Ruhe in Frieden Werner Nordmeyer

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Der erste Vorsitzende des Vereins "Eltern für Kinder im Revier e. V." erhängte sich in der Nacht vom 19.02. auf den 20.02.2014 im Keller seines Wohnhauses.

Werner Nordmeyer kämpfte um die Rechte seines Kindes mit all seiner Liebe und Kraft. Er ertrug es aber nicht mehr, dass er vom zuständigen Familiengericht in Mönchengladbach sukzessive ja geradezu systematisch aus seiner elterlichen Verantwortung für seinen 4-jährigen Sohn, und explizit aus dem Umgang mit diesem, gedrängt wurde.

Seine Kraft mag am Ende sein, seine Liebe aber nicht.

Lasst uns von jenen Vätern lernen,

die sich selbst getötet haben zu verstehen,

dass es nicht möglich ist,

zu leben ohne Sinn, ohne Liebe, ohne das eigene Kind

  

Wir klagen alle Beteiligten, die in der Familie Werner Nordmeyer väterausgrenzend, väterfeindlich und kindeswohlgefährdend tätig waren, der Mitschuld am Tod eines Menschen an.

In diesem Sinne: Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

 

Nachtrag:

Herr Hartmut Wolters vom Väteraufbruch für Kinder e. V. Kreisgruppe Köln hat sich mittlerweile zum Tod von Herrn Werner Nordmeyer geäußert.

Zu finden hier: http://www.archeviva.com/zum-tod-eines-mitkaempfers/

Auszug:

Seit der Trennung wurde ihm jedes Jahr aufs Neue der Umgang entzogen, und nach zähem Ringen mit Gerichten und Jugendämtern auch jedes Jahr wieder hergestellt.

[...]

In ihrem Beschluss schreibt die Richterin: ‘Er ist der Ansicht, dass von den Verfahrensbeteiligten das Kindeswohl nicht beachtet werde.’ Die Mutter des Kindes gab als Begründung lediglich an, dass sie Angst vor dem Vater habe und ihr Sohn auffällig sei, so dass auch der wiederhergestellte Umgang immer etwas weniger wurde. Das vom Vater beantragte Wechselmodell würde ‘bei der Mutter weitere Ängste schüren, die sie dann offen thematisieren und damit Fabian (Name von der Redaktion geändert) belasten würden.’ Um Fabian, den Sohn unseres Mitkämpfers, von diesen Belastungen durch die Mutter zu entbinden, wird der Vater zum Wochenendpapa degradiert.

[...]

Auszugende

 

Anmerkung:

In der Tat genügt es, wenn eine (PAS-)Kindsmutter stets behauptet vor dem Papa des Kindes Angst zu haben, um einen bestehenden Umgang sukzessive verringern zu können/dürfen. Begründen muss sie dies nicht.

Je nach Kompetenz der Beteiligten explizit Verfahrenspfleger, Jugendamtsmitarbeiter und nicht zuletzt Richter wird ihr das mehr oder weniger erfolgreich gelingen. 

Eine anwaltlich hinreichend oder zumindest ausreichend gut beratende Mutter wird mithin natürlich ihre Angst via gefakter Anzeigen, Gewaltschutzverfahren, etc. untermauern respektive versuchen zu untermauern. 

Sehr gewiefte Frauen schauen freilich nach einer Trennung schnell beim Frauenhaus vorbei, um dort kurz 'hallo' zu sagen. Vorteil hiervon ist auch, dass ihr Antrag auf Arbeitslosengeld 2 somit schneller durchgeht und mit weniger Nachfragen vom zuständigen Sachbearbeiter bearbeitet wird. 

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  • Gast - Derehrliche Istderdumme

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    Seien wir mal ehrlich zu uns selbst: Im Familienrecht werden wir legal gezwungen den Preis für ein Doppelzimmer Vollpension im fünfsterne Hotel zu bezahlen, was wir auch gerne machen. Aber anstatt uns den Zimmerschlüssel dafür auszuhändigen verweisen uns die Familiengerichte zur Übernachtung in ein Zweimannzelt mit Waschraum und separaten Toiletten. Sobald es regnet, stellen wir fest, dass wir alleine sind und werden wir nass bereuen wir die Buchung (Ehe) für einen Urlaub der anfangs schön bebildert im Reiseprospekt beworben worden war. Was macht der Tourist wenn er wieder zu hause angekommen ist ? Richtig er verklagt das Reisebüro, oder ?

    von Batavia, IL, USA
  • Gast - Derzeigefinger

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    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/homberg-mann-sprengt-sich-mit-auto-in-die-luft-13269390.html

    Kirche wo bist Du ?
    Wie viele sollen geopfert werden, wieso und für was ?

  • Gast - h.Schneider

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    http://m.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Vater-macht-Kampf-um-Soehne-zum-Lebensinhalt-und-verliert

    Alle Väter die derart verbissen kämpfen und die die Mütter und Kinder dadurch durch alle Instanzen quälen, schaden den Kindern im höchsten Maße.
    Im täglich gelebten Familienverbund, besteht nie eine paritätische Betreuungssituation. Meist sind es immer noch die Mütter die sich vollumfänglich um den Nachwuchs kümmern. Daher ist es nicht nachvollziehbar, weshalb nach erfolgter Trennung plötzlich paritätisch betreut werden soll. Kein Erwachsener möchte freiwillig über längeren Zeitraum in einer We Beziehung leben und ständig pendeln, aber den Kinderseelen wird das ohne Bedenken zugemutet. Die Kinder werden durch die gewalttätige , egoistische Marschroute einiger krankhaft motivierter Väter ihrer unbeschwerten Kindheit beraubt.

    Ich spreche hier als Großvater von Kindern, die unter einem fanatischen, narzisstisch gestörten Vater zu leiden haben und appelliere an den gesunden Menschenverstand.

    H.Schneider

  • Gast - raid Controller

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    @h.Schneider

    Schön, dass Sie Ihr Enkelkind aufwachsen sehen (dürfen). Meinem Vater und vielen anderen Großvätern ist dies leider nicht vergönnt. Freuen Sie sich darüber (über Ihre Situation), aber bezeichnen Sie andere Väter bitte nicht als narzisstisch, krankhaft und egoistisch. Danke.

  • Gast - Andreas

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    Das es unter der Spezies Mensch (ob Männlein oder Weiblein) recht Seltsame gibt, ist bekannt. Sich darüber zu unterhalten manchmal spannend, dennoch müßig. Überlassen wir das den Psychoanalytikern.

    Was hier viel mehr zum Vorschein kommt, ist etwas interessanteres. Der Großvater stammt zweifelsohne einer Generation ab, die das "neue Vater sein wollen" gar nicht verstehen können.

    Das betrifft im Übrigen auch viele Richter dieser Generation! Das waren oftmals Männer, die zur damaligen Zeit noch genügend verdienten, unser damals voll ausgebildetes Sozialsystem über Reha's, Kuren und Pensionen ausbluten ließen und die der Mama 6 Kinder machten, damit sie zu Hause bleiben MUSS.

    Selten gab es Scheidungen. Und wenn doch, dann hat man die Mamas mit Geld ruhig gestellt um nicht gesellschaftlich in's Abseits zu geraten. Die Kinder wollte man überhaupt nicht.

    Denn da ging einem dann der Karnevalsverein, Fußballclub und Stammtisch doch vor. Schließlich gab es kein Internet und Social Media und Du warst geschäftlich draußen, wenn Du nicht die Stammtische gestürmt hast.

    Die Welt war eine andere. Ich kenne den privaten Hintergrund von Richtern, Steuerberatern und Co besser als manchen lieb wäre, wüssten sie, was ich von ihnen weiß. Da sind die heimlichen Puffbesuche von Familienrichtern inbegriffen.

    Daher ist es im Grunde auch kein Wunder, das die Frauen in Form der 68er Bewegung als Teilstück dessen, aufstanden. Nur die Folgegenerationen fingen an, wirklich am Rad zu drehen. Mit denen dürfen wir uns herumschlagen.

    Aber in die Vergangenheit gesehen, ist vieles nachvollziehbar. Diese Opa-Generation war meist eine stockkonservative ignorante Geldgesellschaft, die eine ganz eigene Art von Hedonismus pflegte. Das sah nur anders aus.
    Und um den Schein zu wahren, spielen sie sich vordergündig als Beschützer und Hüter der holden Weiblichkeit auf.

    Die reinste Heuchelei. Das sich Opa auf die Seite vom Väterwiderstand verirrt hat, erscheint dabei etwas seltsam. Aber was soll's. Meist ist denen eine solche Seite völlig egal, oder sie suchen erst gar nicht danach.

    Wahrscheinlich war es Zufall. Denn er suchte bei Tante Google wohl: Wie kann ich meine Tochter und Mama beschützen.

    Dabei machen sich diese stockkonservativen Truppen zum Wasserträger des Mutterkultes und des Radikalfeminismus. Welch Treppenwitz der Gesellschaftsgeschichte.

    Und man sieht, wie nah doch alles beieinander liegt. Solche Kommentare dort zu hinterlassen, wo sich ein Nachruf findet, ist allerdings mehr als Geschmacklos und zeugt vom wahren Wesen mancher Schreiberlinge, die das Internet für sich entdeckt haben.

  • Gast - Derzei Gefinger

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    von Dubai - Dubai - United Arab Emirates
  • Gast - Derber Liner

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    von Bergisch Gladbach, Germany
  • Gast - Wievi Elenoch

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© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...


Es kann auch prägnant, einfach, kurz und verständlich formuliert werden.

Hier zum Nachlesen die Big Five der vom Väter-Netzwerk.de an die künftige Regierungskoalition gerichteten Forderungen:

1 Wechselmodell zum Regelfall erklären

2 Konsequente Durchsetzung des Umgangsrechts

3 Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt

4 Qualitätsstandards im Familienrecht

5 Mediation vor kindschaftsrechtlichen Verfahren

Eine Reihenfolge der Postulate erscheint mir nicht zwingend vorgegeben, u.a. weil eine (vernünftige) Mediation die Gleichheit der Eltern vor dem Gesetz, dem Mediator, den Jugendamtlern, den Richtern und den sonstigen Familienkonfliktlösern erfordert.

Zuvörderst gilt:

Weg mit der Sorgerechtapartheid  !

Gemeinsames Sorgerecht von Anbeginn und ohne Wenn und Aber ist nicht alles.

Aber ohne Gleichheit der Eltern durch gemeinsame Obsorge ist alles nichts.

 

 

scheint ein im Familienrecht notwendiger Hinweis zu sein, so wie einst als es noch wenige private Telefonanschlüsse gab und diese Aufforderung, oft ergänzt durch den Hinweis  Nimm Rücksicht auf Wartende, Münzfernsprecher zierte, weil kein Zeittakt für Ortsgespräche galt.

Wer das zweifelhafte Glück hat Gegenstand eines familienpsychologischen Gutachtens zu sein wird den Spruch Fasse dich kurz mit dem Hinweis Denk an die die das Lesen müssen verbinden.

Kein Richter liest hundert Seiten gequirlte Klugheit geldheischender Scharlatane mit dubiosen Psycho-und anderen Titeln, obwohl er die Sülze in Auftrag gab.

Dem sogenannten Kindeswohl sind diese narrativen Elaborate, die auf Spekulationspsychologie, Ideologie und Einteilung der Eltern in gut und schlecht beruhen, abträglich, weil sie einen Zustand beschreiben wie er war und die Lösung des Familienkonflikts allein aufgrund des Zeitverlustes durch die Papiererstellung des Gutachtens verhindern.

Es wird viel geschrieben im deutschen Familienrecht.

Gewiß ist manch Gutes, Durchdachtes, Fundiertes, Schlaues dabei und es werden viele Buchstaben dauerhaft in Papier "gegossen".

Wer schreibt bleibt?

In familiengerichtliche Verfahren betreffend den Umgang und die gemeinsame elterliche Obsorge vom Gericht bestellte "Sachverständige" als Gutachter erwecken mit dem Beschreiben von Papier den Eindruck eines sinnhaften Tuns.

Für die Lösung des Elternkonflikts ist diese Tätigkeit sinnfrei.

Die Fragen bleiben indes.

Wer liest das Niedergeschriebene und was ändern viele Worte und Worthülsen die mit ihrem Papier vergrauen?

Nun hat der größte deutsche Väterverein, eine Interessengemeinschaft die sich als Aufbruch für Kinder versteht, eine Stellungnahme zum Evalationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz von 2012 veröffentlicht.

Neun Seiten Umfang und als PDF herunterzuladen.

Eine Fleißarbeit, etwas Hirn, viel Altbekanntes und fromme Wünsche sowie für den der sich durch das Schriftstück gequält hat ein Fazit:

" Wir würden eine Ausweitung der Mediation im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen.

...

Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen und Ideen in den angekündigten Diskussionsprozess mit einzubringen."

Nun kann zunächst dahingestellt bleiben mit wen und mit welcher Regierung, mit dem Justizministerium oder dem Superministerium für alle außer Väter, der Väteraufbruch reden will und was gar das Ziel sein könnte.

Geredet wurde oft, nur nie auf gleicher Augen-, Lobby- oder Ideologieebene, quasi genau so wie im Familiengerichtssaal.

Eine VAFK-Stellungnahme zu einem Gesetz das sich, wie die halbgare Sorgerechtsreform vom Mai 2013 u.a. rabulistische Kuriositäten und politische Kabinettstückchen made in germany, kurz und knapp als weiterer familienpolitischer Flop bezeichnen lässt, ist populistisch und überflüssig.

Kluger Schein vermag auch beim Väteraufbruch das Wesen nicht dauerhaft zu übertünchen, weil Nutzen oder Erfolge familiärer Konfliktlösungen durch Mediation so wissenschaftlich belegt sind wie das neuzeitliche Gender Mainstreaming, so unbestimmt wie der juristische Kunstbegriff vom Kindeswohl.

Im Familienrecht wird durchwegs gegaukelt, doch statt die Interessen von Vätern zu vertreten werden diese von ihrem größten bundesweiten Verein mit Trugbildern von  Engagement hinters Licht geführt, vertröstet auf eine Zeit in der die Kindheit und Jugend ihrer entfremdeten Kinder Vergangenheit ist. 

Ein weiterer Ausbau der parasitären Helferindustrie und ein Anbiedern bei Mutterkultlern ist sicher nicht der Weg um das jahrzehntelange Familienunrecht und die staatlich geförderte Familienzerstörung zu beenden und die Praxis der Sorgerechtapartheid  und die Ungleichbehandlung der Eltern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.

"Wir würden eine Ausweitung des Wirkens der Helferindustrie im Bereich des Familienrechts außerordentlich begrüßen?"