Mein loB


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in der Familiensache des Kindes Lisa H. betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge


Letzter offener Brief (loB) an die Richterinnen Heike Hennemann, Dr. Stephanie Wahsner und mehr als drei Dutzend ihrer Zunftkolleginnen die in einen mehr als anderthalb Jahrzehnte ungelösten Familienkonflikt betreffs der Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Obsorge mitwirkten und die totale Vater-Kind-Trennung rechtswirksam vollendeten, den Vater vollständig aus dem Leben der nichtehelichen Tochter auslöschten und das kindliche Gewaltopfer zum Täter des eigenen Missbrauchs verführten.

 

Sehr geehrte Richterinnen!
Sehr geehrte Frau Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Washner!
Sehr geehrte Frau Richterin am Kammergericht Heike Hennemann!
 
Zu den frohstimmenden Gedanken am Anbeginn eines neuen Jahres gehört der, wonach für meine Tochter und mich Ihre beruflichen Fähig-und Fertigkeiten künftig entbehrlich sein werden.

Zuletzt hatten Sie der langen Aneinanderreihung von Ausschlüssen des Umgangsrechts ein weiteres Verbot der Vater-Tochter-Beziehungspflege hinzugefügt ohne die klaffende Begründungslücke für Ihre Entscheidung zu schließen. 
Ausdrücklich pönalisierten Sie das Schreiben von Briefen des Vaters an das Kind.
Die vorsorglich beigefügte Strafandrohung von 25000 Euro oder hilfsweise sechs Monaten Haft bei Zuwiderhandlung wirkt beeindruckend, weil selbst Kriminelle für die Erfüllung einer derartigen Sanktionierung mehr leisten müssten als einen Brief zu verfassen.
Dank Ihrer Beschlussfassungen erstaunt es mich nicht (mehr) das die Justiz gegen redliche Väter härter vorgeht als gegen Straftäter und Gewalttäterinnen.

Ihre Beschlüsse und juristischen Spekulationen, wie z.B.

"Dies zeigt, dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seiner heranwachsenden Kinder, deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss.",

mögen grammatikalisch perfekt sein. In Verbindung mit dem damit "begründeten" Verbot der Beziehungspflege  offenbart sich hier eine bizarre, wenig brillante Logik, zumal die beschlussfassende Richterin das Geheimnis, wie ein Vater, dem ein totales Kontaktverbot auferlegt wurde, die kindliche Zuneigung verdienen kann, für sich behält.

Im September d.J. wird die von Ihnen erbrachte richterliche Leistung des totalen Umgangsausschlusses obsolet.
Das nicht etwa, weil Sie pflicht-und verantwortungsgemäß die Verhältnismäßigkeit und Wirkung der von Ihnen durchgesetzten massivsten familiengerichtlichen Intervention überprüft hätten, sondern, und das ist viel profaner, indessen meine Tochter volljährig wird und sie sich von Ihrer zweifelhaften kindschaftrechtlichen Fürsorge allein aufgrund von Zeitablauf befreien kann.

Mehr als anderthalb Jahrzehnte setzten Sie, werte Richterinnen, das Totschlagargument "Das Kind muss zur Ruhe kommen" durch, tasteten beständig und ehrverletzend meine Würde an, missachteten das natürliche Elternrecht und  die zuvörderst Vater und Mutter obliegende Pflicht zur Pflege und Erziehung des gemeinsamen Kindes.
Ihre Amtspflichtwahrnahme wird von mir, ungeachtet des rabulistischen Geschwurbels, als fachlicher Offenbarungseid und Frevel beurteilt.
Meine Tochter musste das Trauma des Vaterverlustes und das Kappen der Hälfte ihrer familiären Wurzeln erleiden während  eine große Anzahl professioneller Kräfte der Familiengerichtsbarkeit sich um das Wohlergehen der Kreidekreismutter mühten.
Ein Wille (Können oder Dürfen) der Richterschaft und ihrer Helfer zur Lösung des ursächlich einfachen Konfliktes bezüglich der Regelung der Beziehungspflege zwischen Vater und Tochter konnte von mir zu keinem Zeitpunkt festgestellt werden.
Bis zum heutigen Tag vermögen Sie kein in meiner Person liegendes sachliches Argument vorzutragen mit dem auch nur ansatzweise die massive familiengerichtliche Intervention nachvollziehbar begründet werden kann.

Erst wurden fatale kindesfeindliche und vaterausgrenzende Fakten und spinnerte Wirklichkeitskonstruktionen geschaffen, dann segneten Juristen sie ab.

Schlussendlich überantworteten Sie, Frau Familienrichterin Dr. Wahsner, Lisa in den Gewahrsam der bewusst getrennterziehenden Kindesbesitzerin. Eine Unkenntnis, wonach  das Kind fortan weiterer Indoktrination und Gehirnwäsche durch die Mutter ausgesetzt sein würde, war nicht anzunehmen.
Die von mir erlebten Familiengerichtsverfahren waren weder fair noch ergebnisoffen sondern durchverlogen, bigott und mit rabulistischem Gedöns versehen.

Der Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger irrte, als er meinte "In Deutschland kann man, statt einen Prozeß zu führen, ebenso gut würfeln."
Er hatte offensichtlich keinen Einblick in die Familienrechtsprechungspraxis.
Hier ist sogar das Glückspiel ausgeschlossen, steht das Ergebnis bereits vor Verhandlungsbeginn fest.
Verlierer ist stets das Kind.

Die Verkommenheit und Verlotterung sowie die "Befreiung" von Recht und Gesetz ist im verweiblichten Rechtsgebiet  Familienrecht am weitesten vorangeschritten.
Naturwissenschaftlich lässt sich die deutsche Familienrechtsprechung als schadstoffstark und leistungsarm einschätzen.
In der Berufszunft der Rechtsprecherinnen, mainstreamkonform angepasst, im Kontext von Ideologie versus Recht und im Corpsgeist wohlgelitten, war es mir nicht möglich auf einen Richter zu treffen der beide Alternativen des Artikel 97 Abs.1 Grundgesetz leben würde. Zuhauf dominiert die Ideologie Recht und Gesetz.
Nachdem das Cochemer Model unterwandert und plattgemacht wurde ist für mich nicht erkennbar, dass couragierte Familienrichterinnen a.) existieren und b.) bereit wären im Interesse von Kindern und Trennungsfamilien die Resolution 279 des Europarates vom Oktober 2015 auch nur im Ansatz umzusetzen.
 
Emotionale und psychische Misshandlung von Kindern ist unspektakulär.

Die familiengerichtliche Intervention selektiert erprobt wortreich.

Beide, Missbrauch wie Beihilfe, wirken nachhaltig.
 
Die von Ihnen, werte Richterinnen, vertretene Sondergerichtbarkeit der Abteilungen für Familiensachen entwickelte sich für mich zum unüberbrückbaren Zores und zum natürlichen Feind meiner Tochter und der väterlichen Familie.
Die Kluft zwischen dem von meinen ehelichen Töchtern bis zum heutigen Tag aufgrund eigenen Erlebens gezeichneten Bild von mir als "besten Vati der Welt" zu dem meiner nichtehelichen Tochter Lisa, maßgeblich unter Mithilfe zahlreicher Skribenten der Rabulistik vermitteltes zusammen geschwurbeltes Porträt eines väterlichen Monsters ist, vorsichtig formuliert, immens.

Das bloße Entstauben von Gerichtsakten in den Archiven der Familiengerichte durch profeministisch geprägte Richterinnen kann den Interessen von Kindern dienlicher sein als die Umsetzung des ideologischen Deutungsanspruchs über den juristischen Begriff des Kindeswohls je nach Gusto durch nicht bzw. ungenügend qualifizierte Richterinnen in den Gerichtsstuben.
Solange die mütterzentrierte Ideologie das Primat in der Rechtsprechung innehat und umfassendes Männer-und Väterbashing zur Kernphilosophie der Rechtsprecherinnen gehört und karriereförderlich ist bedarf es zuvörderst keiner Schaffung einer Familien-Fachgerichtsbarkeit mit eigenem Instanzenweg und eines Bundesfamiliengerichts.
Eine stetig größer werdende Anzahl finanziell gepamperter Juristen und selbsternannter Kinderschützer ist für Kinder und Trennungsfamilien wenig hilfreich. Die bisher von den Gerichten entwickelten Rechtskonstrukte vermitteln ohnehin den Eindruck nur noch dafür da zu sein um Juristen, Soziologen und sonstige Schwätzer zu ernähren.
 
Als mit Ihrer Unterstützung ausgegrenzter Vater eines emotional missbrauchten Kindes erlaube ich mir in meinem offenen Brief folgende vier Anmerkungen zu machen, auf Missstände zu verweisen und Ihnen für die weitere Tätigkeit als Empfehlung zu unterbreiten, um ggflls. (zumindest bzgl. der regionalen Ausbreitung der Missstände) in Ihrem beruflichen Verantwortungsbereich eigenständig entgegenzuwirken und der Produktion von Vaterlosigkeit Einhalt zu gebieten.

Sie, werte Frau Richterin Hennemann,
Sie, werte Frau Richterin Dr. Wahsner und all die anderen Mitwirkenden ihrer Berufszunft sind allgemein ge-und ausgebildete Juristinnen - ich bin seit 43 Jahren Vater.

Zu den Missständen in Ihrem beruflichen Wirkungskreis gehört

1. die reflexartige Beiordnung eines Rechtsanwaltes für die Mutter unter Gewährung von Prozesskostenhilfe, die unsoziale Produktion immenser Gerichtskosten und stete Kostenfestsetzungen zu Lasten des antragstellenden Vaters, als Druckmittel um ihn von der Wahrnahme grundgesetzlich geschützer Rechte abzubringen.

In meinem konkreten Fall erscheint es für die Konfliktlösung als wenig hilfreich einer mittelalten, indigenen, berufstätigen Mutter, die als Beamtin des Landes Berlin tagtäglich mit der Durch-und Umsetzung von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften befasst ist, in derart einfachen Verfahren wie der Regelung des Umgang einen Anwalt beizuordnen.
Die Annahme, die Mutter würde erkenntnismässig außer Stande sein den juristisch schlichten Sachverhalt intellektuell zu erfassen und zu begreifen, erscheint mir einer realistischen Grundlage zu entbehren.

2. Die Bestellung von Beiständen für das Kind, auch/stets unter Ignorierung von konkreten Vorschlägen Verfahrensbeteiligter, durch die verfahrensführende Richterin ist rechtlich möglich aber zweifelhaft. Welcher Erwachsener würde sich von einem Gericht den von ihm zu beauftragenden Rechtsanwalt vorschreiben lassen?
Die stete Bestellung von bei Gericht ob ihrer mütterzentrierten Philosophie wohlgelittener Psychologinnen, Pädagoginnen, u. ä. Professioneller, die berufsmäßig durch diese Tätigkeit ihren Lebensunterhalt finanzieren, ist insofern ein deutlicher Hinweis auf die Einstellung der Richterinnen und die bestehenden gegenseitigen Abhängigkeiten.

In meinem konkreten Fall beging die bestellte Beiständin bewusst Verrat am Kind, u.a. weil sie nachweisbar in der Zeitspanne zwischen der Bestellung zur Beiständin und der Abgabe einer Stellungnahme für das Gericht keinen Kontakt mit meiner Tochter aufnahm. Die ausbleibende Reaktion der zuständigen Richterin auf das Fehlverhalten sehe ich als Würdigung des inhaltlich gewünschten Vortrages "ihrer" (nicht des Kindes) Beistandschaft an.
Das von der Richterin, der Beiständin, dem Jugendamtmitarbeiter und der Mutter im Gerichtssaal zudem organisierte Aufeinanderhetzen von Vater und Kind, im nachfolgenden Beschluss der Familienrichterin als Konfrontationsgespräch bezeichnet, ist für mich eine organisierte bewusste emotionale und psychische Schädigung meiner Tochter.

3.Die Bestellung von dubiosen Gutachtern, die monatelang kostenintensiv Papier beschreiben und sinnhaftes Tun vorgaukeln, ist bei Familienrichterinnen beliebt um Tätigkeit vorzutäuschen, eigenes Nichtwissen zu kaschieren und Verantwortung abzuschieben, weil während der Dauer der Papierbeschreibung zumeist keine Vater-Kind-Kontakte erfolgen und sich die Richterin anderen Dingen (z.B. dem Studium ihres Besoldungsnachweises(?)) widmen kann.

In meinem konkreten Fall ist die mehrfache Bestellung von Gutachtern und das Stellen weiterer und unterschiedlicher "Beweisfragen" der Richterinnen an die Sachverständigen zudem problematisch, weil eine Juristin letztlich keine Obergutachterin ist und nicht hinreichend qualifiziert ist um befinden zu können, selbst wenn sie mehrere hundert Seiten Papier lesen sollte, welches Gutachten denn nun das Richtige wäre. Denn, wenn die Richterin über Kenntnisse verfügt hätte wäre die Gutachtenbeauftragung ohnehin nicht erforderlich gewesen.

Und so verzichtete die Familienrichterin auf ihre letzte Beweisfrage und deren Beantwortung durch den Sachverständigen, nicht jedoch ohne mir vorher noch die entsprechenden Kosten aufzuerlegen. Für den Erlass eines Kontaktverbotes reichte es ohnehin (und vermutlich sogar wenn überhaupt kein Sachverständigenpapier angefordert worden wäre.)

4. Die Anhörung von Kindern ist unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich vorgeschrieben.
Nicht vorgeschrieben ist die Art und Weise ihrer Durchführung und Dokumentation. So kommt es u.a. dazu, das Familienrichterinnen selbstherrlich den Intentionen des Gesetzgebers zuwider handeln und Kindesanhörungen zur Schädigung von Kindern und der Honorierung des ausgrenzenden Elternteils instrumentalisieren.

In meinem konkreten Fall erfolgte die letzte, offensichtlich suggestive, Kindesanhörung beim Kammergericht, wie allgemein üblich im Geheimen und, unter fehlender bzw. stümperhafter Protokollierung. Meine Tochter wurde vom Opfer zum Täter  des eigenen Missbrauchs gemacht, indem sie aufoktruierten Text folgsam und ohne Hinterfragen durch die Anhörende rezitierte.
Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum Anhörungen von Kindern, Begutachtungen durch sogenannte Sachverstände und Kontakte von Verfahrensbeiständen mit der kindlichen Mandantschaft nicht umfassend durch die Nutzung moderner Audio-und Bildaufnahmetechniken im Sinne von Transparenz dokumentiert werden.
Unter dem Schutzmantel der Nichtöffentlichkeit wurden und werden im Familienrecht große Sauereien begangen und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die zwanziger Jahre im Familienrecht für Kinder und ihre redlichen Väter goldene werden.
 
 
Ihr letztes Vater-Tochter-Umgangsverbot ergänzten Sie, sehr geehrte Richterinnen Frau Dr. Wahsner und Frau Hennemann explizit mit einem Briefschreibverbot, machten aus einem Umgangsausschluss ein Totalverbot, totaler als für Insassen von Haftanstalten.
Mit Ihrer Arbeitsweise, die Elemente von Arroganz, Überheblichkeit und Häme nicht leugnen kann, konterkarierten Sie meinen ursprünglichen Antrag. 
Bereits in den Verfahren zuvor haben Sie sich nicht erkennbar mit der väterlichen Argumentation befasst. Ich glaube, es wäre nicht einmal aufgefallen wenn ich im Gerichtssaal in suaheli vorgetragen hätte. Die Wirkung wäre gleich. Vielleicht sollten auch Juristen einmal nachsitzen und väterliche Argumentation wenigstens zur Kenntnis nehmen bevor ein weiteres Mal mit Argumentationslücken oder gänzlich ohne Grundlagen Papier beschrieben wird.

Mit dem pönalisierten Briefschreibverbot missachten Sie, werte Familienrichterinnen, nicht nur höchstrichterliche Rechtsprechung sondern schaden vorsätzlich meiner Tochter, weil Sie sich als professionelle Fachkräfte des Familienrechts "... nicht mehr darauf berufen (können), dass sie mit einem Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung!"
Die in der NZZ veröffentlichte Studie von Prof. Dr. med. Ursula Gresser ist Ihnen geläufig. (Prinz A, Gresser U (2015)NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995)

Ihre richterliche Arbeit und Beschlussfassungsleistungen, die in meinem Fall maßgeblich zur Entfremdung meiner Tochter und meiner Auslöschung aus ihrem Leben führte, meiner Tochter und mir Schmerz und Leid zufügte und auch nach Ablauf Ihrer brutalen Intervention im September weiter wirkt, ist indes nicht nur als grund-und menschenrechtswidrige Amtspflichtverletzung anzusehen und als im Sinne einer Konfliktlösung nutzlos zu beurteilen.
Sie kann jedoch jederzeit als schlechtes Beispiel familienrechtlichen Wirkens in der Ära der deutschen Sorgerechtapartheid angesehen werden.

Um nach 15 Jahren der Diskriminierung und Stigmatisierung, der Verunglimpfung, Kriminalisierung und des andauernden Bashings als Vater das Zepter des Handelns wieder aufzunehmen habe ich die Entscheidung getroffen meine, mit gerichtlicher Förderung hartnäckig destruktiv erzogene Tochter aus der Erbfolge auszuschließen.
Für den Nachweis des schweren Vergehens gegen den Vater als Erblasser wird auf die familiengerichtlichen Verfahren und die hier von Richterinnen dokumentierten und als glaubwürdig und zu beachtenden Äußerungen von Lisa verwiesen.  Die Richterinnen sind von mir als Zeuginnen benannt.
 
Ich bin nicht der Einzige dem in Paragrafenkunde Ausgebildete ihre fatalen Werke zukommen lassen.
Um meinen hier aufgezeigten Fall eine leichtere Zuordnung durch die juristischen Fachkräfte zu ermöglichen teile ich hier noch das letzte Geschäftszeichen zum Beschluss des 13.Zivilsenats des Kammergerichts vom 26.April 2018 durch die Richterin am Kammergericht Hennemann als Einzelrichterin mit: 13 UF 167/17 (133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg).
 
PS: Mit Ihrem Einverständnis, werte Richterinnen, bin ich bereit eine Stellungnahme von Ihnen zum offenen Brief auf meiner Website Sorgerechtapartheid.de zu veröffentlichen.
 
Mit der Ihnen gebührenden Achtung
 
Gert Bollmann
 
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Bolles Newsflash


  (Bild: Pixabay.de / Zitat: E.Kästner)

Das Leben ist ein Abenteuer - vom ersten Klaps auf den Po bis zur finalen Pflege.
Zwischen Wiege und Bahre liegen heute meist 70 bis 80 Jahre.
Dabei sind Glück und Wohlergehen oft launisch.
Manchmal sind sie wie Rindvieher die ihresgleichen suchen.
Genau genommen ist des Menschen Wohl immer gefährdet.


Besonders brenzlig wird's allerdings sobald Juristen die Deutungshoheit über das Glück und Wohlbefinden der Menschen beanspruchen.

Die Zunft der Paragrafenkundigen obsiegt stets und bekommt alles kaputt.

Selbst die größte Pandemie bezwingen die Recken der Wortverdrehungen mit ihrer Zero Covid Paragrafenkunde und wirren Bußgelderhebungen und füllen die eigenen Geldbörsen.


Sollten die von der Antifa unterstützten und von den großen Kirchen gesponserten Sea-Watch-Fischer den aus dem Wasser des Mittelmeeres Gezogenen statt der Adressen der deutschen Sozialämter das Infektionsschutzgesetz mit Hervorhebung der juristischen Spitzenleistungen der Bußgeld-und Strafvorschriften der Paragrafen 73 und 74 in die Hände drücken, käme, den Intentionen der von der unerlaubten Einreise lebenden Industrie und Anwaltschaft zuwider, die Zuwanderung zum Erliegen.


Das Wohlergehen der Schwimm(un)kundigen und unerlaubt auf den Land-und Luftwegen Einge-und Einreisenden wird in der staatlichen Femokratie Teutoniens anders interpretiert als das der, fern des Mittelmeeres lebenden, autochthonen Kartoffellandbevölkerung im Land der Guten, Richter und Henker.

 

Mein Leben war nicht nur einmal gefährdet.

Mein Wohlergehen stand mehrfach auf der Kippe.

Mit einer Bypass-OP, mit einem Hinterwandinfarkt lässt sich nicht spaßen, obwohl die Medizin in den vergangenen Jahrzehnten riesige Fortschritte machte.

Ich überlebte.

Heute bin ich ein alter weiser weißer Mann und kann aus meinem Erfahrungsschatz verkünden, dass die größte Gefahr für mein Wohlbefinden im Leben vom deutschen Familienrecht und seiner willkürlichen, mütterideologischen Auslegung ausging.

Die Antragstellung eines Vaters beim Familiengericht ist ein Harakiri ohne Bauchaufschlitzen, existenziell jedoch nicht weniger tödlich.

Mit dem Antrag wird er zum Täter.

Er wird gemaßregelt.

Das Grundgesetz wird außer Kraft gesetzt und eine Meute von selbsternannten Kindeswohlretterinnen stürzt sich, argumentationslos aber desto lauter dumm blökend und grunzend, auf ihn.


Deutsche Familiengerichte, eine besonders brutale Form der Sondergerichtsbarkeit, sind nichts anderes als feministische Stammtische für narzisstisch egomanische Kreidekreismütter an denen Richterinnen für ihre Geschlechtsgenossinnen um das Geld des Vaters kungeln und einen prostitutionsähnlichen mütterlichen Kindbesitz sichern.


Um das familienzerstörerische Handeln zu rechtfertigen bedient sich die stetig größer werdende Trullagang der Helferinnenindustrie, mehr oder weniger dummschwätzend, des hohlen Begriffs vom Kindeswohl, den sie je nach Gusto deutet.
Das ist inhaltlich oftmals verblödeter als eine Kinderlose Mutti zu nennen.

Zur Hochform laufen Familienrichterinnen, das sind die die es nicht in die "richtige" Gerichtsbarkeit geschafft haben und den Traum von der Tätigkeit an einem Strafsenat beerdigen mussten, allerdings auf sobald eine Kindeswohlgefährdung im Raum steht, weil das Kindeswohl ja halt immer gefährdet ist.
So wie das Wohl der Eltern, des Vaters oder der Mutter.

Ich kann nicht definieren, was des Kindes Wohl sei.

Bei meinen in der Ehe geborenen Kindern war dieser Begriff unbekannt. Wir lebten als Familie. Kindheit und Jugend meiner Töchter war, laut eigenem Bekunden, "glücklich".
Die juristischen Termini lernte ich erst kennen als ich meiner nichtehelich geborenen Tochter Lisa eine ebensolcher Vater wie ihren Halbschwestern sein wollte.


Lisas Mutter war von der feministischen Propaganda der Getrennterziehung infiltriert. Für eine Berliner Beamtin war sie keineswegs unklug, doch sie hat durchweg Pech mit dem Denken.


Im Ergebnis musste Lisa vaterlos aufwachsen.

 

Familien-und Strafgerichte arbeiten problemlos zusammen sobald es um das Geld des renitenten Vaters, der es wagte sich auf das Grundgesetz zu berufen, geht. Selbst die Kosteneinzugsstelle der Justiz entwickelt dann eine für Beamtinnen ungewöhnliche Geschwindigkeit...


Das Kindeswohl wurde durch die massive finanzielle Abzocke des Vaters durchgesetzt.

Je mehr Geld mir durch die Justiz abgezogen wurde desto mehr verbesserte sich das Wohl des entfremdeten Kindes. Oder?
Angeblich will der Gesetzgeber und sein Paragraph 1666 BGB dies so.
Kindeswohl = finanziell ruinierte Eltern ?!

 

Auch wenn "höchste" Juristen "phantasievoll" (will heißen: verlogen, hinterfotzig und geldgierig) die Kindschaftsrechtsreform unterlaufen und die Einführung eines modernen Familienrechts seit Jahrzehnten verhindern, stattdessen ein biologisches Geschlecht erfinden und regelmäßig andere Seltsamkeiten der Intelligenz von sich geben und nur ihnen genehme Klagen annehmen, Politik haben sie nicht zu ersetzen, weil sie schlicht keine Gesetzgeber sind (aktuelle Übergriffigkeit aus Karlsruhe finden Sie hier ).

Wenn die Robenträger des Bundesverfassungsgerichts, deren herausragende fachliche Qualifikation sich offensichtlich in ihrer Parteizugehörigkeit erschöpft, sich über die Verfassung stellen und das Grundgesetz missachten indem sie ohne demokratische Legitimation die Regierung und den Gesetzgeber zwingen zu regieren wie das Advokatentribunal es vorgibt, dann kann natürlich ein geringer besoldeter Leipziger Stadtrichter am Familiengericht ebenso seine dunkle Seite ausleben und Willkür ausleben.


Das ist natürlich "nur" eine Korrelation.

So wie das Flammenschwert des Erzengels Michael im Zentrum des Völkerschlachtdenkmals nur symbolisch etwas mit dem von einem Leipziger Familienrichter erhobenen Schwert der Kindeswohlgefährdung gegen eine Mutter gemein hat.


Zumindest ist nun bekannt, wie ein Jurist das Kindeswohl, mit und ohne Gefährdung, errechnet.

18654 Euro.


Ist die Mutter erst einmal finanziell bankrott und niedergerungen dürfte das Kindeswohl gesichert sein, oder?!


Nachdem im Matriarchat bislang überwiegend Väter gebasht, kriminalisiert, stigmatisiert und entsorgt wurden, trifft die staatlich organisierte, feministische Willkür in der Merkel-Dämmerung zunehmend auch Mütter.

Bundesweit springen in rote und schwarze Roben gehüllte Rumpelstilz*Innen über loderne Holzscheite und singen:

"Heute schreib' ich. Morgen kassier' ich und übermorgen hol'  ich mir das Kind."

Auf der politischen Agenda steht die Familienzerstörung um Kindeswohlgefährdungen auszuschließen.

Ein besserer staatlicher Zugriff auf das nachwachsende Humankapital soll u.a. durch weitere Änderungen des Grundgesetzes erreicht werden.
Sorgerechtapartheid, Väterentsorgung, Entfremdung, pampern von vorsätzlich Getrennterziehenden, Inobhutnahmen, Gutachterunwesen, Gutachtenunterdrückung, Anwaltsschwemme und flächendeckende Justizwillkür - das ist die Praxis im Familienrecht in der Merkeldämmerung des kalten Frühjahrs 2021.


Das ist Satire.


Vielleicht.

 


... und viele ???

(Fotos: Pixabay)

Sie sind beliebt und vermitteln beim Betrachten Wohlgefühl.
Ob als gelungener Schnappschuss oder als aufwendige Inszenierung.
Porträts von Kindern, gefertigt als Ölbilder, Aquarelle, Kohlezeichnungen, auf Fotoplatten, Zelluloid oder schnöden Fotopapier gebannt, oft verklärt und zuckersüß, sind seit jeher ein beliebtes Angedenken.

Bildnisse der niedlichen Art werden gern in Auftrag gegeben.
Einst von Herrschern.
Heutigentags auch von Otto Normalverbraucherinnen.
Smartphones liegen griffbereit um jederzeit "sweet memories", trivial oder künstlerisch, allein zur privaten Erinnerung oder für's Teilen und den großen Auftritt in sozialen Medien, festzuhalten.

In meinem privaten und familiären Bereich, in meiner Wohlfühlsphäre, nehmen ungezwungene Porträts meiner Töchter, die sie in vertrauter Umgebung mit allen Facetten ihrer Befindlichkeiten, Posen, Gesten, Mimik und Haltungen zeigen, einen nicht nur erinnerungswürdigen, bevorzugten Platz ein. Sie sind festgehaltenes Glück.

Kinderfotos sind beliebt, werden gern "geschossen" und oft bei Profis in Auftrag gegeben.
Geübte Fotografen produzieren routiniert zu Herzen gehende, anrührende Bilder auf denen Stars und Sternchen und Prominente effektvoll mit Kindern drapiert sind.
Wer will nicht nach außen sein Herz für Kinder offenbaren?
Aufnahmen von glücklichen Kindern sind positiv konnotiert wie der Slogan "Kinderrechte ins Grundgesetz", der ebenso und zuvörderst emotional anspricht.

Erst ins Herz dann (eventuell) ins Hirn.
So kann Propaganda funktionieren und es verwundert nicht, das die Großen und Wichtigen, die Politikdarsteller und Mäzene, Teilhabe am vermittelten menschlichen Idyll von der glücklichen Kindheit in einer intakten Familie für ihre Interessen beanspruchen, diese geschickt ausnutzen und sich als Garanten des kleinen privaten Glücks darstellen.


White supremacy images ("Rassistenfotos"), aufgenommen unter afrikanischer Sonne, die einen Gönner oder eine Charity-Lady, umringt von großen Gruppen von Kids of Color (black KoC's), zeigen, sind aufgrund der derzeit grassierenden Cancel Cultur etwas aus der Mode gekommen.
Nicht so indes medienwirksame propagandistische Aufnahmen auf denen Politiker wohlwollend westlich gekleidete Kinder mit diversen Hautfarben hätscheln und manchmal sogar die Wange und Seele tätscheln.


Formal weisen Volksvertreterinnen Kindern das Zentrum ihrer Agenda zu oder "Der Mensch steht im Mittelpunkt". (Zitat: Honecker vom 01.06.69, Zitat: Merkel 13.03.2014)

Bald ist es wieder soweit.
Erfolge müssen herbeigeredet werden.
Das GroKo-Zeremonial stürzt sich auf die Schwächsten.
Jubel wird ausbrechen.
Nach fast drei Jahrzehnten ist es geschafft.
Endlich oder ein Pyrrhussieg?

24/7 wird aus allen Rohren und über sämtliche Kanäle gefeuert.
Regierungsamtliche (und) Mainstreammedien, ohnehin inhaltlich kaum auseinanderzuhalten, werden sich gegenseitig überbieten bei der Verkündung der einzig wahren, glückselig machenden Meinung.
Von der letzten grünen Hinterbänklerin bis zur plagiat- und demagogieerprobten Frauenministerin, von anwaltlichen Brandstifterinnen bis zu selbsternannten Expertinnen werden sich Kinderfreundinnen jeglicher geschlechtlicher Couleur hinter jedes hingehaltene Mikrofon klemmen und ihre Lobpreisungen zum Ausdruck zu bringen - bis jede alles bereits Gesagte, Gemeinte und Verkündete wiederholt hat.

Dabei wird die Frage im Raum stehen, wie die Menschheit bisher ohne existieren konnte. Gab es bisher überhaupt ein Leben ohne "Kinderrechte im Grundgesetz"?

Wäre meine nichteheliche Tochter Lisa mit "Kinderrechten im Grundgesetz" geringer entfremdet und weniger emotional missbraucht worden?
Wäre ich aus ihrem Leben als Vater minder ausgelöscht worden?
Was ist ein bisschen Vaterlosigkeit?

Auslöser für die mediale Begeisterung wird keinesfalls die Schaffung eines modernen Familienrechts und der gesetzlich verordnete Beginn des Kampfes für den Schutz der Familie wegen einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite sein.
Der erwartete Auslöser des Gejauchzes der Claqueure dürfte simpler sein.
Es geht (voraussichtlich) um 4 Sätze, um 44 Worte die im Artikel 6 des Grundgesetzes festgeschrieben ("ergänzt") werden sollen. Unter dem wohlklingenden Slogan "Kinderrechte ins Grundgesetz" wird seit Jahrzehnten von Kindeswohllobbyisten getrommelt.
Nicht uneigennützig.
Ausreichend ideologische Nebelgranaten wurden geworfen.
Begrifflichkeiten mit dogmatischer Penetranz verändert.


Wer leistungslos, dummschwätzerisch und gequotet von der Arbeit und den Steuern anderer lebt will den Status quo erhalten und ausbauen. Während der Merkel Regentschaft wuchs die parasitäre Helferinnenindustrie ungebremst.
Ob das Bestreben auf Ergänzung von Artikel 6 des Grundgesetzes eine grundrechtskonforme Änderung oder eine verfassungsfeindliche Attacke darstellt mag 'mal dahingestellt bleiben.
Interessant werden die künftigen Bestrebungen zum Erlangen von Sonderrechten x-beliebiger Gruppierungen im Grundgesetz, mit und ohne Rasse-Begriff, sein. Grundgesetzänderungen oder Angriffe auf die Verfassung?

Die die sich selbst als Demokraten bezeichnen sind (oft) keine und die die bislang die meisten Versuche auf Änderung der Verfassung unternahmen tragen das Wort "alternativ" nicht im Parteinamen. Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen Hass und Hetze, wohl organisiert mit Cancel Culture, zwei Minuten Hass-Ritual bis hin zur Hass-Woche um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz und über die Kinderbetten und Familien für sich zu sichern. Der von Familie "befreite" Lohnarbeiter soll das künftige Ideal des (mal wieder neuen) Menschenbildes verkörpern. Leicht verführ- und regierbar.
Kinder können sich schlecht gegen ihre explizite Vereinnahmung, weder im Grundgesetz noch in Koalitionsverhandlungen noch durch Politikerinnen von rot bis schwarz, wehren.

So kommt was kommen soll.
So darf die aktuelle Darstellerin der Bundesfrauenministerin wieder von der Penetranz, die aus ihrer weltanschaulichen Sicht Akzeptanz schafft, schwätzen.
Vielleicht greift sie demnächst das Thema Führerscheinentzug für Väter oder Einführung einer (von Männern, nicht nur von Vätern) zu entrichtende Kindeswohlsteuer auf.
Machiavellistische Erregung kennt halt keine Grenzen.


Da im öffentlichen Dienst und in der Politik die Trias  aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nicht erst mit der Frauenquote verfassungsrechtlich unterlaufen wurde, gehe ich davon aus, dass sich die Nachfolgerinnen von Giffey und Lambrecht nicht wesentlich vom ideologischen Mainstream der Familienzerstörung, des Väterbashing und des SPD- Parteibuchbesitzes entfernen werden.
Für die Bestückung von Trulla-Gangs, die Politik nicht nach Kompetenz, sondern nach Quote, Gefühl und Betroffenheit, Moral und Sexualitätsproporz betreiben, stehen genügend erwerbsferne Nachfolgerinnen bereits.

Bis sich mein Vater-und Mutterland und Europa von der sachverstandsfreien Politik der alten weißen Frauen erholt wird es dauern.
Der gesellschaftliche Wandel ist so unumkehrbar wie der Klimawandel, weil beide stete Prozesse sind
Die Ära Merkel hat zumindest eine positive Alternative für nicht junge, weiße Frauen eröffnet. Der Weg zur Miss Germany-Wahl steht auch südpolorientierten Politdummies offen.

Wer die Aussage aus der Zeit der Merkel Dämmerung "Familien sind der Kern unserer Gesellschaft" prüfen will, mag sie mit dem Fazit zur Wechselmodell-Debatte des Deutschen Bundestages vom 15.3.2018 – und zur Sachverständigenanhörung des Rechtsausschusses am 13.2.2019 ins Verhältnis setzen.

Ich hoffe, dass die Familie in der sich androhenden "grünen Zeit" der Nach-Merkel Ära den staatlichen Angriffen standhält, ihrer andauernden Zerstörung Einhalt gebietet und eine dritte Diktatur auf deutschem Boden die kürzeste Haltbarkeitsdauer beschieden wird.
Als wacher Partikülier und WLM(White Lives Matter)-Father, der auch die Schuld für den Verkauf des Mandinka-Jungen Kunta Kinte durch seine schwarzen Brüder an Weiße trägt, dem der rechte obrigkeitshörige Wille zum korrekten Verhalten seit roten Zeiten eigen ist, gehe ich am Ende des Artikels über die Änderung oder den Angriff auf Artikel 6 des Grundgesetzes immer noch mit vielen (ernsten) Fragen schwanger.

Wen(n) Daten "schützen... Stoppt Franziska Petra endgültig ?

Gehört das Grundgesetz nicht in die Papierpresse, weil sich Familienrichterinnen ohnehin darüber hinwegsetzen und weil es von alten weißen Männern erarbeitet wurde. Bei einem Frauenanteil von 6 Prozent würde nicht einmal die Degeto Film GmbH mit ihren politisch diversen Figurenvorlagen ein Filmchen gelingen mit denen GEZ-Zahlern "Frauen als Mütter des Grundgesetzes" verkauft werden können-
Warum ist die Berliner Karl-Marx-Straße bisher nicht umbenannt?
Warum sind die Winnetou-Filme nicht indiziert, obwohl ein Nichtindianer die Hauptrolle spielt?
Warum ist Leonard Nimoy Mr.Spock und kein Vulkanier?
Warum leistet sich Deutschland eine (unerlaubte) Sondergerichtsbarkeit?
Sind Familiengerichtsverhandlungen nichts weiter als feministische Stammtische an denen narzisstisch egomanische Mütter mit ihren Spießgesellinnen das Fell des Vaters zerlegen und den Preis für die Frucht des weiblichen Leibes nach oben drücken?
Würde es auf dem Weg zu einem modernen Familienrecht ohne das Arbeitsparadies für Frauen, einer üppig ausgestatteten Familiengerichtsbarkeit, nicht leichter vorangehen, weil diese Rechtsprechung mit „Recht” schon lange nichts mehr zu tun hat und die Richterinnen nur noch den rhetorischen Vorwand für Repressalien gegen einheimische weiße Väter liefern?


Statt Politikerinnen, das Bundesforum Männer, den Väteraufbruch für Kinder (der kein Aufbruch für Väter ist) zu fragen sollte ich vielleicht "Frag´ doch mal die Maus" spielen...


Keine gute Idee?

Zu ideologielastig?

Nein? - Doch! - Ohh!


Also Kinder: Dann fragt doch mal Eure Väter!, meint Bolle

 


Eine Dekade Stagnation.


Nitschewo! Nix erreicht.


Grund genug zum Frohlocken beim "Gleichstellungs-und Wahrheitsministerium".


Giffey gratuliert dem Bundesforum Männer.


Endlich eine Politikdarstellerin mit Humor - so dreist wie ihre (Nicht-)Nutzung des Doktortitels.

 

Das Bundesfrauenministerium finanziert seine regierungsamtlichen Trojaner mit einigen "Silberlingen" aus dem Steueraufkommen als profeministische Lobbyarbeit.

Gleichstellung nach Gutdünken statt Gleichberechtigung.

 

Verzweifelten Vätern bleibt das Schicksal von Judas Iskariot vorbehalten...


Zwei Helden ?

Keine Faultiere.Keine Helden.Nur gehorsame Untertanen....

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Shutdown-Gedanken im Lockdown


Teil 1


Wenn aus fünfzig fünfunddreißig wird

 

Wir faulenzen nicht.

Wir sind Geistesarbeiter und philosophieren.

Der mit dem Fell über einen saftigen Fleischknochen.

Der gering Behaarte über die ominöse Petra(-Studie), den großen Neustart, wieviel Orwellsches "1984" bereits in 2021 Wirklichkeit wurde, warum in ´schland alte weiße Frauen in Führungsverantwortung der Merkel-Regentschaften so anders ticken als z.B. ihre schweizerischen Geschlechtsgenossinnen und (!) wann die nächste Hundefutterbestellung fällig wird.

 

Während ich träge sinniere und meinen Gedanken den staatlich verordneten Shutdown verordne, träume ich in der Gewissheit das Hundewohl nicht zu gefährden.

Die Teppichhupen lieben mich, weil ich der bin der die Kühlschranktür öffnen kann.

 

Auf der Lummercouch studiere ich das Leben und lebe meins.

Durch ein "Ja" wurde ich Ehemann. Gemeinsam zogen wir zwei Töchter groß.

Wir überstanden die Wende.

Das Kommissarssystem der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten überlebte ich ebenso wie (bislang) die Gender-Ideologie und den Quotenwahn.

Der Sprachpolizei entziehe ich mich.

Me Too beachtete mich (scheinbar) nicht. Für Väterbashing sind zuvörderst Politikerinnen und Familienrichterinnen zuständig.


Von meiner Midlife-Crisis blieb eine Erinnerung. Sie heißt Lisa, ist nichtehelich "eingereist" und nannte mich Papa statt Vati - zumindest so lange wie sie es durfte.

Fast schon "alt wie ein Baum" studiere ich das Leben weiter. Seit das Wort "Papa" für Lisa zum Unwort (gemacht) wurde nennt sich die mir aufgezwungene neue Studienrichtung Familienpolitik und Familienrecht, in meiner bundesdeutschen Heimat an Recht und Gesetz und Moral so wenig gebunden wie die Wahl von von der Leyen zur Präsidentin der Europäischen Kommission an die Demokratie.

Während mein unfreiwilliger Lernprozess Fahrt aufnahm kollidierte ich mit taffen Frauen. Darunter befand sich die Richterin am Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg, Frau Stephanie Wahsner.

Auch sie ist eine Studierte.

Im Gegensatz zu mir besitzt sie den formalen Nachweis der Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit. Die Doktorarbeit mit dem Titel "Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam" brachte ihr den Doktorhut und statt eines Jobs im Bestattungswesen den der Richterin im Familienrecht.

  

Als lebender Mann und Vater konnte ich von der Hochqualifizierung meiner zuständigen Familienrichterin in der Frage der Regelung des Umgangs mit meiner nichtehelichen Tochter Lisa nicht partizipieren.

Schlicht formuliert: unter feministischen Deutungsanspruch des Kampfbegriffs vom Kindeswohl erlebte ich Würdeloses und mit massiver juristischer Beihilfe die Vollendung des emotionalen Missbrauchs meiner Tochter Lisa, meine Entsorgung als Vater und  die totale Auslöschung aus dem Leben des Kindes. Auf dem ursprünglich vorgesehenen Rechtsweg und mittels Petitionsrecht können Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht nicht Einhalt geboten werden, weil ein funktionierendes Rechtswesen an den Familiengerichten schlicht nicht existiert... und den Rest die mütterideologische Politik erledigt.

 

Wer die Menschen kennt und wer es mit wadenbeißenden Exemplaren aus der Zunft der Juristen zu tun bekommt (deren Anzahl explodiert wie anwaltliche Nutzlosigkeit im Familienrecht), ist oftmals frustriert und liebt, das meint zumindest ein Sprichwort aus China, die Tiere.


Nicht immer irren Sprichwörter.

 

Ich war frustriert und wandte mich dem Studium der Rassenkunde zu.

Die Wahl fiel auf Yorkshire Terrier.

 

Bei den Adoptionen war keine Unterstützung durch deutsche Jugendämter vonnöten.

In der Folge blieben familiengerichtliche Veitstänze und Lügenorgien aus.


Anwaltliche Brandbeschleuniger und Streitschürer, bellende Beiständinnen und gutachterliche Schwätzperten kamen nicht zum Zug. Quotenrichterinnen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht konnten ihr wenig begehrenswertes Mainstream-Geplapper anderswo verkaufen, weil selbst unqualifizierte Anhörungen nicht opportun waren.

Kein gemeinsames Sorgerecht stattdessen hälftige Betreuungs-und Futterkosten und problemlose Gestaltung des Umgangs. Das freut zumindest den Fiskus.

Für die zwei Adoptierten kassiert Berlin jährlich dreihundert Euronen.

Die Anverwandlung einer Fellnase war mit ca. drei Hundertern kostspieliger als die inländische Adoption eines Menschenkindes. Vermittler war in beiden Fällen der Tierschutz.

Sunny wurde aus einer spanischen Tötungsstation gerettet, während Barny sein Leben in einer ungarischen Zuchtstation, die einige Zeit später wegen Tierquälerei aufgelöst wurde, begann.

 

Die Erziehungsfähigkeit meiner Ehefrau als Adoptionsmutter und Rudelführerin ist besser als meine. Dennoch hören Sunny und Barny auch auf mich.


Manchmal.


Doch stets hören sie auf das Wort "Leckerli".


Die Beziehungspflege und mein Umgang mit den von meiner Frau adoptierten Hundesöhnen erfolgt u.a. durch regelmäßige Gassigänge.

Indem ich ihnen ihre Hinterlassenschaft im Kotbeutel hinterhertrage wird die evolutionäre Rangfolge zwischen Hund und Herrchen deutlich.

 

Es ist natürlich shitstormverdächtig Hunde mit Menschenkindern (oder auch umgekehrt) gleichzusetzen oder auch nur zu vergleichen.

Tierwohl lässt sich wohl leichter definieren. Dafür sollen, warum auch immer, Kinderrechte ins Grundgesetz. 

Die Parole "Kinderrechte ins Grundgesetz" klingt gut und ist positiv konnotiert wie Fotos von Politikdarstellern die Kinderwangen tätscheln.

Vielleich ist die Hundesteuer, seit Jahrzehnten ohne bestimmte Leistung für die schwanzwedelnde Klientel vom Fiskus für die Finanzierung sonstiger kommunaler Aufgaben erhoben und verbraten, eine vorweggenommene Tierwohlsteuer, die aktuell als Sondersteuer auf Fleisch angestrebt wird. Tierwohl bis zur Schlachtung und dann mehr Kohle abkassieren.


Andererseits geht es stets ums Geld.

Die Tier- wie auch die Helferinnenindustrie Kindeswohl muss bezahlt werden.

Ähneln sich Tierwohlschlachtungen nicht irgendwie den Kindeswohlbeschlüssen der Sondergerichtsbarkeit Familien(un)recht?

 

Zusätzlich zur gerichtlichen Abzocke von Vätern müsste das Bundesfrauenministerium (BMFSFJ)  aus fiskalischer/monetärer Sicht eigentlich die Idee einer Kindeswohlsteuer, die natürlich einzig von Männern zu entrichten ist, übernehmen. Dafür sollte das Justizministerium mehr Zeit haben als für die überfällige und von vielen Ministerinnen hintertriebene Reform des Familienrechts. Zuvörderst muss Giffeys Ministerium nur noch "Petra" verschwinden lassen oder mütterideologisch umschreiben und plagiieren, oder?

 

Sunny und Barny sind längst volljährig und alte, fellüberzogene Herren, deren migrantischer Hintergrund beim Kläffen nicht erkennbar ist.

Beide sind schneeaffin, während ihr Herrchen justizaffin wurde und die hochintellektuelle familienrichterliche Ausdünstung "Das Kind muss zur Ruhe kommen" umfassend verinnerlichte.

Darum heißt es nach dem Tollen im Schnee "zur Ruhe kommen".

Das ist gelebtes Tierwohl. Das ist Altherrenwohl...

 

Mein Heil als Vater speist das Wissen, dass ich das Kindes- und Erwachsenenwohl meiner beiden ehelichen Töchter nicht gefährdet habe und meinen Enkelzwergen ein toller Opa bin.


Mein Heil als Hundeführer speist das Wissen, zwei Yorkis gerettet zu haben und dem Tierwohl nicht geschadet zu haben.


Für mein väterliches Heil ist das gerichtlich durchgesetzte totale Verbot der Beziehungspflege mit meiner nichtehelichen Tochter Lisa wegen vermeintlicher Kindeswohlgefährdung nichts weiter als lästiger, stinkender Hundekot, der den Weg in den Rasenmäher fand und sich alsbald wieder verflüchtigt, weil der justiziellen Entscheidung einzig familienzerstörerischer mütterideologischer Wahn statt Tatsachen zugrunde liegen.


Der Rasen gesundet wieder.


Während meine Tochter ein Leben lang am vorsätzlich zugefügten emotionalen Missbrauch leidet, weil denen, die ihn verhindern konnten und eigentlich sollten, Courage, Wissen und Wollen fehlte um der narzisstisch egomanischen, vorsätzlich getrennterziehenden Kindbesitzerin Einhalt zu gebieten bei der egoistischen, prostitutionsähnlichen Vermarktung der Frucht des eigenen Leibes.

 

Die hiesige Familienpolitik und ihre Rechtsanwendung dient dem Zweck der Abschaffung der Familie. Ein Paradigmenwechsel wird konsequent hintertrieben.

Ich habe unnütze Professionen, bigotte Lügnerinnen und opportunistische Hochqualifizierte erlebt, Kindeswohlschwätzerinnen und gepamperte Blablabla-Prinzessinnen jeglicher Couleur, m/w/d Hohlköpf*innen.

Der Eindruck, wonach die Praxis der Familienrechtsprechung dem Ziel des Schaffens des von Familie "befreiten", leicht (ver-)führbaren Lohn-und Sozialhilfeempfängers nachhechelt, hat sich bei mir dauerhaft eingebrannt. Die quasireligiöse Indoktrination der Kinder mit dem Feindbild Vater, die mit permanenter Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit der Kindeswohl-Mafia einhergeht, wird offensichtlich mit Vorsatz durch juristische Maßnahmen flankiert die den Vätern (und ihren Kindern) Schaden zufügen


Die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht mag ein Arbeitsparadies für Frauen und eine "ABM-Maßnahme" und ein Auffangbecken für feministisch Gequotete und sonst wie gescheiterte Juristinnen sein, für die in anderen Rechtsgebieten keine Verwendung besteht, reformierbar ist sie indes schon lange nicht mehr. Die Verweiblichung der Familiengerichtsbarkeit ist ein gender-feministischer Irrweg.

 

Wenn Deutschland sich abschafft, wie ein ehemaliger Berliner Finanzsenator und "Erfinder des Stellenpools" für den Öffentlichen Dienst formuliert und seinen Bestseller mit dem Untertitel "Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" veröffentlicht, dann sollte aber zuvörderst auch in den Familiengerichten Papier gespart und das Licht ausgeknipst werden, 

meint Bolle    (Meine Gastseite. Meine Meinung.)

 

Shutdown-Gedanken im xten Lockdown

Teil 2 zum Thema "Warum Kinderrechte ins Grundgesetz sollen" folgt...


Übernahme von Sorgerechtapartheid.de

Der Umgang des Vaters mit dem Kind wird ausgeschlossen.

Der Umgang mit dem Coronavirus wird ausgeschlossen.

Kein Kontakt mit Ungeimpften.

Welcher Beschluss ist wohl sinnfrei?

 

Retirade (Rückzug) 

und das Lösen vom Feind

(Nach dem Lösen sind meine Hunde Sunny und Barny stets gut d´rauf. Das ist Sarkasmus.)

 

Meine erste (Online-) Plauderei am Kamin (wer mag: gaaanz nach unten Scrollen zum 01.02.2015 V.) hat fast den Weg ins Vergessen und in die Rumpelkammer von Sorgerechtapartheid.de gefunden.

 

Seither ist viel Zeit vergangen in der ich Erfahrungen vielfältigster Art erwarb.

Mit der Volljährigkeit meiner Tochter Lisa im vergangenen September stellte ich den Kampf gegen die Täterinnen ihres emotionalen Missbrauchs ein.

Mein Kampf endete. 

Die Folgen der juristisch herbeigeführten Vaterlosigkeit, die im Kinder-und Jugendalter erlittenen affektiven Schändungen wirken zeitlebens fort.

 

Das fürsorgliche, neudeutsch als Lockdown bezeichnete, staatliche Umgangsverbot mit dem SARS-CoV-2-Erreger verschafft mir zusätzlich Zeit und Muße.

Zeit und Muße für´s Feuilleton, für Unterhaltsames, Informatives, Besserwisserisches, Nachdenkliches, Zivilisiertes, Erhellendes, familienpolitisch Aktuelles, Vorhersehbares und  BC - Bolles Correctness, die versucht Godwin´s law zu ignorieren.

Keine (un-)zulässigen Vergleiche also.

Wer sich, wie ich, der üppigen Völlerei mutterkultiger Familiengerichtsentscheidungen unterziehen mußte, dem fällt dies schwerer als ein Feuer in der Speiseröhre zu löschen, wenn Magensäure aufsteigt, die Schleimhaut gereizt wird  und das Aufstoßen und Sodbrennen nicht mehr enden will. Dabei ist auch heutigentags "...nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend ..., sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind."

 Bolles Feuilleton

für Kinder, Volljährige und Ausgelöschte

 

Weiße Federn der Beschämung für kostenintensives, unnützes und frevelhaftes Handeln.

Ein umfangreicher feuilletonistischer, dem deutschen Familienrecht gewidmeter Rant

 Von alters her schenken Menschen einander Liebe und Zuneigung, Achtung und Respekt.

Dabei ist die physische Art und Weise des Vorhandenseins der Geehrten und Begehrten, lebend, tot, aufopfernd patriotisch verreckt oder von Schrapnells zerfetzt, unerheblich.

Ihrer Wertschätzung verleiht die soziale Gemeinschaft oft mit Blumen, Federn, Pralinen, großen und kleinen Präsenten, mit körperlicher Nähe, mit bunten Orden und Abzeichen aus Blech, Straßenumbenennungen und Lobes- und Liebeshymnen Ausdruck.

So usus auch im Vereinigten Königreich und in den Ländern des britischen Empire.

Hier überreichten, insbesondere seit 1914, "idiotische junge Frauen" weiße Federn als Symbol der Feigheit an Männer um diese zu beschämen...

 

Ein Jahrhundert später belebe ich diesen Suffragettenbrauch neu und überreiche symbolisch weiße Federn an den Mainstream-Feminismus, an die für emotionalen Kindesmissbrauch verantwortlichen Politikerinnen, Richterinnen, Dummschwätzerinnen und Kreidekreismütter, eine dummdreiste Koterie einer selbsternannten genderfeministischen Avantgarde.

Sie sind nicht wertschöpfend tätig.

Sie dünken sich wissend.
Sie haben die Macht.
Sie besitzen die Mittel.
Doch für die Interessen von Kindern setzen sie sich nicht ein. Dafür haben sie zuviel Diederich Heßling verinnerlicht. Angepasst haben sie Angst aus dem Mainstream auszuscheren und ihre Karrierechancen im unkündbaren Job zu gefährden. 

"Wie der Stahl gehärtet wurde" war vorgestern. Heute geht es um Work-Life-Balance und leistungsarmes, gequotetes Mitschwimmen durch Nutzung schleimiger feministischer Geschwätzquellen.

Symbolisch überreiche ich den deutschen Familienrichterinnen weiße Federn als Symbol der Feigheit und fehlender Courage.

(Alles niedertrampelnd zieht die Phalanx der Kindeswohlfrevler weiter zum nächsten monetär lukrativen "Einzelfall". Die Collagen auf dieser Seite wurden erstellt unter Nutzung von Material von pixabay.de.)
 

Auszug aus dem Logbuch: Bolle sen., der olle Dessauer (mein Vater, Lisas Großvater) :


"Erdzeit 28.August 1949
Mitteldeutschland in Rotweiß.
Ohrenbetäubend der Jubel.
Frenetisch die Begeisterung.
Köpfe werden befreit von Mützen, Kappen, Melonen, Barette, Hüte.

Große und kleine, alle Kopfbedeckungn finden den Weg ins Himmelsblau.
Die von Bolle sen. euphorisch geworfene Schiebermütze blieb sogar oben und wurde fortan nicht mehr gesehen.
Die Powermänner der Betriebssportgemeinschaft Waggonbau Dessau siegten im halleschen Kurt-Wabbel-Stadion gegen die BSG Gera-Süd und holten den FDGB-Pokal, das Pendant zum im Westen ausgespielten DFB-Pokal, an die Elbe.
1: 0 durch Franz Kusmierek.

Für den Rekordmeister der Gauliga Mitte war (und blieb) der Pokalgewinn der Gipfel der Dessauer Vereinsgeschichte. Mit dem Pokalsieg qualifizierten sich die anhaltinischen Fußballrecken für die erste Saison der neu gegründeten Fußball-Zonenliga."

 

Bolle seniors freudig in die Luft geschleuderte Haupthaarbedeckung ward nimmermehr gefunden, doch er blieb treuer Fan, der zwölfte Mann - auch als der Ball für die Balljongleure vom Schillerpark nicht mehr richtig lief und die Akteure auf dem Rasen die Siebtklassigkeit erreichten. Unbehütet folgte der fußballerische Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. 
Vielleicht lag's am (Weg-)Werfen der Kopfbedeckung und Seniors Mütze schwebt noch heute hoch über dem damaligen Kampfplatz strammer Männerwaden.

Indes betrübte der Mützenverlust Bolle nicht weiter. Er besaß volles, naturgelocktes Haar. Männer werfen nun mal mit Mützen.

Männer schleudern auch Granaten.
Ab und an schmeißen Männer mit Schuhen.

Zivilisierte Männer schleudern schwungvoll Blumen, die zuvor von ihren Töpfen getrennt wurden, auf die Theaterbühne. Und manchmal werfen sie sogar das Handtuch.
Frauen werfen auch.

Nur anders.

Nicht so weit und nicht so hoch und kaum treffsicher. Sie schmeißen seltener Hüte und nicht immer mit weichen Materialien oder weißen Federn.
Meine Mutter traf die Küchentür als sie mit rohen Frikadellen warf.
Oma Else benutzte stattdessen Liebesknochen und traf Opa Kurt frontal. Seitdem waren Eclairs seine liebste Süßspeise..

 

Das Werfen ist eine stark emotionale, tribalistische Ausdrucksform, die auch in Mitteleuropa vor dem Hüpfen da war.

Werfen ist beliebt.

Der Blogger Danisch würde es wohl als Ausdruck archaischen Rudelwesens und einer übertrainierten Amygdala beschreiben.

In meiner Familie war es indes Ausdruck fried-und humorvollen Miteinanders.

Das Gewaltschutzgesetz war im 20.Jahrhundert noch ein feuchter Traum der Sozialdemokratinnen.

Werfen ist dennoch weiterhin in.

Bringt das Schmeißen mit Tellern, Messern und anderen Wurfmitteln heutigentags 'mal nicht den gewünschten ("Ver"prügelungs-)Erfolg steht dem friedfertigen Weib das Gewaltschutzgesetz und Ingroup Bias erprobte juristische Geschlechtsgenossinnen hilfreich zur Seite.

Vor einer halben Dekade hatte das "Bewerfen mit..." seine Höchstzeit. Gesunde, fruchtbare Kinder mit Vollbart und starke Männer in den besten Jahren, die ihre Familien in fernen Ländern verlassen hatten, traf ein wahrer Wurfgeschoßregen von Teddys und anderen weichen Plüschtierchen. Eine von den Staatsmedien euphorisch gefeierte Begrüßungsorgie begann, weil sie nun einmal da waren.

 

Aber ich will feuilletonistisch nicht weiter abschweifen.

 

Das Besondere an  den Mützen-, Gehacktes- und Eclair-Wurfgeschichten und vielen anderen Stories aus Bolles Familienalbum, voller Begeisterung und mit wechselnden Ausschmückungen wieder und wieder auf Familientreffen erzählt, ist nicht ihre unterhaltsame, die Mischpoke verbindende Banalität sondern die verhängte Zensur für das vom Vater und seiner(!) Familie entfremdete Kind. Dessen Chance von derartigen Geschichten, wie überhaupt von der väterlichen Familie Kenntnis zu erlangen, tendiert gegen Null.

Meine Tochter Lisa ist, unter aktiver familienrichterlicher Beihilfe, "zur Ruhe gekommen". 

Allein aus diesem Grund gebühren den in den Familiensachen betreffend der Regelung des Umgangs zwischen meiner Tochter und mir maßgeblich tätigen, gesetzlich bestimmten Familienrichterinnen Dr. Stephanie Wahsner, Amtsrichterin, und Heike Hennemann, Kammerrichterin, extra große schneeweiße Symbolfedern.

 

Mit einer Penetranz, die wohl nur noch von der der Frauenministerin Franziska Giffey, als verbliebene Hoffnungsleuchte der männerfeindlichen SPD, getoppt wird, die mit Penetranz Akzeptanz fürs Plagiieren, Quotieren, Führerscheinentzug und sonstiges Meinungsvorgeben schaffen will, ignorierten die beiden Frauenzimmer der Judikative die Wahrnahme der Interessen meiner Tochter. Die beiden Damen sind hinreichend juristisch gebildet um Stellenausschreibungen (m/w/d) für Richterinnen der Familienrechtsprechung für sich gewinnen zu können. Die Richterin am Amtsgericht kann sogar auf einen akademischen Grad und eine hochgelobte Doktorarbeit, auf die die Welt seit ewigen Zeiten gewartet hatte, verweisen.

Inwieweit eine Dissertation zum Thema "Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam" für die Arbeit in Elternkonflikten prädestinierter sei als eine Tätigkeit im Bestattungswesen vermögen wohl nur Juristen zu beantworten. Wenngleich die Anforderungen an Kenntnisse der Jurisprudenz im Familienrecht ungleich geringer sein mögen als in anderen Rechtsgebieten, weil sich die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht längst von ihren ursächlich justiziablen Grundlagen entfernt hat und die Rechtsprechung nichts mehr mit Recht und Gesetz gemein hat, sondern nur noch die politisch-ideologische Gesellschaftssteuerung umsetzt.
Kreativität, sofern überhaupt berufsbedingt vorhanden und nicht von schriftlichen Entscheidungen  anderer plagiiert wird, zeigen Richterinnen einzig bei ständig wechselnden Maßstäben und Begründungen für ihre vorab feststehenden Beschlüsse zur Sicherung mütterlicher Befindlichkeiten.

In den vielen Jahren familiengerichtlicher Auseinandersetzungen erlebte ich eine zunehmend ideologisierte, von Beweisen nicht mehr zu beeindruckende und immer verstandsunfähigere Willkürjustiz die iterativ Offenbarungseide eigenen Unvermögen absondert.

Das Prinzip "Haltung statt Kompetenz" hat sich im Familienrecht durchgesetzt.


So zeigten sich die Weiße-Federn-Inhaberinnen an meine, auf Konfliktlösung und Wohlergehen meiner Tochter ausgerichteten Vorschläge nicht interessiert. Ich hätte meine Einlassungen dem Gericht auch in Suaheli statt in der vorgeschriebenen Amtssprache vortragen können - es wäre unbemerkt geblieben. Die generelle Ablehnung einer ernsthaften Kenntnisnahme oder gar Befassung mit meinen Anregungen führte dazu, dass ich dem Gericht Erkenntnisresistenz attestieren kann.

Zudem verstärkte sich mein Eindruck, wonach der Haufen den eine erstinstanzlich tätige Richterin setzt, treffsicher von allen in der Folge tätigen Angehörigen der Zunft der Paragrafendeuter im blinden Corpsgeist getroffen und in Größe und Gestank vervollkommnet wird. Statt mit der Familiensache, den Interessen des Kindes und einer Lösung des durch die Verweigerungs-und Boykotthaltung der defizitären Mutter geschürten Elternkonflikts, befassten sich die gesetzlichen Richterinnen leidenschaftlich mit Väter- und Männerbashing im Allgemeinen und mittels der Methode des argumentum ad hominem mit meiner Demontage und dem Infragestellen meiner Integrität und Motivation.

 

Die brillante Quintessenz der schier unbegrenzten Fähigkeiten der Damen in Roben zeigte sich nicht in der standardisierten Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen mit wechselnden hinterfotzigen Rechtfertigung. Die richterliche Genialität offenbarte sich auch nicht zwingend im als Konfrontationsgespräch bezeichneten Aufeinanderhetzen von Vater und Kind im Gerichtssaal oder im Zulassen von Prozessbetrug durch die gerichtlich bestellte Beiständin Diplom-Psychologin Iris Danquart oder in der stümperhaften Durchführung einer Kindesanhörung und der dauerhaften Abschottung des Kindes vom Vater durch Einweisung der gemeinsamen Tochter in den mütterlichen Gewahrsam, was einzig und allein das Mutterwohl verbesserte.

 

Das Ingenium der rechtskundigen Damen erschöpfte sich erst mit der Anordnung eines Briefschreibverbotes, um eine finale Trennung des Kindes vom Vater durch einen juristisch verbrämten, vollkommen vollendeten Umgangsausschluss, eine Maßnahme, totaler und radikaler als sie sich redliche Väter bislang vorstellen konnten, durchzusetzen.
Das Gespann Hennemann/Wahsner hat es getan und rechtsbeugend den totalen und radikalen Umgangsausschluss mit dem Verbot eines jeglichen väterlichen Wortes an das Kind, mündlich oder schriftlich geäußert, als Interventionsmaßnahme installiert. Nun können andere Powerteams ideologischer Eiferinnen innovativ folgen.

 

Demnächst mit der Anordnung auf den Smartphones von Kindern Apps zu installieren, die vor dem Vater warnen oder der Weisung, den Vater elektronische Fußfesseln anzulegen oder der Einziehung von Fahrerlaubnissen oder, als Ergänzung zu Kontosperrungen Unterhaltspflichtiger, ein umfassender Maulkorberlass mit dauerhafter Beschränkung des Zugangs zu Twitter & Co. sowie der Alternativen wie Telegram, Mastodon u.a. ?

 

Der totale Umgangsausschluss, ein Umgangsausschluss plus by W&H - Eine rechtliche Intervention, die sich in der Sache unverhältnismäßiger und brutaler darstellt als der Kampf Justitias gegen organisierte Clankriminalität.

Die die sich selbst als Demokraten bezeichnen sind keine und Rechtsanwender, die als Familienrichterinnen bezeichnet werden und zuvörderst an das Grundgesetz gebunden sind, stellen sich über die Verfassung. Letztere müssen durchverbeamtet bis ins Grab vom Steuerzahler alimentiert werden.

Die Leistung der Kammerrichterin Heike Hennemann bestand in corpstreuer Verböserung des Amtsgerichtsbeschlusses ihrer Kollegin durch die Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von 25000 Euro bzw. ersatzweise von sechs Monaten Haft für mich bei Zuwiderhandlung gegen das inkludierte Briefschreibverbot im Umgangsauschluss.

Diese übergriffige, völlig unverhältnismäßige und menschenverachtende Intervention bedarf nicht nur schlichter weißer Federn extra sondern zusätzlich eines väterlichen Dankes für die Wertschätzung und die Hochachtung die deutsche, sich selbst preisende Rabulistikerinnen meinen (noch) ungeschriebenen Worten entgegenbringen.
Begeistert, ob der Fürsorge  für das Kind bei der "Entvaterung", setzte ich fortan den Beschluss des Richterinnenduos um und schrieb rechtstreu monatlich einen "verbotenen Brief" an meine Tochter, den ich auf meine Homepage sorgerechtapartheid.de online stellte..
Ob ich diese kleinen Kunstwerke des Monologisierens als E-Book veröffentliche bleibt noch zu überlegen. Sollte dies erfolgen werde ich die Richterinnen Heike Hennemann, Kammergericht und Dr.Stephanie Wahsner, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, mit einem Vermerk des ausdrücklichen Dankes für ihre unrühmliche Teilhabe am emotionalen Missbrauch meiner nichtehelichen Tochter Lisa würdigen.

 

Nach dem Erleiden von  mehr als vierzig familiengerichtlichen Verfahren kann ich deren Ausgang vorausahnen. Die Veitstänze, die in den Trutzburgen und Tollhäusern der Familien(un-)rechtsjustiz aufgeführt und verharmlosend als Termin bezeichnet werden, bestehen im Wesentlichen aus Inkompetenz, Ignoranz und Ideologie.

„In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln. […] Unter den in der Bundesrepublik obwaltenden Verhältnissen von den Gerichten Gerechtigkeit zu fordern, ist illusionär.“( Quelle)

 

Manches ist vorhersehbar

Vieles ist vorbestimmt.

 

Nur wenige erwachsene Eintagsfliegen erleben High Noon zweimal.
Der Produktionszyklus der industriellen Schweinemast gewährt den Borstentieren keine Geburtstagsfeier und die Sicht der Gänse auf Weihnachten ist eine andere als die des messerschwingenden Gourmets. Selbst aufdringliches Geschnatter der "großen weißen Vögel" rettet selten vor der Bratpfanne. Dumm sind sie nicht, obwohl tierisches Geschnatter und menschliches Gelaber oftmals ähnlich sinnfrei erscheinen. Einzig die zu Verfügung stehende Zeit wird von Insekten, Paarhufern, Federvieh und sprechenden Zweibeinern unterschiedlich wahrgenommen und genutzt.

 

War es nicht erst gestern das das lustvoll herbeigesehnte Jahr-2000-Problem, der Y2K-Millennium-Bug, der weltweite Absturz der Computersysteme ausblieb?

No crash.

Seitdem sind mehr als zwei Dekaden des neuen Jahrhunderts "von der Spree fortgespült" .

Die technische Entwicklung, teils auch in Deutschland, war rasant.

Die gesellschaftliche weniger.

Die Anzahl der Geschlechter wuchs, eine Generation begann zu Hüpfen und Plagiieren wurde ministeriell und gesellschaftsfähig. Einreisende, die auf einmal da waren, wurden von weißen Girlies mit Teddybären und anderen Plüschtieren beworfen.

Die ideologisch quotierte Penetranz im ersten Fünftel des neuen Jahrhunderts führte zu einer dominierenden Verweiblichung in vielen gesellschaftlichen Bereichen.

Während Leistungsanforderungen systematisch gesenkt wurden und der Anteil der real wertschöpfend tätigen Bevölkerung stetig sank, wurde der imaginäre 3.Arbeitsmarkt, der im  wesentlichen aus Steuerverbrauchern und staatlich alimentierten Nutznießerinnen des Systems, aus Bullshit-Jobberinnen, Apologetinnen, Sprachpolizistinnen, Dummschwätzerinnen und Beauftragte für alles und gegen rechts besteht, aufgebläht. 

In der scheinbar ewigen Merkeldämmerung herrscht jahrelange Agonie.

 

Wir schreiben das Jahr 2021 und das einzig erwähnenswerte Ereignis mit bleibenden Erinnerungswert aus dem Vorjahr nennt sich Corona. Noch schlappe acht Dekaden bis zur nächsten Jahrhundertfeier. Viele Eintagsfliegen werden noch kommen.

Zwei Jahrzehnte sind geschafft.

Jetzt wird die Zeit knapp.

 

Allein die letzten acht Jahre haben nicht gereicht um die überfällige Familienrechtsreform auf den Weg zu bringen.

Für die ganz große Familienrechtsreform reicht die Zeit tatsächlich nicht“ verkündete die Darstellerin der (Noch-)Bundesministerin für Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel IV, Christine Lambrecht und erfindet gendertreu "zwei Mütter".

 

Manches ist vorbestimmt.

 

Wenn heutigentags die Klingel unsere Hunde anschlagen lässt, hoffe ich, das nicht die genderfeministische Staatsmacht Einlass will, sondern der Boandlkramer, der mit einem Blick auf die Uhr sagt: "Es war schön, die Zeit. Nun lass uns gehen." Dann werde ich ihn zum Kartenspiel auffordern, weil so meine Chancen Lebenszeit und -qualität zu gewinnen größer sind als bei einem deutschen Familiengericht.

 

Vieles ist vorhersehbar. 

 

Neben der Ehrendoktorwürde für Nichtakademiker wäre die Einführung des Titels "Dr.plag." für´s erfolgreiche Plagiieren nicht verwunderlich. Jedoch dürften Straßenumbenennung zu Ehren und in Anerkennung der Leistungen des weiblichen Merkel-Teams nicht nur wegen deren fehlender Zugehörigkeit zur Gruppe der POC (People with color) ausgeschlossen sein.

Zur nächsten Jahrhundertfeier sind die Namen der jetzigen Bundesjustizministerin, ihres Vorgängers und ihrer Nachfolgerinnen mit SPD-Parteibüchern, ohnehin nur noch wenigen Historikern als verstaubte Fußnoten aus dem Geschichtsbuch über die miserabelste deutsche Kanzlerin aller Zeiten, bekannt. 

 

In achtzig Jahren weile ich längst im Nirwana und ist meine am Anbeginn des Jahrhunderts durch Elternentfremdung missbrauchte Tochter Lisa voraussichtlich verstorben, ohne das es im Familienrecht zu einen Paradigmenwechsel gekommen wäre. Das Land, wo wir wohnten,  führt einen Kinderkreuzzug zur Schaffung des von Familie "befreiten" Lohnarbeiters und ich bedauere einzig nicht mehr zu erfahren, welche Dauer "die grüne Zeit" besaß.

 

So wenig sich ein Feuer unter Zugabe von Benzin schneller löschen lässt, so wenig beeinflussen stete Erhöhungen der Gerichtskosten und der Honorare für die Scharlatane der Kindeswohlindustrie die Qualität von familiengerichtlichen Verfahren. Väter werden weiterhin abgezockt. Die Lebensweisheiten "Anwälte erzeugen Streit" und "Je mehr Advokaten, je mehr Prozesse, desto mehr Kindesfrevel" werden das Jahrhundert unbeschadet überstehen.

 

Besserwisserisch und dank google translate, verkünde ich meine Erfahrung mit dem deutschen Familien(un)recht in ausländisch:"Because I know the past, I trust the future - also in German family law" oder (frei) mit den Worten von Michael Klonovsky "Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft. Deshalb weiß ich auch, wie's ausgehen wird."


Ich sehe nicht schwarz, weil das rassistisch wäre.

Meine Großeltern haben die braunen Sozialisten nicht verhindert. Meine Eltern ließen die Roten gewähren und ich habe die Mädels-Clique um die bekannteste "Blauhemdträgerin der DDR", die manch´ Zeitgenosse liebevoll (aber bislang unbelegt) als IM-Erika bezeichnet, nie gewählt.

Jetzt soll die politische Farblehre durch Grün ergänzt werden.

Sehr frei nach Brecht  könnte bald gelten:
"Deutschland überstand drei "farbige" Epochen. Nach der ersten bedurfte es eines Wirtschaftswunder. Nach der zweiten eines Beitritts. und nach  der dritten ist es nicht mehr aufzufinden."

 

In der kurzen Nachwendezeit, als mit dem Mauerfall das Kommissarsystem verschwand und kurzzeitig das Wort "Waaahnsinn" Ausdruck allgemeiner ostdeutscher Befindlichkeiten war, an deren Ende, von mir und vielen anderen fast unbemerkt, die Vierte UN-Weltfrauenkonferenz in Peking orakelte und die Geschlechterlehre des 21.Jahrhunderts gebar, verstarben die Bemühungen einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht herbeizuführen.

Das „kinderfreundlichste Familienrecht der Welt“, als die positivste Erblast der DDR, das nicht nur die gemeinsame elterliche Sorge nach der Scheidung zur Norm erhob, das Umgangsrecht als Recht des Kindes festschrieb und nichteheliche Kinder nicht länger diskriminierte, galt ganze 48 Stunden.

 

Ein Gesetz, das nur zwei Tage im Oktober 1990 in Kraft war, als größter familienpolitischer Erfolg der vergangenen 30 Jahre ? 

Das mag sein und wird wohl noch längere Zeit gelten. Nicht zuletzt, weil es keine effektive Vertretung von Väterrechten und Kinderinteressen in Deutschland gibt. Die Teile-und Herrsche-Strategie des Staatsfeminismus ist aufgegangen. Das Bundesforum Männer, dem u.a. der "Väteraufbruch für Kinder e.V.", der laut eigenen Verlautbarungen nicht für Väter aufbrechen will, angehört, leistet eine "ordentliche" trojanische Tätigkeit als Marionette des männer-und väterfeindlich geführten Bundesfamilienministeriums.

Die Allianz mit dem Bundesforum hat nicht nur den VAFK klein gehalten. Eine homogene Väterbewegung existiert so wenig wie eine der Männer.

 

Dem Trojanischen Pferd entstiegen 30 Krieger.

Ali Baba hatte es mit 40 Räubern zu tun.

In meiner Familiensache betreffend die Regelung des Umgangs mit meiner nichtehelichen Tochter lernte ich mehr als 40 Richterinnen und ihre Helferinnen kennen. 

Redlichen Vätern steht wahrlich eine größere staatliche Kampftruppe gegenüber als der organisierten Kriminalität.

 

Dabei ist zu keinem Zeitpunkt die staatliche Intervention in die familiären Verhältnisse auf eine Konfliktlösung ausgerichtet. Die dithyrambische Behauptung, wonach im Mittelpunkt das Kindeswohl stehe, bleibt, trotz steter Wiederholung, unbelegt, eine hohle, sinnfreie und rein propagandistische Phrase und leere Worthülse.

Natürliche Verdummung pur,  gepaart mit dreisten Rechtsbrüche.

Die Vätern aufgebürdeten gerichtlichen Auseinandersetzungen sind lang, unfair, unlogisch, stets zu ihren Lasten und im Wesen geprägt von permanenten Grund- und Menschenrechtsverletzungen. Die Praxis einer Rechtsfindung an den Familiengerichten gehört zu solchen Mythen wie denen vom Kindeswohl, den alleinerziehenden Müttern, den Trümmerfrauen, dem romantischen Mythos vom edlen Wilden und der ewigen feministischen Dichtung von den unterhaltsverweigernden Vätern und der von ihnen ausgehenden größeren Gefahr für das Wohl, Gedeien und Leben von Kindern.

Nach Gusto betreiben Familienrichterinnen Elternteilselektion, betreiben südpolspezifische (Ge-)Schlechtrechtsprechung und suchen sodann für ihre familienzerstörerischen Interventionen nach einer passenden ideologischen  Begründung.

Urteile, die Beschlüsse genannt werden, garnieren sie sodann mit einigen frisch durcheinander jonglierten Paragrafenzeichen  sowie mit dümmlichen justiziablen Allerweltweisheiten und profanen Lügen, wie der vom Kind, welches zur Ruhe kommen muss, im Mittelpunkt steht das Kindeswohl, u. ä. 

 

Neben der Aneinanderreihung beruflicher Offenbarungseide durch hochqualifizierte, verbeamtete Robenträgerinnen in der durchquotierten und durchgegenderten Sondergerichtsbarkeit des Familienrechts, einem Arbeitsparadies nicht wertschöpfend Tätiger und ihrer servilen Jüngerschaft wird eine besonders infantile feministische Art von Erwerbstätigkeit sichtbar.

Der politisch-ideologischen Zielsetzung der Familienzerstörung, der Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters, dient letztlich die prostitutionsähnliche Vermarkung der Frucht des eigenen Leibes durch defizitäre Mütter mit dem Staat als Zuhälter.

Kaum ein Dirnenlohn war und ist auf Dauer höher und zeitlich ergiebiger.

 

Es kann dahingestellt bleiben, ob die staatlich organisierte Phalanx einer schmarotzenden genderfeministischen Helferindustrie das dauerhaft größere Übel für Kinder darstellt als das moralisch verlotterte Handeln narzisstischer Kreidekreismütter, weil beide Täterinnengruppen einander beim bewussten Kindesmissbrauch bedürfen.

De jure steht das Obsiegen des natürlichen Interesses des Kindes auf ein Aufwachsen mit beiden(!) Elternteilen nicht auf der Agenda.

 

Nach dem Sieg der Geschlechterlehre, der umfassenden Einführung eines Systems der Beauftragten, der Narrenfreiheit für Düsseldorfer Unterhaltslistenschöpfer scheint mir der Marsch der 68er durch die Institutionen aufgrund von Verfettung oder Tod beendet. Die geistigen Kindeskinder der Suffragetten dürften besser bei Atem sein um nunmehr dauerhaft, gerissen und leistungslos von den von anderen (meist Männern) geschaffenen Werten zu schmarotzen.

 

Jede Zeit hat ihre Farbe.
Der Regenbogen hat sieben, das für Menschen sichtbare Spektrum doppelt so viel. Weiß und Schwarz sind unbunte Farben.

Die dummdreiste Koterie der selbsternannten genderfeministischen Avantgarde schreckt mich nicht mehr. Die Frage ist nur, ob zwölf oder vierzig Jahre Zeit ins Land gehen müssen bis zur gesellschaftlichen Selbstheilung. Braun war vor mir. In Rot war ich mittenmang und die grüne Zeit mit Abschaffung der weißen Indigenen dürfte mir durch das Ablaufen meiner biologischen Uhr größtenteils erspart bleiben.

 

Vieles ist vorhersehbar.

 

Manches ist voraussagbar wie die Einführung der rassismusfreien Abgabe von "kostenfreien" Tampons an alle Geschlechter.
Vieles ist erkennbar, wie die starke Politisierung der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, die immer verstandsunfähiger zu reiner Willkürjustiz mutiert.
Manches ist vorhersehbar.
Manches ist prognostizierbar??
Gendergerecht statt eines alten weißen Mannes mit Vorliebe "für alle" und für feines Sahnefischfilet als Grüßaugust künftig ein altes weißes, Luftküsse werfendes protestantisches Tanzmariechen?
Rentenaufstockung für das Merkel als Bundespräsidentin?
Eine grün quotierte Vaginainhaberin als Kanzlerrette und ´ne C-Ra(c)kete als grenzschützende Außenministerin?
Nicht durch Wissen getrübte Stellenbesetzungen gehen in ideologisch geprägten Staaten immer.
Doch weg von agonischen Vorahnungen!

"Zum Glück" herrscht noch ein Virus und so ist der Schuldige für Alles und Jedes ausgemacht - außer in der deutschen Familienrechtspraxis.

 

Für schlichte Gemüter werden immer mal wieder Gerichtsbeschlüsse fabriziert die einfach Gestrickten Anlass zum Jubeln geben.  "Vater zum Umgang verurteilt – Elternschaft ist kein Wunschkonzert!" schreibt der VAFK, wünscht mehr derartige Entscheidungen und stellt die "mutige" Frage: "Warum aber sollte die Mutter gegen ihren Willen alleinerziehend sein, wenn es einen zweiten, erziehungsfähigen Elternteil gibt?"

Das OLG Frankfurt am Main verlangt vom Vater die Änderung seiner Prioritäten und verurteilt ihn zum Umgang. "Ein Umgang ist für die kindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung", betont die juristische Geschwätzquelle unter Verweis auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Richterprosa liest sich gut und täuscht dennoch nicht darüber hinweg, das der Senat letztendlich im Sinne des Mutterwohls entschied.

Wann haben Familiengerichte "die herausragende Bedeutung des Umgangs" im Sinne der Aufrechterhaltung und Förderung der Vater-Kind-Beziehung umgesetzt?

 

Wie sieht es also tatsächlich im Land der Sorgerechtapartheid aus wo der Begriff der alleinerziehenden Powerfrau oftmals nur die charmante Metapher ist mit der das  missratene Weib und die erziehungsunfähige Mutter bezeichnet wird?

Die defizitäre narzisstische Kreidekreismutter ist schlicht vonnöten um die riesige Helferindustrie Mutterwohl in Gang zu setzen um dem politischen Ziel der Familienzerstörung und der Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters näherzukommen.

Kreidekreismütter sind willkommene Deppinnen und Idiotinnen die die eigenen Kinder brutal opfern.

Selten ist ein Hurenlohn größer als der durch Familiengerichte erzwungene.

 

Auszug

 

Kammergericht

Beschluss vom 08.Februar 2018

zur Geschäftsnummer: 13 UF 167/17

                                     133 F 2672/17 Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

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Können sich die Eltern über die Ausübung des Umgangs nicht einigen, haben die Gerichte die Entscheidung zu treffen, die sowohl die beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als auch das Wohl des Kindes berücksichtigen. Ein Ausschluss des Umgangs ist nur zulässig, wenn anderenfalls das Wohl des Kindes gefährdet wäre und dem durch andere Maßnahmen zur Regelung des Umgangs nicht wirksam begegnet werden könnte (vgl. BVerfG FamRZ 2016, 1917, 1918, FamRZ 2007, 105, 106 und FamRZ 2006, 1005, 1006).
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Es kann dahingestellt bleiben, welchen Anteil möglicherweise ursprünglich auch die Mutter an der Haltung von Lisa gehabt hat. Jedenfalls ist der Wille der nunmehr 15-jährigen Lisa als ihr eigener autonomer Wille zu beachten. Aufgrund des Alters von Lisa ist ihr auch die Reichweite und Bedeutung ihres Willens bewusst. Dass diese Haltung der Tochter dazu führt, dass sie sich auf die familiären Bindungen an die Mutter beschränkt, ist damit auch hinzunehmen. Letztendlich ist aufgrund des Alters und auch der Reife von Lisa, von der sich der Senat in der Anhörung der Jugendlichen einen Eindruck machen konnte, Lisas Haltung und Wille zu respektieren. Dieser ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit, die grundgesetzlichen Schutz gemäß Art.2 Abs.1 GG genießt. Ein Umgang entgegen dem Willen und der inneren Haltung von Lisa hätte zur Folge, dass ihre Persönlichkeit missachtet wird, was aufgrund des Alters der Jugendlichen eine Gefährdung ihrer weiteren Persönlichkeitsentwicklung bedeutet.

...

 

Jedenfalls für den Bereich der Kontaktpflege zu den Angehörigen kann Lisa aufgrund ihres Alters kein Zwang mehr auferlegt werden, sondern die nachvollziehbare und sich aufgrund der familiären Geschichte ihrer Eltern erklärbare Haltung ist zu akzeptieren.

 

Damit bleibt letztendlich nur ein Umgangsausschluss, der nunmehr auch nicht mehr zeitlich zu befristen ist, sondern wegen ihres eindringlich geäußerten Wunsches ist der Umgang bis zum Eintritt der Volljährigkeit auszuschließen (vgl. BVerfG FamRZ 2016, 1917,1920)...."

 

Der Wunsch meiner Tochter auf ein Mehr an Beziehungspflege zu mir  wurde von der Helferindustrie ignoriert und torpediert, obwohl:

"Ein Umgang ist für die kindliche Entwicklung von herausragender Bedeutung".

Als sie jedoch ohne Stocken den Wunsch aufsagen konnte, mit mir keinen Kontakt haben zu wollen, liefen die professionellen Hilfskräfte des Kindeswohls zu Höchstleistungen auf, trennten das Kind dauerhaft von seinem Vater und der väterlichen Familie und sicherten das Wohlergehen der Kindbesitzerin..

 

Jedem Abendrot folgt unweigerlich ein Morgenrot...

                                                                 ...meint Bolle