während selbst des Mordes schuldig Gesprochene nach der Strafverbüßung bessere Aussichten auf einen gesellschaftlichen Neustart mit Blick auf eine glückliche Zukunft haben als ein redlicher Vater.
 
Manche Straftaten unterliegen der Verjährung.
Meine vor vielen Jahren begangene "Straftat" bestand im Schreiben einer Karte an meine nichteheliche Tochter Lisa die von Professionellen der Helferindustrie als "nicht kindgerecht" angesehen und abgeurteilt wurde.
Die Chance einer Verjährung bleibt indes verwehrt, auch dann wenn sich die "nicht kindgerechte-"Annahme als Schenkelklopfer für Dummies erweisen sollte.
 
So ist der Ausgang familiengerichtlicher Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der juristischen Durchsetzung naturgegebener, gemeinsamer elterlicher Verantwortung mittels gemeinsamen Sorgerechts etc. nicht miteinander verheirateter Eltern so vorhersehbar wie der krächzende, kinderfeindliche Ruf, den sich die Quadriga der Familienzerstörung erworben hat und der seit Jahrzehnten weder verhallt noch leiser wird.
 
Familiengerichte sind zu rechtsfreie Tempel verkommen in denen missratene Mütter, angefeuert durch Gerichtskalfaktoren, Veitstänze zu Lasten der gemeinsamen Kinder aufführen, um eigener monetärer und egoistischer Interessen willens.
Mag sein, dass die Familienjurisprudenz den desaströsen und zutiefst morbiden Zustand der deutschen Justiz besonders augenscheinlich macht.
Einzelne Richter, die couragiert und mit Fachkunde tätig sind, sich nicht dem politischen Mainstream unterwerfen, gibt es (noch).
Richter, wie den ehemaligen Familienrichter aus Cochem oder jene der 1.Kleinen Strafkammer des Kölner Landgerichts, die feststellten, das die Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen Gründen grundsätzlich strafbar ist, sollen nicht unerwähnt bleiben.
Ein starkes, reaktionäres, repressives, kapitalistisches Justizsystem hält solche Juristen aus bzw. nutzt derart vereinzelten Mut für seine Zwecke aus.
 
Es fragt sich nur vor welchem Feind Familiengerichte angeblich kapitulieren (wollen) und ob, um im militärischen Jargon zu bleiben, Kreidekreismütter und Helferindustrie als Kombattanten einer fremden Macht, die die Justiz angreifen,anzusehen sind.
 
Wer juristisch Kinder von ihren Vätern entfremdet, diese entsorgt, finanziell in den Bankrott und manchmal gar in den Tod treibt, der kapituliert?
Wer systematisch Familienzerstörung betreibt, der kapituliert?
Nein! Der ist Mittäter.
Wer hier von Kapitulieren schwadroniert unterstützt das juristische Lügengebäude.
Es mag sein, das einige wenige Richterinnen an besonders renitenten Rabenmüttern scheitern.
Es mag sein, das viele Richterinnen einfach fachlich nicht ausreichend klug sind um Familienkonflikte einer Lösung zuzuführen.
Es ist jedoch so, das der überwiegende Teil der Garde der Familienrichterinnen, bewußt oder nicht, keine Entscheidung zugunsten von Kindern treffen will, weil sie den Vorgaben der staatlichen Familienzerstörung folgen und weltanschaulich dem Mutterkult anhängen.
 
Warum sind staatlich organisierte und juristisch verbrämte Hetzjagden auf heterosexuelle, weiße Männer und redliche Väter nicht nur möglich sondern zudem erfolgreich, während Kreidekreismüttern die Rechte von Kindern nicht nahegelegt geschweige denn gegen ihren rechtswidrigen Willen und ein Ego, das einen Krankheitswert besitzt, durchgesetzt werden können?
 
Der Kapitulationsbegriff verschleiert die Mittäterschaft der Justiz beim massenhaften Missbrauch von Kindern. Väter haben es mit einer Sondergerichtsbarkeit zu tun deren Aufgabe die Zerstörung der Familien unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, ist. Je ungehinderter der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital möglich ist desto leichter ist die Manipulation und Demagogie der Bevölkerung.
Das sichert die Machtverhältnisse und den Erhalt des kapitalistischen Systems.
Die Justiz leistet hierbei willig ihren Beitrag.
Das ist ihre vorrangige Aufgabe - auch wenn zu Stichwortgeberinnen verkommene Mütter sich als Obsiegende im Kampf um sanktionsfreien Missbrauch des eigenen Nachwuchses dünken, ohne ihren Frevel überhaupt begreifen zu können.
 
Die lebensfeindliche und frevelhafte Haltung der Masse der juristisch Bediensteten und die kindeswohlferne Praxis bei der Umsetzung einer maroden Familienpolitik die auf Zerstörung, Diskriminierung und Gender-Idiotie setzt bleibt die nächsten Jahren unverändert.
(siehe auch den Beitrag Wahrnehmungsstörung?" von Dezember 2017/Januar 2018 auf dieser Homepage auf der Seite "aktuelles" und "An der Familienpolitik scheitert keine Koalition")
 
´schland behält die rote Schlusslichtlaterne.
Ein Paradigmenwechsel ist ausgeschlossen unabhängig davon welche Regierung sich abgewählte Politiker zusammen kungeln...
Wer Kindern und ihren Vätern konsequent die Wahrnahme von Grundrechten verweigert, sie jedoch auf fernab Lebende ausdehnt, der kapituliert nicht - der ist ein Büttel. So ist die Forderung nach einer Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz nur eine weitere Blend-und Nebelgranate um den staatlichen Eingriff in die Familien, den Zugriff auf Kinder, zu erleichtern.
 
"Lustig" wird´s, oder?!
 
Würde der Familiennachzug so umgesetzt wie das Umgangsrecht für Väter käme die Zuwanderung zum Erliegen.
 
 
Über folgendes Zitat* darf nachgrübelt werden:
 
"Das Gericht wird versuchen, die Interessen des Kindes im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten dergestalt zu wahren, dass es kein neues Umgangsverfahren führen wird und gegen die Mutter keine weiteren Zwangsmaßnahmen ergreifen wird.
 
Zugleich wird dringend an den Vater appelliert, seine Umgangsversuche einzustellen.
 
Der Vater wird akzeptieren müssen, dass mit dieser Mutter ein Umgang zwischen ihm und seinem Sohn zumindest solange nicht möglich ist, wie das Kind diesen Umgang nicht ausdrücklich und von sich aus wünscht. Irgendwann wird das Kind alt genug sein, dass es von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen kann, wenn es dies wünscht. Auf diesen Zeitpunkt wird der Vater warten müssen.
...
Der Vater hat nunmehr hinreichend deutlich gemacht, dass er alles unternommen hat, um den Kontakt zum Kind aufrecht zu erhalten. Er kann dies später auch durch kiloweise Gerichtsakten belegen."
 
*ein im Gewahrsam der indoktrinierenden Kindbesitzerin zum Vaterhass erzogenes Kind wird von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen?
Hä? Wie abartig oder lebensnah ist das denn?
 
     Ist das Zitat
     - eine Kapitulation,
     - eine Rechtferfigung gewollter Familienzerstörung,
     - ein fachlicher Offenbarungseid von Unvermögen,
     - eine Bankrotterklärung,
     - einfache Dummheit,
     - eine Verhöhnung des Vaters,
     - rechtskonform,
     - Verschleierung von Mittäterschaft oder
     - ein Schenkelklopfer für Dummies?
 
Die Originalquelle des aus einem Gerichtsbeschluss stammenden Zitats, also Name des Gerichts, Datum des Beschlusses und Geschäftszeichen, konnte ich mit meinen Möglichkeiten nicht eruieren. Unabhängig davon beziehe ich mich auf zwei, aus meiner Sicht seriose Quellen. Das sind der Blog von Martin Deeg und die Website "Vatersein" von Franzjörg Krieg.


Ein schöngeistiges Replik einer Kapitulation bzw. einer Mittäterschaft zur Frage, ob ein Vater seiner Tochter schreiben darf, wird demnächst auf Sorgerechtapartheid.de nachzulesen sein.
 
 
 

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Bolles Newsflash


Es reicht*.

Aus und vorbei. Schluss. Sense. Rien ne va plus. Nichts geht mehr.


        Ein persönliches Resümee


Aus dem Leben meines unehelichen Kindes bin ich vollständig ausgelöscht.

Es war keine oberflächliche Deletion durch einmalig schnelles Betätigen der Entfernen-Taste.

Meine Tochter Lisa wurde gezwungen das Trauma des Vaterverlustes nachhaltig zu erleiden.

Mein Verlustausgleich schlug gleichermaßen jämmerlich und ungenießbar zu Buche.

Ich war und bin der Gegenstand der Verzückung von Richtern, Gutachtern, Verfahrens­beiständinnen, Advokaten, Jugendamtlerinnen, Gerichtsvollziehern, der Justizkasse und weiterer "helfend" Mitwirkender.

Als redlicher Vater ward mir ein Maß an Aufmerksamkeit und Zuwendung zuteil von der echte Straftäter in ihren Zellen nur träumen können.

Das im Kampf um die Beute Kind versammelte Pack der Komplizinnen der egomanisch-narzisstischen Kreidekreismutter, die den emotionalen Missbrauch des eigenen Kindes zelebrierte, verkörpert wahrscheinlich die aggressivste Mutation feministischer Amazonen-Gang im  offen terroristisch, gegen die Familie organisierten Dunkeldeutschland.

Mehr als anderthalb Dekaden wurde ich mit einem Rechtsgut des deutschen Familienrechts konfrontiert und malträtiert, welches in seiner ideologischen Beliebigkeit bei der Phalanx aus Paragrafeninterpretinnen und ihren Fuchsschwanzstreicherinnen äußerstes Wohlwollen besitzt.

Von der lebendigen Sprache meilenweit entfernt sind die (frei zitiert nach Matussek) konstruierten Wortschöpfungen vom Kindeswohl und seiner Gefährdung wahrscheinlich die zynischsten Begriffe, die sich der deutsche Justiz-und Behördenapparat hat einfallen lassen und der er sich in brutaler Anwendung bedient, sofern es gegen Väter geht.

Ich hatte keine Chance das Kindeswohl meiner unehelichen Tochter Lisa zu gefährden.

Das haben andere erledigt.

Persistent.

Lisa wurde die körperliche und seelische Unversehrtheit und ausreichende Förderung ihrer Entwicklung verwehrt.

Der erste Feind im Leben meines Kindes war ihre Mutter.

Weitere kamen hinzu.

Eine wachsende Trullagang bigotter, selbsternannter Kinderfreundinnen und anderer dauerschwatzender Schwindlerinnen boten ihre frevelhaften, kindeswohlfeindlichen Dienste feil.

Schlimmer als Hundescheiße, die sich in einer Schuhsohle mit tiefem Profil verteilt, klebte diese Bande, einer brutal usurpatorisch agierenden feministischer Mafia, an meinem Portemonnaie, während ich mit List und Tücke aus Lisas Leben ausgelöscht wurde.
Der deutsche Staat, seine Justiz und seine auf der mütterzentrierten Schleimspur kriechenden Apologetinnen ließen der Mutter jede nur erdenkliche Beihilfe, Pamperung und Hofierung angedeihen.

Ideologische Mainstreamhetze gegen Väter gab es gratis dazu.

Meine Tochter wurde Beute und zum Seismografen mütterlicher Befindlichkeiten degradiert.

Endlich, viel erlittenes Leid später und um tausende Euro räuberisch erleichtert, begriff ich, dass im derzeitigen System Väter grundsätzlich nicht als dienlich für das Kindeswohl erachtet werden.

Deshalb gilt juristisch, politisch und im mainstreamkonformen Agitprop der Ansatz: Väter = Täter.

So erklären sich für mich nicht nur die Verfahrensverschleppungen und andere juristische Hinterfotzigkeiten sondern auch die durchweg schlampige Arbeitsweise der Robenträgerinnen der Familien-und(!) Strafgerichtsbarkeit., ihre Rechtsbrüche, Rechtsbeugungen und dreisten Menschenrechtsverletzungen. 
So funktionierte die fachlich dilettantische, jedoch ideologisch korrekte Anwendung des Gewaltschutzgesetzes durch die Charlottenburger Amtsrichterin Anke Engelbart.
So agierte die Richterin am Landgericht Bettina Sy in einem kuriosen Verfahren, wegen von der Mutter im Rahmen der Entfremdung gefühlter Beleidigung, einzig couragiert gegen den Vater statt den unwürdigen Nebenkriegsschauplatz im Kampf gegen emotionalen Kindesmissbrauch zu beenden, auch weil die Zulassung der Nebenklage in den Vorverfahren rechtswidrig war.
Die Ausdehnung des Elternkonflikts über das Familienrecht hinaus ist beliebt, weil die Richterinnenschaft südpolorientiert pro weiblich agierten. Den Korken all dessen lieferte die Pankower Amtsrichterin Claudia Keßeböhmer.

Die Besetzungsliste in den Verhandlungssälen änderte sich oft.

Mehr als 40 Richterinnen gaben fachliche Offenbarungseide ab und übten unverdrossen "in der Familiensache des Kindes Lisa H.", allesamt ideologisch korrekt, d.h.: gegen Männer, gestählt.  Den Umgangskonflikt der Eltern führten sie keiner Lösung zu. Die juristische Leistung bestand im Pushen der Familiensache, von der einfachen zur hochstrittigen.
Für mich war allen richterlichen Entscheidungen das Paradoxon der unerwarteten Hinrichtung, das Henker-Paradoxon, wesenseigen.

Ihre Urteile, Familienrichterinnen nennen sie Beschlüsse, lassen die Vermutung zu, das hier die drei Wichtel Nichtwissen, Nichtkönnen, Nichtwollen am Werk waren.

Mütterideologisch verbissene Politkommissarinnen, Beiständinnen, die statt für´s Kind für die Richterin tätig werden, Jugendamtlerinnen, denen das Mutterwohl vorrangig am Herzen liegt, Gutachter, die auf die nächste, viel und leicht Euronen-Schotter einbringende Bestellung durch die Richterin hoffen sowie berufsmäßige Mietmäuler und anwaltliche Wadenbeißer, geldgierig mitwirkende Dritte, u.a., soufflieren der ahnungslosen Richterrobe lautstark das zu Beschließende.  Die meisten der von mir in Natura im Gerichtssaal erlebten Familienrichterinnen vermittelten ein mit schriller Dreistigkeit gepaartes Selbstbewusstsein, welches ihrer eigentlichen Statistenrolle, die sie in den bigotten, mutterkultigen Gerichtsshows der Veitstänzerinnen des Mutterwohls innehatten, keineswegs entsprach.

Daheim dürfte sich die entfremdende Mutter, auf dem Rücken liegend und mit den Beinen strampelnd, ähnlich einer Frauenministerin, die einen offenen (Brand-)Brief von Vätern erhält, die Jurke aus dem Bauch gelacht haben, ob der schrulligen Spastis, die ihr im Verfahren sekundierten.

Indizien sprechen dafür, dass in den, vorsorglich nicht unterschriebenen, Beschlüssen der Familienrichterinnen, die die Mutter vor dem zweiten Elternteil, durch Trennung des Vaters vom Kind ,schützen sollen, mit Textblöcken hantiert wurde, die in verschiedenen anderen Familienverfahren gleich lauten und in meine Verfahren lediglich per drag & drop eingefügt wurden. Die Schlampigkeit, aus einem Kind zwei zu machen, ist dabei noch ein kleiner richterlicher FauxpaFs.
Plagiieren ist in Deutschland, bis hin zur Bundesministerin und zum "Dr.plag." im BMFSFJ, hoffähig und Dank "rotem Filz" einzig rügefähig. In der Familiengerichtsbarkeit kann von allgemeiner Nutzung und Textbausteinroutine beim Erlassen von (theoretisch wichtigen) Beschlüssen ausgegangen werden. Das nennt sich "Einzelfallprüfung".


Als besonders befähigt für den Schutz meiner Tochter wähnten sich die Amtsrichterin (Richterin am AG) Dr. Stephanie Wahsner und die Kammerrichterin (Richterin am KG) Heike Hennemann. Sie dehnten den gerichtlich angeordneten Gewahrsam und Safety Room für das indoktrinierte Kind auf den Bereich der Deutschen Post aus und würzten den, von ihnen verfügten jahrelangen, Umgangsausschluss mit einem Verbot des Schreibens von Briefen. Und weil sie da so schön beim Schützen waren, drohten sie bei Zuwiderhandlung zudem eine Ordnungsstrafe, in Höhe von 25000,00 € bzw. ersatzweise von sechs Monaten Haft, an. So sieht Verhältnismäßigkeit aus - zumindest aus Sicht deutscher Familienrichterinnen.

Ich muss zugeben, die juristischen Schwurbeleien und das ständige ideologische Geblubber langweilten und beleidigten. Wer will schon Schmierenkomödien, wie den "Raub der Sabinerinnen", in Endlosschleife erleben.
Fast war der Punkt erreicht an dem die Frage, ob nicht das Doing Gender Konzept benutzt werden sollte, um dem Kind Vater bleiben zu können. Ich erkläre mich zur Frau. Statt Vaterschaftsanerkennung nun die Mit-Mutterschaftsanerkennung und - Schwupps - wäre die von mir ausgehende toxische Gefährdung passe´. Aber vielleicht ist mit Mit-Mutterschaft auch nur das dritte Geschlecht gemeint und meine Wahl des weiblichen wäre fehlerhaft. Keine Ahnung, ob Satire schon von der Realität überholt wurde und juristisches Schwallen die echte Wirklichkeitskonstruktion sein soll. Otto Normal weiß alles. Advokaten wissen alles besser. Seit George Orwell 1948 seinen dystopischen Roman "1984" schrieb ist schon etwas Zeit vergangen.

Leider kam mir die Idee, meinen Südpol und mein Ich auf weiblich zu ändern, erst jüngst, als ich vom aktuellen Unsinn der Bundesministerin für Verbraucherschutz Christine Lambrecht las, die Vätern eine überfällige Familienrechtsreform unterjubeln will, die keine sein darf. (Ach ja, fast vergessen, die SPD-Dame Lambrecht ist ebenfalls Ministerin für Justiz.)

Meiner entfremdeten Tochter Lisa dürfte dies alles am Gesäß vorbeigehen. Sie wuchs aus ideologischen Gründen ohne Vater auf und die wirren Gedankenspiele, hinsichtlich der Einführung einer Mit-Mutterschaft, werden, auch bei einer Umsetzung, in ihrem kindlichen Leben, selbst wenn der VAFK den Slogan "Allen Kindern eine Mit-Mutter" übernehmen sollte, keine Wirkung mehr entfalten.
Denn es kommt der Tag der alles ändern könnte.
Achtzehn Jahre musste das Kind zur Ruhe kommen bis endlich teutonische Grabesruhe einkehrte.

Und dann?
Perdu. Alles ist verloren.

Dann kam der Tag an dem die Majorennität begann.
Für Lisa ist das der 18.September 2020.
Just von einen auf den anderen Tag ist sie kein unmündiger Teenager mehr.
Sie ist volljährig.
Das Kindeswohl, bislang als Mutterwohl verwirklicht, gibt es nicht mehr.
Das Kindeswohl, bislang eine Beliebigkeitsphrase, ist verschwunden.
Die Kindeswohlgefährdung ist vollendet.
Was bleibt ist die Frage nach dem bleibenden Erfolg der Indoktrination sowie der Langzeitwirkung des tatbestandlich erfüllten emotionalen Kindesmissbrauchs.
Die Antwort wird auf der psychischen und mentalen Stärke von Lisa basieren und nur sie kann sie geben.
Ich melde mich im Leben meiner Tochter zurück. Unangepasst und unpassend mit folgenden, durch die Deutsche Post, zugestellten Brief:


"Meine entfremdete Tochter!

Ich begrüße und beglückwünsche Dich zur Volljährigkeit.

Mit den 18.Geburtstag verliert Deine Mutter das Sorgerecht, welches sie bislang als geschlechtsbezogenen Vorteil, den sie, nach meiner Entsorgung aus Deinem Leben, mit der Stilisierung als "Alleinerziehende", egomanisch ausnutzte. Mit der Ma­jo­ren­ni­tät entfällt ihre sanktionsfreie Missbrauchsoption mit alleiniger Verfügungsgewalt über Dich.

Der familiengerichtlich gegen Dich verhängte frevelhafte Gewahrsam ("Das Kind muss zur Ruhe kommen.") endet. Die misandrischen Dummschwätzerbeschlüsse landen, dort wo sie seit Anbeginn hingehören, in der Fäkaliengrube.

Der Tatbestand des emotionalen Kindesmissbrauchs durch Elternteilentfremdung ist vollendet.
Die unselige Wirkung bleibt und wird Dich dauerhaft begleiten.

Der Mensch, den Du am meisten liebst, bereitet Dir die größte Krux.

Jetzt bist Du kein unmündiger Teenager mehr.
Betreutes Denken ist nicht (mehr) vonnöten.
Der jahrelang gewobene Kokon des Missbrauchs reißt auf.
Das Tor in Richtung Freiheit öffnet sich für Dich einen schmalen Spalt.
Geh' hindurch und geh' Deinen Weg, Lisa!
Selbstbestimmt und denkend.

Bleib' gesund und finde Dein persönliches Glück!

Dein Vater Gert

Mein Vermächtnis für Dich sind die auf meiner Homepage Sorgerechtapartheid.de online gestellten "verbotenen Briefe", die belegen: Ich habe Dich nie verlassen, mein Kind.
Ich warte auf Deine Kontaktaufnahme mit mir."

Zum Inhalt und den Formulierungen des Briefes kann es unterschiedliche Wertungen geben.
Mit Blick auf das Begehren von Volljährigenunterhalt ist eine irgendwie geartete Kontaktaufnahme nicht auszuschließen...

Mein Fazit nach 18 Jahren Entfremdung:

Der deutsche Rechtsstaat ist ebenso eine Schimäre wie die Sozialistische Demokratie.

Seit Georg Büchner hat sich nicht viel geändert. Die Verweiblichung der Justiz hat ihr den von Büchner beschriebenen Charakter nicht genommen. 

Es ist leichter durch Plagiieren den Besitz der Fähigkeit zu wissenschaftlicher Arbeit vorzutäuschen und durch Betrug einen Doktortitel (Dr.plag.) zu er-/behalten statt als redlicher Vater dem Kind das Glück des Aufwachsen mit beiden Elternteilen zu ermöglichen.

Der Einsatz der professionellen Kräfte der Kindeswohlindustrie im wertschöpfenden Bereich der Volkswirtschaft würde nicht nur das gutmenschliche Gefühl, das sich bei den Spezialisten der Beihilfe zum Kindesmissbrauch einstellt, schnell verflüchtigen, sondern auch die Geldquellen, die bislang nur durch schlampig-schludriges Geseire sprudelten, versiegen lassen. Vor dreißig Jahren lautete die populäre Forderung "Stasi in die Produktion."
Auch heute noch wäre die Auflösung der Helferindustrien ein notweniger Schritt, weil weder im Familienrecht noch bei der Migrantengewinnung und Asylbewirtschaftung eine Reformierbarkeit zu erwarten ist.
Geld killt Moral.

Wann in Deutschland Kinder gern leben, fröhlich sind und singen, wann mein Mutter-und Vaterland ein kinderfreundliches sein wird, kann ich nicht sagen.

Mit welcher Rasanz sich Deutschland abschafft, vermag ich ebenfalls nicht zu sagen. Die Entwicklung ist irreversibel.
Aus eigenen Erleiden kann ich sagen, dass in meinem Mutterland Väter seit Jahrzehnten abgeschafft sind. Die Schaffung des von der Familie befreiten Lohnarbeiters steht auf der Agenda. Die staatliche Verfügungsgewalt über Kinder wird seit jeher angestrebt. Vielleicht hatten meine Tochter und ich noch "Glück". Nicht alles wird besser. Das Humankapital Kind weckt Begehrlichkeiten.

In Umsetzung der Marxschen Blaupause schreitet die Zerstörung der Familien voran. Zumindest die der autochthonen.
Die anderen werden "zusammengeführt".





 


aus dem FAQ des BMFSFJ zur Corona-Pandemie (Antwort der Frage 9)

Hintergrundmeldung vom 31.7.2020

 

Zitat: 

"Wenn bei getrennt lebenden Eltern der andere Elternteil den Mindestunterhalt oder mehr zahlt oder wenn sich die Eltern die Betreuung ungefähr zur Hälfte teilen, wenn also der andere Elternteil seiner Verantwortung gegenüber seinem Kind gerecht wird, dann darf der andere Elternteil die Hälfte des Kinderbonus von seiner Unterhaltszahlung in den beiden Auszahlungsmonaten (also in der Regel 100 Euro im September und 50 Euro im Oktober) abziehen. Natürlich muss der andere Elternteil die Summe nicht von seiner Unterhaltsleistung abziehen, sondern kann..." (Zitat Ende) 

 

Ich meine:

Für Väter und insbesondere für "reine" Zahlpapas interessant bzgl. der Worte "darf" und "kann"...

 

(In Erinnerung an das Konjunkturpaket II und den "Kinderbonus 2009" eigentlich nix Neues.)


"Gesetzliches Misstrauen gegen Väter"  titelt der Tagesspiegel.

(Die Kommentare sind lesenswert.)


Gedanken zu einer neuerlichen Reform, die keine wird.

... muss das deutsche Familienunrecht und die Vaterlosigkeit überwinden."

 

Wer sich für diese politische Forderung nicht erwärmen kann, darf natürlich zur nächsten Bundestagswahl sein Kreuz auf dem Stimmzettel bei Politikerinnen einer skrupellos perfiden Damenriege machen, obwohl die Unterschiede zu den Darstellerinnen der anderen Quotenparteien marginal sind.

Nicht nur in der Familienpolitik hat es der wahlberechtigte Souverän mit Partners in crime zu tun.
Sozialdemokratisch und feministisch korrekt taucht die obige Formulierung weder im Berliner Programm der SPD von 1989 noch im Hamburger Grundsatzprogramm von 2007 auf. In seiner ursprünglichen, asozialen Fassung von Erhard Eppler lautet der Satz im Parteiprogramm unter Ziffer 3.4. auf der Seite 41: "...muss die männliche überwinden."


"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."

 

Süffisant wiederhole ich nochmals vollständig, weil die ältere, noch bindende, sich indes nicht bewährte Forderung, den Wähler auch im vergangenen Wahlkampf nicht überzeugen konnte, obwohl in einem Kochbuch sogar die Behauptung vertreten wurde: "Wir haben die besseren Rezepte".
Bessere Rezepte entbinden allerdings nicht davon auch schmackhaft und nicht miserabel zu kochen. Nicht wenige Väter sind Gourmetköche. Das Wahlvolk bewertete die köchelnden sozialdemokratischen Leistungen an Herd und Pfanne für die aktuelle Darstellerin der bundesdeutschen Justizministerin als nicht genügend für ein Direktmandat in den Bundestag.

Mit diesem Background wird der schlechte Geruch, den die im Bundesjustizministerium zusammengequirlten Speisen verströmen, zwar nicht erträglicher, aber in der Ursache verständlich.
"Die Köchin lernte den Staat regieren", schrieb Lenin. Er äußerte sich nicht dazu, wie eine schlecht qualifizierte Köchin ohne Geschmack-und geruchsinn regiert.
In den politischen Alchimistenküchen des Bundes deutscher Republiken bedienen sich deshalb nicht wenige Holzlöffelschwinger externer Experten.

So auch im BMJV.

Im April 2018 setzte das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eine interne Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung" ein und bestückte sie mit acht Personen, die in der Politik- und Lobbyarbeit als Fachleute galten.

Die Berufenen taten alsbald das was sie sollten, verbrutzelten monatelang das Geld der Steuerzahler und unterbreiteten betulich ihre Thesen und Vorschläge. Dumm nur, dass diese dem justiziell gewünschten Ergebnis nicht entsprachen. So mussten sich die erschrockenen Beamtenhascherl selbst zu Expertinnen erklären und die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vom Tisch fegen.

Außer Spesen...?
Das Prinzip Streitschüren bleibt.
Der lukrative Kommerz ebenso. 

Keine Einführung des Wechselmodells als Regelfall.
Kein automatisches Sorgerecht für nichteheliche Väter.
Alles bleibt beim Alten? Na, nicht ganz.
Scheinbar infiziert vom Erfindungsreichtum des Bundesverfassungsgerichts und der offensichtlich wichtigsten Kreation in den vergangenen mehr als zweitausend Jahren rabulistischer Jurisprudenz, der vom Dritten Geschlecht, eifern die Damen des BMJV denen des höchsten Gerichts eifrig nach.
Das Wortgebilde von der lesbischen Mitmutterschaft soll das Ministerium geistig führend voranbringen.
Eine schwule Mitvaterschaft wird sowenig erwogen wie eine Vaterschaft lediger Männer ohne Zustimmung der Geburts- (vielleicht demnächst auch der Mit-) mutter.
Die momentane gesamtdeutsche Justizministerin Lambrecht lehnt ein automatisches Sorgerecht für unverheiratete Väter, trotz des eindeutigen Votums der behördenintern eingesetzten Arbeitsgruppe zum Sorge-und Umgangsrecht, auch weiterhin ab.

"Ein automatisches Sorgerecht ab Geburt wird es nicht geben."

"Diese Regelung, so stellt das BMJV weiter klar, berücksichtige Fälle, "in denen eine gemeinsame elterliche Sorge von Beginn an keine Grundlage hat". Die Absage an ein automatisches Sorgerecht für unverheiratete Väter begründet das BMJV dabei unter anderem auch damit, dass man auch Fälle im Blick haben müsse, in denen das Kind durch eine Vergewaltigung gezeugt wurde."

"Das gemeinsame, elterliche Sorgerecht bedarf der Zustimmung der Geburtsmutter."

Die ministerielle Dreistigkeit hat ein Maß erreicht das selbst den Väteraufbruch für Kinder(VAFK) veranlasst seine Altforderung nach dem gemeinsamen Sorgerecht ab Geburt erneut auf die Agenda zu setzen. "Schluss mit den Ausreden: Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt ist eine Selbstverständlichkeit, Schluss mit dem Geschlechterkampf!"

Nett und kultiviert kann vieles gefordert werden.
Die Sorgerechtapartheid besteht fort.
In 'schland geht sie in die Verlängerung.

Die jüngste Begründung für die "flexible, auf den Einzelfall passende Regelung" ist eine alte und besonders perfide Form behördlicher Hirnakrobatik. Die Absage des automatischen Sorgerechts für unverheiratete Väter erklären die Beamtinnen des BMJV mit den Fällen, in denen Kinder durch Vergewaltigung gezeugt wurden.

Varianten von Täuschung, Stealthing oder Samenraub finden in der Argumentation keine Beachtung und sind so wenig angeführt wie Schwangerschaftsabbrüche nach Vergewaltigungen, aus gesundheitlichen Gründen oder "nach gusto".
Obwohl vermutlich nur eine Korrelation aufzeigend, dürfte eine Gegenüberstellung der Anzahl der jährlichen Geburten von Kindern, die infolge einer Vergewaltigung gezeugt wurden, mit der Zahl der jährlichen Kindstötungen durch Mütter, ethisch fragwürdig und verhängnisvoll, doch zugleich ideologisch entlarvend, sein.
Obschon es Kindstötungen seit 1998, nach der Abschaffung des Paragrafen 217 StGB, nicht mehr als eigenständiges Sonderdelikt gibt, sondern als Totschlag angesehen und angeklagt werden kann, wird Kindern immer noch Leben durch ihre Mütter genommen.
Inwieweit den Ministerialbeamtinnen um Frau Lambrecht zu Erstgenannten, der Geburtenzahl der durch männliche Gewalt Gezeugten, Zahlenmaterial vorliegt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Allgemein zugänglich sind Zahlen zu Infanticiden und Abtreibungen durch indigene teutonische Frauen.

Wäre es nicht im höchsten Maße diskriminierend Müttern die "Sorgerechttauglichkeit ab Geburt bzw. auf Dauer " aufgrund der Totschlaghandlungen ihrer Geschlechtsgenossinnen, die die der Kindzeuger übertrifft, abzusprechen?

Eine derartige Argumentation ist weder zielführend noch kindeswohlförderlich.
Es ist frevelhaft, zutiefst abartig, ahistorisch und asozial sie in Bezug auf das männliche Geschlecht zu führen.

Getreu der politisch vorgegebenen mütterzentrierten Weltanschauung "sorgen" sich die ministeriellen Fachkräfte auch heutzutage, im Jahr 2020, zuvörderst um männliche Missbrauchstäter. Statt für die Fälle, die in den ideologiedurchseuchten Juristenköpfen wohl die  Regel darstellen, Einzelfallprüfungen oder generell das Formulieren eines Ausnahmetatbestandes in Erwägung zu ziehen, damit Vergewaltiger nicht in den Genuss der Personensorge für das kriminelle Ergebnis der Kraft ihrer Lenden gelangen, werden ledige Väter unter Generalverdacht gestellt. 

Getreu dem Motto: "Alle Männer sind Schweine, besonders Väter." bleibt das Sorgerecht unverheirateter Väter auch künftig an die Zustimmung durch die Geburtsmutter geknüpft.

Ob die Actricen in den Rollen der Bundesministerinnen und Familienrichterinnen nun Lambrecht, Barley, Giffey, Schwesig, Hennemann oder Wahsner heißen ist, weil mit ihren fragwürdigen Qualifikationen beliebig austauschbar, letztlich egal.

Der Stellenpool nicht wertschöpfend tätiger, dauerschwätzender, ideologisch mainstreamkonform-und gendergerecht gestählter, männerhassender Soziologinnen, Politikwissenschaftlerinnen, Paragrafendeuterinnen und sonstiger Geisteswissenschaftlerinnen, die als quotierte Quereinsteigerinnen darauf warten sich an Steuergeldern vollfressen zu können, ist rappelvoll. Am Nachwuchs von Sprachpolizistinnen, Genderdeppinnen, Kindeswohläkschpertinnen, Narzisstinnen und sonstigen Selbstdarstellerinnen mit und ohne Borderline-Syndrome für die politische Avantgarde nach dem Ende der Merkeldämmerung, herrscht wahrlich kein Mangel.

Hauptsache der Südpol der Bewerberinnen gehört zum herrschenden Geschlecht und Frau ist im Besitz eines karriereförderlichen Mitgliedausweises einer irgendwie regierenden Partei, ist erkenntnisresistent, fordert "Kinderrechte ins Grundgesetz" und tritt sie zugleich mit Füßen, ignoriert ohne Scheu und Scham die Europarat-Resolution 2079, die UN-Kinderrechtskonvention und (!) schlussendlich auch die Empfehlungen eigener, d.h.: selbst berufener, Familienrechtsexperten, sobald diese nicht vorgegebene Vorschläge unterbreiten.

Die aktuelle Darstellerin der bundesdeutschen Justizministerin ist nicht nur als Mitglied der Männerhasserpartei SPD sondern insbesondere als Getrennterziehende mit Eigeninteressen prädestiniert den Kampf zur Überwindung der männlichen und dem Erreichen der menschlichen Gesellschaft zu führen.

Auch wenn sie im vergangenen Bundestagswahlkampf mit einem Kochbuch und dem Motto: "Wir haben die besseren Rezepte" die Wähler nicht überzeugen konnte ihr ein Direktmandat zu geben, so sitzt sie heute dennoch im Bundestag und "kocht ihr Parteisüppchen" als Ministerin.

Christine Lambrechts Rezepte, vor und nach der Kochvorschrift mit SPD-Agitprop garniert, mögen alles mögliche sein - politisch wohlschmeckend sind sie nicht. Einzig bei der Alleinerziehendenlobby und Mütterhausmafia dürfte sie als getrennterziehend Kochende die Geschmacksnerven gourmetmässig verwöhnen...

Die Herstellung von Vaterlosigkeit durch Maschinengewehrgarben an Kriegsfronten ist unzeitgemäß und derzeit out.

Politik, Justiz und willfährige Helferinnen haben deutschlandweit, viel feiner und effektiver und finanziell wesentlich ergiebiger als der beste Sniper es vermag, die Funktion der Todesschützen übernommen, die Vaterauslöschung mit Paragrafen demagogisch modifiziert und mit Kindeswohl-Geblubber garniert. Das Qualitätsmerkmal der familialen Intervention ist die Herstellung von Grabesruhe in Familienbeziehungen. 

 

Wie der alte weiße Mann Willi Schwabe einst zur Melodie "Tanz der Zuckerfee" aus "Der Nussknacker"  die Laterne zur Rumpelkammer trug war unterhaltsam.

Wie das BMJV unter Lambrecht die gesamteuropäische rote Schlusslichtlaterne des Familienrechts verteidigt und erfolgreich umklammert ist einfach nur erbärmlich...

 

Kassandras Fluch: Das staatlich herbeigeführte Unheil für Kinder und ihre Eltern ist deutlich sichtbar. Nicht nur für mich... 

 

PS:

Bemerkenswert sachlich, treffliche Polemik, lesenswert und mein Tipp für Betroffene und Interessierte: Kindessorge statt Klientelversorgung (21. August 2020 von Lucas Schoppe)

 

(Die obige Collage wurde mit Material von pixabay.com/de erstellt.)


"Alles Schweine, außer auch Vati."

oder

Eurasien war nie im Krieg mit Ozeanien

(Quelle: Sorgerechtapartheid.de, Meine Meinung)


Alle sind gut, außer...
Ein unterhaltsamer, satirischer Rant - ein Schmunzelschmankerl


"Der Mann ist das Problem."

Die Quote des "richtigen" Parteibuchbesitzes war bei den DDR-Polizisten fast ebenso hoch wie der Prozentsatz der Väter die Männer sind oder waren.

Väter sind somit Teil des Problems. Mit ihrer Stigmatisierung und Kriminalisierung wächst der Anspruch auf die Opferrolle der anderen Geschlechter. 

Am 21.06.2020 war der Internationale Vatertag.

Auch im Land der Nachfahren der Teutonen und Kimbern???

Hier nicht. 

Warum eigentlich nicht?

Weil das "nich witzich" ist in Zeiten des Aufeinanderhetzens der Geschlechter ?!  

Es ist nicht leicht als Mann, Vater und Philanthrop putative Scheinprivilegien auszuleben.

Leicht ist es hingegen als Gutmensch und Genderist, als Tugendbold und Moraltrompeter, als Dummschwätzer und Keuschheitsapostel, als Politiker und Quotierte, Bigottes von sich zu geben, mit wirren

Mainstreamgeblubber den Anschein von Sinnhaftigkeit zu erwecken, um ohne eigene wertschöpfende Arbeit von der Leistung anderer zu leben.

Alle sind edel, hilfreich und gut außer der patriarchischen weißen Biokartoffel der Köterrasse, einer Rasse die es nach der DNA nicht gibt. 

D'rum gilt es die alten Erdäpfel abzuschaffen, weil "sie werden ja auch nicht diskriminiert".

Oder  bringe ich hier etwas durcheinander?

Der Mime Andreas Geisel, einer der verbliebenen Besitzer eines SPD-Parteibuches, gibt derzeit den Berliner Innensenator.

Prosaische Dichtung ist ihm nicht unbekannt.

Und so trägt er in Bezug auf das neue Berliner Antidiskriminierungsgesetz despektierlich und ohne Empirie vor, das es "meist ältere weiße Männer (sind) die behaupten, das sei nicht notwendig. Ja, sie werden ja auch

nicht diskriminiert."    … ausgenommen vom Senatordarsteller für Inneres des Ältestenrates des Arm-aber-Sexy-Spreeathens Bärlin.

Für meine Ahnen und mich waren Berliner Politiker noch nie satisfaktionsfähig. Und das ist gut so.

Politicians lives also matter. (hier gehört ein Grinse Smiley hin.)

Aufgrund meiner white skin mit Sommersprossen und grauen Stoppelbart bin ich, wie auch Herr Geisel, nicht diskriminierungsfähig.

Gern würd' ich ihm glauben; kann es jedoch nicht.

Die ihm unterstellten verbeamteten Indianer und Indianerinnen sind emsig dabei ihn der Lüge zu überführen.

Die Diskriminierung von Vätern ist staatstragende Praxis im Land Berlin.

Aber vielleicht war einzig sein Parteibuch die Qualifikation für den Zugang zum Amt und er kennt die Behörde, der er vorsteht, nicht.

Das soll in Berlin, Karlsruhe und anderswo üblich sein.

Geisel mag zwar zur verpönten Gruppe alter, mit nicht idealen BMI ausgestatteter Weißer gehören, in den Kreis der alten weißen und(!) weisen  Männer scheint er allerdings nicht aufgenommen worden zu sein. 

Das dürfte auch nicht verwunderlich sein.

Offensichtlich haben wir es mit einem Politikdarsteller zu tun, der noch nie einer Familiengerichtsverhandlung beiwohnte.

Doch zurück zum Thema und endlich Butter bei die Fische!

Und, ja!

Weil gerade in China kein Sack Reis umfällt und weil in Deutschland keine Marx-und-Engels-Denkmäler wegen Nutznießens von Sklavenarbeit geschleift werden und weil nach dem Klimahüpfen und Corona-Stresstest

medial gerade mal wieder amerikanische Innenpolitik und Trump-Bashing betrieben wird, beginne ich heute nicht in meiner Vatersprache sondern mit

My lives matter.

Your lives matter, your life is important.

Not only father´s money lives matter. (Nicht nur das Geld des Vaters ist wichtig.)

Dad´s lives also matters. (Papas leben spielt auch eine Rolle.)

Life with the father important.   (Das leben mit dem Vater ist wichtig.)

Das reicht mit ausländisch und sollte Beweis genug sein um trotz Nutzung deutschen Sprache im Weiteren nicht als rassistisch verschrien zu werden.

Überhaupt verstehe ich Witze in meiner Mutter-und Vatersprache leichter.

English ist, wie auch russisch, trotz längeren Sprachschulbesuch, nicht mein Ding.

Geboren in Sachsen-Anhalt habe ich meine biodeutsche Nationalität als mitteldeutscher Kartoffelliebhaber seit 66 Jahren behalten.

Meine Biografie weist einzig einen Wechsel der Staatsangehörigkeit auf.

Aber die Übernahme der Bundesrepublik durch die fünf neuen, aus 14 DDR-Bezirken gebildeten,  Länder ist auch schon wieder 30 Jahre her.

Dennoch habe ich seitdem weder Angela, das protestantische Merkel, noch Donald, der hiesigen Journaille liebstes Schmähkind, noch vor Erdowie, Erdowo, Erdowahn, in die Volkskammer gewählt.

Nun gut.

Ich besitze weder das amerikanische noch das türkische Wahlrecht, obwohl die deutschen Haltungsexperten der Staatsmedien mir den Eindruck  vermitteln wollen.

Vielleicht bin ich aber auch nur humorlos (geworden).

Unterschied-Witze in Frageform mochte ich allerdings noch nie.

Nach der lustvoll-lustigen, unvollendeten sexuellen Revolution brach sich um die Jahrtausendwende erneut overdressed die politische Prüderie Bahn.

Den flotten Spruch "Alles Schlampen, außer Mutti" fand ich als Jungspund lustig.

"Alles Hurenböcke, auch Vati" schon nicht mehr.

Einst besaß der Witz, insbesondere der politische, eine Ventilfunktion, heute toben sich die Blockwarte in sozialen Medien aus.

Die Antwort auf die Frage

"Was ist der Unterschied zwischen einem Freier und einem Vater?"

"Bei einem Vater dauert das Nachkobern länger und bringt mehr ein." treibt mir so wenig Lachtränen in die Glubschen wie die Auflösung der Fragestellung zum Unterschied zwischen einem Virologen und einer

Familienrichterin?

"Die Paragrafenkundige verhängte  Abstands-und Kontaktverbote bereits vor der Covid-19-Migration."

 

Im vergangenen Jahr habe ich aufgrund von Geldmangel auf Bordellbesuche verzichtet.

In diesem Jahr wegen Corona.

Das ist allerdings ein Fake und ich bekenne reumütig die Finte um Ihr Interesse, lieber Leser, zu gewinnen.

Ich beichte: Der Besuch eines Reiterhofs steht noch auf meiner To-do-Liste.

Der einkommenssteuerpflichtige Schandlohn für Dirnen wurde mir noch nie abverlangt. Allerdings muss ein Ausschluss einer derartigen Forderung nicht dauerhaft sein. Noch nie in der Menschheitsgeschichte besaß ein

Vergewaltigungsvorwurf, nach Jahrzehnten wegen Nichtgefallens rhythmischer Gymnastik erhoben, eine größere Chance auf umfassende Vernichtung des ehemaligen Partners als heute.

(Ein Schmankerl der besonderen Art: Die Beweislastumkehr trifft nicht nur Berliner Polizisten. Als Ergänzung zum Anti-Diskriminisierungsgesetz soll ein "Gesetz zur Einführung des oder der Bürgerbeauftragten des

Landes Berlin und des oder der Beauftragten für die Polizei Berlin" verabschiedet werden. Dann können personenbezogene Daten von Polizeibeamten unter Umgehung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

eingeholt werden.)

Berlin entpolizeilicht nach Stasimanier als "failed state"?

Vielleicht sollten alle Polizeibeamten wieder einer, der "richtigen" Partei angehören?

Alles scheint möglich.

"Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie's ausgehen wird ." ist eins meiner Lieblingszitate von Michael Klonovsky und muss an dieser Stelle zwingend angebracht

werden.

Schneller als Wendehälse sich der Beliebigkeit des schier täglich ideologisch  wechselnden Medienverdummungsgedöns andienen, schneller als sich das Klima wandelt und mutierte  Viren reisen, verändert  sich in der

Genderära der Charakter der körperlichen Selbstpreisgebung von Personen, von der historischen Tempelprostitution hin zur heutigen Alimentierung der Finanzämter.

Und so ist meine Behauptung niemals für Sex zur Kasse gebeten worden zu sein, weil ich ein unsagbar begehrenswertes, in den Hüpften ausdauernd, elastisch-fragiles Alpha-Bürschlein, ein Hysterie-und vermeintlicher

Frauenexperte, ein Frauenflüsterer par excellence war, schlicht übertrieben und gelogen.

Es bedarf nicht unbedingt eines Puffbesuchs oder einer kobernen Sexarbeiterin um zum kriminalisierten Schuft stigmatisiert zu werden, weil der gesellschaftliche Überbau, und hier insbesondere der Staat in der Rolle

des Zuhälters, den Verkauf des weiblichen Körpers zur Unterhaltssicherung nicht mehr zwingend erforderlich macht.

Noch nutzt nur eine Minderheit die gebotenen Möglichkeiten, doch die Entwicklung geht ebenso rasant vonstatten wie bei den unnützen, kropfähnlichen Auswüchsen der Anwaltsschwemme, dem ausufernden

Anwachsen der vom Kindeswohl lebenden Helferindustrie und der äußerst üppigen staatlichen Steuerverschleuderung in Form der Förderung des Genderschwätzertum.

Die Vermarktung der Frucht des eigenen Leibes ist eine neue Form prostitutionsähnlicher Unterhaltssicherung.

Der "unus concubitus", der Schandlohn für einen Akt pro Tag, musste einst an den Staat abgeliefert werden. Christliche Herrscher waren beim Erheben und Eintreiben der Dirnensteuer nicht phantasieloser als die

Beamtinnen in den Finanzämtern der Neuzeit.

Vielleicht kann für Kreidekreismütter, die sich den Betreuungsunterhalts durch die Auslöschung der Väter aus dem Leben der gemeinsamen Kinder sichern, die die Düsseldorfer Tabelle mehr lieben als den eigenen

Nachwuchs, der Begriff des Unterhalts, der vom entsorgten Vater geforderten, monatlichen Entfremdungsprämie, das Synonym "Dirnenlohn des 21.Jahrhunderts" genutzt werden.

Es ist deutlicher und verständlicher als juristisches Geschwurbel.

 

Bei der Überwindung der männlichen Gesellschaft setzt nicht nur die dahinsiechende "alte Dame Sozialdemokratie" auf nordische Modelle.

Es wird plagiiert, getäuscht, Recht und Gesetz und natürliche Moralnormen ge(ver-)bogen, um weiterhin die von Wertschöpfenden erarbeiteten Steuergelder für sich als Jungbrunnen zu erhalten.

In der bundesdeutschen Dämmerungs- und Sterbephase kann das natürlich gemacht werden. Wer intellektuell längst insolvent ist, von der Sowjetunion nicht lernen will und sich am Klang des  Wortgeblubbers talent-

und wissensfrei Quotierter  hochgeilt und berauscht, darf das.

Die skandinavischen Goldröcke ohnehin. Es steht ihnen, als den Besseren, frei wie sie in ihren, vom Patriarchat (zumindest dem indigenen) befreiten Landen der Prostitution begegnen.

Feministische Erfolgsgeschichten sind mit Vorsicht zu genießen. Die Zugewanderten wissen das.

Bei der bundesdeutschen Elite, den Politkommissarinnen der Gardistinnen des Staates sind Wissen und Erkenntnisfähigkeit wenig gefordert, scheint Stringenz unbekannt zu sein.

Zum Glück ist das Fürsorgemodell der nordischen Ministerpräsidentinnen für ihre Geschlechtsgenossinnen so leicht zu begreifen wie der archaische Mutterkult und die an deutschen Familiengerichten praktizierte

Pamperung Getrennterziehender und die gesamtpolitische Förderung der prostitutionsähnlichen Vermarktung der Frucht des weiblichen Leibes.

Wenn Aldi Nord in seinen Filialen Kohlköpfe zum Kauf anbietet ist dies erlaubt und strafrechtlich nicht beschwert.

Wird das Kraut gekauft kann/wird der Käufer bestraft. Opfer und Täter sind somit klar definiert.

Das, ohne Aldi Nord und ohne Kohlköpfe, beschreibt im Kern die nordischen Modelle der Prostitutionsbekämpfung.

 

In der Hierarchie der südpol-vulva-orientierten Periode der ungezügelten Genderära, des Rollback abendländischer Aufklärung und Kultur, in der Epoche ideologischen Dummschwätzertums und allgemeiner Verblödung

in sozialen Medien, des Gutmenschentums mit der romantischen Vorstellung von den edlen Wilden, in der Zeit der Agonie der aus dem Berufsbild Reporter mutierten  Propagandakader der Haltungsjournaille, in dieser

Phase des Stillstandes der gesellschaftlichen Entwicklung bleibt die unterste Sprosse, die des Zahlmeisters und Leistungserbringers, dem Vater vorbehalten, weit unter der des Freiers (mit und ohne nordisches Modell). 

Alles Schweine, auch Freier und insbesondere Väter!

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Coronarelevant ?

 

 

 

Relevant für das System Familie sind Advokaten nicht.


Bereits vor Jahren schrieb Peter Thiel in seinem Blog

 

"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."

 
Recht hat er!

 

Was haben Rechtsanwälte in streitigen Familienkonflikten eigentlich zu suchen ?

 

Nichts.

 

Beide Eltern sind wichtig für das gesunde und glückliche Aufwachsen ihrer Kinder und deren kognitive Entwicklung.

 

Mütter wie Väter sind relevant, notwendig, wichtig, lieb, unerlässlich, unersetzlich, lebensnotwendig.

 

Anwälte nicht.

 

Doch die ständig anwachsende Deppen-und Deppinnenschar hält sich für wichtig, ohne die Frage, ob Juristen in Familienangelegenheiten mehr genutzt oder, durch Desinformation und Lüge, Polemik und Aufeinanderhetzen, mehr Schaden angerichtet haben, wahrheitsgemäß zu beantworten.

 

Familienrechtsanwältinnen und ihre männlichen Pendanten halten sich für systemrelevant.

 

Auch und sogar in Zeiten der Corona-Pandemie.


Da erstellen Landesregierungen Listen mit Berufen, die für das öffentliche Leben, Sicherheit und Versorgung in Zeiten der Coronakrise unabdingbar sind und nirgends sind Familienrechtsadvokaten aufgeführt.

 

Das Fehlen von Juristen im öffentlichen Leben könnte bei deren dauerhaften häuslichen Quarantäne unbemerkt bleiben.

 

Deshalb mühen sie sich mit dem Auftun neuer Geldquellen, obwohl Kreativität (ausgenommen die der Streiterzeugung um an das Geld von Mandanten zu gelangen) nicht zum Kerngeschäft der Bratenwender, Paragrafendeuter und Wortverdreher gehört.

 


"Was bedeutet Corona für das Umgangsrecht?" fragt Arne Hoffmann auf seinem Blog Genderama und zeigt auf, mit welchen Fragen sich Anwälte (in Homeoffice?) so beschäftigen.

 

Darf das Umgangsrecht mit dem nicht betreuenden Elternteil, meist dem Vater, ausgesetzt oder der zunächst geplante Umgang aus Angst vor dem Coronavirus verweigert werden?


Naja, und die Rechtsanwältin Natalia Chakroun auf Anwalt.de bietet ihre Leistung wie folgt an:


"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine kostenlose Beratung anbieten darf. Ich kann Sie gerne kostenpflichtig zu einer Gebühr von 100,00 EUR beraten.

Dies telefonisch oder über skype o.ä...."

 

Naja!

 

Systemrelevant - ja oder ?                                                      Oder wie die Kanzlerin appelliert:

 

"Halten Sie sich an die Regeln!"

 

Ob "nur" die Regeln im Kampf gegen einen Virus gemeint sind oder auch die zu Grenzöffnungen oder Umgangsvereinbarungen oder -verweigerungen mag jeder selbst befinden...

 

Interessanter als das regelkonforme Falten der Hände zur Raute dürfte ein auf Papa.de unter der Überschrift "Trennungskinder in der Corona-Krise" veröffentlichtes Interview mit dem Fachanwalt für Familienrecht Jochen Scholz sein. 

 

Ob Kreidekreismüttern, die gegenwärtig das Umgangsrechts unter Verweis auf "Covid-19" verweigern, durch den Weg zum Familiengericht Einhalt geboten werden kann, dürfte als Maßnahme so sinnfrei und kostenintensiv sein wie bereits in pandemiefreien Zeiten.

 

Die Kreidekreismutter meiner nichtehelichen Tochter würde gewiss zur Höchstform auflaufen und sich mitsamt der Helferinnenindustrie zu quotierten Virusexpertinnen stilisieren um den Vater-Kind-Kontakt wegen "Durchseuchung" zu verhindern.

 

Zum Glück muss sie sich dieser Tortur eines virologischen Wissenserwerbs nicht unterziehen, da Familienrichterinnen bereits ein Kontaktverbot bis zur Volljährigkeit des Kindes verhängt haben,

 

meint Bolle.