Erzwungene Blutgrätsche


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(Collage erstellt mit Material von https://pixabay.com/de )

 
Pflichtteilentzug - die erzwungene Blutgrätsche
 
Nach wahren Erlebnissen

Ein Rant mit (m)einer finalen Lösung
 
 
Die bundesdeutsche Stigmatisierung und Diffamierung von Vätern, ob demagogisch als positive Diskriminierung oder als heroischer Kampf gegen das Patriarchat bezeichnet, ist vielfältig.

Als verlängerter Arm der Regierung geht die Justiz mit ihren Handlangern, getreu dem Motto "Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der Herrschenden", härter, brutaler und zugleich rechtbrechender gegen redliche, indigene Väter vor als gegen Straf-und Gewalttäterinnen.

Im sämtliche Rechtsgebiete umfassenden Justizsumpf funktioniert ein ausgeprägter, andienender Corpsgeist, geprägt von Arroganz, Erkenntnisresistenz und faktischer Dummheit, Prinzipien-und Rückratlosigkeit, dessen Auswüchse in der rechtsfreien Sondergerichtsbarkeit des Familienrecht ungebremst kulminieren und - nicht nur von mir - als rektale Fortbewegungsart dieser Berufszunft erlebt wird.

So sind Familiengerichtsverfahren nichts anderes als die Umsetzung der Politik der Familienzerstörung mit formal juristischen Mitteln und insofern Beihilfe und Fortsetzung des Kindesmissbrauch.

Mit Urteilen, die sie Beschlüsse nennen und nicht unterschreiben, gedruckt auf billigem, leicht entzündbarem Papier, hofieren sie narzisstische Kreidekreismütter und applanieren für Väter und deren Kinder den Pfad in die Unterwelt.

Frauen in schwarzen Roben
die judizieren und in familiäre Verhältnisse intervenieren ohne Konflikte beenden zu wollen.

Trigger von Elternkonflikten sind Familienrichterinnen nicht.

Doch sie leben von ihnen.

Im vom Streit partizipierenden Ensemble einer riesigen, kostenintensiven Helferindustrie, die vorgibt das Wohl von Kindern zu sichern, beanspruchen sie eine von Wissen nicht getrübte  Deutungshoheit.

Als abhängig Beschäftigte setzen Familienrichterinnen die staatlichen Vorgaben der Familienzerstörung getreu um, hetzen mit wohlfeilen Worten die Geschlechter aufeinander und dehnen selbst ursprünglich einfache Konflikte betreffs der Regelung der Beziehungspflege und der gemeinsamen elterlichen Obsorge kostenintensiv aus.

In  Work-Life-Balance-Arbeitsparadiesen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht erweisen sich die quotierten Paragrafendeuterinnen der Esoterik täglich neu als juristisch unterdurchschnittlich aber mainstreamkonform, gaukeln mit rabulistischen Gedöns den Anschein sinnhaften Tuns vor.

Der nicht wertschöpfende Job der Familienrichterin ist ein einfacher der eines überschaubaren Weltbildes, eines biegsamen Gewissens und moralischer Insuffizienz bedarf.
Es wird die Fähigkeit zur Nutzung von Textbausteinen und etwas Kenntnis der juristischen Phraseologie und Idiomatik vorausgesetzt sowie das Aushalten des Spagats zwischen der liebevollen Obsorge gegenüber dem eigenen Nachwuchs und der geforderten Brutalität gegenüber fremden Menschenkindern.

Im Job sakrosankt, das gesamte staatliche System hinter sich wissend, ohne Angst Verantwortung übernehmen zu müssen und den Weg in den Höllenschlund selbst zu gehen, sind die Ergebnisse der gerichtlichen Aufführungen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts vorherbestimmt, unfair, männerdiskriminierend, Kinderinteressen missachtend und frei von jedweder Bindung an Recht, Gesetz oder gar Moral.

Nirgends geht es derart komödiantisch und tragisch zugleich zu, weil die besseren Lügnerinnen obsiegen.

In meinem Fall, einem ursächlich einfach zu bescheidenen  Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meinem Kebskegel*Lisa, war selbst die nicht begründete Ablehnung und das karge, abstruse Gestammel der Kindbesitzerin ihrem steten Obsiegen in sämtlichen Instanzen nicht hinderlich, weil geldgierige Sykophanten,   anwaltliche Mietmäuler die erfolgreich als brandstiftende Lügenmäuler  agieren, ihren juristischen Kollegen in Richtertracht willig beim Entsorgen des Vaters zuarbeiteten.

Sachkunde versus Hetze.

Sobald professionelle Kinderschützer von Selbstwirksamkeit schwadronieren und Kindern formal das Recht gewähren  zwischen den Elternteilen zu wählen (sofern die "Entscheidung" die ideologisch gewünschte ist);
sobald in den Schriftsätzen der Kinderfeunde das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" auftaucht, egal ob in Form allseits bekannter Textbausteine, in Plagiaten aus anderen Urteilen oder in Eigenformulierungen, zeigt sich für den renitenten, weil auf Gesetzlichkeit pochenden Vater, wes Geistes Kinder sich im Familienrecht und in seinem konkreten "Einzel"fall das Sagen anmaßen.

Mit der Trennung des Kindes von einem Elternteil, zumeist dem Vater, durch die beliebige Aneinanderreihung und zeitliche Verlängerung von Beziehungs-und Kontaktverboten, heuchlerisch auch als Umgangsausschlüsse bezeichnet, ist das Füllhorn familienrichterlichen Könnens und Wollen bereits geleert.

Umgangsausschlüsse sind bei den einfach gestrickten Rechtsprecherinnen die beliebtesten, einfachsten und oftmals einzig bekannten Interventionsmittel um einen Elternkonflikt zu lösen. Es sind besonders kurzsichtige Handlungsentscheidungen  um deren Folgen sie sich in keiner Weise kümmern müssen, weil die Sicherung des Kindeswohls dummfrech behauptet werden kann, die Seele der vorsätzlich getrennterziehenden Kindbesitzerin gepampert wird und weil die unter der Bürde der Vielzahl an ungelösten Fällen leidende verfahrensführende Richterin eine/die Akte schließen kann - zumindest wenn der Vater bei der kafkaesken Justizposse mitspielt, der gerichtlichen Räson folgt, den Maulkorb aufsetzt und schweigt.

So enden durch Gericht herbeigeführte Konflikt"lösungen" regelmäßig in der Katastrophe, weil das  Gros der urteilenden Richterinnen parteiisch mütterzentrierte, ideologische  Intentionstäterinnen sind, die man eigentlich wegschließen oder auf den steinigen Pfad in die Unterwelt jagen müsste.

Mit Blick auf die Ergebnisse ihres frevelhaften, auf die Zerschlagung familiärer Beziehungen ausgerichteten Wirkens sind eigentlich die Paragraphenjongleurinnen dazu verdammt die Unterwelt, als dauerhaftes Domizil für Anbläserinnen (fluff girls) von Streitkulturen, zu bevölkern.

Wer wenn nicht professionelle Familienrichterinnen sollten diese Erkenntnis verinnerlichen ?!

Oder sind sie vorsätzlich handelnde Gewalttäterinnen wenn sie die Herstellung von Friedhofsruhe als Primat ansehen?

Eltern-Kind-Entfremdung - Parental Alienation Syndrome, kurz kid – eke – pas genannt  - hat wahrlich mit Kinderinteressen nichts gemein.

Mütterzentriertes Paktieren als Beihilfe zur Entfremdung, der schlimmsten Form psychischen Kindesmissbrauchs, finanziert nicht nur eine wachsende, parasitäre Helferindustrie sondern führt auch zur Dauermasturbation des kranken Egos der Kindbesitzerin und dem Erreichen des Points of no Return um kindeswohl- und familienförderliche Lösungen zu erzielen.

Im Bund mit narzisstischen Kreidekreismüttern und Liliths dämonischen Geschlechtsgenossinnen als mithelfende Dritte bilden ideologisch gestählte, bigotte Richterinnen das apokalyptische Dreigestirn des deutschen Familienrechts, die bigotte Phalanx aus Ritter, Tod und Teufel der Neuzeit.

In den anderthalb Jahrzehnten meiner gerichtlichen Odyssee auf der Suche nach einem Weg meiner Tochter und mir die liebevolle Beziehung zu erhalten und unser beider Interessen, familiäre Zuneigung und schützenswerte Bindung zu erhalten, während meines Versuchs das Glück des Kindes und seine Entwicklung durch die Beziehung zu beiden Elternteilen, unbeschwert und froh, zu sichern (siehe Historie: hier, hier, hier, und hier ) erwies sich der Weg von den (Sondergerichts-) Abteilungen für Familiensachen an den Amtsgerichten, über das Kammergericht und Landgericht bis hin zum Bundesverfassungsgericht als vorsätzlich angelegter Irrweg eines Irrgartenlabyrinths. 
 
Es gelang mir nicht an verfahrensführende Richter oder Richterinnen zu gelangen für die die Auslöschung des Vaters aus dem Leben eines Kindes nicht kindeswohlförderlich wäre.

Stets störte ich, der Vater.

Das kindliche Trauma des Vaterverlustes tangierte die Zunft der Rechtsausleger nicht.
Ihre Vorstellungen vom ( rechtlich unbestimmten) Kindeswohlbegriff bestanden einzig in der Verbindung zu den väterlichen Finanzen.

Hüpfte ich, schnell als Querulant erkannter Vater, nicht wie vorgeschrieben wuchs die Abhängigkeit des Kindeswohls von meinen Finanzen und ich lernte Pfändungsbeschlüsse, Kontosperrungen und Gerichtsvollzieher kennen.
Es war oftmals sehr erstaunlich, was eine einfache verbeamtete Amtsrichterin für Ehrgeiz entwickeln konnte um ein eigentlich mit geringen Gerichtskosten bedachtes Familiengerichtsverfahren in den vierstelligen Kostenbereich zu pushen - selbstredend zu Lasten des Vaters.

Die Regelungen des  § 81 Abs.1 Satz 2  FamFG erscheinen den Aktricen der Rechtskunde offenbar als rechtliches No-Go, standen vermutlich, wie so viel anderes, nie auf dem Qualifizierungsplan der Paragrafenreiterinnen.
So wanderte Vaters Geld in die Taschen von Mutters Mietmäuler, in die großen Geldbörsen der Beiständinnen, in die riesigen Geldsafes der Gutachter, in den Schlund der Kosteneinziehungsstelle der Justiz und, und, und...

„Wenn’s denn der Wahrheitsfindung dient.“ bemerkte einst Fritz Teufel.

"War´s denn dem Kindeswohl dienlich ?" frage ich, nach dem ich um mehrere 10 Tausend Euronen ausgeplündert wurde und nach 15 Jahren immer noch mehrere Tausend Euro in der Kreide bei der Justizkasse stehe und ich mich bereits um das Absitzen der Strafe beworben habe.

Geld weg, Vater im Knast.

Alles zum Wohl des Kindes?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Kinder?

Welchen gerichtlichen Schutz bedürfen Teenager?

Wovor schützt eine deutsche Familienrichterin Kinder ?

Vor der Tagesschau und heute?

Vor den Gefahren des Straßenverkehrs?

Vor Alkohol und anderen Drogen?

Vor der allgemeinen Straßenkriminalität, vor Sektengurus oder der falschen Weltanschauung?

Können Familienrichterinnen Schulkinder, die sich als hüpfende Klimaretter freitags der ohnehin schon dürftigen Bildung entziehen müssen, beschützen vor der grassierenden allgemeinen Verblödung und Verdummung?

Nein!

All das vermögen die staatlich besoldeten Kinderfreundinnen nicht.

Einzig vor dem Vater, vor seiner Körperlichkeit, seiner Stimme, seiner Meinung und sogar vor von ihm beschriebenen Papier, zumindest das vermeinen die Paragrafenaktricen zu dürfen und zu können, bewahren sie mütterliches Eigentum. Die Frucht des mütterlichen Leibes wird in den häuslichen Gewahrsam ihrer alleinigen Eigentümerin übergeben.

Die richterliche Gaucklertruppe täuscht Rechtstaatlichkeit vor und gewährt nach Gutsherrenart in ihren Gerichtssälen Kindern das Reiten auf der Schimäre einer (Aus-)Wahlmöglichkeit zwischen Vater und Mutter.

Pfui Deibel, da bleibt nur auszuspucken!

Meine (vor mir) rechtskräftig beschützte Tochter vollendet demnächst ihr 17.Lebensjahr.

Das Übersenden von Glückwünschen ist mit Strafe bedroht und so de facto ausgeschlossen.

Zuletzt, rechtzeitig vor Lisas 16.Geburtstag, schickte ich eine Glückwunschkarte auf die postalische Reise um meiner Tochter mein fortwährendes väterliches Interesse an ihrem Leben zu bekunden.

Aufgrund des gerichtlich verhängten Kontaktverbotes, das zeitlich längst mögliche und total totalitärste, weil es explizit das Verbot von Briefsendungen enthielt, war diese Äußerung erschwert.
Wer möchte schon für das Versenden einer Karte, die Kammer-und Amtsrichterinnen bereits vorab spekulativ als dem Kindeswohl abträglich betrachten, eine Ordnungsstrafe von 25000 Euro oder ersatzweise eine sechsmonatige Monate Haftstrafe riskieren?
So war denn der Postweg, den die Karte nehmen musste ein langer, ein umständlicher und einer bei dem der Start zugleich zum Endziel wurde.
Er verlief von der Straße 45 in Berlin Karow zum Kammergericht in der Elßholzstraße, zur Abteilung für Familiensachen des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg und zurück in meinen Hausbriefkasten.

Den Weg zur Jubilarin fand sie nicht, obwohl der Inhalt nicht das kleinste Zipfelchen von  Hate Speech oder irgend etwas das als Kindeswohlgefährdung von den weisen Kindesschutzprofiteuren hätte erkannt werden können enthielt.

Die für den "Schutz" meiner Tochter und den Erlass des Umgangsausschlusses verantwortlichen Kammer- bzw. Amtsrichterinnen Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner sahen sich nicht in der Lage oder waren nicht willens einen auch nur einfachen Beitrag zum Wohlbefinden meiner Tochter zu leisten, indem sie die (bereits ausreichend frankierten) Glückwünsche des Vater und mein Interesse an das minderjährige Kind weiterleiteten.

Menschenrechtsverletzungen erfolgen nie anonym.
Stets werden sie von konkreten, lebenden Menschen begannen.
Darum sind die Namen der Täterinnen, auch wenn diese beliebig auswechselbar erscheinen, deutlich genannt.

Ob die verfahrensführenden Richterinnen jemals von Amts wegen eine Überprüfung ihrer gerichtlichen Intervention auf Verhältnismäßigkeit, Ergebnis oder gar Erfolg angestrengt haben entzieht sich meiner Kenntnis.

Es bleibt für mich erstaunlich, das mein "Antrag auf Regelung der Beziehungspflege mit meiner Tochter Lisa in Form von Briefkontakten" in einen derart abartigen, mehrjährigen und totalen Umgangsausschluss mündeten.
Offensichtlich bestand bei den Verantwortlichen, die den Zeitgeist reiten und Vater Bashing betreiben, nicht einmal die Bereitschaft den Antrag des Vaters zu lesen bzw. sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen....

Es ist wie es ist!
 
Bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres meiner Tochter verbietet mir ein Gerichtsbeschluss jegliche Beziehungspflege, jeglichen Kontakt mit meinem Kind, gilt ein "kindeswohldienliches" Maulkorburteil.

Als Vater wurde ich aus Lisas Leben vollständig ausgelöscht.
Zumindest dürfte ich als Monstersinnbild noch einen Zweck erfüllen.

Die familiären Beziehungen beschränken sich auf die monatliche Kontaktaufnahme mit dem Konto der Kindbesitzerin.

Meine Tochter will mit mir nichts zu tun haben.
Gründe für die Ablehnung vermag sie keine anzuführen.

Sie glaubt mich hassen zu müssen und wünscht mir den Tod.

Ich störe.

Es ist wie es ist.

Ob meine Generation die Ratifizierung des Siebenten Zusatzprotokolls zur EMRK , die Umsetzung der Resolution 279 des Europarates oder gar die Einhaltung und Umsetzung von Menschenrechten in der teutonischen Familienrechtspraxis erlebt vermag ich nicht zu sagen.

Was ich sagen kann ist, dass Entfremderinnen, ob nun narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter oder "unabhängige" Familienrichterinnen mitsamt ihrem Helfergesindel, Gewalttäterinnen sind.

Meine Tochter und ich müssen mit dem Ergebnis des frevelhaften Handeln leben.

Ich weiß, das das heuchlerische Getue, die brutale Gewalt und die umfassende Willkür meiner Tochter geschadet hat und sie und folgende Generationen unter dieser Last leiden müssen.

Ich habe länger gekämpft als die Soldaten in beiden Weltkriegen.

Die mir und meiner Tochter zugefügten Wunden heilen, wenn überhaupt, schwerer als die in Bombennächten dem altehrunwürdigen Gerichtsgebäude in der Berliner Elßholzstraße zugefügten.

Den gegenwärtig das Reichstagsgebäude nutzenden Politikdarstellerinnen und ihren weißen Rittern, den führenden politisch-ideologischen Köpfen im deutschen Bundestag, gelingt es (als erste Regierungsspezies weltweit) die Luft zu besteuern und den Kälbern die sie wählten als Klimarettung zu verkaufen. 
Eine moderne und menschliche Familienpolitik Praxis werden zu lassen schaffen sie indes nicht.
Das ist nicht gewollt  - bringt kein Geld. Es fehlt die Lobby.

Irgendwann in den Jahren der außer-und der familiengerichtlichen Auseinandersetzungen endete  der dem Kind zugemutete Loyalitätskonflikt.
Es gab auf und ergab sich den Einflüsterungen und Forderungen des Wohnelternteils in dessen Gewahrsam es festsaß und konstant manipuliert wurde.
Die jahrelange Agonie der Loyalität endete.
Lisa sagte fortan auf, was von ihr erwartet wurde und lebte damit "gut".

Das geschickt aufgezwungene indoktrinierte Nudging führte letztlich dazu, das meine Tochter glaubt, was sie sagt und wolle wäre der eigene Wille.

Das was einst (wahr) war wurde ausgelöst oder derart gespeichert, das es in der Erinnerung dem tatsächlichen Geschehen nicht mehr entspricht.

(Der Wert der wenigen Fotos und Videos, die die einstige liebevolle Vater-Kind-Beziehung belegen, steigt schneller als jeder Börsenkurs.)

Der endgültige siegreiche Durchbruch der falschen Kinderfreunde in die Psyche des Kindes, die Vollendung des Kindesmissbrauchs, erfolgte schleichend und zeigte sich im perversen Umwenden meiner Tochter vom missbrauchten, instrumentalisierten Opfer zum Täter der eigenen Schändung, Malträtierung.

Das destruktive Handeln und die bewussten Unterlassungen meiner Tochter brachten fortan ihre grobe Missachtung des Eltern-Kind-Verhältnisses deutlich zum Ausdruck.
Sie entwickelte sich zur Gewalttäterin.
Ein irreversibler Prozeß?!
Ein Pyrrhussieg zu Lasten von Kind und Vater!

In meinem Leben hat nun die Phase des aktiven Wartens , ein in diesem Zusammenhang wohl von Franzjörg Krieg geprägter Begriff, Einzug gehalten.
 
Mir wurde, allem beschönigenden juristischen Geplapper zuwider, eine emotionale

Blutgrätsche zwischen Zorn und Liebe,

zwischen gerechtem Zorn auf kriminelle Alienatorinnen und die naturgegebene väterliche Liebe zum entfremdeten Kind, 
 
aufgezwungen.
 
Warum?
Warum wohl?!

Im teutonischen Biotop in dem mit Gesetzen und ideologischen Deutungen, mit Diskriminierung und Gewalt, ein prostitutionsähnlicher Möglichkeitsraum geschaffen ist in dem Kindesmissbrauch hoffähig, renditemächtig und politisch als Mittel der Familienzerstörung gewollt ist, geht das.
Ist das schlicht möglich.
Wenn mit Gesetzen ein Möglichkeitsraum eröffnet wird, der es erlaubt, Mitbürger ohne eigene Kosten und mit einem vermeintlich positiven Nutzen für sich selbst, sei es in Form von moralischer Selbstgefälligkeit, sei es in Form einer Andienung an das herrschende Regime, sei es in Form der Erwartung positiver Auszahlung aufgrund der Andienung, andere zu denunzieren, die eigene Boshaftigkeit oder Unterwürfigkeit auszuleben, dann wird dieser Möglichkeitsraum auch genutzt.

Das funktionierte bei der Ideologie von der Rasse, vom Klassenkampf und heutigentags der von den Geschlechtern.

Wenn Gott eine vorsätzlich getrennterziehende Mutter wäre stünde Satan statt als teuflischer Kompagnon mit Klumpfuß als treuherzig seine Dienste anbietender Milchbubi, weißer Ritter, lila Pudel oder schelmischer Frauenversteher bereit und würde doch gegen die dumme Dreistigkeit von Liliths kinderfressenden Dämonen, Kindeswohlschwätzperten, Genderista-Aktivistinen und anderen unnützen feministischen Geistern teuflisch abstinken und bei Gott(in) abblitzen.

An Steuergelder kommt Luzifer nicht.

Der monotheistische Satan hat schlicht das falsche Geschlecht und ist Teil des Patriarchats.

Zu Anbeginn des 21.Jahrhunderts bleibt uns alten, weißen, autochthonen, heterosexuellen, männlichen Geschlechtszugehörigen nur die Hoffnung, das das Harmagedon diesmal keine zwölf, vierzig oder 1000 Jahre bedarf und das nachfolgenden Generationen nicht derartig schmerzhafte Blutgrätschen auferlegt werden.

Doch bevor aus dem Leben ihrer Kinder ausgelöschte Väter sich auf das Altenteil und die verbliebene Hoffnung, die so wenig begründet ist wie Gerichtsbeschlüsse die Vater und Kind trennen, zurückziehen, gilt es einen Tipp, den Ratschlag zur enttabuisierten, finalen Entscheidung zu prüfen und in Erwägung zu ziehen.

Vorab:

Ich habe es getan und ich habe den finalen Entschluss geschafft.

Zumindest auf emotionaler Ebene.
 
Um es ("leicht" abgewandelt) mit den Worten aus dem Loblied der Bundesverdienstkreuzträgerin und "Steuerverkürzerin" Alice Schwarzer auf Lorena Bobbitt  zu sagen:

" Ich habe es getan.
Jetzt könnte es jeder tun.
Der Damm ist gebrochen...
 
Endlich!"

Ich habe das letzte Tabu gebrochen, die finale Entscheidung getroffen und meine Tochter Lisa enterbt.

Trotz alledem!

Als redlicher Vater enterbe ich meine entfremdete Tochter Lisa.

Das ist leicht.

Nur ein Satz im Testament.
Keine Begründung. Wie bei familiengerichtlichen Entscheidungen.
 
Wenn es erforderlich ist muss es getan werden!

Das Erbrecht ist so wenig humanitär wie das Familienrecht und seine Auslegung richtet sich häufig gegen den eigentlichen Willen des Erblassers, je männlicher desto mehr.
Und, weil diese Benachteiligungen gegeben, negative Folgen voraussehbar sind, gilt es, auch noch nach der verlorenen Schlacht zu handeln.

"Die Gewissheit, nicht mehr die Zeitungen des nächsten Tages lesen zu können" schreckte Marcel Reich-Ranicki am Tod.

Hätte der Mann, der sich selbst nicht als Literaturpapst sah, noch das Zeitungssterben, verursacht durch das beständige Bestreben einer verwesenden Journaille den Qualitätstitel Lügenpresse gerecht zu werden, miterlebt, sein Schrecken wäre womöglich ein anderes, jedoch kein besseres, gewesen.

So ist das Ersetzen der seriösen Berichterstattung durch Haltungsjournalismus, durch Bevormundung und Beschimpfung der Leserschaft   wohl eine besonders gern zu beobachtende Form der Agonie und des Niedergangs einer Branche die ihre Leser für dumm hält und ihnen die Einheitsmeinung vorgibt.

"Die Gewissheit des würdelosen Umgangs mit dem väterlichen Leichnam" schreckt mich und erfordert Maßnahmen zum Schutz meiner (Kern-)Familie vor Üblem.
 
(Ich verweise auf die offenbarte Differenz zwischen Wort und Tat "meiner" langjährig verfahrensführenden Familienrichterin am Amtsgericht Tempelberg) 

Es galt Vorsorge zu treffen für die Zeit in der ich der Mutter meines Kindes und ihren Entfremdungshelferinnen nicht mehr unmittelbar begegnen kann, weil ich lobpreisend harfezupfend und durstig neben dem Engel Aloisius  auf einer Wolke sitzend, den Zeitplan der himmlischen Hausordnung folgend frohlocke und ab und an ein Hosianna "Luja, Luja, Halleluja" in die Weiten des Himmels schicke, während die hintertriebenen, artifiziellen Kinderfreunde im Höllenschlund ihre Missbrauchsfrüchte genießen dürfen.

Der Schutz meiner Familie vor auch künftig nicht ausschließbarer grober Missachtung familiärer Verhältnisse durch meine nichteheliche Tochter Lisa erfordert nicht nur die "einfache" Enterbung sondern die Umsetzung des Willens zum Pflichtteilentzug.

Das Durchzusetzen ist bereits schwieriger, erfordert oftmals notarielle Hilfe.

Der Erfolg oder Misserfolg berührt mich als Harfezupfer nicht (mehr).

Meine (Kern-)Familie um so mehr.

Deshalb habe ich, mit Verweis auf die familiengerichtlichen Verfahren betreffs der Regelung des Umgangs und der gemeinsamen elterlichen Obsorge, testamentarische Vorsorge getroffen um dem Kind, seiner Mutter und der Justiz, allesamt  Gewalttäter gegen den Vater, den Zugriff auf familiäres Eigentum (zumindest) zu erschweren.

Ein kleines Schmankerl bleibt die Tatsache, das für den Einzelfallnachweis der Verfehlungen gegen mich, für die grobe Missachtung des Vater-Kind-Verhältnisses eben die Richterinnen und Beiständinen als Zeugen benannt werden, die den destruktiven Willen meiner Tochter Lisa als eigenen und beachtlichen und umzusetzenden beschreiben und u.a. als Vermerk zur Anhörung gerichtsfest machten.
 
 

"Dank" an die mehr als vierzig in der Nichtregelung des Umgangs zwischen mir und meiner Tochter involvierten Richter.

"Dank" an die Fachkräfte der Rabulistik Heike Hennemann und Dr. Stephanie Wahsner.
 
 
 
Gert Bollmann
 
PS: Mit der Hoffnung die Deutsche Rentenversicherung noch lange als Zahlpartner zu haben lebt das klitzekleine, schrumpfende Recht auf Verzeihen...
     

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Bolles Newsflash


"Alles Schweine, außer auch Vati."

oder

Eurasien war nie im Krieg mit Ozeanien

(Quelle: Sorgerechtapartheid.de, Meine Meinung)


Alle sind gut, außer...
Ein unterhaltsamer, satirischer Rant - ein Schmunzelschmankerl


"Der Mann ist das Problem."

Die Quote des "richtigen" Parteibuchbesitzes war bei den DDR-Polizisten fast ebenso hoch wie der Prozentsatz der Väter die Männer sind oder waren.

Väter sind somit Teil des Problems. Mit ihrer Stigmatisierung und Kriminalisierung wächst der Anspruch auf die Opferrolle der anderen Geschlechter. 

Am 21.06.2020 war der Internationale Vatertag.

Auch im Land der Nachfahren der Teutonen und Kimbern???

Hier nicht. 

Warum eigentlich nicht?

Weil das "nich witzich" ist in Zeiten des Aufeinanderhetzens der Geschlechter ?!  

Es ist nicht leicht als Mann, Vater und Philanthrop putative Scheinprivilegien auszuleben.

Leicht ist es hingegen als Gutmensch und Genderist, als Tugendbold und Moraltrompeter, als Dummschwätzer und Keuschheitsapostel, als Politiker und Quotierte, Bigottes von sich zu geben, mit wirren

Mainstreamgeblubber den Anschein von Sinnhaftigkeit zu erwecken, um ohne eigene wertschöpfende Arbeit von der Leistung anderer zu leben.

Alle sind edel, hilfreich und gut außer der patriarchischen weißen Biokartoffel der Köterrasse, einer Rasse die es nach der DNA nicht gibt. 

D'rum gilt es die alten Erdäpfel abzuschaffen, weil "sie werden ja auch nicht diskriminiert".

Oder  bringe ich hier etwas durcheinander?

Der Mime Andreas Geisel, einer der verbliebenen Besitzer eines SPD-Parteibuches, gibt derzeit den Berliner Innensenator.

Prosaische Dichtung ist ihm nicht unbekannt.

Und so trägt er in Bezug auf das neue Berliner Antidiskriminierungsgesetz despektierlich und ohne Empirie vor, das es "meist ältere weiße Männer (sind) die behaupten, das sei nicht notwendig. Ja, sie werden ja auch

nicht diskriminiert."    … ausgenommen vom Senatordarsteller für Inneres des Ältestenrates des Arm-aber-Sexy-Spreeathens Bärlin.

Für meine Ahnen und mich waren Berliner Politiker noch nie satisfaktionsfähig. Und das ist gut so.

Politicians lives also matter. (hier gehört ein Grinse Smiley hin.)

Aufgrund meiner white skin mit Sommersprossen und grauen Stoppelbart bin ich, wie auch Herr Geisel, nicht diskriminierungsfähig.

Gern würd' ich ihm glauben; kann es jedoch nicht.

Die ihm unterstellten verbeamteten Indianer und Indianerinnen sind emsig dabei ihn der Lüge zu überführen.

Die Diskriminierung von Vätern ist staatstragende Praxis im Land Berlin.

Aber vielleicht war einzig sein Parteibuch die Qualifikation für den Zugang zum Amt und er kennt die Behörde, der er vorsteht, nicht.

Das soll in Berlin, Karlsruhe und anderswo üblich sein.

Geisel mag zwar zur verpönten Gruppe alter, mit nicht idealen BMI ausgestatteter Weißer gehören, in den Kreis der alten weißen und(!) weisen  Männer scheint er allerdings nicht aufgenommen worden zu sein. 

Das dürfte auch nicht verwunderlich sein.

Offensichtlich haben wir es mit einem Politikdarsteller zu tun, der noch nie einer Familiengerichtsverhandlung beiwohnte.

Doch zurück zum Thema und endlich Butter bei die Fische!

Und, ja!

Weil gerade in China kein Sack Reis umfällt und weil in Deutschland keine Marx-und-Engels-Denkmäler wegen Nutznießens von Sklavenarbeit geschleift werden und weil nach dem Klimahüpfen und Corona-Stresstest

medial gerade mal wieder amerikanische Innenpolitik und Trump-Bashing betrieben wird, beginne ich heute nicht in meiner Vatersprache sondern mit

My lives matter.

Your lives matter, your life is important.

Not only father´s money lives matter. (Nicht nur das Geld des Vaters ist wichtig.)

Dad´s lives also matters. (Papas leben spielt auch eine Rolle.)

Life with the father important.   (Das leben mit dem Vater ist wichtig.)

Das reicht mit ausländisch und sollte Beweis genug sein um trotz Nutzung deutschen Sprache im Weiteren nicht als rassistisch verschrien zu werden.

Überhaupt verstehe ich Witze in meiner Mutter-und Vatersprache leichter.

English ist, wie auch russisch, trotz längeren Sprachschulbesuch, nicht mein Ding.

Geboren in Sachsen-Anhalt habe ich meine biodeutsche Nationalität als mitteldeutscher Kartoffelliebhaber seit 66 Jahren behalten.

Meine Biografie weist einzig einen Wechsel der Staatsangehörigkeit auf.

Aber die Übernahme der Bundesrepublik durch die fünf neuen, aus 14 DDR-Bezirken gebildeten,  Länder ist auch schon wieder 30 Jahre her.

Dennoch habe ich seitdem weder Angela, das protestantische Merkel, noch Donald, der hiesigen Journaille liebstes Schmähkind, noch vor Erdowie, Erdowo, Erdowahn, in die Volkskammer gewählt.

Nun gut.

Ich besitze weder das amerikanische noch das türkische Wahlrecht, obwohl die deutschen Haltungsexperten der Staatsmedien mir den Eindruck  vermitteln wollen.

Vielleicht bin ich aber auch nur humorlos (geworden).

Unterschied-Witze in Frageform mochte ich allerdings noch nie.

Nach der lustvoll-lustigen, unvollendeten sexuellen Revolution brach sich um die Jahrtausendwende erneut overdressed die politische Prüderie Bahn.

Den flotten Spruch "Alles Schlampen, außer Mutti" fand ich als Jungspund lustig.

"Alles Hurenböcke, auch Vati" schon nicht mehr.

Einst besaß der Witz, insbesondere der politische, eine Ventilfunktion, heute toben sich die Blockwarte in sozialen Medien aus.

Die Antwort auf die Frage

"Was ist der Unterschied zwischen einem Freier und einem Vater?"

"Bei einem Vater dauert das Nachkobern länger und bringt mehr ein." treibt mir so wenig Lachtränen in die Glubschen wie die Auflösung der Fragestellung zum Unterschied zwischen einem Virologen und einer

Familienrichterin?

"Die Paragrafenkundige verhängte  Abstands-und Kontaktverbote bereits vor der Covid-19-Migration."

 

Im vergangenen Jahr habe ich aufgrund von Geldmangel auf Bordellbesuche verzichtet.

In diesem Jahr wegen Corona.

Das ist allerdings ein Fake und ich bekenne reumütig die Finte um Ihr Interesse, lieber Leser, zu gewinnen.

Ich beichte: Der Besuch eines Reiterhofs steht noch auf meiner To-do-Liste.

Der einkommenssteuerpflichtige Schandlohn für Dirnen wurde mir noch nie abverlangt. Allerdings muss ein Ausschluss einer derartigen Forderung nicht dauerhaft sein. Noch nie in der Menschheitsgeschichte besaß ein

Vergewaltigungsvorwurf, nach Jahrzehnten wegen Nichtgefallens rhythmischer Gymnastik erhoben, eine größere Chance auf umfassende Vernichtung des ehemaligen Partners als heute.

(Ein Schmankerl der besonderen Art: Die Beweislastumkehr trifft nicht nur Berliner Polizisten. Als Ergänzung zum Anti-Diskriminisierungsgesetz soll ein "Gesetz zur Einführung des oder der Bürgerbeauftragten des

Landes Berlin und des oder der Beauftragten für die Polizei Berlin" verabschiedet werden. Dann können personenbezogene Daten von Polizeibeamten unter Umgehung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

eingeholt werden.)

Berlin entpolizeilicht nach Stasimanier als "failed state"?

Vielleicht sollten alle Polizeibeamten wieder einer, der "richtigen" Partei angehören?

Alles scheint möglich.

"Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie's ausgehen wird ." ist eins meiner Lieblingszitate von Michael Klonovsky und muss an dieser Stelle zwingend angebracht

werden.

Schneller als Wendehälse sich der Beliebigkeit des schier täglich ideologisch  wechselnden Medienverdummungsgedöns andienen, schneller als sich das Klima wandelt und mutierte  Viren reisen, verändert  sich in der

Genderära der Charakter der körperlichen Selbstpreisgebung von Personen, von der historischen Tempelprostitution hin zur heutigen Alimentierung der Finanzämter.

Und so ist meine Behauptung niemals für Sex zur Kasse gebeten worden zu sein, weil ich ein unsagbar begehrenswertes, in den Hüpften ausdauernd, elastisch-fragiles Alpha-Bürschlein, ein Hysterie-und vermeintlicher

Frauenexperte, ein Frauenflüsterer par excellence war, schlicht übertrieben und gelogen.

Es bedarf nicht unbedingt eines Puffbesuchs oder einer kobernen Sexarbeiterin um zum kriminalisierten Schuft stigmatisiert zu werden, weil der gesellschaftliche Überbau, und hier insbesondere der Staat in der Rolle

des Zuhälters, den Verkauf des weiblichen Körpers zur Unterhaltssicherung nicht mehr zwingend erforderlich macht.

Noch nutzt nur eine Minderheit die gebotenen Möglichkeiten, doch die Entwicklung geht ebenso rasant vonstatten wie bei den unnützen, kropfähnlichen Auswüchsen der Anwaltsschwemme, dem ausufernden

Anwachsen der vom Kindeswohl lebenden Helferindustrie und der äußerst üppigen staatlichen Steuerverschleuderung in Form der Förderung des Genderschwätzertum.

Die Vermarktung der Frucht des eigenen Leibes ist eine neue Form prostitutionsähnlicher Unterhaltssicherung.

Der "unus concubitus", der Schandlohn für einen Akt pro Tag, musste einst an den Staat abgeliefert werden. Christliche Herrscher waren beim Erheben und Eintreiben der Dirnensteuer nicht phantasieloser als die

Beamtinnen in den Finanzämtern der Neuzeit.

Vielleicht kann für Kreidekreismütter, die sich den Betreuungsunterhalts durch die Auslöschung der Väter aus dem Leben der gemeinsamen Kinder sichern, die die Düsseldorfer Tabelle mehr lieben als den eigenen

Nachwuchs, der Begriff des Unterhalts, der vom entsorgten Vater geforderten, monatlichen Entfremdungsprämie, das Synonym "Dirnenlohn des 21.Jahrhunderts" genutzt werden.

Es ist deutlicher und verständlicher als juristisches Geschwurbel.

 

Bei der Überwindung der männlichen Gesellschaft setzt nicht nur die dahinsiechende "alte Dame Sozialdemokratie" auf nordische Modelle.

Es wird plagiiert, getäuscht, Recht und Gesetz und natürliche Moralnormen ge(ver-)bogen, um weiterhin die von Wertschöpfenden erarbeiteten Steuergelder für sich als Jungbrunnen zu erhalten.

In der bundesdeutschen Dämmerungs- und Sterbephase kann das natürlich gemacht werden. Wer intellektuell längst insolvent ist, von der Sowjetunion nicht lernen will und sich am Klang des  Wortgeblubbers talent-

und wissensfrei Quotierter  hochgeilt und berauscht, darf das.

Die skandinavischen Goldröcke ohnehin. Es steht ihnen, als den Besseren, frei wie sie in ihren, vom Patriarchat (zumindest dem indigenen) befreiten Landen der Prostitution begegnen.

Feministische Erfolgsgeschichten sind mit Vorsicht zu genießen. Die Zugewanderten wissen das.

Bei der bundesdeutschen Elite, den Politkommissarinnen der Gardistinnen des Staates sind Wissen und Erkenntnisfähigkeit wenig gefordert, scheint Stringenz unbekannt zu sein.

Zum Glück ist das Fürsorgemodell der nordischen Ministerpräsidentinnen für ihre Geschlechtsgenossinnen so leicht zu begreifen wie der archaische Mutterkult und die an deutschen Familiengerichten praktizierte

Pamperung Getrennterziehender und die gesamtpolitische Förderung der prostitutionsähnlichen Vermarktung der Frucht des weiblichen Leibes.

Wenn Aldi Nord in seinen Filialen Kohlköpfe zum Kauf anbietet ist dies erlaubt und strafrechtlich nicht beschwert.

Wird das Kraut gekauft kann/wird der Käufer bestraft. Opfer und Täter sind somit klar definiert.

Das, ohne Aldi Nord und ohne Kohlköpfe, beschreibt im Kern die nordischen Modelle der Prostitutionsbekämpfung.

 

In der Hierarchie der südpol-vulva-orientierten Periode der ungezügelten Genderära, des Rollback abendländischer Aufklärung und Kultur, in der Epoche ideologischen Dummschwätzertums und allgemeiner Verblödung

in sozialen Medien, des Gutmenschentums mit der romantischen Vorstellung von den edlen Wilden, in der Zeit der Agonie der aus dem Berufsbild Reporter mutierten  Propagandakader der Haltungsjournaille, in dieser

Phase des Stillstandes der gesellschaftlichen Entwicklung bleibt die unterste Sprosse, die des Zahlmeisters und Leistungserbringers, dem Vater vorbehalten, weit unter der des Freiers (mit und ohne nordisches Modell). 

Alles Schweine, auch Freier und insbesondere Väter!

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Coronarelevant ?

 

 

 

Relevant für das System Familie sind Advokaten nicht.


Bereits vor Jahren schrieb Peter Thiel in seinem Blog

 

"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."

 
Recht hat er!

 

Was haben Rechtsanwälte in streitigen Familienkonflikten eigentlich zu suchen ?

 

Nichts.

 

Beide Eltern sind wichtig für das gesunde und glückliche Aufwachsen ihrer Kinder und deren kognitive Entwicklung.

 

Mütter wie Väter sind relevant, notwendig, wichtig, lieb, unerlässlich, unersetzlich, lebensnotwendig.

 

Anwälte nicht.

 

Doch die ständig anwachsende Deppen-und Deppinnenschar hält sich für wichtig, ohne die Frage, ob Juristen in Familienangelegenheiten mehr genutzt oder, durch Desinformation und Lüge, Polemik und Aufeinanderhetzen, mehr Schaden angerichtet haben, wahrheitsgemäß zu beantworten.

 

Familienrechtsanwältinnen und ihre männlichen Pendanten halten sich für systemrelevant.

 

Auch und sogar in Zeiten der Corona-Pandemie.


Da erstellen Landesregierungen Listen mit Berufen, die für das öffentliche Leben, Sicherheit und Versorgung in Zeiten der Coronakrise unabdingbar sind und nirgends sind Familienrechtsadvokaten aufgeführt.

 

Das Fehlen von Juristen im öffentlichen Leben könnte bei deren dauerhaften häuslichen Quarantäne unbemerkt bleiben.

 

Deshalb mühen sie sich mit dem Auftun neuer Geldquellen, obwohl Kreativität (ausgenommen die der Streiterzeugung um an das Geld von Mandanten zu gelangen) nicht zum Kerngeschäft der Bratenwender, Paragrafendeuter und Wortverdreher gehört.

 


"Was bedeutet Corona für das Umgangsrecht?" fragt Arne Hoffmann auf seinem Blog Genderama und zeigt auf, mit welchen Fragen sich Anwälte (in Homeoffice?) so beschäftigen.

 

Darf das Umgangsrecht mit dem nicht betreuenden Elternteil, meist dem Vater, ausgesetzt oder der zunächst geplante Umgang aus Angst vor dem Coronavirus verweigert werden?


Naja, und die Rechtsanwältin Natalia Chakroun auf Anwalt.de bietet ihre Leistung wie folgt an:


"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine kostenlose Beratung anbieten darf. Ich kann Sie gerne kostenpflichtig zu einer Gebühr von 100,00 EUR beraten.

Dies telefonisch oder über skype o.ä...."

 

Naja!

 

Systemrelevant - ja oder ?                                                      Oder wie die Kanzlerin appelliert:

 

"Halten Sie sich an die Regeln!"

 

Ob "nur" die Regeln im Kampf gegen einen Virus gemeint sind oder auch die zu Grenzöffnungen oder Umgangsvereinbarungen oder -verweigerungen mag jeder selbst befinden...

 

Interessanter als das regelkonforme Falten der Hände zur Raute dürfte ein auf Papa.de unter der Überschrift "Trennungskinder in der Corona-Krise" veröffentlichtes Interview mit dem Fachanwalt für Familienrecht Jochen Scholz sein. 

 

Ob Kreidekreismüttern, die gegenwärtig das Umgangsrechts unter Verweis auf "Covid-19" verweigern, durch den Weg zum Familiengericht Einhalt geboten werden kann, dürfte als Maßnahme so sinnfrei und kostenintensiv sein wie bereits in pandemiefreien Zeiten.

 

Die Kreidekreismutter meiner nichtehelichen Tochter würde gewiss zur Höchstform auflaufen und sich mitsamt der Helferinnenindustrie zu quotierten Virusexpertinnen stilisieren um den Vater-Kind-Kontakt wegen "Durchseuchung" zu verhindern.

 

Zum Glück muss sie sich dieser Tortur eines virologischen Wissenserwerbs nicht unterziehen, da Familienrichterinnen bereits ein Kontaktverbot bis zur Volljährigkeit des Kindes verhängt haben,

 

meint Bolle.

 

 


Mutter,      Vater,      Kind  und …

… und ein einfacher Elternkonflikt

an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere

angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team,

Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner

Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V., beteiligten.

Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.

Das Ergebnis: Ein Buch und die Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".

 

Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":

"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.

Aber fast.

Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und 

Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,

humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.

Prädikat: besonders wertvoll.

40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und

des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.

Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...

-

"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.

 

Die erste Rezension

 

von Gerald Emmermann:
 
"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
 
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird.  Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend,
 
werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder
 
beeinflussen.
 
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
 
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
 
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".
 
Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.
 
Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.
 
Jeden kann es treffen!"
 
 
 
Das Buch ist im Selbstverlag  mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht. Sie finden es hier: Auslöschung
 
 

 

 


Mein loB

in der Familiensache des Kindes Lisa H. betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge


Letzter offener Brief (loB) an die Richterinnen Heike Hennemann, Dr. Stephanie Wahsner und mehr als drei Dutzend ihrer Zunftkolleginnen die in einen mehr als anderthalb Jahrzehnte ungelösten Familienkonflikt betreffs der Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge mitwirkten und die totale Vater-Kind-Trennung rechtswirksam vollendeten, den Vater vollständig aus dem Leben der nichtehelichen Tochter auslöschten und das kindliche Gewaltopfer zum Täter des eigenen Missbrauchs verführten.

 

Sehr geehrte Richterinnen!
Sehr geehrte Frau Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Washner!
Sehr geehrte Frau Richterin am Kammergericht Heike Hennemann!
 
Zu den frohstimmenden Gedanken am Anbeginn eines neuen Jahres gehört der, wonach für meine Tochter und mich Ihre beruflichen Fähig-und Fertigkeiten künftig entbehrlich sein werden.

Zuletzt hatten Sie der langen Aneinanderreihung von Ausschlüssen des Umgangsrechts ein weiteres Verbot der Vater-Tochter-Beziehungspflege hinzugefügt ohne die klaffende Begründungslücke für Ihre Entscheidung zu schließen. 
Ausdrücklich pönalisierten Sie das Schreiben von Briefen des Vaters an das Kind.
Die vorsorglich beigefügte Strafandrohung von 25000 Euro oder hilfsweise sechs Monaten Haft bei Zuwiderhandlung wirkt beeindruckend, weil selbst Kriminelle für die Erfüllung einer derartigen Sanktionierung mehr leisten müssten als einen Brief zu verfassen.
Dank Ihrer Beschlussfassungen erstaunt es mich nicht (mehr) das die Justiz gegen redliche Väter härter vorgeht als gegen Straftäter und Gewalttäterinnen.

Ihre Beschlüsse und juristischen Spekulationen, wie z.B.

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss.",

mögen grammatikalisch perfekt sein. In Verbindung mit dem damit "begründeten" Verbot der Beziehungspflege  offenbart sich hier eine bizarre, wenig brillante Logik, zumal die beschlussfassende Richterin das Geheimnis, wie ein Vater, dem ein totales Kontaktverbot auferlegt wurde, die kindliche Zuneigung verdienen kann, für sich behält.

Im September d.J. wird die von Ihnen erbrachte richterliche Leistung des totalen Umgangsausschlusses obsolet.
Das nicht etwa, weil Sie pflicht-und verantwortungsgemäß die Verhältnismäßigkeit und Wirkung der von Ihnen durchgesetzten massivsten familiengerichtlichen Intervention überprüft hätten, sondern, und das ist viel profaner, indessen meine Tochter volljährig wird und sie sich von Ihrer zweifelhaften kindschaftrechtlichen Fürsorge allein aufgrund von Zeitablauf befreien kann.

Mehr als anderthalb Jahrzehnte setzten Sie, werte Richterinnen, das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" durch, tasteten beständig und ehrverletzend meine Würde an, missachteten das natürliche Elternrecht und  die zuvörderst Vater und Mutter obliegende Pflicht zur Pflege und Erziehung des gemeinsamen Kindes.
Ihre Amtspflichtwahrnahme wird von mir, ungeachtet des rabulistischen Geschwurbels, als fachlicher Offenbarungseid und Frevel beurteilt.
Meine Tochter musste das Trauma des Vaterverlustes und das Kappen der Hälfte ihrer familiären Wurzeln erleiden während  eine große Anzahl professioneller Kräfte der Familiengerichtsbarkeit sich um das Wohlergehen der Kreidekreismutter mühten.
Ein Wille (Können oder Dürfen) der Richterschaft und ihrer Helfer zur Lösung des ursächlich einfachen Konfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Tochter konnte von mir zu keinem Zeitpunkt festgestellt werden.
Bis zum heutigen Tag vermögen Sie kein in meiner Person liegendes sachliches Argument vorzutragen mit dem auch nur ansatzweise die massive familiengerichtliche Intervention nachvollziehbar begründet werden kann.

Erst wurden fatale kindesfeindliche und vaterausgrenzende Fakten und spinnerte Wirklichkeitskonstruktionen geschaffen, dann segneten Juristen sie ab.

Schlussendlich überantworteten Sie, Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, Lisa in den Gewahrsam der bewusst getrennterziehenden Kindesbesitzerin. Eine Unkenntnis, wonach  das Kind fortan weiterer Indoktrination und Gehirnwäsche durch die Mutter ausgesetzt sein würde, war nicht anzunehmen.
Die von mir erlebten Familiengerichtsverfahren waren weder fair noch ergebnisoffen sondern durchverlogen, bigott und mit rabulistischem Gedöns versehen.

Der Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger irrte, als er meinte "In Deutschland kann man, statt einen Prozeß zu führen, ebenso gut würfeln."
Er hatte offensichtlich keinen Einblick in die Familienrechtsprechungspraxis.
Hier ist sogar das Glückspiel ausgeschlossen, steht das Ergebnis bereits vor Verhandlungsbeginn fest.
Verlierer ist stets das Kind.

Die Verkommenheit und Verlotterung sowie die "Befreiung" von Recht und Gesetz ist im verweiblichten Rechtsgebiet  Familienrecht am weitesten vorangeschritten.
Naturwissenschaftlich lässt sich die deutsche Familienrechtsprechung als schadstoffstark und leistungsarm einschätzen.
In der Berufszunft der Rechtsprecherinnen, mainstreamkonform angepasst, im Kontext von Ideologie versus Recht und im Corpsgeist wohlgelitten, war es mir nicht möglich auf einen Richter zu treffen der beide Alternativen des Artikel 97 Abs.1 Grundgesetz leben würde. Zuhauf dominiert die Ideologie Recht und Gesetz.
Nachdem das Cochemer Model unterwandert und plattgemacht wurde ist für mich nicht erkennbar, dass couragierte Familienrichterinnen a.) existieren und b.) bereit wären im Interesse von Kindern und Trennungsfamilien die Resolution 279 des Europarates vom Oktober 2015 auch nur im Ansatz umzusetzen.
 
Emotionale und psychische Misshandlung von Kindern ist unspektakulär.

Die familiengerichtliche Intervention selektiert erprobt wortreich.

Beide, Missbrauch wie Beihilfe, wirken nachhaltig.
 
Die von Ihnen, werte Richterinnen, vertretene Sondergerichtbarkeit der Abteilungen für Familiensachen entwickelte sich für mich zum unüberbrückbaren Zores und zum natürlichen Feind meiner Tochter und der väterlichen Familie.
Die Kluft zwischen dem von meinen ehelichen Töchtern bis zum heutigen Tag aufgrund eigenen Erlebens gezeichneten Bild von mir als "besten Vati der Welt" zu dem meiner nichtehelichen Tochter Lisa, maßgeblich unter Mithilfe zahlreicher Skribenten der Rabulistik vermitteltes zusammen geschwurbeltes Porträt eines väterlichen Monsters ist, vorsichtig formuliert, immens.

Das bloße Entstauben von Gerichtsakten in den Archiven der Familiengerichte durch profeministisch geprägte Richterinnen kann den Interessen von Kindern dienlicher sein als die Umsetzung des ideologischen Deutungsanspruchs über den juristischen Begriff des Kindeswohls je nach Gusto durch nicht bzw. ungenügend qualifizierte Richterinnen in den Gerichtsstuben.
Solange die mütterzentrierte Ideologie das Primat in der Rechtsprechung innehat und umfassendes Männer-und Väterbashing zur Kernphilosophie der Rechtsprecherinnen gehört und karriereförderlich ist bedarf es zuvörderst keiner Schaffung einer Familien-Fachgerichtsbarkeit mit eigenem Instanzenweg und eines Bundesfamiliengerichts.
Eine stetig größer werdende Anzahl finanziell gepamperter Juristen und selbsternannter Kinderschützer ist für Kinder und Trennungsfamilien wenig hilfreich. Die bisher von den Gerichten entwickelten Rechtskonstrukte vermitteln ohnehin den Eindruck nur noch dafür da zu sein um Juristen, Soziologen und sonstige Schwätzer zu ernähren.
 
Als mit Ihrer Unterstützung ausgegrenzter Vater eines emotional missbrauchten Kindes erlaube ich mir in meinem offenen Brief folgende vier Anmerkungen zu machen, auf Missstände zu verweisen und Ihnen für die weitere Tätigkeit als Empfehlung zu unterbreiten, um ggflls. (zumindest bzgl. der regionalen Ausbreitung der Missstände) in Ihrem beruflichen Verantwortungsbereich eigenständig entgegenzuwirken und der Produktion von Vaterlosigkeit Einhalt zu gebieten.

Sie, werte Frau Richterin Hennemann,
Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner und all die anderen Mitwirkenden ihrer Berufszunft sind allgemein ge-und ausgebildete Juristinnen - ich bin seit 43 Jahren Vater.

Zu den Missständen in Ihrem beruflichen Wirkungskreis gehört

1. die reflexartige Beiordnung eines Rechtsanwaltes für die Mutter unter Gewährung von Prozesskostenhilfe, die unsoziale Produktion immenser Gerichtskosten und stete Kostenfestsetzungen zu Lasten des antragstellenden Vaters, als Druckmittel um ihn von der Wahrnahme grundgesetzlich geschützer Rechte abzubringen.

In meinem konkreten Fall erscheint es für die Konfliktlösung als wenig hilfreich einer mittelalten, indigenen, berufstätigen Mutter, die als Beamtin des Landes Berlin tagtäglich mit der Durch-und Umsetzung von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften befasst ist, in derart einfachen Verfahren wie der Regelung des Umgang einen Anwalt beizuordnen.
Die Annahme, die Mutter würde erkenntnismässig außer Stande sein den juristisch schlichten Sachverhalt intellektuell zu erfassen und zu begreifen, erscheint mir einer realistischen Grundlage zu entbehren.

2. Die Bestellung von Beiständen für das Kind, auch/stets unter Ignorierung von konkreten Vorschlägen Verfahrensbeteiligter, durch die verfahrensführende Richterin ist rechtlich möglich aber zweifelhaft. Welcher Erwachsener würde sich von einem Gericht den von ihm zu beauftragenden Rechtsanwalt vorschreiben lassen?
Die stete Bestellung von bei Gericht ob ihrer mütterzentrierten Philosophie wohlgelittener Psychologinnen, Pädagoginnen, u. ä. Professioneller, die berufsmäßig durch diese Tätigkeit ihren Lebensunterhalt finanzieren, ist insofern ein deutlicher Hinweis auf die Einstellung der Richterinnen und die bestehenden gegenseitigen Abhängigkeiten.

In meinem konkreten Fall beging die bestellte Beiständin bewusst Verrat am Kind, u.a. weil sie nachweisbar in der Zeitspanne zwischen der Bestellung zur Beiständin und der Abgabe einer Stellungnahme für das Gericht keinen Kontakt mit meiner Tochter aufnahm. Die ausbleibende Reaktion der zuständigen Richterin auf das Fehlverhalten sehe ich als Würdigung des inhaltlich gewünschten Vortrages "ihrer" (nicht des Kindes) Beistandschaft an.
Das von der Richterin, der Beiständin, dem Jugendamtmitarbeiter und der Mutter im Gerichtssaal zudem organisierte Aufeinanderhetzen von Vater und Kind, im nachfolgenden Beschluss der Familienrichterin als Konfrontationsgespräch bezeichnet, ist für mich eine organisierte bewusste emotionale und psychische Schädigung meiner Tochter.

3.Die Bestellung von dubiosen Gutachtern, die monatelang kostenintensiv Papier beschreiben und sinnhaftes Tun vorgaukeln, ist bei Familienrichterinnen beliebt um Tätigkeit vorzutäuschen, eigenes Nichtwissen zu kaschieren und Verantwortung abzuschieben, weil während der Dauer der Papierbeschreibung zumeist keine Vater-Kind-Kontakte erfolgen und sich die Richterin anderen Dingen (z.B. dem Studium ihres Besoldungsnachweises(?)) widmen kann.

In meinem konkreten Fall ist die mehrfache Bestellung von Gutachtern und das Stellen weiterer und unterschiedlicher "Beweisfragen" der Richterinnen an die Sachverständigen zudem problematisch, weil eine Juristin letztlich keine Obergutachterin ist und nicht hinreichend qualifiziert ist um befinden zu können, selbst wenn sie mehrere hundert Seiten Papier lesen sollte, welches Gutachten denn nun das Richtige wäre. Denn, wenn die Richterin über Kenntnisse verfügt hätte wäre die Gutachtenbeauftragung ohnehin nicht erforderlich gewesen.

Und so verzichtete die Familienrichterin auf ihre letzte Beweisfrage und deren Beantwortung durch den Sachverständigen, nicht jedoch ohne mir vorher noch die entsprechenden Kosten aufzuerlegen. Für den Erlass eines Kontaktverbotes reichte es ohnehin (und vermutlich sogar wenn überhaupt kein Sachverständigenpapier angefordert worden wäre.)

4. Die Anhörung von Kindern ist unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich vorgeschrieben.
Nicht vorgeschrieben ist die Art und Weise ihrer Durchführung und Dokumentation. So kommt es u.a. dazu, das Familienrichterinnen selbstherrlich den Intentionen des Gesetzgebers zuwider handeln und Kindesanhörungen zur Schädigung von Kindern und der Honorierung des ausgrenzenden Elternteils instrumentalisieren.

In meinem konkreten Fall erfolgte die letzte, offensichtlich suggestive, Kindesanhörung beim Kammergericht, wie allgemein üblich im Geheimen und, unter fehlender bzw. stümperhafter Protokollierung. Meine Tochter wurde vom Opfer zum Täter  des eigenen Missbrauchs gemacht, indem sie aufoktruierten Text folgsam und ohne Hinterfragen durch die Anhörende rezitierte.
Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum Anhörungen von Kindern, Begutachtungen durch sogenannte Sachverstände und Kontakte von Verfahrensbeiständen mit der kindlichen Mandantschaft nicht umfassend durch die Nutzung moderner Audio-und Bildaufnahmetechniken im Sinne von Transparenz dokumentiert werden.
Unter dem Schutzmantel der Nichtöffentlichkeit wurden und werden im Familienrecht große Sauereien begangen und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die zwanziger Jahre im Familienrecht für Kinder und ihre redlichen Väter goldene werden.
 
 
Ihr letztes Vater-Tochter-Umgangsverbot ergänzten Sie, sehr geehrte Richterinnen Frau Dr. Wahsner und Frau Hennemann explizit mit einem Briefschreibverbot, machten aus einem Umgangsausschluss ein Totalverbot, totaler als für Insassen von Haftanstalten.
Mit Ihrer Arbeitsweise, die Elemente von Arroganz, Überheblichkeit und Häme nicht leugnen kann, konterkarierten Sie meinen ursprünglichen Antrag. 
Bereits in den Verfahren zuvor haben Sie sich nicht erkennbar mit der väterlichen Argumentation befasst. Ich glaube, es wäre nicht einmal aufgefallen wenn ich im Gerichtssaal in suaheli vorgetragen hätte. Die Wirkung wäre gleich. Vielleicht sollten auch Juristen einmal nachsitzen und väterliche Argumentation wenigstens zur Kenntnis nehmen bevor ein weiteres Mal mit Argumentationslücken oder gänzlich ohne Grundlagen Papier beschrieben wird.

Mit dem pönalisierten Briefschreibverbot missachten Sie, werte Familienrichterinnen, nicht nur höchstrichterliche Rechtsprechung sondern schaden vorsätzlich meiner Tochter, weil Sie sich als professionelle Fachkräfte des Familienrechts "... nicht mehr darauf berufen (können), dass sie mit einem Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung!"
Die in der NZZ veröffentlichte Studie von Prof. Dr. med. Ursula Gresser ist Ihnen geläufig. (Prinz A, Gresser U (2015)NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995)

Ihre richterliche Arbeit und Beschlussfassungsleistungen, die in meinem Fall maßgeblich zur Entfremdung meiner Tochter und meiner Auslöschung aus ihrem Leben führte, meiner Tochter und mir Schmerz und Leid zufügte und auch nach Ablauf Ihrer brutalen Intervention im September weiter wirkt, ist indes nicht nur als grund-und menschenrechtswidrige Amtspflichtverletzung anzusehen und als im Sinne einer Konfliktlösung nutzlos zu beurteilen.
Sie kann jedoch jederzeit als schlechtes Beispiel familienrechtlichen Wirkens in der Ära der deutschen Sorgerechtapartheid angesehen werden.

Um nach 15 Jahren der Diskriminierung und Stigmatisierung, der Verunglimpfung, Kriminalisierung und des andauernden Bashings als Vater das Zepter des Handelns wieder aufzunehmen habe ich die Entscheidung getroffen meine, mit gerichtlicher Förderung hartnäckig destruktiv erzogene Tochter aus der Erbfolge auszuschließen.
Für den Nachweis des schweren Vergehens gegen den Vater als Erblasser wird auf die familiengerichtlichen Verfahren und die hier von Richterinnen dokumentierten und als glaubwürdig und zu beachtenden Äußerungen von Lisa verwiesen.  Die Richterinnen sind von mir als Zeuginnen benannt.
 
Ich bin nicht der Einzige dem in Paragrafenkunde Ausgebildete ihre fatalen Werke zukommen lassen.
Um meinen hier aufgezeigten Fall eine leichtere Zuordnung durch die juristischen Fachkräfte zu ermöglichen teile ich hier noch das letzte Geschäftszeichen zum Beschluss des 13.Zivilsenats des Kammergerichts vom 26.April 2018 durch die Richterin am Kammergericht Hennemann als Einzelrichterin mit: 13 UF 167/17 (133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg).
 
PS: Mit Ihrem Einverständnis, werte Richterinnen, bin ich bereit eine Stellungnahme von Ihnen zum offenen Brief auf meiner Website Sorgerechtapartheid.de zu veröffentlichen.
 
Mit der Ihnen gebührenden Achtung
 
Gert Bollmann
 

Meine Weihnachtsbotschaft 

 

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"Weihnachtsbotschaft von Bolle"  

Frohe Weihnachten ohne erzwungene Vaterlosigkeit