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Kapitulation oder Mittäterschaft


Details

Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter

 

Mittäterschaft statt Kapitulation?

Es liegt einzig am Vater!

...nun mag er warten

bis das zum Vaterhass

erzogene Kind von sich aus den Weg zu ihm sucht...

Ich meine, Familiengerichte sichern Machtverhältnisse und setzen sie durch.

Es ist lachhaft zu glauben, die schwarze Zunft, rabulistisch gewieft und mit dem Gewaltmonopol ausgestattet, würde ihre Waffen strecken vor ein paar durchgeknallter Prototypen der "guten Mutter", die auf getrennterziehend gepolt wurden.
 
Was stimmt am Gesäusel von der Kapitulation?
 
Sollen fachliche Offenbarungseide verschleiert werden?
Oder gar die Mittäterschaft der Justiz?
Oder wird "nur" der politische Wille des Gesetzgebers, der den Souverän ignoriert wie die Familiengerichtsbarkeit die Interessen der Kinder, durch die Paragrafeninterpreten umgesetzt?
 
Kapitulation ?
wer, wie, was – wieso, weshalb, warum
 
"Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht", soll der französische General Cambronne in der Schlacht bei Waterloo zur Anfeuerung seines Corps gerufen haben.
Das klingt zweifelsfrei patriotischer als das schlichte Wort "Merde", zumal der General nicht starb sondern in englische Gefangenschaft geriet.
 
Im Quotenzeitalter, schlappe zweihundert Jahre nach dem staatlich organisierten Männermassakrieren auf den Feldern des Vereinigten Königreichs der Niederlande in der Schlacht bei Belle-Alliance mittels legendär-dämlicher Anfeuerungsrufe, hat sich das Anforderungsprofil an, nicht nur nichtmilitärischer Gardetätigkeit gewandelt.
So verstehen sich Garden heute zunehmend weiblicher und je nach Geschlecht wird weniger gearbeitet, nicht kapituliert oder gar gestorben.
Warum auch?!
Gendergerecht wird abkassiert.
Weibliche Todesopfer hat die Bundeswehr bei der Verteidigung "unserer" Freiheit am Hindukusch nicht zu beklagen.
 
Den Bogen von kämpfenden kaiserlichen Garden zu bundesverdienstkreuzbeschwerten Lobbygarden getrennterziehender Powerfrauen zu spannen ist fast so abenteuerlich wie die Gefangennahme des genannten französischen Generals, der an den Achselschnüren seiner Uniform zu den englischen Stellungen geführt wurde.
 
Napoleons "sterbende Garde" und die Praxis deutscher Familienrechtsprechung sind weniger gegensätzlich als der Eindruck der entstehen soll wenn von der Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter geschrieben wird.
 
Erstere kapitulierte nicht.
Und Familiengerichte?
 
Die Justiz ist weiblicher geworden.
Halbtagsrichterinnen, Feministinnen und verbeamtete Robenträgerinnen, deren Einsatz in anderen Rechtsgebieten trotz Quotierung nicht angezeigt ist, haben die Familiengerichte übernommen und einen Brutalitätsschub gegenüber Väter bewirkt.
Ein Intelligenz- und Klugheitsschub durch die Verweiblichung erfolgte nicht.
Vielmehr wird mit der leeren Phrase vom Kindeswohl jongliert, die je nach richterlichem Gusto mit Axiomen, wie "das Kind muss zur Ruhe kommen", "es ist der Wille des Kindes", "das Kind gehört zur Mutter", "die Mutter ist der bessere Elternteil", gefüttert wird.
Keine mütterzentrierte Scheinbegründung ist zu dämmlich um nicht Einlass in einen Gerichtsbeschluss zu finden - und in höchster Juristinnennot wird skrupellos plagiiert.
Wie gut, dass die Familienzerstörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgt und der Bevölkerung mit gewohnheitsmässiger Demagogie und mit dem Begriff von der Kapitulation rechtskonformes, sachgerechtes Agieren der Juristinnengarde vorgegaukelt wird.
 
Warum wird Familienrichterinnen, ob sie nun kapitulieren, fachlich unfähig sind oder politisch gewünscht schwadronieren, eigentlich Sold gezahlt wenn offensichtlich Regreß zu fordern wäre?
 
Nun mag ich Väter, die um die Wahrnahme ihres naturgegebenen Elternrechts und die Beziehungspflege zu ihren Kindern kämpfen (und sterben), nicht unbedingt als Garde meines Geschlechts bezeichnen, obwohl sie diesen Ehrentitel oftmals gerechter werden als manch heuchlerischer Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung.
Eine Elite von Rechtskundigen ist in der Sondergerichtsbarkeit der deutschen Familiengerichte ohnehin nicht vertreten.
Das Gegenteil ist der Fall.
Quotierte Richterinnen haben das Ressort okkupiert und ersetzen zunehmend Jurisprudenz durch Gender-Ideologie und Feminismus. Im Bereich des Familienrechts ist eine rechtsstaatliche Ordnung seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt, Grund-und Menschenrechtsverletzungen werden de facto rechtlich nicht verfolgt.
 
Exzellente Zustandsbeschreibungen eines morbiden Systems sind u.a. auf der Homepage des Väteraktivisten Franzjörg Krieg zu finden.
Aber, trifft es zu das Familienrichterinnen vor der Mutter kapitulieren?
 
Geläufig sind Bilder von Menschen mit weißen Fahnen, Soldaten und Zivilisten mit erhobenen Händen, oftmals kniend.
Bekannt sind teils noch Filmaufnahmen die den Ritterkreuzträger und letzten Kampfkommandanten von Berlin, General der Artillerie und Kommandierenden des LVI.Panzerkorps Helmuth Weidling, einen hochdekorierten Offizier aus Halberstadt der nicht kapitulieren durfte, nach der Entleibung seines Chefs, beim Verlassen des unterirdischen Bunkers auf dem Weg zum Schulenburgring 2 zeigen, um dort die Kapitulation zu erklären und zu unterzeichnen.
 
Ablichtungen von Richtern in roter oder schwarzer Amtstracht mit weißen Fahnen und erhobenen Händen sind indes nicht publiziert.
Fotos von Papier, Voßkuhle, Baer oder nachrangigen Chargen in derartigen Posen existieren schlicht nicht.
Wer vor der Trutzburg des Familienunrechts am Berliner Halleschen Ufer auf den Feierabend der Richterinnen, wann immer dieser auch sein mag, wartet und hofft hier eine Paragrafenspezialistin beim Verlassen in Robe und mit erhobenen Händen zu sehen, wird enttäuscht.
 
Obwohl führende Juristen und sich dafür haltende Darsteller oder von den Parteien quotengemäß entsandte Laien in Robenbekleidung keinen von Vertretern der Staatsmedien entgegengehaltenen Mikrofon aus dem Weg gehen, um eitle Statements ihrer Geistesblitze, vom 3.Geschlecht bis hin zur Interpretation von Artikel 3 Grundgesetz, u.a. zu verkünden, fehlen Audio-und Filmaufnahmen, die ein Kapitulieren eingestehen, obwohl selbst für Amateure und vom Familienrecht gegeißelte Väter der Rechtsstaat ersichtlich eine verlogene Schimäre und eine wortgewaltig-demagogische Fata Morgana darstellt.
Das ist auch nicht verwunderlich.
Die deutsche Justiz kapituliert nicht.
Sie verhängt vielleicht noch "5 nach 12" Todesurteile und rechtfertigt corpstreu ihr Tun, jedoch einzig um sich sodann und unverzüglich einem neuen Herrn anzudienen.
Die Justiz jammert zwar auf hohem Lobbyniveau ob der Zustände und der daraus resultierenden Arbeitsüberlastung - doch das ist reiner Selbstzweck, monetärer und machtpolitischer Art.
(Die nicht unerhebliche Anzahl von Juristen, die auch im nächsten Bundestag den Souverän vertreten soll, wird hier nur als begleitendes Schmankerl angeführt.)
 
Kapitulieren ist der deutschen Justiz wesensfremd.
Warum sollte eine rabulistisch erfahrene, selbstverliebt-überhebliche, machtbesitzende und ausübende Zunft derartiges Handeln überhaupt in Erwägung ziehen?
Wenn denn nur zum Zweck der (gewohnheitsmässigen) Täuschung...
 
Was ist also wahr an der "Kapitulation der Familiengerichte vor der Mutter" und dem juristischen Flaggestreichen?
Kapituliert die mächtigste, organisierteste Macht-und Willkürjustiz auf deutschem Boden tatsächlich vor einer Handvoll Kreidekreismütter, Borderlinerinnen und weiblicher Narzissten?
 
Die Benutzung militärischer statt juristischer Termini ist zumindest geeignet um die verschleierten Mechanismen der Willkür, Diskriminierung und Durchsetzung politisch-ideologischer Vorstellungen im Familienrecht deutlicher zu machen.
 
Blauhelmeinsätze sind in Deutschland nicht vorgesehen, obwohl der Staat bei der gemeinsamen Obsorge nichtverheirateter Eltern das Streitpotenzial vorgegeben hat.
 
Sobald ein Konflikt getrennt voneinander lebender Eltern bezüglich der Regelung des Umgangsrechts das Licht der Familie erblickt und als Rechtstreit anhängig wird, verflüchtigen sich moralische Normen zugunsten eines archaischen, mit Paragrafenzeichen angemalten Mutterkultes
Der ursächliche Elternkonflikt eskaliert, weil Familiengerichte und ihre Helfer nicht die Lösung sondern das Problem sind. Das bislang friedlich-zivilisierte Miteinander wird mit den Mitteln des Krieges fortgesetzt.
Jeder Vater der bei einem Familiengericht als Antragsteller in Erscheinung tritt ist ein Täter und steht als systemimmanenter Antipode einer erprobten Phalanx selbsternannter Professioneller des Kindeswohls gegenüber. Anzunehmen, das das vielzitierte Kindeswohl nunmehr im Mittelpunkt des Geschehens stehen würde, ist ein folgenschwerer Irrtum.
Im Zentrum des folgenden munteren Hauens und Stechens mit Jugendamtlern, Beiständen, Gutachtern, Advokaten und Richterinnen steht fortan einzig der Vater, dem die fehlende Eignung für die Wahrnahme einer verantwortungsvollen Elternschaft unterstellt wird.
Die Truppen, die die verfahrensführende Richterin in Stellung bringt, betreiben psychologische Kriegsführung, kostenintensiv, primitiv, verlogen und gegen den Vater gerichtet.
Fakes wegen Kindesmissbrauch oder männlicher Gewalt werden vorsorglich in Reserve gehalten, während das Kindeswohl in der Etappe, fernab vom gerichtlichen Operationsgebiet, im Heimatland der indoktrinierenden Mutter, vor sich hinschimmelt.
Das Kind und seine Interessen befinden sich während des juristischen Herumgehampels im mütterlichen Gewahrsam.
Ein Vater der nichts nachweislich Falsches getan hatte, außer eine einvernehmliche außereheliche Affäre zu haben und sich seiner Zwangsvaterschaft verantwortungsvoll stellt, wird dauerhaft stigmatisiert, während selbst des Mordes schuldig Gesprochene nach der Strafverbüßung bessere Aussichten auf einen gesellschaftlichen Neustart mit Blick auf eine glückliche Zukunft haben als ein redlicher Vater.
 
Manche Straftaten unterliegen der Verjährung.
Meine vor vielen Jahren begangene "Straftat" bestand im Schreiben einer Karte an meine nichteheliche Tochter Lisa die von Professionellen der Helferindustrie als "nicht kindgerecht" angesehen und abgeurteilt wurde.
Die Chance einer Verjährung bleibt indes verwehrt, auch dann wenn sich die "nicht kindgerechte-"Annahme als Schenkelklopfer für Dummies erweisen sollte.
 
So ist der Ausgang familiengerichtlicher Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der juristischen Durchsetzung naturgegebener, gemeinsamer elterlicher Verantwortung mittels gemeinsamen Sorgerechts etc. nicht miteinander verheirateter Eltern so vorhersehbar wie der krächzende, kinderfeindliche Ruf, den sich die Quadriga der Familienzerstörung erworben hat und der seit Jahrzehnten weder verhallt noch leiser wird.
 
Familiengerichte sind zu rechtsfreie Tempel verkommen in denen missratene Mütter, angefeuert durch Gerichtskalfaktoren, Veitstänze zu Lasten der gemeinsamen Kinder aufführen, um eigener monetärer und egoistischer Interessen willens.
Mag sein, dass die Familienjurisprudenz den desaströsen und zutiefst morbiden Zustand der deutschen Justiz besonders augenscheinlich macht.
Einzelne Richter, die couragiert und mit Fachkunde tätig sind, sich nicht dem politischen Mainstream unterwerfen, gibt es (noch).
Richter, wie den ehemaligen Familienrichter aus Cochem oder jene der 1.Kleinen Strafkammer des Kölner Landgerichts, die feststellten, das die Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen Gründen grundsätzlich strafbar ist, sollen nicht unerwähnt bleiben.
Ein starkes, reaktionäres, repressives, kapitalistisches Justizsystem hält solche Juristen aus bzw. nutzt derart vereinzelten Mut für seine Zwecke aus.
 
Es fragt sich nur vor welchem Feind Familiengerichte angeblich kapitulieren (wollen) und ob, um im militärischen Jargon zu bleiben, Kreidekreismütter und Helferindustrie als Kombattanten einer fremden Macht, die die Justiz angreifen,anzusehen sind.
 
Wer juristisch Kinder von ihren Vätern entfremdet, diese entsorgt, finanziell in den Bankrott und manchmal gar in den Tod treibt, der kapituliert?
Wer systematisch Familienzerstörung betreibt, der kapituliert?
Nein! Der ist Mittäter.
Wer hier von Kapitulieren schwadroniert unterstützt das juristische Lügengebäude.
Es mag sein, das einige wenige Richterinnen an besonders renitenten Rabenmüttern scheitern.
Es mag sein, das viele Richterinnen einfach fachlich nicht ausreichend klug sind um Familienkonflikte einer Lösung zuzuführen.
Es ist jedoch so, das der überwiegende Teil der Garde der Familienrichterinnen, bewußt oder nicht, keine Entscheidung zugunsten von Kindern treffen will, weil sie den Vorgaben der staatlichen Familienzerstörung folgen und weltanschaulich dem Mutterkult anhängen.
 
Warum sind staatlich organisierte und juristisch verbrämte Hetzjagden auf heterosexuelle, weiße Männer und redliche Väter nicht nur möglich sondern zudem erfolgreich, während Kreidekreismüttern die Rechte von Kindern nicht nahegelegt geschweige denn gegen ihren rechtswidrigen Willen und ein Ego, das einen Krankheitswert besitzt, durchgesetzt werden können?
 
Der Kapitulationsbegriff verschleiert die Mittäterschaft der Justiz beim massenhaften Missbrauch von Kindern. Väter haben es mit einer Sondergerichtsbarkeit zu tun deren Aufgabe die Zerstörung der Familien unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, ist. Je ungehinderter der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital möglich ist desto leichter ist die Manipulation und Demagogie der Bevölkerung.
Das sichert die Machtverhältnisse und den Erhalt des kapitalistischen Systems.
Die Justiz leistet hierbei willig ihren Beitrag.
Das ist ihre vorrangige Aufgabe - auch wenn zu Stichwortgeberinnen verkommene Mütter sich als Obsiegende im Kampf um sanktionsfreien Missbrauch des eigenen Nachwuchses dünken, ohne ihren Frevel überhaupt begreifen zu können.
 
Die lebensfeindliche und frevelhafte Haltung der Masse der juristisch Bediensteten und die kindeswohlferne Praxis bei der Umsetzung einer maroden Familienpolitik die auf Zerstörung, Diskriminierung und Gender-Idiotie setzt bleibt die nächsten Jahren unverändert.
(siehe auch den Beitrag Wahrnehmungsstörung?" von Dezember 2017/Januar 2018 auf dieser Homepage auf der Seite "aktuelles" und "An der Familienpolitik scheitert keine Koalition")
 
´schland behält die rote Schlusslichtlaterne.
Ein Paradigmenwechsel ist ausgeschlossen unabhängig davon welche Regierung sich abgewählte Politiker zusammen kungeln...
Wer Kindern und ihren Vätern konsequent die Wahrnahme von Grundrechten verweigert, sie jedoch auf fernab Lebende ausdehnt, der kapituliert nicht - der ist ein Büttel. So ist die Forderung nach einer Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz nur eine weitere Blend-und Nebelgranate um den staatlichen Eingriff in die Familien, den Zugriff auf Kinder, zu erleichtern.
 
"Lustig" wird´s, oder?!
 
Würde der Familiennachzug so umgesetzt wie das Umgangsrecht für Väter käme die Zuwanderung zum Erliegen.
 
 
Über folgendes Zitat* darf nachgrübelt werden:
 
"Das Gericht wird versuchen, die Interessen des Kindes im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten dergestalt zu wahren, dass es kein neues Umgangsverfahren führen wird und gegen die Mutter keine weiteren Zwangsmaßnahmen ergreifen wird.
 
Zugleich wird dringend an den Vater appelliert, seine Umgangsversuche einzustellen.
 
Der Vater wird akzeptieren müssen, dass mit dieser Mutter ein Umgang zwischen ihm und seinem Sohn zumindest solange nicht möglich ist, wie das Kind diesen Umgang nicht ausdrücklich und von sich aus wünscht. Irgendwann wird das Kind alt genug sein, dass es von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen kann, wenn es dies wünscht. Auf diesen Zeitpunkt wird der Vater warten müssen.
...
Der Vater hat nunmehr hinreichend deutlich gemacht, dass er alles unternommen hat, um den Kontakt zum Kind aufrecht zu erhalten. Er kann dies später auch durch kiloweise Gerichtsakten belegen."
 
*ein im Gewahrsam der indoktrinierenden Kindbesitzerin zum Vaterhass erzogenes Kind wird von sich aus Kontakt mit dem Vater aufnehmen?
Hä? Wie abartig oder lebensnah ist das denn?
 
     Ist das Zitat
     - eine Kapitulation,
     - eine Rechtferfigung gewollter Familienzerstörung,
     - ein fachlicher Offenbarungseid von Unvermögen,
     - eine Bankrotterklärung,
     - einfache Dummheit,
     - eine Verhöhnung des Vaters,
     - rechtskonform,
     - Verschleierung von Mittäterschaft oder
     - ein Schenkelklopfer für Dummies?
 
Die Originalquelle des aus einem Gerichtsbeschluss stammenden Zitats, also Name des Gerichts, Datum des Beschlusses und Geschäftszeichen, konnte ich mit meinen Möglichkeiten nicht eruieren. Unabhängig davon beziehe ich mich auf zwei, aus meiner Sicht seriose Quellen. Das sind der Blog von Martin Deeg und die Website "Vatersein" von Franzjörg Krieg.


Ein schöngeistiges Replik einer Kapitulation bzw. einer Mittäterschaft zur Frage, ob ein Vater seiner Tochter schreiben darf, wird demnächst auf Sorgerechtapartheid.de nachzulesen sein.
 
 
 

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Bolles Newsflash


 

It is a very scary time for fathers in Germany*

 

 

Immer mehr Rechte und das gute Gefühl

 

Linke Gedanken und Fragen eines Betroffenen

oder

warum Schein-(Kinder-)rechte nicht ins Grundgesetz gehören

(Ein Auszug)

 

Als Lisa, meine dritte Tochter im Park-Sanatorium Dahlem mittels mütterlich gewünschter Kaiserschnittgeburt das Licht der Welt erblickte und mich erstmals zum Vater eines Kebskegels** machte, war ich bereits in einem fortgeschritteneren Lebensalter als Karl Marx bei der Geburt seines unehelichen Sohnes Frederick.

 

Sichtbar profaner Ehebruch anno Tobak 1851 und anno Domini 2002.

 

No ordinary and simple love then as now.

 

Der große Denker, Philosoph und Aufheber der bürgerlichen Familie*** vergnügte sich in jungen Ehejahren mit seiner Haushälterin, zeugte mit ihr ein Kind und setzte, nicht nur in Kenntnis der Eifersucht der Gattin, die Existenz seiner Ehe aufs Spiel.

Sein unehelicher Sohn blieb (von ihm) ungeliebt.

Heute ruht Marx mit Ehefrau und Haushälterin im gemeinsamen Familiengrab.

 

Zu Beginn des 21.Jahrhunderts, ich hatte bereits 25 Ehejahre auf dem "Silberrücken", half mir eine Kurzzeitaffäre mit einer lebensjüngeren Arbeitskollegin in der Berliner Ausländerbehörde über die Midlife-Crisis.

Eine Zwangsvaterschaft vermochte das voraussehbare Beziehungsende nicht aufzuhalten.

Derweil erwies sich der Eintritt von Schwangerschaft und Partus für die ehemalige Gespielin als lebenssinnstiftendes Antidepressivum. Die finanziell wertvolle Leibesfrucht ging in ihren Alleinbesitz über.

 

Wie Marx gelang es mir, trotz Eifersucht der Gattin, die traditionelle bürgerliche Ehe zu retten und darüber hinaus (und trotz alledem) meine naturgegebene väterliche Liebe zum Kebskegel zu wahren, obwohl bis zum heutigen Tag das Kebsweib und ihre staatlichen Unterstützer eine gelebte Vaterschaft bekämpfen.

Das Grab dieser Kreidekreismutter wird eine Soloruhestätte und unbeweint.

 

Ich weiß nicht, ob die vom Ehebrecher Marx beschriebene Ablösung der "heiligen" bürgerlichen Familie in seinen Vorstellungen radikaler, totaler oder brutaler erfolgen sollte als sie heutigentags verwirklicht wird. Die Auflösung der Familie steht, nicht nur im Geburtsland des großen Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers, auf der politischen Agenda gender-und systemerhaltender Ideologen.

 

In Deutschland wurde die Familienzerstörung zur Staatsdoktrin erhoben.

 

Eher ein flacher Kalauer und ein Gassenwitz der Moderne als ein nachgedanklicher Treppenwitz der Geschichte ist die systematische Zerschlagung der bürgerlichen Familie nicht das Ergebnis proletarischen Schaffens sondern systemerhaltendes Könnens des Kapitals.

...

 

Seit je stützt die Justiz in ihren Trutzburgen die aktuellen Gebieter, Machthaber und herrschenden Regentinnen. Die Anbetung und Vergötzung eines imaginären Mutterbildes durch die Sondergerichtsbarkeit des Familien(un)rechts führt in den Gerichtssälen nicht nur zu lachhaft wilden ekstatischen Veitstänzen die cerebrale Diarrhoe verursachen sondern zu standardisierter, "normaler Einzelfall-"Willkür und Diskriminierung von Vätern, zu wachsend rechtsfreien Räumen, zu vollständiger Erosion des von Rechtskundigen und seinen Apologeten viel besungenen und gelobpreisten Rechtsstaates. Bei der Zerstörung der Familie sind Ansätze von Rechtstaatlichkeit hinderlich, erscheint der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital, erscheint jede Verbiegung von Recht sakrosankt und als gewollt.

 

 

Suggestion und Manipulation, rabulistische Spekulation und soziologische Kaffeesatzleserei lassen sich am besten verkaufen wenn es gelingt dem einheimischen Volk als formalen Souverän die eigenen Prämissen seines Willens zum Machterhalt, u.a. durch die Zerstörung der Familie, unterzuschieben. Dem hat sich ein rasant wie ein bösartig metastierendes Krebsgeschwür wachsendes Helfergewerbe aus Dumm-,Viel-und Dampfschwätzern verschrieben. Mit zweifelhaften Erfolg, ausgenommen ist der eigene finanzielle, wenden sie zahlreiche Formen der Suggestion und Manipulation an, dominieren den herrschenden Mainstream und zahlreiche soziale Medien und werden von der "schweigenden Mehrheit" solange als glaubhaft angesehen bis die Praxis des Kindesmissbrauchs, der Elternentehrung und der Familienzerstörung den Einzelnen unmittelbar selbst erwischt und betrifft.

 

Neben der Taktik der Verschleierung und der Lügen nutzen die parasitären Helfer des Kindesfrevels als alten Trick die als vorhanden suggerierten allgemeinen und tatsächlich bei vielen Menschen naturgegeben (noch) vorhandenen menschlichen Eigenschaften des Mitgefühls und Mitleids.

Neben der Beibehaltung der Sorgerechtapartheid und den Scheingefechten um die Einführung des Wechselmodells als Regelfall steht seit einiger Zeit die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz auf der politischen Agenda.

 

Natürlich wird verschwiegen das das Recht der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden ist.

Und ebenso natürlich wie selbstverständlich wird verschwiegen das mehr Kinderrechte ein weniger an Elternrechten und zugleich ein Mehr an staatlichen Zugriffsrechten beinhaltet.

 

 

Stattdessen wird ans Mitgefühl appelliert.

Wer würde einem Kind in Not nicht helfen?

Wer will nicht, dass Kinder glücklich und zufrieden aufwachsen?

Wer schaut nicht lieber auf Bilder von lachenden Kindern statt auf Fotos die körperliche Misshandlungen von Schutzbefohlenden zeigen?

Wer würde einem Kind vorsätzlich Schlechtes antun wollen?

Richtig: nicht einmal der grüne Kinderliebhaber, die narzisstische Kreidekreismutter, die gestörte Borderlinerin oder Eltern die ihre Kinder als Influencer vermarkten oder Mütter, die am Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom**** leiden.

 

Kinderschutzforderungen haften die Aura des Edlen an.

 

Wer kann schon etwas gegen die Agitpropforderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden ohne seinen Gutmenschenstatus zu gefährden?

Wer würde einem Mitmenschen in Not nicht helfen und deshalb im Interesse der Kinder den Slogan: Allen Kindern beide Eltern! - Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland. (Pressemitteilung des VAFK vom 18.09.2018) genauer hinterfragen.

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. hat sogar den ganzen runden Erdball im Blick. Weltweit und auch hier bei uns in Deutschland - dem besten Deutschland anywhere and forever. Politisch korrekt "fordert" der Verein denn auch von der Regierung das aktive Betreiben von ausländischen Familienzusammenführungen statt Kontigentierung. Eigentlich schade, dass der VAFK nicht die Hoheit über das deutsche Grenzregime innehat. Das wäre für redliche Väter im inländischen Kampf gegen Entfremdung und Missbrauch ihrer Kinder und im Abwehrkrieg gegen die eigene Entsorgung gewiß eine als hilfreich anzusehende Lobbyarbeit.

Gäbe es den väterveralbernden und kinderinteressenignorierenden "Aufbruch zur Grenzoffenhaltung(?)" nicht müsste er vom Frauenministerium erfunden werden...

Wen kümmert bei diesem rein zahlenmässig größten und wirkungsfreiesten Lobbyverein da schon das tagtäglich an den Eingeborenen und ihren Kindern begangene Unrecht, das Ignorieren von geltendem nationalen Recht und allgemeinen (weltweit gültigen) Menschenrechten?

 

Mich kümmert es.

Und es macht mich wütend und traurig.

...

 

Im 21.Jahrhundert heißt es nun allerorts in Deutschland "Mehr Rechte für Kinder".

Wenn ich dem freudig zustimme gibt mir das ein gutes Gefühl?

Ihnen, lieber Leser, doch bestimmt auch, oder?

Verfahrensbeistände, Jugendamtmitarbeiter, Rechtsanwälte, Gutachter, Lobbyisten, Schwarz oder Rot tragende Richter, die so unabhängig sind wie Alleinerziehende alleinerziehend, und vielen anderen Professionen die den Anschein sinnvoller Tätigkeit erwecken sind natürlich dafür.

Kinderrechte sollen ins Grundgesetz wird gefordert.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ?

 

Ich bin dagegen.

 

Kinderrechte ins Grundgesetz ist eine Agitpropforderung jungfräulichster Bauernfängerrei und gegen Kinder und ihre Eltern gerichtet.

 

Es kann keine Kinderrechte geben

 

...

 

Das Interesse am Nachwachsen defizitärer Kreidekreismütter mit Alleinbestimmungsallmacht über Kinder ist bei der Helferindustrie immens, als ob nicht bereits ausreichend unnütze anwaltliche Rechtevertreter und andere Parasiten, die von der Beute Kind leben, ihr kostenintensives Unwesen treiben würden.

Und ständig wächst die Zahl derer die vom "Kuchen" Kind, Kinderrechte und Kinderschutz gierig ihre Brosamen begehren.

Ein aktuelles wie krasses Beispiel ist hier >>> bei einem Trennungsvater Online-Kongress 2018 zu finden.

...

 ....

Warum sollten noch mehr (Kinder- und Trugbild-) Rechte niedergeschrieben werden wenn sie ohnehin vom obersten Verfassungsrichter bis hin zum kleinsten Mitläufer- und Mitjubler rabulistisch und sanktionslos unterlaufen werden?!

 

Für mich bedurfte es nicht erst des #MeToo-Hashtagwahns um zu wissen, das in der verweiblichten, brutal agierenden deutschen Familienrechtsjustiz eine Schuldfrage nicht mehr gestellt wird, weil die Antwort bereits zementiert vorliegt und in allen möglichen Dumpfbackenvarianten in Karlsruhe wiedergekäut wird.

Warum sollte es nach jahrelanger Erosion des Rechtsstaates ausgerechnet in der Sondergerichtsbarkeit Familie noch eine Unschuldsvermutung oder gar Verjährungsfristen geben wenn jedes anwaltliche Mietmaul bei Angelegenheiten bezüglich des Umgangsrechts und der Regelung der elterlichen Obsorge kräht:

"Es ist einzig der Vater, das...",

"Es liegt einzig am Vater, dass..." ,

während die Unterschicht des Juristenprekariats in der Rolle von "gequoteten" Familienrichterinnen - in Ermangelung von Wissen und Qualifikation - auftragsgemäß "unabhängig" Väter aus dem Leben von Kindern verbannt.

Mehr kann diese Spezies schlicht nicht, ausgenommen das Überprüfen der eigenen Besoldungsnachweise. Ausschluss der Beziehungspflege, Kontaktverbot, Briefschreibverbot, Kostenmaximierung- und auferlegung nach Geschlecht sowie gutachterliche und beistandschaftliche Parasitenpflege genehmer Gesinnungstäter.

Entfremder sind Gewalttäter - auch die die im richterlich/staatlichen Auftrag Frevel tun.

 

Der Satz: "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als der sexuellen Übergriffe." gilt seit Jahrzehnten und mit Absolutheit im Genderzeitalter in der Variante "Ich würde lieber des Mordes angeklagt werden als dem Vorwurf dem Wohl des Kindes zuwiderzuhandeln". Stigmatisierung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Vätern, um sie im Auftrag defizitärer Mütter aus dem Leben von Kindern zu entfernen, ist banale und bigotte Alltäglichkeit an Familiengerichten.

 

It is a very scary time for fathers in Germany*.

 

Seit vielen Jahrzehnten ist die Zeit für Familien eine beängstigende, weil der Zugriff des Staates auf Kinder massiver wird, weil streitende Eltern professionell gegeneinander ausgespielt werden, weil Väter an die (Zahl-)Front gedrängt werden und Mütter mit Verfügungsallmacht über die Beute Kind ausgestattet werden, weil die Verwertung der Frucht des Leibes durch eine Frau die (gemäß § 1591 BGB) ein Kind geboren hat, die moderne Form weiblicher Prostitution, lukrativ ist, weil Elternentehrung ein Mittel zur Auflösung der bürgerlichen Familie ist.

 

 

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 we *"It is a very scary time for fathers in Germany" ist ein mit Verweis auf die von mir erlittene Praxis der Apartheid im deutschen Familienrecht abgewandeltes Zitat: Trump Says It's A 'Very Scary Time For Young Men In America'

"Es ist eine beängstigende Zeit für junge Männer in Amerika, wenn du für etwas schuldig bist, was du vielleicht nicht getan hast. Man kann angeklagt werden, bevor man seine Unschuld bewiesen hat.

"EE

**Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt, werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen" Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

***4.Feuerbachthese,die Familie müsse „theoretisch u. praktisch vernichtet werden“ (MEGA IV.3, 20)

 

****engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy

 

 

 

 

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Im Frauenministerium nichts Neues

Frauenministerin Giffey (SPD) kündigt Fahrverbote für Unterhaltssäumige an

Lustiges aus der Dekadenzphase des sozialen Zyklus in ´Schland, dem Land der Daumenschrauben und Fußgänger
Die SPD-Frauen und deren anderen Geschlechter Schwesig, Gabriel, Giffey und das neu geschaffene "geltende Recht" , die Erfindung von Nebenstrafen und § 44 StGB
 
Wer nicht zahlt, läuft.

Und, wer in der Politik nichts leistet sollte sich bei angezogenen Daumenschrauben mit sinn-und nutzvoller Tätigkeit in der Produktion bewähren dürfen statt weiterhin Steuergelder zu verschleudern...
 
Wer nicht zahlt, läuft. So heißt es seit dem 22.August in vielen gleichlautenden Veröffentlichungen der politisch korrekten "Qualitätsmedien" bei denen (wie so oft) einzig die Kommentare lesenswert sind.

Richtig ist, dass Kinderwagenführerinnen keine Fahrerlaubnis benötigen.
Aber, müssen den Kinderwageninhalt Finanzierende ihre Schuhe abgeben sobald sie nicht mehr zahlungsfähig sind oder, sommerloch-ernsthaft gefragt:

muss blonder Unsinn (auch aufgewärmter) kommentiert werden?

Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.

Einzig Ohr, Auge und Hirn von Politikdarstellerinnen scheint es nie und nimmermehr zu erreichen.
 
Wäre es keine exzellente und wirksame gerichtliche Nebenstrafe für "Unterhaltspflichtverletzungsvergehen" (also Straftaten) zuvörderst die Durchsetzung der Beziehungspflege zwischen Täter und Kind zu verhängen???
(Für die familiäre Beziehungspflege zwischen Eltern und ihren Kinder benutzen Juristen den irreführenden Begriff Umgang.)

Trotz alledem und unverzagt meine Lesetipps für ehemalige, gegenwärtige und künftige Familienministerinnen die sich als Genderista und Vertreterinnen von Führerscheinbehörden verstehen:
 
hier          und hier (ein Auszug aus dem Artikel "Umgang statt Führerscheinentzug" vom 10.August 2016 / seither haben sich nur die Namen der führenden Parteigenossinnen geändert/ )
 
"Deutschland ist ein Rechtsstaat.

Er hat die Todesstrafe abgeschafft und das Unterhaltsmaximierungsprinzip eingeführt.
 
Für die Zensurbeamten: Das ist eine Satire
 
Männliche Fahrschüler haben vor dem Erhalt des Führerscheins eine Bescheinigung über nichtbestehende aktuelle und künftige Unterhaltsschulden von den Gespielinnen ihrer Lust bzw. den Empfängnisbetrügerinnen aus Besenkammern etc. vorzulegen. Die Bescheinigung ist vom Ortsvorsitzenden der SPD notariell zu beglaubigen (hilfsweise sind Beglaubigungen durch befreundete, femokratische Parteien zugelassen)
 
Muss Unsinn kommentiert werden?
 
Ich meine nein.

Aber er kann parodiert werden, wenn anzunehmen ist, das der Beitrag

von Gerald Emmermann gelesen und unverdaut blieb.
 
In diesem Sinne (aus dem Kommentar von simmu "Karl-Heinz Kröto !" vom 22. August 2018 um 16:44:04 Uhr in Motor-Talk)

"- Kinderwagenverbot für Falschparker?

- Entzug der Angelerlaubnis für GEZ-Verweigerer?
 
- Einzug des Kfz beim Heckeschneiden zwischen März und Oktober?"...
 
 
sowie ein kleines Bonmot:

Die Inquisition wurde weiblich.

Die Methoden der Überzeugungsarbeit blieben unverändert.

"Daumenschrauben anziehen" gehört seit je zur religiösen und politischen Grundausbildung der Erkenntnisvermittlung der
 
Mächtigen die sich als Elite dünken...
 
 
 

Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



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zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle