Wer beim Anschauen dieses Videos nicht mehr aufhören kann zu lachen, ist kein Bösewicht oder Schelm sondern jemand, der die Dinge aus anderer Sicht zu sehen und zu beurteilen gelernt hat, als sie vom VAMV (Verein alleinerziehender Mütter und Väter) oftmals dargestellt werden. Über die kindeswohlwidrige Interessenwahrnehmung dieses Vereins werden vielfach "schaurige" Geschichten erzählt, die meiner bescheidenen Meinung nach häufig noch verniedlicht dargestellt werden, weil oftmals die Tragweite mit Blick auf eine Verletzung von Kinderrechten verkannt wird.

In den meisten, jedenfalls überwiegenden Fällen, steht die Nichtleistung von Unterhaltszahlungen mit dem Verhalten allein sorgeberechtigter Mütter in direktem Zusammenhang. Gut so! Väter, die zu bloßen Unterhaltszahlern degradiert werden, haben mein vollstes Verständnis, wenn sie sich ihrer (Bar-)Unterhaltspflicht entziehen und so den Verursacher für die Ausfälle zur Kasse bitten. Verursacher ist der Staat, der mit seiner unzeitgemäßen und Vätern gegenüber ungerechten Gesetzgebung ein familiengerichtliches Langzeitszenario provoziert, aus denen Mütter als Sieger und die gemeinsamen Kinder als Verlierer herausgehen.

Wer sich als Vater nicht gegen dieses Unrecht wehrt, macht sich zu dessen Unterstützer auch dann, wenn seine Motive nachvollziehbar und vertretbar sind.

 

 

richtig deswegen:

 

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Personen in dieser Konversation

  • Gast - Andreas Puderbach

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    Schwerlich ist die Sendung von "eins festival" durch zu stehen. Ein "Festival" für die Verdummung noch nicht Betroffener - und hier sind beileibe nicht die Alleinerziehenden gemeint - ist es allerdings allemal.
    Man muss sich schon auf der absoluten Höhe der Macht wähnen, um nicht einmal mehr Scham zu besitzen, sich derart zu entblöden und eine Einseitigkeit an den Tag zu legen, die - wie sagt man so schön? - auf keine Kuhhaut mehr geht.

    Da werden die Kinder der vorgezeigten Mütter dem Fernsehen zugeführt. In zartem Alter gegen den Vater aufgehetzt. Der selbst natürlich zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit hat, sich selbst erklären zu dürfen. Kindeswohl? Wohl der Begriff, der insbesondere von denjenigen inflationär gebraucht wird, die ihn in Wirklichkeit mißbrauchen.

    Fakten sind nicht gerne gesehen zu Sendezeiten, die nachweislich fast in Gänze von Frauen frequentiert werden. Keine Fantasie des Verfassers, sondern ein Original-Kommentar einer "Fernsehmacherin" die genau unter diesem Argument in einem Gespräch mit mir, die Väterproblematik nicht im "Mittagsmagazin" ansprechen wollte. Das Bedienen von Klischees unter gleichzeitiger Bauchpinselung scheinbar betroffener Mütter, selbst wenn sich diese dazu offenbaren, dass sie in der Lage sind, einen Privatdetektiven bezahlen zu können (dessen Stundensätze sehr schnell die 200 € Grenze erreichen), unter Negierung von Fakten die nicht gefallen, scheint zumindest der Quote zuträglich zu sein.

    So macht man den Bock zwar zum Gärtner, aber eben eine erfolgreiche und politisch korrekte Sendung. Alles hat eben seinen Preis ...

    Komisch. Ich muss in einer gänzlich anderen Welt leben. Freilich, ohne es bemerkt zu haben. Aber trotzdem wagen wir uns einmal an ein paar Fakten. Nur ein paar. Das dürfte für's Erste reichen.

    1. In meinem Buch "Deutschland, Deine Väter ... ausgesperrt und abkassiert" erwähne ich u.a. die Proksch Studie (vom Bundesjustizministerium in Auftrag gegeben) und dort sehen wir tatsächlich ganz andere Zahlen, als diejenigen, die landauf landab durch die Lande gejagt werden:

    „93,5 Prozent der Väter, die sich mit der Mutter das Sorge­recht teilen, gaben an, Kindes­unter­halt zu leisten – und immerhin 86,7 Prozent der Mütter bestätigten das. Ein zweifel­haftes Licht werfen beide Studien übrigens auf die Frauen. Sind Mütter unter­halts­pflichtig, dann ist es, so belegen die Zahlen der Proksch-Studie, mit ihrer Zahlungs­moral nicht allzu weit her: 57 % der unter­halts­pflichtigen Mütter mit gemeinsamem Sorge­recht und 65 % der unter­halts­pflichtigen Mütter, bei denen der Vater das alleinige Sorge­recht hat, gaben an, gegenwärtig keinen Kindes­unter­halt zu leisten.“

    Zusammengefasst und gerundet bedeutet das:

    Etwa 9 von 10 Männern leisten Unterhalt.
    Etwa 4 von 10 Frauen leisten Unterhalt.

    2. Die abertausenden Verfahren, in denen umgangsboykottierende Mütter den Vätern ihre Kinder vorenthalten, sind natürlich ein unbequemes Thema. Dies in der Sendung unter zu bringen, wäre sicherlich wünschenswert gewesen. Aber auch unrealistisch. Die Mär der armen Alleinerziehenden und des stinkreichen Vaters der nicht zahlen will, muss aufrecht erhalten bleiben.

    Statistisch ebenso erwiesen: Jeden Tag kommen in Deutschland 400 Trennungskinder hinzu. 95% der Kinder bleiben bei der Mutter. Wechselmodell? Nicht erwünscht! Von diesen Kindern verliert jedes zweite Kind innerhald der darauffolgenden drei Jahre (!) den Kontakt zum Vater! Die Familienrichter lassen sich mit samt ihrem "Recht" von den Müttern über den Tisch ziehen und sie stört es nicht einmal!

    Darf da die Frage erlaubt sein: Wo ist hier das Kindeswohl bei plötzlichem Verlust eines Elternteils unter oftmaliger Miteinbeziehung des Kindes in Umgangsstreitigkeiten. Wissentlich und ganz bewusstes informieren des Kindes über gerichtliche Schreiben, wenn der Vater versucht, wenigstens ein bißchen Umgang zu bekommen? Übelster Mißbrauch. Staatlich toleriert und mit fadenscheinigsten Begründungen. Hauptsache - und das ist die Hauptarbeit von Jugendämtern und parentalisierenden Müttern - der Papa ist der Böse. Wenn er zahlt, ist er auch böse, aber er zahlt ja wenigstens.

    Ja, wenn die Kasse klingelt, das ist die Hauptsache! Und daraus macht man in dieser Sendung keinen Hehl.

    Im Übrigen sei erwähnt, dass der Begriff "Alleinerziehend" wohl ein wenig deplaziert ist. Alleinerziehend ist, dessen Ehepartner verstarb. Oder aber sich auf die Phillippinen absetzte. Alleinerziehend ist nicht, wer dem Ex-Ehepartner (oder dem Ex-Partner ohne vorherige Eheschließung) den Umgang mit den Kindern verweigert oder auf ein Minimum zu reduzieren weiß,um sich dann unterhaltsfordernd an Ämter und Co zu wenden und das Jammertuch heraus holen. Solchen Leuten gehört der Unterhalt gestrichen!

    Denn genau dann, wenn es weh tut, würden eben diese Zustände nachlassen. Vereinfacht ausgedrückt: Kein gemeinsames Sorgerecht. Kein Umgang - Kein Unterhalt. Basta!

    3. Die Mär der armen Alleinerziehenden und die Statistik: Wir führen über alles Statistiken. Wer wieviel Kaffee trinkt, wer wann badet und eben auch, wieviel oder wie wenig sogenannte Alleinerziehende haben oder nicht haben.

    Und damit die Zahlen auch tatsächlich passend für die mütterorientierten Unterhaltsmaximierer proklamiert werden können, läßt man schlicht etwas weg! Nirgends finden Sie nämlich in den Armutsberichten eine zumindest regelmäßig geführte Statistik, die die Armut geschiedener Väter dezidiert aufführt. Würde diese ehrlich geführt, würde es selbst Charles Bronson zu Tränen rühren.

    So verbleibt dieses Klientel alleine zuhause oder findet ab und zu zu mir. Zu mir? Ja, denn u.a. als Schuldnerberater tätig habe ich folgendes festgestellt:

    Unterhaltsverpflichtete Väter haben bei dem derzeitigen Lohnniveau und ständig steigender düsseldorfer Tabelle nicht annähernd mehr die Chance auf ein würdiges Leben. Von einer neuen Familie wollen wir gar nicht erst reden. Deren Ex-Frauen haben in überwiegend großer Anzahl neue gut verdienende Partner (deren Gelder natürlich nicht angerechnet werden, diese sich aber gerne als neues treusorgendes Patchworkkrempelteilelternpaar produzieren). Viele dieser Männer haben keine Chance mehr bei Frauen oder wollen sie auch gar nicht haben. Auf die Frage, ob er denn nochmal eine Frau suche,antwortete mir unlängst ein Vater: "Eher stehen zwei Sonnen am Himmel!"

    Und so bestätigte ein Jugendamtmitarbeiter mir (schon im Jahr 2006): "Wir wissen, dass der "Ich-kriege-keine-Kinder-mehr-Boykott" von den Männern ausgeht. Verhalten Sie sich ruhig. Sie haben gegen die Mutter nie eine Chance. Ich habe die Brühe selbst schon auslöffeln müssen." Freilich wartete er, bis sein Kollege den Raum verließ und die Türe hinter sich schloß.



    Deutschland, einig Väterhasser-Land. Zutiefst sexistisch. Bis zum Anschlag. Dem Jugendamt-Mann muss es entweder schon Schmerzen bereiten, dass er auch noch auf dem Jugendamt arbeiten muss, das nur dann - und nur dann(!) - Schnelligkeit an den Tag legen kann, wenn es darum geht, Unterhalt zu maximieren oder er ist zutiefst heuchlerisch und opportunistisch. Bei Fragen, die das Kindeswohl, den Umgang, und das Sorgerecht betreffen, schläft man dort sehr schnell den Schlaf, den man manchen öffentlich Bediensteten gerne unterstellt. An jedem Gerücht soll ja auch was dran sein ...

    Da wir ja immer mehr den deutschen Qualitätsjpournalismus zu schätzen gelernt haben, gebe ich auch gerne fachlich noch ein wenig Nachhilfe. Während sich also die Damen der Sendung über Erspartes hermachen konnten (woher kam das eigentlich?), wurde der Selbstbehalt von 900 Euro für Väter genannt. Und auch dieser wurde - unverschämterweise - auch noch so dargestellt, dass der Arbeiter einer 40-Stunden Woche sich gefälligst über verbleibende 900 Euro nicht beschweren solle.

    Vielmehr sieht das Vollstreckungsrecht und die Zivilprozessordnung Ausnahmefälle bei Unterhalt vor. Diese werde ich hier nicht genauer erklären, denn Unterhaltsbegehrende, die viel Zeit aufwenden an Gelder Dritter zu kommen und wenig Zeit aufwenden, selbst arbeiten zu gehen (in Zeiten von Kita, Kiga und allem Möglichen, durchaus machbar) sollen gefälligst selbst recherchieren. Ich mache mich da nicht zum Handlanger.

    So wird einem Taxifahrer meines Klientels von dessen 1360 Euro noch so viel Kindesunterhalt gepfändet, dass ihm 840 Euro verbleiben. Die sog. Freibeträge sind nämlich das Papier nicht wert auf dem sie stehen. Aber wie gesagt. Hier erkläre ich es nicht weiter ausgeschlüsselt.

    Von diesen 840 Euro zahlt er noch seine Miete. Ob er sich auch einen Privatdetektiv von Erspartem leisten kann? Seine Tochter kommt alle 14 Tage zu Besuch. Die Kosten trägt er! Gerne würden diese Väter Unterhalt leisten in Form von mehr Betreuung des eigenen Kindes. So wäre die angeblich alleinerziehende entlastet und das Kind hätte mehr von beiden Elternteilen. Schlagen Sie das mal vor! Solch lautes Geschrei armer Alleinerziehender haben Sie noch nie gehört! Und wer glaubt, dass sechs- siebenhundert Euro Unterhalt plus Kindergeld alleine beim Kind/bei den Kindern ankommen und auch dafür benötigt werden, der glaubt auch, das Zitronenfalter Zitronen falten.

    Märchenstunde bei der ARD. Familienfeindlich Väterfeindlich. Zutiefst ungerecht. Schlecht recherchiert. Väter als bloße Erzeuger und Zahlhammel. Sexistisch bis zum Anschlag. Kein Wunder mehr, dieser "Ich-kriege-keine-Kinder-mehr-Boykott."

    Den Staat allerdings, sollte es noch mehr Geld kosten! Es muss halt erst weh tun ...

   
© ALLROUNDER

Bolles Newsflash

 

Freude

 

Ich habe an einem Preisausschreiben teilgenommen.

Und, ich habe gewonnen.

Zum Glück musste ich keine schwierigen Fragen beantworten wie " Wer kommt am Heiligabend? A: der Weihnachtsmann B: der Osterhase?"

oder

"Warum hat das Jugendamt im Bethlehemer Stall nicht eingegriffen, Josef zum Zahlvater gemacht und später gekreuzigt?"

 

Die Auslobung des Gewinnspiels erfolgte durch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat im Männermonat November.

Mit dem ausgelobten Geldpreis wandte sich MANNdat an Blogger die im November 2017 die geschlechterpolitischen Anliegen

von Jungen, Vätern oder Männern kolportierten.

Mit dem Beitrag Fuck you Papa! beteiligte ich mich am Gewinnspiel.

Insgesamt entsprachen zwölf von Bloggern eingereichte Beiträge den ausgeschriebenen Kriterien.

Mein auf Sorgerechtapartheid.de am 30.November auf der Seite "Meine Meinung" veröffentlichter Text gehörte dazu.

Darüber freue ich mich sehr.

 

Gert Bollmann

"Fuck you Papa!"

 

Für Einige sind diese drei Worte Ausdruck kindlicher Selbstwirksamkeit.
Für Andere nur schlechtes Benehmen aufgrund massiver Erziehungsdefizite.
Für mich sind sie ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis, weil uneheliche Kinder bis zur sogenannten großen Kindschaftsrechtsreform keinen Vater hatten und erst nach 1998 die obige Wortwiedergabe rechtskonform ist.


Über leibliche, biologische, rechtliche, eheliche, soziale, geldwerte Kinder und "Kebskegel" *

 

Weiterlesen

Auszug: 

Natürlich erzeugt die deutsche Apartheidpraxis Zorn, Wut, und Widerstand aber auch Resignation.

Der Kampf gegen die menschenrechtverachtende Familienpolitik und deren pervertierte Umsetzung an Familiengerichten durch unqualifizierte Paragrafendeuter und Soziologie-Schwätzer ist vielfältig, unkoordiniert und auf dem Niveau einer Graswurzelbewegung.

Es existiert zwar ein Verein mit dem schönen Namen "Väteraufbruch für Kinder- VAFK" doch der versteht sich nicht als Aufbruch für Väter.

Er will (irgendwie) für Kinder aufbrechen.

Für Kinder und ihre Rechte treten indes viele Vereine ein.

Nicht nur weil es allgemein löblich erscheint für Kinder etwas zu sein und etwas zu tun, so wie bei Inobhutnahmen etc., sondern auch, weil mit dieser Prämisse der Weg an den Geldtopf "fürs Kindeswohl" schneller erreichbar ist.

Bereits der quantitative Blick auf die Mitgliederzahlen des größten deutschen Vätervereins VAFK und ein Vergleich mit denen des österreichischen Vereins " Väter ohne Rechte - VoR" wirft, unter Beachtung der Einwohnerzahlen beider Länder, Fragen nach der Effektivität und Wirksamkeit auf.

Warum sind deutsche Väter weniger engagiert ? Oder täuscht der Eindruck?

 

Eigentlich steht der Vater, dem familienrechtliches Unbill droht, allein da.

 

Es gibt keine wirksame Väterlobby.

Der Kampf um das gemeinsame elterliche Sorgerecht von Anbeginn wurde eingestellt.

Mit den Auseinandersetzungen um das sogenannte Wechselmodell wird Minderheitenpflege betrieben ohne einen echten Paradigmenwechsel im Familienrecht erstreiten zu wollen.

Die Zusammenarbeit des VAFK mit dem Verband berufstätiger Mütter erscheint mir etwas kurios wie auch die offensichtliche Anbiederung an das am Geldtopf des Frauenministeriums hängenden und schnappatmenden Bundesforum Männer.

Insgesamt ist die Situation, sind die Hilfsangebote für Väter, die um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, unübersichtlich und so konfus wie die vorgeschlagenen Wege zum Erfolg.

Da gibt es Ideen von gewalteinbindender Kommunikation bis hin zu Vorschlägen "alles an die Wand zu fahren." Die Palette reicht von Heiderose Manthey bis zu Detlef Bräunig, von Franzjörg Krieg bis Arne Hoffmann, Väterwiderstand und Väternotruf....

 

Die Wirkung ?

 

Manchmal kann Mann/Frau/drittes Geschlecht, u.a. durchaus davon ausgehen, dass das Wohl unserer Kinder auf dem Hauptbahnhof von Palermo weniger gefährdet ist als in einem deutschen Familiengerichtssaal...

...aber Nichts währt ewig.

"Fuck you Papa" ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Familienpolitik und seiner Rechtspraxis - und in der staatlichen Entehrung der Eltern...

 

Gert Bollmann

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.

 

 

Es gibt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Ebenezer Scrooge bei einem Berliner Jugendamt oder Familiengericht.

Bei diesen Einrichtungen kann, unabhängig vom sozialen Konstrukt des Geschlechts, niemand durch den Geist der Weihnacht geläutert werden.

 

"Weihnachten ist eher ungeeignet um den Umgang des Vaters mit seinem Kind anzubahnen und zuzulassen,"  glaubt ein Jugendamtmitarbeiter zu wissen und übermittelt seine Auffassung als "Stellungnahme" an das Familiengericht.

In Deutschland gibt es Glaubens- und Meinungsfreiheit. Auch für Jugendamtler.

Die dem Gericht übersandte Auffassung zur Leitkultur im Allgemeinen und der Adventszeit  im Besonderen trifft auf eine Glaubensgenossin in der Person der zuständigen Familienrichterin.

Diese bezieht sich auf das nicht begründete, diffuse Glaubensbekenntnis und verbietet Vater und Kind die Beziehungspflege in der Weihnachtszeit.

Beweislastumkehr  für Santa Claus.

Ungericht und Frevel am Kind und seinen Vater.

Tja, "liebe Fachkräfte des Kindeswohls", welche Jahreszeit und welcher Anlass wären geeigneter als die Zeit der Weihnacht um Menschen und Familien, um Vater und Kind, wieder einander näher zu bringen ?

Auch Väter sind Menschen.

Würde ich mein Haus mit einer weihnachtlichen Lichterkette schmücken bei der jedes LED für ein Kind steht dem in den vergangenen Jahrzehnten, nach der Trennung der Eltern der Vater genommen wurde und die durch Kreidekreismütter und unter Beihilfe zahlreicher Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung das Trauma des Vaterverlustes erleiden mussten, hätte ich den hellsten Lichtpunkt im Land Berlin, sichtbar bis zum Nordpol, ein Licht heller als der Stern von Bethlehem.

Möge die Weihnachtszeit allen vom deutschen Familienunrecht Betroffenen Kraft und Zuversicht bescheren.

Bleibt gesund und auch im nächsten Jahr an der Seite Eurer Kinder.

Lasst sie nicht mit Fanatikern alleine! 

 

Zum Weiterlesen "Meine abendländische Weihnachtsgeschichte"hier anklicken

 

 


Was es so alles gibt.

Da vermutet eine Berliner Amtsrichterin nach der Verkündung ihres Urteils wegen Kindesentführung "Strukturen" die die Tat ermöglichten.

Beim Vermuten bleibt es. Die gut organisierte Mütterlobby kann weiter machen. Auf andere Richterinnen und andere Gerichte ist immerhin Verlaß.

Arne Hoffmann fragt,ob der deutsche Staat verbrecherische Kindesentziehung unterstützt, während Martin Deeg

( erlebnisbegründet) deutlicher wird.

Keine staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen einen Mütterverein wegen Arbeitsüberlastung.

Vielleicht bindet der Kampf zum Schutz von Frauen vor Gewalt die Kapazitäten. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Angrabschschutz oder Kinderrechte.Und jetzt gibt es noch weibliche strafrichterliche Gewalt gegen eine Frau und Mutter.Wer will da schon bei der Staatsanwaltschaft tätig werden und die Rübe hinhalten bei geschlechtergerechter Strafverfolgung?

Ist die Frage nach der staatlichen Unterstützung des Frevels an Kindern nicht längst beantwortet und die folgenlose richterliche Vermutung nur Ausdruck von Lebensferne ?

Schöne wundersame Welt des Mutterwohls mit seinen Einzelfällen wo eine Vermutung von Strukturen bereits revolutionär erscheint.

Die tatsächliche Umsetzung des Urteils bleibt abzuwarten, auch weil der Vater derzeit "nur" das vorläufige Sorgerecht ausüben darf und die  landläufige familiengerichtliche Praxis die der Sorgerechtapartheid ist.

Bisher wurde die Entsorgung, Inhaftierung und sogar der Suicid von Vätern als kindeswohldienlich betrachtet.Das Strafrechtsurteil der Richterin Ulrike Hauser nimmt dem Kind (theoretisch) für zwei Jahre die Mutter. Im vorliegenden Fall offensichtlich juristisch gerechtfertigt. Ob es den Interessen des Kindes entspricht vermag ich nicht zu beurteilen.

Die Mutter ist zweifelsfrei eine Wiederholungstäterin.

Doch nicht weniger Schuld obliegt den Vertretern der Helferindustrie die pathogenes Erziehungsverhalten von Kreidekreismüttern in ihren ideologischen und pekuniären Interesse schamlos ausnutzen.

Ich will nicht spekulieren.

Das können Familienrichterinnen und ihre Kalfaktoren besser...