Jürgen Peters kämpft gegen Eltern-Kind-Entfremdung


Details

Seit 12 Tagen steht Jürgen Peters jetzt vor dem Kreishaus in

Husum um gegen Eltern Kind Entfremdung zu protestieren.

Ich habe mich heute auch für eine Stunde dazu gestellt um meine Solidarität zu zeigen. Da das Thema "Entsorgte Väter" gerade in Kleinstädten wie Husum noch totgeschwiegen wird, und weder Justiz, noch Behörden signalisieren dagegen etwas tun zu wollen, brauchen wir unbequeme Zeitgenossen wie Jürgen, die aus der Komfort Zone treten um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Kein moderner, demokratischer Staat steht diesem Thema so hoffnungslos steinzeitlich gegenüber wie Deutschland! Ich habe in acht Jahren gerichtlicher Auseinandersetzung selbst erlebt wie sch...egal den Verantwortlichen die Väter und vor allem die Kinder sind. Eine mächtige Justizindustrie schlägt ein enormes Kapital aus den gesetzlichen Missständen - freiwillig will da keiner was ändern, solange alle daran verdienen - wir müssen unser Stimme erheben, uns zeigen! Ich werde Jürgen wohl noch ein paar Besuche abstatten - macht das auch - fragt Ihn - unterstützt Ihn - teilt dieses Fotoalbum - liked seine Facebook Seite - mischt Euch ein!!! Wie die Ironie des Schicksals es will, steht Jürgen vor dem Kreishaus, in dem die Mutter meines Sohnes Tim sitzt. Auch Sie gehört zu den Müttern, die alles dafür tun die Väter aus dem Leben der Kinder zu verbannen. Für mich ist das eines der abartigsten Verbrechen die es gibt - und es ist in unserem Land straffrei!!! Lasst uns dagegen aufstehen - unserer Kinder zu liebe!

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Personen in dieser Konversation

  • In mühevoller Kleinarbeit hat sich dieser Staat seine Feinde geschaffen jetzt sind wir zu viele! Tausende Väter gegen ein paar Politiker und Juristen die immer noch im Mittelalter leben. Sie können jeden einzeln abfertigen aber nicht alle auf einmal. Die Masse hat schon mehrfach gezeigt wo es lang geht. Einer allein konnte gegen die damalige DDR nichts machen aber die Masse schon!
    Ab und zu brauchen die Verantwortlichen mal einen Denkzettel!!! Uns Kindesvätern braucht das nicht peinlich zu sein wir kämpfen um (für) unsere Kinder!

    Diese Väterfeindlichen JA Mitarbeiter(in) und Familienrichter(in) sollte man Knüppeln aus ihren Dienstgebäuden und Amtssitzen prügeln!
    Deutschland ist eine Schande in Europa!

  • Gast - Papa Severin

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    Prima !!!

    Weiter so. Wir müssen den Stein bewegen. Je schneller je besser.

  • Gast - Lisa

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    Ich bin eine Mutter, die sich zwar vom Vater getrennt hat, doch ich leide schon seit 7 Jahren unter qualvollen seelischen Schmerzen, wo es kaum einen Tag gibt, bei dem ich nicht weinen muss, weil der Vater meines Sohnes sich nicht um sein eigenes Kind kümmern will. Ich wäre so glücklich, wenn ich so einen Mann hätte, der sich auch nach einer Trennung, um sein Kind, dass er doch mit mir in Liebe gezeugt hat, auch noch weiter kümmern würde. Denn der Schmerz in meiner Seele, ist der Schmerz meines Kindes, den ich täglich spüre, wenn ich in die traurigen Augen meines Sohnes blicke, der nichts dafür kann, dass wir uns getrennt haben. Denn ich weiß keine Antwort darauf, was ich meinem Kind sagen soll, wenn er fragt wo sein Papa ist und warum er nicht kommt. Ich sehe wie mein Sohn daran zebricht, wie er leidet, wie er von Tag zu Tag trauriger wird, weil die Zeit für ein Kind nicht vergeht. Die tägliche Hoffnung, ob sein Vater vielleicht doch an ihn denkt, wenn mein Kind wartet und wartet und wartet und nicht mal an seinem Geburtstag, nicht zu Weihnachten, die Jahre vergehen und kein Vater kommt. Ich spüre wie alleingelassen und wie verloren sich mein Sohn täglich fühlt und sein kleines unschuliges Herz daran zerbricht, weil ihm die Liebe des Vaters so unglaublich fehlt. Ich finde es großartig, liebe Väter, wenn ihr für Eure Kinder kämft, weiterhin für sie da sein wollt und euch auch so für eure Kinder einsetzt. Ihr müsst unbedingt so weitermachen, es ist völlig richtig, was ihr macht. Die Kinder brauchen die Liebe von Vater UND Mutter und nicht deren beiden Streit und das müssen die Frauen erkennen. Es ist so ungerecht den armen leidtragenden Kinder gegenüber, so verantwortungslos von allen Müttern, die nicht mehr unterscheiden können, dass der Konflikt zwischen Vater und Mutter überhaupt nichts mit dem Kind zu tun haben DARF ! Es ist schon schlimm genug für das Kind, wenn die Eltern sich trennen und "am Besten" wäre es, wenn man sich auch in Frieden trennt. Der Krieg, der nach der Trennung weiter geht, muss zwischen den Eltern allein ausgetragen werden und Kinder DÜRFEN davon überhaupt nichts mitbekommen !! Schuetzt eure Kinde davor und haltet sie aus eurem Streit raus ! Was denken sich diese dummen ignoranten Mütter dabei, wenn sie dem Kind auch noch den Vater wegnehmen ?? Sind diese Frauen so blind für die Gefühle ihrer eigenen Kinder ?? Glauben diese "Mütter", ihre Kinder fühlen sich tatsächlich dann auch noch wohl, wenn sie hetzen, den Vater schlecht machen und sich dabei auch noch den Heiligenschein aufsetzen und so tun, als ob sie ihr Kind so sehr lieben würden. Denn wenn sie ihr Kind tatsächlich lieben würden, dann würden sie die unendliche Trauer ihres eigenen Kindes auch spüren, sehen und hören und würden es nicht über´s Herz bringen die Liebe des Kindes zum Vater in dem Kind dann auch noch mit Gewalt zu zerstören. Ich wuerde allen Frauen, die ihre Kinder gegen ihre Väter aufhetzten, am liebesten eine auf´s M... hau.., damit sie nur einen Hauch von dem Schmerz ihres Kindes auch spueren koennten und in die Realitaet ihres Kindes zurueck kommen. Bringt diese Frauen zum Nachdenken, macht sie wach, denn ein Kind wurde auch von Vater gezeugt und wenn die Liebe des Vaters zum Kinde noch da ist, dann sollten sich die Frauen doch tatsaechlich darueber freuen, denn eine Trennung ist doch schon bereits genug Leid und Schmerz, die beide dem Kind angetan haben, dann muss man es doch wenigstens am Kinde auch dahingehend wieder gut machen, dass beide dem Kind zeigen, dass es nichts mit dem Streit der Eltern zu tun hatte, sonst wird sich das Kind auch noch daran Schuld fuehlen und eine Last tragen, an der es zerbrechen wird und das wuensche ich keinem Kind. Es ist so traurig, wenn Muetter dies nicht erkennen, weil sie nur voller Hass sind, den das Kind genauso auch spuert. Liebe Vaeter bitte, bitte, bitte kaempft weiterhin fuer Eure lieben Kinder, Eure Kinder haben ein RECHT auf EURE LIEBE, lasst Euch von der Boshaftigkeit solcher Muetter Eure Liebe zu Eurem gemeinsamen Kind niemals zerstoeren !!! Kaemft weiter fuer Eure Kinder, denn sie allein koennen es nicht, ich ziehe als Frau und Mutter den Hut vor Euch, wenn ihr nach einer Trennung auch weiterhin noch bereit seid Verantwortung fuer Eure Kinder uebernehmen zu wollen und alle Muetter muessen es Euch danken, denn es ist doch fuer alle eine Last weniger, wenn jeder weitreichend in die Zukunft denkt. Ich wuensche mir,dass es immer mehr Vaeter geben wird, die es nicht zulassen und ihr Kind davor schuetzen muessen, bevor eine Mutter die Liebe des Kindes zum Vater zerstoert. Ein Kind ist kein Besitz, seine Liebe zu Euch ist doch soooooo viel Wert, zeigt den Muettern die traurigen Augen euer Kinder, denn ihre Seele und ihr Herzlein weint und weint und weint nach EUCH....
    DANKE, dass es solche Vaeter wie Euch gibt und dass ihr Eure Kinder so sehr liebt !!!

    von Ebersberg, Germany
  • wir bedanken uns für und freuen uns über die motivierende Unterstützung und wünschen Dir, insbesondere auch Deinem Sohn, dass sein Vater doch noch erkennt, wie sehr sein Kind ihn braucht.
    Alles Gute und viel Glück auf Euren Lebensweg.

  • Gast - Kampfname: Mika

    Als Antwort auf: Gast - Lisa Melden

    Liebe Lisa,

    Deine Worte haben mich sehr angesprochen und deshalb diese Zeilen.

    Ich habe hier noch nie geschrieben, ich habe die Verantwortung für mein Kind und trete aus guten taktischen Gründen nie an die Öffentlichkeit.
    Diese Seite lese ich trotzdem seit langem, sie ist eine der Besten, weil sie die Dinge so beschreibt, wie sie tatsächlich sind.
    Aber Deine Worte haben mich ganz besonders angerührt, weil sie das in selten überzeugender Weise aus erster Hand und nur scheinbar von der Gegenseite aus beschreiben, was KINDER vieltausendfach in Deutschland erleiden, weil sie dauerhaft einen Elternteil verlieren.
    Aber sehr, sehr oft nicht wie offenbar im Fall Deines Sohnes, weil der Vater, in meinen Augen, ein menschlicher Totalversager ist, sondern in ganz vielen Fällen, weil ganz normalen liebevollen Elternteilen, vorbildlichen Erziehern, fürsorglichen Menschen massiv verwehrt wird, diese wichtigste und zugleich schönste aller Menschenpflichten zu leben. Sie haben nur einen einzigen, dafür sehr gravierenden Fehler. Sie haben das falsche Geschlecht. Das allein ist es in Wahrheit, was allzu häufig dazu führt, dass ihre Kinder zu Halbwaisen gemacht werden.

    Ich bin seid 10 Jahren ein sehr, sehr aufmerksamer Zeuge für das, was mit meinem eigenen Kind seit der Trennung gemacht wird, viel mehr aber dafür wie staatliche Stellen z.B. auf massive seelische Misshandlung, Manipulation, und tränenrührender Drangsalierung eines kleinen, liebevollen Menschen reagieren. Die Seiten zum Kinderschutz des Jugendamtes: Ein kleiner Spaß.

    Und wie der Staat auf massive Straftaten gegen den ehemaligen (geliebten?) Partner durch eine Person reagieren, wenn die Täter denn die Mutter und dazu die allein sorge- und aufenthaltsbestimmungsberechtigte Mutter eines NUR Umgangskindes ist. Gegenanzeigen? No.
    Die Mutter meines Kindes ist unzweifelhaft die langjährige Täterin, aber sie ist eine Privatperson mit allen Schwächen, die diese so haben und vielleicht ein paar mehr. Im Grunde genießt die Mama für mich Immunität, weil mein Kind sie trotz aller Quälereien immer noch herzlich gern hat.

    Für mich im Wortsinn verantwortlich sind ganz andere.

    Niemals habe ich verlangt, dass der Mutter etwa das Kind weggenommen wird, niemals einen Sorgerechtsantrag gestellt. Stets ging es nur um Umgang.
    Das verantwortliche Jugendamt hat sich trotzdem stets als Brandstifter, niemals im Sinne meines Kindes (Eltern gehören an einen Tisch) engagiert.
    Massive Verleumdung, lustige Post vom LKA (80seitige Kindesmissbrauchsanzeige) und vieles mehr. Auch ich kenne dies alles. Verbitterung? Nö! Hass auf Mutti? Nö! Ich verweigere das einfach! Wär zu schön für die. Elternstreit! Zwei Bekloppte hauen aufeinander ein und wir Fachkräfte müssen das arme Kind schützen -> Umgangsausschluss für wen? Den Papi natürlich.
    Nicht mit mir ihr fachlichen und menschlichen Dünnbrettbohrer vom Jugendamt, Gutachtern, Trägern der freien Jugendhilfe (nicht alle sind schlecht, aber alle sind finanziell abhängig) und Familiengericht!

    Mein Kind hat heute immer noch regelmäßig /wieder alle 14 Tage Umgang mit seinem Papa.

    Aber warum ist das so? Weil das System trotz aller Schwächen funktioniert, es nur einige bedauerliche Extremfälle gibt?

    Leider ist dies (zumindest für mein Kind) nicht der Grund.

    Der einzige Grund ist, dass ich mein eigenes Leben seit 10 Jahren völlig aufgegeben habe, aufgeben musste, wollte ich meinem Kind seinen Vater erhalten.

    Nur unter Aufbietung ALLER Ressourssen, finanziell, gesundheitlich, zeitlich ist mir dies bisher gelungen. Außerdem bin ich ein sehr guter Taktiker. Einen Schatten habe ich aber schon lange nicht mehr, ein Privatleben auch nicht. Das ist unmenschlich, ja krank und kann von niemanden verlangt werden.

    Ich werde es trotzdem weitermachen, so lange ich nur irgend kann. Nicht gegen die Mutter, sondern für unser Kind. Es braucht uns beide.

    SIE wird das vermutlich nie begreifen, das Jugendamt und Konsorten WILL dass garantiert nicht sehen... Die Mutter hasse ich nicht, Euch hasse ich nicht! Aber ihr seid keine Privatpersonen, habt kein zu Hause mit meinem Kind, das euch gern hat, seit keine Zivilisten. Ihr seid Soldaten.

    Und wenn mein Kind schon morgen trotz aller Anstrengungen seines Vaters diesen verliert? Sollte ich mein bisheriges Zivillistendasein vielleicht auch mal überdenken. Hatte ich bisher keine Zeit zu wegen meinem Kind. Fuck You Bitches!

    Lisa, Du bist eine ganz tolle Mama!

    Vielen Dank Herr Emmermann für diese Seite!

    Mika


    Trotzdem bin ich zufrieden. Ich riskiere alles für das, was mir am meisten bedeutet in meinem Leben -> mein Kind, das mich braucht.

  • Den Dank gebe ich gerne weiter! Ohne die Hilfe und Unterstützung meines mittlerweile guten Freundes Uwe Jungbluth, aber auch anderer engagierter Väter und Mütter, gäbe es Väterwiderstand.de nicht.
    Diese Seite wird ausweislich der Datenanalyse auch von den Offiziellen der Helferindustrie zur Kenntnis genommen. Mag sein, dass man dort nicht in Jubel ausbricht und mehr nach "Schwachstellen" sucht, die zu Reaktionen verleiten ;)
    Dennoch wird das Eine oder Andere der Veröffentlichungen auch dort zum Nachdenken animieren. Und deshalb ist über Aktivitäten, wie über die des Vaters Jürgen Peters zu berichten, besonders wichtig.
    Ebenso wichtig sind aber Eure Kommentare und/ oder Leserbriefe. Denn sie zeigen uns und den Betroffenen auf beiden Seiten, dass wir nicht daran denken zu kapitulieren oder aufzugeben. Dafür ist uns das Wohl unserer Kinder zu wichtig, das zu schützen der Gesetzgeber (und die Vernunft!) gerade jene, von denen das Kindeswohl regelmäßig mißachtet und mit Füßen getreten wird, verpflichtet.

  • Gast - Helmut Rosenow

    Melden

    An Jürgen Peters ! MACH WEITER SO PAPA 1000% . Wir Müssen uns Wehren für Unsere Kinder ! Gruß an Alle die den Mut finden aus Düsseldorf NRW Gardinen Angel Children Right Fighters

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash


Weltgesundheitsorganisation WHO listet PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)

 

Es fällt mir nicht leicht emotionslos Fragen,

ob und welche von der Weltgesundheitsorganisation klassifizierte oder nicht klassifizierte Krankheiten Familienrichterinnen ihr Eigen nennen,

ob brutales Ausleben der dunklen Seite der Persönlichkeit gegen Kinder und ihre Väter, wie gewohnheitsmäßige Überheblichkeit gepaart mit sakrosankter

Allwissenheit, zum Anforderungsprofil der Zunft der Rechtsprecher und vorgeblicher Kindeswohlinterventen der staatlich gesponserten Missbrauchsindustrie

gehört oder ob schlicht nur ein praktizierter genderfeministischer Mutterkult den Weg ins Paradies für Frauen ebnet,

zu beantworten,

zumal ich weder über eine hinreichende juristische, medizinische oder psychologische Ausbildung für eine sachgerechte und

argumentativ seriöse Darlegung verfüge.

Die in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts mit der Vergötzung von Müttern befassten, selbsternannten Professionellen

agieren hingegen unbedarfter.

Mit der Unterstellung von Erkrankungen gemäß dem 5.Kapitel der ICD-10 sind diese Herrschaften von Nichtmedizinern fix, zumindest

wenn es sich bei ihren "Diagnosen" um psychische Störungen bei zu entsorgenden Vätern handeln soll.

Die Existenz des Krankheitsbildes der Eltern-Kind-Entfremdung leugnen bzw. ignorieren die medizinischen Nichtkönner, Volllaien und

Deppen in den Tollhäusern der Sondergerichtsbarkeit der Familienzerstörung seit Jahrzehnten konsequent und stur.


All dem verblödeten, ideologisch aufgeblasenen Geschwätz zum Trotz:

Und sie bewegt sich doch.

Und das Krankheitsbild PAS (Parental Alienation Syndrome/ Eltern-Kind-Entfremdung)  existiert - doch (und ist kein von Vätern

konstruiertes Fantasiegebilde um Kreidekreismütter zu malträtieren)!


Deshalb ist die Listung von PAS durch die WHO ein Paukenschlag der auch in den Miefbuden der Familienrichterinnen zu einer

Frischluftschneise führen kann...,

unerheblich wie stark diesmal die rabulistischen Veitstänze der Roben in Rot und Schwarz ausfallen werden.

Auf die zu erwartende Wort-und Begriffsakrobatik der Paragrafendeuter, auf weitere, paranoide Wirklichkeitskonstruktion zur

Sicherung des Wohlergehens kindbesitzender Mütter durch deren umfassendes staatliches Pampern, darf jetzt schon jeder betroffene

Vater gespannt sein. Die Aufgabe der Familienzerstörung obliegt der Richterschaft weiterhin...



Weiterlesen

Hier bitte Anklicken

zum Beitrag "WHO listet PAS - ICD-11 tangiert das Familienrecht"


Für die einen sind Vaterlosigkeit und Familienzerstörung erfolgreiche feministische Politik,
für die anderen der längste Kreuz-und Raubzug der deutschen Geschichte in dessen Zentrum Kinder als Beutegut stehen.

Seelenmord

Part II (Auszug)

Welche Entwicklung mag die deutsche Familienpolitik nehmen?
Jeder der die politische Inszenierung der Anhörung zum Wechselmodell im Bundestag verfolgt hat, wird sich das mit Sorge fragen.

Wie in der aktuell von den Medien gepuschten vorgeblichen Asyl-Transitfrage der Völkerwanderung nach Europa geht es auch in der Familienpolitik und dem Familienrecht (nur) um den Eindruck den Menschen erhalten sollen.

Kinder und Väter fehlen auf der politischen Agenda.

Das soll offensichtlich so bleiben.
Dem dient scheinbar ebenso die höchstrichterliche Erfindung des dritten Geschlechts, wie auch die Ehe für alle(s) und ein Gesetzentwurf der sich um das Glück von Kindern besonders verdient gemachten Grünen und Grüninnen.
...
 
Allen Kindern beide Eltern ist eine der bekannteren Forderungen von Vätern.
Griffig ist sie, kommt ohne Anglizismen aus und versprüht den Charme natürlicher Gutmenschlichkeit.
Wer will schon etwas gegen die Forderung "Allen Kindern beide Eltern" einwenden und sich einem moralisierten Shitstorm aussetzen wenn selbst raue Biker für die Rechte der Kinder unter diesem Motto durch die Gegend knattern?  (Und das sogar mit mehr Lärm als die Daddy´s Pride Parade in Berlin verursachte...)
 
Dabei ist dieser Mindestanspruch Erwachsener für die filii et filiae, für die heranwachsenden Söhne und Töchter in Deutschland eine Chimäre und in der familienpolitischen und -rechtlichen Praxis derart +/-0 umgesetzt wie der allseits benutzte, hohle Jurabegriff vom Kindeswohl die Interessen der nachwachsenden Generation.

Allen Kindern beide Eltern ist eine naturgegebene, biologische Notwendigkeit, mithin der notwendige menschliche und kognitive Startschuss für´s "Großwerden" der Zwerge.
In der doitschen Umsetzung ist das Ansinnen auf ein Aufwachsen mit beiden Eltern zu einer phrasenreichen Plus-Minus-Nullnummer verkommen.
Das Plus steht für die unentwegt Rechtstaatsgläubigen während das Minus sich die getrennterziehenden Geschichtenerzählerinnen und die gleichgeschaltete Journaille mit ihrer propagandistisch erfolgreichen, steten Verunglimpfung von Vätern erkämpft haben bzw. mit einer Ode an Jugendämter , die die eigenen und die den Kindern vermittelten Defizite, den Seelenmord am eigenen Kind, lobpreisen (ohne jeglichen Hinweis auf den leiblichen Vater, den das hier genannte Mädchen mit Sicherheit haben dürfte).
 
Das Recht der Kinder auf beide Eltern klingt gut und ist dennoch nur auf Papier gebanntes lebens- und praxisfernes Wunschdenken, papiertigerverkommen wie die Unterschrift deutscher Vertreter unter die Europaratsresolution 2079 (2015).
Wer heute im Auftrag und mit dem Geld des Frauenministeriums ( BMFSFJ - das M steht nicht für Männer) jubelt, es gäbe zunehmend familienpolitische Erfolge und beständig "mehr Rechte für Väter" für den ist ein gebrochener Nichtangriffspakt, bei dem die Tinte derer die ihn unterschrieben haben keine Zeit zum Trocknen erhielt, ein Garant für Fortschritt.
Aufgabe von Jubelpersern ist das Jubeln...
 
Tatsächlich verläuft der Kampf um den Nachwuchs beharrlich zum Nachteil der Kinder, steht die Familienzerstörung auf der Agenda , weil die Beute Kind zunehmend lukrativer wird.
Unnütz wie ein Kropf, wuchernd wie ein bösartiges Krebsgeschwür breitet sich eine parasitäre Helferindustrie unnützer, ideologisch verblödeter Professionen aus.
Das Arbeitsamt freut´s, weil anderweitig (sprich: nützlich und wertschöpfend) nicht Einsetzbare (vom Steuerzahler und abgezockten Vätern fürstlich Alimentierte) ihm fern bleiben.
 
Der Beutezug am nachwachsenden Humankapital geht weiter.
Zu viele unnütze, wertvernichtende Berufs- und Lobbygruppen freut der frevelhafte Weg des unnatürlichen Absehens von Kindesinteressen hin zur steten Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen.
Ein Ende des Irrwegs ist nicht absehbar, weil Mütter die Frucht ihres Leibes mit dem Staat als Zuhälter zunehmend besser vermarkten können als durch "normale", historisch gewachsene Prostitutionstätigkeit.
 
Für missratene, entfremdende Elternteile ist der Status quo im Jahr ´18 ein Erfolg,
 für andere der längste Beutezug in der deutschen Geschichte.
Beute Kind.

 
Mit Blick auf einen Gesetzentwurf zur Abstammungsrechtsreform der Grünen höre ich bereits jetzt Advokaten und Bratenwender der Gesetze verzückt kreischen, sobald es im BGB heißt:
 
§ 1591 Mutterschaft
 
Mutter eines Kindes ist, die Frau,
1. die es geboren hat,
2. die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Frau, die das Kind gebiert, verheiratet oder durch Lebenspartnerschaft
verbunden ist oder,
3. die die Mutterschaft anerkannt hat.“
 
Zitate:
"Allerdings ist der Unterschied, dass der Ehemann eines schwulen Mannes nicht auch Vater wird, wenn die Mutter ein Kind bekommt."
"Natürlich werden bei dem Gesetzesentwurf nicht nur schwule, sondern auch heterosexuelle Väter einmal mehr zu Eltern zweiter Klasse gemacht. "
 
Viele juristische Konstellationen sind möglich, damit (einzig) Bedürfnisse von Erwachsenen befriedigt werden.
Darum geht es. Nur darum.
Um die egoistischen Eigeninteressen und um die Bedürfnisbefriedigung von (oftmals lesbischen) Erwachsenen.
Dabei will der Staat entscheiden, welche Eltern Kinder zugeteilt werden, welche Eltern die Ware (Beute) Kinder erhalten.
 
https://www.facebook.com/tim.walter.108/posts/2103075279965287
 
Der Vafk glänzt auch bei dieser Thematik mit einem seiner üblichen Totalausfälle, weil das nicht mit Nichts zu tun hat und mit den Interessen von Kindern schon gaaaaaar nicht.
 
 auf Sorgerechtapartheid.de
 

Postleitzahlen

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist die Benutzung für Väter verboten 


Entscheiden Sie, liebe Leser.
Ist das Folgende Satire oder kann das weg, weil der Beitrag das öffentlich-rechtliche Jan-"Ziegenficker"-Böhmermann-Niveau nicht erreicht?
 
PLZ 14197 , 13125 , 10781 , ...
 
Unter der warmen, flächendeckend dahinstinkenden Pampe des herrschenden juristisch-ideologischen Mainstreambreis der staatlich organisierten Väterverfolgung lassen sich (selten zwar und deshalb umso erstaunlicher) graduell voneinander abweichende Beschlüsse der deutschen Familiengerichtsbarkeit finden.
 
So wie dieser des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. mit dem Geschäftszeichen 2-WF-302/16, der erforderlich wurde nachdem die erstinstanzlichen Chargen des Amtsgerichts Kassel, traditions-und gewohnheitsmäßig den Willen der Kreidekreismutter umsetzend, gegen den Vater eine mehrtägige Ordnungshaft verhängt hatten.
Das OLG hob die Entscheidung der Sondergerichtsabteilung für Familiensachen am Amtsgericht auf und entschied:
Kein Ordnungsgeld gegen einen Elternteil aufgrund der Kontaktaufnahme zum Kind außerhalb des gerichtlich festgesetzten Umgangszeitraums.

( https://mobil.kostenlose-urteile.de/OLG-Frankfurt-am-Main_2-WF-30216_Gerichtliche-Regelung-zum-Umgangszeitraum-umfasst-nicht-Verbot-der-Kontaktaufnahme-ausserhalb-des-geregelten-Zeitraums.news25879.htm )
 
Standardmäßig ist auch in diesem Beschluss die juristische Benutzung von Begriffen wie Umgang und Kontakt für eine gelebte Vater-Kind-Beziehung so welt- und lebensfremd wie vieles im kranken doitschen Universum der Familienrechtsrabulistiker.
Und, was Frankfurter am Main klar sehen mögen durchschauen die klugen Kammergerichtsköpfe und -köpfinnen am Hauptstädtischen Spreeufer noch lange nicht. Zu hoch und undurchdringlich ist die kindeswohlgefährdende Nebelwand des Axioms von der guten Mutter. Gewiß sind auch Berliner Familienrichterinnen gute Mütter - soweit es den eigenen Nachwuchs und die eigene Person betrifft.
Zwischen den Anschauungen und den Auslegungen der von Jurisprudenzlern gottgleich beanspruchten Deutungshoheit, was den Kontakt zwischen Vater und Kind betrifft, liegen zwischen Frankfurt und Berlin möglicherweise weit mehr als 400 Kilometer, vielleicht sogar ganze ideologische oder feministische Welten.
 
Nun haben im auf Sorgerechtapartheid.de dokumentierten Fall meiner Tochter Lisa H. weder die Tempelberger Amtsrichterin noch die Kammerrichterin den Umgang,

wie es eigentlich ihr Job wäre und wie ursprünglich beantragt wurde, geregelt.


Vielmehr haben sie das beschlossen was sie für gelebte Beziehungspflege halten und haben den Umgang, einschließlich jedweden Kontaktes zwischen meiner Tochter und mir bis zur Volljährigkeit von Lisa verboten. Begründet haben sie die Entscheidung nicht, doch sie haben die Begriffe Kindeswohl und Kindeswille defizitär benutzt.
Explizit verhängte die vom 13.Zivilsenat des KG als Einzelrichterin Benannte ein Briefschreibverbot und verwies auf die Strafandrohung des § 89 FamFG , sodass ich davon ausgehen darf, das ein in Berlin per Post versandter Brief, mit dem ein Vater seinem Kind im Teenageralter das Interesse an seinem Leben und Heranwachsen mitteilt, zu einer Ordnungshaft führen kann.
 
Damit sind m.E. Väter und Kinder schlechter gestellt als Untersuchungshäftlinge und verurteilte Straftäter in Justizvollzugsanstalten.
 
Während ich noch über die Freiheit der Gedanken und niedergeschriebene Worte, denen diese versagt wird, grübelte, brachte mich ein Besucher meiner Website Sorgerechtapartheid.de auf den richtigen (?), den tugendhaften Pfad.
Es ginge weder um das Kindes-, Mutter- oder Juristinnenwohl sondern einzig um das Wohlergehen des Vaters als Leistungs- und Gelderbringer, meinte er. Mit der Anordnung und Verhängung jahrelanger Umgangsausschlüsse inclusive eines Briefschreibverbotes nehmen egomanische Mütter und ihre staatlichen Zuhälter einzig ihre "Fürsorgepflicht" gegenüber den Vater zur Sicherung des weiteren Geldflusses wahr.
Ein in Papierform postalisch an meine Tochter versandter Brief würde mich zwingen eine PLZ (Postleitzahl) zu benutzen und auf den Umschlag zu schreiben - und, so das Feedback des Users, das "wäre nazi, voll nazi", weil Postleitzahlen in dunklen Zeiten eingeführt wurden.
Wer will schon anrüchige Symbole und Zahlen nutzen und sich dann vielleicht gar statt mit einem familiengerichtlichen Ordnungsgeldverfahrens zu 25000 €uronen mit einem Strafverfahren wegen Benutzung schlimmer Zeichen konfrontiert zu werden?
 
Nachdem ich den Missbrauch meiner Tochter nicht verhindern konnte und bislang der staatlichen Verfolgung als Vater "halbwegs", gesundheitlich und finanziell stark angeschlagen, standhielt, bin ich froh, nunmehr mit der Familiengesetzgebung und seinen feministischen Richterinnen nicht weiter in Kontakt (oder heißt das Umgang) zu kommen und meiner entfremdeten Tochter künftig, d.h.: bis zur Volljährigkeit, monatlich "nur" mit Online-Briefen mein väterliches Interesse und Zuneigung zu bekunden.
Oder ist das, die letzte mögliche Art des Vaterseins, ausgenommen sind gewiß die Unterhaltspfändungen von meinem Konto, bereits eine unerlaubte Kontaktaufnahme zwischen einem entsorgten Vater und sein entfremdetes Kind, die von arroganten, quotierten(?) Kammergerichtsköpfinnen scharfrichterlich zu ahnden sind?
 
Während ich noch mit querulatorischem Nachdenken beschäftigt war wurde meinem Briefkasten eine neue Füllung verpasst.
Gottlob, keine Post von meiner Tochter (wie hätte ich sie rechtskonform und im Sinne der Kindbesitzerin und ihrer beihelfenden Kalfaktorinnen beantworten sollen) sondern Briefe vom Gericht und der Kosteneinziehungsstelle der Justiz.... mit Postleitzahlen versehen...13125...echt krass, oder?!
 
Eure Meinung interessiert. Doch schreibt mir keine Briefe!
Maas ist jetzt Außenminister.
Die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! fuzzt (noch) ohne Strafandrohung von Ordnungshaft oder Ordnungsgeld...

smile...Bolle


Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten


produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -


Vaterlosigkeit.

 

Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran.

Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlative geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwadroniert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und,und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert.

 

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Wer oder was,

wieso, weshalb und warum,

gehört zu meinen deutschen Mutterland, oder eben nicht?

Nach einer längeren geschäftsführenden Phase mit erheblichen Unterhaltungswert, Frauenpower und dem Versprechen "Und dann gibt´s auf die Fresse..." und der Verschaukelung der mündigen Wähler haben die Lande, dessen westgermanische Elternsprache ich spreche, wieder eine Regierung.

Die vierte Merkel-Regentschaft gehört zu Deutschland.
Sie ist halt da und es ist eben so.

Merkel gehört zur Bundesrepublik Deutschland wie Trump zu Amerika,
wie Maas ins Auswärtige Amt und Böhmermann als Botschafter nach Istanbul,
wie vdL in einen Puma-Panzer ohne Ketten, der nicht für die Beförderung von Schwangeren ausgelegt ist,
wie Umstandsmode ins Marschgepäck der Bundeswehrsoldatinnen oder
wie eine Berliner Stadtbezirksbürgermeisterin aus Sodom ins Bundesministerium für alle außer Männer.

So wird alles besser, aber nicht gut.

Gendervertrottelung, meToo, Frühsexualisierung, Quotenwahn, Familienzerstörung und Väterdiskriminierung sind von Menschen gemachte ideologische Verirrungen, die einst unrühmliche Fußnoten der gesellschaftlichen Entwicklung sein werden.

Dauerhaft zu Deutschland gehören sie nicht.
Das ist gut so.

„Viele Probleme sind von Menschen gemacht, darum können sie auch von Menschen gelöst werden.“ (Zitat:John F. Kennedy)
 
Zur vorgeblichen Frage, ob der Islam zu meiner Heimat gehört(e), hat sich, nicht aus dem verklärten Blickwinkel einer protestantischen Pfarrerstochter, ein Informatiker und Blogger hier geäußert.

Wer oder was gehört zu Deutschland?

Lesenswert.

Nicht minder interessant sind Blogbeiträge zur Bundestagsdebatte von Mitte März 2018 über den Antrag der FDP-Fraktion unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen", weil erneut und klar offenbar wurde, was (leider) nicht zu Deutschland gehört.
 
Hier kann sich jeder ein Bild von den gewählten Politikdarstellern und ihrer Einstellung zur Frage einer notwendigen Modernisierung der deutschen Familienpolitik machen.
Für den, der sich das Geschwurbel nicht antun möchte, lautet meine Kurzfassung:
mit der Masse der im Bundestag herumsitzenden Parlamentarier können Kinder und ihre Väter " keen Blumentopp jewinnen",
weder bezüglich des Regelfalls Wechselmodell, einer gleichberechtigten Elternschaft oder des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts.
 
Deutschland ist näher an der modifizierten Forderung "Schenk dem Staat Dein Kind" als an der Verwirklichung von Kinderrechten-und interessen.
 
Nicht zu Deutschland gehört, auch in der vierten Regierungszeit von "Mutti kinderlos", die Umsetzung der Europaratsresolution 2079/2015, der Deutschland zugestimmt hatte.

Es wird immer wieder ´mal vorkommen, dass ein Vater mit Kraft, Ausdauer und Geld den langen hürdenreichen Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erfolgreich geht und eine weitere Ohrfeige für die deutsche Familien(un-)rechtspraxis erwirkt.

Es wird immer wieder ´mal einen Familiengerichtsbeschluss geben, der einen Vater mehr als den "traditionellen Umgang" zubilligt und stets wird die Alleinerziehenden-lifestyle-lobby sodann aufheulen und die Systemmedien werden von "immer mehr Rechte für Väter" schwadronieren.

Den Tätern an den Familiengerichten, ohnehin gewohnheitsmäßig überheblich (nicht nur gegenüber Politikdarstellern), schert indes Kritik oder symbolische Ohrfeigen weiterhin nicht, weil ein Blick auf die monatliche Besoldung Wohlbehagen aufkommen lässt und sie sich im Wohlgefallen ihrer Auftraggeber dünken. Ihr Auftrag lautet: Familienzerstörung und Sicherung des Geschäftsmodells der Helferindustrie.

Egal wieviel Noch-mehr-Rechte-für-Väter auf dunkelweißen Recyclingpapier das Licht der Welt erblicken, es sind  und bleiben Chimären solange Mütter mit staatlicher Unterstützung animiert werden sanktionslos Väterrechte auszuhebeln.
 
Was nützt ein intellektueller Streit um das Wechselmodell wenn die Ursache sämtlicher Misere, die rechtliche Ungleichheit der Eltern, nicht beseitigt wird?

Mit Blick auf die kuriose Bundestagsshow vom 15.März 2018, ein Offenbarungseid der Sonderklasse der Kindeswohlapologeten, sind weitere Veitstänze und rabulistische Verrenkungen von feministischen und mainstreamhörigen Richtern  und Familienrichterinnen in roten und schwarzen Roben zu erwarten.

So liegt die Wahrscheinlichkeit das im deutschen Familienrecht, unter Merkel-IV,  alles auch weiterhin frevelhaft und kindesfeindlich bleibt bei nahezu 100 Prozent, der Missbrauch von Kindern und ihren Vätern geht  somit in die nächste Runde.
 
Die Forderungen engagierter Väter bleiben beschriebenes Papier - mehr nicht.

Eher erfindet das Bundesverfassungsgericht noch ein weiteres Geschlecht und überträgt dieser Imagination das Eigentumsrecht an einem Kind als einem leiblichen, nichtehelichen Vater das gemeinsame elterliche Sorgerecht zuzugestehen.
(Zur Schande von Helbra, dem Stand der Umsetzung von Väterrechten und einem partiellen Teil der Geschichte des Sorgerechts, u.a. mit Bezugnahme auf die bis heute nachwirkenden geschichtlichen Weichenstellungen  vor 85 Jahren lesen Sie hier mehr)

Zweifelsfrei gehören Männer und Väter zu Deutschland, offensichtlich jedoch zuvörderst zum Finanzamt und der Zunft der Gerichtsvollzieher.

Am Anbeginn des 21.Jahrhunderts gehören zu Deutschland
Pinocciojustiz,
Sorgerechtapartheid,
staatlicher Kindesmissbrauch,
familiengerichtliche Produktion von Halbwaisen,
eine sprunghafte Zunahme von Inobhutnahmen,
eine wachsende kindeswohlfeindliche Phalanx aus Juristen, Soziologen, Pädagogen, Psychologen und mitwirkungsbereiten Dritt-und Dummschwätzern  die vom nachwachsenden Humankapital ihren Lebensunterhalt fürstlich bestreiten und so dem Besuch bei Jobcentern entgehen.

So setzt der bundesdeutsche Staat und seine Justiz, den mehrere Generationen betreffenden, kriegsbedingten Vaterverlust des 20.Jahrhunderts im neuen Jahrtausend mit anderen Mitteln, den der juristischen Ausgrenzung von Vätern, fort.

Was sollte künftig zu Deutschland gehören?
 
...fragt Gert Bollmann
 
 
Einige empfehlenswerte und weiterführende Links führe ich hier an:
 
 
 
 
Internationaler Vatertag (Artikel vom 15.März 2018 und vorherige)