Antrag auf Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge

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treffende Zusammenfassung eines Kommentators:

 

Ich weiß nicht, ob die Mutter Deiner Tochter, ihr Anwalt oder die bisher mit der Sache befassten Jung-und altrichterinnen "die hellsten Kerzen auf der Geburtstagstort e eines Hundertjährigen sind".


Im Familienrecht müssen sie das auch nicht sein. Hier wird gelogen und "gemeineidet" dass es eine Freude ist.
Der Schuldige/Täter ist immer der Antragsteller.

Die Mutter Deiner Tochter hat einen Anwalt gekauft. Allein dies belegt bereits ihre fehlende elterliche Verantwortungsw ahrnahme und Erziehungsfähig keit.
Und,der Advokat macht das wofür er bezahlt wird.

Er erzeugt Streit.

Und da er in der Sache nichts vorbringen kann, eröffnet er Nebenkriegsscha uplätze.
Schneller als Du Vorhalte entkräften kannst produzieren die Mutter und ihr Kalfaktor neue UFO`s.

Versuch` Dich nicht auf dieses abartig-unwürdige Spiel einzulassen.
Versuch`beim Kernthema zu bleiben, Deinen Antrag auf Sorgerecht in all seinen Kernbereichen ABR, Gesundheits sorge, Vermögens sorge, Vertretun g des Kindes u.a.

Es ist völlig unerheblich, ob irgendein Anbieter von E-Mails dies oder jenes kann oder macht.
Die Frage bleibt, ob die Sorgerechtsrefo rm Makulatur ist und ob einzig die Kommunikationsv erweigerung einer Mutter weiter ausreicht um Väter aus dem Leben der Kinder fernzuhalten.

Warum nicht ohne Wenn und Aber das gemeinsame Sorgerecht (als naturgegeben) festgestellt werden kann (immerhin gibt es ja auch die Regelungen der §§ 1628 und 1629 BGB) bleibt ein Geheimnis berufsbedingt überheblicher und unqualifizierte r Robenträgerinne n.
Das ist schlicht Gender.

Gruß
Papa Gert

 

 

Sorgerecht2

so geht's weiter ...

1. Ladung durch das FamGericht

2. Die Reaktion der Kindesmutter

    Seite 2

3. Stellungnahme zum Zurückweisungsantrag

   Seite 2

   Seite 3

4. die Antwort der Kindsmutter darauf (vorgelgt im Verhandlungstermin)

   Seite 2

   Seite 3

5. Der Zurückweisungsbeschluss v. 17.07.2013

    Seite 2

    Seite 3

    Seite 4

6. Beschwerde

    Begründung

7. BeschwerdeErwiderung der Gegenseite:

    Schriftsatz  v.  20.09.2013

    Seite 2

    Schriftsatz v. 23.09.2013

    Seite 2

    Seite 3

8. Replik auf die BeschwErwiderung der GgSeite

9. die Antwort der Gegenseite darauf

   Seite 2

10. weitere Replik

11. Der Beschwerdebeschluss

       Seite 1

       Seite2

       Seite 3

       Seite 4

       Seite 5

       Seite 6

 

 

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  • Gast - Michael

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    Wegen einseitiger unbegründeter Kommunikationsverweigerung einer unverheirateten Mutter wurde dem Vater sein Teil des Sorgerechts zugesprochen. Das KG Berlin überließ es damit nicht ausschließlich dem Verhalten der Mutter, über das Wohl des Kindes zu entscheiden.
    <br />KG, Beschluss v. 28.11.2012, 18 UF 35/12<br /><br />Mir hilft es nicht mehr - meinen Kindern hat man erfolgreich den Vater genommen.<br /><br />Trotzdem meinen Dank an allen Aktivisten und Helfern, die sich gegen das Unrecht, das Vätern und deren Kindern angetan wird, wehren.<br />Bitte weitermachen!<br /><br />Viele Grüße<br />Michael

  • Gast - entsorgter Vater 999

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    Der deutsche Staat wundert sich darüber dass die Geburtenrate sehr gering ist.<br /><br />Dieses Problem ist weder durch wundern, noch mit Finanzspritzen an falschen Stellen zu lösen.<br /><br />Deutschland sollte Väter in den Mittelpunkt stellen und nicht ins Abseits.<br />Ohne Väter gibt es keine zukünftigen Steuerzahler!<br /><br />Aufgeklärte Männer und Väter haben kein Interesse das Risiko einer lebenslangen Unterhaltspflicht für Frauen und Kinder einzugehen, da Väter im Falle einer Trennung entsorgt und die Mütter mit Hilfe deutscher Jugendämter und weiterer Helferindustrie zu alleinigen Kindesbesitzerinnen generiert werden und sämtliche Privilegien genießen.<br /><br />In der Regel haben Väter nur noch ein Recht, welches lautet, möglichst viel Unterhalt zu zahlen, ihre Kinder sehen sie in den meisten Fällen kaum oder nie wieder.<br /><br />Der Gesetzgeber ist dringend aufgefordert, seine väterdiskriminierenden Gesetze zu überarbeiten, ansonsten wird Deutschland immer weniger Kinder erhalten.<br /><br />Von ihren Kindern getrennte Väter werden in Deutschland zu Zahleseln und zum Erzeuger, ohne Rechte an den gemeinsamen Kindern degradiert.<br /><br />Ein Verhalten, welches vom Gesetzgeber in keiner Art und Weise akzeptiert und toleriert werden sollte, leider spricht die Realität jedoch eine andere Sprache, zum Nachteil der Väter und somit auch zum Nachteil deren Kinder.<br /><br />Ein weiteres Trauerspiel in Deutschland ist es, dass getrennte Väter um grundlegende Dinge in Bezug auf deren Kinder, wie gemeinsames Sorgerecht, Zeugnisse und Auskünfte, in vielen Fällen Gerichtsprozesse führen müssen, um überhaupt Informationen über die eigenen Kinder zu erlangen bzw. Umgang mit ihnen zu haben.

  • Gast - Gert Bollmann

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    Gäbe es eine tragfähige Grundlage für die Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge (z.B. in Form elterlicher Kommunkation oder was immer sich eine Richterin darunter vorstellen mag) wäre eine Rechtsverfolgung bei Gericht entbehrlich.<br /><br />Was haben ansonsten Juristen in Familien-Elternangelegenheiten für eine Daseinsberechtigung.<br /><br />Das Sorgerechtsreformgesetz hat sich als das entpuppt was es von Anbeginn war: Makulatur.<br />Scheinrecht für den Vater,Missachtung der Kindesinteressen,das Kind bleibt renditesicheres Eigentum der Mutter und Anwalt und Gericht kassieren vom Vater...<br /><br />Sofern Sie die Kraft haben in die nächste Instanz zu gehen wünsche ich Ihnen viel Glück,wie es auch beim Würfeln notwendig ist!<br />Mit Rechtstaatlichkeit hat die Farce um das Sorgerecht in Deutschland nichts gemein...<br /><br />Viele Grüße<br /><br />Papa Gert

  • Gast - Komische Ratgeber

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    Hi,<br /><br />Gerald, es macht kein sinn dein Anliegen weiter zu verfolgen. Du kannst deine Rechtsverfolgungsinteresse nicht durchsetzen. Das kennst du doch!<br /><br />Eine Verfahren, lediglich für eigene Stolz, zu führen, macht kein Sinn. Zeit, Geld und Nerven kostet viel mehr.<br /><br />Ich rate dir dringend von deine - vorgesehene - Beschwerdeverfahren ab.<br /><br />Die Väter müssen mindestens eine weitere Generation abwarten um geS ausüben zu dürfen.

  • Kinder in Deutschland fördern das Armutsrisiko erheblich! Wer schon einmal die folgen einer Scheidung mit Kindern erlebt hat, weiß sehr genau wem der Staat in die Tasche greift.<br /><br />Ein Vater der Kinder gezeugt hat, wird von der Gesellschaft von der Ex Ehefrau und den Kindern bis zu seinem Lebensabend ausgebeutet und daran gehindert selbst jemals wieder Lebensfreude zu erfahren.<br /><br />Es ist erschreckend, wie schnell das Armutsrisiko einen Treffen kann. Die nacheheliche Solidarität ist ein juristisches Scharmützel, welche den Richtern erlaubt eine ewige Unterhaltsabhängigkeit zu konstruieren. <br /><br />Es ist sehr Grotesk, welche Blüten inzwischen das ganze treibt!

  • Gast - Papa Gert

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    Ich weiß nicht,ob die Mutter Deiner Tochter,ihr Anwalt oder die bisher mit der Sache befassten Jung-und altrichterinnen "die hellsten Kerzen auf der Geburtstagstorte eines Hundertjährigen sind".<br />Im Familienrecht müssen sie das auch nicht sein.Hier wird gelogen und "gemeineidet" das es eine Freude ist.<br />Der Schuldige/Täter ist immer der Antragsteller.<br /><br />Die Mutter Deiner Tochter hat einen Anwalt gekauft.Allein dies belegt bereits ihre fehlende elterliche Verantwortungswahrnahme und Erziehungsfähigkeit.<br />Und,der Advokat macht das wofür er bezahlt wird.<br /><br />Er erzeugt Streit.<br /><br />Und,da er in der Sache nichts vorbringen kann eröffnet er Nebenkriegsschauplätze.<br />Schneller als Du Vorhalte entkräften kannst produzieren die Mutter und ihr Kalfaktor neue UFO`s.<br /><br />Versuch`Dich nicht auf dieses abartig-unwürdige Spiel einzulassen.<br />Versuch`beim Kernthema zu bleiben,Deinen Antrag auf Sorgerecht in all seinen Kernbereichen ABR,Gesundheitssorge,Vermögenssorge,Vertretung des Kindes u.a.<br /><br />Es ist völlig unerheblich,ob irgendein Anbieter von E-Mails dies oder jenes kann oder macht.<br />Die Frage bleibt,ob die Sorgerechtsreform Makulatur ist und ob einzig die Kommunikationsverweigerung einer Mutter weiter ausreicht um Väter aus dem Leben der Kinder fernzuhalten.<br /><br />Warum nicht ohne Wenn und Aber das gemeinsame Sorgerecht (als naturgegeben) festgestellt werden kann (immerhin gibt es ja auch die Regelungen der §§ 1628 und 1629 BGB) bleibt kein Geheimnis berufsbedingt überheblicher und unqualifizierter Robenträgerinnen.<br />Das ist schlicht Gender.<br /><br />Gruß<br />Papa Gert<br /><br />(Ein Ratschlag ist auch immer ein Schlag.)

  • Gast - absurdistan

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    Da man als Vater ja nun sein Sorgerecht vor Gericht erstreiten darf(muß) wäre es die gleiche scheinheilige Scheiße wie vorher, wenn die gemeinsame Sorge wegen Streit nicht gehen sollte. Wer annimmt das Eltern vor Gericht stehen und sich ansonsten super verstehen ist nicht ganz dicht im Kopf. Noch 2003 hatte das Verfassungsgericht gesagt, dass es völlig ok ist, wenn uneheliche Väter gegen den Willen der Mutter kein Sorgerecht erhalten, weil Mütter ja immer nur ans Kindeswohl denken würde. Ausländische Richter beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und die Proksch-Studie mussten den achso schlauen Richtern in Deutschland erklären wie hohl sie sind. 2009 haben die Schlafmützen dann immerhin den U-Turn vollzogen mit einer wiederum völlich schwachsinnigen Zwischenlösung.<br />Solche Leute wollen einem dann was von Kindeswohl erzählen.

  • Die Frage bleibt, ob die Sorgerechtsreform Makulatur ist und ob einzig die Kommunikationsverweigerung einer Mutter weiter ausreicht um Väter aus dem Leben der Kinder fernzuhalten.<br /><br />Die Antwort lautet: Ja, das ist die Meinung vieler Richter an den Familiengerichten.<br /><br />Schließlich können die Kindesmütter so einen erheblichen Wind machen, das man selbst als Antragsteller darin untergeht. Und darum geht es in den Familienverfahren um nichts anderes. Unterdessen verdienen die Rechtsanwälte sehr viel Geld mit den Auseinandersetzungen. Manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, das sie selbst Spaß dabei empfinden.

  • Gast - Papa Gert

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    Am OLG Hamm sitzen also Juristen die vermeinen den Willen des Gesetzgebers zu kennen (Offensichtlich um ihn zu sabotieren.).<br />Der Unfehlbarkeitsanspruch von Richtern,mit und ohne Doktortitel, ist so bekannt wie deren Märchen von der zulässigen Beschwerde die nicht begründet wurde.<br /><br />Was ist an der erwarteten Beschwerdezurückweisung „neu“?<br /><br />Es erhalten die Recht die sich zur Sorgerechtsreform negativ geäußert haben und in ihr ein Juristen-Placebo für Väter und einen weiteren Geldquell für Advokaten sehen.<br /><br />Bei der Anwendung (bzw.Nichtanwendung) des § 1698 BGB [Administrator: gemeint ist 1696 BGB?] handelt es sich schlicht um die übliche, schmierige Juristentrickserei.<br /><br />Um Väter weiter aus dem Leben ihrer Kinder zu verbannen wird der unbestimmte Kindeswohlbegriff durch ein unbestimmtes Mindestmaß an Kommunikation der Eltern ersetzt.<br />Komisch nur, dass in § 1626 a Abs.2 BGB nichts davon steht.Aber: den Richtern ist die Möglichkeit zu Mutmaßungen gegeben. Das OLG-Trio offenbart nun seine Variante der Kaffeesatzlesereien – erwartungsgemäß gegen das Kind und seinen Vater.Das ist und bleibt schändliche Juristentradition!<br /><br />Vermutet das Verfassungsgericht anderes als die drei Hammerrichter ?!<br /><br />Gruß<br /><br />Papa Gert

  • Ich sehe folgendes Problem:<br />Wenn trotz der Entscheidung des EuGHMR (die sich ja eigentlich nur auf die Zugangsvoraussetzungen der elterlichen Sorge nicht verheirateter Väter bezieht) und der daraufhin ergangenen Neuregelung Familiengerichte z.Bsp. die Bedeutung und damit die Anwendbarkeit des § 1696 BGB nicht verstanden haben, dann muss man sich ernsthafte Sorgen darüber machen, ob die Familiengerichtsbarkeit nicht doch intellektuell überfordert sein könnte. Auch die Rechtsvertretung der Antragsgegnerin war zu Beginn des 1. Verfahrens nicht zu erkennen in der Lage, dass der Beschluss des EuGHMR als Einzelfallentscheidung keinesfalls Wirkung nur auf den seinerzeitigen Beschwerdeführer Zaunegger entfaltet. Seiner Ansicht nach hätten die Menschenrechtsverletzungen deswegen von anderen betroffenen Vätern weiterhin geduldet werden müssen. Da hatte ja -Gott sei Dank- das BVerfG schnell reagiert und den § 1626a für verfassungswidrig erklärt und durch eine Interimslösung ersetzt.<br /><br />Der Beschluss des OLG Hamm macht darüber hinaus aber auch erschreckend deutlich, wie frei die Gerichte über den Begriff Kindeswohl verfügen können und dass der Willkür insofern keine Grenzen mehr gesetzt sind.<br />Während nämlich das Familiengericht Tecklenburg seine Entscheidung am Kindeswohlmaßstab des § 1696 festmacht und sich sehr wohl darüber im Klaren zu sein scheint, dass die von der Kindsmutter behaupteten elterlichen Streitigkeiten nur an dieser -höheren- Schwelle Wirkung haben können und dem gemeinsamen Sorgerecht entgegen stehen, stellt das OLG fest, dass schon auf der Schwelle des novellierten § 1626a die gem. Sorge an der negativen Kindeswohlprüfung scheitert, wenn man nur mutig genug die Stellschrauben des "Kindeswohls" zu verdrehen bereit ist.<br />Jede durchschnittlich gebildete Großmutter wäre in der Lage, den 'Hammerrichtern' Nachhilfe zu erteilen. <br /><br />Auf diese Weise wird das Kindeswohl zum [url=http://www.väterwiderstand.de/index.php?option=com_content&view=article&id=125:kindeswohl-spielball-des-familienrechts&catid=1:news]Spielball des Familienrechts[/url]: jederzeit darf von allen Seiten dagegen getreten werden. Ein Spiel, mit dem sich wie beim Fußball auch noch Geld verdienen läßt - wen kümmern da noch die betroffenen Kinder?

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"